Gomorrhismus
Der tapfere Bischof und die Macht des Homo-Predigers
Die Trockenlegung dieser Brutstätte des Satans wird mühsam und langwierig sein. Von Dr. Josef Preßlmayer.
Ausschnitt aus der Webseite der Diözese Linz.
Ausschnitt aus der Webseite der Diözese Linz.
(kreuz.net) Am 1. Juni, dem Tag des Lebens, predigte der Bischof von Linz, Mons. Ludwig Schwarz, in der Basilika am Linzer Pöstlingberg mit Bravour gegen die Abtreibungsgewalt.

Das war unter den deutschsprachigen Bischöfen ein seltenes Zeugnis von Tapferkeit.

Kürzlich hatte Bischof Schwarz in seiner Diözese bereits die Laienpredigt und die Laientaufe verboten. Er empörte dadurch modernistische Kreise im Bistum.

Doch werden diese Verbote auch ernst genommen und befolgt?

Mons. Ludwig Schwarz von Linz
Mons. Ludwig Schwarz von Linz
Homo-Laienpredigt

In der Agape nach der Pro-Life-Messe auf dem Pöstlingberg traf ich eine Frau aus Eferding – 25 Kilometer westlich von Linz – die mir persönlich bekannt war. Sie teilte mir ihre Absicht mit, die Gelegenheit zu nützen, um mit Bischof Schwarz persönlich sprechen zu können.

Sie wollten den Bischof darüber informieren, daß das Verbot der Laienpredigt in Eferding nicht befolgt wird – ja, daß dort sogar ein bekennender Homosexueller predige.

Der Homo-Prediger verlange auch, daß er zu Einladungen der Pfarre, die ihm gelten, seinen Unzucht-Partner mitnehmen dürfe.

Die zutiefst verärgerte Frau wollte dem Bischof diese erbärmlichen Zustände vortragen und um Abhilfe bitten. Doch sie tat es schließlich nicht.

Der Bischof zeigte sich empört

Ich benützte ebenfalls die Gelegenheit, um mit dem Bischof zu sprechen. Mein Anliegen war, daß sich die angebliche Menschenrechtsorganisation ‘Amnesty International’ für die Abtreibung nach einer Vergewaltigung einsetzt und trotzdem in den Kirchen Oberösterreichs für sich werben darf.

Im konkreten Fall wurde in der Kirche St. Michael ob Rauhenöd ein Karton mit Sprüchen aus dem Alten Testament – von Stacheldraht umrahmt – auf die Kirchenpfeiler geklebt.

Der Bischof hatte keine Kenntnis von dieser Aktion und lehnt diesen Mißbrauch der Gotteshäuser ab.

Ich erwähnte auch die Beschwerde über den Homo-Prediger von Eferding, die mich ebenfalls aufwühlte. Auch davon wußte der Bischof nichts und zeigte sich empört.

Wird der tapfere Bischof den Augias-Stall, den ihm sein Vorgänger, Bischof Maximilian Aichern, hinterlassen hat, ausräumen können?

Wird er dem frechen Eindringen der Homo-Szene in die Kirche Oberösterreichs einen Riegel vorschieben?

Die Unzüchtigen-Vereinigung ‘HOSI’ – Homosexuellen-Initiative – schaffte es bekanntlich, von der Diözese Linz in der berüchtigten „Jugend-CD“ für Erst-Kirchensteuerzahler zusammen mit sämtlichen österreichischen Abtreibungskliniken verlinkt zu werden.

Jetzt wünscht sich Bischof Schwarz einen Weihbischof zur Unterstützung in der mühsamen Erneuerung seiner Diözese, die tief von der Homo-Szene und von Befürwortern der Abtreibungsgewalt verseucht ist.

Aus dem Sumpf der abtrünnigen und verfaulenden Diözese Linz ging auch die derzeitige Vorsitzende der ‘Katholischen Frauenbewegung Österreichs’, Margit Hauft, hervor.

Sie setzt sich öffentlich für die Einführung der Abtreibungspille RU 486/Mifegyne ein. Ihre feministische Organisation wird nach wie vor finanziell aus Mitteln der Kirchensteuer unterstützt.

Die Trockenlegung dieser Brutstätte des Satans wird mühsam und langwierig sein.

Was Hoffnung gibt

Vor der Heiligen Messe wurde an den Kreuzwegstationen, die steil auf den Pöstlingberg zur Basilika hinaufführen, wie immer am Tag des Lebens, der „Kreuzweg der Ungeborenen“ gebetet.

Dieser von einem Kapuzinerpater aus Altötting verfasste Kreuzweg stellt die Leiden Jesu Christi jenen eines ungeborenen Kindes bis zu seiner Abtreibung gegenüber.

Zur 14. Station, Jesus wird ins Grab gelegt, spricht zum Beispiel das ungeborene Kind nach der üblichen Kreuzweg-Anbetung Christi:

„Ich werde als Grab eine Abfallgrube erhalten. Wird dies meine letzte Station sein? Nein, meine Seele lebt fort und diese Seele wird sich am jüngsten Tag mit meinem Leib vereinen. Dann werde ich auferstehen, und ich werde meinen Eltern begegnen. Werden sie dann mir in die Augen schauen können? Oder werden sie rufen müssen: ‘Ihr Berge fallet über uns! Ihr Hügel bedecket uns!’“

Die zahlreiche Teilnahme von Lebensschützern am „Kreuzweg der Ungeborenen“ gibt jedoch Hoffnung. Sie erschienen mit ihrem Nachwuchs. Es gab Familien mit bis zu acht Kindern, welche die Kirche dann reichlich füllten.

So dürfen wir vertrauen, daß die Kultur des Todes und ihre mit der Kirche vernetzten Verfechter der Fristenlösung, wie die „ergebnisoffen“ beratende ‘Aktion Leben Österreich’, nicht das letzte Wort haben werden.

Die Liebe Gottes, die sich in den Menschen als seinen Ebenbildern spiegelt, welche sie ihren Kindern weiterschenken, wird siegen.

Maria, Mutter des Lebens und der Kirche, schütze uns!

Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des„1. Europäischen Lebensschutz-Museums“
      
74 Lesermeinungen
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#75   aufrechterkatholik   14:35:28 | Donnerstag, 19. Juni 2008
Dämmerungsfurzel, schlappe
also empfehle ich einen Kurs an der Volkshochschule
Hören Sie bloß nicht auf diesen Tipp! Zum einen sind die Volkshochschulen gefährlich von Nichtchristen und Sozialisten unterwandert, zum zweiten könnten Sie auf einem Stuhl sitzen, auf dem eine Muselmanin mit Kopftuch gerade einen Deutschkurs abgesessen hat, und zum Dritten, und das ist besonders fatal, könnte ein solcher Kurs eine glatte Überforderung für Ihre Gehinrzelle sein. Also lassen Sie die Finger davon, ergehen Sie sich in Fäkalismen, rauchen Sie Ihr Kraut weiter und kopieren Sie Bibelzitate. Damit kommen Sie vielleicht relativ schnell aus dem Fegefeuer wieder heraus.
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#74   Nachtlaterne   07:33:41 | Samstag, 14. Juni 2008
gotthard,
bei ihnen verstehe ich unmissverständliches eines: sie sind ein gegner der wahrheit und lieben den breiten und bequemen weg ins verderben zu dem sie auch andere eifrig einladen.
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#73   Bernd-Jupp   01:56:10 | Samstag, 14. Juni 2008
Lug und Trug
So eine liebe tapfere Frau, die sich da an den Hw. Herrn Bischof wendet. Wahrscheinlich war sie gerade beichten und kann dann mit lupenreiner Weste wieder gegen alles aggitieren, was nicht röm-kath. im Sinne der Petrus-und pius-Brüder ist. Aber gemach, gemach. Wenn Schwarz alle Homo-Priester aus seiner Diözese aus dem Dienst verbannen würde, dann könnte er seinen Laden zumachen. Das ist Fakt und das weiß er auch!
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#72   Gotthard   01:04:26 | Samstag, 14. Juni 2008
@nachtfunzel
ihr name spricht dooch schon bände. mit dem mittel der täuschung und lüge, ja sogar des selbstbetruges verdrehen sie die wahrheit auuf teufel komm raus
diskutieren will wirklich gelernt sein – also empfehle ich einen Kurs an der Volkshochschule.
Dein Niveau ist wirklich nicht mehr tragbar… Du verstehst einfach nichts – und musst dennoch zu allem Deinen Senf dazugeben.
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#71   Jörg Guttenberger, Köln   00:49:44 | Samstag, 14. Juni 2008
Maximilian Aichern OSB
war von 1977 – 82 Abt vom St. Lambrecht, vorher Abtkoadjutor und von 1978 – 81 Abtpräses der österreichsichen Benediktinerkongregation. Hier ergibt sich die Frage, ob er als Bischof zu schwach war, um die genannten Mißbräuche zu beseitigen, oder ob er die Dinge aus Überzeugung hat laufen lassen. Letzteres würde kein gutes Bild auf die österreichischen Benediktiner allgemein und die Abtei St. Lambrecht insbesonere werfen.
Rein rechtlich sind die Argumente gegen einen ernstzunehmenden Weihbischof zwar in Ordnung. Aber rein menschlich kann ein zusäthlicher Bischof dem residierenden Bischof ganz anders den Rücken stärken. Deswegen ist sein Wunsch in Ordnung.
Endlich einmal ein Bischof der Rückgrad und nicht nur eine Wirbelsäule hat, der das Wort „tretet auf, sei es gelegen oder ungelegen“ ernst nimmt, der sich auch von den Laienräten nicht auf der Nase herumtanzen läßt!
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#70   Säkularisation †   23:13:32 | Freitag, 13. Juni 2008
Bibelmissbrauch!
Wenn ihnen die Argumente ausgehen werden die fanatisch-katholischen Demagogen ausfallend und flüchten sich in 3000 Jahre alte fehlinterpretierte Bibelstellen, die jeder so nutzen kann wie es ihm beliebt, die Bibel widerspricht sich an mehr als einer Stelle und ist von Menschen geschrieben, die unaufgeklärt und verblendet waren, ich sehe nur in den 10 Geboten das Wort Gottes und jene, sowie Jesus Christus äußern sich in keiner Weise zur gleichgeschlechtlichen Liebe. Jesus lebte in einer römischen Provinz, er wird des öfteren sich liebende Römer beobachtet haben und er erwähnt sie in keinem Wort! Es war für ihn definitiv keine Sünde, sonst hätte er sie genannt! Er war es der den Schwachsinn des alten Testaments relativierte!
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#69   Nachtlaterne   21:55:44 | Freitag, 13. Juni 2008
ach säkularisation,
ihr name spricht dooch schon bände. mit dem mittel der täuschung und lüge, ja sogar des selbstbetruges verdrehen sie die wahrheit auuf teufel komm raus.
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#68   Säkularisation †   20:12:24 | Freitag, 13. Juni 2008
Kanpft gegen die Volksverhetzer, Sieg der Freiheit!
Die bürgerlich verlogene Pseudomoral schlägt wieder mit voller Härte zu und nicht einmal eine Fliege juckt es noch. Ich empfehle den pervertierten Fanatikern mal gute deutsche Literatur zu lesen, wir wäre es mit Hebbel, der hat die bürgerliche Moral schon vor über 150 Jahren enttarnt.
Wie immer verstoßen die Antimoralisten gegen das 8. Gebot. Erzählen etwas von 70% HIV bei Homos, von den 48 Millionen Infizierten sind es unter 3%! Sie maßen sich an Andersdenkenden die Emotion Liebe abzusprechen, oder verleumden wissenschaftlich bewiesenen Tatsachen, z.B. das Homosexuelle genauso gute oder sogar bessere Eltern als Heteros sind!
Wahrscheinlich sehen sie sich zur Lüge gezwungen! Sie fordern Gesetze gegen die Natur wie den berüchtigten §175 welcher verfassungswidrig ist, und das in einem Land in dem es eingetragene Partnerschaften gibt und der eindeutig gegen europäisches Recht und die Menschenrechte verstößt. Sie lassen nicht davon ab uns gesellschaftliche Zersetzung vorzuwerfen, in der wahnhaften Vorstellung nicht zu begreifen, dass Homosexualität nun einmal wie die Hautfarbe von Gott geschenkt wurde. Sie reden ständig von Propaganda der Homosexuellen, obwohl jeder Homosexuelle der hier schreibt bestätigen kann, dass er das eigene Geschlecht schon begehrte, lange bevor er andere Homosexuelle kennen lernte oder er den Begriff überhaupt kannte. In Beratungsstellen tauchen verzweifelte Jugendliche auf, die große Angst vor solchen Fanatikern haben und deren Leben sie zerstören!
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#67   Nachtlaterne   18:29:04 | Freitag, 13. Juni 2008
Hódmezövásárhelykutasipuszta,
postive indiskretion hat nichts mit denunziantentum zu tun!
wir sind verpflichtet zum verrat an unwürdigen geheimnissen, so hat es ingeborg bachmann mal ausgedrückt.
der sodompriester ist ein diener der hölle und niemals ein diener der menschheit!
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#66   Hódmezövásárhelykutasipuszta   17:47:33 | Freitag, 13. Juni 2008
Nächstes Mal: Die entscheidenden Worte.
Die zutiefst verärgerte Frau wollte dem Bischof diese erbärmlichen Zustände vortragen und um Abhilfe bitten
Ich benützte ebenfalls die Gelegenheit, um mit dem Bischof zu sprechen.
Denunzianten unter sich … sie haben sich sicherlich prächtig verstanden.
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#65   Horst Metzker   17:08:07 | Freitag, 13. Juni 2008
Ja, Nachtlaterne hat Recht. Dennoch,
wünsche ich den Moslems heute einen segensreichen Tag des Herr, den Juden am morgigen Samstag, und uns Christen, am kommenden Sonntag.
Den Homos, den wiederverheiratet Geschiedenen, den Frauen die Priester werden wollen, und allen, die Gott mehr vertrauen als den Menschen.
„Wisset ihr nicht, dass ihr alle Gottes Kinder seid?“
Der Herr ist mit uns, und mit seinem Geiste.
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#64   Nachtlaterne   16:47:57 | Freitag, 13. Juni 2008
„Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, so d…
„Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, so daß er nicht hört. Nein, was zwischen euch und eurem Gott steht, das sind eure Vergehen; eure Sünden verdecken sein Gesicht, so daß er euch nicht hört. Denn eure Hände sind mit Blut befleckt, eure Finger mit Unrecht. Eure Lippen lügen, eure Zungen flüstern (Worte voll) Bosheit. Keiner bringt gerech-te Klagen vor, keiner hält ehrlich Gericht. Man stützt sich auf Nichtigkeiten und stellt haltlose Behauptungen auf; man geht schwanger mit Unheil und bringt Verderben zur Welt. Schlangeneier brüten sie aus und weben Spinngewebe. Wer von ihren eiern ißt, muß sterben; zerdrückt man eines, kriecht eine Natter heraus. Die Fäden, die sie spinnen, tau-gen nicht zu Gewändern, man kann sich nicht bekleiden mit dem, was sie erzeugen. Ihre Taten sind Taten des Unheils, Gewalttat ist in ihren Händen. Sie laufen dem Bösen nach, schnell sind sie dabei, unschuldiges Blut zu vergießen. Ihre Gedanken sind Gedanken des Unheils, Scherben und Ver-derben sind auf ihren Straßen. Den Weg des Friedens ken-nen sie nicht, auf ihren Spuren gibt es kein Recht. Sie gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den Frieden kennen. Darum bleibt das Recht von uns fern, die Gerech-tigkeit erreicht uns nicht. Wir hoffen auf Licht, doch es bleibt finster; wir hoffen auf den Anbruch des Tages, doch wir gehen im dunkeln. Wir tasten uns wie blinde an der Wand entlang und tappen dahin, als hätten wir keine Au-gen. Wi…
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#63   Pascal123   16:44:18 | Freitag, 13. Juni 2008
@Lutheraner
Daran kann man erkennen das HS nicht anerzogen oder gewählt ist ist, da man Kinder nicht 100% gleich erziehen und prägen kann, sodas das gleiche Ergebniss raus kommen würde.
Außerdem zeigen Studien aus den Niederlande, das Kinder die von Schwulen oder Lesbischen Eltern adoptiert und aufgezogen werden, nur den normalen durchschnittlichen Prozentualen Anteil an HS von 3-10 % zeigen.
Wobei dabei auch wieder interessant ist, das auch dort wieder wenn eineiige Zwillinge getrennt vermittelt wurden an HS und Hetero Eltern, entweder beide HS( bei völlig unterschiedlicher Prägung) geworden sind oder ebend nicht.
Zu den gleichen Ergebnissen kommen auch Amerikanische Studie.
Aber ist ja auch eingentlich völlig egal wenn der Mensch zählt als Gottesgeschöpf und nicht das Betätigunsfeld des Geschlechtsorgans.
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#62   Lutheraner   15:58:17 | Freitag, 13. Juni 2008
@ simon2011
Sie scheinen einer der unzähligen Zwillingsbrüder zu sein. Derartig phrasenhaften Schwachsinn verbreitet sich auf kreuz.net nämlich epidemisch. Naja, können Sie ja nichts für, ist schließlich angeboren …
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#61   simon2011   15:31:28 | Freitag, 13. Juni 2008
@Lutheraner
Daß Sadismus, Pädophilie, Masochismus, Sodomie, Cholerik, Mordlust, Vergewaltigungsphantasien Erbkrankheiten sind wie Haarausfall und Krebs?
Und das sagt uns jetzt wohl, dass Sie nicht lesen können… :-)
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#60   Nachtlaterne   15:29:51 | Freitag, 13. Juni 2008
gotthart,
ihre anfeindungen zeigen wie schlimm es um sie steht. ist etwas aus der welt bloß weil es einige jahre alt ist? dann braucht man sich über das vergangene ja keine gedanken mehr zu machen und die gegenwart (oft ein selbstläuufer aus der vergangenheit) nicht mehr zu beachten.
typen wie sie sind verharmloser des perversen/gefährllichen und genau damit bannen sie jede auferstehung. und gott füttert euch mit seinen vitaminen damit ihr ihn umso aggressiver und frecher angreifen könnt!
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#59   Lutheraner   15:23:41 | Freitag, 13. Juni 2008
@ säkularisation – Menschenbild des instinktgesteuerten Neanderthalers
Bei einer Stichprobe von 40 eineiigen und 45 zweieiigen männlichen Zwillingspaaren, von denen mindestens ein Bruder sich selbst als schwul bezeichnete, fand er heraus, dass bei 100 % der eineiigen Zwillinge der andere Bruder auch schwul war
Und was bedeutet das jetzt für uns, Herr Biologe? Daß Sadismus, Pädophilie, Masochismus, Sodomie, Cholerik, Mordlust, Vergewaltigungsphantasien Erbkrankheiten sind wie Haarausfall und Krebs?
Aus Ihrer Selbstdarstellung folgt, Sie besitzen weder einen freien, noch überhaupt einen Willen. Warum rede ich überhaupt mit Ihnen??
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#58   Brandenburgis   14:26:56 | Freitag, 13. Juni 2008
@Gotthard
… wohl eher Ihre Synagoge …
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#57   Gotthard   14:24:38 | Freitag, 13. Juni 2008
@Brandenburgis
eine interessante Ferndiagnose … leider völlig falsch!
Ich liebe meine Kirche …!
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#56   sportgayfan   14:16:39 | Freitag, 13. Juni 2008
@Gotthard
Ist doch was anders als immer nur kopierte Bibelverse von unserer Nachtfunzel.
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#55   Brandenburgis   14:07:55 | Freitag, 13. Juni 2008
@Gotthard
Sie siend ein krankhafter Kirchenfeind!
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#54   Gotthard   13:38:45 | Freitag, 13. Juni 2008
@Michael Brenner = nachtfunzel
Deine krankhafte Fixierung auf Pro Familia scheint schon einige Jahre alt zu sein – wohl chronisch geworden, was?
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#53   Brandenburgis   13:29:18 | Freitag, 13. Juni 2008
@Landorganist II
Zwar ändert auch „beständige Leugnung“ nichts, doch hatr Dr. Heger diesbezüglich zweifellos recht. Ich frage mich, warum Sie diesen Sachverhalt nicht akzeptieren wolen! Ungehorsam?
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#52   LandorganistII   13:26:22 | Freitag, 13. Juni 2008
@Dr. Heger
Auch Ihre beständige Leugnung ändert nichts am Sachverhalt und an der kirchenrechtlichen Stellung der Pius-Brüder, genauer gesagt, ihrer Bischöfe, Priester und der Gläubigen, die in der Bruderschaft die einzig wahre Kirche erkennen.
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#51   Nachtlaterne   11:22:34 | Freitag, 13. Juni 2008
heiner geißler:
Dr. Heiner Geißler
Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises 161 Südpfalz
Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU – Bundestagsfraktion
folgenden Brief:
„ Sehr geehrter Herr Brenner,
ich danke Ihnen für ihr Schreiben vom o1. Oktober 1996. Sie erheben darin gegen Pro – Familia den Vorwurf der Verbreitung pornographischer Schriften und kritisieren die Förderung von Pro – Fami-lia durch die Bundesregierung.
Pro – Familia – Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. in Frankfurt leistet im Rahmen der Schwangeren – Konfliktberatung unverzichtbare Arbeit und wird tatsächlich vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend institutionell und projektbezogen gefördert. Für den Vertrieb von Aufklärungsmaterialien – wie zum Beispiel das Ju-gendaufklärungsbuch „ Zeig Mal ! „ – ist die von Ihnen erwähnte Pro – Familia Vertriebsgesellschaft mbH & Co KG verantwortlich, die keinerlei Zuschüsse der Bundesregierung erhält. Auf die kom-merzielle Vertriebsgesellschaft PRO – FAMILIA hat die Bundesregierung jedoch keinen Einfluß, es sei denn, im Vertrieb befänden sich Schriften, die gegen das Jugendschutzgesetz verstoßen.
Das Jugendaufklärungsbuch „ ZEIG MAL ! „, auf das Sie in Ihrem Schreiben Bezug nehmen, wurde im letzten durchgeführten Indizierungsverfahren von der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart im Oktober 1995 „ weder als eindeutig pornographisch im Sinne der §§ 184 StGB, 6 Nr. 3 GJS, noch als offensichtlich sittlich schwer jugen…
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#50   EvaHermanFan akaFreimaurerin   10:52:50 | Freitag, 13. Juni 2008
@derfux
OK, hier www.tobias-mayer.de/clogs-.htm dann auch was für Sie :(3 !
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#49   derfux   10:46:39 | Freitag, 13. Juni 2008
Langsam nervt dieser Schuhtick!
Ich ärgere mich jedes mal, wenn meine Ohren durch Damenschuhgeklapper belästigt werden. Man kann nur hoffen, dass jede und jeder, die/der solche Schuhe trägt mal durch einen Knochelbruch an die Vorteile züchtiger Kleidung erninnert wird.
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#48   Nachtlaterne   10:35:06 | Freitag, 13. Juni 2008
fortsetzung pro-familia:
sehr intimen Kontakt zu ihm, und ich hoffe, das wird immer so bleiben.“
Nicht alle Väter gehen so begeistert mit Ihren Kindern und gehen so zärtlich mit ihnen um wie die gerade zitierten“
Pro-Familia Magazin 6/94
Bezüglich Pro-Familia -Aufklärung in Schulen heißt es unter zitierung eines Schülers::
„Da kommen die von Pro-Familia. Das ist total gut, da reden wir dann über perverse Sachen.“
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#47   EvaHermanFan akaFreimaurerin   10:28:35 | Freitag, 13. Juni 2008
@frl. rottenmaier
Guten Morgen! Ich hab da was für Sie! Gefallen Ihnen diese my1.bizshop.com.au/…eptoeshoes/index.php?main_page=prod…my1.bizshop.com.au/…eptoeshoes/index.php?main_page
=product_info&products_id=533&zenid=d8ab895b8c22c3
f23075544bf26c4be0 ? (Ich hoffe, das klappt jetzt auch. Für die Sache mit den Links bin ich noch etwas zu blöd.) (AN ALLE LÄSTERMÄULER: PRIMA VORLAGE!! HIER!!!)
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#46   Dr. Christoph Heger   10:20:53 | Freitag, 13. Juni 2008
Ständige Wiederholung
Ich würde die Lefebvre-Sekte nicht zu laut nennen. Immerhin befindet sich diese Organisation in einem Schisma zur katholischen Kirche.
Dieser Blödsinn wird auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer.
MfG
Christoph Heger
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#45   HBR   10:06:36 | Freitag, 13. Juni 2008
panetta
Priesterbruderschaft St. Pius
Ich würde die Lefebvre-Sekte nicht zu laut nennen. Immerhin befindet sich diese Organisation in einem Schisma zur katholischen Kirche.
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#44   Nachtlaterne   09:47:47 | Freitag, 13. Juni 2008
Die sogenannte Pro-Familia:
In der Ausgabe 3/97 der sogenannten Pro-Familia heißt es ganz brutal und unzweideutig:
„Helmut Kentler hat einmal knapp formuliert: Kinder haben ein Recht auf Sexualität mit Er-wachsenen, aber Erwachsene haben kein Recht auf Sexualität mit Kindern. Aus ent-wicklungspsychologischer Sicht, mit Blick auf psychoanalytische Erkenntnisse der Psychose-xuellen Entwicklung und als Vater zweier Töchter kann ich nur sagen: Der Mann hat recht.“
Pro-Familia Magazin Nr. 3/97
Aus unserer Erfahrung im Umgang mit Kinder-schändern wissen wir, daß Kinderschänder immer wieder ach so wissenschaftliche Argumentationen zum Sex mit Kindern aufgreifen und gemäß Pro-fessor Kentler einfach behaupten, daß ja nicht in erster Linie sie Sex mit Kindern gesucht hätten, sondern die Kinder mit ihnen. Auf diesem Weg wird das Kind zum Mitverschwörten gemacht und, mitgegangen, mitgefangen, zum Schweigen verurteilt das oftmals zeitlebens nicht gebrochen wird.
„Kürzlich bat mich mein achtjähriger Sohn, mit ihm ins Bett zu steigen und zu schmusen und wir haben es getan. Es war wirklich schön. Wir hatten beide eine Errektion, aber es war nur natürlich, daß das passierte. (…):ir gefällt einfach alles an meinem 7jährigen Sohn. Ich konnte ihn noch nie in Ruhe lassen. Wir halten immer Händchen, lehnen uns aneinander und schlafen im selben Bett. Wir geben uns immer noch Gutenachtküsse auf den Mund, und ich lasse mir von niemandem sagen, daß ihn das zu einer Schwuchtel machen wird. Ich habe seit seiner Geburt sehr inti…
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#43   Florian Geyer   09:45:53 | Freitag, 13. Juni 2008
Das schlechte verfault und stirbt ab, das gute überlebt
so ist es auch bei der Kirche. Die Kirche muss wieder Gott in den Mittelpunkt und nicht den Mensch. Wir Menschen sind auf Erden um Gott zu erkennen, ihn zu lieben und ihm zu dienen um einst dann ewig bei Gott zu sein. Nicht der Mensch macht die Spielregeln. Der heutige Mensch hat dies aber alles auf den Kopf gestellt. Der Mensch will nicht Gott dienen, sondern Gott soll den Menschen dienen.
Hier liegt das Problem!
Erst wenn wir wieder Gott in den Mittelpunkt unseres Denkens und Handeln stellen werden wir sehen, daß die Kirche mit ihr „ach so Rückständigkeit“ das Richtige tut.
Ja mehr der Stachel im Fleisch der Welt wetzt und scheuert und sich Empörung der Laueren und Angepassten erhebt und je mehr der Hass gegen uns entbrennt desto gewisser kann man sich sein dem Abgrund zu entkommen.
Die Gaben des Geistes szehen heute jedem viel einfacher zur Verfügung und er ist stärker präsent als je zuvor. Man kann erleben, in den Zeiten des Extremverfalls ist auch der Beistand viel stärker. Und dass der Sieg uns gehört wissen wir ja ohnehin.
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#42   Nachtlaterne   09:35:01 | Freitag, 13. Juni 2008
sie wollen einen…
…einen schwuchteligen jesus light und viele geistliche unterstützen sie bei der errichtung dieses götzen dem alle dienen sollen. was wird nicht alles jesus genannt!
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#41   derfux   09:25:33 | Freitag, 13. Juni 2008
@ Stimme der …
Er ist ein anerkannter österr. Psychologe, der sich vor allem gegen den Kindermord einsetzt. Hier können Sie sich ein Interview mit ihm ansehen. images.google.de/imgres?imgurl=http://…
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#40   Rodolfo Panetta   09:25:27 | Freitag, 13. Juni 2008
@ Stimme der Unvernunft
Dr. Preßlmayer führt hier wichtige Fakten und Tatsachen an. Auch die Priesterbruderschaft St. Pius kämpft für die Gesundung der Verhältnisse. Nicht jedermann ist der Verblödung verfallen.
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#39   stimme der vernunft †   09:19:11 | Freitag, 13. Juni 2008
Dr. Josef Preßlmayer
Wer ist dieser angebliche „Dr“ denn überhaupt?
Er kann doch zur Piussekte gehen, wenn ihm die katholische Kirche nicht gefällt!
Immer zu, es wird ihm keiner nachtrauern.
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#38   timpressum †   07:25:30 | Freitag, 13. Juni 2008
Fortsetzung folgt
Wird der tapfere Bischof den Augias-Stall, den ihm sein Vorgänger, Bischof Maximilian Aichern, hinterlassen hat, ausräumen können?
Wird er dem frechen Eindringen der Homo-Szene in die Kirche Oberösterreichs einen Riegel vorschieben?
Schalten Sie auch das nächste Mal wieder ein, wenn es heisst: Der tapfere Bischof suspendiert alle schwulen Priester in seiner Diozese – wer liest jetzt die Messe?
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#36   Ultramontanus   00:20:51 | Freitag, 13. Juni 2008
@matt2:
Österreich hat alles andere als diletantisch gespielt! Und haben ein Abseitstor gegen sich gekriegt. Der Ausgleich war hochverdient, von den Chancen her, vor allem in der 1. Hz., hätten sie gewinnen MÜSSEN.
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#35   möchtegern-kathole   00:19:15 | Freitag, 13. Juni 2008
@Kurt K.
mag sein – aber ich habe halt diesen – durchaus perversen – Teil herausgegriffen und thematisiert. Und bei soviel Perversion (verherrlichung eines Selbstmordes + Selbstmörder zur Gottheit erklären und anbeten lassen) stellt sich jedem zivilisierten Menschen die Frage, ob die nicht eher geistesgestört waren und besser medizinisch behandelt worden wären.
Ob Mord (auch Selbstmord) – also Gewaltanwendung bis zum Tode – was mit „Liebe“ glaube ich übrigens nicht.
Schlafen Sie gut.
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#34   matt2 †   23:37:22 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Fussball-määääätch…
ich hab mir das ja nicht angeschaut… aber wieder mal typisch österreichisch… da bringen diese Antifussballer 90 Minuten nichts zuwege und jubeln dann, wenns nichts zu jubeln gibt… weil sie in der letzten lausigen Minute der Nachspielzeit einen – vermutlich unverdienten – Elfer zugesprochen bekommen.
Und ich dachte schon, man könnte nach der 2. Niederlage die Fussball-Euphorie gleich wieder begraben. Jetzt müssens halt die Deutschen in meinem Sinn richten. Bloß kein falsches Mitleid mit diesen rot-weiß-roten Dilettanten.
Das Gute ist ja für die unsrigen, dass sie nicht heimfahren müssen, die sind ja schon daheim.
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#33   Kurt K.   23:29:26 | Donnerstag, 12. Juni 2008
möchtegern-kathole: Darum gehts nicht
In dieser Geschichte geht es nicht und „dämlich“ oder nicht, es geht darum, dass es zwischen gleichgeschlechtlichen Paaren ebenso starke Liebe gibt wie unter Heten.
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#32   möchtegern-kathole   22:43:00 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Säkularisation schrieb:
„Aber wenn der Heteroheld für seine Geliebte oder seine Frau stirbt ist das natürlich glorreich!“
Sorry, auch dann ist Selbstmord dämlich …
Redaktion benachrichtigen
#31   Bruder Theophil   22:35:40 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@ Säku…
Ich lade ihn ein Mitglied einer liberalen lutherischen Landeskirche zu werden, bei uns sind er und sein Partner herzlich willkommen.
Ich hoffe, er nimmt die Einladung an. Wer seinen Wohlfühlfaktor im stinkenden Sumpf sucht, wird ihn sicher bei Ihnen finden.
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#30   Säkularisation †   22:33:44 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Kampf der verwirrten fanatisch-katholischen Ideologie
Aber wenn der Heteroheld für seine Geliebte oder seine Frau stirbt ist das natürlich glorreich! Jedoch war dieser Sachverhalt nicht Terminus des Textes, sondern er ist eine Quelle für tiefe und bedingungslos Liebe zwischen zwei Männern.
Darüber hinaus natürlich, wie mächtig und erfolgreich das Imperium Romanum war bevor es durch die katholische Ideologie 300 Jahre später dahingeschlachtet wurde.
Der Katholizismus kann so lange er will seinen Alleinheitsanspruch propagieren, allerdings wird ihn der Rest der Welt weiterhin auslachen und ignorieren. Die Mitgliederzahlen der RKK schwinden weltweit, nicht nur in Europa auch in Südamerika! Je extreme die katholischen Fanatiker in Europa werden, desto mehr Mitglieder werden sie hier auch verlieren!
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#29   möchtegern-kathole   22:11:36 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Säkularisation schrieb:
Antinoos … „war der Geliebte des römischen Kaisers Hadrian. Er opferte sich aus Liebe zu seinem Partner den Göttern. Auf Initiative Hadrians wurde er nach seinem Tod zum Gott erklärt und verehrt.“
Wenn das stimmt (andere sprechen von Unfall, wieder andere von Verzweiflung) sieht man, wie pervers die Leute sind: Selbstmord zwecks heidnischer Götter – sowas ist idiotisch. Den Selbstmörder dann als Gott zu verehren ist noch idiotischer.
Da ist für den normal-vernünftigen Menschen dann schon die Schmerzgrenze des Erträglichen erreicht.
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#28   Säkularisation †   22:07:41 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Nieder mit der polemischen Indeologie des Kathloizismus
In der Mitte des 20. Jahrhunderts untersuchte der Zwillingsforscher Franz Josef Kallmann menschliche Familien und insbesondere Zwillinge. Bei einer Stichprobe von 40 eineiigen und 45 zweieiigen männlichen Zwillingspaaren, von denen mindestens ein Bruder sich selbst als schwul bezeichnete, fand er heraus, dass bei 100 % der eineiigen Zwillinge der andere Bruder auch schwul war und dass bei den zweieiigen Zwillingen diese in diesem Punkt der allgemeinen männlichen Bevölkerung glichen. Andere wie Willhart S. Schlegel fanden ähnliche genetische Komponenten der sexuellen Orientierung, diese Arbeiten wurden jedoch in den 1960er Jahren abgelehnt, weil sie nicht dem damals herrschenden Zeitgeist entsprachen, der homosexuelle Handlungen mit Gesetzen verfolgte, die mit einer erblichen Veranlagung schwer vereinbar gewesen wären.Eine Nachuntersuchung des Jahres 1999 an 46 anderen eineiigen Zwillingsbrüderpaaren relativierte allerdings diese Ergebnisse, weil nur bei rund der Hälfte der diesmal untersuchten Zwillingspaare in beiden Fällen Homosexualität festgestellt wurde. Als Ergebnis bleibt jedoch, dass eineiige Zwillinge eine signifikant höhere Übereinstimmung in der sexuellen Orientierung haben als Menschen mit unterschiedlichem Erbgut.
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#27   Elisabeth v. H.   21:54:25 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Frollein Rottenmaier
Sie tun mir wirklich leid.
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#26   diaconus   21:52:35 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Säkularisation
Entweder kennen Sie die Geschichte nicht oder Sie versuchen nur die Leser zu manipuliieren. Ein großer Politiker, Kanzler Kreisky, hat einmal gesagt: „Lernen Sie Geschichte!“ Schon das Naturrecht hat Homosexualität immer verurteilt und die katholische Kirche hat die Bestimmungen des Alten Testaments, das über 3.000 Jahre alt,aus Lev18,22, Lev 20,13, vielleicht wissen Sie, was diese Abkürzungen bedeuten. übernommen, denn Jesus hat gesagt: „Ich bin nicht gekommen, das Gesetz aufzuheben sondern zu erfüllen“. (Mt 5,17). Im AT ist das Naturrecht, das von Gott inspiriert wurde, faktisch niedergeschrieben. Außerdem ist die katholische Kirche keine Ideologie, sondern ein Werk Gottes, seine Kirche. Allein Ihre Formulierung, dass die Kirche eine Ideologie ist, zeigt, wie Sie einseitig denken. Jesus hat über seine Kirche gesagt, die Mächte der Unterwelt (Hölle) werden sie nicht überwinden (Mt 16,18). Im Gegensatz dazu ist das was die Homos heute tun, reine Politik und linke Ideologie. Dass Siegmund Freud die Homosexualität als eine sexuelle Entwicklungsstörung der Kindheit bezeichnet hat, werden Sie ja auch nicht, wie gehabt, zur Kenntnis nehmen wollen. Ähnlich argumentieren auch andere psychologische Schulsysteme. Es dauert immer seine Zeit bis die Wahrheit des Gottes siegt, denn er lässt den Menschen Zeit, dass sie von sich aus die Wahrheit begreifen und die Umkehr für sich wählen. Preist den Herrn!
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#25   unteroktav   21:51:52 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Trockenlegung der Brutstätte des Satans?
Wieso soll man Preßlmayer trockenlegen? Ist der Alkoholiker?
Ich glaube ein guter Psychotherapeut tuts da auch …
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#24   RRR   21:10:30 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Versteh ich nicht
Jetzt wünscht sich Bischof Schwarz einen Weihbischof zur Unterstützung in der mühsamen Erneuerung seiner Diözese,
Da hat entweder der Bischof keine Ahnung oder der „Redakteur“ hat etwas falsch verstanden.
Denn die Leitung einer Diözese liegt beim Diözesanbischof allein, daran ändern auch andere zum Bischof geweihte Männer nichts. Ob er nun einen Weihbischof oder sonst jemandem bestimmte Aufgaben delegiert, ist unerheblich.
Kurzum: Einen Weihbischof „braucht“ man eigentlich nur, wenn man sich vor Bischofs-, Priester- und Diakonenweihen nicht retten kann. Alles andere kann man auch an Bischofsvikare, Abteilungsleiter im Ordinariat, Dechanten oder sonstwen delegieren. Die Vollmacht eines Weihbischofs unterscheidet sich davon nicht.
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#23   Säkularisation †   21:06:11 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Kampf für Liebe und Freiheit
Partnerliebe: Die geschlechtliche Liebe kann in gegengeschlechtliche (Heterosexualität) und gleichgeschlechtliche Liebe (Homosexualität) unterschieden werden, und findet oft in Liebesbeziehungen Ausdruck, für die in heutigen europäischen Kulturen das Ideal der Partnerschaft, vermischt mit dem ehemals höfischen Ideal der romantischen Liebe, betont wird.
Ein antiker Beweis:
Antinoos (Ἀντίνοος, latinisiert Antinous; * 27. November zwischen 110 und 115 in Bithynion-Klaudiopolis, Bithynien; † am oder kurz vor dem 30. Oktober 130 im Nil bei Besa) war der Geliebte des römischen Kaisers Hadrian. Er opferte sich aus Liebe zu seinem Partner den Göttern. Auf Initiative Hadrians wurde er nach seinem Tod zum Gott erklärt und verehrt. Viele seiner Bildnisse blieben bis in die heutige Zeit erhalten. Von der Renaissance bis heute wurde die Kunst um Antinoos vielfach rezipiert. Das betrifft sowohl die aus der Antike überlieferte Kunst als auch Nachschöpfungen und Interpretationen antiker Kunstwerke in der Neuzeit.
Die katholischen Fanatiker leugnen die gleichgeschlechtliche Liebe, weil sie zum dumm und intolerant sind anders Empfinde Menschen verstehen zu wollen. Ich persönlich spreche ihnen die Fähigkeit ab, Liebe zum empfinden, sonst wäre sie nicht solch demagogische Hassprediger!
mfg
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#22   HBR   20:52:34 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Homosexualität ist keine Liebe
sondern lediglich ein krankhafter und perverser Trieb. Damit sind die Homos aber auch nicht Teil des Naturrechtes.
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#21   Säkularisation †   20:51:05 | Donnerstag, 12. Juni 2008
RKK wider der Natur!
Das Naturrecht ist der Beweis für unseren Sieg, die RKK versucht seit über 1000 Jahren uns zu vernichten sie ist kläglich Gescheitert und sie wird weiter scheitern, weil wir ein Teil des Naturrechts sind! Homosexuelle liebende Menschen gibt es, seit es Menschen gibt und es wird sie auch bis zum Ende der Menschheit geben! Bis zu diesem Tag werden wir weiter für unsere Freiheit kämpfen oder sie verteidigen! Wir können im Gegensatz zur katholischen Ideologie nicht untergehen weil wir ein Ergebnis dieser sind! Der schändliche Kreuzzug der unmenschlichen Fanatiker ist zum Scheitern verurteilt und wird den Zorn der Gerechten auf sich ziehen!
mfg
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#20   Frollein Rottenmaier †   20:50:20 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Beobachterin
Na wenn das nicht mal ne Meldung ist, die die liebe Beobachterin so richtig glücklich macht, gelle? Ist wie Weihnachten und Geburtstag zusammen.
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#19   Beobachterin   20:44:27 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Migrantengewalt gegenüber Homosexuellen
Rottenmaier, kümmern Sie sich doch um etwas anderes als um meine Peeptoes … hier werden nämlich allmählich welche Ihresgleichen wach, während Sie noch schlafen:
www.queer.de/detail.php?article_id=888…
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#18   Frollein Rottenmaier †   20:39:22 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Beobachterin
Was ich schon immer mal wissen wollte, aber nie zu fragen wagte: Tragen Sie eigentlich auch Peeptoes?
LG,
Ihr Frollein
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#17   Beobachterin   20:37:29 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Naturrecht wird homosexuelle Bewegung zurückdrängen
Die „organisierte homosexuelle Emanzipationsbewegung“ wird gegenüber dem Naturrecht zurückweichen müssen, das grundsätzlich stärker ist als alle Ideologien und durch nichts und niemanden auf Dauer außer Kraft zu setzen ist.
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#16   Säkularisation †   20:30:59 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Der Kampf für die Freiheit lässt sich nicht durch Fanatiker aufhalten
ie gewaltlosen Krieger der Freiheit werden sich niemals das Recht auf friedlichen Protest verbieten lasen. Verbietet man den friedlichen Protest für Menschenrechte verbietet man die Freiheit und das was Menschen ausmacht und vom Tier unterscheidet. Der glorreiche Kampf der Homosexuellenbefreiung ist ein Beleg dafür, dass der Mensch und die Massen langfristig nach Aufklärung, Wissen und Selbstbefreiung streben. Die archaischen und primitive Religionen der Unwissenheit werden langfristig untergehen, was einmal Gedacht und Gesagt wurde kann nicht zurückgenommen werden! Die Menschheit hat den Ruf der Wahrheit vernommen, wenn nicht ihr so werden doch euren Kinder auf den Weg der Menschlichkeit finden und Andersdenkende in Frieden und Freiheit leben lassen. Will der Katholizismus nicht untergehen so muss er umkehren. Auch Galilei wurde rehabilitiert und die RKK musste ihr Unrecht eingestehen!
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#15   Pater Lingen   20:29:01 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Runter vom toten Pferd!
Mit „mutigen Konservativen“ habe ich wahrlich sehr umfangreiche Erfahrungen gesammelt; das kann insbesondere angesichts des „Falles Haas“ niemand bestreiten.
Haas hat seitdem an V2-„Würden“ und an Gewicht massiv zugenommen. „Besser“ i.S.v. „mehr dem Katholischen entsprechend“ hat er es hingegen nirgends gemacht.
Also: Runter vom toten Pferd!
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#14   Säkularisation †   20:27:29 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Eine Geschichte der Freiheit und der Aufklärung
Der Beginn der organisierten homosexuellen Emanzipationsbewegung wird im Allgemeinen mit der Gründung des Wissenschaftlich-humanitären Komitees (WhK) durch den Berliner Arzt Magnus Hirschfeld im Jahr 1897 angesetzt. Der im Mai 1922 entstandenen Bund für Menschenrechte (BfM) zählte bereits 1924 er über 12.000, 1929, gegen Ende der Weimarer Republik, sogar mehr als 48.000 Mitglieder. Ausländische angegliederte Gruppen soll es laut Angaben des Vereins in der Schweiz, in Österreich, in der Tschechoslowakei, in New York City, Argentinien und Brasilien gegeben haben.
Ein neuer Schwerpunkt der Homosexuellenbewegung bildete sich in den Vereinigten Staaten. Im Frühjahr 1951 gründete Harry Hay, Mitglied der CPUSA, zusammen mit Bob Hull, Chuck Rowland, Dale Jennings und Rudi Gernreich die Mattachine Society. 1955 entstand unter Führung von Del Martin und Phyllis Lyon die Lesbenorganisation Daughters of Bilitis. Mitte der 1960er Jahre fand mit Dick Leitsch (New York) und Frank Kameny (Washington) eine Neuorientierung an den Protestformen der schwarzen Bürgerrechtsbewegung statt.
Am 28. Juni 1969 kam es anlässlich einer Polizeirazzia in der New Yorker Schwulenbar Stonewall zu einem Aufstand in der Christopher Street, der drei Tage andauerte. Dieses Ereignis führte zu einer Radikalisierung zahlreicher Lesben und Schwuler. In Anlehnung an linke Bewegungen der damaligen Zeit gründeten sich gemischte Gruppen wie die Gay Liberation Front und die Gay Activists Alliance.
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#13   Frollein Rottenmaier †   20:13:44 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@HBR!!!
Also was an Peeptoes pervers sein soll, erschließt sich mir jetzt aber wirklich nicht! :-|
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#12   HBR   20:12:19 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Kaum zu glauben, dass die Redaktion hier…
…den Perversen so kampflos das Feld überläßt
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#11   Gotthard   20:10:13 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Preßlmayer: welche Alternative?
daß sich die angebliche Menschenrechtsorganisation ‘Amnesty International’ für die Abtreibung nach einer Vergewaltigung einsetzt und trotzdem in den Kirchen Oberösterreichs für sich werben darf.
welche Alternative hast Du, den Opfern politischer Verfolgung zu helfen? Bitte ganz konkret!!!!!!!!!
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#10   HBR   20:08:02 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Der alte Paragraph tut not
Angesichts der immer offen vorgebrachten Homo-Ideologie wäre eine Wiedereinführung des alten §175 StGB angeraten. Dann würde dies der Homo-Ideologie einen Riegel vorschieben. Angesichts der zunehmenden Pervertierung ist das unabdingbar
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#9   Frollein Rottenmaier †   20:06:31 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Lieber Möchtegerne-Kathole,
Sie haben vollkommen recht!!!! Fußball ist total doof! Ich habe auch keine Lust über Fußball zu reden. Wollen wir also über was wirklich Wichtiges, Weltbewegendes, Geniales, Anbetungswürdiges reden? Dann lassen Sie uns über Peeptoes reden.
Peeptoes sind der Jaguar unter den Damenschuhen. Darunter versteht man Pumps mit offener Schuhspitze. Sie sind auch unter dem Namen Flamencopumps bekannt. Peeptoes können zwar auch flache Absätze haben, aber die mag ich nicht. Peeptoes müssen mit steilen Absätzen daher kommen, evtl. sogar als Plateau-Peeptoes und am aller aller liebsten habe ich sie in schwarzer Klavierlackoptik. Alleine schon das Geräusch, wenn man damit die Straße entlang stöckelt… das hat was! Das mag ich auch bei anderen Frauen. Dieses *klack klack klack klack klack klack* macht mit total an.
Wie finden Sie diese hier:
ecx.images-amazon.com/…47UdlHPL._AA280_.jpg
Aber die sind ja eher langweilig -fürs Büro oder so…
Aber schauen Sie sich mal diese hier an. In die habe ich mich direkt verliebt. Das war Liebe auf den ersten Blick:
images.ninewest.com/…OMANN.BLACKKI.FE.jpg
Haben Sie, lieber Möchtegerne-Kathole auch Erfahrugnen mit Peeptoes? Welche Farben und Marken bzw. Hersteller bevorzugen Sie? Finden Sie auch, dass italienische Schuhe 1000000x schöner sind, als deutsche?
In Hoffnung auf konstruktive Diskussionen ohne Fußball und ähnlich banale Dinge…
Ihr Frollein Rottenmaier :-]
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#8   Säkularisation †   20:04:50 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Ein Beleg für die Wichtigkeit des Freiheitskampfs
Bis zum Hochmittelalter galt der Analverkehr im christlichen Bereich als Sünde, aber noch nicht als Verbrechen; folglich drohte maximal eine Kirchenbuße und ein zeitweiser Ausschluss von der Eucharistie, aber noch keine weltlichen Maßnahmen. Vom 13. Jahrhundert bis zur Aufklärung wurde Analverkehr zwischen Männern dann in fast ganz Europa unter der Bezeichnung „Sodomie“ durch weltliche Gesetze mit dem Scheiterhaufen bedroht, hier wird noch von der Sodomiterverfolgung gesprochen. Zu größeren Verfolgungen und jeweils Hunderten von Hinrichtungen kam es während des Spätmittelalters in Norditalien und Spanien.
Die Ideen der Französischen Revolution führten in zahlreichen Staaten, die sich am französischen Code Napoléon orientierten, um 1800 herum zur Abschaffung aller Gesetze gegen die gleichgeschlechtliche Liebe (z.B. im Land Braunschweig, im Rheinland und in Bayern, Gesetze gegen Homosexualität). Preußen wandelte 1794 mit der Einführung des Allgemeinen Landrechts die Todesstrafe in eine Zuchthausstrafe um. 1871 wurde der preußische Paragraph in das Strafgesetzbuch des Deutschen Reichs aufgenommen und als §175 in der folgenden Zeit immer häufiger angewandt.
Bis zur Reform des §175 im Jahr 1969 arbeitete die Polizei dabei mit Spitzeln in der schwulen Subkultur und geheimen Rosa Listen, auf denen zahlreiche Namen von homosexuellen Männern verzeichnet waren.
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#7   Nachtlaterne   19:43:12 | Donnerstag, 12. Juni 2008
toor! toooor!
zwei doppeltore! was für ein fußball. der sieg scheint gesichert!!!
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#6   möchtegern-kathole   19:40:15 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@EvaHermanFan akaFreimaurerin
An Ihren Kommentaren sehen Sie mal, mit welch belanglosem Quatsch die Leute ihre Zeit vergeuden.
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#5   EvaHermanFan akaFreimaurerin   19:35:52 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Gelbe Karte für Ballack
Er tritt Rakitic in die Beine
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#4   möchtegern-kathole   19:34:21 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Man muss mehr …
… für die Bischöfe beten, dass sie gegen die schleichende Säkularisation ankämpfen.
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#3   EvaHermanFan akaFreimaurerin   19:32:26 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Endlich mal Gefahr!
Schweinsteiger setzt sich über links durch und zieht einfach mal flach ab, Pletikosa ist aber noch so gerade dran und lenkt den Ball zur Ecke.
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#2   Säkularisation †   19:05:07 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Ehre dem dem tapferen Reformator!
Ich bewundere diesen ehrbaren homosexuellen Prediger, der seine Kraft einsetzt um die verfaulende katholische Kirche zu retten und zu erneuern. Dieser Artikel zeigt jedoch eindrucksvoll wie der Freiheits- und Menschenhass bei den Katholiken um sich gegriffen hat. Ich lade ihn ein Mitglied einer liberalen lutherischen Landeskirche zu werden, bei uns sind er und sein Partner herzlich willkommen. Auch wenn ich seinem Versuch größtes Lob zollen möchte, so soll er doch erkennen, dass die katholische Kirche so verfault und zerfressen vom Hass ist, das sie wie ein irreparables Haus abgerissen und neu gebaut werden muss!
mfg
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#1   HBR   18:57:12 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Wünschen wir dem Bischof ales Gute bei der Reinigung…
…seines Bistums. Die Homo-Ideologie ist stark. Mittlerweile treiben sich ja auch auf +.net homo-pervers veranlagte Poster rum.
Und auch die Befürworter des Mordes an hilflosen Kindern (Abtreibungsideologen) sind nicht zu unterstützen. Hoffen wir auf tatkräftige Unterstützung durch einen gleichgesinnten Weihbischof.
Ich werde den Bischof auf jeden Fall in mein Gebet mit einschließen, dass er erfolgreich sein möge.
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