Seit elf Jahren besuchen Gläubige in einem deutschen Dorf auf einem privaten Anwesen die Alte Messe. Doch der Ortsbischof will dort keinen neuen Meßort. Es fehle eine feste Gruppe. Paradoxa.
Gewöhnlich sind die Bischöfe passiv. Wenn sie zuschlagen, dann nur dort, wo Glaube und Liturgie in Ordnung sind.
(kreuz.net, Lixhof) Kürzlich hat der altliberale Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Mons. Gebhard Fürst
(59), ein blühendes Apostolat der Ordensgemeinschaft ‘Servi Jesu et Mariae’ geschlossen.
Das berichtete
das monatlich erscheinende altgläubige Mitteilungsblatt ‘IK-Nachrichten’ in ihrer Juni-Ausgabe.
Das
Apostolat bestand seit elf Jahren als etablierte Sonntagsmesse in dem Gehöft Lixhof.
Der Lixhof gehört
zur Gemeinde Stimpfach im Landkreis Schwäbisch Hall – achtzig Kilometer nordöstlich von Stuttgart.
Vor elf Jahren bauten private Gläubigen dort mit eigenen Mitteln eine Kapelle, die rund hundert Personen
Platz bietet.
Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart
Sie suchten eine Alternative zu den umliegenden Pfarrkirchen, wo den sogenannten Eucharistiefeiern
mit den im Neuen Ritus üblichen und geduldeten Mißbräuchen vorgestanden wird.
Der damalige Bischof,
der diese Mißstände tolerierte, war der jetzige Präsident des päpstlichen Einheitsrates, Walter Kardinal
Kasper.
Die Sonntagsmesse auf dem Lixhof füllte sich jeden Sonntag bis auf den letzten Platz.
Meistens
zelebrierten Patres der Servi Jesu und Mariae den Gottesdienst im Alten Ritus. Gelegentlich feierten die
Priester auch die Neue Messe.
Aus dem Lixhof kamen in kurzer Zeit Berufungen hervor. Zwei Priester sind
bereits geweiht und ein dritter steht kurz vor dem Abschluß seiner Studien.
Die Patres der Servi Jesu
et Mariae haben gemäß ihrer päpstlich anerkannten Statuten wegen ihres Jugendapostolats die Erlaubnis,
die Zelebrationsorte relativ frei zu wählen.
Die Messen auf dem Lixhof fanden zudem im privaten Hauskreis
statt. Sie waren aus diesem Grund vom Bischof nie ausdrücklich genehmigt worden.
Falscher Ausgangspunkt
Nun hat Mons. Fürst die Zelebration auf dem Lixhof offiziell untersagt.
Es scheint, daß die Ordensgemeinschaft
Servi Jesu et Mariae kürzlich selber bei Bischof Fürst um eine Regulierung der Messe angesucht hat.
Der Bischof hat die Messe daraufhin verboten. In einer Erklärung ließ er den Gläubigen ausrichten,
daß er davon ausgehe, daß auf dem Lixhof keine öffentlichen Messen gefeiert würden:
„Daß der Lixhof
zu einer Stätte wird, an der die Eucharistie – sei es in der ‘forma ordinaria’ oder in der ‘Forma extraordinaria’ –
gefeiert wird, ist beim jetzigen Stand der Dinge ausgeschlossen.“
Der Bischof glaubt, daß von „zwingenden
Umständen“, die eine Meßfeier außerhalb der benachbarten Pfarrkirchen rechtfertigen, keine Rede sein
könne.
Es sei ihm auch „nicht bekannt“, daß es in den Pfarreien um den Lixhof eine dauerhaft existierende
Gruppe von Altgläubigen gebe.
Damit entfalle eine wesentliche Voraussetzung für die – seit ‘Summorum
Pontificum’ bekanntlich nicht notwendige – Genehmigung einer Alten Messe.
Der Bischof rät den Altgläubigen
vom Lixhof, zum nächsten Meßzentrum der Priesterbruderschaft St. Petrus – 100 Kilometer eine Strecke –
zu fahren.
Erst am Donnerstag behauptete Bischof Fürst vor der Nachrichtenagentur ‘KNA’, daß die Nachfrage
nach Alten Messen in Deutschland angeblich nicht gestiegen ist.
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Trotzdem alles Gute Wenn ihr schon an den Teufel glaubt, dann soll er euch auch holen. Trotzdem alles
Gute, wo immer das auch sein wird. Ein Sieg der Wahrheit.
an Jörg Guttenberg „privat“ Im Artikel heisst es: Seit elf Jahren besuchen Gläubige in einem deutschen
Dorf auf einem privaten Anwesen die Alte Messe. Doch der Ortsbischof will dort keinen neuen Meßort Darauf
bezog sich mein „privat“. Nicht auf alte Messen im allgemeinen. Im übrigen wurde dort seit 11 Jahren
diese dort gefeiert, also lange vor dem Motu Propiu. Dass die DBK die alt. Liturgie nicht mag, kann ich
nicht nachvollziehen. Daher schrieb ich ja „schliesslich hat man ja auch nichts gegen moderne oek. Messen“.
Alles roger?
Fairplay 1: privat Die Anhäger der alten Liturgie sind keine privaten Gruppen, sondern von BXVI ausdrücklich
als so gut wie gleichberechtigt rehabilitiert. Die Abneigung der DBK gegen die alte Liturgie ist nicht
nachvollziehbar, das Argument der Spaltung sachlich völlig falsch.
Bischof ist Hirt seiner Gemeinde Es ist voellig in Ordnung, wenn der Bischof „private“ Gemeinden aufloest
und versucht, die Schafe zurueck in die Herde zu fuehren. Spaltungsversuche sind nicht in Ordnung. Allerdings
zeigt Fuerst wenig Fingerspitzengefuehl, wenn er von seinen altrituellen Schafen verlangt, so weit zu
fahren zu den FSSP. Soll er doch froh sein, dass er einige Fromme in seinem Bistum hat. Die sog. Tradis
sind keine Feinde der Kirche, sondern sehr treue Katholiken, ok, vielleicht etwas nostalgisch, aber was
ist an Nostalgie falsch? Das ist doch Geschmacksache, es hat ja auch das ZDK oder die DBK nichts gegen
sehr „moderne“ oek. Messen. Insoweit ist Fuerst beraten, seine Schafe an der „langen Leine“ zu fuehren,
und Messen im o.R. und im a. o. R. zuzulassen, Hauptsache, es kommen Glaeubige in die Kirche! Manchmal
meint man, die Kirche koennte es sich angesichts proppevoller Kirchen „leisten“, zwar traditionelle aber
dennoch willige fromme Katholiken abzuweisen!
Bernd Jupp: Spaltung Der Hiweis auf Spaltung ist so gut wie immer ein völlig haltloses Argument, mit
dem man unliebsame Meinungen mundtod zu machen versucht, ein reines Todschlagargment! Es geht hier ausschließlich
um Denkverbote. Glauben Sie im Ernst, BXVI hätte die alte Liturgie wieder zugelassen, wenn von ihr Spaltungsgefahr
ausging? Das Gegenteil ist der Fall.
Ist die Nachfrage… …deshalb gestiegen, weil auf dem Lixhof ein paar altkluge ihren Sonderritus feiern
wollen? Doch mitnichten!! Bischof Fürst ist es ein Herzensanliegen die umliegenden Gemeinden nicht zu
spalten. Genau das passiert aber dort, wo SJM-Patres ihr Unwesen treiben. Von Seelsorge kann ich da nicht
sprechen!
Landörgel: mir ebenfalls mir ebenfalls gehen Sie auf die Nerven und zwar nicht weil Sie eine andere Meinung
vertreten, sondern weil Sie keinen Humor haben
pferdestall? hl. messen gab es zu jeder zeit überall ab im urwald im pferdestall in einer mongolenjurte
oder einem iglu. grund für sein eingreifen war und ist nur das mr 1962 sonst nix. vor jahren gab es in
meiner heimat eine messe auf dem burghügel beim sonnenaufgang. der priester trug zivil, grad eine stola
drüber, das meßformular und der kanon waren selbstgestrickt, letzteren trugen auch die jugendlichen
vor. mein niederknien bei der wandlung wurde mit nasenrümpfen bedacht. alles war leiwand weils eben im
geist des konzils vollbracht. aber wehe ein priester zieht die paramenten an und liest das opfer in einem
pferdestall und die gemeinde hat auch noch den sonntagsstaat angelegt und es gibt gar noch ministranten
ohne innen. welch blasphemie, welch greuel! das muß sofort weg mit der härte des gesetzes und der bischöflichen
autorität. o^/
sympathisch weil kohärent mir ist an Ihnen sympathisch dass Sie kohärent sind. Selbstverständlich muss
man dem Inhaber des Stuhles Petri, sofern man ihn als Papst anerkennt, gehorchen. Gehorsam bedeutet keineswegs
Unterwürfigkeit sondern setzt Vertrauen in die gebietende Person voraus und selbst, wenn einem die von
ihr getroffene Massnahme nicht behagt, gilt es dieser Person zuzubilligen, dass sie sie zum Wohle der
Kirche getroffen hat. Ebenso bin ich kohärent. Die Freveltaten eines Roncallis, Montinis und Woytilas
halte ich als unzumutbar für einen rechtgläubigen Katholiken und ohne mir eine endgültige Erklärung
anzumassen, ist es für mich nicht ausgeschlossen, dass die genannten Frevler lediglich so taten, als
wären sie Päpste gewesen ohne es in Wirklichkeit zu sein. Konsequenterweise halte iuch mich deshalb
an die Lehre der vorkonziliaren Päpste und gehe wie Sie regelmässig zu den Sakramenten, bete jeden Abend,
Besuche den sonntäglichen Gottesdienst und stelle den Inhalt des Glaubensbekenntnisses nicht in Frage.
Wie Sie mich in Abetracht dessen definieren wollen, überlasse ich Ihnen.
@Pünktchen Sie liegen mit Ihren Vermutungen, wie so häufig, völlig daneben. Aber ich trage nicht die
Beweislast. Den Gehorsam gegenüber dem Papst und den rechtmäßigen Bischöfen müssen andere beweisen.
Ich bin rechtmäßig getaufter und gefirmter Katholik, der regelmäßig die Gottesdienste seiner Kirche
besucht, das Glaubensbekenntnis aus Überzeugung spricht, und den Papst als obersten Hirten und Lehrer
und Stellvertreter Jesu Christi auf Erden anerkennt. Tun Sie das auch, oder die Pius-Brüder? Sind die
SJM-Brüder dem Bischof gehorsam, oder kochen sie lieber ihr eigenes Süppchen. Warum treiben Sie ihr
Spiel jahrelang und gehen dann plötzlich zum Bischof?
@ Jörg Es geht hier anscheinend nicht um einzelne Liturgiefeiern (die kann – vorausgesetzt der Priester
ist im Besitz eines gültigen Zelebrets – weder der Kirchenrektor noch der Bischof verbieten) sondern
um eine umfassendere Seelsorgetätigkeit.
Gründe für Bischof Fürsts Handeln eher ideologisch Dass Bischof Fürst so gehandelt hat, liegt nicht
an kirchenrechtlichen Schwierigkeiten, die es in Lixhof vielleicht gab – oder auch nicht. (Das zu klären
ist eher zweitrangig.) Man hat was gegen die Alte Messe und man hat was gegen die SJM. Und da gibt es
viele Schreier, die den Bischofsfürsten in seinem Handeln beeinflussen. Wenn er wollte, hätte Fürst
eine einvernehmliche und pastoral gebotene Lösung gefunden. Doch stattdessen wirft er den Hirtenstab
weg und holt gegen die SJM den Holzhammer hervor, wie es ihm schon sein Bischofskollege in Fulda vor gut
einem Jahr vormachte. Bischof G. Fürst und seine Mitstreiter haben einen klare (wenn auch falsche) ideologische
Einstellung gegenüber der Alten Messe und gegenüber der SJM. So jemanden interessieren die kinderreichen
Familien nicht, denen man nun zumutet, sonntäglich bis über hundert Kilometer zu fahren, um nicht an
einer vom Bischof geduldeten (und vielleicht sogar noch geförderten) „Kreativmesse“ teilnehmen zu müssen.
Gotthard: Pferdestall Haben Sie schon enmal eine Liturgie im Pferdestall erlebt? Mons. Fürst hat es frei
gestanden die betreffenden Liturgien zu erlauben und zu verbieten. Da es sich hier um eine alte Liturgie
handelt, liegt bei der Haltung der DBK der Verdacht nahe, daß das der Grund für das Verbot war. Hinzu
kommt die völlig unmögliche Begründung. Auch ein Bischof sollte überzeugend auftreten. Es ergibt sich
eben die Frage, warum diese Leute nicht in einer öffentlich zugänglichen Kirche zelebriert haben. Es
trifft zu, daß für eine Liturgiefeier grundsätzlich die Erlaubnis des zuständigen Ortspfarrers notwendig
ist, wenn es sich nicht um ein exemptes Territorium einer Ordensgemeinschaft handelt. Fraglich ist aber,
inwieweit der Bischof die Erlaubnis des Pfarrers ersetzen kann.
@HBR – dann warten Sie doch einfach bis überalle wieder die hlg. trid. Liturgie verbindlich durch den
Vatikan rückeingeführt ist! Schwülstiges getipper findet eh keinen Beifall und liegt voll im Trend
der V-II-Sektierer –
Bonmot … sogenannten Eucharistiefeiern mit den im Neuen Ritus üblichen und geduldeten Mißbräuchen
vorgestanden wird. (…) Gelegentlich feierten die Priester auch die Neue Messe. Aha, also diese sogenannten
angeblichen „SJM-Patres“ begingen also übliche Missbräuche. Dann ist doch gut, dass man ihnen das Handwerk
gelegt hat!
@Seminarist Das ist ja völlig richtig. Wenn aber die Tätigkeit so einen Umfang erreicht, dass eine eigene
Seelsorgestelle aufgebaut wird, dann geht das nicht ohne die Zustimmung des Bischofs. Anscheinend war
das der Fall und die SJM ist ganz offen auf den Bischof zugegangen (anders als Gotthard in einem seiner
ersten hasserfüllten Postings zu dem Fall behauptete). Schade nur, dass der Bischof den Dialog scheut
und falsche Behauptungen zur Begründung seiner Ablehnung anführt…
ein Schisma könnte ein Segen sein würde ein Schisma dadurch ausgelöst, dass Leute wie Fürst, Zollitsch,
Algermissen und Mussinghof der Kirche deshalb den Rücken kehren, weil sie ihren Rückkehr zur katholischen
Lehre nicht in Kauf nehmen wollen, so wäre es ein Segen für die Kirche. Vielleicht könnte sie sich
dann wichtigeren Fragen wie die Anstrenung eines Prozesses gegen die Frevler, Roncalli, Montini und Woytila
zuwenden
Besser den CIC kennen lernen! … zusätzlich kommt noch hinzu, dass Landtröte und Co. wenig Ahnung vom
Thema haben. Eine Privatmesse wird nicht dadurch zur „Privatmesse“, dass ich diese allein oder im „stillen
Kämmerlein“ zelebriere. Eine Privatmesse ist einzig und allein eine Messe, die nicht in einer offiziellen
amtlichen (staatlichen oder kirchlichen) Verlautbarungsschrift steht. Eine Privatmesse kann somit selbstverständlich
auch in einem Kirchegebäude, selbstverständlich auch mit Gläubigen und selbstverständlich auch zu
bestimmten Zeiten gefeiert werden – sie ist halt nur nicht amtlich veröffentlicht!
@Gottahrd Seit langem war diese Art der irregulären Gemeindebildung ein erheblicher Stein des Anstosses
in der Gemeinde. Warum? Reden Sie nicht um den heißen Brei. Was spricht denn gegen die Einrichtung eines
regelmäßigen öffentlichen Gottesdienstes dort? Die Frage ist doch sehr berechtigt: Sollte der Bischof
nicht froh sein über diesen Aufbruch? Oder passt ihm etwa die Gestalt des Aufbruchs nicht? Dann sollte
er argumentieren und nicht arrogant mit anscheinend falschen Behauptungen (es gäbe keine feste Gruppe)
autoritär im schlechtesten Sinne agieren.
Lieber Dr. Heger, Landorganist wird sogar „päpstlich“ und zitiert aus vatikanischen Dokumenten: allerdings
immer nur, wenn es gegen die FSSPX geht! Ansonsten kann ihm nämlich Papst, Vatikan und Lehramt gestohlen
bleiben!
keineswegs im Elfenbeinturm entgegen gewissen Vermutungen lebe ich keineswegs zurückgezogen im Elfenbeinturm
der Lefebvristen. Ich besuche jedoch gerne deshalb ihre Gottesdienste, weil dort das Sühneopfer unseres
Herrn würdig dargebracht wird. Auch ihre Predigten sind dogmatisch gut fundiert. Dagegen sind die meisten
NOM Gottesdienste bessere Kasperle Theater mit einer unerträglichen Rhetorik. Ich habe sie lange genug
besucht und weiss wovon ich Rede. Einzig die Hochämter vom Weihnachtstag und von Ostern waren etwas besser
und dies nur dank Mozart und Haydn und Bruckner. Dass Zollitsch, Fürst für Vertreter der modernen Kirche
gehalten werden klingt wie ein hölzernes Eisen. Offenbar kennen diese Leute weder Pascendi noch Humani
generis. Zwar verstossen die Anhänger der Konzilssekte laufend dagegen was jedoch nichts daran ändert,
dass sie auch heute noch gültig sind. Das sage nicht ich sondern Papst Pius XII (Humani generis). Für
die Modernisten war das Konzil deshalb ein voller Erfolg, weil es nicht fertiggebracht hat, die Kirche
völlig zu lehren. Immerhin anerkennt auch Benedikt XVI mit seiner Erklärung, man habe bisher das Konzil
falsch gelesen, den Misserfolg des Konzils an
Danke Herr Bischof, dass Sie durchgegriffen haben! Da kann ja jeder kommen und irgendwo seine Privatmessen
feiern. „Zelebriert“ Herr Lingen eigentlich in seinem Wohnzimmer?
Wer wirklich geschlagen wird, … …daß sind die Familien. Dieser Mann, der leider Bischof ist, handelt
maximal familienfeindlich!!! Das Benzin für seinen dicken Dienstwagen wird aus Steuergelder finanziert,
genau wie das Auto selbst auch. Aber die Familien, die arbeiten müssen um sich ein Auto leisten zu können,
sollen jeden Sonntag weit fahren um zu einer hl. Messe zu kommen. Und das bei ständig steigenden Benzinpreisen.
Und obendrein bei Familiengrößen, wo ein Auto nciht ausreicht. Was für ein […] (Selbstzensur) ist
dieser Kerl?!?!?! Bischof Fürst ist ein Familienfeind !
Wenn ich das lese: In einem privaten Pferdestall gibt es nun mal keine regelmäßigen Eucharistiefeiern –
ohne Erlaubnis des Bischofs., kann ich nur hoffen, dass alle Feld-Wald-Alm- und Wiesenmessen auch vom
jeweiligen Bischof erlaubt wurden.
@ruhrgebietler Es tut mir leid, aber ich kann da keinen Zusammenhang zwischen dem zweiten Vatikanum und
dem Neoprotestantismus sehen. Ich würde aber sehr wohl einen Kausalzusammenhang finden, wenn es Ihrer
FSSPX tatsächlich gelingen würde, die Kirche wieder hinter das Konzil zurück zu entwickeln. Insbesondere
denke ich, dass es dann wirklich einen Glaubensabfall geben würde. Die Beteiligung von Laien am Gottesdienst
lässt sich zum Glück nicht mehr rückgängig machen. Was spricht gegen Ministrantinnen? Was spricht
gegen einen Laien als Lektor? Oder was spricht gegen Kommunionhelfer? Ich kann mir einfach keinen Reim
daraus machen, was durch die Aufgabe der Errungenschaften des Konzils besser werden würde
@HBR – verhasste Seele Dieser Neoprotestantismus ist der üble Beigeschmack des V-II. Es mag sein, daß
einige Seelen das gut heissen – alleine die Seele hat nur einen Status: Jesus Christus zu dienen, sich
Gott entgegenzurecken um zur Ewigen Anschauung Gottes zu gelangen. Sowohl Gebhard als auch Zollitsch vertreten
die moderne Kirche, die dem Untergang geweiht ist. Sie erfüllt eben nicht jene Gründe. Welch ein Unterschied
zu FSSPX (von Ihnen herabwürdigend Lefebvristen genannt)! Hier dreht es sich ausschließlich um die Vorbereitung
der Seelen für die ewig Anschung Gottes! Würde meine Seele durch Rückschritt direkt in den Himmel gelangen,
so würde ich amliebsten nur noch im Rückschritt leben! Zu Recht lehnt FSSPY die Religionsfreiheit ab.
Jesus Christus hat in dieser Sache klar gesprochen: wer nicht für mich ist ist gegen mich. Die Religionsfreiheit
besteht darin sich aus freien Stücken Jesus Christus in der Gestalt der rkK anzuschließen! Sie sind
ein verhasste Seele. Das hohe Ross ist verkauft – zeigen Sie mir einen FSSPX-Kleriker, der wie die V-II
Kleriker am prassen ist! Vorbildlich, FSSPX-Priester kümmern sich ausschließlich um das Seelenheil.
Vorbildlich. Klar, daß den V-II-Häretikern das stinkt!. Die V-II-Kleriker sind ausschließlich nur für
sich da (kann ich beliebig belegen), zur Selbstbeweihräucherung mit narzistischem Gehabe (dto.). Gottlob
gibt es FSSPX.
Przybislav Iamesseblo so lange neoprotestantische Ökumeniker wie Gebhard Fürst oder Robert Zollitsch
das Feld beherrschen, muss man Gott für die Piusbruderschaft danken die von solchen Leuten keine Anweisungen
entgegennimmt Von einem Neoprotestantismus kann keine Rede sein. Sowohl Gebhard als auch Zollitsch vertreten
die moderne Kirche. Wenn es nach Ihren Lefebvristen ginge, würde sich hingegen die Kirche rückwärts
bewegen. Sie lehnen ja schließlich Religionsfreiheit ab. Oder die Beteiligung von Laien. Nach den Lefebvre-Leuten
würde dann wohl wieder der Priester auf dem hohen Ross sitzen, anstatt für seine Gemeinde da zu sein,
wie es ein heutiger Priester tut. In welchem Geist dies geschieht zeigen ja die Ausbildungsmethoden im
Priesterseminar Zeitzkofen. Möchte nicht wissen wie dann auch noch die letzten Gläubigen verprellt werden
@Jörg Guttenberger Zu Ihren Ausführungen ergibt sich die Frage, ob Mons. Fürst nur die alte Liturgie
verbieten wollte, was wohl aufgrund päpstlicher Anordnung unrechtmäßig ist, oder die Liturgie aufgrund
der Umstände grundsätzlich widerrechtlich war Der Bischof hat sich doch in keinerlei Art und Weise zur
Liturgie geäußert. In einem privaten Pferdestall gibt es nun mal keine regelmäßigen Eucharistiefeiern –
ohne Erlaubnis des Bischofs. Diese Erlaubnis wurde nicht gegeben …damit Ende der Diskussion. Sektierer
können überall gottesdienst feiérn … das soill den Bischof nicht interessieren.
zum Glück die Piusbruderschaft so lange neoprotestantische Ökumeniker wie Gebhard Fürst oder Robert
Zollitsch das Feld beherrschen, muss man Gott für die Piusbruderschaft danken die von solchen Leuten
keine Anweisungen entgegennimmt
Gotthard: SJM Zu Ihren Ausführungen ergibt sich die Frage, ob Mons. Fürst nur die alte Liturgie verbieten
wollte, was wohl aufgrund päpstlicher Anordnung unrechtmäßig ist, oder die Liturgie aufgrund der Umstände
grundsätzlich widerrechtlich war, unabhängig davon, ob eine alte oder neue Liturgie gefeiert wurde.
Der Spaltungsvorwurf wird immer gerne erhoben, um unerwüschte Initiativen mundtod zu machen. Hierbei
ist zu berücksichtigen, daß das Möglichkeitsspektrum innerhalb der neuen Liturgie weit größer und
damit spaltungsträchtiger ist, als der Unterschied zwischen einem gregorianischen Choralamt nach neuem
und altem Usus. Es sei hier an die Liturgien der Benediktiner von S. Anselmo im Rahmen der Reihe „Alte
Liturgien in romanischen Kirchen Kölns“ erinnert. Die Choralämter, im neuen Usus zelebriert, vollständig
lateinisch gesungen, von mehreren Priestern konzelebriert, assistiert von 2 Diakonen, hätten jedem Anhänger
des alten Usus, der solche Feierlichkeit nicht kannte, das Herz aufgehen lassen. Bei regelmäßigem Angebot
solcher Liturgie hätte der alte Usus kaum Zulauf.
Wider VII, Lixhof, @ Gotthardt Was regen Sie sich so auf ? Es ist längst überfällig, daß die Katholiken
die glaubenszerstörenden Anordnungen der VII- Bischöfe ignorieren. Da der Lixhof in Privatbesitz ist,
kann der Bischof ihnen gar nichts. Im Übrigen gehorcht der Bischof dem Motu proprio zum „vetus ordo“ ?
Allem Anschein läßt er es, wo es irgendwo möglich ist, ins Leere laufen. Damit zerstört er letztendlich
seine eigene Autorität.
@Jörg Guttenberger Die Nachfrage der Gruppe beim Bischof war also mehr, als unklug, zumal, soweit bekannt,
die Bischöfe gemäß päpstlicher Entscheidung keine rechtliche Möglickeit zum Verbot der alten Liturgie
haben. Die Art der Liturgiefeier scheint alle anderen Aspekte zu vernebeln! Unsere Kirche kennt eine eindeutige
strukturelle Ordnung, die dem Bischof obliegt. In der dortigen Gegend haben einige Leute – aus welchen
Gründen auch immer – irgendeinen Raum errichtet, in dem mittlerweile Eucharistie gefeiert wird – ohne
Genehmigung des Bischofs bzw des Ortspfarrers. Diese irreguläre Parallel-Gemeinde hat zu einer Spaltung
in der Ortsgemeinde geführt. Diese irreguläre Parallelgemeinde wurde von den Leuten der SJM bedient –
es scheint, es gibt zur Grundstücksfamilie und zur SJM direkte familiäre Beziehungen. Seit langem war
diese Art der irregulären Gemeindebildung ein erheblicher Stein des Anstosses in der Gemeinde. Diesem
antikirchlichen Wildwuchs hat der Bischof nun im Interesse der Gemeinde ein Ende bereitet!!!!!!!!!! DA
einzige, was Bischof Fürst vorzuwerfen ist: er war absolut zu längmütig! Diesem privatem Spuk hätte
schon lange ein Ende bereitet werden müssen!!!!!
Entscheidungsgrundlagen Formulierungen wie: „nicht bekannt, daß“, „glauben“, „davon ausgehen daß“ sind
als Entscheidungsgrundlage für Entscheidungen über das Schicksal von Menschen der Gipfel der Unverfrorenheit.
Es ergibt sich die Frage, inwieweit da wieder irgendwelche Laienräte die Fäden gezogen haben, die offensichtlich
am Priésternachwuchs kein Interesse haben. Im Übrigen heißt es „gehe nicht zum Fürst, wenn du nicht
gerufen wirst!“ Die Nachfrage der Gruppe beim Bischof war also mehr, als unklug, zumal, soweit bekannt,
die Bischöfe gemäß päpstlicher Entscheidung keine rechtliche Möglickeit zum Verbot der alten Liturgie
haben.
warum musste man anfragen warum musste man anfragen anstatt weiterfahren wie vorher ujnd Gebhard Fürst
einfach ignorieren. An ihm wird die Kirche bestimmt nicht sanieren
aus der Zeitung so stehen die Zeichen wirklich: Auf diesem Weg wurde erstmals auch ein Thema öffentlich
gemacht, das mit ein Grund für den „Kirchenstreit“ ist. Schon lange ist bekannt, dass die Familie Ottenwälder
im Lixhof nicht bloß einen „Aufbewahrungsraum für sakrale Gegenstände“ eingerichtet hat, wie auch Matthäus
Ottenwälder beharrlich behauptet, sondern einen Kirchenraum, in der regelmäßig Gottesdienste nach dem
tridentinischen Ritus abgehalten werden. Dabei handelt es sich „weder um eine genehmigte Kapelle noch
um eine genehmigte oder geweihte katholische Kirche“, zitiert Kirchengemeinderätin Weichert das Gesprächsergebnis
von Rottenburg. Und sie weist darauf hin, dass auf dem Lixhof „kein geistliches Zentrum durch den Orden
SJM entsteht“
@ ottaviani sich sofort bei der Komission Ecclesia Dei beschweren und nicht verggessen die Kopie der beschwerde
an Hw. Mons Gänswein schicken Was soll das bringen? Ecclesia Dei ist dafür nicht zuständig. Eine Privatkapelle
darf ein Diözesanbischof einfach so auflösen. In dem Text steht nichts davon, dass der Kirchenbau überhaupt
vom Bischof genehmigt wurde. Eine Beschwerde ist also falsch, richtig ist, sich nach einem ordentlichen
Ersatz umzusehen (Anfrage in einer Pfarrei) und dann ggfs Ecclesia Dei zu bitten.
Aleph. nahezu zwei Jahrtausende nahezu zwei Jahrtausend konnte die Kirche ohne den NOM und ohne ihn wäre
sie auch heute besser dran. Natürlich gilt das nur für Leute, denen das Gedächtnis nicht abhanden gekommen
ist wie es bei Gebhard Fürst der Fall ist
…ohne den altrituellen Sumpf Nun, Bischof Gebhard Fürst wird seine Gründe für die Zerschlagung der
Altrituellen-Sekte haben. Ist auch ganz gut so. Vorher ging es ja auch ohne den altrituellen Sumpf ganz
gut… und das mehr als 40 glorreiche NOM-Jahre!
@Prada 2. Wurde diese Messe verboten, weil es eine Privatmesse mit Öffentlichkeitscharakter hatte! Ich
dürfte auch keine private Hl. Messe in meinem Wohnzimmer feiern, welche dann den privaten Charakter übersteigt.
Das hat die SJM ja anscheinend richtig erkannt und sie als öffentliche Messe angezeigt. Warum ist die
nicht erwünscht???
An Gotthard Die Neokatechumenalen sind auch päpstlich anerkannt … ebenso Opus Dei und die Focularini…
Das stimmt aber sollte uns daß nicht zu Denken geben!
Meine Güte… …haut Euch doch mal wieder die Köpfe ein! Laßt einfach einmal die Augen auf und ihr
erkennt, worum es geht… Normalerweise ist man in VII-Church darauf bedacht, seine Schäfchen zu binden.
Besonders in D wegen der Kirchensteuer. Da sind Jugendmessen mit allem Firlefanz an egal welchen Orten
absolut erlaubt, da fragt auch niemand den Bischof, ob er im Wald und in der Heide mit der Rockband XY
ein Happening machen darf… das wird einfach gemacht. AAAABBBEEERRR: wenn da irgendwo eine Kapelle errichtet
wurde und dort wird dann noch im Gregorianischen Ritus gefeiert,…o je…, dann werden alle Hebel in
Bewegung gesetzt, die man früher nur bei Ketzern und Häretikern fand. Und besonders in D fühlt man
sich gut dabei, denn man hat „faschistoiden“ Umtrieben einhalt geboten… Verkehrte Welt…
Fürst, der Korintenkaker Was hat denn der Bischof Fürst für große Probleme. Er gebärdet sich wie
ein abgehalfteter Hausmeister. Sollte froh sein, daß es noch Beter gibt, die dem Papst treu zur Seite
stehen.
wozu die Gemeinschaft mit rabiaten Ökumenikern wäre ich Angehöriger von SJM würde ich mir ernsthaft
Gedanken machen ob eine Gemeinschaft mit einem rabiaten Ökumeniker wie Bischof Fürst Sinn haben kann
und es nicht klüger wäre sich einer Piusbruderschaft anzuschliessen. Ausserdem hat Karl Murx mit stichhaltigen
Argumenten nachgewiesen, dass die Bischofsweihe nach dem neuen Ritus zweifelhaft ist und dementsprechend
muss man sich fragen, ob sein Verhalten gegenüber den SJM nicht eine Folge davon ist, dass er sich mit
seinem Schikanen als Bischof zu gebärden versucht ohne es in Wirklichkeit zu sein
@ Gotthart >>eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte wissen, dass zunächst mal in privaten Kapellen
keine öffentlichen Gottesdienste gefeiert werden dürfen. Eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte
wissen, dass dem Bischof die Ordnung der Gottesdienste in seinem Bistum obliegt. Eine ordentliche Ordensgemeinschaft
geht zum zuständigen Bischof und meldet sein Interesse an, in seinem Sprengel regelmäßig seelsorgerlich
tätig zu werden. Eine ordentliche Ordensgemeinschaft hält Kontakt zum zuständigen Bischof und erläutert
ihm ihre Pläne in seinem Bistum. Die Kirche kennt keine vaganten Priester und Bischöfe, sie kennt auch
keine Ordensgemeinschaften, die sich über alle diözesanen Regeln hinwegsetzen. Bischof Fürst hat dem
Spuk einer selbstherrlich agierenden Ordensgemeinschaft, die sich von interessierter Seite hat kaufen
lassen, ein Ende bereitet.<< Mehr Mist können Sie nicht schreiben, gell? PFUI
@ Genoveva Es geht auch nicht um die päpstl. Anerkennung, sondern um das Recht und die Pflicht eines
Bischofs sein Bistum zu ordnen. Die „Messsituation“ war halt in seinen Augen Unordnung. Bischof Fürst
hat auch schon andere Dinge geordnet, die aber hier weniger Thema waren, da sie in den Augen von +net
zu begrüßen gewesen wären…aber es ist doch viel besser von „Modernistenbischöfen“ zu schimpfen
Anerkennung Die Servi Jesu et Mariae (SJM) sind päpstlich anerkannt und in voller Einheit mit dem Hl.
Stuhl. Die Neokatechumenalen sind auch päpstlich anerkannt … ebenso Opus Dei und die Focularini…
@prada: Das Neue Testament blitzt bei Ihnen jedenfalls nicht besonders durch Sonst müßten Sie klar wissen,
daß Gott den Satan und dessen Marionetten eine Zeitlang noch auf Erden wirken läßt, bis Er dem ganzen
Treiben mit der Wiederkunft Christi auf Erden ein Ende setzt, auch wenn der Satan vor Gott bereits durch
das Kreuzesopfer Christi besiegt wurde. Die gesamte Apokalypse des Johannes hat kein anderes Thema.
@prada Ich hätte auch schreiben können: sektenartiges Handeln (dabei meine ich Seperatisierung von Gemeinde,
durchaus in vieler Form Neokath, OD, Engel, Pius, Petrus…etc…das Spekrtum geht durch alle Richtungen)
Ich kenne zwar den Begriff „Separatisierung“ nicht, meine aber zu verstehen, was sie meinen. Nun ist es
meines Wissens gute Übung in der Kirche, daß (Jugend-)Gruppen und Verbände die Möglichkeit haben,
eigene Messfeiern zu feiern. Wenn der Bericht hier stimmt, dann war es ja wohl der Orden selbst, der die
aus einer Sondersituation erwachsene „öffentliche Privatmesse“ in eine geordnete Form bringen wollte.
Gotthards Begriff der „vaganten Priester“ ist übrigens auch eine ziemliche Unverschämtheit. Was soll
ein Priester der SJM denn einer Gruppe von Katholiken sagen, die ihn in einer solchen Situation um die
Feier der Messe bitten? Bringen wir es einmal auf den Punkt: Das ist doch alles die Folge der jahrzehntelangen
lieblosen Repressionspolitik der deutschen Bischöfe. Während zur gleichen Zeit in Gemeinden in ganz
Deutschland liturgisch alles, aber wirklich alles möglich war und ist, werden hier fromme Christenmenschen
drangsaliert. Das ist ein Skandal – ganz unabhängig davon, wie man selbst zur Alten Messe steht.
@ Genoveva Ich hätte auch schreiben können: sektenartiges Handeln (dabei meine ich Seperatisierung von
Gemeinde, durchaus in vieler Form Neokath, OD, Engel, Pius, Petrus…etc…das Spekrtum geht durch alle
Richtungen) @ Rudolf Aber Sie haben Theologie studiert?????? Natürlich könnte ich hier viel sagen,
aber ich weiss, was ich gelernt und studiert habe und was ich bin…
#34 Bayern-Tradi 23:30:34 | Samstag, 21. Juni 2008
@RRR Natürlich, kann jeder Papst das Missale Romanum neu herausgeben. Wie dies ja immer wieder in der
Kirchengeschichte geschehen ist, so z. B. unter Pius X., Benedikt XV., Pius XII. usw. Aber der Papst kann
m. E. nicht den Mess r i t u s ändern und somit eine ganz neue Messe kreiren. Übrigens ist in allen
Messbüchern bis 1970 die Bulle „Quo primum“ abgedruckt und diese Bulle ist bis heute gültig, weil sie
„für immer“ erlassen ist.
Wider VII, @ Lixhof Man kann nur hoffen, daß die „Lixhöfer“ sich den vetus ordo nicht verbieten lassen.
Die Gläubigen haben ein Recht auf den vetus ordo, da der NOM nicht das enthält, was ein katholischer
Ritus enthalten muß (Opfertheologie, Dreifaltigkeit, letzten Dinge). Die Gläubigen haben die Pflicht
die Unversehrtheit ihres katholischen Glaubens auch gegen ihren Bischof zu verteidigen und insbesondere
ihre Kinder nicht den ketzerischen Modernisten auszuliefern !
@ Rudolf Ihre Verfolgungstheorien basieren auf einem Irrtum: 1. Gibt es kaum Interessenten für diese
Form der Hl. Messe. 2. Wurde diese Messe verboten, weil es eine Privatmesse mit Öffentlichkeitscharakter
hatte! Ich dürfte auch keine private Hl. Messe in meinem Wohnzimmer feiern, welche dann den privaten
Charakter übersteigt. Es geht hier nicht um die Form der Messe, sondern um ihre Örtlichkeit!
@ Rudolfus Die in Quo primum beschriebene Messe besteht ja auch weiter – in der Neuedition von 1970. Lesen
Sie mal das MR 1970, dann verstehen auch Sie das. Im Übrigen ist ein Halbsatz in einem Gesetzesakt des
Papstes keine dogmatische Aussage. Noch derselbe Papst oder einer seiner Nachfolger kann jederzeit das
Missale Romanum wieder neu herausgeben – und damit sind dann alle Vorläufereditionen automatisch außer
Kraft gesetzt.
@RRR: Die Bischöfe sollen dem Papst nach drei Jahre Bericht erstatten, das ändert aber nichts am endgültigen
Ende der widerrechtlichen Verfolgung der kanonisierten Messe, weil sie auch nie verboten war, wie Benedikt
XVI. in seinem Dekret ausdrücklich feststellt. Was nie verboten war, wurde auch nur widerrechtlich verfolgt,
weil die kanonisierte Messe für die ewigen Zeiten kanonisiert wurde, bereits 1570 in Quo primum durch
St. Pius V.
@ Rudolfus Der Hl. Vater Benedikt XVI. wünscht den vollen Zugang zu den Sakramenten im Ritus Romanus
Extraordinarius für alle Zeiten. Nein, nicht „für alle Zeiten“, sondern vorerst nur für eine dreijährige
Probezeit. Die Verfälschung des Willens des Apostolischen Stuhles ist eine Sünde, und in einem so schwerwiegenden
Fall ohne Zweifel eine schwere Sünde. Daher sollten Sie das Motu Proprio vollständig lesen und korrekt
zitieren.
@„prada“: Es lohnt sich überhaupt nicht, sich mit Ihrem Lügengeschwafel auseinanderzusetzen Wenn Sie
aufpassen würden, ging es gar nicht um die „alte“ Messe, sondern um deren Privatrzelebration. Diese Form
ist auch vom Hl.Stuhl keinesfalls in dieser Form gebilligt! Die Verfälschung des Willens des Apostolischen
Stuhles ist eine Sünde, und in einem so schwerwiegenden Fall ohne Zweifel eine schwere Sünde. Die kanonisierte
Römische Messe war nie verboten und die widerrechtliche Verfolgung wurde durch den jetzigen Papst abgestellt,
woran sich auch ein Bischofsuntertane in Deutschland zu halten hat.
@ Rudolf Wenn Sie aufpassen würden, ging es gar nicht um die „alte“ Messe, sondern um deren Privatrzelebration.
Diese Form ist auch vom Hl.Stuhl keinesfalls in dieser Form gebilligt!
@prada: Sie sind nicht im Einklang mit dem Hl. Stuhl Petri Ich danke Ihnen für dies beherzte Durchgreifen
bei den Gruppen, die sich mit Ihren Sondertheologien längst nicht mehr in der rk-Kirche befinden! Die
Servi Jesu et Mariae (SJM) sind päpstlich anerkannt und in voller Einheit mit dem Hl. Stuhl. Der Hl.
Vater Benedikt XVI. wünscht den vollen Zugang zu den Sakramenten im Ritus Romanus Extraordinarius für
alle Zeiten.
Bischof Fürst Ich danke Ihnen für dies beherzte Durchgreifen bei den Gruppen, die sich mit Ihren Sondertheologien
längst nicht mehr in der rk-Kirche befinden!
blinde Bischöfe Die Bischöfe sind blind den vielfältigen Mißständen in der reformierten Liturgie
gegenüber. Hier darf jeder tun und lassen, was er will. Wenn es aber um den überlieferten Ritus geht,
sind die Bischöfe mit einem Male sehr auf die Einhaltung irgendwelcher Vorschriften und Gesetze bedacht.
Die Absicht, die dahinter verborgen ist, wird dabei mehr als deutlich: Es geht ihnen darum, die überlieferte
Liturgie, wo immer es möglich ist, auszubremsen. Die Bischöfe tragen nicht zu Frieden und Versöhnung
bei.
@adliminia: Die Kirche ist keine Privatangelegenheit nach persönlichem Gutdünken Und das gilt nicht
für die tadellos römische und päpstliche SJM, sondern für den deutschen Episkopat, sowohl im Jahr
1508 als auch im Jahr 2008. Oder hat Deutschland Martin Luther irgendetwas zu verdanken außer 30 Jahre
Religionskrieg und den Abgang als einheitliches Reich 1618 bis 1871?
Erinnerungen an das Bistum Fulda Wenn sich die SJM tatsächlich vollkommen als „altgläubig“/„altkirchlich“
definierte und fast ausschließlich den außerordentlichen Ritus feierte, könnte sie nicht in der normalen
Pfarrseelsorge eines deutschen Bistums tätig sein. Gerade hier auf kreuz.net war der Märtyrer-Status
der SJM-Patres proklamiert worden nach ihrem Rausschmiß durch den Fuldaer Bischof. Kirche ist keine Privatangelegenheit
nach Geschmack.
@HBR: „militant“ sind Sie und papstfeindliche Bischöfe wie der Judas Iskariot v. Rottenburg-Stutt- gart,
und außerdem nicht-römisch-katholisch und damit auf dem Weg in die ewige Verdammnis.
@Karl Murx: Und seit einiger Zeit kann man ja auch wieder römisch-katholisch sein und gleichzeitig Weltuntertane
des Königs oder der Königin von England, allerdings nicht als Thronanwärter und auch nicht als Ministerpräsident.
Tony Blair mußte also auf seine Nachregierungszeit warten, um sich seine Konversion tatsächlich zu überlegen.
Die Redaktion leistet mal wieder der Anglikanisierung Vorschub Da gibt es also „alt-kirchliche“ Gemeinden?
Ach nee? Bei den Anglikanern gibt’s Lowchurch, Broadchurch, Highchurch, so genannte Anglo-Katholiken und
alles unter der Queen. Die Redaktion propagiert auch dauernd eine Fraktionen gespaltene Kirche, wobei
diese Spaltung zum Alltag wird. Das ist nicht gerade das Kennzeichen der katholischen Einheit, eines der
vier Kennzeichen der wahren Kirche Christi. Wo es keine Einheit in Lehre und Kult gibt, da kann auch nicht
die Kirche sein.
Gründe? eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte wissen, dass zunächst mal in privaten Kapellen keine
öffentlichen Gottesdienste gefeiert werden dürfen. Eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte wissen,
dass dem Bischof die Ordnung der Gottesdienste in seinem Bistum obliegt. Eine ordentliche Ordensgemeinschaft
geht zum zuständigen Bischof und meldet sein Interesse an, in seinem Sprengel regelmäßig seelsorgerlich
tätig zu werden. Eine ordentliche Ordensgemeinschaft hält Kontakt zum zuständigen Bischof und erläutert
ihm ihre Pläne in seinem Bistum. Stimmt ja alles und das hat die SJM ja auch gemacht. Sie hat ja selbst
nachgefragt (im Gegensatz zu anderen, die sich um den Bischof von Rom einen Dr… scheren) Warum lehnt
der Bischof sie nun ab?
@Gotthard: Sie sind genauso anti-römisch-katholisch wie der angebliche Bischof v. Rottenburg-Stuttgart
und wie sie alle heißen. Die Geschichte und später Christus wird über diese Verräter später ihr Urteil
sprechen, so wie sie es über Papst Alexander VI. & Co bereits getan hat, und Christus öffentlich bei
Seiner Wiederkunft am Letzten Tag noch tun wird.
Spuk ist vorbei! eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte wissen, dass zunächst mal in privaten Kapellen
keine öffentlichen Gottesdienste gefeiert werden dürfen. Eine ordentliche Ordensgemeinschaft sollte
wissen, dass dem Bischof die Ordnung der Gottesdienste in seinem Bistum obliegt. Eine ordentliche Ordensgemeinschaft
geht zum zuständigen Bischof und meldet sein Interesse an, in seinem Sprengel regelmäßig seelsorgerlich
tätig zu werden. Eine ordentliche Ordensgemeinschaft hält Kontakt zum zuständigen Bischof und erläutert
ihm ihre Pläne in seinem Bistum. Die Kirche kennt keine vaganten Priester und Bischöfe, sie kennt auch
keine Ordensgemeinschaften, die sich über alle diözesanen Regeln hinwegsetzen. Bischof Fürst hat dem
Spuk einer selbstherrlich agierenden Ordensgemeinschaft, die sich von interessierter Seite hat kaufen
lassen, ein Ende bereitet.
@Alois Bischof: Die romungehorsamen Bischöfe wie Bischof Fürst & Co zeigen leider, daß man sich wie
Erzbischof Lefebvre und die FSSPX von diesen Bischöfen loskoppeln muß, um noch den katholischen Glauben
und die Sakramente weiterbehalten zu dürfen, nämlich flächendeckend in allen Diözesen und Kirchenterritorien,
und nicht nur in Ausnahmefällen wie in Liechtenstein.
Neue Messe, Alte Messe Diese Zerstörung durch den Ortsbischof ist die Folge der Verstrickung in neuer
Messe und Konzilskirche. Leider. Denn die SJM-Patres wollen immer nur das gute. Aber die Methode muß
anders. Soll anders werden. Auch nach 7.7.2007 hat sich die Konzilskirche theologisch und was ihrer angeblichen
Glaubenslehre angeht nicht geändert. Das aber wollen die meisten nicht wahrhaben, genauso wie man über
die Verurteilung der ersten Habilitationsschrift Joseph Ratzingers wegen Modernismus (Hw. Michael Schmaus,
Dr.Theol.) nur lacht und keine Folgen akzeptieren will.
@Arkanum/kreuts.net: Danke für den Hinweis War aber ohnehin nur ein Wortspiel. Auch die ehemaligen Adelstitel
von Republikbürgern sind ja nur mehr Namensbestandteile eines bürgerlich-republikanischen Namens.
@Antiromanist-Antikatholik „Mitten drin statt nur dabei“: Mit Ihrer Unterstützung von „Los von Rom“ zeigen
Sie, daß die Deutschen seit Dr. Martin Luthers Apostasie nicht viel dazugelernt haben, und Sie nicht
römisch-katholisch sind, ebenso wenig wie ein Bischof, der sich dem Papst und der Kirche von Rom widersetzt.
Wer nicht römisch ist, ist auch nicht katholisch, und kann nicht durch die Kirche das ewige Seelenheil
erlangen, insbesonders, wer wie Dr. Luther schuldhaft von der Kirche abgefallen ist, daß heißt, derzeit
würden Sie nicht das Himmelreich erlangen.
Vielen Dank, Herr Bischof! Hochwürdigster Herr Bischof Fürst! Vielen Dank, dass Sie auch in Ihrem Bistum
den SJMlern Einhalt geboten haben. Auch im Bistum Fulda musste Bischof Algermissen eingreifen, weil die
Situation nicht mehr zu ertragen war. Seitdem blühen die betroffenen Gemeinden auf – auch wenn dieses
Forum etwas anderes glauben machen will. Nochmals Danke!
@Angelo: Der größte Skandal ist es ja, überhaupt in republikanischen Zeiten extra einen Fürsten zum
Bischof zu ernennen, abgesehen vom bischöflichen schweren Ungehorsam zum Heiligen Vater, was bereits
eine schwere Sünde ist, nämlich das Wegnehmen der Sakramente der Kirche, auf die Klerus und Laien ein
Anrecht haben.
Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart soll sich schämen! Was dieser Bischof von sich gibt,
zeigt wieder aufs neue wie der Modernismus finktioniert! Ich hoffe das diese Priester die hl. Messe gleich
weiter feieren! Den solch ein Verbot gar nicht beachten, nicht mal zur Kenntnis nehmen! Das Gewissen vor
Gott ist stärker, und nicht so ein Modernisten Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart. Hoffe
das der hl. Vater hier mal ein Machtwort spricht! Dem Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart
wären Fasnachtsmessen und Liturgie Missbräuche glaub lieber! Darum wehrt er sich mit Unwahrheiten.