Nach den Kritiken an der Ausbildung im bayrischen Priesterseminar der Piusbruderschaft hat der zuständige Regens alle Vorwürfe kategorisch zurückgewiesen.
(kreuz.net) Letzte Woche wurde ein Weißbuch über die Zustände im Priesterseminar der Piusbruderschaft
im bayrischen Ort Zaitzkofen veröffentlicht.
Gestern hat der Regens des Seminars, Pater Stefan Frey,
darauf in einer Stellungnahme geantwortet, die auf der Webseite der Priesterausbildungsstätte veröffentlicht
wurde.
Pater Frey erklärt, daß das Weißbuch von der Familie eines ehemaligen Seminaristen ins Internet
gesetzt wurde.
Nach der Ansicht des Paters enthält die Darstellung „unhaltbare Anschuldigungen gegen
die Ausbildung und Disziplin in unseren Seminaren“.
Sämtliche Seminaristen, Brüder und Schwestern seien
über diese Angriffe empört und würden diese im Verein mit der Seminarleitung entschieden zurückweisen.
Das Priesterseminar Herz Jesu in Zaitzkofen folge wie alle anderen Seminare der Priesterbruderschaft
St. Pius X. den Weisungen und Empfehlungen der Kirche, die sich durch die Jahrhunderte hindurch bewährt
haben:
„Wir sind fest entschlossen, dieser von unserem Gründer Erzbischof Lefebvre vermittelten Tradition
auch in Zukunft treu zu bleiben“ – beschließt der Regens seine Stellungnahme.
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107 Lesermeinungen
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#109 ExBochumer † 15:04:28 | Samstag, 28. Juni 2008
kath.net – das hass.net ist entzweit. Die sollen sich doch selbst ihrem häretisch-apostatischen Medjugorje
widmen. Aber dagegen tun die ja eh’ nichts. Das sind eben Sektierer dort im kath.net und in deren Leitung.
@aufrechterkatholik – es war mal so dass der Priester die Seelen seiner Gemeinde besuchte! Es war eine
gute Sitte den zugezogenen Seelen den Weg zur Kirche zu weisen, da gab es erkennbare Versehgänge, etc.
Da hat Regina schon ganz recht. Ich habe dies selber erfahren dürfen! Jesus Christus sei Dank dafür.
@LandorganistII – Sie Troll, ganz auf der Schiene der alten Landtröte hier im Forum unterwegs, was???
Unberufene fernhalten? Wenn durch das Fehlen bestimmter technischer Geräte und Einrichtungen, Unberufene
ferngehalten werden, die moralisch nicht geeignet sind, so ist dies nichts Verwerfliches. So ist es ja
nicht. Diejenigen, die moralisch nicht geeignet sind, werden ja nicht ferngehalten. Man bemerkt Ihre mangelnde
Eignung lediglich nicht, weil ihnen die Gelegenheit zur Sünde fehlt. Aber wehe dem, wenn diese dann einmal
besteht …
#106 Graf von Galen 23:34:34 | Donnerstag, 19. Juni 2008
Wider VII, Zaitzkofen, @ Clarissa Colonia Ehrwürdige Schwester, die Seminare der SJM und der FSSP kenne
ich nicht von innen. Man kann jedoch nicht gleichzeitig die Lehre der katholischen Kirche und die VII-
Häresien lehren.
@ Dummbatzkönigin! Tja, sozicati…manchmal wäre es von Vorteil, wenn man(n) mehr als eine Gehirnzelle
hätte…eh, gebrauchen würde. Regina1961 Ja, Schätzchen wenn man nur eine hat kommt man aber noch
mit den Strängen klar! Es ist aber wirklich traurich das du deine halbe hast noch waschen lassen Heil!
König der Niederungen einfach so… Beeindruckt. Entweder haben die Priester Langeweile oder sie wollen
Sie wieder bequatschen, in den PGR zurückzukommen. Oder führen irgendwas im Schilde. Habe aber nicht
genügend Phantasie, mir das bei Ihnen vorzustellen.
@ruhrmensch Seit meinem letzten Umzug z.B. hat sich nicht ein einziger „Priester“ der V-II-Kirche blicken
lassen und so zumindest seiner buchhalterischen Seelsorgepflicht genüge getan! Sie haben íhn gewiss
nicht richtig gelockt, zum Beispiel mit einer deftigen Beichte, einem schönen Stückchen Mohnkuchen oder
(abends) einer leckeren Grappa. Oder meinen Sie, die kommen freiwillig in Ihr Gemach?
Der „V2“ Priester hat bei der Lefebvre-Sekte nur eine Aufgabe …nämlich die demütige und reumütige
Beichte entgegenzunehmen und für die Sünde des Schismas die Absolution zu erteilen. Natürlich nur unter
Auferlegung einer spürbaren Busse
Ich möchte nicht wissen… …wieviel homoperverse Priesterkandidaten im Seminar der Lefebvre-Sekte studieren.
Ach so, so viele können es ja gar nicht sein.
am besten wäre wenn wir nur noch solche Priesterseminare hätten!Vielleicht ließen sich so echte Berufungen
fördern und Homounsucht (wie in der V-II-Kirche) vermeiden. Dann hätte Deutschland endlich Priester,
die sich um die anvertrauten Seelen kümmern. Seit meinem letzten Umzug z.B. hat sich nicht ein einziger
„Priester“ der V-II-Kirche blicken lassen und so zumindest seiner buchhalterischen Seelsorgepflicht genüge
getan!
@ H.BRabbel In unseren Seminaren würden die Priesterkandidaten wenigstens nicht völlig weltfremd ausgebildet.
Welche Priesterkandidaten? Und vor allem hätten sie dann nicht die eingebaute Suspendierung vor Augen.
Nein, die würden alles tun um ihr fettes Gehalt zu behalten! Was noch schwerer wiegt: Sie stünden in
der Einheit mit der einen Kirche!!! Meinst du die Priesterkandidaten in deinen Seminaren?
Die Anschuldigungen waren sehr konkret, die Verteidigung nicht. Man sollte ja nie vorschnell ein Urteil
bilden, bevor man nicht die andere Seite gehört hat. Aber von der beklagten Seite kam nichts, aber auch
gar nichts. Die Aussage: Ansonsten schließ ich mich Bischof Williamson an, daß niemand gezwungen ist,
in das Priesterseminar von Zaitzkofen einzutreten. geht an der Sache völlig vorbei. Wenn ich sie gelten
ließe, könnte keine Nicht-Pflicht-Organisation mehr beurteilt werden. Es ist ja auch keiner gezwungen,
zum Islam überzutreten, und dennoch kritisieren wir zurecht vieles an ihm. Dass die Piusbruderschaft
die wahre Lehre verkündet und auch keine Schlamperei in der Liturgie duldet, ist ja das Positive an ihr.
Wenn man das Seminar aber so führt, dass sich die Leute gegängelt fühlen, dass sie nicht einmal noch
Zeit finden, die Brigitta-Gebete oder andere Gebete, die ihnen am Herzen liegen, die ihnen vielleicht
Gott selbst ob ihrer speziellen Aufgaben oder Talente nahegelegt hat, zu beten, schadet das der natürlichen
Christenfreiheit und verbittert die Seminarangehörigen, die doch alle bereit sind, sich unter vielen
persönlichen Opfern für die Wahrheit und das Führen der Menschen zur Wahrheit einzusetzen.
@Sozialsektierer In unseren Seminaren würden die Priesterkandidaten wenigstens nicht völlig weltfremd
ausgebildet. Und vor allem hätten sie dann nicht die eingebaute Suspendierung vor Augen. Was noch schwerer
wiegt: Sie stünden in der Einheit mit der einen Kirche!!!
Mon cher Comte, mon cher cousin, woher haben Sie denn nur diese detaillierten Spezialkenntnisse? Haben
Sie Priesterseminarologie studiert, oder waren Sie am Ende etwa schon in all den Seminarien (visitationshalber)
gewesen, daß Sie diese auch „inwändig“ so gut kennen?
Recht hat er, der Regens Nur weil die Wölfe der gottfernen Zeit heulen gibt es doch keinen für den guten
Hirten seine Herde im Stich zu lassen. Das macht der Mietling.
Seminartradition Ich hoffe, Zaitzkofen bietet seinen Seminaristen die echte und erprobte tridentinische
Seminar-Tradition mit Massenschlafsaal und Aufwärmraum im Winter – und mit Vorlesungen in Latein.
Wider VII, Zaitzkofen Was soll denn diese Artikelserie gegen das Priester- seminar der FSSPx, Zaitzkofen ?
Soll man sich etwa St. Pölten unter Krenn zum Vorbild nehmen ? Da gab es Computer und Internetzugang
für die Seminaristen. Wenn durch das Fehlen bestimmter technischer Geräte und Einrichtungen, Unberufene
ferngehalten werden, die moralisch nicht geeignet sind, so ist dies nichts Verwerfliches. Viel wichtiger
jedoch als gewisse Äußerlichkeiten ist jedoch, daß im Seminar der FSSPx noch der römisch-katholische
Glaube und nicht ein verwässertes VII- Katholisch gelehrt wird. Ich denke, in diesem Punkt kann weder
ein SJM- noch ein FSSP- Seminar Zaitzkofen das Wasser reichen. Ansonsten schließ ich mich Bischof Williamson
an, daß niemand gezwungen ist, in das Priesterseminar von Zaitzkofen einzutreten.
Wer hätte das gedacht? Gestern hat der Regens des Seminars, Pater Stefan Frey, darauf in einer Stellungnahme
geantwortet, die auf der Webseite der Priesterausbildungsstätte veröffentlicht wurde. wen wundert die
Zurückweisung der Vorwürfe? Sie wurde allerdings nicht mit irgendwelchen Fakten untermauert… und die
Freunde unserer Redaktion hatten auch keinerlei Veranlassung, irgendwelche Quellen per Link für ihren
„Bericht“ anzugeben.
@Alois Hw. Pfr. Schoonbroodt, den Sie berechtigterweise als römisch-katholischen Priester bezeichnen,
ist offiziell für die Internetseite RORE-SANCTIFICA verantwortlich. Seit Abbé Marchiset sich hauptsächlich
auf die Seite FidemServavi konzentriert, auch für VIRGO-MARIA. Das Anathema des französischen Distriktes
der FSSPX bezüglich beider Internetseiten trifft daher hauptsächlich Pfarrer Schoonbroodt.
Dringende Mitteilung an Alois trifft daher hauptsächlich Pfr. Schoonbroodt.Hw. Pfr. Schoonbroodt, den
Sie berechtigterweise als römisch-katholischen Priester bezeichnen, ist offiziell für die Internetseite
RORE-SANCTIFICA verantwortlich. Seit Abbé Marchiset sich hauptsächlich auf die Seite FidemServavi konzentriert,
auch für VIRGO-MARIA. Das Anathema des französischen Distriktes der FSSPX bezüglich beider Internetseiten
trifft daher auch den Pfarrer.
@ Alois Bischof Angenommen. Die Seminarreform des Trienter Konzils greife ich nicht an. Die Einrichtung
von Priesterseminarien war richtig und wichtig. Die Reform des Priestertums gelang vor allem – jedenfalls
in meinen Breiten – durch den Einsatz des Jesuitenordens, dessen Patres ja heute noch viele Seminarien
betreuen. Wenn Sie nachsehen, so werden Sie feststellen, dass ich lediglich Ihre Behauptung angegriffen
habe, die Ausbildung in Zaitzkofen erfolge so, wie es die katholische Kirche aller Zeiten bestimmt habe.
Dazu ist zum einen zu sagen, dass eine begriffliche Unterscheidung der Kirche zwischen „Konzilskirche“
und „Kirche aller Zeiten“ bedenklich ist, weil es eben nur eine Kirche gibt. Desweitere ist eben – wie
dargelegt klar – dass die Kirche durchaus nicht immer die Standards der nachtridentischen Reformen vertreten
hat.
#76 Alois Bischof 18:24:42 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Benedikt Wenn Sie wirklich nicht gegen das hl. Messopfer schimpfen wollten und es gut meinten, so bringe
ich Ihnen eine Bitte um Verzeihung dar. Was Albrecht von Brandenburg angeht, der lebte bis 1545, also
vor dem Konzil von Trient. Ich weiß schon, daß vor dem Konzil von Trient (und auch nachdem, z.B. viele
katholische Märtyrer der Kirche die der Wut der Protestanten zum Opfer fielen waren Konkubinarier gewesen)
vieles falsch war und pervertiert. Aber ich sprach von er Seminarreform nach dem Konzil von Trient. @Karl
Murx: Ich bin nicht ‘Marcelus’. Wirklich.
@ExBochumer Bitte klicken Sie auf die Lesernamen ExBochumer und RRR, dann finden Sie die von mir genannten
Zahlen – inzwischen wohl ein wenig vermehrt. Anschließend könen Sie sich hier bei mir entschuldigen.
#74 ExBochumer † 18:14:30 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ alter Rheinländer Geht’s noch? Zu tief in die Flasche geschaut? exBochumer heute: 3 Postings RRR heute:
28 Postings Zählen müßte man können oder anders ausgedrückt: Der Mathematik mächtig sein.
@ Murx Es würde mich wundern, wenn Alois Bischof mit Marcelus identisch wäre. Der Stil von Rudolfus/Fürchtegott/Marcelus
ist völlig anders. Dasselbe gilt für Ihre Spekulation Clarissa/Stat crux.
@Marcelois: Sie sollten sich aus Diskussionen heraus halten Da Sie sich schon gestern als Marcelus so
unsterblich blamiert haben, durch all Ihren Starrsinn, wo es um die Dreifaltigkeit ging und heute auch
als Alois hinsichtlich La Salette, sollten Sie sich wirklich trollen.
@ Alois Bischof Zu 1: Ich auch nie behauptet, das ein Konzil eine neue Kirche geschaffen hat. Zu 2: Geschenkt.
In diesen wenigen Jahren konnte der Orden sich schwerlich mit der Reform des Priesterums und der Priesterausbildung
befassen. Dafür musste er erstmal wachsen. Die Tridentinische Ära wie Sie es nennen war keineswegs so,
wie Ihr idealisiertes Bild es zeigt. Ich habe mich mit der Geschichte meines Bistums befasst und weiß
um die Schwierigkeiten bei der Umsetzung des Konzils. Albrecht von Brandenburg etwa gestand ein, dass
wüsste, dass fast alle seine Priester Konkubinarier seien. Dies aber könne er nicht bekämpfen, da dies
einen Aufstand gäbe und er die Konzilsbeschlüsse nicht mehr umsetzen könne. Mit der Kirchendisziplin
stand es 1560 nicht besser als 2008. 3. Da ist nicht im mindesten eine Herabwürdigung des Hl. Messopfers
zu finden, auch wenn Sie das gerne hätten. Altarist ist eine gängige Bezeichneung solcher Priester.
„St. Sowieso“ ist auch nicht schlimmer als „St. Häresien“ etc. Drücken Sie nicht auf die Tränendrüse.
Wenn Sie nicht wissen, ob ich r.-k. bin, ist Ihre Bezichtigung umso unredlicher. Zudem verstehen Sie selber
gar kein Latein! Was reden Sie hier dann doch mit? Sind Sie mein alter Lateinlehrer oder was? Und warum
muss man fließend Latein können, um hier mitzureden?
#70 Alois Bischof 17:44:26 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Benedikt 1. Die Hl. Kirche wurde von Konzilien geprägt, aber kein Konzil schaffte eine ‘Neue Kirche’,
eine Kirche mit anderen oder gar keinen Dogmen, oder machte sichselbst zum alles-andere-abschaffenden
‘Superdogma’. 2. Die Jesuiten gab es schon vor dem Konzil von Trient, Benedikt. Und dennoch haben Sie
die tridentinische Ära auch angegriffen. 3. Gelogen? Sie haben unten die Priester beleidigt und gegen
das tägliche hl. Messopfer geschrieben in herabwürdigender Weise. „am Altar St. Sowieso“, diese „Altaristen“.
Wer soll jetzt beichten gehen? Pseudokatholik? Ich weiß nicht ob Sie röm.-kath. sind, aber eine Herabwürdigung
des täglichen Meßopfers lässt leider vieles vermuten. Ich entschuldige mich, wenn ich falsch liege;
Ihre eigene Aussagen waren Anlaß, nicht ich. Zudem verstehen Sie selber gar kein Latein! Was reden Sie
hier dann doch mit? In meinem Fach würden die auch keine Prüfung bestehen, wieso also umgekehrt? Es
gibt zahlreiche Priester der FSSPX die vor ihrer Berufung bzw. ihrem Eintritt an Universitäten und Hochschulen
zum Ingenieur, zu Ökonomen, zu Physikern, zu Chemikern, Astronomen, Psychologen, Soziologen bzw. Germanisten
oder Latinisten ausgebildet wurden. An sich nicht schlecht, da die FSSPX-Seminaristen leider von der Lateranuniversität
und vom Angelicum nicht (mehr) akzeptiert und nicht toleriert werden. (IBP-Sem. schon.) Dort muß man
der Kirchenrevolution und -Verwüstung den Eid leisten, bevor man ‘drinne mitmachen’ darf, heutzutage.
Schade, aber die Realität.
@ Alois Bischof sind wohl traurige Exponenten der Konzilskirche Exponent nicht, sondern treues Schaf der
Kirche, die maßgeblich von Konzilien geprägt wurde und deshalb bisweilen als Konzilskirche bezeichnet
wird. die ständig wittern über Priester die angeblich schlecht ausgebildet seien nach dem Tridentinischen
Konzil 1546-1563 Was haben Sie denn? Dass die Reform der Priesterausbildung erst mit den Jesuiten so richtig
losging, müsste Ihnen eigentlich bekannt sein. Dazu hetzen diese Pseudokatholiken Wer hetzt jetzt? Mit
welchem Recht bezeichnen Sie mich als Pseudokatholik? Beweisen Sie mir das mal! Ab der nächsten Kommunion
sind Sie Todsünder, wenn Sie das nicht beichten. Aber auch danach werden Sie hier den selbstgerechten
Pharisäer geben. dann auch noch gegen das tägliche hl. Meßoper. Glatt gelogen, siehe oben. Ihre Beichte
wird immer länger. ein Priester wird für die tägliche Erneuerung des hl. Kreuzopfers auf dem Altar
geweiht Kein Mensch hat etwas anderes behauptet. Es ist zudem total wahnsinnig wie ‘Benedikt’ zu behaupten,
die Priester des Herz-Jesu-Seminares seien nicht ausreichend ausgebildet und könnten nur die Meßtexte
„rezitieren“ Wahnsinnig ist höchstens die lächerliche Unterstellung, ich hätte derartiges behauptet.
Sie schrecken offenbar vor keine Lüge zurück. Ich möchte mal sehen ob Benedikt selbst die Lateinprüfungen
in Zaitzkofen (Schierling) überstehen könnte! In meinem Fach würden die auch keine Prüfung bestehen,
wieso also umgekehrt?
Werter Alois, wir wissen ja sehr Vieles; wir wissen, wo der kreuz.net-server steht; wir wissen (vielleicht),
wer für Deutschland jetzt im Tor steht; wir wissen, wo der Kölner Dom steht; ; wir wissen, wo der Cognac
steht; wir wissen, worauf Homos (und Heteros) stehen, und wir wissen, wo Sie sitzen und wofür Sie stehen,
werter Alois. Wenn Sie dort, wo Sie sitzen (und wofür Sie stehen) Ihre Erfüllung gefunden haben, freue
ich mich sogar mit Ihnen, auch wenn es nicht das ist wo/wofür ich stehe. Nun bedienen Sie sich aber auch
mal bitte Ihres Verstandes ohne Leitung eines Dritten: Wenn die Kirche, wie uns ihre Historie (bis 1958)
weist, nicht die Erfolgsgeschichte ätherischer Lichtgestalten ist, wird das (erfahrungshalber) wohl auch
auf die fraternitas marcellina zutreffen; auch dort (unterstelle ich mal) „menschelt“ es bis zur Tabernakeltür.
Daß Sie von Ihrem Standpunkt subjektiv überzeugt sind, ehrt Sie; daß Sie ihm (vermeintlich) ein objektiv-argumentativ
gesichertes Fundament unterlegen, weist Sie als Menschen aus, der Begründungen für sein Tun braucht
und sucht. Nur: Dann ist in der fraternitas marcellina unter dem aufgedampften Gold auch nur Messing;
und die Suppe in Zaitzkofen wird wohl auch vornehmlich wässrig zubereitet. Auch Sie sollten sich vielleicht
(ungeachtet Ihres Standpunkts) die Fähigkeit kritischer (aber loyaler) Distanz zueigen machen; denn auch
dort gibt es (objektiv zutreffende) Kritikpunkte und nicht alles (und nicht jeder) ist der Verteidigung
wert.
Handschriften von Melanie und Maximin Ich darf kurz an interessierte vermelden, daß ich die Kopien der
handschriftlichen Niederschriften von Melanie und Maximin als Anlage in die Leserzeitung hochgeladen habe.
Diese Handschriften sind etwas völlig anderes, als die beiden Privatgeheimnisse an die Kinder. Im Kommentar
befinden sich auch Hinweise zu den durch die Seher veröffentlichten Auflagen der öffentlichen Botschaft,
die an beide Kinder zugleich erging. Da kann Alois weiter plärren. www.kreuz.net/bookentry.2797.html
#64 Alois Bischof 17:00:00 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Benedikt, zwobbel, RRR usw. sind wohl traurige Exponenten der Konzilskirche, die ständig wittern über
Priester die angeblich schlecht ausgebildet seien nach dem Tridentinischen Konzil 1546-1563. Dazu hetzen
diese Pseudokatholiken dann auch noch gegen das tägliche hl. Meßoper. Und ein anderer glaubt sagen zu
können, daß er zwar an der Tradition festhalte, aber nur soweit diese „der Wahrheit“ (also seiner eigenen
subjektivistischen Sichtweise) standhält. Nun, für römisch-katholische Christen, zu denen ich zähle,
sind zwei Sachen sicher: ein Priester wird für die tägliche Erneuerung des hl. Kreuzopfers auf dem Altar
geweiht, und die apostolische Tradition (auch: Überlieferung) selbst ist Quelle der Wahrheit und vollständig
mit der objektiven und (anders als die Neo-Modernisten behaupten) unveränderlichen Wahrheit identisch.
Es ist zudem total wahnsinnig wie ‘Benedikt’ zu behaupten, die Priester des Herz-Jesu-Seminares seien
nicht ausreichend ausgebildet und könnten nur die Meßtexte „rezitieren“. Ich möchte mal sehen ob Benedikt
selbst die Lateinprüfungen in Zaitzkofen (Schierling) überstehen könnte! Zur Wiederholung: Das Seminar
Herz-Jesu hat einen Tagesablauf der völlig mit dem Dekret des Konzils von Trient zur Priesterausbildung
übereinstimmt und auch menschlich gesehen keine große Belastung ist. Zudem, haben die Seminaristen doch
jedes Jahr einen ganzen Sommer um mal was anderes zu studieren, um im Internetz zu surfen, Freunde zu
besuchen, zu telephonieren usw. Der hl. Paulus hat auch nit gemeckert…
@Typ: Mit dem Führer-befiehl-wir-folgen-Prinzip sind Sie da falsch dran. Auch ein Papst kann nichts befehlen,
was dem katholischen Dogma widerspricht. Die Differenz zwischen Sedisvakatisten und Piusbruderschaft besteht
nur darin, dass die einen behaupten, man müsse sich so einem Papst oder „Papst“ wenigstens formal unterordnen
und die anderen das richtigerweise bestreiten.
@ Daniel Stöhr Na klar. Sobald der Papst etwas sagt, was Ihnen nicht passt, erklären Sie halt den Papst
für ungültig. Und schon sind Sie nur noch Ihr eigener Herr. Na klar! Das ist wahrer Gehorsam! Einem
Papst gehorchen müssen Sie nicht mehr (gibt ja keinen), aber trotzdem können Sie das Schild „katholisch“
vor sich hertragen. Na dann erklär ich mal den Papst Linus für ungültig. Ich bin nun der wahre Katholik.
Alle, die Linus folgen (also überhaupt alle), sind keine Katholiken. Damit bin ich vorbildlich gehorsam!
Und papsttreu!
@ Daniel Stöhr Quatsch. Sie KÖNNEN gar nicht dem Dogma widersprechen, weil der Papst ja Unfehlbarkeit
genießt. Sie wissen doch: „La tradizione sono io“ (Papst Pius IX.)
@RRR… Natürlich enthält es neuartige Lehren und diese widersprechen teilweise dem Dogma. Deswegen
hat ja Karol Woytila sein Konzept der „Glaubensintegration“ entwickelt, das aber selbst wiederum häretisch
ist.
@ Brandenburgis Fragen Sie doch den Papst, ob das II. Vatikanische Konzil Lehre der Kirche ist und der
Tradition entspricht. Dann posten Sie hier seine Antwort und dann unterhalten wir uns weiter! Viel Spaß!
RRR… versteht das unter „katholischer Tradition“, was Woytila als „Glaubensintergration“ bezeichnet
hat. Er meinte also, dass die überlieferte Glaubenslehre wiederum in eine neuartige Lehre integriert
werden könnte. Das ist aber gerade eben nicht der Traditionsbegriff des katholischen Glaubens, weil Tradition
lediglich bedeutet den überlieferten Glauben unbesehrt weiterzugeben bzw. zu leben. Es bedeutet nicht,
dass sich die kirchl. Lehre zu irgend einem „Gesamtkunstwerk“ zusammen „integrieren“ lässt und dabei
etwas herauskommt, das den Glaubenssätzen widersprechen könnte.
@ zwobbel Es gibt keine kirchliche Tradition mit der die Abhaltung des Vat.II. begründet werden könnte.
Sehr wohl! Nämlich der päpstliche Lehr- und Jurisdiktionsprimat, in dem auch enthalten ist, Konzilien
einzuberufen.
@Alois Bischof Alle Priesterseminare (Seminaria Majores) der Priesterbruderschaft St. Pius X. entsprechen
den Reformgesetzen des Konzils von Trient Zustimmung! Das Konzil von Trient schrieb für jeden Studenten
ein Einzelzimmer mit Zentralheizung vor, dazu mindestens auf jedem Flur einige Duschen und Toiletten mit
Wasserspülung. Durch die Vorschrift nämlichen Konzils, jedes Seminar mit elektrischem Strom zu versorgen,
begann der Siegeszug der elektrischen Beleuchtung in den Kirchen – und von da auch in den Häusern zumindest
in Europa. Auch die Hygiene nahm durch die Trienter Seminar-Beschlüsse einen erheblichen Aufschwung:
der tägliche Wechsel der Unterwäsche wurde allgemeiner Brauch!
RRR hat nichts begriffen Mal angenommen, Sie sind kein Troll, so ist anzumerken, daß die Bischöfe (einerlei
aus welchen Seminaren hervorgegangen) die heute die von Ihnen so gelobte „lebendige Fortzuführung der
Tradition“ vollziehen, meist einfach nur der Glaubenszersetzung Tor und Tür öffnen. Oder sogar aktiv
daran mitwirken. Weil Sie aber schreiben die Tradition habe uns das Vat.II. geschenkt, nehme ich eher
an Sie sind doch ein Troll. Falls ich mich darin irren sollte, ist anzumerken, daß Sie den Begriff Tradition
völlig falsch verwenden. Es gibt keine kirchliche Tradition mit der die Abhaltung des Vat.II. begründet
werden könnte. Der richtig verstandene Traditionsbegriff hängt mit der Lehre von der Unfehlbarkeit zusammen,
wonach auch die Tradition eine Lehrerin sei. (siehe u.a. Vat. I.) Es geht also hierbei um Glaubenswahrheiten,
die bis zu eine bestimmten Zeitpunkt noch nicht dogmatisch fixiert sind/waren. Das hat also etwas mit
den depositum fidei zu tun und den Quellen unseres Wissens um die göttliche Offenbarung. Eine Verwechselung
mit Folklore etc. ist zwar naherliegend, sollte aber vermieden werden. Beispiel: Die „Tradition“ (die
im o.g. Sinne eben keine ist) das in mexikanischen Seminaren stets eine Siesta von 13-15 Uhr gehalten
wird ist daher nicht in die von Mexico aus im südl. Patagonien gegründeten Seminare übertragbar.
@ Brandenburgis Exakt! Nicht zuletzt das II. Vatikanische Konzil lehrt uns, dass der Glaube ein Voranschreiten
in die ewige Herrlichkeit bedeutet, wie es sich vor allem in der Liturgie zeigt.
@ Karl Murx Welche Redaktion schiebt die Familie Grohe vor? Die Redaktion von priesterseminar.info IST
Familie Grohe, so steht es jedenfalls im Kontakt-Formular. Wer schiebt da wem was vor?
Die Art und Weise, wie die Redaktion die Familie Grohe vorschiebt,… …stinkt geradezu nach dem Institut
Philipp Neri. Ich glaube kaum, daß ich mich irre.
@ zwobbel Sehr richtig! Und deswegen seien wir der Tradition dankbar, die uns das II. Vatikanische Konzil
geschenkt hat! Bischöfe, die aus den Seminaren der nachtridentinischen Zeit hervorgegangen sind und die
die Kraft, den Mut, und den Geist besaßen, um die Tradition lebendig fortzuführen!
fortsetzung Sie vergessen auch, daß aus Seminaren vor 100 Jahren schon Priester hervorgingen, die Schema
F täglich getreu reproduzierten (ähnlich Robotern), aber leider nicht die Herzen entzündeten, weshalb
sich dann so schnell so viele (Priester wie Laien) von der trid. Messe abwendeten. Die Kathechismusfragen/antworten
auswendig lernen ließen, aber kein Durchdringen des Glaubens und kein sentire cum ecclesia bewirkten.
Kaum einer in der FSSPX scheint mir fähig irgendeine Verbesserung vornehmen zu können. Hier sieht man,
daß Traditionalismus schlecht ist, denn er bewahrt die Asche nicht die Glut. Ich bewahre auch die Tradtion,
aber nicht weil sie Tradtion ist, sondern weil und insofern sie Wahrheit ist. Aber weil aus Prinzip immer
an Traditionellem festgehalten wird, können Traditionalisten die verglühte Asche nicht verwehen lassen.
Sie klammern sich an sie, bis sie die Glut erstickt hat.
35°C sind selten in Zaitzkofen… und -15°C sind kein Grund bei entsprechender Kleidung nicht vor die
Tür zu gehen. Die 8h Schlaf sind deswegen vorgeschrieben, weil es immer wieder studierwütige gibt, die
sich selbst nicht die nötige Ruhe gönnen. Ich habe Seminaristen erlebt, die gehorsamswidrig Nachtwachen
auf dem Zimmer verbracht haben und auch Kerzen haben brennen lassen. Einmal gab es einen Brandschaden.
Das hätte eine Katastrophe werden können. Ich habe das selbst 7 Semester lang mitgemacht und bin mit
vielem in der FSSPX nicht einverstanden. Wer aber am Tagesplan etwas zu meckern hat, sollte lieber einen
Urlaub mit Neckermann-Reisen buchen.
Al_Bi, so was hat mich letztens schon bei Ihnen gewundert „da ist kein Mittagsnickerchen und auch keine
Videogame-Spielhalle oder eigenen Fernseher im Einzelzimmer mit drin… Acht Stunden zum Schlafen jede
Nacht ist mehr als ein Student an der Uni pro Woche schläft.“ Ich habe die Kritik besagter Seite so verstanden,
daß gerade die zwangsweise 8h jede Nacht bemängelt werden, ohne Erlaubis selbst studienrelevante Inhalte
lesen dürfen, wenn man noch nicht / nicht mehr schlafen kann. Jemand schläft also vielleicht 5h in der
Nacht aber darf sich dann den ganzen Tag nicht ausruhen. Auch viele Berufstätige legen sich tagsüber
hin, ggf. um 17Uhr. Eine von Ihnen suggerierte Videogame-Spielhalle oder eigener Fernseher wurden gar
nicht gefordert. Sie versuchen also durch Unsachlichkeit zu emotionalisieren und entlarven so Ihre Unglaubwürdigkeit.
Bitte erklären Sie den Rekreationseffekt bei +35C oder -15C draußen rumhängen zu müssen, aus dem einzigen
Grund, weil Obere meinen es aus trid. Reformgesetzen herauslesen zu müssen, obwohl diese Oberen diese
Art von „Rekreation“ lieber unterlassen. Diese Kritikseite hat mich in meiner (durch Interna entstandene)
Auffassung bestärkt, bei der Piusbruderschaft sind engstirnige Obere am Werk. Die FSSPX macht sich damit
selbst zu einer Schmalspurbruderschaft, wo genau der eine Typ von Priester herauskommt, der diese Art
Seminar überlebt. Welche Persönlichkeiten dabei entstehen, kann man sich jeder. Was fehlt ist die katholische
Weite (statt Kollektivismus), die jedem gerecht wird. Sie vergessen auch, d…
Apropos Alois! Als ich noch Seminarist gewesen war, hatte die Priesterbruderschaft offen behauptet, –
wohl nicht zu Unrecht –, daß Paul VI. und JoPa Zwo Häretiker waren. Das ist keine Erfindung von Sedesvakantisten.
In Zaitzkofen kann man auf Ihre apologetische Dienste gut verzichten. Belehren Sie die erst einmal, daß
man die Offenbarung von La Salette nicht verbreiten darf, mindestens, wenn es nach Ihrer Nase geht.
@ Brandenburgis Wenn Sie auch nur kleine Teile (wirklich nur kleine!) des umfangreiches Opus von Theodor
Klauser, Peter Browe, Josef Andreas Jungmann und Joseph Ratzinger kennen würden, wüssten Sie, dass ich
recht habe. Aber vielleicht wissen Sie es ja sogar und wissen sich deswegen nicht anders zu helfen als
durch eine Beleidigung.
@ RRR Schon klar, aber selbst dann stimmt es nicht. Denn das Altaristenwesen gab es noch lange nach dem
Trienter Konzil. Priester, denen schnell das Nötigste für die Zelebration beigebracht wurde, damit sie
dann jeden Tag für irgendwen am Altar St. Sowieso das Messopfer darbringen konnten.
@ Benedikt Vergessen Sie nicht: Für „Traditionalisten“ beginnt die Tradition immer erst mit dem Konzil
von Trient. Alles vorher ist schäbiges Scheißchristentum. Nahezu alles, was älter ist, wird von „Traditionalisten“
abgelehnt, insbesondere in der Liturgie, den Sakramenten und der heute sogenannten „Volksfrömmigkeit“.
Da zählt dann auch ein Wort von einem Papst oder einem Konzil nicht mehr viel.
Quatsch @ Alois Bischof Alle Priesterseminare (Seminaria Majores) der Priesterbruderschaft St. Pius X.
entsprechen den Reformgesetzen des Konzils von Trient und bilden gemäß den Anweisungen (zuletzt von
Papst Pius XI. vor den Seminaristen der Diözese Roms wiederholt im Jahre 1932) der römisch-katholischen
Kirche aller Jahrhunderte ihre Priester aus. Aller Jahrhunderte? Also früher hat es dieser Kirche durchaus
gereicht, wenn ein Priester die Messtexte ordentlich hinbekommen hat. Noch früher, bei den Karolingern,
hat bisweilen die Kenntnis des lateinischen Credo gereicht… Über die Auffassung, mit den Reformen des
Trienter Konzils sei nun der Stein der Weisen in der Priesterausbildung gefunden worden hätten damals
vermutlich alle gelacht.
Ja V-judex Bei deinem schwachen Magen kannst du natürlich keine feste Kost vertragen, aber vielleicht
wäre es für dich ja gut wenn du dich irgendwo beim Erstkommunionsunterricht mit dabei setzt weil geistge
Milch aus dem Fläschchen, da kämst sogar du mit klar!
#20 Alois Bischof 13:23:35 | Mittwoch, 18. Juni 2008
kreuz.net-Redaktion Was wollt ihr eigentlich mit dem Bilde behaupten? Daß wegen des Fehlens des Mittagsnickerchen
in den FSSPX-Seminaren, die Seminare leer oder weniger gefüllt wären? Das hier (klick) flickr.com/…82017@N05/1839165218/
ist das wirkliche Bild des St. Thomas von Aquin-Seminars in den USA das im Moment aus alle Nähten platzt
wegen des Ansturms sehr vieler Berufenen.
@katholikensozi Ganz hab ich Dein Meisterwerk noch nicht studiert, aber wahre Wissenschaft braucht Zeit…
Dafür hab ich so allerhand Erbauliches, Spirituelles, Inteligentes und sogar etwas Selbsterkenntnis gefunden –
und die absonderliche, unerklärliche Vorliebe für das wirklich schwule Schimpfwort „Dummbatz“! (Warum??)
Beispiele: Erbauliches: Mach dir nichts raus, unser Herr ist barmherzig jedem gegenüber der umkehrt,
aber vielleicht bist du ja sogar zum umkehren zu blöde, armer Wicht. Spirituelles: Natürlich bin ich
der richtige, ich habe ja schließlich auch den richtigen Glauben oder: Es lässt sich bestimmt eine Möglichkeit
finden den Nachbarn so zu beseitigen das er nichts merkt. Intelligentes: Für mich sind die Falen der
einzige richtige Sachsenstamm. oder: Dann beiel dich bitte, denn je knapper der Bikini um so besser! (projezierte?)
Selbsterkenntnis: Dummbatze wie du die sich selber über Christus stellen sitzen den ganzen Tag hinter
runtergelassenen Jalousien (…) oder Du bist und bleibst ein erbärmliches, krankes Arschloch Und eine
weltbewegende Theorie mit revolutionärer Logik: Ich weiß das ihr Schwuchtel und Schwuchtelinen euch
untereinader absprecht um mich zu ignorieren, das stört mich nicht, denn einen Teil meiner Absicht habe
ich damit erreicht. Kurzum, ein großes (umfangreiches) Werk, das die Nachwelt mit Fug und Recht vergessen
wird!
#18 ExBochumer † 13:21:23 | Mittwoch, 18. Juni 2008
An die Kirchenhasser hier: Landorganist, RRR und wie ihre Adepten alle heißen: Sie sind Satanisten, die
der Kirche – und dazu gehört auch die FSSPX – Schaden zufügen wollen. Der römisch-katholischen Kirche
sind Sie schon lange nicht mehr zugehörig. Sie haben sich selbst exkommuniziert. Im letzten Gericht werden
Sie sich verantworten müssen. Und deshalb bleiben Sie doch Quatschköpfe, Querulanten und Hassprediger.
Außerdem… ist es viel besser, ein solches Seminar abgeschlossen von der Welt zu führen. Ein St. Pölten
wollen sich die Schwestern der Piusschwesternschaft wohl nicht leisten Können. Na, hauptsache sie haben
Spaß!
@ LandorganistII Sehr richtig! Die marianische Seherin vom Heiligen Gral in Patagonien gebot den Priestern
und Klerikern auf die Weisung der göttlichen Muttergottes, beim Gebet stets die Hände zu falten und
das Haupt nach rechts zu neigen, als Zeichen ihres unbedingten Gehorsams gegen Maria, die göttliche Muttergottes,
und den allerseligsten, von den Engeln schon zu Lebzeiten erhöhten gottgleichen Marcellus Lefebvre. Die
heiligmäßigen Priester, die wahrhaft der Weisung der göttlichen Muttergottes folgen, halten daher den
ganzen Tag, ja sogar des Nachts, wenn sie schlafen, das Haupt stets nach rechts geneigt. Sie überwinden
die Schwierigkeiten, die diese von der göttlichen Muttergottes gewiesene Körperhaltung für die Zelebration
des heiligen Schlachtopfers am Altare mit sich bringt und schlachten im Gehorsam mit nach rechts geneigtem
Haupt eigenhändig den göttlichen Leib des göttlichen Jesus nach den Vorschriften des allerseligsten,
von den Engeln schon zu Lebzeiten erhöhten gottgleichen Marcellus Lefebvre. Das Bild beweist es!
#15 Alois Bischof 13:12:47 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Pater Frey hat Recht Alle Priesterseminare (Seminaria Majores) der Priesterbruderschaft St. Pius X. entsprechen
den Reformgesetzen des Konzils von Trient und bilden gemäß den Anweisungen (zuletzt von Papst Pius XI.
vor den Seminaristen der Diözese Roms wiederholt im Jahre 1932) der römisch-katholischen Kirche aller
Jahrhunderte ihre Priester aus. Nein, da ist kein Mittagsnickerchen und auch keine Videogame-Spielhalle
oder eigenen Fernseher im Einzelzimmer mit drin. Aber Priestersoldaten die im Heere Jesu Christi kämpfen
wollen, sollten auch keine Weicheier werden. Acht Stunden zum Schlafen jede Nacht (wie im schönen Herz-Jesu-Seminar)
ist mehr als ein durchschnittlicher Student an der Uni pro Woche schläft. Wie schon vermutet, ist diese
Webseite eine Rache-Aktion der Eltern, wahrscheinlich einer übertrieben schützenden Mutter, eines ehemaligen
Seminaristen. Der sollte sich dann auch mal zur Bundeswehr melden und mal sehen, wie lange er es da aushält.
Der schiefe Hals ist ein Zeichen besonderer Frömmigkeit! Sicherlich gibt es dazu ein, natürlich vorkonziliares
Dekret. Wenn ich mich recht erinnere ist ein sich nach rechts neigender Hals ein Hinweis auf besondere
Marienverehrung, nach links neigend ein Hinweis auf besondere Herz-Jesu-Verehrung.
@ RRR Sie haben nicht einfach Kaseln verspottet (vermutlich meinen Sie eher die Albe) sondern gleichzeitig
und hauptsächlich den Träger beleidigt. Es kann vermutet werden, dass der Träger zur Zeit des Barock
noch nicht auf dieser Erde weilte und daher an den barbarischen Akten der Barockbaumeister keine Schuld
trägt.
#12 Nachtlaterne 13:09:10 | Mittwoch, 18. Juni 2008
wer sich in diesem… …forum nur aufhält um zu geifern, zu lästern und zu quatschen, der hat den sinn
davon nicht verstanden. es kamen hier viele beiträge gegen abtreibung. setzen sie sich gegen abtreibung
ein? viele artikel hier entlarfen den zeitgeist. setzen sie sich gegen den zeitgeist ein? wir wissen um
unsere persönlichens chwächen und fehler? bitten wir gott in der heiligen beichte regelmäßig um vergebung?
wir haben vom saboismus vernommen, den der zeitgeist überall in der welt austreut und als frucht des
bösen aufkeimen läßt. reichen uns die information lediglich zu witzen oder weisen wir den zeitgeist
in die schranken, wenn er sich zu soolcher gotteslästerung versteigt?
Ach Gotthart Sei doch nicht immer so neidisch, ich denke das der „Liebe Gott“ auch dir gute Gaben gegeben
hat und vielleicht entdecken wir und du sie ja auch einmal.
@ Verdauung Das sagt der Richtige!! (Lesen Sie doch mal spaßeshalber ihre gesammelten Postings in diesem
Forum noch mal durch und hören Sie danach auf, im Glashaus sitzend mit Steinen zu werfen!) Apropos Postings
lesen, haste meine schon durch?