Unverarbeitete religiöse Kindheitserlebnisse, Pharisäismus, Selbstmitleid und Besessenheit mit schlüpfrigen Themen sind die Zutaten, aus denen heute literarische Karriere gebraut werden.
Freitag, 20. Juni 2008 11:16
JMX: Denial is not a river
Lieber die Augen vor dem schmutzigen Nest verschließen und dem Opfer die Schuld geben.
Freitag, 20. Juni 2008 09:27
Pünktchen: Alois
Dieser Mann ist offenbar traumatisiert in seiner Kindheit
Vielleicht hat er auch nur eine immer noch renditeträchtige Form des Schriftstellerns entdeckt! Die Ösi-Literaten halten sich einfach an die Devise: „Nestbeschmutzung geht immer!“
Vielleicht hat er auch nur eine immer noch renditeträchtige Form des Schriftstellerns entdeckt! Die Ösi-Literaten halten sich einfach an die Devise: „Nestbeschmutzung geht immer!“
Freitag, 20. Juni 2008 09:22
Alois Bischof: Blasphemie und Frömmigkeit
gehen nicht zusammen, oder nur in einem kranken Hirn.
Nur die Sünde und Frömmigkeit können zusammen gehen, und durch die Frömmigkeit wird die Sünde dann letztendlich wieder getilgt (in der Beichte vergeben).
Dieser Mann ist offenbar traumatisiert in seiner Kindheit, wirft es der hl. Mutterkirche vor, und schreibt Bücher, wo er doch lieber zur Psychiatrie gehen sollte.
Nur die Sünde und Frömmigkeit können zusammen gehen, und durch die Frömmigkeit wird die Sünde dann letztendlich wieder getilgt (in der Beichte vergeben).
Dieser Mann ist offenbar traumatisiert in seiner Kindheit, wirft es der hl. Mutterkirche vor, und schreibt Bücher, wo er doch lieber zur Psychiatrie gehen sollte.
Freitag, 20. Juni 2008 09:20
Pünktchen: Heute in einem katholischen Nachrichten-Portal
Freitag, 20. Juni 2008 01:00
clarissa colonia: Werter ottaviani,
zunächst möchte ich Ihnen für Ihre ehrliche und sicher ehrlich gemeinte Zuschrift danken; Sie gehören
damit sicher nicht zu den Urteilern, die jeglicher Sachkenntnis ermangeln.
Aber, wäre es nicht auch für Sie wünschenswert, Ihre nicht uninteressante Meinung in eine dem Inhalt angemessene sprachliche Form zu kleiden?
Aber, wäre es nicht auch für Sie wünschenswert, Ihre nicht uninteressante Meinung in eine dem Inhalt angemessene sprachliche Form zu kleiden?
Donnerstag, 19. Juni 2008 19:11
Fragender: tja…
Unverarbeitete religiöse Kindheitserlebnisse, Pharisäismus, Selbstmitleid und Besessenheit mit schlüpfrigen
Themen sind die Zutaten, aus denen heute literarische Karriere gebraut werden.
Manche machen sogar mit haargenau diesen Themen eine kreuz.net-Homepage…
Manche machen sogar mit haargenau diesen Themen eine kreuz.net-Homepage…
Donnerstag, 19. Juni 2008 15:54
JMX: Lieber Heinrich,
genau das findet hier aber nicht statt, da besinnt man sich lieber auf das gute alte ad hominem.
Donnerstag, 19. Juni 2008 15:41
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Timpressum,
bei Tendenzschriftsteller beurteilt man halt – und dies zurecht – vor allem die Tendenz. Wer ein Trojanisches Pferd präsentiert muss es sich gefallen lassen, dass dieses von dem klügeren Teil der Zeitgenossen nicht nach der äusseren Form – so kunstvoll diese auch immer sein mag –, sondern nach dem Inhalt beurteilt wird.
Donnerstag, 19. Juni 2008 13:22
timpressum: Guiseppe
Na klar kann man Herrn Winkler kritisieren! Aber ich wette um eine Flasche Messwein, daß die nicht ein
einziges Buch des Autors gelesen haben! Sonst wäre hier eine literarische Kritik zu lesen! Und ich könnte
mir überlegen, ob ich sowas lese oder nicht!
Aber wenn die katholische Kirche kritisiert wird, ist ein Buch gleich „infantil“ – da muss man es ja auch nicht lesen!
Ein kleiner Trost:
„Bücher sind wie Maronen – je mehr man sie brennt, desto besser gehen sie“ (Voltaire)
Aber wenn die katholische Kirche kritisiert wird, ist ein Buch gleich „infantil“ – da muss man es ja auch nicht lesen!
Ein kleiner Trost:
„Bücher sind wie Maronen – je mehr man sie brennt, desto besser gehen sie“ (Voltaire)
Donnerstag, 19. Juni 2008 13:05
Pünktchen: Wer in Österreich literarisch reüssieren will,
der muß Nestbeschmutzung abliefern. Anders geht es nicht. Die größten Namen sind zugleich die größten Schmutzfinken: Jellinek und Th. Bernhard!
Donnerstag, 19. Juni 2008 12:20
Guiseppe: @ JMX, timpressum
Sie stören Sich schon alleine daran, das Josef Winkler kritisiert wird. Darf man ihn nicht kritisieren? Darf man nicht anderer Meinung sein als er und dies auch klar bekunden?
Donnerstag, 19. Juni 2008 11:30
ottaviani: wenn das jetzt
hier auch vielleicht das bild das von mir haben zerstört
ich habe verschiedene bücher von herrn winkler vor ca 15 jahren gelesen und kann sagen der mann sieht die sache wirklich so ich schätze seine Ehrlichkeit
ich habe verschiedene bücher von herrn winkler vor ca 15 jahren gelesen und kann sagen der mann sieht die sache wirklich so ich schätze seine Ehrlichkeit
Donnerstag, 19. Juni 2008 11:22
timpressum: Wann???
Ich frage mich, wann kreuz.net die erste Bücherverbrennung organisiert…!
Donnerstag, 19. Juni 2008 10:59
JMX: Das hat man gar nicht nötig.
Das schafft der Katholizismus schon ganz allein.
Donnerstag, 19. Juni 2008 10:56
Romulus: Was habt Ihr erwartet?
Bei dieser Preisverleihung ging es im Grunde genommen nur darum dem Katholizismus eine auszuwischen. Ca c’est.
Donnerstag, 19. Juni 2008 10:47
JMX: Kann man noch tiefer sinken?
Ein Mann verarbeitet seine religiös-motivierten Kindheitstraumata in Romanen, und Ihr habt nicht besseres
zu tun als ihn zu verhöhnen.
Das ist die Nächstenliebe der Christen.
Das ist die Nächstenliebe der Christen.
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