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Probleme mit dem Protokoll + Die Bischöfe haben nichts gemerkt + Diktatur gegen Demokratie + Killerargument im wörtlichen Sinn + Rettung naht – Patient schon tot?
Probleme mit dem Protokoll

Vatikan. Bei seinem gestrigen Besuch bei Papst Benedikt XVI. benützte der scheidende US-Präsident George W. Bush die falsche Anrede. Er sprach den Papst mit „Sir“ statt mit „Eure Heiligkeit“ an. Das berichteten italienische Journalisten. Derselbe Fauxpas war Bush bereits bei seinem ersten Besuch im Juni 2007 passiert.

Die Bischöfe haben nichts gemerkt

Österreich. Die Glaubenskongregation hat österreichische Religionsbücher kritisiert. Das berichtete die St. Pöltner Webseite ‘stjosef.at’. Der Direktor des Schulamtes der Diözese St. Pölten, Hw. Karl Schrittwieser, hat vor der Zeitschrift ‘YNFO’ zugegeben: „Die Glaubenskongregation in Rom ließ eine Kritik an der in unseren Religionsbüchern formulierten Glaubenslehre verlautbaren. Möglicherweise müssen nun bereits schon approbierte Bücher nochmals überarbeitet und neu aufgelegt werden.“

Diktatur gegen Demokratie

Deutschland. Am Donnerstag lehnten die Iren mit 53,4 Prozent den EU-Reformvertrag von Lissabon ab. Die ‘Evangelische Kirche in Deutschland’ wertet dieses Ergebnis als „empfindlichen Rückschlag für alle, die die EU bürgernäher, demokratischer und handlungsfähiger machen wollen“. Bei den Volksabstimmungen vor drei Jahren über eine Vogängerversion des Vertrags, der EU-Verfassung, stimmten die Franzosen und Niederländer dagegen. Nach dem Nein aus Irland suchen die EU-Diktatoren nach einem Plan C, um die EU-Verfassung im dritten Gewand durchzuboxen.

Killerargument im wörtlichen Sinn

Polen. Die polnische Staatsanwaltschaft hat ein zweites Ermittlungsverfahren gegen den Redemptoristenpater Tadeusz Rydzyk eingestellt. Pater Rydzyk ist der Direkor des katholischen Radiosenders ‘Radio Maryja’ und der katholischen Fernsehstation ‘TV Trwam’. Ab Juli 2007 waren internationale Mediengeschäftsleute über den Pater hergefallen. Er habe in einer Hochschulvorlesung im April angeblich antisemitische Äußerungen getätigt. Ein erstes Verfahren wegen angeblicher Beleidung von Juden wurde bereits im letzten Jahr eingestellt.

Rettung naht – Patient schon tot?

„Im Hinblick auf die Überbrückung des Grabens zwischen Kirche, Kunst und dem ‘sacrum’, der in bestimmten modernen Kirchenbauten deutlich zutage trete, sei es ermutigend, an das Wort Hölderlins zu denken: »Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch«. Heute seien die Umstände günstig, um die Suche nach dem Heiligen der Kunst für den christlichen Kult neu in Angriff zu nehmen.“

Der deutsche Oratorianer-Pater Uwe Michael Lang laut einem Bericht der römischen Nachrichtenagentur ‘Zenit’. Pater Lang ist Mitarbeiter der päpstlichen Kommission für die kirchlichen Kulturgüter in Rom.
      
20 Lesermeinungen
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#21   wunderkind3   12:17:41 | Donnerstag, 10. Juli 2008
1. wieso fauxpas von bush?
er ist ja nicht katholisch, wieso sollte ein mensch der den papst nicht als stellvertreter jesus auf erden anerkennt ihn „eure heiligkeit „nennen?“ sir“ ist da wohl eher konsequent.
2. „diktatur gegen demokratie“
als ob die kreuz.net „redakteure im zweifel die demokratie vorziehen würden.
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#20   monti   12:05:55 | Sonntag, 15. Juni 2008
Ähmmm…
schmeissen hier nicht manche Forumsschreiber die Begriffe „Diktatur“ ,„Demokratie“, „Republik“ und „Monarchie“ wild durcheinander ?
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#19   Brandenburgis   09:05:19 | Sonntag, 15. Juni 2008
Dir, lieber Gotthard, einen gesegneten Sonntag!
Die Stein-Hardenbergschen Reformen in Preußen waren tatsächlich ein wichtiger Schritt hin zur modernen Massendemokratie. Deshalb wurden sie auch von den altständischen Kräften erbittert bekämpft. Nach dem Abgang Steins sagte Yorck: „Ein unsinniger Kopf ist schon zertreten; das andere Natterngeschmeiß wird sich in seinem eigenen Gift auflösen.“ Marwitz wurde wegen seiner Opposition sogar in Spandau eingesperrt.
Doch gelang es den ständischen Kräften nicht mehr sich durchzusetzen, da die alte Ordnung bereits durch die friderizianischen Reformen erheblich geschwächt war.
In meiner DDR-Schule standen Hardenberg, Stein und Konsorten hoch im Kurs, sie galten als fortschrittliche Kräfte ihrer Zeit und waren in die historische Nomenklatur eingegliedert.
Ich möchte damit nun nicht andeuten, daß alles schlecht war, was sie schufen, doch war die demokratische Tendenz unübersehbar, besonders wenn man ihr Vorstellungen mit dem Preußen des Großen Kurfürsten, des Soldatenkönigs und Friedrichs II. vergleicht.
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#18   Vineta   03:18:49 | Sonntag, 15. Juni 2008
Zu Bischof Hubers EU-Freundlichkeit:
Am Donnerstag lehnten die Iren mit 53,4 Prozent den EU-Reformvertrag von Lissabon ab. Die ‘Evangelische Kirche in Deutschland’ wertet dieses Ergebnis als „empfindlichen Rückschlag für alle, die die EU bürgernäher, demokratischer und handlungsfähiger machen wollen.
Bedauert etwa Bischof Huber den kleinen Rückschlag, den damit eine homofreundliche, abtreibungsfreundliche und islamfreundliche EU erlitt???
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#17   Lorenz   20:45:05 | Samstag, 14. Juni 2008
Peter Pan;
Nun das mit der Spezialisierung ist einfach zu erklären.
Unsere Politiker erfahren erst nach der Wahl, dass sie in Staatsämter kommen. Sie bilden sich dafür nicht aus. Dies ist bei einem geborenen Staatsmann natürlich anders.
Dass ein Monarch vom Talent her verglichen mit seinen Spitzenbeamten ein Trottel sein kann (vgl. Windsor) wird durch sein Training von kleinauf ausgeglichen. Die Monarchie kennt bei gänzlich ungeeigneten Herrschern auch noch die Vertretung durch einen Regenten. Unsere Politiker kommen zar wettbewerblich in ihre Ämter, jedoch welche Fähigkeiten zählen in diesem Wettbewerb? Sie wissen es.
Dass es auch iliberale Monarchien gibt (Preußen mit Schulpflicht und Wehrpflicht, aber mit ostentativer Religionsfreiheit), ändert nichts an dem Grundproblem der Demokratie, jede Einschränkung der Freiheit mit Verweis auf die mehrheitliche Legitimation rechtfertigen zu können.
Eine Ausweitung demokratischer Herrschaft durch den Lissabon-Vertrag öffnet das Tor für den Leviathan, weil eine wettbewerbsföderalistische Kontrolle dieses Europa zunehmend schwieriger wird.
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#16   Gotthard   20:11:50 | Samstag, 14. Juni 2008
@Brandenburgis
Abitur können Sie jedenfalls keins haben.
muss jemand Abitur haben, um Dir absolut falsche Darstellungen nachzuweisen?
Deine Super-Noten helfen Dir nicht, Dich vor Unsinn zu bewahren!
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#15   Brandenburgis   19:39:24 | Samstag, 14. Juni 2008
Ja, allerdings
nach 1807. Haben Sie jemals irgenwo etwas gelernt? Sind Sie bereits als notorischer Halbidiot und Dummschwätzer geboren? Abitur können Sie jedenfalls keins haben. Ich dachte Priester müßten das haben? Aber die werden wohl heut über ZBW rekrutiert …
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#14   Gotthard   19:23:28 | Samstag, 14. Juni 2008
@Brandenburgis
Eine allgemeine Wehrpflicht hat es vor Einführung der mod. Demokratie nie und nirgends gegeben.
dann begann wohl die moderne Demokratie in Preußen bereits nach 1807 …
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#13   Brandenburgis   17:31:27 | Samstag, 14. Juni 2008
Eine allgemeine Wehrpflicht
hat es vor Einführung der mod. Demokratie nie und nirgends gegeben. Der Monarch mußte als Landesherr i. A. mit den Ständen verhandeln, ob diese ihm für begrenzte Zeit und Gelegenheit ein Heer bewilligen, das für Geld angworben wurde.
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#12   Peter-Pan   17:21:44 | Samstag, 14. Juni 2008
@Lorenz
Wehrpflicht, Einkommensteuern („the king should live on his own“), Rauchverbot (Prohibition), Bürokratie.
Wehrpflicht??? In den meisten europäischen Monarchien des Mittelalters war das Volk das Eigentum der Herrschenden, die frei darüber befinden konnten und das nach eigenen Gutdünken auch taten. Und wenn sie Fußvolk für den Krieg brauchten bedienten Sie sich auch.
Und es existiert kein generelles Rauch- oder Alkoholverbot – jedenfalls nicht in unserer Demokratie.
Wann hat es dieses idealistische monarchische Zerrbild denn je gegeben von dem sie da tagträumen?
Wie schon andere vor mir bemerkten: Die Demokratie mag ja ihre Tücken haben, aber sie ist und bleibt nun mal das Beste was wir haben – in jedem Fall besser als Monarchie.
Er ist ein Spezialist in Dingen des Staates, während unsere zufällig in Ämter gespülten Politiker Amateure sind.
Sie meinen es gibt einen größeren Zufall als den Zufall der Geburt?! Ein Monarch bekleidet sein Amt nicht, weil er dafür geeignet ist, oder weil er sich durch besondere Leistungen hervorgetan hat oder weil irgendwer ihn dafür für qualifiziert hält.
Er hält die Macht in den Händen, weil er sie geerbt hat.
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#11   Lorenz   16:22:03 | Samstag, 14. Juni 2008
Peter Pan
Nun aber mal halblang, sonst bezeichne ich Sie noch als Geschichts-LK’ler und ich will doch partout nicht über andere Leser spotten.
Was Sie über die Monarchie schreiben, passt bestenfalls zur Diktatur.
Als der amerikanische Präsident sich 1910 mit Kaiser Franz Josef traf, fragte er den Kaiser, was denn ein Kaiser im 20. Jh. noch für eine Aufgabe habe. Der war um die Antwort nicht verlegen: Ich muss meine Völker vor ihren (demokratisch gewählten) Regierungen beschützen.
Uns fehlt so ein Kaiser: Was Ludwig der Sonnenkönig (der Staat bin ich) nie gewagt hätte, ist bei uns Realität:
Wehrpflicht, Einkommensteuern („the king should live on his own“), Rauchverbot (Prohibition), Bürokratie.
Sie haben ein vollkommen verzerrtes Bild, was die Aufgabe eines Monarchen in einem Staat ist. Der Monarch entscheidet nur dann, wenn dezentrale staatliche Einheiten keine sinnvollen Entscheidungen fertigbringen. Er ist ein Spezialist in Dingen des Staates, während unsere zufällig in Ämter gespülten Politiker Amateure sind.
Alles worum ich Sie bitte, ist ein bisschen mehr Demokratieskepsis, weil Demokratie eine Diktatur der Meinungen (von Nichtexperten) ist.
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#10   Peter-Pan   14:58:26 | Samstag, 14. Juni 2008
@Lorenz
Diktatur der Demokratie
Was für ein herrlicher Widerspruch in sich. Aber noch einmal: Wenn das Diktatoren sind, warum müssen sie sich dann fast ein Bein ausreißen, um alle Beteiligten zur Zustimmung zu bewegen.
Eine Demokratie kann Freiheit viel legitimer einschränken, als eine Monarchie (deren Sinn immer die Verteidigung der Freiheit ist).
Deren Sinn immer die Verteidigung der Freiheit ist? Glauben Sie diesen Wahnsinn allen Ernstes? Der Sinn einer Monarchie ist allenfalls die Freiheit der Herrschenden.
Sehen Sie sich doch die europäische Geschichte der Monarchien: Leibeigenschaft / Sklaverei, Folter und Unrechtsurteile, territoriale Kriege und Unterdrückung aller Art.
In diesen Monarchien hatte der kleine Mann, die kleine Frau keinerlei Rechte und keine Freiheit. Nach heutigem Verständnis galt sie den Machthabern nicht mal als Mensch in dem Sinn, sondern eher als sprechendes Nutzvieh.
Wie bringen Sie es fertig das zu idealisieren, zu glorifizieren.
Und die Demokratie beschränkt die Freiheit dann auch in einer Weise, wie es kein Monarch jemals gewagt hätte. Sie beruft sich dabei auf die (rational uninformierte) Mehrheit, was ein Monarch nicht kann.
Monarchen haben es fertig gebracht, über das Schicksal ihrer Untertanen zu schalten und zu walten wie es ihnen gerade genehm war.
@Marranenjäger
Eigenartig, ich kenne keinen Katholiken, der sich das wünscht.
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#9   Lorenz   14:37:24 | Samstag, 14. Juni 2008
@Peter Pan; Wahlen
Wahlen sind doch der Weg, die Diktatur der Demokratie zu rechtfertigen.
Die Phrase „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ ist ein Oxymoron, so wie „schwülheißer Wintertag“.
Eine Demokratie kann Freiheit viel legitimer einschränken, als eine Monarchie (deren Sinn immer die Verteidigung der Freiheit ist).
Und die Demokratrie beschränkt die Freiheit dann auch in einer Weise, wie es kein Monarch jemals gewagt hätte. Sie beruft sich dabei auf die (rational uninformierte) Mehrheit, was ein Monarch nicht kann.
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#7   Peter-Pan   13:46:56 | Samstag, 14. Juni 2008
EU-Diktatur – hättet ihr wohl gern
Bei den Volksabstimmungen vor drei Jahren über eine Vogängerversion des Vertrags, der EU-Verfassung, stimmten die Franzosen und Niederländer dagegen. Nach dem Nein aus Irland suchen die EU-Diktatoren nach einem Plan C, um die EU-Verfassung im dritten Gewand durchzuboxen.
Die EU-Diktatoren? Ja, da schimmert die Gesinnung der kreuz.netzler durch. Aber wenn es Diktatoren sind, warum quälen sie sich dann mit dem Abhalten von Wahlen.
Das macht doch keinen Sinn, oder?
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#6   Dr. Christoph Heger   13:04:48 | Samstag, 14. Juni 2008
Ja, ein Hoch auf die Iren!
Dieses jahrhundertelang auf das gemeinste gebeutelte Volk hat offenbar seine alte Widerstandskraft bewahrt.
MfG
Christoph Heger
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#5   Rodolfo Panetta   12:41:33 | Samstag, 14. Juni 2008
Bravo, Ihr Iren!
Das irische Volk hat es der abgehobenen, geldgierigen Politikerkaste einmal so richtig gezeigt. Eine Clique, die von den europäischen Institutionen finanziell profitiert, aber den Völkern Gender-Ideologie und Abtreibung aufzwingen will, wurde ausgebremst. Herzlichen Dank den irischen Wählern!
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#4   athanasius1957   09:02:17 | Samstag, 14. Juni 2008
Dalai Lama – orthodoxe Bischöfe – Würdenträger anderer Hochreligione, Rektoren, Dekane
Euer Heiligkeit (Your Holiness) für Päpste aber auch den Dalai Lama, Euer Seligkeit (Your Beatitude) für Patriachen auch römisch-, griechisch-katholische,
Eminenz (Kardinal), Exzellenz (Bischof, Botschafter), Euer Gnaden (Äbte und infulierte Pröpste), Hochwürden (Priester), Magnifizenz (Rektoren), Spectabilis (Dekane)
Diese im internationalen Protokoll angegebenen Ehrerweisungen sind zu gebrauchen.
Leider hat die post-68er Sprachverwirrung im deutschen Sprachraum durch die Idee der Frankfurter Schule (K. R. Röhl Linke Lebenslügen) des „Alle sind gleich-nur manche gleicher“ zu einer Nivellierung aber nur der römisch-katholisch Geweihten, welche, um nicht als altvatrisch angesehen zu werden, von diesen durch die postkonziliare Verwirrung, nolens volens akzeptiert werden mußte. Dadurch verschwanden Hochwürden, Exzellenz, Eminenz, Euer Gnaden als Anrede für geistliche Würdenträger aus dem deutschen Sprachgebrauch.
Bei Fremdreligionen lesen sie aber die protokollarisch richtigen Anreden sehr wohl auch in den täglichen Publikationen.
Oder nehmen wir die Anrede der Mitglieder des Erzhauses Österreich, der Familie Habsburg: Nur in Österreich ist von Dr. Otto Habsburg die Rede. In den Nachfolgestaaten der Monarchie wird prinzipiell auch in den dem Erzhaus „feindlich“ gesinnten Zeitungen nur von kaiserlicher oder königlicher Hoheit bzw. Durchlaucht gesprochen. So im Ungarischen (königlich), Tschechischen (königlich), Kroatischen (königlich).
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#3   matt2 †   08:47:23 | Samstag, 14. Juni 2008
wieso auch sollte er sich diesem Protokoll unterwerfen…
er ist kein Katholik, zumindest noch keiner. Petrus hat damals zu dem Heiden, der sich vor ihm niederwarf, gesagt: steh auf, ich bin auch nur ein Mensch.
Die Tradis hätten es bestimmt gerne, wenn Bush sich derart vor dem Papst demütigt. Ich würde das auch nicht tun. Ich würde ihn überhaupt nur mit „Josef“ ansprechen :-P .
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#2   r.ruhrgebietler   08:45:45 | Samstag, 14. Juni 2008
war Hölderlin nicht Freimaurer??
aber auch ohne weiteres zutun der Freimaurer: sie haben es geschafft: der Patient, die hlg. rkK ist in der Tat schon Tot – zumindest der Ableger der Konzilskirche, auch V-II genannt.
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#1   timpressum †   08:31:59 | Samstag, 14. Juni 2008
Anrede
Ich würde auch nur „Herr Bischof“ zum Papst sagen. Heilig ist nur Gott!
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