Heute hat der Bischof von Chur der Aufstandsbewegung, die sich in seiner Diözese zu bilden scheint, geantwortet.
Freitag, 13. Juni 2008 13:29
Benedikt: @ Landorganist
Es ist ihm hoffentlich einerlei.
Donnerstag, 12. Juni 2008 19:37
EvaHermanFan akaFreimaurerin: Tor für Deutschland, 2:1!
Torschütze:Podolski
Donnerstag, 12. Juni 2008 12:53
Nachtlaterne: Wort Gottes:
Zu allen Erdbewohnern dringt der Schall, ja bis ans Ende der Erde; denn der Herr hat einen Rechtsstreit
mit den Völkern: Er hält Gericht über alle Sterblichen und liefert die Schuldigen dem Schwert aus –
Spruch des Herrn. So spricht der Herr der Heere: Seht, Unheil schreitet von Volk zu Volk, ein gewaltiger
Sturm bricht los von den Grenzen der Erde. Die vom Herrn Erschlagenen liegen an jenem Tag von einem ende
der Erde bis zum andern. Man beklagt sie nicht, man sammelt sie nicht und begräbt sie nicht; sie wer-den
zum Dünger auf dem Acker.
Jer 25/31-33
Klagt ihr Hirten und schreit; wälzt euch im Staub, ihr Her-ren der Herde! Denn die Zeit ist gekommen, daß ihr ge-schlachtet werdet; ich zerschmettere euch, daß ihr berstet wie ein Prunkgefäß. Es gibt keine Flucht mehr für die Hir-ten, kein Entrinnen für die Herren der Herde. Horcht, wie die Hirten schreien und die Herren der Herde wehklagen, weil der Herr ihre Weide verwüstet. Verdorrt sind die fried-lichen Wiesen vor dem glühenden Zorn des Herrn. Er ver-läßt sein Versteck wie ein Löwe; ihr Land ist zu einem Bild des Entsetzens geworden durch sein rasendes Schwert und durch die Glut seines Zorns. Jer. 25/31-38
So spricht der Herr, der die Erde erschaffen, sie geformt und fest gegründet hat, Jahwe ist sein Name: Rufe zu mir, so will ich dir antworten und dir große unfaßbare Dinge mitteilen, die du nicht kennst. Jer. 33/2-3
Jer 25/31-33
Klagt ihr Hirten und schreit; wälzt euch im Staub, ihr Her-ren der Herde! Denn die Zeit ist gekommen, daß ihr ge-schlachtet werdet; ich zerschmettere euch, daß ihr berstet wie ein Prunkgefäß. Es gibt keine Flucht mehr für die Hir-ten, kein Entrinnen für die Herren der Herde. Horcht, wie die Hirten schreien und die Herren der Herde wehklagen, weil der Herr ihre Weide verwüstet. Verdorrt sind die fried-lichen Wiesen vor dem glühenden Zorn des Herrn. Er ver-läßt sein Versteck wie ein Löwe; ihr Land ist zu einem Bild des Entsetzens geworden durch sein rasendes Schwert und durch die Glut seines Zorns. Jer. 25/31-38
So spricht der Herr, der die Erde erschaffen, sie geformt und fest gegründet hat, Jahwe ist sein Name: Rufe zu mir, so will ich dir antworten und dir große unfaßbare Dinge mitteilen, die du nicht kennst. Jer. 33/2-3
Donnerstag, 12. Juni 2008 11:38
LandorganistII: Ob es dem
Bischof recht ist, wenn er auf diesem Portal gelobt wird?
Donnerstag, 12. Juni 2008 11:03
Benedikt: @ RRR
Sowas interessiert hier nicht. Wichtig ist nur eine (vermeintliche) Protesthaltung gegenüber den Einflüssen der Laien. Gucken Sie sich den Müller an, der ist auch der große Held, obwohl er eigentlich ein liberaler Theologe ist.
Donnerstag, 12. Juni 2008 10:34
Guiseppe: Typ und die Dreckschweine
Typ: „Aber mit dem Gebot „Du sollst nicht falsch Zeugnis geben“ und mit „Du sollst nicht lügen“ nehmen
es die Drecksschweine aus dem traditionalistischen Gossenjournalismus ja nicht so genau.“
Sie scheinen sich – gemäß Ihrer beleidigenden Stellungnahme („Drecksschweine“) – dem Gossenjournalismus tief verbunden zu fühlen.
Sie scheinen sich – gemäß Ihrer beleidigenden Stellungnahme („Drecksschweine“) – dem Gossenjournalismus tief verbunden zu fühlen.
Donnerstag, 12. Juni 2008 01:18
maliems: ach mensch
die diözese aachen ist doch längst aufgegeben. wer glaubt schon an den fortbestand? die kölner nehmen sie doch eh wieder 8und zwar sehr gerne) auf.
Mittwoch, 11. Juni 2008 23:45
Gotthard: @komma
In Aachen der Bischof dagegen „deutsch-katholisch“ und Lehmanntreu
Deine Schubladen sind alle leer, wenn Du sie mal öffnen würdest.
Die Schublade mit der Aufschrift „Mussinghoff“ kannst Du mit nichts füllen.
Die Kirche von Aachen ist in der Tat katholisch und in Deutschland – also wohl tatsächlich „deutsch-katholisch“, trotz der räumlichen und historischen Nähe nicht „französich-katholisch“- und wegen der vielen Hilfswerke bestimmt weltweit-katholisch – also echt katholisch!
Deine Schubladen sind alle leer, wenn Du sie mal öffnen würdest.
Die Schublade mit der Aufschrift „Mussinghoff“ kannst Du mit nichts füllen.
Die Kirche von Aachen ist in der Tat katholisch und in Deutschland – also wohl tatsächlich „deutsch-katholisch“, trotz der räumlichen und historischen Nähe nicht „französich-katholisch“- und wegen der vielen Hilfswerke bestimmt weltweit-katholisch – also echt katholisch!
Mittwoch, 11. Juni 2008 22:10
RRR: Jaja, so katholisch
Wie katholisch ein Bischof ist, das zu beurteilen steht nicht kreuz.net zu, sondern nur dem Papst – und
der hat – o Wunder! – den Bischof von Aachen bisher im Amt belassen. Anders als den von St. Pölten zum
Beispiel.
Und nur mal nebenbei: Der jetzige Bischof von Chur ist in der Theologie bekannt als der große Exeget und Verteidiger der nachkonziliaren Liturgia Horarum. Sehr lesenswert und zu 100% auf dem Boden des Konzils und der Liturgiereform.
Und so einen ruft maliems als Vorbild an? Interessant…
Und nur mal nebenbei: Der jetzige Bischof von Chur ist in der Theologie bekannt als der große Exeget und Verteidiger der nachkonziliaren Liturgia Horarum. Sehr lesenswert und zu 100% auf dem Boden des Konzils und der Liturgiereform.
Und so einen ruft maliems als Vorbild an? Interessant…
Mittwoch, 11. Juni 2008 21:48
mariokin: @Komma
Treffend formuliert. Besser kann man es nicht ausdrücken. Der Unterschied ist eben, ob man treu zur katholischen Lehre, auch in der Ortskirche, als Teil der Weltkirche steht, oder nicht. Dem Bischof von Chur gilt vollste Unterstützung. Hätten wir nur mehr mutige Hirten, die dem zersetzenden Relativismus und Nationalkirchenstrebertum endlich zu Leibe rücken.
Mittwoch, 11. Juni 2008 19:58
Komma: @Gotthard
Ja, weil in Chur der Bischof katholisch und romtreu agiert. In Aachen der Bischof dagegen „deutsch-katholisch“ und Lehmanntreu – das ist der Unterschied.
Mittwoch, 11. Juni 2008 18:46
Gotthard: Zweierlei Maß
Im Bistum Chur wird von der Redaktion scharf verurteilt, was im Bistum Aachen von der Redaktion bejubelt
wird:
Gremien und Priester äußern ihren Unmut über bischöfliche Entscheidungen!
Gremien und Priester äußern ihren Unmut über bischöfliche Entscheidungen!
Mittwoch, 11. Juni 2008 18:46
maliems: hat er doch
gut gemacht der huonder
Mittwoch, 11. Juni 2008 18:35
Typ: Interessant
Doch noch im Rennen?
Vor nicht einmal 12 Stunden belehrte uns das authentische Lehramt von kreuz.net, dass pöse pöse Juden, Freimaurer und sonstiger postkonziliarer Abschaum die „Ernennung“ der beiden Weihbischöfe, die angeblich durch den Diözesanbischof hätten „ernannt“ werden sollen, verhindert haben. Jaja, die widerwärtige Satansbrut, die besser in den Öfen von Auschwitz verbrannt gehört hätte, schien wieder mal über den tapferen, demütigen, stets der Wahrheit verpflichteten Glauben zu siegen.
Und nun das genaue Gegenteil.
Mit anderen Worten: „Wir, die sogenannte Redaktion von kreuz.net, haben unsere Leser mit Falschinformatioen versorgt“ (So jedenfalls müsste eine Erklärung lauten, die jetzt an der Zeit wäre. Aber mit dem Gebot „Du sollst nicht falsch Zeugnis geben“ und mit „Du sollst nicht lügen“ nehmen es die Drecksschweine aus dem traditionalistischen Gossenjournalismus ja nicht so genau.)
Vor nicht einmal 12 Stunden belehrte uns das authentische Lehramt von kreuz.net, dass pöse pöse Juden, Freimaurer und sonstiger postkonziliarer Abschaum die „Ernennung“ der beiden Weihbischöfe, die angeblich durch den Diözesanbischof hätten „ernannt“ werden sollen, verhindert haben. Jaja, die widerwärtige Satansbrut, die besser in den Öfen von Auschwitz verbrannt gehört hätte, schien wieder mal über den tapferen, demütigen, stets der Wahrheit verpflichteten Glauben zu siegen.
Und nun das genaue Gegenteil.
Mit anderen Worten: „Wir, die sogenannte Redaktion von kreuz.net, haben unsere Leser mit Falschinformatioen versorgt“ (So jedenfalls müsste eine Erklärung lauten, die jetzt an der Zeit wäre. Aber mit dem Gebot „Du sollst nicht falsch Zeugnis geben“ und mit „Du sollst nicht lügen“ nehmen es die Drecksschweine aus dem traditionalistischen Gossenjournalismus ja nicht so genau.)
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