Auf der Suche nach einem Weihbischof
Das muß sich jeder Bischof merken: Wenn er sich anschickt, Probleme zu lösen, gibt es Unruhe. Doch diese will der Vatikan nicht. Darum ist es besser, die Probleme auf sich beruhen zu lassen.
(kreuz.net) Der neue Bischof von Limburg, Mons. Franz-Peter Tebartz-van Elst, ist mit einer weichenden
Hochstimmung konfrontiert.
Das berichtete Redaktor Stefan Toepfer in der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ vom 19. Juni unter dem Titel „Ärger im Bistum Limburg“.
Jüngst geriet Bischof Tebartz-van Elst mit Gemeindereferenten in Konflikt, die seiner Meinung nach nicht „Seelsorger“ genannt werden sollen. Der Titel komme den Priestern zu.
In Titelfragen sind kirchliche Mitarbeiter bekanntlich sehr empfindlich. Darum prophezeit die ‘Frankfurter Allgemeine’, daß diese Diskussion weitergehen wird.
Auch die geerbte Debatte über Neubau und Sanierung des Limburger Bischofssitzes ist nach Toepfer noch nicht beendet.
Zum Alltag gehört auch der schwere Priestermangel, den der Bischof ebenfalls von seinem ultraliberalen Vorgänger geerbt hat.
Immerhin attestiert die ‘Frankfurter Allgemeine’ dem Bischof: „Wer mit ihm spricht, weiß, woran er ist.“
Das liege auch daran, daß er jemand sei, der sich für die mit seinem Amt verbundene Autorität nicht meint entschuldigen zu müssen. Andererseits lasse er sich auch beraten.
Die Auswahl des Weihbischofs ist die erste einer Reihe von wichtigen Personalentscheidungen, mit denen Mons. Tebartz-van Elst konfrontiert ist.
Toepfer würde sich nicht wundern, wenn der bisherige Limburger Generalvikar, Hw. Günter Geis, in dieses Amt gehoben würde: „Er stünde für Kontinuität“.
Das Amt des Generalvikars würde er dem Limburger Dompfarrer, Hw. Wolfgang Pax, zutrauen.
Mittelfristig muß Mons. Tebartz-van Elst auch einen Nachfolger für den altgedienten Personaldezernenten, Domkapitular Helmut Wanka, und den Frankfurter Stadtdekan, Hw. Raban Tilmann, der im Ruhestandsalter ist, finden.
Die Amtszeit von Hw. Tilmann hat der Bischof erst vor kurzem um ein Jahr verlängert, um Zeit bei der Suche eines geeigneten Nachfolgers zu haben.
Ein offenes Geheimnis ist, daß sich der Wiesbadener Stadtdekan, Hw. Johannes zu Eltz, für diese Stelle interessiert. Doch er ist erst seit Juli 2006 in Wiesbaden.
Ähnliches gilt für Domkapitular Thomas Löhr, Dezernent für Pastorale Dienste in Limburg.
Als sicher darf gelten, daß beide, Domkapitular Löhr und Stadtdekan Eltz, noch nicht am Ziel ihrer kirchlichen Laufbahn sind.
Das Problem besteht nach Toepfers Angaben darin, daß der Bischof bei der Suche nach Spitzenkräften kaum personellen Spielraum besitzt.
Dennoch sei unwahrscheinlich, daß Mons. Tebartz-van Elst für das Amt des Weihbischofs einen Mann aus einem anderen Bistum favorisiere. Das könnte als Mißtrauensvotum gegenüber dem Limburger Klerus verstanden werden.
Als möglichen Weihbischof nennt Toepfer auch den Bischofsvikar für die Orden und stellvertretenden Generalvikar, Prälaten Franz Kaspar (70).
© Titelbild: Flickr-Benützer „mtsofan“, CC
Das berichtete Redaktor Stefan Toepfer in der ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’ vom 19. Juni unter dem Titel „Ärger im Bistum Limburg“.
Jüngst geriet Bischof Tebartz-van Elst mit Gemeindereferenten in Konflikt, die seiner Meinung nach nicht „Seelsorger“ genannt werden sollen. Der Titel komme den Priestern zu.
In Titelfragen sind kirchliche Mitarbeiter bekanntlich sehr empfindlich. Darum prophezeit die ‘Frankfurter Allgemeine’, daß diese Diskussion weitergehen wird.
Auch die geerbte Debatte über Neubau und Sanierung des Limburger Bischofssitzes ist nach Toepfer noch nicht beendet.
Zum Alltag gehört auch der schwere Priestermangel, den der Bischof ebenfalls von seinem ultraliberalen Vorgänger geerbt hat.
Immerhin attestiert die ‘Frankfurter Allgemeine’ dem Bischof: „Wer mit ihm spricht, weiß, woran er ist.“
Das liege auch daran, daß er jemand sei, der sich für die mit seinem Amt verbundene Autorität nicht meint entschuldigen zu müssen. Andererseits lasse er sich auch beraten.
Die Auswahl des Weihbischofs ist die erste einer Reihe von wichtigen Personalentscheidungen, mit denen Mons. Tebartz-van Elst konfrontiert ist.
Toepfer würde sich nicht wundern, wenn der bisherige Limburger Generalvikar, Hw. Günter Geis, in dieses Amt gehoben würde: „Er stünde für Kontinuität“.
Das Amt des Generalvikars würde er dem Limburger Dompfarrer, Hw. Wolfgang Pax, zutrauen.
Mittelfristig muß Mons. Tebartz-van Elst auch einen Nachfolger für den altgedienten Personaldezernenten, Domkapitular Helmut Wanka, und den Frankfurter Stadtdekan, Hw. Raban Tilmann, der im Ruhestandsalter ist, finden.
Die Amtszeit von Hw. Tilmann hat der Bischof erst vor kurzem um ein Jahr verlängert, um Zeit bei der Suche eines geeigneten Nachfolgers zu haben.
Ein offenes Geheimnis ist, daß sich der Wiesbadener Stadtdekan, Hw. Johannes zu Eltz, für diese Stelle interessiert. Doch er ist erst seit Juli 2006 in Wiesbaden.
Ähnliches gilt für Domkapitular Thomas Löhr, Dezernent für Pastorale Dienste in Limburg.
Als sicher darf gelten, daß beide, Domkapitular Löhr und Stadtdekan Eltz, noch nicht am Ziel ihrer kirchlichen Laufbahn sind.
Das Problem besteht nach Toepfers Angaben darin, daß der Bischof bei der Suche nach Spitzenkräften kaum personellen Spielraum besitzt.
Dennoch sei unwahrscheinlich, daß Mons. Tebartz-van Elst für das Amt des Weihbischofs einen Mann aus einem anderen Bistum favorisiere. Das könnte als Mißtrauensvotum gegenüber dem Limburger Klerus verstanden werden.
Als möglichen Weihbischof nennt Toepfer auch den Bischofsvikar für die Orden und stellvertretenden Generalvikar, Prälaten Franz Kaspar (70).
© Titelbild: Flickr-Benützer „mtsofan“, CC
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Freitag, 27. Juni 2008 18:13
aufrechterkatholik: eva…
Sehr wohl habe ich die Änderung Ihres Namens registriert, sehr wohl, doch Ihre Gesinnung bleibt eine
ludrige, männerzehrende. Und diese Weiterleitung auf die Seite mit diesem, mit Verlaub gesagt, Fummel.
Eine Zumutung. Lassen Sie Ihre Nachstellungen und zögern Sie nicht, sich als Jungfrau (bzw. lassen Sie
das mal wieder in Ordnung bringen) sich dem Herrn zu weihen. Dann sehen wir weiter. Ich darf mich für
einige Zeit verabschieden, bitte wie immer um üble Nachrede und empfehle Sie dem Hl. Aloisus
Ihr
Aufrechter!
Jawoll!
Ihr
Aufrechter!
Jawoll!
Donnerstag, 26. Juni 2008 22:15
EvaHermanFan akaFreimaurerin: auch @ aufrechterkatholik
Hallo, Verehrtester
! Da wir uns hier in letzter Zeit immer verpassen, weiß ich immer noch nicht Ihre Meinung zu meinem neuen Nick, aber glauben Sie nur ja nicht, ich hätte Sie (oder würde Sie jemals) vergessen! Hier was Informatives zum Anschauen. Ihre Meinung interessiert mich natürlich brennend! Obere Reihe in der Mitte wäre mein Favorit! Bis ba-hald
!
Donnerstag, 26. Juni 2008 22:07
Regina 1961: @aufrechterm
Also gut, beschäftige ich mich heut Abend ein wenig mit Ihnen! Nein, unter meine Bettdecke soll er nicht
schauen. Habe bereits einen Mann, der mir angetraut ist. Aus dem PGR bin ich nicht rausgeschmissen worden,
auch nicht vorzeitig gegangen. Nein, ich habe mich einfach nicht mehr zur Wiederwahl aufstellen lassen.
Mein Gott, wo haben Sie nur das Lesen gelernt? Und Mitarbeiterin im Ordinariat? Das muß ich leider Ihrer
Phantasie überlassen!
Regina1961
Regina1961
Donnerstag, 26. Juni 2008 16:05
sportgayfan: @Aufrechterkatholik
Mengen- und Größenangaben spielen doch wohl eher in Ihren üblen Spelunken eine Rolle,
Da muss ich ihnen widersprechen.Da wird auch Wert auf Qulität und nicht auf Quantität gelegt
Da muss ich ihnen widersprechen.Da wird auch Wert auf Qulität und nicht auf Quantität gelegt
Donnerstag, 26. Juni 2008 15:58
aufrechterkatholik: genitalaerobiker
Oder kurz gesagt dass der Kirche noch mehr Mitglider davonlaufen
Darauf, Sie Einfaltspinsel, bezog sich das! Erst denken, dann schreiben. Aber das geht ja bei Ihnen nicht. Würden Sie das befolgen, könnten Sie gar nicht mehr schreiben. Haben Sie das verstanden? Nein? Dachte ich es mir doch.
Aufrechte Grüße Sie Schlichtling!
Darauf, Sie Einfaltspinsel, bezog sich das! Erst denken, dann schreiben. Aber das geht ja bei Ihnen nicht. Würden Sie das befolgen, könnten Sie gar nicht mehr schreiben. Haben Sie das verstanden? Nein? Dachte ich es mir doch.
Aufrechte Grüße Sie Schlichtling!
Donnerstag, 26. Juni 2008 15:27
sportgayfan: @aufrechetetkatholik
Was hat dieses konfuse zeugs mit dem Thema von meinem letzten Posting zu tun?.Wird der Heiligenschein langsam zu eng.
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