kreuzmeldungen
Nicht ohne Ökumene + Der Wunsch einer Mutter + Wortspiele + Halbtags-Präsident? + Unbegründete Privilegien

Vatikan. Papst Benedikt XVI. zelebrierte gestern in der Hafenstadt Brindisi eine Messe, der rund 60.000 Gläubige beiwohnten. Das Pontifikalamt war der Höhepunkt der zweitägigen Pastoralreise des Papstes nach Süditalien. Der Heilige Vater mahnte die Gläubigen in seiner Predigt zu Heiligkeit und Missionsgeist. Zur Messe erschienen auch Vertreter der orthodoxen Gemeinschaft und anderer Konfessionen.
Der Wunsch einer Mutter
Spanien. Der Vatikan will der Seligsprechung von 250 weiteren Märtyrern des spanischen Bürgerkriegs zustimmen. Das berichtete die spanische Zeitung ‘La Gaceta de los Negocios’. Der Erzbischof von Valencia, Agustin Kardinal Garcia-Gasco (77), hat im Jahr 2004 den Seligsprechungsprozeß für 183 Priester, 10 Ordensleute und 57 Laien aus Valencia eröffnet. Unter ihnen war eine Frau, die im neunten Monat hochschwanger war. Sie bat ihre sozialistischen Peiniger, ihr Kind noch gebären und taufen zu dürfen. Die Bitte wurde ihr verweigert.
Wortspiele
Großbritannien. Zwei selbsterklärte anglikanische Homo-Prediger haben ihre unzüchtige Verbindung kirchlich segnen lassen. Die Zeremonie fand in der Londoner Kirche St. Bartholomew the Great statt. Der Vorsteher der Feier rechtfertigte sich vor dem ‘Britischen Rundfunk’: „Es war keine kirchliche Homo-Hochzeit, sondern nur die Segnung zweier Menschen, die eine eingetragene Partnerschaft eingegangen sind.“ In Wahrheit tauschten die beiden Sodomisten Ringe und Gelöbnisse aus. Die drei beteiligten Prediger rechnen mit Konsequenzen.
Halbtags-Präsident?
Deutschland. Die katholische Zeitung ‘Tagespost’ hat neue Gründe für die Ablehnung von Ulrich Hemel als Präsident der Universität Eichstätt durch Bischof Gregor Maria Hanke veröffentlicht. Bei einer Sitzung am 9. Mai habe Mons. Hanke darauf hingewiesen, daß sich Hemel mehr als zwölfmal vergeblich um eine ordentliche Professur in Deutschland beworben hat. Gemäß der Grundordnung der Universität Eichstätt muß der Präsident aber ordentlicher Professor sein. Hemel habe zudem seine Mandate als Aufsichtsrat, Gesellschafter oder Beirat in mindestens sieben Unternehmen bei einem Wechsel nach Eichstätt nicht aufgeben wollen.
Unbegründete Privilegien
„Wollte man homosexuelles Zusammenleben von seiten des Staates und der Gesellschaft besonders fördern, so wäre zu fragen, worauf sich diese Bevorzugung gründen könnte – dies auch im Hinblick auf andere Formen solidarischen Zusammenlebens, die nichts mit der Ehe zwischen Mann und Frau zu tun haben. Ein gültiges Kriterium für eine als solche zu rechtfertigende Bevorzugung gerade homosexueller Partnerschaften ist nicht erkennbar.“
Der St. Pöltner Priester und Dozent für Ethik, Hw. Josef Spindelböck, in einer Stellungnahme zum sogenannten „Lebenspartnerschaftsgesetz“ – zur Bevorzugung von Sodomisten – auf seiner Webseite stjosef.at.
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Dienstag, 17. Juni 2008 19:08
sportgayfan: @Säku
Der deutsche Rechtsstaat muss zum Handeln aufgerufen werden, die Seite im Einflussbereich der BRD sperren
zu lassen um der Volksverhetzung auf unterstem Niveau ein Ende zu setzen!
Da halte ich für einen Fehler.Auch hier muss diese Seite von engagierten Demokraten bekämpft werden.Und dass geht nur wenn sie nicht im Untergrund verschwindet.
Da halte ich für einen Fehler.Auch hier muss diese Seite von engagierten Demokraten bekämpft werden.Und dass geht nur wenn sie nicht im Untergrund verschwindet.
Dienstag, 17. Juni 2008 18:47
Benedikt: @ Kurt K.
Ein gemeinnütziger Verein ist per Definition schon durch sein Vorhandensein gemeinnützig – und dies
muss er gewissermaßen auch nachweisen.
Nein, er ist nicht durch Vorhandensein gemeinnützig. Die Gemeinnützigkeit muss beantragt werden, wobei die Abgabenordnung Beispiele von Vereinen nennt, deren Einstufung als gemeinnützig immer erfolgt. Erfolgt jedoch kein Antrag, so gelten auch diese Vereine nicht als gemeinnützig. Der Staat zwingt keinem Verein Gemeinnützigkeit auf.
Nachweisen, dass sie gemeinnützig sind können diese Vereine gar nicht (außer mit der in der Satzung erklärten Absicht, aber die muss das Finanzamt nicht interessieren), da sie die Gemeinnützigkeit ja gerade beantragen, um anschließend tätig zu werden. Vor der Einstufunf als gemeinnützig können einige Vereine gar nicht erst tätig werden, zB solche, die Spenden für einen gewissen Zweck sammeln wollen.
Allerdings können die Finanzbehörden ggfs überprüfen, ob ein Verein noch gemeinnützig tätig ist.
Nein, er ist nicht durch Vorhandensein gemeinnützig. Die Gemeinnützigkeit muss beantragt werden, wobei die Abgabenordnung Beispiele von Vereinen nennt, deren Einstufung als gemeinnützig immer erfolgt. Erfolgt jedoch kein Antrag, so gelten auch diese Vereine nicht als gemeinnützig. Der Staat zwingt keinem Verein Gemeinnützigkeit auf.
Nachweisen, dass sie gemeinnützig sind können diese Vereine gar nicht (außer mit der in der Satzung erklärten Absicht, aber die muss das Finanzamt nicht interessieren), da sie die Gemeinnützigkeit ja gerade beantragen, um anschließend tätig zu werden. Vor der Einstufunf als gemeinnützig können einige Vereine gar nicht erst tätig werden, zB solche, die Spenden für einen gewissen Zweck sammeln wollen.
Allerdings können die Finanzbehörden ggfs überprüfen, ob ein Verein noch gemeinnützig tätig ist.
Dienstag, 17. Juni 2008 17:59
Kurt K.: Benedikt: Falsch
Damit haben Sie Ihre Argumentation selbst zerstört: Steuerlich privilegiert ist ein gemeinnütziger Verein
nicht ab Nachweis einer gewissen Tätigkeit, sondern nach Stattgabe eines entsprechenden Antrags durch
das Finanzamt.
Ein gemeinnütziger Verein ist per Definition schon durch sein Vorhandensein gemeinnützig – und dies muss er gewissermaßen auch nachweisen. So darf dieser Verein zum Beispiel keinen echten Gewinn erwirtschaften. Und diese Auflage muss der Verein von Anfang an erfüllen. Um das jetzt mit der Ehe-Förderung zu vergleichen: Das wäre so, als ob ein gewerblicher Verein gefördert würde, weil es manche gewerblichen Vereine gibt, die später gemeinnützig werden.
Es sei auch die Erinnerung daran gestattet, dass die Zivilehe ein Mittel im Kirchenkampf war, und zwar gegen die Kirche.
Spielt das in diesem Zusammenhang eine Rolle?
Ein gemeinnütziger Verein ist per Definition schon durch sein Vorhandensein gemeinnützig – und dies muss er gewissermaßen auch nachweisen. So darf dieser Verein zum Beispiel keinen echten Gewinn erwirtschaften. Und diese Auflage muss der Verein von Anfang an erfüllen. Um das jetzt mit der Ehe-Förderung zu vergleichen: Das wäre so, als ob ein gewerblicher Verein gefördert würde, weil es manche gewerblichen Vereine gibt, die später gemeinnützig werden.
Es sei auch die Erinnerung daran gestattet, dass die Zivilehe ein Mittel im Kirchenkampf war, und zwar gegen die Kirche.
Spielt das in diesem Zusammenhang eine Rolle?
Dienstag, 17. Juni 2008 17:31
Säkularisation †: Lügen werden nicht wahr, nur weil man sie häufig verwendet!
Die EU hat solche Probleme immer in den Griff bekommen und ist gestärkt hervorgegangen! Dass die EU am
Ende ist sieht besonders stark daran, dass ja fast kein Land dazu gehören möchte! LOL
Wie viel Prozent welche Volkspartei im Moment hat ist mir relativ egal so lang die religiösen Fanatiker bei 0,1% liegen! So dumm sind die Menschen dann doch nicht! Die katholisch-fanatischen Demagogen können noch unendlich oft behaupten, dass eine gleichgeschlechtliche Verbindung weniger Wert ist, deshalb wird es nicht wahr und Beweise bleiben sie schuldig! Warum eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft gefördert werden soll? Ganz einfach, weil wir für einander aufkommen, in Form von Unterhalt oder wir ein gemeinsames Vermögen anlegen oder wie in unserem Fall Steuer und Renten zahlende Kinder erziehen, genau wie die lieben Heteros auch! Wir werden rechtlich und finanziell schlechter gestellt obwohl wir die gleichen Pflichten übernehmen und das nennt man ganz einfach ungerecht! Gleiche Pflichten gegen gleiche Rechte! Wir sind genau wie die Heteros Stützen der Gesellschaft, nur mit einer durchschnittlich höheren Abitur- und Einkommensquote (siehe aktuelle Erhebungen)!
Die Fanatiker bleiben wie immer einen Beweis schuldig, sie behaupten ständig Dinge, die die Wissenschaft mehrfach widerlegt hat, es wird langweilig. Wie muss ich noch die von der Bundesregierung in Auftrag gegebene Studie über Regenbogenfamilien posten?
Wie viel Prozent welche Volkspartei im Moment hat ist mir relativ egal so lang die religiösen Fanatiker bei 0,1% liegen! So dumm sind die Menschen dann doch nicht! Die katholisch-fanatischen Demagogen können noch unendlich oft behaupten, dass eine gleichgeschlechtliche Verbindung weniger Wert ist, deshalb wird es nicht wahr und Beweise bleiben sie schuldig! Warum eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft gefördert werden soll? Ganz einfach, weil wir für einander aufkommen, in Form von Unterhalt oder wir ein gemeinsames Vermögen anlegen oder wie in unserem Fall Steuer und Renten zahlende Kinder erziehen, genau wie die lieben Heteros auch! Wir werden rechtlich und finanziell schlechter gestellt obwohl wir die gleichen Pflichten übernehmen und das nennt man ganz einfach ungerecht! Gleiche Pflichten gegen gleiche Rechte! Wir sind genau wie die Heteros Stützen der Gesellschaft, nur mit einer durchschnittlich höheren Abitur- und Einkommensquote (siehe aktuelle Erhebungen)!
Die Fanatiker bleiben wie immer einen Beweis schuldig, sie behaupten ständig Dinge, die die Wissenschaft mehrfach widerlegt hat, es wird langweilig. Wie muss ich noch die von der Bundesregierung in Auftrag gegebene Studie über Regenbogenfamilien posten?
Dienstag, 17. Juni 2008 17:25
HBR: @Säku…
Für uns Lutheraner ist die Ehe seit fast 500 Jahren kein Sakrament mehr!
Ach da liegt der Hase im Pfeffer.
Wo ist das Problem, wenn zwei Männer oder zwei Frauen heiraten und Kinder adoptieren?
Die „Heirat“ von Homos ist widernatürlich. Und Kinder müssen vor falschen Einflüssen geschützt werden. Wer garantiert denn, dass die Kinder durch Homo-„Eltern“ nicht auch entsprechend falsch geprägt werden? Daher ist der Schutz der Kinder wichtiger als ein Kinderwunsch perverser Paare.
Was nehmen wir den Heteros weg, nichts! Für sie würde sich nichts ändern, wir bleiben eine kleine Minderheit, die einfach in Ruhe leben will.
Sie wollen ja Gleichberechtigung mit einer natürlichen Beziehung und Ehe. Das würde aber bedeuten, dass der Steuerzahler die Privilegien der Homo-Paare finanzieren müsste. Und das ist der Gesellschaft nicht zumutbar. Warum sollte die Gesellschaft denn diese perversen Beziehungen fördern?
So lange wie es menschenverachtende demagogische Angriffe von Fanatikern gegen uns gibt wehren wir uns.
Kann man auch umgekehrt sagen: Solange solche gesellschaftlichen Fehlentwicklungen durch die Homoideologie durchgesetzt werden sollen, sollten sich Menschen, die noch an Anstand und Moral glauben, zur Wehr setzen.
Der Sieg ist nah und ihr werdet diesmal abschwören müssen!
Sie hören sich an wie ein gewisser Herr Joseph G. in den Jahren 1944 – 45. Der hatte auch immer solche Durchhalteparolen
Ach da liegt der Hase im Pfeffer.
Wo ist das Problem, wenn zwei Männer oder zwei Frauen heiraten und Kinder adoptieren?
Die „Heirat“ von Homos ist widernatürlich. Und Kinder müssen vor falschen Einflüssen geschützt werden. Wer garantiert denn, dass die Kinder durch Homo-„Eltern“ nicht auch entsprechend falsch geprägt werden? Daher ist der Schutz der Kinder wichtiger als ein Kinderwunsch perverser Paare.
Was nehmen wir den Heteros weg, nichts! Für sie würde sich nichts ändern, wir bleiben eine kleine Minderheit, die einfach in Ruhe leben will.
Sie wollen ja Gleichberechtigung mit einer natürlichen Beziehung und Ehe. Das würde aber bedeuten, dass der Steuerzahler die Privilegien der Homo-Paare finanzieren müsste. Und das ist der Gesellschaft nicht zumutbar. Warum sollte die Gesellschaft denn diese perversen Beziehungen fördern?
So lange wie es menschenverachtende demagogische Angriffe von Fanatikern gegen uns gibt wehren wir uns.
Kann man auch umgekehrt sagen: Solange solche gesellschaftlichen Fehlentwicklungen durch die Homoideologie durchgesetzt werden sollen, sollten sich Menschen, die noch an Anstand und Moral glauben, zur Wehr setzen.
Der Sieg ist nah und ihr werdet diesmal abschwören müssen!
Sie hören sich an wie ein gewisser Herr Joseph G. in den Jahren 1944 – 45. Der hatte auch immer solche Durchhalteparolen
Dienstag, 17. Juni 2008 17:13
Säkularisation †: @ HBR!
Warum denn nicht? Wie der Katholizismus die Ehe bezeichnet ist mir herzlich egal und die Gesellschaft muss sich hier kein antiquiertes Ehebild aufzwingen lassen. Die katholische Ehe ist nicht einmal halb so alt wie die historischen Belege der gleichgeschlechtliche Liebe. Eine gesellschaftliche Fehlentwicklung wäre es, wenn die Deutschen ein katholisches Ehebild annehmen sollen, dass sie nicht wollen und, dass es auch nie gab! Für uns Lutheraner ist die Ehe seit fast 500 Jahren kein Sakrament mehr! Wo ist das Problem, wenn zwei Männer oder zwei Frauen heiraten und Kinder adoptieren? Was nehmen wir den Heteros weg, nichts! Für sie würde sich nichts ändern, wir bleiben eine kleine Minderheit, die einfach in Ruhe leben will. So lange wie es menschenverachtende demagogische Angriffe von Fanatikern gegen uns gibt wehren wir uns. Wir haben diesen Krieg nicht begonnen, sondern der Katholizismus und zwar schon vor über 1500 Jahren. Der Sieg ist nah und ihr werdet diesmal abschwören müssen!
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