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Altar für den Weltjugendtag + Zweideutiger Regen + Splittergruppe zersplittert + Standhaftigkeit + Hohes Bildungsniveau
Altar für den Weltjugendtag

Australien. Seit dem 15. Juni bauen Handwerker den Altar, auf dem Papst Benedikt XVI. die Abschlußmesse des Weltjugendtags in Sydney zelebrieren wird. Die Altarinsel wird 60 Meter breit und 73 Meter tief. Das Dach wird 22 Meter hoch sein. Auf der Vorderseite des Dachs befindet sich ein Bild, das den Titel „Marjorie’s Bird“ – „Marjories Vogel“ trägt. Es stammt von der Ureinwohnerin Marjorie Liddy und ist auch auf den Meßgewändern aufgedruckt, die von den Massen-Konzelebranten verwendet werden. Zum Altar führt eine 86 Meter lange Rampe. Für die erwarteten fünfhundert massen-konzelebrierenden Bischöfe und Kardinäle wird eigens eine gestufte Sitzfläche konstruiert.

Zweideutiger Regen

Kanada. Ausgerechnet während der Kommunionausteilung bei der Schlußmesse zum 49. Eucharistischen Kongreß in Québec ergoß sich ein heftiger Platzregen auf die fast 60.000 anwesenden Gläubigen. Der päpstliche Delegat, Jozef Kardinal Tomko, bezeichnete das massive Unwetter als „Gnadenregen“. Erzbischof Marc Kardinal Ouellet von Québec sprach von einer „Flut der göttlichen Güte“. Die Menge unter freiem Himmel fügte sich in ihr Schicksal. Der ganze Kongreß fand unter einem sehr regnerischen Himmel statt.

Splittergruppe zersplittert

Heiliges Land. Am Sonntag hielt der anglikanische Primas von Nigeria, Peter Akinola, die Eröffnungsrede einer Versammlung konservativer Anglikaner in Jerusalem. Zu dem Treffen erschienen tausend Personen. Akinola forderte, Homosexuelle nicht mehr zum Predigeramt zuzulassen. Die Heilige Schrift bezeichne homo-perverse Akte klar als Sünde. Der liberale Flügel der Anglikaner habe durch seinen Modernismus die Einheit, Identität und Zukunft der anglikanischen Gemeinschaft zerstört – so Akinola: „Die Gemeinschaft ist zerbrochen.“
Standhaftigkeit

Jamaika. In Jamaika wollen mehr als zwei Drittel der Bevölkerung Sodomisten keine besonderen Privilegien gewähren. Das ergab eine Umfrage der Zeitung ‘Jamaican Gleaner’. Auf der Karibikinsel wird die Sodomie mit bis zu zehn Jahren Haft bestraft. Vor einem Monat nannte der jamaikanische Premierminister Bruce Golding die Sodomie bei einem Staatsbesuch in England einen „ausländischen Wert“, der seinem Land nicht aufgezwungen werden dürfe.

Hohes Bildungsniveau

Deutschland. Am 14. Juni nahm die Abschlußklasse des St. Theresien-Gymnasiums der Priesterbruderschaft St. Pius X. ihr Abiturzeugnis entgegen. Der Jahrgang zählte nur sieben Mädchen. Doch die Leistungen „können sich sehen lassen“ – betont die Regionalzeitung ‘Kölner Stadtanzeiger’. Die Endnoten liegen zwischen 1,2 und 1,6. Das Blatt findet es besonders bemerkenswert, daß Schülerinnen der Piusschule eine landesweit umstrittene „Oktaeder-Aufgabe“ im Fach Mathematik lösen konnten.

Abiturfeier am St.-Theresien-Gymnasium
Abschlußklasse des St.-Theresien-Gymnasium in Schönenberg bei Bonn.Die Schuldirektorin, Schwester Michaela.Die sieben Mädchen erhalten ihr Abiturzeugnis.
      
16 Lesermeinungen
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#16   Jörg Guttenberger, Köln   17:41:47 | Mittwoch, 25. Juni 2008
JMX, Landorgler
Je enger der geistige Horizont, umso größer die Bereitschaft, sich über Unverstandenes lustig zu machen.
Jedenfalls können Ihrer beiden Ausführungen nicht anders, als ironisch verstanden werden.
Finden Sie denn die verlebten Partygesichter, die heute allenthalben herumlaufen, schön? Je mehr sich die Firgur einer jungen Dame der eines Brauereipferdes nähert, umso knapper fällt die Garderobe aus. Mir komm bei solchem Anblick eher das Essen hoch.
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#15   LandorganistII   13:30:06 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Die Schönheit
kommt natürlich nur durch den Besuch der veralteten Messe. Hinzu tritt die konservierende Wirkung des Weihrauchs. Man sollte diesen Aspekt der Jugend nicht verschweigen. Dann wird sie in noch größerer Zahl in den Schoß der Pius-Brüder zurückkehren, und die veraltete Messe wird den Siegeszug um die Welt fortsetzen.
Old Mass – Beautiful Taint,…oder so ähnlich.
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#14   JMX   10:35:03 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Es braucht schon den Zölibat
um diese Frauen schön zu finden. :-!
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#13   Jörg Guttenberger, Köln   00:18:08 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Abiturientinnen
Das Foto zeig beeindruckend die Schönheit dieser jungen Leute. Denn wahre Schönheit kommt von innen, man kein keinen Menschen schön machen: entweder er ist es, oder er ist es nicht! Man sollte schön nicht mit plakativ verwechseln. Eine wandelnde Plakatsäule ist nicht schön.
Ein Mensch ist schön, wenn ihm eine gewisse Geistigkeit aus den Augen schaut, die etwas Wesentliches offenbart. Nimmt ein Mensch das Göttliche in sich auf, wie Maria, zeitigt er eine Schönheit, die wir suchen dürfen!
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#12   Papajewski   17:50:09 | Dienstag, 24. Juni 2008
Phillip (ulkige Schreibweise – naja, fällt auf) –
ich schliesse mich an.
Wer ausser der nuttigen Kleidung auch die völlig leeren Blicke von Schülerinnen und Schülern an öffentlichen Schulen gesehen hat, Blicke von so jungen Leuten, die aber schon alles erlebt zu haben scheinen, der findet dieser Bilder auch erfrischend.
Gut, dass es hier keine Bilder von Rottenmeier-Bongartz gibt, findet
der frohe Papajewski
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#11   Phillip   17:44:47 | Dienstag, 24. Juni 2008
@Rotti
Schön, daß es Ihnen gefällt. Natürlich fehlt dem Auftreten dieser jungen Frauen, der Hauch des billigen und flittchenhaften, der sonst das Straßenbild so dominiert. Wer aber gerne mal wieder 12-jährige tätowierte Mädchen, die von ihrer Kleidung her eher an Strassenprostituierte erinnern, sehen möchte, kann ja mal an einer staatlichen schule vorbeischauen.
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#10   Frollein Rottenmaier †   17:18:46 | Dienstag, 24. Juni 2008
DRESSED TO THRILL: Coco Chanel war gestern, das Trendlabel Coco Pius ist morgen!
Donnerwetter! Das nenn ich mal nen abgefahrenen Fummel, den die Mädels da tragen. Die neue Lust am Schoolgirl-Look: Von schlichter Raffinesse, zarten Texturen, figurumspielend, auf den ersten Blick auf züchtig und moralisch getrimmt, um das leidenschaftliche Innere zu verbergen, das in der konventionellen Mode immer so vulgär und schrill in die Welt hinaus posaunt werden will. Dieses subtile Spiel mit der Sinnlichkeit ist Understatement pur! Ich hoffe, die Schnitte und die Infos zum Materialmix sind gut im Safe des Internats verschlossen. Nicht dass Trendforscher oder Industriespione einbrechen und die Formel in die Mailänder Modemetropole verkaufen! >:)
Dennoch hoffe ich nicht ganz uneigennützig, dass es den Fummel bald irgendwo zu kaufen gibt!
:)3
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#9   Ministrant   15:39:43 | Dienstag, 24. Juni 2008
@ Philipp
Ich bezweifle, dass diese Frauen glücklich sind…
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#8   Phillip   15:37:26 | Dienstag, 24. Juni 2008
@Ministrant
Glückliche, tugendhafte junge Frauen sind Ihnen offenbar zuwider.
Vielleicht vermissen sie ja die Schamlosigkeit, die bei vielen anderen Mädchen heutzutage sonst üblich ist.
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#7   Ministrant   15:27:36 | Dienstag, 24. Juni 2008
Bilder von solchen Frauen…
sollte man den Abspringern eines Seminars vorlegen, danach wollen sie bestimmt nicht mehr ohne das Zölibat leben… :-D
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#6   matt2 †   14:55:20 | Dienstag, 24. Juni 2008
vernünftige Jamaikaner…
denen man ja nachsagt, dass sie eine fröhliche Nation sind, trotz ihrer Armut. Die wollen sich ihre Insel eben nicht von den Sodomiten versauen lassen.
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#5   LandorganistII   13:48:51 | Dienstag, 24. Juni 2008
@unteroktave
Keine Sorge, das kommt noch, im Rahmen der entsprechenden Hetz-Artikel die dem Jugendtag folgen werden. Nichts neues also unter der Sonne.
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#4   unteroktav   13:38:40 | Dienstag, 24. Juni 2008
Ja, was ist denn los?
Keine Klagelieder und Schimpfkanonaden über den modernistischen, unwürdigen Weltjugendtag-Altar?
Bitte noch nachholen! Danke.
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#3   Gotthard   13:04:50 | Dienstag, 24. Juni 2008
Riesenklasse
Das Interesse an diesem Pius-Gymnasium scheint nicht sehr groß zu sein, dabei sehnen sich die jungen Frauen heute doch nach solch toller Kleidung, wie sie in der Bildergalerie dargeboten wird.
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#2   cantate   11:44:08 | Dienstag, 24. Juni 2008
Die armen Kinder in der Pius-Schule!
Naja, wenn da dieselben Sitten herrschen wie im Pius-Priesterseminar, wissen wir ja, woher die guten Noten kommen …
Viel Spaß dann im echten Leben!
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#1   stimme der vernunft †   10:58:26 | Dienstag, 24. Juni 2008
Privilegien
In Jamaika wollen mehr als zwei Drittel der Bevölkerung Sodomisten keine besonderen Privilegien gewähren. (…) Auf der Karibikinsel wird die Sodomie mit bis zu zehn Jahren Haft bestraft
Da kann man gut sehen, wie das Leben in einem Gottesstaat a la hetz.net aussähe.
Wer kein Katholiban ist, müsste es schon als Privileg ansehen, wenn er nicht in ein KZ gesperrt wird.
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