Protestantismus
Abgefallener Priester wird evangelischer Prediger
Zeitweilig war er sogar ein römischer Professor. Dann übte er Selbstkritik. Jetzt leitet er in Thüringen eine Sozialstiftung.
Bücher des abgefallenen Priesters Klaus Scholtissek auf Amazon.
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(kreuz.net, Altengesses) Am letzten Sonntag wurde der abgefallene Priesters Klaus Scholtissek (46) zum Pfarrer der evangelisch- lutherischen Gemeinschaft in Thüringen ordiniert.

Das berichtete die ‘Ostthüringer Zeitung’ am 8. Juni.

Scholtissek stammt aus Kelkheim im deutschen Bundesland Hessen.

Nach dem Studium der katholischen Theologie an den Universitäten Münster und Freiburg wurde er in Münster promoviert und habilitierte sich in Würzburg.

Im Jahr 1991 wurde er für die Diözese Münster zum Priester geweiht. Danach war er in Westfalen in der Pfarreiarbeit tätig.

Dann folgten Berufungen an verschiedene deutsche Universitäten.

Scholtissek arbeitete auch als Dekan des ökumenisch geführten Theologischen Studienjahrs der deutschen Benediktinerabtei Dormitio Mariae in Jerusalem. Sodann war er Gastprofessor an der Benediktinerhochschule Sant’Anselmo in Rom.

Im Jahr 2004 fiel er vom Priesteramt ab. Inzwischen ist er verheiratet und Vater eines Kindes.

Seine feierliche Einsetzung ins evangelische Pfarramt nahmen Thüringens Landesbischof Christoph Kähler, Gemeindepfarrer Samuel Sparsbrod und der Nürnberger Pfarrer im Ruhestand Bernhard Brons vor.

Brons ist der Schwiegervater von Scholtissek.

Seit Januar ist Scholtissek Vorstandsmitglied der evangelischen Sozialstiftung ‘Christopherushof’ in Bad Lobenstein in Thüringen.

Voraussetzung für die Annahme dieses Amtes war die Konversion von der katholischen Kirche zur evangelischen Glaubensgemeinschaft.

„Dies entspricht meinem inneren Weg und der selbstkritischen Frage, in welcher christlichen Konfession und in welchem Beruf ich meinen Glauben und meine Überzeugungen am besten leben und bezeugen kann“ – zitiert die Zeitung den abgefallenen Priester.

Bei der Stiftung habe er die richtige Aufgabe gefunden: „Christlichen Glauben zu verbinden mit einer Führungsaufgabe, die den Dienst an Menschen verantwortet.“
      
47 Lesermeinungen
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#47   stimme der vernunft †   14:51:11 | Freitag, 13. Juni 2008
Nachtkappe
wer jhatr nicht den sünder aber die sünde verurteilt???
Warst du eigentlich schon beichten? Du hast doch erst diese Woche deinen Bruder einen Gottlosen genannt. Dafür verfällst du dem ewigen Gericht, Wort des lebendigen Gottes!
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#46   LandorganistII   13:50:20 | Freitag, 13. Juni 2008
@aufrechter
Was echauffieren Sie sich? Es ist verschwendete Engergie. Aus einem Simpel wird kein Schöngeist! Lassen Sie die Funzel doch in ihrer Suhle. Vielleicht gelangt sie eines Tages zur Erkenntnis der Wahrheit und findet den rechten Weg zurück.
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#45   aufrechterkatholik   07:23:10 | Freitag, 13. Juni 2008
furzelchen zur nacht, schlapp und zotig
ihr name ist so beklopft wie ihre argumente! für sie heisst es: der penis in den anus dringt, die seele sich zum himmel schwingt.
Sie sollten sich was schämen. Sie haben eine durch und durch verdorbene und perverse Seele. Ihre ganze Herumkopiererei von Bibelzitaten ist nur die äußere Hülle, damit Sie dann wieder Ihre schweinischen Dinge schreiben können. Gehen Sie beichten, aber schleunigst. Und dann suchen Sie sich einen Therapeuten. Aber einen gut katholischen, der Ihnen nicht erzählt, dass Sie Ihre anale und und phallische und sonstige Phasen öffentlich und heftig durchleben müssen. Nehmen Sie Hilfe in Anspruch, bevor es zu spät: Deine Gedanken werden deine Worte, deine Worten deine Taten! Da Sie so oft sich im proktologisch-genitalen Bereich austoben müssen, seien Sie ehrlich vor sich: Ich vermute, Sie treiben extensive Selbstbefleckung. UND DAS IST SÜNDE; AUCH FÜR SIE !!!!!!!! Kehren Sie um! Sie wissen ja, was den Zotikern laut Bibel droht. Jawoll!
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#44   Alkuin   22:12:03 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Gotthard
blaaa, blaa , blaaaaa…
Sonst noch was Klugschei…
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#43   Gotthard   21:44:36 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Ekklesiologie!!!
Wisst ihr eigentlich, was das Wort ekklesia bedeutet? Es ist ursprünglich ein altgriechischer Ausdruck und heisst wörtlich übersetzt die Herausgerufene. Im antiken Griechenland bezeichnete dieser Ausdruck die Volksversammlung in den Städten. Im Christentum wird damit die Gemeinschaft derer bezeichnet, die von Jesus Christus durch das Evangelium aus der Welt herausgerufen wurden; es meint also die Gemeinde. Der Ruf von Jesus Christus, sein Angebot der liebenden Vergebung, ertönt immerfort, zu jeder Stunde, an die Welt und an diejenigen, die sich noch nicht von ihm haben herausrufen lassen.
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#42   Alkuin   21:13:31 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Brandenburgis:
„Das mitteldeutsche Luthertum hat übrigens eine ausgesprochen hochgestochene Ekklesiologie entwickelt, da würden Ihnen die Ohren schlackern. Aber katholisch sein heißt ja etwas nicht wissen, sondern besserwissen.“
Ekklesiologie? Wie auch immer, aber Luther hat das Wort Ekklesia als GEMEINDE und nicht KIRCHE durchgehend übersetzt. So weit ich weiss gibt es überhaupt keine protestantische deutsche Übersetzung die das Wort Ekklesia als Kirche übersetzt. Nur Entweder Gemeinde oder Versammelung. Meine Rede ist, wenn die Protis das Wort nicht verwenden, warum bestehen sie drauf Kirche genannt zu werden.
Was das Besserwissen angeht, heisst es tatsächliche besserwissen, immerhin haben wir Katholiken ca. 1500 Jahre Vorsprung!
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#41   Nachtlaterne   19:59:58 | Donnerstag, 12. Juni 2008
dose im finger,
ihr name ist so beklopft wie ihre argumente! für sie heisst es: der penis in den anus dringt, die seele sich zum himmel schwingt.
sie sind doch noch viel bescheuerter als die argumente des mittelalters.
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#40   EvaHermanFan akaFreimaurerin   18:39:59 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@nachti
Aha. Also, in dem Fall: Punkt 5: nein. Punkt 6: nein – diese spirituelle Übung würde ich aber schon gern beherrschen, aber momentan klappt das noch nicht. Ich übe aber.
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#39   Mathilde Dosenfinger   18:33:52 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Ganz ehrlich:
Ich nicht. Aber ich hoppse nun noch eben schnell zum Dom, werfe ein paar Münzen ein – sowie das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt – und werde mich, gemeinsam mit meinem Homo-Unzuchts-Sodomisten-Mann aufs Sofa legen.
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#38   Nachtlaterne   18:28:50 | Donnerstag, 12. Juni 2008
hallo freimaurerin
widerstand gegen diesen linken zeitgeist ist sehr wichtig, denn widerstand, auch wenn er scheinbar keinen sinn hat, gehört zur aussaat. widerstand gegen die abtreibung z.b.
wir sollen, das wir ja selber sünder sind und edr gnade bedürfen, nicht den sünder aber die sünde verurteilen. wenn wir die sünde nicht verurteilen öffnen wir ihr tür und tore und verhindern so das leben.
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#37   EvaHermanFan akaFreimaurerin   18:23:37 | Donnerstag, 12. Juni 2008
ganz ehrlich:
Punkt 1 – 3:ja, Punkt 4: nein, Punkt 5:weiß nicht, brauchte nähere Erläuterungen, Punkt 6: nein.
Wieso? Machen Sie ne Umfrage?
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#36   Nachtlaterne   18:13:46 | Donnerstag, 12. Juni 2008
mal ganz ehrlich:
wer hat gott heute für sein leben wirklich und demütig und freuedevoll gedankt??? wer war heute zerknirscht über seine eigenen sünden? wer hat sich aufrichtig besserung vorgenommen? wer war beichten? wer hat diesem verkommenen zeitgeist widerstand geleistet? wer jhatr nicht den sünder aber die sünde verurteilt???
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#35   Brandenburgis   18:09:26 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Alkuin
Das Gebilde heißt „Evangelisch-Lutherische Kirche in Thüringen“, mir gefällt es auch nicht, aber es ist nun einmal so. Es gibt keine „Evangelisch- lutherischen Gemeinschaft in Thüringen“, bestenfalls eine „Landeskirchliche Gemeinschaft in der ELKT“. Das ist aber wiederum etwas ganz anderes.
Einzelkonversionen von Pfarrern („Pfarrern“) sind auch kein Thema, es ist albern, darüber überhaupt zu berichten. Im Übrigen ist es Schwachsinn zu formulieren, er „fiel vom Priesteramt“ ab. So etwas schreiben nur neurotische Waschweiber.
Das mitteldeutsche Luthertum hat übrigens eine ausgesprochen hochgestochene Ekklesiologie entwickelt, da würden Ihnen die Ohren schlackern. Aber katholisch sein heißt ja etwas nicht wissen, sondern besserwissen.
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#34   EvaHermanFan akaFreimaurerin   18:05:50 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@aufrechterkatholik
Verehrtester! Damit Sie sehen, dass meinen Worten auch Taten folgen, hier mein neuer Nick! Ich denke, dass der zweite Teil noch eine Weile drin bleiben muss, damit die vielen guten Freunde, die ich hier inzwischen habe (sozialkatholisch, Theo, Nachti und so), mich auch noch wiedererkennen.
Ansonsten wollte ich Sie schon mal, nur so aus Interesse und unverbindlich, nach Ihrer Meinung hierzu www.traumkleider.de/…autkleider/index.php?option=com-pon… fragen! Erste Reihe, drittes von links gefällt mir ganz gut. Und Ihnen?
So, nun muss ich aber zurück an den Herd. In der nächsten Pause, wenn gerade irgendwas nur vor sich hinsimmern muss, harre ich Ihrer Antwort! Beste Grüße :(3 !
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#33   aufrechterkatholik   17:51:16 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Florianklaus
Ich vermute, treu, wie sie ist, wird sie bemüht sein, Buchstabe an Buchstabe zu reihen, um mir eine verständliche Antwort zu übermitteln. Danke für Ihre uneigennützige Kooperation. Vergelt’s Gott und auch Maria mit dem Kinde lieb!
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#32   Florianklaus   17:46:04 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@aufrechter
Regina meint bestimmt nur den ob Ihrer Rechtgläugigkeit und ihres heilgmäßigen Lebenswandels von Ihnen ausgehenden Weihrauchduft.
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#31   aufrechterkatholik   17:22:22 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Regina, Königin der Niederungen
Hätten Sie die Güte, mir Ihre Infamie und vermutliche Beleidigung auch so zu schreiben, dass mein armes Katholikenhirn Sie auch versteht? Ich wäre Ihnen im Rahmen des mir gegenüber Ihnen möglich Seienden dankbar.
Und gucken Sie nicht so viel auf das Bild von Bischof Franz-Peter. Der lächelt nicht nur Sie an! Machen Se sich man keine falschen Hoffnungen. Der hat schon eine Haushälterin. Aufrechte Grüße!
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#30   Florianklaus   16:25:56 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@stimme
ein bekenntnistreuer Lutheraner glaubt immerhin noch an die Realpräsenz, damit dürfte er „katholischer“ sein als viele Katholiken.
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#29   stimme der vernunft †   14:50:32 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Lorenz
Wie bewertet die evangelische Kirche den Bruch der Weiheversprechen?
Der geht er evangelischen Kirche genauso am Arsch vorbei wie der Bruch des Eides auf die Augsburger Konfession, den die RKK im umgekehrten Fall noch mit einer Entbindung von der Zölibatspflicht belohnt.
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#28   Regina 1961   14:39:50 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Aufrechtem
Wenn man im Internet suchen würde, uns hätte keinen Anhaltspunkt: Man bräuchte nur Uhrer Duftspur zu folgen. Es gäbe garantiert einen Treffer. Gott sei es gedankt, gibt es noch nicht das „Geruchsinternet“.
Regina1961
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#27   aufrechterkatholik   14:22:24 | Donnerstag, 12. Juni 2008
LandorganistII
Danke fürs Orgeln. 304 finden wir selbstredend sehr ansprechend, bezogen dieses Lied aber bislang auf’s Eheleben. Ich darf mich jedoch erblöden Sie zu korrigieren. Nachtlaterne: Keine Finsternis. Sondern fäkalisierte Proktologensülze. Aufrechte Grüße, Wertester!
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#26   Burgorus   14:21:32 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Mangel an Intelligenz ist,
wenn jemand zwischen „dass“ und „das“ nicht unterscheiden kann. So begann der Landorganist einen Satz wie folgt:
Das der Lebensweg des Herrn Scholtyssek anders verlaufen ist, ….
Es muss mit „Dass“ anfangen!
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#25   LandorganistII   14:10:51 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Ich wünschte mir,
die Nachtlaterne würde ihrem Auftrag gerecht und verbreitete Licht, statt dieser ewigen Finsternis.
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#24   aufrechterkatholik   14:02:57 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Dämmerungsfurzel, schlappes
Allerliebster Fäkalist -lassen Sie das dichten! Bleiben Sie beim Kopieren von Bibeltexten! Das können Sie doch so gut. Aber das andere ist ja ein Vorgeschmack ewiglicher Höllenqualen. Oder wollen Sie uns alle jetzt gleichermaßen strafen? Das wäre ungerecht, wo ich doch – abgesehen von ihrer durch urologisches Gedankengut proktologisierten Fäkalsprache – Ihrem Gedankengut prinzipiell hold bin und keine Strafe verdient habe. Und lassen Sie dieses Kraut sein. Gehen Sie am besten in eine Entwöhnung. Wir würden uns sehr auf eine geläuterte Nachtlaterne freuen. Jawoll im Namen aller rechten Kämpfer für den wahren Glauben!
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#23   clarissa colonia   13:36:41 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Werter Landorganist,
wo Sie recht haben, haben Sie recht!
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#22   Regina 1961   13:33:46 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@RRR…
Also hören Sie mal, wir befinden uns hier auf +.net. Nicht auf irgendeiner katholisch inspirierten Website. Was fällt Ihnen ein? Selbstverständlich ist er ein abgefallener Priester. Laiisierung? Wo kämen wir denn da hin?
Regina1961
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#21   RRR   13:30:32 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Wieder mal falsch
Im Jahr 2004 fiel er vom Priesteramt ab.
Das Priesteramt verlieht einen character indelebilis, man kann also nicht davon „abfallen“. Man kann aber vom Heiligen Vater eine Dispens (sog. „Laisierung“) erbitten mit der Folge, dass der Priester nahezu sämtlicher Rechte und Pflichten seines Amtes verloren geht. Der Heilige Vater kann das gewähren oder auch nicht.
Mit „Abfall“ hat das nichts zu tun.
Liebe „Redaktion“: Erst informieren, dann Artikel produzieren. Dann kommt vielleicht irgendwann mal etwas anderes als solcher Gossenjournalismus heraus.
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#20   Lorenz   13:26:47 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Nachtlaterne
Wegen des Versmaßes bekommen Sie sicher gleich eine Standpauke, bei der Ihnen das dichten vergeht.
Allerseits viel Geduld miteinander!
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#19   Nachtlaterne   13:00:33 | Donnerstag, 12. Juni 2008
frau colonia,
frau überschlau, ist in deutsch echt keine sau. überhaupt eine frau von geistgem adel – blauem geblüt, kommt gewiss von einem tollen gestüt. zur schau stellt sie gerne ihre schläue und wir kommen uns vor wie säue. hat sich in die niederungen verirrt und uns all beschämt und verwirrt. frau überschlau, wir knien nieder, komm doch bitte recht bald wieder! grunz
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#18   LandorganistII   12:53:15 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Aufrechter
Ich bewundere die Klarheit Ihrer Gedanken! Durch Sie wird mir erst bewusst, in welcher Lage wir wahren Katholiken tatsächlich sind! Homohedonischer Satansrauch an heiliger Stätte, abgefallene Priester allerorten, Rechtschreibschwächlinge wohin das Auge blickt, Frauen am Altar, ach, die Aufzählung ließe sich beliebig erweitern. Aber dann sind da noch Sie, quasi der Fels, der Petrus, der den Stürmen des Zeitgeistes trotzt. Wir können nicht genug danken, für Streiter, wie Sie. Extra zu Ihrer Huldigung werde ich mich gleich an die Orgel setzen und Lied 304 „in organo pleno“ intonieren.
Gott befohlen und ein freundliches Jawoll!
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#17   Nachtlaterne   12:52:27 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Wort Gottes
Über die Propheten: Mir bricht das Herz in der Brust, alle meine Glieder zittern. Wie ein Betrunkener bin ich, wie ein Mann, der vom Wein überwältigt ist, wegen des Herrn und seiner heiligen Worte: Voll von Ehebrechern ist das Land; ja, wegen des Fluches vertrocknet das Land, sind die Wei-deplätze der Steppe verdorrt. Schlechtigkeit ist ihr Ziel, unrecht ihre Stärke. Sogar Propheten und Priester sind ruchlose Frevler, selbst in meinem Haus stoße ich auf ihre Schlechtigkeit – Spruch des Herrn . Deshalb wird ihr Weg für die wie ein schlüpfriger Pfad; sie stürzen in der Finster-nis, sie kommen darin zu Fall. (…) Sie brechen die Ehe, gehen mit Lügen um und bestärken die Bösen, so daß kei-ner umkehrt von seinem bösen Treiben.
Jer. 23/9-14
Sie betören euch nur; sie verkünden Visionen, die aus dem eigenen Herzen stammen, nicht aus dem Mund des Herrn. Immerzu sagen sie denen, die das Wort des Herrn verach-ten: Das Heil ist euch sicher!; und jedem, der dem Trieb seines Herzens folgt, versprechen sie: Kein Unheil kommt über euch. Doch wer hat an der Ratsversammlung des Herrn teilgenommen, hat ihn gesehen und sein Wort ge-hört? (…) Ich habe diese Propheten nicht ausgesandt, den-noch laufen sie; ich habe nicht zu ihnen gesprochen, den-noch weissagen sie. Hätten sie an meiner Ratsversammlung teilgenommen, so könnte sie meinem Volk meine Worte verkünden, damit es umkehrt von seinem schlechtem Weg und von seinen Taten. Jer. 23/ 16-22
Denn „die Last“ ist für jeden sein eigenes Wort, weil …
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#16   pneumat   12:51:13 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Evangelisch oder Römischkatholisch –
man kaue den tot gekauten Kaugummi wie es man will.
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#15   aufrechterkatholik   12:26:35 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Zurück zum Thema!
Nach der wie immer kenntnisreichen Recherche der wackeren Kreuz.net-Redakteure sollten wir uns nicht in Orthografisches verstricken, sondern das unserer Hl. Kirche widerfahrene Leid beklagen, diese Besudelung des Weihesakraments und auch den Umstand, dass es leider keine Scheiterhäufchen mehr gibt.
Alles begann damit, dass Herr Sch., der mal früher, wie wir hörten sehr brav gewesen sei, überdurchschnittlich gut promoviert und habilitiert worden ist. Aber wie uns Eichstätt u.a. zeigen: Eine sehr gute Note ist fast immer auch ein Ausweis für mangelnde Treue zum wahren Glauben! Weniger klug, dafür etwas mehr demütig, das wäre es gewesen. Herr Sch. bekam auch keine Professur. Woran das liegt? Weil überall diese Laien auf den Stühlen sitzen und ein geweihter Priester a priori schlechte Karten hat, verhindert von den gut bezahlten Laien, die ihre Pfründe wahren wollen! Und dann kam das Weib – und leise wurde Herr Sch. vom Opfer zum Täter, indem er diesem zu sehr huldigte und seiner Berufung zu wenig diente: Vermutlich keine Beichte, dauernde Verstöße gegen die Moral unserer Kirche usw. Und dann war es nur noch ein kleiner Schritt dahin, wo er jetzt gelandet ist: Abgefallen von der Kirche, verfallen dem Weib, befallen vom Protestantismus. Wir wissen wie das enden wird! Betet für seine arme Seele! Jawoll!
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#14   LandorganistII   11:18:18 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Werte Frau Prof. Colonia
ich bedaure, Ihren Ansprüchen nicht zu genügen, ich bin mir über meine Wenigkeit durchaus im Klaren. Dennoch erlaube ich mir auch Ihnen gegenüber eine Korrektur:
Orthographie/Orthografie schreiben wir auch nach der Rechtschreibreform mit einem „h“ nach dem „t“. Insofern darf ich Ihnen den Ball zurückspielen und verbleibe mit
demütigem Gruß
Ihr LO II
Sollten Sie sich bewogen fühlen, mir zu antworten, nutzen Sie bitte die deutsche Sprache. Ich nehme Ihnen Ihren Intellekt auch ohne den überbordenden Gebrauch lateinischer Begrifflichkeiten ab. Dieses Ihnen innewohnende Wissen dürfen Sie gern mit den Startheologen dieses Forums teilen. Ich bin nur ein kleiner Landorganist.
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#13   Lorenz   11:16:38 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Wie bewertet die evangelische Kirche den Bruch der Weiheversprechen?
Bezügl. Papsttreue, Zölibat und dieser Dinge hat der gute Mann es sich doch nun anders überlegt. Toleriert die ev. Kirche das kommentarlos? Völlige Kritiklosigkeit auf evangelischer Seite grenzte ja fast an Hehlerei.
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#12   HBR   11:10:53 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Wenigstens ist er ehrlich
Dieser abgefallene Priester ist wenigstens ehrlich und verläßt dann auch die Kirche. Leider gibt es andere Priester, die den Glauben an die Realpräsenz des Herrn und andere Glaubenssätze verloren haben. Anstatt aber auszutreten, pflegen sie ihren Neoprotestantismus innerhalb der Kirche. Zum Schaden der ihnen anvertrauten Gemeinden
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#11   Alkuin   11:08:31 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Farbe bekennen!
Das ist gelebte Ökumene, so wie es mir am besten gefällt! Bist du kein Katholik mehr, gehe zu den Protis. Bist du eben kein Proti mehr, komme nach Hause:
www.kreuz.net/article.7321.html
So einfach ist es. Aber mischen, wie es manche möchten, ist keine Lösung.
@Brandenburgis: Bezeichnungen protestantischer Kirchtümer?
Schauen Sie mal gefälligst in der Luther Bibel nach und sagen Sie ob Sie das Wort KIRCHE überhaupt finden! Wenn Luther selbst diese Bezeichnung nicht benötigt, warum sollen wie es für diese Gemeinschaften benutzen?
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#10   LandorganistII   11:03:17 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Alter Rheinländer
Volltreffer! :-$ Aber bei diesem Brandenburger gehen bei mir schnell alle Lichter aus, da geht dann schon mal ein „t“ verloren.
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#9   timpressum †   10:56:58 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Konversion
Naja und? Neulich ist doch auch ein Evangele zur römisch-katholischen Glaubensgemeinschaft konvertiert.
Einer die, n anderer die anderen – gleicht sich wunderbar wieder aus! Und ist dem lieben Gott letzlich auch egal!
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#8   Brandenburgis   10:56:19 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Pribslaw
Die katholische Kriche kann weder eine Sekte sein, noch eine Sekte werden.
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#7   clarissa colonia   10:55:36 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Werter Landorganist,
bevor Sie die Ortographie anderer korrigieren, sollten Sie sich vielleicht selbst über den Unterschied zwischen Konjunktionen und Pronomina und die korrekte Interpunktion informieren.
Dafür könnte man auf Druckwerke oder Kurse der Erwachsenenbildung zurückgreifen.
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#6   alter Rheinländer   10:50:23 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@LandorganistII
Dilettant schreibt man so: Dilettant.
Man kann es sich so merken:
Dilettanten sind keine Tanten und auch keine Dill-Esser.
Das ist ein blöder Spruch, aber eben deshalb kann man ihn sich auch gut merken.
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#5   Przybislav Iamesseblo   10:50:09 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Freinsberg: eine protestantische Sekte mit katholischen Einschüben
die Konzilskirche ist nichts anderes als eine protestantische Sekte mit katholischen Spezialitäten. Sie ist deshalb im wahren Sinne des Wortes ökumenisch
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#4   LandorganistII   10:41:22 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Diletantisch ist,
wenn man diletantisch mit zwei L schreibt!
Das der Lebensweg des Herrn Scholtyssek anders verlaufen ist, als es sich ein gewöhnlicher Tradi vorstellen kann, wird Gott wohl nicht daran hindern, auf krummen Zeilen gerade zu schreiben.
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#3   Freinsberg   10:40:01 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Konversion
>>Voraussetzung für die Annahme dieses Amtes war die Konversion von der katholischen Kirche zur evangelischen Glaubensgemeinschaft.<<
Auf die Idee wären wir nie gekommen… ^-^
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#2   Brandenburgis   10:11:23 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Es ist albern
die amtlichen Bezeichnungen protestantischer Kirchtümer nicht zu bringen. Kann man ja in Anführungszeichen setzen. X-net mal wieder dilletantisch.
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#1   Przybislav Iamesseblo   10:02:50 | Donnerstag, 12. Juni 2008
wie schön wäre es
wie schön wäre es wenn Walter Kasper samt seinem Zirkus ihm folgen würde
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