Seit elf Jahren besuchen Gläubige in einem deutschen Dorf auf einem privaten Anwesen die Alte Messe. Doch der Ortsbischof will dort keinen neuen Meßort. Es fehle eine feste Gruppe. Paradoxa.
Freitag, 4. Juli 2008 21:25
Quelle: Trotzdem alles Gute
Wenn ihr schon an den Teufel glaubt, dann soll er euch auch holen. Trotzdem alles Gute, wo immer das auch sein wird. Ein Sieg der Wahrheit.
Dienstag, 1. Juli 2008 18:12
Jörg Guttenberger, Köln: Faisplay: Berichtigung
Herzlichen Dank für Ihre Ausführungen, mit denen Sie mein falsches Verständnis Ihrer Stellungnahme berichtigen.
Montag, 30. Juni 2008 12:59
Fairplay1: an Jörg Guttenberg „privat“
Im Artikel heisst es: Seit elf Jahren besuchen Gläubige in einem deutschen Dorf auf einem privaten Anwesen
die Alte Messe. Doch der Ortsbischof will dort keinen neuen Meßort
Darauf bezog sich mein „privat“. Nicht auf alte Messen im allgemeinen. Im übrigen wurde dort seit 11 Jahren diese dort gefeiert, also lange vor dem Motu Propiu.
Dass die DBK die alt. Liturgie nicht mag, kann ich nicht nachvollziehen. Daher schrieb ich ja „schliesslich hat man ja auch nichts gegen moderne oek. Messen“.
Alles roger?
Darauf bezog sich mein „privat“. Nicht auf alte Messen im allgemeinen. Im übrigen wurde dort seit 11 Jahren diese dort gefeiert, also lange vor dem Motu Propiu.
Dass die DBK die alt. Liturgie nicht mag, kann ich nicht nachvollziehen. Daher schrieb ich ja „schliesslich hat man ja auch nichts gegen moderne oek. Messen“.
Alles roger?
Sonntag, 29. Juni 2008 18:09
Jörg Guttenberger, Köln: Fairplay 1: privat
Die Anhäger der alten Liturgie sind keine privaten Gruppen, sondern von BXVI ausdrücklich als so gut
wie gleichberechtigt rehabilitiert.
Die Abneigung der DBK gegen die alte Liturgie ist nicht nachvollziehbar, das Argument der Spaltung sachlich völlig falsch.
Die Abneigung der DBK gegen die alte Liturgie ist nicht nachvollziehbar, das Argument der Spaltung sachlich völlig falsch.
Samstag, 28. Juni 2008 16:32
Fairplay1: Bischof ist Hirt seiner Gemeinde
Es ist voellig in Ordnung, wenn der Bischof „private“ Gemeinden aufloest und versucht, die Schafe zurueck
in die Herde zu fuehren. Spaltungsversuche sind nicht in Ordnung.
Allerdings zeigt Fuerst wenig Fingerspitzengefuehl, wenn er von seinen altrituellen Schafen verlangt, so weit zu fahren zu den FSSP. Soll er doch froh sein, dass er einige Fromme in seinem Bistum hat. Die sog. Tradis sind keine Feinde der Kirche, sondern sehr treue Katholiken, ok, vielleicht etwas nostalgisch, aber was ist an Nostalgie falsch?
Das ist doch Geschmacksache, es hat ja auch das ZDK oder die DBK nichts gegen sehr „moderne“ oek. Messen.
Insoweit ist Fuerst beraten, seine Schafe an der „langen Leine“ zu fuehren, und Messen im o.R. und im a. o. R. zuzulassen, Hauptsache, es kommen Glaeubige in die Kirche!
Manchmal meint man, die Kirche koennte es sich angesichts proppevoller Kirchen „leisten“, zwar traditionelle aber dennoch willige fromme Katholiken abzuweisen!
Allerdings zeigt Fuerst wenig Fingerspitzengefuehl, wenn er von seinen altrituellen Schafen verlangt, so weit zu fahren zu den FSSP. Soll er doch froh sein, dass er einige Fromme in seinem Bistum hat. Die sog. Tradis sind keine Feinde der Kirche, sondern sehr treue Katholiken, ok, vielleicht etwas nostalgisch, aber was ist an Nostalgie falsch?
Das ist doch Geschmacksache, es hat ja auch das ZDK oder die DBK nichts gegen sehr „moderne“ oek. Messen.
Insoweit ist Fuerst beraten, seine Schafe an der „langen Leine“ zu fuehren, und Messen im o.R. und im a. o. R. zuzulassen, Hauptsache, es kommen Glaeubige in die Kirche!
Manchmal meint man, die Kirche koennte es sich angesichts proppevoller Kirchen „leisten“, zwar traditionelle aber dennoch willige fromme Katholiken abzuweisen!
Donnerstag, 26. Juni 2008 23:25
Jörg Guttenberger, Köln: Bernd Jupp: Spaltung
Der Hiweis auf Spaltung ist so gut wie immer ein völlig haltloses Argument, mit dem man unliebsame Meinungen
mundtod zu machen versucht, ein reines Todschlagargment! Es geht hier ausschließlich um Denkverbote.
Glauben Sie im Ernst, BXVI hätte die alte Liturgie wieder zugelassen, wenn von ihr Spaltungsgefahr ausging? Das Gegenteil ist der Fall.
Glauben Sie im Ernst, BXVI hätte die alte Liturgie wieder zugelassen, wenn von ihr Spaltungsgefahr ausging? Das Gegenteil ist der Fall.
Donnerstag, 26. Juni 2008 21:06
Marcelus: @Bernd-Jupp: Ihr Bischof, den Sie verteidigen, widersetzt sich dem Willen der Kirche
und des obersten Hirten der Kirche,
und sündigt damit schwer.
und sündigt damit schwer.
Mittwoch, 25. Juni 2008 19:54
Bernd-Jupp: Ist die Nachfrage…
…deshalb gestiegen, weil auf dem Lixhof ein paar altkluge ihren Sonderritus feiern wollen? Doch mitnichten!! Bischof Fürst ist es ein Herzensanliegen die umliegenden Gemeinden nicht zu spalten. Genau das passiert aber dort, wo SJM-Patres ihr Unwesen treiben. Von Seelsorge kann ich da nicht sprechen!
Mittwoch, 25. Juni 2008 16:10
Przybislav Iamesseblo: Landörgel: mir ebenfalls
mir ebenfalls gehen Sie auf die Nerven und zwar nicht weil Sie eine andere Meinung vertreten, sondern weil Sie keinen Humor haben
Dienstag, 24. Juni 2008 09:19
LandorganistII: @Prystywlaw
Ihr Sedi-Geschwurbel geht mir auf die Nerven! Warum gehen Sie nicht zum „Pater“ Lingen und besuchen seine Wohnzimmer-Messe?
Montag, 23. Juni 2008 17:05
athanasius1957: pferdestall?
hl. messen gab es zu jeder zeit überall ab im urwald im pferdestall in einer mongolenjurte oder einem
iglu. grund für sein eingreifen war und ist nur das mr 1962 sonst nix.
vor jahren gab es in meiner heimat eine messe auf dem burghügel beim sonnenaufgang. der priester trug zivil, grad eine stola drüber, das meßformular und der kanon waren selbstgestrickt, letzteren trugen auch die jugendlichen vor. mein niederknien bei der wandlung wurde mit nasenrümpfen bedacht.
alles war leiwand weils eben im geist des konzils vollbracht.
aber wehe ein priester zieht die paramenten an und liest das opfer in einem pferdestall und die gemeinde hat auch noch den sonntagsstaat angelegt und es gibt gar noch ministranten ohne innen. welch blasphemie, welch greuel! das muß sofort weg mit der härte des gesetzes und der bischöflichen autorität.
vor jahren gab es in meiner heimat eine messe auf dem burghügel beim sonnenaufgang. der priester trug zivil, grad eine stola drüber, das meßformular und der kanon waren selbstgestrickt, letzteren trugen auch die jugendlichen vor. mein niederknien bei der wandlung wurde mit nasenrümpfen bedacht.
alles war leiwand weils eben im geist des konzils vollbracht.
aber wehe ein priester zieht die paramenten an und liest das opfer in einem pferdestall und die gemeinde hat auch noch den sonntagsstaat angelegt und es gibt gar noch ministranten ohne innen. welch blasphemie, welch greuel! das muß sofort weg mit der härte des gesetzes und der bischöflichen autorität.
Montag, 23. Juni 2008 17:04
Przybislav Iamesseblo: sympathisch weil kohärent
mir ist an Ihnen sympathisch dass Sie kohärent sind. Selbstverständlich muss man dem Inhaber des Stuhles
Petri, sofern man ihn als Papst anerkennt, gehorchen. Gehorsam bedeutet keineswegs Unterwürfigkeit sondern
setzt Vertrauen in die gebietende Person voraus und selbst, wenn einem die von ihr getroffene Massnahme
nicht behagt, gilt es dieser Person zuzubilligen, dass sie sie zum Wohle der Kirche getroffen hat.
Ebenso bin ich kohärent. Die Freveltaten eines Roncallis, Montinis und Woytilas halte ich als unzumutbar für einen rechtgläubigen Katholiken und ohne mir eine endgültige Erklärung anzumassen, ist es für mich nicht ausgeschlossen, dass die genannten Frevler lediglich so taten, als wären sie Päpste gewesen ohne es in Wirklichkeit zu sein. Konsequenterweise halte iuch mich deshalb an die Lehre der vorkonziliaren Päpste und gehe wie Sie regelmässig zu den Sakramenten, bete jeden Abend, Besuche den sonntäglichen Gottesdienst und stelle den Inhalt des Glaubensbekenntnisses nicht in Frage. Wie Sie mich in Abetracht dessen definieren wollen, überlasse ich Ihnen.
Ebenso bin ich kohärent. Die Freveltaten eines Roncallis, Montinis und Woytilas halte ich als unzumutbar für einen rechtgläubigen Katholiken und ohne mir eine endgültige Erklärung anzumassen, ist es für mich nicht ausgeschlossen, dass die genannten Frevler lediglich so taten, als wären sie Päpste gewesen ohne es in Wirklichkeit zu sein. Konsequenterweise halte iuch mich deshalb an die Lehre der vorkonziliaren Päpste und gehe wie Sie regelmässig zu den Sakramenten, bete jeden Abend, Besuche den sonntäglichen Gottesdienst und stelle den Inhalt des Glaubensbekenntnisses nicht in Frage. Wie Sie mich in Abetracht dessen definieren wollen, überlasse ich Ihnen.
Montag, 23. Juni 2008 13:53
LandorganistII: @Pünktchen
Sie liegen mit Ihren Vermutungen, wie so häufig, völlig daneben. Aber ich trage nicht die Beweislast. Den Gehorsam gegenüber dem Papst und den rechtmäßigen Bischöfen müssen andere beweisen. Ich bin rechtmäßig getaufter und gefirmter Katholik, der regelmäßig die Gottesdienste seiner Kirche besucht, das Glaubensbekenntnis aus Überzeugung spricht, und den Papst als obersten Hirten und Lehrer und Stellvertreter Jesu Christi auf Erden anerkennt. Tun Sie das auch, oder die Pius-Brüder? Sind die SJM-Brüder dem Bischof gehorsam, oder kochen sie lieber ihr eigenes Süppchen. Warum treiben Sie ihr Spiel jahrelang und gehen dann plötzlich zum Bischof?
Montag, 23. Juni 2008 13:11
iustus: @ Jörg
Es geht hier anscheinend nicht um einzelne Liturgiefeiern (die kann – vorausgesetzt der Priester ist im Besitz eines gültigen Zelebrets – weder der Kirchenrektor noch der Bischof verbieten) sondern um eine umfassendere Seelsorgetätigkeit.
Montag, 23. Juni 2008 13:07
Guiseppe: Gründe für Bischof Fürsts Handeln eher ideologisch
Dass Bischof Fürst so gehandelt hat, liegt nicht an kirchenrechtlichen Schwierigkeiten, die es in Lixhof
vielleicht gab – oder auch nicht. (Das zu klären ist eher zweitrangig.)
Man hat was gegen die Alte Messe und man hat was gegen die SJM. Und da gibt es viele Schreier, die den Bischofsfürsten in seinem Handeln beeinflussen.
Wenn er wollte, hätte Fürst eine einvernehmliche und pastoral gebotene Lösung gefunden. Doch stattdessen wirft er den Hirtenstab weg und holt gegen die SJM den Holzhammer hervor, wie es ihm schon sein Bischofskollege in Fulda vor gut einem Jahr vormachte.
Bischof G. Fürst und seine Mitstreiter haben einen klare (wenn auch falsche) ideologische Einstellung gegenüber der Alten Messe und gegenüber der SJM. So jemanden interessieren die kinderreichen Familien nicht, denen man nun zumutet, sonntäglich bis über hundert Kilometer zu fahren, um nicht an einer vom Bischof geduldeten (und vielleicht sogar noch geförderten) „Kreativmesse“ teilnehmen zu müssen.
Man hat was gegen die Alte Messe und man hat was gegen die SJM. Und da gibt es viele Schreier, die den Bischofsfürsten in seinem Handeln beeinflussen.
Wenn er wollte, hätte Fürst eine einvernehmliche und pastoral gebotene Lösung gefunden. Doch stattdessen wirft er den Hirtenstab weg und holt gegen die SJM den Holzhammer hervor, wie es ihm schon sein Bischofskollege in Fulda vor gut einem Jahr vormachte.
Bischof G. Fürst und seine Mitstreiter haben einen klare (wenn auch falsche) ideologische Einstellung gegenüber der Alten Messe und gegenüber der SJM. So jemanden interessieren die kinderreichen Familien nicht, denen man nun zumutet, sonntäglich bis über hundert Kilometer zu fahren, um nicht an einer vom Bischof geduldeten (und vielleicht sogar noch geförderten) „Kreativmesse“ teilnehmen zu müssen.
Montag, 23. Juni 2008 11:58
Jörg Guttenberger, Köln: Gotthard: Pferdestall
Haben Sie schon enmal eine Liturgie im Pferdestall erlebt?
Mons. Fürst hat es frei gestanden die betreffenden Liturgien zu erlauben und zu verbieten. Da es sich hier um eine alte Liturgie handelt, liegt bei der Haltung der DBK der Verdacht nahe, daß das der Grund für das Verbot war. Hinzu kommt die völlig unmögliche Begründung. Auch ein Bischof sollte überzeugend auftreten.
Es ergibt sich eben die Frage, warum diese Leute nicht in einer öffentlich zugänglichen Kirche zelebriert haben.
Es trifft zu, daß für eine Liturgiefeier grundsätzlich die Erlaubnis des zuständigen Ortspfarrers notwendig ist, wenn es sich nicht um ein exemptes Territorium einer Ordensgemeinschaft handelt. Fraglich ist aber, inwieweit der Bischof die Erlaubnis des Pfarrers ersetzen kann.
Mons. Fürst hat es frei gestanden die betreffenden Liturgien zu erlauben und zu verbieten. Da es sich hier um eine alte Liturgie handelt, liegt bei der Haltung der DBK der Verdacht nahe, daß das der Grund für das Verbot war. Hinzu kommt die völlig unmögliche Begründung. Auch ein Bischof sollte überzeugend auftreten.
Es ergibt sich eben die Frage, warum diese Leute nicht in einer öffentlich zugänglichen Kirche zelebriert haben.
Es trifft zu, daß für eine Liturgiefeier grundsätzlich die Erlaubnis des zuständigen Ortspfarrers notwendig ist, wenn es sich nicht um ein exemptes Territorium einer Ordensgemeinschaft handelt. Fraglich ist aber, inwieweit der Bischof die Erlaubnis des Pfarrers ersetzen kann.
Montag, 23. Juni 2008 11:11
r.ruhrgebietler: @HBR – dann warten Sie doch einfach
bis überalle wieder die hlg. trid. Liturgie verbindlich durch den Vatikan rückeingeführt ist!
Schwülstiges getipper findet eh keinen Beifall und liegt voll im Trend der V-II-Sektierer –
Schwülstiges getipper findet eh keinen Beifall und liegt voll im Trend der V-II-Sektierer –
Montag, 23. Juni 2008 10:47
stimme der vernunft: Bonmot
… sogenannten Eucharistiefeiern mit den im Neuen Ritus üblichen und geduldeten Mißbräuchen vorgestanden
wird.
(…)
Gelegentlich feierten die Priester auch die Neue Messe.
Aha, also diese sogenannten angeblichen „SJM-Patres“ begingen also übliche Missbräuche.
Dann ist doch gut, dass man ihnen das Handwerk gelegt hat!
(…)
Gelegentlich feierten die Priester auch die Neue Messe.
Aha, also diese sogenannten angeblichen „SJM-Patres“ begingen also übliche Missbräuche.
Dann ist doch gut, dass man ihnen das Handwerk gelegt hat!
Montag, 23. Juni 2008 10:08
iustus: @Seminarist
Das ist ja völlig richtig. Wenn aber die Tätigkeit so einen Umfang erreicht, dass eine eigene Seelsorgestelle
aufgebaut wird, dann geht das nicht ohne die Zustimmung des Bischofs.
Anscheinend war das der Fall und die SJM ist ganz offen auf den Bischof zugegangen (anders als Gotthard in einem seiner ersten hasserfüllten Postings zu dem Fall behauptete). Schade nur, dass der Bischof den Dialog scheut und falsche Behauptungen zur Begründung seiner Ablehnung anführt…
Anscheinend war das der Fall und die SJM ist ganz offen auf den Bischof zugegangen (anders als Gotthard in einem seiner ersten hasserfüllten Postings zu dem Fall behauptete). Schade nur, dass der Bischof den Dialog scheut und falsche Behauptungen zur Begründung seiner Ablehnung anführt…
Montag, 23. Juni 2008 10:07
Przybislav Iamesseblo: ein Schisma könnte ein Segen sein
würde ein Schisma dadurch ausgelöst, dass Leute wie Fürst, Zollitsch, Algermissen und Mussinghof der Kirche deshalb den Rücken kehren, weil sie ihren Rückkehr zur katholischen Lehre nicht in Kauf nehmen wollen, so wäre es ein Segen für die Kirche. Vielleicht könnte sie sich dann wichtigeren Fragen wie die Anstrenung eines Prozesses gegen die Frevler, Roncalli, Montini und Woytila zuwenden
Montag, 23. Juni 2008 10:02
Seminarist: Besser den CIC kennen lernen!
… zusätzlich kommt noch hinzu, dass Landtröte und Co. wenig Ahnung vom Thema haben. Eine Privatmesse
wird nicht dadurch zur „Privatmesse“, dass ich diese allein oder im „stillen Kämmerlein“ zelebriere.
Eine Privatmesse ist einzig und allein eine Messe, die nicht in einer offiziellen amtlichen (staatlichen
oder kirchlichen) Verlautbarungsschrift steht.
Eine Privatmesse kann somit selbstverständlich auch in einem Kirchegebäude, selbstverständlich auch mit Gläubigen und selbstverständlich auch zu bestimmten Zeiten gefeiert werden – sie ist halt nur nicht amtlich veröffentlicht!
Eine Privatmesse kann somit selbstverständlich auch in einem Kirchegebäude, selbstverständlich auch mit Gläubigen und selbstverständlich auch zu bestimmten Zeiten gefeiert werden – sie ist halt nur nicht amtlich veröffentlicht!
Montag, 23. Juni 2008 09:46
Sozialkatholisch: Danke Herr Bischof,
so wird das bestehende aber noch nicht wirklich sichtbare Schisma vielleicht bald seine reinigende Wirkung entfachen!
Montag, 23. Juni 2008 09:45
iustus: @Gottahrd
Seit langem war diese Art der irregulären Gemeindebildung ein erheblicher Stein des Anstosses in der
Gemeinde.
Warum? Reden Sie nicht um den heißen Brei. Was spricht denn gegen die Einrichtung eines regelmäßigen öffentlichen Gottesdienstes dort? Die Frage ist doch sehr berechtigt: Sollte der Bischof nicht froh sein über diesen Aufbruch?
Oder passt ihm etwa die Gestalt des Aufbruchs nicht? Dann sollte er argumentieren und nicht arrogant mit anscheinend falschen Behauptungen (es gäbe keine feste Gruppe) autoritär im schlechtesten Sinne agieren.
Warum? Reden Sie nicht um den heißen Brei. Was spricht denn gegen die Einrichtung eines regelmäßigen öffentlichen Gottesdienstes dort? Die Frage ist doch sehr berechtigt: Sollte der Bischof nicht froh sein über diesen Aufbruch?
Oder passt ihm etwa die Gestalt des Aufbruchs nicht? Dann sollte er argumentieren und nicht arrogant mit anscheinend falschen Behauptungen (es gäbe keine feste Gruppe) autoritär im schlechtesten Sinne agieren.
Montag, 23. Juni 2008 09:26
Pünktchen: Lieber Dr. Heger,
Landorganist wird sogar „päpstlich“ und zitiert aus vatikanischen Dokumenten: allerdings immer nur, wenn es gegen die FSSPX geht! Ansonsten kann ihm nämlich Papst, Vatikan und Lehramt gestohlen bleiben!
Montag, 23. Juni 2008 09:22
Dr. Christoph Heger: Liberaler Applaus für Autoritäres
LandorganistII:
Danke Herr Bischof,dass Sie durchgegriffen haben!
Ach ja, unsere Liberalen!
MfG
Christoph Heger
Danke Herr Bischof,dass Sie durchgegriffen haben!
Ach ja, unsere Liberalen!
MfG
Christoph Heger
Montag, 23. Juni 2008 09:13
Przybislav Iamesseblo: keineswegs im Elfenbeinturm
entgegen gewissen Vermutungen lebe ich keineswegs zurückgezogen im Elfenbeinturm der Lefebvristen. Ich
besuche jedoch gerne deshalb ihre Gottesdienste, weil dort das Sühneopfer unseres Herrn würdig dargebracht
wird. Auch ihre Predigten sind dogmatisch gut fundiert.
Dagegen sind die meisten NOM Gottesdienste bessere Kasperle Theater mit einer unerträglichen Rhetorik. Ich habe sie lange genug besucht und weiss wovon ich Rede. Einzig die Hochämter vom Weihnachtstag und von Ostern waren etwas besser und dies nur dank Mozart und Haydn und Bruckner.
Dass Zollitsch, Fürst für Vertreter der modernen Kirche gehalten werden klingt wie ein hölzernes Eisen. Offenbar kennen diese Leute weder Pascendi noch Humani generis. Zwar verstossen die Anhänger der Konzilssekte laufend dagegen was jedoch nichts daran ändert, dass sie auch heute noch gültig sind. Das sage nicht ich sondern Papst Pius XII (Humani generis).
Für die Modernisten war das Konzil deshalb ein voller Erfolg, weil es nicht fertiggebracht hat, die Kirche völlig zu lehren. Immerhin anerkennt auch Benedikt XVI mit seiner Erklärung, man habe bisher das Konzil falsch gelesen, den Misserfolg des Konzils an
Dagegen sind die meisten NOM Gottesdienste bessere Kasperle Theater mit einer unerträglichen Rhetorik. Ich habe sie lange genug besucht und weiss wovon ich Rede. Einzig die Hochämter vom Weihnachtstag und von Ostern waren etwas besser und dies nur dank Mozart und Haydn und Bruckner.
Dass Zollitsch, Fürst für Vertreter der modernen Kirche gehalten werden klingt wie ein hölzernes Eisen. Offenbar kennen diese Leute weder Pascendi noch Humani generis. Zwar verstossen die Anhänger der Konzilssekte laufend dagegen was jedoch nichts daran ändert, dass sie auch heute noch gültig sind. Das sage nicht ich sondern Papst Pius XII (Humani generis).
Für die Modernisten war das Konzil deshalb ein voller Erfolg, weil es nicht fertiggebracht hat, die Kirche völlig zu lehren. Immerhin anerkennt auch Benedikt XVI mit seiner Erklärung, man habe bisher das Konzil falsch gelesen, den Misserfolg des Konzils an
Montag, 23. Juni 2008 09:01
LandorganistII: Danke Herr Bischof,
dass Sie durchgegriffen haben! Da kann ja jeder kommen und irgendwo seine Privatmessen feiern. „Zelebriert“ Herr Lingen eigentlich in seinem Wohnzimmer?
Montag, 23. Juni 2008 08:58
zwobbel: Wer wirklich geschlagen wird, …
…daß sind die Familien.
Dieser Mann, der leider Bischof ist, handelt maximal familienfeindlich!!!
Das Benzin für seinen dicken Dienstwagen wird aus Steuergelder finanziert, genau wie das Auto selbst auch.
Aber die Familien, die arbeiten müssen um sich ein Auto leisten zu können, sollen jeden Sonntag weit fahren um zu einer hl. Messe zu kommen. Und das bei ständig steigenden Benzinpreisen. Und obendrein bei Familiengrößen, wo ein Auto nciht ausreicht.
Was für ein […] (Selbstzensur) ist dieser Kerl?!?!?!
Bischof Fürst ist ein Familienfeind !
Dieser Mann, der leider Bischof ist, handelt maximal familienfeindlich!!!
Das Benzin für seinen dicken Dienstwagen wird aus Steuergelder finanziert, genau wie das Auto selbst auch.
Aber die Familien, die arbeiten müssen um sich ein Auto leisten zu können, sollen jeden Sonntag weit fahren um zu einer hl. Messe zu kommen. Und das bei ständig steigenden Benzinpreisen. Und obendrein bei Familiengrößen, wo ein Auto nciht ausreicht.
Was für ein […] (Selbstzensur) ist dieser Kerl?!?!?!
Bischof Fürst ist ein Familienfeind !
Montag, 23. Juni 2008 08:51
monti: Wenn ich das lese:
In einem privaten Pferdestall gibt es nun mal keine regelmäßigen Eucharistiefeiern – ohne Erlaubnis
des Bischofs.,
kann ich nur hoffen, dass alle Feld-Wald-Alm- und Wiesenmessen auch vom jeweiligen Bischof erlaubt wurden.
kann ich nur hoffen, dass alle Feld-Wald-Alm- und Wiesenmessen auch vom jeweiligen Bischof erlaubt wurden.
Montag, 23. Juni 2008 08:11
HBR: @ruhrgebietler
Es tut mir leid, aber ich kann da keinen Zusammenhang zwischen dem zweiten Vatikanum und dem Neoprotestantismus
sehen.
Ich würde aber sehr wohl einen Kausalzusammenhang finden, wenn es Ihrer FSSPX tatsächlich gelingen würde, die Kirche wieder hinter das Konzil zurück zu entwickeln. Insbesondere denke ich, dass es dann wirklich einen Glaubensabfall geben würde. Die Beteiligung von Laien am Gottesdienst lässt sich zum Glück nicht mehr rückgängig machen. Was spricht gegen Ministrantinnen? Was spricht gegen einen Laien als Lektor? Oder was spricht gegen Kommunionhelfer?
Ich kann mir einfach keinen Reim daraus machen, was durch die Aufgabe der Errungenschaften des Konzils besser werden würde
Ich würde aber sehr wohl einen Kausalzusammenhang finden, wenn es Ihrer FSSPX tatsächlich gelingen würde, die Kirche wieder hinter das Konzil zurück zu entwickeln. Insbesondere denke ich, dass es dann wirklich einen Glaubensabfall geben würde. Die Beteiligung von Laien am Gottesdienst lässt sich zum Glück nicht mehr rückgängig machen. Was spricht gegen Ministrantinnen? Was spricht gegen einen Laien als Lektor? Oder was spricht gegen Kommunionhelfer?
Ich kann mir einfach keinen Reim daraus machen, was durch die Aufgabe der Errungenschaften des Konzils besser werden würde
Montag, 23. Juni 2008 07:14
r.ruhrgebietler: @HBR – verhasste Seele
Dieser Neoprotestantismus ist der üble Beigeschmack des V-II. Es mag sein, daß einige Seelen das gut
heissen – alleine die Seele hat nur einen Status: Jesus Christus zu dienen, sich Gott entgegenzurecken
um zur Ewigen Anschauung Gottes zu gelangen. Sowohl Gebhard als auch Zollitsch vertreten die moderne Kirche,
die dem Untergang geweiht ist. Sie erfüllt eben nicht jene Gründe.
Welch ein Unterschied zu FSSPX (von Ihnen herabwürdigend Lefebvristen genannt)! Hier dreht es sich ausschließlich um die Vorbereitung der Seelen für die ewig Anschung Gottes! Würde meine Seele durch Rückschritt direkt in den Himmel gelangen, so würde ich amliebsten nur noch im Rückschritt leben!
Zu Recht lehnt FSSPY die Religionsfreiheit ab. Jesus Christus hat in dieser Sache klar gesprochen: wer nicht für mich ist ist gegen mich. Die Religionsfreiheit besteht darin sich aus freien Stücken Jesus Christus in der Gestalt der rkK anzuschließen!
Sie sind ein verhasste Seele. Das hohe Ross ist verkauft – zeigen Sie mir einen FSSPX-Kleriker, der wie die V-II Kleriker am prassen ist! Vorbildlich, FSSPX-Priester kümmern sich ausschließlich um das Seelenheil. Vorbildlich. Klar, daß den V-II-Häretikern das stinkt!. Die V-II-Kleriker sind ausschließlich nur für sich da (kann ich beliebig belegen), zur Selbstbeweihräucherung mit narzistischem Gehabe (dto.).
Gottlob gibt es FSSPX.
Welch ein Unterschied zu FSSPX (von Ihnen herabwürdigend Lefebvristen genannt)! Hier dreht es sich ausschließlich um die Vorbereitung der Seelen für die ewig Anschung Gottes! Würde meine Seele durch Rückschritt direkt in den Himmel gelangen, so würde ich amliebsten nur noch im Rückschritt leben!
Zu Recht lehnt FSSPY die Religionsfreiheit ab. Jesus Christus hat in dieser Sache klar gesprochen: wer nicht für mich ist ist gegen mich. Die Religionsfreiheit besteht darin sich aus freien Stücken Jesus Christus in der Gestalt der rkK anzuschließen!
Sie sind ein verhasste Seele. Das hohe Ross ist verkauft – zeigen Sie mir einen FSSPX-Kleriker, der wie die V-II Kleriker am prassen ist! Vorbildlich, FSSPX-Priester kümmern sich ausschließlich um das Seelenheil. Vorbildlich. Klar, daß den V-II-Häretikern das stinkt!. Die V-II-Kleriker sind ausschließlich nur für sich da (kann ich beliebig belegen), zur Selbstbeweihräucherung mit narzistischem Gehabe (dto.).
Gottlob gibt es FSSPX.
Montag, 23. Juni 2008 02:18
HBR: Przybislav Iamesseblo
so lange neoprotestantische Ökumeniker wie Gebhard Fürst oder Robert Zollitsch das Feld beherrschen,
muss man Gott für die Piusbruderschaft danken die von solchen Leuten keine Anweisungen entgegennimmt
Von einem Neoprotestantismus kann keine Rede sein. Sowohl Gebhard als auch Zollitsch vertreten die moderne Kirche.
Wenn es nach Ihren Lefebvristen ginge, würde sich hingegen die Kirche rückwärts bewegen. Sie lehnen ja schließlich Religionsfreiheit ab. Oder die Beteiligung von Laien. Nach den Lefebvre-Leuten würde dann wohl wieder der Priester auf dem hohen Ross sitzen, anstatt für seine Gemeinde da zu sein, wie es ein heutiger Priester tut. In welchem Geist dies geschieht zeigen ja die Ausbildungsmethoden im Priesterseminar Zeitzkofen.
Möchte nicht wissen wie dann auch noch die letzten Gläubigen verprellt werden
Von einem Neoprotestantismus kann keine Rede sein. Sowohl Gebhard als auch Zollitsch vertreten die moderne Kirche.
Wenn es nach Ihren Lefebvristen ginge, würde sich hingegen die Kirche rückwärts bewegen. Sie lehnen ja schließlich Religionsfreiheit ab. Oder die Beteiligung von Laien. Nach den Lefebvre-Leuten würde dann wohl wieder der Priester auf dem hohen Ross sitzen, anstatt für seine Gemeinde da zu sein, wie es ein heutiger Priester tut. In welchem Geist dies geschieht zeigen ja die Ausbildungsmethoden im Priesterseminar Zeitzkofen.
Möchte nicht wissen wie dann auch noch die letzten Gläubigen verprellt werden
Montag, 23. Juni 2008 00:34
Gotthard: @Jörg Guttenberger
Zu Ihren Ausführungen ergibt sich die Frage, ob Mons. Fürst nur die alte Liturgie verbieten wollte,
was wohl aufgrund päpstlicher Anordnung unrechtmäßig ist, oder die Liturgie aufgrund der Umstände
grundsätzlich widerrechtlich war
Der Bischof hat sich doch in keinerlei Art und Weise zur Liturgie geäußert.
In einem privaten Pferdestall gibt es nun mal keine regelmäßigen Eucharistiefeiern – ohne Erlaubnis des Bischofs.
Diese Erlaubnis wurde nicht gegeben …damit Ende der Diskussion.
Sektierer können überall gottesdienst feiérn … das soill den Bischof nicht interessieren.
Der Bischof hat sich doch in keinerlei Art und Weise zur Liturgie geäußert.
In einem privaten Pferdestall gibt es nun mal keine regelmäßigen Eucharistiefeiern – ohne Erlaubnis des Bischofs.
Diese Erlaubnis wurde nicht gegeben …damit Ende der Diskussion.
Sektierer können überall gottesdienst feiérn … das soill den Bischof nicht interessieren.
Montag, 23. Juni 2008 00:24
Florian Geyer: presbyslav
wie wärs mit Verantwortung übernehmen In der Kirche um Veränderung zu bewirken statt Desertion und Rückzug auf den Elfenbeinturm Lefebvres.
Montag, 23. Juni 2008 00:15
Przybislav Iamesseblo: zum Glück die Piusbruderschaft
so lange neoprotestantische Ökumeniker wie Gebhard Fürst oder Robert Zollitsch das Feld beherrschen, muss man Gott für die Piusbruderschaft danken die von solchen Leuten keine Anweisungen entgegennimmt
Sonntag, 22. Juni 2008 23:45
Jörg Guttenberger, Köln: Gotthard: SJM
Zu Ihren Ausführungen ergibt sich die Frage, ob Mons. Fürst nur die alte Liturgie verbieten wollte,
was wohl aufgrund päpstlicher Anordnung unrechtmäßig ist, oder die Liturgie aufgrund der Umstände
grundsätzlich widerrechtlich war, unabhängig davon, ob eine alte oder neue Liturgie gefeiert wurde.
Der Spaltungsvorwurf wird immer gerne erhoben, um unerwüschte Initiativen mundtod zu machen. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß das Möglichkeitsspektrum innerhalb der neuen Liturgie weit größer und damit spaltungsträchtiger ist, als der Unterschied zwischen einem gregorianischen Choralamt nach neuem und altem Usus.
Es sei hier an die Liturgien der Benediktiner von S. Anselmo im Rahmen der Reihe „Alte Liturgien in romanischen Kirchen Kölns“ erinnert. Die Choralämter, im neuen Usus zelebriert, vollständig lateinisch gesungen, von mehreren Priestern konzelebriert, assistiert von 2 Diakonen, hätten jedem Anhänger des alten Usus, der solche Feierlichkeit nicht kannte, das Herz aufgehen lassen. Bei regelmäßigem Angebot solcher Liturgie hätte der alte Usus kaum Zulauf.
Der Spaltungsvorwurf wird immer gerne erhoben, um unerwüschte Initiativen mundtod zu machen. Hierbei ist zu berücksichtigen, daß das Möglichkeitsspektrum innerhalb der neuen Liturgie weit größer und damit spaltungsträchtiger ist, als der Unterschied zwischen einem gregorianischen Choralamt nach neuem und altem Usus.
Es sei hier an die Liturgien der Benediktiner von S. Anselmo im Rahmen der Reihe „Alte Liturgien in romanischen Kirchen Kölns“ erinnert. Die Choralämter, im neuen Usus zelebriert, vollständig lateinisch gesungen, von mehreren Priestern konzelebriert, assistiert von 2 Diakonen, hätten jedem Anhänger des alten Usus, der solche Feierlichkeit nicht kannte, das Herz aufgehen lassen. Bei regelmäßigem Angebot solcher Liturgie hätte der alte Usus kaum Zulauf.
Sonntag, 22. Juni 2008 23:08
Graf von Galen: Wider VII, Lixhof, @ Gotthardt
Was regen Sie sich so auf ?
Es ist längst überfällig, daß die Katholiken die
glaubenszerstörenden Anordnungen der VII- Bischöfe
ignorieren. Da der Lixhof in Privatbesitz ist, kann der
Bischof ihnen gar nichts.
Im Übrigen gehorcht der Bischof dem Motu proprio zum
„vetus ordo“ ? Allem Anschein läßt er es, wo es
irgendwo möglich ist, ins Leere laufen.
Damit zerstört er letztendlich seine eigene Autorität.
Es ist längst überfällig, daß die Katholiken die
glaubenszerstörenden Anordnungen der VII- Bischöfe
ignorieren. Da der Lixhof in Privatbesitz ist, kann der
Bischof ihnen gar nichts.
Im Übrigen gehorcht der Bischof dem Motu proprio zum
„vetus ordo“ ? Allem Anschein läßt er es, wo es
irgendwo möglich ist, ins Leere laufen.
Damit zerstört er letztendlich seine eigene Autorität.
Sonntag, 22. Juni 2008 22:21
Gotthard: @Jörg Guttenberger
Die Nachfrage der Gruppe beim Bischof war also mehr, als unklug, zumal, soweit bekannt, die Bischöfe
gemäß päpstlicher Entscheidung keine rechtliche Möglickeit zum Verbot der alten Liturgie haben.
Die Art der Liturgiefeier scheint alle anderen Aspekte zu vernebeln!
Unsere Kirche kennt eine eindeutige strukturelle Ordnung, die dem Bischof obliegt.
In der dortigen Gegend haben einige Leute – aus welchen Gründen auch immer – irgendeinen Raum errichtet, in dem mittlerweile Eucharistie gefeiert wird – ohne Genehmigung des Bischofs bzw des Ortspfarrers.
Diese irreguläre Parallel-Gemeinde hat zu einer Spaltung in der Ortsgemeinde geführt.
Diese irreguläre Parallelgemeinde wurde von den Leuten der SJM bedient – es scheint, es gibt zur Grundstücksfamilie und zur SJM direkte familiäre Beziehungen.
Seit langem war diese Art der irregulären Gemeindebildung ein erheblicher Stein des Anstosses in der Gemeinde.
Diesem antikirchlichen Wildwuchs hat der Bischof nun im Interesse der Gemeinde ein Ende bereitet!!!!!!!!!!
DA einzige, was Bischof Fürst vorzuwerfen ist: er war absolut zu längmütig! Diesem privatem Spuk hätte schon lange ein Ende bereitet werden müssen!!!!!
Die Art der Liturgiefeier scheint alle anderen Aspekte zu vernebeln!
Unsere Kirche kennt eine eindeutige strukturelle Ordnung, die dem Bischof obliegt.
In der dortigen Gegend haben einige Leute – aus welchen Gründen auch immer – irgendeinen Raum errichtet, in dem mittlerweile Eucharistie gefeiert wird – ohne Genehmigung des Bischofs bzw des Ortspfarrers.
Diese irreguläre Parallel-Gemeinde hat zu einer Spaltung in der Ortsgemeinde geführt.
Diese irreguläre Parallelgemeinde wurde von den Leuten der SJM bedient – es scheint, es gibt zur Grundstücksfamilie und zur SJM direkte familiäre Beziehungen.
Seit langem war diese Art der irregulären Gemeindebildung ein erheblicher Stein des Anstosses in der Gemeinde.
Diesem antikirchlichen Wildwuchs hat der Bischof nun im Interesse der Gemeinde ein Ende bereitet!!!!!!!!!!
DA einzige, was Bischof Fürst vorzuwerfen ist: er war absolut zu längmütig! Diesem privatem Spuk hätte schon lange ein Ende bereitet werden müssen!!!!!
Sonntag, 22. Juni 2008 21:27
Jörg Guttenberger, Köln: Entscheidungsgrundlagen
Formulierungen wie: „nicht bekannt, daß“, „glauben“, „davon ausgehen daß“ sind als Entscheidungsgrundlage
für Entscheidungen über das Schicksal von Menschen der Gipfel der Unverfrorenheit. Es ergibt sich die
Frage, inwieweit da wieder irgendwelche Laienräte die Fäden gezogen haben, die offensichtlich am Priésternachwuchs
kein Interesse haben.
Im Übrigen heißt es „gehe nicht zum Fürst, wenn du nicht gerufen wirst!“ Die Nachfrage der Gruppe beim Bischof war also mehr, als unklug, zumal, soweit bekannt, die Bischöfe gemäß päpstlicher Entscheidung keine rechtliche Möglickeit zum Verbot der alten Liturgie haben.
Im Übrigen heißt es „gehe nicht zum Fürst, wenn du nicht gerufen wirst!“ Die Nachfrage der Gruppe beim Bischof war also mehr, als unklug, zumal, soweit bekannt, die Bischöfe gemäß päpstlicher Entscheidung keine rechtliche Möglickeit zum Verbot der alten Liturgie haben.
Sonntag, 22. Juni 2008 19:06
Przybislav Iamesseblo: warum musste man anfragen
warum musste man anfragen anstatt weiterfahren wie vorher ujnd Gebhard Fürst einfach ignorieren. An ihm wird die Kirche bestimmt nicht sanieren
Sonntag, 22. Juni 2008 18:15
möchtegern-kathole: Die Gläubigen können …
… ja bei diversen Bruderschaften anfragen, ob die aushelfen. Das wäre das einfachste.
Sonntag, 22. Juni 2008 17:56
Gotthard: aus der Zeitung
so stehen die Zeichen wirklich:
Auf diesem Weg wurde erstmals auch ein Thema öffentlich gemacht, das mit ein Grund für den „Kirchenstreit“ ist. Schon lange ist bekannt, dass die Familie Ottenwälder im Lixhof nicht bloß einen „Aufbewahrungsraum für sakrale Gegenstände“ eingerichtet hat, wie auch Matthäus Ottenwälder beharrlich behauptet, sondern einen Kirchenraum, in der regelmäßig Gottesdienste nach dem tridentinischen Ritus abgehalten werden. Dabei handelt es sich „weder um eine genehmigte Kapelle noch um eine genehmigte oder geweihte katholische Kirche“, zitiert Kirchengemeinderätin Weichert das Gesprächsergebnis von Rottenburg. Und sie weist darauf hin, dass auf dem Lixhof „kein geistliches Zentrum durch den Orden SJM entsteht“
Auf diesem Weg wurde erstmals auch ein Thema öffentlich gemacht, das mit ein Grund für den „Kirchenstreit“ ist. Schon lange ist bekannt, dass die Familie Ottenwälder im Lixhof nicht bloß einen „Aufbewahrungsraum für sakrale Gegenstände“ eingerichtet hat, wie auch Matthäus Ottenwälder beharrlich behauptet, sondern einen Kirchenraum, in der regelmäßig Gottesdienste nach dem tridentinischen Ritus abgehalten werden. Dabei handelt es sich „weder um eine genehmigte Kapelle noch um eine genehmigte oder geweihte katholische Kirche“, zitiert Kirchengemeinderätin Weichert das Gesprächsergebnis von Rottenburg. Und sie weist darauf hin, dass auf dem Lixhof „kein geistliches Zentrum durch den Orden SJM entsteht“
Sonntag, 22. Juni 2008 17:38
Benedikt: @ ottaviani
sich sofort bei der Komission Ecclesia Dei beschweren und nicht verggessen die Kopie der beschwerde an
Hw. Mons Gänswein schicken
Was soll das bringen? Ecclesia Dei ist dafür nicht zuständig. Eine Privatkapelle darf ein Diözesanbischof einfach so auflösen. In dem Text steht nichts davon, dass der Kirchenbau überhaupt vom Bischof genehmigt wurde.
Eine Beschwerde ist also falsch, richtig ist, sich nach einem ordentlichen Ersatz umzusehen (Anfrage in einer Pfarrei) und dann ggfs Ecclesia Dei zu bitten.
Was soll das bringen? Ecclesia Dei ist dafür nicht zuständig. Eine Privatkapelle darf ein Diözesanbischof einfach so auflösen. In dem Text steht nichts davon, dass der Kirchenbau überhaupt vom Bischof genehmigt wurde.
Eine Beschwerde ist also falsch, richtig ist, sich nach einem ordentlichen Ersatz umzusehen (Anfrage in einer Pfarrei) und dann ggfs Ecclesia Dei zu bitten.
Sonntag, 22. Juni 2008 16:48
Przybislav Iamesseblo: Aleph. nahezu zwei Jahrtausende
nahezu zwei Jahrtausend konnte die Kirche ohne den NOM und ohne ihn wäre sie auch heute besser dran. Natürlich gilt das nur für Leute, denen das Gedächtnis nicht abhanden gekommen ist wie es bei Gebhard Fürst der Fall ist
Sonntag, 22. Juni 2008 16:22
Tilly: Völliger Nidergang
@Aleph
Wie gut es ging sieht man Allerorts da haben sie Recht!
Überall völliger Niedergang und Glaubenslosigkeit.
Wie gut es ging sieht man Allerorts da haben sie Recht!
Überall völliger Niedergang und Glaubenslosigkeit.
Sonntag, 22. Juni 2008 16:13
Aleph: …ohne den altrituellen Sumpf
Nun, Bischof Gebhard Fürst wird seine Gründe für die Zerschlagung der Altrituellen-Sekte haben. Ist auch ganz gut so. Vorher ging es ja auch ohne den altrituellen Sumpf ganz gut… und das mehr als 40 glorreiche NOM-Jahre!
Sonntag, 22. Juni 2008 14:30
iustus: @Prada
2. Wurde diese Messe verboten, weil es eine Privatmesse mit Öffentlichkeitscharakter hatte! Ich dürfte
auch keine private Hl. Messe in meinem Wohnzimmer feiern, welche dann den privaten Charakter übersteigt.
Das hat die SJM ja anscheinend richtig erkannt und sie als öffentliche Messe angezeigt. Warum ist die nicht erwünscht???
Das hat die SJM ja anscheinend richtig erkannt und sie als öffentliche Messe angezeigt. Warum ist die nicht erwünscht???
Sonntag, 22. Juni 2008 12:21
solideo: An Gotthard
Die Neokatechumenalen sind auch päpstlich anerkannt … ebenso Opus Dei und die Focularini…
Das stimmt aber sollte uns daß nicht zu Denken geben!
Das stimmt aber sollte uns daß nicht zu Denken geben!
Sonntag, 22. Juni 2008 07:13
Andreas: Meine Güte…
…haut Euch doch mal wieder die Köpfe ein!
Laßt einfach einmal die Augen auf und ihr erkennt, worum es geht…
Normalerweise ist man in VII-Church darauf bedacht, seine Schäfchen zu binden. Besonders in D wegen der Kirchensteuer. Da sind Jugendmessen mit allem Firlefanz an egal welchen Orten absolut erlaubt, da fragt auch niemand den Bischof, ob er im Wald und in der Heide mit der Rockband XY ein Happening machen darf… das wird einfach gemacht.
AAAABBBEEERRR:
wenn da irgendwo eine Kapelle errichtet wurde und dort wird dann noch im Gregorianischen Ritus gefeiert,…o je…, dann werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, die man früher nur bei Ketzern und Häretikern fand. Und besonders in D fühlt man sich gut dabei, denn man hat „faschistoiden“ Umtrieben einhalt geboten… Verkehrte Welt…
Laßt einfach einmal die Augen auf und ihr erkennt, worum es geht…
Normalerweise ist man in VII-Church darauf bedacht, seine Schäfchen zu binden. Besonders in D wegen der Kirchensteuer. Da sind Jugendmessen mit allem Firlefanz an egal welchen Orten absolut erlaubt, da fragt auch niemand den Bischof, ob er im Wald und in der Heide mit der Rockband XY ein Happening machen darf… das wird einfach gemacht.
AAAABBBEEERRR:
wenn da irgendwo eine Kapelle errichtet wurde und dort wird dann noch im Gregorianischen Ritus gefeiert,…o je…, dann werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, die man früher nur bei Ketzern und Häretikern fand. Und besonders in D fühlt man sich gut dabei, denn man hat „faschistoiden“ Umtrieben einhalt geboten… Verkehrte Welt…
Sonntag, 22. Juni 2008 00:47
bonifatius: Fürst, der Korintenkaker
Was hat denn der Bischof Fürst für große Probleme. Er gebärdet sich wie ein abgehalfteter Hausmeister. Sollte froh sein, daß es noch Beter gibt, die dem Papst treu zur Seite stehen.
Sonntag, 22. Juni 2008 00:25
Przybislav Iamesseblo: wozu die Gemeinschaft mit rabiaten Ökumenikern
wäre ich Angehöriger von SJM würde ich mir ernsthaft Gedanken machen ob eine Gemeinschaft mit einem rabiaten Ökumeniker wie Bischof Fürst Sinn haben kann und es nicht klüger wäre sich einer Piusbruderschaft anzuschliessen. Ausserdem hat Karl Murx mit stichhaltigen Argumenten nachgewiesen, dass die Bischofsweihe nach dem neuen Ritus zweifelhaft ist und dementsprechend muss man sich fragen, ob sein Verhalten gegenüber den SJM nicht eine Folge davon ist, dass er sich mit seinem Schikanen als Bischof zu gebärden versucht ohne es in Wirklichkeit zu sein
Sonntag, 22. Juni 2008 00:21
Rübezahl: @ Gotthart
>>eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte wissen, dass zunächst mal in privaten Kapellen keine öffentlichen
Gottesdienste gefeiert werden dürfen.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte wissen, dass dem Bischof die Ordnung der Gottesdienste in seinem Bistum obliegt.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft geht zum zuständigen Bischof und meldet sein Interesse an, in seinem Sprengel regelmäßig seelsorgerlich tätig zu werden.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft hält Kontakt zum zuständigen Bischof und erläutert ihm ihre Pläne in seinem Bistum.
Die Kirche kennt keine vaganten Priester und Bischöfe, sie kennt auch keine Ordensgemeinschaften, die sich über alle diözesanen Regeln hinwegsetzen.
Bischof Fürst hat dem Spuk einer selbstherrlich agierenden Ordensgemeinschaft, die sich von interessierter Seite hat kaufen lassen, ein Ende bereitet.<<
Mehr Mist können Sie nicht schreiben, gell?
PFUI
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte wissen, dass dem Bischof die Ordnung der Gottesdienste in seinem Bistum obliegt.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft geht zum zuständigen Bischof und meldet sein Interesse an, in seinem Sprengel regelmäßig seelsorgerlich tätig zu werden.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft hält Kontakt zum zuständigen Bischof und erläutert ihm ihre Pläne in seinem Bistum.
Die Kirche kennt keine vaganten Priester und Bischöfe, sie kennt auch keine Ordensgemeinschaften, die sich über alle diözesanen Regeln hinwegsetzen.
Bischof Fürst hat dem Spuk einer selbstherrlich agierenden Ordensgemeinschaft, die sich von interessierter Seite hat kaufen lassen, ein Ende bereitet.<<
Mehr Mist können Sie nicht schreiben, gell?
PFUI
Sonntag, 22. Juni 2008 00:15
prada: @ Genoveva
Es geht auch nicht um die päpstl. Anerkennung, sondern um das Recht und die Pflicht eines Bischofs sein
Bistum zu ordnen. Die „Messsituation“ war halt in seinen Augen Unordnung.
Bischof Fürst hat auch schon andere Dinge geordnet, die aber hier weniger Thema waren, da sie in den Augen von +net zu begrüßen gewesen wären…aber es ist doch viel besser von „Modernistenbischöfen“ zu schimpfen
Bischof Fürst hat auch schon andere Dinge geordnet, die aber hier weniger Thema waren, da sie in den Augen von +net zu begrüßen gewesen wären…aber es ist doch viel besser von „Modernistenbischöfen“ zu schimpfen
Samstag, 21. Juni 2008 23:59
Gotthard: Anerkennung
Die Servi Jesu et Mariae (SJM) sind päpstlich anerkannt und in voller Einheit mit dem Hl. Stuhl.
Die Neokatechumenalen sind auch päpstlich anerkannt … ebenso Opus Dei und die Focularini…
Die Neokatechumenalen sind auch päpstlich anerkannt … ebenso Opus Dei und die Focularini…
Samstag, 21. Juni 2008 23:56
Rudolfus: @prada: Das Neue Testament blitzt bei Ihnen jedenfalls nicht besonders durch
Sonst müßten Sie klar wissen, daß Gott den Satan und dessen Marionetten eine Zeitlang noch auf Erden
wirken läßt, bis Er dem ganzen Treiben mit der Wiederkunft Christi auf Erden ein Ende setzt, auch wenn
der Satan vor Gott bereits durch das Kreuzesopfer Christi besiegt wurde.
Die gesamte Apokalypse des Johannes hat kein anderes Thema.
Die gesamte Apokalypse des Johannes hat kein anderes Thema.
Samstag, 21. Juni 2008 23:46
Genoveva: @prada
Ich hätte auch schreiben können: sektenartiges Handeln (dabei meine ich Seperatisierung von Gemeinde,
durchaus in vieler Form Neokath, OD, Engel, Pius, Petrus…etc…das Spekrtum geht durch alle Richtungen)
Ich kenne zwar den Begriff „Separatisierung“ nicht, meine aber zu verstehen, was sie meinen. Nun ist es meines Wissens gute Übung in der Kirche, daß (Jugend-)Gruppen und Verbände die Möglichkeit haben, eigene Messfeiern zu feiern. Wenn der Bericht hier stimmt, dann war es ja wohl der Orden selbst, der die aus einer Sondersituation erwachsene „öffentliche Privatmesse“ in eine geordnete Form bringen wollte.
Gotthards Begriff der „vaganten Priester“ ist übrigens auch eine ziemliche Unverschämtheit. Was soll ein Priester der SJM denn einer Gruppe von Katholiken sagen, die ihn in einer solchen Situation um die Feier der Messe bitten?
Bringen wir es einmal auf den Punkt: Das ist doch alles die Folge der jahrzehntelangen lieblosen Repressionspolitik der deutschen Bischöfe. Während zur gleichen Zeit in Gemeinden in ganz Deutschland liturgisch alles, aber wirklich alles möglich war und ist, werden hier fromme Christenmenschen drangsaliert. Das ist ein Skandal – ganz unabhängig davon, wie man selbst zur Alten Messe steht.
Ich kenne zwar den Begriff „Separatisierung“ nicht, meine aber zu verstehen, was sie meinen. Nun ist es meines Wissens gute Übung in der Kirche, daß (Jugend-)Gruppen und Verbände die Möglichkeit haben, eigene Messfeiern zu feiern. Wenn der Bericht hier stimmt, dann war es ja wohl der Orden selbst, der die aus einer Sondersituation erwachsene „öffentliche Privatmesse“ in eine geordnete Form bringen wollte.
Gotthards Begriff der „vaganten Priester“ ist übrigens auch eine ziemliche Unverschämtheit. Was soll ein Priester der SJM denn einer Gruppe von Katholiken sagen, die ihn in einer solchen Situation um die Feier der Messe bitten?
Bringen wir es einmal auf den Punkt: Das ist doch alles die Folge der jahrzehntelangen lieblosen Repressionspolitik der deutschen Bischöfe. Während zur gleichen Zeit in Gemeinden in ganz Deutschland liturgisch alles, aber wirklich alles möglich war und ist, werden hier fromme Christenmenschen drangsaliert. Das ist ein Skandal – ganz unabhängig davon, wie man selbst zur Alten Messe steht.
Samstag, 21. Juni 2008 23:33
Rudolfus: @RRR: Auf Verdrehungen von Dekreten des Papstes
können Sie vielleicht selbst hereinfallen, aber die Leser hier nicht mehr.
Samstag, 21. Juni 2008 23:32
prada: @ Genoveva
Ich hätte auch schreiben können: sektenartiges Handeln (dabei meine ich Seperatisierung von Gemeinde,
durchaus in vieler Form Neokath, OD, Engel, Pius, Petrus…etc…das Spekrtum geht durch alle Richtungen)
@ Rudolf
Aber Sie haben Theologie studiert??????
Natürlich könnte ich hier viel sagen, aber ich weiss, was ich gelernt und studiert habe und was ich bin…
@ Rudolf
Aber Sie haben Theologie studiert??????
Natürlich könnte ich hier viel sagen, aber ich weiss, was ich gelernt und studiert habe und was ich bin…
Samstag, 21. Juni 2008 23:30
Bayern-Tradi: @RRR Natürlich,
kann jeder Papst das Missale Romanum neu herausgeben. Wie dies ja immer wieder in der Kirchengeschichte geschehen ist, so z. B. unter Pius X., Benedikt XV., Pius XII. usw. Aber der Papst kann m. E. nicht den Mess r i t u s ändern und somit eine ganz neue Messe kreiren. Übrigens ist in allen Messbüchern bis 1970 die Bulle „Quo primum“ abgedruckt und diese Bulle ist bis heute gültig, weil sie „für immer“ erlassen ist.
Samstag, 21. Juni 2008 23:28
Graf von Galen: Wider VII, @ Lixhof
Man kann nur hoffen, daß die „Lixhöfer“ sich den
vetus ordo nicht verbieten lassen. Die Gläubigen haben
ein Recht auf den vetus ordo, da der NOM nicht das
enthält, was ein katholischer Ritus enthalten muß
(Opfertheologie, Dreifaltigkeit, letzten Dinge).
Die Gläubigen haben die Pflicht die Unversehrtheit
ihres katholischen Glaubens auch gegen ihren
Bischof zu verteidigen und insbesondere ihre Kinder
nicht den ketzerischen Modernisten auszuliefern !
vetus ordo nicht verbieten lassen. Die Gläubigen haben
ein Recht auf den vetus ordo, da der NOM nicht das
enthält, was ein katholischer Ritus enthalten muß
(Opfertheologie, Dreifaltigkeit, letzten Dinge).
Die Gläubigen haben die Pflicht die Unversehrtheit
ihres katholischen Glaubens auch gegen ihren
Bischof zu verteidigen und insbesondere ihre Kinder
nicht den ketzerischen Modernisten auszuliefern !
Samstag, 21. Juni 2008 23:27
prada: @ Rudolf
Ihre Verfolgungstheorien basieren auf einem Irrtum:
1. Gibt es kaum Interessenten für diese Form der Hl. Messe.
2. Wurde diese Messe verboten, weil es eine Privatmesse mit Öffentlichkeitscharakter hatte! Ich dürfte auch keine private Hl. Messe in meinem Wohnzimmer feiern, welche dann den privaten Charakter übersteigt.
Es geht hier nicht um die Form der Messe, sondern um ihre Örtlichkeit!
1. Gibt es kaum Interessenten für diese Form der Hl. Messe.
2. Wurde diese Messe verboten, weil es eine Privatmesse mit Öffentlichkeitscharakter hatte! Ich dürfte auch keine private Hl. Messe in meinem Wohnzimmer feiern, welche dann den privaten Charakter übersteigt.
Es geht hier nicht um die Form der Messe, sondern um ihre Örtlichkeit!
Samstag, 21. Juni 2008 23:26
RRR: @ Rudolfus
Die in Quo primum beschriebene Messe besteht ja auch weiter – in der Neuedition von 1970. Lesen Sie mal
das MR 1970, dann verstehen auch Sie das.
Im Übrigen ist ein Halbsatz in einem Gesetzesakt des Papstes keine dogmatische Aussage. Noch derselbe Papst oder einer seiner Nachfolger kann jederzeit das Missale Romanum wieder neu herausgeben – und damit sind dann alle Vorläufereditionen automatisch außer Kraft gesetzt.
Im Übrigen ist ein Halbsatz in einem Gesetzesakt des Papstes keine dogmatische Aussage. Noch derselbe Papst oder einer seiner Nachfolger kann jederzeit das Missale Romanum wieder neu herausgeben – und damit sind dann alle Vorläufereditionen automatisch außer Kraft gesetzt.
Samstag, 21. Juni 2008 23:24
Genoveva: @prada
Können Sie mir kurz erklären, was Sie mit diesem Begriff meinen:
Sondertheologien
Vielen Dank!
Sondertheologien
Vielen Dank!
Samstag, 21. Juni 2008 23:23
Rudolfus: @RRR: Die Bischöfe sollen dem Papst nach drei Jahre Bericht erstatten,
das ändert aber nichts am endgültigen Ende der widerrechtlichen Verfolgung der kanonisierten Messe,
weil sie auch nie verboten war, wie Benedikt XVI. in seinem Dekret ausdrücklich feststellt.
Was nie verboten war, wurde auch nur widerrechtlich verfolgt, weil die kanonisierte Messe für die ewigen Zeiten kanonisiert wurde, bereits 1570 in Quo primum durch St. Pius V.
Was nie verboten war, wurde auch nur widerrechtlich verfolgt, weil die kanonisierte Messe für die ewigen Zeiten kanonisiert wurde, bereits 1570 in Quo primum durch St. Pius V.
Samstag, 21. Juni 2008 23:18
RRR: @ Rudolfus
Der Hl. Vater Benedikt XVI. wünscht den vollen Zugang zu den Sakramenten im Ritus Romanus Extraordinarius
für alle Zeiten.
Nein, nicht „für alle Zeiten“, sondern vorerst nur für eine dreijährige Probezeit.
Die Verfälschung des Willens des Apostolischen Stuhles ist eine Sünde, und in einem so schwerwiegenden Fall ohne Zweifel eine schwere Sünde.
Daher sollten Sie das Motu Proprio vollständig lesen und korrekt zitieren.
Nein, nicht „für alle Zeiten“, sondern vorerst nur für eine dreijährige Probezeit.
Die Verfälschung des Willens des Apostolischen Stuhles ist eine Sünde, und in einem so schwerwiegenden Fall ohne Zweifel eine schwere Sünde.
Daher sollten Sie das Motu Proprio vollständig lesen und korrekt zitieren.
Samstag, 21. Juni 2008 22:37
Rudolfus: @„prada“: Es lohnt sich überhaupt nicht, sich mit Ihrem Lügengeschwafel auseinanderzusetzen
Wenn Sie aufpassen würden, ging es gar nicht um die „alte“ Messe, sondern um deren Privatrzelebration.
Diese Form ist auch vom Hl.Stuhl keinesfalls in dieser Form gebilligt!
Die Verfälschung des Willens des Apostolischen Stuhles ist eine Sünde, und in einem so schwerwiegenden Fall ohne Zweifel eine schwere Sünde.
Die kanonisierte Römische Messe war nie verboten und die widerrechtliche Verfolgung wurde durch den jetzigen Papst abgestellt, woran sich auch ein Bischofsuntertane in Deutschland zu halten hat.
Die Verfälschung des Willens des Apostolischen Stuhles ist eine Sünde, und in einem so schwerwiegenden Fall ohne Zweifel eine schwere Sünde.
Die kanonisierte Römische Messe war nie verboten und die widerrechtliche Verfolgung wurde durch den jetzigen Papst abgestellt, woran sich auch ein Bischofsuntertane in Deutschland zu halten hat.
Samstag, 21. Juni 2008 22:27
prada: @ Rudolf
Wenn Sie aufpassen würden, ging es gar nicht um die „alte“ Messe, sondern um deren Privatrzelebration. Diese Form ist auch vom Hl.Stuhl keinesfalls in dieser Form gebilligt!
Samstag, 21. Juni 2008 22:16
Rudolfus: @prada: Sie sind nicht im Einklang mit dem Hl. Stuhl Petri
Ich danke Ihnen für dies beherzte Durchgreifen bei den Gruppen, die sich mit Ihren Sondertheologien längst
nicht mehr in der rk-Kirche befinden!
Die Servi Jesu et Mariae (SJM) sind päpstlich anerkannt und in voller Einheit mit dem Hl. Stuhl.
Der Hl. Vater Benedikt XVI. wünscht den vollen Zugang zu den Sakramenten im Ritus Romanus Extraordinarius für alle Zeiten.
Die Servi Jesu et Mariae (SJM) sind päpstlich anerkannt und in voller Einheit mit dem Hl. Stuhl.
Der Hl. Vater Benedikt XVI. wünscht den vollen Zugang zu den Sakramenten im Ritus Romanus Extraordinarius für alle Zeiten.
Samstag, 21. Juni 2008 21:42
prada: Bischof Fürst
Ich danke Ihnen für dies beherzte Durchgreifen bei den Gruppen, die sich mit Ihren Sondertheologien längst nicht mehr in der rk-Kirche befinden!
Samstag, 21. Juni 2008 21:17
Krak des Chevaliers: blinde Bischöfe
Die Bischöfe sind blind den vielfältigen Mißständen in der reformierten Liturgie gegenüber. Hier darf jeder tun und lassen, was er will. Wenn es aber um den überlieferten Ritus geht, sind die Bischöfe mit einem Male sehr auf die Einhaltung irgendwelcher Vorschriften und Gesetze bedacht. Die Absicht, die dahinter verborgen ist, wird dabei mehr als deutlich: Es geht ihnen darum, die überlieferte Liturgie, wo immer es möglich ist, auszubremsen. Die Bischöfe tragen nicht zu Frieden und Versöhnung bei.
Samstag, 21. Juni 2008 20:37
Marcelus: @adliminia: Die Kirche ist keine Privatangelegenheit nach persönlichem Gutdünken
Und das gilt nicht für die tadellos römische und päpstliche SJM, sondern für den deutschen Episkopat,
sowohl im Jahr 1508 als auch im Jahr 2008.
Oder hat Deutschland Martin Luther irgendetwas zu verdanken außer 30 Jahre Religionskrieg und den Abgang als einheitliches Reich 1618 bis 1871?
Oder hat Deutschland Martin Luther irgendetwas zu verdanken außer 30 Jahre Religionskrieg und den Abgang als einheitliches Reich 1618 bis 1871?
Samstag, 21. Juni 2008 20:33
adlimina: Erinnerungen an das Bistum Fulda
Wenn sich die SJM tatsächlich vollkommen als „altgläubig“/„altkirchlich“ definierte und fast ausschließlich
den außerordentlichen Ritus feierte, könnte sie nicht in der normalen Pfarrseelsorge eines deutschen
Bistums tätig sein. Gerade hier auf kreuz.net war der Märtyrer-Status der SJM-Patres proklamiert worden
nach ihrem Rausschmiß durch den Fuldaer Bischof. Kirche ist keine Privatangelegenheit nach Geschmack.
Samstag, 21. Juni 2008 20:30
Marcelus: @HBR: „militant“ sind Sie und papstfeindliche Bischöfe wie der Judas Iskariot v. Rottenburg-Stutt-
gart,
und außerdem nicht-römisch-katholisch und damit auf dem Weg in die ewige Verdammnis.
und außerdem nicht-römisch-katholisch und damit auf dem Weg in die ewige Verdammnis.
Samstag, 21. Juni 2008 20:29
HBR: Vielleicht gar nicht mal so übel…
…wenn militanten „Altgläubigen“ mal ein wenig die Grenzen gesetzt werden
Samstag, 21. Juni 2008 20:02
Marcelus: @Karl Murx: Und seit einiger Zeit kann man ja auch wieder römisch-katholisch sein und gleichzeitig
Weltuntertane des Königs oder der Königin von England,
allerdings nicht als Thronanwärter und auch nicht als Ministerpräsident.
Tony Blair mußte also auf seine Nachregierungszeit warten, um sich seine Konversion tatsächlich zu überlegen.
allerdings nicht als Thronanwärter und auch nicht als Ministerpräsident.
Tony Blair mußte also auf seine Nachregierungszeit warten, um sich seine Konversion tatsächlich zu überlegen.
Samstag, 21. Juni 2008 19:57
Karl Murx: Die Redaktion leistet mal wieder der Anglikanisierung Vorschub
Da gibt es also „alt-kirchliche“ Gemeinden?
Ach nee?
Bei den Anglikanern gibt’s Lowchurch, Broadchurch, Highchurch, so genannte Anglo-Katholiken und alles unter der Queen.
Die Redaktion propagiert auch dauernd eine Fraktionen gespaltene Kirche, wobei diese Spaltung zum Alltag wird.
Das ist nicht gerade das Kennzeichen der katholischen Einheit, eines der vier Kennzeichen der wahren Kirche Christi.
Wo es keine Einheit in Lehre und Kult gibt, da kann auch nicht die Kirche sein.
Ach nee?
Bei den Anglikanern gibt’s Lowchurch, Broadchurch, Highchurch, so genannte Anglo-Katholiken und alles unter der Queen.
Die Redaktion propagiert auch dauernd eine Fraktionen gespaltene Kirche, wobei diese Spaltung zum Alltag wird.
Das ist nicht gerade das Kennzeichen der katholischen Einheit, eines der vier Kennzeichen der wahren Kirche Christi.
Wo es keine Einheit in Lehre und Kult gibt, da kann auch nicht die Kirche sein.
Samstag, 21. Juni 2008 19:36
iustus: Gründe?
eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte wissen, dass zunächst mal in privaten Kapellen keine öffentlichen
Gottesdienste gefeiert werden dürfen.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte wissen, dass dem Bischof die Ordnung der Gottesdienste in seinem Bistum obliegt.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft geht zum zuständigen Bischof und meldet sein Interesse an, in seinem Sprengel regelmäßig seelsorgerlich tätig zu werden.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft hält Kontakt zum zuständigen Bischof und erläutert ihm ihre Pläne in seinem Bistum.
Stimmt ja alles und das hat die SJM ja auch gemacht. Sie hat ja selbst nachgefragt (im Gegensatz zu anderen, die sich um den Bischof von Rom einen Dr… scheren) Warum lehnt der Bischof sie nun ab?
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte wissen, dass dem Bischof die Ordnung der Gottesdienste in seinem Bistum obliegt.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft geht zum zuständigen Bischof und meldet sein Interesse an, in seinem Sprengel regelmäßig seelsorgerlich tätig zu werden.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft hält Kontakt zum zuständigen Bischof und erläutert ihm ihre Pläne in seinem Bistum.
Stimmt ja alles und das hat die SJM ja auch gemacht. Sie hat ja selbst nachgefragt (im Gegensatz zu anderen, die sich um den Bischof von Rom einen Dr… scheren) Warum lehnt der Bischof sie nun ab?
Samstag, 21. Juni 2008 19:20
Marcelus: @Gotthard: Sie sind genauso anti-römisch-katholisch
wie der angebliche Bischof v. Rottenburg-Stuttgart und wie sie alle heißen.
Die Geschichte und später Christus wird über diese Verräter später ihr Urteil sprechen, so wie sie es über Papst Alexander VI. & Co bereits getan hat, und Christus öffentlich bei Seiner Wiederkunft am Letzten Tag noch tun wird.
Die Geschichte und später Christus wird über diese Verräter später ihr Urteil sprechen, so wie sie es über Papst Alexander VI. & Co bereits getan hat, und Christus öffentlich bei Seiner Wiederkunft am Letzten Tag noch tun wird.
Samstag, 21. Juni 2008 19:19
HeinrichderZweite: Lieber Marcelus,
Samstag, 21. Juni 2008 19:17
Gotthard: Spuk ist vorbei!
eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte wissen, dass zunächst mal in privaten Kapellen keine öffentlichen
Gottesdienste gefeiert werden dürfen.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte wissen, dass dem Bischof die Ordnung der Gottesdienste in seinem Bistum obliegt.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft geht zum zuständigen Bischof und meldet sein Interesse an, in seinem Sprengel regelmäßig seelsorgerlich tätig zu werden.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft hält Kontakt zum zuständigen Bischof und erläutert ihm ihre Pläne in seinem Bistum.
Die Kirche kennt keine vaganten Priester und Bischöfe, sie kennt auch keine Ordensgemeinschaften, die sich über alle diözesanen Regeln hinwegsetzen.
Bischof Fürst hat dem Spuk einer selbstherrlich agierenden Ordensgemeinschaft, die sich von interessierter Seite hat kaufen lassen, ein Ende bereitet.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte wissen, dass dem Bischof die Ordnung der Gottesdienste in seinem Bistum obliegt.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft geht zum zuständigen Bischof und meldet sein Interesse an, in seinem Sprengel regelmäßig seelsorgerlich tätig zu werden.
Eine ordentliche Ordensgemeinschaft hält Kontakt zum zuständigen Bischof und erläutert ihm ihre Pläne in seinem Bistum.
Die Kirche kennt keine vaganten Priester und Bischöfe, sie kennt auch keine Ordensgemeinschaften, die sich über alle diözesanen Regeln hinwegsetzen.
Bischof Fürst hat dem Spuk einer selbstherrlich agierenden Ordensgemeinschaft, die sich von interessierter Seite hat kaufen lassen, ein Ende bereitet.
Samstag, 21. Juni 2008 19:06
Marcelus: @Alois Bischof: Die romungehorsamen Bischöfe wie Bischof Fürst & Co zeigen leider,
daß man sich wie Erzbischof Lefebvre und die FSSPX von diesen Bischöfen loskoppeln muß, um noch den katholischen Glauben und die Sakramente weiterbehalten zu dürfen, nämlich flächendeckend in allen Diözesen und Kirchenterritorien, und nicht nur in Ausnahmefällen wie in Liechtenstein.
Samstag, 21. Juni 2008 19:04
ExBochumer †: Gebhard Fürst …
… ist Ehrenmitglied des Rotary-„Clubs“ (= Loge) Esslingen-Filder und – bezogen auf den letzten Absatz des +.net-Artikels ein Lügner.
Samstag, 21. Juni 2008 19:01
Alois Bischof: Neue Messe, Alte Messe
Diese Zerstörung durch den Ortsbischof ist die Folge der Verstrickung in neuer Messe und Konzilskirche. Leider. Denn die SJM-Patres wollen immer nur das gute. Aber die Methode muß anders. Soll anders werden. Auch nach 7.7.2007 hat sich die Konzilskirche theologisch und was ihrer angeblichen Glaubenslehre angeht nicht geändert. Das aber wollen die meisten nicht wahrhaben, genauso wie man über die Verurteilung der ersten Habilitationsschrift Joseph Ratzingers wegen Modernismus (Hw. Michael Schmaus, Dr.Theol.) nur lacht und keine Folgen akzeptieren will.
Samstag, 21. Juni 2008 18:50
Marcelus: @Arkanum/kreuts.net: Danke für den Hinweis
War aber ohnehin nur ein Wortspiel.
Auch die ehemaligen Adelstitel von Republikbürgern sind ja nur mehr Namensbestandteile eines bürgerlich-republikanischen Namens.
Auch die ehemaligen Adelstitel von Republikbürgern sind ja nur mehr Namensbestandteile eines bürgerlich-republikanischen Namens.
Samstag, 21. Juni 2008 18:47
iustus: Auch hier
die spannende Frage:
Was hat der Bischof für Gründe???
Was hat der Bischof für Gründe???
Samstag, 21. Juni 2008 18:46
maliems: ein schwacher bischof
dieser fürst
Samstag, 21. Juni 2008 18:35
Marcelus: @Antiromanist-Antikatholik „Mitten drin statt nur dabei“: Mit Ihrer Unterstützung von „Los von Rom“
zeigen Sie, daß die Deutschen seit Dr. Martin Luthers Apostasie nicht viel dazugelernt haben, und Sie
nicht römisch-katholisch sind, ebenso wenig wie ein Bischof, der sich dem Papst und der Kirche von Rom
widersetzt.
Wer nicht römisch ist, ist auch nicht katholisch, und kann nicht durch die Kirche das ewige Seelenheil erlangen, insbesonders, wer wie Dr. Luther schuldhaft von der Kirche abgefallen ist,
daß heißt, derzeit würden Sie nicht das Himmelreich erlangen.
Wer nicht römisch ist, ist auch nicht katholisch, und kann nicht durch die Kirche das ewige Seelenheil erlangen, insbesonders, wer wie Dr. Luther schuldhaft von der Kirche abgefallen ist,
daß heißt, derzeit würden Sie nicht das Himmelreich erlangen.
Samstag, 21. Juni 2008 18:32
Arkanum/kreuts.net: nun ja, Marcelus,
Bischof Gebhard Fürst heißt nur so, aber er ist keiner.
Samstag, 21. Juni 2008 18:30
Mitten drin statt nur dabei: Vielen Dank, Herr Bischof!
Hochwürdigster Herr Bischof Fürst!
Vielen Dank, dass Sie auch in Ihrem Bistum den SJMlern Einhalt geboten haben. Auch im Bistum Fulda musste Bischof Algermissen eingreifen, weil die Situation nicht mehr zu ertragen war. Seitdem blühen die betroffenen Gemeinden auf – auch wenn dieses Forum etwas anderes glauben machen will.
Nochmals Danke!
Vielen Dank, dass Sie auch in Ihrem Bistum den SJMlern Einhalt geboten haben. Auch im Bistum Fulda musste Bischof Algermissen eingreifen, weil die Situation nicht mehr zu ertragen war. Seitdem blühen die betroffenen Gemeinden auf – auch wenn dieses Forum etwas anderes glauben machen will.
Nochmals Danke!
Samstag, 21. Juni 2008 18:13
Marcelus: @Angelo: Der größte Skandal ist es ja, überhaupt in republikanischen Zeiten extra einen Fürsten zum
Bischof zu ernennen,
abgesehen vom bischöflichen schweren Ungehorsam zum Heiligen Vater, was bereits eine schwere Sünde ist, nämlich das Wegnehmen der Sakramente der Kirche, auf die Klerus und Laien ein Anrecht haben.
abgesehen vom bischöflichen schweren Ungehorsam zum Heiligen Vater, was bereits eine schwere Sünde ist, nämlich das Wegnehmen der Sakramente der Kirche, auf die Klerus und Laien ein Anrecht haben.
Samstag, 21. Juni 2008 18:10
Angelo: Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart soll sich schämen!
Was dieser Bischof von sich gibt, zeigt wieder aufs neue wie der Modernismus finktioniert! Ich hoffe das diese Priester die hl. Messe gleich weiter feieren! Den solch ein Verbot gar nicht beachten, nicht mal zur Kenntnis nehmen! Das Gewissen vor Gott ist stärker, und nicht so ein Modernisten Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart. Hoffe das der hl. Vater hier mal ein Machtwort spricht! Dem Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart wären Fasnachtsmessen und Liturgie Missbräuche glaub lieber! Darum wehrt er sich mit Unwahrheiten.
Samstag, 21. Juni 2008 17:53
ottaviani: einfach sich sofort
bei der Komission Ecclesia Dei beschweren und nicht verggessen die Kopie der beschwerde an Hw. Mons Gänswein schicken
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