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Nicht ohne Ökumene + Der Wunsch einer Mutter + Wortspiele + Halbtags-Präsident? + Unbegründete Privilegien
Messe in Brindisi
Messe in Brindisi
Nicht ohne Ökumene

Vatikan. Papst Benedikt XVI. zelebrierte gestern in der Hafenstadt Brindisi eine Messe, der rund 60.000 Gläubige beiwohnten. Das Pontifikalamt war der Höhepunkt der zweitägigen Pastoralreise des Papstes nach Süditalien. Der Heilige Vater mahnte die Gläubigen in seiner Predigt zu Heiligkeit und Missionsgeist. Zur Messe erschienen auch Vertreter der orthodoxen Gemeinschaft und anderer Konfessionen.

Der Wunsch einer Mutter

Spanien. Der Vatikan will der Seligsprechung von 250 weiteren Märtyrern des spanischen Bürgerkriegs zustimmen. Das berichtete die spanische Zeitung ‘La Gaceta de los Negocios’. Der Erzbischof von Valencia, Agustin Kardinal Garcia-Gasco (77), hat im Jahr 2004 den Seligsprechungsprozeß für 183 Priester, 10 Ordensleute und 57 Laien aus Valencia eröffnet. Unter ihnen war eine Frau, die im neunten Monat hochschwanger war. Sie bat ihre sozialistischen Peiniger, ihr Kind noch gebären und taufen zu dürfen. Die Bitte wurde ihr verweigert.

Wortspiele

Großbritannien. Zwei selbsterklärte anglikanische Homo-Prediger haben ihre unzüchtige Verbindung kirchlich segnen lassen. Die Zeremonie fand in der Londoner Kirche St. Bartholomew the Great statt. Der Vorsteher der Feier rechtfertigte sich vor dem ‘Britischen Rundfunk’: „Es war keine kirchliche Homo-Hochzeit, sondern nur die Segnung zweier Menschen, die eine eingetragene Partnerschaft eingegangen sind.“ In Wahrheit tauschten die beiden Sodomisten Ringe und Gelöbnisse aus. Die drei beteiligten Prediger rechnen mit Konsequenzen.

Halbtags-Präsident?

Deutschland. Die katholische Zeitung ‘Tagespost’ hat neue Gründe für die Ablehnung von Ulrich Hemel als Präsident der Universität Eichstätt durch Bischof Gregor Maria Hanke veröffentlicht. Bei einer Sitzung am 9. Mai habe Mons. Hanke darauf hingewiesen, daß sich Hemel mehr als zwölfmal vergeblich um eine ordentliche Professur in Deutschland beworben hat. Gemäß der Grundordnung der Universität Eichstätt muß der Präsident aber ordentlicher Professor sein. Hemel habe zudem seine Mandate als Aufsichtsrat, Gesellschafter oder Beirat in mindestens sieben Unternehmen bei einem Wechsel nach Eichstätt nicht aufgeben wollen.

Unbegründete Privilegien

„Wollte man homosexuelles Zusammenleben von seiten des Staates und der Gesellschaft besonders fördern, so wäre zu fragen, worauf sich diese Bevorzugung gründen könnte – dies auch im Hinblick auf andere Formen solidarischen Zusammenlebens, die nichts mit der Ehe zwischen Mann und Frau zu tun haben. Ein gültiges Kriterium für eine als solche zu rechtfertigende Bevorzugung gerade homosexueller Partnerschaften ist nicht erkennbar.“

Der St. Pöltner Priester und Dozent für Ethik, Hw. Josef Spindelböck, in einer Stellungnahme zum sogenannten „Lebenspartnerschaftsgesetz“ – zur Bevorzugung von Sodomisten – auf seiner Webseite stjosef.at.
      
68 Lesermeinungen
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#68   sportgayfan   19:08:44 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Säku
Der deutsche Rechtsstaat muss zum Handeln aufgerufen werden, die Seite im Einflussbereich der BRD sperren zu lassen um der Volksverhetzung auf unterstem Niveau ein Ende zu setzen!
Da halte ich für einen Fehler.Auch hier muss diese Seite von engagierten Demokraten bekämpft werden.Und dass geht nur wenn sie nicht im Untergrund verschwindet.
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#67   Benedikt   18:47:48 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Kurt K.
Ein gemeinnütziger Verein ist per Definition schon durch sein Vorhandensein gemeinnützig – und dies muss er gewissermaßen auch nachweisen.
Nein, er ist nicht durch Vorhandensein gemeinnützig. Die Gemeinnützigkeit muss beantragt werden, wobei die Abgabenordnung Beispiele von Vereinen nennt, deren Einstufung als gemeinnützig immer erfolgt. Erfolgt jedoch kein Antrag, so gelten auch diese Vereine nicht als gemeinnützig. Der Staat zwingt keinem Verein Gemeinnützigkeit auf.
Nachweisen, dass sie gemeinnützig sind können diese Vereine gar nicht (außer mit der in der Satzung erklärten Absicht, aber die muss das Finanzamt nicht interessieren), da sie die Gemeinnützigkeit ja gerade beantragen, um anschließend tätig zu werden. Vor der Einstufunf als gemeinnützig können einige Vereine gar nicht erst tätig werden, zB solche, die Spenden für einen gewissen Zweck sammeln wollen.
Allerdings können die Finanzbehörden ggfs überprüfen, ob ein Verein noch gemeinnützig tätig ist.
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#66   Kurt K.   17:59:09 | Dienstag, 17. Juni 2008
Benedikt: Falsch
Damit haben Sie Ihre Argumentation selbst zerstört: Steuerlich privilegiert ist ein gemeinnütziger Verein nicht ab Nachweis einer gewissen Tätigkeit, sondern nach Stattgabe eines entsprechenden Antrags durch das Finanzamt.
Ein gemeinnütziger Verein ist per Definition schon durch sein Vorhandensein gemeinnützig – und dies muss er gewissermaßen auch nachweisen. So darf dieser Verein zum Beispiel keinen echten Gewinn erwirtschaften. Und diese Auflage muss der Verein von Anfang an erfüllen. Um das jetzt mit der Ehe-Förderung zu vergleichen: Das wäre so, als ob ein gewerblicher Verein gefördert würde, weil es manche gewerblichen Vereine gibt, die später gemeinnützig werden.
Es sei auch die Erinnerung daran gestattet, dass die Zivilehe ein Mittel im Kirchenkampf war, und zwar gegen die Kirche.
Spielt das in diesem Zusammenhang eine Rolle?
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#65   Säkularisation †   17:31:19 | Dienstag, 17. Juni 2008
Lügen werden nicht wahr, nur weil man sie häufig verwendet!
Die EU hat solche Probleme immer in den Griff bekommen und ist gestärkt hervorgegangen! Dass die EU am Ende ist sieht besonders stark daran, dass ja fast kein Land dazu gehören möchte! LOL
Wie viel Prozent welche Volkspartei im Moment hat ist mir relativ egal so lang die religiösen Fanatiker bei 0,1% liegen! So dumm sind die Menschen dann doch nicht! Die katholisch-fanatischen Demagogen können noch unendlich oft behaupten, dass eine gleichgeschlechtliche Verbindung weniger Wert ist, deshalb wird es nicht wahr und Beweise bleiben sie schuldig! Warum eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft gefördert werden soll? Ganz einfach, weil wir für einander aufkommen, in Form von Unterhalt oder wir ein gemeinsames Vermögen anlegen oder wie in unserem Fall Steuer und Renten zahlende Kinder erziehen, genau wie die lieben Heteros auch! Wir werden rechtlich und finanziell schlechter gestellt obwohl wir die gleichen Pflichten übernehmen und das nennt man ganz einfach ungerecht! Gleiche Pflichten gegen gleiche Rechte! Wir sind genau wie die Heteros Stützen der Gesellschaft, nur mit einer durchschnittlich höheren Abitur- und Einkommensquote (siehe aktuelle Erhebungen)!
Die Fanatiker bleiben wie immer einen Beweis schuldig, sie behaupten ständig Dinge, die die Wissenschaft mehrfach widerlegt hat, es wird langweilig. Wie muss ich noch die von der Bundesregierung in Auftrag gegebene Studie über Regenbogenfamilien posten?
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#64   HBR   17:25:07 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Säku…
Für uns Lutheraner ist die Ehe seit fast 500 Jahren kein Sakrament mehr!
Ach da liegt der Hase im Pfeffer.
Wo ist das Problem, wenn zwei Männer oder zwei Frauen heiraten und Kinder adoptieren?
Die „Heirat“ von Homos ist widernatürlich. Und Kinder müssen vor falschen Einflüssen geschützt werden. Wer garantiert denn, dass die Kinder durch Homo-„Eltern“ nicht auch entsprechend falsch geprägt werden? Daher ist der Schutz der Kinder wichtiger als ein Kinderwunsch perverser Paare.
Was nehmen wir den Heteros weg, nichts! Für sie würde sich nichts ändern, wir bleiben eine kleine Minderheit, die einfach in Ruhe leben will.
Sie wollen ja Gleichberechtigung mit einer natürlichen Beziehung und Ehe. Das würde aber bedeuten, dass der Steuerzahler die Privilegien der Homo-Paare finanzieren müsste. Und das ist der Gesellschaft nicht zumutbar. Warum sollte die Gesellschaft denn diese perversen Beziehungen fördern?
So lange wie es menschenverachtende demagogische Angriffe von Fanatikern gegen uns gibt wehren wir uns.
Kann man auch umgekehrt sagen: Solange solche gesellschaftlichen Fehlentwicklungen durch die Homoideologie durchgesetzt werden sollen, sollten sich Menschen, die noch an Anstand und Moral glauben, zur Wehr setzen.
Der Sieg ist nah und ihr werdet diesmal abschwören müssen!
Sie hören sich an wie ein gewisser Herr Joseph G. in den Jahren 1944 – 45. Der hatte auch immer solche Durchhalteparolen ;-) :-#
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#63   Säkularisation †   17:13:39 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ HBR!
Warum denn nicht? Wie der Katholizismus die Ehe bezeichnet ist mir herzlich egal und die Gesellschaft muss sich hier kein antiquiertes Ehebild aufzwingen lassen. Die katholische Ehe ist nicht einmal halb so alt wie die historischen Belege der gleichgeschlechtliche Liebe. Eine gesellschaftliche Fehlentwicklung wäre es, wenn die Deutschen ein katholisches Ehebild annehmen sollen, dass sie nicht wollen und, dass es auch nie gab! Für uns Lutheraner ist die Ehe seit fast 500 Jahren kein Sakrament mehr! Wo ist das Problem, wenn zwei Männer oder zwei Frauen heiraten und Kinder adoptieren? Was nehmen wir den Heteros weg, nichts! Für sie würde sich nichts ändern, wir bleiben eine kleine Minderheit, die einfach in Ruhe leben will. So lange wie es menschenverachtende demagogische Angriffe von Fanatikern gegen uns gibt wehren wir uns. Wir haben diesen Krieg nicht begonnen, sondern der Katholizismus und zwar schon vor über 1500 Jahren. Der Sieg ist nah und ihr werdet diesmal abschwören müssen!
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#62   Benedikt   16:36:31 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Kurt K.
Deshalb: Förderung erst ab dem Vorhandensein von Kindern!
Gibt es ja: Kindergeld etc.
Ich fördere ja auch nicht einen neu gegründeten Verein mit Steuermitteln, weil dieser ja vielleicht, eventuell und irgendwann mal was für die Gemeinschaft tun könnte.
Damit haben Sie Ihre Argumentation selbst zerstört: Steuerlich privilegiert ist ein gemeinnütziger Verein nicht ab Nachweis einer gewissen Tätigkeit, sondern nach Stattgabe eines entsprechenden Antrags durch das Finanzamt. Ebenso werden auch Eheleute im Regelfall lediglich steuerlich privilegiert, nicht aber mit zusätzlichen Finanzmitteln ausgestattet. Der Staat handelt bei der Ehe also genauso wie beim Verein.
Es sei auch die Erinnerung daran gestattet, dass die Zivilehe ein Mittel im Kirchenkampf war, und zwar gegen die Kirche.
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#61   Kurt K.   16:26:26 | Dienstag, 17. Juni 2008
Benedikt: Korrekt!
Ob Kinder aus der Beziehung hervorgehen, kann man ja nun zu Beginn nicht wissen.
Eben drum!
Deshalb: Förderung erst ab dem Vorhandensein von Kindern!
Ich fördere ja auch nicht einen neu gegründeten Verein mit Steuermitteln, weil dieser ja vielleicht, eventuell und irgendwann mal was für die Gemeinschaft tun könnte.
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#60   Benedikt   16:20:22 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Kurt K.
Ob Kinder aus der Beziehung hervorgehen, kann man ja nun zu Beginn nicht wissen. Und obwohl der Innenminister das sicher gerne hätte, kann der Staat später kaum im Schlafzimmer Mäuschen spielen.
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#59   Kurt K.   16:14:16 | Dienstag, 17. Juni 2008
HBR: Ich komm mal runter…
auf Ihre Ebene und frage zurück:
Warum soll der Staat „natürliche“ Beziehungen fördern?
Vor allem dann, wenn aus Ihnen keine Kinder hervorgehen.
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#58   HBR   15:53:48 | Dienstag, 17. Juni 2008
Gefördert werden muss nur das normale
Da Ihr es aber gefördert sehen wollt, wenn ein Mann eine Frau fickt (scheissegal ob Kinder da sind oder nicht) ist das eine Ungleichbehandlung der Homosexuellen. Und somit gehört deren Sex dann auch staatlich gefördert. Gleiches Recht für alle.
Ein Mann und eine Frau als Paar sind etwas natürliches. Ein Homo-Paar hingegen nicht. Daher ist das auch nicht förderungswürdig. Warum soll der Staat widernatürliche Beziehungen fördern?
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#57   Papajewski   15:53:09 | Dienstag, 17. Juni 2008
Armer Didaktiker…
Parteiprogramme der wichtigen deutschen Parteien
Welche? Der 17-%-SPD? Der 20-%-„C“DU? Der Claudia Fatima-Roth-Fanclub?
die aktuellen EU-Vorgaben
Welche EU? Die, die demnächst wegen Verweigerung durch die Völker aufgelöst werden muß?
In der BRD haben wir zwei schwule Ministerpräsidenten, sogar die Schluchtscheißer wollen eingetragene Partnerschaften einführen und die EU-Länder öffnen nach und nach die Ehe für gleichgeschlechtlich Liebende.
Nun, nun: Fehlentwicklungen beweisen gar nichts. Und was soll bitte eine „Ehe zwischen gleichgeschlechtlich Liebende“ sein? Ist damit jenes temporäre Zusammenleben zum Zwecke gemeinschaftlicher gleichgeschlechtlicher Unzucht gemeint?
Irgendwann wird es peinlich!
Einverstanden! Es ist einfach nur peinlich, seine sexuelle Störung, seine abartige Perversion in den Rang der Ehe zwischen Mann und Frau erheben zu wollen.
Didi Daktiker, mach dir nichts vor: Auch in aller Zukunft werden sich die allermeisten Menschen von deinem abartigen Brunftgehabe angeekelt fühlen. Zu recht!
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#56   Kurt K.   15:51:03 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ HBR: Kann niemals…?
Das offizielle Homo-Konkibunat kann niemals einer Ehe gleich gestellt werden.
Weil nicht sein kann was nicht sein darf, Ihrer Meinung nach?
Schauen Sie sich mal um! Immer mehr Länder tun genau dies. Und das ist auch gut so.
Ihr religiösen Schwulenhasser hattet eine Chance, die Förderung der HS-Ehe zu verhindern: Hätten sich eure Kirchen (vernünftigerweise) dafür ausgesprochen, zukünftig Lebensgemeinschaften nur dann zu fördern, wenn Kinder da sind (was das logischste wäre) dann wäre die Forderung der Verhinderung der Förderung (puh, was für ein Satz!) von HS-Ehen gerechtfertigt. Da Ihr es aber gefördert sehen wollt, wenn ein Mann eine Frau fickt (scheissegal ob Kinder da sind oder nicht) ist das eine Ungleichbehandlung der Homosexuellen. Und somit gehört deren Sex dann auch staatlich gefördert. Gleiches Recht für alle.
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#55   HBR   15:41:43 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Säku…übeler Vertreter der Homoideologie
Lieber tot als unterdrückt!
Wie theatralisch…
Schau mal in die Parteiprogramme der wichtigen deutschen Parteien oder die aktuellen EU-Vorgaben. Du leidest an massivem Realitätsverlust. In der BRD haben wir zwei schwule Ministerpräsidenten, sogar die Schluchtscheißer wollen eingetragene Partnerschaften einführen und die EU-Länder öffnen nach und nach die Ehe für gleichgeschlechtlich Liebende.
Genau das sind Fehlentwicklungen, die es zu benennen und auch zu bekämpfen gilt.
Interessant ist auch, wie Sie das Wort EHE pervertieren. Eine Ehe zwischen Homo-Unzüchtigen kann es nicht geben. Die Ehe ist der Verband zwischen Mann und Frau, die Grundlage einer Familie. Das offizielle Homo-Konkibunat kann niemals einer Ehe gleich gestellt werden.
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#54   Säkularisation †   15:34:36 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ mettwurst!
Lieber tot als unterdrückt! Schau mal in die Parteiprogramme der wichtigen deutschen Parteien oder die aktuellen EU-Vorgaben. Du leidest an massivem Realitätsverlust. In der BRD haben wir zwei schwule Ministerpräsidenten, sogar die Schluchtscheißer wollen eingetragene Partnerschaften einführen und die EU-Länder öffnen nach und nach die Ehe für gleichgeschlechtlich Liebende. Und du willst mir etwas von drehendem Wind erzählen? Ich sage es immer wieder gern, man sollte aufgeben, wenn man verloren hat! Irgendwann wird es peinlich!
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#53   matt2 †   15:24:34 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Säku: du bist ein recht amüsanter Perversling
mit deinem kämpferischen Gehabe, das muss man dir immerhin zugestehen, aber ich glaube du irrst dich sehr in Bezug auf die zukünftige Ges.entwicklung. Ich glaube die Zeiten werden härter werden für dich. Ich will mal nicht hoffen, dass du dann weiche Knie kriegst. Wer den Wind säht erntet den Sturm.
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#52   Säkularisation †   15:16:12 | Dienstag, 17. Juni 2008
Wider den fanatischen Demagogen!
So sind sie, die katholisch-perversen Untermenschen, sie wollen mich über die Sprache der Nationalsozialisten aufklären und im nächsten Satz hetzen sie in der gleichen Sprache gegen Minderheiten, widerlich! Ich sage es noch mal ich benutze diese Sprache, damit sie auch die perversen Kreuz.net-Demagogen verstehen. Kampf für die Freiheit und Gerechtigkeit, wir werden uns den Mund nicht verbieten lassen und feiern weiter unsere Befreiung!
Gesegnet sei die Regenbogenfamilie und die gleichgeschlechtliche Liebe, für Freiheit und Toleranz!
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#51   HBR   14:57:57 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Säku
Gerade wenn Sie wirklich Geschichte studiert haben, sollten Sie mit dem Begriff Untermenschen wirklich vorsichtig sein. Sonst besteht die ernsthafte Gefahr, dass Sie die Verbrechen der Nazis geradezu relativieren. Die Bedeutung des Begriffs Untermensch ist zu eindeutig durch die Geschichte definiert.
Und was die Stellungnahmen hier gegen homo-perverse Entwicklungen angeht: Das ist kein Extremismus sondern lediglich eine freie Meinungsäußerung. Nicht umsonst gibt es in der Demokratie die Meinungsfreiheit. Und diese gilt auch dann, wenn man auf Fehlentwicklungen in der Gesellschaft hinweisen will und muss.
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#50   Säkularisation †   14:53:22 | Dienstag, 17. Juni 2008
Demagogisches Untermenschentum
Das sich immer einzelne Demagogen angesprochen fühlen, wenn man sie in ihrer pervertierten Ganzheit anspricht. Geyer persönlich ist in Gedanken, Worten und Taten genauso verwerflich wie die restliche Fanatikerbande, aber er sollte sich vielleicht nicht ganz so wichtig nehmen.
Übrigens habe ich nie gesagt, dass Geyer erschossen werden soll. Ich schrieb, dass jemand der Bruder Theovers einen Kopfschuss verpasst der Gesellschaft einen großen Dienst erweist! Dazu stehe ich noch! Jemand der Menschen auf so schändliche Weise angreift oder bedroht hat solche Äußerungen verdient. Das war in keiner Weise Ausdruck meines Rechtverständnisses, in dem Kontext soll man ihn einfach einsperren und den Schlüssel wegwerfen. Was die demagogischen Fanatiker über mich im Lehrberuf denken, ist mir herzlich egal. Ich bin und bleibe im Amt, aber keine Angst ich bringe meine Schüler auf den richtigen Weg! Als Vertreter des deutschen Staates bin ich schon von Amtswegen verpflichtet gegen jede Form von demokratiefeindlichem Extremismus das Wort zu erheben, ich bin meinem Diensteid verpflichtet!
Sie brauchen mich nicht über die semantische Verortung des Begriffs Untermensch aufklären. Ich habe Geschichte studiert, kenne ihn und habe ihn bewusst eingesetzt. Ich möchte doch, dass mich die katholischen Fanatiker hier verstehen.
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#49   matt2 †   14:45:16 | Dienstag, 17. Juni 2008
Säku: ich denke die Familien müssen sich beleidigt fühlen…
wenn Sie Ihre homo-perverse Beziehung als Familie ausgeben.
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#48   Florian Geyer   14:43:12 | Dienstag, 17. Juni 2008
HBR--
gewisse Leute können mich nicht beleidigen.
Da ich ihn für geistesgestört halte verzeihe ich ihm diese Beleidigung…
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#47   HBR   14:40:10 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Säku
Volksverhetzer auf Geyers Niveau sind für mich Untermenschen
Mit einem Begriff wie Untermenschen sollten Sie vorsichtig sein. Dies war ein Kampfbegriff der Nazis. Sie scheinen das selbe Niveau zu haben. Quasi Homoideologie auf Naziniveau.
Ach ja, sind Sie eigentlich neuerdings Mitarbeiter der perversen Websides wie etwa Gayromeo? Wenn man so ihre „Erfolgsmeldungen“ ließt, könnte man auf den Gedanken kommen
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#46   Florian Geyer   14:30:36 | Dienstag, 17. Juni 2008
@säkularisation
weder habe ich im gegesatz zu Ihnen jemals zu gewalt aufgerufen noch gehetzt und Wort Sodomistenschaukel existiert nicht in meinem Sprachschatz.
Müssen sie nun schon zu Lügen greifen ?
Sie hingegen, sie hetzen in jedem beitrag aufs das gemeinste und abartigste.
Ich halte sie durchaus für gemeingefährlich, dass sie lehrer sind ist ein Skandal !
Sie hetzen in jedem ihrer Beiträge !
Nach lesen ihrer Beiträge
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#45   Säkularisation †   14:23:47 | Dienstag, 17. Juni 2008
Der Kampf lohnt, einer neuer Sieg in den USA!
Partystimmung in den USA: Seit Montag dürfen Homo-Paare im bevölkerungsreichsten amerikanischen Bundesstaat heiraten. Del Martin und Phyllis Lyon sind seit 55 Jahren ein Paar – fast ebenso lange kämpften die beiden Aktivistinnen dafür, dass gleichgeschlechtliche Paare dieselbe Anerkennung erfahren wie heterosexuelle. Jetzt sind die 87-jährige Martin und ihre 84-jährige Partnerin Lyon am Ziel: In einer bewegenden Zeremonie wurden sie als erstes kalifornisches Paar am Montag von San Franciscos Bürgermeister Gavin Newsom vermählt.
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#44   Brandenburgis   14:22:02 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Säklu
Zu einer vernünftigen Strafrechtspflege gehört die Eliminierung der Familie nun einmal dazu … ;-) ;-) :-D :-)
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#43   Säkularisation †   14:16:38 | Dienstag, 17. Juni 2008
Widerwärtiges Demagogentum!
Geyer hat vorher meine Familie und mich beleidigt und bedroht, das verschweigt er natürlich. Aber so sind die Volksverhetzer, sie geben nur Halb- und Unwahrheiten von sich um die Menschen zu manipulieren. Volksverhetzer auf Geyers Niveau sind für mich Untermenschen, ich habe das Recht auf diese Meinung einer Person die meine Familie, meine Existenz und meine Gemeinschaft bedroht und zum Mord gegen die Minderheit (Sodomistenschaukel) aufruft, der ich angehöre, hat keinen anderen Titel verdient! Menschen wie Geyer wollen die Meinen und mich meucheln und unsere Familien zerstören!
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#42   Mathilde Dosenfinger   11:51:59 | Dienstag, 17. Juni 2008
Florentine G…
…sehe ich auch so. Solche Aussagen sind nicht in Ordnung.
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#41   Florian Geyer   11:48:11 | Dienstag, 17. Juni 2008
Hildegard
„Ihnen sollte man einfach einen Kopfschuss verpassen, so einfach und schnell könnte man die Welt verbessern.“
säku am 10 Juni 2008
(lesen sie mal seine Postings durch und vgl sie diese mit den Postings der Fundis)
und dann stellen sie sich vor das das ein Lehrer und ein vater sein will
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#40   Mathilde Dosenfinger   11:42:23 | Dienstag, 17. Juni 2008
Florian
Zum Mord? Wer hat zum Mord aufgerufen?
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#39   Florian Geyer   11:38:58 | Dienstag, 17. Juni 2008
mathilde
wer zum Mord aufruft und andere als Untermenschen bezeichnt ist für mich nich als Eltern geeignet und auch nicht als Lehrer.
Sie können unterstellen und interpretieren was sie wollen
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#38   Mathilde Dosenfinger   11:37:09 | Dienstag, 17. Juni 2008
Florian G.
Genau so wollten Sie es verstanden haben! Was für eine schmutzige Phantasie. Unglaublich.
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#37   Florian Geyer   11:35:41 | Dienstag, 17. Juni 2008
Kurt K
wenn sie das so interpretieren ist das ihr Problem nicht meines
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#36   Kurt K.   11:33:37 | Dienstag, 17. Juni 2008
Och Florian:
Es ist doch offensichtlich, auf was Sie hier hinauswollen. Auf Kindesmissbrauch.
Und ganz ehrlich: So eine Unterstellung ist widerlich. Sie würden doch wahrscheinlich auch nicht heterosexuellen Adoptions-Vätern unterstellen, sie würden nur deshalb Mädchen adoptiert haben, um sich an ihnen sexuell zu vergehen, oder?
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#35   Mathilde Dosenfinger   11:33:23 | Dienstag, 17. Juni 2008
Florian G.
…entschuldigung. Können Sie sich bitte so artikulieren, dass man es auch verstehen kann?
Außerdem wissen Sie was ich meine. Der Sinn Ihrer Frage war ein anderer. Und dafür sollten Sie sich schämen.
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#34   Florian Geyer   11:29:20 | Dienstag, 17. Juni 2008
weshalb Mathilde
ich frage stets gern bei Eltern nach den Kindern nach da ich selber welche habe.
Säku und sein Konkubinatskonkubulus definieren sich selber als Eltern-
ergo frage ich nach.
Ich doch eine hochinteressante psychosoziologische Konstruktion – finden sie nicht ?
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#33   Mathilde Dosenfinger   11:03:57 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Florian Geyer
„Montag, 16. Juni 2008 19:15Florian Geyer: Säkularisation“Wir erziehen zwei Kinder und genießen keinen dieser Vorteile, Familie ist wo Kinder sind.“
Nur aus Neuierde:
Die Kinder die sie adoptiert haben sind die männlich oder weiblich ?“
Sie sollten sich schämen!
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#32   Säkularisation †   00:46:22 | Dienstag, 17. Juni 2008
Unfähiges Demagogentum!
Schlechter schreibt man e mit, wenn man es in Form von „minderwertiger“ verwendet, kauf dir einen Duden!
Die Verbindungen die das katholische Demagogentum nennt sind in keinster Weise natürlicher als die gleichgeschlechtliche Liebe! Nur weil demagogische Untermenschen (so nenne ich Volksverhetzer) das behaupten hat es keine wissenschaftliche Grundlage! Widernatürlich ist nur eines, der unmenschlich-fanatische Katholizismus! Kinder werden auch nicht das Opfer falscher Toleranz, sonder werden vor unfähigen Heteroeltern gerettet, vor katholischen Heteroeltern die Kinder fast verhungern lassen! Erzählt mir nichts von Mutter und Vater, Kinder brauchen Lieber, Fürsorge und stabile Strukturen! Aus einem archaischen Verständnis von Religion heraus Menschen ohne wissenschaftliche Grundlage die Fähigkeit der Elternschaft abzusprechen muss strafrechtlich verfolgt werden. Auf Grund fehlender Argumentation wird die Bibelkeule geschwungen und kann von jedem nach belieben eingesetzt werden, erbärmlich! In dem Zitat über Lustknaben und Knabenschänder sehe ich nicht einmal ansatzweise eine Aussage gegen Homosexualität, hier spricht der Verfasser von Prostitution und sexuellem Missbrauch, aber in keinem Wort von Liebe zwischen Menschen gleichen Geschlechts, jenes tut die Bibel in keinem Wort, daher ist jede Bibelargumentation haltlos!
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#31   Tyrus   23:35:45 | Montag, 16. Juni 2008
@rockdino
Ich bin weder Götzendiener noch Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Dieb, Geizig, Trunkenbold, Lästerer oder Räuber. Dann habe ich wohl gute Chancen, reinzukommen. :-)
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#30   rockdino †   22:17:01 | Montag, 16. Juni 2008
@ Tyrus
Zitat:
„Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben.“
Zu diesen Gruppen zählen aber sehr viele Päpste vergangener Jahrhunderte!
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#29   Kurt K.   20:03:29 | Montag, 16. Juni 2008
HBR: Sie müssen ein Agent sein!
Und zwar 08/15 HBR, Agent von B.L.U.B. mit der Lizenz zum Schwurbeln. :-D
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#28   HBR   19:49:08 | Montag, 16. Juni 2008
@Säku…
Menschenschlächter schreibt man mit ä ;-)
Ich betonen nochmals, dass niemand privilegiert werden möchte, aber ich es nicht einsehe, wenn ein kinderloses Ehepaar weniger Erbschaftssteuer zahlt oder Vergünstigungen beim Ortszuschlag bekommt.
Auch bei einem kinderlosen Ehepaar handelt es sich um die natürliche Verbindung von Mann und Frau. Das ist alle Förderung wert. Für das Homokonkubinat gilt das nicht. Warum soll die Gesellschaft widernatürliche Paare gleichstellen?
Wir erziehen zwei Kinder und genießen keinen dieser Vorteile, Familie ist wo Kinder sind. Das Argument, dass es Kindern in Homobeziehungen schlecht geht, haben ausreichend viele Studien in den USA und Europa widerlegt, auf diesen Schwachsinn gehe ich nicht mehr ein. Sie haben keinerlei Beweise und beginnen dann mit demagogischer Hetze, ich wiederhole es immer gern: „Du sollst nicht lügen!“.
Vorsicht ist besser als Nachsicht. Das gilt insbesondere für Kinder. Kinder sollten nicht das Opfer einer falschen Toleranz werden. Und schon gar nicht sollten sie schlechten Einflüssen ausgesetzt werden. Kinder haben ein Recht auf eine normale Familie. Das gilt insbesondere bei Adoptionen.
@Kurt K. oder auch Stimme der Unvernunft
Mit ihrer Polemik stellen sie sich doch nur ins argumentative Abseits.
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#27   Florian Geyer   19:15:24 | Montag, 16. Juni 2008
Säkularisation
„Wir erziehen zwei Kinder und genießen keinen dieser Vorteile, Familie ist wo Kinder sind.“
Nur aus Neuierde:
Die Kinder die sie adoptiert haben sind die männlich oder weiblich ?
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#26   Marcelus   18:16:46 | Montag, 16. Juni 2008
@Kurt K.: Perfekte Eltern werden Sie nirgendwo ausmachen können
Sonst müßten Eltern generell verboten werden.
Alleine bei besonders krassen Fällen hat der Staat das Recht, die Kinder ihren Eltern bzw. ihren Erziehungsberechtigten wegzunehmen,
was aber in der Demokratie nur bei sehr krassen Fällen geschieht,
während man in autoritären Staaten wie auch in der DDR des Ehepaares Honecker schon bei politischer Unzuverlässigkeit von diesem angeblichen Staatsrecht Gebrauch macht.
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#25   Kurt K.   18:10:18 | Montag, 16. Juni 2008
HBR glaubt (mal wieder) nicht!
Ich glaube nicht, dass es für ein Kind besonders förderlich ist, wenn es von einem Paar mit homosexueller Prägung großgezogen wird.
Sie glauben also nicht, dass es besonders förderlich sei für ein Kind, bei hs-Eltern zu leben.
Aha.
Ich hingegen glaube nicht, dass es für Kinder besonders förderlich ist, bei armen Eltern, bei dummen Eltern, bei analphabetischen Eltern, bei zu alten Eltern, bei zu jungen Eltern, bei streng evangelikalen Eltern, bei zu reichen Eltern, bei antiautoritären Eltern, bei autoritären Eltern oder bei zu intelligenten Eltern aufzuwachesen.
Werden also demnächst adoptionen all dieser Eltern-Varianten verboten, weil ich glaube, dass es für das Kind nicht besonders förderlich ist, dort aufzuwachsen? Und wäre das dann nicht eine Bevorzugung von adoptierten Kindern? Müsste man nicht all diese nicht besonders förderlichen Variationen von Eltern die Kinder wegnehmen?
Glauben Sie was Sie wollen – dieser Glaube hat zum Glück nur noch sehr wenig Einfluss auf die Gestaltung unserer Gesellschaft und deren Gesetze. Und das ist auch gut so!
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#24   Säkularisation †   17:53:10 | Montag, 16. Juni 2008
Katholische Fanatiker sind Menschenschlechter!
Das werden die fanatisch Perversen aber nie verstehen, dass es bei einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft um einen sich aus freiem Willen eingegangenen Bund handelt! Sie wollen uns entehren und beleidigen in dem sie uns mit Sodomisten vergleichen. Auch das ständige Argument der fehlenden Kinder ist der größte Schwachsinn und ein Indiz für ihr verwerfliches Handeln. Sie wollen uns die Erziehung von Kindern verbieten und argumentieren gleichzeitig, dass nur Partnerschaften mit Kindern soziale Sicherheit verdienen. Ich betonen nochmals, dass niemand privilegiert werden möchte, aber ich es nicht einsehe, wenn ein kinderloses Ehepaar weniger Erbschaftssteuer zahlt oder Vergünstigungen beim Ortszuschlag bekommt. Wir erziehen zwei Kinder und genießen keinen dieser Vorteile, Familie ist wo Kinder sind. Das Argument, dass es Kindern in Homobeziehungen schlecht geht, haben ausreichend viele Studien in den USA und Europa widerlegt, auf diesen Schwachsinn gehe ich nicht mehr ein. Sie haben keinerlei Beweise und beginnen dann mit demagogischer Hetze, ich wiederhole es immer gern: „Du sollst nicht lügen!“.
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#23   Tyrus   17:42:10 | Montag, 16. Juni 2008
Die Bibel über Homesexualität
Was wissen wir eigentlich über die Frohe Botschaft Jesu zu schwierigen Themen des Menschseins? Zum Beispiel über Homosexualität, die im Alten Testament zum todeswürdigen Gräuel erklärt wurde (3. Mose 20,13): „Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben.“
Jesus’ eigene Meinung zu diesem Thema erfahren wir nirgendwo, obwohl manche Stellen in den Evangelien einen homoerotischen Unterton erkennen lassen. Immer wieder wird das „Liebhaben“ der Glaubensbrüder zum hehren Ideal (Joh 11,36): „Siehe, wie hat er ihn (Lazarus) liebgehabt!“
Der Kuss zwischen Judas und Jesus, die feminine Kleidung der Priester, das Zölibat, der Kniefall und der Entzug
männlicher Attribute sind laut Sigmund Freud eine symbolische Selbstkastration und der Versuch, durch weibliche Erscheinung die Liebe des Vaters zu gewinnen.
Kirchengründer und Moralapostel Paulus fordert für die gleich- geschlechtliche Liebe zwar nicht die Todesstrafe, prophezeit aber etwas, was für den Gläubigen noch schlimmer ist. Er setzt Homosexuelle mit Dieben und Pädophilen gleich und verwehrt ihnen den Zugang zum Reich Gottes (1. Kor 6,9-10): „Weder Unzüchtige noch Götzendiener, Ehebrecher, Lustknaben, Knabenschänder, Diebe, Geizige, Trunkenbolde, Lästerer oder Räuber werden das Reich Gottes ererben.“
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#22   Navon   17:38:13 | Montag, 16. Juni 2008
@ Nachti:
ganz sehr hinkender Vergleich, da bei einer Eheschließung beide Partner klar und eindeutig ihren Willen äußern müssen.
Wieso du die Liebe zwischen zwei Menschen mit Tieren gleichsetzt, wirst du wahrscheinlich auch nicht erklären können, oder?
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#21   Nachtlaterne   17:31:27 | Montag, 16. Juni 2008
und wenn ein mann oder frau…
…einen hund ehelichen will, dann soll er doch den segen der perversen dazu haben, die finden dooch alle arten von vereinigungen gut
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#20   stimme der vernunft †   16:49:00 | Montag, 16. Juni 2008
@Regina
Mit meinem unsinngen Geschreibsel wollte ich nur die Unsinnigkeit des Geschreibsels von HBR herausstellen.
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#19   Regina 1961   16:23:06 | Montag, 16. Juni 2008
@stimme
Ihrem letzten Satz muß ich aber entschieden widersprechen. Wieso soll ein Kind keinen Kontakt mit Priestern oder Ordensschwestern haben? Ich bin in einer Klerikerfamilie groß geworden, will sagen, viele Verwandte haben den Priesterberuf ergriffen, auch Ordensschwestern. Mir hat dieser Kontakt, der streckenweise sehr intensiv war, nie geschadet. Im Gegenteil. In mancher Entscheidungssituation war dieser Kontakt mehr als hilfreich.
Regina1961
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#18   stimme der vernunft †   16:13:18 | Montag, 16. Juni 2008
@HBR-Homophob
Das Priestertum und der Klosterlifestyle liegt nicht im Interesse der Gesellschaft. Aus einer normalen Familie als Keimzelle der Gesellschaft gehen Kinder hervor. Daher ist es im Interesse der Gesellschaft, Familien zu fördern und ihnen diverse Privilegien einzuräumen. Diese Privilegien werden mit der Ehe erlangt.
Das Priestertum und der Klosterlifestyle hingegen ist weder erstrebenswert, noch gehen aus dem Priestertum und dem Klosterlifestyle Kinder hervor. Das Priestertum und der Klosterlifestyle ist ein reines Privatvergnügen. Ein Interesse der Gesellschaft zur Förderung des Priestertums und der Klosterlifestyle besteht nicht. Daher brauchen die „Kleriker“ und Betschwestern auch keine Privilegien.
Ich glaube nicht, dass es für ein Kind besonders förderlich ist, wenn es mit „Priestern“ oder Betschwestern in Kontakt kommt.
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#17   HBR   14:40:29 | Montag, 16. Juni 2008
@Säku-Homo
Kein Homosexueller hat jemals in Deutschland oder anderswo Privilegien verlangt, sondern lediglich die soziale Sicherheit in einer Partnerschaft. Es gibt keinen Grund dafür, dass Homopaare mehr Steuern zahlen sollen, weniger Versicherungsschutz haben sollen oder nicht das Recht auf Adoption haben sollen! Freiheit und gleiches Recht für alle!
Die homo-perverse Beziehung liegt nicht im Interesse der Gesellschaft. Aus einer normalen Familie als Keimzelle der Gesellschaft gehen Kinder hervor. Daher ist es im Interesse der Gesellschaft, Familien zu fördern und ihnen diverse Privilegien einzuräumen. Diese Privilegien werden mit der Ehe erlangt.
Das Homo-Konkubinat hingegen ist weder erstrebenswert, noch gehen aus einer homo-perversen Beziehung Kinder hervor. So eine Beziehung ist ein reines Privatvergnügen. Ein Interesse der Gesellschaft zur Förderung des Homo-Konkubinates besteht nicht. Daher brauchen die „Partner“ einer homo-perversen Beziehung auch keine Privilegien, wie ein Ehepaar.
Ein Recht auf Adoption darf homo-perversen Paaren auch nicht genehmigt werden. Nicht etwa, um die Homo-Unzüchtigen zu diskriminieren, sondern einfach nur deshalb, weil die Kinder vor schädlichen Einflüßen geschützt werden müssen. Ich glaube nicht, dass es für ein Kind besonders förderlich ist, wenn es von einem Paar mit homosexueller Prägung großgezogen wird.
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#16   Säkularisation †   14:33:02 | Montag, 16. Juni 2008
RKK fordert Abschaffung der Menschenrechte!
Der selbsterklärte Wächterrat der katholischen Kirche hetzt wieder einmal auf menschenverachtende Art und Weise gegen sexuelle Minderheiten. Er bezeichnet die Einführung von rechtlicher Gleichstellung als Privilegierung und will eine Menschenrechtsdiskussion gewaltsam at absurdum führen. Der tiefe Hass gegen anders denkende, anders liebende und anders fühlende Menschen wird klar deutlich und wird mal wieder mit 3000 Jahre alten archaischen Bibelfragmenten begründet! Kein Homosexueller hat jemals in Deutschland oder anderswo Privilegien verlangt, sondern lediglich die soziale Sicherheit in einer Partnerschaft. Es gibt keinen Grund dafür, dass Homopaare mehr Steuern zahlen sollen, weniger Versicherungsschutz haben sollen oder nicht das Recht auf Adoption haben sollen! Freiheit und gleiches Recht für alle!
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#15   matt2 †   12:07:01 | Montag, 16. Juni 2008
Spindelböck hat völlig recht…
Wir brauchen wesentlich mehr christliche Wortführer, die sich öffentlich gegen die Homoideologie äussern und die Abschaffung von Privilegien für Perverse fordern.
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#14   stimme der vernunft †   11:27:01 | Montag, 16. Juni 2008
@HBR.
Allerdings gehe ich deswegen auch regelmässig zur heiligen Beichte.
Sehr brav. So ist’s recht.
Wie ist es mit Ihnen?
Das ist meine Sache und geht niemanden was an.
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#13   Alois Bischof   11:21:33 | Montag, 16. Juni 2008
Die marxistischen und anarchistischen Mörderbanden in Spanien
haben jedenfalls den Wunsch der lieben und christlichen Mutter indirekt doch noch ausgeführt. Ihr Kind wurde wie sie selbst, aus Haß gegen den Glauben an Christus ermordert, somit sind sie beide Märtyrer und hat das Kind die Gnade der Bluttaufe bekommen.
Omnes martyres Hispaniae, orate pro nobis!
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#12   Gallowglas   10:54:30 | Montag, 16. Juni 2008
@HBR …
Niemand von uns ist ohne Sünde.
Das mag für Christen gelten, aber nicht für Unsereiner >:)
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#11   HBR   10:48:06 | Montag, 16. Juni 2008
Stimme der Unvernunft
Niemand von uns ist ohne Sünde. Allerdings gehe ich deswegen auch regelmässig zur heiligen Beichte. Wie ist es mit Ihnen?
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#10   stimme der vernunft †   10:45:32 | Montag, 16. Juni 2008
@HBR.
Normalerweise wird doch das eingetragene Homo-Konkubinat von Homo-Unzüchtigen als Ehe angesehen
Das ist ja egal. Kirchlich Ehebruch treiben kann man nur bei kirchlich anerkannten Ehen, also können Schwule per definitionem keinen Ehebruch treiben.
Das Sexte Gebot ist daher ein reines Hetero-Gebot :-D
Und Sünde benennen? Ja, tu’s doch. geht mir am Allerwertesten vorbei. Sorg dich lieber um deine eigenen Sünden, das werden auch nicht wenige sein!
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#9   HBR   10:40:40 | Montag, 16. Juni 2008
@Stimme der Unvernunft
Sie verwechseln mal wieder die Homophobie mit dem berechtigten Benennen der Sünde, was die Pflicht eines jeden Katholiken ist.
Passt schon, ich hab noch nie die Ehe gebrochen. Da Schwule nicht heiraten dürfen, geht das ja auch schlecht
Normalerweise wird doch das eingetragene Homo-Konkubinat von Homo-Unzüchtigen als Ehe angesehen
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#8   stimme der vernunft †   10:30:45 | Montag, 16. Juni 2008
@Ruhrpotti
rufen uns doch einfach einmal das erste und das sechste der 10 Gebote in Erinnerung und prüfen daran unseren eigenen Lebenswandel
Passt schon, ich hab noch nie die Ehe gebrochen. Da Schwule nicht heiraten dürfen, geht das ja auch schlecht
:-D :-D :-D
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#7   Kurt K.   10:14:29 | Montag, 16. Juni 2008
Max Mustermann
Aha. Bitte um Erklärung.
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#6   r.ruhrgebietler   10:14:05 | Montag, 16. Juni 2008
@stimme aus dem sumpf – wieder mal glatt daneben!
Wer ohne Kenntnis der Lehren Jesu Christi und den 10 Geboten Ihre zeilen liest, wird völlig in die Hölle gezogen!
Ihre Priester führen nicht nur einen widernatürlichen Lebenswandel, indem sie es ablehnen, sich im gottgegebenen Auftrag zu vermehren, sie leisten auch keinerlei Beiträge zur solidarischen Gesellschaft.
Lesen Sie doch die Bibel über die Wahl der Stände… wer sich Gott ergibt hat die bessere Wahl getroffen! Dies wurde in uta ranke-schwachmanns geistigen Dummpfiff „Eunuchen für das Himmelreich“ schon ausgiebig in den Schmutz gezogen…
Der Priester hat sich der Seelenrettung Gott gegenüber verpflichtet – in seinem Gelübde!
Dieser angebliche „Dozent“ (an der Baumschule?) Spindelböck geht da ja mit schlechtem Beispiel voran!
Spindelböck hätte viel schärfer gg. jede Homounzucht Stellung nehmen müssen! Sein pers. Zölibat kann mangels Info nicht weiter beurteilt werden.
rufen uns doch einfach einmal das erste und das sechste der 10 Gebote in Erinnerung und prüfen daran unseren eigenen Lebenswandel – und den der Mitseelen. Dann ergibt sich sofort, daß die Homounzucht (u.v.a.m.) nicht gottgefällig sein kann.
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#5   Max Mustermann   10:02:08 | Montag, 16. Juni 2008
@Stimme der Vernunft
Es fehlen die Vernunftargumente!
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#4   stimme der vernunft †   10:00:08 | Montag, 16. Juni 2008
Ach was
Den meisten Leuten sind Homosexuelle schlicht und einfach egal, und das ist auch gut so.
Erst am Wochenende wurde in einem der bedeutenden süddeutschen Wallfahrtsorte, der so schwarz ist, wie sich die CSU das inzwischen nur noch in nostalgischen Träumen vorstellen kann, ein bekennender Schwuler zum Oberbürgermeister gewählt.
Warum? Weil er einfach der beste Mann ist.
Und selbst erzkatholische Bauern sagen inzwischen „ja warum soll der denn seinen Partner nicht heiraten, das sind doch richtig patente Kerle!“
Ihr Homophoben seid wie die Dinosaurier, ihr habt noch nicht gemerkt, dass eure Zeit abgelaufen ist.
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#3   Marcelus   09:44:56 | Montag, 16. Juni 2008
Der durchschnittliche österreichische Staatsbürger und Wähler, darunter zahlreiche Katholiken,
Angehörige anderer Konfessionen, aber auch zahlreiche Konfessionslose, hat mit Sicherheit kein Homokonkubinat gewählt,
sondern eine Verbesserung des österreichischen Alltagslebens und des österreichischen Sozialstaates,
wie bei allen österreichischen Nationalratswahlen,
zuletzt 2006 (gewählt bis 2010):
SPÖ (Sozialdemokraten) + Liberales Forum 67 + 1 (2002: SPÖ 69)
ÖVP (Volkspartei) 66 (2002: 79)
Grüne 21 (2002: 17)
FPÖ (Freiheitliche) 21 (2002: 18)
BZÖ (Bündnis Zukunft Österreich, Listen Peter Westenthaler/Jörg Haider) 7 (2002: –)
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#2   stimme der vernunft †   09:43:16 | Montag, 16. Juni 2008
Man fragt sich
warum eigentlich die katholische Kirche privilegiert wird.
Ihre Priester führen nicht nur einen widernatürlichen Lebenswandel, indem sie es ablehnen, sich im gottgegebenen Auftrag zu vermehren, sie leisten auch keinerlei Beiträge zur solidarischen Gesellschaft.
Dieser angebliche „Dozent“ (an der Baumschule?) Spindelböck geht da ja mit schlechtem Beispiel voran!
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#1   Säkularisation †   09:27:18 | Montag, 16. Juni 2008
Verleumdende Demagogen
Die unchristliche Hetzseite schasst weiter auf perverseste und widernatürlich menschenverachtende Art gegen Minderheiten und politische Gegner der katholischen Seelenmissbrauchs-Ideologie. Der deutsche Rechtsstaat muss zum Handeln aufgerufen werden, die Seite im Einflussbereich der BRD sperren zu lassen um der Volksverhetzung auf unterstem Niveau ein Ende zu setzen!
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