Ein abtrünniger Priester ist seiner konziliären Pfaffenlogik sogar noch nach dem Bruch der Weihegelübde und dem Abfall vom geistlichen Amt treu geblieben.
Bericht in der Bildzeitung über den „Traumjob Pfarrer“ vom August 2005
(kreuz.net, Egelsbach/ Erzhausen) Der inzwischen abgefallene Priester Karl-Heinz Novotny war seit Sommer
1974 katholischer Pfarrer in der Pfarrgemeinde St. Josef Egelsbach/Erzhausen.
Egelsbach ist eine Gemeinde
mit knapp 10.000 Einwohnern im Landkreis Offenbach in Südhessen. Erzhausen ist die südliche Nachbargemeinde
mit etwa 7.000 Einwohnern.
Anfang dieses Jahres wurde Novotny von seinem Bischof, Karl Kardinal Lehmann
von Mainz, vom Priesteramt suspendiert.
Nach Angaben der Tageszeitung ‘Darmstädter Echo’ wollte er angeblich
„keine Geheimniskrämerei“ machen und hat die Frau geheiratet, mit der er – wie sich die Zeitung ausdrückt –
„zusammenleben wollte“.
In Wahrheit wußten alle Nachbarpfarrer schon lange, was der ehemalige Hw. Novotny
in seiner Pfarrei trieb.
Im Februar heiratete der abgefallene Priester seine bisher im Mainzer Ordinariat
beschäftigte Konkubine vor dem Staat.
Als Nachfolger Novotnys und Pfarradministrator übernahm Dekan
Günter Ludwig vorläufig den Dienst in der Pfarrgemeinde Egelsbach/Erzhausen.
Vor wenigen Tagen hat
Karl-Heinz Novotny, der mit seiner zivilen Ehefrau in Weiterstadt – sechs Kilometer nordwestlich von Darmstadt –
lebt, Gelegenheit bekommen, sich von seiner Kirchengemeinde offiziell zu verabschieden.
Dabei verzichtete
er nach Angaben des ‘Darmstädter Echos’ auf die Rede, die er zu dem Anlaß vorbereitet hatte. Er wurde
von der Diözese zu diesem Schritt veranlaßt und habe diesen Hinweis respektiert.
Von einem Verbot könne
indes keine Rede sein, sagt Tobias Blum, Leiter der Pressestelle des Bischöflichen Ordinariats Mainz.
Generalvikar Dietmar Giebelmann war bei der Verabschiedung Novotnys nicht anwesend. Im Vorfeld hatte
er die Verabschiedung des Abgefallenen als „unsensible und geschmacklose Veranstaltung“ bezeichnet.
Seine
ehemalige Pfarrei führte Novotny wie eine kirchenfeindliche Sekte. Ein möglicher Kandidat für die Neubesetzung
der Gemeinde lehnte das Angebot mit dem Kommentar ab: „Ich will nicht Vorsitzender von ‘Wir sind Kirche’
werden.“
‘Wir sind Kirche’ ist ein Verein von gealterten 68ern, die sich gegen die katholische Kirche
einsetzen.
Für die Egelsbacher Gemeindereferentin Dagmar Böhmer ist klar, daß ein Priester bei einer
Heirat sein Amt verliert. Doch wenn er sich dann anders entscheide, „verdient das meinen Respekt“.
Frau
Böhmer betont, daß die Abschiedsveranstaltung eine Initiative der Gemeinde St. Josef gewesen sei, um
Gelegenheit zum persönlichen Gespräch zu geben.
Denn nach der Suspendierung Novotnys sei dieser Knall
auf Fall nicht mehr in der Gemeinde präsent gewesen: „Es gab noch offene Wunden. Wir wollten ein Forum
schaffen, die Chance zum Wiedersehen und Danke sagen geben – aber nicht noch mehr Gräben aufreißen“ –
so die Gemeindereferentin.
Bei einem sogenannten Fest der Begegnung gab es keine offiziellen Reden. Trotz
Ankündigung des Termins durch die Gemeinde erschienen dazu nur rund hundert Menschen.
Das Manuskript
seiner nie gehaltenen Rede übergab Novotny dem ‘Darmstädter Echo’.
Dort heißt es unter anderem: „Ich
danke allen aus der Kirchengemeinde, den evangelischen Nachbargemeinden und allen, die zu uns standen
und stehen – auch wenn für manche unser Schritt, uns zu trauen, nicht leicht zu verstehen war.“
Den
Mitarbeitern seiner ehemaligen Gemeinde wünscht er „den Mut und die Kraft, als Ortskirche im Sinn des
Zweiten Vatikanischen Konzils zu leben und zu wirken – das heißt: Wir alle sind Kirche.“
Alle hätten
Anteil am gemeinsamen Priestertum.
Vor einigen Jahren mußte der Mainzer Generalvikar intervenieren,
weil Novotny in der Presse angekündigt hatte, Gründonnerstag und Karfreitag ökumenisch zu halten –
jeweils mit wechselseitiger Interkommunion.
Gründonnerstag sollte in der katholischen und Karfreitag
in der evangelischen Kirche gehalten werden.
Bei Novotnys dreißigjährigem Priesterjubiläum dankte
die evangelische Pfarrerin in ihrem Grußwort in Gegenwart des katholischen Dekans dafür, daß die Abendmahlsgemeinschaft
in Egelsbach seit Jahren schon gute Gewohnheit sei.
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@Elijahu Manche Menschen sind halt nicht dazu geeignet sich fortzupflanzen. Aus Mitleid erlaubt Gott diesen
aus der Fortpflanzungskette ausgesonderten Menschen, Ihm als Priester zu dienen. habe selten einen größeren
Unsinn gelesen, wie diese Zeilen, mit denen Du Dich hier eingeführt hast. Sorry, das ist doch absolut
geistiger Dünnschiss… leider sind Deine Beiträge nicht besser geworden.
Lieber Josef Sie sagen, die Kirche hat Ihren Höhepunkt überschritten? Wann setzen Sie diesen zeitlich
überhaupt an? Wann ist bzw. war für Sie die katholische Kirche auf Ihrem Höhepunkt? Das Christentum
wird sich weiterentwickeln. Was ist das Ziel dieser Weiterentwicklung? Ein dogmenfreies Christentum? Wie
sieht für Sie diese Weiterentwicklung aus?
Bernd Stromberg Wenn unsere kath. Kirche nicht umdenkt, dürfte sie ihren Höhepunkt überschritten haben.
HIer in Europa und in den modernen entwickelten Ländern ist das ja auch schon längst der Fall. Die andern
Länder lernen dazu und werden sich, wenn Rom nicht umdenkt, diesem Trend irgendwann anschließen. Das
hat aber nichts mit dem Christentum insgesamt zu tun, daß in vielfältiger Weise weiter leben und sich
auch weiter entwickeln wird. Aber Rom und auch der Papst dürfte sich, in zu großer Selbstherrlichkeit,
wenn man nicht umdenkt, irgendwann selbst in die Bedeutungslosigkeit manövrieren. Josef Berens
Lieber Josef, in der Kirche, die Sie sich erträumen, möchte kaum jemand wirklich leben, vielleicht mit
Ausnahme des „Kleinen Bischofs“ von Ihrem geistigen Mentor Pfarrer Breitenbach von Partenia
@Joberens …, ich bin katholisch und werde es eben auch immer bleiben. Ich sorge mich um meine Kirche
und versuche anzuprangern, was ihr eben schadet. Die, die zu allem ja und Amen sagen sind bekanntlich
da ziemlich wertlos. Sie sorgen sich um das, was Sie unter Kirche verstehen wollen, – und das stinkt so
sehr, dass selbst die Fliegen sich nicht draufsetzen würden.
Lieber Josef, aber warum müssen Sie denn gleich aus der katholischen Kirche eine 234. Denomination der
Reformation machen? Ihren Postings entnimmt man immer, dass im Grunde in der evangelischen Glaubensgemeinschaft
alles besser ist. Deren Pfarrer sind überlegen, etc. Nun besteht zwischen beiden Kirchen aber schon ein
Unterschied, der Ihnen auch nicht entgangen sein dürfte. Warum soll alles eingeebnet werden? Der Gottesdienstbesuch
lässt bei den Evangelischen teilweise sehr zu wünschen übrig. Komisch, wenn doch da alles besser ist,
oder? Was der katholischen Kirche eben schadet, ist zunächst einmal Ihre persönliche Meinung. Und als
solche ist diese auch fehlerhaft und begrenzt. So konsequent müssen Sie als denkender Katholik aber schon
sein.
Bernd Stromberg LIeber bernd, ich bin katholisch und werde es eben auch immer bleiben. Ich sorge mich
um meine Kirche und versuche anzuprangern, was ihr eben schadet. Die, die zu allem ja und Amen sagen sind
bekanntlich da ziemlich wertlos. LIebe Grüße Josef
@JoBerens Warum werden Sie dann nicht evangelisch und konvertieren. Wenn dort alles besser und schöner
ist, können Sie doch gerne die Konfession wechseln. Oder Sie werden halt altkatholisch. Da ist doch auch
alles besser. Was hält Sie eigentlich in der kath. Kirche? Was gefällt Ihnen an der kath. Kirche, was
Sie so offenbar bei den „Evangelischen“ nicht finden? Aber ich denke, mit Ihrem Antitrinitarismus werden
Sie auch in der evangelischen Ecke Probleme bekommen. Denn ein Mindestmaß an Dogmen gibt es dort auch,
lieber Herr Berens.
@Joberens – geh wieder spielen Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende, ganz enorme Menschseinsbeschneidung,
die auch nicht das Geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat, sondern offenbar ganz allein der
Befriedigung derer dient, die es Mitmenschen aufzuzwingen versuchen. Ja Joberens, und nun gehen Sie wieder
im Sandkasten spielen. Wir stimmen Ihnen ja zu. Nur sehen Sie es uns nach, wenn wir Ihre Stufe der Erkenntnis
noch nicht vollkommen erlangt haben. Bussi
Ruhrgebietler Du scheinst wohl kaum Ahnung von evangelisch zu haben. Das Pflichtzölibat ist eine mit
nichts zu begründende, ganz enorme Menschseinsbeschneidung, die auch nicht das Geringste mit Jesus und
dem Evangelium zu tun hat, sondern offenbar ganz allein der Befriedigung derer dient, die es Mitmenschen
aufzuzwingen versuchen. Das scheinen auch immer mehr Prieteramtsberufungen zu erkennen und es ist so Verständlich
daß immer weniger sich ein Pflichtzölibat aufschwatzen und sich in diese Menschseinsbeschneidungsfalle
locken lassen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Gottlob wird das Zölibat für Priester ewig bestehen Niemand kann zwei Herren dienen. Und so ist für
den Priester das Zölibat der Schutz vor den Verführungen der Welt. Es ist eine Segen nicht protestantisch
zu sein. Dort ist diabolisch alles auf den Kopf gestellt!
Hallo Regina Es gibt immer noch zu viele Katholiken die doch irgendwie verbohrt und verkorkst sind. Ich
persönlich bin regelmäßig in der hiesigen evangel. Kirche tätig und kenne auch nicht wenige evangel.
Pastoren und auch Pastorinnen, die den kath. in keinster Weise nachstehen, ja sogar eher überlegen sind.
Es sind unverständliche und unsinnige kath. Vorurteile, die sich sich gegen verheiratete kath. Priester
und auch Priesterinnen wenden. Liebe Grüße Josef Berens
@joberens Lieber Josef, in diesem Forum werden Sie immer wieder auf Leute stoßen. denen es lieber ist,
die katholische Kirche geht zugrunde, alsdaß sie einen Priester weiht, der sich nicht dem Zölibat verpflichtet
weiß. (Ich weiß, es gibt konvertierte evangelische Pfarrer…) Noch schlimmer wären Frauen, die zur
Priesterin geweiht würden. Igitt! LG Regina1961
@ Pünktchen Neee, der josberens ist ein mitteilungsbedürftiger Basiskatholik, der seine Heimstatt in
Partenia hat. Am besten ignorieren, es bring eh nichts.
joberens Bei uns Katholiken scheint das Pflichtzölibat und die Ehelosigkeit Hauptvoraussetzung für den
Priesterberuf zu sein, während bei den Evangelischen die Intelligenz und die Eignung für diesen Beruf
erste Voraussetzung sind. Diese Aussage ist selber ein trauriges Beispiel für einen totalen Intelligenzausfall !
So intelligenzfrei hatte hier zuletzt aleph gepostet. Deswegen tippe ich weiterhin darauf, daß joberens,
der „denkende“ Katholik („Wenn Du denkst Du denkst, dann denkst Du nur Du denkst …“), niemand anderer
ist als der tippwütige und an Wortdurchfall leidende aleph (früher Tschibo und gilbert)!
Nochmals zu Pflichtzlibat und erzwungene Ehelosigkeit Als kath. Chorleiter und Organist bin ich auch regelmäßig
in der hiesigen evangelischen Kirche tätig. Dort wirken bekanntlich sowohl verheiratete Pastorinnen wie
Pastoren, die den kath. Kollegen in nichts nachstehen, ja nicht selten sogar weit überlegen sind. Bei
uns Katholiken scheint das Pflichtzölibat und die Ehelosigkeit Hauptvoraussetzung für den Priesterberuf
zu sein, während bei den Evangelischen die Intelligenz und die Eignung für diesen Beruf erste Voraussetzung
sind. Es ist auch immer mehr zu beobachten, daß Neupriester irgendwie, vielleicht weil sie zur Ehelosigkeit
gezwungen sind, komische Leute sind. Ich werde da immer wieder an die Behauptung des Pastoraltheologen
Norbert Greinacher erinnert, der von einiger Zeit behauptet hat, daß es sich bei den Priesteramtsanwärtern
zu zweidrittel um komische Leute handelt, die für die Seelsorge nicht geeignet wären. Bei genauem Hinsehen
scheint sich diese Vermutung auch immer mehr zu bestätigen. Da stellt sich doch die Frage, ob es sich
bei den Bewerbern, ohnehin um irgendwie komische Menschen handelt oder ob sie wegen der aufgezwungenen
Ehelosigkeit so werden und sind. Gott soll doch gesagt haben, daß es nicht gut für den Menschen ist,
allein zu sein. Mit welchem Recht setzt man sich dann amtskirchlich einfach über diese Meinung Gottes
hinweg???????? Liebe Sonntagsgrüße Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
heinrichderzweite Dazu möchte ich nur bemerken, daß ich mit ganz viel Einsatz kaht. Kirchenmusiker mit
allein vier Diensten an diesem Wochenende bin, was Deine Frage nach der Bibel wohl erledigen dürfte.
Josef
Rudolfus Lieber Rudolfus, nenne mir doch bitte einmal die Stellen, wo Jesus sich, nach Deiner Bibel für
Ehelosigkeit ausgesprochen haben soll. Ich kenne keine eindeutige Stelle. Vielleicht kannst du mir da
weiter helfen. LIebe Grüße Josef
@Joberens: Wieso klärt Jesus an mehreren Schriftstellen die Apostel und seine Anhänger über den Wert
der Ehelosigkeit auf, wenn Er diese Lebensform angeblich, wie Sie behaupteten, nicht einmal ignorierte?
@Schriftunkundiger joberens: Falsch daß Jesus, wie ich schon sagt offenbar überhaupt keinen Wert auf
Ehelosigkeit gelegt Lesen Sie die Hl. Schrift wie auch die anderen Schriftunkundigen hier.
Rudolphus Auch, wenn Du es noch so oft wiederholst ändert das nichts an der Tatsache, daß Jesus, wie
ich schon sagt offenbar überhaupt keinen Wert auf Ehelosigkeit gelegt hat, was die Auswahl seiner engsten
Vertrauen doch nicht besser beweisen könnte. So dürfte es auch fraglich sein, ob Gott an einem Priesterkandidaten
aufgezwungenen Pflichtzölibat Wohlgefallen hat oder es vielleicht sogar eher ablehnen könnte. Josef
@joberens: Kennen Sie das Evangelium schlecht Da bist Du aber sicherlich nicht so richtig informiert.
Bekannt ist, daß Jesus wohl nicht den geringsten Wert auf Ehelosigkeit gelegt hat, Lesen Sie doch einmal,
was Christus in den Evangelien über die höheren Wert der Ehelosigkeit sagt, und daß selbst in den Gemeinden
des hl. Paulus St. Paulus die Ehelosigkeit als höherwertig empfiehlt, auch wenn St. Paulus noch verheiratete
Kleriker einsetzte. Aber der höhere Wert der Ehelosigkeit ist selbst beim hl. Paulus klar zu finden –
ganz zu schweigen von den diesbezüglichen Lehren Christi an Seine Jünger. Den Katholiken ist das Bibellesen
längst nicht mehr verboten – sondern die Kirche empfiehlt es sogar, und erteilt unter den gewöhnlichen
Bedingungen einen vollkommen Ablaß für eine halbe Stunde Lektüre der Hl. Schrift.
Marcellus Da bist Du aber sicherlich nicht so richtig informiert. Bekannt ist, daß Jesus wohl nicht den
geringsten Wert auf Ehelosigkeit gelegt hat, was die Auswahl seiner Jünger und Apostel beweist, die ganz
normal verheiratete Männer waren. Das trifft sogar auch für Petrus zu, in dem wir den ersten Papst zu
sehen versuchen. Auch vom Evangelium her gibt es keine Begründung für das unsinnige Pflichtzölibat,
das sich immer mehr zum Priesterverhinderungsgesetz entwickelt. LIebe Grüße Josef
@denkender Katholik joberens: Die Ehelosigkeit der führenden Christen ist nicht „von Menschen erfunden“,
wie Sie hier propagieren, sondern stammt von Jesus Christus selbst. Am besten Sie lesen einmal die vier
Evangelien, was die Kirche den heutigen Katholiken ausdrücklich empfiehlt, wenn die Evangelien korrekt
übersetzt sind.
Gedanken zum Begriff Pflichtzölibat Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende, von Menschen
erfundene, keinen Sinn machende, nicht selten sogar mit erheblichen Problemen verbundene, ganz enorme
Menschseinsbeschneidung und aufgezwungenes Opfer, bei dem es sogar fraglich ist, ob es überhaupt gottgefällig,
oder vielleicht eher sogar dem Willen Gottes widerspricht und allein Eigeninteressen und der persönlichen
Befriedigung, sowie dem Genuss derer dient, die Priesteramtsberufungen ein normales Menschsein offenbar
nicht gönnen und ihnen so diese sinnlose Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen. Auch bei uns
dürfe es, wie in der evangelischen Kirche, genügend Berufungen geben, die aber den Unsinn und die Problematik
dieser Menschseinsbeschneidung zu erkennen scheinen, entsprechend reagieren und sich nicht mehr in diese
Menschseinsbeschneidungfalle locken lassen. So ist das Pflichtzölibat in der aufgeklärten Welt, leider,
aber durchaus verständlicherweise, immer mehr nur noch abstoßendes, unsinniges Priesterverhinderungsgesetz.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ Marcelus Nein, die Sache stellt sich tatsächlich sehr kompliziert dar und man muss da differenzieren.
Es gilt durchaus auch das Herrenwort über die Jungfäulichkeit um des Himmelreiches willen. Allerdings
gibt es da auch die Menschen, die von Geburt an unfähig zur Ehe (=Fortpflanzung) sind, und die, die von
den Menschen dazu gemacht wurden. Unfähig zur Ehe in dem Zusammenhang heisst nun aber nicht unbedingt:
impotent, sondern kann eben auch so interpretiert werden wie von mir weiter unten. Ich glaube sie haben
da einfach ein sehr schlichtes Bild von der Kirche und eine naive Vorstellung von Gott. Glauben sie mir,
das gönne ich ihnen von ganzem Herzen. Vielleicht ist es besser wir belassen es dabei. Ich bin einfach
mehr Realist als Idealist. Im übrigen habe ich von Menschen, die wirklich um des Himmelreiches willen
ehelos leben, eine sehr hohe Meinung. Und noch einmal: Sozialdarwinismus ist etwas gänzlich anderes.
Ach nun kommen sie aber Sozialdarwinismus ist etwas völlig anderes. Ebenso die NS-Theorie von Untermensch
und Herrenmensch. Die ganze These basiert einzig und allein auf dem Prinzip der natürlichen Selektion.
Ich bin ja nun einmal Katholik und das katholische Lehramt hat sich diesen Teilen der Evolutionstheorie
nun einmal nicht verschlossen, auch wenn das so manchem intellektuellen Leichtgewicht schwerfallen mag.
Was glauben sie denn, wer für die Fortpflanzung verantwortlich ist und diese Mechanismen in der Geschichte
lenkt? Doch wohl Gott selbst, der Schöpfer. Seien sie doch einfach froh darüber dass Gott sich der Schwachen
auf diese Weise annimmt anstatt sie wegzustossen. Es zeigt doch nur dass er ein barmherziger Gott ist.
@Sozialdarwinismustheoretiker Elijahu: Ihre krude Meinung könnte 1:1 ein irrer Gedankengang des NS- Führers
im Führerbunker gewesen sein, der bis zuletzt seinen seltsamen Sozialdarwinismus-„Untermenschentum“-Theorien
huldigte. Hoffentlich wissen Sie, wer im Mai 1945 als minderwertig durch die Kugel aus eigener Hand abgedankt
hat, und welche Beurteilung er dem den Ostvölkern unterlegenen deutschen Volk aus genetischem Standpunkt
(mündlich) her hinterlassen hat.
Priester Manche Menschen sind halt nicht dazu geeignet sich fortzupflanzen. Aus Mitleid erlaubt Gott diesen
aus der Fortpflanzungskette ausgesonderten Menschen, Ihm als Priester zu dienen. Aber dafür müssen sie
dann auch darauf verzichten ihre minderwertigen Gene weiterzugeben. Meiner Meinung nach sollten die Priester
zufrieden sein dass Gott sie überhaupt leben lässt und sie nicht einfach auf gewaltsame Art und Weise
aus der Schöpfung entfernt.
Die Liebe ist das Größte und gottgewollt Ich denken, die Liebe ist das Größte Geschenk Gottes an die
Menschen und bekanntlich auch größtes und höchstes Gebot von Jesus. Ich denke, daß so auch Niemand
ein Recht haben dürfte, einen Menschen, auch wenn er Priester ist, der Liebe wegen zu verurteilen. Auch
wenn ein Priester von der Liebe zu einer Frau erfaßt wird, dürfte das Fügung Gottes sein und der betreffede
Priester sollte sich auch von keinem Menschen ein schlechtes Gewissen einreden lassen, sondern seine Situation
und seine Entscheidung allein mit Gott auszumachen versuchen. LIebe Grüße Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
Ja, die 68er sind meistens gealtert, sofern man nicht vorzieht, sie gleich als alt zu bezeichnen; mithin
wird man auch kaum junge 68er finden, sofern 68er jemals jung waren. Nur in China (und begrenzt in der
katholischen Kirche) kann man in diesem Alter noch ggf. zum (politischen bzw. bischöflichen) Nachwuchs
zählen.
@ miles… „Gealterte 68er“ sind meistens nicht Mitglied von schrillen Vereinen wie „Wir sind Kirche“.
…weil sie 68 alles andere im Sinn hatten, als Kirche.
Protest! „Gealterte 68er“ sind meistens nicht Mitglied von schrillen Vereinen wie „Wir sind Kirche“. Die
WSK-Fuzzis sind, wie ich aus langjähriger leidvoller Erfahrung weiß in Ehren ergraute Cradle-Catholics
um die 70, die in den 80er und 90er Jahren ihr revolutionäres Coming-Out erlebt haben. Das ist ja das
schreckliche an dieser Sippschaft. So etwa wie Omas, die sich Hip-Hop-Platten kaufen und sich vom Friseur
eine Punktfrisur frisieren lassen. Die echten meist nicht urkatholischen sondern katholisch gewordenen
68er, die ich kenne sind grimmige ultramontan gestimmte Papisten, die tridentinische Messen besuchen,
2 Meter Ratzinger im Bücherschrank stehen haben und am Sonntag mindestens 3 mal in die Kirche rennen.
Wohnen wir hier der Genese einer neuen Morallehre bei? Soll es orientalischen Priestern nunmehr untersagt
werden, ihne (kanonisch erlaubten und gültigen) Ehen zu vollziehen, weil dies Menschen dem Satan zuführt?
@ ruhrgebietler Wieso werden dem Satan Leute zugeführt, wenn Priester Sex haben? Ich kenne den Fall eines
Priesters, der jahrelang eine Lebensgefährtin hatte, und alle Gläubigen aus seinem Umfeld beteuerten
glaubhaft, nie etwas gemerkt zu haben. Wurden diese Gläubigen alle dem Satan zugeführt?
@ Fragender „Wir sind Kirche“ versucht, das 2. Vatikanum konsquent weiterzudenken. Wie gut Ihnen das gelingt,
darüber läßt sich sicher streiten. Das ist lediglich die Behauptung von WsK. In Wirklichkeit ist in
den Texten des Konzils nichtmal ein Schatten der Standardforderungen von WsK zu finden, im Gegenteil widersprechen
die Aussagen des Konzils den Forderungen von WsK weitgehend.
Abendmahlsgemeinschaft, unzüchtige Pfaffen Bravo V-II, so schafft es der V-II-Klerus dem Satan die Seelen
massenhaft zu zu führen! Warum greift der Papst nicht endlich hart gg. die Kanallien durch???
Zölibat ich habe schon einmal geschrieben „Bleibt rein Ihr Geweihten“ alles andere führt ins Verderben.
Die Praxis zeigt es. Des Priesters Herde ist seine Famielie.
Eigentlich sollte der römische Zwang-Zölibat der Verstärkung und der Betonung der geistigen bzw. asketischen
Aufrüstung des Priestertums dienen. Doch das Resultat ist das Gegenteil: Von den geistlosen, ungläubigen
und oft perversen Pfaffen rennen enttäuschte Schäfchen massenhaft weg.
@clarissa Verehrteste, alte chinesische Volksweisheit: Wer sich in ein Forum begibt, kommt darin um. Mein
Corrigendum betr. Reineke sollte nicht Sie treffen, sondern unseren Hobby-Theologen und -Historiker, der
sich nun auch als Literaturkenner outen wollte und dann prompt auch dort seine Kompetenz sehr schön unter
Beweis gestellt hat. Den zweiten Satz Ihrer Nachricht habe ich allerdings nicht verstanden.
Danke, Beatus Rhenanus, ein Griff ins Regal hat mich bereits eines Besseren belehrt und mich meinen Fehler
erkennen lassen. Sie kommen zu spät wie sie alte Fastnacht!
#69 Brandenburgis 23:57:14 | Dienstag, 17. Juni 2008
DAs dürfte von ihm hier de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Conradi sein. Da in der Brust tief drinnen ist
mir ein Ton erwacht: „Was dich zu hartem Zwiestreit rief, was deines Herzens Schacht befeuert, daß du
kühn entbrannt, verspottet ist’s wie Kindertand – drum deine Wunden bluten, bluten in stiller Nacht!
Wirf hin dein Schwert, die Laute, Daß sie zerschellt, zerkracht! Dem Gott, den du bekennst, dem wird
Kein Opfer mehr gebracht! Kein Herz mehr schlägt, das ihn bekennt, Und keine Zunge, die ihn nennt – Drum
deine Wunden bluten, Bluten in stiller Nacht …
@theophil und andere Liebhaber der Poesie Wenn Ihnen das gut gefiel, hier noch was von Robert Gernhardt,
bevor ich ins Bett verschwinde! Heut singt der Salamanderchor Heut singt der Salamanderchor die allerschönsten
Lieder. Doch da er gar nicht singen kann, hallt es entsetzlich wider. Rings um das Haus ist’s warm und
still, drin schrein die Salamander. Sie brüllen, lärmen, plärrn, krakeeln und alle durcheinander. Die
Katze schaut ins Zimmer rein, da wird’s auf einmal leiser. „Ich bitt’ euch“, sagt sie, „schreit nicht
so! Ihr seid ja schon ganz heiser!“ Die Katze geht. Es ist sehr still. Man hört die Hummeln brummen.
Ein Kuckuck ruft. Fern bellt ein Hund. Doch dann ertönt ein Summen. Ein Summen erst, und dann ein Schrein –
das sind die Salamander. Schon sind sie wieder voll in Fahrt und brüllen durcheinander: „Hier singt der
Salamanderchor die allerschönsten Lieder. Auch wenn es manchem gar nicht passt: Wir singen immer wieder!“
Gute Nacht!
+net Feldzug!!! Ach lieber Herr Schreiberling dieses Artikels. Freue ich mich, dass in meiner Pfarrei
so viele 68-er sind, die in unserer lebendigen Gemeinde sehr viel bewegen. Vor allem halten diese Leute
nicht mit ihrer Ansicht hinterm Berg, wie es viele Ihrer Gesinnungsgenossen tun. Anonyme Briefeschreiber
an das Ordinariat oder Leserbriefe mit falschen Namensangaben zeugen vom Feldzug Ihresgleichen gegen alle,
die eine Kirche für die Menschen wollen und kein liturgisches Distanztheater mit langer Schleppe wie
es Herr Kard. Hoyes hier per Bild gestern vorexerziert hat. Da erblasst ja wirklich jede Hofschönheit
Europas, wenn sie den ehrwürdigen Kardinal mit Schleppe sehen. Oder müsste man zu den ewige gestrigen
vielleicht doch sagen: Nepper, Schlepper, Bauernfänger????
Deutung eines allegorischen Gemäldes Fünf Männer seh ich, inhaltsschwer. Wer sind die fünf? Wofür
steht wer? Des ersten Wams glänzt blutig rot: Das ist der Tod, das ist der Tod. Der zweite hält die
Geißel fest: Das ist die Pest, das ist die Pest, Der dritte sitzt im grauen Kleid: Das ist das Leid,
das ist das Leid. Des vierten Schild trieft giftig nass: Das ist der Hass, das ist der Hass. Der fünfte
bringt stumm Wein herein: Das wird der Weinreinbringer sein. (Robert Gernhardt)
Werter Brandenburgis, kaum für möglich zu halten, aber ich kenne das nicht! Wer ist der Autor – nicht
etwa Sie, oder? (Nur für den casus eventualis: Das ist sehr gut! Mehr davon, bitte!)
…noch n Gedicht… Ein Nasshorn und ein Trockenhorn spazierten durch die Wüste. Da stolperte das Trockenhorn
und’s Nasshorn sagte: Siehste ! (Heinz Erhardt) Brandenburgis, entschuldigen Sie bitte, wenn ich Ihre
melancholische Tiefe etwas ausgebremst habe.
#60 Brandenburgis 23:12:59 | Dienstag, 17. Juni 2008
Vergeblich ist dein Ringen, Umsonst die Glut entfacht! Aus diesem Kampf hat Keiner noch Das Glück sich
heimgebracht …« Doch sei’s, wie auch mein Ahnen spricht: Euer Gott, er ist der meine nicht! Mein Herz
wird ihn nie rufen – Bei den ewigen Sternen der Nacht! …
#58 Brandenburgis 23:10:21 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Clarissa Colonia Ja, so ist’s. Und ein frommes Wesen von gesundem bodenstädischem Kaztholizismus. Bevor
er Reinecken zu Hofe begleitet, nimmt er ihm die Laienbeichte ab …
@Brandenburgis u. Theo Danke Brandenburgis, das war doch ein nettes Gute-Nacht-Gedicht! Ich LIEBE Weltschmerz!
Theo, na wenn das so ist: Dann gebe ich Ihnen jetzt mal die nächsten Wochen Gelegenheit, mir das zu
beweisen. Seien Sie mal richtig nett zu mir! :)3 Jetzt aber wech…
@ F.R. Wünsche Ihnen eine gute Nacht und werde mir ein Beispiel an Ihnen nehmen. Armer B.T.- ich weiß
auch nicht, warum er das nötig hat… Friede sei mit ihm!
#55 Brandenburgis 23:03:25 | Dienstag, 17. Juni 2008
Wie wärs damit? Es ist so still geworden, die Flut verlief sich sacht … Mein Wehr und Waffen tat ich
ab und der Gedanken Fracht … Was mich tagüber wild bewegt: Ich hab’ es nun zur Ruh gelegt – Nur meine
Wunden bluten, bluten in stiller Nacht …
@ Fragwürdiger Ich habe nachgedacht, erkannt, aber noch nicht gebeichtet. Denn in meinem Busen wogt unheiliger
Zorn. Sie verbreiten den christlichen Glauben? Sie? Was Sie tun, ist mit trockenem Prittstift und stumpfer
Schere irgendetwas Halbverdautes zusammenzukollagieren, dabei die Lehrmeinungen und Überlieferungen unserer
heiligen Mutter Kirche verspottend. Was könnte arroganter, unwissender, hybrishafter sein? Kränkelt
Sie denn niemals ein Gedanke an, wie: „Gott zieht mich an der Hand, der einen, Der Teufel zieht an beiden
Beinen!“
@Fragender Wird in der Tat nie langweilig. Und mein zweites Ich nötigt mich gerade dazu, jetzt offline
und ins Bett zu gehen. Zumal der böse Bruder Theo wieder auftaucht und mich zanken will. Und Brandenburgis
liefert auch nicht den bestellten Nachschlag an Poesie. In diesen Sinne: Guts Nächtle!
@ F.R. in dem Fall nicht so positiv: ungalublich hochmütig agieren und sich gleichzeitig selbst der Demut
rühmen wirkt nicht so toll, finde ich… Viel Spaß als Zwilling- da wird Ihnen sicher nei langweilig
@Fragender, @Brandenburger @Fragender: „Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust!“ Ist das jetzt ne gute
oder ne schlechte Eigenschaft??? Das wird mir nämlich aufgrund meines Sternzeichens auch immer nachgesagt.
@Brandenburgis: Poetisches zu später Abendstund! Mehr davon!
@ Ansgar „den klaren Bergsee des r.-k.-Glaubens“ wie ihn fanatische Katoliban und die Kirchenfeinde von
kreuz.net predigen, eutrophiere ich gerne zu Gunsten eines christlichen Glaubens. Liebe statt Haß!
#44 Brandenburgis 22:47:07 | Dienstag, 17. Juni 2008
Absolut, da stimme ich Ihnen wie häufig, so auch in deiesem Falle gern zu. Mir gefällt auch Reinecke
Fuchs von Goethe besser als Faust, gern zitiere ich mit größerem Vergnügen mal daraus.
@ Fragender Sie zichten hier in einem fort jeden und alles der Arroganz, Dummheit, mangelnden Christlichkeit.
Tun also eben das, was Sie anderen vorwerfen. Inhaltlich jedoch gleichen Sie einem schwefelatmenden Bakterium,
das den klaren Bergsee des r.-k.-Glaubens eutrophiert. Schön wäre es, von Ihnen mal Neues, Aufregendes,
Elektrisierendes zu lesen. Und nicht diesen Matsch.
#41 Brandenburgis 22:43:36 | Dienstag, 17. Juni 2008
Die eine will sich von der andern trennen; die eine hält, in derber Liebeslust, sich an die Welt mit
klammernden Organen, die andre hebt gewaltsam sich vom Dust zu den Gefilden hoher Ahnen. O gibt es Geister
in der Luft, die zwischen Erd und Himmel herrschend weben, so steiget nieder aus dem goldnen Duft und
führt mich weg zu neuem, buntem Leben!
ojojojojojojoj wenn ich ihre letzte 2 Postings vergleiche, muß ich Ihnen folgendes, würdige Zitat in
den Mund legen: „Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust!“
#39 Brandenburgis 22:34:38 | Dienstag, 17. Juni 2008
Dazu kann ich nur sagen: Stirb in mir, Welt und alle deine Liebe, daß die Brust sich auf Erden für und
für in der Liebe Gottes übe. ___Stirb in mir, ___Hoffart, Reichtum, Augenlust, ___ihr verworfnen Fleischestriebe!
ojojoj… ich hier in diesem Forum schon häufigst blendend nachgewiesen habe Ihr eBescheidenheit und
Demut ehrt Sie… Scjhließlich hätten Sie ja auch schreiben können …„ich hier in diesem Forum schon
häufigst blendend, weise, genial und verehrungswürdig dem unwürdigen Pöbel in meiner unermesslichen
Güte nachgewiesenhabe… Hochmut ist keine besonders herausragende Tugend für Christen (oder Menschen,
die sich dafür halten)
#36 Brandenburgis 22:20:12 | Dienstag, 17. Juni 2008
Mir sind die protestantischen Lehren und auch die binnenkonfessionellen „Lehr“unterschiede der Protestanten-Bande
mehr als geläufig, wie ich hier in diesem Forum schon häufigst blendend nachgewiesen habe. Ein elendes
Thema, auf dessen Durchdringung ich liebend gern verzichtet hätte.
All is full of Love! Auweia, was für ein Zoff schon wieder! Ich schicke Euch mal eine Runde positive
Energien – einer meiner Lieblingssongs: de.youtube.com/watch?v=EjAoBKagWQA Ja, so manch ein Roboter hat
mehr Herz als ein Tradi!
@ Ansgar Sie sind ein arroganter Pharisäer. Jesus war nicht gerade ein Fan von diesem Menschentypus.
mein Tipp für Sie: 1. Nachdenken 2. Erkennen 3. Beichten
@ Dummfragender Es gehört nicht zum gepflegten Bildungskanon, jede kapriziöse Pseudoklügelei aus einer
der 22000 protestantischen Kirchen zu kennen. Weiß man doch, daß die Häretiker einander spinnefeind
sind; nur eines eint sie, der Haß auf den Katholizismus. So sind sie entstanden, aus dieser jauchigen
Quelle speisen sie ihr Selbstverständnis. Wir Christen müssen es deshalb als beschämend plumpen Versuch
ansehen, das heilige Sakrament des Altars zu verunehren, wenn die Ketzer mit ihren ungewaschenen Mäulern
zum Tisch des Herrn treten.
Ach alter vel junger Schmutzländer stell dich nich so an, das sieht ja aus als wenn du nich Rede und
Antwort steheh könntest. Oder bist du schon so senil das es schon wieder kindisch wird: „Bäh mit euch
allen spiel ich nich mehr, weil keiner mich versteht!“ P.S.: Bei Nachfragen Geduld mitbringen, Halbzeitpause
is zuende!
@Brandenburgis …daran hat sich allerspätestens 1973 etwas geändert. Aber was sind schon 35 Jahre für
einen verblendeten Traditionalisten… Sind Sie nur ungebildet, oder lügen Sie?
#27 Brandenburgis 21:46:10 | Dienstag, 17. Juni 2008
Ich sagte etwa daß es etwa 500 sich jeweils gegenseitig ausschließende protestantische „Abendmahls“-„Verständnisse“
geben mag. Hat sich bereits in den ersten Jahren nach der Pseudo-Reformation allzu deutlich gezeigt. Daran
hat sich seit her NICHT DAS GERINGSTE geändert. Und daran kann auch ein dr…, sac… reinländer nichts
ändern …
@sozialkatholisch Ihre verzweifelten Versuche, mit Ihren Duzfreunden Altländer und Schmutzländer in’s
Gespräch zu kommen, sind rührend. Die beiden antworten Ihnen partout nicht. Vielleicht können die beiden
nicht lesen und schreiben. Für wahrscheinlicher halte ich, daß die beiden schon die Erfahrung gemacht
haben, daß Sie Flegel zu einem einigermaßen zivilisierten Dialog außerstande sind. Ich werde dem Beispiel
von Altländer und Schmutzländer folgen.