Ernesto „Che“ Guevara
Eine große Lüge
Heute wäre der argentinische Bandit und politische Verbrecher Ernesto „Che“ Guevara achtzig Jahre alt geworden.
Ernesto "Che" Guevara
Ernesto „Che“ Guevara
(kreuz.net/ Kirche in Not). Der argentinische Arzt Ernesto „Che“ Guevara wird „als große Lüge in die Geschichte eingehen“.

Das erklärte der frühere kubanische Revolutionsheld und spätere Dissident Huber Matos (89) in einem Interview dem katholischen Hilfswerk ‘Kirche in Not’ in München.

Che Guevara wäre heute achtzig Jahre alt geworden.

Guevara gehörte wie Matos zur Führung um den Diktator Fidel Castro.

Er war – so Matos – ein Komplize des kubanischen Ex-Diktators Fidel Castros (81) bei der Umwandlung des Landes in eine kommunistische Diktatur.

Der damals in Kuba populäre und auch im Westen verehrte Revolutionär wurde von Castro als Aushängeschild für die kommunistische Propaganda in Kuba mißbraucht.

Ernesto Che Guevara
Ernesto Guevara (links) mit seinen Eltern und Geschwistern, etwa um 1944.Als seine größte militärische Leistung gilt die Einnahme der kubanischen Stadt Santa Clara am 29. Dezember 1958 nach zweijährigem Guerillakampf gegen die zahlenmäßig weit überlegene Batista-Armee.Che Guevara nach der Eroberung von Santa Clara, am 1. Januar 1959.

Vor dem Ausland habe ihn Castro benutzt, um ein falsches Bild von der kubanischen Revolution hervorzurufen.

Nach der Machtübernahme habe Guevara „eine Spur von Verbrechen und Haß“ gezogen.

Guevara habe „in Kuba schreckliche Dinge angerichtet, viele Menschen umgebracht und ungerechterweise hinrichten lassen“, sagte Matos nach Angaben von ‘Kirche in Not’ weiter.

Später habe Castro ihn nicht mehr gebraucht, und aus dem Weg geräumt, indem er ihn in Bolivien ohne jede Unterstützung einen bewaffneten Aufstand anzetteln ließ.

Auch nach dem Tod Guevaras 1967 und bis heute instrumentalisiere Fidel Castro den einstigen Mitkämpfer zur Täuschung der Weltöffentlichkeit.

Insgesamt sei die Revolution „ein großer Verrat am kubanischen Volk“ gewesen.

Die Diktatur der Castro-Brüder sei schlimmer geworden als die Diktatur des Batista-Regimes, gegen das sich die Kommunisten damals erhoben.

Matos zeigte sich den Angaben zufolge überzeugt, daß Kuba am Ende des Castro-Regimes angelangt sei.

Das Wichtigste werde sein, „den Menschenrechten Geltung zu verschaffen“.

Die katholische Kirche in Kuba werde eine „lebenswichtige und notwendige Rolle“ beim Übergang zu einer freien Gesellschaft spielen.

Der bei der Bevölkerung sehr beliebte Huber Matos betrat am 1. Januar 1959 siegreich mit Fidel Castro die Hauptstadt Havanna.

Schon wenige Monate später gab Matos aus Protest gegen die Verwandlung des Landes in eine kommunistische Diktatur seine politische Stellung auf.

Dikator Fidel Castro ließ ihn in einem Schauprozeß zu zwanzig Jahren Gefängnis verurteilen, die er bis zum letzten Tag absitzen mußte.

Heute lebt Matos in Miami, wo er sich als Generalsekretär der exilkubanischen Organisation „Unabhängiges und Demokratisches Kuba“ für ein freies Kuba einsetzt.
      
67 Lesermeinungen
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#68   Frollein Rottenmaier †   08:08:29 | Montag, 23. Juni 2008
@Marcelus: Massenmörder…
Mann, mann, mann…
Wenn ich das schon wieder höre! Manchmal sollte man sich echt mal mit der Biographie einer Person bzw. mit den historischen Gegebenheiten vertraut machen, bevor man man mit solchen Pauschalurteilen daher kommt. Aber Hauptsache mal wieder der Redaktion nachgeplappert! :-@
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#67   Marcelus   16:50:48 | Samstag, 21. Juni 2008
@waldemar hammel: Ein verbrecherischer Massenmörder wie „Che“ Guevara verdient es nicht
mit Leuten genannt zu werden, die für wie Christus und Giordano Bruno für Ihre Überzeugung von der Gesellschaft oder vom Staat ermordet wurden.
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#66   waldemar hammel   02:39:42 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Aus Che lernen
Man kann aus dem Fall Che auch noch Folgendes lernen:
(a) Idealisten wie Che, Jesus, Giodano Bruno u.a. enden bedauerlicher Weise immer an irgendwelchen Kreuzen (ohne ihre Ziele zu erreichen)
(b) Idealisten sind deshalb so gut wie immer bedauernswert, weil die Mehrzahl der Menschen noch bedauernswerter ist, nämlich bedauernswert phantasielos, feige und dumm
© Je phantasieloser, feiger und blöder die Masse der Menschen, desto notwendiger sind Idealisten
(d) Punkt © führt wieder zu Punkt (a) – das Ganze ein Hamsterrad oder Teufelskreis – ein armseliger geistiger Kurzschluss, den man aber „historischen Fortschritt“ nennt.
Der CheGuevara war in gewissem Sinn eine Art Nachfolger des Schneiders von Ulm, er konnte intellektuell dort noch fliegen, wo gewöhnliche Menschen nichtmal mehr mit Krücken hingelangen. Aber das können die Phantasielosen aufgrund ihrer Behinderung natürlich logischer Weise nicht begreifen.
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#65   SignumSalutis †   10:51:06 | Montag, 16. Juni 2008
@„Edler von Eich“
… schön, dass man sich hier bei ketz.net anonym so weit ausm Fesnter lehen darf, wa? >:)
Sie können natürlich über die Gültigkeit meiner Taufe spekulieren – klar, sie haben dem Pfr. D. über die Schulter geschaut, als er mich im Krankenhaus getauft hat. Wer sagt mir denn, dass Sie nicht vom Hausmeister(-sklaven) Ihres Gutshofes mit arianischer Taufformel mit der übriggebliebenen Suppe getauft wurden?
– weisen Sie mir doch mal Häresien nach! Häretisch ist es allemal, dass SIE schon wissen, wer als „Totes Glied am Leibe Christi“ beim jüngsten Gericht in die Röhre schaut. Haben Sie eine eschatologische Kristallkugel zuhause?
– und Onesimus bleibt Sklave, auch wenn er Bruder in Christo ist? Da heißt es wohl: „Nun mal schnell wieder in die Ketten, Bruder in Christo; oder: jetzt setzt es mal ein paar saftige Hiebe, wenn Du nicht spurst, geliebter im Herrn.“ Wie man es dreht und wendet: Sklaverei ist Entmenschlichung des Menschen und beleidigt das Geschöpf und somit den Schöpfer.
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#64   Shuca   22:16:05 | Sonntag, 15. Juni 2008
Guevara
Also in der DDR hat dieser rote Derwisch nur eine untergeordnete Rolle gespielt . Er war nützlich in der Weltrevolution . Er , Mao und Ho-Chi-Minh waren die Idole der westlichen Konsumgesellschaft . Nach der Muttermilch (wenn überhaupt ) haben die dekadenten ihre Heilsbringer in der kommunistischen Weltrevolution gefunden . In der Realität des Kommunismus wäre Guevara nur ein Vorzeigetrottel gewesen . Hätte er versucht seine Ideale im real existierenden Sozialismus weiterzubrüten wäre er im Gulag verreckt .
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#63   Frollein Rottenmaier †   21:31:30 | Sonntag, 15. Juni 2008
Besser nicht!
Florian an die Front!!!
Nee, aber das Programm gebe ich mir heute nicht. Es läuft gerade der Klassiker African Queen im TV. Das Gespann Bogart/Hepburn ist dann doch um einiges erbaulicher.
Gruß an den Monarchen u. andere Menschenfreunde ^-^
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#62   Florian Geyer   21:27:07 | Sonntag, 15. Juni 2008
Brandenburgis
da sage noch einer Sie wären nicht liberal :-D
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#61   Brandenburgis   21:21:54 | Sonntag, 15. Juni 2008
Fr. Rottenmaier
Nein, natürlich nicht. Ohne Flax: Ich trete NICHT für die Todesstrafe bei Propagandadelikten ein. Weder für Atheisten, noch für Beleidiger des Propheten, nicht einmal bei Blasphemie. Schon weil dies Tür und Tor für geistigen Terror öffnen würde. Und in der Hand von Juristen können sogar harmlose Paragraphen zur tödlichen Waffe werden.
Also, – hier mein Bekenntnis: Ich trete nicht für die strafrechtliche Verfolgung von Meinungs- und Propagandadelikten ein. Eine milde Ermahnung, eine freundschaftliche Aussprache sollten hier eher weiterhelfen! Florian an die Front!!!
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#60   Frollein Rottenmaier †   21:08:38 | Sonntag, 15. Juni 2008
@Brandenburgis
Ich gebe zu, ich kann manchmal Ihre Beiträge schlecht einschätzen. Ich habe diese Kommentare in der Vergangenheit immer in die Schublade „Zynismus“ gesteckt. Heute Abend dachte ich erst, Sie wollten halt die Leute ein bisschen schocken.
Aber Sie meinen das tatsächlich ernst, oder?
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#59   Brandenburgis   20:50:36 | Sonntag, 15. Juni 2008
Liebes Fräulein,
sie werden doch nicht so uncool sein, atheistische Propaganda verbreiten zu wollen??? Nein, nein, Leute wie Voltaire oder Heine, die fängt man ein (am besten im Auslande) und hängt sie. Sie dürfen gern die Kostüme zum anschließenden Volksfest entwerfen. DAs Volk hat sich nmämlich noch immer gefreut, wenn seine scheußlichsten Feinde baumelten …
Über die europäische Kultur war das Todesurteil gesprochen, als man einen Heine nicht hängte, sondern vertonte …
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#58   Frollein Rottenmaier †   20:29:03 | Sonntag, 15. Juni 2008
@Signum
@ rotten Frollein: in der DDR war es nicht nonformistisch, dem Vorzeigerevoluzzer Che Lobeshymnen zu singen. Sie waren etwa so revolutionär wie die Hymnen Johannes VeR BRechers auf Walter Ulbricht.
Schon klar! Niemand ist per se Nonkonformist, nur weil er mit nem Che-T-Shirt durch die Gegend rennt oder entsprechende Liedchen trällert. Für manche ist das nicht mehr als Kommerz. Mir ging es da eher um ein Detail aus Brandenburgis’ Lebenslauf, den ich mal in einem Interview gelesen habe. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann hat Brandenburgis wohl in der DDR seine Meinung vertreten statt zu kuschen, was man wohl schon als nonkonform bezeichnen kann.
Was ich aber hier heute abend in einem anderen Thread von ihm lese, lässt mir allerdings mal gerade nen Schauer über den Rücken laufen… :-O
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#57   SignumSalutis †   20:07:08 | Sonntag, 15. Juni 2008
brandenburgische option für die armen …
brandenburgis – befreiungstheologisch! :)3 :)3 :)3 alle Achtung!
Bayern-Tradi: Sie wissen wohl nicht, wovon Sie reden! Also alle Afrikaner mussten demnach klaglos auf Baumwollplantagen amerikanischer Südstaaten den Heldentod sterben, weil es die natürliche Ordnung war? Wie kam man denn zu Sklaven? Durch Krieg und Menschenraub – alles gemäß der natürlichen Ordnung? Jeder Mensch hat das Recht auf Entfaltung seiner von Gott geschenkten Charismen – womit mag Gott uns gestatten Bedinungen zu akzeptieren, die das verwehren. „Höhere“ und „Niedere“ mag es geben im Hinblick auf Verantwortung, Begabung, wirtschaftlichem Erfolg … die Bedingungen müssen aber Meschen den „Auf- und Abstieg“ ermöglichen. Niemand ist „von Geburt“ besser: wir sind Christen und keine Hindus.
@ rotten Frollein: in der DDR war es nicht nonformistisch, dem Vorzeigerevoluzzer Che Lobeshymnen zu singen. Sie waren etwa so revolutionär wie die Hymnen Johannes VeR BRechers auf Walter Ulbricht.
Tschau – SignSal
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#56   Gallowglas   16:02:01 | Sonntag, 15. Juni 2008
@Frollein Rottenmaier
@gallowglas:
Och Maaaannnn! Warum ist Regensburg so weit weg von mir. Für einen wissenschaftlichen Vortrag über Che mit einem guten Glas südamerikanischen Rotwein könnte ich mich in der Tat auch begeistern. Gehen Sie hin? Dann wünsche ich viel Spaß! Vielleicht zünde ich am Abend des 10. Juli eine Kerze für den „Comandante“ unseres Herzens an!
Ich hoffe, daß ich die Gelegenheit habe, mir den Vortrag anzuhören … aber selbst wenn nicht, dann läd unser Ortsverband den guten Doktor eben selbst zu einem Vortrag ein, ist ja kein Problem >:)
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#55   Meskinus   14:45:29 | Sonntag, 15. Juni 2008
Fehlerkorrektur
Der Artikel enthält einen sachlichen Fehler: Nicht die Kommunisten erhoben sich gegen die Diktatur Fulgencio Batistas. Kubas kommunistische Partei, die PSP, hatte Batista lange unterstützt und schloss sich erst relativ spät dem von Castro und Guevara geführten Aufstand an. Fidel Castro selbst hatte keinen marxistischen, sondern einen bürgerlich-radikalen politischen Hintergrund. Erst nach dem offenen Bruch zwischen der Revolutionsregierung und den USA erklärte Castro (unter dem Einfluss Guevaras und seines Bruders Raúl) Kuba zum kommunistischen Staat.
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#54   durchfuxt   14:45:24 | Sonntag, 15. Juni 2008
@ Frollein Rottenmaier
Gerade das „Gestrüpp“ finde ich toll an ihm…
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#53   Frollein Rottenmaier †   14:23:17 | Sonntag, 15. Juni 2008
@Gallowglas, @durchfuxt, @einige Vorposter
Menschen sind nur bis zu einem gewissen Grad leidensfähig. Irgendwann gilt die Formel „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand u. ziviler Ungehorsam zur Pflicht!“
Ihn als Mörder zu beschimpfen ist wohl mehr als vermessen. Die Kirche hat wohl mehr als das 1000-fache an Morden auf dem Gewissen.
@gallowglas:
Och Maaaannnn! Warum ist Regensburg so weit weg von mir. :'( Für einen wissenschaftlichen Vortrag über Che mit einem guten Glas südamerikanischen Rotwein könnte ich mich in der Tat auch begeistern. Gehen Sie hin? Dann wünsche ich viel Spaß! Vielleicht zünde ich am Abend des 10. Juli eine Kerze für den „Comandante“ unseres Herzens an! :(3
@durchfuxt:
In der Tag sehr hübsch! Allerdings eine Schande ein so attraktives Gesicht hinter diesem Gestrüpp zu verstecken! Kennen Sie den Bildband „Seductive Smoke“? Da hätte unser Che mit seiner Zigarre reingepasst.
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#52   Sozialkatholisch   13:58:54 | Sonntag, 15. Juni 2008
Che Guevara
Es könnte sein das Che Guevara aufrichtig seinem Gewissen gefolgt ist, nur war sein Gewissen dann nicht unbedingt im Sinne Gottes richtig ausgerichtet, gebildet.
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#51   Brandenburgis   13:52:10 | Sonntag, 15. Juni 2008
Che Guevara
war möglicherweise eine zweifelhafte Figut, ein Mörder war er nicht. Lateinamerika war nach der Verdrängung der katholischen europäischen Schutzmächte in einer verzweifelten Situation. Hier hat auch die Kirche viele Fehler geamcht, häufig auch mit dem Nationalismus paktiert, wenn dieser nur katholisch daher kam.
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#50   HBR   13:29:53 | Sonntag, 15. Juni 2008
@waldemar hammel…Denkfehler
Jesus ist keine Erlösungsfantasie, sondern eine Tatsache. Und mit einem Mörder und Terroristen wie Che können Sie unseren Herrn sowieso nicht vergleichen. Jesus Christus hat niemals Gewalt angewendet. Durch seine Hand ist nur geheilt, niemals aber getötet worden.
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#49   waldemar hammel   13:24:47 | Sonntag, 15. Juni 2008
Der Mythos „Che“
Solange es vermeidbaren Hunger auf der Welt gibt, menschengemachtes Unrecht, vorsätzlich verursachtes Leid – solange wird es Erlöserfantasien geben. Das ist ein uralter Hut!
Der Mythos „Che“ ist/war eine solche, übrigens genauso wie auch „Jesus“ eine solche war und ist. (man beachte die verblüffende hintergründige äußere und innere Ähnlichkeit all solcher Erlösergestalten).
Und gerade weil sich solche Mythen zwillingshaft ähneln, leben ihre jeweiligen Anhänger in mitunter bittersten Feindschaften gegeneinander. Daher kein Zufall, wenn Christen jetzt, nach Ende der „kommunistischen Legende“, im Rahmen eines „rollback“ eine quasi-Reconquista versuchen, den Che-Mythos zu nullen.
Bei ALL solchen Mythen bitte immer beachten:
Es ist Dummes, Menschengemachtes, aus Verzweiflungen Geborenes – es ist von Anbeginn immer nichts Reales daran und nichts darin – es ist nur Phantasieren von einer besseren Welt, die im Prinzip zwar naturgesetzlich möglich wäre, aber unter Menschen mit all ihrer angeborenen Niedertracht auf diesem Planeten bisher unmöglich geblieben ist.
Laut SIPRI Weltrüstungsausgaben von ca 1 Billion Dollar jährlich ( = 1.000.000.000.000 $), ein einziger Schuss aus einem Panzer kostet ca. 20.000 Dollar und kann Infrastruktur-Schäden von 100.000den $s anrichten – man brauchte gar keine ausgeflaggten Erlöserfiguren, um die Welt zu verbessern, man müsste nur das konventionelle Menschsein, dieses „die Sau rauslassen“ aufgeben …
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#48   Gallowglas   12:44:58 | Sonntag, 15. Juni 2008
Viva La Revolution !
El Comandante www.bfg-bayern.de/rgbg/index.php?option=com_con… :(3
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#47   durchfuxt   10:59:18 | Sonntag, 15. Juni 2008
Seht mal hier,
wie gut er aussah artfiles.art.com/…Print-C10283562.jpeg!
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#46   Brandenburgis   10:30:42 | Sonntag, 15. Juni 2008
@Rottenmaier
Ich sehe da keinen Widerspruch – im Gegenteil!
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#45   Frollein Rottenmaier †   10:03:58 | Sonntag, 15. Juni 2008
CHE LEBT!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Liebe Tradis,
na das ist mal wieder ein Beitrag, wie er nur von Euch kommen kann. Wie könnt Ihr es wagen, meinen geliebten Revolutionär so in den Dreck zu ziehen???
Che war der Beste! Der ewig Verwegene, ein Herz voller Sehnsucht, eine Legende, nicht eine Spur Todesfurcht, kämpferisch und doch voller Sanftmut, Individualität statt Konformität, eine völlig neue Qualität von Freiheit, Freiheit ohne Kompromisse, der „vollständigste Menschen seiner Zeit“ laut Sartre, der die Härte von Stahl mit der Zartheit einer Rose verband, der Welt entrückt und doch präsent wie nie…
Mal ein paar Rosen für Che :(3 :(3 :(3 :(3 :&)
@Brandenburgis: Klasse Liedchen! Sie waren früher echt mal cool drauf, kann das sein? Ihr Lebenslauf liest sich interessant. Wodurch kam eigentlich die große Wandlung vom Nonkonformist zum Tradi?
LG an alle u. schönen Sonntag!
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#44   Bayern-Tradi   00:32:44 | Sonntag, 15. Juni 2008
@signum salutis
Es geht dabei um etwas Grundlegendes. Zunächst muss man feststellen, dass es immer Höhere und Niedere geben wird. Das ist nun mal so, es ist ein Naturgesetz. Der Schüler ist dem Lehrer untertan, die Kinder den Eltern, der Angestellte dem Chef, die Magd der Herrin usw.
Als Christen sind wir besonders dem Gebot der Nächstenliebe verantwortlich. So ist es dem Höheren immer geboten, gut zu den Untergebenen zu sein, muss für ihre Wohlfahrt und ihre religiöse Bildung sorgen.
Kurz, der Höhere darf seine Macht nicht missbrauchen.
Ebenso hat aber auch der Untergebene die Pflicht gegen seinen Oberen treu zu sein. Auch dies ist ein christliches Gebot. Er soll nicht gegen die Obrigkeit aufbegehren, es sei denn diese würde etwas verlangen was gegen den Glauben oder guten Sitten verstoßen würde.
Die Regelung dass es Niedrigere und HÖhere gibt, ist somit gottwewollt, nach göttlichem Gesetz. Alle Gleichmacher scheitern schon daran, dass es immer so war und immer so sein wird, das es ganz natürlich so ist.
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#43   Alexander von Eich   00:24:05 | Sonntag, 15. Juni 2008
Es geht um den Bruder
in Christo, Sie Verdreher der Schrift!
Sie als Häretiker können so etwas natürlich nicht nachvollziehen, weil Sie ein totes Glied am Corpus Christi Mysticum sind. Womöglich sind Sie aber auch nicht mehr gültig getauft, denn dazu gehört mehr als ein kultisches Ritual-Theater (hypocrisis).
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#42   SignumSalutis †   00:19:15 | Sonntag, 15. Juni 2008
trotzdem nochmal diskutiert
– Bayerntradi: also: bitteschön: wie soll Sklavenhaltung irgendwie in Einklang zu bringen sein mit der Gottesebenbildichkeit des Menschen, also jedes Menschen; mit der Aussage, dass der Leib jedes Menschen Realsymbol für seine auf die Ewigkeit hingeordnete Seele ist …: ein Mensch kann leiblich oder seelisch nicht von jmd. anderen „besessen“ werden, ohne dass seine Würde ihm von Grund auf abgesprochen werde. Ich denke, es bedeutet auch, über etwas verfügen zu wollen, über das nur Gott selbst verfügen kann im anderen Menschen.
– Im Philemonbrief heißt es: „Denn vielleicht wurde er nur deshalb eine Weile von dir getrennt, damit du ihn für ewig zurückerhälst, nicht mehr als Sklaven, sondern als weit mehr: als geliebten Bruder. Das ist er jedenfalls für mich, um wie viel mehr dann für dich, als Mensch und auch vor dem Herrn.“ Hier zeigt sich m. E. deutlich, dass die sich entwickelnde junge Kirche die Sklaverei aufsprengt, weil sie mit christlicher Liebe unvereinbar ist.
– @ Sklaven-Eichi: „in der dritten Person reden“ – das war doch in adligen Gefilden gegenüber normalsterblichen früher Gang und Gäbe „Mache er sich fort!“ „Was wünscht er?“ … entspricht es evtl. der Naturordnung?
– nochmal @Bayer: wenn die Herren ihre Sklaven nicht mehr ausbeuten, sind diese dann noch Sklaven?
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#41   methusalix †   00:11:53 | Sonntag, 15. Juni 2008
Che! Freiheit (igitt igitt!) oder TOD!
Florian Geyer: Che Guevara
Bald wird er auf Kirchenfenstern zu sehen sein.
Also das ist jetzt eine wirklich grossartige Idee Florian G.!!!
Meisner ist mit dem Richter-Fenster in „seinem“ Kölner Dom sowieso kreuzunglücklich und wünscht sich Heilige und Märtyrer der jüngeren Vergangenheit. Da ist Che natürlich an erster Stelle; neben … Ho, Ho, Ho-Tschi-Minh! (und Mao Zedong) (und Franco???).
Che: kein Engel, aber im Letzten eine Bestie? Einer der, wie viele vor und nach ihm, jenseits der Realität sich von ihren Gerechtigkeitsphantasien beherrschen lassen haben – mit einer echten positiven Vision zu Beginn – dann aber diesen furchtbaren Strudel erzeugend, der am Ende soviele Menschen „auf der Strecke“ läßt.
Respekt Zeichen! Das hätte ich auf hetz.net nie im Leben vermutet. :)3
Florian Geyer: wer meint durch Gewalt
irdische Gerechtigkeit herstellen zu können irrt immer.
Mit einer Ausnahme: Torquemada und Co.; Cortez und Co.; Franco und Co… aber das sind ja viel mehr als …?
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#40   Bayern-Tradi   23:45:51 | Samstag, 14. Juni 2008
In der Hl. Schrift
heißt es nur, dass die Sklaven ihren Herren gerne dienen sollen und dass, die Herren die Sklaven nicht ausbeuten sollen, so heißt es in den Briefen des hl. Apostels Paulus.
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#39   Alexander von Eich   23:44:41 | Samstag, 14. Juni 2008
Das ist sehr unhöflich
Das ist ein sehr unhöfliches Verhalten, Herr Leblhuber! Es kommt noch erschwerend hinzu, dass Sie über meinen Kopf hinweg in der dritten Person über mich sprechen, so etwas bin ich überhaupt nicht gewöhnt :-@
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#38   Leblhuber   23:40:40 | Samstag, 14. Juni 2008
Wie verblödet muss man eigentlich sein,
um mit diesem Kretin „Alexander von Eich“ zu diskutieren.
Habt Ihr sie noch alle?
Ich fasse es nicht!
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#37   SignumSalutis †   23:27:25 | Samstag, 14. Juni 2008
@ Sklaveneichi
– das Hl. röm. Reich ist an der Freimauererei zugrunde gegangen? Soso. War der Reichsdeputationshauptschluss wohl so eine Art Logensitzung …?
– Sklaverei an sich nichts Schlechtes? Fragen sie doch mal die Sklaven … Mit diesen Thesen finden Sie bei gewissen Kreisen in den Südstaaten der USA sicher gleichgesinnte. Oder auch bei den Menschenhändlern der Russenmafia …
– Adelige, die ihren Auftrag verraten haben: welche haben ihn nicht verraten? Die hl. Elisabeth von Thüringen, die aus ihrem Schloß herabstieg zu den Ärmsten, oder die Hl. Gertrud von Helfta, die auch den Armen (religiöse) Bildung zuteil werden lassen wollte.
– was also soll „Sklaverei im Sinne Jesu Christi“ sein? Mit dem Christentum ging die Sklaverei im Römerreich zuende. Warum vertreten Sie hier diesen heidnischen Mumpitz? Wie behandelt den Paulus Onesimus? Er soll als Bruder, nicht als Sklave wiederaufgenommen werden.
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#36   Alexander von Eich   23:11:51 | Samstag, 14. Juni 2008
Sklavenhaltung
ist an sich nichts schlechtes. Es kommt nur darauf an, wie eine solche ausgeübt wird. Entweder im Sinne Jesu Christi oder entgegen ihm. Natürlich haben viele Adligen ihren Auftrag verraten, ich denke da auch an die freimaurerischen Fürsten, die den Niedergang des Hl. Röm. Reiches verbrochen haben.
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#35   Gotthard   23:06:51 | Samstag, 14. Juni 2008
@Brandenburgis
Für den Herrn Jesus Christus! … willst du dein Leben eingesetzt haben?
Dann berichte doch mal!
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#34   SignumSalutis †   23:05:12 | Samstag, 14. Juni 2008
@ Sklaventreiber
Gut. Also: Einmal: Böse homophile Kommunisten gegen gute die Naturordnung respektierende Adelige.
Sklaverei oder Leibeigenschaft entsprechen also der Naturordnung. Kinderarbeit ggf. wohl auch?
Der liebe Gott hat die Ständegesellschaft schon im Schöpfungsplan festgelegt – wer sagt das? Und der europäische Adel hat sich natürlich nur mit Ruhm bekleckert – die blöde Ständeordnung hat nämlich nie richtig funktioniert. Und gab es da nicht auch allerhand perverse Dinge, wie IUS PRIMAE NOCTIS usw. im christlichen Abendland? Die armen Schweine, die in ekligen verrauchten Lehmhütten oft das Letzte ihrer kargen Landwirtschaft adeligen Blutsaugern abliefern mussten, vergessen sie wohl. Das ist wohl „natürlich“ …
KEINE Gesellschaftsordnung ist an sich schon die christliche – sie steht immer in einer unüberwindbaren Distanz zur Königsherrschaft Gottes – und wir haben die Pflicht und Schuldigkeit in ihr immer wieder im Sinne der Liebe, die Gott uns durch seinen menschgewordenen Sohn zuteil werden ließ, in ihr weiterzugeben, wie es jeweils erforderlich ist.
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#33   Brandenburgis   22:49:31 | Samstag, 14. Juni 2008
@Gotthard
Für den Herrn Jesus Christus! Ihm sei Ehre in Ewigkeit!
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#32   Alexander von Eich   22:49:06 | Samstag, 14. Juni 2008
Es ist im Grunde recht einfach:
Alle im geistigen Sinne Adeligen sind im Stand der heiligmachenden Gnade und umgekehrt. Sagte nicht irgend ein Kirchenlehrer sinngemäß „alle Christgläubigen sind Könige“? o^/
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#31   Shuca   22:49:05 | Samstag, 14. Juni 2008
Ich hab mich verschrieben
Natürlich heißt es Fidel Castro . Ich bin der absoluten Überzeugung das Castro niemals Kommunist geworden wäre , wenn die USA ihre auf den Papier stehende Werte in der Praxis umgesetzt hätten .
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#30   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:43:22 | Samstag, 14. Juni 2008
Che ist übrigens
gar nicht tot, er unterhält sich bestens (u.a. mit einem kreuz.net – Forumsmitglied). Zu beobachten hier de.youtube.com/watch?v=Ujilzi3yx_9
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#29   Bayern-Tradi   22:42:05 | Samstag, 14. Juni 2008
@Alexander von Eich
Guten Abend, werter Herr von Eich!
Bei einer anderen Diskussion hatten Sie einmal angekündigt, mehr über Ihre Glaubensansichten kundzutun, und über Ihren Versuch diese in Übereinstimmung mit dem kath. Glauben zu bringen. Wann werden Sie sich denn dazu äußern.
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#28   Alexander von Eich   22:39:10 | Samstag, 14. Juni 2008
Sie irren sich schwer,
wenn Sie die gestrige Diskussion mitvefolgt hätten, wüssten Sie doch, dass die sozialistischen Ideen auch vom rektalfaschistischen Spektrum her eifrig propagiert werden. Hier soll der geschlechtliche Verirrung eine Entsprechung in Staat und Gesellschaft finden, d.h. die natürliche Ordnung soll auf ganzer Linie verkehrt werden.
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#27   SignumSalutis †   22:31:44 | Samstag, 14. Juni 2008
@ Sklaventreiber von Eich
Na, wo finden Ihre Sklavenpraktien denn statt? Vielleicht finden sie gerade in der verabscheuten Home-Szene Toleranz, wenn sie Freude daran haben, Menschen zu entwürdigen? Sklavenhalten – der Weg in die SM-Szene ist sicher nicht mehr weit. Also: Alexander v. E. auf dem nächsten Christ.-Str.-Day! :-D
(Gerade höre ich Fußball nebenbei. Kommentator: „Sehr unorthodoxer Ball!“ – und das in einem Spiel Rußland – Griechenland …)
SignSal
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#26   Florian Geyer   22:30:44 | Samstag, 14. Juni 2008
wer meint durch Gewalt
irdische Gerechtigkeit herstellen zu können irrt immer.
Sein Wirken ist eben Frucht materialistisch ideologischer (kommunistischer) Diesseitsorientierung.
Wer nicht an die Ewigkeit glaubt für den sind diesseitige Ungerechtigkeiten extrem zu ertragen und heiligt die Mittel zum Zweck.
Wenn die Menschen doch wussten wie nichtig, aber wichtig diese paar irdischen Jährchen sind wärens alle viel lockerer.
Trotzdem mag ich ihn irgendwie und hoffe dass er im Fegefeuer ist.
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#25   Shuca   22:27:51 | Samstag, 14. Juni 2008
Ich gehe mal davon aus …
Ich glaube das der ehemalige Meßdiener Fidel Christus heute Christus sucht . Er hat genau die selbe Chance wie der Verbrecher der neben Christus gehangen hat . Sein Haß auf die USA hat ihn in die Arme der Kommunisten getrieben . Das Paradies auf Erden ist vorbei für Castro . Ein alter Mann der vor den Schrott seines Lebens steht . Richten wir Ihn nicht .
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#24   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:26:28 | Samstag, 14. Juni 2008
@durchfuxt
Hilfswerk „Grammatik in Not“
:-D Geil! Ich bin gern dabei!
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#23   Gotthard   22:23:21 | Samstag, 14. Juni 2008
@Brandenburgis
sein Leben eingesetzt, was man wohl von keinem einzigen brd-Katholiken behaupten kann.
für wen hast Du DDR-Kathole denn schon Dein Leben eingesetzt?
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#22   Alexander von Eich   22:21:47 | Samstag, 14. Juni 2008
In meinen Kreisen
findet die Sklavenhaltung nach dem römischem Recht statt, dies hat sich sozusagen über die Generationen erhalten. Wir handhaben das allerdings ziemlich human, wenn einer der Damen oder Herren weg will, wird er an ein befreundetes Haus übereignet.
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#21   Brandenburgis   22:21:03 | Samstag, 14. Juni 2008
Immerhin hat Guevara
sein Leben eingesetzt, was man wohl von keinem einzigen brd-Katholiken behaupten kann. Die rutschen ja bereits auf den Knien herum, wenn sie nur jemand nach dem Weg fragt.
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#20   SignumSalutis †   22:18:28 | Samstag, 14. Juni 2008
Sklavenhalter von Eich
… äh, also man kann so Leute wie Che natürlich auch wieder ein wenig verstehen, was sie antreibt, wenn man hier liest, dass auf irgendwelchen Gestüten (wo die wohl liegen mögen?) Sklaven gehalten werden … Mann, Mann, wie sind Sie denn drauf!!
SignSal
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#19   Alexander von Eich   22:10:30 | Samstag, 14. Juni 2008
Ein Sklave
auf unserem Gestüt pflegte, wenn der Name Fidel Castro in den Nachrichten fiel, immer zu sagen „schon wieder der Schnidel Fascho“…diese derben Ausdrücke des gemeinen Volkes sind bisweilen seht belustigend.
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#18   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:09:59 | Samstag, 14. Juni 2008
@brandenburgis
Das hätt ich gern gesehen/gehört!
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#17   Brandenburgis   22:06:52 | Samstag, 14. Juni 2008
Dieses Lied
habe ich vor 30 Jahren gern auf Partys vorgetragen, – kam stets gut an:
Der rote Stern an der Jacke,
im schwarzen Bart die Zigarre,
Jesus Christus mit der Knarre
– so führt Dein Bild uns zur Attacke
Uns bleibt, was gut war und klar war:
Daß man bei Dir immer durchsah,
Und Liebe, Haß, doch nie Furcht sah,
Comandante Che Guevara
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#16   SignumSalutis †   22:01:02 | Samstag, 14. Juni 2008
CheGe
Die gewohnt differenzierte ketz.net-Berichterstattung? NEIN, abgekupfert bei den Intimfeinden von kath.net, die den Artikel schon 7 h früher ins Netz gestellt haben.
Che: kein Engel, aber im Letzten eine Bestie? Einer der, wie viele vor und nach ihm, jenseits der Realität sich von ihren Gerechtigkeitsphantasien beherrschen lassen haben – mit einer echten positiven Vision zu Beginn – dann aber diesen furchtbaren Strudel erzeugend, der am Ende soviele Menschen „auf der Strecke“ läßt.
Aber: warum wird Che nicht bei ketz.net auch gelobt:
– bestimmt hat er in seinem Leben KEINE häretischen V2-Mahlfeiern besucht, sondern höchstens im kath. Argentinien gute traditionalistische Messen.
– www.whistleblog.net/tag/clash/ – wie wir hier lesen, hat er wenigstens sog. „Homoperverse“ verfolgt: also auch da wäre mal ein anerkennender Artikel von Nöten!
Gut: eins ist klar: die „Ikone“ Che und der Mensch: das sind wirklich zwei Welten. Manch einer hat wirklich ihn als „Christus mit der Knarre“ gesehen – der auch mal gerne mit dem Abzug Rasenmäher gespielt hat. Dabei hat dieser man wohl anfangs wirklich Gerechtigkeit gewollt. Wir dürfen vertrauen, dass Gott sein Leben und sein Herz sieht und kennt und sich angemessen seiner annimmt. Solch ein Mensch bleibt UNS im letzten ein Geheimnis – das ist gut so! SignSal
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#15   Florian Geyer   21:53:28 | Samstag, 14. Juni 2008
Che Guevara
ist der Jesus Christus vieler Jungtheologen/Priester.
Bald wird er auf Kirchenfenstern zu sehen sein.
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#14   methusalix †   21:05:23 | Samstag, 14. Juni 2008
@unaussprechlich
Che nicht im Februar Geburtstag hat, da hätte man ihn auf einer Faschingssitzung verlesen können.
Wir haben doch die Kanzeln der FSSSPPP---sonstwas-Schismatiker – wie wäre es dort? Nur ein Vorschlag, aber sicher überlegenswert für die nächste Sonntagsmesse nach tridentischem Ritus.
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#13   Hódmezövásárhelykutasipuszta   19:45:52 | Samstag, 14. Juni 2008
echt gut, den artikel und die postings sollte man für einen kleinkunstpreis nominieren, blöd dass
Che nicht im Februar Geburtstag hat, da hätte man ihn auf einer Faschingssitzung verlesen können.
Aber dafür, dass dieser Mensch ein solches intrinsice malum war, haben wir mit ihm ja richtig Glück gehabt! Nicht nur mit seinem Geburtstag, wie schon gesagt, der hätte ja genauso in den Fasching oder auf den 1. April fallen können, auch mit seinem Geburtsjahr und -ort. Man stelle sich nur vor, der Mann wäre im Trient des 16. Jahrhunderts zur Welt gekommen, der hätte doch glatt beim Konzil ¡Venceremos! gerufen. Oder im 1. Jahrhundert in Vorderasien, der wäre sicherlich einer der tapfersten Begleiter Paulus’ geworden! Wie da die Paulusbriefe heute aussehen würden?
Schwestern und Brüder! Seid einmütig und einfühlsam für alles Unrecht. Ihr sollt immer in der Lage sein, jedes Unrecht, dass gegen wen auch immer wo auch immer begangen wird, tief in eurem inneren zu empfinden. Denn dies ist die Botschaft unseres Herrn Christus Jesus: Glaube, Gerechtigkeit und Liebe, diese drei. Doch am größten unter ihnen ist die Liebe.
Na gut, würde heute kaum auffallen, bei der Präzision mancher Bibelübersetzungen.
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#11   Alois Bischof   18:45:11 | Samstag, 14. Juni 2008
MarranenjägerThSt
Ihre „Antwort“ hat Sie verraten (Gläubige in Deutschland einwandfrei, also z.B. nicht im Westen Frankreichs?).
Übrigens ist Hw. Lingen genauso „einwandfrei“ „katholisch“ wie der umstrittene Altkatholischgeweihte Sedisvakantistenbischof und -Prediger Francis Schuckhardt en.wikipedia.org/…i/Francis_Schuckardt (1937-2006) aus dem Staat Washington (USA) es war. Umstritten, neurotisiert, und aus Sicht der Psychiatrie eher instabil. Und aus römisch-katholischer Sicht (nein, nicht der ‘Konzilskirche’ [Benellis]… ) ist P. Lingen vielleicht gültig geweiht (wobei man annehmen muß, daß der Konsekrator des altkatholischen Utrechter Bischofs Schmidt auch gültig zum Priester und nicht núr zum Bischof/„Bischof“ geweiht wurde), aber ein Schismatiker, weil er die Gemeinschaft mit rechtgläubigen römisch-katholischen Christen ablehnt, weil ihre Einschätzung der Kirchenkrise und der Lage anders ist als die von Rolf-Hermann Lingen selber vertretene Bewertung der Realität.
Das ständige im Internet und in juristischen Prozessen Hetzen gegen andere Katholiken, gegen den heiligen Erzbischof Lefebvre, gegen die FSSPX, gegen sonstige Sedisvakantisten und Sedisprivationisten (Whbf. Günter Storck, P. Eugen Rissling u.a., Whbf. Daniel Dolan, Dr. Eberhard Heller, Dr.Theol. Johannes Rothkranz, Erzbischof Thuc, Whbf. Guérard des Lauriers O.P.), zeigt fast mit hundertprozentiger Sicherheite eine Depression sowie eine Neurose auf. Ich hoffe er lässt sich dafür medizinisch behandeln, unter Aufsicht eines wirklich katholischen Priesters.
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#10   durchfuxt   18:14:26 | Samstag, 14. Juni 2008
VIVA FIDEL!
Er war – so Matos – ein Komplize des kubanischen Ex-Diktators Fidel Castros (81) bei der Umwandlung des Landes in eine kommunistische Diktatur.
Das Hilfswerk „Grammatik in Not“ hau hier ein s zu viel entdeckt.
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#9   rockdino †   17:41:48 | Samstag, 14. Juni 2008
@ tapir
Zitat:
„Es bliebe aber noch zu ergänzen, daß Che natürlich ein schwuler freimaurerischer Moslem war, der nur Antikatholizismus getrieben agierte!“
Da haben wir noch vergessen: mit einem jüdischen Vater.
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#8   methusalix †   17:39:07 | Samstag, 14. Juni 2008
Viel Spass in der Hölle, Che! (im Himmel ist’s eh langweilig; dort sind nur die Preßlmayers und Co…
Ganz grossartige Beiträge zu Che! Und so differenziert. Vor allem diese beiden:
Beobachterin: linke Lebenslügen
Fast alle linken Idole und Führungsfiguren sind Schwerverbrecher, so wie eben der Sozialismus und Kommunismus Verbrechen sind …
Nachtlaterne: kommunisten waren und sind…
…immer äußerst radikal und wollen ohne wenn und aber die gleichschaltung der menschen, …
Da können wir doch froh sein, dass wir keinen „linken Schwerverbrecher“ mehr zum Aussenminister haben. Halleluja!
Im übrigen ist tapirs Beitrag voll zuzustimmen: Realsatire at its best. WEITER SO!!! ad maiorem dei gloriam!
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#7   Nachtlaterne   17:15:46 | Samstag, 14. Juni 2008
kommunisten waren und sind…
…immer äußerst radikal und wollen ohne wenn und aber die gleichschaltung der menschen, um sie genau nach ihren vorstellungen verführen zu können. gottlosigkeit ist trumpf! meine frühere freundin schenkte mir mal zu meinem 19. geburtstag ein che poster und war schwer enttäuscht als ich es nicht in meiner bude aufhing. ich fraget sie damals: warum soll ich das poster eines mörders bei mir aufhängen?
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#6   tapir †   16:32:11 | Samstag, 14. Juni 2008
Ach SOOOO ist das!!!
Hahahaha – falls noch irgendwelche Zweifel darüber bestanden, ob Kreuznet einen ernsthaften – womöglich gar katholischen – Hintergrund hat, oder ob es sich um eine reine Satire-Plattform handelt.
Nun dürfte es klar sein – es ist Satire!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Aber ganz gut gemacht – sehr spaßig auch, wie sich die Ironiker matt2, HBR und Alois Bischof in den Subkontext einfügen.
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
Es bliebe aber noch zu ergänzen, daß Che natürlich ein schwuler freimaurerischer Moslem war, der nur Antikatholizismus getrieben agierte!
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#5   Beobachterin   16:31:18 | Samstag, 14. Juni 2008
linke Lebenslügen
Fast alle linken Idole und Führungsfiguren sind Schwerverbrecher, so wie eben der Sozialismus und Kommunismus Verbrechen sind und diejenigen, die daran glauben, eine große Lebenslüge glauben. Und der Schoß, aus dem dies kroch, ist fruchtbar noch.
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#4   K.TO   16:30:51 | Samstag, 14. Juni 2008
Chegevara…
… ist vor allem ein Massenmörder und Kriegsverbrecher.
Genauso wie Castro und das ganze Kommunistengesindel.
Rote Nazis = Braune Nazis
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#3   HBR   15:13:12 | Samstag, 14. Juni 2008
Fidel ist ein typischer Fall von falschen Helden
Viele Linke und Linksextremisten stilisieren den Mörder und Terroristen Che bis heute zum „Freiheitshelden“. Nur gut, dass er in Bolivien die für seine Taten verdiente Strafe erhalten hat. Eigentlich ist Che nicht einen Satz der Erwähnung wert. Schon gar nicht auf +.net
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#2   matt2 †   15:05:43 | Samstag, 14. Juni 2008
für mich ist er auch kein Idol…
ein blutiger Revoluzer dessen Regime ärger war als das vorige
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#1   Alois Bischof   14:35:10 | Samstag, 14. Juni 2008
Dr. Ernesto Guevara (‘Che’)
wird von den Marxisten und sogar von naiven Kapitalisten heute idealisiert, war aber ein Terrorist, ein Massenmörder, schlimmer als die FARC-Drogenkommunisten Kolumbiens heute.
Ein Lügner, ein Propagandist der Roten Blutideologie.
Und die gleichen Personen, die Guevara ‘absolvieren’ wollen und ihn gegen berechtigte Vorwürfe bolschewistischen Massenmordens ‘verteidigen’, behaupten in den Systemmedien frech, daß alle Soldaten und Kämpfer, alle Länder und Staaten, die an ‘Fall Barbarossa’ beteiligt waren, ‘Verbrecher’ gewesen seien. (Video www.youtube.com/watch?v=rRauH8teQTw und noch eins www.youtube.com/watch?v=UKkjIOcJoIA.)
Wer aber in Afrika und Südamerika Bauern, Priester und christliche Arbeiter ermordet mit Sowjetwaffen und Massaker anrichtet, der ist in den Augen der ‘aufgeklärten’ Progressisten ein ‘Held für soziale Gerechtigkeit und Freiheit’ wie Che Gefahr.
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