Piusbruderschaft
Anstrengende Rekreation
In einem deutschen Priesterseminar wird mit künstlichen Mitteln versucht, zu verhindern, daß die Seminaristen auf falsche Gedanken kommen.
Die Webseite "priesterseminar.info" übt schwere Kritik am Priesterseminar in Zaitzkofen.
Die Webseite „priesterseminar.info“ übt schwere Kritik am Priesterseminar in Zaitzkofen.
(kreuz.net) Die Webseite ‘Priesterseminar.info’ hat ein Weißbuch über die Ausbildung im Priesterseminar der Piusbruderschaft in Zaitzkofen bei Regensburg veröffentlicht.

Darin wird auch die Rekreationspraxis in dem altgläubigen Priesterseminar kritisiert:

„Der Tagesablauf im Seminar würde dringend eine echte und individuell nutzbare Erholungspause nach dem Mittagessen erfordern. Diese wird den Seminaristen aber nicht gewährt“ – ‘Priesterseminar.info’:

Statt dessen müssen die Seminaristen eine Dreiviertelstunde gemeinsam, auf keinen Fall allein, im Freien verbringen – bei Kälte im Winter und bei Hitze im Sommer, sonntags und mittwochs sogar zwei Stunden.

Es gebe keine Möglichkeit, sich in dieser Zeit zu einem kurzen Mittagsschlaf hinzulegen.

Während der Rekreation dürften sich die Seminaristen nicht einmal auf die im Park stehenden Bänke setzen.

Es ist ferner nicht gestattet, in dieser Zeit Gerätetraining im Sportraum zu machen: „Wer solches braucht, muß das in seiner Freizeit tun.“

Wer aus gesundheitlichen Gründen joggen gehen muß, sei an den meisten Tagen gezwungen, mit vollem Magen direkt vom Mittagessen in die Laufschuhe zu steigen, weil eine Verlegung des Laufens auf den Nachmittag nicht erlaubt ist.

Die Priester nehmen selber an den gemeinsamen Pausen weitgehend nicht teil und bezeichneten diese teilweise sogar offen als für sie „kontraproduktiv“.

Zu den sieben Wochenstunden, welche die Seminaristen mittags gemeinsam im Freien verbringen müssen, kommen weitere vier Stunden während der Abendrekreationen. In dieser Zeit dürfen die Seminaristen ebenfalls nicht in ihren Zimmer sein, weil diese Zeit für die Gemeinschaft vorgesehen ist.

Diese Zeiten werden durch die teilweise Nutzung für gemeinschaftliche Dienste wie zum Beispiel Spülen – nach Angaben von ‘Priesterseminar.info’ – „etwas relativiert“.

Erschöpfungszustände

Manche Seminaristen kämpfen nach der Mittagspause mit dem Schlaf und sind nicht in der Lage zu studieren.

Andere berichten von einer permanenten Erschöpftheit und Müdigkeit im Seminar, während sie diesen Zustand zum Beispiel zu Hause nie empfinden.

Ein Priester erklärte, daß viele Diakone am Ende ihrer Seminarzeit völlig am Ende seien.

Im letzten Jahr erlitt ein Seminarist im dritten Jahrgang nach Angaben von ‘Priesterseminar.info’ einen körperlichen Zusammenbruch.

Dieser sei so ernsthaft gewesen, daß er für ein ganzes Jahr das Seminar verlassen mußte, um wieder zu Kräften zu kommen.

Nächstes Mal: Wie unmündige Kinder
      
50 Lesermeinungen
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#50   clarissa colonia   22:43:28 | Dienstag, 17. Juni 2008
Werter zwobbel,
1) mir war/ist nur bekannt, daß der Herdeverlag ca. 1973 (?) eine deutsche Studienausgabe zum Missale Romanum herausgebracht hat.
2) von einer zwei- (welche beiden?) -sprachigen Ausgabe des Missale 1962 mit den Rubriken von 1965 weiß ich nichts.
3) ich bin mir sicher, daß ich vor 1975 keiner „deutschen“ Messe beigewohnt habe (ungeachtet zweier Besuche in Kiedrich, wo seit dem Tridentinum die deutsche Messe gefeiert wird).
4) weder in der Heimatgemeinde meiner Kindheit noch im Studium, noch in meiner späteren, noch meiner jetzigen Heimatgemeinde hat es vor 1975 einen Alter mit umschreitbarer Mensa gegeben.
5) es wurde mir so etwas wie Erinnerungsvermögen eingestiftet; kennen Sie sich darin, also in meinem, besser aus als ich?
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#49   zwobbel   15:06:33 | Dienstag, 17. Juni 2008
Was ich NICHT sagte
1. Ich habe nicht geschrieben, es habe „neues Meßbuch“ gegeben, wie es dann dasjenige von 1969/70 war. Das Sie das zweisprachige Missale von 1965 nicht kennen ist natürlich peinlich. Allerdings sind auch nur noch wenige Exemplare erhältlich. Es hatte drei Bände.
2. Ich habe nicht geschrieben, die Gegnerschaft von Ex. L. gegen die Messe des Bugninischen Liturgiesowjets sei auf Mißbräuche derselben zurückzuführen. Mein Link sollte verdeutlichen, daß der NOM kein vom VAT.II. gewollter Ritus ist.
3. Ich habe leider auch vergessen auf die „Kurze kritische Untersuchung des N.O.M.“ der Kardinäle Bacci und Ottaviani hinzuweisen. (Falls jemand den Text im Netz verknüpfen könnte wäre es nett, ich habe den auf deutsche jedenfall nicht gefunden.)
Diese kennen Sie dann wohl auch nicht. Sonst wüßten Sie, daß die Kritik an der modernen Form der Meßfeier
a)inhaltlich: liturgisch und dogmatisch
war
b) vor jedem Mißbrauch, ja sogar vor dem Gebrauch einsetzte.
und
c) Ex.L. keine einzelner Spinner war.
„außerdem wurde die Hl. Messe zwischen 1965 und 1975 in lateinischer Sprache gefeiert;

Zwischen 1965 und 1975 hatte kaum eine Kirche einen freistehenden Zelebrationsaltar, so daß nach wie vor am Hochaltar zelebriert wurde.“
Glauben Sie diesen Unsinn wirklich? Wenn Sie sowas schreiben, machen Sie sich unglaubwürdig, weil jeder weiß, daß der Ungehorsam in der Liturgie schon 1965 einsetzte (in Einzelfällen auch noch früher).
Landessprache und Mahltische erst ab 1975?
:-D :-O :-! :-[ :-$ :-D
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#48   clarissa colonia   14:19:15 | Dienstag, 17. Juni 2008
Werter Zwobbel,
daß es 1965 ein „neues Meßbuch“ gegeben habe, ist mir neu; ich dachte mit „Ritus servandus in celebratione Missae“ seien nur die Rubriken des damals geltenden Missale von 1962 geändert worden.
Mit der CA Missale Romanum wurde zum 1. Adventssonntag 1969 die Edito typica des römischen Meßbuchs in Kraft gesetzt. Ungeachtet Ihrer verdienszvollen Zusammenstellung von Sacrosanctum concilium und (wohl gegenwärtiger) Praxis dürfte wohl zwischen dem 30.11.1969 und der Gründung der fraternitas im Jahre 1970 kaum Mißbehagen an der (neuen) Messe entstanden sein, da sämtliche Ihrer praxisbezogenen Gravamina bestenfalls auf die mit der Editio typica altera (1975) erfolgte muttersprachliche Übersetzung zurückzuführen sind.
Wer also behauptet, Mgr. Lefebvre sei durch liturgische Mißbräuche zur Gründung seiner impia unio gedrängt worden, betreibt in höchstem Maße Geschichtklitterung, denn die veränderten Rubriken des Jahres 1965 wurden in die Editio typica des Missale von 1970 übernommen; außerdem wurde die Hl. Messe zwischen 1965 und 1975 in lateinischer Sprache gefeiert; zumal die „Studienausgabe“ einer dt. Übersetzung vom Herderverlag erst 1973 (?) veröffentlicht worden ist.
Zwischen 1965 und 1975 hatte kaum eine Kirche einen freistehenden Zelebrationsaltar, so daß nach wie vor am Hochaltar zelebriert wurde. Der einzig wirklich sinnenfällige Unterschied zur „alten Messe“ war, daß das Meßbuch nicht mehr „umgetragen“ und die Prex eucharistica laut rezitiert wurde.
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#47   zwobbel   13:45:22 | Dienstag, 17. Juni 2008
Nun hat sich cla_col in eine unangenehme Lage manövriert
Ich beziehe mich auf den Beitrag
Anstrengende Rekreation
clarissa colonia: Selbst Alfredo Ottaviani,
Sonntag, 15. Juni 2008 23:28
Cla Col hat selbst erkannt, daß Ex. L. zwar die Liturgiekonstitution unterschrieben hat, dann aber gegen das Meßbuch Pauls VI. bzw. des Bugninischen Liturgiesowjets opponiert hat und das da irgendwie ein Widerspruch ist.
Hier die Auflösung:
Es wurde zwar schon oft erwähnt, ich werde aber nicht müde es zu widerholen:
Das Meßbuch von 1969/70 ist eben NICHT die Umsetzung der Liturgiekonstitution des Vat.II. !!!
Dieses Meßbuch entspricht NICHT dem, was die Konzilsväter wollten!!!
Die NOM-Ideologen können sich NICHT auf das Konzil berufen!!!
Hier lesen! www.kreuz.net/bookentry.528.html
Es ist auch irgendwie tragisch, daß so getan wird als ob es das Missale von 1965 nicht gegeben hätte.
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#46   LandorganistII   13:16:28 | Dienstag, 17. Juni 2008
Der priesterliche Mittagsschlaf
wird ja bekanntlich als „Stunde der Laien“ betitelt. Um ja den Verdacht auszuräumen, Laien hätten in der Kirche was zu melden, sollte man ihn abschaffen. Die allgegenwärtige Realpräsenz des Priester ist gefragt.
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#45   Brandenburgis   10:22:07 | Dienstag, 17. Juni 2008
Wer eines Mittagsschlafes bedarf,
der hat zuviel gefuttert.
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#44   engelhardt †   10:20:36 | Dienstag, 17. Juni 2008
Lachhaft
Es gebe keine Möglichkeit, sich in dieser Zeit zu einem kurzen Mittagsschlaf hinzulegen.
Ach wie furchtbar. Diese Leute sollten mal einen anstaendigen Beruf erlernen. Ich kann nach meiner Mittagspause auch keinen Mittagsschlaf halten, Sport treiben oder mich sonstwie vergnuegen.
Sind alle Seminaristen derartige Memmen, dass sie ein Schlaefchen nach dem Essen noetig haben?
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#43   Karl Murx   11:46:46 | Montag, 16. Juni 2008
Die Nota Praevia wurde nie unterschlagen.
Höchstens die Konzilskirche unterschlägt sie selbst, indem sie aus der Nota praevia eine Nota postvia gemacht hat.
Das bloße Vorhandensein dieser Nota ist in der Geschichte der Konzilien einmalig. Ehrlich gesagt, wie bringt man beide Dokumente unter einen Hut? Sie widersprechen sich gegenseitig. Der „Papst“ Paul VI. gibt also in einem Dokument zu, daß eine dogmatische Konstitution eines Konzils derartig minderwertig ist, daß er ihr dieses Dokument beifügen mußte.
Im CIC1983 kann ich die Auswirkungen dieser Nota nur schwer erkennen. Es ist ein ähnlich Kuriosum wie die Änderungen am §7 der Instructio zum NOM
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#42   SignumSalutis †   11:04:42 | Montag, 16. Juni 2008
Liebe Colonissa,
brilliant, brilliant! :)3 :)3 :(3 :(3
– bloß neigten Sektierer aller Zeiten dazu, vor inneren Widersprüchen die Augen zu verschließen und sich weiter in den Strudel ihrer Denkweise zu verstricken. Bleibt zu hoffen, dass hier einige, die den Herrn Missionserzbischof L. zum Kirchenvater und Heiligen stilisieren, EHRLICH Stellung nehmen.
SignSal
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#41   clarissa colonia   23:28:45 | Sonntag, 15. Juni 2008
Selbst Alfredo Ottaviani,
einer der wirklich namhaften „Skeptiker“ hat sich schließlich überzeugen lassen, doch in der kirchlichen Obödienz zu verbleiben und das Votum der nahezu 2.500 Konzilsväter (u. -mütter) zu akzeptieren.
Nur der Herr Missionserzbischof e regionibus infidelium verweigerte den Gehorsam; nicht, wie man (angesichts der Diskussion hier und der Propaganda der fraternitas schismatica glauben müßte) wegen der „gottlosen Liturgie“, nein, das Liturgiedekret haben S. Ex. brav unterschrieben; vielmehr ging es ihm um die Kirchenkonstitution und die Dekrete über die Mission und die Religionsfreiheit. Die wollte er nicht unterschreiben; soweit, so gut; aber deswegen hat, soweit mit bekannt, sogar Lefebrve nie behauptet, das Konzil wäre satanischen Ursprungs.
Und wenn wir schon beim großen Verwirrer sind: Die Konzilskonstitutionen und -dekrete zu kritisieren ist ja das Eine. Dabei aber (vorsätzlich?) die nota praevia interpretativa des Pontifex’ zu unterschlagen, grenzt schon an Vorsatz zur Unredlichkeit.
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#40   Florian Geyer   23:27:01 | Sonntag, 15. Juni 2008
HBR--
ich bin natürlich großteils Ihrer Meinung.
man darf auch nicht vergessen dass Lefebvre subjektiv sicher glaubte seine Pflicht zu tun.
Solang sie sich nicht als das alleinige Heil sehen, sich zu Rom bekennen,und sich vorbildlich liturgisch und sakramental verhalten was man ja durchaus neidvoll anerkennen muss kann man ja mit denen leben.Bzgl Schisma ist die Piusfrage kirchenrechtlich sehr kompliziert und es gibt kurial keine einheitliche Meinung darüber.
Das mit dem Sch
Ich bin manchmal auch traurig dass ich deren Messen nicht besuchen darf aber is nunmal so.
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#39   HBR   23:17:45 | Sonntag, 15. Juni 2008
@Florian Geyer
Dann muss man sich fragen, ob
a) Lefebvre kein Gottvertrauen hatte
b) in wie weit er von einen irrenden Gewissen gelenkt wurde
c) ob nicht der Satan das Handeln Lefebvres gelenkt hat
d) wo die Demut des „Erz“bischofs geblieben war
e) wie er den Ungehorsam wider den Nachfolger Petri vor seinem Gewissen verantworten konnte
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#38   clarissa colonia   23:14:38 | Sonntag, 15. Juni 2008
Na, werter Alois,
sind Sie schon wieder aus dem Dampf über Ihrem Omphalos aufgetaucht? Was gab es denn heute zu sehen für die Pythia aus Nord Dakota? Neuigkeiten über die sanior pars und das aus iher Definition resultierende Problem?
Referieren Sie uns doch mal bitte Ihre Visionen (Sichten und Einsichten).
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#37   Florian Geyer   23:12:52 | Sonntag, 15. Juni 2008
HBR--
Der Grund war halt dass Herr Lefebvre der festen Überzeugung war das das Könzil vom Satan gemacht wurde.
Ganz simpel
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#36   HBR   23:10:16 | Sonntag, 15. Juni 2008
Seltsam…
eines muss ich mich hier schon fragen: Warum erkennen die Lefebvre-Sektierer alle Konzilien an, bis auf eines? Was war am zweiten vatikanischem Konzil so verkehrt, dass die Lefebvre – Sekte trotz des Dogmas von Florenz die Kirche einfach verläßt und sich so dem Gericht aussetzt…
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#35   HeinrichvonOfterdingen   23:06:52 | Sonntag, 15. Juni 2008
Lieber Unteroktav,
Ach komm, HvO, Sie können doch viel besser kontern. Das war jetzt schwach!
… erstens sind wir nicht per du und
zweitens hatte ich eine bessere Replik schon getippt, sie dann aber aus Rücksicht auf Sie geändert, das ist also der Lohn.
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#34   unteroktav   22:56:33 | Sonntag, 15. Juni 2008
@Beide Vorschreiber
@Alois Bischof
Schön, dass Sie den Begriff des Fanatismus ins Spiel bringen. Damit kennen Sie sich ja bestens aus eigener Erfahrung aus.
@HvO
Ach komm, HvO, Sie können doch viel besser kontern. Das war jetzt schwach!
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#33   Alois Bischof   22:52:41 | Sonntag, 15. Juni 2008
Die Römisch-Katholische Kirche hat Recht
und auch die Dogmen aller Zeiten sind díe Wahrheit.
Es sieht hier aus, als seien die fanatischten Anhänger der praktisch total dezimierten Konzilskirche auch Götzendiener der Demokratie.
Unser Herr und Gott wurde im Jahre 33 n. Chr. auch von der lautstarken Mehrheit des jüdischen Volkes auf dem Tempelplatz in Jerusalem zum Tode verurteilt. Nur ein Paar „frömmelnde Weiber“ und sonstige „Sektierer“ blieben dem Sohn Gottes verbunden und treu.
Wenn man der Mehrheit hinterherläuft, sollte man sowieso nicht Christlich sein, denn die Mehrheit der Weltbevölkerung ist seit 1930 nicht Christlich sondern Nichtchristlich.
Mehrheitsrhetorik ist wirklich total dumm.
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#32   HeinrichvonOfterdingen   22:52:07 | Sonntag, 15. Juni 2008
HBR hat immer Recht.
Er ist aber deshalb keine Sekte sondern nur – schlicht!
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#31   HBR   22:46:15 | Sonntag, 15. Juni 2008
Ein besonderes Kennzeichen der Sekte…
sie hat immer Recht, während die 1,4 Mrd. Anhänger der einen katholischen Kirche völlig falsch liegen :-D :-D :-D
Damit verhalten sich die Anhänger der Lefebvre-Sekte genau so wie jede typische Sekte…Katholisch sind sie auf jeden Fall nicht.
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#30   HeinrichvonOfterdingen   22:36:43 | Sonntag, 15. Juni 2008
Na ja unteroktav,
freilich habe die mehr Recht, die mehr sind. Sie haben ja auch mehr Fäuste.
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#29   unteroktav   22:25:22 | Sonntag, 15. Juni 2008
Bischöfliche Penetranz
„Wenn eine Entität sich von der wahren Römisch-Katholischen Kirche abgespalten hat, so ist es die praktische Institution der sog. Konzilskirche, der Sie anhängen.“
Jahaaaa, wir wissen es mittlerweile!!!!! Die Piustruppe vertritt den wahren katholischen Glauben (dumm nur, dass das noch keiner der 1,1 Milliarden Mitglieder der römisch-unkatholischen Kirche so richtig erkannt und reumütig und demütig in den Mutterschoß der wahren Kirche zurückgekehrt ist) und alle anderen irren. Schon klar.
Meine Güte, ist das heilbar?
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#28   Alois Bischof   22:14:12 | Sonntag, 15. Juni 2008
@HBR…
Wenn eine Entität sich von der wahren Römisch-Katholischen Kirche abgespalten hat, so ist es die praktische Institution der sog. Konzilskirche, der Sie anhängen.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist eine römisch-katholische pia unio, die mittlerweile Notstandsmächte hat und viele zur Errettung ihres persönlichen Glaubens brachte.
Zum Thema:
Priester müssen Soldaten sein. Wie diese königlichen ungarischen Soldaten der Infantrie ‘Maria Theresia’ die am 15. August 1941 in der Westukraine die Hl. Messe mitfeierten. (Video.) www.youtube.com/watch?v=0t-llS6uWr4 Die haben auch kein Mittagsnickerchen gemacht und haben auch keinen Fernseher auf dem ‘Zimmer’ gehabt und auch nur 7 Stunden schlafen können. Zudem frage ich mir, wieso 8 Stunden zum Schlafen (22.00 bis 6.00 Uhr) zu wenig sein könnten für gesunde Männer! Die Milites Christi sollten doch keine Weicheier oder Schönheitsbräutchen werden!
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#27   HBR   22:05:49 | Sonntag, 15. Juni 2008
@MariaG…eine Sekte…
ist eine religiöse Gruppierung, die sich von einer Mutterreligion abgespalten hat. Nichts anderes hat die Lefebvre-Sekte gemacht. Sie hat sich von der einen universellen und katholischen Kirche abgespaltet. Dazu kommt dann noch das sektenhafte Verhalten (sie sehen sich als die einzig wahren). Somit kann man durchaus von einer Sekte reden
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#26   Alois Bischof   21:52:24 | Sonntag, 15. Juni 2008
Plappertante Trudi hat diese ‘Webseite’ erstellt?
Es gebe keine Möglichkeit, sich in dieser Zeit zu einem kurzen Mittagsschlaf hinzulegen.
Soweit ich weiß sind die Seminaristen alle unter dem 60. Lebensjahr.
Wenn die Plapperfamilie ‘Grohe’ ein Altersheim gründen möchte, sollte sie dies doch bitte tun, aber beschädige sie doch bitte nicht den guten Ruf des wahrhaft römisch-katholischen Priesterseminars Herz-Jesu Zaitzkofen. Es freut sich über diese Kritik der Zersplitterung nur die Gruppe der Feinde der Hl. Kirche: der Teufel, die Teufel, die Modernisten.
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#25   Karl Murx   21:44:18 | Sonntag, 15. Juni 2008
Sollen doch diese Meckertassen in die Rummelsberger Anstalten gehen.
Dort können sie sich von Rektor Bierlein mit Instrumenten peinigen lassen.
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#24   MariaGoretti   21:02:52 | Sonntag, 15. Juni 2008
Anstrengende Rekreation
Ich möchte gerne von HBR wissen, wie er dazu kommt, die Priesterbruderschaft St. Pius als Sekte zu bezeichnen. Das riecht nach Hochmodernismus ( Sektenbeauftragte), wir sollten mit solchen Verurteilungen vorsichtige sein! Das ist nicht katholisch!
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#23   Bayern-Tradi   20:58:38 | Sonntag, 15. Juni 2008
@MariaGoretti
Sehr Richtig! ;-)
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#22   MariaGoretti   20:55:32 | Sonntag, 15. Juni 2008
Anstrengende Rekreation
Ich kann mir das nicht vorstellen, der Artikel ist bestimmt von einem Modernisten geschrieben worden, um die Piusbrüder niederzumachen. Nachdem Petrusbrüder und SJM-Patres in unseren Bistümern mehr und mehr rausfliegen, ist ja die Priesterbruderschaft St. Pius noch die einzige Möglichkeit, eíne katholische Messfeier und keinen Tamtam mit selbst gestrickten Hochgebeten und einer Band zu erleben. Es kommt halt darauf an, ob man in einer Messe Gott anbeten oder sich selbst produzieren will.
Die Piusbrüder könnten unsere Kirche vielleicht noch einmal erneuern und retten.
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#21   PhilomenaWolkenstein   20:13:03 | Sonntag, 15. Juni 2008
so gehts zu
Tja, so gehts zu in christlichen Anstalten:
www.abendzeitung.de/muenchen/32731
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#20   HeinrichvonOfterdingen   19:16:50 | Sonntag, 15. Juni 2008
Lieber HBR,
Das Problem ist, dass sich die Lefebvre-Sekte nicht als Sekte, sondern als wahrhaft katholisch sieht, was natürlich völliger Stumpfsinn ist.
… das Problem ist nicht die Priesterbruderschaft, sondern das heterodoxe Neu-Rom. Freilich müßt ihr Modernisten so schreiben, ist euch die Priesterbruderschaft doch ein Stachel im Fleisch.
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#19   Florian Geyer   19:15:06 | Sonntag, 15. Juni 2008
ist die Frage
was härter und unerträglicher ist.
Gruppendynamische Übungen, Supervisionen, Yoga, Rollenspielchen, Taizegebete, Sitzkreisbeten mit Gitarre, Fang die Wurst spielen, auf einem Bein hüpfen in Neoseminaren,
oder
das halbmilitärische Zuchtprogramm der Piusbrüder
heut hat man als die Qual der wahl. :-D
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#18   HBR   19:14:45 | Sonntag, 15. Juni 2008
@Konrad: Volle Zustimmung
Das Problem ist, dass sich die Lefebvre-Sekte nicht als Sekte, sondern als wahrhaft katholisch sieht, was natürlich völliger Stumpfsinn ist.
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#17   Karl Murx   18:55:25 | Sonntag, 15. Juni 2008
Total unfair, dieser Angriff!
Es gibt wirklich dogmatische und lehramtliche Einwände gegen die von der FSSPX vorgetragene Ekklesiologie, aber der Tagesablauf im Seminar ist geregelt wie in einem Kloster nach den Kriterien des Konzils von Trient.
Die kanonischen Bedenken gegen das Fehlen eines Spirituals wurden schon angesprochen und sind das einzig Objektive, was man sonst noch kritisieren kann.
Wenn diese Leute sich da beklagen, taugen sie nicht für den Dienst als Priester. Da sollte man ausmüllen!
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#16   Brandenburgis   18:48:52 | Sonntag, 15. Juni 2008
Aus dem bisher
veröffentlichten geht keinesfalls hervor, daß der Tagesablauf „absurd“ ist oder daß er zur „Unterdrückung jeder gesunden Entwicklung“ dient.
Man muß wahnsinnig sein wie Lingen, wenn man einem Seminaristen empfiehlt, er solle das Seminas verlassen, weil ihm der „Tagesablauf“ nicht paßt.
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#15   Pater Lingen   18:39:43 | Sonntag, 15. Juni 2008
Da muss man „Konrad“ zustimmen:
„Wer in das Seminar dieser schismatischen Sekte
eintritt, ist selber schuld und soll aufhören zu lamentieren.“
Die „Seminaristen“ sollten dankbar sein, dass dieser absurde Tagesablauf, der ganz offensichtlich nur zur Unterdrückung jeder gesunden Entwicklung dient, ihnen in seiner Absurdität trotzdem noch die Augen öffnet.
Jetzt mussen sie nur noch die notwendigen Konsequenzen ziehen.
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#14   Benedikt   18:16:28 | Sonntag, 15. Juni 2008
@ Murx
Ich war bei der Bundeswehr gewesen und das war anstrengender!
Welche Dienstverschrift regelt, was der Soldat in seiner Freizeit tun darf und was nicht?
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#13   Konrad   17:53:37 | Sonntag, 15. Juni 2008
Wer in das Seminar dieser schismatischen Sekte
eintritt, ist selber schuld und soll aufhören zu lamentieren.
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#12   Freinsberg   17:44:14 | Sonntag, 15. Juni 2008
künstlich?
>>In einem deutschen Priesterseminar wird mit künstlichen Mitteln versucht, zu verhindern, daß die Seminaristen auf falsche Gedanken kommen.<<
Besser wären natürliche Mittel. ^-^
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#11   matt2 †   16:57:04 | Sonntag, 15. Juni 2008
pah! wer braucht denn überhaupt so einen Luxus wie Butter?
ein hartes Stück Brot und ein Krug Leitungswasser tuns doch bitteschön auch :-D
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#10   HeinrichvonOfterdingen   16:27:56 | Sonntag, 15. Juni 2008
Lieber Murx,
und der Grund warum Sie aufhörte war nicht die Qualität der Butter? Wieso überhaupt selbst gemacht? Hat das Seminar Kühe?
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#9   Karl Murx   16:24:59 | Sonntag, 15. Juni 2008
Nein!
Ich war dreiundeinhalb Jahre Seminarist.
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#8   HeinrichvonOfterdingen   16:20:17 | Sonntag, 15. Juni 2008
Lieber Murx,
nur mal eine Frage: Sind Sie Priester der Priesterbruderschaft?
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#7   Karl Murx   16:14:49 | Sonntag, 15. Juni 2008
Ein Seminar spiegelt zum Teil die heutige Gesellschaft wieder?
Ja, leider!
Ich habe damals die Zeit der Trennung durchgemacht, wie ich es nennen will, als uns etliche anläßlich der Bischofsweihen verlassen haben.
Genau diese Querulanten waren das nämlich gewesen. Die schrieben sogar Briefe für den Meckerkasten, daß die selbstgemachte Butter zu hart sei.
Ich hatte das immer so gehandhabt. Ich nahm immer ein Stück der portionierten Butter und knetete sie unter dem Tisch diskret weich.
Über das Abspülen hatte ich mich auch nie beklagt. Wenn wir nicht geholfen hätten, dann hätten doch die Brüder die gesamte Arbeit am Hals gehabt. Kameradenschweine, die daran nicht denken!
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#6   Neuevangelisation   16:01:39 | Sonntag, 15. Juni 2008
Kindertagesstätte
Hier handelt es sich um ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Woher kommen die Seminaristen, eben aus der heutigen Wohlstands und Spaßgesellschaft.Jedenfalls kommen sie aus einem Gymnasium der deutschen Schullandschaft, wobei nicht wenige dieser Stätten eher mit einer Kindertagesstätte vergleichbar sind. Disziplin und Autorität ist in der Gesellschaft verpönt, wurde ja auch oft genug im 20. Jahrhundert mißbraucht, und nun wundert man sich über die Softies. Anstatt auf diese herumzuhacken,die oft keine Vorbilder hatten ,sollte man sie schrittweise aber gezielt
zu einem disziplinierten Lern- und Arbeitsleben erziehen.
Jeder Kieferorthophäde reguliert die Fehlstellungen eines
jugendlichen Gebisses nicht mit Gewalt, sondern mit
sorgfältigen Einzelschritten, die machmal einen längeren
Zeitraum in Anspruch nehmen.
Es hatte halt nicht jeder das Glück einen Vater gehabt zu haben, der es einem schon zeigte wo es lang zu gehen hat. Nicht jeder hat ein Ingenieurwissenschaftliches Studium abgeschlossen und dabei alle Semesterferien auf dem Bau gearbeitet, usw.
Ein Seminar spiegelt auch immer in irgendeiner Weise wenigstens einen Teil der schlaffen Gesellschaft wieder.
Es liegt an der Klugheit der Verantwortlichen mit geeigneten Mitteln dem entgegenzuwirken, und das ist notwendig. Denn es werden auch wieder Zeiten kommen, wo auch in Europa nicht mehr alle Christen an Altersschwäche sterben werden. Die innere Einsicht der Seminaristen ist hier schon mit entscheident,um auch mit der Gnade
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#5   Pünktchen   15:08:19 | Sonntag, 15. Juni 2008
Der Freiluftzwang nach dem Mittagsessen
gilt der Bekämpfung des „Mittagsteufels“ >:) (Psalm 91, 6; andere Zählung: 90, 6). In der klass. aszetischen Literatur einer der Hauptverursacher von „Akedia“ (Überdruß)… :)
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#4   unteroktav   15:00:10 | Sonntag, 15. Juni 2008
@Karl Murx
„Ich war bei der Bundeswehr gewesen und das war anstrengender!“
Na ja, aber da vergleichen Sie jetzt schon Äpfel mit Birnen, oder?
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#3   matt2 †   14:57:42 | Sonntag, 15. Juni 2008
also das wäre aber definitiv nichts für mich…
so ein Drill würde meiner Schönheit schaden. Schlafen ist ja überhaupt eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Wenn ich das mitmachen müsste wäre ich bestimmt schon nach einer Woche fix und fertig.
Ich finde das Ganze etwas übertrieben. Kann man nicht in einem entspannten Klima ausbilden? Man muss den jungen Menschen doch auch Freiräume zur Selbstgestaltung lassen. Eine gesunde Ausgewogenheit zwischen Diszipin und Freiheit halte ich da für angemessen.
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#2   Karl Murx   14:57:07 | Sonntag, 15. Juni 2008
Und wie anstrengend war erst das Fußballspiel nach dem Mittagessen gewesen
Furchtbar! Entsetzlich!
Hallo, Familie Grohe,
Habt Ihr sie eigentlich alle beisammen?
Ich war bei der Bundeswehr gewesen und das war anstrengender!
Der Erschöpfungszustand scheint bei vielen daher zu rühren, daß sie vielleciht noch nie in ihrem Leben gefordert worden sind.
Drei Jahre an der Rheinisch Westfälisch Technischen Hochschule in Aachen sind weitaus ermüdender als drei Jahre in Zaitzkofen.
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#1   sportgayfan   14:55:18 | Sonntag, 15. Juni 2008
Was für Gedanken
In einem deutschen Priesterseminar wird mit künstlichen Mitteln versucht, zu verhindern, daß die Seminaristen auf falsche Gedanken kommen.
sollen das denn sein.Doch nicht etwas unanständiges.
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