09:23:22 | Samstag, 21. Juni 2008
Die leise Stimme der Wahrheit + Nächste Bastion gefallen + Mißbrauchte Jungfrau + Eine Statistik zur Hand + Erschöpfend
Die leise Stimme der WahrheitVatikan. Papst Benedikt XVI. erklärte gestern vor Verantwortlichen katholischer
Radiosender, die sich zu einem Kongreß in Rom trafen, daß die Kirche das Evangelium auch über die modernen
Kommunikationsmittel verkünden musse. Der Papst ermunterte die Journalisten, sich im Wettstreit der lauten
und mächtigen Massenmedien nicht verloren vorzukommen.
Nächste Bastion gefallenPolen. In Polen sind
die ersten ständigen Diakone geweiht worden. Das berichtete die Wochenzeitschrift ‘Christ in der Gegenwart’.
Geweiht wurde ein Religionslehrer und der Vizedirektor eines theologischen Instituts. Die beiden stammen
aus den beiden nordpolnischen Bistümern Torun und Pelplin. Die polnische Bischofskonferenz erlaubte erst
2001 die Weihe von ständigen Diakonen. Zuvor fürchtete man, mit dieser Maßnahme den Zölibat aufzuweichen.
Zudem gibt es in Polen ausreichend Priester. Jetzt lehnt nur noch die Kirche in Irland die Weihe ständiger
Diakone ab.
Mißbrauchte JungfrauEcuador. Seit Jahren fahren fanatische und gewaltbereite Feministen
mit einem Abtreibungsschiff in die Nähe von Ländern, die das Lebensrecht ungeborener Kinder schützen.
Sie locken dort schwangere Mütter auf ihr Schiff, um deren Kinder zu ermorden. Zuletzt hielt das Blut-Schiff
vor Ecuador. Am Mittwoch hängten die Kindermörder ein Werbeplakat für ihr blutiges Geschäft ausgerechnet
auf die Statue der Jungfrau Maria de Panecillo in der Hauptstadt Quito.
Eine Statistik zur HandIrland.
Nur zwei Prozent der Iren, die gegen den EU-Reformvertrag gestimmt haben, taten dies wegen der drohenden
Einführung von Abtreibung, Euthanasie und Homo-Konkubinat. Das besagt eine am Freitag in Brüssel veröffentlichte
Umfrage der EU-Kommission. 22 Prozent der Nein-Wähler gaben an, nicht genug über den Vertrag gewußt
zu haben.
Erschöpfend„Den Büchner-Preis 2008 erhält ein Autor, der »auf die Katastrophen seiner
katholischen Dorfkindheit mit Büchern reagiert, deren obsessive Dringlichkeit einzigartig ist«: So stehe
es in der Begründung der Akademie. »Dieser Satz ist ganz und gar richtig, und nichts wäre an ihm auszusetzen,
wenn er nicht das Werk des diesjährigen Büchnerpreisträgers fast schon erschöpfend erfassen und beschreiben
würde.«“
Kommentar der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ zur Verleihung des Georg-Büchner-Preises
an den Kärntner Lokal-Schriftsteller Josef Winkler.
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#9
Jörg Guttenberger, Köln 21:36:04 | Sonntag, 22. Juni 2008
#8
diaconus 21:51:33 | Samstag, 21. Juni 2008
#7
Alois Bischof 18:57:42 | Samstag, 21. Juni 2008
#6
möchtegern-kathole 13:10:46 | Samstag, 21. Juni 2008
#5
diaconus 12:20:06 | Samstag, 21. Juni 2008
#4
prada 12:11:50 | Samstag, 21. Juni 2008
#3
Vineta 11:55:50 | Samstag, 21. Juni 2008
#2
wiener 10:07:09 | Samstag, 21. Juni 2008
#1
Gotthard 10:02:02 | Samstag, 21. Juni 2008