Antichristliche Kreise tun heute alles, um die heroischen Rolle der Kirche während des Zweiten Weltkrieges zu leugnen. Jetzt bemüht sich eine New Yorker Stiftung um die Wahrheit.
Papst Pius XII.
(kreuz.net, New York) Die New Yorker Stiftung ‘Pave the Way’ wird nächste Woche eine Gruppe jüdischer
Holocaust- Überlebender zu einer Privataudienz mit dem Papst in den Vatikan bringen.
Die Teilnehmer
wollen dem Papst persönlich dafür danken, daß ihr Leben während des Zweiten Weltkrieges aufgrund der
Intervention der Kirche gerettet wurde. Das berichtete die römische Nachrichtenagentur ‘Zenit’ am 9.
Juni.
Die Papstaudienz wird am 18. Juni stattfinden.
‘Pave the Way’ ist eine internationale überreligiöse
Organisation, die den Weltfrieden durch Gesten des guten Willens fördern will. Sie möchte vor allem
den gegenseitigen Respekt zwischen Juden und Katholiken fördern.
Gründer und Präsident der Stiftung
ist der Gary L. Krupp aus Long Beach in der Nähe von New York an der US-Ostküste. Krupp ist jüdischen
Glaubens.
Im Juli 2000 wurde er von Papst Johannes Paul II. zum Ritter des Päpstlichen Ordens des Heiligen
Gregor des Großen ernannt.
Die geplante Audienz ist nur eine von mehreren Initiativen der Stiftung.
Es geht dabei darum, Falschmeldungen über die Kirche und über ihre Rolle während der nationalsozialistischen
Judenverfolgung entgegenzutreten.
Als weitere Initiative ist ein September-Symposium über das Pontifikat
von Papst Pius XII. († 1958) geplant.
Die Stiftung ‘Pave the Way’ ist in diesem Zusammenhang
gegenwärtig dabei, Berichte von Augenzeugen zu filmen.
Dabei werden auch geheime Aktivitäten des Papstes
und der Mitglieder des päpstlichen Hofes ans Licht gebracht, durch die zahlreiche Juden während des
Krieges gerettet wurden.
An dem Symposium werden über hundert meist jüdische Vertreter von Religion,
Lehre und Gemeinschaft aus der ganzen Welt teilnehmen.
Dabei werden historische Zeitungsberichte und
Dokumente vorgestellt sowie Augenzeugen vorsprechen.
Ziel des Symposiums ist, bisher erreichbare Informationen
zu sammeln. Der Vatikan ist gegenwärtig dabei, die Dokumente des vatikanischen Archives aus dieser Zeit
zur Veröffentlichung vorzubereiten.
Papst Benedikt XVI. wird die Teilnehmer des September-Symposiums
in Privataudienz empfangen.
Email-Adressen der Empfänger
30 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Wer weiß was?? 1. Woher wissen wir das Frau Knobloch sich nicht bedankt hat?? Reine Annahme?? 2. Hätte
dieser Ausdruck von Dankbarkeit zwangsläufig öffentlich statt finden müssen?? Was wenn Frau Knobloch
sich bei Ihren Retter persölnlich bedankt hat?? 3.Hat Frau Knobloch behauptet Katholiken waren oder wäre
nicht hilfsbereit?? Haben wir dafür Beweise oder Belege?? Wenn nein ist auch das wieder nur eine Unterstellung.
Was einzelne Katholiken gemacht haben, war reale Nächstenliebe. Kritische Nachfragen, warum nicht mehr
Katholiken oder die deutsche Amtskirche im besonderem interveniert hat, dürfen wohl erlaubt sein, oder??
Insbesondere wenn ich DIE Wahrheit bin oder dies zumindest behaupte. Dann muss man sich schon mit anderen
Maß messen lassen. Ach nein ich vergaß Kritik ist per se nicht gern gesehen in der RKK, das könnte
ja am Bild der einzigen wahren Kirche kratzen, obwohl diese auch nur aus einfachen Menschen besteht.
@ stimme Mich hat mal ein Ami vor dem ertrinken gerettet. Heisst das, ich muss jetzt alles, was die Amis
tun oder lassen, loben und preisen und darf sie nie mehr kritisieren? Nein, aber wenn Sie jetzt öffentlich
den Vorwurf erheben würden, Amerikaner seien nicht hilfsbereit, dann wäre das etwas merkwürdig.
Frau Knobloch Die Retter der Frau Knobloch waren Katholiken. Aber das wird verschwiegen Mich hat mal ein
Ami vor dem ertrinken gerettet. Heisst das, ich muss jetzt alles, was die Amis tun oder lassen, loben
und preisen und darf sie nie mehr kritisieren?
#26 ExBochumer † 14:35:04 | Mittwoch, 11. Juni 2008
Hat überhaupt schon einmal Frau Knobloch … ihren Rettern öffentlich gedankt? Die Retter der Frau Knobloch
waren Katholiken. Aber das wird verschwiegen – auch von der Frau Knobloch – i.Z. Vorsitzende des „ZR“
der Juden. Aber Frau Knobloch ist Zionistin.
#25 Regina 1961 14:29:14 | Mittwoch, 11. Juni 2008
So, so, ja, ja… heute hier, morgen dort, bin kaum da, muß ich fort… So ein opportunes Geschwafel,
wie es die braungefärbte Meute hier mal wieder losläßt… da bleibt einem manchmal schon die Spucke
weg. Echt ne klasse Leistung. So könnte ich mein Fähnchen nicht in den Wind hängen. Regina1961
Pius XII die böslichen Verunlimpfungen von Pius XII wurden zuerst initiert durch Rolf Hochhuth der mittlerweile
als kommunistischer Agent entlarvt worden ist und wird heute übernommen von antikatholischen kirchenkämpferischen
Kreisen und schändlicherweise oftmals sogar medial gehypt. Es hat nichts zu tun mit historischer Aufrichtigkeit
und offener Debatte über das Pontikikat sondern es ist antikirchliche Hetzte und Propaganda. Deshalb
soll man es auch als Hetzte und Propaganda behandeln und sich gar nicht auf ein argumentatives Niveau
herblassen.
@ Iudex @Sozikath Deine Fähigkeit zur Differenzierung ist nicht vorhanden, Einstellung, Religion und
Geschöpf können durchaus unterschiedlich bewertet und behandelt werden. Das von Dir zu hören ist lustig!!
Gerade von dir!!!! Ja Iudex gerade von mir!
@Vorposter @Sozikath Deine Fähigkeit zur Differenzierung ist nicht vorhanden, Einstellung, Religion und
Geschöpf können durchaus unterschiedlich bewertet und behandelt werden. Das von Dir zu hören ist lustig!!
Gerade von dir!!!! @Alexander von Eich Durchlaucht belieben wie ein kleines Kind zu reagieren…
@ Iudex Deine Fähigkeit zur Differenzierung ist nicht vorhanden, Einstellung, Religion und Geschöpf
können durchaus unterschiedlich bewertet und behandelt werden.
@Redaktion Euch soll einer verstehen!? Da bewegt ihr euch durchgehend auf dem Niveau (für euch, sprich:
„Nivoo“) des „Stürmer“s (was euren plumpen Antisemitismus und eure Minderheitenhetze und generell den
„souveränen“ Umgang mit Wahrheit angeht) und dann echauffiert („echofiert“) Ihr Euch darüber, dass jemand
den Papst angreift, weil der versucht hat Juden zu helfen? Oder darf man diesen Artikel als ein Signal
des Wandels werten? Seid ihr jetzt keine Drecksnazis mehr, die Nazidreck redaktionell verantworten, sondern
anständige Leute auf der Suche nach der Wahrheit? Dann ein Tip: Vieleicht hat Pius XII („der 12.“!) gar
nicht sooo viel getan für die Juden und eher etwas mehr für die Nazis, die nach dem Krieg die Reiselust
gepackt hatte!?! Das wär jetzt von eurem neuen Anti-Nazi Standpunkt aus auch wieder nix! Wisst Ihr was,
das wird nix mit euch, also gebt Euer verbrecherisches Stümperprojekt hier einfach auf und meldet euch
bei der Staatsanwaltschaft Köln!
Brandenburgis, alter Dummschwätzer, begreifen Sie’s nicht? Demokratie innerhalb und außerhalb der Kirche
als gottwidrige und menschenrechtswidrige Ideologie Das hatten wir bereits, und Sie hatten eingesehen,
sich zu irren. Der hl. Thomas von Aquin spricht sich für einen „stautus mixtus“ der verschiedenen Staatsformen
aus und akzeptiert die D. ausdrücklich. Der hl. Robert Bellarmin wünschte sich sogarausdrücklich mehr
Mitbestimmung durch die Bürger. P. Pius XII schließlich unterstützte die Christdemokratie. Sie hauen
ständig die Begriffe durcheinander. Was Ihnen nicht paßt ist die Volkssouveränität. Die hat aber mit
Demokratie nicht viel zu tun, weil beides auf einer anderen Ebene stattfindet. Die Demokratie ist nichts
anderes als ein Mittel zur Feststellung des politischen Willens. Und dagegen spricht wenig, dafür vieles.
Die Volkssouveränität ist die Idee, daß für alle politischen Entscheidungen eine konzentrierte staatliche
Macht bestehen müsse, die sich auf ein genau umgrenztes und definiertes Volk („Nation“) abstützt. Deshalb
steht die Volkssouveränität etwa zu Föderalismus, kommunaler Selbstverwaltung, aber auch zur EU in
Konflikt; die Demokratie nicht. Deshalb nochmal meine Bitte: Da Sie ja hier extrem meinungsstark auftreten,
wäre es schön, wenn Sie sich wenigstens über das, worüber Sie hier räsonieren, einige grundlegende
Kenntnisse anlesen könnten. Es ist einfach anstrengend, ständig Kommentare von Ihnen zu lesen, bei denen
als erstes ins Auge sticht, daß Sie bar jeder Ahnung sind, worüber Sie herumposaunen.
@Karl Würxs Naja da die Gebote der Gottes und Nächstenliebe die elementarsten Gebote Gotttes an uns
seine Kinder sind, ist doch wohl völlig klar, das man die katholische Kirche daran misst, insbesondere
weil Sie sich als Kirche Jesu Christis bezeichnet. Und da die Juden ( Achtung jetzt kommt es, auch Gotteskinder
sind und seine Geschöpfe sind, was Sie erstaunen mag) kann man natürlich fragen, was für Sie getan
wurde, von der ach so großen RKK. Synagoge Satans spiegelt natürlich wunderbar Ihre Geisteshaltung wieder,
wahrscheinlich hätten Sie auch nichts getan um Ihren nächsten jüdischen Nachbarn zu helfen, oder??
Aber hauptsache man hat ein Feindbild, da lebt es sich gleich leichter. Da muss man nicht auf die SCH…
achten die man selber verliert, Gelle . Unabhängig muss man natürlich auch fragen warum nicht gegen
die Inhaftierung von Ordensleuten und Priestern interveniert wurde, jedens falls nicht öffentlich.
Ich finde es erbärmlich, … …wenn ein Papst nicht mehr daran gemessen wird, was er für die Katholiken
getan hat, sondern was er angeblich für die Synagoge Satans geleistet hat. Noch erbärmlicher ist es,
wenn sich angeblich kirchlich gesinnte bis zum Erbrechen darin sonnen und ihre moralische Befriedigung
dabei finden. Die Maßstäbe sind wohl etwas verrückt.
#12 Brandenburgis 11:09:12 | Mittwoch, 11. Juni 2008
Nun ja, ob das Reichskonkordat wirklich so „in Ordnung“ war, darüber kann man schon geteilter Meinung
sein. Immerhin hat es tatsächlich eine sich anbahnende Dijktattur stabilisiert, und zwar zu einem Zeitpunkt,
als das Schlimmste – was ja dnn auch eintrat – noch zu verhindern gewesen wäre.
„Reichskonkordat, Rattenlinie“ Entgegen dem Tenor einiger hier agierender Subjekte, die alles „zum Kotzen“
finden außer ihrer eigenen Unflätigkeit, braucht man sich einige ostinate Schlagwörter nicht zum Vorwurf
machen zu lassen: Reichskonkordat, Rattenlinie, Beides war in Ordnung. MfG Christoph Heger
Nein Pascal Kirchlich ist daran nichts verkehrt, angesehen davon das man wohl nicht von Feinden sprechen
kann. Aber das ist halt auslegungs Sachen, gelle das ist keine Auslegungssache, die Juden sind Feinde
der Kirche und Feinde der Gottessohnschaft und Messianität unseres Herrn Jesus Christus. Da nützt dir
auch dein dummes gelle am Ende des Satzes nichts.
@sozial und Rheinländer @sozial Kirchlich ist daran nichts verkehrt, angesehen davon das man wohl nicht
von Feinden sprechen kann. Aber das ist halt auslegungs Sachen, gelle @Rheinländer Jetz macht es Sinn,
das knacken im Radio,bei der Übertragung seiner Rede, war gar nicht das Radio. Das waren seine Roboterarme
fern gesteuert vom höchsten Freimaurer Moshe Wir-sind-überall-Hirsch und Ariel wir Steuern-die-Welt-Meir.
Werte Klarisse, darf ich behilflich sein? Ich spreche mich aus gegen 1. Modernismus 2. den modernistischen
Episkopat (insoferne er kirchenfeindlich agiert bzw. predigt) 3. Demokratie innerhalb und außerhalb der
Kirche als gottwidrige und menschenrechtswidrige Ideologie 4. Entmachtung der von Gott eingesetzten Schwerter,
nämlich Papst und Kaiser.
Glaubensstarke haben das schon richtig verstanden: Diese kreuz net natürlich hoch willkommene Aktion
bestätigt nur das, was glaubensstarke Menschen immer schon wußten: Pius XII war von Freimaurern und
Weltjudentum gesteuert, und die gleichen Kräfte sind ja hier wieder am Werke.
Werter Paschalis, verwenden Sie den Namen des Herrn nicht leichtfertig, bitte. Sollte ich irgendwann (doch)
einmal pensioniert werden, resp. Ruhegehalt ohne Dienstverpflichtungen erhalten, könnte ich mir vorstellen,
einen Teil meiner Zeit dafür zu nutzen, herauszuarbeiten, gegen was alles sich unser Brandenburger schon
ausgesprochen hat (sollte das dann noch aktuell sein).
Redaktion Gott ist die Redaktion zum kotzen. Ekelhafdt bigott. Widerlich. Gestern durfte hier Antisemitismus
in seiner schönsten katholischen Form präsentiert werden. Da konnten die Vorwürfe und Anfeindungen
nicht hahnebüchd genug sein. Und heute applaudiert man den Juden, weil Sie auf der eigenen Seite stehen
und eine Vor Konzil 2 Papst rein waschen wollen. Ekelhafte bigotterie. Entweder sind Juden anti-christlich
und Feinde des Glaubens und Strippenzieher des Welt- Freimaurertums und sowieso ganz pöse, oder nicht.
Widerlich dann jemanden zu hofieren, wenn er einen in den Kram passt und sonst ist er der Teufel. Das
diskreditiert die eigene Person bis aufs Mark. Aber so eine Bigotterie ist euch ja eigen, praktisch Verhaltensregel
und das immer gültig.
Geschichtsklitterung Na super! Da feiert die Kirche sich mal wieder selbst, und die wirklichen Geschehnisse
(Reichskonkordat, Rattenlinie, um nur zwei zu nennen) werden gepflegt unter den Teppich gekehrt.