kreuzmeldungen
Gott statt Wissenschaften + Legitime Gründe + Geld für den Tod + Hauptsache keine Frau + Kino statt Kapelle
Gott statt WissenschaftenVatikan. Am Montag eröffnete Papst Benedikt XVI. einen Pastoralkongreß der Diözese Rom, der noch bis Donnerstag dauert. Der Heilige Vater erklärte dabei, daß Hoffnung und Erlösung nicht in der Wissenschaft und der Technologie zu suchen sei. Statt dessen solle der Mensch sein Leben für Gott öffnen.
Legitime Gründe
Italien. Die beiden Karmelitinnen, die sich am 9. Juni im Vatikan angekettet haben, sind zu Recht aus ihrem Konvent ausgeschlossen worden. Das erklärte der Erzbischof von Camerino-San Severino Marche, Mons. Francesco Giovanni Brugnaro (65), vor Journalisten. Der Bischof kennt und versteht die Gründe, will sie aber nicht öffentlich breittreten.
Geld für den Tod
Australien. Seit zwölf Jahren finanziert Australien keine Kinderabtreibungen in Entwicklungsländern mehr. Die neue Mitte-Links Regierung denkt nun darüber nach, ungeborenen Kinder der Dritten Welt zu töten. Das gab der katholische Außenminister Stephen Smith bekannt.
Hauptsache keine Frau
Deutschland. Der Diplomtheologe Johannes Schoenen aus dem Erzbistum Paderborn veranstaltet seit einem Jahr kirchliche Beerdigungen. Das erzählte er der lokalen Zeitung ‘Ruhr-Nachrichten’. Der Theologe hat dabei nie das Gefühl gehabt, daß sich die Trauernden daran stoßen, daß ein Laie die Zeremonie hält: „Ich denke, es würden eher Fragen aufkommen, wenn das eine Frau macht.“
Kino statt Kapelle
Deutschland. Am 9. Juni berichtete die deutsche Boulevardzeitung ‘Bild’ über den vatikanischen Kinosaal. Dieser befindet sich in der einstigen Krankenhauskapelle. Laut der Verantwortlichen für die Filmsammlung, Frau Claudia Di Giovanni, ist der weiße Stuhl in dem Raum, der für den Papst vorgesehen ist, sehr unbequem: „Johannes Paul II. brachte immer seinen eigenen Sessel mit.“
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Donnerstag, 12. Juni 2008 11:41
LandorganistII: „Heilige Weiber“
was für eine nette Formulierung!
Mittwoch, 11. Juni 2008 21:34
Jean-Paul MESTRALLET: Hauptgrund keine Priester noch keine Männer
In unseren stark entchristianisierten Charente Gegend, mûssen wir „mit den am Bord befindlichen Mitteln
„ die Leute beerdigen. In kleinen Dôrfern (200 bis 1200 Einwohner aber nur 15 bis 80 Messe=anwesenden),
im Unterschied zu den Stâdten Angoulême oder Cognac, machen wir es „wie unter Kriegszustânden“ mit
den tapfersten Leuten, wenn der letzte Gefreiter ausser Kampf liegt! Am selben Tag mag ein einziger Priester
nicht fûr 6 oder 7 Beerdigungen anwesend sein, in zerstreuten Ortschaften. Noch 80% der Toten kommen
„durch dir Kirche“. Und in keiner Pfarrei der Diôzese wird die Leiche vom Priester bis zum Friedhof begleitet.
So sind „die heiligen Weiber“ der Équipe d’Animation Pastorale dazu notwendig und wohl angenommen, wenn kein Mann wie Ihrer Diener dafür frei ist…
So sind „die heiligen Weiber“ der Équipe d’Animation Pastorale dazu notwendig und wohl angenommen, wenn kein Mann wie Ihrer Diener dafür frei ist…
Mittwoch, 11. Juni 2008 20:37
rockdino: @ alter Rheinländer
Zitat:
„Wie wir inzwischen wissen, ist „Leopoldine…“ das Pseudonym für einen Bauernführer-Imitator.“
Ob er vielleicht in seiner Freizeit in Frauenkleidern rumläuft?
„Wie wir inzwischen wissen, ist „Leopoldine…“ das Pseudonym für einen Bauernführer-Imitator.“
Ob er vielleicht in seiner Freizeit in Frauenkleidern rumläuft?
Mittwoch, 11. Juni 2008 18:44
clarissa colonia: Ja, ja, Andromache …
nahm ein böses Ende wie ihr Gatte und ihr Sohn Astyanax.
Mittwoch, 11. Juni 2008 13:01
EvaHermanFan akaFreimaurerin: @rheinländer, der zum Glück noch da ist
Jaa, weiß ich doch! Deshalb ja die Frage!
Mittwoch, 11. Juni 2008 12:59
alter Rheinländer: @freimaurerin
Wie wir inzwischen wissen, ist „Leopoldine…“ das Pseudonym für einen Bauernführer-Imitator.
Umso mehr dürfen wir darauf gespannt sein, wie ihn ein Mädel beeindrucken könnte.
Umso mehr dürfen wir darauf gespannt sein, wie ihn ein Mädel beeindrucken könnte.
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