(kreuz.net) „Jede Liturgie ist eine Konzelebration aller Teilnehmer am Gottesdienst“.
Das erklärte Teresa
Berger (52) bei der Katharinafeier 2008 der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Salzburg
nach Angaben der Webseite der örtlichen Erzdiözese.
Die aus Deutschland stammende Frau Berger unterrichtet
Liturgiewissenschaft am Yale University Institute of Sacred Music in der Stadt New Haven im US-Bundesstaat
Connecticut an der Ostküste der Vereinigten Staaten.
Im Jahr 2003 erhielt Frau Berger den umstrittenen
Preis der extremistischen ‘Herbert-Haag-Stiftung’ für angebliche „Freiheit in der Kirche“.
Der Rektor
der Universität Salzburg, Heinrich Schmidinger, behauptete in der Einleitung zum Vortrag von Frau Berger,
daß „Liturgie und Frauenleben“ ein wundes Thema sei.
Vor gerade mal fünfzig Zuhörern betonte Frau
Berger dann, daß Gottesdienst und Alltagsleben nicht zu trennen seien:
„Dank Katharina von Siena wissen
wir, daß wir Frauen in der Kirche etwas zu sagen haben, und wir sollten darauf hören, was Gottes Geist
den Frauen sagt“ – verdrehte die Theologin das persönliche Selbstverständnis der Heiligen.
Frau Berger
kam sodann zur Erkenntnis, daß sich die Rolle der Frauen in der Gesellschaft des 20. Jahrhunderts stark
verändert habe: „Alle Berufe stehen ihnen offen, das normative Frauenbild ist zusammengebrochen“.
Daß
sich diese Aussage auf die kleine Minderheit der reichen Länder dieses Globus beschränkt, fiel der Theologin
nicht auf.
Eine umgekehrte Entwicklung sieht sie in der Liturgie der Kirche.
Die Liturgiereform sei
für „die Frauen“ nicht unbedingt hilfreich gewesen:
„Unter den offiziellen Heiligen sind viele Frauen
aussortiert worden, vor allem die, deren Geschichte stark nach Legende roch“, sagte die Theologin.
Mit
dem Niedergang der Volksfrömmigkeit und der häuslichen Frömmigkeit konzentriere sich das liturgische
Leben nur noch auf die Sonntagsmesse.
In Riten, wie zum Beispiel bei der Taufwasserweihe, seien angebliche
weibliche Elemente herausgenommen worden.
Die „männliche Dominanz“ werde bei Konzelebrationen besonders
deutlich, wenn da eine „visuelle Männermauer um den Altar“ stünde, und diese Männer noch dazu „Frauenkleider“
anhaben.
Frau Berger war selber in männlichen Beinkleidern erschienen.
In der Bibel werde die Geschichte
Gottes mit den Menschen vorwiegend mit männlichen Akteuren beschrieben: „Von 300 Gebeten sind nur zehn
Texte Frauen zugeordnet“, hat Frau Berger nachgezählt.
Bei Übersetzungen sei zusätzlich manches „männlich“
korrigiert worden. In der Leseordnung würden Frauengeschichten ausgeklammert.
Daher sei es kein Wunder,
daß die heutige Liturgie der Kirche angeblich ein „Problem mit dem Verhältnis zum Frauenleben“ habe:
„Heute muß die Liturgie nicht nur von der Geschichte her gedeutet und gelebt werden, sondern die Feiernden
gestalten und deuten mit“ – krönte Frau Berger ihre Aussage.
Sogar die tridentinische Messe lasse verschiedene
Deutungsweisen zu.
Frau Berger erklärte in einer seltsamen Formulierung, daß jede liturgische Verankerung
des Lebens und des Alltags helfe, „das eigene Leben als gesegnet zu erfahren“.
Frauen seien „Mitzelebrantinnen“
und gehörten zum Gottesdienst „wie Brot und Wein“.
Angesprochen auf die Situation der Kirche in Europa
meinte die Yale-Professorin frisch fröhlich:
„Es gab bis ins zwölfte Jahrhundert die Ordination der
Frau. Aber jetzt steht noch ein langer Weg bevor“.
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@Jörg Guttenberg Auch Ihre historischen Kenntnisse scheinen lückhaft zu sein. Zumindest die Geschichte
des 2. Pseudovatikanums scheinen Sie mit der blauen Brille gelesen zu haben.
Marcelus: Schisma Das Datum 1054 ist falsch! Bitte, studieren Sie erst Kirchengescichte, ehe Sie etwas
falsches behaupten! Wie erklären Sie sich dann, daß die russische Kirche das Fest derr Übertragung
der Gebeine des hl.Erbischofs Nikolas von Myra nach Bari nach 1054 noch feiert, die griechische Kirche
jedoch nicht. Auf störende Sachargumente gehen Sie auch sonst nicht ein, wie z. B. die Aufkündigung
der Union durch Martin IV aus rein politischen Gründen!
@J. Guttenberger: Die ehemalige Teilkirche ist im Jahre 1054 D.E.Z. (1807 a.u.c.) vom Heiligen Vate…
und Petrusnachfolger abgefallen: Das ist ein historisches Faktum.
Marcelus: Konstantinopel Ihre Festlegung auf 1054 ist scjhlichtwegn falsch, denn es handelt sich lediglich
um eine Angelegenheit zwischen Rom und Konstantinopel, nicht jedoch um die anderen reichskirchlichen Patriarchate.
Der endgültige Bruch zwischen Rom und Antiochien geschah z. B. erst 1724 oder 1725. Bis dahin bestand
zeitweise volle Kirchengemeinschaft mit Rom und Konstantinopel gleichzeitig, ohne jede Beanstandung der
beiden Erstsitze. Ferner übersehen Sie, daß sich der päpstliche Primat überhaupt erst im 2. Jahrtausend
in der heutigen Form als Jurisdiuktionsprimat herausgebildet hat. Auf meine Ausführungen zum Konzil von
Lyon gehen Sie überhaupt nicht ein, ebensowenig auf die Kündigung der Kirchengemeinschaft durch Martin
IV, eindeutig aufgrund machtpolitischer Interessen des sizilianischen Königs ohne jeden theologischen
Grund. Da es im 1. Jahrtausend keinen römischen Jrisdikionsprimat gegeben hat, wird dieser von den östlichen
Patriarchten auch nicht anerkannt. Das Problem ist, daß sich nach der Spaltung gewisse Einseitigkeiten
durchgesetzt haben: in Rom hatte man lediglich einen einzigen Patriarchen, der gleichzeitig das Petrusamt
ausübt. Heirier fehlen also die Kollegen. Im Osten gibt es mehrere Patriarchen, denen aber der erste
fehlt. Das ist im Wesentlichen das Problem. Damit ergibt sich die Frage nach den Grenzen zwischen patriachaler
Jurisdiktion und dem Petrusamt. Sie vertreten hier nicht die Aufassung der katholischen Kirche, sondern
des Katholizismus!
@J. Guttenberger, Köln: Die ehemalige Teilkirche von Konstantinopel ist aufgrund eigener Schuld vom Papst
abgefallen, nämlich im Jahre 1807 a.u.c. (1054 nach der Dionysios-Zeitrechnung), nach einem jahrhundertelangem
Geist des schuldhaften Aufstandes und der Nichtunterwerfung gegen den Petrusnachfolger, und war erst Jahrhunderte
später zu Rom und zu Petrus zurückgekehrt, als die Osmanen schon kurz vor den Stadtportalen standen,
um das einstmalige Oströmisch-Byzantinische Reich dem Islamimperium einzuverleiben. Und nach der Einverleibung
des Islamimperiums ist man vom Papst wieder abgefallen. Was die genauen Gründe waren, scheint nicht ganz
geklärt. Fest steht, daß Konstantinopel bis heute nicht mehr in Einheit mit Rom ist, und keine Teilkirche
mehr ist.
Brandenburgis: Konzil Haben Sie aber eine rege Phantasie, und dazu noch eine negative! Ich habe eher den
Eindruck, daß Sie der Teufel reitet und stehe mit diesem Eindruck sicher nicht alleine. Bekanntlich haben
die Konzilsväter die von den römischen Behörden erstellten Schemata weitestgehend verworfen. Damit
sind die Konzilsbeschlüsse aufgrund Beratung der Ausschüsse des Weltepiskopates entstanden und vom Plenum
verabschiedet worden, oft nach hartem Ringen.
#132 Brandenburgis 20:38:41 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Die Kirche hat zwar das Recht, den kirchlichen Glauben dogmatisch zu definieren, jedoch nicht, der Kriche
einen Neuglauben aufzuzwingen, wie durch das 2. Vatikanum versucht. Selbst wenn Paul VI. das Geschreibsel
unter Zuhilfenahme seiner ang. Unfehlbarkeit für verbindlich erklärt hätte, würde daraus keine bindende
Wirkung für Kirche und Gläubige entstehen.
Marcelus: Kirche Es ist kein Vergehen bekannt geworden, aufgrund Martin IV eine Strafe verhängt hat.
Es ging alleine um französische Machtinteressen des Hauses Anjou, das damals den sizilianischen König
gestellt hat. Auch Martin IV war Franzose und völlig vom sizilianischen König abängig. Es gibt hier
absolut keinen Grund, die Schuld Konstantinopel zuzuschieben!
Die Kirche ist die Kirche unter dem Petrusnachfolger, der auch die Vollmacht hat, Kirchenteile disziplinarisch
zu bestrafen und den Kirchenbann zu verhängen, und der auch die Dogmen verkündet, die alle Katholiken
glauben müssen, wenn sie nicht von der Kirche abfallen wollen.
Marcelus: Kirche Das stimmt. Wie sieht es aber mit der östlichen Reichskirche und den vorchalcedonensischen
Kirchen naus? Was sagen Sie denn dazu, daß es Papst Martin IV war, der sich von der auf dem Konzil von
Lugdunum / Lyon (1274) beschlossenen Union zwischen Rom und Konstantinopel auf Veranlassung (also ohne
theologischen Gründe!) des sizilianischen Königs losgesagt hat?
@J. Guttenberger: Die Kirche ist die Kirche unter dem Nachfolger Petri, und sonst gibt es keine Kirche
Christi. Das Pastoralkonzil (2715-2718 ab urbe condita Romana) hat an dieser Lehre nichts geändert, und
kann an dieser unfehlbaren Lehre auch nichts ändern, wie sie unter anderem das Konzil v. Florenz dogmatisierte.
@joberens: Sie sind überhaupt kein Katholik, nachdem Sie nicht die Lehre des unfehlbaren und verbindlichen
Lehramtes der Kirche unter dem Papst anerkennen. Und „Jörg Guttenberger“ leugnet bekanntlich, daß es
nur eine göttliche Kirche Jesu Christi ist, die mit der Römischen Kirche unter dem Petrusnachfolger
ein und dasselbe ist, und ist deshalb auch kein Katholik (vgl. das unfehlbare Dogma des Konzils v. Florenz).
Joberens: zu Marcelus Ihren Ausführungen ist nur teilweise zuzustimmen! dasunfehlbare Lehramt der Kirche
wird auch von den anderen Traditionskirchen anerkannt, nicht jedoch das Dogma von 1870. Ebenso ist die
Bestimmung – ob dogmatisiert oder nicht, müßte ich erst nachsehen, vermutlich von Trient, daß der Papst
über dem Konzil steht, im Osten nicht anerkannt. Diese Regelungen sind jedoch bis jetzt kaum von praktischer
Bedeutung, weil die Päpste vor jedem Dogma die Zustimmung des Weltepistkopates eingeholt haben. Ist Ihnen
bewiußt, daß der Herr in sein Apostelkollegium ausschließlich – uns namentlich bekannte – Männer berufen
hat? Wie Frauenodination von Bibel und Tradition begründbar sind, wäre von Ihnen zu klären. Jedenfalls
beruht fehlende Frauenordination keineswegs auf Geringschätzung der Damen, schließlich ist die größte
Heilige der Traditionskirchen eine Frau, nämlich die Gottesgebärerin Maria! Die Forderung nach Frauenordination
beruht auf dem Gleichheitswahn der 68er, nach dem alleGechlechtsunterschiede gesellschaftliche Gründe
haben sollen (Was ist eine Ideologie Anderes, als eine Denkhilfe für Gehirnprothesenträger?). Das stimmt
schon alleine deswegen nicht, weil Männer (ohne operative Manipulation) keine Kinder gebären können.
Zwar gibt es tatsächlich gesellschaftsbedingte Unterschiede, weil es sie gibt, behaupten die 68er in
ihrer ideologisch bedingten beschränkten Erkenntnisfähigkeit, alle Unterschiede seien gesellschaftlsbedingt.
Marcellus LIeber Marcellus, vielleicht solltest Du auch einmal versuchen selbst zu denken und nicht nur
blind zu glauben was andere Dir zu Glauben befehlen. Du solltest auch wissen, daß der Papst nicht verbindlich
für Gott entscheiden kann auch wenn er das versucht. Er ist im Verhältnis zu Gott Mensch, wie Du und
ich und nicht mehr und nicht weniger. Ach das von ‘Dir erwähnte Kopendium ist großenteils menschliche
Ansicht und menschliche Meinung des Herrn Ratzinger und nicht mehr und nicht weniger. Darüber solltest
Du vielleicht einmal ganz ehrlich nachzudenken versuchen. Für eine Katholiken dürfte es auch zuwenig
sein, nur blind zu folgen und glind zu glauben, ohne das von Gott erhaltene Talent des eigenen Verstand
zu bemühen. Irgendwann wird auch ein Paspt zu der Erkenntnis kommen, daß das weibliche Geschlecht vor
Gott nicht minderwertiger ist als das männliche. Dann wird auch den Frauen das Priestertum ermöglicht
werden und die bis dahin ungerechte Behandlung bedauert und gesühnt werden. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
#123 Marcelus 21:22:57 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@joberens: Sie sind leider sehr schlecht informiert Immer mehr Frauen drängen darauf als Gleichberechtigte
Glieder unserer kath. Kirche anerkannt zu werden und so auch zum Priesteramt. Einen plausiblen Grund dagegen
gibt es nicht. Amtskirchlich wehrt man sich zwar dagegen, mit fraglichen Begründungen. Der Papst hat
diese Frage endgültig und verbindlich geklärt und kraft seines Petrusamtes geklärt, daß Frauen das
Weihesakrament nicht gültig empfangen können. In all Ihren Fragen als denkender Katholik informieren
Sie sich im Kompendium zum Katechismus der Katholischen Kirche von Papst Benedikt XVI., 2005.
@Reaktion Habt ihr tatsächlich Einträge von mir gelöscht? Gibts denn so was? Ich hab lang gebraucht,
um die Logik dahinter zu erkennen und hänge bei Vermutungen fest… Aber verschwunden sind alle Beiträge,
in denen ich den NaziSoziban frage, was die Thematik „Homosexualität“ mit ihm persönlich zu tun hat,
wo er doch immer damit anfängt… Wo liegt jetzt mein Fehler? Hab ich statt „Sodomie“ das politisch unkorrekte,
unstatthafte Wort „Homosexualität“ verwendet? Oder hab ich entgegen der Forenregeln nicht einfach jemandem
unbewiesenermaßen was unterstellt und ihn verleumdet, sondern unerlaubterweise nur dezent und ergebnisoffen
nachgefragt? Das waren wohl wirklich Fehler von mir!! Dann seh ich jetzt 2 Möglichkeiten: 1) Ich hetze
hie jetzt nur noch gegen Juden, Freimauerer, Muslime, echte Katholiken, den Rest der Menschheit; verleumde,
geifere, unterstelle Böses, betreibe Nazipropaganda und lüge rechthaberisch herum, was das Zeug hält,
um sicher zu gehen, dass nichts mehr von mir gelöscht wird… oder: 2) Ich teste Eure Reaktionsfähigkeit
und mobbe Euch euer erbärmliches Forum leer; wenn der Soziban hier nicht mehr auftauchen sollte (immerhin
ist er für seine Verhältnisse schon sehr lang weg) mach ich mit dem nächsten weiter … Hmmm… Würdet
Ihr mit wirklich zutrauen 1) zu wählen???
Danke für den Hinweis Dr. Heger! Sie haben natürlich recht, daß der zu verwendende Begriff nicht Deismus,
sondern Pantheismus ist. Einstein ist damit aber immer noch kein Theist. Ihre ganze „Moralgeschichte“
hat aber mit meiner Diskussion mit Pünktchen überhaupt nichts zu tun! Es ging nur darum: P. behauptete,
Einstein sei Theist gewesen, ich widersprach und brachte ein Zitat, daß E. sogar eher ein Pantheist als
Theist war. Mehr nicht. Es ging bei mir nicht darum, mit Einsteins Autorität zu argumentieren, sondern
Pünktchens Versuch, so zu argumentieren, zu entkräften. P.S.: Persönliches sittliches Verhalten einer
Person mag relevant evtl. sein für die Akzeptanz dieser Person und ihrer Ansichten in einer Gesellschaft.
Über den Wahrheitsgehalt oder die Stärke der Argumente selbst sagt das rein gar nichts aus.
Zurück zum Thema: Hl. Paulus sagt, dass es in Christus keinen Mann, keine Frau gibt. Also, im Heiligen
Geiste gibt es keinen geschlechtlichen, sozialen, nationalen etc. Unterschied und folglich keine Diskrimination.
Doch an anderer Stelle sagt Gott durch Paulus: Ich erlaube es nicht, der Frau in Meiner Kirche zu lehren.
Damit untersagt Gott einer Frau das Priesteramt, denn es ist primär ein Lehramt. Es gehört heute zum
Zeitgeist, die Göttlichen Bestimmungen einfach zu ignorieren. Auch von sog. Christen, die in der Tat
keine oder geistig blind sind.
Jo #berrens: Frauenordination Wiedrholungn einer früheren Stellungnahme: Das fehlende Ordinationsverbot
in der Schrift ist völlig belanglos. Genauso wichtig ist nach apostolischer Überlieferung das Handeln
unseres Herrn, und der hat auschließlich Männer in sein uns namentlich bekanntes Apostelkollegium berufen,
von dem die Weihevollmacht, allen Unkenrufen zum Trotz, durch Handauflegung ohne Unterbruch auf uns gekommen
ist. Die Vollmachtweitergabe durch Handauflegung ist jüd. Ursprungs. Für die alte Kirche war klar, daß
die Apostel alles im Sinne unseres Herrn taten, ohne zu fragen, ob das auch irgendwo geschrieben steht.
Das Weibliche in Gott ist die Gemeinde, deren Identifikationsfigur Maria ist. In ihr hat das Wort durch
Ausgießung des hl. Geistes Fleisch angenommen, analog soll es in der Gemeinde Fleisch annehmen, damit
jdes Gemeindemitglied Fleisch gewordenes Wort des Herrn ist (= Auffassung der alten Kirche und der byzantinischen
Tradition noch heute!). In diesem Bild kann der Herr in der Eucharistiefeier ausschließlcih von einem
Mann vertreten werden! Damit geht jede Forderung nach Frauenordination, ohnehin hauptsächlich von den
68ern getragen, an der Wirklichkeit vorbei.
@JoBerens Bekanntlich hat Jesus die Frauen geliebt und sie spielten auch schon in der Urkirche eine bedeutende
Rolle, wirkten so auch als Priester, bis ins zwölfte Jahrhundert. Nun, dass Frauen von Gott geliebt werden
und in der Urkirche eine Rolle gespielt haben, will ich wirklich nicht leugnen. Denn schließlich gab
und gibt es nicht nur männliche, sondern auch weibliche Gläubige. Und das ist auch gut und richtig so.
Ob Frauen Priesterinnen werden sollten, ist dann eine ganz andere Frage, die damit nicht in direkter Beziehung
steht. Der Hl. Vater Papst Johannes Paul II. hat hierzu auch etwas nicht ganz unwichtiges gesagt. Dass
es bis ins 12. Jahrhundert Priesterinnen gegeben habe, müssten Sie dann schon belegen mit historischen
Quellen. Wenn Sie die finden, kriegen Sie mindest einen Nobelpreis Worauf stützen Sie Ihre Annahme? Auf
den Text oben? Bitte, denken und forschen Sie endlich selbst und plappern Sie nicht irgendwelche halbverstandenen
Dinge nach, als einfach denkender Katholik, der Sie doch vorgeben zu sein. Liebe Grüße, Bernd
Interessant, wie die Feministen Geschichte klittern: Bekanntlich hat Jesus die Frauen geliebt und sie
spielten auch schon in der Urkirche eine bedeutende Rolle, wirkten so auch als Priester, bis ins zwölfte
Jahrhundert Jesus hat keine Frau in den Apostelkreis berufen und das, obwohl er die herrschenden Sitten
und Gebräuche durchbrach und tatsächlich „die Frauen geliebt“ hat, wie joberens schreibt. Das hat die
Übersetzer der „Bibel in gerechter Sprache“ nicht davon abgehalten, z.B. wahrheitswidrig „Apostelinnen“
zu erfinden, wo von Aposteln die Rede ist. Die evangelische Kirche hat sich glücklicherweise von solchen
Geschichtsklitterungen distanziert www.dekanat-hof.de/…s/meinungapril07.htm: diese „Übersetzung“ unterwirft
den Text der Bibel – jedenfalls des Neuen Testaments – sachfremden Interessen ideologischer Art und verfälscht
so in entscheidenden Grundaspekten ihren Sinn. Weil aber die Bibel als Heilige Schrift die Wurzel und
der Grund alles Glaubens und Lebens der Kirche und aller Christen ist, und weil deshalb das Bekenntnis
der Kirche seine Wahrheit in der Wahrheit der Heiligen Schrift hat, darum ist die „Bibel in gerechter
Sprache“ als bekenntniswidrig zu beurteilen und aus jeglichem Gebrauch in der Praxis des Lebens in der
Kirche auszuscheiden.
Zurück zum Thema Immer mehr Frauen drängen darauf als Gleichberechtigte Glieder unserer kath. Kirche
anerkannt zu werden und so auch zum Priesteramt. Einen plausiblen Grund dagegen gibt es nicht. Amtskirchlich
wehrt man sich zwar dagegen, mit fraglichen Begründungen. Bekanntlich hat Jesus die Frauen geliebt und
sie spielten auch schon in der Urkirche eine bedeutende Rolle, wirkten so auch als Priester, bis ins zwölfte
Jahrhundert. Doch dann wurden sie unsinnig vom Altar verdrängt. Die Benachteiligung der Frauen in unserer
jetzigen kath Kirche ist mit mit nichts zu begründen und auch auf Dauer nicht zu halten. Bei den Evangelischen
ist dieses Ungerechtigkeit längst Geschichte. Sie dürften der katholischen Kirche, bezüglich Gleichberechtigung
von Mann und Frau, wie auch in anderen Dingen voraus und Vorbild sein. Ja mittlerweile hat man dort schon
hervorragende und bedeutende Bischöfinnen, die unseren kath. Bischöfen in nichts nachstehen und eher
sogar überlegen sein dürften. Auch bei den Altkatholiken gibt es hervorragende Priesterinnen. Auf Dauer
wird diese Ungerechtigkeit, was Kirchenämtern anbetrifft, nicht zu halten sein. Unsere Männerdomäne
wird immer selbstherrlicher, machtbesessener und liebloser. Von innen her scheint sie auch kälter, herzloser
und seelenloser zu werden. Sicherlich könnten Frauen, in allen Ämtern unserer kath. Kirche zu einem
heilsamen Umbruch im christlichen Sinn verhelfen, was wohl auch im Sinn von Gott sein dürfte. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik…
Der Teufel steckt im Detail! Ratzinger war automatisch mit seinem 14. Geburtstag ab dem April 1941 in
der HJ! Seit 1939 wurden alle 14-jährigen von der Seminarleitung angemeldet.
=Zweitaccount .chen: Korrektur Ich schrieb:„wurde der jugendliche Ratzinger genauso wie alle anderen Zöglinge
des Erzbischöflichen Studienseminars St. Michael in Traunstein im März 1938 durch den Seminarleiter
bei der HJ „angemeldet“…“ Es muß heißen: „ab Oktober“
Joseph Ratzinger ist im Zusammenhang seiner HJ-Mitliedschaft nichts vorzuwerfen. Wie aus den Recherchen
des Archivars Volker Laube www.sueddeutsche.de/…324/81243/print.html hervorgeht, wurde der jugendliche
Ratzinger genauso wie alle anderen Zöglinge des Erzbischöflichen Studienseminars St. Michael in Traunstein
im März 1938 durch den Seminarleiter bei der HJ „angemeldet“, um Schlimmeres zu verhindern! Zitate aus
der verlinkten Quelle: Ab dem 25. März jedoch müssen alle 10- bis 14-Jährigen dem „Deutschen Jungvolk“
und alle 14- bis 18-Jährigen der Hitlerjugend beitreten. Die Seminarleitung leistet hinhaltenden Widerstand –
erst ab Oktober meldet sie alle Seminaristen ab 14 bei der HJ an; Anmeldungen zum Jungvolk unterbleiben
weiterhin. … Die Auseinandersetzungen mit den Nationalsozialisten, der Krieg, der Dienst als Flakhelfer –
das alles sieht der junge Joseph Ratzinger im Dezember 1945 in einem Brief an Seminardirektor Mair als
Gelegenheit, „die Schönheit und Größe unseres Berufes tiefer zu fassen, als es uns vielleicht unter
normalen Umständen möglich gewesen wäre.“ So gesehen gibt es tatsächlich Linien vom zwangsrekrutierten
Hitlerjungen Joseph zu Papst Benedikt XVI. Hier mag die Skepsis gegenüber innerweltlichen Heilsversprechen
grundgelegt sein, die Wahrnehmung, dass eine starke, in der Tradition verwurzelte Kirche am ehesten die
Stürme der Zeit übersteht.
@JMX: Ihre Frage habe ich schon vorab beantwortet. Ich wiederhole es gern: Das sittliche Leben eines Menschen
ist sehr wohl relevant für die Einschätzung der von ihm bekundeten Überzeugungen. Man kann die Wahrheit
eben nicht nur erkennen wollen, man muß sie ganz wollen, auch in seinem Leben. Und da sieht Albert Einstein
ziemlich alt aus. Ihr Versuch, sein Fehlverhalten als unumgänglich zu entschuldigen, steht in krassem
Gegensatz zu der Erbärmlichkeit, mit der Sie von der seinerzeitigen Mitgliedschaft des jugendlichen Joseph
Ratzinger in der HJ Aufhebens machen. Die war zwar auch nicht im strengen Sinne unumgänglich, aber auch
kein Fehlverhalten. Im übrigen, philosophiegeschichtlich pflegt man mit Deismus nicht die Ableugnung
eines persönlichen Gottes zu bezeichnen, sondern die Auffassung, dieser überlasse die einmal von ihm
geschaffene Schöpfung sich selbst, wirke also nicht mehr auf sie ein und offenbare sich insbesondere
auch nicht religionsstiftend. MfG Christoph Heger
Deus caritas est kann sein dass ich da irgendwie einen anderen Liebesbegriff habe als Sie… Das kann
sehr wohl sein! Die Liebe, aus der sich Jesus freiwillig dem Leiden unterwarf und ans Kreuz schlagen ließ
ist offensichtlich nicht dieselbe, die nur das Eigene sucht und sich aufbläht ( 1. Kor. 13) … Liebe
in diesem Sinne meint offensichtlich auch nicht bloße Nettigkeit (Lieb-sein). Gegen alle Beweise und
Gegenbeweise sagt der Christ: „Wir haben der Liebe geglaubt: So kann der Christ den Grundentscheid seines
Lebens ausdrücken.“ www.vatican.va/…-caritas-est_ge.html @AvI. Dem zitierten Satz widerspreche ich
auch nicht! Allerdings hat das „im Lichte der Vernunft erkannt werden“ einen anderen Vernunftbegriff zur
Voraussetzung, als ihn meine Argumentationsgegner haben.
Der Tippfehler resultierte aus der Bearbeitung eines englischen Textes zur gleichen Zeit. Pardon. 1. Ich
habe Einstein nicht als „Authorität“ [sic!] angeführt, Doch, haben Sie. Das mit Fettschrift hervorgehobene
Bekenntnis Einsteins: „I do not believe in a personal God“ haben Sie zweifellos als Autorität gegen die
christliche Auffassung Gottes angeführt. Keineswegs. Das Zitat widerlegt nur die Behauptung, Einstein
sei Theist gewesen. Im übrigen, dieses Bekenntnis Einsteins hat mit Deismus nichts zu tun. Die Ablehnung
eines personalen Gottes ist unleugbar ein deistischer Standpunkt. […]Dann machen Sie sich doch einmal
kundig, was Einsteins widerwärtiges Verhalten gegen seine erste Ehefrau anlangt oder sein unglaubliche
Schändlichkeit gegen eigene Kinder! Wenn sie auf Lieserl anspielen, es ist fraglich, ob Einstein bei
den damals herschenden Moralvorstellung anders hätte handeln können bzw. die Adoption hätte verhindern
können. Nocheinmal, welche Bedeutung hat das, außer der eines ad hominem? Heißt das für sie auch,
daß die Äußerungen eines Herrn Ratzinger nach dessen Mitgliedschaft in der Hitlerjugend beurteilt werden?
Bbhhh
Nebenbei, Pünktchen: Die Liebe… das soll also Ihr Glaube sein? Hm, kann sein dass ich da irgendwie
einen anderen Liebesbegriff habe als Sie… Die Gestalten hier, die meinen, die Weisheit (bzw dann eben
„die Liebe“) mit Löffeln gefressen zu haben (Seminarist, Bruder Theophil, Sozialkatholisch, Nachtlaterne)
benehmen sich nicht wirklich dementsprechend, oder Pünktchen? Seien Sie doch ehrlich, Pünktchen! Die
„Liebe“ beschränkt sich selbst in Ihrem Lieblingsbuch auf wenige Stellen – der Rest sind blödsinnige
Vorschriften und seltsames Zeug, vor allem, wenn man das AT mit einbezieht.
Das I.Vatikanische Konzil hat übrigens dogmatisiert, dass die Existenz Gottes durch das „natürliche
Licht der menschlichen Vernunft“ aufgrund dessen was geschaffen ist sicher erkannt werden kann. Nur als
Hinweis für die „katholischen“ Liebesschwärmer.
JMX, Einstein 1. Ich habe Einstein nicht als „Authorität“ [sic!] angeführt, Doch, haben Sie. Das mit
Fettschrift hervorgehobene Bekenntnis Einsteins: „I do not believe in a personal God“ haben Sie zweifellos
als Autorität gegen die christliche Auffassung Gottes angeführt. Im übrigen, dieses Bekenntnis Einsteins
hat mit Deismus nichts zu tun. 2. Einstein schlechten Charakter zu unterstellen ist meiner Einschätzung
nach lachhaft Da lachen Sie über Ihre eigene Unkenntnis. (und ein ad hominem, s.o.). Nein, das sittliche
Leben eines Menschen ist sehr wohl relevant für die Einschätzung seiner bekundeten Überzeugungen. Man
kann die Wahrheit eben nicht nur erkennen wollen, man muß sie ganz wollen, auch in seinem Leben. Aber
ich lasse gerne durch BELEGE eines besseren belehren. Dann machen Sie sich doch einmal kundig, was Einsteins
widerwärtiges Verhalten gegen seine erste Ehefrau anlangt oder sein unglaubliche Schändlichkeit gegen
eigene Kinder! Bis dahin erlaube ich mir eine entsprechende Einschätzung IHRES Charakters… Da Sie mich
in der Betreffzeile schon so flegelhaft angeredet haben, mögen Sie sich meinetwegen zur Offenbarung Ihres
Charakters auch solche Flegeleien erlauben. MfG Christoph Heger
@ den beweisgeilen JuxMux Man kann Gott genau so wenig beweisen wie man es beweisen kann das es Gott nicht
gibt. Man kann Gott aber erfahren, besonders in dem man anklopft, aber vom anklopfen bist du noch meilenweit
entfernt.
„Ist Ihr Gott ein unverbesserlicher Trottel?“ So könnte es erscheinen! Ein Liebe, die nichts anderes
will, als Ihr Herz erobern und dafür den eigenen Tod als Mensch (und Freund!) nicht scheut – eine solche
Liebe würde man als „unverbesserlich vertrottelt“ bezeichnen und doch zwingt sie auf eigene Art. Nicht
auf die Art von logischem Zwang. Nicht auf die Art von politischen und historischen Machterweisen. Nicht
auf die Art von gesellschaftlichen und institutionellen Pressionen. Verstehen Sie mich nicht falsch: nicht,
daß ich behaupten wollte, all dies gäbe es nicht – natürlich auch in der Kirche! Aber es ist nicht
die Art, in der Gott Ihnen, Kurt, nahekommen will. So lese ich das Neue Testament: Gott ist dem Menschen
nirgends so nahegekommen als in einer menschlichen Machtlosigkeit aus Liebe am Kreuz!
Pünktchen: Wenns so wäre, dann wäre es OK! Der einzige „Zwang“ geht von einem Herzen aus, das sich
für Sie hat durchbohren lassen und das um Ihr Herz, Ihre freie Zustimmung wirbt! Der Zwang ging Jahrtausende
vom Klerus und von den meisten Menschen aus, die das alles geglaubt haben. Und wirklich, JAHRTAUSENDE.
Und Ihr Gott hat nichts daran geändert. Er existiert nicht, Pünktchen – DAS ist die Lehre, die man aus
all dem im Grunde ziehen MUSS. Laut Ihrem fiktiven Buch hat Gott ganze Städte niedergebrannt wegen lächerlicher
„Sünden“. Der Klerus dieses Gottes hingegen konnte Jahrhunderte und länger im Namen dieses Gottes foltern,
morden, verbannen, sich selber zum Stellvertreter Gottes hochmorden, usw usf. Und dieser „liebe Gott“
hat nicht nur Rom nicht vernichtet, nein, nichtmal das kleinste Erdbeben ist vermeldet worden. Meine Güte,
Pünktchen! Ist Ihr Gott ein unverbesserlicher Trottel? Er hat doch während der Zeit VOR Jesus wunderbar
studieren können, was die Menschen mit dem Glauben anrichten. Dass in der Menschenwelt eben kaum jemand
„frei“ ist, zu glauben oder es zu lassen. Die Religion ist verheerender als die Pest. Die größte Seuche,
die die Menschheit jemals befallen hat. Und zwar jegliche Religion.
Hegerlein 1. Ich habe Einstein nicht als „Authorität“ angeführt, Sie verwechseln mich mit Pünktchen.
Es geht auch nicht um Authoritätsbeweise. Die bringen nicht weiter, da , wie sie als augenscheinlich
akademisch gebildeter Mann sicher wissen, ein argumentum ad verecundiam ein Fehlschluß ist. 2. Einstein
schlechten Charakter zu unterstellen ist meiner Einschätzung nach lachhaft (und ein ad hominem, s.o.).
Aber ich lasse gerne durch BELEGE eines besseren belehren. Bis dahin erlaube ich mir eine entsprechende
Einschätzung IHRES Charakters…
JMX, Kant, Einstein JMX krönt die Dürftigkeit seiner Argumentation mit der in der Tat umstürzenden
Erkenntnis, daß Kant nicht recht gehabt haben muß. Ja so ist es, er muß es keineswegs, kann aber trotzdem
des öfteren recht gehabt haben. Im übrigen war Kant ein viel zu guter Philosoph, um den Deismus ernstnehmen
zu können. Tatsächlich kann die Philosophie nicht mehr hinter Kant zurück, sie kann nur noch vorwärts –
etwas was schon seine Zeitgenossen richtig erkannt haben. Wieso wehrt sich ausgerechnet JMX gegen Kant
als Autoritätsbeweis, nachdem er selbst Einstein als Autorität angeführt hat? Obendrein meint er noch:
Es wäre wirklich nett, wenn Christen nicht mehr falsches Zeugnis wider den armen Einstein ablegen würden.
In der Tat, das Urteil über den schlechten Charakter, den Einstein – ganz im Gegensatz zu Kant – in seinem
persönlichen Leben gezeigt hat, braucht kein falsches Zeugnis. MfG Christoph Heger
=Zweitaccount .chen: Immanuel Kant: „Ich habe in meinem Leben viele kluge und gute Bücher gelesen. Aber
ich habe in ihnen allen nichts gefunden, was mein Herz so still und froh gemacht hätte, wie die vier
Worte aus dem 23. Psalm: ‘Du bist bei mir’.“
JMX – das stimmt! Aus der Tatsache, daß Kant und meine Wenigkeit etwas sagen, folgt für die Frage der
Existenz Gottes so viel und so wenig wie aus der Tatsache, daß Christopher Hitchens dieses oder jenes
sagt! Ich betone ja die ganze Zeit, daß der Glaube an den christlichen Gott ein Glaube ist und das „Beweise“
ihn zerstören müßten. Wenn es stimmt, daß Gott im geöffneten Herzen Christi um jede Menschenseele
wirbt, dann wäre es schon merkwürdig und selbstwidersprüchlich, wenn er ihn außerdem noch durch kalte
logische Beweise „zwingen“ wollte!
Nochmal Kant Der scheint auch Deist gewesen zu sein „Alles, was außer dem guten Lebenswandel der Mensch
noch zu tun vermeint, um Gott wohlgefällig zu werden, ist bloßer Religionswahn und Afterdienst Gottes.“
Kurt K. Bei Ihnen geht begrifflich einiges durcheinander! „Beweis“ ist ein Begriff aus der Logik und bezeichnet
die Herleitung der Richtigkeit (Verifikation) oder Unrichtigkeit (Falsifikation) einer Aussage aus wahren
Prämissen. Es gibt, wie Immanuel Kant in seiner „Kritik der reinen Vernunft“ gezeigt hat, eine der Vernunft
zugrundeliegende Tendenz nach dem Unbedingten zu fragen, das selbst nicht Teil der Bedingtheiten ist.
Gott kann gedacht, aber nicht erkannt werden, die Idee Gottes bildet so nichts anderes als ein regulatives
Prinzip der Vernunft, „alle Verbindung in der Welt so anzusehen, als ob sie aus einer allgenügsamen notwendigen
Ursache entspränge“. Niemand kann Sie zwingen die Dinge so anzusehen, Kurt K… Niemand außer Gott selber
vielleicht und der will – nach dem Zeugnis des Neuen Testamentes – nicht zwingen, weil er sich im Menschen
ein begrenzt freies und vernünftiges Gegenüber geschaffen hat, um das er in seiner den Tod als Menschen
nicht scheuenden Liebe wirbt. Der einzige „Zwang“ geht von einem Herzen aus, das sich für Sie hat durchbohren
lassen und das um Ihr Herz, Ihre freie Zustimmung wirbt! Die Botschaft vom Kreuz ist also nicht die Botschaft
„zwingender“ Beweise, sondern die Botschaft einer freien Hingabe aus Liebe.
Liebes Pünktchen Vielleicht werden ja nur die Köpfe u. Herzen der Menschen immer leerer, denn alles
technische Wissen befähigt sie nicht dazu, ein einziges sinnvolles Ziel zu benennen. In diesem Sinne
sagte der Theist A. Einstein: „ Wir leben in einer Zeit vollkommener Mittel und verworrener Ziele“. Zunächst
einmal, Einstein war Deist, nicht Theist. „It was, of course, a lie what you read about my religious convictions,
a lie which is being systematically repeated. I do not believe in a personal God and I have never denied
this but have expressed it clearly. If something is in me which can be called religious then it is the
unbounded admiration for the structure of the world so far as our science can reveal it.“ A. E. Es wäre
wirklich nett, wenn Christen nicht mehr falsches Zeugnis wider den armen Einstein ablegen würden. Lying
for Jesus kommt einfach nicht gut. Und um einen weiteren Theisten, L. Wittgenstein, zu zitieren: „ Der
Sinn der Welt muß außerhalb ihrer liegen. In der Welt ist alles, wie es ist, u. geschieht alles, wie
es geschieht; es gibt in ihr keinen Wert – u. wenn es ihn gäbe, so hätte er keinen Wert.“ Fast richtig.
Die Welt ist. Es gibt keinen Wert oder ein höheres Ziel – Welt braucht so etwas auch nicht um zu existieren.
Nur wir, u. deshalb war Religion i. d. Vergangenheit auch so erfolgreich. Wir geben uns Sinn. Was Sie
i. d. Welt als Hinweis u. Spur auf G.erkennen u. anerkennen wollen sagt viel ü. Sie aus u. gar nichts
über G. Was anderes geht nicht, da Gott = Fikt…
@Soziban Hab ich ganz übersehen: Deine Neukreation „Schwuchtelsäuin“… Ist „Säuin“ die weibliche Sau?
Und „Eberer“ ist ein männlicher Eber? :)3 Super, Sozi!!!
JMX / Pünktchen: Religion ist schon genial! Wäre Gott als Schöpfer aller Dinge „beweisbar“ im Sinne
der Beweisbarkeit der geschöpflichen Dinge selber, dann wäre er schon nicht mehr Gott und der Glaube
wäre auch nicht mehr Glaube. Gott ist nur Gott wenn man ihn nicht beweisen kann? Interessanter Ansatz.
Also nähmen wir an, Gott entschlösse sich heute, sich im EM-stadion in Basel zu zeigen – dann wäre
seine Göttlichkeit dahin?! Ganz ehrlich, Religion wurde von einem Genie erfunden! Jemand, der dem Volk
einreden kann, es müsse irgendwelchen Gesetzen gehorchen, deren angeblicher Schöpfer sich vor allem
dadurch auszeichnet, sich nicht beweisen zu lassen, der ist schon genial. Ein besseres Herrschaftsinstrument
ist kaum vorstellbar. Jegliches „Menschengesetz“, welches ein Herrscher macht, wird von den Untertanen
kritisch gesehen, und auf seinen Sinn hin überprüft. Sobald das Etikett „göttlich“ dranhängt wird
das einfach mal so akzeptiert, auch wenns der grösste Blödsinn ist. Und dann auch noch den Menschen
einzureden, dass absolut irrationaler Glaube ohne Beweise oder Belege eine Tugend sei, dass dieser Gott
denjenigen belohne, der seinen Verstand (den dieser Gott selber geschaffen habe) am wirkungsvollsten ausschaltet,
das ist der Hammer. Respekt!
JMX meint: … die „Himmel werden immer leerer“ … und Religion ist von Menschen gemacht. Vielleicht
werden ja nur die Köpfe und Herzen der Menschen immer leerer, denn alles technische Wissen befähigt
sie nicht dazu, ein einziges sinnvolles Ziel zu benennen. In diesem Sinne sagte der Theist Albert Einstein:
„ Wir leben in einer Zeit vollkommener Mittel und verworrener Ziele“. Und um einen weiteren Theisten,
Ludwig Wittgenstein, zu zitieren: „ Der Sinn der Welt muß außerhalb ihrer liegen. In der Welt ist alles,
wie es ist, und geschieht alles, wie es geschieht; es gibt in ihr keinen Wert – und wenn es ihn gäbe,
so hätte er keinen Wert.“ Was Sie in der Welt als Hinweis und Spur auf Gott erkennen und anerkennen wollen,
JMX, sagt viel über Sie aus und gar nichts über Gott!
@JoBernes Alles was von Menschen geschaffen wurde und noch geschaffen wird ist und bleibt eben nur Menschenwerk
und Menschenmeinung und kann auch nicht mehr glaubhaft als wirklicher Gottes Wille verkauft werden. Ich
verstehe. Dann beantworten Sie mir mal bitte die Frage, warum die Evangelien Ihrer Meinung nach nicht
unter die Kategorie „Menschenwerk“ fallen, alles andere – offenbar auch die Schriften des AT und die übrigen
Schriften des NT – aber schon.
Na das ist aber bequem. Man erklärt Gott einfach für „off limits“ und kann alles herbeitheologisieren
was man will. Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß nichts, aber auch gar nichts in der realen
Welt auf die Existenz eines göttlichen Wesens hindeutet, im Gegenteil, die „Himmel werden immer leerer“
(Christopher Hitchens) und Religion ist von Menschen gemacht.
JMX – da haben Sie recht. Welches Buch sollte (als solches!) ein Beweis der Existenz Gottes sein! Wäre
Gott als Schöpfer aller Dinge „beweisbar“ im Sinne der Beweisbarkeit der geschöpflichen Dinge selber,
dann wäre er schon nicht mehr Gott und der Glaube wäre auch nicht mehr Glaube.
Lächerlich! Sinnleer und Themafremd nur destruktiv. Sagt jemand, der außer „Heil“, „Schwuchtelsau“,
„Schwuchtelmeier“, „schmutziger Altländer“ und anderen Tiraden schon lange nichts mehr zu sagen hat.
Armes, kleines Würstchen! Aber keine Sorge, bin für den Rest des Tages off! Kotz Dich ruhig weiter aus
und nimm kreuz.net mit auf die Reise zum Mittelpunkt der Erde, wo Dein Niveau begraben liegt.
Herr Unterbelichtet (aleph-joberens) schreibt: Alles was von Menschen geschaffen wurde und noch geschaffen
wird ist und bleibt eben nur Menschenwerk und Menschenmeinung und kann auch nicht mehr glaubhaft als wirklicher
Gottes Wille verkauft werden. Gott begegnet uns als Mensch und vermittels menschlicher und irdischer Realitäten.
Das ist unseren geschöpflichen Erkenntnisgrenzen geschuldet, denn es gilt: „Niemand hat Gott je gesehen“ (
Joh. 1, 18). Aus der Tatsache, daß die Realität der Kirche sehr (oft allzusehr) „menschlich“ ist abzuleiten,
sie sei in keinem Sinne göttlich, ist arianischer Unsinn! Der zitierter Vers stammt ja aus dem Johannesprolog,
dem Hymnus auf die Menschwerdung Gottes. Vollständig lautet der Vers: Niemand hat Gott je Gesehen; der
Einzige, göttliche Sohn, der am Herzen des Vaters ruht, er hat Kunde gebracht.“
@Iudex: NEEEEEIIIIIINNNNNN!!!!! Einspruch! Guten Morgen Iudex, hier muss ich Ihnen aber nun zum ersten
Mal aus tiefstem Herzen widersprechen. Sie ziehen gerade meine geliebte DADA-Bewegung in den Schmutz!
Okay, ich wähnte das Gesamtkunstwerk kreuz.net auch hier und da als neues DADA-Manifest – kommt ja auch
manchmal so rüber. Aber die einfältige Gestalt Sozialkatholisch, den kleinen geifernden Mitläufer von
Theotantchen nun als Dadadisten zu bezeichnen, das geht wirklich zu weit und schadet der Bewegung. Die
Dadaisten waren Genies, die auf charmante bis groteske Weise die konservativ-spießigen Normen und Werte
ihrer Zeit hinterfragten. Sie werden unseren Asozicat ja wohl kaum als Avantgardisten bezeichnen wollen,
oder? Hier nun der Beweis, dass Sozie eher das GEGENTEIL eines Dadaisten ist: „Ein Dadaist ist ein Mensch,
der das Leben in all seinen unübersehbaren Gestalten liebt und der weiß und sagt: Nicht allein hier,
sondern auch da, da, da ist das Leben.“ Johannes Baader Nun, liebt Sozie das Leben in all seinen unübersehbaren
Gestalten? Nein, er haßt und verachtet alles, was außerhalb seines erzkonservativen Tellerands liegt.
Bernd Stromberg Lieber Bernd, versuche doch mal nicht länger den Kopf in den Sand zu stecken. Versuche
doch einmal realistisch zu sehen und zu denken. Sprich doch mal mit den Menschen auf der Straße und versuche
die wirkliche Situation zu erkennen. Da ist doch mit Schönfärberei nur Selbsttäuschung. Es ist doch
einfach Fakt, und daran gibt es auch nichts zu deuteln, daß z. B. die Evangelischen uns in mancher Hinsicht
voraus sind und daß unsere Kirchenführung sich in vieler Hinsicht sehr weit von Gott entfernt hat. Dort
sollte man endlich von den hohen Rössern herunter steigen, Selbstherrlichkeit, Shows und Selbstbeweihräucherung
abbauen und sich wieder am Evangelium anstatt an fraglichen, von Menschen geschaffenen Dingen zu orientieren.
Alles was von Menschen geschaffen wurde und noch geschaffen wird ist und bleibt eben nur Menschenwerk
und Menschenmeinung und kann auch nicht mehr glaubhaft als wirklicher Gottes Wille verkauft werden. Josef
Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@ Schwuchtel Iudex Zuerst einmal wieder nur Dummfug von dir! Zitat: „wir brauchen hier in Deutschland
wrklich wieder einen harten Drahtbeseb der den ganzen Dreck wie schwuli Iudex rausfegt. Heil!“ Ja, du
hilfst mir diese Wahheit immer mehr zu entdecken. Ist das Deine Reaktion auf mein Taubengift oder tritt
da nur Dein wahres „ich“ zu Tage? Wir werden sehen… Bis dahin: Heile dich selbst! Tja kleine Schwuchtelsau,
Heil bedürfen wir alle, aber ob das bei dir jemals klappen wird das weiß ich nicht! Trotzdem auch dir
ein! Heil!!!
@Jo Berens Ja, es gibt immer mehr Riesenproblem für unsere kath. Kirchenführung, denn immer mehr Katholiken
beginnen sich selbst zu informieren und selbst zu denken. Die Zeiten sind Gott sei dank vorbei, in denen
man die Katholiken einlullen und mit unsinnigen Dingen gefügig machen konnte. Heute gilt es mit Fakten
aufzuwarten und zu überzeugen. Doch da hapert es leider immer mehr und die Herren in Purpur wollen oder
können nicht einsehen und wahrhaben so die Felle so immer mehr weg schwimmen. Heute gilt es mit Fakten
aufzuwarten? Wenn Sie das mal täten, lieber Herr Berens. Der einzige, der hier einzulullen versucht,
sind doch Sie. Aber auch die ewig selbigen Plattitüden können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Sie
das, was Sie so penetrant zu können vorgeben, nicht so wirklich gut beherrschen: Denken. Wenn Sie nämlich
konsequent und sich selbst treu wären, würden Sie die katholische Kirche verlassen. Ihren Postings kann
man entnehmen, dass Sie ein Unitarier sind. Oder irre ich mich da? Informieren Sie sich endlich mal. Liebe
Grüße, Bernd
Das ist wieder mal klar Schwulu Iudex Geschwätz Tut mir leid; die Homothematik steht mir recht fern;
zu diesen Artikeln herumzuwedeln und herumzubellen überlass ich ganz ihnen – und halten Sie die Foren
schön sauber vor allen pösen pösen Perverslingen; nicht dass Sie Ihren Daseinszweck verfehlen… Piep
piep piep, Gott hat selbst den Theo lieb! Zu was anderen ist der Schokostecher nicht fertig, wir brauchen
hier in Deutschland wrklich wieder einen harten Drahtbeseb der den ganzen Dreck wie schwuli Iudex rausfegt.
Heil!
nach wie vor… … doch… sexuell hätte ich da weniger Bedenken: bei behaupteter Enthaltung von Selbstbefleckung
holt man sich keine Infektionen… … und wie ansteckend geistige Tieflagen sein können, wurde schon
lange vor kreuz.net bewiesen.
@Fragender Hm… nja, ist natürlich kaum jemals ausgeschlossen, aber wie kommen Sie gerade in diesem
Fall darauf? (Ich nehme an, Sie meinen nicht den – von Ihnen behaupteten – Mangel an intellektuellen Fähigkeiten.)
@fragender ich bezog meinen Kommentar … eigentlich auf seine intellektuellen Fähigkeiten Ich meinen
auch! Mit dem anderen hab ich ja (leider) noch keine Erfahrungen! Aber das wird schon noch.
ich bezog meinen Kommentar … eigentlich auf seine intellektuellen Fähigkeiten und nicht auf sein Sexualverhalten.
(Persönlich sehe ich keinen Zusammenhang zwischen den beiden Parametern). Wenn das mißverständlich
ausgedrückt war, bitte ich um Verzeihung!
Ordination, Paramente Das fehlende Ordinationsverbot in der Schrift ist völlig belanglos. Genauso wichtig
ist nach apostolischer Überlieferung das Handeln unseres Herrn, und der hat auschließlich Männer in
sein uns namentlich bekanntes Apostelkollegium berufen, von dem die Weihevollmacht, allen Unkenrufen zum
Trotz, durch Handauflegung ohne Unterbruch auf uns gekommen ist. Die Vollmachtweitergabe durch Handauflegung
ist jüd. Ursprungs. Für die alte Kirche war klar, daß die Apostel alles im Sinne unseres Herrn taten,
ohne zu fragen, ob das auch irgendwo geschrieben steht. Das Weibliche in Gott ist die Gemeinde, deren
Identifikationsfigur Maria ist. In ihr hat das Wort durch Ausgießung des hl. Geistes Fleisch angenommen,
analog soll es in der Gemeinde Fleisch annehmen, damit jdes Gemeindemitglied Fleisch gewordenes Wort des
Herrn ist (= Auffassung der alten Kirche und der byzantinischen Tradition noch heute!). In diesem Bild
kann der Herr in der Eucharistiefeier ausschließlcih von einem Mann vertreten werden! Damit geht jede
Forderung nach Frauenordination, ohnehin hauptsächlich von den 68ern getragen, an der Wirklichkeit vorbei.
Abssolutsetzung des europäischen Garderobeverständnis für alle ist anmaßend. Die gesamte liturgische
Garderobe geht auf Männerkleidung vornehmer Kreise zurück, der byzantinsiche Sakkos (Messgewand des
Bischofs) sogar auf die kaiserliche Dalmatik! Lediglich der abendländische Zeremonialornat (Rochett und
Mozzetta) ist, wie auch alte Bilder beweisen, weiblichen Ursprungs.
Ein neues Highlight: aufrechter Katholik schreibt: Vermutlich haben Sie sich auch in der letzten Zeit
häufiger selbst befleckt. Das reduziert die intellektuellen Fähigkeiten. Der geistige Tiefgang dieser
Erkenntnis ist selbst für diese extremistische Homepage ein Marianengraben… und läßt vermuten, daß
der „aufrechte Katholik“ in Sachen Selbstbefleckung ein ausgemachter Experte ist… Hut ab!
Kurt k Ja, es gibt immer mehr Riesenproblem für unsere kath. Kirchenführung, denn immer mehr Katholiken
beginnen sich selbst zu informieren und selbst zu denken. Die Zeiten sind Gott sei dank vorbei, in denen
man die Katholiken einlullen und mit unsinnigen Dingen gefügig machen konnte. Heute gilt es mit Fakten
aufzuwarten und zu überzeugen. Doch da hapert es leider immer mehr und die Herren in Purpur wollen oder
können nicht einsehen und wahrhaben so die Felle so immer mehr weg schwimmen. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
Stromberg: Guter Witz Überlassen Sie doch theologische Reflexionen denen, die etwas davon verstehen.
Eine Theologie, die die Massen nicht verstehen, nicht zu verstehen haben, das wars, was eure Kirche beinahe
2000 Jahre hat überleben lassen. Ab dem Moment, als das gemeine Volk die Bibel selber lesen konnte, da
gings bergab.
Bern stromberg Vielleicht doch noch ein Gedicht, daß hier zum Thema Paßt: Scharlatan Ob Kaiser, Kanzler,
Papst ob König, er ist ein Lügner glaub ihm wenig, wenn er tut, als kenne er Gottes Wille ganz allein,
präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein, sieh ihn dir genauer an, dann entpuppt er sich als
Scharlatan. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Die Theologen wissen aber auch nicht mehr sie können es gar nicht, andernfalls hätten sie ja Beweise –
und DIE würden sie zeigen, auch wenn jetzt immer erzählt wird, daß die nicht erheblich seien.
@JoBerens Kann das nicht sogar Gottes Wille sein, der den Menschen das Talent des Verstandes und eigenen
Denkens gegeben hat, nicht um es zu vergraben sondern um damit zu wirken? Hm, das kann schon sein. Aber
wenn dem so ist, wann beginnen Sie endlich mit methodisch verantwortbaren Denkprozessen, anstatt immer
und immer dieselben halbgaren Plattitüden im Internet zu verbreiten. Werden Sie wesentlich, Herr Berens.
Sie haben das Charisma eines Musikers, wie Sie selbst schreiben. Das ist etwas Herrliches. Damit sind
Sie eigentlich voll ausgelastet. Überlassen Sie doch theologische Reflexionen denen, die etwas davon
verstehen. Na ja, und keine Gedichte mehr, OK Liebe Grüße, Ihr Bernd.
Zu große amtskirchliche Selbstherrlichkeit Zu große amtskirchliche Selbstherrlichkeit Sollte man amtskirchlich
nicht endlich versuchen, den Größen- und Standesunterschied Gott und winziger Mensch wieder zu erkennen?
Tut man da nicht selten selbstherrlich so, als ob man Gott fest im Griff hätte? Entscheidet man nicht
einfach zu viel und zu oft nach Gutdünken ohne nach Gott zu fragen? Glaubt man wirklich allen Ernstes,
das Gott alles akzeptiert, was man so als doch winziger Winzling Mensch im Verhältnis zu Gott anderen
Mitmenschen aufzudrängen versucht und tut so, als ob man da eine Eingabe Gottes hätte? Macht man sich
so nicht selbst immer mehr unglaubwürdig? Erkennt man auch nicht, dass die Katholiken immer mehr selbst
denken, nicht mehr allen Unsinn glauben und einfach einlullen lassen? Kann das nicht sogar Gottes Wille
sein, der den Menschen das Talent des Verstandes und eigenen Denkens gegeben hat, nicht um es zu vergraben
sondern um damit zu wirken? Würde es unserer Kirchenführung nicht gut anstehen, wenn man dort versuchte
auch das Wirken des heiligen Geistes in der Christenherde zu vernehmen, anstatt selbstherrlich sich als
alleinige Wahrheitseigner und Sprachrohr Gottes hin zu stellen versuchen? Glaubt man in Rom wirklich allen
Ernstes, dass Gott keine Frauen als Priester haben will, oder ist es vielleicht nur Angst vor dem weiblichen
Geschlecht? Sind die Evangelischen uns in allen diesen Dingen nicht um Längen voraus?????? Josef ‘Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Tja, Zeit für ein neues Sexualkundebuch Masturbation zerstört keine Gehirnzellen sondern stärkt erwiesenermaßen
sogar das Immunsystem. Damit konnte man im 19. Jhd. vielleicht nur kleine Jungen erschrecken, aber heutzutage
ist das eher lächerlich.
geschrei der dummheit … dass ich mich mit Ihnen, der Sie längst Ihre Gehirnzellen unzüchtig aus Ihrem
Gemächt geschleudert haben, überhaupt noch abgeben muss, hätte ich nie für möglich gehalten, doch
da Sie dermaßen dumm und schlecht hier herumposten (gehen Sie doch mal was vernünftiges arbeiten, als
nachsaisoneller Spargelstecher oder Pissoirbeaufsichtiger oder so), muss ich Ihnen doch noch einen Hinweis
gönnen. Herumreimen können Sie auch nicht, vergewaltigen das Versmaß (aber vermutlich vergewaltigen
Sie sogar den letzten Schimpansen, wenn’s denn sein muss) und produzieren einen Blödsinn, der reif ist
für das Guinessbuch der Rekorde. Sie meinen Stich und schreiben Hieb, Sie unterstellen mir, ich würde
Tütenbratensoße essen (wie unverschämt kann man nur sein), und was den Rest angeht, ach, wie lassen
das. Scheren Sie sich zum Teufel. Besser freiwillig als am Ende Ihrer sündhaft armseligen Erdenexistenz
gezwungermaßen. Nix für Sie mit jawoll!
Korrekt! Ein Blick in den Canon Romanus genügt, um zu sehen, dass die ganze versammelte Gemeinde „concelebrantes“
sind, gemeinsam mit den Engeln. Da hat Frau Berger völlig recht!
wie Jungfrau Maria Aus geistiger Sicht ist die Frau die Erde und der Mann der Himmel. Klagt die Erde den
Himmel an, sie habe keine gleiche Rechte mit ihm – obwohl sie sie hat, nur eben die anderen? Die Gleichmacherei
kommt entweder vom absichtlichen Bösen, das sich als Gute verkleidet, oder von geistiger Unwissenheit.
Die Welt ist in erster Linie geistig, ihre geistige Struktur ist für Profanen unsichtbar. Aber sie können
diese Struktur durch Kontemplation und Beobachtung der materiellen Schöpfung, die aus Geistigem ausgegossen
ist, erkennen. Es ist keine bösartige Diskrimination der Frau, sondern göttliche Bestimmung, die eine
wahrhaftig geistig aufgeklärte Frau – wie Jungfrau Maria – ohne hinterzufragen annimmt und still bleibt.
Die aktionistischen „Emanzen“ und die Frauen des feministischen FM-Geistes gehören nicht zum Himmelreich.
Die Welt Christi ist andersartig und nicht von dieser verkehrten und perversen Welt. Eigentlich steht
alles in der Bibel: im AT und NT.
Rosenkranzsoldat LIeber Rosenkranzsoldat, wer anderen Dummheit unterstellen will, sollte sich doch zuerst
selbst einmal ehrlich diesbezüglich zu beurteilen versuchen. Ganz liebe Grüßé Josef
Im Neuen Testament und in der Tradition ist es begründet, daß die Kirche ausschließlich Männer ins
Priesteramt beruft. S. Ordinatio sacerdotalis www.stjosef.at/…tio_sacerdotalis.htm: Wenn Christus nur
Männer zu seinen Aposteln berief, tat er das völlig frei und unabhängig. Er tat es mit derselben Freiheit,
mit der er in seinem Gesamtverhalten die Würde und Berufung der Frau betonte, ohne sich nach den herrschenden
Sitten und nach der auch von der Gesetzgebung der Zeit gebilligten Tradition zu richten. In der Tat bekunden
die Evangelien und die Apostelgeschichte, daß diese Berufung gemäß dem ewigen Plan Gottes erfolgte:
Christus erwählte die, die er wollte (vgl. Mk 3,13-14; Joh 6,70), und er tat das zusammen mit dem Vater
„durch den Heiligen Geist“ (Apg 1,2), nachdem er die Nacht im Gebet verbracht hatte (vgl. Lk 6,12). Darum
hat die Kirche bei der Zulassung zum Amtspriestertum stets als feststehende Norm die Vorgehensweise ihres
Herrn bei der Erwählung der zwölf Männer anerkannt, die er als Grundsteine seiner Kirche gelegt hatte
(vgl. Offb 21,14). Sie übernahmen in der Tat nicht nur eine Funktion, die dann von jedem beliebigen Mitglied
der Kirche hätte ausgeübt werden können, sondern sie wurden in besonderer Weise und zutiefst mit der
Sendung des fleischgewordenen Wortes selbst verbunden (vgl. Mt 10,1.7-8; 28,16-20; Mk 3,13-15; 16,14-15).
Die Apostel taten das gleiche, als sie Mitarbeiter wählten, die ihnen in ihrem Amt nachfolgen sollten…
@Sepp Das Frauenpriestertum wird auf Dauer, auch in unserer kath. Kirche nicht zu verhindern sein. Doch
das wird es schon. Es ist doch anzunehmen, daß es irgendwann auch einmal einen Papst geben wird, der
ein normales Verhältnis zu Frauen und dem weiblichen Geschlecht hat. Unterlassen sie die Beleidigungen
von Benedikt XVI Das ganze, jetzige, diesbezügliche Gezedere und wie man an den Haaren herbeigezogene
Argumente gegen das Frauenpriestertum vorzubringen versucht ist doch einfach nur noch lächerlich. stimmt
das Gezedere für das Frauenpriestertum ist lächerlich da es dafür keine Argumente gibt …einfach denkender
Katholik Einfachheit, bzw einfache Lebensführung ist eine grosse Tugend Dummheit, Unkenntnis, Ignoranz
hingegen ist eine Untugend
@Freinsberg: Sie schrieben: Frau Berger hat das eher als Nebenbemerkung eingefügt. Aber ganz Unrecht
hat sie ja nicht: Die liturgische Kleidung wird von Uneingeweihten vielfach als Frauenkleidung wahrgenommen.
Man müsste den Uneingeweihten vielleicht erklären, wie diese Gewänder entstanden sind. Es handelt sich
um stehengebliebene Mode. Ich meine, es wäre vielleicht besser, Frau Berger in die Entstehungsgeschichte
dieser Kleider einzuweihen.
Frauenpriestertum Das Frauenpriestertum wird auf Dauer, auch in unserer kath. Kirche nicht zu verhindern
sein. Es ist doch anzunehmen, daß es irgendwann auch einmal einen Papst geben wird, der ein normales
Verhältnis zu Frauen und dem weiblichen Geschlecht hat. Das ganze, jetzige, diesbezügliche Gezedere
und wie man an den Haaren herbeigezogene Argumente gegen das Frauenpriestertum vorzubringen versucht ist
doch einfach nur noch lächerlich. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Hallo Hape, du senkrechter Kathole! Hier hab ich noch’n Gedicht für dich: Maria mit dem Kinde lieb, der
Aufrechte hat einen Hieb. Maria mit dem Kinde fein, die Selbstbefleckung lässt er sein. Maria mit dem
Kinde groß, er befleckt sich lieber mit Bratensoß Maria mit dem Kinde nicht, er ist im Kopfe nicht ganz
dicht Maria mit dem Kinde lieb, der hat sogar nen großen Hieb!
@Bruder xxxophil Tut mir leid; die Homothematik steht mir recht fern; zu diesen Artikeln herumzuwedeln
und herumzubellen überlass ich ganz ihnen – und halten Sie die Foren schön sauber vor allen pösen pösen
Perverslingen; nicht dass Sie Ihren Daseinszweck verfehlen… Piep piep piep, Gott hat selbst den Theo
lieb!
Rosenkranzsoldat Solche wie Sie haben Ihm die Dornenkrone aufgesetzt und verhöhnt. Die Zuchtgeissel mit
Begleitgebeten und Fastenübungen brauchen Sie um ihren Spottgeist zu vertreiben Ich bitte Sie! Sie zichten
mich des Spottgeistes! Das ist böse. Meinerseits würde ich nie an Ihrer aufrechten Gesinnung zweifeln,
nie! Im Gegenteil: Mit Hochachtung und Respekt lese ich Ihre von wahrer Gesinnung geprägten Stellungnahmen
und mache nur, in aller mir eigenen demütigen Bescheidenheit, darauf aufmerksam, dass Sie einfach nicht
weit genug greifen. Sie bleiben auf halber Strecke stehen. Doch erkenne ich Ihre guten Absichten. Wir
beide haben uns doch – gegenüber diesem ganzen Volk, was hier rumschreibt – doch wahrhaft um das ohnehin
schon hohe Niveau dieses wahrhaft frommen und ehrenwerten Forums verdient gemacht! Ich grüße Sie mit
brüderlichem Kusse einem einem herzhaften, liebevollen Jawoll! Maria mit dem Kinde lieb den Spöttern
viele Hiebe gib!
@ iudex Gehen Sie einfach auf einen Homoartikel bei kreuz.net und zeigen Sie den Jungs, dass Sie ausser
bellen auch noch mit dem Schwanz wedeln können. Darüber freuen die sich. Jeden Tag ne gute Tat…
ok, ich fasse zusammen Frauen können nicht geweiht werden, weil Frauen nicht geweiht werden können.
Das hat Jesus immer wieder betont, es wurde nur nicht aufgeschrieben. Man kann es aber in der Bibel lesen,
wenn man es nur heftig genug glaubt. Und das stimmt alles, weil die Kirche es sagt. und die Kirche hat
die Vollmacht das zu sagen, weil sie sie von Jesus hat. Und dass Jesus ihr die gegeben hat, ist wahr weil
es die Kirche sagt. und die hat ja die Vollmacht. Und das muss man nur heftig genug glauben, dann steht
das sogar in der Bibel. Leute, ihr seid alle geistig verwirrt. Ein guter Psychiater könnte euch sicher
helfen.
„aufrechterkatholik“ „Die innere Reinheit, insbesondere das Widersagen der Selbstbefleckung, der mehrfache
Rosenkranz am Tag, gelegentliche Geißelungen sowie Askese und Gehorsam gegenüber dem Hl. Vater! Nur
er vermag, durch Gebet, durch Nachsinnen und adäquate Bußübungen, die Wahrheit zu erfassen und den
Gläubigen mitzuteilen!“ Solche wie Sie haben Ihm die Dornenkrone aufgesetzt und verhöhnt. Die Zuchtgeissel
mit Begleitgebeten und Fastenübungen brauchen Sie um ihren Spottgeist zu vertreiben.
@ Joberens Nicht Gott sondern nur die Amtskirche ist gegen die Frauen Die Amtskirche ist nicht gegen Frauen,
sondern nur gegen Frauen als Priester. Ich denke, daß nicht Gott sondern nur unsere Amtskirche es ist,
die etwas gegen die Frauen und Probleme mit ihnen am Altar hat. Ich denke das nicht Gott sondern du ein
Problem mit dem Altar hat. Das scheint auch besonders bei unserem jetzigen Papst der Fall zu sein. Fragt
man da amtskirchlich überhaupt noch nach Gott?????????? Was heißt hier fragen, in einer tridentinischen
Opfermesse ist er nunmal in Fleisch und Blut anwesend.
Nicht Gott sondern nur die Amtskirche ist gegen die Frauen Ich denke, daß nicht Gott sondern nur unsere
Amtskirche es ist, die etwas gegen die Frauen und Probleme mit ihnen am Altar hat. Das scheint auch besonders
bei unserem jetzigen Papst der Fall zu sein. Fragt man da amtskirchlich überhaupt noch nach Gott??????????
Josef Berens