Heute wäre der argentinische Bandit und politische Verbrecher Ernesto „Che“ Guevara achtzig Jahre alt geworden.
Ernesto „Che“ Guevara
(kreuz.net/ Kirche in Not). Der argentinische Arzt Ernesto „Che“ Guevara wird „als große Lüge in die
Geschichte eingehen“.
Das erklärte der frühere kubanische Revolutionsheld und spätere Dissident Huber
Matos (89) in einem Interview dem katholischen Hilfswerk ‘Kirche in Not’ in München.
Che Guevara wäre
heute achtzig Jahre alt geworden.
Guevara gehörte wie Matos zur Führung um den Diktator Fidel Castro.
Er war – so Matos – ein Komplize des kubanischen Ex-Diktators Fidel Castros (81) bei der Umwandlung des
Landes in eine kommunistische Diktatur.
Der damals in Kuba populäre und auch im Westen verehrte Revolutionär
wurde von Castro als Aushängeschild für die kommunistische Propaganda in Kuba mißbraucht.
Vor dem Ausland habe ihn Castro benutzt, um ein falsches Bild von der kubanischen Revolution
hervorzurufen.
Nach der Machtübernahme habe Guevara „eine Spur von Verbrechen und Haß“ gezogen.
Guevara
habe „in Kuba schreckliche Dinge angerichtet, viele Menschen umgebracht und ungerechterweise hinrichten
lassen“, sagte Matos nach Angaben von ‘Kirche in Not’ weiter.
Später habe Castro ihn nicht mehr gebraucht,
und aus dem Weg geräumt, indem er ihn in Bolivien ohne jede Unterstützung einen bewaffneten Aufstand
anzetteln ließ.
Auch nach dem Tod Guevaras 1967 und bis heute instrumentalisiere Fidel Castro den einstigen
Mitkämpfer zur Täuschung der Weltöffentlichkeit.
Insgesamt sei die Revolution „ein großer Verrat
am kubanischen Volk“ gewesen.
Die Diktatur der Castro-Brüder sei schlimmer geworden als die Diktatur
des Batista-Regimes, gegen das sich die Kommunisten damals erhoben.
Matos zeigte sich den Angaben zufolge
überzeugt, daß Kuba am Ende des Castro-Regimes angelangt sei.
Das Wichtigste werde sein, „den Menschenrechten
Geltung zu verschaffen“.
Die katholische Kirche in Kuba werde eine „lebenswichtige und notwendige Rolle“
beim Übergang zu einer freien Gesellschaft spielen.
Der bei der Bevölkerung sehr beliebte Huber Matos
betrat am 1. Januar 1959 siegreich mit Fidel Castro die Hauptstadt Havanna.
Schon wenige Monate später
gab Matos aus Protest gegen die Verwandlung des Landes in eine kommunistische Diktatur seine politische
Stellung auf.
Dikator Fidel Castro ließ ihn in einem Schauprozeß zu zwanzig Jahren Gefängnis verurteilen,
die er bis zum letzten Tag absitzen mußte.
Heute lebt Matos in Miami, wo er sich als Generalsekretär
der exilkubanischen Organisation „Unabhängiges und Demokratisches Kuba“ für ein freies Kuba einsetzt.
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67 Lesermeinungen
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@Marcelus: Massenmörder… Mann, mann, mann… Wenn ich das schon wieder höre! Manchmal sollte man sich
echt mal mit der Biographie einer Person bzw. mit den historischen Gegebenheiten vertraut machen, bevor
man man mit solchen Pauschalurteilen daher kommt. Aber Hauptsache mal wieder der Redaktion nachgeplappert!
@waldemar hammel: Ein verbrecherischer Massenmörder wie „Che“ Guevara verdient es nicht mit Leuten genannt
zu werden, die für wie Christus und Giordano Bruno für Ihre Überzeugung von der Gesellschaft oder vom
Staat ermordet wurden.
@„Edler von Eich“ … schön, dass man sich hier bei ketz.net anonym so weit ausm Fesnter lehen darf,
wa? Sie können natürlich über die Gültigkeit meiner Taufe spekulieren – klar, sie haben dem Pfr.
D. über die Schulter geschaut, als er mich im Krankenhaus getauft hat. Wer sagt mir denn, dass Sie nicht
vom Hausmeister(-sklaven) Ihres Gutshofes mit arianischer Taufformel mit der übriggebliebenen Suppe getauft
wurden? – weisen Sie mir doch mal Häresien nach! Häretisch ist es allemal, dass SIE schon wissen, wer
als „Totes Glied am Leibe Christi“ beim jüngsten Gericht in die Röhre schaut. Haben Sie eine eschatologische
Kristallkugel zuhause? – und Onesimus bleibt Sklave, auch wenn er Bruder in Christo ist? Da heißt es
wohl: „Nun mal schnell wieder in die Ketten, Bruder in Christo; oder: jetzt setzt es mal ein paar saftige
Hiebe, wenn Du nicht spurst, geliebter im Herrn.“ Wie man es dreht und wendet: Sklaverei ist Entmenschlichung
des Menschen und beleidigt das Geschöpf und somit den Schöpfer.
Guevara Also in der DDR hat dieser rote Derwisch nur eine untergeordnete Rolle gespielt . Er war nützlich
in der Weltrevolution . Er , Mao und Ho-Chi-Minh waren die Idole der westlichen Konsumgesellschaft . Nach
der Muttermilch (wenn überhaupt ) haben die dekadenten ihre Heilsbringer in der kommunistischen Weltrevolution
gefunden . In der Realität des Kommunismus wäre Guevara nur ein Vorzeigetrottel gewesen . Hätte er
versucht seine Ideale im real existierenden Sozialismus weiterzubrüten wäre er im Gulag verreckt .
Besser nicht! Florian an die Front!!! Nee, aber das Programm gebe ich mir heute nicht. Es läuft gerade
der Klassiker African Queen im TV. Das Gespann Bogart/Hepburn ist dann doch um einiges erbaulicher. Gruß
an den Monarchen u. andere Menschenfreunde
Fr. Rottenmaier Nein, natürlich nicht. Ohne Flax: Ich trete NICHT für die Todesstrafe bei Propagandadelikten
ein. Weder für Atheisten, noch für Beleidiger des Propheten, nicht einmal bei Blasphemie. Schon weil
dies Tür und Tor für geistigen Terror öffnen würde. Und in der Hand von Juristen können sogar harmlose
Paragraphen zur tödlichen Waffe werden. Also, – hier mein Bekenntnis: Ich trete nicht für die strafrechtliche
Verfolgung von Meinungs- und Propagandadelikten ein. Eine milde Ermahnung, eine freundschaftliche Aussprache
sollten hier eher weiterhelfen! Florian an die Front!!!
@Brandenburgis Ich gebe zu, ich kann manchmal Ihre Beiträge schlecht einschätzen. Ich habe diese Kommentare
in der Vergangenheit immer in die Schublade „Zynismus“ gesteckt. Heute Abend dachte ich erst, Sie wollten
halt die Leute ein bisschen schocken. Aber Sie meinen das tatsächlich ernst, oder?
Liebes Fräulein, sie werden doch nicht so uncool sein, atheistische Propaganda verbreiten zu wollen???
Nein, nein, Leute wie Voltaire oder Heine, die fängt man ein (am besten im Auslande) und hängt sie.
Sie dürfen gern die Kostüme zum anschließenden Volksfest entwerfen. DAs Volk hat sich nmämlich noch
immer gefreut, wenn seine scheußlichsten Feinde baumelten … Über die europäische Kultur war das Todesurteil
gesprochen, als man einen Heine nicht hängte, sondern vertonte …
@Signum @ rotten Frollein: in der DDR war es nicht nonformistisch, dem Vorzeigerevoluzzer Che Lobeshymnen
zu singen. Sie waren etwa so revolutionär wie die Hymnen Johannes VeR BRechers auf Walter Ulbricht. Schon
klar! Niemand ist per se Nonkonformist, nur weil er mit nem Che-T-Shirt durch die Gegend rennt oder entsprechende
Liedchen trällert. Für manche ist das nicht mehr als Kommerz. Mir ging es da eher um ein Detail aus
Brandenburgis’ Lebenslauf, den ich mal in einem Interview gelesen habe. Wenn ich das richtig verstanden
habe, dann hat Brandenburgis wohl in der DDR seine Meinung vertreten statt zu kuschen, was man wohl schon
als nonkonform bezeichnen kann. Was ich aber hier heute abend in einem anderen Thread von ihm lese, lässt
mir allerdings mal gerade nen Schauer über den Rücken laufen…
brandenburgische option für die armen … brandenburgis – befreiungstheologisch! :)3 :)3 :)3 alle Achtung!
Bayern-Tradi: Sie wissen wohl nicht, wovon Sie reden! Also alle Afrikaner mussten demnach klaglos auf
Baumwollplantagen amerikanischer Südstaaten den Heldentod sterben, weil es die natürliche Ordnung war?
Wie kam man denn zu Sklaven? Durch Krieg und Menschenraub – alles gemäß der natürlichen Ordnung? Jeder
Mensch hat das Recht auf Entfaltung seiner von Gott geschenkten Charismen – womit mag Gott uns gestatten
Bedinungen zu akzeptieren, die das verwehren. „Höhere“ und „Niedere“ mag es geben im Hinblick auf Verantwortung,
Begabung, wirtschaftlichem Erfolg … die Bedingungen müssen aber Meschen den „Auf- und Abstieg“ ermöglichen.
Niemand ist „von Geburt“ besser: wir sind Christen und keine Hindus. @ rotten Frollein: in der DDR war
es nicht nonformistisch, dem Vorzeigerevoluzzer Che Lobeshymnen zu singen. Sie waren etwa so revolutionär
wie die Hymnen Johannes VeR BRechers auf Walter Ulbricht. Tschau – SignSal
@Frollein Rottenmaier @gallowglas: Och Maaaannnn! Warum ist Regensburg so weit weg von mir. Für einen
wissenschaftlichen Vortrag über Che mit einem guten Glas südamerikanischen Rotwein könnte ich mich
in der Tat auch begeistern. Gehen Sie hin? Dann wünsche ich viel Spaß! Vielleicht zünde ich am Abend
des 10. Juli eine Kerze für den „Comandante“ unseres Herzens an! Ich hoffe, daß ich die Gelegenheit
habe, mir den Vortrag anzuhören … aber selbst wenn nicht, dann läd unser Ortsverband den guten Doktor
eben selbst zu einem Vortrag ein, ist ja kein Problem
Fehlerkorrektur Der Artikel enthält einen sachlichen Fehler: Nicht die Kommunisten erhoben sich gegen
die Diktatur Fulgencio Batistas. Kubas kommunistische Partei, die PSP, hatte Batista lange unterstützt
und schloss sich erst relativ spät dem von Castro und Guevara geführten Aufstand an. Fidel Castro selbst
hatte keinen marxistischen, sondern einen bürgerlich-radikalen politischen Hintergrund. Erst nach dem
offenen Bruch zwischen der Revolutionsregierung und den USA erklärte Castro (unter dem Einfluss Guevaras
und seines Bruders Raúl) Kuba zum kommunistischen Staat.
@Gallowglas, @durchfuxt, @einige Vorposter Menschen sind nur bis zu einem gewissen Grad leidensfähig.
Irgendwann gilt die Formel „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand u. ziviler Ungehorsam zur Pflicht!“
Ihn als Mörder zu beschimpfen ist wohl mehr als vermessen. Die Kirche hat wohl mehr als das 1000-fache
an Morden auf dem Gewissen. @gallowglas: Och Maaaannnn! Warum ist Regensburg so weit weg von mir. Für
einen wissenschaftlichen Vortrag über Che mit einem guten Glas südamerikanischen Rotwein könnte ich
mich in der Tat auch begeistern. Gehen Sie hin? Dann wünsche ich viel Spaß! Vielleicht zünde ich am
Abend des 10. Juli eine Kerze für den „Comandante“ unseres Herzens an! :(3 @durchfuxt: In der Tag sehr
hübsch! Allerdings eine Schande ein so attraktives Gesicht hinter diesem Gestrüpp zu verstecken! Kennen
Sie den Bildband „Seductive Smoke“? Da hätte unser Che mit seiner Zigarre reingepasst.
Che Guevara Es könnte sein das Che Guevara aufrichtig seinem Gewissen gefolgt ist, nur war sein Gewissen
dann nicht unbedingt im Sinne Gottes richtig ausgerichtet, gebildet.
Che Guevara war möglicherweise eine zweifelhafte Figut, ein Mörder war er nicht. Lateinamerika war nach
der Verdrängung der katholischen europäischen Schutzmächte in einer verzweifelten Situation. Hier hat
auch die Kirche viele Fehler geamcht, häufig auch mit dem Nationalismus paktiert, wenn dieser nur katholisch
daher kam.
@waldemar hammel…Denkfehler Jesus ist keine Erlösungsfantasie, sondern eine Tatsache. Und mit einem
Mörder und Terroristen wie Che können Sie unseren Herrn sowieso nicht vergleichen. Jesus Christus hat
niemals Gewalt angewendet. Durch seine Hand ist nur geheilt, niemals aber getötet worden.
Der Mythos „Che“ Solange es vermeidbaren Hunger auf der Welt gibt, menschengemachtes Unrecht, vorsätzlich
verursachtes Leid – solange wird es Erlöserfantasien geben. Das ist ein uralter Hut! Der Mythos „Che“
ist/war eine solche, übrigens genauso wie auch „Jesus“ eine solche war und ist. (man beachte die verblüffende
hintergründige äußere und innere Ähnlichkeit all solcher Erlösergestalten). Und gerade weil sich
solche Mythen zwillingshaft ähneln, leben ihre jeweiligen Anhänger in mitunter bittersten Feindschaften
gegeneinander. Daher kein Zufall, wenn Christen jetzt, nach Ende der „kommunistischen Legende“, im Rahmen
eines „rollback“ eine quasi-Reconquista versuchen, den Che-Mythos zu nullen. Bei ALL solchen Mythen bitte
immer beachten: Es ist Dummes, Menschengemachtes, aus Verzweiflungen Geborenes – es ist von Anbeginn immer
nichts Reales daran und nichts darin – es ist nur Phantasieren von einer besseren Welt, die im Prinzip
zwar naturgesetzlich möglich wäre, aber unter Menschen mit all ihrer angeborenen Niedertracht auf diesem
Planeten bisher unmöglich geblieben ist. Laut SIPRI Weltrüstungsausgaben von ca 1 Billion Dollar jährlich ( =
1.000.000.000.000 $), ein einziger Schuss aus einem Panzer kostet ca. 20.000 Dollar und kann Infrastruktur-Schäden
von 100.000den $s anrichten – man brauchte gar keine ausgeflaggten Erlöserfiguren, um die Welt zu verbessern,
man müsste nur das konventionelle Menschsein, dieses „die Sau rauslassen“ aufgeben …
CHE LEBT!!!!!!!!!!!!!!!!!! Liebe Tradis, na das ist mal wieder ein Beitrag, wie er nur von Euch kommen
kann. Wie könnt Ihr es wagen, meinen geliebten Revolutionär so in den Dreck zu ziehen??? Che war der
Beste! Der ewig Verwegene, ein Herz voller Sehnsucht, eine Legende, nicht eine Spur Todesfurcht, kämpferisch
und doch voller Sanftmut, Individualität statt Konformität, eine völlig neue Qualität von Freiheit,
Freiheit ohne Kompromisse, der „vollständigste Menschen seiner Zeit“ laut Sartre, der die Härte von
Stahl mit der Zartheit einer Rose verband, der Welt entrückt und doch präsent wie nie… Mal ein paar
Rosen für Che :(3 :(3 :(3 :(3 :&) @Brandenburgis: Klasse Liedchen! Sie waren früher echt mal cool drauf,
kann das sein? Ihr Lebenslauf liest sich interessant. Wodurch kam eigentlich die große Wandlung vom Nonkonformist
zum Tradi? LG an alle u. schönen Sonntag!
#44 Bayern-Tradi 00:32:44 | Sonntag, 15. Juni 2008
@signum salutis Es geht dabei um etwas Grundlegendes. Zunächst muss man feststellen, dass es immer Höhere
und Niedere geben wird. Das ist nun mal so, es ist ein Naturgesetz. Der Schüler ist dem Lehrer untertan,
die Kinder den Eltern, der Angestellte dem Chef, die Magd der Herrin usw. Als Christen sind wir besonders
dem Gebot der Nächstenliebe verantwortlich. So ist es dem Höheren immer geboten, gut zu den Untergebenen
zu sein, muss für ihre Wohlfahrt und ihre religiöse Bildung sorgen. Kurz, der Höhere darf seine Macht
nicht missbrauchen. Ebenso hat aber auch der Untergebene die Pflicht gegen seinen Oberen treu zu sein.
Auch dies ist ein christliches Gebot. Er soll nicht gegen die Obrigkeit aufbegehren, es sei denn diese
würde etwas verlangen was gegen den Glauben oder guten Sitten verstoßen würde. Die Regelung dass es
Niedrigere und HÖhere gibt, ist somit gottwewollt, nach göttlichem Gesetz. Alle Gleichmacher scheitern
schon daran, dass es immer so war und immer so sein wird, das es ganz natürlich so ist.
Es geht um den Bruder in Christo, Sie Verdreher der Schrift! Sie als Häretiker können so etwas natürlich
nicht nachvollziehen, weil Sie ein totes Glied am Corpus Christi Mysticum sind. Womöglich sind Sie aber
auch nicht mehr gültig getauft, denn dazu gehört mehr als ein kultisches Ritual-Theater (hypocrisis).
trotzdem nochmal diskutiert – Bayerntradi: also: bitteschön: wie soll Sklavenhaltung irgendwie in Einklang
zu bringen sein mit der Gottesebenbildichkeit des Menschen, also jedes Menschen; mit der Aussage, dass
der Leib jedes Menschen Realsymbol für seine auf die Ewigkeit hingeordnete Seele ist …: ein Mensch
kann leiblich oder seelisch nicht von jmd. anderen „besessen“ werden, ohne dass seine Würde ihm von Grund
auf abgesprochen werde. Ich denke, es bedeutet auch, über etwas verfügen zu wollen, über das nur Gott
selbst verfügen kann im anderen Menschen. – Im Philemonbrief heißt es: „Denn vielleicht wurde er nur
deshalb eine Weile von dir getrennt, damit du ihn für ewig zurückerhälst, nicht mehr als Sklaven, sondern
als weit mehr: als geliebten Bruder. Das ist er jedenfalls für mich, um wie viel mehr dann für dich,
als Mensch und auch vor dem Herrn.“ Hier zeigt sich m. E. deutlich, dass die sich entwickelnde junge Kirche
die Sklaverei aufsprengt, weil sie mit christlicher Liebe unvereinbar ist. – @ Sklaven-Eichi: „in der
dritten Person reden“ – das war doch in adligen Gefilden gegenüber normalsterblichen früher Gang und
Gäbe „Mache er sich fort!“ „Was wünscht er?“ … entspricht es evtl. der Naturordnung? – nochmal @Bayer:
wenn die Herren ihre Sklaven nicht mehr ausbeuten, sind diese dann noch Sklaven?
#41 methusalix † 00:11:53 | Sonntag, 15. Juni 2008
Che! Freiheit (igitt igitt!) oder TOD! Florian Geyer: Che Guevara Bald wird er auf Kirchenfenstern zu
sehen sein. Also das ist jetzt eine wirklich grossartige Idee Florian G.!!! Meisner ist mit dem Richter-Fenster
in „seinem“ Kölner Dom sowieso kreuzunglücklich und wünscht sich Heilige und Märtyrer der jüngeren
Vergangenheit. Da ist Che natürlich an erster Stelle; neben … Ho, Ho, Ho-Tschi-Minh! (und Mao Zedong)
(und Franco???). Che: kein Engel, aber im Letzten eine Bestie? Einer der, wie viele vor und nach ihm,
jenseits der Realität sich von ihren Gerechtigkeitsphantasien beherrschen lassen haben – mit einer echten
positiven Vision zu Beginn – dann aber diesen furchtbaren Strudel erzeugend, der am Ende soviele Menschen
„auf der Strecke“ läßt. Respekt Zeichen! Das hätte ich auf hetz.net nie im Leben vermutet. :)3 Florian
Geyer: wer meint durch Gewalt irdische Gerechtigkeit herstellen zu können irrt immer. Mit einer Ausnahme:
Torquemada und Co.; Cortez und Co.; Franco und Co… aber das sind ja viel mehr als …?
#40 Bayern-Tradi 23:45:51 | Samstag, 14. Juni 2008
In der Hl. Schrift heißt es nur, dass die Sklaven ihren Herren gerne dienen sollen und dass, die Herren
die Sklaven nicht ausbeuten sollen, so heißt es in den Briefen des hl. Apostels Paulus.
Das ist sehr unhöflich Das ist ein sehr unhöfliches Verhalten, Herr Leblhuber! Es kommt noch erschwerend
hinzu, dass Sie über meinen Kopf hinweg in der dritten Person über mich sprechen, so etwas bin ich überhaupt
nicht gewöhnt
@ Sklaveneichi – das Hl. röm. Reich ist an der Freimauererei zugrunde gegangen? Soso. War der Reichsdeputationshauptschluss
wohl so eine Art Logensitzung …? – Sklaverei an sich nichts Schlechtes? Fragen sie doch mal die Sklaven …
Mit diesen Thesen finden Sie bei gewissen Kreisen in den Südstaaten der USA sicher gleichgesinnte. Oder
auch bei den Menschenhändlern der Russenmafia … – Adelige, die ihren Auftrag verraten haben: welche
haben ihn nicht verraten? Die hl. Elisabeth von Thüringen, die aus ihrem Schloß herabstieg zu den Ärmsten,
oder die Hl. Gertrud von Helfta, die auch den Armen (religiöse) Bildung zuteil werden lassen wollte.
– was also soll „Sklaverei im Sinne Jesu Christi“ sein? Mit dem Christentum ging die Sklaverei im Römerreich
zuende. Warum vertreten Sie hier diesen heidnischen Mumpitz? Wie behandelt den Paulus Onesimus? Er soll
als Bruder, nicht als Sklave wiederaufgenommen werden.
Sklavenhaltung ist an sich nichts schlechtes. Es kommt nur darauf an, wie eine solche ausgeübt wird.
Entweder im Sinne Jesu Christi oder entgegen ihm. Natürlich haben viele Adligen ihren Auftrag verraten,
ich denke da auch an die freimaurerischen Fürsten, die den Niedergang des Hl. Röm. Reiches verbrochen
haben.
@ Sklaventreiber Gut. Also: Einmal: Böse homophile Kommunisten gegen gute die Naturordnung respektierende
Adelige. Sklaverei oder Leibeigenschaft entsprechen also der Naturordnung. Kinderarbeit ggf. wohl auch?
Der liebe Gott hat die Ständegesellschaft schon im Schöpfungsplan festgelegt – wer sagt das? Und der
europäische Adel hat sich natürlich nur mit Ruhm bekleckert – die blöde Ständeordnung hat nämlich
nie richtig funktioniert. Und gab es da nicht auch allerhand perverse Dinge, wie IUS PRIMAE NOCTIS usw.
im christlichen Abendland? Die armen Schweine, die in ekligen verrauchten Lehmhütten oft das Letzte ihrer
kargen Landwirtschaft adeligen Blutsaugern abliefern mussten, vergessen sie wohl. Das ist wohl „natürlich“ …
KEINE Gesellschaftsordnung ist an sich schon die christliche – sie steht immer in einer unüberwindbaren
Distanz zur Königsherrschaft Gottes – und wir haben die Pflicht und Schuldigkeit in ihr immer wieder
im Sinne der Liebe, die Gott uns durch seinen menschgewordenen Sohn zuteil werden ließ, in ihr weiterzugeben,
wie es jeweils erforderlich ist.
Es ist im Grunde recht einfach: Alle im geistigen Sinne Adeligen sind im Stand der heiligmachenden Gnade
und umgekehrt. Sagte nicht irgend ein Kirchenlehrer sinngemäß „alle Christgläubigen sind Könige“?
o^/
Ich hab mich verschrieben Natürlich heißt es Fidel Castro . Ich bin der absoluten Überzeugung das Castro
niemals Kommunist geworden wäre , wenn die USA ihre auf den Papier stehende Werte in der Praxis umgesetzt
hätten .
Che ist übrigens gar nicht tot, er unterhält sich bestens (u.a. mit einem kreuz.net – Forumsmitglied).
Zu beobachten hier de.youtube.com/watch?v=Ujilzi3yx_9
#29 Bayern-Tradi 22:42:05 | Samstag, 14. Juni 2008
@Alexander von Eich Guten Abend, werter Herr von Eich! Bei einer anderen Diskussion hatten Sie einmal
angekündigt, mehr über Ihre Glaubensansichten kundzutun, und über Ihren Versuch diese in Übereinstimmung
mit dem kath. Glauben zu bringen. Wann werden Sie sich denn dazu äußern.
Sie irren sich schwer, wenn Sie die gestrige Diskussion mitvefolgt hätten, wüssten Sie doch, dass die
sozialistischen Ideen auch vom rektalfaschistischen Spektrum her eifrig propagiert werden. Hier soll der
geschlechtliche Verirrung eine Entsprechung in Staat und Gesellschaft finden, d.h. die natürliche Ordnung
soll auf ganzer Linie verkehrt werden.
@ Sklaventreiber von Eich Na, wo finden Ihre Sklavenpraktien denn statt? Vielleicht finden sie gerade
in der verabscheuten Home-Szene Toleranz, wenn sie Freude daran haben, Menschen zu entwürdigen? Sklavenhalten –
der Weg in die SM-Szene ist sicher nicht mehr weit. Also: Alexander v. E. auf dem nächsten Christ.-Str.-Day!
(Gerade höre ich Fußball nebenbei. Kommentator: „Sehr unorthodoxer Ball!“ – und das in einem Spiel
Rußland – Griechenland …) SignSal
wer meint durch Gewalt irdische Gerechtigkeit herstellen zu können irrt immer. Sein Wirken ist eben Frucht
materialistisch ideologischer (kommunistischer) Diesseitsorientierung. Wer nicht an die Ewigkeit glaubt
für den sind diesseitige Ungerechtigkeiten extrem zu ertragen und heiligt die Mittel zum Zweck. Wenn
die Menschen doch wussten wie nichtig, aber wichtig diese paar irdischen Jährchen sind wärens alle viel
lockerer. Trotzdem mag ich ihn irgendwie und hoffe dass er im Fegefeuer ist.
Ich gehe mal davon aus … Ich glaube das der ehemalige Meßdiener Fidel Christus heute Christus sucht .
Er hat genau die selbe Chance wie der Verbrecher der neben Christus gehangen hat . Sein Haß auf die USA
hat ihn in die Arme der Kommunisten getrieben . Das Paradies auf Erden ist vorbei für Castro . Ein alter
Mann der vor den Schrott seines Lebens steht . Richten wir Ihn nicht .
@Brandenburgis sein Leben eingesetzt, was man wohl von keinem einzigen brd-Katholiken behaupten kann.
für wen hast Du DDR-Kathole denn schon Dein Leben eingesetzt?
In meinen Kreisen findet die Sklavenhaltung nach dem römischem Recht statt, dies hat sich sozusagen über
die Generationen erhalten. Wir handhaben das allerdings ziemlich human, wenn einer der Damen oder Herren
weg will, wird er an ein befreundetes Haus übereignet.
Immerhin hat Guevara sein Leben eingesetzt, was man wohl von keinem einzigen brd-Katholiken behaupten
kann. Die rutschen ja bereits auf den Knien herum, wenn sie nur jemand nach dem Weg fragt.
Sklavenhalter von Eich … äh, also man kann so Leute wie Che natürlich auch wieder ein wenig verstehen,
was sie antreibt, wenn man hier liest, dass auf irgendwelchen Gestüten (wo die wohl liegen mögen?) Sklaven
gehalten werden … Mann, Mann, wie sind Sie denn drauf!! SignSal
Ein Sklave auf unserem Gestüt pflegte, wenn der Name Fidel Castro in den Nachrichten fiel, immer zu sagen
„schon wieder der Schnidel Fascho“…diese derben Ausdrücke des gemeinen Volkes sind bisweilen seht belustigend.
Dieses Lied habe ich vor 30 Jahren gern auf Partys vorgetragen, – kam stets gut an: Der rote Stern an
der Jacke, im schwarzen Bart die Zigarre, Jesus Christus mit der Knarre – so führt Dein Bild uns zur
Attacke Uns bleibt, was gut war und klar war: Daß man bei Dir immer durchsah, Und Liebe, Haß, doch nie
Furcht sah, Comandante Che Guevara
CheGe Die gewohnt differenzierte ketz.net-Berichterstattung? NEIN, abgekupfert bei den Intimfeinden von
kath.net, die den Artikel schon 7 h früher ins Netz gestellt haben. Che: kein Engel, aber im Letzten
eine Bestie? Einer der, wie viele vor und nach ihm, jenseits der Realität sich von ihren Gerechtigkeitsphantasien
beherrschen lassen haben – mit einer echten positiven Vision zu Beginn – dann aber diesen furchtbaren
Strudel erzeugend, der am Ende soviele Menschen „auf der Strecke“ läßt. Aber: warum wird Che nicht bei
ketz.net auch gelobt: – bestimmt hat er in seinem Leben KEINE häretischen V2-Mahlfeiern besucht, sondern
höchstens im kath. Argentinien gute traditionalistische Messen. – www.whistleblog.net/tag/clash/ – wie
wir hier lesen, hat er wenigstens sog. „Homoperverse“ verfolgt: also auch da wäre mal ein anerkennender
Artikel von Nöten! Gut: eins ist klar: die „Ikone“ Che und der Mensch: das sind wirklich zwei Welten.
Manch einer hat wirklich ihn als „Christus mit der Knarre“ gesehen – der auch mal gerne mit dem Abzug
Rasenmäher gespielt hat. Dabei hat dieser man wohl anfangs wirklich Gerechtigkeit gewollt. Wir dürfen
vertrauen, dass Gott sein Leben und sein Herz sieht und kennt und sich angemessen seiner annimmt. Solch
ein Mensch bleibt UNS im letzten ein Geheimnis – das ist gut so! SignSal
#14 methusalix † 21:05:23 | Samstag, 14. Juni 2008
@unaussprechlich Che nicht im Februar Geburtstag hat, da hätte man ihn auf einer Faschingssitzung verlesen
können. Wir haben doch die Kanzeln der FSSSPPP---sonstwas-Schismatiker – wie wäre es dort? Nur ein Vorschlag,
aber sicher überlegenswert für die nächste Sonntagsmesse nach tridentischem Ritus.
echt gut, den artikel und die postings sollte man für einen kleinkunstpreis nominieren, blöd dass Che
nicht im Februar Geburtstag hat, da hätte man ihn auf einer Faschingssitzung verlesen können. Aber dafür,
dass dieser Mensch ein solches intrinsice malum war, haben wir mit ihm ja richtig Glück gehabt! Nicht
nur mit seinem Geburtstag, wie schon gesagt, der hätte ja genauso in den Fasching oder auf den 1. April
fallen können, auch mit seinem Geburtsjahr und -ort. Man stelle sich nur vor, der Mann wäre im Trient
des 16. Jahrhunderts zur Welt gekommen, der hätte doch glatt beim Konzil ¡Venceremos! gerufen. Oder
im 1. Jahrhundert in Vorderasien, der wäre sicherlich einer der tapfersten Begleiter Paulus’ geworden!
Wie da die Paulusbriefe heute aussehen würden? Schwestern und Brüder! Seid einmütig und einfühlsam
für alles Unrecht. Ihr sollt immer in der Lage sein, jedes Unrecht, dass gegen wen auch immer wo auch
immer begangen wird, tief in eurem inneren zu empfinden. Denn dies ist die Botschaft unseres Herrn Christus
Jesus: Glaube, Gerechtigkeit und Liebe, diese drei. Doch am größten unter ihnen ist die Liebe. Na gut,
würde heute kaum auffallen, bei der Präzision mancher Bibelübersetzungen.
MarranenjägerThSt Ihre „Antwort“ hat Sie verraten (Gläubige in Deutschland einwandfrei, also z.B. nicht
im Westen Frankreichs?). Übrigens ist Hw. Lingen genauso „einwandfrei“ „katholisch“ wie der umstrittene
Altkatholischgeweihte Sedisvakantistenbischof und -Prediger Francis Schuckhardt en.wikipedia.org/…i/Francis_Schuckardt
(1937-2006) aus dem Staat Washington (USA) es war. Umstritten, neurotisiert, und aus Sicht der Psychiatrie
eher instabil. Und aus römisch-katholischer Sicht (nein, nicht der ‘Konzilskirche’ [Benellis]… ) ist
P. Lingen vielleicht gültig geweiht (wobei man annehmen muß, daß der Konsekrator des altkatholischen
Utrechter Bischofs Schmidt auch gültig zum Priester und nicht núr zum Bischof/„Bischof“ geweiht wurde),
aber ein Schismatiker, weil er die Gemeinschaft mit rechtgläubigen römisch-katholischen Christen ablehnt,
weil ihre Einschätzung der Kirchenkrise und der Lage anders ist als die von Rolf-Hermann Lingen selber
vertretene Bewertung der Realität. Das ständige im Internet und in juristischen Prozessen Hetzen gegen
andere Katholiken, gegen den heiligen Erzbischof Lefebvre, gegen die FSSPX, gegen sonstige Sedisvakantisten
und Sedisprivationisten (Whbf. Günter Storck, P. Eugen Rissling u.a., Whbf. Daniel Dolan, Dr. Eberhard
Heller, Dr.Theol. Johannes Rothkranz, Erzbischof Thuc, Whbf. Guérard des Lauriers O.P.), zeigt fast mit
hundertprozentiger Sicherheite eine Depression sowie eine Neurose auf. Ich hoffe er lässt sich dafür
medizinisch behandeln, unter Aufsicht eines wirklich katholischen Priesters.
VIVA FIDEL! Er war – so Matos – ein Komplize des kubanischen Ex-Diktators Fidel Castros (81) bei der Umwandlung
des Landes in eine kommunistische Diktatur. Das Hilfswerk „Grammatik in Not“ hau hier ein s zu viel entdeckt.
@ tapir Zitat: „Es bliebe aber noch zu ergänzen, daß Che natürlich ein schwuler freimaurerischer Moslem
war, der nur Antikatholizismus getrieben agierte!“ Da haben wir noch vergessen: mit einem jüdischen Vater.
Viel Spass in der Hölle, Che! (im Himmel ist’s eh langweilig; dort sind nur die Preßlmayers und Co…
Ganz grossartige Beiträge zu Che! Und so differenziert. Vor allem diese beiden: Beobachterin: linke Lebenslügen
Fast alle linken Idole und Führungsfiguren sind Schwerverbrecher, so wie eben der Sozialismus und Kommunismus
Verbrechen sind … Nachtlaterne: kommunisten waren und sind… …immer äußerst radikal und wollen
ohne wenn und aber die gleichschaltung der menschen, … Da können wir doch froh sein, dass wir keinen
„linken Schwerverbrecher“ mehr zum Aussenminister haben. Halleluja! Im übrigen ist tapirs Beitrag voll
zuzustimmen: Realsatire at its best. WEITER SO!!! ad maiorem dei gloriam!
kommunisten waren und sind… …immer äußerst radikal und wollen ohne wenn und aber die gleichschaltung
der menschen, um sie genau nach ihren vorstellungen verführen zu können. gottlosigkeit ist trumpf! meine
frühere freundin schenkte mir mal zu meinem 19. geburtstag ein che poster und war schwer enttäuscht
als ich es nicht in meiner bude aufhing. ich fraget sie damals: warum soll ich das poster eines mörders
bei mir aufhängen?
Ach SOOOO ist das!!! Hahahaha – falls noch irgendwelche Zweifel darüber bestanden, ob Kreuznet einen
ernsthaften – womöglich gar katholischen – Hintergrund hat, oder ob es sich um eine reine Satire-Plattform
handelt. Nun dürfte es klar sein – es ist Satire! Aber ganz gut gemacht – sehr spaßig auch,
wie sich die Ironiker matt2, HBR und Alois Bischof in den Subkontext einfügen. :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 Es bliebe aber noch zu ergänzen, daß Che natürlich ein
schwuler freimaurerischer Moslem war, der nur Antikatholizismus getrieben agierte! o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
o^/ o^/ o^/ o^/
linke Lebenslügen Fast alle linken Idole und Führungsfiguren sind Schwerverbrecher, so wie eben der
Sozialismus und Kommunismus Verbrechen sind und diejenigen, die daran glauben, eine große Lebenslüge
glauben. Und der Schoß, aus dem dies kroch, ist fruchtbar noch.
Fidel ist ein typischer Fall von falschen Helden Viele Linke und Linksextremisten stilisieren den Mörder
und Terroristen Che bis heute zum „Freiheitshelden“. Nur gut, dass er in Bolivien die für seine Taten
verdiente Strafe erhalten hat. Eigentlich ist Che nicht einen Satz der Erwähnung wert. Schon gar nicht
auf +.net
Dr. Ernesto Guevara (‘Che’) wird von den Marxisten und sogar von naiven Kapitalisten heute idealisiert,
war aber ein Terrorist, ein Massenmörder, schlimmer als die FARC-Drogenkommunisten Kolumbiens heute.
Ein Lügner, ein Propagandist der Roten Blutideologie. Und die gleichen Personen, die Guevara ‘absolvieren’
wollen und ihn gegen berechtigte Vorwürfe bolschewistischen Massenmordens ‘verteidigen’, behaupten in
den Systemmedien frech, daß alle Soldaten und Kämpfer, alle Länder und Staaten, die an ‘Fall Barbarossa’
beteiligt waren, ‘Verbrecher’ gewesen seien. (Video www.youtube.com/watch?v=rRauH8teQTw und noch eins
www.youtube.com/watch?v=UKkjIOcJoIA.) Wer aber in Afrika und Südamerika Bauern, Priester und christliche
Arbeiter ermordet mit Sowjetwaffen und Massaker anrichtet, der ist in den Augen der ‘aufgeklärten’ Progressisten
ein ‘Held für soziale Gerechtigkeit und Freiheit’ wie Che Gefahr.