In seinem Heimatland wird er „kleiner Ratzinger“ genannt. Außerdem soll er sich nicht den „Kriterien gefügt“ und „lästig“ gewesen sein.
Donnerstag, 26. Juni 2008 16:48
Hugo: thrauma wie auch immer
kann man da wohl nur sagen, sonst müßte man wohl derbe Worte zurück geben. Leider ist in St. Pölten ein Sumpf, ja eine Schlangengrube in der Diözese eingezogen. und Dr. Küng brütet und hütet das Nest. So viel Unwarhheiten als Küng über 2 unschuldige priester verbreitet hat, ist in der Kirche bis dato nicht bekannt geworden. Wie das Buch „ die ersten Diener Gottes „ aufzeigt, war ja bloß von 800 bis 1400 das Päpste Morden an der Tagesordnung. Macht Küng Rufmord bei Priestern ? Wird er das jemals vor seinem Richter verantworten können?
Samstag, 21. Juni 2008 14:24
Bernd-Jupp: Sind alle gleich
Also den Eindruck zu vermitteln, dass Kard. Rouco aus Madrid nicht so stockkonservativ sei, wie der nach Rom gehende Kard. Canizares das ist ganz schlechter Journalismus und zeigt nur auf, dass der Verfasser des Artikels von der spanischen Kirche null Ahnung hat. Freuen darf man sich aber – sollte es stimmen – für die Diözese Toledo. Denn mit EB Blázquez wird wieder ein offenerer und liberalerer Geist in diese Diözese einziehen. Glückwunsch!!
Freitag, 20. Juni 2008 23:58
SignumSalutis: Nunja,
wenn es in Spanien nicht mehr die drei Antonios gibt, dann wohl laut Hugo die „zwei Küngs“ – wie?
Ganz neue Konstellationen am Horizont.
Ansonsten: H. Alois Pseudoepiskopos: Die ganze Welt hat sich vom Glauben gelöst … ja, das wissen wir doch. Merken Sie garnicht, in welchen sektiererischen Sumpf Sie geraten? „Alle sind doof und böse, nur ich nicht (und der liebe Gott).“ Das haben auch schon die Wiedertäufer, Markioniten, Donatisten, Spiritualen usw. angenommen. Sie gehören wohl zum „hl. Rest“, wie? Besinnen Sie sich doch mal auf die alten kirchlichen Tugenden des Maßes und der Unterscheidung der Geister!
Ganz neue Konstellationen am Horizont.
Ansonsten: H. Alois Pseudoepiskopos: Die ganze Welt hat sich vom Glauben gelöst … ja, das wissen wir doch. Merken Sie garnicht, in welchen sektiererischen Sumpf Sie geraten? „Alle sind doof und böse, nur ich nicht (und der liebe Gott).“ Das haben auch schon die Wiedertäufer, Markioniten, Donatisten, Spiritualen usw. angenommen. Sie gehören wohl zum „hl. Rest“, wie? Besinnen Sie sich doch mal auf die alten kirchlichen Tugenden des Maßes und der Unterscheidung der Geister!
Freitag, 20. Juni 2008 17:14
thaumaturgos: @hugo
hugo, du hast ja an dachschaden …
Freitag, 20. Juni 2008 15:04
Hugo: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 20. Juni 2008 12:47
Regina 1961: @Desparatus
Ist doch nichts Neues, dieser spekulative Ton. Oder?
Regina1961
Regina1961
Freitag, 20. Juni 2008 11:19
Desperatus: Könnte
„Spanische Kirchenkreise gehen davon aus, daß der Erzbischof von Bilbao, Mons. Ricardo Blázquez Pérez
(66), neuer Erzbischof von Toledo werden könnte.“
Geht es noch schwammiger?
Geht es noch schwammiger?
Freitag, 20. Juni 2008 10:19
clarissa colonia: Werter Alois,
Den Kardinal kenne ich nicht, aber ich habe bereits eine definitive Meinung über ihn. (Das ist doch sinngemäß
die Aussage Ihres Beitrags, oder nicht?)
Anders gesagt: Wieder mal ziemlich viel Meinung für so wenig Ahnung!
Anders gesagt: Wieder mal ziemlich viel Meinung für so wenig Ahnung!
Freitag, 20. Juni 2008 09:54
iustus: Gute Wahl.
Ach – ich hatte immer noch auf Marini I gehofft.
Und ich Marini I befürchtet.
Und ich Marini I befürchtet.
Freitag, 20. Juni 2008 09:54
Ministrant: @ Bischof…
Ja beten sie für IHRE Kirche und wir beten für die UNSRIGE!
Freitag, 20. Juni 2008 09:49
clarissa colonia: Werter Alois,
Ihre Kassandrarufe aus Idaho in allen Ehren; aber, Sie sollten doch besser bei den sybillinischen Büchern bleiben.
Freitag, 20. Juni 2008 09:26
Dani California: @ Freinsberg
Ach – ich hatte immer noch auf Marini I gehofft.
Um Himmels Willen, bitte nicht Marini. Piero Marini nehme ich an?
Ich denke, Antonio Kardinal Cañizares Llovera ist eine gute Wahl. Ein sehr sympathisch wirkender Mann, der sich nicht verbiegen lässt und sich nicht dem Zeitgeist beugt. Gott schütze ihn.
Um Himmels Willen, bitte nicht Marini. Piero Marini nehme ich an?
Ich denke, Antonio Kardinal Cañizares Llovera ist eine gute Wahl. Ein sehr sympathisch wirkender Mann, der sich nicht verbiegen lässt und sich nicht dem Zeitgeist beugt. Gott schütze ihn.
Freitag, 20. Juni 2008 09:16
Alois Bischof: Den Erzbischof von Toledo, kenne ich nicht aber
Kardinal Cañizares gilt als der konservativste unter den spanischen Kardinälen. Es wird ihm auch eine
besondere Übereinstimmung mit der Theologie des Papstes nachgesagt.
Wenn schon Benedikt XVI., der sich nie öffentlich verändert hat, der dem Neo-Modernismus der Nouvelle Théologie nahesteht, der eine ‘neue Ekklesiologie’ eingeführt hat zusammen mit Johannes-Paul II. schon als „konservativst“ gilt, dann ist das nur Beweis für die Abtrünnigkeit der ganzen Welt und vor allem Spaniens dieses einst heißgeliebten katholischen Staates.
„Der Zweite Korrektor, Hw. Michael Schmaus, warf Ratzinger [1955] modernistische Tendenzen vor…“
Der nächste Liturgiepräfekt?Die beiden kennen sich seit vielen Jahren und teilen die gleichen Vorstellungen über die Kirche und die Gesellschaft. Sie sorgen sich beide um das Schwinden der kulturellen Bedeutung der Kirche.
Also ist die Kirche nur Ausdruck einer „Kultur“ (immer wieder humanistisch-antropozentrisch)? Wie steht es um das übernatürlichen Heile der Völker? Ist das nicht wichtiger als eine ‘Kultur’. Ich hoffe wir werden noch keine Eine-Welt-Religion im Vatikan der kommenden Jahre sehen, aber sicher bin ich mir da nicht.
Und auch in Toledo gibt es mittlerweile das Sakrileg der Handkommunion, sowie auch die Neue Messe mit allen Entgleisungen.
Beten wir doch für unsere Kirche!
Wenn schon Benedikt XVI., der sich nie öffentlich verändert hat, der dem Neo-Modernismus der Nouvelle Théologie nahesteht, der eine ‘neue Ekklesiologie’ eingeführt hat zusammen mit Johannes-Paul II. schon als „konservativst“ gilt, dann ist das nur Beweis für die Abtrünnigkeit der ganzen Welt und vor allem Spaniens dieses einst heißgeliebten katholischen Staates.
„Der Zweite Korrektor, Hw. Michael Schmaus, warf Ratzinger [1955] modernistische Tendenzen vor…“
Der nächste Liturgiepräfekt?Die beiden kennen sich seit vielen Jahren und teilen die gleichen Vorstellungen über die Kirche und die Gesellschaft. Sie sorgen sich beide um das Schwinden der kulturellen Bedeutung der Kirche.
Also ist die Kirche nur Ausdruck einer „Kultur“ (immer wieder humanistisch-antropozentrisch)? Wie steht es um das übernatürlichen Heile der Völker? Ist das nicht wichtiger als eine ‘Kultur’. Ich hoffe wir werden noch keine Eine-Welt-Religion im Vatikan der kommenden Jahre sehen, aber sicher bin ich mir da nicht.
Und auch in Toledo gibt es mittlerweile das Sakrileg der Handkommunion, sowie auch die Neue Messe mit allen Entgleisungen.
Beten wir doch für unsere Kirche!
Freitag, 20. Juni 2008 09:09
Freinsberg: Schade!
Ach – ich hatte immer noch auf Marini I gehofft.
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