Es besteht kein Zweifel, daß der Bischof von Chur das Richtige sagt. Die Frage ist aber, ob er gewillt ist, auch das Richtige zu tun.
Donnerstag, 19. Juni 2008 18:15
Jean-Paul MESTRALLET: Doch hat HAAS langfristige Vergeltungsmâchten
Wenn er nicht will, sich als machtlos und lâcherlich zeigen:
Sobald ein Verantwortungsplatz frei ist, kann er systematisch Priester dazu befördern, die mit seinen Ansichten sich positiv behalten und sogar eines Tages erklären! Jene feindliche „Seelsorger“ werden endlich in Ruhestand kommen, auch wenn es schwieriger ist, sie frûher umzustürzen.
Rom hat lieber, einen indirekten Kampf gegen dir Hâretiker, nicht das einfache
Sobald ein Verantwortungsplatz frei ist, kann er systematisch Priester dazu befördern, die mit seinen Ansichten sich positiv behalten und sogar eines Tages erklären! Jene feindliche „Seelsorger“ werden endlich in Ruhestand kommen, auch wenn es schwieriger ist, sie frûher umzustürzen.
Rom hat lieber, einen indirekten Kampf gegen dir Hâretiker, nicht das einfache
Donnerstag, 19. Juni 2008 06:01
Nachtlaterne: bischöfe sollten sich…
…zum teil wie die iren verhalten auch wenn man sie dann für irre erklärte. schauen wir noch auf das beispiel jesu christi’?! welcher bischof klagt das immer mehr aus der göttlichen verfassung geratene europa an?
Mittwoch, 18. Juni 2008 23:16
Gotthard: @yxceryz
Szabo wurde nach Basel und nicht nach Chur ausgeliehen.
Mittwoch, 18. Juni 2008 23:04
Przybislav Iamesseblo: Gotthard: und Szabo
nie etwas von Szabo gehört? Kein Anhänger des verstorbenen Erzbischofs
Mittwoch, 18. Juni 2008 22:55
Gotthard: Feinde?
Beide waren in der Vergangenheit erbitterte Feinde des früheren Bischofs von Chur, Mons. Wolfgang Haas.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass verantwortliche Priester erbitterte Feinde ihres Bischofs sein können.
Ich kann mir allerdings sehr gut vorstellen, dass verantwortliche Priester gegen Positionen ihres Bischofs Front machen – und machen müssen.
Diese Haltung wurde mit der Versetzung von Haas in das „Wüstenbistum“ Vaduz auch vom Papst bestätigt.
Seither hat er Zeit, für alle möglichen Grüppchen im deutschsprachigen Sprachraum in barocker Manier zu pontifizieren. Über Arbeitslast in seinem Dekanatsbistum kann er wahrlich nicht klagen.
Haas wurde also weggelobt – ein eklatanter Karriereknick, um im hiesigen Sprachgebrauch zu bleiben.
Damit wurde den opponierenden Priestern im Bistum Chur recht gegeben.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass verantwortliche Priester erbitterte Feinde ihres Bischofs sein können.
Ich kann mir allerdings sehr gut vorstellen, dass verantwortliche Priester gegen Positionen ihres Bischofs Front machen – und machen müssen.
Diese Haltung wurde mit der Versetzung von Haas in das „Wüstenbistum“ Vaduz auch vom Papst bestätigt.
Seither hat er Zeit, für alle möglichen Grüppchen im deutschsprachigen Sprachraum in barocker Manier zu pontifizieren. Über Arbeitslast in seinem Dekanatsbistum kann er wahrlich nicht klagen.
Haas wurde also weggelobt – ein eklatanter Karriereknick, um im hiesigen Sprachgebrauch zu bleiben.
Damit wurde den opponierenden Priestern im Bistum Chur recht gegeben.
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