Zeitweilig war er sogar ein römischer Professor. Dann übte er Selbstkritik. Jetzt leitet er in Thüringen eine Sozialstiftung.
Bücher des abgefallenen Priesters Klaus Scholtissek auf Amazon.
(kreuz.net, Altengesses) Am letzten Sonntag wurde der abgefallene Priesters Klaus Scholtissek (46) zum
Pfarrer der evangelisch- lutherischen Gemeinschaft in Thüringen ordiniert.
Das berichtete die ‘Ostthüringer
Zeitung’ am 8. Juni.
Scholtissek stammt aus Kelkheim im deutschen Bundesland Hessen.
Nach dem Studium
der katholischen Theologie an den Universitäten Münster und Freiburg wurde er in Münster promoviert
und habilitierte sich in Würzburg.
Im Jahr 1991 wurde er für die Diözese Münster zum Priester geweiht.
Danach war er in Westfalen in der Pfarreiarbeit tätig.
Dann folgten Berufungen an verschiedene deutsche
Universitäten.
Scholtissek arbeitete auch als Dekan des ökumenisch geführten Theologischen Studienjahrs
der deutschen Benediktinerabtei Dormitio Mariae in Jerusalem. Sodann war er Gastprofessor an der Benediktinerhochschule
Sant’Anselmo in Rom.
Im Jahr 2004 fiel er vom Priesteramt ab. Inzwischen ist er verheiratet und Vater
eines Kindes.
Seine feierliche Einsetzung ins evangelische Pfarramt nahmen Thüringens Landesbischof
Christoph Kähler, Gemeindepfarrer Samuel Sparsbrod und der Nürnberger Pfarrer im Ruhestand Bernhard
Brons vor.
Brons ist der Schwiegervater von Scholtissek.
Seit Januar ist Scholtissek Vorstandsmitglied
der evangelischen Sozialstiftung ‘Christopherushof’ in Bad Lobenstein in Thüringen.
Voraussetzung für
die Annahme dieses Amtes war die Konversion von der katholischen Kirche zur evangelischen Glaubensgemeinschaft.
„Dies entspricht meinem inneren Weg und der selbstkritischen Frage, in welcher christlichen Konfession
und in welchem Beruf ich meinen Glauben und meine Überzeugungen am besten leben und bezeugen kann“ –
zitiert die Zeitung den abgefallenen Priester.
Bei der Stiftung habe er die richtige Aufgabe gefunden:
„Christlichen Glauben zu verbinden mit einer Führungsaufgabe, die den Dienst an Menschen verantwortet.“
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47 Lesermeinungen
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Nachtkappe wer jhatr nicht den sünder aber die sünde verurteilt??? Warst du eigentlich schon beichten?
Du hast doch erst diese Woche deinen Bruder einen Gottlosen genannt. Dafür verfällst du dem ewigen Gericht,
Wort des lebendigen Gottes!
@aufrechter Was echauffieren Sie sich? Es ist verschwendete Engergie. Aus einem Simpel wird kein Schöngeist!
Lassen Sie die Funzel doch in ihrer Suhle. Vielleicht gelangt sie eines Tages zur Erkenntnis der Wahrheit
und findet den rechten Weg zurück.
furzelchen zur nacht, schlapp und zotig ihr name ist so beklopft wie ihre argumente! für sie heisst es:
der penis in den anus dringt, die seele sich zum himmel schwingt. Sie sollten sich was schämen. Sie haben
eine durch und durch verdorbene und perverse Seele. Ihre ganze Herumkopiererei von Bibelzitaten ist nur
die äußere Hülle, damit Sie dann wieder Ihre schweinischen Dinge schreiben können. Gehen Sie beichten,
aber schleunigst. Und dann suchen Sie sich einen Therapeuten. Aber einen gut katholischen, der Ihnen nicht
erzählt, dass Sie Ihre anale und und phallische und sonstige Phasen öffentlich und heftig durchleben
müssen. Nehmen Sie Hilfe in Anspruch, bevor es zu spät: Deine Gedanken werden deine Worte, deine Worten
deine Taten! Da Sie so oft sich im proktologisch-genitalen Bereich austoben müssen, seien Sie ehrlich
vor sich: Ich vermute, Sie treiben extensive Selbstbefleckung. UND DAS IST SÜNDE; AUCH FÜR SIE !!!!!!!!
Kehren Sie um! Sie wissen ja, was den Zotikern laut Bibel droht. Jawoll!
Ekklesiologie!!! Wisst ihr eigentlich, was das Wort ekklesia bedeutet? Es ist ursprünglich ein altgriechischer
Ausdruck und heisst wörtlich übersetzt die Herausgerufene. Im antiken Griechenland bezeichnete dieser
Ausdruck die Volksversammlung in den Städten. Im Christentum wird damit die Gemeinschaft derer bezeichnet,
die von Jesus Christus durch das Evangelium aus der Welt herausgerufen wurden; es meint also die Gemeinde.
Der Ruf von Jesus Christus, sein Angebot der liebenden Vergebung, ertönt immerfort, zu jeder Stunde,
an die Welt und an diejenigen, die sich noch nicht von ihm haben herausrufen lassen.
@Brandenburgis: „Das mitteldeutsche Luthertum hat übrigens eine ausgesprochen hochgestochene Ekklesiologie
entwickelt, da würden Ihnen die Ohren schlackern. Aber katholisch sein heißt ja etwas nicht wissen,
sondern besserwissen.“ Ekklesiologie? Wie auch immer, aber Luther hat das Wort Ekklesia als GEMEINDE und
nicht KIRCHE durchgehend übersetzt. So weit ich weiss gibt es überhaupt keine protestantische deutsche
Übersetzung die das Wort Ekklesia als Kirche übersetzt. Nur Entweder Gemeinde oder Versammelung. Meine
Rede ist, wenn die Protis das Wort nicht verwenden, warum bestehen sie drauf Kirche genannt zu werden.
Was das Besserwissen angeht, heisst es tatsächliche besserwissen, immerhin haben wir Katholiken ca. 1500
Jahre Vorsprung!
#41 Nachtlaterne 19:59:58 | Donnerstag, 12. Juni 2008
dose im finger, ihr name ist so beklopft wie ihre argumente! für sie heisst es: der penis in den anus
dringt, die seele sich zum himmel schwingt. sie sind doch noch viel bescheuerter als die argumente des
mittelalters.
@nachti Aha. Also, in dem Fall: Punkt 5: nein. Punkt 6: nein – diese spirituelle Übung würde ich aber
schon gern beherrschen, aber momentan klappt das noch nicht. Ich übe aber.
Ganz ehrlich: Ich nicht. Aber ich hoppse nun noch eben schnell zum Dom, werfe ein paar Münzen ein – sowie
das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt – und werde mich, gemeinsam mit meinem
Homo-Unzuchts-Sodomisten-Mann aufs Sofa legen.
#38 Nachtlaterne 18:28:50 | Donnerstag, 12. Juni 2008
hallo freimaurerin widerstand gegen diesen linken zeitgeist ist sehr wichtig, denn widerstand, auch wenn
er scheinbar keinen sinn hat, gehört zur aussaat. widerstand gegen die abtreibung z.b. wir sollen, das
wir ja selber sünder sind und edr gnade bedürfen, nicht den sünder aber die sünde verurteilen. wenn
wir die sünde nicht verurteilen öffnen wir ihr tür und tore und verhindern so das leben.
#36 Nachtlaterne 18:13:46 | Donnerstag, 12. Juni 2008
mal ganz ehrlich: wer hat gott heute für sein leben wirklich und demütig und freuedevoll gedankt???
wer war heute zerknirscht über seine eigenen sünden? wer hat sich aufrichtig besserung vorgenommen?
wer war beichten? wer hat diesem verkommenen zeitgeist widerstand geleistet? wer jhatr nicht den sünder
aber die sünde verurteilt???
#35 Brandenburgis 18:09:26 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Alkuin Das Gebilde heißt „Evangelisch-Lutherische Kirche in Thüringen“, mir gefällt es auch nicht,
aber es ist nun einmal so. Es gibt keine „Evangelisch- lutherischen Gemeinschaft in Thüringen“, bestenfalls
eine „Landeskirchliche Gemeinschaft in der ELKT“. Das ist aber wiederum etwas ganz anderes. Einzelkonversionen
von Pfarrern („Pfarrern“) sind auch kein Thema, es ist albern, darüber überhaupt zu berichten. Im Übrigen
ist es Schwachsinn zu formulieren, er „fiel vom Priesteramt“ ab. So etwas schreiben nur neurotische Waschweiber.
Das mitteldeutsche Luthertum hat übrigens eine ausgesprochen hochgestochene Ekklesiologie entwickelt,
da würden Ihnen die Ohren schlackern. Aber katholisch sein heißt ja etwas nicht wissen, sondern besserwissen.
@aufrechterkatholik Verehrtester! Damit Sie sehen, dass meinen Worten auch Taten folgen, hier mein neuer
Nick! Ich denke, dass der zweite Teil noch eine Weile drin bleiben muss, damit die vielen guten Freunde,
die ich hier inzwischen habe (sozialkatholisch, Theo, Nachti und so), mich auch noch wiedererkennen. Ansonsten
wollte ich Sie schon mal, nur so aus Interesse und unverbindlich, nach Ihrer Meinung hierzu www.traumkleider.de/…autkleider/index.php?option=com-pon…
fragen! Erste Reihe, drittes von links gefällt mir ganz gut. Und Ihnen? So, nun muss ich aber zurück
an den Herd. In der nächsten Pause, wenn gerade irgendwas nur vor sich hinsimmern muss, harre ich Ihrer
Antwort! Beste Grüße :(3 !
Florianklaus Ich vermute, treu, wie sie ist, wird sie bemüht sein, Buchstabe an Buchstabe zu reihen,
um mir eine verständliche Antwort zu übermitteln. Danke für Ihre uneigennützige Kooperation. Vergelt’s
Gott und auch Maria mit dem Kinde lieb!
Regina, Königin der Niederungen Hätten Sie die Güte, mir Ihre Infamie und vermutliche Beleidigung auch
so zu schreiben, dass mein armes Katholikenhirn Sie auch versteht? Ich wäre Ihnen im Rahmen des mir gegenüber
Ihnen möglich Seienden dankbar. Und gucken Sie nicht so viel auf das Bild von Bischof Franz-Peter. Der
lächelt nicht nur Sie an! Machen Se sich man keine falschen Hoffnungen. Der hat schon eine Haushälterin.
Aufrechte Grüße!
@Lorenz Wie bewertet die evangelische Kirche den Bruch der Weiheversprechen? Der geht er evangelischen
Kirche genauso am Arsch vorbei wie der Bruch des Eides auf die Augsburger Konfession, den die RKK im umgekehrten
Fall noch mit einer Entbindung von der Zölibatspflicht belohnt.
#28 Regina 1961 14:39:50 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Aufrechtem Wenn man im Internet suchen würde, uns hätte keinen Anhaltspunkt: Man bräuchte nur Uhrer
Duftspur zu folgen. Es gäbe garantiert einen Treffer. Gott sei es gedankt, gibt es noch nicht das „Geruchsinternet“.
Regina1961
LandorganistII Danke fürs Orgeln. 304 finden wir selbstredend sehr ansprechend, bezogen dieses Lied aber
bislang auf’s Eheleben. Ich darf mich jedoch erblöden Sie zu korrigieren. Nachtlaterne: Keine Finsternis.
Sondern fäkalisierte Proktologensülze. Aufrechte Grüße, Wertester!
Mangel an Intelligenz ist, wenn jemand zwischen „dass“ und „das“ nicht unterscheiden kann. So begann der
Landorganist einen Satz wie folgt: Das der Lebensweg des Herrn Scholtyssek anders verlaufen ist, ….
Es muss mit „Dass“ anfangen!
Dämmerungsfurzel, schlappes Allerliebster Fäkalist -lassen Sie das dichten! Bleiben Sie beim Kopieren
von Bibeltexten! Das können Sie doch so gut. Aber das andere ist ja ein Vorgeschmack ewiglicher Höllenqualen.
Oder wollen Sie uns alle jetzt gleichermaßen strafen? Das wäre ungerecht, wo ich doch – abgesehen von
ihrer durch urologisches Gedankengut proktologisierten Fäkalsprache – Ihrem Gedankengut prinzipiell hold
bin und keine Strafe verdient habe. Und lassen Sie dieses Kraut sein. Gehen Sie am besten in eine Entwöhnung.
Wir würden uns sehr auf eine geläuterte Nachtlaterne freuen. Jawoll im Namen aller rechten Kämpfer
für den wahren Glauben!
#22 Regina 1961 13:33:46 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@RRR… Also hören Sie mal, wir befinden uns hier auf +.net. Nicht auf irgendeiner katholisch inspirierten
Website. Was fällt Ihnen ein? Selbstverständlich ist er ein abgefallener Priester. Laiisierung? Wo kämen
wir denn da hin? Regina1961
Wieder mal falsch Im Jahr 2004 fiel er vom Priesteramt ab. Das Priesteramt verlieht einen character indelebilis,
man kann also nicht davon „abfallen“. Man kann aber vom Heiligen Vater eine Dispens (sog. „Laisierung“)
erbitten mit der Folge, dass der Priester nahezu sämtlicher Rechte und Pflichten seines Amtes verloren
geht. Der Heilige Vater kann das gewähren oder auch nicht. Mit „Abfall“ hat das nichts zu tun. Liebe
„Redaktion“: Erst informieren, dann Artikel produzieren. Dann kommt vielleicht irgendwann mal etwas anderes
als solcher Gossenjournalismus heraus.
#19 Nachtlaterne 13:00:33 | Donnerstag, 12. Juni 2008
frau colonia, frau überschlau, ist in deutsch echt keine sau. überhaupt eine frau von geistgem adel –
blauem geblüt, kommt gewiss von einem tollen gestüt. zur schau stellt sie gerne ihre schläue und wir
kommen uns vor wie säue. hat sich in die niederungen verirrt und uns all beschämt und verwirrt. frau
überschlau, wir knien nieder, komm doch bitte recht bald wieder! grunz
@Aufrechter Ich bewundere die Klarheit Ihrer Gedanken! Durch Sie wird mir erst bewusst, in welcher Lage
wir wahren Katholiken tatsächlich sind! Homohedonischer Satansrauch an heiliger Stätte, abgefallene
Priester allerorten, Rechtschreibschwächlinge wohin das Auge blickt, Frauen am Altar, ach, die Aufzählung
ließe sich beliebig erweitern. Aber dann sind da noch Sie, quasi der Fels, der Petrus, der den Stürmen
des Zeitgeistes trotzt. Wir können nicht genug danken, für Streiter, wie Sie. Extra zu Ihrer Huldigung
werde ich mich gleich an die Orgel setzen und Lied 304 „in organo pleno“ intonieren. Gott befohlen und
ein freundliches Jawoll!
#17 Nachtlaterne 12:52:27 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Wort Gottes Über die Propheten: Mir bricht das Herz in der Brust, alle meine Glieder zittern. Wie ein
Betrunkener bin ich, wie ein Mann, der vom Wein überwältigt ist, wegen des Herrn und seiner heiligen
Worte: Voll von Ehebrechern ist das Land; ja, wegen des Fluches vertrocknet das Land, sind die Wei-deplätze
der Steppe verdorrt. Schlechtigkeit ist ihr Ziel, unrecht ihre Stärke. Sogar Propheten und Priester sind
ruchlose Frevler, selbst in meinem Haus stoße ich auf ihre Schlechtigkeit – Spruch des Herrn . Deshalb
wird ihr Weg für die wie ein schlüpfriger Pfad; sie stürzen in der Finster-nis, sie kommen darin zu
Fall. (…) Sie brechen die Ehe, gehen mit Lügen um und bestärken die Bösen, so daß kei-ner umkehrt
von seinem bösen Treiben. Jer. 23/9-14 Sie betören euch nur; sie verkünden Visionen, die aus dem eigenen
Herzen stammen, nicht aus dem Mund des Herrn. Immerzu sagen sie denen, die das Wort des Herrn verach-ten:
Das Heil ist euch sicher!; und jedem, der dem Trieb seines Herzens folgt, versprechen sie: Kein Unheil
kommt über euch. Doch wer hat an der Ratsversammlung des Herrn teilgenommen, hat ihn gesehen und sein
Wort ge-hört? (…) Ich habe diese Propheten nicht ausgesandt, den-noch laufen sie; ich habe nicht zu
ihnen gesprochen, den-noch weissagen sie. Hätten sie an meiner Ratsversammlung teilgenommen, so könnte
sie meinem Volk meine Worte verkünden, damit es umkehrt von seinem schlechtem Weg und von seinen Taten.
Jer. 23/ 16-22 Denn „die Last“ ist für jeden sein eigenes Wort, weil …
Zurück zum Thema! Nach der wie immer kenntnisreichen Recherche der wackeren Kreuz.net-Redakteure sollten
wir uns nicht in Orthografisches verstricken, sondern das unserer Hl. Kirche widerfahrene Leid beklagen,
diese Besudelung des Weihesakraments und auch den Umstand, dass es leider keine Scheiterhäufchen mehr
gibt. Alles begann damit, dass Herr Sch., der mal früher, wie wir hörten sehr brav gewesen sei, überdurchschnittlich
gut promoviert und habilitiert worden ist. Aber wie uns Eichstätt u.a. zeigen: Eine sehr gute Note ist
fast immer auch ein Ausweis für mangelnde Treue zum wahren Glauben! Weniger klug, dafür etwas mehr demütig,
das wäre es gewesen. Herr Sch. bekam auch keine Professur. Woran das liegt? Weil überall diese Laien
auf den Stühlen sitzen und ein geweihter Priester a priori schlechte Karten hat, verhindert von den gut
bezahlten Laien, die ihre Pfründe wahren wollen! Und dann kam das Weib – und leise wurde Herr Sch. vom
Opfer zum Täter, indem er diesem zu sehr huldigte und seiner Berufung zu wenig diente: Vermutlich keine
Beichte, dauernde Verstöße gegen die Moral unserer Kirche usw. Und dann war es nur noch ein kleiner
Schritt dahin, wo er jetzt gelandet ist: Abgefallen von der Kirche, verfallen dem Weib, befallen vom Protestantismus.
Wir wissen wie das enden wird! Betet für seine arme Seele! Jawoll!
Werte Frau Prof. Colonia ich bedaure, Ihren Ansprüchen nicht zu genügen, ich bin mir über meine Wenigkeit
durchaus im Klaren. Dennoch erlaube ich mir auch Ihnen gegenüber eine Korrektur: Orthographie/Orthografie
schreiben wir auch nach der Rechtschreibreform mit einem „h“ nach dem „t“. Insofern darf ich Ihnen den
Ball zurückspielen und verbleibe mit demütigem Gruß Ihr LO II Sollten Sie sich bewogen fühlen, mir
zu antworten, nutzen Sie bitte die deutsche Sprache. Ich nehme Ihnen Ihren Intellekt auch ohne den überbordenden
Gebrauch lateinischer Begrifflichkeiten ab. Dieses Ihnen innewohnende Wissen dürfen Sie gern mit den
Startheologen dieses Forums teilen. Ich bin nur ein kleiner Landorganist.
Wie bewertet die evangelische Kirche den Bruch der Weiheversprechen? Bezügl. Papsttreue, Zölibat und
dieser Dinge hat der gute Mann es sich doch nun anders überlegt. Toleriert die ev. Kirche das kommentarlos?
Völlige Kritiklosigkeit auf evangelischer Seite grenzte ja fast an Hehlerei.
Wenigstens ist er ehrlich Dieser abgefallene Priester ist wenigstens ehrlich und verläßt dann auch die
Kirche. Leider gibt es andere Priester, die den Glauben an die Realpräsenz des Herrn und andere Glaubenssätze
verloren haben. Anstatt aber auszutreten, pflegen sie ihren Neoprotestantismus innerhalb der Kirche. Zum
Schaden der ihnen anvertrauten Gemeinden
Farbe bekennen! Das ist gelebte Ökumene, so wie es mir am besten gefällt! Bist du kein Katholik mehr,
gehe zu den Protis. Bist du eben kein Proti mehr, komme nach Hause: www.kreuz.net/article.7321.html So
einfach ist es. Aber mischen, wie es manche möchten, ist keine Lösung. @Brandenburgis: Bezeichnungen
protestantischer Kirchtümer? Schauen Sie mal gefälligst in der Luther Bibel nach und sagen Sie ob Sie
das Wort KIRCHE überhaupt finden! Wenn Luther selbst diese Bezeichnung nicht benötigt, warum sollen
wie es für diese Gemeinschaften benutzen?
#9 timpressum † 10:56:58 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Konversion Naja und? Neulich ist doch auch ein Evangele zur römisch-katholischen Glaubensgemeinschaft
konvertiert. Einer die, n anderer die anderen – gleicht sich wunderbar wieder aus! Und ist dem lieben
Gott letzlich auch egal!
Werter Landorganist, bevor Sie die Ortographie anderer korrigieren, sollten Sie sich vielleicht selbst
über den Unterschied zwischen Konjunktionen und Pronomina und die korrekte Interpunktion informieren.
Dafür könnte man auf Druckwerke oder Kurse der Erwachsenenbildung zurückgreifen.
@LandorganistII Dilettant schreibt man so: Dilettant. Man kann es sich so merken: Dilettanten sind keine
Tanten und auch keine Dill-Esser. Das ist ein blöder Spruch, aber eben deshalb kann man ihn sich auch
gut merken.
Freinsberg: eine protestantische Sekte mit katholischen Einschüben die Konzilskirche ist nichts anderes
als eine protestantische Sekte mit katholischen Spezialitäten. Sie ist deshalb im wahren Sinne des Wortes
ökumenisch
Diletantisch ist, wenn man diletantisch mit zwei L schreibt! Das der Lebensweg des Herrn Scholtyssek anders
verlaufen ist, als es sich ein gewöhnlicher Tradi vorstellen kann, wird Gott wohl nicht daran hindern,
auf krummen Zeilen gerade zu schreiben.
#3 Freinsberg 10:40:01 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Konversion >>Voraussetzung für die Annahme dieses Amtes war die Konversion von der katholischen Kirche
zur evangelischen Glaubensgemeinschaft.<< Auf die Idee wären wir nie gekommen…
#2 Brandenburgis 10:11:23 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Es ist albern die amtlichen Bezeichnungen protestantischer Kirchtümer nicht zu bringen. Kann man ja in
Anführungszeichen setzen. X-net mal wieder dilletantisch.