Eine Pädagogik, die von einer völligen Unmündigkeit und Unselbständigkeit der Auszubildenden ausgeht, wird unmündige und unselbständige Persönlichkeiten produzieren.
(kreuz.net) Die Webseite ‘Priesterseminar.info’ hat kürzlich die Ausbildung im Priesterseminar der Piusbruderschaft
in Zaitzkofen bei Regensburg kritisiert.
Darin wird der Seminarleitung unter anderem vorgehalten, die
Seminaristen vielfach wie unmündige Kinder zu behandeln.
Es werde ihnen zum Beispiel nicht zugetraut,
mit technischen Hilfsmitteln umzugehen oder damit verbundenen Versuchungen zu widerstehen.
Die teilweise
über dreißigjährigen Seminaristen müssen nach Angaben von ‘Priesterseminar.info’ ihr Mobiltelephon
bei der Seminarleitung abgeben.
Weil Computer mißbraucht werden können, dürfen die Seminaristen für
das Studium keine eigenen Computer verwenden.
Das Telephonieren ist nur während eines Zeitraums von
zweimal zehn Minuten erlaubt.
Diese Zeit reduziert sich noch, da die ersten zehn Minuten zwischen zwei
Unterrichtsstunden liegen und die zweiten zehn Minuten nicht nutzbar sind, wenn ein Seminarist mittags
Spüldienst hat.
Die Seminaristen sind gezwungen, täglich in diesen Minuten zur Telefonzelle zu laufen
und ihre Anliegen schnell abzuwickeln – sofern das Telefon nicht besetzt oder der gewünschte Gesprächspartner
in dieser kurzen Zeit gerade erreichbar ist.
Diese Beispiele zeigen nach ‘Priesterseminar.info’ auch,
was den sich aus freier Entscheidung zum Priestertum entschlossenen Anwärtern zutraut wird:
„Panische
Verhütungspädagogik und Kleinkinderbewahrmethoden sind aber kein geeignetes Konzept, gereifte Persönlichkeiten
hervorzubringen, die in geübter und gelebter Verantwortung frei geworden sind.“
Eine Pädagogik, die
grundsätzlich von der völligen Unselbständigkeit der Auszubildenden ausgehe und diese Situation durch
ein Regelwerk in den Griff zu bekommen versuche, produziere zwangsläufig solche künstliche Verhältnisse.
‘Priesterseminar.info’ faßt zusammen: „Freiraum gewähren und lenkend eingreifen, wenn Anlaß besteht,
wäre auch hier die Devise.“
Die Reaktion der Verantwortlichen
Der Regens des Priesterseminars hat sich
nach Angaben von ‘Priesterseminar.info’ in lobenswerter Weise viel Zeit genommen, um sich mit den Kritikpunkten
auseinanderzusetzen.
Er sei aber leider zu dem Ergebnis gekommen, daß kein wesentliches Problem bestehe.
„Der deutsche Distriktobere, Pater Franz Schmidberger, geht in seinem Antwortschreiben nur auf marginale
Einzelheiten unseres Schreibens ein und nimmt zu wesentlichen Problemen überhaupt nicht Stellung“ – so
‘Priesterseminar.info’.
Der nur auf Beschwichtigung abzielende Brief lasse keinerlei Einsicht erkennen –
„nicht einmal Verständnis für diese Sorgen“.
Bischof Richard Williamson habe in seinem Antwortbrief
sinngemäß erklärt, daß es jedem freistehe, sich in die Verhältnisse zu fügen oder das Seminar zu
verlassen: „Auch er sieht keinen Handlungsbedarf.“
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seinem Antwortschreiben nur auf marginale Einzelheiten unseres Schreibens ein und nimmt zu wesentlichen
Problemen überhaupt nicht Stellung“ nun, Diskutieren kann wohl nur der, der sich auf Augenhöhe mit dem
Gegenüber befindet. Wen sollte FSSPX denn heute noch auf Agenhöhe finden? Etwa die völlig verflachten
V-II-Sektierer?? Jeder Azubi müsste ja in die gleiche Kerbe der hier präsentierten Argumentation
hauen. Wo kämen die Ausbildungsbetriebe hin, wenn das Schule machen würde. Steht nicht der Meister
über dem Gesellen???
@Frollein Rottenmaier: Ich persönlich beschäftige mich nicht mit den „Verschwörungen“ von Juden und
Freimaurern. Einiges weiß ich allerdings aus mündlichen Informationen oder, was die Freimaurer betrifft,
von kreuz.net. Was mal klar sein muss, ist, dass die Siegerjustiz der Alliierten nach dem zweiten Weltkrieg
in den Nürnberger Prozessen nichts weiter ist als eben eine Siegerjustiz. Wer den Krieg verloren hat,
ist immer schuld. Insofern drängt sich ja der Revisionismus förmlich auf. Die Gefahr ist aber die um
sich greifende Glorifizierung des Nationalsozialismus. Und das kann schlimme Folgen haben und zu einer
neuen Judenverfolgung führen.
@Burgorus den ich für liberal halte, kritisch gegenüber dem von den Massenmedien verbreiteten Senf ist
Nochmals zum Thema Verschwörungen: Man kann durchaus teilweise anzweifeln, was man in den Massenmedien
als „Fakten“ präsentiert bekommt. Ganze TV-Märkte bzw. Senderketten sind in den Händen bestimmter Medienmogule
bzw. teilweise anonymer Großinvestoren. Die Heuschreckendiskussion des letzten Jahres dürfte ja noch
jedem präsent sein. Dass man mit einem solchen Machtapparat die öffentliche Meinung steuern kann, liegt
auf der Hand. Mittlerweile ist es ja sogar schon so weit gekommen, dass das Bundesverfassungsgericht eingeschritten
ist, um Meinungsvielfalt wenigstens ansatzweise zu sichern. Vorsicht ist aber geboten, wenn es um die
typischen Verschwörungstheorien geht. Wenn man sich da einliest, wird es ganz schnell haarsträubend.
Da ist so manch einer weniger an der vermeintlichen „Verschwörung“ an sich interessiert, sondern eher
daran, braunes Gedankengut unters Volk zu bringen. Da wird eine wie auch immer geartete „Verschwörung“
aus dem Hut gezaubert und nach ein paar Postings geht die Diskussion in Richtung böse Freimauer/Zionisten
und die unsäglichen Protokolle d. W .v .Z. müssen wieder herhalten. Damit kann sich kein normal denkender
Mensch beschäftigen. Medienkritik ist durchaus angebracht, aber von den klassischen Verschwörungstheorien
sollte man gesunden Abstand halten. Ihren katholischen Link lese ich mir gegen Abend mal durch.
@Frollein Rottenmeier Es ist wohl so, dass ich Sie auch in dieses Klischee eingeordnet hatte, was der
Ausdruch „eine wie Rottenmeier“ verrät. Allerdings hatte ich in diesem Ausdruck mein Erstaunen oder besser
gesagt, mein Eingeständnis, mich getäuscht zu haben, und die daraus entstandene Achtung zum Ausdruck
bringen wollen. Als ich ihn wieder las und merkte, dass sich das verachtend anhört, hat es micht so gestört,
dass ich die persönliche Mail schrieb. Als letzter Poster konnte ich’s nicht mehr ins Forum schreiben.
Der Mensch legt sich im Laufe seines Lebens ein Wertesystem zu. Es stimmt meist mit dem Zeitgeist überein,
der es geprägt hat. Nur persönliche Schocks können es später zerstören. Wenn man es mittels Argumentation
zerstören will, bedarf das einer ungeheueren Autorität, die man aber als anonymer Internet-Poster gar
nicht haben kann. Insofern sind solche Versuche fast stets zum Scheitern verurteilt. Als Katholik lehrt
man zudem noch: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht ins Himmelreich kommen!“ Ein Kind
glaubt nun mal alles, auch die Mondlandung. Wenn nun mal die nötige Autorität fehlt, ist es oft besser,
unorthodoxe Überzeugungen für sich zu behalten. Man macht sich nur unglaubwürdiger. Ich bin schon lange
tief katholisch. Dennoch hat mich das „Zeugnis in Word und in mp3“ www.gloriapolo.de/ von Gloria Polo,
die vom Blitz erschlagen wurde, tief bewegt und mir einige meiner Fehler offenbart. Einige Seiten davon
zu lesen und dann entscheiden, ob man weiterliest, wage ich zu empfehlen.
Hallo Burgorus, Ihre Mail an mich ist angekommen. Habe sie aber gestern erst gegen Mittag (lange nach
Absenden meines Postings) gelesen und kam auch noch nicht dazu, zu antworten. Dennoch Danke für die Statements
und die interessante Ausführung zur Chaostheorie. > dass jemand, den ich für liberal halte, kritisch
gegenüber dem von den Massenmedien verbreiteten Senf ist. Wir sind hier in einem Internetforum und nicht
im reellen Leben. Auf kreuz.net geht es in erster Linie um Themen wie Homosexualität, links contra rechts
was oft sogar in Nazipropaganda mündet, das Frauenbild in der Gesellschaft usw… Das sind auch die Themen,
zu denen ich mich hier äußere. Meine Meinung zu völlig anderen Themenspektren kennen Sie nicht und
ich lasse das und weitere private Überzeugungen auch bewusst außen vor, um hier gewissen Leutchen nicht
noch Angriffsfläche zu bieten. Ich weiß, dass mich hier viele für eine verblödete Zeitgeisttussi halten
und mit dem Klischee kann ich leben. Ich bin nicht auf kreuz.net gekommen, um hier zum virtuellen Everybodys-Darling
zu werden. Nur so viel: Auch ich habe Ideale und Überzeugungen, die der „öffentlichen Meinung“ teilweise
so dermaßen zu zuwider laufen, dass es mir im RL schon ziemlichen Ärger eingebracht hat. Man kann in
vielen Dingen „liberal“ sein und sich dennoch den Luxus einer eigenen Meinung gönnen. Zu den Medien:
Jenseits plumper Massenunterhaltung gibt es tatsächlich noch Qualitätsjournalismus. Man muss nur ein
bisschen suchen.
@Frollein Rottenmeier, @Sozialkatholisch Ich hatte Ihnen noch in der betreffenden Nacht, nachdem ich „eine
wie Rottenmeier“ geschrieben hatte, per persönlicher Mail mitgeteilt, dass das nicht abgewertet gemeint
war, es sich aber auch im Nachhinein für mich so angehört hat. Es war so gemeint, dass ich mich gewundert
hatte, dass jemand, den ich für liberal halte, kritisch gegenüber dem von den Massenmedien verbreiteten
Senf ist. Es ist schon mehrmals vorgekommen, dass Mails an mich nicht angekommen sind. Womöglich gilt
dies auch für die von mir gesandten Mails. Wenn ich über die Landefähre auf Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Landef%C3%A4hre
(Wikipedia ist ja massenmedienhörig) lese und von den Problemen mit der Landung auf Erden trotz zusätzlicher
Düsen, na ja, dann kommt immer wieder das Argument mit der Anziehungskraft. Trotzdem: Auf Erden kann
die Landefähre von Helikoptern gestützt werden, kennt man das Areal exakt, fliegt von niedriger Höhe.
Und auf dem Mond muss man die Landefähre erst von der Horizontal-Umlaufbahn in die Senkrecht-Landung
bringen, von riesiger Höhe aus niederfallen lassen. Und da klappt es natürlich auf Anhieb, nur das Filmen
hat man vergessen bzw. gab es da ja die Funkunterbrechung. Das Aufsteigen der Landefähre hatte ich wie
eine fliegende Untertasse erlebt. Welche Kraft, welches Feuer, um das Raumschiff von der Erde zu heben.
Aber auf dem Mond ist ja die Anziehungskraft nur ein Sechstel, und geteilt durch 6 gibt 0, oder?. Und
das soll erklären, dass, dass man wegschweben kann?
Herr van Laack Die sich wie ein roter Faden durch Ihre Beiträge ziehende Verwendung des pluralis majestatis
ist somit das einzig Erhabene (nicht Wertvolle), dass ich aus Ihren Verlautbarungen herauszulesen vermag.
Schade für Sie bzw. Ihre begrenzten Möglichkeiten des Herauslesens. Mag sein, dass Ihnen was entgeht…
Aufrechte Grüße und weiterhin viel Kraft, Durchhaltevermögen und, Sie sollten’s nicht unterschätzen,
die eine oder andere Gabe des Hl. Geistes. Jawoll!
Lieber aufrechterkatholik… …oder vielleicht doch unaufrichtiger Hilfshedonist? Wie auch immer! Ich
mag die Satire, aber ich hasse den Satiriker. Dies vorab zur Klärung meines persönlichen Verhältnisses
zu Menschen wie Ihnen. Die sich wie ein roter Faden durch Ihre Beiträge ziehende Verwendung des pluralis
majestatis ist somit das einzig Erhabene (nicht Wertvolle), dass ich aus Ihren Verlautbarungen herauszulesen
vermag. Menschen wie Ihnen geht es natürlich nicht um Werte, denn Satire wird immer neu aus der Befreiung
von Werten geboren (nicht zu verwechseln mit Wertfreiheit). Ihr Stil ist unklar. Ein Satiriker sollte
sich festlegen, damit am Ende nicht er der Verspottete ist. Gelegentlich parodieren Sie, dann wieder polemisieren
Sie, gelegentlich versuchen Sie auch (allerdings wenig erfolgreich) den Didakten zu geben. Ihre Persönlichkeit
scheint also noch nicht wirklich ausgereift, sonst würden sie klarer schreiben. Vermutlich wissen Sie
einfach nur nicht was Sie wollen. Dann freilich wäre es sogar verständlich, wenn Ihnen Menschen, die
wissen was sie wollen – in diesem Fall aufrechte Katholiken – höchst suspekt erscheinen würden und Ihnen
mangels anderer Fähigkeiten nur der Spott bliebe. Intellektualität liest sich anders als Ihre antivertikalen
und somit definitiv nicht aufrechten Beiträge!
Na, na, Herr van Laack, nun blaffen Sie uns mal nicht so von der Seite an! Wenn Sie wirklich fordern wollen,
dass hier alle Beiträge, die sich nicht direkt auf den redaktionellen Inhalt beziehen, rausfliegen sollen,
dann können Sie 80% der kreuz.net-Postings zensieren. In denen geht es nämlich nur um gegenseitige Grabenkämpfe,
abgrundtiefe Hassbekundungen, Bashing und dem gegenseitigen Unterstellen von Geisteskrankheiten, Rechtschreibschwierigkeiten,
Komplexen und anderen „Höflichkeiten“. Ich empfehle Ihnen mal die Lektüre der mehr als 1000 Postings
in verschiedenen Homotheads… Wenn Ihnen unsere Konversation nicht passt, dann schafft ein kurzer Mausclick
Abhilfe. Wo ist also das Problem? Gestern Abend zu späterer Stund war es doch zur Abwechslung mal richtig
nett hier. Anstatt den üblichen Mobbing-Beiträgen gab’s in den verschiedensten Threads Poesie vom Feinsten
(inkl. alter Klassiker) und Unterhaltung rund um die höheren Weihen der Mathematik, der Quantenphysik
bis hin zu wildesten Spekulationen über die Aktivitäten einer nur als Gedankenexperiment existierenden
Wirtschaftsprüferin, der werten Prof. Dr. Z, im Bordrestaurant eines ICE der Deutschen Bundesbahn. Gibt
doch Schlimmeres, oder? Dazu sind Mathematik, Chaosforschung und Quantenphysik Themen, die durchaus auch
mit Gott zu tun haben. Quantenphysiker können viele Dimensionen nachweisen (darunter vielleicht sogar
das Paradies??), die man noch vor Jahren nicht im mindesten für möglich gehalten hätte. Das ganze Weltall
besteht aus Mathematik, Quanten und Chaos. Lassen Sie uns doch unseren Spaß!
Herr van Laack, wie Recht Sie haben! wenn Sie schreiben: Von daher wäre zu wünschen, wenn die kreuz.net-Redaktion
nicht nur Beiträge entfernt, die beleidigenden oder gesetzeswidrigen Inhalts sind sondern auch solche,
die mit dem jeweiligen Forumsthema aber nun auch mal gar nichts zu tun haben! Sie stellen mit Recht den
immensen Mißbrauch dieses Forums fest. Längst bemühen sich nicht mehr aufrechte Katholiken um gegenseitige
Stärkung und Rüstung im Kampf gegen die liberalistischen Homohedonisten, gegen die sog. Kirche von angeblich
unten und andere Irrungen, Wirrungen und Geschwüchtel am Leib der Hl. Kirche, längst ist das hier verkommen
zu einem Forum von Schuhverkäuferinnen, unzüchtigen Selbstbefleckern, die noch Werbung für ihre verdorbenen
Praktiken machen, Homohedonisten, die ihre schmutzigen Seiten bewerben oder sich sogar gegenseitig anbieten,
und scheinbaren Spaßvögeln, die unter dem Vorwand der Satire hier alles lächerlich machen. Wir wähnen
sogar einen Schreiberling von Titanic als Geheimagent in der Redaktion, aber wir geben zu: Ungenaue Vermutungen.
Die Redaktion sollte strenge Kriterien anlegen, alles andere könnte dem angemessenen Ernst dieses Forums
und seinen hehren Absichten, die Kirche und Gesellschaft zu retten, zuwiderlaufen. Mühen wir uns um der
Wichtigkeit der hier besprochenen Themen angemessenen Ernst, kämpfen wir für ein aufrechtes, anständiges,
vom tiefem Glauben beseeltes Forum! Jawoll!
Da will doch jemand ablenken, gell? Liebe Burgurosse, Fräuleins und alle anderen Lichtgestalten in diesem
Forum! Kann es ein, dass Sie all diese etwas eigenwillig anmutenden Texte über höhere Mathematik, Mondlandung
und was es sonst noch scheinbar zu besprechen galt, nur in dieses Forum eingeführt haben, um das zu tun,
was die Bruderschaft und Ihre Anhängerschaft immer tut, wenn es gilt, ihre Schwächen zu vertuschen –
nämlich auf andere Schauplätze und Themen ausweichen? Das mag kurzfristig „hilfreich“ sein, wird am
desaströsen Zustand der bruderschaftlichen Strategie aber nichts ändern. Von daher wäre zu wünschen,
wenn die kreuz.net-Redaktion nicht nur Beiträge entfernt, die beleidigenden oder gesetzeswidrigen Inhalts
sind sondern auch solche, die mit dem jeweiligen Forumsthema aber nun auch mal gar nichts zu tun haben!
@ Kurt GENAU DAS machen Sie!Weil belegt ist, dass „die Amis“ bei der einen oder anderen Situation gelogen
HABEN, schliessen Sie messerscharf: Dann haben die bestimmt auch bei der Mondlandung gelogen Nein, das
stimmt nicht, mistrauen tu ich denen schon immer aber so richtig erst wenn Ungereimtheiten auftauchen
wie WTC, Vietnam, WK 2 etc…
Sozialkatholisch: GENAU DAS machen Sie! Weil belegt ist, dass „die Amis“ bei der einen oder anderen Situation
gelogen HABEN, schliessen Sie messerscharf: Dann haben die bestimmt auch bei der Mondlandung gelogen.
@ Kurt Sozial katholisch: Ok Ok…Is ja gut. Alles was die Amis machen ist gelogen und überhaupt! Fein
fein. Ja, so zu denken wäre das andere Extrem! Die Gründe für den ersten und für den zweiten Irakkrieg
waren klar und bewußt gelogen und natürlich war das das einzige was die Amis je gelogen haben, sonst
sind sie total ehrlich, menschenfreundlich und unrassistisch!
@ Kurt Bei der ersten Mondlandung gibt es genug Ungereimtheiten die auf Betrug schließen können und
im Technologischen Wettlauf mit der Sowjetunion war der Erfolg dieser Operation sehr wichtig. Und zum
wahren Verschwörerteam brauchen auch nur ein par zig Leute gehört zu haben. Mittlerweile werden die
Amis wohl auf dem Mond gewesen sein, aber ob die berühmte erste wahr war, das bezweifele ich auch. Die
USA Lügen oft und gerne und sind bei mir in vielen Dingen nicht glaubwürdig.
Sozialkatholisch: MIßtrauen Die Leute die alles schlucken was ihnen die öffentlichen Medien so auftischen
sind genau so blind wie die die Verschwörungstheorien übertreiben, wenn nicht sogar noch blinder. Ein
gesundes Maß an Mißtrauen ist sicherlich ganz angebracht, was die Informationen angeht, die man so bekommt.
Aber seien Sie mal ehrlich: Die Mondlandung war vor 40 Jahren – mittlerweile sind einige, die daran beteiligt
waren, gestorben. In dem von mir verlinkten Filmchen weiter unten wird eine unbelegte Zahl von Beteiligten
genannt (400.000) – woher genau die stammt, wird nicht gesagt. Aber es waren mit Sicherheit Tausende.
Und ALLE diese „Verschwörer“ sollen seit 40 Jahren eisern schweigen? Selbst auf dem Totenbett? Kommen
Sie! Klingt das logisch? Verschwörungen können funktionieren – bei einer sehr begrenzten Zahl von Verschwörern.
Und die „Argumente“ von Verschwörungs-Deppen sind immer die gleichen, egal welche „Verschwörung“ grad
gemeint ist. Schauen Sie sich Burgorus’ Beitrag an: Ein Bekannter hat ihm von einem Film erzählt, in
dem zu sehen sei… Selbiges gilt für „Verschwörungen der Freimauerer“: Da hat dann irgendeiner mal
ein Buch/Schriftstück gelesen, in dem gestanden habe… Beweise gibts nie. Ich frage mich immer, in
was für einer furchtbare Lebenswelt diese Typen leben. Misstrauen gegen jeden und alles scheint deren
Denken zu bestimmen. Eigentlich mtleiderregend.
LÖL!!! Burgorus: Beeindrucken Sie doch mal die Frollein Rottenmeier sowie ich es gemacht habe. …dass
eine wie Rottenmeier der Moon-Fake-Frage Leute, Leute, ich bin schon wieder entsetzt über die Geschehnisse
während der tiefen Nacht auf kreuz.net!!! Eine wie die Rottenmeier… wie sich das anhört! Lieber Burgorus,
Ihre tiefe Kenntnis der höheren Mathematik in allen Ehren aber ich möchte doch hier nicht als Wurfgeschoss
in Ihrem Streit mit dem Leblhuber missbraucht werden. Zudem habe ich keineswegs behauptet, der Trip zum
Mond sei ein Fake gewesen, sondern nur dass es Ungereimtheiten gab… das bezog sich aber auch noch mehr
auf den WTC-Terror. Die Mondfahrt war einige Jährchen vor meiner Zeugung, so dass ich sie nicht live
miterleben konnte. In der medialen Berichterstattung zu 9/11 kam ich mir jedoch als Zuschauerin mehrfach
ver*rscht vor – behaupte jedoch nicht, dass es ein Selbstanschlag gewesen ist. Dennoch liegt auf der Hand,
dass einiges vertuscht wurde und Herrn Bush traue ich nicht wirklich über den Weg. Danke für den Link
zur Quantenphysik. Ich schaue heute Mittag mal rein! Quantenprozesse laufen mit hier im Forum nämlich
immer wieder über den Weg. Insbesondere in Form von Schrödingers (Tradi-)katze. Das hübsche Tier mit
den tiefgrünen Augen und dem glänzend schwarzen Fell. Mal tot, mal lebendig, mal fauchend und geifernd,
dann wieder ne echte Schmusekatze. www.heise.de/…ikel/21/21472/1.html
@ Kurt Die Leute die alles schlucken was ihnen die öffentlichen Medien so auftischen sind genau so blind
wie die die Verschwörungstheorien übertreiben, wenn nicht sogar noch blinder.
Burgorus Leblhuber: In Ihren Beleidigungen fehlen die Argumente Liegt wahrscheinlich daran, dass Lebl
es zu dumm findet, sich die Mühe zu machen, auf jeden Kack, der von irgendwelchen Spinnern angezweifelt
und / oder zur Verschwörung erklärt wird, argumentativ zu reagieren. Irgendwann denkt man sich halt:
Ochje – denkt doch was Ihr wollt! Denn genau darauf läuft es hinaus. Ihr denkt sowieso was Ihr wollt
und lasst euch von Fakten da auch nicht beirren. Gratulation zu dieser Standhaftigkeit. :(3
Moon-Fake Die erste Mondlandung 69 wird wohl ein Fake gewesen sein und wurde wahrscheinlich wegen dem
Sputnikschock inzieniert. Mittlerweile denke ich aber doch das sie da gewesen sind.
Leblhuber: In Ihren Beleidigungen fehlen die Argumente Beeindrucken Sie doch mal die Frollein Rottenmeier
sowie ich es gemacht habe. Ich will jetzt mal sehen, dass Sie was können. Ich weiß nicht mehr von Ihnen,
als dass Sie Leuten beim Ausfüllen von Fragebögen helfen müssen. Das beeindruckt mich nicht. Wissen
Sie: Am Ende glaubt man dem, der was kann und keinem Lablhuber, der nur labert und sein Können nicht
unter Beweis stellt. Frollein Rottenmeiers Frage, mit deren Beantwortung ich sie beeindruckt habe (sagt
sie selber) stand zwei Stunden da. Ich hatte nicht gedacht, dass eine wie Rottenmeier der Moon-Fake-Frage
so aufgeschlossen gegenübersteht. Es gibt über die Moonfake-Frage noch viele weitere Details, die die
Mondlandung widerlegen (Sterne, Strahlung, Staubspuren, die die Versetzung der Mondfähre erkennen lassen,
etc.). Aber es ist für mich, der ich aufgrund akademischer Titel kein Verlangen nach wissenschaftlicher
Selbstbestätigung mehr habe, nicht reizvoll, euch mit wissenschaftlichen Argumenten zu begegnen. Ein
Reiz für mich ist es allerdings durchaus, Leute wie Sie und Kurt K. mit dem, was ich bereits als 5jähriger
wusste, zu schlagen. Erklären Sie mal, wie die Mondfähre wieder flugbahngenau zum Raumschiff kam, was
ich als 5jähriger nicht verstanden habe. Wie sie justiert wurde etc. Sie reden nur. Sie bezeichnen mich
als dumm. Argumente haben Sie null. Sie können Frollein Rottenmeier nicht beeindrucken. Oder warten wir’s
ab.
@Kurt K. Wissen Sie überhaupt, was eine Dummy-Variable ist, wenn Sie schon dieses Wort in den Mund nehmen?
Ich will jetzt ins Bett gehen. Eigentlich bin ich nicht bereit, diesen Film des komischen Kauzes, der
sich nicht einmal anständig anziehen kann, jetzt noch anzuschauen. Vielleicht später. Das bisschen was
ich gesehen habe, reicht mir vollkommen. Er schreibt die Frage noch mit Kreide an die Tafel? Als hätten
ich für seine Scherze Zeit! Dann geht er auf die emotionale Ebene wie es alle machen, wenn sie keine
Argumente haben: Kann es sein, dass 400 000 Menschen sich verschworen haben? Vielleicht erklärt er ja
später noch diese Zahl. Als ich an der TU München meinen Studenten vom Moon-Fake erzählte, verwies
mich einer auf einen Film im Brandenburger Rundfunk, den ich damals nicht empfangen konnte. Er sagte mir
dann, dass in diesem Film sogar die Fäden, mit denen das Hopsen der Astronauten simuliert wurde, sichtbar
gemacht wurde. Die Bewegungen bei ein Sechstel Anziehungskraft nachzumachen, bedarf auch einer gewissen
Technik. Die Filme wurden ja damals in sehr schlechter Qualität gedreht, damit man die Fäden nicht erkennen
soll. Und was macht der in diesem Film: Er schreibt die Frage mit Kreide auf die Tafel. Lieber Kurt K.,
wenn Sie mal soviel Verstand wie der fünfjährige Burgorus haben, dann sollten Sie sich glücklich wähnen.
Vielleicht gehören Sie auch zu der Sorte von Menschen, die nicht einmal das Einmaleins können. Ich konnte
es bereits mit vier Jahren.
@Kurt K.: Burgorus ist ein Spinner, der schwer unter der Weltverschörungspsychose leidet. Ich ignoriere
ihn wegen seiner dümmlichen Obsessionen weitgehend. Solche Mitbürger wären die Totengräber der Demokratie,
wenn sie Zulauf hätten. Und ich fürchte fast, dass das ihr erklärtes Ziel ist. Zu unserem Glück hat
der Anstieg des allgemeinen Bildungniveaus hier doch einen Riegel vorgeschoben. Pisa hin oder her! So
einfach ist die Lenkung der Massen in die totale Idiotie doch nicht mehr. Bin schon gespannt darauf, was
er Ihnen antwortet!
@Gotthard @Florian Geyer @Frollein Rottenmeier mit g = 9,81 m/s² haben Sie bewiesen, dass Sie nie rechnen
und auch nicht denken können. Wenn Sie rechneten, würden Sie schreiben g = 10 m/s², und so wird an
der TU München gerechnet. Die Taschenrechner-Tipper kann man nicht brauchen. Wahrscheinlich haben Sie
noch nie was im Kopf ausgerechnet. Sind Sie überhaupt an der TU München, wenn Sie schon mit mir mitreden
wollen? Und wir sprachen vom Mond, was wollen sie da mit g = 9,81 m/s²? Sie sind doch gar nicht bei der
Sache! Natürlich hat man die Raketen auf den Mond geschossen, bis auf Apollo 13. Aber Männer waren nicht
drin. Und keine Mondfähre hat wieder aufsteigen müssen und auch nicht andoggen müssen. Denken! Übrigens
haben Sie schon in G/Geschichte die Apollo-13-Story gelesen? Wie sie sich gerade so immer wieder retten
konnten. Heldengeschichten wie ein Hollywood-Film. Und der wurde es dann auch. Aber ein Film hat selten
die Wahrheit zum Inhalt. @Frollein Rottenmeier: Chaosforschung haben meine Kollegen gemacht; ich kenne
mich da aus. Es ist zwar nett, wie man mit einfachen mathematischen Beziehungen Selbstähnlichkeitsdarstellungen
wie im Apfelmännchen erhalten kann, doch ist Chaos-Forschung brotlose Kunst. Es kommt raus, dass kleinste
Anfangsänderungen unvorhersehbare Auswirkungen haben. Und das weiß man auch ohne Chaosforschung. Quantenphysik
ist nicht so mein Gebiet. Es ist schwer sich unter Wirkung = Energie mal Zeit und dem Planckschen Wirkungsquantum
was vorstellen zu können. Verweise Sie auf Verschränkung www.readers-edition.de/…es-gibt-ein-jenseits/
Seele www.welt.de/…ch_nach_dem_Tod.html
Verschwörungs-Idioten Brandenburgis: Ick gloobe ooch nich an die MOndlandung… Burgorus: Doch die Astronauten
marschierten auf einer ebenen Staubfläche (vermutlich die Wüste Nevada). …
#57 Florian Geyer 23:51:10 | Dienstag, 17. Juni 2008
Burgorus Die Saturn 5 Drittstufen sind so groß, dass sie ohne Probleme durch ein mittelgroßes Teleskop
ausgemacht werden können. Ihr Kurs zum Mond und ihr Aufschlag wurden auch beobachtet, weil diese als
gezielte Tests der ALSEP Stationen dienten. (Die Seismometer bemerkten die entstandene Erschütterung).
Die Kapseln sind immerhin noch mit Fernrohren der 60-90 cm Klasse sichtbar. Bei Apollo 13 konnte dabei
die Explosion des Sauerstofftanks beobachtet werden. Man kann daraus ableiten, dass Apollo 13 als sich
dies ereignete, nicht in einer Erdumlaufbahn befand, sondern auf dem Weg zum Mond. Dasselbe gilt auch
für die anderen Missionen die von der Erde aus beobachtet wurden. Die Saturn V Drittstufe von Apollo
11, die nicht auf dem Mond aufschlug machte sogar 2004 erneut Schlagzeilen, als man sie in einer exzentrischen
Bahn um die Erde wieder entdeckte. Jeder Amateurastronom konnte also den Flug zum Mond beobachten. Es
gab keine einzige Meldung die besagte, dass jemand diesen nicht beobachtet hat.
Das mit der Mondlandung war für mich das Erste im Leben, wo ich die Welt nicht mehr verstand. Meine logische
Welt brach zusammen. Das langsame Rumhopsen der Astronauten war völlig logisch, die Anziehungskraft beträgt
ja nur ein Sechstel. Aber: Ich habe es so in Erinnerung, dass ich die Mondfähre wie eine fliegende Untertasse
wieder wegfliegen sah. Irre ich mich da? Man sieht’s ja nie mehr, da deren Schwindel zu leicht zu entlarven
wäre. Ich hatte die Mondlandung damals wirklich geglaubt, aber es war ein Widerspruch in mir, den ich
zeit meines Lebens nicht losbekam. Wie sind die da ohne Mords-Aufwand so mir nichts dir nichts wieder
hoch gekommen? Dass der Mond keine Atmosphäre hat und damit praktisch die Landung schon unmöglich ist
(mit Bremsraketen bringt man keine sanfte Landung zustande), wusste ich als Fünfjähriger noch nicht.
Man stelle sich das mal vor: die fallen da von Tausenden Kilometern Höhe runter und wollen dann die Bremsraketen
so dosieren, dass sie auf ein paar Meter genau (sonst kracht’s gewaltig, auch bei nur ein Sechstel Anziehungskraft),
die unbekannte Mondoberfläche treffen, von der durch die Raketen sicher schon eine beträchtliche Schicht
weggefegt wurde. Doch die Astronauten marschierten auf einer ebenen Staubfläche (vermutlich die Wüste
Nevada).
@Burgorus Glauben Sie mir bitte noch eins: Ich habe nie den gesunden Menschenverstand verloren. Das würde
ich auch nie behaupten. Ich kenne Sie ja kaum! Bei anderen Usern hier im Forum ist es allerdings offensichtlich.
Aber meine Lippen sind versiegelt. Schon als Fünfjähriger habe ich nie begreifen können, wie die Mondfähre
so einfach wieder vom Mond wegkommt. Ein Sechstel von viel Kraft ist ja nicht gleich null. Sie haben sich
in dem Alter schon den Kopf über physikalische Prozesse zerbrochen? In dem Alter wollte ich immer, dass
mir mein Daddy den Mond vom Himmel holt. Was die Mondlandung u. WTC anbelangt, da bin ich mir auch nicht
so im Detail sicher. Dass es aber bei der medialen Berichterstattung nicht mir rechten Dingen zuging,
lag auf der Hand. Was genau vertuscht wird, darüber kann man nur spekulieren. Mathe fand ich schon immer
gruselig. Interessieren Sie sich auch für Chaostheorie u. Quantenpyhsik? LG, Frollein
@Frollein Rottenmeier: Vielleicht schreibe ich noch die Verbesserungsvorschläge. Das Buch geht davon
aus, dass der Student vom Begriff des Erwartungswertes noch nichts weiß. Man versucht den Erwartungswert
mit dem Wort „Gesamt“ zu umgehen. Dann hätte man aber Gesamt-Ärger schreiben sollen, aber das passt
auch noch nicht: durchschnittlicher oder erwarteter Ärger wäre einfach besser. Auch das Wort „definitionsgemäß“
passt hier nicht. Diese „Definition“ brauche ich nicht. Darauf sollte man selbst kommen. Ich muss mich
wieder mal besser von kreuz.net zurückziehen; sonst verbrate ich zuviel Zeit damit. Glauben Sie mir bitte
noch eins: Ich habe nie den gesunden Menschenverstand verloren. Schon als Fünfjähriger habe ich nie
begreifen können, wie die Mondfähre so einfach wieder vom Mond wegkommt. Ein Sechstel von viel Kraft
ist ja nicht gleich null. Als ich erführ, dass die Mondlandung Schwindel ist, war mir das innerhalb einer
Minute völlig klar. Das Wieder-Wegkommen hatte ich ja nie begriffen. Aber man tendiert immer dazu, dem
Fernseher zu glauben. Es reicht der gesunde Menschenverstand auch völlig aus, um zu begreifen, dass das
WTC gesprengt worden ist. Es brach zusammen wie im freien Fall. Und wie kam es zum freien Fall des WTC
7 etwa acht Stunden später? Wenigstens da sollte man skeptisch werden. Was viele als „Verschwörungstheorie“
abtun, ist meist nicht mehr als elementarst primitiver Menschenverstand, den die Macht der Massenmedien
bei den meisten ausgelöscht hat.
Werte Clarissa, aber, aber, was unterstellen Sie mir denn da??? Als ob ich im Bordbistro fremde Kerle
aufreißen würde! Meine Ausführungen waren ja nur als Abstraktion auf die werte Frau Wirtschaftsprüferin
Prof. Dr. Z. zu sehen. Sie wissen doch: Statt Eva Hermann würde ich als Reiselektüre solch pubertären
Sachen wie Hesse lesen. Und im Bordbistro habe ich nur Augen und Nase für meinen duftenden Earl Grey!
Wertes Frollein, nicht (unnötig) komplizieren wollte ich, sondern die Aufgabenstellung nur den Fähigkeiten
von Burgorus, von denen ich überzeugt bin, halbwegs anpassen. Zudem fehlt mir Ihr Erfahrungshorizont,
da ich bei Reisen doch lieber auf die Erfindung des Herrn Carl Benz (aus Mannheim) zurückgreife. Da hält
sich das Koffertragen dann eher in Grenzen, auch wenn ich dabei, anders als Sie, keine „netten Kerle im
Bordbistro“ kennenlerne. Aber, jedem das Seine! (Ist auch die Devise im Wappen von Windhuk).
@Frollein Rottenmeier: Die Aufgabe dürfte das Niveau der 11. Klasse Gymnasium haben (oder in welcher
Klasse lernt man das Ableiten?) Dass Sie die Aufgabe aus einem Buch haben, damit habe ich fast gerechnet.
Sie können aber sicher sein, dass ich nicht der Autor dieses Buches bin. Vor allem die völlig überflüssige
Einführung der Größe „Frust“ ist ein großer Bock. Oder würden Sie den (auf lange Sicht, im Durchschnitt)
zu erwarteten Ärger als Frust bezeichnen. Frust und Ärger sind synonym. Beides hat man erst nach Eintreten
des Koffertragen-Müssens.
Werter Burgorus, werte Clarissa, schön, endlich mal auf kreuz.net wirklich tiefschürfende Gespräche
führen zu können. Bei all den vulgären Zeitgenossen, mit denen ich hier in den letzten Tagen zu tun
hatte, war mir schon fast nach etwas Abstand zu diesem Forum… Burgorus, ich bin tief beeindruckt! Sie
sind kein Blender, sondern haben es echt drauf!!! Sie sollten aus Ihrem Können Kapital schlagen. Was
halten Sie davon, wenn wir eine Ideenagentur gründen und solch tiefes Wissen z.B. an die Schuhindustrie
verkaufen! Ich kümmere mich ums Marketing und sie errechnen Längen, Breiten, Winkel und andere Details,
die Stilettos, Peeptoes und andere Highheels mit Zusatznutzen ausstatten könnten! „abgewandelt werden,
bevor sie in einem Mathe-Buch erscheinen kann.“ Hihi, die Aufgabe steht in einem Buch für Wirtschaftsmathematik
und ich durfte mich vor ein paar Jahren damit rumschlagen! HORROR!!! Hätte ich damals bloß einen Mentor
wie Sie gehabt! „deutlich unter 45 Jahren alt sein muß, denn ansonsten wirkt der Stöckeleffekt nicht
mehr; vielleicht können Sie diese Information ja auch noch in Ihre Lösung integrieren.“ Aber Clarissa,
wenn immer mehr unbekannte Größen (Rocklänge, Lippenstift) ins Spiel kommen, dann wird die Aufgabe
ja immer komplizierter! Vielleicht ärgert sich die Frau Wirtschafsprüferin auch gar nicht so doll, weil
sie nen netten Nachmittag hatte. Vielleicht hatte sie wertvolle Lektüre von Eva Hermann im Zugabteil
genießen können oder im Bordcafé mit nem hübschen Kerl oder ner netten Lady geflirtet.
Verbesserung der Aufgabe Es gilt halt: Je komplizierter die Aufgabe, umso weniger reizvoll ist sie. Freilich
könnte man bei der W-Funktion auch noch das Alter berücksichtigen und damit eine vom Alter abhängige
Lösung kriegen. Aufgaben sind aber nur dann wirtshaustauglich, wenn eine für alle einfach verständliche
Lösung herauskommt. 6,7 cm, genauer, 6,708 cm, ist ja fast schon zu kompliziert. Meine Hauptkritik: Man
darf nicht nach der Minimierung von W mal h fragen. Die Einführung der Bezeichnung „Frust“ ist auch völlig
überflüssig und verwirrend. Mit „Frust“ ist nichts anderes als der „erwartete Ärger“ bezeichnet. Die
Angaben von Wahrscheinlichkeitsfunktion W für Koffertragen sowie der Ärgerfunktion Ä sind in Ordnung.
Dabei gibt, wie bei Frollein Rottenmeier, Ä den Ärger an, den man nur hat, wenn man den Koffer tragen
muss. Die Frage muss dann ganz einfach lauten: Welche Absatzhöhe ist nötig, damit die Dame so wenig
wie möglich Ärger zu erwarten hat. Dass der erwartete Ärger Ä mal W ist, darauf muss man selbst kommen.
Wenn man Ä, wie ich meine, ebenfalls als Parabel ansetzt, muss man ein Polynom vierten Grades minimieren,
d.h. ein Polynom dritten Grades null setzen, wozu es keine allgemeinen Formeln mehr gibt. Das würde wieder
die Aufgabe verkomplizieren. Man muss als Absatzhöhe die Überschusshöhe über normalen Absatz verstehen,
dann kann man’s zur Not bei der linearen Ä-Funktion belassen. Ob Waffe oder nicht, die Aufgabe ist es
wirklich wert, verbreitet zu werden.
Werter Burgorus, sie sehen mich staunend, zumals ich kaum jemals über die Grundrechenarten hinausgekommen
bin. Aber genau das minimiert natürlich wieder den Wert meiner Zuschrift, weil es offenbart, daß ich
dem Problem weder gewachsen bin, noch es adäquat beurteilen kann. Aber, aus Erfahrung sag ich Ihnen,
daß die Frau Wirtschaftsprüferin deutlich unter 45 Jahren alt sein muß, denn ansonsten wirkt der Stöckeleffekt
nicht mehr; vielleicht können Sie diese Information ja auch noch in Ihre Lösung integrieren. (z.B. das
Alter der Probandin aus der Höhe ihrer Pumps zu berechnen). Allerdings warne ich vor der Einführung
dieser Aufgabe in ein Mathematikbuch, denn es wurde bereits höchstrichterlich festgestellt, daß bestimmte
Absätze (Stilettos) als Waffe zu gelten haben, und wir wollen Schüler doch nicht auf dumme Gedanken
bringen (Matheaufgaben mit Waffenübungen gabs doch letztmalig in der DDR).
@Frollein Rottenmeier: Um nicht den Eindruck zu erwecken, es handle sich bei Ihrer Aufgabe um eine Differentialgleichung,
möchte ich dies sagen: Bei dieser Minimierungsaufgabe kommt zwar Ableiten, anders ausgedrückt: Differenzieren
vor, es handelt sich hier aber um keine Differentialgleichung. Die Aufgabe ist sehr schön, ich bemängle
aber daran, dass zuviel vorgekaut wird. Dass das Produkt der Funktionen W und Ä minimiert werden muss,
hätte nicht gesagt werden sollen. Das hätte man so formulieren sollen, dass man darauf selbst kommen
muss. Habe mir das jetzt auch noch nicht überlegt, wie man die Aufgabe so erschweren kann, dass der Ansatz
(Minimierung von Ä mal W) das Hauptproblem ist. Wandelt man die Parabel h in eine Scheitelform um, sieht
man sofort, dass die Wahrscheinlichkeit, den Koffer tragen zu müssen, bei einer Stöckelhöhe von 8 cm
minimiert wird. Zurecht wird aber darauf verwiesen, dass das Koffertragen umso schlimmer ist, je höher
die Absätze sind. Der „Frust“ Ä mal h wird bei einer Stöckelhöhe von 6,7 cm minimiert (Ä mla h berechnen,
ableiten und nullsetzen); bei 1,3 cm liegt ein relatives Frust-Maximum vor, was unverständlich ist. Das
liegt aber daran, dass die Ä-Funktion nicht ganz richtig gesetzt ist. 0 cm Absatz ist nicht angenehmer
als etwa 2 cm Absatz. Die Ärgerfunktion sollte sinnvollerweise auch als Parabel angesetzt werden, etwa
mit einem Scheitelpunkt bei 2 cm. Die Aufgabe muss noch dahingehend abgewandelt werden, bevor sie in einem
Mathe-Buch erscheinen kann.
WOW, Burgorus, ich wusste, dass Sie ein schlaues Kerlchen sind! trotzdem schreibe ich wissenschaftliche
Artikel, die auf Differentialgleichungen basieren Dann können Sie mir doch sicher bei folgender Aufgabe
weiterhelfen: „Während ihrer umfangreichen Reisetätigkeit mit der Bahn ist der Wirtschaftsprüferin
Prof. Dr. Z. aufgefallen, dass ein bemerkenswerter Zusammenhang besteht zwischen der Höhe h (in cm) der
Absätze ihrer Stöckelschuhe und der Wahrscheinlichkeit W dafür, dass sie ihren Reisekoffer selbst vom
Bahnsteig zum Taxi tragen muss. Der funktionale Zusammenhang zwischen W und h kann durch folgende Funktionsgleichung
beschrieben werden: W (h) = 0,01h² – 0,16h + 0,9 (h liegt dabei zwischen 0 und 10) Bei Absatzhöhe 10
cm ist die Wahrscheinlichkeit dafür, den Koffer selbst tragen zu müssen 30% bei flachen Absätzen (h =
0) finden sich nur in 10 Prozent aller Fälle ein hilfreicher Kofferträger. Auf den ersten Blick scheint
sich eine Absatzhöhe anzubieten, die W minimiert. Andererseits steigt bei hohem Absatz der Ärger Ä,
der immer dann entsteht, wenn sie die Koffer einmal selbst tragen muss. Die zugehörige Ärgerfunktion
Ä lautet: Ä (h) = 0,25h + 1 Der zu jeder Stöckelhöhe h zu erwartende Gesamtfrust F(h) ist nun definitionsgemäß
gegeben als Produkt aus der Wahrscheinlichkeit W(h), den Koffer selbst tragen zu müssen und der Strafe
Ä(h) beim eigenhändigen Tragen des Koffers. Welche Absatzhöhe würden Sie Frau Prof. Dr. Z empfehlen,
damit ihr Gesamtfrust möglichts gering ausfällt?“ So, jetzt bin ich aber gespannt.
Um die Modernisten kümmere ich eigentlich nicht. Eher um die Halbkonservativen, die von B16 große Stücke
erwarten und die Illusionen hinterherrennen. Haben Sie nicht gemerkt, daß wir bis jetzt so gut wie nie
mit einander einen Wortwechsel gehabt haben? Und dabei soll es auch bleiben. Ich überlasse Ihnen das
letzte Wort.
@ Murx Ich erlaube mir hin und wieder einen Kommentar, wenn ich hier und da etwas von Ihnen oder Ihren
Kumpanen lese. Davon, dass ich Ihnen eine wie auch immer geartete Aufmerksamkeit schenke, kann keine Rede
sein. Allerdings ist es mir nicht entgangen, dass das bei Ihnen ganz anders ist, da Sie offenbar sehr
viel Anteil an den Geschehnissen in der Kirche nehmen, weswegen sich die Frage stellt, warum Sie dies
tun, wo es sich doch Ihrer Meinung nach bei der Kirche in Wirklichkeit um irgendeine Freimaurer-Sekte
handelt, deren letzte kirchliche Elemente aufgrund einer behaupteten Ungültigkeit der Sakramente immer
mehr schwinden.
@ Murx Sie hingegen haben alle diese Schwierigkeiten verdient und damit zu strampeln steht Ihnen gut an.
Ich strample mich mit gar nichts ab. Der einzige der strampelt sind Sie, nämlich bei dem Versuch, Ihre
Privat“kirche“ als katholisch zu verkaufen und der wahren Kirche eben das zu bestreiten. Dumm nur für
Sie, dass sich dafür im Prinzip keiner interessiert. Aber zum Glück gibt es ja kreuz.net und seinen
Leserbereich, der Ihrer Profilneurose ordentlich Raum zur Verfügung stellt und außerdem die Illusion,
dass Ihre „Botschaft“ endlich unter die Völker kommt. Viel Spaß dabei!
Nein, ich streite das nicht ab. Sie hingegen haben alle diese Schwierigkeiten verdient und damit zu strampeln
steht Ihnen gut an. Viel Spaß dabei wünscht Karl Murx!
@ Murx Streiten Sie ab, dass sich in Messzentren der FSSPX stets ein besonders überzeugte Schlag von
Gläubigen findet (dass diese auch divergierende Meinungen haben ist klar, es geht um das allgemeine Bild)?
Streiten Sie ab, dass die Patres der FSSPX deshalb nicht annähernd die Probleme haben, die ihre weltlichen
Amtsbrüdern mit ihren 70% Taufscheinchristen haben? Falls Sie dies abstreiten, so erwarte ich Widerspruch
seitens der FSSPX-Fraktion, weil dies kein gutes Bild auf die FSSPX werfen würde. Wo läge auch der „Erfolg“
der FSSPX, wenn die Leute da genauso lau wären wie überall?
@ bertCD …wenn so ihre Priester ausgebildet werden, sind sie niemals vorbereitet, eine Gemeinde in unserer
Zeit zu leiten In diese Versuchung wird kein Pater der FSSPX jemals kommen. @ Regina Dr. Gerald Goesche
ist Probst des Berliner Instituts Philipp Neri, einer Gemeinschaft, die nach dem alten Missale zelebriert.
Grohes sind die Inhaber der Domain priesterseminar.info. @ Alois Bischof Folgt man Ihrer Soldatenanalogie,
so handelt es sich bei den FSSPX-Patres (zumindest denen des Westens) zweifellos um Leute aus der Etappe.
Vor den Herausforderungen in den normalen Gemeinden und der säkularen Welt sind sie davongelaufen, indem
sie sich in eine kleine Nische zurückgezogen haben, in denen sie es nur mit Leuten zu tun bekommen, die
ohnehin schon ihrer Meinung sind. Andere Leute kämen ja gar nicht auf die Idee, mit der FSSPX Kontakt
aufzunehmen. So katechetisieren die FSSPX-Patres 35-jährige Gläubige, die zu 100% von der katholischen
Religion überzeugt sind, während ihre weltlichen (belächelten?) Amtsbrüder es mit 17-jährigen hedonistischen
Firmbewerbern zu tun haben, die nichts als einen Taufschein mitbringen. Wer da wohl den größeren Kampf
kämpft? Aber die FSSPX kann sich ja immerhin noch einreden, von aller Welt verfolgt zu werden, obwohl
es sich um eine völlig autonome Gruppierung handelt, die von niemandes Wohl und Wehe abhängig ist.
#33 Regina 1961 13:33:35 | Dienstag, 17. Juni 2008
Ich gebe nicht auf: Wer ist diese Familie Grohe oder Goesche? Außer daß sie das Priesterseminar betreibt,
weiß man von dieser Familie nichts. Sie wird aber weitaus wichtiger dargestellt. Regina1961
@Gotthard @HeinrichderZweite @Gotthard: Im letzten Kommentar haben Sie Recht. Die katholische Kirche hat
eine gewisse Breite, weil sie für die ganze Welt (kath holon kosmon), eben für alle Menschen mit deren
unterschiedlichen Kulturen und Bräuchen da ist. Diese Breite rechtfertigt aber keine Ehrfurchtslosigkeit
und Schlamperei. @Heinrich II.: Sie haben geschrieben: In den geisteswissenschaftlichen Studienrichtungen
gibt es Leute, die glauben, die Schwerkraft würde im Vakuum nicht wirken. Proletariat hier wie dort!
Das ist gar nicht so blöd, sondern nur konsequent. Der Mond hat keine Atmosphäre, ist also wie ein Vakuum.
Wenn von da aus die Mondfähre so problemlos wieder wegfliegen kann wie eine fliegende Untertasse und
so genau, dass man vom Raumschiff wieder aufgefangen werden kann, ist das am einfachsten damit zu erklären,
dass das Vakuum Mond keine Anziehungskraft hat. Dann lässt sich die Mondfähre langsam und zielgerecht
mit kleinen Schüsschen in die entgegengesetzte Richtung leicht steuern. Schlimmer finde ich Physiker,
die ihren gesunden Menschenverstand verloren haben und die bemannte Mondlandung der Amerikaner sogar glauben
und gescheit von Bremsraketen faseln, die beim Landen nicht fähig waren, den Staub wegzublasen, auf dem
die Astronauten rumgewatet sind, und auch die Landefläche so eben gelassen haben, dass man winkelgenau
wieder abfliegen konnte. Man hat da schon den Eindruck, wenn weniger in deren Hirne reingestopft worden
wäre, wäre vielleicht vom gesunden Menschenverstand noch was übrig…
Vielleicht sollte man über den Eingang des Seminars ein Psalmwort setzen, z. B. „Mit meinem Gott überspringe
ich Mauern“ oder „Du führst mich hinaus in die Weite“.
gute Beschreibung Wenn das Studium zu vollgestopft ist, so dass man keine Zeit mehr hat, sich für etwas
zu faszinieren und sich darin etwas mehr als nötig zu vertiefen, macht es mir keinen Spaß mehr. Dann
ist es nur noch angelerntes Wissen. dann wäre in diesem Seminar allerdings die Gefahr der „katholischen
Weite“ gegeben – und nicht nur die „Pius-Enge“.
@HeinrichderZweite Ich wollte nicht Natur- mit Geisteswissenschaften gegenüberstellen, sondern die Münchner
Universitäten, wo es beide Wissenschaftsarten gibt: Geisteswissenschaften wie etwa die Mathematik, Naturwissenschaften
wie etwa die Physik. Wenn das Studium zu vollgestopft ist, sodass man keine Zeit mehr hat, sich für etwas
zu faszinieren und sich darin etwas mehr als nötig zu vertiefen, macht es mir keinen Spaß mehr. Dann
ist es nur noch angelerntes Wissen. Ich habe an einer geisteswissenschaftlichen Fakultät an der LMU München
studiert, habe keine Vorlesungen über Differentilagleichungen gehört und trotzdem schreibe ich jetzt
wissenschaftliche Artikel, die auf Differentialgleichungen basieren, sodass die Gutachter sie als (wegen
des Schwierigkeitsgrades) schwer zu folgen, aber doch korrekt bezeichnen. Wie das? Bin nach dem Studium
auf so einen Artikel gestoßen, der auf Differentialgleichungen basiert, habe drei Wochen gebraucht, bis
ich ihn verstanden habe, und jetzt mache ich was Ähnliches. Und wenn meien Ingenieurs-Kollegen (einer
von der TU München), die viel mehr angewandte Mathematik gehört haben als ich, mathematische Probleme
haben, kommen sie auch zu mir, weil ich ihnen helfen kann, sie aber ihr reingestopftes Wissen schon längst
vergessen haben und z.T. mit Abscheu darauf zurückblicken. Gut, ich bin eben mathematisch talentierter
als sie, aber mit dem TU-Militarismus, bei dem man keine Zeit mehr hat, eigene Kreativität zu entwickeln,
wäre ich nicht zurechtgekommen.
Ab wann sind diese „Seminaristen“ eigentlich suspendiert? Ab der Diakonenweihe, oder automatisch mit der
Priesterweihe? Von mir aus sollen sie weihen wen sie wollen, sie sollen sich nur nicht römisch-katholisch
nennen, das sind sie sicher nicht, die Pius-Brüder.
Frontalangriff auf die FSSPX. Die 3 Artikel der letzten Tage: „Zweifel an Zaitzkofen/Anstrengende Rekreation/Wie
unmündige Kinder“ stammen sicher aus einer Feder, aber zumindest aus ein- und derselben Interessengruppe.
Für Aussenstehende ist es schwer, zu den angeblichen Mißständen im Seminar konkret etwas zu sagen.
Das macht man sich hier zunutze und trägt dazu sicherlich noch besonders dick auf. Wenn die Seminaristen
streng ausgebildet werden, geschieht es ganz sicher nicht, um sie zu quälen, sondern um sie fit zu machen
für ihren schweren priesterlichen Dienst in dieser Welt. Und heisst es nicht „An ihren Früchten werdet
ihr sie erkennen“? Gute Früchte, d.h. viele gute Priester sind doch in Zaitzkofen ausgebildet worden!
Also kann ihre Schule wohl nicht schlecht gewesen sein. :(3 Es wird immer den einen oder anderen Seminaristen
geben, der gesundheitlich nicht geeignet ist und für den es nur gut sein kann, rechtzeitig auszuscheiden.
Manche extreme Äusserungen von Bischof Williamson begeistern mich auch nicht, aber wenn er sagt, dass
es jedem freisteht, das Seminar zu verlassen oder die Regeln einzuhalten, finde ich daran nichts auszusetzen.
In den letzten Tagen scheint hier jemand aus niederen Beweggründen mal wieder eine böse Campagne gegen
die FSSPX. gestartet zu haben. Aber der Herr wird’s schon richten. Gelobt sei Jesus Christus!
Unwürdige Kampagne Es ist bedauerlich, dass Kandidaten für das Priesteramt, die eine solide katholische
Ausbildung erhielten oder erhalten, so reagieren. Es drängt sich der Eindruck auf, dass die konziliaren
Zerstörer der Kirche hier ihr übles Spiel treiben.
Gotthard Über die Kirchensteuer erhalten doch die Priester der Amtskirche durch die Bundesrepublik ihr
offizielles Gehalt? Ich wollte ja nicht sagen, daß der Staat an sich die Kirche Zahlungen mache aus eigenem
Kapital. Die ‘Anklagen’ der Webseite sind lächerlich. Welche ‘Familie’ jammert schon darüber, daß junge
Männer die von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr (also 8 Stunden) schlafen können, nachmittags kein Nickerchen
machen können im Priesterseminar. Ein Priesterseminar ist kein Altersheim. Nur die Aussage Karl Murx’
(eines ehemaligen Seminaristen Zaitzkofens und heute bedeutender Internetverfasser u.a. der Seiten rore-sanctifica.org
und virgo-maria.org die die FSSPX voll angreifen und den Sedisvakantismus verkünden) stimmt, daß man
einen Spiritual einsetzen müsse, der sonst was dem Beschluß über den Verbleib eines Seminaristen angeht
oder dessen Weihe angeht, nichts zu sagen hat, weil in der Tat das Beichtgeheimnis auch nicht implizit
gebrochen und das Vertrauen der beichtenden Gläubigen nicht geschadet werden dürfen. Die anderen ‘Anklagen’
sind Unsinn. Solche Gaudis muass es nit gebn.
@Alois Bischof Gott aber wird ein gerechtes Urteil über die ‘Kritiker’ und deren Anliegen fällen. in
dieser Zeit zählen allein Argumente! Es wäre einfach besser, Du würdest und könntest die Anklagen
widerlegen … Wo werden übrigens in Deutschland Priester vom Staat bezahlt? Faktenwissen scheint nicht
Deine Stärke zu sein…
Danke, lieber Alois Bischof Ich freue mich wirklich sehr über diese eindeutige und klare Positionierung,
zumal ich glaube (nur glaube nicht für wahr halte) zu wissen, wer sich hinter Ihrem Nick bewegt. So hoffe
ich, dass diese klare Aussage mit Blick auf die strategische Ausrichtung der Bruderschaft in den kommenden
wirklich schwierigen Zeiten Richtschnur sein wird!
BertCD Die Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. werden korrekt ausgebildet, und eben nicht um
als Marionette einer „Gemeinde dieser neuen Zeit“ und als Vorsteher ins Amt eingesetzt zu werden und vom
Abtreibungsstaat BRD bezahlt zu werden, sondern dazu um als Priester Jesu Christi für Seine (römisch-katholische)
Kirche zu arbeiten. Übrigens sollten Sie nicht so naiv und leichtgläubig sein, in dem Sie die Horrorszenarien
dieser Lügen- und Übertreibungsseite sofort glauben und annehmen als Beschreibung der tatsächlichen
Lage im Seminar Herz Jesu! Diese ganzen Berichten dienen dazu den Priesternachwuchs der FSSPX in Deutschland
zu schaden und viele vom Eintritt fern zu halten. Dämonisierung durch die Medien halt. Gott aber wird
ein gerechtes Urteil über die ‘Kritiker’ und deren Anliegen fällen.
oh arme Kirche… …wenn so ihre Priester ausgebildet werden, sind sie niemals vorbereitet, eine Gemeinde
in unserer Zeit zu leiten…verstehend das die Oberen der Bruderschaft nicht? Sind die wirklich alle von
„gestern“?
Michael van Laack, Ich habe mit dem Video der königlichen ungarischen Armee (wo schön eine hl. Messe
an der Front in der Westukraine am 15. August 1941 zelebriert wird www.youtube.com/watch?v=0t-llS6uWr4)
natürlich nicht den falschen ‘Führer befiehl’-Gehorsam der Nationalsozialisten zu loben gewollt. Im
Gegenteil. (Ich bin z.B. großer ‘Fan’ Hw. Jakob Gapps de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Gapp.) Ich hatte das
nur im Hinblick auf die ‘Familie Goesche’-Kritik gemeint die den Tagesablauf in Zaitzkofen als „unmenschlich“
usw. einstufte. Natürlich muß eine gute philosophische und theologische Bildung her, und ein ‘Führer
befiehl’-Gehorsam darf es nicht geben und gibt es auch nicht in der FSSPX (Beispiele: Fellay vs. Williamson,
Abbé Laguérie vs. Abbe de Cacqueray vs. Abbé Marchiset [Sedisvakantisten], usw. usw.). Es gibt nur
den absoluten Gehorsam Gott und den katholischen Glaubenswahrheiten und dem Katholischen Moralischen Gesetz
gegenüber, und diese müssen von der Seminarleitung immer treu verbreitet werden und praktische Umsetzung
erhalten. Dies erfolgt in der römisch-katholischen internationalen Seminaren der Priesterbruderschaft
hervorragend. Nein, die Seminare der FSSPX sind leider keine Lateranuniversität 1952 oder 1932, aber
jedenfalls besser als die Ausbildung im Pfarrhaus welche der hl. Pfarrer von Ars und der hl. Franziskus
bekamen zu ihren Zeiten. Heute ist die Krise viel schlimmer, und die FSSPX schafft es immerhin r.-k. Priester
auf ‘Basisniveau’ auszubilden, darunter auch Intellektuelle die schon Philosoph oder Diplomingenieur oder
Arzt waren vor Eintritt…
Lieber Burgorus, Die TU München ist eigentlich die Technische Hochschule Meiner Meinung nach sollte der
Übergang vom berieselten Lehrling zum selbstständig agierenden Studenen ab der Universität geschehen.
Es gibt halt Fachrichtungen, in denen man erst mal viel wissen muß um mitreden zu können, z.B. Physik,
Mathematik, Humanmedizin und eben die Ingenieurwissenschaften. Es gibt an der TU Persönlichkeiten, die
in allem, was sie gelernt haben, absolut top sind. Note 1.0 durch die Bank und auch anderweitig auf ihrem
und auf benachbarten Gebieten absolut 1a. Doch Cäsar oder Augustus kennen sie nicht. Latein können sie
auch nicht. Top Ausbildung, null Bildung! In den geisteswissenschaftlichen Studienrichtungen gibt es Leute,
die glauben, die Schwerkraft würde im Vakuum nicht wirken. Proletariat hier wie dort! Das sind die Leute,
die beherrschbar sind. In Ihrem Gebiet, auf dem sie gefordert werden, top, bis auf das, dass sie auch
noch die Evolutionslehre glauben; hat man halt gelernt. Die gibt es in den Geisteswissenschaften doch
auch zuhauf. In den größeren Rahmen der Weltanschauung können sie eben nicht blicken… Unkritische
Mastschweine sind viele geworden, brauchbar für die Herrscher dieser Welt. In den sog. Geisteswissenschaften
gibt es die nicht weniger. „Gelernt“ haben die jedenfalls weniger. Wenig gelernt zu haben als Qualitätskriterium
ist mir jedenfalls fremd. Entweder ist das Fachgebiet ziemlich begrenzt oder die Lehre ist ziemlich schlecht.
TU München versus LMU München Die TU München ist eigentlich die Technische Hochschule München. Sie
ist keine Universität. Man wird hier vom Lehrplan her geführt wie ein kleines Kind. Es mag solche Technik-Kästen
geben, die nur dazu sind, fünf Jahre lang mit Wissen und Können vollgespopft zu werden, ohne sich Zeit
für Pausen und eigene Kreativität zu nehmen. Mein Ding war das nicht. Ich bin von der TU zur LMU gewechselt.
Meiner Meinung nach sollte der Übergang vom berieselten Lehrling zum selbstständig agierenden Studenen
ab der Universität geschehen. Und wenn mal aufgrund eigener Sucherei ein Semester in den Sand gesetzt
wird, na und, war mal eine andere Erfahrung und hat den Horizont erweitert. Es gibt an der TU Persönlichkeiten,
die in allem, was sie gelernt haben, absolut top sind. Note 1.0 durch die Bank und auch anderweitig auf
ihrem und auf benachbarten Gebieten absolut 1a. Doch Cäsar oder Augustus kennen sie nicht. Latein können
sie auch nicht. Top Ausbildung, null Bildung! Das sind die Leute, die beherrschbar sind. In Ihrem Gebiet,
auf dem sie gefordert werden, top, bis auf das, dass sie auch noch die Evolutionslehre glauben; hat man
halt gelernt. In den größeren Rahmen der Weltanschauung können sie eben nicht blicken. Wie sollten
Sie auch, hatten sie doch während ihres Studiums keine Zeit, sich in gewisse Dinge selbstständig zu
vertiefen oder sich auch mal für allgemeinbildende Dinge zu interessieren. Unkritische Mastschweine sind
viele geworden, brauchbar für die Herrscher dieser Welt.
St. Watergate Trau, schau, wem – unbegrenzte Freiheit ist nichts für Seminaristen, das hat der Skandal
in St. Pölten religion.orf.at/…e040712_krenn_fr.htm gezeigt. Insofern sind die Maßnahmen der Seminarleitung
keinen Aufreger wert.
Sie haben es erfasst, Alois Bischof… … die Kritik ist zwar zunächst nur auf das Seminar bezogen,
richtet sich aber tatsächlich gegen die Bruderschaft – oder konkreter geschrieben, gegen deren „inner
circle“. Das auch Sie immer wieder gern die Seminaristen mit Soldaten der Wehrmacht vergleichen, lässst
mich aufhorchen. Über einen ähnlichen Vergleich ist Pater Lorber in Diestedde gestürzt, ähnliche Vergleiche
musste ich auch von anderen Priestern der Bruderschaft immer wieder hören. „Du bist nichts/Dein Regens/Internatsleiter
ist alles.“ „Distriktoberer befiehl und wir folgen“. Ist dies Ihr Gehorsamsverständnis? Das wäre bedenklich.
Wir brauchen junge Leute, die glaubwürdig argumentieren können. Das können Menschen nur, wenn sie befähigt
werden, zu begründen, was sie vertreten. Die „Pädagogik“ der Bruderschaft will nicht begründen, nicht
erklären, nicht zur Einsicht führen. Aus Ihren Seminaren kommen Marionetten und Roboter, die zwar den
Syllabus Pius IX. und den Antimodernisteneid rauf und runter zitieren können, die aber in einer Diskussion
niemals in der Lage wären, diese Dokumente zu erklären, zu verteidigen und auf aktuelle Situationen
anzuwenden. Diese Seminaristen haben bildlich gesprochen nie gelernt, mit Messer und Gabel zu essen, sie
werden nur gefüttert und kommen so theologisch und philosophisch nie über das Säuglingsalter hinaus.
Das sagt freilich nichts aus über persönliche Frömmigkeit, auch nicht über missionarischen Eifer des
Einzelnen. aber viel über Bildungsniveau und Beziehungsfähigkeit. nlnt
Traditionell-katholisches Selbstverständnis basiert eben auf Bevormundung und Unterwürfigkeit… das
ist halt mehr was für Leute, die sich gerne unterdrücken lassen, um dann ihrerseits andere zu unterdrücken,
ähnlich eben wie bei den Dummbatzen vom Heer. Das ist eigentlich so eine Art geistiger Sado-Maso-Verein.
Nicht verwunderlich, dass diese Mentalität der Welt einen Krieg nach dem anderen beschert hat.
Apropo Tagesablauf Schaut euch doch einmal den Tagesablauf der Trappisten in Kloster Mariawald in der
Eifel an. Morgens um 4 aufstehen usw. 7 Gebetszeiten täglich. Daneben noch „normale“ Arbeit… Wäre
vielleicht mal eine Alternative. Und: Lehrjahre sind nun mal keine Herrenjahre. Hier in Deutschland wird
schon viel zu früh diskutiert, auch schon in der Schule, wenn noch gar keine profundes Wissen vorhanden
ist. Merkt man auch oft in +.net. Regina1961
Warum verstehen Sie es nicht? HvO versteht es doch auch. Man muß sich einmal die Themenauswahl anschauen.
Liturgisch, aber rein ästhetisch aufgemachte Artikel Profunde Kenntnis des postkonziliaren Betriebs in
Pfarreien Man platziert sich irgendwo zwischen B16 und der FSSPX. Gegenüber der FSSPX scheint so eine
Art von Haßliebe zu regieren Die Punkte der Kritik am Tagesablauf im Seminar entsprechen exakt dem was,
Goesche schon vor Jahren aufgestoßen war, als ein estnischer Seminarist wegen Trinkens und Rauches das
Seminar hatte verlassen müssen. Ich habe deswegen den Eindruck, daß diese Familie Grohe ( = Geist von
Goesche?) vom Probst zu diesem Verhalten ermutigt worden war. Zeitgleich mit dem Weggang Goesches und
des estnischen Seminaristen, platzte in Ecône eine âhnliche Blase: Seminaristen wurden weiterhin von
Abbé de Tanoüarn fernbetuttelt und auch er mischte sich in Seminarangelegenheiten ein, wie Goesche.
Fazit: die Themenauswahl von ‘Kreuz.net’ spiegelt die „largeur“ Goesches wieder. Zufall? Mindestens muß
sein Institut hier genau Bescheid wissen.
Römisch-Katholische Priester müssen heutzutage zu Soldaten erzogen werden. Die Soldaten Ungarns durften
1941 nicht einmal einmal pro zwei Wochen den Eltern Briefe schreiben. (Anschauen bei YouTube.) www.youtube.com/watch?v=0t-llS6uWr4
Und die Engländer in Ägypten durften bestimmt auch nicht täglich 20 Minuten telephonieren. Die habe
auch nicht gejammert ‘Wir werden wie unmündige Kinder behandelt’ in den Reiterschulen der Englischen
Armee usw. Diese ‘Familie Grohe’-Kritik an diesem kath. Seminar ist Unsinn, dumm. Das Priesterseminar
Herz-Jesu hält die Dekrete des Konzils von Trient bzgl. Seminarreform ein. Wer eine Spaßgemeinschaft
sucht, sollte bitte mit den Israelischen Hippies (ex-Soldaten) in Indien zusammen Haschis rauchen. Aber
nicht in Schierling ins Seminar gehen. Nur Karl Murx ist selber Seminarist in Zaitzkofen gewesen, und
er hat erklärt, das Seminar sei was dem Tagesplan angeht, gut gewesen und überhaupt nicht übertrieben
usw. Wer von den ‘Kritikern’ ist eigentlich selber in Zaitzkofen im Seminar gewesen? Und was macht er
denn wohl jetzt? Diese ‘Kritik’ ist direkt gegen die FSSPX gerichtet und hat mit dem angeblichen Thema
‘Seminar Herz Jesu’ gar nichts zu tun.
Das erklärt auch, warum Artikel von Dr. Lindemann so leicht Eingang finden Einmal hatte ich mir eine
Bemerkung erlaubt, daß Dr.Lindemann zeitweilig vorgegeben hatte, Psychater zu sein. In Wahrheit hat er
nur ein Praktikum. Wie auch immer, diese Bemerkung, obwohl eigentlich unwichtig, war sofort von der Redaktion
gelöscht worden. Als ich dann die Frage stellte, ob Dr. Lindemann ein Readaktionspasswort hat, war das
auch umgehend gelöscht worden. Mindestens muß er einen guten Bekannten dort haben. Da zeitweilig die
Redaktion die Sache Lindemann gegen Berger fast zu ihrer eigenen gemacht hatte, stellt man sich schon
so fragen. Mindestens scheint ‘Kreuz.net’ mit einem Kontaktnetzwerk Goesche – „Philippo Neri“ – Lindemann
zu tun zu haben.
Das Internet als Falltüre zum geistlichen Tod! Ist nicht „St. Pölten www.kreuz.net/article.1428.html“
ein Menetekel für jeden künftigen Priesterausbildner? Wird der verantwortliche Umgang mit den Medien
nicht ein wichtiger Punkt der spirituellen Reifeprüfung der Priesterkandidaten werden müssen? Es erstaunt
mich ohnehin, daß selbst in Benediktiner- und Zisterzienserabteien die mediale Vollausrüstung der Mönschzelle
(mit Internet, TV, DVD- und Videoplayer, Festnetztelefonie ) längst Standard ist. Wie kann es dazu kommen,
daß ein Benediktinerpater eine ganze DVD-Pornosammlung www.kreuz.net/article.6808.html anlegt und niemand
merkt etwas davon? Wäre nicht gerade in Bezug auf Medien die Rückbesinnung auf das jew. Ordensideal
an der Zeit? Die andere Frage ist freilich, ob der schlichte Entzug all des „Teufelszeugs“ das Mittel
der Wahl sein kann. Es kommt ja bei den künftigen Priestern auch auf die Einübung in den verantwortlichen
Umgang mit den Medien an…