Der wichtigste Beitrag + Feindbild + Dispens vom Zölibat + Unglückselige Menschen + Widerstand
Der wichtigste Beitrag
Vatikan. Papst Benedikt hat gestern die Bischöfe aus Bangladesch zur Ad-Limina-Audienz
empfangen. Dabei deutete er den interreligiösen Dialog als Bestandteil der kirchlichen Mission. Die Bewohner
von Bangladesch sind zu 88 Prozent muslimisch. Der Heilige Vater nannte das Wissen um Christus „den wichtigsten
Beitrag, den wir zum interreligiösen Dialog leisten können“.
Feindbild
Vatikan. Am Donnerstag präsentierte
der Heilige Stuhl das Arbeitspapier für die Weltbischofssynode vom 5. bis zum 26. Oktober. Das Thema
der Synode lautet: „Das Wort Gottes im Leben und in der Sendung der Kirche“. Das 90seitige Dokument warnt
mehrmals vor einem angeblichen Fundamentalismus. Dieser weigere sich angeblich, die geschichtliche Dimension
der biblischen Offenbarung zu berücksichtigen. Der angebliche Fundamentalismus fordere ein absolutes
Einverständnis mit „starren“ doktrinären Haltungen und lehne „jegliches“ kritische Fragen und Forschen
ab.
Dispens vom Zölibat
Tschechien. Der Weihbischof von Prag, Mons. Vaclav Maly, hat im Mai den verheirateten
Jan Kofron bedingungsweise zum Priester geweiht. Das berichteten die tschechischen Medien erst im Juni.
Hw. Kofron wurde im August 1988 in der katholischen Untergrundkirche zum Priester geweiht. Der Vatikan
anerkannte die damaligen Priesterweihen zunächst nicht. Hw. Kofron hat als bisher einziger der damals
geweihten, tschechischen Priester einen Dispens vom Zölibat erhalten. Verheiratete Mitbrüder von Hw.
Kofron mußten – oder durften – zur griechisch-katholischen Kirche übertreten.
Unglückselige Menschen
Rußland. Die Homosexualität ist eine zerstörerische Sünde, und Sodomisten sind unglückliche Menschen.
Das erklärte ein enger Mitarbeiter des orthodoxen Patriarchen Alexi II. von Moskau und ganz Rußland,
Erzpriester Vsevolod Chaplin, im Interview mit der Zeitung ‘Komsomolskaya Pravda’. Der Erzpriester weist
darauf hin, daß Sodomisten häufiger unter Drogen- und Alkoholabhängigkeiten leiden, generell früher
sterben und öfter Selbstmord begehen.
Widerstand
Österreich. Die 1.700-Seelen-Pfarrei Pabneukirchen –
vierzig Kilometer östlich von Linz – hat ihrem Ordinarius, Bischof Ludwig Schwarz von Linz, kürzlich
einen Haß-Brief geschickt. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’. Der
Brief ist von 330 angeblichen Kirchgängern der Pfarrei unterschrieben. In dem Schreiben wird unverblümt
erklärt, daß der Pabneukirchner Pastoralassistent gelegentlich predigt und auch schon getauft hat. Die
Pfarrei möchte, daß das so bleibt.
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45 Lesermeinungen
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Jetzt hab ich geglaubt, dass es die online gibt, aber da war nur eine Buchbeschreibung. Allerdings waren
da auch noch die weiteren Werke von Ott angegeben, und das sieht nicht sehr vertrauenserweckend aus. Wenn,
dann hätte ich schon gerne was solides, mit dem man auch argumentieren kann.
Besorgen Sie sich die Ott-Dogmatik, kann ich nur wärmstens empfehlen. 50 € sind natürlich ein wenig
viel Geld, deshalb würde ich es eher über abebooks, Amazon oder ein Antiquariat versuchen. Wenn ich
mich richtig erinnere, habe ich meine Ausgabe über Amazon bezogen, zu einem Preis der unter 10 € gelegen
hat.
Die Apostelgeschichte ist schon ein Punkt, aber da geht es ja um die Reinheitsvorschriften, und ich mein,
dass das sowieso nicht der dämlichste Katholik meinen würde, dass die alttestamentlichen Reinheitsvorschriften
von Christen beachtet werden sollen, da zeigt die Apostelgeschichte ja sehr schön, dass das ein Thema
war und relativ klar abgeschlossen ist. Aber was ist mit den anderen Dingen? Reinheitsgebote ist klar
NEIN, bei den zehn Geboten (da muss ich leider widersprechen) sagt die katholische Dogmatik eine klares
und deutliches NAJA, denn die biblischen Gebote hat man ja teils über Bord geworfen, teils abgeändert,
teils sogar durch etwas anderes (ähnliches) ersetzt. Aber da gibt es noch eine Reihe anderer Gebote,
was ist jetzt mit denen? Ich mein, ich will nicht lästig sein, aber wenn die Lage so klar ist, dann muss
man das doch wo finden können. Ich weiß eben nicht, wo, die Stelle in der Apostelgeschichte kannte ich
ja, aber da ging es um Reinheit und Unreinheit und irgendwie im Zusammenhang mit dem Hauptmann von Kaparnaum
um die Frage der „direkten“ Heidentaufe (ohne „Umweg“ über das Judentum), deshalb hätte ich an die Stelle
eigentlich garnicht gedacht, in dem Zusammenhang. Ansonsten kenne ich eigentlich nur etwas zu diesen Geboten,
die in der Bergpredigt eigentlich verschärft werden (wenn man so will) aber nichts, wo welche aufgehoben
würden. Ich wär einfach nur dankbar, wenn mir da wer weiterhelfen würde. Inzwischen werd ich mal den
Link durchforsten, den ich bekommen hab.
@Bayern-Tradi Das ist ihr Glaube und wenn Sie sich damit besser fühlen, viel Spaß damit. Aber dem Glaube
entbehrt die wissenschaftliche Grundlage. Wissen Sie, ich studiere Geschichte und ich habe gelernt, historische
Quelltexte kritisch zu hinterfragen. Ich verstehe einfach nicht, warum um alles in der Welt die biblischen
Narrationen 100%-ig wahr sein sollen, aber beispielsweise Homer’s Odysee nicht und der Koran nicht. Ich
behaupte nicht, dass die Bibelautoren Lügner waren, aber ich gehe stark davon aus, dass sie in mancherlei
Hinsicht veblendet, irrig waren und voreingenommen geschrieben haben – genau wie viele andere Autoren
ihrer Zeit.
#40 Bayern-Tradi 19:07:27 | Freitag, 13. Juni 2008
@tyrus der Mensch hat sich aus eigenem freien Willen, unter Anstiftung des Teufels, gegen Gott aufgelehnt
und wurde dafür bestraft. Diese erste Sünde überträgt sich auf alle Menschen. Man spricht von der
ERbsünde. Nur Maria war frei von ihr. Der Mensch war also im Anfang gut, ganz schön und rein. Erst als
er sich gegen Gott aufgelehnt hat, hat der Mensch seine Würde verloren. Christus gibt sie den Menschen
zurück. Diese Sendung des Erlösers, ist das Liebesangebot Gottes an uns Menschen. Wir müssen uns nur
retten lassen!
Fragwürdiges Für mich stellt das einen Widerspruch dar. Wenn Gott die Sünde ausgemerzt haben will,
wieso macht er nicht selbst? Und wenn der Mensch als Gottes Ebenbild sündhaft ist, müsste Gott selbst
dann nicht auch sündhaft sein?
#38 Bayern-Tradi 18:34:51 | Freitag, 13. Juni 2008
@tyrus Gott liebt den Menschen unendlich. Er ist ja sein Ebenbild. Aber Er hasst zutiefst die Sünde.
Vor Gott kann nichts sündhaftes bestehen, deshalb muss die Sünde ausgemerzt werden. Gott ist barmherzig,
aber Er ist auch gerecht. Er verzeiht jedem Sünder, der reumütig umkehrt, aber ebenso vernichtend ist
sein Urteilsspruch für die Sünder, die sich nicht bekehren wollten und in ihren Sünden verharrt haben.
Gottes Liebe gebietet diese Gerechtigkeit.
Die Verfluchung der Verweigerer Tyrus fragt: Ist die Feindesliebe also nur eine nette Floskel, Nein. Sie
ist in vollem Ernst sittliche Liebe, d.h. sie will nicht nur und nicht in erster Linie das Wohlleben des
anderen, sondern dessen Sittlichkeit – auch die des (noch) Feindes. Wer sich allerdings dem Angebot der
stellvertretenden Sühne Christi verweigert und in seiner Ungerechtigkeit verharren möchte – wer also
mit den Worten der Schrift nicht seine Kleider im Blute des Lammes zu waschen bereit ist –, den trifft
der Fluch des Gesetzes. Sittliche Liebe findet sich nicht mit der Ungerechtigkeit ab. Es ist Unfug, diese
sittlich gebotene Strenge mit tadelnswertem Haß zu verwechseln. MfG Christoph Heger
Hass und Gerechtigkeit Sehen Sie, ich kenne auch genug Personen, die gern den Kopf des ein- oder anderen
Wolfes im Schafspelz (Bischofsgewand) kullern sehen würden. Aber Hass haben sie dabei nicht, sondern
sie wollen nur Gerechtigkeit.
Und die Kinder? Was ist mit den Kindern der Ungläubigen, die wegen ihrer Erziehung nicht den Messias
kennen lernen durften, ist es nicht hasserfüllt, diese zu opfern, weil deren Eltern den falschen Glauben
hatten?
#33 Bayern-Tradi 18:24:19 | Freitag, 13. Juni 2008
@Hódmezövásárhelykutasipuszta Herr von Eich hat vollkommen recht. In der Bibel lehrt Jesus selbst:
„Nicht durch das was in den Menschen hineingeht, wird der Mensch unrein, sondern durch das was im Herzen
ist.“ Somit vollendet Jesus selbst das unvollkommene Gesetz. In der Apg steht die Vision des Petrus: Petrus
sieht vor sich alle möglichen für die Juden als unrein geltenden Tiere und hört eine Stimme die ihm
befielt: „Steh auf, schlachte und iss.“ Petrus antwortet: Niemals, Herr, werde ich etwas Unreines essen.
Die Stimme aber sagt: Was Gott für rein erklärt, dass nenne du nicht unrein. Und somit wusste Petrus,
dass es nicht das entscheidende ist und die Neubekehrten, die nicht aus dem Judentum kamen, nicht der
Auflage dieses Gesetztes bedürfen. Auch der hl. Apostel Paulus äußert sich in seinen Briefen zu diesem
Thema.
Jesus, Lamm Gottes Gut, es muss ja nicht immer das AT sein, wenn das NT auch genügend Vorlagen für Kritik
bietet: Nicht weit von der Bergpredigt entfernt lesen wir unter anderem auch Jesus’ hasserfüllte Verfluchung
dreier Städte, die seiner Lehre nicht zujubeln wollten (Mt 11,23): „Und du, Kapernaum, wirst du bis zum
Himmel erhoben werden? Du wirst bis in die Hölle hinuntergestoßen werden.“ Wer gegen ihn war, dem wünschte
er, (Mt 18,6): „daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten
ist.“ Ist die Feindesliebe also nur eine nette Floskel, um schwache und ängstliche Schäfchen zu gewinnen?
Gute(r) Mann/Frau mit schwer ausschreibbarem Namen Ich habe jetzt ehrlich gesagt nicht die Zeit, einen
schriftlichen Nachweis zu suchen. Aber das ist die katholische Position und Lehre und dazu müsste in
jeder guten Dogmatik etwas zu finden sein. Zum Beispiel die vonLudwig Ott (Zusammenfassung der kirchlichen
Lehre in Lehrsätzen auf Deutsch und Erklärungen dazu) shop.sarto-verlag.de/index.php?cat=c41_Dogmat….
10 Gebote und Aufhebung der Gesetze In den 10 Geboten stehen auch so herrlich-freundliche Drohungen wie:
Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott,
der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen.
(2. Mose 20,5) Verehrter Herr von Eich, in welcher V1-Kirche sind Sie denn aufgewachsen? Wo steht im NT,
dass die Gesetze des AT restlos aufgehoben werden sollen?
toll. das eröffnet mir ja ganz neue Welten, jetzt würde es mir nur irrsinnig helfen, wenn sie mir sagen
könnten, womit ich das belegen kann, ich mein, ich kann ja schlecht sagen, „im internet hat einer gepostet“,
also wenn sie mich verstehen, steht das so in der bibel oder in einer enzyklika?
Die Gesetzesbestimmungen sind aufgehoben, wo es um „Reinheitsregeln“, konkrete Bestrafungsmethoden u.ä.
geht. Nicht aber das Alte Testament als Ganzes (was göttlich inspiriert ist und als heilig verehrt werden
muss) bzw. die Zehn Gebote.
Aso? Das Alte Testament … wozu rennen wir dann mit dem dicken Dings herum, wenn das dünne auch reichen
würde? Ich mein, es ist doch sattsam bekannt, dass fundamentalistischen Kreisen die Wurzeln des Christentums
ein Dorn im Auge sind, aber dass das gleich aufgehoben ist, das ist mir neu. Haben sie auch eine Stelle
wo das steht? Ich hab nur etwas von „kein Jota sollt ihr vom Gesetz weglassen“ im Hinterkopf …
Nicht schon wieder! „Aber wie würde unsere Welt wirklich aussehen, wenn wir das Alte Testament heute
wieder wörtlich nehmen würden?“ Sinnlose Frage, da die gesetzlichen Bestimmungen des AT gemäß kath.
Glauben von Christus aufgehoben wurden. Man merkt halt: In der V2-„Kirche“ (in der Sie ja nach eigener
Aussage aufwuchsen) lernt man nicht wirklich wichtiges über den kath. Glauben…
Hair reloaded … ihr dritter Moses (einer allein genügt wohl nicht) bringt völlig neue Perspektiven
dürften sich als Mann weder das Kopfhaar noch den Bart abschneiden. (3. Mose 20,6) toll … und wie ist
das bei den Frauen? Ich mein, ich frag nur, weil solange die Amis sich ihre Achselhaare rasieren dürfen,
werden sie das alles für normal halten …
Fundamentalismus und seine Implikationen Nach einer Gallup-Umfrage glauben tatsächlich 45 Prozent der
Amerikaner, Gott habe die Erde vor 10’000 Jahren erschaffen und fast zwei Drittel haben nichts dagegen,
wenn neben Darwins Lehren auch der Kreationismus in den Schulen unterrichtet wird. Aber wie würde unsere
Welt wirklich aussehen, wenn wir das Alte Testament heute wieder wörtlich nehmen würden: Sie … … dürften
dann Sklaven halten. (3. Mose 25,44 und andere) … müssten Ihre Tochter steinigen lassen, wenn sie vorehelichen
Sex hat. (5. Mose 22,20) … dürften einen Dieb zum Tod verurteilen. (2. Mose 21,16) … könnten Ihre
Tochter als Sklavin verkaufen. (2. Mose 21,7) … dürften jeden töten, der am Samstag arbeitet. (2.
Mose 35,2) … dürften sich als Mann weder das Kopfhaar noch den Bart abschneiden. (3. Mose 20,6) … müssten
beim Kauf Ihrer Kleider genau darauf achten, dass der Stoff nicht aus zwei verschiedenen Fäden gewebt
ist. (3. Mose 19,19) … müssten Ihren Sohn steinigen lassen, wenn er flucht. (3. Mose 24,16) … müsste
eine Frau nach der Geburt eines Jungen 1 Woche und nach der Geburt eines Mädchens 2 Wochen (!) zu Hause
bleiben, weil sie „unrein“ ist. (3. Mose 12,5) … wären als Frau während der Menstruation unrein –
und alles was Sie berühren ebenfalls. (3. Mose 15,19) … würden getötet werden, wenn Sie fremdgehen.
(3. Mose 20,10) … dürften nie mehr Muscheln oder Krabben essen. (3. Mose 11,10)
@ Nachtlaterne Sie haben es nicht verstanden. Das, was in dem Dokument kritisiert wird, wird zurecht kritisiert
(die Kritik wird ja schließlich auch begründet). Die Richtigkeit der Kritik ist aber nun einmal unabhängig
davon, wie man die Sache benennt. Der Begriff „Fundamentalismus“ mag IHNEN nicht gefallen, das ändert
aber nichts an seiner BEDEUTUNG. Die vatikanische Kritik wäre genauso berechtigt, wenn sie den Fundamentalismus
nicht „Fundamentalismus“, sondern „Schwippschwapp“ oder „Nachtlaternismus“ nennen würde. Dass die Bibel
in verschiedenen Weisen missinterpretiert werden kann, wird von dem Dokument hervorragend zum Ausdruck
gebracht. Eine dieser „Missinterpretationstechniken“ wird in dem Dokument – gemäß dem gängigen Sprachgebrauch –
„Fundamentalismus“ genannt. Würde man sie anders nennen, bliebe die Kritik dennoch bestehen und berechtigt.
Na, nun verstanden? Oder intellektuell überfordert?
#20 Nachtlaterne 16:43:52 | Freitag, 13. Juni 2008
RRR, sie wollen mir… …einen widerspruch nachweisen und verlangen dass ich einen begriff nicht beim
wort nehmen soll. folge ich ihrem gedanken, dann wird das gute schlecht und das schlechte gut genannt,
einfach weil es sich so einbürgerte und die erinnerung an das richtige niemand mehr verstehen kann. na,
dann verschieben sie mal schön die koordinaten!
@ Funzel Die Bedeutung des Begriffs „Fundamentalismus“ bestimmt man nicht über seine Etymologie, sondern
über seine Verwendung in der Alltags- und Fachsprache. Damit ist Ihr obskurer Zugang obsolet. Es steht
Ihnen natürlich frei, das, was das Dokument völlig zu Recht kritisiert, mit einem anderen Begriff zu
bezeichnen – nur dann wird sie in der Fach- und Alltagswelt niemand verstehen, womit sich Ihr Beitrag
zur Kommunikation erschöpft hätte. Wäre allerdings bei Ihnen auch nicht schade drum.
#18 Nachtlaterne 15:33:46 | Freitag, 13. Juni 2008
so so, fundamentalismus ist also ein übel. dabei braucht doch jedes haus ein gutes fundament. selbbst
chhristus rät zu einem guten fundament, weil sonst das haus bzw. das eigene lebensgebäude vom einsturz
bedroht ist. was ist also gegen fundamentalismus zu sagen? sie wollen doch nicht etwa behaupten, dass
sogenannte fundamentalisten des islam überhaupt ein gutes fundament besitzen?! also sind diese in wirklichkeit
höchstens fundamentalisten des todes was aber ein schwerer widerspruch in sich ist.
Falsch. Das 90seitige Dokument warnt mehrmals vor einem angeblichen Fundamentalismus. Das Dokument warnt
nicht vor einem „angeblichen Fundamentalismus“, sondern vor Fundamentalismus. Es erwähnt sogar, dass
es diesen auch in der katholischen Kirche gibt. Nicht angeblich, sondern wirklich.
Buchbesprechung At the same time he offers thoroughly researched and up-to-date information and assessment
from an evangelical Christian perspectiveon all the main points of the debate. He includes chapters on
what the Bible really says (and means) about homosexuality, the health effects of homosexual behavior,
whether or not people are born with homosexual orientations, and the cogency of recent progay reconstructions
of history such as John Boswell’s. Der Autor dieses Buches ist Evangelikaler Christ, also in seiner Auslegung
der Bibelstellen sicherlich nicht objektiv. Außerdem sind die Studienergebnisse nicht representativ sondern
meist ebendfalls von christlichen Gruppen oder christlich geprägten Forschern durchgeführt worden. Desweitern
wird bei diesen Studien die Ursache der Selbstmorde an der falschen Stelle gesucht. Ursächlich für Selbstmordversuche
von jugendlichen HS ist nicht die HS ansich, sondern die aus der HS resultierende Ablehnung, Verachtung
und Ächtung in der Gesellschaft durch Kirchen und deren Gläubige und Würdenträger der Homosexuellen.
Würde nicht publiziert das HS Sünde und ganz furchtbar und böse ist, bräuchte kein jugendlicher Angst
zu haben von den Eltern verprügelt, verstoßen oder gar ermordet zu werden.Wenn man sich sicher sein
kann, das man so geliebt und akzeptiert wird von seinen Eltern und toleriert von der Gesellschaft, muss
man keinen Selbstzweifel und Selbstverachtung empfinden. Und was die Bibel wirklich sagt zu HS kann der
Autor nicht wissen, ist er Got
Die Wahrheit wird wie immer negiert, wenn man die Kommmentare der Homos hier liest. Dass bei Homos sehr
wohl signifikant mehr Depressionen, Selbstmorde usw. aufteten, ist im Buch von Thoma E. Schmidt, „Straigth &
Narrow?, Compassion & Clarity in the Homosexually Debate“ nachzulesen, dass weit über 100 Studien zusammenfasst.
Gemäß den Studien Nr. 62, Nr. 66 – 91 ergeben sich folgende Zahlen (die 1. Zahl ist jeweils der Prozentanteil
der Homos, die 2. Zahl jener in der Gesamtbevölkerung) Alkoholmissbrauch 47:24, Drogenmissbrauch 41:7,
Depressionen 40:3, Selbstmordgefährdung inkl. der durchgeführten Versuche 35:11. Das sind wissenschaftliche
Zahlen und Fakten. Die Homos, die ich aus verschiedenen Bereichen, mit denen ich zu tun habe, kenne, sind
meist sehr intelligent, ja intellektuell. Hier jedoch wird genau das gemacht, was kath.net vorgeworfen
wird – es wird nachgebetet was die Homo-Lobby vorbetet, nach dem Volksmotto „Haltet den Dieb!“, wenn man
selbst beteiligt ist. Ich tröste mich mit einer vollkommenen Abwandlung des Verses Mt 5,45 „Der Herr
lässt seine Sonne aufgehen über Nackte und Bekleidete!“ Der Name des Herrn sei gepriesen jetzt und in
Ewigkeit
#14 Nachtlaterne 11:49:34 | Freitag, 13. Juni 2008
pascal, sie haben nachfolgenden text von pro-familia zur kenntnis genommen, ihn aber sogleich als nichtpervers
verteidigt. das ist typisch für die 68er, die bis heute die zügel in der hand halten. aus dem pro-familia
magazin (pro-familia wird von der bundesregeirung unterstützt): „Kürzlich bat mich mein achtjähriger
Sohn, mit ihm ins Bett zu steigen und zu schmusen und wir haben es getan. Es war wirklich schön. Wir
hatten beide eine Errektion, aber es war nur natürlich, daß das passierte. (…):ir gefällt einfach
alles an meinem 7jährigen Sohn. Ich konnte ihn noch nie in Ruhe lassen. Wir halten immer Händchen, lehnen
uns aneinander und schlafen im selben Bett. Wir geben uns immer noch Gutenachtküsse auf den Mund, und
ich lasse mir von niemandem sagen, daß ihn das zu einer Schwuchtel machen wird. Ich habe seit seiner
Geburt sehr inti…
@Kreuz.Net [fett]Rußland. Die Homosexualität ist eine zerstörerische Sünde, und Sodomisten sind unglückliche
Menschen. Das erklärte ein enger Mitarbeiter des orthodoxen Patriarchen Alexi II. von Moskau und ganz
Rußland, Erzpriester Vsevolod Chaplin, im Interview mit der Zeitung ‘Komsomolskaya Pravda’. Der Erzpriester
weist darauf hin, daß Sodomisten häufiger unter Drogen- und Alkoholabhängigkeiten leiden, generell
früher sterben und öfter Selbstmord begehen.[fett Könnt ihr auch was anderes als alles nachzuplappern
was euch vorgesagt wird.
Sexualität Sexualität ist in diesem Zusammenhang tatsächlich schlecht gewählt. Das niemand Sex mit
dem Kind hat ist doch wohl völlig klar, da braucht man sich ja nicht drüber zu unterhalten. Das allerdings
ein Kind auf streicheln,schmusen und einen freien ungezwungenen Umgang mit seinem Körper und Geschlecht
ein Recht hat steht für mich völlig außer Frage. Jeder Mensch hat recht auf sexualität solange niemand
wissentlich und absichtlich geschadet wird oder gegen dessen Willen gehandelt wird.
#10 Nachtlaterne 11:28:15 | Freitag, 13. Juni 2008
pascal, kinder haben also ein recht auf sexualitäät mit erwachsenen? mein gutester, für mich sind sie
pervers und zwar im höchsten grade! denn das argument, dass kinder ein recht auf sex mit erwachsenen
haben dürfte jeden pädo zutiefst erfreuen, braucht er doch jetzt nur den spieß herumzudrehen und so
das kind zum schweigen zu bringen.
unterstellung Mit seinem Kind zu schmusen und zu streicheln ist wohl kein Kindesmißbrauch. Das sind völlig
normale Vorgänge. Da für Sie ja Natürlichkeit schon pervers scheint, ist ja klar das alles pervers
ist. Der Körper produziert häufig Erektionen die nichts mit sexuellen Gefühlen oder Verlangen zu tun
haben. Er probiert aus ob alles noch klappt und das wie es soll. Soll ich Ihnen was sagen, sogar Sie haben
in der Nacht bis zu 15 Rektionen ohne das sie etwas dagegen tun können.
pascal, da für sie nichteinmal die auufforderung zum schweren kindesmissbrauch pervers ist dürften sie
nur alles nichtperverse pervers nennen. Dr. Heiner Geißler Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises 161
Südpfalz Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU – Bundestagsfraktion folgenden Brief: „ Sehr geehrter
Herr Brenner, ich danke Ihnen für ihr Schreiben vom o1. Oktober 1996. Sie erheben darin gegen Pro – Familia
den Vorwurf der Verbreitung pornographischer Schriften und kritisieren die Förderung von Pro – Fami-lia
durch die Bundesregierung. Pro – Familia – Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik
und Sexualberatung e.V. in Frankfurt leistet im Rahmen der Schwangeren – Konfliktberatung unverzichtbare
Arbeit und wird tatsächlich vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend institutionell
und projektbezogen gefördert. Für den Vertrieb von Aufklärungsmaterialien – wie zum Beispiel das Ju-gendaufklärungsbuch „
Zeig Mal ! „ – ist die von Ihnen erwähnte Pro – Familia Vertriebsgesellschaft mbH & Co KG verantwortlich,
die keinerlei Zuschüsse der Bundesregierung erhält. Auf die kom-merzielle Vertriebsgesellschaft PRO –
FAMILIA hat die Bundesregierung jedoch keinen Einfluß, es sei denn, im Vertrieb befänden sich Schriften,
die gegen das Jugendschutzgesetz verstoßen.
pervers Naja pervers ist auch Auslegungs Sache. Für Sie liebe Nachtfunzel ist wahrscheinlich schon pervers
wenn sich Ihre Frau unter Ihnen bewegt und nicht auf dem Rücken liegt. Hauptsache die RKK weiß was pervers
ist und teilt uns das auch soooo gerne mit.
fortsetzung pro familia: …sehr intimen Kontakt zu ihm, und ich hoffe, das wird immer so bleiben.“ Nicht
alle Väter gehen so begeistert mit Ihren Kindern und gehen so zärtlich mit ihnen um wie die gerade zitierten“
Pro-Familia Magazin 6/94 Bezüglich Pro-Familia -Aufklärung in Schulen heißt es unter zitierung eines
Schülers:: „Da kommen die von Pro-Familia. Das ist total gut, da reden wir dann über perverse Sachen.“
Pro-Familia und die Kinder: In der Ausgabe 3/97 der sogenannten Pro-Familia heißt es ganz brutal und
unzweideutig: „Helmut Kentler hat einmal knapp formuliert: Kinder haben ein Recht auf Sexualität mit
Er-wachsenen, aber Erwachsene haben kein Recht auf Sexualität mit Kindern. Aus ent-wicklungspsychologischer
Sicht, mit Blick auf psychoanalytische Erkenntnisse der Psychose-xuellen Entwicklung und als Vater zweier
Töchter kann ich nur sagen: Der Mann hat recht.“ Pro-Familia Magazin Nr. 3/97 Aus unserer Erfahrung im
Umgang mit Kinder-schändern wissen wir, daß Kinderschänder immer wieder ach so wissenschaftliche Argumentationen
zum Sex mit Kindern aufgreifen und gemäß Pro-fessor Kentler einfach behaupten, daß ja nicht in erster
Linie sie Sex mit Kindern gesucht hätten, sondern die Kinder mit ihnen. Auf diesem Weg wird das Kind
zum Mitverschwörten gemacht und, mitgegangen, mitgefangen, zum Schweigen verurteilt das oftmals zeitlebens
nicht gebrochen wird. „Kürzlich bat mich mein achtjähriger Sohn, mit ihm ins Bett zu steigen und zu
schmusen und wir haben es getan. Es war wirklich schön. Wir hatten beide eine Errektion, aber es war
nur natürlich, daß das passierte. (…):ir gefällt einfach alles an meinem 7jährigen Sohn. Ich konnte
ihn noch nie in Ruhe lassen. Wir halten immer Händchen, lehnen uns aneinander und schlafen im selben
Bett. Wir geben uns immer noch Gutenachtküsse auf den Mund, und ich lasse mir von niemandem sagen, daß
ihn das zu einer Schwuchtel machen wird. Ich habe seit seiner Geburt sehr inti…
@Freinsberg X-net wird leider wohl nie zitieren und vernünftig, d.h. sachgerecht berichten lernen. Gott
seis geklagt. Wahrschienlich wird gerade dies als besonders „katholisch“ empfunden …
Unglückselige Menschen – in der Tat Rußland. Die Homosexualität ist eine zerstörerische Sünde, und
Sodomisten sind unglückliche Menschen. Das erklärte ein enger Mitarbeiter des orthodoxen Patriarchen
Alexi II. von Moskau und ganz Rußland, Erzpriester Vsevolod Chaplin, im Interview mit der Zeitung ‘Komsomolskaya
Pravda’. Der Erzpriester weist darauf hin, daß Sodomisten häufiger unter Drogen- und Alkoholabhängigkeiten
leiden, generell früher sterben und öfter Selbstmord begehen. Einmal mehr zeigt sich kreuz.net unfähig
zwischen Homosexualität und Sodomie zu unterscheiden. Und das ausgerechnet diejenigen, die alles in ihrer
Macht stehende tun, damit Homosexuelle sich wie Dreck fühlen und auch so behandelt werden, immer wieder
süffisant auf die Depressionen von Homosexuellen hinweisen, zeugt entweder von mangelnder Intelligenz
oder von oder von einem ausgemacht boshaften Zynismus. Österreich. Die 1.700-Seelen-Pfarrei Pabneukirchen –
vierzig Kilometer östlich von Linz – hat ihrem Ordinarius, Bischof Ludwig Schwarz von Linz, kürzlich
einen Haß-Brief geschickt. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’. Der
Brief ist von 330 angeblichen Kirchgängern der Pfarrei unterschrieben. In dem Schreiben wird unverblümt
erklärt, daß der Pabneukirchner Pastoralassistent gelegentlich predigt und auch schon getauft hat. Die
Pfarrei möchte, daß das so bleibt. … Wo steckt den hier der Haß? Was war den haßerfült an dem Brief?
Man sollte doch meinen, dass die kreuz.net-Redaktion sich mit Haß auskennt.