Kirchenfeindliche Homo-Ideologen fressen viel Kreide, wenn sie von Toleranz und offener Gesellschaft säuseln. Doch werden sie mit dem moralischen Anspruch der Kirche konfrontiert, zeigen sie ihre fletschenden Zähne.
Die Kölner ‘Queer AG’ äffte 2007 das Letzte Abendmahl mit Sodomisten nach.
(kreuz.net) Ein widernatürlicher und sittengefährdender Homo-Marsch in Stuttgart, der sich ‘CSD’ nennt,
wird Ende Juli unter dem Motto „Ich glaube…“ durchgeführt.
Das berichtete die Webseite der Organisatoren
des Anlasses: „Diskussionen sind damit garantiert.“
Als Glaube bezeichne man eine Grundhaltung des Vertrauens
gegenüber Werten oder Zielen, erklärten die Homo-Theologen:
Glaube sei – angeblich – „mehr als Gott
und Kirche“. Der Begriff solle nicht ausschließlich mit Religion oder Kirche in Verbindung gebracht werden.
Für viele Homo-Perverse sei der Glaube dennoch ein sperriger, wenn nicht gar mit Ängsten behafteter
Begriff.
Der Text geht den berechtigten Ursachen dieser Ängste nicht auf den Grund.
Statt dessen soll
der sogenannte Glaube auf dem Stuttgarter Homo-Aufmarsch „individuell und positiv“ betrachtet werden als
Glaube an eine, angeblich, offene und tolerante Gesellschaft.
„Selbstverständlich läßt sich bei einem
solchen Motto und Leitmotiv das Thema Homosexualität und Kirche nicht komplett ausblenden“ – wird weiter
erklärt.
Die Homo-Unzucht sei in vielen Religionen immer noch ein „breites Diskussions- wenn nicht gar
Tabugebiet“.
Die christliche und auch die jüdische Glaubenslehre erweist homosexuelles Verhalten als
Sünde, die zu Gott nach Rache schreit.
„Religiös geprägte Homosexuelle“ fühlten sich häufig in einen
Gewissenskonflikt gedrängt, weil viele religiöse Gruppierungen Homosexualität strikt ablehnten – wird
weiter unterstellt.
Für weniger oder nicht religiös geprägte als auch „gemäßigt“ oder liberal religiös geprägte Homos
sei das ein „Hauptgrund“, bestimmten religiösen Gruppen oder Kirchen fernzubleiben, atheistisch zu leben
oder sich nur in bestimmten „liberalen Kirchen“ zu engagieren.
Oft würden angeblich „konservative Kritiker“
mit der Familie, die Homos nicht gründen könnten, argumentieren, da die „herkömmliche“ Familie als
ein wesentlicher Lebensinhalt angesehen werde.
Als Alternative erfindet der Text ein Konstrukt, das er
„Regenbogenfamilien“ nennt.
Dieses Konstrukt würde „bewußt verdrängt, schlichtweg vergessen oder nicht
als eigentliche Familien betrachtet“.
Der Stuttgarter Homo-Marsch werde ein Zeichen setzen, um das zu
ändern.
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482 Lesermeinungen
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Mal wider typisch! the_аtheist: Von der Redaktion entfernt Nanu, das sieht mal wieder so aus, als ob
die Redaktion sich alles so zurechtdreht, daß es ihnen passt. Mal wieder typisch. Kaum spricht man an,
wer mit dem Hintern-Zeug aungefanngen hat, schon wird einem der Beitrag gelöscht…
was ist das den jetzt? was willst du von mir???war der quatsch jetzt an mich gerichtet??? komische typen
hängen hier ab…^^ ach überigends: ich bin nicht schwul… es gibt ja auch menschen, die dinge die
sie nicht von sich selbst aus kennen oder auf anhieb verstehen nicht sofort der hölle zuschreiben…und
das schwul sein an sich ist mit sicherheit keine sünde, dass würde doch überhaupt net zu unserem gottesbild
passen…
äääh ??? …jetzt mal ganz ehrlich…meint ihr nicht auch, dass es weder homos noch fundis hilft, wenn
wir hier über eure ärsche diskutieren?? also ich kann nur sagen, dass ich die päpstliche meinung zum
thema homosexualität nicht ablehne, allerdings meinen endgültigen standpunkt zum thema noch nicht gefunden
habe… …ich find aber auf jeden fall, dass hier bei kreuznet stets die extrembeispiele hervorgehoben
werden, die homos, die wirklich aufsehen erregen wollen und sich wichtig fühlen…um dadurch ekel unter
den ohnehin prüden oder homophoben lesern auszulösen…wieviele homos es gibt die sich dessen schämen
und/oder es zwar ausleben aber still für sich, was bei weitem die mehrheit is, darauf wird meistens so
wie ich das mitbekommen habe, ja net eingegangen… …aba muss ja auch net…manchen leuten reicht es
ein feindbild zu haben und sich in selbstgerechtigkeit zu suhlen…ob jemand leidet, danach wird nicht
gefragt und offensichtlich auch nicht, wie man den menschen die lehre der kirche in dem punkt nahe bringen
kann…sicher nicht mit hetzpropaganda!!!!! bei manchen hier hab ich jedenfalls das gefühl, dass sie
den sünder, nicht nur die sünde hassen…
Männerärsche Mal fürs Protokoll: hat er nicht! Und was ist mit Deinem eigenen? Hältst du den nicht
sauber? Trainierst Du den nicht? Bewunderst Du den nicht im Spiegel?
sodom überall Es gibt nichts Abstoßenderes als Männerärsche Tja, einige V2-Seminaristen und altrituelle
Gruppierungen sehen das wohl anders. Arme Kirche.
@Hank In ihrem Postin liegt entweder eine Ambiguität vor (es dürfte sich um die Klassifiaktion „lapse“
oder „inkohärent“ handeln): Einen stinkenden Hintern, den könne sie nicht sehen. sie könne den Hintern
sehen, oder aber den Gestank des Hinterns riechen. Beides in einem Satz ohne Relativsubordination geht
aber nicht. Deutsch mangelhaft!
Homo Umtrieb Fährt eingentlich Samstag jemand zum Homo-Umtrieb… äh CSD nach Babyl… äh Berlin? Die
einen zum Feiern, die andern um sabbernd am Rand zu stehen und sich zu ärgern, dass sie sich nicht trauen
mitzumachen.
#485 Steini1974 22:44:32 | Dienstag, 24. Juni 2008
kreuznet – eine Plattform für Büttenrede Leute regt Euch nicht über die kreuz.net-ler auf. Ich habe
das auch getan. Mittlerweile kann ich nur noch über sie lachen. Dank kreuznet verstehe ich auch die Bibel
noch ein wenig besser, zumindest weiß ich nun noch mehr über die Pharisäer… Nur die Pharisäer hier
gehen mit den vedrmeintlichen Gesetzesbrecher so um, dass sie selbst ihre doch so wichtigen Gesetze brechen.
Ihr kreuznet-ler, auch eure Armut im Geiste wird der Herr wandeln. Aber bitte nicht sofort, denn ich möchte
noch ein wenig lachen dürfen
widernatürlicher und sittengefährdender Homo-Marsch hach diese kotz.net Wortkonstruktionen sind doch
herrlich. Eigentlich gibt es ja nicht zu berichten, aber es reichen die üblichen Stichworte, die man
den Betschwestern hinwerfen muss, und schon sabbern sie wieder.
@Joberens So ein Unsinn. es gibt keinen Stellvertreter Gottes auf Erden und einen derartigen Anspruch
von Jesus herzuleiten ist schon ziemlich übertrieben und barbarisch oder beruht eben auf Unkenntnis des
Evangeliums. Es ist interessant mitzuerleben, wie in dieser Endzeit, die ganze luciferische Pest keck
und frech ihr dummes Haupt erhebt, der dämlich, unterbelichteten Welt nach dem Maul schwätzt und sich
dabei in übergrosser Bescheidenheit selbst der profunden Kenntnis des Evangeliums rühmt. Loberens,
Ihr kleiner Dämon ist zu blöd.
#480 sportgayfan 14:18:26 | Dienstag, 24. Juni 2008
Aber wenn die Unfehlbarkeit nicht mehr in der Stellenbeschreibung des Papstes stehen würde würde das
bisschen an Macht die er noch hat auch verschwinden.
@Leblhuber Nun, das privilegium Paulinum findet sich noch heute im kath. Kirchenrecht bezüglich einer
religionsverschiedenen Ehe. Schauen Sie mal in Ihren CIC. Überdies ist eine Trennung von Tisch und Bett
auch heute noch vorgesehen, nur eine Wiederheirat nicht, da das bestehende Eheband diese nach kath. Recht
verhindert. Bei den Kirchenvätern wird über die Frage einer Wiederheirat nach Scheidung aufgrund von
Ehebruch diskutiert. Manche sehen darin kein Problem, andere empfehlen, es nicht zu tun. Faktisch durchgesetzt
hat sich im Westen die zweite Sicht. Was aber neutestamentlich nicht zu begründen ist, sind Scheidung
und Wiederheirat insgesamt, abgesehen einmal von der Frage des Ehebruchs. Mir sind übrigens bibelhermeneutische
Fragen sehr gut vertraut, aber bei Herrn Berens habe ich den Eindruck, er wählt sich das aus, was ihm
passt, und alles andere wird ausgeblendet. Seine Kriterien sind sehr unklar. Ihn interessieren nur Jesus
und Evangelium, alles spätere ist Menschenwerk. Ein sehr enger Kanonbegriff, der aber auch die Frage
stellen lässt, warum die Evangelien kein Menschenwerk sind, die Apostelgeschichte zB. aber schon. Sein
Denken scheint mir ein großes unsystematisches Durcheinander zu sein. Welche Kriterien würden Sie denn
für das rechte Verstehen der Hl. Schrift vorschlagen?
Re. Beitrag @ Bruder…Frauen sehen besser als sie denken… Gleiches trifft wohl auch auf (fürchterlich
fromme)Männer zu – wenn sie noch nicht einmal in der Lage sind einen Namen richtig zu schreiben…
@Brandenburgis: Die Kirche ist Autorin der Bibel (auch AT!) und ihr einziger Interpret. Deine Sprüche
sind nur selten amüsant, meistens saudumm, überwiegend primitiv provokant und inhaltlich leider etwas
dürftig. Eine gute Kinderstube hast du wohl nicht genossen. Jetzt ist es zu spät!
@Bernd Stromberg: Was machen Sie eigentlich mit den Stellen im Evangelium, die ziemlich „hart“ klingen,
wie zB. die Perikopen vom Endgericht, oder aber das Verbot Jesu der Ehescheidung? Wie integrieren Sie
diese in Ihr spezifisches Jesubild? Gibt es da Brüche für Sie? Was haben Sie eigentlich für Schwierigkeiten,
wenn Sie Mt. 5,31-32 und Mt. 19,9 lesen? Oder das Privilegium Paulinum in 1 Kor. 7.15? Immerhin wird da
Hurerei und Andersgläubigkeit als Scheidungsgrund zugelassen. Wer die Bibel wortwörtlich liest, hat
immer wieder Erklärungsbedarf. Die Widesprüche sorgen dafür!
JoBerens Hm, dann können Sie den christlichen Glauben aber gleich drangeben. Denn dann ist das Christentum
gleichsam eine Philosophie, die vom bloßen Menschen Jesus gegründet worden ist. Eine Auferstehung Jesu
ist dann ein frommes Märchen, das mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun hat. Christentum wird dann zur
Ethik. Nicht mehr und nicht weniger. Hoffnung über den Tod hinaus ist dann recht vage. Was machen Sie
eigentlich mit den Stellen im Evangelium, die ziemlich „hart“ klingen, wie zB. die Perikopen vom Endgericht,
oder aber das Verbot Jesu der Ehescheidung? Wie integrieren Sie diese in Ihr spezifisches Jesubild? Gibt
es da Brüche für Sie? Was können wir auf Ihrer Basis über Gott aussagen? Denn wer sagt Ihnen, dass
die Aussagen Jesu, die Evangelien nicht auch Menschenwerk sind? Wo ziehen Sie die Grenze?
Bernd Stromberg Nur ein paar Sätze dazu. Für mich ist Jesus und das Evangelium wichtig und alles was
danach gekommen ist und dazu gehören auch die Dogmen oder Dogmas fehlbare Menschenansicht und Menschenmeinung.
Ein Beispiel, wie willst Du denkenden Katholiken heute noch glaubhaft erklären, daß Gott aus drei Personen
besteht? Vielleicht kommt einmal die Zeit, in der unser christlicher Glaube, weil er eben zu viel auf
vielleicht fragliche Dogmen gesetzt hat und noch weiter setzt, ganz erhebliche Glaubwürdigkeitsprobleme
bekommt. Fakt ist doch und da beißt auch keine Maus einen Faden ab, daß alle Dogmen eben fehlbares Menschenwerk
sind und bleiben. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@JoBerens Welches Kriterium gibt es, um zu erkennen, dass Dogmen Menschenwerk sind oder nicht? Wie steht
es mit dem Trinitätsdogma? Dessen Formulierung beruht auf Aussagen des NT. Wie steht es mit der Gottessohnschaft
Christi? Menschenwerk oder mehr? Gibt es für Sie unbedingte Wahrheit? Oder ist im letzten nicht alles
relativ? Fragen über Fragen… Ist Jesus Christus die Wahrheit an sich für alle Menschen aller Zeiten?
Oder ein Religionsstifter neben anderen auch? Welchen Stellenwert hat das NT für Sie? Nehmen Sie es in
seiner Gesamtheit wahr, oder suchen Sie sich Stellen heraus, die in Ihre Weltsicht als „einfach denkender
Katholik“ zu passen scheinen? Kleiner Hinweis noch: Ein denkender Katholik sollte nicht von Dogmas sprechen,
sondern besser von Dogmen oder Dogmata. Herr Berens, ich mag anderen Leuten wirklich nicht solche formalen
Fehler vorhalten. Aber wenn jemand sich wie Sie ständig als „einfach denkender“ Katholik präsentieren
will, wird man dazu geradezu herausgefordert. Denn das zeigt, dass Ihre Reflexionsprozesse schon im formalen
Bereich defizitär sind. Wie mag es dann inhaltlich aussehen?
@ JoBerens Du behauptest wieder allerhand Dinge, die nicht zu belegen sind. Der Papst ist nicht unfehlbar
in keimen Fall. Vielleicht kannst Du Dich da mal unvoreingenommen schlau machen, wie es zu diesem Dogma
gekommen ist. Da musst du schon näher worauf du hinaus willst! Aber auch das beweist mir wieder, daß
auch Dogmas nur fehlbare Menschenmeinung und Menschenwerk sind und keinen Anspruch auf unbedingte Wahrheit
haben können. ich finde genau das Gegenteil ist der Fall, viele neuere Dogmen mussten verkündet werden
um gewisse verkehrte Strömungen zu unterbinden und bis auf die Unfehlbarkeit sagen die meisten anderen
apostolischen Kirchen das die Dogmen richtig sind aber das das für sie nicht dogmatisiert werden musste,
sie würden da schon von alleine dran glauben. Wie stehst du den zur Sukzession und der Apostolizität
der Kirche. Wie Gott dazu steht, weiß nur er selbst und das sollte man auch so zur Kenntnis nehmen. Behandelt
man Gott da nicht selten wir einen alten Mann, der nicht mehr so alles mitbekommt Achja, er hat seine
Kirche also nicht mit dem hl. Geist beigestanden?
Sozialkatholisch Du behauptest wieder allerhand Dinge, die nicht zu belegen sind. Der Papst ist nicht
unfehlbar in keimen Fall. Vielleicht kannst Du Dich da mal unvoreingenommen schlau machen, wie es zu diesem
Dogma gekommen ist. Aber auch das beweist mir wieder, daß auch Dogmas nur fehlbare Menschenmeinung und
Menschenwerk sind und keinen Anspruch auf unbedingte Wahrheit haben können. Wie Gott dazu steht, weiß
nur er selbst und das sollte man auch so zur Kenntnis nehmen. Behandelt man Gott da nicht selten wir einen
alten Mann, der nicht mehr so alles mitbekommt? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ Spottgay Stell dir mal vor, die Bibel ist von Menschen geschrieben, Gott hat oft durch Menschen gesprochen
und Gott ist sogar selber Mensch geworden.
@ Berens Bleiben wir doch auf dem Teppich und bei der Wahrheit. Viel zu viel unsinniges hat sich doch
schon als krank machendes Moos um die Wahrheit gebildet. Ja, auch und sehr viel nach dem zweiten Vatikanum
Der Papst ist und bleibt der Mensch Josef Ratzinger und da können weder Titel noch herrliche Gewänder
etwas dran ändern. Ich bin nicht der oberpapsthörige, nur was als Dogma verkündet wird hat man als
Katholik anzunehmen und übrigens bin ich der Meinung das Papst Benedikt ganz besonders den Beistand des
hl. Geistes hat! So sollte man ihn auch zu sehen versuchen. Das würde auch die seine Unzulänglichkeiten
viel besser entschuldigen. Bei den Dogmen gibt es keine Unzulänglichkeiten. Ihn in die Nähe von Gott
rücken zu wollen ist schon ziemlich naiv und auch selbst denkenden, frommen Katholiken nicht mehr glaubhaft
zu vermitteln. Dem Papst ist bei der Verkündigung Ex Cathedra nunmal der besondere Beistan des hl. Geistes
gegeben, davor solltest auch du dich in Demut beugen weil diese Gnade hast du nunmal nicht.
Katholisch Bleiben wir doch auf dem Teppich und bei der Wahrheit. Viel zu viel unsinniges hat sich doch
schon als krank machendes Moos um die Wahrheit gebildet. Der Papst ist und bleibt der Mensch Josef Ratzinger
und da können weder Titel noch herrliche Gewänder etwas dran ändern. So sollte man ihn auch zu sehen
versuchen. Das würde auch die seine Unzulänglichkeiten viel besser entschuldigen. Ihn in die Nähe von
Gott rücken zu wollen ist schon ziemlich naiv und auch selbst denkenden, frommen Katholiken nicht mehr
glaubhaft zu vermitteln. Josef Berens
@ JoBerens Für mich wäre doch mal interessant, wo Du Deine komischen Weisheiten her nimmst. Hast Du
vielleicht ein anderes Evangelium als das normal übliche? h Josef Wahrscheinlich nicht, nur ich gucke
wohl im Gegensatz zu dir ab und zu mal rein.
Sozialkatholisch Für mich wäre doch mal interessant, wo Du Deine komischen Weisheiten her nimmst. Hast
Du vielleicht ein anderes Evangelium als das normal übliche? h Josef
Hmmm… Können Sie sich vorstellen, dass alleine der menschlich verletzende und unreflektierte Umgangston,
den Sie hier miteinander pflegen, dazu führt, weiterhin gegenseitige Blockaden und Vorurteile zu bekräftigen,
zu belegen oder gleichsam aus der Taufe zu heben? In meiner Vorstellung besteht kein Anlass zu glauben,
dass ein derartiger Umgang untereinander weder vom Menschen selbst, noch gar von Gott gewollt sei. Unter
anderem sind drei Komponenten für ein Gespräch entscheidend: Erzählen, Zuhören und Verstehen.
@ JoBerens So ein Unsinn. es gibt keinen Stellvertreter Gottes auf Erden und einen derartigen Anspruch
von Jesus herzuleiten ist schon ziemlich übertrieben und barbarisch oder beruht eben auf Unkenntnis des
Evangeliums. Josef Berens Ich glaube du brauchst nicht mehr protestantisch werden, du bist es schon.
Sozialkatholisch So ein Unsinn. es gibt keinen Stellvertreter Gottes auf Erden und einen derartigen Anspruch
von Jesus herzuleiten ist schon ziemlich übertrieben und barbarisch oder beruht eben auf Unkenntnis des
Evangeliums. Josef Berens
@ Spottgay Das glaubste doch wohl selbst nicht.Gott soll es interessieren was seine selbsternannten Stellvertreter
hier von sich geben,oder machen. Ich sprach von dir, aber Gott interessiert sicher auch was die von ihm
eingesetzten Stellvertreter der hl. Kirche so interessiert hat. Wenn ich mir die Verbrechen der Kirche
in der Vergangenheit so anschaue hätte er sich wirklich mehr um diesen Verein kümmern sollen. Noch mehr,
kann man die Fülle der Wahrheit denn noch steigern?
@sportgayfan Gott soll es interessieren was seine selbsternannten Stellvertreter hier von sich geben,oder
machen. Die tun es durch direktes Wirken des Hl. Geistes. Sobald ein Papst gewählt ist, steht er direkt
unter dem Willen Gottes und kann daher wohl kaum falsch handeln.
@Sozialkatholisch Es interessiert zwar Gott ob dich das interessiert, aber beim letzten Gericht wo es
dich dann interessiert, interessiert es ihn nicht mehr. Dann zählen nurnoch Fakten. Das glaubste doch
wohl selbst nicht.Gott soll es interessieren was seine selbsternannten Stellvertreter hier von sich geben,oder
machen. Wenn ich mir die Verbrechen der Kirche in der Vergangenheit so anschaue hätte er sich wirklich
mehr um diesen Verein kümmern sollen.
@ Nachti Ja, das sehe ich genau so. @ Spottgay @SozialkatholischVöllig falsch.Es interessiert mich ganz
einfach nicht was die Kirche sagt. Es interessiert zwar Gott ob dich das interessiert, aber beim letzten
Gericht wo es dich dann interessiert, interessiert es ihn nicht mehr. Dann zählen nurnoch Fakten.
#454 Nachtlaterne 12:37:40 | Montag, 23. Juni 2008
sozialkatholisch, vergiss nie, dass du es hier mit den aDEPPten der hölle zu tun hast. wer sich zu sehr
auf diese schweine, die auf den perlen herumtrampeln einlässt, der läuft gefahr sich an ihnen die gesunden
antennen durch verbitterung gegenüber soviel gotteslästerung zu verbiegen. für mich stehen diese ewigen
zweifler und nörgler auf der unteresten stufe. sollte ich von diesen damen und herren jemand ein schwein
nennen so bin ich augenblicklich bereit mich bei den schweinen zu entschuldigen, die man mit diesen säuen
nun wirklich nicht vergleichen kann.
@ Spotgay Und diese Freiheit nehme ich mir.Es schert mich ehrlichgesagt einen feuchten Kehricht was irgentwelche
Weltfremden Päpste,Kardinäle,Bischöfe auf irgentwelchen Konzilen mal beschlossen haben. Da ist schon
der erste fette Denkfehler bei dir, du meinst nur es würde dir einen feuchten Kehricht angehen. Die sollen
ihre Dogmen gefälligst für sich behalten. Aber es heißt doch das geben seliger als nehmen ist Mal
eine andere Frage: Ist Gott eigentlich auch Katholisch? Er ist zumindest das Oberhaupt der Katholischen
Kirche und getauft.
Sozialkatholisch Ein Problem von Dir und auch von manchen anderen fanatischen Katholiken scheint zu sein,
daß man die Kirche und das kirchliche Lehramt und den Papst für wichtiger hält als Gott selbst. Für
mich steht Gott jedenfalls an erster Stelle und danach kommt dann ganz lange nichts. Was Du vielleicht
für wichtiger hälst ist für mich Menschenwerk und sind unverbindliche Versuche, nicht selten sogar
eigennützig und nicht mehr und nicht weniger. Gott läßt sich nicht, auch nicht von noch so selbstherrlichen
Herren in Purpur in die Karten schauen. So nun denke mal darüber nach. Josef
@Sozialkatholisch Und diese Freiheit nehme ich mir.Es schert mich ehrlichgesagt einen feuchten Kehricht
was irgentwelche Weltfremden Päpste,Kardinäle,Bischöfe auf irgentwelchen Konzilen mal beschlossen haben.
Die sollen ihre Dogmen gefälligst für sich behalten. Mal eine andere Frage: Ist Gott eigentlich auch
Katholisch?
Ach Josef, Wenn du glaubst das das kirchliche röm/kath Lehramt Menschenwerk ist dann solltest du wirklich
aus der Kirche austreten. Ich halte dir zugute das du das wirklich so denkst und fühlst was du hier für
unkatholisches Zeug postest, ich werfe dir aber vor das du die Gottesliebe zugunsten einer falschen Nächstenliebe
fast völlig vernachlässigst. @ Spottgay Also das ist zuviel verlangt.Aber was solls bin ja nicht Katholisch.
Dazu fällt mir nur eines ein: Sch… bleibt Sch… selbst wenn sie vom Papst oder von der Kirche kommt
Ja, das ist die dir von Gott geschenkte persönliche Freiheit, du kannst Gott ablehnen und dir erstmal
alles so zurechtbasteln wie es dir gefällt.
Sozialkatholisch Hast Du schon einmal zu überlegen versucht, was das kirchliche Lehramt denn wirklich
ist? Es sind Menschen, die da ihre persönliche Meinungen und Ansichten zu vertreten versuchen und uns
weismachen wollen, daß es Gottes Wille ist und das er dahinter steht. Nicht selten eine äußerst fragliche
Sache. Gott wirkt bekanntlich durch den heiligen Geist wo er will und dürfte sich nicht auf ein noch
so selbstherrliches kirchliche Lehramt beschränken lassen. Darüber solltest Du vielleicht einmal ganz
ruhig und ehrlich und unvoreingenommen nachzudenken versuchen. Vielleicht hilft es Dir weiter. Liebe Grüße
Josef
@Sozialkatholisch Alle Meinungen sind für einen Katholiken am Lehramt zu prüfen und zu korrigieren.
Also das ist zuviel verlangt.Aber was solls bin ja nicht Katholisch. Dazu fällt mir nur eines ein: Sch…
bleibt Sch… selbst wenn sie vom Papst oder von der Kirche kommt.
@ JoBerens Sozialkatholich Ich weiß niht so recht, was ich von Dir halten soll. Du bist doch hoffentlich
kein Priesteranwärter. Liebe Grüße Josef Berens Nein, du aber hoffentlich auch nicht. @ Spottgay Wie
ist das zu verstehen.Das man Meinungen von Christen also auch ihre kritiklos annehmen soll.Aber sie machen
das nicht. Alle Meinungen sind für einen Katholiken am Lehramt zu prüfen und zu korrigieren.
@ Joberens wir sollten als Chriten und Katholiken versuchen, doch auch andere Meinungen gelten zu lassen
und zu akzeptieren Akzeptieren heißt annehmen, ein Christ soll also andere Meinungen annehmen? Dann kann
man es auch gleich verbieten.
Wird hier das Christliche nicht sehr vermißt Ich denke, wir sollten als Chriten und Katholiken versuchen,
doch auch andere Meinungen gelten zu lassen und zu akzeptieren. Sie können doch, auch für Gegner ganz
hervorragende Denkanstöße sein. Ein christliches Forum, was dieses doch eigentlich sein will und sollte,
kann nur überzeugen und etwas bewirken, wenn man da auch christlich miteinander umgeht. Auch bei Meinungen
von Mitlesern, die noch so Kontra zur eigenen sind, sollte man doch anständig bleiben. Zudem bewertet
man sich mit unanständigen und ausgefallenen Beiträgen auch selbst. Liebe Grüße Josef Berens
Man kann bei Kreuz.Net der grösster Verbrecher sein.Hauptsache man hetzt gegen Minderheiteiten.Dann kann
man sich hier alles erlauben.Und man gibt sich Katholisch.
@Rockdino, @all, @Redaktion Rockdino schrieb: Meiner Gegenfrage dürfen Sie entnehmen, dass ich gerne
wissen möchte, wie Sie die „Leute“ bezeichnen, die hier die Todesstrafe für Homosexuelle fordern und
die Menschenwürde Andersdenkender beschmutzen. Nach regelmäßigen Ausfällen eines Theophil und eines
Seminaristen mit fast allabendlichen Todeswünschen bis hin zu Morddrohungen und – ich zitiere Seminarist –
„Sodomiten, triebgeiles Vieh, welches abgeschlachtet gehört“ plädiere ich für das Wörtchen ABSCHAUM!
Ich hatte ja auch Säku wegen dem Spruch „Untermensch“ kritisiert, aber je öfters man die Ergüsse von
Seminarist und Theo liest, umso mehr bekommt an ernsthafte Zweifel am Wörtchen „Menschenwürde“. Es spricht
für sich, dass man Säku jetzt deswegen rausgeschmissen hat, weil er sich halt mal gewehrt hat, aber
diese abartigen Sprüche von Seminarist und und Theo unzensiert Bestand haben dürfen. Daher bin ich auch
gewillt, selbst unter der Gefahr dafür jetzt meinen Account zu verlieren, die Redaktion, die solches
hier stehen lässt, ebenfalls als Abschaum zu bezeichnen. Schönen Tag, Frl. R.
Nachtlatrine: Bist du bescheuert?? Was glaubst Du denn, was ich mit dem historischen Kontext gemeint hab??
GENAU DAS. Es war SINNVOLL, früher einmal, nicht alles abzuernten. Liess gefälligst meinen Post bevor
du mich wieder anmeckerst du ARSCHLOCH!
#436 Nachtlaterne 06:12:57 | Montag, 23. Juni 2008
laberkurt kann nur labern laberkurt zitierte die bibel:Oder die hier: 9 Wenn du dein Land aberntest, sollst
du nicht alles bis an die Ecken deines Feldes abschneiden, auch nicht Nachlese halten. laberkurt meinte
dazu, dass man solche texte nicht ohne kontex verstehen könne. hätte laberkurt die bibel gelesen so
hätrrte er auch die erklärung, dass die nachlese der armen leute wegen nicht gemacht werrden soll, die
auch was zu essen haben möchten. ebenso soll am rande des feldes alles stehen bleiiben wegen der armen
leute. armer laberkurt. er liest unbd versteht nichts…
Eva Hermann Fän Bidenhänder (also, wird mit beiden Händen bedient). Das sah aus, als ob man den Gegner
damit direkt in zwei Hälften teilen kann. Sieht vielleicht so aus, ist aber nicht so ^^ Bidenhänder
Festland-Europäischer Machart sind eine Erfindung des späten Mittelalters – und hauptsächlich dazu
gedacht, feindliche Piken-Formationen zu durchbrechen. Zum Kampf Mann gegen Mann waren die nicht da und
dazu sind sie auch nicht wirklich geeignet, da sie viele zu schwer (4-5kg) und damit zu langsam sind.
Ein Bidenhänder www.heidecksburg.de/…es/bidenhaender1.JPG ist also nicht geeignet für ein zünftiges
Gottesurtel – es sei denn, mein Gegner führt ihn…
#434 methusalix † 00:44:11 | Montag, 23. Juni 2008
Nö! Sie wissen ja, wie wir 68er so sind. Schon mal was von der Putztruppe gehört? Die gabs nicht nu…
in Frankfurt! … sie hätten sicher lieber diskutiert über ökumene und gesagt:
uuuhh wie schlimm methusalix sowas barbarisches aber auch die haben ja richtig gekämpft… sie hätten
sicher lieber diskutiert über ökumene und gesagt: „lieber Muselmann halt ma zamm, unsere Religionen
sind ja gleich drum produziern wir keine Leich“ hätte ihn das noch mehr erzürnt häten sie sich umgedreht,
gebückt und gesagt: „make love not war, steck ihn rein und das Glück ist mein“ setze er dann zum Hieb
an Ihr letzten Versuch: lieber Musel komm zu uns wir ergeben uns wir Christenhund – Köln braucht den
Kalif schon lang, den Papst den häng ma an den Strang Heldenepos vom Ritter Methusalix
#432 methusalix † 00:28:28 | Montag, 23. Juni 2008
Schwäbisch Kunde … Da wallt dem Deutschen auch sein Blut, Er trifft des Türken Pferd so gut, Er haut
ihm ab mit einem Streich Die beiden Vorderfüß’ zugleich. Als er das Tier zum Fall gebracht, Da faßt
er erst sein Schwert mit Macht, Er schwingt es auf des Reiters Kopf, Haut durch bis auf den Sattelknopf,
Haut auch den Sattel noch in Stücken Und tief noch in des Pferdes Rücken: Zur Rechten sieht man, wie
zur Linken, Einen halben Türken heruntersinken. Da packt die andern kalter Graus, Sie fliehen in alle
Welt hinaus, Und jedem ist’s, als würd’ ihm mitten Durch Kopf und Hals hindurchgeschnitten. Drauf kam
des Wegs ‘ne Christenschar, Die auch zurückgeblieben war, Die sahen nun mit gutem Verdacht, Welch Arbeit
unser Held gemacht. Von denen hat’s der Kaiser vernommen, Der ließ den Schwaben vor sich kommen, Er sprach:
„Sag’ an, mein Ritter wert! Wer hat dich solche Streich’ gelehrt?“ Der Held bedacht’ sich nicht zu lang:
„Die Streiche sind bei uns im Schwang, Sie sind bekannt im ganzen Reiche, Man nennt sie halt nur Schwabenstreiche.“
Schwäbisch Kunde EvaHermanFan akaFreimaurerin: @kurt Hab mal in irgendeinem Stadtmuseum ein gigantisches
Schwert gesehen, … Das sah aus, als ob man den Gegner damit direkt in zwei Hälften teilen kann. Wäre
das was? In erzkatholischen Kreisen werden die Kreuzzüge ja hoch gelobt. Dabei passierte ienmal folgendes:
Schwäbische Kunde von Ludwig Uhland (1787 bis 1862) Als Kaiser Rotbart lobesam Zum heil’gen Land gezogen
kam, Da mußt’ er mit dem frommen Herr Durch ein Gebirge, wüst und leer. Daselbst erhub sich große Not,
Viel Steine gab’s und wenig Brot, Und mancher deutsche Reitersmann Hat dort den Trunk sich abgetan. Den
Pferden war’s so schwach im Magen, Fast mußt’ der Reiter die Mähre tragen. Nun war ein Herr aus Schwabenland,
Von hohem Wuchs und starker Hand, Des Rösslein war so krank und schwach, Er zog es nur am Zaume nach,
Er hätt’ es nimmer aufgegeben, Und kostet’s ihm das eigne Leben. So blieb er bald ein gute Stück Hinter
dem Heereszug zurück. Da sprengten plötzlich in die Quer Fünfzig türkische Reiter daher, Die huben
an auf ihn zu schießen, Nach ihm zu werfen mit den Spießen. Der wackre Schwabe forcht’ sich nit, Ging
seines Weges Schritt für Schritt, Ließ sich den Schild mit Pfeilen spicken, Und tät nur spöttisch
um sich blicken, Bis einer, dem die Zeit zu lang, Auf ihn den krummen Säbel schwang. Da wallt dem Deutschen
auch sein Blut, Er trifft des Türken Pferd so gut, Er haut ihm ab mit einem Streich Die beiden Vorderfüß’
zugleich. Als er das Tier zum Fall gebracht, Da faßt er …
@kurt Hab mal in irgendeinem Stadtmuseum ein gigantisches Schwert gesehen, ein sog. Bidenhänder (also,
wird mit beiden Händen bedient). Das sah aus, als ob man den Gegner damit direkt in zwei Hälften teilen
kann. Wäre das was? Sicher sehr schwer, aber ebenso effektiv.
Tapir: Dir zu liebe! Danke – aber das ist mir eigentlich etwas zu blutig. Och Menno… Aber dir zu liebe
würd ich was die Waffenwahl angeht auch auf eine stumpfe Hiebwaffe ausweichen… ich präferiere hier
den Streitflegel…
ausbaufähig, ausbaufähig Kurt K.: Das ist eine prinzipiell hervorragende Idee – aber: Wenn schon ein
Gottesurteil, dann bitte traditionell – also mit Blankwaffen. Danke – aber das ist mir eigentlich etwas
zu blutig. Ich wäre stattdessen eher für die Variante „Gottesurteil“ wie es früher im mittelalterlichen
Lübeck von der katholischen Kirche in der Trave veranstaltet wurde. Da gab es noch nicht so viele liberale
Nörgler, Grüne, freche Frauen oder gar Homosodomiten, die auch alle ihre Rechte haben wollten. Da hat
die Kirche SELBST die Dinge in die Hand genommen. Wolle ein Man seine Frau loswerden, bezichtigte er sie
der Untreue oder Hexerei – worauf man sie in einen Sack steckte und der Priester sie in die Trave warf.
Ging sie unter und ertrank, war sie ein Mensch und alles war gut, Ging sie aber nicht unter, war es Hexerei
und ein Fingerzeig Gottes – dann wurde die Frau anschließend verbrannt. In dem einen wie dem anderen
fall leicht suboptimal für die Frau – aber GUT für die Kirche und Gott. Wer so sicher ist Gott auf seiner
Seite zu haben, wie BT, matt oder Nachtlaterne, könnte doch mit gutem Beispiel voran gehen und sich in
einem Sack in einen beliebigen deutschen Fluß seiner Wahl werfen lassen, um den umstehenden gottlosen
Homos zu beweisen, daß Gott auf ihrer Seite ist!!! Wie wär’s? Wer will anfangen?
#427 Nachtlaterne 20:37:51 | Sonntag, 22. Juni 2008
wort gottes zu lesben und schwulen Sie vertauschten die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit Bildern,
die einen vergänglichen Menschen und fliegende, vierfüßige und kriechende Tiere darstellen. 24 Darum
lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, so daß sie ihren Leib durch ihr
eigenes Tun entehrten. 25 Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf
an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. 26 Darum lieferte Gott
sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen;
27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander;
Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung. 28
Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen Denken aus, so daß
sie tun, was sich nicht gehört: 29 Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier und Bosheit,
voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden 30 und treiben üble Nachrede, sie hassen Gott,
sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam gegen die Eltern,
31 sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen. 32 Sie erkennen, daß Gottes Rechtsordnung
bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber, sondern stimmen bereitwillig
auch denen zu, die so handeln. Kapitel_2
#426 Florian Geyer 20:27:13 | Sonntag, 22. Juni 2008
joberens sie sind eine typischer Fall jener Spezies die immer sagen dass 2 und 2 auch 5 sein muss, wenn
sich bei 4 jemand auf den schlips getreten fühlt… ihregleichen sagt: „Gott ist groß er kann auch machen
dass 2 und 2 5 ist.“ perverses ärgerniss: denen die bis zum letzten an 4 festhalten wirft ihresgleichen
mangelnde Nächstenliebe vor da man damit welche vor den Kopf stösst. sie sagen: jesus ja – kirche nein.
dann sagen sie gott ja – jesus nein und zuletzt dann : mensch ja – gott nein…
Tapir: Guter Vorschlag, allerdings… Inhaltlich kommen wir doch ohnehin nicht weiter – da wäre zu überlegen
den Konflikt mit Fäusten auszutragen. Mal sehen auf wessen Seite Gott dann wäre. Das ist eine prinzipiell
hervorragende Idee – aber: Wenn schon ein Gottesurteil, dann bitte traditionell – also mit Blankwaffen.
Ich stelle mich als Champion der lberalen und offenen Fraktion zur verfügung und wähle das Schwert zu
Eineinhalb Händen.
#423 sportgayfan 20:23:20 | Sonntag, 22. Juni 2008
@Tapir Das im Dreck wühlen und mit Exkrementen um sich zu werfen, scheint ja vielen hier sehr zu liegen
Aber eigenartigerweise unseren Pseudochristen am allermeisten. @Papi Gibs auf.Mich kannst du nicht beleidigen,dafür
reicht dein Niveau nicht aus
„Alles Christen und Katholiken?“ Nöö. Hier posten Linksextremisten, perverse Schwuchteln und Lesben,
Modernisten, Mitglieder des Fuldaer Generalvikariats, Josef Berens … nun: die ganze Bandbreite eben.
Ab und an wehrt sich auch eine kleine, tapfere katholische Minderheit.
konstruktiver Vorschlag Argumentativ kommt man hier irgendwie nicht weiter. Ich sehe auf beiden Seiten –
der „katholischen Homophoben“ und der schwulen Seite zwei Fraktionen: Die, die friedlich sind und für
Nächstenliebe und Toleranz einstehen (kommt aber unter den kreuznetlerischen sogenannten Katholiken seltener
vor) und dann gibt es auf beiden Seiten eine Fraktion, die mehr zu Aggression, Diffamierung und Hetze
steht. Vielleicht sollte sich jeder mal da einordnen. Wenn wir ein klares Bild haben, könnten sich die
dem friedlichen Miteinander verpflichteten Christen mit den religionstoleranten Schwulen auf ein Glas
Wein treffen – während wir die Übrigen in einen Schlammring zum catchen schicken. Das im Dreck wühlen
und mit Exkrementen um sich zu werfen, scheint ja vielen hier sehr zu liegen (Matt2: viel Spaß beim Schokostechen!,
NL: wennh ein mann senen penis in die exkremente eines mannes steckt, … übrigens haben viele afterpenetranten
ganz eindeutig auch schwere schliesmuskelprobleme, BT’s Metaphorik voller „Eicheln“ und „ausgeleierter
Schließmuskel“ ist bekannt) Inhaltlich kommen wir doch ohnehin nicht weiter – da wäre zu überlegen
den Konflikt mit Fäusten auszutragen. Mal sehen auf wessen Seite Gott dann wäre.
Alles Christen und Katholiken? Ich frage mich, ob es alles Christen und Katholiken sind, die hier dieskutieren.
Zweifel dürften da nicht ausgeschlossen sein. Josef
Br. Theo: „…, als dass Sie Ihr Hirn mit Ihrer Eichel in den Arsch gehen lassen.“ Das ist mal eine interessante
Hypothese! Meinen Sie, dass sportis Hirnzelle sich in einem der Spermien befand, welches er heute sportlich
abtrainiert hat? Das würde sehr, sehr vieles erklären!
@Nachtlaterne In der Tat würde ich Sie auch nicht gerade als Meister des Einfallsreichtums bezeichnen.
Außerdem scheint es mir, daß Sie sich das falsche Podium gesucht haben. Das 37.000ste mal homophobe
Bibelstellen bei K.net zu posten erscheint mir subotimal. Dass die BT-matt-sozkath-HBR-et al-Fraktion
zustimmt, dürfte erwartbar sein. Da können Sie genau so gut zu einem Public-viewing-event der EM gehen
und behaupten „ich steh’ auf Fußball“. Vorschlag zur Güte: Falls Sie Ihren inneren Drang biblische Homohasspassagen
um sich zu werfen nicht widerstehen können, würde ich Ihnen ein sinnigeres Auditorium empfehlen. Gehen
Sie doch auch mal zu einem CSD, schreiben sie an eine Homo-Zeitung oder die Grünen oder die Schwusos
oder die HUK www.huk.org/ oder die schwulen FDP’ler oder an die LSU www.lsu-online.de/- das wäre doch
erheblich zielgerichteter, oder?
@ joberens …hat uns Jesus nicht dazu aufgefordert Gut und Böse klar zu benennen und die Geister zu
unterscheiden ? Christentum ist keine Kuschelreligion im Weichspülgang. Beschränkt sich Ihr Katholizismus
auf eine Stunde Traditionserhalt am Sonntag ?
#410 sportgayfan 20:02:17 | Sonntag, 22. Juni 2008
@Bruder Theo Na also wirklich.Ihr Hirn scheint schon im Ar… zu sein bei ihren Postings, Aber um um auf
ihre Frage zurückzukommen.Stimmt Sex sehe ich auch sportlich warum auch nicht.Etwas Kondition wird ja
dabei auch verlangt. So ganz nebenbei halte ich ich mich mit schwimmen und Inlinesakaten fit. Alles Kapiert
oder sollte ich ihr Begriffsvermögen überfordert haben. Das würde ich bedauern.
unchristlich – manglender Glaube wäre es nicht christlicher anstatt zu urteilen und Menschen wegen ihrem
Andersein als Sünder hinzustellen und auszugrenzen zu versuchen, uns in brüderlich, christlicher Manier
etwas zurück zu halten und zu bedenken, daß diese Menschen in allem und wie sie eben sind Gottes Werk
und Wille sind. Ist es nicht eine ganz schlimme, besonders auch kath. Unsitte, angeblich im Namen Gottes
zu urteilen, zu verurteilen und so mit Mitmenschen umzugehen. Kann die Ursache eines solchen Umgangs nicht
vielleicht mangelnder Respekt vor der Größe Gottes oder gar mangelnder Glaube sein? Josef Berens
#407 sportgayfan 19:54:25 | Sonntag, 22. Juni 2008
Sag mal Nachtlaterne Hast du dein Gehirn in eine Bibel gepackt oder was.Kannst du nich mal was eigenständiges
zu dieser Diskussion beitragen.Wird langsam langweilig.
#405 Nachtlaterne 19:52:40 | Sonntag, 22. Juni 2008
Wort Gottes zu Lesben und Schwulen:25 Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie betete…
Wort Gottes zu Lesben und Schwulen:25 Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten
das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. 26 Darum
lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit
dem widernatürlichen; 27 ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten
in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn
für ihre Verirrung. 28 Und da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, lieferte Gott sie einem verworfenen
Denken aus, so daß sie tun, was sich nicht gehört: 29 Sie sind voll Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit,
Habgier und Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List und Tücke, sie verleumden 30 und treiben üble Nachrede,
sie hassen Gott, sind überheblich, hochmütig und prahlerisch, erfinderisch im Bösen und ungehorsam
gegen die Eltern, 31 sie sind unverständig und haltlos, ohne Liebe und Erbarmen. 32 Sie erkennen, daß
Gottes Rechtsordnung bestimmt: Wer so handelt, verdient den Tod. Trotzdem tun sie es nicht nur selber,
sondern stimmen bereitwillig auch denen zu, die so handeln. Neues Testament, Römerbrief
#404 sportgayfan 19:45:33 | Sonntag, 22. Juni 2008
@Tapir Einbild ist auch eine Bildung,wenn man keine andere hat. Gelle Phillip,Soziakatholisch.Euer Wortschatz
ist nun wirklich unter aller Sau und nicht nur eure Rechtschreibung.
armer Sozkath ist ein armer Wicht den der Spotgay nun in den Popo kricht Da haben Sie nun also nach dem
Kampf um Anstand und Moral auch noch die Schlacht um die Grammatik verloren. Hier ist ein DATIV statt
AKKUSATIV gefragt. Oder um es etwas einfacher für Ihr Erbsenhirn auszudrücken: WEM-Fall, satt WEN-Fall.
„Armer Wicht, DEM der Spotgay…“ (Ich beschränke mich mal auf eine formale Kritik – inhaltlich ist Sozialkatholisch;
wie immer; so unterirdisch, daß man das nicht mehr bewerten kann: Hauptsache diffamierend und irgendwas
wo Analverkehr vorkommt – das ist Sozkaths Postingwelt.)
@Spotti Ihre sprachliche und geistige Minderbemitteltheit ist wirklich erschütternd… Ich dachte Ironie
sei, um es mit Ihren Worten zu sagen, das Einzigste, mit dem Sie grössere Schwierigkeiten haben. Aber
da liegt wohl noch mehr im Argen…