(kreuz.net, Köln) Am 24. September 2007 reichte eine Gruppe von 33 Altgläubigen beim Stadtdechanten
in Remscheid eine Unterschriften- liste ein und bat um eine „regelmäßige Feier der Heiligen Messe in
der außerordentlichen Form des Römischen Ritus“.
Mehr als acht Monate und einige Erinnerungsbriefe
später erhielten alle Unterzeichner vor einigen Tagen ein Formschreiben, das vom 10. Juni 2008 datiert
ist. Darin heißt es unter anderem:
„Da seit Ihrer Antragstellung schon einige Zeit vergangen ist [sic!]
, wenden wir uns heute noch einmal mit folgenden Fragen an Sie:
1. Unterstützen Sie noch den Antrag?
2. Wünschen Sie die Feier der Heiligen Messe tatsächlich in der außerordentlichen Form des römischen
Ritus, also nach dem Meßbuch von 1962, oder lediglich eine lateinische Meßfeier, die selbstverständlich
auch in der ordentlichen Form des römischen Ritus, also in der sogenannten nachkonziliaren Liturgie,
möglich ist?
3. Wünschen Sie persönlich eine regelmäßige Feier in der außerordentlichen Form oder
besteht nur der Wunsch, hin und wieder in dieser Form die Heiligen Messe zu feiern (zum Beispiel monatlich)?“
Der Empfänger eines solchen Briefs reibt sich erstaunt die Augen: „Wünschen Sie tatsächlich …“
Halten die Verantwortlichen im Kölner Ordinariat traditionelle Katholiken für unzurechnungsfähig?
Wenn jemand in dieser Angelegenheit einen Antrag unterschreibt, ist er doch wohl tatsächlich der Meinung,
daß er die Heilige Messe und die anderen Sakramente im Ritus von 1962 feiern möchte – und zwar in genau
dieser Form.
Der Antrag gilt nicht „lediglich für eine lateinische Meßfeier, die selbstverständlich
auch in der ordentlichen Form des römischen Ritus, also in der sogenannten nachkonziliaren Liturgie,
möglich ist“ – denn dafür ist bekanntlich kein Antrag notwendig.
Liest man das Motu proprio ‘Summorum
pontificum’ vom 7. Juli 2007, wird deutlich, daß für die Feier der Heiligen Messe im Alten Ritus keine
bischöfliche Genehmigung notwendig ist.
Diese wird nur in den sogenannten Leitlinien der deutschen Bischofskonferenz
vom 1. Oktober 2007 gefordert.
Es ist leicht zu prognostizieren, wie das weitere Procedere in dem oben
geschilderten Fall aussehen wird.
Wenn sich nicht alle Unterzeichner positiv zurückmelden, wird das
Ordinariat behaupten, daß das Interesse geschwunden oder alles wahrscheinlich nur manipuliert worden
sei etc.
Man kann den betroffenen Gläubigen nur raten, möglichst vollzählig und ebenfalls mit einem
Formschreiben zu antworten, daß sie in Tat und Wahrheit die traditionelle Messe wünschen – genauer:
wöchentlich, ganz genau: sonntagvormittags, – und zwar mit baldigem Beginn.
Mit anderen Worten: Der
Antrag sollte mit einem höheren Tempo als bisher bearbeitet werden, damit der Wille von Papst Benedikt
XVI. endlich umgesetzt wird.
Artikel 7 des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ sagt: Der Bischof wird
nachdrücklich ersucht, dem Wunsch der antragstellenden Gruppe zu entsprechen.
Email-Adressen der Empfänger
42 Lesermeinungen
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@Paul M. Ungläubige, weißt Du nicht, dass aus Spöttern oft Propheten werden…? Shakespeare, König
Lear Spaß ist so wie ein Gegenpapstwort zur Freude. n8
Nerd: Schön wäre es, wenn der Dialog mit den ungläubigen Protestanten und -Tunten (Hi hi…) eingestellt
würde! Aber Spaß beiseite, das Thema ist ernst! Gute Nacht, Ihr Lieben! Gute Nacht, Palpatina von
kreuts.net, schreib’ ‘mal was Intelligentes!
Ökomene ist kein Begriff deshalb wurde der „Dialog“ eingestellt. – ihr wollt verhandeln? – Nicht inmitten
der Kirche, sondern mitten unter uns. Unter uns wird verhandelt und daher sind wir lau. Immer nur reden,
was nützt ein Wort? Ökomene, … ebenso könntest Du mir einen feuchten Waschlappen entgegen halten,
als diesen Ungriff.
Nerd: Schöne Erzählung … aber wem hilft es in dieser Situation, wo gewisse ökumenegestörte Geistlichen
unsere Feinde inmitten unserer Kirchen geworden sind?
Nun … ich denke … Eines Tages rief der selige Franziskus bei Santa Maria degli Angeli Bruder Leo zu
sich und sagte ihm: »Bruder Leo, schreib!« Der antwortete: »Sieh, ich bin bereit.« »Schreib«, sagte
er, »worin die wahre Freude besteht: Es kommt ein Bote und sagt, dass alle Magistrate von Paris in den
Orden eingetreten sind – schreib: Das ist nicht die wahre Freude. Wenn außerdem alle Prälaten jenseits
der Alpen, Erzbischöfe und Bischöfe, außerdem der König von Frankreich und der König von England
eingetreten sind – schreib: Das ist nicht die wahre Freude. Wenn außerdem meine Brüder zu den Ungläubigen
gezogen sind und alle zum Glauben bekehrt haben; wenn ich außerdem so große Gnade von Gott erhalte,
dass ich Kranke heile und viele Wunder wirke – ich sage dir: In all dem liegt nicht die wahre Freude.
Was aber ist die wahre Freude? Ich kehre von Perugia zurück und komme in tiefer Nacht hierher, es ist
Winter, schmutzig und so kalt, dass die eisigen Wassertropfen an meinem Gewandsaum gefrieren, ständig
in die Unterschenkel schneiden und aus den Wunden Blut läuft. Und ich komme ganz verdreckt und ausgekühlt
und verfroren zum Tor. Und nachdem ich lange geklopft und gerufen habe, kommt ein Bruder und fragt: >Wer
ist da?< Ich antworte: >Bruder Franziskus.<
Man muss das Gute bei sich bewahren, damit es nicht verloren geht Selig der Knecht, der seine Schätze
im Himmel sammelt, die der Herr ihm darbietet, und nicht darauf aus ist, sie in der Hoffnung auf Lohn
den Menschen zu offenbaren. Denn der Höchste selbst wird seine Werke all denen enthüllen, die seinen
Gefallen finden. Selig der Knecht, der die Geheimnisse des Herrn in seinem Herzen bewahrt.“ Franziskus,
der Heilige.
#38 Blackmore 23:37:09 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Herr Paul M., woher wollen Sie wissen, ob ich „Pfarrer Kastner“ bin? Sind Sie sich sicher, daß ich nicht
vielleicht ein violettes oder rotes Zingulum trage?
#36 Blackmore 23:14:24 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Herr Paul M., über Sie gibt es nicht mehr viel aufzudecken. Zu viel ist schon bekannt geworden! An gewissen
höheren Stellen wird schon über Sie beraten! Nur noch tiefe und einsichtige Reue Ihrerseits kann Schlimmes
verhüten. Sie haben sich vom Glauben entfernt. Bereuen Sie!
So kann man’s auch sehen Halten die Verantwortlichen im Kölner Ordinariat traditionelle Katholiken für
unzurechnungsfähig? Einfache Antwort: JA Wenn sich nicht alle Unterzeichner positiv zurückmelden, wird
das Ordinariat behaupten, daß das Interesse geschwunden oder alles wahrscheinlich nur manipuliert worden
sei etc. Klare Antwort: Ist häufig genug passiert!! Artikel 7 des Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’
sagt: Der Bischof wird nachdrücklich ersucht, dem Wunsch der antragstellenden Gruppe zu entsprechen.
Zu empfehlende Antwort: Er wird nachdrücklich ersucht aber nicht verpflichtet!!
@gotthard – Sie Dampfplauderer! Warum wieder mal Ihre Hasstiraden gg. alles was Tradition hat? Demnach
dürfte es auch keine Heimatvereine geben, Schützenverein ohnehin nicht… da liegt die Vermutung nahe,
daß Sie sich nicht dem Herrn jesus Christus unterordnen wollen. Die NOM-Events nimmt eh keiner mehr ernst!
Vielleicht noch das altgewordene Mütterchen, das keinen Internetzugang hat und von V-II-Kleriker zugelullt
wurde. Ihr Pre-V-II-Gesangbuch hatte sie schon vor Jahre „für einen guten Zweck an die Mission gegeben“
und dafür ein schönes neues von der „Gemeinde“ bekommen… Hand auf’s Herz – Sie hassen alles, was glaubensmäßig
vor dem V-II liegt.
@Gotthard die Nachfrage nach der „alten Messe“ wächst ungeheuer. In der Großstadt Remscheid sind es
unfassbare 33 Personen, die diese Liturgie einfordern… bei der guten Vernetzung dieser Alt-Rituellen
wird die Zahl wohl ausgereizt sein … wenn die Pfarrer alle Wünsche von Grüppchen in der Größenordnung
von 33 Leutchen erfüllen sollten , hätten sie wahrlich viel zu tun… Ich denke mal, kein Priester kann
gezwungen werden , diese Liturgie zu feiern… bestimmt nicht für solche Mini-Grüppchen. Unser Pfarrer
hat Werktag für Werktag weit weniger Mitfeiernde in seinen Kirchen – alles NOM.
Sehr geehrte Freimaurerin, wenn’s nicht „wenns“. Oder ist das nun nach der Rechtschreibreform doch möglich?
Ich bin immer sehr begierig mein Wissen -und sei es nur um Nuancen- etwas zum Idelazustand hin zu nivellieren,
denn wir sollen ja so vollkommen werden wie der Vater im Himmel, jedenfalls dem Willen nach, auch wenn
es eine abscheuliche Lästerung wäre, so etwas für möglich zu halten.
Cara massona, die Stiftung gibt es sicher, allein mir fehlt der Glaube, daß diese etwas ausrichten könnte.
Nun, nicht unkundige Lateinbefürworter, oder atheologische Kirchenlehrenlehrer ärgern mich wirklich,
sondern Menschen, die sich Urteile in einer Sprache anmaßen, die beweist, daß sie kaum die intellektuelle
Größe ihrer eigenen Schuhe erreichen. Wie weit wird es wohl mit dem Gehalt solcher „Urteile“ her sein,
wenn schon deren Sprache beweist, daß die Damen und Herren (unfehlbaren) Richter dem Urteilsgegenstand
intellektuell gar nicht gewachsen sind?
@clarissa Irgendwer hatte doch hier neulich die Stiftung „Grammatik in Not“ ins Leben gerufen. Weiß leider
nicht mehr, wer. Wenns die noch gibt, bin ich jedenfalls dabei.
ungeheurer Zuspruch! reichte eine Gruppe von 33 Altgläubigen beim Stadtdechanten in Remscheid eine Unterschriften-
liste ein und bat um eine „regelmäßige Feier der Heiligen Messe in der außerordentlichen Form des Römischen
Ritus“. die Nachfrage nach der „alten Messe“ wächst ungeheuer. In der Großstadt Remscheid sind es unfassbare
33 Personen, die diese Liturgie einfordern… bei der guten Vernetzung dieser Alt-Rituellen wird die Zahl
wohl ausgereizt sein … wenn die Pfarrer alle Wünsche von Grüppchen in der Größenordnung von 33 Leutchen
erfüllen sollten , hätten sie wahrlich viel zu tun… Ich denke mal, kein Priester kann gezwungen werden ,
diese Liturgie zu feiern… bestimmt nicht für solche Mini-Grüppchen.
Danke, werter möchtegern (?) kathole, für die unverdienten Blumen, denn Ihr Apercu, daß wir am Überflusse
des Mangels litten, ist (anders als mein hastiges ex tempore) wirklich zitierfähig!
@clarissa: Wobei … … manche Zuschrift auch der Grammatik „dringender ermangelt“ – eine wunderbare
Formulierung. Dringender Mangel ist etwas seltenes, meistens ist er im Überfluss vorhanden, der Mangel,
und oft auch das einzige, dessen es nicht ermangelt, auch nicht dringend. Ohne Sie – werte clarissa –
wäre kreuz.net nur halb so schön.
Werter Hacki (et al.), erneut erlaube ich mir, darauf hinzuweisen, daß manche Zuschrift der Rechtschreibung
dringender ermangelt als der Rechtgläubigkeit!
@ Geyer Dass die Schweizergarde an den Rhein marschiert (die neue Wacht ?) ist eine gute idee. – Am besten
wärs wenn pro Pfarre ein Regiment abgestellt würde mit je einem Nachrichtenverbindungsoffizier in den
Pfarrgemeinderäten der für jede blöde Wortmeldung einen Peitschenhieb austeilt. Die dafür notwendigen
14.000 Regimenter müssten wohl erst noch aufgestellt werden. Dazu müsste sich in Schweizer Schlafzimmern
aber erstmal einiges tun…
#19 Brandenburgis 17:18:47 | Donnerstag, 19. Juni 2008
Ich kann den Antragstellern nur raten, das nächste Meßzentrum der fsspx aufzusuchen, und sei es noch
so weit, und ab sofort sämtliche Kirchsteuerzahlungen einzustellen.
#18 Florian Geyer 16:25:52 | Donnerstag, 19. Juni 2008
rauhes Lüftchen „Nicht, daß er gleich die Schweizergarde an den Rhein schicken wird. Aber er wird den
Bischöfen, die endlich darangehen, ihre Ordinariate auszumisten, den Rücken stärken – und wenn die
Moderno-Mafia Zeter und Mord schreit… „ der Wind dreht sich allmählich und das ist gut so. Zusehend
erkennt man die Bemühungen diverse deutschsprachige Lokalsekten wieder auf den Kurs der Weltkirche zu
bringen. Sogar dem liberalen Bischof Schwarz aus Linz wirds allmählich zu bunt und startet Initiativen
gegen Untergrabungen worauf das fakkultätsneotheologische Geschmeis in Koalition mit dem weltfremden
Pastoralbeamtentum sich wütend im Kreis drehte wild stampfte und Zeter und mordia schrie. Zum Protest
wurden dann die Studentenvertreter als naive Bauern am Schachbrett zum Bischof geschickt wobei sich die
Rädelsführer bedeckt hielten… Dass die Schweizergarde an den Rhein marschiert (die neue Wacht ?) ist
eine gute idee. – Am besten wärs wenn pro Pfarre ein Regiment abgestellt würde mit je einem Nachrichtenverbindungsoffizier
in den Pfarrgemeinderäten der für jede blöde Wortmeldung einen Peitschenhieb austeilt.
Hat sich ausgetrötet Wenn der vom Papst mit einer Aufgabe beauftragte Kardinal sich zu einem Gegenstand
äußert, der in dieses Aufgabengebiet fällt, und seine Rede mit „Der Papst will, daß…“ einleitet,
können Sie sich darauf verlassen, daß er den Willen des Papstes zum Ausdruck bringt. Wenn er keinen
solchen Bezug herstellt oder es nicht um seinen unmittelbaren Arbeitsbereich geht, können Sie ggf. auch
mit seiner Privatmeinung rechnen. @maliems. Sie Schrieben: „Ab nach Rom mit diesem lustigen Dokument.“
Der Kardinal sagte in London unter anderem – ich verweise noch einmal auf summorum-pontificum.de …ww.summorum-pontificum.de/…/ecclesiadei_2.shtml –
das folgende: „Der Heilige Vater ist sich dessen bewußt, daß an vielen Orten der Welt die Bitten von
Priestern und Laien, die nach den alten Riten verfahren wollten, unbeantwortet geblieben sind. Daher hat
er nun mit seiner Autorität bestimmt, daß die Feier der älteren Form der Liturgie – des heiligen Messopfers
ebenso wie der Sakramente und anderer liturgischer Riten ein gesetzmäßiges Recht für alle und nicht
nur ein eingeräumtes Privileg ist.“ Hier spricht er wieder im Namen des hl. Vaters, und offenbar will
er diejenigen, die glauben, ungestraft gegen den in Gesetzesform gefassten Willen des Papstes verstoßen
zu können, klar machen, daß die Geduld des hl. Vaters begrenzt ist. Nicht, daß er gleich die Schweizergarde
an den Rhein schicken wird. Aber er wird den Bischöfen, die endlich darangehen, ihre Ordinariate auszumisten,
den Rücken stärken – und wenn die Moderno-Mafia Zeter und Mord schreit…
Die Stimme des Papstes Seit wann ist das Wort eines Kardinals authentische Interpretation des päpstlichen
Lehr- und Gesetzgebungswillen? Das gilt doch für kreuz.net bei Kardinal Kasper, Kardinal Lehmann, Kardinal
Daneels, Kardinal Schönborn und anderen auch nicht. Wichtig ist nicht der Titel „Kardinal“ sondern die
Funktion, in der er sich äußert. Wenn die für ein bestimmtes Thema zuständige Behörde sich zu diesem
Thema äußert, ist das das Wort des Papstes selbst. Das gilt natürlich auch für den Päpstlichen Rat
zur Förderung der Einheit der Christen.
@Hacki Der NOM ist stolzes Gebahren? Und was sind Kardinäle, die sich aufgeputzt mit der Cappa Magna
ablichten lassen? Einfache Arbeiter im Weinberg des Herrn sicher nicht. Schön, wie auf einmal tradiseitig
auf dem Willen des hl. Vaters abgezielt wird. Dieser hat aber auch seinen Willen zum NOM eindeutig kundgetan,
aber der spielt bei Euch wohl keine Rolle. Oder wie soll man die ausfälligen Bemerkungen sonst deuten?
Wenn die Liturgie verblödet, verblöden zwangsläufig auch die „Liturievorsteher“ und ihere Gemeinden.
Nach 40 Jahren seichter Volkgottesversammlungen ist nicht nur der Glaube, sondern auch der Verstand abhanden
gekommen. Die Liturgieverantwortlichen sollten sich mal die alten Texte anschauen, dann könnte ihnen
ein Licht aufgehen, daß in der alten Messe eine ganz andere und logisch nachvollziebahre Wircklichkeit
steht. Der NOM ist nur seichtes, zusammenhangloses Geschwatz und stolzes Gebahren. Der Zusammenhang von
Sünde, Schuld, Strafe, Opfer, Barmherzigkeit und Vergebung kann dort nicht verstanden werden. Beispiele
für diesen Prozesses finden sich auf +net reichlich: Gotthard etc.
@ Bernado Seit wann ist das Wort eines Kardinals authentische Interpretation des päpstlichen Lehr- und
Gesetzgebungswillen? Das gilt doch für kreuz.net bei Kardinal Kasper, Kardinal Lehmann, Kardinal Daneels,
Kardinal Schönborn und anderen auch nicht.
Hat sich ausgetrötet S.E. Kardinal Dari Castrilón Hoyos, vorsitzender der Kommission Ecclesia Dei, am
14. 6. in London: „Lassen sie mich das ganz klar sagen: Der Heilige Vater will, daß die überlieferte
Form der Messe regulärer Bestandteil des liturgischen Lebens der Kirche wird, damit alle Gläubigen –
die jungen wie die alten – sich mit den alten Riten vertraut machen und von ihrer spürbaren Schönheit
und Transzendenz profitieren können. Der Heilige Vater will das sowohl aus pastoralen als auch aus theologischen
Gründen.“ (…) „Es ist sehr wichtig, sich darüber im klaren zu sein, daß Summorum Pontificum in der
Kirche eine neue rechtliche Wirklichkeit hergestellt hat. Das Dokument gibt den gewöhnlichen Gläubigen
und den Priestern Rechte, die von allen Amtsträgern respektiert werden müssen. (…) Es ist höchst
bedauerlich, wenn Priester durch einschränkende rechtliche Verfügungen, die im Widerspruch zu den Absichten
des Papstes und dem universellen Kirchenrecht erlassen worden sind, daran gehindert werden, die außerordentliche
Form der hl. Messe zu zelebrieren.“ Der ganze Text auf summorum-pontificum.de …ww.summorum-pontificum.de/…/ecclesiadei_2.shtml
sieh an! Am besten alle Schriftdokumente direkt an den Papst senden und um sofortige Klärung des Vorganges
bitten. Die dt. Bischöfe und deren hörigen Untergebenen brauchen etwas Action um aus den Puschen zu
kommen!
Wind aus den Segeln nehmen Ja, liebe Frau Rheinschmitt, das ist doch so wie hier in der Pfalz, Bistum
Speyer. Da soll ab August 2008 in Schifferstadt eine „alte Messe“ stattfinden, aber es darf nicht darueber
gesprochen werden, es darf nichts im Gemeindeblatt stehen (Die Kollekte muss natuerlich abgegeben werden).
Warum? Wie kann eine Kirche das, an das sie selbst immer geglaubt hat, so mit Verachtung bezeugen? Und
wie unklug auch. Die Piusbrueder haben in Viernheim eine Kapelle und in Neustadt an der Weinstrasse (NW).
An Fronleichnam wurde die Messe + Prozession in NW sehr gut besucht. Die offiz. Kirche koennte doch so
leicht „den Wind aus den Segeln der FSSPX“ nehmen, wuerde sie grosszuegig die Messe im a.o.Ritus zulassen.
Warum auch nicht? Man ist doch auch tolerant gegenueber „modernen“ Messformen. Warum nicht tolerant gegenueber
dem, was uns doch selbst bis vor 40 Jahren heilig war? Hallo Ihr Bischoefe (Ihr lest doch auch heimlich
diese Seite): HABT KEINE ANGST vor der Messe im a.o.Ritus. Sind Euere Kirche SO VOLL, dass Ihr meint,
das nicht noetig zu haben? Oder seid Ihr nur zu faul und zu bequem oder gar schon abgefallen zum Protestantismusoekumenismus
??? Habt Ihr Angst vor „unangenehmer Presse“ in den Lokalzeitungen???
@Schüttel Wenn sich die Nostalgiker aber einen Pater der Lefebvre-Sekte holen, begeben sie sich ausserhalb
der Kirche. Sie würden sich dann, wie Paulus so schön schreibt, mit jeder heiligen Kommunion das Gericht
essen und trinken. Wenn man dann noch das Dogma von Florenz hernimmt, ist es für die „altgläubigen“
Nostalgiker doch wesentlich besser, wenn sie der Kirche gehorsam verbunden bleiben und in aller Demut
um eine offizielle tridentinische Messe ansuchen.
vierzig Jahre konziliare Verblödung vierzig Jahre konziliare Verblödung haben selbst bei Gutgläubigen
ein Bewusstsein hervorgerufen, das nicht mehr in der Lage sich vorzustellen, dass vielen Gläubigen der
NOM unerträglich ist