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Montag, 16. Juni 2008 13:00
Ein römischer Kurienkardinal hat während einer Pressekonferenz in London spektakuläre liturgische Pläne des Papstes angekündigt.
Zurück zum Artikel 120 Lesermeinungen:
Dienstag, 1. Juli 2008 12:52
Aleph: Bilderserie
Die Bilderserie zum Text zeigt faszinierend wie vor lauter Kult und Ritual die Frömmigkeit zu einer kaum zu bewegenden Masse karamelisiert…
Montag, 23. Juni 2008 11:13
r.ruhrgebietler: Kardinal Castrillon – wann ist es denn ENDLICH SOWEIT
Die Seelen dürsten danach.
Ehre wem Ehre gebürt!
Wider V-II und den damit zusammenhängenden Sakrilegien!
Montag, 23. Juni 2008 08:06
Frollein Rottenmaier: Marcelus? Sind Sie nicht wieder einer von der Gegenseite?
Ich hoffe, ich darf mit Ihnen reden, ohne von bestimmter Seite wieder Ärger zu bekommen! Okay, Zynismus beiseite!
Ich gehe konform mit Willigis Jäger: „Wir sind keine menschlichen Wesen, die eine spirituelle Erfahrung machen, sondern wir sind spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen. Zeit und Raum sind nur unser Spielplatz in der 3-dimensionalen Mikrowelt. Lesen Sie mal Berichte von Menschen, die mystische Erfahrungen gemacht haben (völlig gleich, welcher Religionszugehörigkeit), dabei hat Zeit jegliche Bedeutung verloren. Die Zeit, die wir wahrnehmen existiert einzig und allein im Bewusstsein u. projiziert sich im Raum-/Zeitkontinuum. Unser Bewusstsein lässt uns vorbeifließende Bilder wahrnehmen, die aber nicht mehr als Momentaufnahmen sind. Auf einem Zelluloidfilm sind Vergangenheit, Gegenwart u. Zukunft ja auch zeitlos und kommen erst durchs Abspielen ins Bewusstsein . Auf transpersonaler Ebene bzw. anderen Dimensionen bzw. bei Gott hat Zeit, Werden u. Vergehen jegliche Bedeutung verloren.
Deutliche Worte auch von der wissenschaftlichen Seite: Es gibt und gab immer wieder Forscher, die mal ganz frech behaupten, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichzeitig existieren.
Wenn Sie das Thema interessiert, dann empfehle ich Stephen Hawking „Das Universum in der Nussschale“, Kaptitel 2: Die Form der Zeit.
Hier ein hochinteressanter Link, bitte komplett bis Seite 9 durchklicken: http://www.focus.de/…ysik_aid_229939.html
Samstag, 21. Juni 2008 16:40
Marcelus: @matt2: Ihr Gedanke über den Zeitbegriff wird dadurch gestützt, daß es nichts Unwandelbares gibt,
daß der Zeit unterliegt.

Die Veränderlichkeit aller Dinge, wie Sie richtig dargelegt haben, beweist doch objektiv genug, daß Zeit natürlich ein objektives Faktum ist.
Samstag, 21. Juni 2008 15:36
matt2 †: Raum ist Ordnung, Zeit ist Wandlung
ich finde der Denkfehler, dem man gemeinhin aufliegt ist folgender: man meint die Dinge sind IM Raum geordnet und sie wandeln sich IN der Zeit. Aus meinem Verständnis IST der Raum selbst die Ordnung der Dinge und Zeit IST ihre Wandlung. Von den Dingen abstrahiert sind es dann eben abstrakte Dimensionen.
Samstag, 21. Juni 2008 15:11
Marcelus: @Frollein Rottenmeier: Die Zeit ist für Sie also nur eine Sinnestäuschung?
Welche „vielen Dinge“ deuten denn für Sie darauf hin, daß Zeit nur Ihre subjektive Illusion ist?

Natürlich ist Zeit ein objektives Faktum!

Was für philosophische Gespräche am frühen Morgen.

Vieles deutet darauf hin, dass Zeit nicht wirklich existent, sondern nur eine Illusion in der Wahrnehmung des Menschen ist. Zeit verhält sich nicht selten paradox. Zeit ist direkt abhängig vom Raum, aber da Materie ja bekannterweise zu 99,9999999999% aus leerem Raum besteht, ist feste Substanz und Zeit lediglich ein Produkt unserer fixierten Wahrnehmung.

Selbst der gute alte Augustinus war seiner Zeit bei weitem voraus:

„Die Zeit kommt
aus der Zukunft,
die nicht existiert,
in die Gegenwart,
die keine Dauer hat,
und geht in die Vergangenheit,
die aufgehört hat zu bestehen.“
Freitag, 20. Juni 2008 08:15
Sozialkatholisch: @ Schrottie
So, ich klinke mich aus bis Montag. Schönes WE an alle und schlagt Euch nicht zu sehr die Köppe ein!

Ich hoffe du meinst nich schon den nächsten Montach!
Freitag, 20. Juni 2008 08:03
Frollein Rottenmaier: Raum und Zeit
Was für philosophische Gespräche am frühen Morgen.

Vieles deutet darauf hin, dass Zeit nicht wirklich existent, sondern nur eine Illusion in der Wahrnehmung des Menschen ist. Zeit verhält sich nicht selten paradox. Zeit ist direkt abhängig vom Raum, aber da Materie ja bekannterweise zu 99,9999999999% aus leerem Raum besteht, ist feste Substanz und Zeit lediglich ein Produkt unserer fixierten Wahrnehmung.

Selbst der gute alte Augustinus war seiner Zeit bei weitem voraus:

„Die Zeit kommt
aus der Zukunft,
die nicht existiert,
in die Gegenwart,
die keine Dauer hat,
und geht in die Vergangenheit,
die aufgehört hat zu bestehen.“


So, ich klinke mich aus bis Montag. Schönes WE an alle und schlagt Euch nicht zu sehr die Köppe ein!
Freitag, 20. Juni 2008 07:37
Sozialkatholisch: Liebe Frau Colonia
Sie verlangen ja Sachen am frühen Morgen (Online Lateinbücher wälzen etc.) wo ich gerade meinen türkischen Kollegen verknechtet habe mir eine Cola zu holen, naja Samstag is mir ja noch egal Hauptsache Donnerstag muss ich ihm keine holen weil die Türken gut gespielt haben.

Nein, der Herr BOËTHIUS wird wohl Rechtgläubig gewesen sein und spätestens jetzt ist er es wohl vollkommen und ewiglich.
Es kann aber gut sein das der Herr BOËTHIUS heutzutage falsch interpretiert wird eine Unbegrenzt dauernde Welt (sagen wir aber lieber gesamte Schöpfung, weil diese Welt ja wohl bald vergeht irgendwann) ist als quasi halbe Ewigkeit ja auch wenigstens ein halber Abschnitt, obwohl es wirklich schwer ist die Länge der halben Ewigkeit vor der Schöpfung und die länge der halben Ewigkeit nach der Schöpfung zeitlich zu erfassen.
(Soll ein Denksmily sein)
Die Ewigkeit und dann die durch die Erbsünde entstandene Zeitschlaufe der Vergänglichkeit in der Ewigkeit, sind ja eigentlich nicht unbedingt kompatibel, wenn die Ewigkeit nur ein einfaches Vorhandensein sein sollte, aber wenn in ihr Zeitabläufe möglich wären, dann wäre die Ewigkeit jedenfalls mit unseren kümmerlichen menschlichen Gehirnen nicht wirklich zu fassen.
Wenn der Einstein dann noch recht hätte das man Materie nicht vernichten kann wären die Schöpfung auch ewiglich und wir vielleicht ein Teil Gottes(Tut mir leid, schreckliches Geschwafel von mir, aber besser krieg ich es nicht hin)
Freitag, 20. Juni 2008 01:31
clarissa colonia: Werter Sozialkatholisch,
verstricken Sie sich schon wieder?

„Wenn Gott die Zeit gemacht hat dann müsste sie ja einen Anfang und ein Ende haben und das obwohl Gott von ewigen Zeiten an besteht. Unsere Zeit ist ein Abschnitt der Ewigkeit und die Ewigkait ist die Zeit allgemein, quasi die Zeit der Zeiten oder die Fülle der Zeit!“ (Zitat)
Damit, werter Sozialkatholisch, widersprechen Sie aber Boethius, der Ewigkeit als „nunc stans“ beschreibt, als „interminabilis vitae tota simul et perfecta possessio“. „Sempiternitas et aeternitas differunt. Nunc enim stans et permanens aeternitatem facit; nunc currens in tempore sempiternitatem.“ Während Gott ewig ist, ist die von ihm geschaffene Welt nur unbegrenzt dauernd (vgl. Consol. philos. V).

Oder, haben Sie begründbare Zweifel an Boethius’ Rechtgläubigkeit?
Donnerstag, 19. Juni 2008 07:09
Sozialkatholisch: @ Gotthart
Bei Raum und Zeit ist logisch gesehen kein Anfang und Ende möglich!
Du bist vielleicht ein lustiger Spassvogel …

„Raum und Zeit“ gehören zur Schöpfungsordnung … logisch also ohne Anfang und Ende?


Ja Gotthat, das zeigt wie weit V2’er denken können, eigentlich können die nur weltlich denken weil alles was darüber hinausgeht, das geistige wird vernachlässigt.
Wenn Gott die Zeit gemacht hat dann müsste sie ja einen Anfang und ein Ende haben und das obwohl Gott von ewigen Zeiten an besteht.
Unsere Zeit ist ein Abschnitt der Ewigkeit und die Ewigkait ist die Zeit allgemein, quasi die Zeit der Zeiten oder die Fülle der Zeit!
Frage an Gotthart du bist ja nur in eine Richtung ewig, die Richtung über den Tod hinaus, bist du deshalb schon trotzdem ganz ewig, oder nur halbewig. Oder hast du gar früher schon existiert?
Donnerstag, 19. Juni 2008 02:19
clarissa colonia: Werter Florian,
dabei bin ich eigen, selbst wenn es sich dabei nur um die Hände handeln sollte. Rocksäume, Schuhe, meinetwegen auch den Boden (da gibt es sogar [fragwürdige?] pontifikale Präzedenzen) mögen Sie von mir aus küssen; aber bei mir lassen Sie das bitte, auch verbal!
Donnerstag, 19. Juni 2008 02:04
Mathilde Dosenfinger: Florentine Geier…
…hat es mal wieder drauf. Schafft selbst kaum einen Post in fehlerfreiem Deutsch – aber reißt seine Klappe weit auf. Neues Seminar vom Schweinepriester F. G.: „Wie mache ich mich ohne Umwege zum Deppen.“

(Ich trage meinen Teil dazu bei – „Exorzieren für Anfänger“ – gerne aber auch „Backen ohne Fett“. Sicher nicht weniger sinnfrei als Ihre dümmlichen Beiträge!)
Donnerstag, 19. Juni 2008 01:08
Florian Geyer: werte clarissa
könnten Sies morgen nochmals auf Deutsch widerholen ?
muss jetzt leider ins Bett gehen

obwohl ums abzukürzen
sie werden natürlich recht haben -untertänigsten handkuss
Donnerstag, 19. Juni 2008 01:03
clarissa colonia: Fast, werter Florian,
hatte es sich meiner Aufmerksamkeit entzogen! Carolus Murxus Garrulus wird von Kryptohäretikern (schon das eines Eintrags im Lexikon aussterbender Fachbegriffe wert) verfolgt, und Sie verfolgen Neomodernisten (ist das stilistisch nicht ein bißchen zu pleonastisch) – mal ganz abgesehen von der Bedeutung … Wenn es Neomodernisten gibt, müßte es ja auch (als Antonym quasi) Veteromodernisten geben; und stellen Sie sich dazu auch mal die echten Antonyme vor: Antiveteromodernist … Sie sind schon ein seltener Vogel … oder, besser: Sie verwechseln Ihren eigenen mit dem Hl. Geist!
Mittwoch, 18. Juni 2008 23:31
Florian Geyer: Gotthard
leider verstehen sie wie alle Neomodernisten unter Schöpfung nur das irdisch materielle.

Schöpfung umfasst auch die zeitlose geistige Welt die uns umgibt wie auch die Engel und Dämonen zb
Mittwoch, 18. Juni 2008 23:27
Gotthard: @sozialkatholisch
Bei Raum und Zeit ist logisch gesehen kein Anfang und Ende möglich!

Du bist vielleicht ein lustiger Spassvogel …

„Raum und Zeit“ gehören zur Schöpfungsordnung … logisch also ohne Anfang und Ende?
Mittwoch, 18. Juni 2008 22:51
Gratulation…ähem…jetzt habe ich vergessen wofür.
Dienstag, 17. Juni 2008 20:43
JMX: Temperatur der Hölle
[…] Die Strahlung, die auf den Himmel fällt, wird ihn bis zu jenem Punkt aufheizen, an dem der Wärmeverlust durch Abstrahlung genauso groß ist, wie die Wärme, die durch Einstrahlung aufgenommen wird. Anders gesagt, der Himmel verliert durch Strahlung fünfzigmal soviel Wärme wie die Erde. Unter Verwendung des Stefan-Boltzmannschen Gesetzes für die Strahlung (H/E)^4 = 50, wobei E die absolute Temperatur der Erde – nämlich 300K – ist, ergibt dies für die Temperatur H des Himmels 798K (525°C). Die Temperatur der Hölle läßt sich nicht exakt bestimmen, doch muß sie jedenfalls kleiner als 444,6°C sein, jener Temperatur, bei der Schwefel vom flüssigen in den gasförmigen Zustand übergeht. In der Offenbarung 21,8 finden wir: Aber die Furchtsamen und Ungläubigen sollen ihren Platz in dem See finden, der von Feuer und Schwefel brennet.

Ein See aus geschmolzenem Schwefel bedeutet, daß seine Temperatur unterhalb des Siedepunktes liegen muß, der 444,6°C beträgt. Oberhalb dieses Punktes wäre der Schwefel dampfförmig und es könnte kein See entstehen. Wir haben also als Temperatur des Himmels 525°C, als Temperatur der Hölle weniger als 445°C.

Schlußfolgerung: Der Himmel ist heißer als die Hölle!

aus: „Applied Optics 11“, A14(1972)

http://www.agamen.de/…umor/temperatur.html
Dienstag, 17. Juni 2008 20:01
Daniel Stöhr: Man kann
nicht wissen, dass man nichts weiß, weil man dann etwas weiß. Deshalb kann man auch nicht nicht wissen, dass man nichts weiß.
Dienstag, 17. Juni 2008 20:01
Sozialkatholisch: @ blinder Schleicher
Ich hatte – soweit ich mich erinnere – schon einmal darauf hingewiesen, dass ich von Ihnen NICHT geduzt werden möchte!!! Halten Sie sich doch bitte an die grundlegenden Regeln der Höflichkeit!

Du redest mich mit Unsozi an und willst mir was von Höflichkeit erzählen?
Dann erzähl mir doch mal von was die Bibelstelle denn sonst berichtet wenn nicht von einer Reinigungsmöglichkeit am Tage des Gerichtes?

@ Laberhubba
Gut es kann ein Priester von der koptisch katholischen Kirche gewesensein, das weiß ich nicht mehr. Es war ja eine Frage und wenn hier einer einen auf allwisseden erleuchteten macht bist du das!
Dienstag, 17. Juni 2008 20:01
rockdino: @ Leblhuber
Vielen Dank. Das hatte ich schon mal gelesen,wusste aber nicht mehr wo.

@ sportgayfan

Die Temperatur wird schon ganz schön schwul, äh, schwül sein !
Dienstag, 17. Juni 2008 19:58
Aida: Ah der Herr Leblhuber,
Österreich ist raus! Ich hasse zwar Fussball aber trotzdem…
Was sagen sie zur Türkei? Also hier konnte man die ganze Nacht nicht schlafen. Was wäre bloß los wenn die Türkei glatt noch Europameister wird?
Wer wollte da noch sagen Türkei gehört nicht zu Europa?
Tja!
Was sagen sie zu meinem Text?
Warum wollen sie eigentlich nicht mal zu Essen kommen in Ramadan? Ich beiße nicht und meine Familie auch nicht und in Ramadan ist es sehr schön. Sie sind halt feige…
Dienstag, 17. Juni 2008 19:58
sportgayfan: Und welche Temperatur hat das Fegefeuer?
Würde mich mal interessieren.
Dienstag, 17. Juni 2008 19:52
rockdino: @ unsozi
Vielleicht ein Mitglied der katholisch-koptischen Kirche.

Diese Bibelstelle spricht NICHT vom Fegefeuer und wurde erst von Augustinus so ausgelegt.

Ich hatte – soweit ich mich erinnere – schon einmal darauf hingewiesen, dass ich von Ihnen NICHT geduzt werden möchte!!! Halten Sie sich doch bitte an die grundlegenden Regeln der Höflichkeit!
Dienstag, 17. Juni 2008 19:51
Leblhuber: @rockdino: Sozkath weiß alles! Nur eines weiß er nicht: dass er nichts weiß!
Anmerkung zum Fegefeuer vom kopt. Papst-Patriarchen Schenuda III:

Papst-Patriarch Schenuda sprach sich bei der Pressekonferenz für die Klärung der offenen Fragen im Verhältnis zwischen der koptisch-orthodoxen und der katholischen Kirche aus. Durch die „Wiener christologische Formel“ wurde 1971 der theologische Streit zwischen Altorientalen und Katholiken über das Verhältnis von göttlicher und menschlicher Natur in Christus beigelegt. Heute arbeite man bereits auf vielen Gebieten zusammen, so Schenuda III. Zu den offenen theologischen Fragen zählt die katholische Lehre vom „Reinigungszustand“ (Fegefeuer), aus dem er, wie der Patriarch scherzhaft bemerkte, die Katholiken gerne befreien möchte.

http://religion.orf.at/…e030505_schenuda.htm

Grüße
Dienstag, 17. Juni 2008 19:43
Sozialkatholisch: Lahme Blindschleiche
Dann solltest du mal hinfahren und einen Kopten fragen!

Ach ja, die Bibelstelle von mir, was soll das denn sonst sein wenn kein Fegefeuer?
Dienstag, 17. Juni 2008 19:32
rockdino: @ unsozi
Laut Schleiermacher (meine Informationsquelle) gibt es bei den Kopten kein Fegefeuer.
Dienstag, 17. Juni 2008 19:10
Und wenn Sie jetzt sagen: ER ist ewig! Dann sage ich: Es kann genausogut sein, dass die Materie ewig ist. Wir wissen es nicht.

Aber das es eine Ewigkeit gibt können wir jedenfalls in Raum und Zeit annehmen, oder hast du da eine andere Idee?
Bei Raum und Zeit ist logisch gesehen kein Anfang und Ende möglich!

@ Felsenblindschleiche

Toll du Schlaubold und warum haben dann die Kopten auch ein Fegefeuer obwohl sie schon 1700 Jahre von uns getrennt sind?
Dienstag, 17. Juni 2008 19:07
rockdino: @ Unsozi
Das von Ihnen genannte Zitat, in dem NICHT vom Fegefeuer die Rede ist, legte Augustinus dann so aus, dass vielleicht nach dem Tode noch die Seelen einiger Gläubiger durch Feuer geläutert, also das Irdische aus ihnen ausgebrannt werde.

Gregor baute das „Fegefeuer“ in seine Lehre ein: „Man muß glauben, daß es vor dem Gericht für gewisse leichte Sünden noch ein Reinigungsfeuer gibt, weil die ewige Wahrheit sagt, daß, wenn jemand wider den Heiligen Geist lästert, ihm ‘weder in dieser noch in der zukünftigen Welt’ vergeben wird (Mt 12,32). Aus diesem Ausspruch geht hervor, daß einige Sünden in dieser, andere in jener Welt nachgelassen werden können“ (Gregor der Große, Dialogi de vita et miraculis patrum Italicorum 4,39).

In der Bibel ist auf jeden fall NICHT vom Fegefeuer die Rede!
Dienstag, 17. Juni 2008 18:54
Sozialkatholisch: @ Felsenechse
Dann erklär mir mal folgenden Bibelvers!

Ich nach Gottes Gnade, die mir gegeben ist, habe den Grund gelegt als ein weiser Baumeister; ein anderer baut darauf. Ein jeder aber sehe zu, wie er darauf baut. Einen andern Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. Wenn aber jemand auf den Grund baut Gold, Silber, Edelsteine, Holz, Heu, Stroh, so wird das Werk eines jeden offenbar werden. Der Tag des Gerichts wird’s klarmachen; denn mit Feuer wird er sich offenbaren. Und von welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erweisen. Wird jemandes Werk bleiben, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen. Wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch.
1Kor 3, 10-15
Dienstag, 17. Juni 2008 18:44
rockdino: @ Florian Geyer
Zitat:
„ Fegfeuer etc etc sind Wahrheiten die unabhängig davon existieren ob man daran glaubt oder nicht.

Da lachen ja die Hühner! Das Fegefeuer ist eine Erfindung der katholischen Kirche. Und kommen Sie mir jetzt nicht mit 2. Makk 12,44-45 !!
Ich kann Ihnen gerne die „Kirchenväter“ anführen, die das erfunden haben.
Das Fegefeuer war für die kath. Kirche ein willkommenes Druckmittel, um durch den Ablasshandel Geld von den Gläubigen zu erpressen.
Dienstag, 17. Juni 2008 18:39
JMX: Chosen Few
Wenn die Nachfrage sinkt hat man normalerweise zwei Möglichkeiten: Entweder paßt man sich an sich der Nachfrage an oder konzentriert sich auf die Kernkundschaft. Ratzinger wählt offensichtlich den 2. Weg. Der Marktanteil wird dadurch natürlich noch weiter sinken, aber ich erinnere mich an Ratzingerzitate (oder war’s der Meisner ) wonach eine Konzentration auf eine ausgewählte rechtgläubige Minderheit immer noch besser ist als sich dem liberalen Zeitgeist zu öffnen.

Solange dadurch die Kirche an Einfluß verliert, bin ich ganz dafür…
Dienstag, 17. Juni 2008 18:36
Alois Bischof: Liturgische Illusionen mag man
zur Person Benedikt XVI. – der selber gerne und immer wieder öffentlich den Novus Ordo-Menschendienst feiert – haben.

Jedoch theologische Illusionen darf man da wirklich nicht haben:

http://www.katholisches.info/?p=1449
Dienstag, 17. Juni 2008 17:17
stimme der vernunft: So eine Cappa Magna
hat was von einem sich aufplusternden Truthahn.
„Sorgt euch nicht darum, was ihr anziehen sollt“ hat Jesus empfohlen, naja, diese Kardinäle sorgen sich tatsächlich nicht, sie haben ja Samt und Seide genug.
Des Herrn einziger wollener Rock, das würde so ein eitler Pfau von Kirchenfürst ja nicht mal seinen Lakaien als Putzlappen geben.
Dienstag, 17. Juni 2008 16:52
Lorenz: @ Kurt K.; Ihr Glaube
Nur eine Anmerkung zur Vernunft des atheistischen Glaubens:

Dieser Glaube besagt, dass es keine Vernunft gibt, die Aussagen über wahr und falsch und weniger über Gut oder Böse zulässt.
Ihr Glaube besagt auch, dass es keine Hoffnung gibt.
Ihr Glaube besagt auch, dass ein Mensch im Angesicht des Todes zum totalen Egoisten werden sollte, weil er ja nur noch eine Frist hat, die Sau rauszulassen. Ein bisschen Spaß noch und das war’s dann.

Fragt sich, was den Glauben an den Ganztod und die Hoffnungslosigkeit für Sie so attraktiv macht. LG, L.
Dienstag, 17. Juni 2008 13:01
LandorganistII: So eine Cappa Magna
putzt doch ungemein. Unser Herr Jesus hat sicher seine Freude daran.
Dienstag, 17. Juni 2008 12:59
Gotthard: Ruhestand?
Wann geht dieser Kardinal endgültig in den wohlverdienten Ruhestand?
Er war wohl Akteur in einer großen Ausstattungsoper – anders kann ich mir diese demente Lust an der Cappa magna nicht vorstellen.
Dienstag, 17. Juni 2008 12:34
Sozialkatholisch: @ Verdauungsproblem
Nur ein barmherziger und liebender Gott kann so was penetrant Nerviges wie ihn ins Dasein rufen und im Dasein erhalten

Ja, damit Dummbatze wie du auch mal zum Nachdenken angeregt werden.

P.S.: haste übrigens meine Postings zu deiner geistigen Bereicherung schon gelesen?

Dienstag, 17. Juni 2008 12:29
Alfredo Ottaviani: Dann lasst uns mal beten
für unseren Heiligen Vater Benedikt. Dass der Herr ihm noch viele Jahre der Gesundheit schenken möge, damit er in der Lage ist, diese Pläne auch umzusetzen. Und dass der Herr uns dann einen neuen Papst gebe, der die Linie von Benedikt weiterführt!!!

AD MULTOS ANNOS!!!
Dienstag, 17. Juni 2008 12:18
iudex †: @Kurt
Da hat der Sozikath schon recht, dass das mit dem Zufall allein nicht hinhaut und er ist selbst das beste Argument:
Nur ein barmherziger und liebender Gott kann so was penetrant Nerviges wie ihn ins Dasein rufen und im Dasein erhalten; jedem beiläufigen Zufall wäre es mit ihm schon lange zu blöd geworden…da hätts dann beim Einschalten des Computers zufällig „FIZZZ“ gemacht und das wärs gewesen mit Sozikath… Aber Zufall allein ist halt nicht!
Dienstag, 17. Juni 2008 12:16
Kurt K.: Sozialkatholisch
Bin kein Wahrscheinlichkeitsrechner, aber trotzdem wie sollte die erste Entstehung von Materie den Zufall sein?

Keine Ahnung. Aber wie schon gesagt: Ein Gott löst dieses Problem ja nicht. Denn wie ist denn díeser Gott dann entstanden?

Und wenn Sie jetzt sagen: ER ist ewig! Dann sage ich: Es kann genausogut sein, dass die Materie ewig ist. Wir wissen es nicht.
Dienstag, 17. Juni 2008 12:10
Was für ein noch grösserer Zufall muss es dann gewesen sein, diesen Gott, der den „Zufall“ Erde/Leben hat „zufallen lassen“, entstehen zu lassen?

Das ist aber noch lange nicht die einzige Sache wo wir in unserer menschlichen Begrenztheit an die Grenzen unserer Möglichkeit kommen.

Götterglaube schiebt das „Problem der Entstehung von Irgendwas/ dem Leben“ nur eine Stelle nach hinten.
Atheistisches Denken wenigstens genauso gut.


Und mal ernsthaft: So ein wahnsinniger Glücksfall ist die Entstehung der Erde auch nicht – bei 100 Mrd Galaxien mit jeweils 100 Mrd Sternensystemen darin.

Bin kein Wahrscheinlichkeitsrechner, aber trotzdem wie sollte die erste Entstehung von Materie den Zufall sein?
Dienstag, 17. Juni 2008 11:57
Kurt K.: Sozialkatholisch: Das zieht nicht…!
Was für ein noch grösserer Zufall muss es dann gewesen sein, diesen Gott, der den „Zufall“ Erde/Leben hat „zufallen lassen“, entstehen zu lassen?

Götterglaube schiebt das „Problem der Entstehung von Irgendwas/ dem Leben“ nur eine Stelle nach hinten.

Und mal ernsthaft: So ein wahnsinniger Glücksfall ist die Entstehung der Erde auch nicht – bei 100 Mrd Galaxien mit jeweils 100 Mrd Sternensystemen darin.
Dienstag, 17. Juni 2008 11:50
Ich jedenfalls kann mir nicht vorstellen das es keinen Gott gibt, den soviel nötigen Zufall das kann nicht Zufall sein, das muss schon einer zufallen gelassen haben.
Dienstag, 17. Juni 2008 11:38
Kurt K.: Sozialkatholisch
Es gibt keine feststehende Realität in Atheistendingen

Korrekt.

Und darin unterscheiden sich Atheisten von Göttergläubigen: Wir (bzw auf jedenfall ICH) gestehen ein, dass ich es nicht wissen kann, ob und was die Realität ist. Für mich und andere Atheisten ists so, dass wir uns nicht vorstellen können, dass ein oder mehrere Götter existieren, da uns die Hinweise / Belege fehlen.

Es könnte somit prizipiell natürlich wahr sein, was die Christen glauben. Ebenso könnte es wahr sein, was die Buddhisten denken. Aber für mich ist es am wahrscheinlichsten, dass ich Recht habe und nichts dergleichen wie Götter existiert. Dennoch: 100%ig sicher sein kann ich nicht.
Dienstag, 17. Juni 2008 11:32
Es gibt keine feststehende Realität in Atheistendingen.
Dienstag, 17. Juni 2008 11:25
Kurt K.: Florian G. Realitäten
Es gibt keine feststehende Realität in Glaubensdingen. (punkt)
Dienstag, 17. Juni 2008 11:23
die Thematik die allen Religionen zu eigen ist, nämlich Gott und das Unendliche zum Inhalt zu haben ergibt automatisch einen Absolutheitsanspruch.

Die Frage um Gott betrifft jeden und ist für keinen Menschen irrelevant. Religion ist für mich der Vollzug dessen was ich für wahr halte nicht dass was mir ethisch am besten gefällt oder wo ich mir denke es wäre das vernünftigste System.

Unser „religionsstifter“, für uns der Sohn Gottes hat den Absolutheitsanspruch deutlich festgelegt.

Persönliches Gericht, Fegfeuer etc etc sind Wahrheiten die unabhängig davon existieren ob man daran glaubt oder nicht. Auch wenn es niemanden mehr gäbe der daran glaubt würde es trotzem Realität sein.

Realität !!!
Dienstag, 17. Juni 2008 11:07
Kurt K.: Florian G. : Götzenkulte?
Der Pantheismus war Jahrtausende lang unter sehr sehr vielen Völkern verbreitet – was, wenn das die Wahrheit ist?

Ihre abwertende Meinung über „heidnische Götzenkulte“ ist mal wieder ein Sinnbild der widerwärtigen Arroganz der Gläubigen.

da die Menschen verzweifelt nach Sinnsuche sind.

In der Tat, das ist so. Machen Sie sich mal darüber Gedanken, warum die Menschen den „Sinn“ nicht mehr in Ihrer Religion finden!

Religion ist nicht wählbar da es keine Frage von Ethik oder pers. Sinnstiftungsgrund ist…

Natürlich ist Religion in einer Weise wählbar. Zumindest heutzutage, wo die Menschen die Möglichkeit haben, sich über alle Religionen zu informieren. Der „Welterklärungs-Versuch, der einem am meisten zusagt, den wählt man dann eben. Bei mir ist das eben der Atheismus, da ich meine, dass die Abwesenheit von Göttern die Welt am besten erklärt, so wie sie ist.
Andere wählen etwas anderes.

… sondern eine Frage um Wahrheit oder Lüge

Diese Frage ist aber per se unbeantwortbar. Niemand weiss, was wirklich ist.
Dienstag, 17. Juni 2008 10:55
anererseits finden heidnische Götzenkulte gerade eine Hochblüte da die Menschen verzweifelt nach Sinnsuche sind. Sinnsuche muss immer mit Wahrheitssuche verbunden sein. Religion ist nicht wählbar da es keine Frage von Ethik oder pers. Sinnstiftungsgrund ist sondern eine Frage um Wahrheit oder Lüge.
Dienstag, 17. Juni 2008 10:54
Bei den Protestanten ist der „Gläubigen-Verlust“ (den ich nicht als Verlust sehe, selbstverständlich) wohl auch eine Folge des VII?

Könnte gut sein, mir persönlich ist jedenfalls aufgefallen das bei säkularisierten Katholiken meist noch mehr Wahrheit vorhanden ist und viele „gläubige Protestanten“ oft nur an ein höheres Wesen glauben oder schon Agnostiker sind.

Sehen Sie’s doch ein: Der Schwund der Gläubigen liegt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht an irgendeiner Form eines Anbetungsritus

Nein, sondern an der daraus folgenden persönlichen Grundhaltung der Gläubigen vor Gott.

Die Menschen sind einfach nichtmehr bereit, das zu glauben, was ihnen andere Menschen (also die Kirchen-Vertreter) zu glauben vorlegen – sie machen sich eigene Gedanken.

Ja, und interessant ist das aus der vermeidlichen Freiheit eine immer größere Versklavung der Menschen kommt.
In Brasilien wird schon klar gesagt das es heutzutage dort schon schlimmer ist als zur Sklavenhalterzeit (letzte Monitor extra Sendung)
Dienstag, 17. Juni 2008 10:52
Brandenburgis: Kurt – Kurt
Das können Sie doch unmöglich übersehen aus der Froschperspektive!
Dienstag, 17. Juni 2008 10:46
Kurt K.: Sozialkatholisch: Aha
Bei den Protestanten ist der „Gläubigen-Verlust“ (den ich nicht als Verlust sehe, selbstverständlich) wohl auch eine Folge des VII?

Sehen Sie’s doch ein: Der Schwund der Gläubigen liegt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht an irgendeiner Form eines Anbetungsritus – er liegt einfach daran, dass Gott „out“ ist in Europa – oder jedenfalls der kirchliche Gott. Die Menschen sind einfach nichtmehr bereit, das zu glauben, was ihnen andere Menschen (also die Kirchen-Vertreter) zu glauben vorlegen – sie machen sich eigene Gedanken.
Dienstag, 17. Juni 2008 08:41
Vor dem zweiten Vatikanum gab es andere Probleme, auch wenn die heutigen schon im Ansatz vorhanden waren. Der Glaubensschwund setzte nun mal erst nach dem V2 ein. Aus einer Laune heraus haben die Konzilsväter das nicht gemacht, bei den meisten wird wohl der Gute Wille da gewesen sein, aber wenn sie damals schon gesehen hätten das sich die Grundhaltung der Gläubigen dadurch so verändert wäre das V2 wohl anders gelaufen.
Dienstag, 17. Juni 2008 08:36
Kurt K.: Sozialkatholisch: Aha.
Und bis zum 2. Vatikanum war also „alles gut“ und die damaligen Ausführenden haben das nur mal so aus einer Laune heraus gemacht, gelle?
Dienstag, 17. Juni 2008 08:32
Aha. Naja – die „Gläubigen“ glauben ja schon. Da ist ja wohl nix mit bekehren

Nein Kurt ich meine die Grundhaltung der Gläubigen, obwohl der Ritus mit seinem Kult und seiner Erhabenheit natürlich auch einen Missionscharakter hat.
Dienstag, 17. Juni 2008 08:19
Kurt K.: Sozialkatholisch
Weil der Ritus eine große Rolle darüber spielt wie sich die Gläubigen vor Gott stellen.

Aha. Naja – die „Gläubigen“ glauben ja schon. Da ist ja wohl nix mit bekehren.
Dienstag, 17. Juni 2008 08:17
Warum sollte irgendein Ritus in der Lage sein, „das Abendland zu bekehren“?

Weil der Ritus eine große Rolle darüber spielt wie sich die Gläubigen vor Gott stellen.
Dienstag, 17. Juni 2008 08:13
Kurt K.: möchtegern-kathole: warum?
Warum sollte irgendein Ritus in der Lage sein, „das Abendland zu bekehren“?

Wo leben Sie denn? In einem magischen Peter-Pan Land, wo es nur auf die richtige Zauberformel ankommt und nicht auf die Inhalte?

Was denken Sie denn, warum Ihre Kirche beim zweiten Vatikanum einiges reformiert hat? Sicherlich nicht aus Jux und Dollerei – sondern weil euch die Gläubigen schon damals scharenweise davongelaufen sind.

Ich war am WE mit einer Gruppe hauptsächlich Jugendlicher (16-20 Jahre) Zelten und einem Abend kam das Gespräch auf Gott, Religion und Glauben.

Bezeichnend: Etwa die Hälfte der Gruppe bezeichnete sich als Atheisten, bei genauerer Nachfrage auch als starke und schwache Agnostiker. Es gab einige, die sich als „religiös“ bekannten – aber nur eine junge Dame, die etwas mit der Kirche zu tun haben wollte. Alle anderen religiösen glaubten an eine „Höhere Macht“ oder hingen dem Pantheismus an.

„In der Kirche“ waren davon noch einige – aus Tradition: „Bei uns aufm Dorf ist man halt in der Kirche und geht Sonntags zum Gottesdienst!“ war eine Standart-Erklärung.

Aber macht doch was Ihr wollt. Wenn es für euch das wichtigste Problem ist, in welcher Weise euer Gott angesprochen wird, dann bitte. Ich freue mich, wenn Ihr über so einen Kappes diskutiert.
Dienstag, 17. Juni 2008 07:46
möchtegern-kathole: Warum sollte …
… der alte Ritus das Abendland nicht ein 2. Mal bekehren?
Dienstag, 17. Juni 2008 06:42
r.ruhrgebietler: @Suscipiat – Event NightFever
dann werden Sie ja auch da sein! Unglaublich, Ihr geistiger Müll!
Dienstag, 17. Juni 2008 04:27
Bis jetzt macht er alles gut!
Dienstag, 17. Juni 2008 02:00
Vineta: Als ob nicht alles dagegen spräche!
Man kann sich nicht vorstellen, daß dieser Papst die Alte Messe wieder so stark aufwertet – trotz seiner Einsicht, daß mit der Alten Messe das unermeßlich wertvolle ( und an Rom und das Petrusamt bindende) Kulturgut Latein samt einigen Glaubensschätzen und Ehrfurchtshaltungen versenkt wurde.

Wer 24 Jahre seinem Herrn (JPII) widerspruchslos und treu dient und ihn sofort nach dessen Tod zur Ehre der Altäre erheben will, läßt doch deutlich erkennen, daß er in allem mit ihm (JPII) konform geht und von seiner Linie kaum abweichen wird.

JPII küßte den Koran. Benedikt XVI lud , in seine Fußstapfen tretend, die Türkei dazu ein, Mitglied der EU zu werden – und damit lud er auch 15-20 Mio. Türken, die schon auf gepackten Koffern sitzen, dazu ein, nach Mitteleuropa zu kommen. Sein Verzicht auf den Ehrentitel „Patriarch des Abendlandes“ paßt sehr gut dazu.

Unter JPII geschah es, daß in den USA viele Bischöfe pädophile Priester, die Kinder schändeten, in immer wieder anderen Gemeinden auf Kinder losließen und so ganz nebenbei die Kirche um 2 Milliarden Dollar erleichterten. Gefeuert wurden diese Bischöfe nicht. Und auch unter Benedikt XVI walten sie weiterhin ihres Amtes mit Unschuldsmienen, manche von ihnen wurden sogar in die Glaubenskongregation hochgelobt.

Kurz: Wer erwartet eigentlich, daß sich unter diesem deutschen Papst irgendwas zum Besseren wendet???
Dienstag, 17. Juni 2008 00:40
Suscipiat †: Nightfever
Die Tradis machen am 13.09. nightfever in Fulda! Ob das sittlich erlaubt ist?:

20.00 Uhr Hochamt
Stadtpfarrkirche St. Blasius
Zelebrant: Prälat Prof. Dr. Aloysius Winter
Predigt: „Was er euch sagt, das tut!“
Heilige Messe in der „außerordentlichen“ Form des römischen Ritus
21.15 Uhr Im Anschluss an die hl. Messe: „Nightfever“
offene Kirche mit gestalteter Anbetung als Gebetsnacht
Dienstag, 17. Juni 2008 00:06
möchtegern-kathole: @clarissa colonia
Das 2. Hochgebet geht auf den schismatischen Gegenpapst Hippolyt zurück, das stimmt. Das Priestertum – das zum ‘Opfer’ gehört – ist in Hippolyts Text noch enthalten, wurde im Novus Ordo gestrichen. Daran erkennen Sie, dass alles, was zum Opfer gehört, also auch das Priestertum (ein Priester opfert halt nun mal), gestrichen wurde.

Des weiteren haben Sie inhaltlich nicht recht: Leiden ist noch kein Opfern. Beispiel: der Schächer, der Christus verhöhnt hat, hat auch gelitten, aber nichts geopfert.

Weiter: nicht nur der Begriff sacrificium wird systematisch getilgt, auch der entsprechende Begriff hostia – der das Opferlamm bezeichnet. Und das Verb „offere“, das „opfern“ bedeutet. Glauben Sie im Ernst, dass das Zufall ist? Ganz wirklich? Dass in Hippolyts Text der Begriff Priester auch rein zufällig gestrichen wurde?

Da kann jeder nachvollziehen, dass hier absichtlich gestrichen wurde. Dass den „Reformern“ das Opfer ein Greul gewesen sein muss, dass sie es so systematisch tilgen wollten. Darüber hinaus glaube ich nicht, dass Sie das nicht kapieren, denn dazu ist es zu offensichtlich.
Montag, 16. Juni 2008 23:56
clarissa colonia: Werter möchtegern (nomen atque omen?),
die auf Hippolyt zurückgehende Prex eucharistica II verleugnet oder verschweigt gar nichts:

„qui cum passioni voluntarie traderetur …“

Sie vermeidet nur (wohl wegen der zeitlichen Nähe zu den römischen Opferhandlungen) den Begriff sacrificium und umschreibt das Opfer Christi als das Leiden, dem sich dieser willentlich ausgeliefert hat (passio).
Montag, 16. Juni 2008 23:30
möchtegern-kathole: Das 2. Hochgebet des neuen Ritus …
… verleugnet den Opfercharakter der Messe – verschweigt ihn. Wozu diese schlechten Texte beibehalten? Weg damit.
Montag, 16. Juni 2008 22:56
Gotthard: @Brandenburgis
In einer der sakrilieglischen NOM-Messen können Sie nie und nimmer ihre Sonntagspflicht erfüllen. Und darum geht es hier!
Wer will denn eine Pflicht am Sonntag erfüllen?
Eine Pflicht mag es mal sein, wenn ich eigentlich keine Lust habe … dann wird es zur Pflicht.
Deine Schiedsrichterei ist dann allerdings auf ganz niederem Niveau … Gott sei Dank!
Dein und anderer Leute Gnaden-Maßstab ist einzig für Euch relevant … wenn ihr damit Freude habt, sei sie euch gegönnt!
Montag, 16. Juni 2008 22:22
golfi: HeinrichderZweite:
so wie ich es meine : Intension. Was Wipeka bringt , dass lasse ich „außenvor“.
Montag, 16. Juni 2008 22:04
HeinrichderZweite: Lieber Golfi,
Darüber, was Intension und Begriffsinhalt sind, gehen die Meinungen in der Logik auseinander. Nach einer häufig vertretenen Auffassung besteht die Intension eines Begriffes aus der Gesamtheit der Merkmale oder Eigenschaften, – die Terminologie ist hier uneinheitlich, – die den Dingen, die er umfasst, faktisch gemeinsam sind oder die die Schnittmenge ihrer notwendigen Merkmale ausmachen. Demnach enthält die Intension des Begriffes „Mensch“ die Merkmale belebt, sterblich, auf zwei Beinen gehend, ungefiedert, vernunftbegabt, Werkzeuge produzierend etc. (AUS WIKIPEDIA)
… meinten Sie Intention?
Montag, 16. Juni 2008 22:02
golfi: Brandenburgis
ich denke hier liegen Sie falsch, eine Hl. Messe im Novum
bringt nur wenig Gnaden, aber die Sonntagspflicht ist erfüllt,
vorausgesetzt, die Intension stimmt. Die Gefahr besteht nur darin, dass man leichter abdrifftet.
Montag, 16. Juni 2008 21:56
Brandenburgis: Marcelus,
die Gestalt heißt „MArcelus“ …
Montag, 16. Juni 2008 21:52
clarissa colonia: Ach, Sie sind das, werter Marcellus,
der schon fast überall der Hl Messe beigewohnt hat (wahrscheinlich kennen wir uns daher unwissentlich aus Hl. Bimbam in irgendwo?).

Nun, einem so gelahrten, herumgekommenen Herrn mag ich ja wahrlich nicht widersprechen, aber, soweit mir erinnerlich, galt vor divino afflante König David als (sicher inspirierter) Autor der Psalmen, selbst wenn man seither die Frage stellen darf, ob er alle geschrieben hat. Daß der Heilige Geist da selbst Hand angelegt haben soll, hätte indes auch schon vor jener modernistischen Enzyklika als heterodox gegolten.
Montag, 16. Juni 2008 20:49
Brandenburgis: @Unteroktav
Marcelus hat recht und schreibt keinen Unsinn. In einer der sakrilieglischen NOM-Messen können Sie nie und nimmer ihre Sonntagspflicht erfüllen. Und darum geht es hier!
Montag, 16. Juni 2008 20:46
unteroktav: @Marcelus
Jetzt schreiben Sie zum dritten Mal denselben Unsinn. Ich sags ja: keine Argumente, nur Pauschalurteile nachplappern.
Ich glaube nicht, dass Sie (und niemand) den Überblick hat, wie wo zelebriert wird.
Und damit: Ende der Diskussion von meiner Seite: sie gehen schön weiterhin zur Piusvereinigung (oder sonstwo hin) und erlangen dort ihr Seelenheil und ich gehe wie Millionen anderer Katholiken halt weiterhin in die sakrilegischen Messen und setze mich der ewigen Verdammnis aus.
Montag, 16. Juni 2008 20:37
Marcelus: @unteroktav: Der NOM wird fast nirgendwo vorschriftsgemäß zelebriert
Man kann nur in einer ordentlich zelebrierten Messe die Sonntagspflicht erfüllen, sonst ist es besser, privat zu beten, als mit den Spöttern im Kreise zu sitzen, wie der Hl. Geist im 1. Psalm lehrt.
Montag, 16. Juni 2008 20:34
unteroktav: @Marcelus
Jaja, die üblichen Pauschalisiereungen halt wieder, wenn man man sonst keine Argumente hat > „normalerweise“ wird überall ein Sakrileg zelebriert, schreiben Sie.
Vielleicht haben Sie auch noch nicht begriffen oder bemerkt, dass nun einmal im NOM nicht mehr jeder Winkel, in welchem die Handfläche über dem Altar gehalten werden muss, akribisch festgelegt ist, sondern dass es ganz bewusst im geringen Maße für vieles auch Spielräume gibt, die völlig legitim sind.
Ich weiß ja nicht, wo Sie in die Kirche gehen (bzw. gegangen sind), und ob es für Sie schon ein Sakrileg ist (ich nehme an: ja), wenn der Priester ein anderes als das Erste Hochgebet verwendet.
Ich jedenfalls habe schon viele Messen unter zahlreichen Priestern erlebt und könnte außer vereinzelt bei manchen „überkreativ“ gestalteten Familienmessen oder Jugendgottesdiensten kein Beispiel nennen, wo etwas gegen die Rubriken verstoßen hätte.
Aber lassen wir das, Sie beharren auf Ihrem Standpunkt und der festgefahreren Meinung, daher ist eine Diskussion reine Zeit- und Nervenverschwendung.
Montag, 16. Juni 2008 20:21
Marcelus: @unteroktav: Wenn der NOM vorschriftsgemäß und als katholische Messe zelebriert wird,
dann können und sollen Sie auch mit dem NOM-Besuch die Sonntagspflicht erfüllen.
Und das ist normalerweise aber nicht der Fall, weil sich die NOM-Zelebranten nicht an die römisch-katholischen Vorschriften halten und ein Sakrileg zelebrieren:
Und mit einem Sakrileg kann kein Katholik die Sonntagspflicht erfüllen.
Montag, 16. Juni 2008 20:18
unteroktav: @Marcelus
Wenn Sie einen Besuch des NOM nicht als Erfüllung der Sonntagspflicht sehen, dann ist das ihre Privatmeinung und nicht die der rk-Kirche. Und ihre Privatmeinung juckt mich und über 1 Mrd. andere Katholiken herzlich wenig.
Montag, 16. Juni 2008 20:16
Marcelus: @unteroktav: Die Sonntagspflicht als Meßbesuch können Sie allerdings nur durch den Besuch
einer katholischen Messe erfüllen.
Montag, 16. Juni 2008 20:14
unteroktav: @Marcelus
„… und kein Katholik ist gezwungen, bei den modernistischen Spielereien mitzumachen.“
Das ist richtig, Schlauberger, dafür können Sie ja zur Piustruppe oder zur Petrusbruderschaft gehen bzw. in entsprechenden Pfarreien, wo er zelbriert wird.
Und ebenso ist kein Katholik ist gezwungen, den Ritus in seiner vorkonziliaren Form mitzumachen. Der Kardinal kann reden, soviel er will, solange keine eindeutigen Zeichen aus dem Vatikan/vom Papst kommen, ist das alles Geschwätz.
Außer auf kreuz.net (und bei entsprechenden Strömungen) glaubt doch wohl keiner im Ernst, dass der Papst die Liturgiereform praktisch wieder zurücknimmt. Modifikationen bzw. Konkretisierungen durchzuführen, um Fehlentwicklung, die es zweifelsohne gab und gibt, zu unterbinden, das ist ein anderes Thema und das ist auch nicht abzulehnen.
Aber ihr Fundamentalisten und Nostalgiker dürft euch natürlich freuen über diese Nachricht, es sei euch von Herzen vergönnt. Ihr habt ja sonst keine Freude, wie man am Jammertal- und Weltuntergangs-Tenor der meisten Kommentare sieht.
Montag, 16. Juni 2008 19:30
Bernd Stromberg: Nicht ganz unrecht, Eminenz…
Ob man nun den Aussagen des Kardinals mit Applaus oder Buhrufen begegnet, ob man ein Freund des einen wie des anderen usus ist – es soll einige wenige geben, die beides schätzen – Unrecht hat er mit vielen Aussagen nicht. In den letzten 40 Jahren ist die Ehrfurcht in der Liturgie an manchen Orten abhanden gekommen, nicht wegen, sondern trotz der Aussagen des Konzils. Und dass viele Kinder es nie gelernt haben, sich in einer Kirche richtig zu benehmen, wer wollte es leugnen? Natürlich gibt es immer auch Gegenbeispiele, und das ist gut so. Es wäre ja schrecklich, wenn alle Gemeinden auf das Niveau von „Herr, Deine Liebe ist wie Gras und Ufer“ herabgesunken wären.

Der außerordentliche Usus ist sicherlich eine Möglichkeit, wichtige Dinge in Erinnerung zu bringen, die leider verschüttet worden sind in den Zeiten der zutiefst gegen das Konzil gerichteten Bastelliturgien. Hinzu kommen muss eine verstärkte liturgische Katechese in Schule und Gemeinde. Man muss wieder lernen, dass die Hl. Messe kein zwangloses Beisammensein ist, sondern eine kultische Handlung.

Es mag paradox klingen für die Hardcoretradis und -modernisten hier: Die Kenntniss und Zelebration des usus extraordinarius ist nicht nur eine Bereicherung kirchlichen Lebens, sondern auch eine (nicht die einzige) Hilfe für eine angemessene und sinnvolle Rezeption von Sacrosanctum Concilium.
Montag, 16. Juni 2008 19:14
Marcelus: @Bernd Jupp: Die Messe des hl. Pius V. ist die kanonisierte Messe für alle Zeiten
(hl. Papst Pius V., Meßkanonisationsbulle Quo primum, 1570): ob mit oder ohne einen bestimmten Kurienkardinal des Jahres 2008.
Montag, 16. Juni 2008 18:47
Bernd-Jupp: Nur keine Aufregung
Leute regt Euch ab – sowohl die eine als auch die andere Seite. Der ehrenwerte Kard. Hoyes war schon immer ein Gratwanderer zwischen den liturgischen Welten und was er hier von sich gibt, das ist sein persönliches Wunschdenken. Selbst wenn Papst Benedikt das ein oder andere aus dem II. Vaticanum streichen möchte – er wird es nicht tun, weil er ganz genau weiß, dass dies ein neuerliches Schisma zur Folge hätte. Übrigens: Kard. Castrillon Hoyes ist in die Jahre gekommen und wird demnächst abgelöst. Dann wird es vielleicht auch im Liturgiereferat des Vatikans wieder etwas ruhiger!!
Montag, 16. Juni 2008 18:28
Marcelus: @Googler: Der Römische Ritus Extraordinarius war niemals verboten
und wurde rechtswidrig verfolgt,
und kein Katholik ist gezwungen, bei den modernistischen Spielereien mitzumachen.
Montag, 16. Juni 2008 17:54
Googler: ACHTUNG!
Denkt jetzt ja nicht, dass wir vors VII zurückkehren, da sei Gott vor. Bevor aber „wir“ anfangen werden, den alten Ritsu zu schätzen, so fangt ihr erstmal an, den neuen zu schätzen. Ich hab nichts gegen den alten ritus, war selbst langezeit mit ihm in berührung. Jetzt liegt es auch an euch, den Schritt zu gehen. Wer dies nicht tut ist Schismat und hat ein Problem.
Montag, 16. Juni 2008 17:28
petrusbinsfeldus: Und was dann?
Na, selbst wenn das stimmen sollte: Welch’ Eigentor für die kreuz.net Redaktion! Was, meine Freunde, bliebe denn noch, wenn man nicht mehr gegen die Unterdrückung der Alten Messe wettern kann? Einzig die Homo-Ideologie oder die neuesten Blähungen von „Pater“ Lingen und Fürstin Gloria…
Und das wäre doch arm. Also beten wir lieber, daß es sich hier um eine Ente handelt und uns kreuz.net als tägliches Unterhaltungsprogramm erhalten bleibt.
Montag, 16. Juni 2008 17:21
Lorenz: Milingo for Pope
…und bitte keine Kelchkommunion, sondern Schnapsgläschen, wie bei den fortschrittlichen Protestanten inzwischen sehr verbreitet.
Montag, 16. Juni 2008 17:07
PetrusII: Sollte dies stimmen?
Dann sollten wir uns auf harte Jahre des Kampfes vorbereiten. Anna Katharina Emmerich hat es gesehen. Hohe Würdenträger werden die Kirche verlassen. Es wird ein neuer Papst kommen, welcher das Zepter unserem Herrn Jesus Christus übergeben wird.
Auch der Kalender der alten Indianerstämme endet im Jahre 2012-2013. Es stehen grosse Naturereignisse bevor. Wird die Erde im Feuer gereinigt werden? Beten wir darum, dass wir diese Zeit im Glauben überstehen werden.
Die Sonnenaktivität sollte von allen beobachtet werden.
Montag, 16. Juni 2008 17:04
Hochmut: DIE STILLE MESSE
Liebe Feinde der Tridentinischen Messe!
Ein Mensch, der sich in der STILLEN MESSE zuhause fühlt, der fühlt sich auf Erden bereits so wie im Himmel.
Die STILLE MESSE ist das Non-plus-ultra in der Liebesbeziehung zum Heiland – vorausgesetzt sie wird würdig gehalten.

Der Volksaltar ist eine satte Ohrfeige ins Gesicht jedes rechtgläubigen Christen. Ob wir den wieder loswerden?!!!
Werde eifrig weiter kreuz.net lesen, um vielleicht mal diese Neuigkeit zu erspähen!

Beten sollte helfen:
Montag, 16. Juni 2008 17:04
Freinsberg: In allen Pfarren?
Montag, 16. Juni 2008 17:02
prada: So ein absoluter
Schwachsinn! Wunschtraum einiger Idiotes, aber keinesfalls wahr… , als ob die Priester nichts anderes zu tun hätten, als hokuspokus zu lernen…
Montag, 16. Juni 2008 16:39
Suscipiat †: Auf den Scheiterhaufen!!!!!
Hinweg mit den unwürdigen kirchenfeindlichen VII-lern! Ans Kreuz mit ihnen, auf die Scheiterhaufen!!!!
Montag, 16. Juni 2008 16:18
Hyazinth: Naja.
Hoyos hat schon viel erzählt, andererseits, solche Aussagen mit weitreichenden Folgen tut er sicher nicht ohne Rücksprache! Wir werden sehen.
Montag, 16. Juni 2008 16:18
Schüttel: Bravo Konrad, höchste Zeit!
Nur die reichen Knechte des Mammons und dekadente Adlige a la Gloria schätzen die elitäre und vom Volk abgewandte vorkonziliare Liturgie. Außerdem: Ein Papst, der sich von einem Massenmörder seinen Geburtstag ausrichten lässt und diesen in den vatikanischen Gärten empfängt ist der Antichrist – Martin Luther hat es prophetisch vorausgesehen!
Montag, 16. Juni 2008 16:08
Konrad: Sehr geehrte Vorposter, Sie haben es richtig gesehen:
„Konrad“ ist aus der traditionalistischen rückwärtsgewandten, regressiv-nostalgischen Gesetzeskirche Benedikts XVI. ausgetreten und hat sich in ein evangelisch-lutherisches Exil begeben – solange bis der Gehorsam an den Hl. Geist und an das II. Vatikanum in einem Inhaber des Petrusamtes wieder spürbar wird. Da es so weit kam, dass +net zum Sprachrohr des Vatikans und „konsequenter katholischer Priester“ wurde, gibt es keine Alternative, um dem Taufversprechen und der frohen Botschaft treu zu bleiben.
Montag, 16. Juni 2008 15:56
r.ruhrgebietler: hier angekündigt, was nie hätte geändert werden dürfen
wieder wird ein Schwachstelle des V-II aufgetan und ans Tageslicht portiert!
hinweg mit den unwürdigen Klerikern, die den Herrn Jesus Christus durch ihr unwürdiges Tun wieder und wieder kreuzigen!
Montag, 16. Juni 2008 15:26
matt2 †: na schau… jetzt bekommen die Tradis vielleicht doch ihren Willen…
dann müssen wohl die ganzen Modernistenpadres demnächst die Konfession wechseln, oder gar gleich Popstars werden. Benedikt ist ja ein richtiger Radikalinski.
Montag, 16. Juni 2008 15:21
Florianklaus: @ hbr ich meine,
daß die Behauptung, die „alte“ Messe sei erst durch das Tridentinum entstanden, nicht stimmt. Die Liturgiewissenschaft ist sich mittlerweile einig, daß sie in ihren wesentlichen Bestandteilen spätestens seit Papst Gregor dem Großen feststand.
Montag, 16. Juni 2008 15:09
Bruder Theophil: @ Pünktchen
Die Satirelastigkeit von aufrechter… war mir schon bewusst. Mit meinen Worten wollte ich aus der Satire die Luft rauslassen. Trotzdem vielen Dank für Ihre einfühlsamen Bemerkungen.
Montag, 16. Juni 2008 14:47
Komma: @HBR, na ja…
…schneller die Mitglieder verlieren als nach VII und mit der „Liturgiereform“ kann die Kirche ja kaum noch. Es kann nur noch besser werde – und es wird besser werden, wenn sich die liturgische Entwicklung so gestaltet wie von Kardinal Hoyos angedeutet.

Wer dann noch behauptet, der Niedergang der letzten Jahrzehnte läge nicht an zu viel sondern an zu wenig „Reformen“ – der ist wie ein Autotester, der nach einem Crash mit 50 km/h das demolierte Auto betrachtet und dann einen neuen Versuch mit 100 km/h in der Stunde plant, in der Hoffnung das Auto würde dabei dann ganz bleiben.
Montag, 16. Juni 2008 14:43
HBR: @Florianklaus
Wie meinen?
Montag, 16. Juni 2008 14:40