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Der Papst will ins Heilige Land + Bitte beachten: Disclaimer! + Dämonen von gestern + Drei Monate Knast + Alle kritisieren die Liturgiereform
Der Papst will ins Heilige LandVatikan. Papst Benedikt XVI. möchte gerne ins Heilige Land reisen. Das sagte er gestern Donnerstag bei einer Audienz für Vertreter der katholischen Hilfswerke im Nahen Osten. Er bete inständig darum, die christlichen Pfarreien in Palästina persönlich besuchen zu können. Zugleich hofft Benedikt XVI. auf Frieden und soziale Stabilität im Heiligen Land.
Bitte beachten: Disclaimer!
Deutschland. Am 1. Juni 2008 wurde in der St.-Georgs-Kirche in Bichl in der Nähe von Benediktbeuren ein lateinisches Choralamt gefeiert. Der Salesianer, Pater Norbert Wolff, wies auf seiner Webseite ausdrücklich darauf hin, daß es sich dabei nicht um eine Alte Messe handelte: „Das bedeutet unter anderem, daß die Zelebrationsrichtung »versus populum« ist, daß der Friedensgruß ausgetauscht wird, daß die Handkommunion möglich ist, daß gegebenenfalls auch weibliche Ministrantinnen, Lektorinnnen und / oder Kommunionhelferinnen zum Einsatz kommen.“
Dämonen von gestern
Deutschland. Die deutsche Tageszeitung ‘Die Welt’ hat sich in einem Kommentar mit dem Titel „Die Entscheidung für Josef Winkler ist falsch“ gegen die Verleihung des Georg-Büchner-Preises an den antikatholischen Kärntner Lokal-Schriftsteller Josef Winkler gewandt: „Der 55jährige steht für eine rückwärtsgewandte Form von Literatur, die längst überholt ist. Nur den Katholizismus zu verdammen, reicht nicht aus“ – so ‘Die Welt’: „Während dem Reinen bekanntlich alles rein ist, erfüllt den Wütenden alles mit Wut. Und Winkler ist ein Wütender. Unter Auferbietung oftmals abgegriffener expressionistischer Pathosformeln wird er nicht müde, das Zerstörerische von Religion anzuprangern, wo immer er es trifft.“ Die Zeit sei „über die Dämonisierungen des Josef Winkler hinweggegangen“.
Drei Monate Knast
Deutschland. Das Kasseler Landgericht hat ein Elternpaar (47, 42) wegen Heimunterricht zu drei Monaten unbedingter Haft verurteilt. Die beiden weigern sich aus religiösen Gründen, ihre sieben Kinder in die staatliche Schule zu schicken. Beide Elternteile besitzen einen Hochschulabschluß. Der Staatsanwalt verglich die Eltern mit einem Lastwagenfahrer, der vor Gericht beteuere, auch in Zukunft wieder mit Alkohol hinter dem Steuer zu sitzen.
Alle kritisieren die Liturgiereform
„Die Liturgiereform sei für die Frauen nicht unbedingt hilfreich gewesen. »Unter den offiziellen Heiligen sind viele Frauen aussortiert worden, vor allem die, deren Geschichte stark nach Legende roch«, sagte die Theologin Teresa Berger aus Yale. Mit dem Niedergang der Volksfrömmigkeit und der häuslichen Frömmigkeit konzentriere sich das liturgische Leben nur noch auf die Sonntagsmesse […]. Die männliche Dominanz werde bei Konzelebrationen besonders deutlich, »wenn da eine visuelle Männermauer um den Altar steht, und diese Männer noch dazu Frauenkleider anhaben.«“
Aus einem Bericht auf der Webseite der Erzdiözese Salzburg vom 18. Juni über die sogenannte Katharinafeier an der theologischen Fakultät Salzburg
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Mittwoch, 25. Juni 2008 15:52
Hugo: der Papst soll nach den rechten sehen
Ein guter Tipp für den heiligen Vater, die österr. Amtskirchenführung zu untersuchen. Wieso konnte
es geschehen, daß ein wichtiges Dekret, das die schlechte Arbeit Dr. Küngs ( Bischof von St. Pölten
)zeigt, am Kirchengericht vorbei geschwindelt wurde? Wurde der Papst da überhaupt informiert? Wer hat
informiert? Was wurde ihm überhaupt gesagt?
Dr. Küng will 2 unschuldige Priester aus reiner Rachsucht vernichten, und da schaut der Papst einfach zu? Das kann doch wohl mit den christlichen Glaubensgrundsätzen
wie Nächstenliebe, Verzeihung usw nichts zu tun haben
Dr. Küng will 2 unschuldige Priester aus reiner Rachsucht vernichten, und da schaut der Papst einfach zu? Das kann doch wohl mit den christlichen Glaubensgrundsätzen
wie Nächstenliebe, Verzeihung usw nichts zu tun haben
Freitag, 20. Juni 2008 17:28
iustus: Freiheit
Es geht hierbei nicht um die Freiheit der Eltern, die mit ihren Kindern zu tun und zu lassen wünschen,
was sie selber wollen, sondern um die Freiheit der Kinder.
Die wird ohnehin eingeschränkt – ob vom Staat oder von den Eltern. Hier geht es um die Freiheit Eltern, konkret die Frage, wie weit ihr Erziehungsrecht reicht. Warum sollen diese nicht unterrichten und der Staat sich auf ordentliche Prüfungen zurückziehen, die sicherstellen, dass die Eltern es gut machen?
Die wird ohnehin eingeschränkt – ob vom Staat oder von den Eltern. Hier geht es um die Freiheit Eltern, konkret die Frage, wie weit ihr Erziehungsrecht reicht. Warum sollen diese nicht unterrichten und der Staat sich auf ordentliche Prüfungen zurückziehen, die sicherstellen, dass die Eltern es gut machen?
Freitag, 20. Juni 2008 15:24
Sozialkatholisch: H.BRabbel
Achja, und warum erzählt das keiner in der Amtskirche?
Du verteufelst hier die Piusbruderschaft als Sektierer, sprichst dich zurecht gegen Homoperversion aus trabst aber sonst im Weltreligioneneinheitsbrei mit herum.
Dann sei doch konsequent und sag das man überall die Wahrheit findet.
Du verteufelst hier die Piusbruderschaft als Sektierer, sprichst dich zurecht gegen Homoperversion aus trabst aber sonst im Weltreligioneneinheitsbrei mit herum.
Dann sei doch konsequent und sag das man überall die Wahrheit findet.
Freitag, 20. Juni 2008 15:23
maliems: ich finde es sehr bedenkenswert,
was frau berger sagt.
Freitag, 20. Juni 2008 14:47
HBR: @Sozial-Sektierer
Wahrheit hat nur die eine heilige und apostolische katholische Kirche. Das Heil findet man nur in der Kirche. Die Lefebvre-Sekte gehört ja gerade nicht zu dieser Kirche.
Freitag, 20. Juni 2008 14:45
Bruder Theophil: @ Säku…
Wenn hier Aussagen kommen, in denen die Evolutionstheorie abgelehnt wird, weiß ich, warum ich für staatlich
kontrolliertes System bin!
Sie haben wohl nichts dagegen, dass wir die Schulbücher durch den Hinweis ergänzen, dass Sie, Säku… von den Bonobos abstammen.
Sie haben wohl nichts dagegen, dass wir die Schulbücher durch den Hinweis ergänzen, dass Sie, Säku… von den Bonobos abstammen.
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