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Mittwoch, 11. Juni 2008 09:57
Holocaust-Überlebende danken dem Papst
Antichristliche Kreise tun heute alles, um die heroischen Rolle der Kirche während des Zweiten Weltkrieges zu leugnen. Jetzt bemüht sich eine New Yorker Stiftung um die Wahrheit.
Papst Pius XII.
Papst Pius XII.
(kreuz.net, New York) Die New Yorker Stiftung ‘Pave the Way’ wird nächste Woche eine Gruppe jüdischer Holocaust- Überlebender zu einer Privataudienz mit dem Papst in den Vatikan bringen.

Die Teilnehmer wollen dem Papst persönlich dafür danken, daß ihr Leben während des Zweiten Weltkrieges aufgrund der Intervention der Kirche gerettet wurde. Das berichtete die römische Nachrichtenagentur ‘Zenit’ am 9. Juni.

Die Papstaudienz wird am 18. Juni stattfinden.

‘Pave the Way’ ist eine internationale überreligiöse Organisation, die den Weltfrieden durch Gesten des guten Willens fördern will. Sie möchte vor allem den gegenseitigen Respekt zwischen Juden und Katholiken fördern.

Gründer und Präsident der Stiftung ist der Gary L. Krupp aus Long Beach in der Nähe von New York an der US-Ostküste. Krupp ist jüdischen Glaubens.

Im Juli 2000 wurde er von Papst Johannes Paul II. zum Ritter des Päpstlichen Ordens des Heiligen Gregor des Großen ernannt.

Die geplante Audienz ist nur eine von mehreren Initiativen der Stiftung. Es geht dabei darum, Falschmeldungen über die Kirche und über ihre Rolle während der nationalsozialistischen Judenverfolgung entgegenzutreten.

Als weitere Initiative ist ein September-Symposium über das Pontifikat von Papst Pius XII. († 1958) geplant.

Pius XII.Pius XII.Klicken Sie auf das Bild, um die Photomeile mit 6 Bildern zu starten.

Die Stiftung ‘Pave the Way’ ist in diesem Zusammenhang gegenwärtig dabei, Berichte von Augenzeugen zu filmen.

Dabei werden auch geheime Aktivitäten des Papstes und der Mitglieder des päpstlichen Hofes ans Licht gebracht, durch die zahlreiche Juden während des Krieges gerettet wurden.

An dem Symposium werden über hundert meist jüdische Vertreter von Religion, Lehre und Gemeinschaft aus der ganzen Welt teilnehmen.

Dabei werden historische Zeitungsberichte und Dokumente vorgestellt sowie Augenzeugen vorsprechen.

Ziel des Symposiums ist, bisher erreichbare Informationen zu sammeln. Der Vatikan ist gegenwärtig dabei, die Dokumente des vatikanischen Archives aus dieser Zeit zur Veröffentlichung vorzubereiten.

Papst Benedikt XVI. wird die Teilnehmer des September-Symposiums in Privataudienz empfangen.
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 30 Lesermeinungen:
Mittwoch, 11. Juni 2008 15:50
Pascal123: Wer weiß was??
1. Woher wissen wir das Frau Knobloch sich nicht bedankt hat??
Reine Annahme??
2. Hätte dieser Ausdruck von Dankbarkeit zwangsläufig öffentlich statt finden müssen??
Was wenn Frau Knobloch sich bei Ihren Retter persölnlich bedankt hat??
3.Hat Frau Knobloch behauptet Katholiken waren oder wäre nicht hilfsbereit??
Haben wir dafür Beweise oder Belege??
Wenn nein ist auch das wieder nur eine Unterstellung.

Was einzelne Katholiken gemacht haben, war reale Nächstenliebe.

Kritische Nachfragen, warum nicht mehr Katholiken oder die deutsche Amtskirche im besonderem interveniert hat, dürfen wohl erlaubt sein, oder??
Insbesondere wenn ich DIE Wahrheit bin oder dies zumindest behaupte.
Dann muss man sich schon mit anderen Maß messen lassen.

Ach nein ich vergaß Kritik ist per se nicht gern gesehen in der RKK, das könnte ja am Bild der einzigen wahren Kirche kratzen, obwohl diese auch nur aus einfachen Menschen besteht.
Mittwoch, 11. Juni 2008 15:10
ExBochumer †: Aha, stimme der Vernunft.
S.d.V. – Sie sind erkannt.

Von einem Wort – so was wie „Dankbarkeit“- gehört?

Die Frau Knoblauch sicherlich nicht.

Und Sie?
Mittwoch, 11. Juni 2008 15:09
Benedikt: @ stimme
Mich hat mal ein Ami vor dem ertrinken gerettet. Heisst das, ich muss jetzt alles, was die Amis tun oder lassen, loben und preisen und darf sie nie mehr kritisieren?

Nein, aber wenn Sie jetzt öffentlich den Vorwurf erheben würden, Amerikaner seien nicht hilfsbereit, dann wäre das etwas merkwürdig.
Mittwoch, 11. Juni 2008 14:55
stimme der vernunft: Frau Knobloch
Die Retter der Frau Knobloch waren Katholiken. Aber das wird verschwiegen

Mich hat mal ein Ami vor dem ertrinken gerettet. Heisst das, ich muss jetzt alles, was die Amis tun oder lassen, loben und preisen und darf sie nie mehr kritisieren?
Mittwoch, 11. Juni 2008 14:35
ExBochumer †: Hat überhaupt schon einmal Frau Knobloch …
ihren Rettern öffentlich gedankt?

Die Retter der Frau Knobloch waren Katholiken. Aber das wird verschwiegen – auch von der Frau Knobloch – i.Z. Vorsitzende des „ZR“ der Juden. Aber Frau Knobloch ist Zionistin.
Mittwoch, 11. Juni 2008 14:29
Regina 1961: So, so, ja, ja…
heute hier, morgen dort, bin kaum da, muß ich fort…
So ein opportunes Geschwafel, wie es die braungefärbte Meute hier mal wieder losläßt… da bleibt einem manchmal schon die Spucke weg. Echt ne klasse Leistung. So könnte ich mein Fähnchen nicht in den Wind hängen.
Regina1961
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