Sie stören den faulen Frieden
Warum gibt es keine politischen Initiativen gegen die Kinderabtreibung in Österreich? Weil die Politiker nicht bischöflicher sein wollen als die Bischofskonferenz. Von Diplom-Ingenieur Andreas Kirchmair.
(kreuz.net) Als sich christliche Politiker vor dreißig Jahren in Österreich noch für den Lebensschutz
einsetzten, wurden sie von Kardinal und Bischöfen eingebremst.
Heute gibt es auch deshalb fast keine politischen Initiativen gegen die Abtreibung, weil „uns sonst die Bischöfe wieder in den Rücken fallen“ und weil „wir nicht bischöflicher sein wollen als die Bischofskonferenz“ sagen Politiker.
Diese zwei mehrfach gehörten Zitate unterstreichen die heutige Realität und betonen das tiefe Mißtrauen zwischen Kirche und Politik.
Viele kirchliche Verantwortungsträger sind unglaubwürdig geworden, weil beim Lebensschutz ihre Worte und Taten seit langem nicht mehr übereinstimmen.
Als moralische Instanz ausgespielt
In den letzten Jahrzehnten hat eine Kirche gefehlt, die im Lebensschutz als moralische Instanz aufgetreten wäre und vorgelebt und getan hätte, woran sie glaubt.
Angepaßte Bischöfe äußern sich immer wieder brav zu tagespolitischen Themen, statt die Lehre der Kirche zu verkünden und der Sorge um die Seelen nachzukommen.
Als Belohnung für ihr „politisch korrektes“ Verhalten gegenüber dem Abtreibungsstaat werden sie mit Orden der Republik ausgezeichnet.
Er sei kein Abtreibungsschnüffler , sagte kürzlich ein österreichischer Bischof bei einer öffentlichen Diskussion in Graz unverblümt.
Die meisten österreichischen Bischöfe (Ausnahme Weihbischof Andreas Laun von Salzburg) – arbeiten politisch korrekt mit der zweifelhaften ‘Aktion Leben Österreich’ zusammen.
Diese hat sich gegenüber den 70er Jahren komplett gewandelt. Sie unterstützt heute das Gesetz der Fristentötung und führt sogenannt ergebnisoffene Beratungen durch. Wie Donum Vitae in Deutschland, wo der Papst der katholischen Kirche die Mitarbeit untersagt hat. Doch das schert die Bischöfe hier nicht.
Auch die meisten Geistlichen sorgen sich im Lebensschutz nicht um ihre ungeborenen Geschwister. In ihrer Argumentation sind sie in den 70er Jahren steckengeblieben: „Helfen statt strafen“ oder noch klarer „weder helfen noch strafen“. Sie erinnern an den Priester im Gleichnis vom barmherzigen Samariter, der den Überfallenen sieht und weitergeht.
Das Thema Kindestötung hat für sie nur geringe Priorität.
Im Laufe der Jahre haben sich führende Vertreter der Amtskirche und katholischen Organisationen von der kirchlichen Lehre abgewandt und ihre eigene, politisch angepaßte „Lehre“ zum Lebensschutz Ungeborener entwickelt.
Kirchensteuer vor Lebensschutz
Das Evangelium des Lebens, das Abtreibung als schreckliches Verbrechen bezeichnet und die daran Beteiligten exkommuniziert, wird in Kirchenkreisen weitgehend totgeschwiegen – aus Sorge um die Kirchensteuer und aus Untreue zum Papst.
Aktive Lebensschützer sind höchst unerwünscht. Sie stören den faulen Frieden zwischen Kirche und Politik.
Wer für Evangelium Vitae und für die Haltung des Papstes eintritt, erfährt aus Kirchenkreisen den schärfsten Widerstand.
Von allen gesellschaftlichen Gruppen hat sich keine so weit vom eigenen Maßstab – dem Evangelium – entfernt wie jene Katholiken und jene Hirten, die sich nicht um die Abtreibungsopfer kümmern, die Kinder, die grausam getötet und die Mütter, die seelisch und psychisch geschändet wurden und werden.
Die Ortskirche ist beim Lebensschutz Ungeborener durch ihre vielen Widersprüche heute gelähmt und de facto wirkungslos. Sie ist Teil des Problems und (noch) nicht der Lösung und hat daher zuallererst vor ihrer eigenen Tür zu kehren. Sie muß sich fragen, warum sie Jesus in den Ungeborenen verleugnet hat und deutliche Beweise einer radikalen Umkehr setzen. Dazu halte ich eine päpstliche Visitation für unerläßlich.
Der Verfasser ist verheiratet, Vater von vier Kindern und selbständiger Unternehmensberater in der Steiermark.
Heute gibt es auch deshalb fast keine politischen Initiativen gegen die Abtreibung, weil „uns sonst die Bischöfe wieder in den Rücken fallen“ und weil „wir nicht bischöflicher sein wollen als die Bischofskonferenz“ sagen Politiker.
Diese zwei mehrfach gehörten Zitate unterstreichen die heutige Realität und betonen das tiefe Mißtrauen zwischen Kirche und Politik.
Viele kirchliche Verantwortungsträger sind unglaubwürdig geworden, weil beim Lebensschutz ihre Worte und Taten seit langem nicht mehr übereinstimmen.
Als moralische Instanz ausgespielt
In den letzten Jahrzehnten hat eine Kirche gefehlt, die im Lebensschutz als moralische Instanz aufgetreten wäre und vorgelebt und getan hätte, woran sie glaubt.
Angepaßte Bischöfe äußern sich immer wieder brav zu tagespolitischen Themen, statt die Lehre der Kirche zu verkünden und der Sorge um die Seelen nachzukommen.
Als Belohnung für ihr „politisch korrektes“ Verhalten gegenüber dem Abtreibungsstaat werden sie mit Orden der Republik ausgezeichnet.
Er sei kein Abtreibungsschnüffler , sagte kürzlich ein österreichischer Bischof bei einer öffentlichen Diskussion in Graz unverblümt.
Die meisten österreichischen Bischöfe (Ausnahme Weihbischof Andreas Laun von Salzburg) – arbeiten politisch korrekt mit der zweifelhaften ‘Aktion Leben Österreich’ zusammen.
Diese hat sich gegenüber den 70er Jahren komplett gewandelt. Sie unterstützt heute das Gesetz der Fristentötung und führt sogenannt ergebnisoffene Beratungen durch. Wie Donum Vitae in Deutschland, wo der Papst der katholischen Kirche die Mitarbeit untersagt hat. Doch das schert die Bischöfe hier nicht.
Auch die meisten Geistlichen sorgen sich im Lebensschutz nicht um ihre ungeborenen Geschwister. In ihrer Argumentation sind sie in den 70er Jahren steckengeblieben: „Helfen statt strafen“ oder noch klarer „weder helfen noch strafen“. Sie erinnern an den Priester im Gleichnis vom barmherzigen Samariter, der den Überfallenen sieht und weitergeht.
Das Thema Kindestötung hat für sie nur geringe Priorität.
Im Laufe der Jahre haben sich führende Vertreter der Amtskirche und katholischen Organisationen von der kirchlichen Lehre abgewandt und ihre eigene, politisch angepaßte „Lehre“ zum Lebensschutz Ungeborener entwickelt.
Kirchensteuer vor Lebensschutz
Das Evangelium des Lebens, das Abtreibung als schreckliches Verbrechen bezeichnet und die daran Beteiligten exkommuniziert, wird in Kirchenkreisen weitgehend totgeschwiegen – aus Sorge um die Kirchensteuer und aus Untreue zum Papst.
Aktive Lebensschützer sind höchst unerwünscht. Sie stören den faulen Frieden zwischen Kirche und Politik.
Wer für Evangelium Vitae und für die Haltung des Papstes eintritt, erfährt aus Kirchenkreisen den schärfsten Widerstand.
Von allen gesellschaftlichen Gruppen hat sich keine so weit vom eigenen Maßstab – dem Evangelium – entfernt wie jene Katholiken und jene Hirten, die sich nicht um die Abtreibungsopfer kümmern, die Kinder, die grausam getötet und die Mütter, die seelisch und psychisch geschändet wurden und werden.
Die Ortskirche ist beim Lebensschutz Ungeborener durch ihre vielen Widersprüche heute gelähmt und de facto wirkungslos. Sie ist Teil des Problems und (noch) nicht der Lösung und hat daher zuallererst vor ihrer eigenen Tür zu kehren. Sie muß sich fragen, warum sie Jesus in den Ungeborenen verleugnet hat und deutliche Beweise einer radikalen Umkehr setzen. Dazu halte ich eine päpstliche Visitation für unerläßlich.
Der Verfasser ist verheiratet, Vater von vier Kindern und selbständiger Unternehmensberater in der Steiermark.
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Sonntag, 6. Juli 2008 00:21
methusalix †: Zu Ihrer Information cornicen:
Obelix ist das alter ego von methusalix.
Sonntag, 6. Juli 2008 00:20
obelix †: Wiisen wir alle, cornicen!
Für Christen gelten die Naturrechte als Ausfluss des im Menschen wirkenden göttlichen Rechts.
Deus lo vult!
Deus lo vult!
Samstag, 5. Juli 2008 21:23
cornIIcen: @Hrn „methusalix“ Teil 2
scheitern wenn man dessen Legitimationsgrundlage nicht im metaphysische Bereich sehen will. Die positivisische
Begründung zur Würde des Menschen enspringt agnostisch gesehen in einer reinen Bedürfnissethik die
ausschliesslich dafür Sorge zu tragen hat dass sich die verschiedenen Bedürfnisefriedigungsindividuen
in ihrer Bedürfnisbefriedigung nicht in die Quere kommen. Das heist aber automatisch das man einen Absolutheitsstandpukt
aufgibt und dann zu relativieren beginnt wenn sich das Bedürfnis einer Person mit dem Bedürfnis einer
Anderen Person zu widersprechen beginnt. In der Regel ist es dann sie Macht die Entscheidet wer Recht
bekommt.
Deshalb ist nicht wie sie behaupten der Gedake das Naturrechts ein willkürlich Despotischen Instrument des Rechtes des Stärkeren sonder vielmehr der Rechtspositivismus da es positivistisch gesehen automatisch stets zu Überschneidungen der Bedürfnisse kommt die mit der Macht des Faktischen geregelt werden da ein Absolutheitsstandpukt in dieser weltlichen Auffassung per se verworfen ist.
Deshalb ist nicht wie sie behaupten der Gedake das Naturrechts ein willkürlich Despotischen Instrument des Rechtes des Stärkeren sonder vielmehr der Rechtspositivismus da es positivistisch gesehen automatisch stets zu Überschneidungen der Bedürfnisse kommt die mit der Macht des Faktischen geregelt werden da ein Absolutheitsstandpukt in dieser weltlichen Auffassung per se verworfen ist.
Samstag, 5. Juli 2008 21:22
cornicen: @Hrn „Methusalix“ Teil 1
Wie Sie wissen steht das Naturrecht für die Idee eines Rechts das sich nicht nur alleine einer menschlicher
Autorität verdankt, das dem positiven Recht vielmehr vorgelagert ist und es legitimiert. Es beansprucht
für jede Staatsinstanz und für jeden Menschen unbedingte Verbindlichkeit. Es ist somit überstaatlich
und,überpositive Recht, das nicht auf menschlicher Rechtssetzung oder -formung beruht und unter Umständen
zum staatlichen Recht in Widerspruch stehen kann.
Für Christen gelten die Naturrechte als Ausfluss des im Menschen wirkenden göttlichen Rechts.
Wenn sie das positive Recht bevorzugen bejahen Sie die positivierten Normen, unabhängig von deren Inhalt. Über die Inhalte des Rechts befindet dann die Macht. Konsequent gedacht muss dann auch ein niederträchtiges Gesetzesrecht, sofern es nur formell korrekt erzeugt ist, als verbindlich anerkannt werden. Es gilt unumstößlich die Wahrheit, dass die Rechtsmacht jeden beliebigen Rechtsinhalt setzen kann. Ungerechte Gesetze werden buchstabengetreu angewendet. Das heißt entweder man setzt die Meschenrechte absolut dem positiven Recht vorgelagert oder sie sind hinfällig. Werden sie Absolut gesetzt kann und muss das natürlich das Bedürfnisbefriedigungsrecht des Einzelnen einschränken da den unveräusserlichen Rechten unbedingter Absolutheitsgrad zugesprochen wird was oft von von Kurzsichtigkeit geprägten Kritikern der krchlichen Soziallehre nicht erkannt wird.
Positivistisch gesehen muss somit die Begründung der Menschenrechte…
Für Christen gelten die Naturrechte als Ausfluss des im Menschen wirkenden göttlichen Rechts.
Wenn sie das positive Recht bevorzugen bejahen Sie die positivierten Normen, unabhängig von deren Inhalt. Über die Inhalte des Rechts befindet dann die Macht. Konsequent gedacht muss dann auch ein niederträchtiges Gesetzesrecht, sofern es nur formell korrekt erzeugt ist, als verbindlich anerkannt werden. Es gilt unumstößlich die Wahrheit, dass die Rechtsmacht jeden beliebigen Rechtsinhalt setzen kann. Ungerechte Gesetze werden buchstabengetreu angewendet. Das heißt entweder man setzt die Meschenrechte absolut dem positiven Recht vorgelagert oder sie sind hinfällig. Werden sie Absolut gesetzt kann und muss das natürlich das Bedürfnisbefriedigungsrecht des Einzelnen einschränken da den unveräusserlichen Rechten unbedingter Absolutheitsgrad zugesprochen wird was oft von von Kurzsichtigkeit geprägten Kritikern der krchlichen Soziallehre nicht erkannt wird.
Positivistisch gesehen muss somit die Begründung der Menschenrechte…
Samstag, 5. Juli 2008 12:17
methusalix †: @cornicen -letzter Teil-
Erst am Ende des Lebens, wenn es um Siechtum, Qual und Leiden geht, dann werden die Pfaffen plötzlich
wieder hellhörig und wollen über die kleinste Einzelheit bis ins letzte verfügen. Zwischendrin, nebbich!
Da ist es wurscht ob eine Familie überleben kann oder nicht, weil sie nicht genug zu fressen hat. Es
lebe der heilige Kapitalismus!
… aufrichtig als unumgänglich erachten und nicht als willkürlich eigennützige Regelungen.
„willkürlich eigennützige Regelungen“? Was glauben Sie eigentlich was der Papst ist? Ein Seelsorger, wie er es sein sollte? Weit gefehlt! Der Papst, alle Päpste, sind Machtpolitiker reinsten Wassers. Zugegeben der letzte hat das Spiel mit der Macht so glänzend beherrscht, dass sich sogar noch ein Wjatscheslaw Molotow und Joachim von Ribbentrop eine Scheibe hätten abschneiden können, aber der jetzige Papst übt schon fleissig. Warum glauben Sie eigentlich hat er den Muslimen in Regensburg so kräftig ans Schienbein getreten? Warum musste er die evangelische Kirche als nicht-Kirche denunzieren? Dreimal dürfen Sie raten, worum es dabei ging? Um Seelsorge etwa?
Wenn ich die Massstäbe, die die katholische Hierarchie selbst anlegt, auf diese anwenden würde, müsste sich die katholische Kirche, vor allem in Fragen der ehelichen Liebe und der Sexualmoral, ein Bussschweigen für die nächsten fünfhundert Jahre auferlegen. So sehr hat sich sich selbst diskreditiert.
… aufrichtig als unumgänglich erachten und nicht als willkürlich eigennützige Regelungen.
„willkürlich eigennützige Regelungen“? Was glauben Sie eigentlich was der Papst ist? Ein Seelsorger, wie er es sein sollte? Weit gefehlt! Der Papst, alle Päpste, sind Machtpolitiker reinsten Wassers. Zugegeben der letzte hat das Spiel mit der Macht so glänzend beherrscht, dass sich sogar noch ein Wjatscheslaw Molotow und Joachim von Ribbentrop eine Scheibe hätten abschneiden können, aber der jetzige Papst übt schon fleissig. Warum glauben Sie eigentlich hat er den Muslimen in Regensburg so kräftig ans Schienbein getreten? Warum musste er die evangelische Kirche als nicht-Kirche denunzieren? Dreimal dürfen Sie raten, worum es dabei ging? Um Seelsorge etwa?
Wenn ich die Massstäbe, die die katholische Hierarchie selbst anlegt, auf diese anwenden würde, müsste sich die katholische Kirche, vor allem in Fragen der ehelichen Liebe und der Sexualmoral, ein Bussschweigen für die nächsten fünfhundert Jahre auferlegen. So sehr hat sich sich selbst diskreditiert.
Samstag, 5. Juli 2008 12:12
obelix †: als methusalix @cornicen
… was sie jedoch doktrinär überhaupt nur als einzigen Zugang gelten lassen.
Weil wir nicht in einem Gottesstaat leben und ich auch nie in einem solchen leben will. Wo das hinführt können Sie in unserer Kirchengeschichte ersehen und ganz aktuell an den Taliban in Afghanistan, dem „Gottesstaat“ Iran (der meines Erachtens eher des Teufels ist, wie jeder Gottesstaat) und weltweit an den islamistischen Terroristen.
… und zwar in einer Form die ein normales Maß des kritischen Diskurses bei weitem Überschreitet und ein Schlag ns Gesicht eines jeden Gläubigen darstellt.
Wehret den Anfängen! In Europa ist der letzte Staat, der sich -ungerechter Weise- auf Gott berufen hat und diese Berufung für Unterdrückung des gesamten Volkes durch Mord und Totschlag missbraucht hat, erst in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts verschwunden. Wenn ich mir die Forderungen von Meisner, Mixa, Marx, Laun und Co anschaue, dann wollen die genau dort wieder hin.
… sollten versuchen zu verstehen dass wir feste Grundsätze, die im Naturrecht verankert und somit nicht relativierbar sind, …
Es lebe der katholische Relativismus! Leben ist „heilig“, aber nur im Bauch der Frau! Sobald es geboren ist, kümmert sich, cum grano salis, kein Schwein mehr darum. Erst am Ende des Lebens, wenn es um Siechtum, Qual und Leiden geht, dann werden die Pfaffen plötzlich wieder hellhörig und wollen über die kleinste Einzelheit bis ins letzte verfügen. Zwischendrin, …
Weil wir nicht in einem Gottesstaat leben und ich auch nie in einem solchen leben will. Wo das hinführt können Sie in unserer Kirchengeschichte ersehen und ganz aktuell an den Taliban in Afghanistan, dem „Gottesstaat“ Iran (der meines Erachtens eher des Teufels ist, wie jeder Gottesstaat) und weltweit an den islamistischen Terroristen.
… und zwar in einer Form die ein normales Maß des kritischen Diskurses bei weitem Überschreitet und ein Schlag ns Gesicht eines jeden Gläubigen darstellt.
Wehret den Anfängen! In Europa ist der letzte Staat, der sich -ungerechter Weise- auf Gott berufen hat und diese Berufung für Unterdrückung des gesamten Volkes durch Mord und Totschlag missbraucht hat, erst in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts verschwunden. Wenn ich mir die Forderungen von Meisner, Mixa, Marx, Laun und Co anschaue, dann wollen die genau dort wieder hin.
… sollten versuchen zu verstehen dass wir feste Grundsätze, die im Naturrecht verankert und somit nicht relativierbar sind, …
Es lebe der katholische Relativismus! Leben ist „heilig“, aber nur im Bauch der Frau! Sobald es geboren ist, kümmert sich, cum grano salis, kein Schwein mehr darum. Erst am Ende des Lebens, wenn es um Siechtum, Qual und Leiden geht, dann werden die Pfaffen plötzlich wieder hellhörig und wollen über die kleinste Einzelheit bis ins letzte verfügen. Zwischendrin, …
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