Doch noch im Rennen?
Heute hat der Bischof von Chur der Aufstandsbewegung, die sich in seiner Diözese zu bilden scheint, geantwortet.
(kreuz.net) Das bischöfliche Ordinariat der Diözese Chur hat heute nachmittag eine Stellungnahme publiziert.
Sie ist eine Antwort auf eine jüngste Konferenz von Priestern und Pastoralassistenten im Kanton Zürich.
Diese wollten mit ihrer Versammlung vor allem auf eine bevorstehende Ernennung von Weihbischöfen für die Diözese Chur Einfluß nehmen.
In der Stellungnahme der Diözese heißt es, daß Bischof Vitus Huonder von Chur die Medienmitteilung der außerordentlichen Versammlung der Zürcher Dekanate Albis, Zürcher Oberland, Winterthur und Zürich-Stadt vom 10. Juni 2008 zur Kenntnis genommen haben.
Daraus gehe hervor, daß sich 130 Anwesende „großmehrheitlich“ – und damit keineswegs einstimmig – für bestimmte Anliegen einsetzten.
Angesichts dieser Teilnehmerzahl weist das Bischöfliche Ordinariat darauf hin, daß den Dekanaten Albis, Zürcher Oberland, Winterthur und Zürich-Stadt derzeit insgesamt etwa 350 Mitglieder angehören.
Bischof Vitus Huonder sei bereit, in den kirchlich dafür vorgesehenen Organen anstehende Fragen pastoraler Art im Rahmen der kirchlichen Lehre zu diskutieren:
„Zu diesen Organen zählt insbesondere der Priesterrat, in den die Dekane eingebunden sind“ – so die Stellungnahme.
Veranstaltungen plebiszitärer Natur und öffentliche Druckausübung über die Medien würden nicht als Wege betrachtet, die weiterführend seien.
Die Stellungnahme des Ordinariates greift direkt den aus Chur stammenden Dekan der Stadt Zürich, Hw. Othmar Kleinstein, an.
Dieser habe versucht, die Schweizer Bischofskonferenz zu involvieren, indem er sich gegenüber der Webseite ‘kath.ch’ auf angebliche Interna – „woher auch immer diese allenfalls stammen mögen“ – berufe.
Sie ist eine Antwort auf eine jüngste Konferenz von Priestern und Pastoralassistenten im Kanton Zürich.
Diese wollten mit ihrer Versammlung vor allem auf eine bevorstehende Ernennung von Weihbischöfen für die Diözese Chur Einfluß nehmen.
In der Stellungnahme der Diözese heißt es, daß Bischof Vitus Huonder von Chur die Medienmitteilung der außerordentlichen Versammlung der Zürcher Dekanate Albis, Zürcher Oberland, Winterthur und Zürich-Stadt vom 10. Juni 2008 zur Kenntnis genommen haben.
Daraus gehe hervor, daß sich 130 Anwesende „großmehrheitlich“ – und damit keineswegs einstimmig – für bestimmte Anliegen einsetzten.
Angesichts dieser Teilnehmerzahl weist das Bischöfliche Ordinariat darauf hin, daß den Dekanaten Albis, Zürcher Oberland, Winterthur und Zürich-Stadt derzeit insgesamt etwa 350 Mitglieder angehören.
Bischof Vitus Huonder sei bereit, in den kirchlich dafür vorgesehenen Organen anstehende Fragen pastoraler Art im Rahmen der kirchlichen Lehre zu diskutieren:
„Zu diesen Organen zählt insbesondere der Priesterrat, in den die Dekane eingebunden sind“ – so die Stellungnahme.
Veranstaltungen plebiszitärer Natur und öffentliche Druckausübung über die Medien würden nicht als Wege betrachtet, die weiterführend seien.
Die Stellungnahme des Ordinariates greift direkt den aus Chur stammenden Dekan der Stadt Zürich, Hw. Othmar Kleinstein, an.
Dieser habe versucht, die Schweizer Bischofskonferenz zu involvieren, indem er sich gegenüber der Webseite ‘kath.ch’ auf angebliche Interna – „woher auch immer diese allenfalls stammen mögen“ – berufe.
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Freitag, 13. Juni 2008 13:29
Benedikt: @ Landorganist
Es ist ihm hoffentlich einerlei.
Donnerstag, 12. Juni 2008 19:37
EvaHermanFan akaFreimaurerin: Tor für Deutschland, 2:1!
Torschütze:Podolski
Donnerstag, 12. Juni 2008 12:53
Nachtlaterne: Wort Gottes:
Zu allen Erdbewohnern dringt der Schall, ja bis ans Ende der Erde; denn der Herr hat einen Rechtsstreit
mit den Völkern: Er hält Gericht über alle Sterblichen und liefert die Schuldigen dem Schwert aus –
Spruch des Herrn. So spricht der Herr der Heere: Seht, Unheil schreitet von Volk zu Volk, ein gewaltiger
Sturm bricht los von den Grenzen der Erde. Die vom Herrn Erschlagenen liegen an jenem Tag von einem ende
der Erde bis zum andern. Man beklagt sie nicht, man sammelt sie nicht und begräbt sie nicht; sie wer-den
zum Dünger auf dem Acker.
Jer 25/31-33
Klagt ihr Hirten und schreit; wälzt euch im Staub, ihr Her-ren der Herde! Denn die Zeit ist gekommen, daß ihr ge-schlachtet werdet; ich zerschmettere euch, daß ihr berstet wie ein Prunkgefäß. Es gibt keine Flucht mehr für die Hir-ten, kein Entrinnen für die Herren der Herde. Horcht, wie die Hirten schreien und die Herren der Herde wehklagen, weil der Herr ihre Weide verwüstet. Verdorrt sind die fried-lichen Wiesen vor dem glühenden Zorn des Herrn. Er ver-läßt sein Versteck wie ein Löwe; ihr Land ist zu einem Bild des Entsetzens geworden durch sein rasendes Schwert und durch die Glut seines Zorns. Jer. 25/31-38
So spricht der Herr, der die Erde erschaffen, sie geformt und fest gegründet hat, Jahwe ist sein Name: Rufe zu mir, so will ich dir antworten und dir große unfaßbare Dinge mitteilen, die du nicht kennst. Jer. 33/2-3
Jer 25/31-33
Klagt ihr Hirten und schreit; wälzt euch im Staub, ihr Her-ren der Herde! Denn die Zeit ist gekommen, daß ihr ge-schlachtet werdet; ich zerschmettere euch, daß ihr berstet wie ein Prunkgefäß. Es gibt keine Flucht mehr für die Hir-ten, kein Entrinnen für die Herren der Herde. Horcht, wie die Hirten schreien und die Herren der Herde wehklagen, weil der Herr ihre Weide verwüstet. Verdorrt sind die fried-lichen Wiesen vor dem glühenden Zorn des Herrn. Er ver-läßt sein Versteck wie ein Löwe; ihr Land ist zu einem Bild des Entsetzens geworden durch sein rasendes Schwert und durch die Glut seines Zorns. Jer. 25/31-38
So spricht der Herr, der die Erde erschaffen, sie geformt und fest gegründet hat, Jahwe ist sein Name: Rufe zu mir, so will ich dir antworten und dir große unfaßbare Dinge mitteilen, die du nicht kennst. Jer. 33/2-3
Donnerstag, 12. Juni 2008 11:38
LandorganistII: Ob es dem
Bischof recht ist, wenn er auf diesem Portal gelobt wird?
Donnerstag, 12. Juni 2008 11:03
Benedikt: @ RRR
Sowas interessiert hier nicht. Wichtig ist nur eine (vermeintliche) Protesthaltung gegenüber den Einflüssen der Laien. Gucken Sie sich den Müller an, der ist auch der große Held, obwohl er eigentlich ein liberaler Theologe ist.
Donnerstag, 12. Juni 2008 10:34
Guiseppe: Typ und die Dreckschweine
Typ: „Aber mit dem Gebot „Du sollst nicht falsch Zeugnis geben“ und mit „Du sollst nicht lügen“ nehmen
es die Drecksschweine aus dem traditionalistischen Gossenjournalismus ja nicht so genau.“
Sie scheinen sich – gemäß Ihrer beleidigenden Stellungnahme („Drecksschweine“) – dem Gossenjournalismus tief verbunden zu fühlen.
Sie scheinen sich – gemäß Ihrer beleidigenden Stellungnahme („Drecksschweine“) – dem Gossenjournalismus tief verbunden zu fühlen.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






