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Der wichtigste Beitrag + Feindbild + Dispens vom Zölibat + Unglückselige Menschen + Widerstand
Der wichtigste Beitrag

Vatikan. Papst Benedikt hat gestern die Bischöfe aus Bangladesch zur Ad-Limina-Audienz empfangen. Dabei deutete er den interreligiösen Dialog als Bestandteil der kirchlichen Mission. Die Bewohner von Bangladesch sind zu 88 Prozent muslimisch. Der Heilige Vater nannte das Wissen um Christus „den wichtigsten Beitrag, den wir zum interreligiösen Dialog leisten können“.

Feindbild

Vatikan. Am Donnerstag präsentierte der Heilige Stuhl das Arbeitspapier für die Weltbischofssynode vom 5. bis zum 26. Oktober. Das Thema der Synode lautet: „Das Wort Gottes im Leben und in der Sendung der Kirche“. Das 90seitige Dokument warnt mehrmals vor einem angeblichen Fundamentalismus. Dieser weigere sich angeblich, die geschichtliche Dimension der biblischen Offenbarung zu berücksichtigen. Der angebliche Fundamentalismus fordere ein absolutes Einverständnis mit „starren“ doktrinären Haltungen und lehne „jegliches“ kritische Fragen und Forschen ab.

Dispens vom Zölibat

Tschechien. Der Weihbischof von Prag, Mons. Vaclav Maly, hat im Mai den verheirateten Jan Kofron bedingungsweise zum Priester geweiht. Das berichteten die tschechischen Medien erst im Juni. Hw. Kofron wurde im August 1988 in der katholischen Untergrundkirche zum Priester geweiht. Der Vatikan anerkannte die damaligen Priesterweihen zunächst nicht. Hw. Kofron hat als bisher einziger der damals geweihten, tschechischen Priester einen Dispens vom Zölibat erhalten. Verheiratete Mitbrüder von Hw. Kofron mußten – oder durften – zur griechisch-katholischen Kirche übertreten.

Unglückselige Menschen

Rußland. Die Homosexualität ist eine zerstörerische Sünde, und Sodomisten sind unglückliche Menschen. Das erklärte ein enger Mitarbeiter des orthodoxen Patriarchen Alexi II. von Moskau und ganz Rußland, Erzpriester Vsevolod Chaplin, im Interview mit der Zeitung ‘Komsomolskaya Pravda’. Der Erzpriester weist darauf hin, daß Sodomisten häufiger unter Drogen- und Alkoholabhängigkeiten leiden, generell früher sterben und öfter Selbstmord begehen.

Widerstand

Österreich. Die 1.700-Seelen-Pfarrei Pabneukirchen – vierzig Kilometer östlich von Linz – hat ihrem Ordinarius, Bischof Ludwig Schwarz von Linz, kürzlich einen Haß-Brief geschickt. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’. Der Brief ist von 330 angeblichen Kirchgängern der Pfarrei unterschrieben. In dem Schreiben wird unverblümt erklärt, daß der Pabneukirchner Pastoralassistent gelegentlich predigt und auch schon getauft hat. Die Pfarrei möchte, daß das so bleibt.
      
45 Lesermeinungen
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#45   Hódmezövásárhelykutasipuszta   22:58:24 | Freitag, 13. Juni 2008
Jetzt hab ich geglaubt, dass es die online gibt, aber da war nur eine Buchbeschreibung. Allerdings
waren da auch noch die weiteren Werke von Ott angegeben, und das sieht nicht sehr vertrauenserweckend aus. Wenn, dann hätte ich schon gerne was solides, mit dem man auch argumentieren kann.
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#44   Alexander von Eich   22:49:41 | Freitag, 13. Juni 2008
Besorgen Sie sich die Ott-Dogmatik,
kann ich nur wärmstens empfehlen. 50 € sind natürlich ein wenig viel Geld, deshalb würde ich es eher über abebooks, Amazon oder ein Antiquariat versuchen. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich meine Ausgabe über Amazon bezogen, zu einem Preis der unter 10 € gelegen hat.
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#43   Hódmezövásárhelykutasipuszta   22:32:22 | Freitag, 13. Juni 2008
Die Apostelgeschichte ist schon ein Punkt, aber da geht es ja um die Reinheitsvorschriften, und ich
mein, dass das sowieso nicht der dämlichste Katholik meinen würde, dass die alttestamentlichen Reinheitsvorschriften von Christen beachtet werden sollen, da zeigt die Apostelgeschichte ja sehr schön, dass das ein Thema war und relativ klar abgeschlossen ist.
Aber was ist mit den anderen Dingen? Reinheitsgebote ist klar NEIN, bei den zehn Geboten (da muss ich leider widersprechen) sagt die katholische Dogmatik eine klares und deutliches NAJA, denn die biblischen Gebote hat man ja teils über Bord geworfen, teils abgeändert, teils sogar durch etwas anderes (ähnliches) ersetzt. Aber da gibt es noch eine Reihe anderer Gebote, was ist jetzt mit denen?
Ich mein, ich will nicht lästig sein, aber wenn die Lage so klar ist, dann muss man das doch wo finden können. Ich weiß eben nicht, wo, die Stelle in der Apostelgeschichte kannte ich ja, aber da ging es um Reinheit und Unreinheit und irgendwie im Zusammenhang mit dem Hauptmann von Kaparnaum um die Frage der „direkten“ Heidentaufe (ohne „Umweg“ über das Judentum), deshalb hätte ich an die Stelle eigentlich garnicht gedacht, in dem Zusammenhang. Ansonsten kenne ich eigentlich nur etwas zu diesen Geboten, die in der Bergpredigt eigentlich verschärft werden (wenn man so will) aber nichts, wo welche aufgehoben würden.
Ich wär einfach nur dankbar, wenn mir da wer weiterhelfen würde. Inzwischen werd ich mal den Link durchforsten, den ich bekommen hab.
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#42   Tyrus   22:04:28 | Freitag, 13. Juni 2008
@Bayern-Tradi
Das ist ihr Glaube und wenn Sie sich damit besser fühlen, viel Spaß damit. Aber dem Glaube entbehrt die wissenschaftliche Grundlage. Wissen Sie, ich studiere Geschichte und ich habe gelernt, historische Quelltexte kritisch zu hinterfragen. Ich verstehe einfach nicht, warum um alles in der Welt die biblischen Narrationen 100%-ig wahr sein sollen, aber beispielsweise Homer’s Odysee nicht und der Koran nicht. Ich behaupte nicht, dass die Bibelautoren Lügner waren, aber ich gehe stark davon aus, dass sie in mancherlei Hinsicht veblendet, irrig waren und voreingenommen geschrieben haben – genau wie viele andere Autoren ihrer Zeit.
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#41   Brandenburgis   19:16:18 | Freitag, 13. Juni 2008
Vor den BÜchern
des SARTO-Verlages muß ich leider warnen. Sie sind schäbig und lieblos produziert und überteuert.
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#40   Bayern-Tradi   19:07:27 | Freitag, 13. Juni 2008
@tyrus
der Mensch hat sich aus eigenem freien Willen, unter Anstiftung des Teufels, gegen Gott aufgelehnt und wurde dafür bestraft. Diese erste Sünde überträgt sich auf alle Menschen. Man spricht von der ERbsünde. Nur Maria war frei von ihr. Der Mensch war also im Anfang gut, ganz schön und rein. Erst als er sich gegen Gott aufgelehnt hat, hat der Mensch seine Würde verloren. Christus gibt sie den Menschen zurück. Diese Sendung des Erlösers, ist das Liebesangebot Gottes an uns Menschen. Wir müssen uns nur retten lassen!
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#39   Tyrus   18:59:23 | Freitag, 13. Juni 2008
Fragwürdiges
Für mich stellt das einen Widerspruch dar. Wenn Gott die Sünde ausgemerzt haben will, wieso macht er nicht selbst? Und wenn der Mensch als Gottes Ebenbild sündhaft ist, müsste Gott selbst dann nicht auch sündhaft sein?
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#38   Bayern-Tradi   18:34:51 | Freitag, 13. Juni 2008
@tyrus
Gott liebt den Menschen unendlich. Er ist ja sein Ebenbild. Aber Er hasst zutiefst die Sünde. Vor Gott kann nichts sündhaftes bestehen, deshalb muss die Sünde ausgemerzt werden. Gott ist barmherzig, aber Er ist auch gerecht. Er verzeiht jedem Sünder, der reumütig umkehrt, aber ebenso vernichtend ist sein Urteilsspruch für die Sünder, die sich nicht bekehren wollten und in ihren Sünden verharrt haben. Gottes Liebe gebietet diese Gerechtigkeit.
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#37   Dr. Christoph Heger   18:34:06 | Freitag, 13. Juni 2008
Die Verfluchung der Verweigerer
Tyrus fragt:
Ist die Feindesliebe also nur eine nette Floskel,
Nein. Sie ist in vollem Ernst sittliche Liebe, d.h. sie will nicht nur und nicht in erster Linie das Wohlleben des anderen, sondern dessen Sittlichkeit – auch die des (noch) Feindes.
Wer sich allerdings dem Angebot der stellvertretenden Sühne Christi verweigert und in seiner Ungerechtigkeit verharren möchte – wer also mit den Worten der Schrift nicht seine Kleider im Blute des Lammes zu waschen bereit ist –, den trifft der Fluch des Gesetzes.
Sittliche Liebe findet sich nicht mit der Ungerechtigkeit ab. Es ist Unfug, diese sittlich gebotene Strenge mit tadelnswertem Haß zu verwechseln.
MfG
Christoph Heger
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#36   Ultramontanus   18:31:53 | Freitag, 13. Juni 2008
Hass und Gerechtigkeit
Sehen Sie, ich kenne auch genug Personen, die gern den Kopf des ein- oder anderen Wolfes im Schafspelz (Bischofsgewand) kullern sehen würden. Aber Hass haben sie dabei nicht, sondern sie wollen nur Gerechtigkeit.
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#35   Tyrus   18:30:10 | Freitag, 13. Juni 2008
Und die Kinder?
Was ist mit den Kindern der Ungläubigen, die wegen ihrer Erziehung nicht den Messias kennen lernen durften, ist es nicht hasserfüllt, diese zu opfern, weil deren Eltern den falschen Glauben hatten?
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#34   Alexander von Eich   18:24:56 | Freitag, 13. Juni 2008
Hasserfüllt?
Warum muss die Ankündigung eines möglichen Strafgerichts mit Hass verbunden sein?
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#33   Bayern-Tradi   18:24:19 | Freitag, 13. Juni 2008
@Hódmezövásárhelykutasipuszta
Herr von Eich hat vollkommen recht. In der Bibel lehrt Jesus selbst: „Nicht durch das was in den Menschen hineingeht, wird der Mensch unrein, sondern durch das was im Herzen ist.“ Somit vollendet Jesus selbst das unvollkommene Gesetz. In der Apg steht die Vision des Petrus: Petrus sieht vor sich alle möglichen für die Juden als unrein geltenden Tiere und hört eine Stimme die ihm befielt: „Steh auf, schlachte und iss.“ Petrus antwortet: Niemals, Herr, werde ich etwas Unreines essen. Die Stimme aber sagt: Was Gott für rein erklärt, dass nenne du nicht unrein. Und somit wusste Petrus, dass es nicht das entscheidende ist und die Neubekehrten, die nicht aus dem Judentum kamen, nicht der Auflage dieses Gesetztes bedürfen. Auch der hl. Apostel Paulus äußert sich in seinen Briefen zu diesem Thema.
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#32   Tyrus   18:21:16 | Freitag, 13. Juni 2008
Jesus, Lamm Gottes
Gut, es muss ja nicht immer das AT sein, wenn das NT auch genügend Vorlagen für Kritik bietet:
Nicht weit von der Bergpredigt entfernt lesen wir unter anderem auch Jesus’ hasserfüllte Verfluchung dreier Städte, die seiner Lehre nicht zujubeln wollten (Mt 11,23): „Und du, Kapernaum, wirst du bis zum Himmel erhoben werden? Du wirst bis in die Hölle hinuntergestoßen werden.“
Wer gegen ihn war, dem wünschte er, (Mt 18,6): „daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.“
Ist die Feindesliebe also nur eine nette Floskel, um schwache und ängstliche Schäfchen zu gewinnen?
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#31   Alexander von Eich   18:10:57 | Freitag, 13. Juni 2008
Gute(r) Mann/Frau mit schwer ausschreibbarem Namen
Ich habe jetzt ehrlich gesagt nicht die Zeit, einen schriftlichen Nachweis zu suchen. Aber das ist die katholische Position und Lehre und dazu müsste in jeder guten Dogmatik etwas zu finden sein. Zum Beispiel die vonLudwig Ott (Zusammenfassung der kirchlichen Lehre in Lehrsätzen auf Deutsch und Erklärungen dazu) shop.sarto-verlag.de/index.php?cat=c41_Dogmat….
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#30   Brandenburgis   18:10:22 | Freitag, 13. Juni 2008
Die zehn Gebote
haben im Neuen Bund keinerlei Geltungskraft mehr!
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#29   Tyrus   18:05:15 | Freitag, 13. Juni 2008
10 Gebote und Aufhebung der Gesetze
In den 10 Geboten stehen auch so herrlich-freundliche Drohungen wie:
Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen. (2. Mose 20,5)
Verehrter Herr von Eich, in welcher V1-Kirche sind Sie denn aufgewachsen? Wo steht im NT, dass die Gesetze des AT restlos aufgehoben werden sollen?
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#28   Hódmezövásárhelykutasipuszta   17:58:28 | Freitag, 13. Juni 2008
toll. das eröffnet mir ja ganz neue Welten, jetzt würde es mir nur irrsinnig helfen, wenn sie mir
sagen könnten, womit ich das belegen kann, ich mein, ich kann ja schlecht sagen, „im internet hat einer gepostet“, also wenn sie mich verstehen, steht das so in der bibel oder in einer enzyklika?
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#27   Alexander von Eich   17:49:45 | Freitag, 13. Juni 2008
Die Gesetzesbestimmungen
sind aufgehoben, wo es um „Reinheitsregeln“, konkrete Bestrafungsmethoden u.ä. geht. Nicht aber das Alte Testament als Ganzes (was göttlich inspiriert ist und als heilig verehrt werden muss) bzw. die Zehn Gebote.
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#26   Hódmezövásárhelykutasipuszta   17:43:40 | Freitag, 13. Juni 2008
Aso? Das Alte Testament … wozu rennen wir dann mit dem dicken Dings herum, wenn das dünne auch
reichen würde? Ich mein, es ist doch sattsam bekannt, dass fundamentalistischen Kreisen die Wurzeln des Christentums ein Dorn im Auge sind, aber dass das gleich aufgehoben ist, das ist mir neu. Haben sie auch eine Stelle wo das steht? Ich hab nur etwas von „kein Jota sollt ihr vom Gesetz weglassen“ im Hinterkopf …
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#25   Pascal123   17:40:27 | Freitag, 13. Juni 2008
Wunderbar
Dann ist HS ja doch kein Gräuel, ich wußte es.
Danke Danke Danke
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#24   Alexander von Eich   17:31:23 | Freitag, 13. Juni 2008
Nicht schon wieder!
„Aber wie würde unsere Welt wirklich aussehen, wenn wir das Alte Testament heute wieder wörtlich nehmen würden?“
Sinnlose Frage, da die gesetzlichen Bestimmungen des AT gemäß kath. Glauben von Christus aufgehoben wurden.
Man merkt halt: In der V2-„Kirche“ (in der Sie ja nach eigener Aussage aufwuchsen) lernt man nicht wirklich wichtiges über den kath. Glauben…
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#23   Hódmezövásárhelykutasipuszta   17:31:08 | Freitag, 13. Juni 2008
Hair reloaded … ihr dritter Moses (einer allein genügt wohl nicht) bringt völlig neue Perspektiven
dürften sich als Mann weder das Kopfhaar noch den Bart abschneiden. (3. Mose 20,6)
toll … und wie ist das bei den Frauen? Ich mein, ich frag nur, weil solange die Amis sich ihre Achselhaare rasieren dürfen, werden sie das alles für normal halten …
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#22   Tyrus   17:25:54 | Freitag, 13. Juni 2008
Fundamentalismus und seine Implikationen
Nach einer Gallup-Umfrage glauben tatsächlich 45 Prozent der Amerikaner, Gott habe die Erde vor 10’000 Jahren erschaffen und fast zwei Drittel haben nichts dagegen, wenn neben Darwins Lehren auch der Kreationismus in den Schulen unterrichtet wird.
Aber wie würde unsere Welt wirklich aussehen, wenn wir das Alte Testament heute wieder wörtlich nehmen würden: Sie …
… dürften dann Sklaven halten. (3. Mose 25,44 und andere)
… müssten Ihre Tochter steinigen lassen, wenn sie vorehelichen Sex hat. (5. Mose 22,20)
… dürften einen Dieb zum Tod verurteilen. (2. Mose 21,16)
… könnten Ihre Tochter als Sklavin verkaufen. (2. Mose 21,7)
… dürften jeden töten, der am Samstag arbeitet. (2. Mose 35,2)
… dürften sich als Mann weder das Kopfhaar noch den Bart abschneiden. (3. Mose 20,6)
… müssten beim Kauf Ihrer Kleider genau darauf achten, dass der Stoff nicht aus zwei verschiedenen Fäden gewebt ist. (3. Mose 19,19)
… müssten Ihren Sohn steinigen lassen, wenn er flucht. (3. Mose 24,16)
… müsste eine Frau nach der Geburt eines Jungen 1 Woche und nach der Geburt eines Mädchens 2 Wochen (!) zu Hause bleiben, weil sie „unrein“ ist. (3. Mose 12,5)
… wären als Frau während der Menstruation unrein – und alles was Sie berühren ebenfalls. (3. Mose 15,19)
… würden getötet werden, wenn Sie fremdgehen. (3. Mose 20,10)
… dürften nie mehr Muscheln oder Krabben essen. (3. Mose 11,10)
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#21   RRR   17:14:45 | Freitag, 13. Juni 2008
@ Nachtlaterne
Sie haben es nicht verstanden.
Das, was in dem Dokument kritisiert wird, wird zurecht kritisiert (die Kritik wird ja schließlich auch begründet).
Die Richtigkeit der Kritik ist aber nun einmal unabhängig davon, wie man die Sache benennt. Der Begriff „Fundamentalismus“ mag IHNEN nicht gefallen, das ändert aber nichts an seiner BEDEUTUNG.
Die vatikanische Kritik wäre genauso berechtigt, wenn sie den Fundamentalismus nicht „Fundamentalismus“, sondern „Schwippschwapp“ oder „Nachtlaternismus“ nennen würde.
Dass die Bibel in verschiedenen Weisen missinterpretiert werden kann, wird von dem Dokument hervorragend zum Ausdruck gebracht. Eine dieser „Missinterpretationstechniken“ wird in dem Dokument – gemäß dem gängigen Sprachgebrauch – „Fundamentalismus“ genannt. Würde man sie anders nennen, bliebe die Kritik dennoch bestehen und berechtigt.
Na, nun verstanden? Oder intellektuell überfordert?
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#20   Nachtlaterne   16:43:52 | Freitag, 13. Juni 2008
RRR, sie wollen mir…
…einen widerspruch nachweisen und verlangen dass ich einen begriff nicht beim wort nehmen soll. folge ich ihrem gedanken, dann wird das gute schlecht und das schlechte gut genannt, einfach weil es sich so einbürgerte und die erinnerung an das richtige niemand mehr verstehen kann. na, dann verschieben sie mal schön die koordinaten!
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#19   RRR   16:14:30 | Freitag, 13. Juni 2008
@ Funzel
Die Bedeutung des Begriffs „Fundamentalismus“ bestimmt man nicht über seine Etymologie, sondern über seine Verwendung in der Alltags- und Fachsprache.
Damit ist Ihr obskurer Zugang obsolet.
Es steht Ihnen natürlich frei, das, was das Dokument völlig zu Recht kritisiert, mit einem anderen Begriff zu bezeichnen – nur dann wird sie in der Fach- und Alltagswelt niemand verstehen, womit sich Ihr Beitrag zur Kommunikation erschöpft hätte.
Wäre allerdings bei Ihnen auch nicht schade drum.
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#18   Nachtlaterne   15:33:46 | Freitag, 13. Juni 2008
so so,
fundamentalismus ist also ein übel.
dabei braucht doch jedes haus ein gutes fundament. selbbst chhristus rät zu einem guten fundament, weil sonst das haus bzw. das eigene lebensgebäude vom einsturz bedroht ist.
was ist also gegen fundamentalismus zu sagen?
sie wollen doch nicht etwa behaupten, dass sogenannte fundamentalisten des islam überhaupt ein gutes fundament besitzen?! also sind diese in wirklichkeit höchstens fundamentalisten des todes was aber ein schwerer widerspruch in sich ist.
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#17   RRR   15:24:47 | Freitag, 13. Juni 2008
Falsch.
Das 90seitige Dokument warnt mehrmals vor einem angeblichen Fundamentalismus.
Das Dokument warnt nicht vor einem „angeblichen Fundamentalismus“, sondern vor Fundamentalismus. Es erwähnt sogar, dass es diesen auch in der katholischen Kirche gibt. Nicht angeblich, sondern wirklich.
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#16   Pascal123   12:55:47 | Freitag, 13. Juni 2008
Buchbesprechung
At the same time he offers thoroughly researched and up-to-date information and assessment from an evangelical Christian perspectiveon all the main points of the debate. He includes chapters on what the Bible really says (and means) about homosexuality, the health effects of homosexual behavior, whether or not people are born with homosexual orientations, and the cogency of recent progay reconstructions of history such as John Boswell’s.
Der Autor dieses Buches ist Evangelikaler Christ, also in seiner Auslegung der Bibelstellen sicherlich nicht objektiv.
Außerdem sind die Studienergebnisse nicht representativ sondern meist ebendfalls von christlichen Gruppen oder christlich geprägten Forschern durchgeführt worden.
Desweitern wird bei diesen Studien die Ursache der Selbstmorde an der falschen Stelle gesucht.
Ursächlich für Selbstmordversuche von jugendlichen HS ist nicht die HS ansich, sondern die aus der HS resultierende Ablehnung, Verachtung und Ächtung in der Gesellschaft durch Kirchen und deren Gläubige und Würdenträger der Homosexuellen.
Würde nicht publiziert das HS Sünde und ganz furchtbar und böse ist, bräuchte kein jugendlicher Angst zu haben von den Eltern verprügelt, verstoßen oder gar ermordet zu werden.Wenn man sich sicher sein kann, das man so geliebt und akzeptiert wird von seinen Eltern und toleriert von der Gesellschaft, muss man keinen Selbstzweifel und Selbstverachtung empfinden.
Und was die Bibel wirklich sagt zu HS kann der Autor nicht wissen, ist er Got
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#15   diaconus   12:28:54 | Freitag, 13. Juni 2008
Die Wahrheit wird wie immer negiert,
wenn man die Kommmentare der Homos hier liest. Dass bei Homos sehr wohl signifikant mehr Depressionen, Selbstmorde usw. aufteten, ist im Buch von Thoma E. Schmidt, „Straigth & Narrow?, Compassion & Clarity in the Homosexually Debate“ nachzulesen, dass weit über 100 Studien zusammenfasst. Gemäß den Studien Nr. 62, Nr. 66 – 91 ergeben sich folgende Zahlen (die 1. Zahl ist jeweils der Prozentanteil der Homos, die 2. Zahl jener in der Gesamtbevölkerung) Alkoholmissbrauch 47:24, Drogenmissbrauch 41:7, Depressionen 40:3, Selbstmordgefährdung inkl. der durchgeführten Versuche 35:11. Das sind wissenschaftliche Zahlen und Fakten. Die Homos, die ich aus verschiedenen Bereichen, mit denen ich zu tun habe, kenne, sind meist sehr intelligent, ja intellektuell. Hier jedoch wird genau das gemacht, was kath.net vorgeworfen wird – es wird nachgebetet was die Homo-Lobby vorbetet, nach dem Volksmotto „Haltet den Dieb!“, wenn man selbst beteiligt ist. Ich tröste mich mit einer vollkommenen Abwandlung des Verses Mt 5,45 „Der Herr lässt seine Sonne aufgehen über Nackte und Bekleidete!“ Der Name des Herrn sei gepriesen jetzt und in Ewigkeit
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#14   Nachtlaterne   11:49:34 | Freitag, 13. Juni 2008
pascal,
sie haben nachfolgenden text von pro-familia zur kenntnis genommen, ihn aber sogleich als nichtpervers verteidigt. das ist typisch für die 68er, die bis heute die zügel in der hand halten.
aus dem pro-familia magazin (pro-familia wird von der bundesregeirung unterstützt):
„Kürzlich bat mich mein achtjähriger Sohn, mit ihm ins Bett zu steigen und zu schmusen und wir haben es getan. Es war wirklich schön. Wir hatten beide eine Errektion, aber es war nur natürlich, daß das passierte. (…):ir gefällt einfach alles an meinem 7jährigen Sohn. Ich konnte ihn noch nie in Ruhe lassen. Wir halten immer Händchen, lehnen uns aneinander und schlafen im selben Bett. Wir geben uns immer noch Gutenachtküsse auf den Mund, und ich lasse mir von niemandem sagen, daß ihn das zu einer Schwuchtel machen wird. Ich habe seit seiner Geburt sehr inti…
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#13   Bayern-Tradi   11:40:15 | Freitag, 13. Juni 2008
@sportgayfan
Ich glaube, kreuz.net hat schon sehr oft seine eigene Meinung zu Homosexualität, Sodomisten usw. zum Besten gegeben.
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#12   sportgayfan   11:38:14 | Freitag, 13. Juni 2008
@Kreuz.Net
[fett]Rußland. Die Homosexualität ist eine zerstörerische Sünde, und Sodomisten sind unglückliche Menschen. Das erklärte ein enger Mitarbeiter des orthodoxen Patriarchen Alexi II. von Moskau und ganz Rußland, Erzpriester Vsevolod Chaplin, im Interview mit der Zeitung ‘Komsomolskaya Pravda’. Der Erzpriester weist darauf hin, daß Sodomisten häufiger unter Drogen- und Alkoholabhängigkeiten leiden, generell früher sterben und öfter Selbstmord begehen.[fett
Könnt ihr auch was anderes als alles nachzuplappern was euch vorgesagt wird.
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#11   Pascal123   11:37:36 | Freitag, 13. Juni 2008
Sexualität
Sexualität ist in diesem Zusammenhang tatsächlich schlecht gewählt.
Das niemand Sex mit dem Kind hat ist doch wohl völlig klar, da braucht man sich ja nicht drüber zu unterhalten.
Das allerdings ein Kind auf streicheln,schmusen und einen freien ungezwungenen Umgang mit seinem Körper und Geschlecht ein Recht hat steht für mich völlig außer Frage.
Jeder Mensch hat recht auf sexualität solange niemand wissentlich und absichtlich geschadet wird oder gegen dessen Willen gehandelt wird.
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#10   Nachtlaterne   11:28:15 | Freitag, 13. Juni 2008
pascal,
kinder haben also ein recht auf sexualitäät mit erwachsenen? mein gutester, für mich sind sie pervers und zwar im höchsten grade! denn das argument, dass kinder ein recht auf sex mit erwachsenen haben dürfte jeden pädo zutiefst erfreuen, braucht er doch jetzt nur den spieß herumzudrehen und so das kind zum schweigen zu bringen.
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#9   Pascal123   11:25:40 | Freitag, 13. Juni 2008
unterstellung
Mit seinem Kind zu schmusen und zu streicheln ist wohl kein Kindesmißbrauch.
Das sind völlig normale Vorgänge.
Da für Sie ja Natürlichkeit schon pervers scheint, ist ja klar das alles pervers ist.
Der Körper produziert häufig Erektionen die nichts mit sexuellen Gefühlen oder Verlangen zu tun haben.
Er probiert aus ob alles noch klappt und das wie es soll.
Soll ich Ihnen was sagen, sogar Sie haben in der Nacht bis zu 15 Rektionen ohne das sie etwas dagegen tun können.
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#8   Nachtlaterne   11:19:23 | Freitag, 13. Juni 2008
pascal,
da für sie nichteinmal die auufforderung zum schweren kindesmissbrauch pervers ist dürften sie nur alles nichtperverse pervers nennen.
Dr. Heiner Geißler
Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises 161 Südpfalz
Stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU – Bundestagsfraktion
folgenden Brief:
„ Sehr geehrter Herr Brenner,
ich danke Ihnen für ihr Schreiben vom o1. Oktober 1996. Sie erheben darin gegen Pro – Familia den Vorwurf der Verbreitung pornographischer Schriften und kritisieren die Förderung von Pro – Fami-lia durch die Bundesregierung.
Pro – Familia – Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. in Frankfurt leistet im Rahmen der Schwangeren – Konfliktberatung unverzichtbare Arbeit und wird tatsächlich vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend institutionell und projektbezogen gefördert. Für den Vertrieb von Aufklärungsmaterialien – wie zum Beispiel das Ju-gendaufklärungsbuch „ Zeig Mal ! „ – ist die von Ihnen erwähnte Pro – Familia Vertriebsgesellschaft mbH & Co KG verantwortlich, die keinerlei Zuschüsse der Bundesregierung erhält. Auf die kom-merzielle Vertriebsgesellschaft PRO – FAMILIA hat die Bundesregierung jedoch keinen Einfluß, es sei denn, im Vertrieb befänden sich Schriften, die gegen das Jugendschutzgesetz verstoßen.
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#7   Pascal123   11:16:03 | Freitag, 13. Juni 2008
pervers
Naja pervers ist auch Auslegungs Sache.
Für Sie liebe Nachtfunzel ist wahrscheinlich schon pervers wenn sich Ihre Frau unter Ihnen bewegt und nicht auf dem Rücken liegt.
Hauptsache die RKK weiß was pervers ist und teilt uns das auch soooo gerne mit.
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#6   Nachtlaterne   10:56:41 | Freitag, 13. Juni 2008
fortsetzung pro familia:
…sehr intimen Kontakt zu ihm, und ich hoffe, das wird immer so bleiben.“
Nicht alle Väter gehen so begeistert mit Ihren Kindern und gehen so zärtlich mit ihnen um wie die gerade zitierten“
Pro-Familia Magazin 6/94
Bezüglich Pro-Familia -Aufklärung in Schulen heißt es unter zitierung eines Schülers::
„Da kommen die von Pro-Familia. Das ist total gut, da reden wir dann über perverse Sachen.“
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#5   Ministrant   10:46:23 | Freitag, 13. Juni 2008
Ja ja…
Mit Hassbriefen kennt man sich bei +.ner ja aus…
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#4   Nachtlaterne   09:43:33 | Freitag, 13. Juni 2008
Pro-Familia und die Kinder:
In der Ausgabe 3/97 der sogenannten Pro-Familia heißt es ganz brutal und unzweideutig:
„Helmut Kentler hat einmal knapp formuliert: Kinder haben ein Recht auf Sexualität mit Er-wachsenen, aber Erwachsene haben kein Recht auf Sexualität mit Kindern. Aus ent-wicklungspsychologischer Sicht, mit Blick auf psychoanalytische Erkenntnisse der Psychose-xuellen Entwicklung und als Vater zweier Töchter kann ich nur sagen: Der Mann hat recht.“
Pro-Familia Magazin Nr. 3/97
Aus unserer Erfahrung im Umgang mit Kinder-schändern wissen wir, daß Kinderschänder immer wieder ach so wissenschaftliche Argumentationen zum Sex mit Kindern aufgreifen und gemäß Pro-fessor Kentler einfach behaupten, daß ja nicht in erster Linie sie Sex mit Kindern gesucht hätten, sondern die Kinder mit ihnen. Auf diesem Weg wird das Kind zum Mitverschwörten gemacht und, mitgegangen, mitgefangen, zum Schweigen verurteilt das oftmals zeitlebens nicht gebrochen wird.
„Kürzlich bat mich mein achtjähriger Sohn, mit ihm ins Bett zu steigen und zu schmusen und wir haben es getan. Es war wirklich schön. Wir hatten beide eine Errektion, aber es war nur natürlich, daß das passierte. (…):ir gefällt einfach alles an meinem 7jährigen Sohn. Ich konnte ihn noch nie in Ruhe lassen. Wir halten immer Händchen, lehnen uns aneinander und schlafen im selben Bett. Wir geben uns immer noch Gutenachtküsse auf den Mund, und ich lasse mir von niemandem sagen, daß ihn das zu einer Schwuchtel machen wird. Ich habe seit seiner Geburt sehr inti…
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#3   Brandenburgis   09:35:42 | Freitag, 13. Juni 2008
@Freinsberg
X-net wird leider wohl nie zitieren und vernünftig, d.h. sachgerecht berichten lernen. Gott seis geklagt. Wahrschienlich wird gerade dies als besonders „katholisch“ empfunden …
O:) O:) O:)
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#2   Freinsberg   09:22:41 | Freitag, 13. Juni 2008
schon wieder „angeblich“
>>Das 90seitige Dokument warnt mehrmals vor einem angeblichen Fundamentalismus.<<
Wann wird KreuzNet Zitieren lernen?
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#1   Peter-Pan   09:02:25 | Freitag, 13. Juni 2008
Unglückselige Menschen – in der Tat
Rußland. Die Homosexualität ist eine zerstörerische Sünde, und Sodomisten sind unglückliche Menschen. Das erklärte ein enger Mitarbeiter des orthodoxen Patriarchen Alexi II. von Moskau und ganz Rußland, Erzpriester Vsevolod Chaplin, im Interview mit der Zeitung ‘Komsomolskaya Pravda’. Der Erzpriester weist darauf hin, daß Sodomisten häufiger unter Drogen- und Alkoholabhängigkeiten leiden, generell früher sterben und öfter Selbstmord begehen.
Einmal mehr zeigt sich kreuz.net unfähig zwischen Homosexualität und Sodomie zu unterscheiden.
Und das ausgerechnet diejenigen, die alles in ihrer Macht stehende tun, damit Homosexuelle sich wie Dreck fühlen und auch so behandelt werden, immer wieder süffisant auf die Depressionen von Homosexuellen hinweisen, zeugt entweder von mangelnder Intelligenz oder von oder von einem ausgemacht boshaften Zynismus.
Österreich. Die 1.700-Seelen-Pfarrei Pabneukirchen – vierzig Kilometer östlich von Linz – hat ihrem Ordinarius, Bischof Ludwig Schwarz von Linz, kürzlich einen Haß-Brief geschickt. Das berichtete die Regionalzeitung ‘Oberösterreichische Nachrichten’. Der Brief ist von 330 angeblichen Kirchgängern der Pfarrei unterschrieben. In dem Schreiben wird unverblümt erklärt, daß der Pabneukirchner Pastoralassistent gelegentlich predigt und auch schon getauft hat. Die Pfarrei möchte, daß das so bleibt.

Wo steckt den hier der Haß? Was war den haßerfült an dem Brief? Man sollte doch meinen, dass die kreuz.net-Redaktion sich mit Haß auskennt.
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