Zölibat
Absehbares bitteres Ende
Ein abtrünniger Priester ist seiner konziliären Pfaffenlogik sogar noch nach dem Bruch der Weihegelübde und dem Abfall vom geistlichen Amt treu geblieben.
Bericht in der Bildzeitung über den "Traumjob Pfarrer" vom August 2005
Bericht in der Bildzeitung über den „Traumjob Pfarrer“ vom August 2005
(kreuz.net, Egelsbach/ Erzhausen) Der inzwischen abgefallene Priester Karl-Heinz Novotny war seit Sommer 1974 katholischer Pfarrer in der Pfarrgemeinde St. Josef Egelsbach/Erzhausen.

Egelsbach ist eine Gemeinde mit knapp 10.000 Einwohnern im Landkreis Offenbach in Südhessen. Erzhausen ist die südliche Nachbargemeinde mit etwa 7.000 Einwohnern.

Anfang dieses Jahres wurde Novotny von seinem Bischof, Karl Kardinal Lehmann von Mainz, vom Priesteramt suspendiert.

Nach Angaben der Tageszeitung ‘Darmstädter Echo’ wollte er angeblich „keine Geheimniskrämerei“ machen und hat die Frau geheiratet, mit der er – wie sich die Zeitung ausdrückt – „zusammenleben wollte“.

In Wahrheit wußten alle Nachbarpfarrer schon lange, was der ehemalige Hw. Novotny in seiner Pfarrei trieb.

Im Februar heiratete der abgefallene Priester seine bisher im Mainzer Ordinariat beschäftigte Konkubine vor dem Staat.

Als Nachfolger Novotnys und Pfarradministrator übernahm Dekan Günter Ludwig vorläufig den Dienst in der Pfarrgemeinde Egelsbach/Erzhausen.

Vor wenigen Tagen hat Karl-Heinz Novotny, der mit seiner zivilen Ehefrau in Weiterstadt – sechs Kilometer nordwestlich von Darmstadt – lebt, Gelegenheit bekommen, sich von seiner Kirchengemeinde offiziell zu verabschieden.

Dabei verzichtete er nach Angaben des ‘Darmstädter Echos’ auf die Rede, die er zu dem Anlaß vorbereitet hatte. Er wurde von der Diözese zu diesem Schritt veranlaßt und habe diesen Hinweis respektiert.

Von einem Verbot könne indes keine Rede sein, sagt Tobias Blum, Leiter der Pressestelle des Bischöflichen Ordinariats Mainz.

Generalvikar Dietmar Giebelmann war bei der Verabschiedung Novotnys nicht anwesend. Im Vorfeld hatte er die Verabschiedung des Abgefallenen als „unsensible und geschmacklose Veranstaltung“ bezeichnet.

Seine ehemalige Pfarrei führte Novotny wie eine kirchenfeindliche Sekte. Ein möglicher Kandidat für die Neubesetzung der Gemeinde lehnte das Angebot mit dem Kommentar ab: „Ich will nicht Vorsitzender von ‘Wir sind Kirche’ werden.“

‘Wir sind Kirche’ ist ein Verein von gealterten 68ern, die sich gegen die katholische Kirche einsetzen.

Für die Egelsbacher Gemeindereferentin Dagmar Böhmer ist klar, daß ein Priester bei einer Heirat sein Amt verliert. Doch wenn er sich dann anders entscheide, „verdient das meinen Respekt“.

Frau Böhmer betont, daß die Abschiedsveranstaltung eine Initiative der Gemeinde St. Josef gewesen sei, um Gelegenheit zum persönlichen Gespräch zu geben.

Denn nach der Suspendierung Novotnys sei dieser Knall auf Fall nicht mehr in der Gemeinde präsent gewesen: „Es gab noch offene Wunden. Wir wollten ein Forum schaffen, die Chance zum Wiedersehen und Danke sagen geben – aber nicht noch mehr Gräben aufreißen“ – so die Gemeindereferentin.

Bei einem sogenannten Fest der Begegnung gab es keine offiziellen Reden. Trotz Ankündigung des Termins durch die Gemeinde erschienen dazu nur rund hundert Menschen.

Das Manuskript seiner nie gehaltenen Rede übergab Novotny dem ‘Darmstädter Echo’.

Dort heißt es unter anderem: „Ich danke allen aus der Kirchengemeinde, den evangelischen Nachbargemeinden und allen, die zu uns standen und stehen – auch wenn für manche unser Schritt, uns zu trauen, nicht leicht zu verstehen war.“

Den Mitarbeitern seiner ehemaligen Gemeinde wünscht er „den Mut und die Kraft, als Ortskirche im Sinn des Zweiten Vatikanischen Konzils zu leben und zu wirken – das heißt: Wir alle sind Kirche.“

Alle hätten Anteil am gemeinsamen Priestertum.

Vor einigen Jahren mußte der Mainzer Generalvikar intervenieren, weil Novotny in der Presse angekündigt hatte, Gründonnerstag und Karfreitag ökumenisch zu halten – jeweils mit wechselseitiger Interkommunion.

Gründonnerstag sollte in der katholischen und Karfreitag in der evangelischen Kirche gehalten werden.

Bei Novotnys dreißigjährigem Priesterjubiläum dankte die evangelische Pfarrerin in ihrem Grußwort in Gegenwart des katholischen Dekans dafür, daß die Abendmahlsgemeinschaft in Egelsbach seit Jahren schon gute Gewohnheit sei.

Scan Titelbild: Flickr-Benützer „mimax“, CC
      
125 Lesermeinungen
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#125   Gotthard   23:40:09 | Montag, 14. Juli 2008
@Elijahu
Manche Menschen sind halt nicht dazu geeignet sich fortzupflanzen. Aus Mitleid erlaubt Gott diesen aus der Fortpflanzungskette ausgesonderten Menschen, Ihm als Priester zu dienen.
habe selten einen größeren Unsinn gelesen, wie diese Zeilen, mit denen Du Dich hier eingeführt hast.
Sorry, das ist doch absolut geistiger Dünnschiss…
leider sind Deine Beiträge nicht besser geworden.
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#124   Bernd Stromberg   19:16:42 | Dienstag, 24. Juni 2008
Lieber Josef
Sie sagen, die Kirche hat Ihren Höhepunkt überschritten? Wann setzen Sie diesen zeitlich überhaupt an? Wann ist bzw. war für Sie die katholische Kirche auf Ihrem Höhepunkt?
Das Christentum wird sich weiterentwickeln. Was ist das Ziel dieser Weiterentwicklung? Ein dogmenfreies Christentum? Wie sieht für Sie diese Weiterentwicklung aus?
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#123   joberens   16:34:52 | Dienstag, 24. Juni 2008
Bernd Stromberg
Wenn unsere kath. Kirche nicht umdenkt, dürfte sie ihren Höhepunkt überschritten haben. HIer in Europa und in den modernen entwickelten Ländern ist das ja auch schon längst der Fall. Die andern Länder lernen dazu und werden sich, wenn Rom nicht umdenkt, diesem Trend irgendwann anschließen.
Das hat aber nichts mit dem Christentum insgesamt zu tun, daß in vielfältiger Weise weiter leben und sich auch weiter entwickeln wird. Aber Rom und auch der Papst dürfte sich, in zu großer Selbstherrlichkeit, wenn man nicht umdenkt, irgendwann selbst in die Bedeutungslosigkeit manövrieren.
Josef Berens
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#122   Bernd Stromberg   14:52:20 | Dienstag, 24. Juni 2008
Lieber Josef,
in der Kirche, die Sie sich erträumen, möchte kaum jemand wirklich leben, vielleicht mit Ausnahme des „Kleinen Bischofs“ von Ihrem geistigen Mentor Pfarrer Breitenbach von Partenia;-)
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#121   Le Trot   13:30:13 | Dienstag, 24. Juni 2008
@Joberens
…, ich bin katholisch und werde es eben auch immer bleiben. Ich sorge mich um meine Kirche und versuche anzuprangern, was ihr eben schadet. Die, die zu allem ja und Amen sagen sind bekanntlich da ziemlich wertlos.
Sie sorgen sich um das, was Sie unter Kirche verstehen wollen, – und das stinkt so sehr, dass selbst die Fliegen sich nicht draufsetzen würden.
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#120   Bernd Stromberg   13:06:41 | Dienstag, 24. Juni 2008
Lieber Josef,
aber warum müssen Sie denn gleich aus der katholischen Kirche eine 234. Denomination der Reformation machen? Ihren Postings entnimmt man immer, dass im Grunde in der evangelischen Glaubensgemeinschaft alles besser ist. Deren Pfarrer sind überlegen, etc.
Nun besteht zwischen beiden Kirchen aber schon ein Unterschied, der Ihnen auch nicht entgangen sein dürfte. Warum soll alles eingeebnet werden? Der Gottesdienstbesuch lässt bei den Evangelischen teilweise sehr zu wünschen übrig. Komisch, wenn doch da alles besser ist, oder?
Was der katholischen Kirche eben schadet, ist zunächst einmal Ihre persönliche Meinung. Und als solche ist diese auch fehlerhaft und begrenzt. So konsequent müssen Sie als denkender Katholik aber schon sein.
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#119   joberens   12:58:17 | Dienstag, 24. Juni 2008
Bernd Stromberg
LIeber bernd, ich bin katholisch und werde es eben auch immer bleiben. Ich sorge mich um meine Kirche und versuche anzuprangern, was ihr eben schadet. Die, die zu allem ja und Amen sagen sind bekanntlich da ziemlich wertlos.
LIebe Grüße
Josef
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#118   Bernd Stromberg   11:58:48 | Dienstag, 24. Juni 2008
@JoBerens
Warum werden Sie dann nicht evangelisch und konvertieren. Wenn dort alles besser und schöner ist, können Sie doch gerne die Konfession wechseln. Oder Sie werden halt altkatholisch. Da ist doch auch alles besser. Was hält Sie eigentlich in der kath. Kirche? Was gefällt Ihnen an der kath. Kirche, was Sie so offenbar bei den „Evangelischen“ nicht finden?
Aber ich denke, mit Ihrem Antitrinitarismus werden Sie auch in der evangelischen Ecke Probleme bekommen. Denn ein Mindestmaß an Dogmen gibt es dort auch, lieber Herr Berens.
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#117   Le Trot   11:55:11 | Dienstag, 24. Juni 2008
@Joberens – geh wieder spielen
Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende, ganz enorme Menschseinsbeschneidung, die auch nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, sondern offenbar ganz allein der Befriedigung derer dient, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen.
Ja Joberens, und nun gehen Sie wieder im Sandkasten spielen. Wir stimmen Ihnen ja zu. Nur sehen Sie es uns nach, wenn wir Ihre Stufe der Erkenntnis noch nicht vollkommen erlangt haben.
Bussi
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#116   joberens   11:48:49 | Dienstag, 24. Juni 2008
Ruhrgebietler
Du scheinst wohl kaum Ahnung von evangelisch zu haben.
Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende, ganz enorme Menschseinsbeschneidung, die auch nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, sondern offenbar ganz allein der Befriedigung derer dient, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen.
Das scheinen auch immer mehr Prieteramtsberufungen zu erkennen und es ist so Verständlich daß immer weniger sich ein Pflichtzölibat aufschwatzen und sich in diese Menschseinsbeschneidungsfalle locken lassen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#115   r.ruhrgebietler   11:06:43 | Dienstag, 24. Juni 2008
Gottlob wird das Zölibat für Priester ewig bestehen
Niemand kann zwei Herren dienen. Und so ist für den Priester das Zölibat der Schutz vor den Verführungen der Welt.
Es ist eine Segen nicht protestantisch zu sein. Dort ist diabolisch alles auf den Kopf gestellt!
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#114   joberens   13:49:06 | Montag, 23. Juni 2008
Hallo Regina
Es gibt immer noch zu viele Katholiken die doch irgendwie verbohrt und verkorkst sind. Ich persönlich bin regelmäßig in der hiesigen evangel. Kirche tätig und kenne auch nicht wenige evangel. Pastoren und auch Pastorinnen, die den kath. in keinster Weise nachstehen, ja sogar eher überlegen sind.
Es sind unverständliche und unsinnige kath. Vorurteile, die sich sich gegen verheiratete kath. Priester und auch Priesterinnen wenden.
Liebe Grüße
Josef Berens
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#113   Regina 1961   13:19:44 | Montag, 23. Juni 2008
@joberens
Lieber Josef,
in diesem Forum werden Sie immer wieder auf Leute stoßen. denen es lieber ist, die katholische Kirche geht zugrunde, alsdaß sie einen Priester weiht, der sich nicht dem Zölibat verpflichtet weiß. (Ich weiß, es gibt konvertierte evangelische Pfarrer…) Noch schlimmer wären Frauen, die zur Priesterin geweiht würden. Igitt!
LG Regina1961
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#112   joberens   20:18:01 | Sonntag, 22. Juni 2008
Pünktchen
Hallo Pünktchen. Bitte nicht resignieren, wenn die Argumente ansbleiben.
Josef
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#111   Benedikt   19:02:16 | Sonntag, 22. Juni 2008
@ Pünktchen
Neee, der josberens ist ein mitteilungsbedürftiger Basiskatholik, der seine Heimstatt in Partenia hat. Am besten ignorieren, es bring eh nichts.
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#110   Pünktchen   18:57:22 | Sonntag, 22. Juni 2008
joberens
Gerne!
Grüße auch meinerseits!
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#109   joberens   18:55:10 | Sonntag, 22. Juni 2008
Pünktchen
Überlassen wir auch hier den Leser ihre eigene Erfahrung und auch ihre eigene Meinung.
Liebe Grüße
Josef
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#108   Pünktchen   18:46:00 | Sonntag, 22. Juni 2008
joberens
Bei uns Katholiken scheint das Pflichtzölibat und die Ehelosigkeit Hauptvoraussetzung für den Priesterberuf zu sein, während bei den Evangelischen die Intelligenz und die Eignung für diesen Beruf erste Voraussetzung sind.
Diese Aussage ist selber ein trauriges Beispiel für einen totalen Intelligenzausfall ! So intelligenzfrei hatte hier zuletzt aleph gepostet. Deswegen tippe ich weiterhin darauf, daß joberens, der „denkende“ Katholik („Wenn Du denkst Du denkst, dann denkst Du nur Du denkst …“), niemand anderer ist als der tippwütige und an Wortdurchfall leidende aleph (früher Tschibo und gilbert)!
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#107   joberens   18:34:12 | Sonntag, 22. Juni 2008
Nochmals zu Pflichtzlibat und erzwungene Ehelosigkeit
Als kath. Chorleiter und Organist bin ich auch regelmäßig in der hiesigen evangelischen Kirche tätig. Dort wirken bekanntlich sowohl verheiratete Pastorinnen wie Pastoren, die den kath. Kollegen in nichts nachstehen, ja nicht selten sogar weit überlegen sind.
Bei uns Katholiken scheint das Pflichtzölibat und die Ehelosigkeit Hauptvoraussetzung für den Priesterberuf zu sein, während bei den Evangelischen die Intelligenz und die Eignung für diesen Beruf erste Voraussetzung sind.
Es ist auch immer mehr zu beobachten, daß Neupriester irgendwie, vielleicht weil sie zur Ehelosigkeit gezwungen sind, komische Leute sind. Ich werde da immer wieder an die Behauptung des Pastoraltheologen Norbert Greinacher erinnert, der von einiger Zeit behauptet hat, daß es sich bei den Priesteramtsanwärtern zu zweidrittel um komische Leute handelt, die für die Seelsorge nicht geeignet wären.
Bei genauem Hinsehen scheint sich diese Vermutung auch immer mehr zu bestätigen.
Da stellt sich doch die Frage, ob es sich bei den Bewerbern, ohnehin um irgendwie komische Menschen handelt oder ob sie wegen der aufgezwungenen Ehelosigkeit so werden und sind.
Gott soll doch gesagt haben, daß es nicht gut für den Menschen ist, allein zu sein. Mit welchem Recht setzt man sich dann amtskirchlich einfach über diese Meinung Gottes hinweg????????
Liebe Sonntagsgrüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#106   HeinrichderZweite   13:06:55 | Sonntag, 22. Juni 2008
Lieber joberens,
dann ist allerdings die Frage unverständlich!
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#105   joberens   12:37:21 | Sonntag, 22. Juni 2008
heinrichderzweite
Dazu möchte ich nur bemerken, daß ich mit ganz viel Einsatz kaht. Kirchenmusiker mit allein vier Diensten an diesem Wochenende bin, was Deine Frage nach der Bibel wohl erledigen dürfte.
Josef
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#104   HeinrichderZweite   12:00:40 | Sonntag, 22. Juni 2008
Lieber joberens,
schon mal eine Bibel in der Hand gehabt? Bei euch Ossis weiss man ja nie!
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#103   joberens   11:56:47 | Sonntag, 22. Juni 2008
Rudolfus
Lieber Rudolfus, nenne mir doch bitte einmal die Stellen, wo Jesus sich, nach Deiner Bibel für Ehelosigkeit ausgesprochen haben soll.
Ich kenne keine eindeutige Stelle. Vielleicht kannst du mir da weiter helfen.
LIebe Grüße
Josef
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#102   Rudolfus   23:37:33 | Samstag, 21. Juni 2008
@Joberens: Wieso klärt Jesus an mehreren Schriftstellen die Apostel und seine Anhänger über den
Wert der Ehelosigkeit auf, wenn Er diese Lebensform angeblich, wie Sie behaupteten, nicht einmal ignorierte?
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#101   Sozialkatholisch   23:36:14 | Samstag, 21. Juni 2008
@ Joberens
Hat ein engerer Apostel noch geheiratet als Jesus die Ehelosigkeit für seine engere Nachfolge favorisiert hatte?
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#100   Rudolfus   23:35:52 | Samstag, 21. Juni 2008
@Schriftunkundiger joberens: Falsch
daß Jesus, wie ich schon sagt offenbar überhaupt keinen Wert auf Ehelosigkeit gelegt
Lesen Sie die Hl. Schrift wie auch die anderen Schriftunkundigen hier.
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#99   joberens   23:34:24 | Samstag, 21. Juni 2008
Rudolphus
Auch, wenn Du es noch so oft wiederholst ändert das nichts an der Tatsache, daß Jesus, wie ich schon sagt offenbar überhaupt keinen Wert auf Ehelosigkeit gelegt hat, was die Auswahl seiner engsten Vertrauen doch nicht besser beweisen könnte.
So dürfte es auch fraglich sein, ob Gott an einem Priesterkandidaten aufgezwungenen Pflichtzölibat Wohlgefallen hat oder es vielleicht sogar eher ablehnen könnte.
Josef
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#98   Rudolfus   22:31:40 | Samstag, 21. Juni 2008
@joberens: Kennen Sie das Evangelium schlecht
Da bist Du aber sicherlich nicht so richtig informiert. Bekannt ist, daß Jesus wohl nicht den geringsten Wert auf Ehelosigkeit gelegt hat,
Lesen Sie doch einmal, was Christus in den Evangelien über die höheren Wert der Ehelosigkeit sagt,
und daß selbst in den Gemeinden des hl. Paulus St. Paulus die Ehelosigkeit als höherwertig empfiehlt, auch wenn St. Paulus noch verheiratete Kleriker einsetzte.
Aber der höhere Wert der Ehelosigkeit ist selbst beim hl. Paulus klar zu finden – ganz zu schweigen von den diesbezüglichen Lehren Christi an Seine Jünger.
Den Katholiken ist das Bibellesen längst nicht mehr verboten – sondern die Kirche empfiehlt es sogar, und erteilt unter den gewöhnlichen Bedingungen einen vollkommen Ablaß für eine halbe Stunde Lektüre der Hl. Schrift.
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#97   Sozialkatholisch   22:30:03 | Samstag, 21. Juni 2008
Jesus
hat die Ehelosigkeit persönlich empfohlen!
Wer es fassen kann der fasse es!
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#96   joberens   22:27:14 | Samstag, 21. Juni 2008
Marcellus
Da bist Du aber sicherlich nicht so richtig informiert. Bekannt ist, daß Jesus wohl nicht den geringsten Wert auf Ehelosigkeit gelegt hat, was die Auswahl seiner Jünger und Apostel beweist, die ganz normal verheiratete Männer waren. Das trifft sogar auch für Petrus zu, in dem wir den ersten Papst zu sehen versuchen. Auch vom Evangelium her gibt es keine Begründung für das unsinnige Pflichtzölibat, das sich immer mehr zum Priesterverhinderungsgesetz entwickelt.
LIebe Grüße
Josef
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#95   Marcelus   20:40:18 | Samstag, 21. Juni 2008
@denkender Katholik joberens: Die Ehelosigkeit der führenden Christen ist nicht „von Menschen
erfunden“, wie Sie hier propagieren, sondern stammt von Jesus Christus selbst.
Am besten Sie lesen einmal die vier Evangelien, was die Kirche den heutigen Katholiken ausdrücklich empfiehlt, wenn die Evangelien korrekt übersetzt sind.
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#94   joberens   20:37:43 | Samstag, 21. Juni 2008
Gedanken zum Begriff Pflichtzölibat
Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende, von Menschen erfundene, keinen Sinn machende, nicht selten sogar mit erheblichen Problemen verbundene, ganz enorme Menschseinsbeschneidung und aufgezwungenes Opfer, bei dem es sogar fraglich ist, ob es überhaupt gottgefällig, oder vielleicht eher sogar dem Willen Gottes widerspricht und allein Eigeninteressen und der persönlichen Befriedigung, sowie dem Genuss derer dient, die Priesteramtsberufungen ein normales Menschsein offenbar nicht gönnen und ihnen so diese sinnlose Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen.
Auch bei uns dürfe es, wie in der evangelischen Kirche, genügend Berufungen geben, die aber den Unsinn und die Problematik dieser Menschseinsbeschneidung zu erkennen scheinen, entsprechend reagieren und sich nicht mehr in diese Menschseinsbeschneidungfalle locken lassen. So ist das Pflichtzölibat in der aufgeklärten Welt, leider, aber durchaus verständlicherweise, immer mehr nur noch abstoßendes, unsinniges Priesterverhinderungsgesetz.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#93   Marcelus   17:29:11 | Samstag, 21. Juni 2008
@Elijahu: Reden Sie nicht Ihre verbale NS-Entgleisung weg,
von der Sie sich am besten distancieren und schweigen.
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#92   Elijahu †   17:26:35 | Samstag, 21. Juni 2008
@ Marcelus
Nein, die Sache stellt sich tatsächlich sehr kompliziert dar und man muss da differenzieren. Es gilt durchaus auch das Herrenwort über die Jungfäulichkeit um des Himmelreiches willen.
Allerdings gibt es da auch die Menschen, die von Geburt an unfähig zur Ehe (=Fortpflanzung) sind, und die, die von den Menschen dazu gemacht wurden. Unfähig zur Ehe in dem Zusammenhang heisst nun aber nicht unbedingt: impotent, sondern kann eben auch so interpretiert werden wie von mir weiter unten.
Ich glaube sie haben da einfach ein sehr schlichtes Bild von der Kirche und eine naive Vorstellung von Gott. Glauben sie mir, das gönne ich ihnen von ganzem Herzen. Vielleicht ist es besser wir belassen es dabei. Ich bin einfach mehr Realist als Idealist. Im übrigen habe ich von Menschen, die wirklich um des Himmelreiches willen ehelos leben, eine sehr hohe Meinung.
Und noch einmal: Sozialdarwinismus ist etwas gänzlich anderes.
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#91   Marcelus   17:12:11 | Samstag, 21. Juni 2008
@Elijahu: Unverheiratete sind also nach Ihrer persönlichen Sichtweise des Sozialdarwinismus
unverheiratet, weil die Natur auf deren Gene verzichtet?
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#90   Elijahu †   17:10:10 | Samstag, 21. Juni 2008
Ach nun kommen sie aber
Sozialdarwinismus ist etwas völlig anderes. Ebenso die NS-Theorie von Untermensch und Herrenmensch. Die ganze These basiert einzig und allein auf dem Prinzip der natürlichen Selektion.
Ich bin ja nun einmal Katholik und das katholische Lehramt hat sich diesen Teilen der Evolutionstheorie nun einmal nicht verschlossen, auch wenn das so manchem intellektuellen Leichtgewicht schwerfallen mag.
Was glauben sie denn, wer für die Fortpflanzung verantwortlich ist und diese Mechanismen in der Geschichte lenkt? Doch wohl Gott selbst, der Schöpfer.
Seien sie doch einfach froh darüber dass Gott sich der Schwachen auf diese Weise annimmt anstatt sie wegzustossen. Es zeigt doch nur dass er ein barmherziger Gott ist.
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#89   Marcelus   16:14:16 | Samstag, 21. Juni 2008
@Sozialdarwinismustheoretiker Elijahu: Ihre krude Meinung könnte 1:1 ein irrer Gedankengang des NS-
Führers im Führerbunker gewesen sein, der bis zuletzt seinen seltsamen Sozialdarwinismus-„Untermenschentum“-Theorien huldigte.
Hoffentlich wissen Sie, wer im Mai 1945 als minderwertig durch die Kugel aus eigener Hand abgedankt hat, und welche Beurteilung er dem den Ostvölkern unterlegenen deutschen Volk aus genetischem Standpunkt (mündlich) her hinterlassen hat.
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#88   Elijahu †   16:07:31 | Samstag, 21. Juni 2008
Priester
Manche Menschen sind halt nicht dazu geeignet sich fortzupflanzen. Aus Mitleid erlaubt Gott diesen aus der Fortpflanzungskette ausgesonderten Menschen, Ihm als Priester zu dienen. Aber dafür müssen sie dann auch darauf verzichten ihre minderwertigen Gene weiterzugeben. Meiner Meinung nach sollten die Priester zufrieden sein dass Gott sie überhaupt leben lässt und sie nicht einfach auf gewaltsame Art und Weise aus der Schöpfung entfernt.
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#87   joberens   10:57:43 | Freitag, 20. Juni 2008
Die Liebe ist das Größte und gottgewollt
Ich denken, die Liebe ist das Größte Geschenk Gottes an die Menschen und bekanntlich auch größtes und höchstes Gebot von Jesus. Ich denke, daß so auch Niemand ein Recht haben dürfte, einen Menschen, auch wenn er Priester ist, der Liebe wegen zu verurteilen.
Auch wenn ein Priester von der Liebe zu einer Frau erfaßt wird, dürfte das Fügung Gottes sein und der betreffede Priester sollte sich auch von keinem Menschen ein schlechtes Gewissen einreden lassen, sondern seine Situation und seine Entscheidung allein mit Gott auszumachen versuchen.
LIebe Grüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#86   clarissa colonia   10:03:50 | Freitag, 20. Juni 2008
Ja, die 68er
sind meistens gealtert, sofern man nicht vorzieht, sie gleich als alt zu bezeichnen; mithin wird man auch kaum junge 68er finden, sofern 68er jemals jung waren. Nur in China (und begrenzt in der katholischen Kirche) kann man in diesem Alter noch ggf. zum (politischen bzw. bischöflichen) Nachwuchs zählen.
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#85   Bruder Theophil   22:49:17 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ miles…
„Gealterte 68er“ sind meistens nicht Mitglied von schrillen Vereinen wie „Wir sind Kirche“.
…weil sie 68 alles andere im Sinn hatten, als Kirche.
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#84   miles immaculatae   17:45:21 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Protest!
„Gealterte 68er“ sind meistens nicht Mitglied von schrillen Vereinen wie „Wir sind Kirche“. Die WSK-Fuzzis sind, wie ich aus langjähriger leidvoller Erfahrung weiß in Ehren ergraute Cradle-Catholics um die 70, die in den 80er und 90er Jahren ihr revolutionäres Coming-Out erlebt haben. Das ist ja das schreckliche an dieser Sippschaft. So etwa wie Omas, die sich Hip-Hop-Platten kaufen und sich vom Friseur eine Punktfrisur frisieren lassen.
Die echten meist nicht urkatholischen sondern katholisch gewordenen 68er, die ich kenne sind grimmige ultramontan gestimmte Papisten, die tridentinische Messen besuchen, 2 Meter Ratzinger im Bücherschrank stehen haben und am Sonntag mindestens 3 mal in die Kirche rennen.
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#83   clarissa colonia   17:41:41 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Wohnen wir hier der Genese einer neuen Morallehre bei?
Soll es orientalischen Priestern nunmehr untersagt werden, ihne (kanonisch erlaubten und gültigen) Ehen zu vollziehen, weil dies Menschen dem Satan zuführt?
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#82   stimme der vernunft †   16:08:29 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ RRR
Ruhrgebietler ist ein Schwätzer.
Sein Geschreibsel gibt selten einen Sinn.
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#81   RRR   15:37:12 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ ruhrgebietler
Wieso werden dem Satan Leute zugeführt, wenn Priester Sex haben? Ich kenne den Fall eines Priesters, der jahrelang eine Lebensgefährtin hatte, und alle Gläubigen aus seinem Umfeld beteuerten glaubhaft, nie etwas gemerkt zu haben.
Wurden diese Gläubigen alle dem Satan zugeführt?
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#80   Benedikt   11:55:06 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ Fragender
„Wir sind Kirche“ versucht, das 2. Vatikanum konsquent weiterzudenken. Wie gut Ihnen das gelingt, darüber läßt sich sicher streiten.
Das ist lediglich die Behauptung von WsK. In Wirklichkeit ist in den Texten des Konzils nichtmal ein Schatten der Standardforderungen von WsK zu finden, im Gegenteil widersprechen die Aussagen des Konzils den Forderungen von WsK weitgehend.
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#79   Brandenburgis   10:37:01 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Der PApst ist
ihr eifrgister FÖrderer …
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#78   r.ruhrgebietler   06:54:19 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Abendmahlsgemeinschaft, unzüchtige Pfaffen
Bravo V-II, so schafft es der V-II-Klerus dem Satan die Seelen massenhaft zu zu führen! Warum greift der Papst nicht endlich hart gg. die Kanallien durch???
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#77   Biene Maja   06:22:40 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Zölibat
ich habe schon einmal geschrieben „Bleibt rein Ihr Geweihten“ alles andere führt ins Verderben. Die Praxis zeigt es. Des Priesters Herde ist seine Famielie.
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#76   pneumat   01:39:49 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Eigentlich
sollte der römische Zwang-Zölibat der Verstärkung und der Betonung der geistigen bzw. asketischen Aufrüstung des Priestertums dienen. Doch das Resultat ist das Gegenteil: Von den geistlosen, ungläubigen und oft perversen Pfaffen rennen enttäuschte Schäfchen massenhaft weg.
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#75   clarissa colonia   00:26:04 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Ergo,
volumus dormitum ire!
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#74   alter Rheinländer   00:13:38 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@clarissa
wie auch immer:
bona nox
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#73   clarissa colonia   00:10:04 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Care Rhenane,
das ist nur ein Sprichwort aus meiner Heimat; für Philologen: post festum venisti!
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#72   alter Rheinländer   00:07:58 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@clarissa
Verehrteste,
alte chinesische Volksweisheit: Wer sich in ein Forum begibt, kommt darin um.
Mein Corrigendum betr. Reineke sollte nicht Sie treffen, sondern unseren Hobby-Theologen und -Historiker, der sich nun auch als Literaturkenner outen wollte und dann prompt auch dort seine Kompetenz sehr schön unter Beweis gestellt hat.
Den zweiten Satz Ihrer Nachricht habe ich allerdings nicht verstanden.
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#71   Brandenburgis   00:06:54 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Reinecken kann man
ebensogut mit ck wie mit k schreiben … So wie man Goethen auch so schreiben kann „Göthe“.
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#70   clarissa colonia   23:57:49 | Dienstag, 17. Juni 2008
Danke, Beatus Rhenanus,
ein Griff ins Regal hat mich bereits eines Besseren belehrt und mich meinen Fehler erkennen lassen. Sie kommen zu spät wie sie alte Fastnacht!
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#69   Brandenburgis   23:57:14 | Dienstag, 17. Juni 2008
DAs dürfte
von ihm hier de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Conradi sein.
Da in der Brust tief drinnen
ist mir ein Ton erwacht:
„Was dich zu hartem Zwiestreit rief,
was deines Herzens Schacht
befeuert, daß du kühn entbrannt,
verspottet ist’s wie Kindertand –
drum deine Wunden bluten,
bluten in stiller Nacht!
Wirf hin dein Schwert, die Laute,
Daß sie zerschellt, zerkracht!
Dem Gott, den du bekennst, dem wird
Kein Opfer mehr gebracht!
Kein Herz mehr schlägt, das ihn bekennt,
Und keine Zunge, die ihn nennt –
Drum deine Wunden bluten,
Bluten in stiller Nacht …
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#68   alter Rheinländer   23:52:49 | Dienstag, 17. Juni 2008
an alle Goethe-Kenner und -Zitierer
Goethes „Reineke Fuchs“ schreibt man so: Reineke Fuchs
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#67   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:46:39 | Dienstag, 17. Juni 2008
@theophil und andere Liebhaber der Poesie
Wenn Ihnen das gut gefiel, hier noch was von Robert Gernhardt, bevor ich ins Bett verschwinde!
Heut singt der Salamanderchor
Heut singt der Salamanderchor
die allerschönsten Lieder.
Doch da er gar nicht singen kann,
hallt es entsetzlich wider.
Rings um das Haus ist’s warm und still,
drin schrein die Salamander.
Sie brüllen, lärmen, plärrn, krakeeln
und alle durcheinander.
Die Katze schaut ins Zimmer rein,
da wird’s auf einmal leiser.
„Ich bitt’ euch“, sagt sie, „schreit nicht so!
Ihr seid ja schon ganz heiser!“
Die Katze geht. Es ist sehr still.
Man hört die Hummeln brummen.
Ein Kuckuck ruft. Fern bellt ein Hund.
Doch dann ertönt ein Summen.
Ein Summen erst, und dann ein Schrein –
das sind die Salamander.
Schon sind sie wieder voll in Fahrt
und brüllen durcheinander:
„Hier singt der Salamanderchor
die allerschönsten Lieder.
Auch wenn es manchem gar nicht passt:
Wir singen immer wieder!“
Gute Nacht!
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#66   Bernd-Jupp   23:44:12 | Dienstag, 17. Juni 2008
+net Feldzug!!!
Ach lieber Herr Schreiberling dieses Artikels. Freue ich mich, dass in meiner Pfarrei so viele 68-er sind, die in unserer lebendigen Gemeinde sehr viel bewegen. Vor allem halten diese Leute nicht mit ihrer Ansicht hinterm Berg, wie es viele Ihrer Gesinnungsgenossen tun. Anonyme Briefeschreiber an das Ordinariat oder Leserbriefe mit falschen Namensangaben zeugen vom Feldzug Ihresgleichen gegen alle, die eine Kirche für die Menschen wollen und kein liturgisches Distanztheater mit langer Schleppe wie es Herr Kard. Hoyes hier per Bild gestern vorexerziert hat. Da erblasst ja wirklich jede Hofschönheit Europas, wenn sie den ehrwürdigen Kardinal mit Schleppe sehen. Oder müsste man zu den ewige gestrigen vielleicht doch sagen: Nepper, Schlepper, Bauernfänger????
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#65   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:34:00 | Dienstag, 17. Juni 2008
@theophil
…das mir! Von Ihnen! Wenn der Abend jetzt nicht gerettet ist!
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#64   Bruder Theophil   23:30:35 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Eva…
Großes Lob. Ganz nach meinem Geschmack…
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#63   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:25:16 | Dienstag, 17. Juni 2008
Deutung eines allegorischen Gemäldes
Fünf Männer seh ich,
inhaltsschwer.
Wer sind die fünf?
Wofür steht wer?
Des ersten Wams glänzt
blutig rot:
Das ist der Tod,
das ist der Tod.
Der zweite hält die
Geißel fest:
Das ist die Pest,
das ist die Pest,
Der dritte sitzt im
grauen Kleid:
Das ist das Leid,
das ist das Leid.
Des vierten Schild trieft
giftig nass:
Das ist der Hass,
das ist der Hass.
Der fünfte bringt stumm
Wein herein:
Das wird der
Weinreinbringer sein.
(Robert Gernhardt)
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#62   clarissa colonia   23:24:00 | Dienstag, 17. Juni 2008
Werter Brandenburgis,
kaum für möglich zu halten, aber ich kenne das nicht! Wer ist der Autor – nicht etwa Sie, oder? (Nur für den casus eventualis: Das ist sehr gut! Mehr davon, bitte!)
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#61   Bruder Theophil   23:20:49 | Dienstag, 17. Juni 2008
…noch n Gedicht…
Ein Nasshorn und ein Trockenhorn
spazierten durch die Wüste.
Da stolperte das Trockenhorn
und’s Nasshorn sagte: Siehste !
(Heinz Erhardt)
Brandenburgis, entschuldigen Sie bitte, wenn ich Ihre melancholische Tiefe etwas ausgebremst habe.
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#60   Brandenburgis   23:12:59 | Dienstag, 17. Juni 2008
Vergeblich ist dein Ringen,
Umsonst die Glut entfacht!
Aus diesem Kampf hat Keiner noch
Das Glück sich heimgebracht …«
Doch sei’s, wie auch mein Ahnen spricht:
Euer Gott, er ist der meine nicht!
Mein Herz wird ihn nie rufen –
Bei den ewigen Sternen der Nacht! …
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#59   Bruder Theophil   23:10:35 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Frollein…
Seien Sie mal richtig nett zu mir!
Das kann nur auf Gegenseitigkeit beruhen. Also arbeiten Sie an Ihren Defiziten.
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#58   Brandenburgis   23:10:21 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Clarissa Colonia
Ja, so ist’s. Und ein frommes Wesen von gesundem bodenstädischem Kaztholizismus. Bevor er Reinecken zu Hofe begleitet, nimmt er ihm die Laienbeichte ab …
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#57   Frollein Rottenmaier †   23:06:45 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Brandenburgis u. Theo
Danke Brandenburgis, das war doch ein nettes Gute-Nacht-Gedicht! Ich LIEBE Weltschmerz! :-)
Theo, na wenn das so ist: Dann gebe ich Ihnen jetzt mal die nächsten Wochen Gelegenheit, mir das zu beweisen. Seien Sie mal richtig nett zu mir! :)3
Jetzt aber wech…
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#56   Fragender   23:03:49 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ F.R.
Wünsche Ihnen eine gute Nacht und werde mir ein Beispiel an Ihnen nehmen.
Armer B.T.- ich weiß auch nicht, warum er das nötig hat… Friede sei mit ihm!
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#55   Brandenburgis   23:03:25 | Dienstag, 17. Juni 2008
Wie wärs damit?
Es ist so still geworden,
die Flut verlief sich sacht …
Mein Wehr und Waffen tat ich ab
und der Gedanken Fracht …
Was mich tagüber wild bewegt:
Ich hab’ es nun zur Ruh gelegt –
Nur meine Wunden bluten,
bluten in stiller Nacht …
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#54   Bruder Theophil   23:03:15 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Frollein…
Zumal der böse Bruder Theo wieder auftaucht
Ich bin eine Seele von Mensch. Sehr harmoniesüchtig. Sie kennen mich nur nicht.
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#53   Ansgar   23:02:28 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Fragwürdiger
Ich habe nachgedacht, erkannt, aber noch nicht gebeichtet. Denn in meinem Busen wogt unheiliger Zorn. Sie verbreiten den christlichen Glauben? Sie? Was Sie tun, ist mit trockenem Prittstift und stumpfer Schere irgendetwas Halbverdautes zusammenzukollagieren, dabei die Lehrmeinungen und Überlieferungen unserer heiligen Mutter Kirche verspottend. Was könnte arroganter, unwissender, hybrishafter sein? Kränkelt Sie denn niemals ein Gedanke an, wie:
„Gott zieht mich an der Hand, der einen,
Der Teufel zieht an beiden Beinen!“
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#52   Frollein Rottenmaier †   23:01:21 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Fragender
Wird in der Tat nie langweilig. Und mein zweites Ich nötigt mich gerade dazu, jetzt offline und ins Bett zu gehen.
Zumal der böse Bruder Theo wieder auftaucht und mich zanken will. >:)
Und Brandenburgis liefert auch nicht den bestellten Nachschlag an Poesie. :'(
In diesen Sinne: Guts Nächtle!
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#51   clarissa colonia   22:59:49 | Dienstag, 17. Juni 2008
Grimbart,
war das nicht Reineckes Neffe und sein wortgewandter Verteidiger?
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#50   Brandenburgis   22:58:41 | Dienstag, 17. Juni 2008
Ich nehme
dann gleich mal den Grimbart …
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#49   Bruder Theophil   22:56:35 | Dienstag, 17. Juni 2008
Frollein…
…Sie haben gute Eigenschaften ? Seit wann das denn ?
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#48   Fragender   22:52:33 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ F.R.
in dem Fall nicht so positiv: ungalublich hochmütig agieren und sich gleichzeitig selbst der Demut rühmen wirkt nicht so toll, finde ich…
Viel Spaß als Zwilling- da wird Ihnen sicher nei langweilig :-)
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#47   clarissa colonia   22:49:42 | Dienstag, 17. Juni 2008
Na, werter Brandenburgis,
dann verteilen Sie doch schon mal die Rollen …
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#46   Frollein Rottenmaier †   22:49:14 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Fragender, @Brandenburger
@Fragender:
„Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust!“
Ist das jetzt ne gute oder ne schlechte Eigenschaft??? Das wird mir nämlich aufgrund meines Sternzeichens auch immer nachgesagt. :-O
@Brandenburgis:
Poetisches zu später Abendstund! Mehr davon! :-)
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#45   Fragender   22:49:09 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Ansgar
„den klaren Bergsee des r.-k.-Glaubens“ wie ihn fanatische Katoliban und die Kirchenfeinde von kreuz.net predigen, eutrophiere ich gerne zu Gunsten eines christlichen Glaubens. Liebe statt Haß!
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#44   Brandenburgis   22:47:07 | Dienstag, 17. Juni 2008
Absolut, da stimme ich
Ihnen wie häufig, so auch in deiesem Falle gern zu. Mir gefällt auch Reinecke Fuchs von Goethe besser als Faust, gern zitiere ich mit größerem Vergnügen mal daraus.
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#43   clarissa colonia   22:45:33 | Dienstag, 17. Juni 2008
Werter Brandenburger,
halten Sie Faust hier nicht für etwas dick aufgetragen?
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#42   Ansgar   22:44:40 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Fragender
Sie zichten hier in einem fort jeden und alles der Arroganz, Dummheit, mangelnden Christlichkeit. Tun also eben das, was Sie anderen vorwerfen. Inhaltlich jedoch gleichen Sie einem schwefelatmenden Bakterium, das den klaren Bergsee des r.-k.-Glaubens eutrophiert. Schön wäre es, von Ihnen mal Neues, Aufregendes, Elektrisierendes zu lesen. Und nicht diesen Matsch.
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#41   Brandenburgis   22:43:36 | Dienstag, 17. Juni 2008
Die eine will sich von der andern trennen;
die eine hält, in derber Liebeslust,
sich an die Welt mit klammernden Organen,
die andre hebt gewaltsam sich vom Dust
zu den Gefilden hoher Ahnen.
O gibt es Geister in der Luft,
die zwischen Erd und Himmel herrschend weben,
so steiget nieder aus dem goldnen Duft
und führt mich weg zu neuem, buntem Leben!
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#40   Fragender   22:36:53 | Dienstag, 17. Juni 2008
ojojojojojojoj
wenn ich ihre letzte 2 Postings vergleiche, muß ich Ihnen folgendes, würdige Zitat in den Mund legen:
„Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust!“
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#39   Brandenburgis   22:34:38 | Dienstag, 17. Juni 2008
Dazu kann ich nur sagen:
Stirb in mir,
Welt und alle deine Liebe,
daß die Brust
sich auf Erden für und für
in der Liebe Gottes übe.
___Stirb in mir,
___Hoffart, Reichtum, Augenlust,
___ihr verworfnen Fleischestriebe!
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#38   clarissa colonia   22:32:51 | Dienstag, 17. Juni 2008
Werter Brandenburger,
sind Sie sicher, daß bei Ihnen alle Sicherungen „sitzen“?
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#37   Fragender   22:25:37 | Dienstag, 17. Juni 2008
ojojoj…
ich hier in diesem Forum schon häufigst blendend nachgewiesen habe
Ihr eBescheidenheit und Demut ehrt Sie…
Scjhließlich hätten Sie ja auch schreiben können
…„ich hier in diesem Forum schon häufigst blendend, weise, genial und verehrungswürdig dem unwürdigen Pöbel in meiner unermesslichen Güte nachgewiesenhabe…
Hochmut ist keine besonders herausragende Tugend für Christen (oder Menschen, die sich dafür halten)
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#36   Brandenburgis   22:20:12 | Dienstag, 17. Juni 2008
Mir sind die protestantischen
Lehren und auch die binnenkonfessionellen „Lehr“unterschiede der Protestanten-Bande mehr als geläufig, wie ich hier in diesem Forum schon häufigst blendend nachgewiesen habe. Ein elendes Thema, auf dessen Durchdringung ich liebend gern verzichtet hätte.
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#35   Frollein Rottenmaier †   22:19:53 | Dienstag, 17. Juni 2008
All is full of Love!
Auweia, was für ein Zoff schon wieder! Ich schicke Euch mal eine Runde positive Energien – einer meiner Lieblingssongs:
de.youtube.com/watch?v=EjAoBKagWQA
Ja, so manch ein Roboter hat mehr Herz als ein Tradi! ;-) :-P
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#34   Fragender   22:16:18 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Ansgar
Licht am Ende des Tunnels!
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#33   Ansgar   22:15:36 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Fragender
Gut, ich werde Ihren Tipp befolgen, den ersten sinnvollen, den Sie bislang absonderten.
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#32   Fragender   22:07:47 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Ansgar
Sie sind ein arroganter Pharisäer.
Jesus war nicht gerade ein Fan von diesem Menschentypus.
mein Tipp für Sie:
1. Nachdenken
2. Erkennen
3. Beichten
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#31   Ansgar   22:00:02 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ Dummfragender
Es gehört nicht zum gepflegten Bildungskanon, jede kapriziöse Pseudoklügelei aus einer der 22000 protestantischen Kirchen zu kennen. Weiß man doch, daß die Häretiker einander spinnefeind sind; nur eines eint sie, der Haß auf den Katholizismus. So sind sie entstanden, aus dieser jauchigen Quelle speisen sie ihr Selbstverständnis. Wir Christen müssen es deshalb als beschämend plumpen Versuch ansehen, das heilige Sakrament des Altars zu verunehren, wenn die Ketzer mit ihren ungewaschenen Mäulern zum Tisch des Herrn treten.
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#30   Sozialkatholisch   21:51:12 | Dienstag, 17. Juni 2008
Ach alter vel junger Schmutzländer
stell dich nich so an, das sieht ja aus als wenn du nich Rede und Antwort steheh könntest. Oder bist du schon so senil das es schon wieder kindisch wird:
„Bäh mit euch allen spiel ich nich mehr, weil keiner mich versteht!“
:-D :-D :-D ^-^
P.S.:
Bei Nachfragen Geduld mitbringen, Halbzeitpause is zuende!
:-]
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#29   Fragender   21:48:14 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Brandenburgis
…daran hat sich allerspätestens 1973 etwas geändert. Aber was sind schon 35 Jahre für einen verblendeten Traditionalisten…
Sind Sie nur ungebildet, oder lügen Sie?
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#28   clarissa colonia   21:47:50 | Dienstag, 17. Juni 2008
Werter Karl,
da scheinen Sie ja mal mehr zu wissen als ich; lassen Sie uns doch an Ihren Erkenntnissen teilhaben, wenn Sie so gütig sein wollen.
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#27   Brandenburgis   21:46:10 | Dienstag, 17. Juni 2008
Ich sagte etwa
daß es etwa 500 sich jeweils gegenseitig ausschließende protestantische „Abendmahls“-„Verständnisse“ geben mag. Hat sich bereits in den ersten Jahren nach der Pseudo-Reformation allzu deutlich gezeigt. Daran hat sich seit her NICHT DAS GERINGSTE geändert. Und daran kann auch ein dr…, sac… reinländer nichts ändern …
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#26   alter Rheinländer   21:40:35 | Dienstag, 17. Juni 2008
@sozialkatholisch
Ihre verzweifelten Versuche, mit Ihren Duzfreunden Altländer und Schmutzländer in’s Gespräch zu kommen, sind rührend.
Die beiden antworten Ihnen partout nicht. Vielleicht können die beiden nicht lesen und schreiben. Für wahrscheinlicher halte ich, daß die beiden schon die Erfahrung gemacht haben, daß Sie Flegel zu einem einigermaßen zivilisierten Dialog außerstande sind.
Ich werde dem Beispiel von Altländer und Schmutzländer folgen.
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