Die Homos glauben zu glauben
Kirchenfeindliche Homo-Ideologen fressen viel Kreide, wenn sie von Toleranz und offener Gesellschaft säuseln. Doch werden sie mit dem moralischen Anspruch der Kirche konfrontiert, zeigen sie ihre fletschenden Zähne.
(kreuz.net) Ein widernatürlicher und sittengefährdender Homo-Marsch in Stuttgart, der sich ‘CSD’ nennt,
wird Ende Juli unter dem Motto „Ich glaube…“ durchgeführt.
Das berichtete die Webseite der Organisatoren des Anlasses: „Diskussionen sind damit garantiert.“
Als Glaube bezeichne man eine Grundhaltung des Vertrauens gegenüber Werten oder Zielen, erklärten die Homo-Theologen:
Glaube sei – angeblich – „mehr als Gott und Kirche“. Der Begriff solle nicht ausschließlich mit Religion oder Kirche in Verbindung gebracht werden.
Für viele Homo-Perverse sei der Glaube dennoch ein sperriger, wenn nicht gar mit Ängsten behafteter Begriff.
Der Text geht den berechtigten Ursachen dieser Ängste nicht auf den Grund.
Statt dessen soll der sogenannte Glaube auf dem Stuttgarter Homo-Aufmarsch „individuell und positiv“ betrachtet werden als Glaube an eine, angeblich, offene und tolerante Gesellschaft.
„Selbstverständlich läßt sich bei einem solchen Motto und Leitmotiv das Thema Homosexualität und Kirche nicht komplett ausblenden“ – wird weiter erklärt.
Die Homo-Unzucht sei in vielen Religionen immer noch ein „breites Diskussions- wenn nicht gar Tabugebiet“.
Die christliche und auch die jüdische Glaubenslehre erweist homosexuelles Verhalten als Sünde, die zu Gott nach Rache schreit.
„Religiös geprägte Homosexuelle“ fühlten sich häufig in einen Gewissenskonflikt gedrängt, weil viele religiöse Gruppierungen Homosexualität strikt ablehnten – wird weiter unterstellt.
Für weniger oder nicht religiös geprägte als auch „gemäßigt“ oder liberal religiös geprägte Homos sei das ein „Hauptgrund“, bestimmten religiösen Gruppen oder Kirchen fernzubleiben, atheistisch zu leben oder sich nur in bestimmten „liberalen Kirchen“ zu engagieren.
Oft würden angeblich „konservative Kritiker“ mit der Familie, die Homos nicht gründen könnten, argumentieren, da die „herkömmliche“ Familie als ein wesentlicher Lebensinhalt angesehen werde.
Als Alternative erfindet der Text ein Konstrukt, das er „Regenbogenfamilien“ nennt.
Dieses Konstrukt würde „bewußt verdrängt, schlichtweg vergessen oder nicht als eigentliche Familien betrachtet“.
Der Stuttgarter Homo-Marsch werde ein Zeichen setzen, um das zu ändern.
Das berichtete die Webseite der Organisatoren des Anlasses: „Diskussionen sind damit garantiert.“
Als Glaube bezeichne man eine Grundhaltung des Vertrauens gegenüber Werten oder Zielen, erklärten die Homo-Theologen:
Glaube sei – angeblich – „mehr als Gott und Kirche“. Der Begriff solle nicht ausschließlich mit Religion oder Kirche in Verbindung gebracht werden.
Für viele Homo-Perverse sei der Glaube dennoch ein sperriger, wenn nicht gar mit Ängsten behafteter Begriff.
Der Text geht den berechtigten Ursachen dieser Ängste nicht auf den Grund.
Statt dessen soll der sogenannte Glaube auf dem Stuttgarter Homo-Aufmarsch „individuell und positiv“ betrachtet werden als Glaube an eine, angeblich, offene und tolerante Gesellschaft.
„Selbstverständlich läßt sich bei einem solchen Motto und Leitmotiv das Thema Homosexualität und Kirche nicht komplett ausblenden“ – wird weiter erklärt.
Die Homo-Unzucht sei in vielen Religionen immer noch ein „breites Diskussions- wenn nicht gar Tabugebiet“.
Die christliche und auch die jüdische Glaubenslehre erweist homosexuelles Verhalten als Sünde, die zu Gott nach Rache schreit.
„Religiös geprägte Homosexuelle“ fühlten sich häufig in einen Gewissenskonflikt gedrängt, weil viele religiöse Gruppierungen Homosexualität strikt ablehnten – wird weiter unterstellt.
Für weniger oder nicht religiös geprägte als auch „gemäßigt“ oder liberal religiös geprägte Homos sei das ein „Hauptgrund“, bestimmten religiösen Gruppen oder Kirchen fernzubleiben, atheistisch zu leben oder sich nur in bestimmten „liberalen Kirchen“ zu engagieren.
Oft würden angeblich „konservative Kritiker“ mit der Familie, die Homos nicht gründen könnten, argumentieren, da die „herkömmliche“ Familie als ein wesentlicher Lebensinhalt angesehen werde.
Als Alternative erfindet der Text ein Konstrukt, das er „Regenbogenfamilien“ nennt.
Dieses Konstrukt würde „bewußt verdrängt, schlichtweg vergessen oder nicht als eigentliche Familien betrachtet“.
Der Stuttgarter Homo-Marsch werde ein Zeichen setzen, um das zu ändern.
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Samstag, 5. Juli 2008 22:41
the_аtheist: Mal wider typisch!
the_аtheist: Von der Redaktion entfernt
Nanu, das sieht mal wieder so aus, als ob die Redaktion sich alles so zurechtdreht, daß es ihnen passt.
Mal wieder typisch. Kaum spricht man an, wer mit dem Hintern-Zeug aungefanngen hat, schon wird einem der Beitrag gelöscht…
Nanu, das sieht mal wieder so aus, als ob die Redaktion sich alles so zurechtdreht, daß es ihnen passt.
Mal wieder typisch. Kaum spricht man an, wer mit dem Hintern-Zeug aungefanngen hat, schon wird einem der Beitrag gelöscht…
Samstag, 28. Juni 2008 20:35
warwohlnix: „…, dass würde doch überhaupt net zu unserem gottesbild passen…“
Zu unserem, nicht selbstgestrickten: schon.
Du kannst jetzt abdestillieren.
Du kannst jetzt abdestillieren.
Samstag, 28. Juni 2008 20:10
JacksFlammendeAbneidung: was ist das den jetzt?
was willst du von mir???war der quatsch jetzt an mich gerichtet??? komische typen hängen hier ab…^^
ach überigends: ich bin nicht schwul… es gibt ja auch menschen, die dinge die sie nicht von sich selbst aus kennen oder auf anhieb verstehen nicht sofort der hölle zuschreiben…und das schwul sein an sich ist mit sicherheit keine sünde, dass würde doch überhaupt net zu unserem gottesbild passen…
ach überigends: ich bin nicht schwul… es gibt ja auch menschen, die dinge die sie nicht von sich selbst aus kennen oder auf anhieb verstehen nicht sofort der hölle zuschreiben…und das schwul sein an sich ist mit sicherheit keine sünde, dass würde doch überhaupt net zu unserem gottesbild passen…
Samstag, 28. Juni 2008 19:32
warwohlnix: Ach du meine Güte, schon wieder so einer, der
es als Kompliment auffasst, wenn man „du A…hloch“ zu ihm sagt.
Lästling!
Lästling!
Samstag, 28. Juni 2008 19:27
JacksFlammendeAbneidung: äääh ???
…jetzt mal ganz ehrlich…meint ihr nicht auch, dass es weder homos noch fundis hilft, wenn wir hier
über eure ärsche diskutieren??
also ich kann nur sagen, dass ich die päpstliche meinung zum thema homosexualität nicht ablehne, allerdings meinen endgültigen standpunkt zum thema noch nicht gefunden habe…
…ich find aber auf jeden fall, dass hier bei kreuznet stets die extrembeispiele hervorgehoben werden, die homos, die wirklich aufsehen erregen wollen und sich wichtig fühlen…um dadurch ekel unter den ohnehin prüden oder homophoben lesern auszulösen…wieviele homos es gibt die sich dessen schämen und/oder es zwar ausleben aber still für sich, was bei weitem die mehrheit is, darauf wird meistens so wie ich das mitbekommen habe, ja net eingegangen…
…aba muss ja auch net…manchen leuten reicht es ein feindbild zu haben und sich in selbstgerechtigkeit zu suhlen…ob jemand leidet, danach wird nicht gefragt und offensichtlich auch nicht, wie man den menschen die lehre der kirche in dem punkt nahe bringen kann…sicher nicht mit hetzpropaganda!!!!!
bei manchen hier hab ich jedenfalls das gefühl, dass sie den sünder, nicht nur die sünde hassen…
also ich kann nur sagen, dass ich die päpstliche meinung zum thema homosexualität nicht ablehne, allerdings meinen endgültigen standpunkt zum thema noch nicht gefunden habe…
…ich find aber auf jeden fall, dass hier bei kreuznet stets die extrembeispiele hervorgehoben werden, die homos, die wirklich aufsehen erregen wollen und sich wichtig fühlen…um dadurch ekel unter den ohnehin prüden oder homophoben lesern auszulösen…wieviele homos es gibt die sich dessen schämen und/oder es zwar ausleben aber still für sich, was bei weitem die mehrheit is, darauf wird meistens so wie ich das mitbekommen habe, ja net eingegangen…
…aba muss ja auch net…manchen leuten reicht es ein feindbild zu haben und sich in selbstgerechtigkeit zu suhlen…ob jemand leidet, danach wird nicht gefragt und offensichtlich auch nicht, wie man den menschen die lehre der kirche in dem punkt nahe bringen kann…sicher nicht mit hetzpropaganda!!!!!
bei manchen hier hab ich jedenfalls das gefühl, dass sie den sünder, nicht nur die sünde hassen…
Freitag, 27. Juni 2008 17:32
sportgayfan: Da siehts man wieder
an was die Pseudokatholen alles denken.
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