Exorzismus
Der Teufel haßt die Soutane
Ein polnischer Exorzist möchte nicht in Westeuropa arbeiten: „Da könne ich nicht einmal von meinen Priesterkollegen Verständnis erwarten.“
Der heilige Erzengel Michael stürtzt Satan in die Hölle.
Der heilige Erzengel Michael stürtzt Satan in die Hölle.
© Simon Hammond, CC
(kreuz.net, Warschau) Der polnische Priester Hw. Slawomir Plusa (44) kämpft seit Jahresbeginn mit dem Teufel. Das berichtete die ‘Neue Zürcher Zeitung’ am 15. Juni.

Im vergangenen Januar wurde Hw. Pulsa mit einer schwer kranken Frau aus seiner Gebetsgruppe konfrontiert und begann zu vermuten, daß sie vom Teufel besessen sei könnte: „Da hat mir mein Bischof vorgeschlagen, selber Exorzist zu werden.“

In der gleichen Zeit war gerade der Teufelsaustreiber seines Bistums gestorben. Hw. Pulsa besitzt ein abgeschlossenes Studium der Pädagogik und Psychologie.

In den ersten vier Monaten nach seiner Bestellung zum Exorzisten meldeten sich rund zwanzig Personen, die über Phänomene der Besessenheit klagten. Bei dreien führte Hw. Pulsa die Beschwerden auf eine Besessenheit zurück.

Einmal baten besorgte Eltern um eine Teufelsaustreibung bei ihrer jugendlichen Tochter, die unter Schlafstörungen litt und der im Traum der verstorbene Großvater und eine Schlange erschienen waren.

Der Priester stellte bei dem Mädchen keine Besessenheit fest, konnte aber in Erfahrung bringen, daß die Vormieterin in dem Zimmer des Mädchens abergläubische Rituale praktiziert hatte.

Hw. Pulsa besprengte die Wohnung mit Weihwasser. Seitdem kann das Mädchen wieder ruhig schlafen.

Einmal wollte eine Mutter ihre vergewaltigte Tochter exorzieren lassen. Doch der Priester winkte ab: „Die Tochter war ein Fall für den Psychiater, nicht für mich“ – erklärt Hw. Pulsa.

Den jüngsten Exorzismus betete der Priester über einem ehemaligen Unternehmer. Der Ritus dauerte nur fünfzehn Minuten.

Der Besessene entwickelte dabei übermenschliche Kräfte und konnte weder Stimme noch Körper kontrollieren. Zwei Helfer mußten ihn festhalten.

Der Exorzist schildert dem Blatt auch einen kurzen Dialog, der sich während des Exorzismus zutrug:

„Satan, fahre heraus!“ – sagte der Priester und erhielt vom Teufel die Antwort: „Ich hasse Dich, Du Schwarzrock!“

Hw. Plusa glaubt, daß für die Durchführung des Exorzismus besondere Formeln oder Utensilien „nicht wichtig“ seien. Er glaubt, daß seine Wirkung nur von einer allgemeinen „Macht des Gebets“ kommt.

In Westeuropa möchte er nicht arbeiten. Da könne er als Exorzist nicht einmal von seinen Priesterkollegen Verständnis erwarten.
      
180 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#181   Fragender   00:43:40 | Freitag, 27. Juni 2008
@ f.G.: ugly people
also die Mädels auf den Bilderns sind wohl wirklich keine Schönheiten, aber so richtig „ugly“ ist Ihr menschenverachtendes posting.
Es sind übrigens Geschöpfe Gottes, die sie da in den Dreck ziehen… gemacht nach seinem Ebenbild.
Ach wie christlich, ach wie katholisch Sie heute wieder mal drauf sind…
Redaktion benachrichtigen
#180   stimme der vernunft †   10:55:04 | Dienstag, 24. Juni 2008
Ist hier Märchenstunde?
„Ich hasse dich du Schwarzrock“ schrie das Rumpelstielzchen und dann stampfte es mit dem Bocksbein auf den Boden und platzte vor Wut.
Und so hatte das tapfere Schneiderl… äh Priesterlein mal wieder das Böse besiegt.
Und wenn es nicht gestorben ist, dann lebt es noch heute.
So liebe Kindlein, das war unser heutiges Gute-Nacht-Märchen.
Und denkt darn, nicht in der Kirche schwätzen, sonst holt euch der böse garstige Teufel mit seinen Hörnern auf dem Kopf und steckt auch in die dunkle dunkle Hölle! >:)
Redaktion benachrichtigen
#179   Regina 1961   13:27:00 | Montag, 23. Juni 2008
@Christian Ulmen
Na, auch wieder aktiv als Alexander von Eich?
Regina1961
Redaktion benachrichtigen
#178   Sozialkatholisch   13:22:26 | Montag, 23. Juni 2008
@ Horst
Stell dir mal vor, das Bilderverbot hat mit Jesus Christus aufgehört, wir können uns durch Jesus jetzt ein Bild von Gott machen.
Redaktion benachrichtigen
#177   Horst Metzker   13:20:36 | Montag, 23. Juni 2008
@ Liebe Nachtlaterne, steht nicht geschieben,
…bete sie nicht an und mach dir kein Bild, weder was im Himmel, auf Erden, noch unter Wasser ist. Offensichtlich hatte Gott, vom Teufel keine Ahnung. (Oder hat uns Gott damals angelogen?) Das Volk Israel, kam meines Wissens erst in „babylonischer Gefangenschaft“ mit der Zarathustralehre in Berührung, die von einem guten und bösen Gott spricht. Gruß Horst.
Redaktion benachrichtigen
#176   Nachtlaterne   21:01:08 | Sonntag, 22. Juni 2008
vom teufel:
:4 In eine Seele, die auf Böses sinnt, kehrt die Weisheit nicht ein, noch wohnt sie in einem Leib, der sich der Sünde hingibt.
1:5 Denn der heilige Geist, der Lehrmeister, flieht vor der Falschheit, er entfernt sich von unverständigen Gedanken und wird verscheucht, wenn Unrecht naht.
1:6 Die Weisheit ist ein menschenfreundlicher Geist, doch läßt sie die Reden des Lästerers nicht straflos; denn Gott ist Zeuge seiner heimlichen Gedanken, untrüglich durchschaut er sein Herz und hört seine Worte.
1:7 Der Geist des Herrn erfüllt den Erdkreis, und er, der alles zusammenhält, kennt jeden Laut.
1:8 Darum bleibt keiner verborgen, der Böses redet, das Strafurteil geht nicht an ihm vorüber.
1:9 Die Pläne des Frevlers werden untersucht; der Herr erfährt von seinen Reden und bestraft seine Vergehen.
1:10 Denn das eifersüchtige Ohr hört alles, kein leises Murren bleibt ihm verborgen.
1:11 Hütet euch also vor unnützem Murren, und verwehrt eurer Zunge das Verleumden! Denn euer heimliches Reden verhallt nicht ungehört, und ein Mund, der lügt, tötet die Seele.
1:12 Jagt nicht dem Tod nach in den Irrungen eures Lebens, und zieht nicht durch euer Handeln das Verderben herbei!
1:13 Denn Gott hat den Tod nicht gemacht und hat keine Freude am Untergang der Lebenden.
1:14 Zum Dasein hat er alles geschaffen, und heilbringend sind die Geschöpfe der Welt. Kein Gift des Verderbens ist in ihnen, das Reich des Todes hat keine Macht auf der Erde;
1:15 denn die Gerechtigkeit ist unsterblich.
1:…
Redaktion benachrichtigen
#175   athanasius1957   20:36:16 | Sonntag, 22. Juni 2008
apologetik – textkritik – wissenschaftskritk
das problem des islam zeigt sich in dieser diskussion mit einer muslima:
es existiert keine textkritische hinterfragung und auch keine apologetik sowie exegese, sonst hätte aida sich auch geäußert zu um 13h
die fatimastatuen sind pictogramme für muslime wie die telma es für die indianer in mexico bzw. südamerika waren.
fatima in portugal ist der schlüssel für die konversion der muslime.
lesen sie auch bitte nicolai de cusa (nikolaus von khueß) cribratio alkorani (in amazon dt-lat. erhältlich)
bzw. um 15.59h
nur frag ich mich: warum braucht allah einen mittler und spricht nie direkt mit mohammed oder ist jener graben zwischen dem schöpfer und dem unterworfenen geschöpf so existent, daß allah selbst über den graben nicht kommt?
wie erklären sie außerdem die frage des kismet, goldenes buch, der vorbestimmung, wer ins islamische paradies kommt. egal was ein muslim tut mit ausnahme des märtyrertums, sein weg ist vorbestimmt. erlösung ist schon festgeschrieben im goldenen buch.
warum haben die großen theologischen schulen in ägypten gegen 800 n. Chr. das lesen des alten und neuen testaments ihren studenten im rahmen des unterrichtes verboten? das wäre in unseren universitäten einschränkung des studiums und würde zu recht angekreidet werden.
warum gibt es eine große arabische dokumentation über fatima.
warum wird isa der sohn marias im koran mit dem ehrentitel mubarak, der nur allah zusteht, genannt?
warum wird isa zugestanden, leben schaffen zu können (lehm-vogel-fliegen).
Redaktion benachrichtigen
#174   myriam   18:45:29 | Sonntag, 22. Juni 2008
Athanasius1957
Ihre Erläuterung klingt sehr interessant. sobald ich genug Zeit finde werde ich mich da weiter informieren.
Athanasius1957, Aida, Dr.C.H.:
Über die Differenzen in den Übersetzungen z. B. Sure 19 ist ja jetzt schon viel geschrieben worden, brauch ich nichts mehr dazu beitragen. Ich glaub auch, dass diese Sure sehr ausgeschmückt wurde von den Koran-Exegeten. was mich dabei wundert ist, dass so was überhaupt erlaubt ist!?????!
Wo doch der Koran nicht einmal in einer einzigen Silbe verändert werden darf. Warum also geschieht das dann doch?
Lutheraner:
Ähem, das AT wurde logischerweise vom Christentum übernommen was aber nicht heißt, dass die Bücher des AT nun plötzlich christliche Bücher sind. Es bleiben jüdische Bücher, die auch für das Christentum Bedeutung haben. Wo also ist bei König Saul „christliche Romantik“? Wenn schon, dann alttestamentliche „Romantik“.
Joberens: … sollte keine Religion so rechthaberisch sein … allein Zugriff zu haben
Überlegen wir einmal: wenn ich als Christ davon ausgehe, dass Jesus die Wahrheit gesprochen hat, und das tue ich (wie könnte die Wahrheit die Unwahrheit sprechen?), dann haben wir die Aufgabe zu allen Völkern zu gehen, sprich das Evangelium -die Frohbotschaft- allen Völkern zu verkünden. das wiederum schließt doch ein, dass die christliche Religion die einzig wahre ist. Sonst bräuchten wir das ja nicht zu tun.
Redaktion benachrichtigen
#173   Pünktchen   17:44:26 | Sonntag, 22. Juni 2008
Florian,
das trägt jetzt nichts zur Sache bei! Es ist auch uncharmant gegen die ohnehin schon verzweifelt sich abmühende Aida.
Redaktion benachrichtigen
#172   Florian Geyer   17:23:00 | Sonntag, 22. Juni 2008
Redaktion benachrichtigen
#171   Dr. Christoph Heger   17:20:29 | Sonntag, 22. Juni 2008
Exegeten-Phantasie
Maria irrt durch die Wüste.
Davon, insbesondere von Wüste, steht nichts in Sure 19.
Sie sucht Schatten, Essen und Drinken.
Auch davon steht nichts in Sure 19; das ist reine Exegeten-Phantasie.
Tatsächlich wünscht sich Maria in der Sure, „ganz vergessen“ zu sein – nicht weil sie Durst hätte, sondern weil sie in den Ruf gekommen ist, unehelich schwanger geworden zu sein, und von ihrer Familie verstoßen worden ist.
Allah … lässt zu ihren Füssen eine Quelle entspringen an der sie ihren Durst löschen soll.
Die Stillung ihres Durstes – von dem überhaupt keine Rede ist – würde den Grund ihrer Verzweiflung ja nicht beheben. Erst als das Kind ihr versichert: „Allah hat deine Niederkunft rechtens gemacht“, wagt sie sich zurück zu ihrer Familie. Die empfängt sie auch mit schweren Vorwürfen („Deine Mutter war doch keine Hure!“), wird aber durch das Wunder, daß Marias gerade geborenes Kind schon sprechen kann, zurechtgewiesen.
Also die herkömmliche Lesart mit „Bächlein unter ihr“ ist hilfloses Exegetenphantasie – von Exegeten, die über das (angeblich)arabische Wort rätselten, das angeblich „Bächlein“ heißen sollte. Das von Christoph Luxenberg vorgeschlagene Verständnis dieser Stelle ist offensichtlich die richtige Wiederherstellung des ursprünglich Gemeinten.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#170   matt2 †   17:18:10 | Sonntag, 22. Juni 2008
@.chen: du brauchst mir nichts erzählen…
ich glaube, was im Evangelium steht. Ich mache ja nur ein kleines Späßchen mit dem Muslmausi.
Redaktion benachrichtigen
#169   Pünktchen   17:10:46 | Sonntag, 22. Juni 2008
Hier sehen Sie matt,
daß der Koran alles andere ist als eine Ent-mythologisierung der neutestamentlichen Berichte! Im Gegenteil! Die evangelischen Berichte werden nun erst recht mit mythischen Wunder-Erzählungen angereichert (das betrifft auch die wundersame Errettung Jesu vor dem Kreuzestod), z.T. nur aus dem Grunde, um eigene verderbte Lesarten oder die eigene anti-christliche Orthodoxie zu retten!
Redaktion benachrichtigen
#168   Aida   17:01:17 | Sonntag, 22. Juni 2008
Was soll das?
Es ist doch völlig klar. Maria irrt durch die Wüste. Sie sucht Schatten, Essen und Drinken. Allah lässt sie eine Palme finden, fordert sie auf den Stamm zu schütteln und Datteln zu essen und lässt zu ihren Füssen eine Quelle entspringen an der sie ihren Durst löschen soll.
Wo ist das Problem? Was soll daran unklar sein?
Eine islamsiche Verfilmung der Geburt Jesu (Ausschnitte davon) gibt es hier:
Geburt Jesu unter der Dattelpalme www.muslim-firmen.de/…v/filme/mariam_1.htm
Maria wird in Jerualem von den Juden des Ehebruchs angeklagt und gerechtfertigt www.muslim-firmen.de/…v/filme/mariam_2.htm
Redaktion benachrichtigen
#167   Pünktchen   16:58:15 | Sonntag, 22. Juni 2008
Hallo matt
das mit „Bächlein“ geht auf eine arabische Lesart zurück, die den ursprünglich syrischen Text verfälscht.
In arabischer Lesart bleibt der Text dunkel (und fast lächerlich): „Da rief er ihr von unter ihr her zu: Sei nicht traurig, dein Herr hat unter dir ein Bächlein gemacht !“
In syro-aramäischer Lesart: „Da rief er ihr sogleich nach ihrer Niederkunft zu: Sei nicht traurig, dein Herr hat deine Niederkunft legitim gemacht!“
Luxenberg konnte an dieser und zahlreichen anderen Stellen nachweisen, daß erst die syrische Lesart Licht ins arabische Dunkel bringt. Dies rüttelt jedoch an der islamisch-orthodoxen Auffassung, daß der Koran Wort für Wort, Silbe für Silbe in Hocharabisch vom Himmel geträufelt sei … :-S
Falls Sie an weiteren Einzelheiten dieses philologischen und religionshistorischen Krimis interessiert sind:
s. >>> hier www.phil.uni-sb.de/…/2003/imp030103.html <<<
Redaktion benachrichtigen
#166   matt2 †   16:49:11 | Sonntag, 22. Juni 2008
@Heger: jetzt kenne ich mich aus…
also das Jesusknäblein hat das zu Maria gesagt… da wiederum würde mein einfach gestrickter Verstand schlußfolgern, er wollte ihr damit durch die Blume verklickern, dass er sich in die Hosen bzw. ins Hemd gemacht hat (wird ja auch mal vorgekommen sein, Inkontinenz ist ja verbreitet bei Kleinkindern, das ist doch kein Beinbruch)
Redaktion benachrichtigen
#165   Lutheraner   16:45:38 | Sonntag, 22. Juni 2008
@ matt2 – Zum Glück stehen in der Bibel nur tolle Sachen
1.Sam 18,25: 18,25 Saul sprach: So sagt zu David: Der König begehrt keinen andern Brautpreis als hundert Vorhäute von Philistern, um an den Feinden des Königs Vergeltung zu üben.
1.Sam 18,27: 18,27 Und die Zeit war noch nicht um, da machte sich David auf und zog hin mit seinen Männern und erschlug unter den Philistern zweihundert Mann. Und David brachte ihre Vorhäute dem König.
Ja, das ist christliche Romantik pur. Was hat man Ihnen als Brautauslösung abverlangt?
Redaktion benachrichtigen
#164   matt2 †   16:38:13 | Sonntag, 22. Juni 2008
seltsame Formulierung…
Bächlein fließen… da stehen lauter so abstruse Sachen in diesem Koran… mein einfach gestrickter Verstand denkt dabei etwa an eine Blutung, an Scheidenwasser, oder noch schlimmer: einen Orgasmus!!!
Redaktion benachrichtigen
#163   Dr. Christoph Heger   16:30:18 | Sonntag, 22. Juni 2008
Wo ist das Problem, Aida?
Sie brauchen doch nur Sure 19 aufzuschlagen.
Vers 24 lautet in der überlieferten Lesart:
„Da rief er [d.h. der Jesusknabe] ihr [d.h. der Maria] von unten her zu: ›Sei nicht traurig! Dein Herr hat unter dir ein Bächlein gemacht.“
Das ist ja wohl nur ein schlechter Witz, auf den sich da die mittelalterlichen Kommentatoren, eine ihnen unverständliche Koranstelle betreffend, eingelassen haben!
Wie Christoph Luxenberg, Die syro-aramäische Lesart des Koran, Berlin 2000, gezeigt hat, muß die Stelle, unter Berücksichtigung ihres aramäischen Sprachhintergrunds, so verstanden werden:
„Da rief er ihr sogleich nach ihrer Niederkunft zu: ›Sei nicht traurig! Dein Herr hat deine Niederkunft rechtens gemacht.‹“
So viel zur Zuverlässigkeit der islamischen Überlieferung.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#162   athanasius1957   16:25:17 | Sonntag, 22. Juni 2008
sure 19:24
siehe www.chj.de/…elsuren/Sure019.html
Da rief er ihr von unten her zu: Sei nicht traurig. Dein Herr hat dir ein Bächlein fließen lassen.
nach syro-aramäischer lesart müßte es jedoch heißen (www.forum.lu/…el/5398_252_Bost.pdf):
Nach offiziellem islamischen Verständnis hätte der gegen Maria im Koran erhobene Vorwurf der unehelichen (illegitimen) Schwangerschaft sie dazu veranlasst, den Tod für sich herbeizusehnen, ehe sie niederkommen sollte. Vers 24, der bisher folgendermaßen übersetzt
wurde: „Da rief er ihr von unter ihr her zu: Sei nicht traurig, dein Herr hat unter dir ein Bächlein gemacht“ müsste eigentlich nach Luxenberg mit dem Rückgriff auf das Syro-Aramäische so übersetzt werden:
„Da rief er ihr sogleich nach ihrer Niederkunft zu: Sei nicht traurig, Dein Herr hat deine Niederkunft legitim gemacht“.
Diese viel plausiblere Übersetzung wird jedoch von muslimischer Seite, für die die arabische Version die einzig gültige Textgrundlage bildet, auch wenn sie unverständlich ist, bisher nicht akzeptiert und bleibt deshalb spekulativ.
Redaktion benachrichtigen
#161   matt2 †   16:25:04 | Sonntag, 22. Juni 2008
Eine Kamelschlacht? Ist ja putzig!
hoffentlich gabs danach auch ein saftiges Kamelschnitzel
Redaktion benachrichtigen
#160   Aida   16:07:11 | Sonntag, 22. Juni 2008
Liebe Vorposter,
war fatima jetzt die tochter mohameds mit aisha oder nicht?
Natürlich nicht. Wie kommen sie auf sowas? Fatima ist die Tochter Chadischas.
„ein Bächlein“ unter Maria gemacht!
Ich verstehe nicht? Was meinen sie damit?
Redaktion benachrichtigen
#159   athanasius1957   15:59:47 | Sonntag, 22. Juni 2008
ad aida
war fatima jetzt die tochter mohameds mit aisha oder nicht?
weiters gehen sie nicht auf meine bemerkung des einflusses der nestorianischen christen bzw. der jüdischen diasporagemeinde auf mohammed ein?
weswegen wohl?
weil es im islam keine apologetik gibt.
der koran darf und soll nur arabisch gelesen werden, nur dann ist er autent. jede übersetzung in eine andere sprache ist nur ein schlechter abklatsch des originals.
er darf nicht hinterfragt werden, da er göttlicher provenienz ist.
nur frag ich mich: warum braucht allah einen mittler und spricht nie direkt mit mohammed oder ist jener graben zwischen dem schöpfer und dem unterworfenen geschöpf so existent, daß allah selbst über den graben nicht kommt?
wie erklären sie außerdem die frage des kismet, goldenes buch, der vorbestimmung, wer ins islamische paradies kommt. egal was ein muslim tut mit ausnahme des märtyrertums, sein weg ist vorbestimmt. erlösung ist schon festgeschrieben im goldenen buch.
warum haben die großen theologischen schulen in ägypten gegen 800 n. Chr. das lesen des alten und neuen testaments ihren studenten im rahmen des unterrichtes verboten? das wäre in unseren universitäten einschränkung des studiums und würde zu recht angekreidet werden.
warum gibt es eine große arabische dokumentation über fatima.
warum wird isa der sohn marias im koran mit dem ehrentitel mubarak, der nur allah zusteht, genannt?
warum wird isa zugestanden, leben schaffen zu können (lehm-vogel-fliegen)?
Redaktion benachrichtigen
#158   Dr. Christoph Heger   15:53:08 | Sonntag, 22. Juni 2008
Und Allah hat natürlich in Sure 19:24
„ein Bächlein“ unter Maria gemacht!
Träum weiter, Aida! Das erhält einem die ungestörte Dummheit.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#157   Aida   15:46:18 | Sonntag, 22. Juni 2008
Aisha und Fatima
waren sich natürlich „spinnefeind“! Denn Aisha war nur an Macht und Korruption interessiert. Sie hat den Islam verraten und in der Kamelschlacht gegen Imam Ali (s.) gekämpft.
Der Rest von dem was sie schreiben kann man im Klo runterspülen.
Mfg Dr. Aida.
Redaktion benachrichtigen
#156   Dr. Christoph Heger   15:38:49 | Sonntag, 22. Juni 2008
Islamische Historiographie mit Vorsicht zu genießen
Ob Aischa und Fatima, die eine die angebliche Super-Lolita und die andere die angebliche Tochter eines angeblich im abgelegenen Mekka als Prophet aufgetretenen Mohammed, als nestorianische Christen starben und/oder einander spinnefeind waren – wer soll das wissen?
Sie wundern sich, daß MOHAMMED usw. entgegen dem, was man in allen Lexika usw. liest, als historische Figuren fraglich geworden sein sollen. Das ist einfach zu erklären. Die gesamte europäische (und zum überwiegenden Teil auch islamische) Darstellung der Entstehung des Islams und der Lebensgeschichte seines Propheten geht zurück auf die „Biographie des Propheten“ von IBN HISCHÂM, der angeblich eine ältere, verloren gegangene Fassung des Buches von IBN ISHÂQ herausgegeben haben soll, und eine große Anzahl noch späterer Erzählungen („Hadithe“). Wie auch immer, alles stammt aus einer Zeit, die mindestens 150 Jahre nach den angeblichen Ereignissen und nach dem abbasidischen Umsturz gegen die Omaijaden liegt, und ist dazu noch ein krauses Gemisch aus realistisch und aus märchenhaft klingenden Geschichten in einem auffällig ungleichmäßigen Arabisch.
Von dem holländischen Arabisten HANS JANSEN ist in diesem Jahr die deutsche Übersetzung books.google.de/books?id=VHPLGAAACAA… einer kritischen Biographie MOHAMMEDs books.google.de/books?id=Pj_VGwAACAA… erschienen („Mohammed. Eine Biographie“ München, C.H.Beck, 2008), die in einer amüsant zu lesenden Sprache die ganze Unzuverlässigkeit der bisher von den Islamwissenschaftlern gläubig übernommenen Historiographie aufspießt.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#155   Aida   13:26:26 | Sonntag, 22. Juni 2008
Mohammeds tochter fatima mit aisha starb als nestorianische christin.
Das soll ja wohl ein Scherz sein.
Fatima und Aisha waren Feindinnen. Fatima hatte viel zu leiden. Sie war die Frau Imam Alis und ist eine der größten Heiligen des Islam. Andere große Heilige sind Zainab die Tochter Alis oder Chadischa, die erste Frau Muhammads und seine eigentliche Lieblingsfrau! Sie ist die Mutter der Gläubigen.
„Allah der Allmächtige, hat Chadischa (a.) mit Geschenken ausgestattet, welche keine andere der Frauen des Propheten (s.) erhalten haben. Unter den großartigen Geschenken von Allah swt war, dass Allah swt sie (a.) zur Mutter von der besten Frau, welche Allah swt je auf der Erde erschaffen hat, seit dem Beginn der Schöpfung, bis hin zum Tag der Auferstehung; Fatima (a.) die Führerin aller Frauen der Welten, und machte sie (a.) zur Großmutter von den zwei jungen Führern des Paradieses; Al-Hassan und al-Hussein (a.), und zur Großmutter von Sayyida Zeinab (a.), die erste zu Unrecht unterdrückte Frau im Islam. Allah machte Chadischa (a.), zur Großmutter der unfehlbaren Imame (a.), welche die Führer der Menschen ihrer Zeit waren. Mit diesen großartigen Geschenken, mit denen Chadischa (a.) ausgestattet wurde, wurde keinee andere Frau als sie ausgestattet.“
Redaktion benachrichtigen
#154   Le Trot   13:23:41 | Sonntag, 22. Juni 2008
@Joberens
In allen Religionen auch in unserer christlichen hat es seit ihrer Entstehung nur noch gemenschschelt und so sollte man auch alles sehen.
Gut, daß es Einen gibt der von Anfang an dabei war :-D und den Überblick behalten hat.
Redaktion benachrichtigen
#153   Kurt K.   13:20:10 | Sonntag, 22. Juni 2008
Joberens: Das sollte Ihnen und uns allen zu denken geben.
In allen Religionen auch in unserer christlichen hat es seit ihrer Entstehung nur noch gemenschschelt …
Aha. Und warum? weil es in allen Religionen schon immer nur gemenschelt hat.
Redaktion benachrichtigen
#152   athanasius1957   13:17:24 | Sonntag, 22. Juni 2008
ad myriam
Mohammeds tochter fatima mit aisha starb als nestorianische christin.
ihr vater mohammed wurde von der starken jüdischen diasporagemeinde sowie von den dort ansässigen nestorianern in das alte und neue testament eingeführt.
deswegen auch falschabschreibung aus dem aramäischen welches mit arabischer schrift geschrieben wurde betreffend maria:
„zwischen ihren beinen wird ein bächlein fließen“ anstatt bei richtiger akzentsetzung: „und sie wird einen sohn gebären“
die fatimastatuen sind pictogramme für muslime wie die telma es für die indianer in mexico bzw. südamerika waren.
fatima in portugal ist der schlüssel für die konversion der muslime.
lesen sie auch bitte nicolai de cusa (nikolaus von khueß) cribratio alkorani (in amazon dt-lat. erhältlich)
Redaktion benachrichtigen
#151   Dr. Christoph Heger   12:53:22 | Sonntag, 22. Juni 2008
Kant hatte Recht.
Habe Mut, dich deinen eigenen Verstandes zu bedienen.
Das setzt natürlich voraus, daß man sowohl Mut als auch Verstand hat. Beides ist allerdings in Ländern der politischen Korrektheit und allgemeiner Volksverdummung eher selten.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#150   sportgayfan   12:45:12 | Sonntag, 22. Juni 2008
Kant sagte doch schon
Habe Mut dich deinen eigenen Verstandes zu bedienen.
Redaktion benachrichtigen
#149   joberens   12:32:30 | Sonntag, 22. Juni 2008
Vielleicht ein paar Gedanken für den Sonntag
Ich denke, es ist unzweifelhaft, daß es nur einen Gott gibt.
Ich denke auch, daß alle Menschen, unbahängig von ihrer speziellen Religionszugehörigkeit, wenn sie ihn erhrlich suchen ihn erreichen und eine Beziehung zu ihm haben können.
Ich denke auch, daß es in allen Religionen zu viel Rechthaberei gibt und vielleicht zu wenig Bemühungen Gott und die Wahrheit vorurteilsfrei wirklich zu suchen.
Wenn es einen Gott gibt und davon bin ich fest überzeugt, sollte keine Religion so rechthaberisch sein zu behaupten, allein Zugriff zu ihm zu haben.
In allen Religionen auch in unserer christlichen hat es seit ihrer Entstehung nur noch gemenschschelt und so sollte man auch alles sehen.
Ich denke, der beste Weg auf der suche nach der Wahrheit ist nicht blind einfach alles zu glauben, was zu glauben befohlen wird, was zwar der einfachste und bequemste Weg ist sondern, den Verstand und das eigene Denken zu bemühen.
Liebe Sontagsgrüße
Redaktion benachrichtigen
#148   myriam   11:35:29 | Sonntag, 22. Juni 2008
Aida: einige kleine Korrekturen
1. ist Islam nicht Aufklärung sondern Unterwerfung
2. wenn Sie von „Himmel“ sprechen, meinen Sie etwas völlig anderes als es der christliche Himmel ist. Nämlich das „Paradies“ mit einer ganzen Menge an Jungfrauen (v.a. bestimmt für die islamischen „Märtyrer), auch sonst soll es lt. Mohammed dort sehr irdisch zugehen.
Was nun Fatima (die Tochter M.) anbelangt, so können Sie nur diesen Himmel nach islamischer Vorstellung meinen. Und das hat mit dem Ort Fatima und der dortigen Erscheinungen der hl. Jungfrau Maria gar nichts zu tun.
3. Mohammed hatte unter mehr als 300 arabischen, heidnischen Götzen zu wählen und entschied sich für den Götzen Allah.
4. Der Koran wurde M. durch den „Engel“ Djebrail oder Djibril, der auf keinen Fall gleichzusetzen ist mit dem hl. Erzengel Gabriel, wie Mohammed behauptet hat. Zeigt sich schon in seiner völlig unterschiedlichen Art. Gabriel verneigte sich in Ehrerbietung vor der hl. Jungfrau Maria während Djebrail lt. Mohammeds eigener Schilderung ihn am Hals packte und befahl, den Koran hinunterzuwürgen.
Um kurz auf Fatima (den Ort) zurückzukommen: die allzeit Unbefleckte Jungfrau und Gottesmutter Maria bat dort um das Rosenkranzgebet und darum, viel für die armen Sünder zu beten, „so viele gehen verloren weil niemand für sie betet“.
Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe und liebe Dich. Ich bitte um Verzeihung für jene, die nicht glauben, Dich nicht anbeten, nicht hoffen und Dich nicht lieben.
Redaktion benachrichtigen
#147   EvaHermanFan akaFreimaurerin   01:45:24 | Sonntag, 22. Juni 2008
@alexander
Daran soll’s nicht liegen! Ich versichere Ihnen, ich kann sowas von würdig und repräsentativ sein, wenn ich nur ausreichend motiviert bin :-] ! So, brauche jetzt erstmal meinen Schönheitsschlaf, damit ich auf dem Bild dann auch gut aussehe. Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen
#146   bonifatius   01:04:48 | Sonntag, 22. Juni 2008
Nichts Neues
In Westeuropa möchte er nicht arbeiten. Da könne er als Exorzist nicht einmal von seinen Priesterkollegen Verständnis erwarten.
Im sekulären Westeuropa glaubt man nicht mehr an Jesus Christus. Ohne Glauben an die göttliche Dreifaltigkeit bleibt ein Beten ( Sprechen mit Gott ) wirkungslos. Dieses Problem gab es schon damals, als Jesus das Reich Gottes verkündete. Also nichts Neues.
Redaktion benachrichtigen
#145   Alexander von Eich   00:50:26 | Sonntag, 22. Juni 2008
Ich danke ihnen,
es wären noch folgende Stellen zu besetzen: Wirtschaft-und Finanzminister, Verteidigungsminister, Bildungs- und Kulturminister.
Das Innen- und Justizministerium sowie den Kanzlerposten übernehme ich in Personalunion.
Übrigens können Sie hier de.youtube.com/watch?v=mmNNP7vbjr8&… diesen Herrn U**** sehen, der sich kriminellerweise meiner Identiät bemächtigt hat. Eine äußerst kindischer Charakter.
Redaktion benachrichtigen
#144   Florian Geyer   00:47:38 | Sonntag, 22. Juni 2008
Alex der Eichel--
„Ich würde ein Bild benötigen…“
Nun seien sie doch nicht so gemein !
Grundregel:
Im Fällen wie bei Masonistin sagt der Gentleman immer dass es ohnehin auf die inneren Werte ankommt.
Redaktion benachrichtigen
#143   Bayern-Tradi   00:42:03 | Sonntag, 22. Juni 2008
@von Eich
Achso, verstehe und Sie suchen jetzt über kreuz.net die passende Partnerin. Na, das kann ja heiter werden. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg.
Welche STellen haben Sie denn im Eich’schen Imperium noch zu besetzen?
Redaktion benachrichtigen
#142   Alexander von Eich   00:39:00 | Sonntag, 22. Juni 2008
Ich hatte ja bereits erwähnt,
dass Franziskarr es vorzog in ihr…Milieu zurückzukehren.
Redaktion benachrichtigen
#141   Bayern-Tradi   00:37:21 | Sonntag, 22. Juni 2008
@Alexander von Eich
Und, was sagt Franziskarrr dazu?
Redaktion benachrichtigen
#140   Alexander von Eich   00:32:57 | Sonntag, 22. Juni 2008
Ich würde natürlich
ein Bild benötigen, um zu entscheiden, ob Sie, Frau Freimaurerin, eine würdige Repräsentationsfigur sein könnten :(3
Redaktion benachrichtigen
#139   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:25:50 | Sonntag, 22. Juni 2008
@rudolfus, alexander
rudolfus:aber das überzeitliche Wort Gottes gilt selbstverständlich weiter
Der Sound de.youtube.com/watch?v=E1FLxCw_EgA&… zum Posting!
Alexander: Wow! Sowas wird einem bei der Agentur für Arbeit nicht geboten! Gefällt mir!
Redaktion benachrichtigen
#138   Alexander von Eich   00:17:27 | Sonntag, 22. Juni 2008
Der Titel
wäre dann Regina Terrae oder Titularkönigin des Erdkreises.
Redaktion benachrichtigen
#137   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:13:08 | Sonntag, 22. Juni 2008
@alexander
Huch, das kommt so plötzlich :-$ … andererseits, klingt schon ziemlich attraktiv – und wenn aufrechterkatholik sich immer so rar macht…
Redaktion benachrichtigen
#136   Rudolfus   00:10:54 | Sonntag, 22. Juni 2008
@rockdino: Die Mosaischen Gesetze gelten nicht mehr
und etwaige zeitgenössische Staatsordnungen,
aber das überzeitliche Wort Gottes gilt selbstverständlich weiter, und dazu zählen auch die steinernen Gesetzestafeln mit ewiggültigen Geboten, die der größte Prophet Moses direkt von Gott erhalten hat.
Redaktion benachrichtigen
#135   Alexander von Eich   00:10:14 | Sonntag, 22. Juni 2008
Die protokollarischen Fragen
habe ich noch nicht überlegt, das ist aber eher nebensächlich. Die Hauptsache ist, mir einen Planeten zu gestalten, der nach meiner Pfeife tanzt und wo mein Intellekt sich nicht durch die von dummen Menschen errichteten Barrieren gegängelt sieht.
Für eine Hochzeit würde ich außerdem noch eine Gemahlin benötigen.
Redaktion benachrichtigen
#134   rockdino †   00:07:14 | Sonntag, 22. Juni 2008
@ Rudolfus
Zitat:
„Richtig ist, daß das Gesetz des Moses und die alttestamentarischen Gesetze nicht mehr gelten“
Dann sind Sie also der Meinung, dass die 10 Gebote nicht mehr gelten? Die gehören nämlich auch zu den alttestamentarischen Gesetzen!
Redaktion benachrichtigen
#133   Rudolfus   00:05:50 | Sonntag, 22. Juni 2008
@rockdino: Alle Menschen sollten die Hl. Schrift nur durch Anweisung der Kirche lesen
Gezwungen wurde man aber nur in den alten europäischen Theokratien dazu, die inzwischen Gott sei Dank vorüber sind, weil eine Diktatur immer irgendwann scheitert.
Redaktion benachrichtigen
#132   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:05:04 | Sonntag, 22. Juni 2008
@s. majestät alexander
Aber manchmal darf man Sie doch wohl auch live sehen? So bei Geburtstagsfeiern oder Museumseröffnungen oder bei Ihrer Hochzeit oder so? Sonst hat man ja gar nichts von der Monarchie.
Redaktion benachrichtigen
#131   rockdino †   00:03:45 | Sonntag, 22. Juni 2008
@ Kurt K.
Zitat:
„Das AT wird doch quasi durch das NT zum allergrössten Teil abgeschafft und das genaue Gegenteil wird ausgesagt – was die Klerisei dann so umschwurbelt: „Das AT kann nur im Lichte des NT richtig gelesen werden!“ „
Da haben Sie aber noch vergessen, dass die auf dieser Seite sogar schon einmal gesagt haben, dass es den Juden nicht erlaubt sein dürfte, das AT ohne Anleitung durch Katholiken zu lesen.
Redaktion benachrichtigen
#130   Rudolfus   00:03:30 | Sonntag, 22. Juni 2008
@Kurt K.: Das Alte Testament wird von der Kirche weiterhin als göttliches Wort angesehen
und ist deshalb auch Bestandteil der offiziellen Hl. Schrift der katholischen Kirche.
Die Eliminierung des Alten Testamentes ist die Irrlehre des Markion und von der Kirche als Häresie verurteilt.
Richtig ist, daß das Gesetz des Moses und die alttestamentarischen Gesetze nicht mehr gelten, weil wir seit Christus im Neuen Bund leben.
Deswegen sind die Dinge, die dort aufgezeichnet sind, aber dennoch historisch und theologisch irrtumslos.
Redaktion benachrichtigen
#129   Alexander von Eich   00:01:54 | Sonntag, 22. Juni 2008
Ich sage ihnen eines:
In dieser Welt, die von mir beherrscht und regiert wird, sind öffentliche Meinungsäußerungen grundsätzlich untersagt. Ich werde mir ein Gremium von Wissenschaftlern und Philosophen erwählen, das mich berät. An das Volk wende ich mich durch Reden via TV.
Redaktion benachrichtigen
#128   Kurt K.   23:59:38 | Samstag, 21. Juni 2008
Leblhuber / Rudolfus
Lebl: Sorry, hab ich übersehen.
Rudi: Und diese Bücher und Überlieferungen sind bedeutend älter und glaubwürdiger als das eine Buch eines Arabers 600 Jahre nach der römischen Zeitrechung.
Glaubwürdiger?
HAHA.
Das AT wird doch quasi durch das NT zum allergrössten Teil abgeschafft und das genaue Gegenteil wird ausgesagt – was die Klerisei dann so umschwurbelt: „Das AT kann nur im Lichte des NT richtig gelesen werden!“ :-D
Redaktion benachrichtigen
#127   Rudolfus   23:58:41 | Samstag, 21. Juni 2008
@Alexander v. Eich: Diese Zeiten haben wir in Europa schon Gott sei Dank
überwunden, nach Jahrtausenden.
Wieso sollten wir das zurückhaben wollen?
Redaktion benachrichtigen
#126   rockdino †   23:57:46 | Samstag, 21. Juni 2008
@ Bayern-Tradi
Zitat:
„Es strozt nur so von Hass gegen Christus und seine Kirche. Typisches Exkrement der Aufklärung. Taugt nur als Klopapier…“
Da irren Sie sich wohl doch etwas. Das Buch strotzt nicht vor Hass gegen Christus. Es zeigt nur, wie widerlich sich sein Bodenpersonal aufführt. Bei „Gottes Dienern“ ist ja vom Dienen nicht viel geblieben: Allmachtanspruch, Unterdrückung, Verfälschung der Bibel, Dokumentenfälschung (konstantinische Schenkung), diverse Verbrechen…
Achja (ich wiederhole mich nicht gerne, passt aber hier auch), wenn Sie das Buch als Klopapier benutzen, dann ist Ihr Tuches bald gescheiter als …
Redaktion benachrichtigen
#125   Florian Geyer   23:57:22 | Samstag, 21. Juni 2008
seniorenheimbewohner joberens
ihre aussagen tun mir einerseits sehr weh, andererseits provozieren sie mich ein bischen da es für mich unmöglich ist zuig en wie man im alter noch so extrem blöd ist.
sie plappern die lügen der kirchenfeinde nach, empfehlen die lektüre von küng, proklamieren alle religionen als richtig (woran man erkennt dass sie nicht an die wahrheit der kath religion glauben). ihre thesen richten sich gegen die katholische hierarchie, gegen den papst gegen das lehramt und gegen die dogmen was ich als persönlich beleidigung und als affront auffasse weswegen ich ihnen den geistigen fehdehandschuh hinwerfe und ihnen zur strafe die letzte strophe vorsinge in der sie sich sicherlich wiedererkennen:
„de nudl, de hengt ihm in foltn
den stuhl den konna nerma holtn
trotzdem is da olte fritz
so wie a kanickl spitz
doch grod wie a sei frua apischt
hot ihm da herzinfarkt dawischt
de anna tant de haut sich hietz in scholn
sie wüll jo heit nit nur an oldn scheissa gfolln
schon ewig liegn im glaasl ihre folschn zehnt
sie waakn durt seit stundn schon in kukident
die spinnwebn auf da kleschn hot se obegwoschn
jo heite do wert gfeglt bis de aboin gwoschn
Redaktion benachrichtigen
#124   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:56:48 | Samstag, 21. Juni 2008
@kurt
Supi! Wird ne tolle Welt.
Da sind wir begeistert! Oder umgeistert!
Redaktion benachrichtigen
#123   Leblhuber   23:55:36 | Samstag, 21. Juni 2008
@Kurt K.:
Können Sie nicht lesen?
Das habe ich geschrieben:
Zuerst offenbarte er sich am Sinai und das auch reichlich spät, dann durch Jesus und erst 600 Jahre später dem analphabetischen Mohammed.
Manchmal nerven Sie gewaltig!
Redaktion benachrichtigen
#122   Kurt K.   23:54:17 | Samstag, 21. Juni 2008
Alex vom Eich
Ich wähle Eure Hoheit!
Denn wenn Sie das tun, was Sie angekündigt haben – und ich nehme an, Sie als Monarch stehen zu Ihrem Wort! – dann wird das toll!
und alles wird verboten, was ich für richtig halte
:-D
Sie verbieten all das, was sie für richtig halten? Supi! Wird ne tolle Welt.
Redaktion benachrichtigen
#121   Sozialkatholisch   23:54:11 | Samstag, 21. Juni 2008
Oh Gott Rudolf
Laß dich beschneiden wenn du das Licht des Neuen Testamentes nicht erkennst.
Redaktion benachrichtigen
#120   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:53:07 | Samstag, 21. Juni 2008
meines wissens…
Der Islam ist die älteste Religion der Welt!
nee, eher die jüngste! Mindestens Hindus und Buddhisten gabs schon, als es noch kaum was anderes gab. Nicht mal Freimaurer.
Redaktion benachrichtigen
#119   Rudolfus   23:52:05 | Samstag, 21. Juni 2008
@joberens: Das Christentum benützt 1:1 die Thorá des Judentums und die Bücher der jüdischen
Propheten und ist deshalb eine historisch belegbare Religion,
im Gegensatz zu einem Einzelbuchmachwerk eines arabischen Handelsreisenden aus dem Jahre 600 unserer Zeit, der bereits Juden- und Christentum kennenlernte, als die Araberstämme noch arabischen Polytheismus praktizierten, einschließlich um die Kaaba mit über 100 Götzen herum.
Redaktion benachrichtigen
#118   Sozialkatholisch   23:51:33 | Samstag, 21. Juni 2008
@ Alexander
Ich will eine Monarchie mit mir als König.
Meinentwegen, aber nur wenn ich Kaiser sein darf!
:-) :-] :-D O:) ^-^
Redaktion benachrichtigen
#117   Leblhuber   23:50:30 | Samstag, 21. Juni 2008
@Bayern-Tradi:
Sie haben den hl. Johannes von Gott nicht erwähnt!
Wenn Sie schon diese Lichtgestalten des kath. Glaubens hervorheben, müssen Sie aber auch eingestehen, dass diese besonderen Menschen die Kirchenpolitik nicht beeinflussten. Die ging meistens einen ganz anderen Weg, den Weg des Machterhaltes um jeden Preis und das bis in das 20. Jhdt.
Redaktion benachrichtigen
#116   Alexander von Eich   23:49:45 | Samstag, 21. Juni 2008
Ich lehne Demokratie ab
Ich will eine Monarchie mit mir als König.
Dann wird es zum gnadenlosen Abräumen kommen und alles wird verboten, was ich für richtig halte.
Redaktion benachrichtigen
#115   Genoveva   23:49:06 | Samstag, 21. Juni 2008
@Tschibo-Aleph-Joberens
[klein[Ich glaube sogar, daß Gott es lenken könnte, daß diese drei Religionen irgendwann zusammen finden. Um dieses Ziel zu erreichen müßten sicherlich alle Zugeständnisse machen, auch wir, vielleicht zu rechthaberischen Katholiken.[klein]
Sie delirieren mal wieder …
Redaktion benachrichtigen
#114   Sozialkatholisch   23:48:21 | Samstag, 21. Juni 2008
@ Joberens
Ich glaube sogar, daß Gott es lenken könnte, daß diese drei Religionen irgendwann zusammen finden. Um dieses Ziel zu erreichen müßten sicherlich alle Zugeständnisse machen, auch wir, vielleicht zu rechthaberischen Katholiken.
Das könnte passieren, nur müsste man die Göttlichkeit Christie und das Kreuzesopfer abschaffen, das käme dann aber nicht von Gott sondern vom >:)
Redaktion benachrichtigen
#113   Rudolfus   23:48:12 | Samstag, 21. Juni 2008
@Kurt K.: Das Christentum beginnt mit dem Alten Testament
Und diese Bücher und Überlieferungen sind bedeutend älter und glaubwürdiger als das eine Buch eines Arabers 600 Jahre nach der römischen Zeitrechung.
Redaktion benachrichtigen
#112   joberens   23:46:03 | Samstag, 21. Juni 2008
Islam Judentum und Christentum
Bekanntlich hat der Islam wie auch das Christentum dieselben Wurzeln im Judentum. Was nützt da jegliches Konkurrenzdenken und alle Rechthaberei. Welche dieser drei Religionen der Wahrheit wirklich näher ist , dürfte nur Gott ganz allein wissen.
Nicht durch Rechthaberei wird man der Wahheit näher kommen sondern nur durch unaufhörliches, ehrliches Suchen.
Ich glaube sogar, daß Gott es lenken könnte, daß diese drei Religionen irgendwann zusammen finden. Um dieses Ziel zu erreichen müßten sicherlich alle Zugeständnisse machen, auch wir, vielleicht zu rechthaberischen Katholiken.
Josef Berens
Redaktion benachrichtigen
#111   Bayern-Tradi   23:45:25 | Samstag, 21. Juni 2008
@rockdino
Danke für Ihre Empfehlung, das von Ihnen empfohlene widerliche, gotteslästerliche Buch ist mir bekannt. Es strozt nur so von Hass gegen Christus und seine Kirche. Typisches Exkrement der Aufklärung. Taugt nur als Klopapier…
Redaktion benachrichtigen
#110   Rudolfus   23:43:53 | Samstag, 21. Juni 2008
@Aida: Leblhuber hat schon recht
Was Sie über den Islam erzählen, da sind ja Märchenerzählungen glaubwürdiger.
Kaum zu glauben, daß die islamischen Länder offenbar in einer von Imamen zurechtgezimmerten Phantasiewelt leben.
Redaktion benachrichtigen
#109   Kurt K.   23:43:05 | Samstag, 21. Juni 2008
Leblhuber: HM?
Wie schon gesagt: Ich finde den Islam widerlich. ABER: Wenn man ihn kritisiert, dann doch bitte nicht mit sowas:
Sie wird uns sicher auch erklären, warum sich Gott mit dem Koran soooooo lange Zeit ließ.
Mann Mann – wieso liess sich euer Gott denn so lange Zeit mit Jesus?
Das ist doch albern, bei einer Menschheitsgeschichte von mehreren 10000 Jahren, da auf popeligen 600 Jahren rumzuhacken. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#108   rockdino †   23:42:10 | Samstag, 21. Juni 2008
@ Bayern-Tradi
Bevor ich jetzt ins Bett gehe möchte ich Ihnen übrigens eine interessante Lektüre empfehlen:
„Der Pfaffenspiegel“ von Otto v. Corvin
Schon das Titelbild der Originalausgabe ist originell: es zeigt einen Papst, der mit Gewalt die Zeiger einer Uhr anhalten oder zurück drehen will…
Redaktion benachrichtigen
#107   Aida   23:41:22 | Samstag, 21. Juni 2008
Lieber Herr Leblbuber,
ich wünsche ihnen eine gute Nacht und schöne Träume und dass sie ihren Hass vergessen!
Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen
#106   Sozialkatholisch   23:40:43 | Samstag, 21. Juni 2008
@ Aida
Ich will mich verbessern:
Übrigens seit ihr beide euch sogar noch mehr ähnlich, Islam und Zeugen und Laberhubers wollen die Göttlichkeit Jesu Christie zurückdrängen.
Redaktion benachrichtigen
#105   Rudolfus   23:39:49 | Samstag, 21. Juni 2008
@Leblhuber: In den islamischen Ländern leider nicht
Kann man dieses Islamgewäsch nicht stoppen?
Angeblich glauben die Menschen dort auch, daß das Auto, Flugzeug und alle technischen Errungenschaften nicht von Europäern und Euroamerikanern, sondern von Mohammedaern erfunden wurde.
Redaktion benachrichtigen
#104   Bayern-Tradi   23:37:56 | Samstag, 21. Juni 2008
Lieber Rockdino,
wie viele Heilige der Nächstenliebe hat unsere heilige Kirche hervorgebracht, die selbstlos Tag und Nacht sich in wahrer Liebe für andere verzehrten. Ich nenne nur die hl. Elisabeth von Thüringen, den hl. Johannes Bosco, die hl. Hedwig. Wie viele gründeten Orden zur Kranken- und Siechenpflege, Wohlfahrtsvereine, nahmen Waisenkinder bei sich auf, sorgten für allgemeine und religiöse Bildung, vermittelten armen Töchtern die Aussteuer zur Heirat usw. – Ihr Argument ist entkräftet. Sicher gab und gibt es immer wieder, auch in der Kirche, Verletzungen der Nächstenliebe, weil auch in der Kirche schwache Menschen am Werk sind, aber wenn man die schlechten Seiten aufzählt, darf man auch die guten nicht vergessen.
Redaktion benachrichtigen
#103   Leblhuber   23:36:38 | Samstag, 21. Juni 2008
Kann man dieses Islamgewäsch nicht stoppen? Sind wir hier ein
Propagandamedium für Muslime?
Aida ist davon überzeugt, dass alles Gute vom Islam kommt, bis hin zur Nanotechnologie! :-D
Der Koran ist das unerschaffene Wort Gottes in arabischer Sprache. Gut!
Sie wird uns sicher auch erklären, warum sich Gott mit dem Koran soooooo lange Zeit ließ. Zuerst offenbarte er sich am Sinai und das auch reichlich spät, dann durch Jesus und erst 600 Jahre später dem analphabetischen Mohammed.
Und was hat er ihm offenbart? Gerade das, was diesem machtgeilen Räuber und Mörder von Nutzen war, bis hin zum 20%igen Anteil an der Beute.
Ich kann dieses islamische Gewäsch nicht mehr hören. Es ist so erbärmlich, wie das Gegeifer mancher der hiesigen Sektierer und das Geschichtsbild der Alt- und Neunazis.
Allesamt verbohrte Verlierer!
Redaktion benachrichtigen
#102   Rudolfus   23:30:27 | Samstag, 21. Juni 2008
@Kurt K.: Freiheit und Liberalismus finden sich doch wohl nicht zufällig in den christlich geprägte…
Nationen Europas und in der Verfassung der USA.
Eine Zusammenhang mit den christlichen Grundprinzipien ist da sicher gegeben, wenn auch nicht mit den christlichen Welt- und Kirchenmonarchen im alten Europa.
Nebenbei, BT: Ich mag den Islam auch nicht, da ist mir das Christentum heute weitaus sympatischer.
Aber das können die Christen nicht auf ihre Flagge schreiben, denn all die Aufklärung und Liberalisierung des Christentums wurde gegen den erbitterten Widerstand der Kirchen erkämpft.
Redaktion benachrichtigen
#101   rockdino †   23:29:22 | Samstag, 21. Juni 2008
@ Bayern-Tradi
Die Liebe zu den Menschen ist aber bei der kath. Kirche oft nicht zu spüren.
Dort wurde und wird oftmals der Hass auf Andersdenkende gepredigt.
Redaktion benachrichtigen
#100   Bayern-Tradi   23:25:30 | Samstag, 21. Juni 2008
@rockdino
Die Liebe zu Gott und den Menschen ist das Hauptgebot. Wie also soll das Christentum von Hass erfüllt sein?
Redaktion benachrichtigen
#99   Rudolfus   23:24:13 | Samstag, 21. Juni 2008
@prada: Lesen Sie einmal die Evangelien und das Neue Testament,
wenn Sie über Theologie diskutieren wollen.
Jemand, der das Neue Testament kennt, stellt solche Fragen nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen
#98   Aida   23:23:52 | Samstag, 21. Juni 2008
Gute Nacht!
möge Allah euch gnädig sein und euch Weisheit lehren!
Redaktion benachrichtigen
#97   prada   23:21:59 | Samstag, 21. Juni 2008
@ Rudolf
Der Satan wirkt auf Erden natürlich, weil Gott es ihm erlaubt
Welche „Theologie“ hat Sie denn geküsst? Welches Verständnis von Gott haben Sie denn? Ist Gott ein Marionettenspieler?
Redaktion benachrichtigen
#96   rockdino †   23:21:26 | Samstag, 21. Juni 2008
@ Bayern-Tradi
Zitat:
„…stützt sich ihre Religion auf Hass, Gewalt und Terror, verwüstete blühende christliche Länder“
Wenn man aus dem Zitat das Wort „christliche“ entfernt, dann hat man das Spiegelbild der katholischen Kirche der vergangenen Jahrhunderte.
Redaktion benachrichtigen
#95   Kurt K.   23:20:32 | Samstag, 21. Juni 2008
BayernTradi: HAHA
Sie wissen schon, dass das zirkuläre Logik ist, gelle? Also nichts wert.
Es geht aber hier nicht um das Alter einer Sache, sondern um die Wahrheit.
Wo hab ich das Alter einer Sache angesprochen? Ach – Sie meinen die „mittelalterlichen Moralvorstellungen“ oder was? War nur eine Retourkutsche – wenn man dem Gegenüber (in diesem Falle Aida) vorwirft, ihre Moral sei mittelalterlich; gleichzeitig aber eine mittelalterliche (christliche) Moral herbeiwünscht, dann ist das albern, oder nicht?
Das Alter alleine sagt natürlich nichts über die Moral an sich aus.
Nebenbei, BT: Ich mag den Islam auch nicht, da ist mir das Christentum heute weitaus sympatischer. Aber das können die Christen nicht auf ihre Flagge schreiben, denn all die Aufklärung und Liberalisierung des Christentums wurde gegen den erbitterten Widerstand der Kirchen erkämpft.
Redaktion benachrichtigen
#94   Rudolfus   23:20:04 | Samstag, 21. Juni 2008
@Aida: Sie wissen aber schon, aus welchem Jahr der Koran stammt,
und aus welchem Jahr die Bücher des Alten und des Neuen Testamentes stammen,
die auch bereits der spätere Prophet Mohammed kannte.
Redaktion benachrichtigen
#93   Sozialkatholisch   23:18:33 | Samstag, 21. Juni 2008
@ Aida
Diese Veröffentlichungen
sind Fälschungen weil man sich nicht zu helfen wusste!
Die Wahrheit kann jeder sehen der gesehen hat wie der PAPST DEN KORAN GEKÜSST HAT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das ist die Wahrheit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Alles andere ist Lüge!!!!!!
Ja Aida stampfst du jetzt auch mit den Füssen wie die Zeugen Jehowas?
Übrigens seit ihr beide euch sogar noch mehr ähnlich, Islam und Zeugen wollen die Göttlichkeit Jesu Christie zurückdrängen.
Redaktion benachrichtigen
#92   Rudolfus   23:18:32 | Samstag, 21. Juni 2008
@Aida: Papst Johannes Paul II. hat den Koran geküßt, was ja auch photographisch dokumentiert ist,
aber im hohen Alter war er bekanntermaßen auch nicht mehr ganz bei Sinnen,
vielleicht wollte er auch nur Ehrerbietung erweisen, was objektiv gesehen eines Papstes vollkommen unwürdig war.
Redaktion benachrichtigen
#91   Aida   23:16:30 | Samstag, 21. Juni 2008
Islam ist Aufklärung!
Ihr hattet das nötig weil eure Religion unvollkommen und unperfekt ist!
Weil ihr Allah verraten und verkauft habt!
Deshalb!
Redaktion benachrichtigen
#90   Sozialkatholisch   23:13:23 | Samstag, 21. Juni 2008
@ Kurt
– Sozialkatholisch schrieb: @ Aida Was hab ich denn gesagt?
Ich sage die Wahrheit!
Du sagst was du denkst was die Wahrheit sei!
Natürlich Kurt sagst du hier etwa nicht was du denkst was die Wahrheit sei?
Die Aufklärung setzt beim Islam gerade erst richtig ein, es wird noch sehr spannend wie der damit fertig wird.
Redaktion benachrichtigen
#89   Bayern-Tradi   23:12:12 | Samstag, 21. Juni 2008
Ach, lieber Kurt,
immer wieder nett ihre Postings zu lesen. Es geht aber hier nicht um das Alter einer Sache, sondern um die Wahrheit. Und die Wahrheit ist einzig und allein unser Herr und Heiland Jesus Christus, der ja von sich selbst gesagt hat, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.
Redaktion benachrichtigen
#88   Rudolfus   23:10:05 | Samstag, 21. Juni 2008
@Kurt K.: Sie leben doch auch moralisch in der Steinzeit
mit Vielweiberei, ähnlich wie der Islam.
Redaktion benachrichtigen
#87   Aida   23:10:00 | Samstag, 21. Juni 2008
Diese Veröffentlichungen
sind Fälschungen weil man sich nicht zu helfen wusste!
Die Wahrheit kann jeder sehen der gesehen hat wie der PAPST DEN KORAN GEKÜSST HAT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das ist die Wahrheit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Alles andere ist Lüge!!!!!!
Redaktion benachrichtigen
#86   Kurt K.   23:08:42 | Samstag, 21. Juni 2008
Rudolfus / Bayern-Tradi / SoziKath
– Rudi schrieb: @Aida: Mann/Frau, sind Sie blöd Kein Wunder, daß eine Milliarde dem Islam die Treue halten bei dieser islamischen Lügenpropaganda.
Glauben Sie das wirklich?
Da sehen Sie mal, wie es mir und anderen aufgeklärten Zeitgenossen immer mit euch Katholiban geht. Hilft Ihnen vielleicht, uns zu verstehen. Wir können nämlich bei dem vielen seltsamen Kram den Ihr manchmal so verzapft auch nur verwundert fragen: „Glaubt Ihr das wirklich?“
– Sozialkatholisch schrieb: @ Aida Was hab ich denn gesagt?
Ich sage die Wahrheit!
Du sagst was du denkst was die Wahrheit sei!
Auch ein wunderbares Lehrstück in Sachen „sich in den anderen hineinversetzen“. GENAU DAS denke ich meistens von Ihnen, Sk.
-Rudolfus schrieb: Die Welt des Islam lebt 500 Jahre in der Vergangenheit und lebt moralisch und technisch gesehen in der Steinzeit.
DAS sagt der Richtige! Wenns nach euch ginge, dann würden wir hier in Europa moralisch gesehen auch in der Vergangenheit leben – ob da 500 Jahre reichen würden, das weiss ich nicht… :-D
Redaktion benachrichtigen
#85   Sozialkatholisch   23:08:00 | Samstag, 21. Juni 2008
@ Aida
Der Islam ist die älteste Religion der Welt!
Adam war erster Muslim!
Genau, deshalb ist er auch aus dem Peradies rausgeflogen!
:-D
Juden und Christen sind abgefallen von der wahren Religion!
Wartens wir ab, die Wahrheit wird an Licht kommen.
Übrigens ist zwischen befehlen und raten ein Unterschied, den kann der Islam als reine Unterwerfung wohl nicht richtig fassen.
Wir Christen sind Töchter und Söhne Gottes und nicht Sklaven. Christus hat uns aus der Knechtschaft der Gesetzlichkeit befreit.
Vater unser im Himmel –--
–--
–--
Redaktion benachrichtigen
#84   Rudolfus   23:07:12 | Samstag, 21. Juni 2008
Die Herkunft des Rosenkranzes ist nicht eindeutig geklärt
Die Tradition schreibt ihn dem hl. Dominikus zu, manchmal auch einer Marienerscheinung gegenüber dem hl. Dominikus.
Vielleicht haben eine Gebetsschnur auch die Kreuzfahrer übernommen,
vielleicht aber auch umgekehrt die Mohammedaner von den Kreuzfahrern, was ja auch möglich ist.
Tatsache ist, daß Gebetsschnüre in den bei weitem ältesten und mehrere jahrtausendealten Weltreligionen Hinduismus und Buddhismus schon seit langem zu finden sind.
Und das 2000 Jahre alte Christentum übernimmt viele heidnische Bräuche, wo dies möglich ist.
Gut möglich, daß dies auch der junge Islam so macht, der ja bekanntlich die Mohammed-Version des Alten und des Neuen Testamentes ist, nachdem Mohammed Juden und Christen in seinen Kaufmannsreisen kennengelernt hat.
Redaktion benachrichtigen
#83   Bayern-Tradi   23:05:43 | Samstag, 21. Juni 2008
Fatima
1. Ist mittlerweile auch das 3. Geheimnis von Fatima veröffentlicht.
2. Nimmt man an, dass Maria in Fatima erschienen ist, weil es genau am gegenüberliegenden Ende Europas lag, wo 1917, im selben Jahr der Erscheinungen von Fatima, die gottlose Oktoberrevolution stattgefunden hat. Übrigens – verbinden Sie die bedeutenden Marienwallfahrtsorte Europas auf der Landkarte miteinander, ergibt sich ein großes „M“. – Kein zufälliges Zeichen, glaube ich. Die Muttergottes schützt Europa auch heute noch – vor allem gegen die Gefahr des Islam!
Redaktion benachrichtigen
#82   Aida   23:03:32 | Samstag, 21. Juni 2008
Unsinn!
Der Islam ist die älteste Religion der Welt!
Adam war erster Muslim!
Juden und Christen sind abgefallen von der wahren Religion!
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
TeufelsaustreibungDrei Exorzismen in Paderborn – keiner in München FernsehdiskussionAdolf Hitler ist im Himmel OkkultismusUngewohnte bischöfliche Sorgfalt Meßgerät im SterbezimmerKann man die Kraft des Betens messen? OkkultismusSchwarze Messen mit nackten Jungfrauen? Exorzist Gabriel AmorthMutter Teresa mußte exorziert werden ExorzismusDas Kreuz brannte wie Feuer OkkultismusWer waren die Hexenmacher? OkkultismusKönnen sich Hexen in miauende Katzen verwandeln? ExorzistenDämonen sind in der Schweiz ganz selten Hexenverfolgung?Neun Millionen getötete Hexen? Nahes WeltendePapst Johannes Paul II.: der Antichrist? OkkultismusKirchen gegen Hexenjagd ExorzismusGegenstände im Magen und im Kopfkissen Hexenverfolgung?War der Hexenwahn ein Ausbruch des Frauenhasses?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net