Ein bekannter italienischer Journalist hat heute spektakuläre Informationen zu einer bevorstehenden Versöhnung zwischen dem Vatikan und der Piusbruderschaft veröffentlicht. Aktualisiert
(kreuz.net) Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. soll vom Vatikan eine Frist bis zum 28. Juni erhalten
haben, um fünf Bedingungen zu akzeptieren.
Das berichtete der Vatikanist der Mailänder Tageszeitung
‘Il Giornale’ heute.
Die fünf Bedingungen wurden vom Vatikan formuliert, um der Bruderschaft eine Rückkehr
zur vollen Gemeinschaft mit der römischen Kirche zu ermöglichen.
Tornielli berichtet, daß sich der
Generalobere der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay, vor einigen Tagen mit dem Präsidenten der vatikanischen
Kommission ‘Ecclesia Dei’, Darío Kardinal Castrillón Hoyos, getroffen hat.
Mons. Fellay soll vom Kardinal
einen Brief mit fünf Punkten erhalten haben, die er Ende des Monats – bei einem Kapitel der Bruderschaft –
diskutieren wird.
Torniellis Einschätzung der Lage: „Wie nie zuvor sind die Verhandlungen in die Nähe
einer Übereinstimmung gerückt, welche das Mini-Schisma heilen könnte, das vor zwanzig Jahren entstanden
ist.“
Zwei der vom Heiligen Stuhl zur Unterschrift vorgelegten Punkten sind die Annahme des Zweiten Vatikanums
und die Anerkennung der Gültigkeit der Neuen Messe – erklärt Tornielli mit Bezug auf Indiskretionen.
Der Vatikan soll der Piusbruderschaft eine kanonische Form angeboten haben, die jener der Personalprälatur
Opus Dei verwandt ist.
Nach Torniellis Angaben war der Augenblick nie so günstig wie jetzt.
Der Journalist
verweist auf das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’, die angebliche Wiedereinführung des Kreuzes auf
dem Altar, den knienden Kommunionempfang bei Papstmessen und die Wiederverwendung antiker Meßgewänder
durch Papst Benedikt XVI.
So gute Bedingungen für eine Rückkehr zur vollen Einheit würden sich mit
aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr wiederholen.
Die Lefebvristen hätten das eingesehen, auch wenn
Mons. Fellay noch mit einigen internen Widerständen zu kämpfen habe.
Bericht bestätigt
Am späten
Montag nachmittag bestätigte der Zweite Assistent von Bischof Fellay, Hw. Alain-Marc Nély, die Informationen
von Tornielli vor der Nachrichtenagentur ‘Kipa-Apic’.
Man werde dem Vatikan bis zum 28. Juni eine Antwort
zukommen lassen und diese auch veröffentlichen.
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Leider ist es inzwischen vom Papsttum den einzelnen Bischöfen freigestellt worden, die Gläubigen zu
verpflichten, freitags auf Fleischkonsum verzichten zu müssen, oder auch nicht. Und viele Bischofskonferenzen
haben diese Verpflichtung abgeschafft, und sind damit inzwischen wieder vom Zeitgeist überholt worden.
es geht immer um Macht… sehr verehrter herr van laak. so kenne ich sie eigentlich nicht. sie kennen
allerdings die strukturen der gesellschaft, auch innerhalb von gesellschaften wie piusX. selbst in kleinstgesellschaften
wie der familie geht es immer nur um macht (letztendlich) und daher ist es gut wenn einer vorne weg marschiert
und die richtung vorgibt. der kinderpsychiater michael winterhoff beschreibt in seinem buch: Warum Kinder
zu Tyrannen werden, warum kinder zu tyrannen werden, eben weil sie von schwachen eltern nicht zielorientiert
geführt werden, weil diese eltren nicht das notwendige selbstbewußtsein haben um ihre entscheidungen
vor der gesellschaft zu vertreten, komme es gelegen oder ungelegen. daher ist es nicht verwunderlich,
wenn man in so „großen“ systemen wie piusX auch dieses hin-und her an machtspielereien feststellen kann.
nur, wenn es dann opfer gibt, wie seinerzeit, die schließung der schule in distedde, dann kann man sicher
feststellen, daß hier die machtspielerei anläßlich einer hochwertigen zielansprache aufgegeben wurde
zugunsten unseliger selbstbeweihräucherung. aber: kann man diese hw. wiliamson vorwerfen? ich kenne ihn
nun schon seit weisbads-zeiten, als exercitienprediger usw und er mag ja von schwerverständlichem englischen
humor überfrachtet sein, aber ihm den guten willen absprechen einem höheren ziel willen auch mal gegen
den mainstream der tradition sich zu erheben, daß geht mir nun doch zu weit. die gleichmacher dagegen
sind mir da viel verdächtiger!!!
@karljosef: Der Hauptgrund ist sicherlich der, daß einem römischen Katholiken ein Gehorsam unter einem
despotischen (gegen die Kirchenordnung gerichteten) und nichtrechtgläubig gesinnten Ortsbischof oder
sonstigen Kirchenterritorialoberen nicht zuzumuten ist, insbesonders wie in Deutschland, Frankreich und
in den USA gegegeben, und dies auch unter einem despotisch gesinnten Papst wie Paul VI. und Johannes Paul
II. nicht möglich war. warum die Piusbruderschaft, mit Ihren Bischoefen nicht voll in die Kirche integriert?
Was ist der Vorteil fuer die Piusbruderschaft? 1/Die traditionelle Messe kann es nicht sein, denn das
Motu Proprio erlaubt sie wieder. 2/Mordernismus ist zwar weit verbreitet, aber es gibt auch viele tradionelle –
mit Rom verbundene Katholiken- die Ihn ablehnen. Persoenlich glaube ich sowieso dass der Mordernismus/Relativismus
sich langfristig totlaeuft. Er funktioniert halt nicht.
@ unitate fidei unitate fidei: „Der Raum des Modernismus ist das vom II. Vatikanum verfälschte Erscheinungsbild
der katholischen Kirche. In diesen Rahmen will Hoyos die Priesterburderschaft St. Pius X. integrieren.?
Und Sie meinen, außerhalb dieser Kirche könne dieses von Ihnen mit dem sehr weiten Begriff „2. Vatikanum“
umschriebene verfälschte Erscheinungsbild der katholischen Kirche besser korrigiert werden als in ihr?
Schmidbergers Stellungnahme… …lässt die Antwort zumindest schon mal erahnen: „Die Priesterbruderschaft
St. Pius X. nimmt Kenntnis von den warnenden Worten S. Eminenz Kardinal Castrillon Hoyos (in einigen Nachrichten-Portalen
und einer italienischen Zeitung plakativ als „Ultimatum“ bezeichnet), vom 4./5. Juni 2008. Sie wird Seiner
Eminenz in den nächsten Tagen hierauf antworten. Gleichzeitig freut sie sich innig über die reichen
Gnaden, welche die vier vor genau 20 Jahren von Erzbischof Lefebvre geweihten Bischöfe in dieser sturmbewegten
Zeit über die Kirche ausgespendet haben.“ Wer sich über die reichen Gnaden exkommunizierter Bischöfe
freut, hat nicht das geringste Interesse daran, zur vollen Einheit mit dem Heiligen Vater zurückzukehren!!!
Ein großzügigeres Angebot als dieses wird es nicht mehr geben, Hochwürdigste und Hochwürdige Herren!
Jetzt habt Ihr zu entscheiden ob Ihr Katholiken bleiben wollt oder Euch Schritt für Schritt zu einer
sektiererischen Bewegung entwickelt. Und noch ein Wort an Bischof Williamson: Niemand wird traurig sein,
wenn Sie bei der Rückkehr zur vollen Einheit auf der Strecke bleiben. Schon seit Jahren wollen Sie die
Einheit verhindern. Ihnen geht es nur um Macht! nlnt
#124 unitate fidei 22:46:22 | Dienstag, 24. Juni 2008
Guiseppe Der Raum des Modernismus ist das vom II. Vatikanum verfälschte Erscheinungsbild der katholischen
Kirche. In diesen Rahmen will Hoyos die Pristerburderschaft St. Pius X. integrieren.
#123 Alois Bischof 20:48:57 | Dienstag, 24. Juni 2008
Der Landorganist hat wohl 1940 auch schon als „Dichter“ gearbeitet. Seine Wortwahl erinnert mich am Gedicht
anlässlich zum „Sieg des Führers über die Niederländer“ Ende Mai 1940, da gab es auch einen Streifen
wo man sogar den Österreichern vorhielt: „Denn wer sich mit Engeland verbündet, den Tod durch Deutschlands
Waffen findet.“ Ähnlich wie die Hetze durch den „liberalen“ und „toleranten“ Landorganisten der anderen
den Himmel dichtmachen möchte. So eine Liebesfigur, er.
#122 Papajewski 18:51:17 | Dienstag, 24. Juni 2008
Na, jetzt bin ich aber so richtig betroffen und auch ein Stück weit traurig, Mini. Du schaffst es immer
wieder, mich so richtig platt zu machen. Welche überlegene Geisteshaltung! Welch unschlagbare Argumentation!
Und wenn Du von diesem Event, … äh, will sagen: von dieser religiöse Tiefen und Höhen auch intellektuell
auslotenden Veranstaltung in Australien zurückkommst: darfst Du dann vielleicht bei Gottis hunderten
von MinistrantInnen der Oberministrant sein? (Ein Schuft, wer Böses dabei denkt). Laut lacht der frohe
Papajewski.
#121 Ministrant 18:43:58 | Dienstag, 24. Juni 2008
@ Papadingsbums Ja man sieht es wie euer Sektenguru Fellay bereit ist… Und wenn du dich als „Kenner“
bezeichnest… Soll ich noch was dazu sagen? So jemanden wie dich habe ich in der Ablage „G“ wie großes
Mundwerk aber nichts dahinter…geh in den Privatkapellchen und lausch den suspendierten Pfaffen ist glaub
ich das Beste, bevor du hier Leuten weiß machen willst, der Oberkirchenchecker zu sein. So Leute wie
du stellen auf dem Petersplatz die Stühle für die Audienz auf und mehr nicht…
#120 Papajewski 18:39:22 | Dienstag, 24. Juni 2008
Gotti fragt: „Von welcher Pfarrei hat dieser „Gotti“ das berichtet?“ Papajewski fragt: nennt man das nun
Demenz oder nur Amnesie? Wahrscheinlich ist es Verdrängung einer ordinären Lüge, denkt der frohe Papajewski.
@papajewski Dein Gesinnungskumpan Gotti wollte uns auch mal erzählen, bei ihm seien hunderte von MessdienerInnen
(und alle mit Diensten!!) tätig. Das muss ja eine interessante Pfarrei sein … Von welcher Pfarrei hat
dieser „Gotti“ das berichtet?
#118 Papajewski 18:34:30 | Dienstag, 24. Juni 2008
Mannomann, Mini, jetzt hast Du es mir aber so richtig gegeben: „… in den Privatkapellen, wo exkommunizierte
Bischöfe und suspendierte Priester Hass gegen die Kirche predigen.“ Ich bin jetzt ganz traurig (hi, hihi,
hihihi!!!). Im Ernst: weisst Du eigentlich wirklich nicht, wie verbittert und frustriert Du hier rüberkommst,
wenn Du wie Dein Gesinnungskumpan Gotti etwas Siechendes gesundredest, von dem Kenner schon lange sagen:
iam foetet – es stinkt schon? Zu denen gehört auch der Heilige Vater, der jetzt das Gegenmittel immer
kräftiger dosiert. Wir sind bereit! ruft der frohe Papajewski.
#117 Ministrant 18:18:46 | Dienstag, 24. Juni 2008
@ Papadingsbums Das ist mir eigentlich Wurst wie Käse, ob sie mir glauben, dass ich mit meiner kirchlichen
Situation zufrieden bin. Ich kann aber versichern, dass ich es bin. Ich würde jederzeit wieder die gleiche
Entscheidung treffen für den Dienst in der Kirche. Ich predige den Menschen die Liebe Gottes und nicht
wie in den Privatkapellen, wo exkommunizierte Bischöfe und suspendierte Priester Hass gegen die Kirche
predigen.
#115 unitate fidei 17:20:56 | Dienstag, 24. Juni 2008
Ein Schachzug des moderen Roms! Kardinal Hojos weiß aus Erfahrung, dass die Priesterbruderschaft St.
Pius X. seine Bedingung, das II. Vatikanum uneingeschränkt anzuerkennen, ablehnen wird. Er fordert aber
die erneute Ablehnung dieser Bedingung heraus, um die Gangart gegen die Bruderschaft verschärfen zu können
in der Absicht, ihr Gläubige und vielleicht sogar einige Prister abspenstig machen zu können nach dem
Motto: Wenn ich die Bruderschaft schon nicht in den Raum des Modernismus hineinziehen kann, dann will
ich sie wenigstens schwächen.
Selbstdarstellung Dennoch unterstellt sich die Priesterbruderschaft St. Pius X. nach wie vor dem Papst
und der Hierarchie der Kirche. * deshalb bittet sie vor jeder Firmung um die Genehmigung durch den zuständigen
Ortsordinarius. * deshalb bittet sie vor jeder Inbetriebnahme einer Kapelle um die Erlaubnis durch den
Ortsordinarius und bittet ihn um die Weihe dieser Kapelle. * deshalb assistiert keiner der Priester einer
Trauung ohne Überweisung durch den zuständigen Pfarrer. * deshalb sind die Priester auch penibel darauf
bedacht, vom Ortsordinarius eine Beichtvollmacht zu bekommen.
#113 Papajewski 17:02:41 | Dienstag, 24. Juni 2008
Genau wegen Deiner zahlreichen Ausfälle dieser Art: „…Dreck aus deiner Scheinwelt…“ kann ich nicht
daran glauben, dass Du wirklich zufrieden mit Deiner kirchlichen Situation bist. Dein Gesinnungskumpan
Gotti wollte uns auch mal erzählen, bei ihm seien hunderte von MessdienerInnen (und alle mit Diensten!!)
tätig. Berufs-Gesundbeter oder Realitätsverlust? Beides? Das will nicht entscheiden müssen der frohe
Papajewski
#112 Ministrant 16:44:31 | Dienstag, 24. Juni 2008
@Papadingbums Ich weiß nicht wo der Scherbenhaufen sein sollte, wahrscheinlich in deiner Scheinwelt.
Ich arbeite in einer blühenden Gemeinde, die Kirche ist sonntags gut gefüllt, die Jugendarbeit ist sehr
gut ich fahre Ende dieser Woche mit 70 Jugendlichen aus der Pfarrei zum GMG nach Sydney. Erwachsenentaufen
haben wir mehr als genug. Also wo soll denn nur hier der Scherbenhaufen sein????? Vielleicht solltest
du mal wieder den Dreck aus deiner Scheinwelt räumen…
#111 Papajewski 16:31:50 | Dienstag, 24. Juni 2008
Wir sollten dem armen Landorgler und seinen Gesinnungskumpanen doch milde und nachsichtig gegen- übertreten:
er und Gotti und Mini und wie sie so heissen stehen vor einem riesigen Scherbenhaufen – sie, die immer
Gehorsam dem Heiligen Vater gegenüber gefordert haben, müssen das nun auch im Sinne der Piusbruderschaft
tun. Das schmerzt, das geht nicht ohne Bitternis ab, wenn man ausser seinem Hass nichts weiter hat. Seien
wir doch ganz herzlich und nächstenliebend ihnen gegenüber: stimmen wir mit Ernst Neger (huch, müsste
der jetzt nicht anders heissen?) an: Heile, heile, Gänschen, s’wird ja wieder guuut. Ihr armen Kerlchen,
meint ehrlich der frohe Papajewski.
Burgorus: Ungereimtheiten bei Lando Da versteht man die Welt nicht mehr. Sind Glaube und gute Werke schlecht?
Nein, Burgorus, so etwas fügt nur der Reimzwang zusammen!
@Landorganist: Erste Strophe = Katastrophe! Reim und Metrik alles perfekt, aber die erste Strophe passt
inhaltlich nicht. Es werden zunächst Glaube und Werke gelobt: Die Pius-Brüder sind gehalten, zu „wahrem“
Glaub’und rechtem Wort. Manipel tun sie täglich falten, Rubriken sind ihr echter Hort. Und dann kommt
völlig überraschend: Wer Falley und Konsorten traut, der hat den Himmel sich verbaut. Da versteht man
die Welt nicht mehr. Sind Glaube und gute Werke schlecht?
Alois Bischof, denken, nicht pöbeln! Natürlich weist die FSSPX die päpstliche Jurisdiktion in gewissem
(partiellem) Umfang zurück! Ja, was denn sonst? Denn sie folgt den jeweilig regierenden Päpsten ab Paul
VI in Fragen des Glaubens nicht, weil sie hier eine Gefahr für den Glauben selbst sieht. Auf fsspx.de
ist das so formuliert: Sie [die FSSPX] weigert sich, ihm [dem Papst] zu folgen, wo er im Widerspruch steht
zu Unserem Herrn Jesus Christus, zu der Reihe seiner Vorgänger oder zur immerwährenden Tradition der
heiligen, römisch-katholischen Kirche. „Sich weigern, dem Papst zu folgen“ heißt zunächst einmal, seine
Jurisdiktion in diesen Punkten nicht anzuerkennen. Und dieser Bruch wird begründet mit dem Glaubensabfall
und der Kirchenkrise. Diese ist dann ein Notstand. Das ist die offizielle Lehre der FSSPX, die ich für
richtig und angemssen halte. Daß Sie mich deshalb gleich unentschuldbar verdammen, spricht für sich!
LandorganistII, der Weltenrichter! Wer Falley und Konsorten traut, der hat den Himmel sich verbaut. weiß
LandorganistII, der Weltenrichter! MfG Christoph Heger
#105 elisabeth19 13:54:16 | Dienstag, 24. Juni 2008
TOP SONG LandorganistII Grüß’ Gott Landorganist, herzlichen Glückwunsch zu den gelungenen Zeilen. Der
„Geist“ (oder besser Ungeist ?) von FSSPXist 100 % erfaßt konnte nicht besser in eine musikalische Form
gebracht werden. MfG ELI19
@Alois Bischof Ich hoffe es ist nur, daß Sie als Nichttheologe und Nichtakademiker nicht wissen wovon
Sie reden, denn nur dann könnte man Sie absolvieren. ich danke Gott jeden Tag auf den Knien für meine
demütige Haltung. Halte von mir jegliche Arroganz und Überheblichkeit…
Ein Lied zur Ausschlagung des päpstlichen Angebotes: (zu singen nach Gl. 295) Die Pius-Brüder sind gehalten,
zu „wahrem“ Glaub’und rechtem Wort. Manipel tun sie täglich falten, Rubriken sind ihr echter Hort. Wer
Falley und Konsorten traut, der hat den Himmel sich verbaut. Denn Glaube, Hoffnung und auch Liebe, steht
bei den Brüdern nicht zur Wahl. Statt dessen hagelt es gern Hiebe, Gehorsam ist dort größte Qual. Wer
Falley und Konsorten traut, der hat den Himmel sich verbaut. Sie frömmeln gern in Samt und Seide, um
zu gefallen unserm Herrn. Die Schafe haben keine Weide, an Güte sparen sie schon gern. Wer Falley und
Konsorten traut, der hat den Himmel sich verbaut. Den Papst, den hören sie mit Muße, doch tun sie das,
was ihm missfällt. Es wäre Zeit für größte Buße, doch keiner dort, der innehält. Wer Falley und
Konsorten traut, der hat den Himmel sich verbaut.
Mc Cartney für fleischlosen Montag… Ich zitiere: Der Ex-Beatle rief seine britischen Landsleute dazu
auf, wenigstens Montags auf Fleisch zu verzichten. In Australien sei ein fleischloser Tag pro Woche sehr
beliebt, seit die Menschen erkannt hätten, dass Rinderzucht und Fleischproduktion unter anderem wegen
des hohen Ausstoßes von Treibhausgasen klimaschädlich seien… +++ Da ist also die gute alte Kirche
dem mainstream wiedermal um Jahrhunderte vorraus! und: mit den nachkonziliaren Messen ist es so wie mit
den fleischlosen Montagen, einfach unnötig, wenn man bedenkt das die Kirche schon seit vielen Jahrhunderten
das Bessere hat, auch weil zu dem Nützlichen eben das noch viel Tiefergehende dazukommt. Ein Mensch der
sich demütig dem Willen Gottes unterordnet+ das in allen Formen seiner Verehrung auch unmißverständlich
zum Ausdruck bringt, ein solcher Mensch ist halt ein viel besserer Umweltschützer , als das ein verbretterter
Politgrüner je sein kann. Wir Katholiken waren schon immer auf der HÖhe der Zeit + ich kann mich noch
an Zeiten erinnern, als wir in + mit der CDU eine bezahlbare und nachweisbar wirksamere Umweltpolitik
betrieben haben, als das Grün-Rot+ die Nachkonzilliaren je wollten bzw konnten. Es geht halt immer nur :
mit Gott, nie ohne ihn oder gegen ihn. Darum kommt es schon sehr auf Formen an, auf Würdigkeit+ eben
Demut+ das nicht nur beim Kommunionempfang bei Papstmessen.Es kommt vor allem an auf: glaube ich an das,
was ich im Glaubensbekenntnis bete? und will ich die Wahrheit überhaupt erkennen?
#101 unteroktav 13:32:58 | Dienstag, 24. Juni 2008
***** „Zwei der vom Heiligen Stuhl zur Unterschrift vorgelegten Punkten sind die Annahme des Zweiten Vatikanums
und die Anerkennung der Gültigkeit der Neuen Messe.“ Also ist die Wahrscheinlichkeit einer Rückkehr
zur vollen Gemeinschaft = 0.
da liegt sicher ein Mißverständnis vor! Absicht der Piusbruderschaft ist es doch wohl eher , daß die
katholische Kirche reumütig ind en schoß der Heiligen Piusbruderschaft zurückkehren möge. Sollte dies
nicht der fall sein: Fate vobis!
#99 Alois Bischof 13:03:59 | Dienstag, 24. Juni 2008
@Giuseppe Im Notstand der kommunistischen Tschechoslowakei, in der Sowjetunion, in Rumänien und der Sowjet-besetzten
Ukraine haben viele römisch-katholische (lateinische) und griechisch-byzantinisch-katholische Bischöfe
óhne Mandat des Papstes im Notstand im Geheimen (in Kellern, in Gefängnissen, in Gulags) Bischöfe geweiht,
ich nenne da nur die Namen Jan Blahá und Pavel Hnilica (Böhmen-Mähren-Österreichisch-Schlesien – Tschechoslowakei,
1952/1967). Jetzt wo der Neomodernismus in der Heiligen und Ewigen Stadt Rom, eigentlich doch unsere liebe
katholische und päpstliche Mutter und Lehrerin (Mater et Magistra), herrscht und die Hirten erblendet
und zu Wölfen gemacht hat – Nouvelle Théologie, Marxismus, Agnostizismus, Karriere-Treiben, Liberalismus,
religiöser Indifferentismus – da gibt es erneut den Notstand, und schlimmer als im Marxistischen Ostblock
damals. Der hl. Athanasius von Alexandrien wurde auch exkommuniziert und hat im angeblichen „Ungehorsam“
doch auch überall orthodoxe katholische Bischöfe geweiht und diese sogar eingeführt auf Bischofssitze
die von Arianischen Ketzern besetzt worden waren. Die Päpstliche Kurie des Papst Liberius I. war von
Arianern kontrolliert. Die hl. Jeanne d’Arc wurde auch wie Lefebvre „exkommuniziert“ und zu Tode geführt,
dennoch ist sie jetzt die Heilige. Es gilt jetzt in unserer hl. römisch-katholischen (nicht: römisch-modernistische,
bzw. deutsch-neoprotestantische) Kirche epikeia bzw. Epiké, Theologen und Kanoniker wissen schon was
ich meine.
@Zwobbel Freut mich, dass Ihnen meine Beiträge gut gefallen haben. Ich meinerseits fand Ihre unten erwähnten
11 Punkte recht interessant. Möchte aber einen Satz noch korrigieren bzw. klarstellen: Die Leute um Bischof
Williamson wissen sehr vieles über das, was sich hinter den Kulissen des Weltgeschehens abspielt, das
Problem ist jedoch, dass sie ihr Wissen dazu benutzen wollen, der Kirche den Kreuzweg zu ersparen. Natürlich
muss es Bischof statt Erzbischof heißen, auch bezieht sich das Problem nicht auf das Wissen (es ist immer
gut, tiefgründiges Wissen zu haben), sondern nur auf die Folgerung daraus.
Ganz klar die FSSPX ist römisch-katholisch und erkennt diesen Primat natürlich völlig an, Selbstverständlich
erkennt sie den Primat an. Sie hält ihn hoch in Ehren, hängt Bilder des Papstes auf – und hört nicht
auf ihn. Aber halt: sie gehorcht ihm natürlich, wenn er etwas anordnet, dass nicht gegen den Glauben
gerichtet ist – ob das der Fall ist, beurteilt im Einzelfall natürlich die FSSPX. Genauso wie die Modernisten.
Die suchen sich auch aus, wann man dem Papst gehorchen kann und wann nicht. Da gibt es gar keinen Unterschied.
@ Guiseppe Ganz so einfach ist das nicht, die Piusbruderschaft ist klar ein Teil der Kirche und nicht
(völlig) getrennt. Sonst könnte ich bei ihr ja nicht meine Sonntagspflicht erfüllen. Auch das unser
hl. Vater Papst Benedikt sich etwas vom V2 distanziert und der Piusbruderschaft annäherd ist ein Zeichen
das diese nicht viel im Unrecht war und ist. Die verdeckten Schismen vieler Romtreue heuchelnden Modernisten
wird den Papst vielleicht viel mehr ärgern.
#95 Alois Bischof 12:45:43 | Dienstag, 24. Juni 2008
@PiusXII Sie lügen frech, wenn Sie glauben, die Zurückweisung des sog. II. Vat. Konzils und der Konzilspäpste
durch Erzbischof Lefebvre stellten eine ‘Notstandstheorie’ dar die mit einer „partiellen Zurückweisung
der Jurisdiktionsprimates des Papstes“ begründet worden sei. Das ist eine freche Lüge gegen die Rechtgläubigkeit
der FSSPX – die FSSPX ist römisch-katholisch und erkennt diesen Primat natürlich völlig an, wie alle
anderen Dogmen der Kirche auch. Sie tarnen sich wohl als „Freund der Tradition“ und hetzen aber implizit
gegen die FSSPX und deren Rechtgläubigkeit. Als würde ein Notstand eine Häresie (Leugnung des Primates)
irgendwie rechtfertigen in den Augen der FSSPX. Ich hoffe es ist nur, daß Sie als Nichttheologe und Nichtakademiker
nicht wissen wovon Sie reden, denn nur dann könnte man Sie absolvieren. Die FSSPX leugnet nichts! Die
praktische „Entfernung“ vom modernen Rom hat gerade mit der Erhaltung der römisch-katholischen Glaubenswahrheiten
zu tun. Auch Sedisvakantisten leugnen den Jurisdiktionsprimat und die Unfehlbarkeit nicht, ihre Position
hängt ja mit ihrer Verteidigung der „Indefektibilität“ der Kirche zusammen, da diese nicht glauben können,
Dekrete eines Papstes könnten der Kirche Schaden zufügen bzw. zerstören bzw. objektiv sündhaft sein.
Sie haben von der ganzen Sache gar keine Ahnung, wenn Sie frech behaupten die FSSPX weise Teile der katholischen
Dogmen zurück. Sie wiederholen da nur die Lügen Gantins aus „Ecclesia Dei“ (1988).
Petrus und Paulus Sozialkatholisch: „Der hl. Petrus den ich sehr verehre mußte sich aber auch gerechtfertigte
Zurechtweisungen von Paulus gefallen lassen.“ Ja, Paulus hat Petrus in manchen Dingen klar widersprochen.
Aber er hat sich nicht von der Gemeinschaft mit ihm getrennt. Und er hat keine Bischöfe gegen den Willen
Petri geweiht. Man kann Differenzen auch innerhalb der Kirche – und in Gehorsam gegenüber dem Papst –
austragen.
Der hl. Petrus Als aber Kephas (Petrus) nach Antiochia kam, widerstand ich ihm ins Angesicht, denn es
war Grund zur Klage gegen ihn. Denn bevor einige von Jakobus kamen, aß er mit den Heiden; als sie aber
kamen, zog er sich zurück und sonderte sich ab, weil er die aus dem Judentum fürchtete. Und mit ihm
heuchelten auch die andern Juden, sodass selbst Barnabas verführt wurde, mit ihnen zu heucheln. Als ich
aber sah, dass sie nicht richtig handelten nach der Wahrheit des Evangeliums, sprach ich zu Kephas öffentlich
vor allen: Wenn du, der du ein Jude bist, heidnisch lebst und nicht jüdisch, warum zwingst du dann die
Heiden, jüdisch zu leben? Gal 2, 11-14 den ich sehr verehre mußte sich aber auch gerechtfertigte Zurechtweisungen
von Paulus gefallen lassen. Die Stärke von Petrus lag besonders in seinem starken Glauben an Jesus Christus
als Messias.
FSSPX Jesus hat an Petrus als dem Felsen der Kirche festgehalten, obwohl ER wußte, dass IHN Petrus drei
Mal verleugnen würde. Mag man über das „2. Vatikanische Konzil“ (was darunter auch immer verstanden
wird) und über die Mißstände, für die Vat. 2 zu Recht oder zu Unrecht verantwortlich gemacht wird,
denken wie man will, der Papst als Nachfolger Petri ist der Felsen unsere Kirche. Das hat Christus bestimmt.
Und wenn sich eine Bruderschaft, von der auch die Kirche durchaus lernen kann, nicht dem Papst unterstellt,
dann zeugt dies von einem Mangel an Demut gegenüber unserem Herrn Jesus Christus, der angeordnet hat,
Petrus (bzw. seinem Nachfolger) zu gehorchen und zu vertrauen, auch wenn „Petrus“ menschliche Schwächen
hat, wie es ja der HERR selbst mehrfach festgetellt hatte.
Burgours, Ruhrgebietler @ Burgous: Sie schrieben dass die Leute um Erzbischof Williamson sehr vieles über
das, was sich hinter den Kulissen des Weltgeschehens abspielt, Bescheid wissen und ihr Wissen dazu benutzen
wollen, der Kirche den Kreuzweg zu ersparen. Entschuldigen Sie, aber meinen Sie das ernst? @ Ruhrgebietler:
Nein, der Notstand liegt in der partiellen Zurückweisung des Jurisdiktionsprimats des römischen Bischofs
um des Glaubens willen durch die FSSPX. Und es war der Erzbischof Lefebvre selbst, der das so erklärte.
Die Notstandstheorie ist von ihm. Und dieser Notstand muß überwunden werden. Im übrigen ist Ihre Argumentation
bedenklich: 1) P. Pio sprach von der Hl. Messe, die unverzichtbar sei (was ja stimmt), nicht von der „hl.
trid. Messe“, wie Sie ihn verzerrt wierdergeben. Denn auch die ambrosianische, byzantinische oder assyrische
Messe ist eine hl. Messe, gültig, ehrwürdig, erlaubt. Sogar der defizitäre NOM ist nach der Lehre der
FSSPX zumeist gültig, wenngleich nicht ehrwürdig und insgesamt bedenklich. 2) Sie schreiben weiter.
Der Notstand ist, daß die hlg trid. Liturgie nicht mehr zelebriert wird. Und entgeht der vor gott knieenden
Seele bei Kommunionempfang der Segen welcher durch die Spendung selbiger ergeht. – die Messe wird zelebriert
und kann auch nach einer Einigung zelebriert werden – Daß der knieende Kommunionempfang höchst angemessen
ist, ist richtig, aber daß er zum Heil unerläßlich ist, worauf es bei Ihnen hinausläuft, ist falsch.
Ruhrpottler aus dem Mußpott „Der Notstand ist, daß die hlg trid. Liturgie nicht mehr zelebriert wird.“
Wo leben Sie? Sind Sie Realitätsverweigerer? Gewiß viele feiern eine andere Liturgie. Aber viele feiern
eben (auch bzw. wieder) den „gregorianischen Ritus“ (Hoyos) Es ist eben nicht so, als ob die FSSPX die
einzige wäre, die ihn pflegt. Meines Wissens ist diese „Definition“ des aktuellen Notstandes auch nicht
jene, mit der die Bischofsweihen von Econe begründet wurden. Nicht wir retten die Kirche, sondern die
Kirche rettet uns – sofern wir zustimmen. Nicht die FSSPX rettet die Kirche, sondern die Kirche rettet
die FSSPX – sofern sie zustimmt.
@Florian: Das Problem ist, dass die Leute um Erzbischof Williamson sehr vieles über das, was sich hinter
den Kulissen des Weltgeschehens abspielt, Bescheid wissen und ihr Wissen dazu benutzen wollen, der Kirche
den Kreuzweg zu ersparen. Jesus wusste damals auch genau, was die Pharisäer und Schriftgelehrten mit
ihm vorhatten, er hat aber nicht seinen Vater um Legionen von Engeln gebeten, um sich ihrem Ansinnen zu
entziehen, sondern ist den schmerzvollen Weg bis zur Kreuzigung gegangen und hat Petrus sogar gebeten,
sein Schwert einzustecken, um der Stunde der Finsternis nicht ihre Macht zu nehmen, was ja für Gott nur
ein Klacks wäre. Die Frucht von Kreuzigung und Auferstehung Jesu, des Hauptes des mystischen Leibes Christi,
war, dass die Seele das Himmerlreich erlangen konnte. Damit aber auch der Körper das Himmelreich erlangen
kann, muss auch der ganze mystische Leib Christi, seine Kirche, gekreuzigt werden (aber keiner soll mitkreuzigen).
Auch hier gilt für diejenigen, die sie verhindern wollen: „Petrus, steck dein Schwert ein!“ Die Kirche
wäre, da göttlich, machtvoll genug gewesen, die Unterwanderung der Kirche durch Freimaurer für alle
Zeit zu unterbinden. Sowie die Zulassung der Kreuzigung Jesu Gottes Wille war, ist aber auch die Zulassung
der Kreuzigung der Kirche Gottes Wille. Denn würde die Kirche nicht gekreuzigt, könnte sie nicht auferstehen
und in ihre Herrlichkeit eingehen, d.h. wir würden dann keinen unsterblichen Leib erhalten. Kreuzigung
und Auferstehung der Kirche stehen jetzt bevor…
@Pius XII – Notstand! Jeder Notstand ist ein zeitlich begrenztes Übel, woraus folgt, daß jeder Katholik
darauf hinarbeiten muß, ihn zu beenden. Die Frage ist nur, ob das schon so weit ist’. Pdadre Pio meinte
einmal, daß die Erde eher ohne Sonne bestehen könnte als ohne die hlg. trid. Messe. Der Notstand ist,
daß die hlg trid. Liturgie nicht mehr zelebriert wird. Und entgeht der vor gott knieenden Seele bei Kommunionempfang
der Segen welcher durch die Spendung selbiger ergeht. Klar ist, daß es früher oder später so weit sein
wird. Und klar ist auch, daß nicht erst der Papst das Vatikanum II verurteilen und in Menzingen um Entschuldigung
betteln wird, ehe man sich einigt. Sondern man wird sich einigen, sobald man sich sicher sein kann, in
keine Falle zu laufen. Die Trapper und Fallensteller im Vatikan sind aber wohl eher genau darauf aus,
dass alle die Mißbrauchsevents a-la V-II beuschen sollen. Da hilft auch kein schönreden von B-XVI.
Niemand weiß nichts genaues nicht. Letztlich kennt keiner den Inhalt des „Ultimatums“. Abgesehen davon
sind Ultimaten auch nicht gerade ein vertrauensförderndes Instrument. Insofern wird es am 28.6. eher
keine Einigung geben. Dennoch zeigt die Debatte hier zweierlei: 1) Mangelndes Vertrauen in die FSSPX-Führung.
Es dürfte doch unbestritten sein, daß es Argumente pro und contra einer schnellen Einigung gibt. Insofern
wäre doch jede Taktik Bischof Fellays, so sie nur gut begründet ist, zu unterstützen. Wer das anders
sieht erhebt sich selbst zum Generaloberen. Und, beim besten Willen, ein „Brief an die Freunde und Förderer“,
der nochmal die Krise der Konzilskirche klar benennt, ist doch kein Dokument, das einer vorbehaltslosen
Prüfung der causa entgegenstehen würde. Und dieser Begleittext in letzten MB – ich enthalte mich einer
Wertung – erst recht nicht. 2) Eine verfestigte schismatische Gesinnung Wenn hier so getan wird, als sei
eine Bereinigung eines Notstandes der Weltuntergang, dann ist das schon bedenklich. Jeder Notstand ist
ein zeitlich begrenztes Übel, woraus folgt, daß jeder Katholik darauf hinarbeiten muß, ihn zu beenden.
Die Frage ist nur, ob das schon so weit ist’. Klar ist, daß es früher oder später so weit sein wird.
Und klar ist auch, daß nicht erst der Papst das Vatikanum II verurteilen und in Menzingen um Entschuldigung
betteln wird, ehe man sich einigt. Sondern man wird sich einigen, sobald man sich sicher sein kann, in
keine Falle zu laufen. Und diesen Zeitpunkt bestimmt Msgr. Fellay.
#85 Florian Geyer 10:34:59 | Dienstag, 24. Juni 2008
hallo lieber Borgorus ja ich stimme Ihnen voll und ganz zu. ohne irgendwelchen verschwörungstheoretischen
Konstrukten anzuhängen muss es so gesehen werden dass es „nichtunterwanderte“ Organisationen kaum gibt.
Wie gut und böse in der Kurie wirken, gibt es sicherlich auch „Kontrolleure“ in der Fsspx die darin ein
Spaltinstrument sehen. beten wir halt dass die vernünftigen Stimmen in der Brudenschaft diesen Weg gehen
und es in Bälde ein überragendes richtungsweisendes kirchengeschichtliches Fanal der Einigung gibt.
Das wäre in der Tat ein Jubeltag und ein gewaltiges Ereigniss mit umwälzenden Auswirkungen zum guten.
Nochmals an Florian Geyer. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Williamson eingeschleuster Freimaurer
ist. Habe aber diesbezüglich keine Informationen. So egal wie ihm die volle Gemeinschaft mit Rom ist,
verwundet schon stark. Normal ist das nicht. Auch denke ich oft daran, dass dem Heiligen Vater B16 alle
von Erzbischof Lefebvre inzwischen geweihten Bischöfe recht waren bis auf Williamson. Vielleicht hat
er einen gewissen Riecher für eingeschleuste Priester.
Selten so gelacht! und die Wiederverwendung antiker Meßgewänder durch Papst Benedikt XVI. Na dann, wenn
das so ist, gibt es wohl wirklich keinen Grund mehr für das Schisma
@Alle Nein, FSSPX wird alleine schon aus zuvor gen. Gründen nicht annehmen. Sie würde ihre Glaubwürdigkeit
als Bewahrer der Tradition sofort verlieren. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass die FSSPX sich nicht von
Rom unterbuttern lässt, wie auch immer das Ergebnis aussieht… In den Kapellen und Kirchen der FSSPX
(wo ich übrigens auch nach Aussage der Heiligen Römisch Katholischen Kirche, lieber HBR, meine Sonntagspflicht
erfüllen kann) habe ich , als „Nicht-Tradi“ noch nie eine Predigt gehört, der ich nicht in weiten Teilen
zustimmen konnte. @HBR Für sie war das zweite Vatikanum etwas böses, was die Kirche modernisiert hat
und damit eine angebliche Krise erzeugt hat. Modern sein ist bekanntlich gemein. Nun, wenn es keine Krise
in der Kirche gibt, dann erläutern Sie mir doch bitte, wie SIE die Kirchenbesucherzahlen, die gegen 5%
gehen, interpretieren. Und weiterhin wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir die Vorteile, die Vat.II
gebracht haben, erklären würden. Nur die Öffnung zum Zeitgeist hin kann es ja nicht sein !
Psalm 126 Als der Herr das Los der Gefangenschaft Zions wendete, / da waren wir alle wie Träumende. Da
war unser Mund voll Lachen / und unsere Zunge voll Jubel. Da sagte man unter den andern Völkern: / «Der
Herr hat an ihnen Großes getan.» Ja, Großes hat der Herr an uns getan. / Da waren wir fröhlich. Wende
doch, Herr, unser Geschick, / wie du versiegte Bäche wieder füllst im Südland. Die mit Tränen säen, /
werden mit Jubel ernten. Sie gehen hin unter Tränen / und tragen den Samen zur Aussaat. Sie kommen wieder
mit Jubel / und bringen ihre Garben ein. Der Knaller wird aber erstmal sein, wenn am 7.7. Fellay vor dem
Papst niederkniet, seinen Ring küßt, der Papst Fellay aufhebt und umarmt. Dieses Foto würde Geschichte
machen.
@Florian Geyer: Klarstellung Rothkranz ist Freimaurer, nicht die Piusbruderschaft. Natürlich fühlen
sich die Freimaurer so lange wie im Himmel, solange sie es schaffen, die Pius-Brüder davon zu überzeugen,
sich nicht mit dem „modernistischen Rom“ zu vereinigen, sondern sich als geistige Elite-Truppe von der
Welt belächeln zu lassen, damit sie selbst an der Vernichtung der Kirche weiterstricken können. Die
wiedererlangte volle Gemeinschaft der Piusbruderschaft wäre der zweite tiefe Schlag ins Gesicht der Freimaurerei.
Der Erste war Summorum Pontificum.
Hier tobt der Kampf Hochmut gegen Demut. „Wer ist wie Gott?“ 1. Was genau in dem Brief von Hoyos steht
wissen wir nicht. 2. Das Fellay annehmen wird ist eher unwahrscheinlich. Er ist gefangen in seiner/Williamsons
Rhetorik. 3. Das diese Einigung von den FSSPX’lern die Annahme jeder einzelnen Äußerung aller Doku.
des Vat.II. fordert ist noch unwahrscheinlicher. 4. Das hierbei Gehorsam gegenüber Irrlehren gefordert
wird ist ausgeschlossen. 5. Worum es doch geht, ist der disziplinarische Gehorsam (Jurisdiktion). 6. Wenn
es trotz aller Skepsis zu einer Regulierung der irregulären Situation kommen sollte, so wäre dies ein
Glückfall sowohl für die FSSPX als auch für die Kirche. 7. Eine solche Regulierung würde m.M.n. den
„overkill“ bei den satanischen Gruppen auslösen. Es ist für sie der „worst case“ und würde wütenste
Reaktionen hervorrufen. 8. Es würde den angeblich so treuen FSSPX-Priestern die Möglichkeit geben, ihre
Treue im Leiden an und in der Kirche zu beweisen. (unblutiges Martyrium, wie es schon zahlreiche erleiden)
Oder wollen Sie den Kelch, den der Vater ihnen reicht nicht trinken? cf. Joh.18,11 9. Da das „roll-back“
seitens der papst- und glaubenstreuen Katholiken IN der Kirche voll angelaufen ist, wäre es eine wesentl.
Verstärkung. Die modernist. Bischöfe und klugscheißenden Berufskatholiken stünden -für alle sichtbar-
mit dem Rücken zur Wand. 10. Damit kämen wir dem Ende ein gutes Stück näher, denn: „Am Ende wird mein
Unbeflecktes Herz triumphieren.“ 11. Falls es dazu kommen sollte, werde ich ein „Te Deum laudamus“ singen
@ Rom Es kann derzeit keine Einigung mit Rom in den 5 Punkten geben. Diese Argumente mit dem Kreuz auf
dem Altar, die Kommunionbank usw. ist nur Augenwischerei. Die Herren Kardinäle und unser hl. Vater sollten
endlich von dem „kleinen Schisma VII“ ablassen und den rk Glauben unverfälscht in der Tradition der Kirche
wiedergeben. Wir sehen es ja in dem Bericht über Australien Es wird wieder gegen die Tradition verstossen.
Diese Füchse! Aber keine Panik! Gott hat Zeit. Der Teufel kann aber nicht warten.
@Fragender – Ketzer? Das V-II war der glaubensmäßige Totalausfall mehrerer Generationen von Klerikern,
die sich auf Kosten von Krichensteuerzahlern durchschmarotzen! Sie sind also jene Ketzer von den Sie so
gerne abzulenken versuchen. Im Vergleich ist der für den Glauben an Jesus Christus entstandene Kollateralschaden
bedeutend größer als der Ausbruch eines Supervulkans – und das will schon was heissen.
Florian Geyer: Gefangenener seiner Umwelt wenn Benedikt XVI ein Gefangener seiner Umwelt ist, so verdankt
er dies seinen drei Vorgängern Roncalli, Montini und Woytila die ihr Unvermögen mit frevelhaften Handlungen
auszugleichen versuchten. Mit ihnen sollte er ins Gericht gehen
#75 Florian Geyer 08:32:44 | Dienstag, 24. Juni 2008
vielleicht bekommt Benedikt XVI von den kurial herumtänzelnden Agenten und Masonisten und Falschspielern
kaum noch Luft und ruft SOS. Die Einigung wäre ein Traum. Es wäre eine de facto Legitimation der FSSPX –
sie würde – da nun legitim einen ekklatanten Zulauf erhalten man könnte sichohneweiteres zu ihr bekennen
und ihre Messe besuchen. Könnte mir vorstellen auch ich. Ein furchtbarer Schlag gegen die Neotheologen
die sichdrehen und in den Boden stampfen werden. Ein starkes öffentliches Zeichen wohin die Reise geht.
Man darf nie vergessen welche Widerstände er fürs mp überwunden hat. sollte fsspx ablehnen hätte vielleicht
rothkranz doch recht dass diese selber eine fm organisation ist !
wie wäre es, wenn wie wäre es wenn Benedikt XVI die neuen Karfreitags-gebete auch für den NOM vorschreiben
würde. Doch Gauthier le Guignol hat hier bereits vorgegriffen und erklärt, weshalb es nicht erforderlich
sei
@Fragender Nein, das ist gar nicht protestantisch. Das V1 hat genau definiert, wann etwas dogmatisch ist.
Das V2 ist es danach nicht. Es gab in der Vergangenheit ein paar Fälle, in denen Päpste Unsinn geredet
haben (einer hat mal eine falsche Taufformel verwendet). Deshalb ist es katholisch, in Zweifeln diese
auch zu sagen und sich hinter die eigene Meinung zu stellen. Denn wenn Benedikt 16 seine ganze apostolische
Autorität hinter das V2 stellt, werden es die Piusbrüder auch anerkennen. Wenn er aber durch fehlende
Dogmatisierung den Dokumenten selbst nur den Status „nette Gegenmeinung zu Pius XI“ gibt, warum sollte
man dann sich für das Konzil entscheiden. Könnte B16 nicht auch mit exakt dem selben Anspruch – den
Sie hier aufstellen – von den Modernisten fordern, sie sollten nun endlich QuantaCura anerkennen? Ich
muss leider zur Arbeit – schönen Tag!
@ mgk Sie überraschen mich mit aufgeklärten, und recht protestantischen Ansichten! Ich bin beeindruckt!
„Wir sind Kirche“ macht übrigens genau das Gleiche, wenn auch mit etwas anderen Ergebnissen ihrer Überlegungen.
@Fragender wenn Pius IX sagt, „A“ ist wahr, und das Konzil sagt, „A“ ist falsch? Warum sollte ich dann
nicht mein eigenes Hirn einschalten? Das Heil liegt in der Kirche, ja, aber nicht in jedem Einzeldokument,
das ein Bischof, Papst, oder ein Konzil verfasst. Da können durchaus Fehler enthalten sein. Deshalb wird
Benedikt die Piusbrüder auch nicht auf die Konzilstexte festlegen können, es sei denn, er dogmatisiert
sie noch schnell. Die können im lapidar sagen, sie halten QuantaCura für richtig und das Konzilsdokument
über die Religionsfreiheit für falsch und er muss das akzeptieren, wenn er katholisch ist.
@möchtegern-kathole … und das ganze VII darf man so einfach ablehnen, ohne sich selbst zu exkommunizieren????
Als Freund der Ökumene habe ich nichts gegen Vielfalt. Aber daß genau die, die am lautesten schreien,
daß das Heil ausschließlich in der r.k. Lehre zu finden wäre, genau ebendiese Lehre verachten, vespotten
und negieren ist einfach eine bodenlose Perversion und spricht Bände über Verblendung dieser Katholiban.
2. Vatikanum und Mundkommunion? Der Hauptteil der hier aktiven Katholiken sind Tradis, die das zweite
vatikanische Konzil ablehnen. Das äußert sich etwa in der Sehnsucht nach der veralteten Messe oder nach
der „knienden Mundkommunion“. Was hat denn die „knieende Mundkommunion“ mit dem Zweiten Vatikanischen
Konzil zu tun?
@Fragender Solange die Kirche eine Lehre nicht dogmatisiert, und die Lehre im Gegensatz zur Meinung anderer
Päpste steht, kann der Gläubige sich die Meinung selbst aussuchen. Beispiel: wenn das Konzil etwas anderes
zur Religionsfreiheit sagt als Pius IX. in seiner „Quanta Cura“, dann darf jeder einzelne den Konzilstext
oder die Enzyklika bevorzugen.
@Fragender Der Hauptteil der hier aktiven Katholiken sind Tradis, die das zweite vatikanische Konzil ablehnen.
Das äußert sich etwa in der Sehnsucht nach der veralteten Messe oder nach der „knienden Mundkommunion“.
Für sie war das zweite Vatikanum etwas böses, was die Kirche modernisiert hat und damit eine angebliche
Krise erzeugt hat. Modern sein ist bekanntlich gemein. Vor allem der Fakt, dass die Priester nun nicht
mehr auf dem hohen Ross sitzen, sondern dass auch Laien an der Liturgie beteiligt werden
sagt mal… Gibt es in diesem Forum auch Katholiken oder nur Ketzer? Das VII war doch kein Betriebsunfall!
Katholiken können doch nicht in voller Beliebigkeit aussuchen, waelche Teile der Kirchenlehre sie annehmen
und welche nicht! Da sind ja M. Luther und „Wir sind Kirche“ weit besserere Katholiken als Galen, Ruhrgebietler,
Galen, Pius, maliems, Noricum und die anderen Kirchenfeinde… Und nochmal meine Frage an die vesammelten
Herätiker: beleidigen Sie die Kirche, die Sie ja offenbar ablehnen, durch Teilnahme an der Eucharestie,
oder haben Sie Charakter geung, sich zu Ihrem kirchenfernen Glauben zu bekennen?
Pius XII: unglaubwürdig Im letzten Mitteilungsblatt hat Bischof Fellay eine klare Stellungnahme abgegeben.
Diese Stellungnahme wird ergänzt durch einen Artikel von Pater Andres Steiner, der an Klarheit nichts
zu wünschen übrig lässt. Das Fazit: Die Zeitpunkt ist noch nicht gekommen und es wäre deshalb unklug
ein Abkommen abzuschliessen. Unter anderem weist Pater Steiner auf das von Bischof Algermissen und neuerdings
auch von Geby Fürst getriebene Unwesen hin. Ich glaube kaum, dass Bischof Fellay und Pater Schmidberger
bereit sind, sich einem Geby Fürst, Algermissen, Mussinghof oder Zollitsch zu unterwerfen. Natürlich
sollen wir in Gott Vertrauen und gerade deshalb kann es kein Vertrauen in ein Abkommen in ein vom Ökumenismus
durchseuchtes Rom geben. Diese Auffassung dürften auch Bischof Fellay und Pater Schmidberger teilen
FSSPX wird nicht „annehmen“ Zu fadenscheinig ist Versuch, die Tradition zu unterhöhlen. Die Abschätzigen
Äußerungen wie „Antike Messgewänder“ lassen die ersten Schatten des drohenden Monsters V-II erkennen.
Damit wäre niemandem gedient. Erst Recht nicht dem Glauben. Die Wiedereinführung des Kreuzes auf dem
Altar ist auch nur ein Sommerspektakel an das sich niemand der V-II-Eventmanager hält. Und dann das Beste:
hier von einem Mini-Schisma zu berichten ist wohl der eindeutigste Beweis, daß die, welche sich von der
Kirche entfernt haben (nämlich die V-II-Kleriker) nicht im entferntesten daran denken ihre Position zu
überdenken und endlich zuu korrigieren. niemand von den V-II-Klerikern spricht davon, daß Jesus Christus
die einzuige Ehre innert der Altarraumes gehört, Weiber (=weibliche Wesen aller Art; die liebende Gottesmutter
ausgenommen) dort nichts zu tun und zu suchen haben. Nein, FSSPX wird alleine schon aus zuvor gen. Gründen
nicht annehmen. Sie würde ihre Glaubwürdigkeit als Bewahrer der Tradition sofort verlieren.
#63 Alois Bischof 01:22:38 | Dienstag, 24. Juni 2008
@‘PiusXII’ Ist denn Ihrer Meinung nach, wie schon von Ihnen mal behauptet, jeder „verrückt“ der z.B.
Sedisvakantist ist, gegen eine Einigung mit dem modernen Rom in diesem Augenblick ist, bzw. die Legimität
der Konzilskirche anzweifelt? Das wäre wohl ein bißchen übertrieben. Nicht jeder, der nicht Ihrer Meinung
ist, ist auch sofort und deswegen „verrückt“. Der sogenannte (politisch korrekte) Moderatismus ist vor
allem in der Bundesrepublik leider zur eigenen Ideologie geworden. Im Moment gibt gegen dieses Ultimatum
bis zum 28. Juni (also fast bis zum 30. Juni 2008, 20 Jahre nach den Bischofsweihen) nur Argumente dagegen,
keine für eine Einigung mit diesem konziliaren Rom, das nicht einmal die Pseudo-Exkommunikationen aufgehoben
hat!
ok, bestätigung erfolgt. würde mich freuen, wenn die lefebvres pragmatisch reagieren würden. –-----
aber machen wir uns nichts vor: es wäre keine sünde, nein zu sagen, denn wer glaubt schon an dieses
konzil? der ratzi bestimmt nicht. der einzige sinn des ultimatums ist gesichtswahrung. das ist heute noch
möglich. aber schon in 10 jahren wird sich die lächerlichkeit des vatikanums durch die laufenden statistischen
zahlen immer wieder neu erweisen. Schade für bene. gute für die kirche. Bene handelt guten gewissens,
weil er die Realität kennt. er wird in den Himmel kommen. Lefebvre auch. Er kannte die Realität ebenfalls.
Sogar noch ein bißchen besser, aber dank der frühen geburt pessimistischer.
Mehr Gottvertrauen, bitte! Keiner hier weiß, was geschehen wird. Wahrscheinlich wird selbst in Menzingen
noch gerungen. Ich bin sicher, daß die Entscheidung, egal wie sie ausfällt, wohlüberlegt sein wird.
Es gibt sehr gute Gründe für eine schnelle Einigung mit Rom, es gibt gute Gründe dagegen. Bischof Fellay
hat die Aufgabe abzuwägen. Dabei steht ihm ein eigener Beurteilunsspielraum zu. Ich darf ihn nur kritisieren,
wenn er den überschreitet oder wenn er aus sachfremden Erwägungen handelt (z.B. aus Angst vor der kleinen,
aber zuweilen lauten Minderheit der Verrückten in der Tradition). Ich bin sicher, er wird nur nach sachlichen
Erwägungen urteilen. Tut er das, hat jeder seine Entscheidung anzunehmen, gleich, ob sie ihm gefällt
oder nicht! Etwas mehr Gottvertrauen und Vertrauen in die Standesgnade, Bitte!
worin besteht das ultimatum? wenn die Priesterbruderschaft die Punkte nicht akzeptiert was passiert dann?
Alles bleibt wie es ist nun das funkttioniert ja auch ganz gut
Will seine Heiligkeit … … die Brüder, damit sie ihm helfen – dann müssen sie. Will seine Heiligkeit
am theologischen Disput vorbei das V2 aufzwingen, dann dürfen sie nicht.
@Galen @ Brandenburgis Sie outen sich gerade (und nicht zum ersten mal) als ketzerische, unkatholische
Kirchenfeinde. Sie passen damit zwar gut zu dieser Homepage, haben sich aber soeben selbst exkommuniziert.
Die Kirche wird es überleben, und Sie werden sicher nicht den Charakter haben, auch dazu zu stehen…
@noricum Lernen Sie erst einmal richtig die deutsche Sprache. Wo ist die VII-Kirche demokratisch? Wo ist
sie liberal? Lernen Sie erst einmal die vorgegebenen Fächer bevor Sie hier anfangen zu stänkern. Muß
jetzt ins Bett. Bis bald! Allen eine gute Nacht und Gottes Segen. Regina1961
Liebe Regina, danke für den Ordnungsruf! Lieber Galen, Rom hängt die Trauben immer tiefer. Irgendwann
müssen die anbeissen. So windige Herrschaften wie den Herrn Goesche hat man ja schon kaufen können.
@Regina1961 Sie versuchen ernsthaft zu diskutieren, nach dem was ich hier von Ihnen zu diesem Thema gelesen
habe scheint mir das nicht so zu sein. Anscheinend sehen Sie oder wollen Sie nicht sehen, dass es eine
V2-Konzilskirchlichkeit oder Konzilskirche oder wie immer man es auch bezeichnen möchte und eine wahre
römisch-katholische Religion. Die wahre Kirche ist unter anderem antidemokratisch und antiliberal, lernen’S
amal europäische Geschichte, Kirchengeschichte insbesondere.
@HdII Nein, mein Lieber, ich versuche immer ernsthaft zu diskutiern. In den meißten Fällen gelingt das
auch. Wenn man mal von einigen Scherzen am Rande absieht. Ich rege mich immer nur über Poster auf, die
ausfällig werden oder andere durch den berühmten Kakao ziehen wollen. So wie aufrechter oder sozicat.
Ich habe nichts gegen lustige oder ironische Bemerkungen. Im Gegenteil. Aber bitte alles mit Maß Regina1961
Liebe Regina, Wir würden hier gerne ernsthaft dikutieren. … Sie versuchen das nun schon seit Sonntag,
dem 11. Juni 2006, 23 Uhr 11 und es will nicht gelingen! Schon mal dran gedacht, dass das an Ihnen liegen
könnte?
Na lieber Gotthard, pöbeln Sie den Alois Bischof nur fröhlich an. Soviel weiß ich mittlerweile: Wenn
er recht hat, dann halten Sie dagegen. Das ist ein untrügliches Anzeichen. Im Übrigen hat sich der Alois
verschrieben: „Vergötzung der Demonkratie“, er meinte wohl „Vergötzung der Dämon(o)kratie“, offenbar
so eine ins Gegenteil gewandte Theokratie.
@Brandenburgis Werden wir mal wieder traditionell ausfällig? Ziehe Sie doch Leine und verschonen uns
mit Ihrem Unsinn. Wir würden hier gerne ernsthaft dikutieren. Regina1961
@a. Bischo Sie schmeißen mit Begriffen um sich, vor denen ich bis heute den größten Respekt habe. Wo
herrschin unserer Kirche Apostasie? Vielleicht Laxheit oder manchmal Ungenauigkeit. Aber Aostasie? Wo
werden in unserer Kirche Dogmen geleugnet? Vielleicht hinterfragt. Aber geleugnet? Ich kann Ihnen nicht
folgen. Sie stellen in Frage, ob die VII-Kirche die wahre Kirche ist. Für mich ist es die wahre Kirche.
Ich bin in dieser Kirche groß geworden, sie ist mit von Kindheit an vertraut und ich liebe diese Kirche.
Das ist mein Glaube. Und was ich von alter Messe kennengelernt habe, nun, da ist nichts, aber auch wirklich
nichts, was sich da mit einem NOM-Gottesdienst widerspricht. Sie sagen, ich würde mich nur an der Lturgie
ereifern. Stimmt nicht. Ich würde in vielen Fällen sogar eine Rückkehr zu diesen alten Elementen begrüßen.
Wenn auch nicht alle. Aber der Glaube? Nein, Herr Bischof, der Glaube war, ist und wird immer derselbe
bleiben. Nur streckenweise anders gelebt und ausgelegt. Wenn Sie an der Rechtgläubigkeit der Konzilspäpste
zweifeln, an wen wollen Sie sich dann halten? Bzw. wer käme dann an derer statt? Regina1961
@Alois Bischof Und Christus wurde ja von der Mehrheit der Juden verurteilt und ans Kreuz geschlagen. Nur
eine ‘Minderheit’ von Frauen und etwa zwei Verwandten und einem Schüler hielten Ihm die Treue. Deine
Demut kann wirklich von niemandem überboten werden … Pass bloß auf, sonst beugen noch User die Knie
vor Dir!
@HBR-Demokratie Jaja, die FSSPX hat nur 1.3 Millionen Unterstützer und ‘Anhänger’. Und Christus wurde
ja von der Mehrheit der Juden verurteilt und ans Kreuz geschlagen. Nur eine ‘Minderheit’ von Frauen und
etwa zwei Verwandten und einem Schüler hielten Ihm die Treue. Da haben die Juden und manche zynische
heidnische Römer auch gehöhnt, verspottet und gelachen über den Herrn der Heere. Gehen Sie ruhig weiter
mit Ihrer Vergötzung der Demonkratie und der Mehrheit…!?? Ich bleibe lieber bei der unveränderlichen
römisch-katholischen Wahrheit und wünsche Ihnen dennoch Gottes Segen zur vermehrten Einsicht.
@Alois Bischof Die Schismatiker und Häretiker der cerularianischen Ostens werden weiterhin als „entexkommuniziert“
betrachtet von der Konzilskirche, während die kleine, rechtgläubige, authentische Römisch-Katholische
Herde und ihre Hirten (Priesterbruderschaft St. Pius X.) weiterhin als ‘Schismatiker’ und ‘Exkommunizierte’
bezeichnet und betrachtet werden. Dieser Satz würde einer Enzyklika alle Ehre machen! Dein Glaubensbekenntnis
lautet also: Ich glaube an die kleine, rechtgläubige, authentische römisch-katholische Herde und ihren
Oberhirten Marcel und seine Adepten. Dabei viel Freude –---
@KarlJoseph warum die Piusbruderschaft, mit Ihren Bischoefen nicht voll in die Kirche integriert? Was
ist der Vorteil fuer die Piusbruderschaft? 1/Die traditionelle Messe kann es nicht sein, denn das Motu
Proprio erlaubt sie wieder. 2/Mordernismus ist zwar weit verbreitet, aber es gibt auch viele tradionelle –
mit Rom verbundene Katholiken- die Ihn ablehnen. Persoenlich glaube ich sowieso dass der Mordernismus/Relativismus
sich langfristig totlaeuft. Er funktioniert halt nicht. Soo stark sind die Tradis in der Kirche ja nicht.
Es sind lediglich einige Tausend. Von dem her denke ich nicht, dass es für die große katholische Kirche
mit 1,5 Milliarden Mitgliedern einen großen Unterschied macht, ob nun noch die kleine Gruppe der Tradis
hinzukommen oder nicht. Der Papst hat lediglich einige kleinere Reformen eingeleitet, mit der einige erhaltenswerte
alte Traditionen übernommen oder weitergeführt werden. Dies ist aber nicht als Rückfall der Kirche
hinter das Konzil zu deuten, was ja die Piuse gerne hätten. Errungenschaften wie die Beteiligung von
Laien, der Volksaltar oder auch die Beteiligung von Ministrantinnen werden hingegen bleiben. Wir habe
jetzt einen Generationswechsel und die Verherrlichung von V2 laeuft langsam aus (auch bei nicht Traditionalisten)
Ich ware fuer eine sachliche Antwort sehr dankbar. Ich finde es doch immer wieder amüsant, wie das zweite
Vaktikanum hier verteufelt wird. Immerhin brachte dieses Konzil Weltoffenheit und Pragmatismus in die
Kirche ein
Ultimaten sollte man immer ablehnen, sind sie doch meist nur kriminelle Erpressungsversuche. Zuckerbrot
und Peitsche, Friss oder stirb, Good Cop/Bad Cop, all diese Tricks und Spielchen sollten in Gott gefestigte
Persönlichkeiten durchschauen und freundlich aber bestimmt zurückweisen.
@Regina1961 Sie und viele andere gute Leute sehen leider nicht ein, daß die Krise nicht nur oder sogar
hauptsächlich die römischen Liturgie betraf, sondern vor allem die Römisch-katholische Glaubenslehre.
Dazu hat die FSSPX und haben auch die Weihbischöfe derselben sich nie von der Römisch-Katholischen Kirche
getrennt – nicht ipso facto und sicherlich nicht formaliter. Dazu gehen Sie leider noch davon aus, daß
die Konzilskirche ingesamt oder sogar völlig, oder wenigstens im modernen Vatikan, „die wahre Katholische
Kirche“ darstellt. Das stelle ich in Frage – mehr noch, ich lehne diese Behauptung ab, unter anderem wegen
der totalen Apostasie in der modernistischen ‘Amtskirche’. Wiesehr die angeblichen Hirten der Konzilskirche
mit „offenen Armen“ die „Traditionalisten“ empfangen, hat sich schon seit dem 7.7.2007 gezeigt unter anderem
in der Absetzung dreier italienischer Pfarrer die sich weigerten als Jukebox-Priester auch Ökumenismus-Bugnini-Liberalismus-Egalitarismus-Feiern
vorzustehen. Es geht um die Frage der Römisch-Katholischen Glaubenslehre. Ich glaube an allen katholischen
Dogmen, und an der festen und veränderlichen und unfehlbaren sonstigen Glaubenslehre der Hl. Römischen
Kirche. Aber eben nicht an der ‘Konzilskirche’, ihrer Neuen Ekklesiologie, ihrer Leugnung vieler Dogmen
(Häresie also). Ich stelle deswegen implizit auch die Frage nach der Legitimität der nachkonziliaren
Hierarchie, deren Jurisdiktionsakte, und der Rechtgläubigkeit und Amtsinhabens der Konzilspäpste. Leide…
Rom wird nicht in fünf Tagen zur Tradition zurückkehren… Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen,
daß die Bischöfe der FSSPX das 2. Vatikanum akzeptieren werden, auch nicht eine Interpretation im „Licht
der Tradition“. Das geht gar nicht. Nie und nimmer!