Es ist allgemein bekannt, daß in kirchlichen Hilfswerken linke Gutmenschen arbeiten, die häufig mit Sitte und Moral auf Kriegsfuß leben. Nun ist ein tragisches Beispiel dafür ans Licht gekommen.
Der Bischof von Richmond, Mons. Francis Xavier DiLorenzo
(kreuz.net, Virginia) Das US- Gesundheitsministerium ermittelt gegen die große katholische Hilfsorganisation
‘Catholic Charities’. Der Grund: Vier Mitarbeiter der Organisation sollen einem 16jährigen, aus Guatemala
stammenden Mädchen eine illegale Kinderabtreibung verschafft haben.
Das berichtete die US-Tageszeitung
‘Washington Times’.
‘Catholic Charities’ ist die größe private Hilfsorganisation in den Vereinigten
Staaten. Nach eigenen Angaben bemüht sie sich um die Förderung der Familien, die Bekämpfung der Armut
und um den Aufbau der Gemeinschaft.
Doch im US-Bundesstaat Virginia – im Nordosten der Vereinigten Staaten –
beschäftigen sich Mitarbeiter von ‘Catholic Charities’ offenbar auch mit der Schlachtung ungeborener
Menschen.
Nach der Rechtslage in Virginia dürfen schwangere Teenager ihr Kind nur mit schriftlicher
Erlaubnis der Eltern, Großeltern oder eines erwachsenen Geschwisters schlachten lassen. Sozialarbeiter
haben ausdrücklich nicht das Recht, ein entsprechendes Dokument zu unterzeichnen.
Von den Eltern der
abtreibungsgeschändeten Immigrantin heißt es, sie seien „vermißt“.
Deshalb fälschten die vier katholischen
Sozialarbeiter kurzerhand die für die Kinderabtreibung erforderliche Bescheinigung.
Am 18. Januar schleppten
sie das Mädchen in einen Kinderschlachthof und fuhren die geschändete Mutter nach der Kindstötung wieder
nach Hause.
Die für dieses Verbrechen verantwortlichen Sozialarbeiter sind mittlerweile entlassen worden.
Was tun Bischöfe bei Mord und Totschlag?
Am 23. April nahm die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen
gegen ‘Catholic Charities’ auf.
Der verantwortliche Bischof von Richmond, Mons. Francis Xavier DiLorenzo
(66), wurde dadurch zum Handeln gezwungen.
Am 29. April schrieb er gemeinsam mit zwei Mitbrüdern einen
dreiseitigen Brief an die Bischofskonferenz.
Das Schreiben wurde am 13. Juni in der katholischen Wochenzeitung
‘The Wanderer’ veröffentlicht.
In verharmlosenden Formulierungen erklären die drei Bischöfe, daß
„einige Mitglieder“ der ‘Catholic Charities’ die kirchliche Lehre nicht genug kennen würden.
Der geschehene
Vorfall sei ein äußerst bedauerlicher Makel in der exzellenten Arbeit von ‘Catholic Charities’.
Als
Konsequenz und Vorbeugung sollen alle Mitarbeiter der Organisation zukünftig einen Kurs über die Lehre
der Kirche bekommen.
Vertreter der landesweiten Dachorganisation von ‘Catholic Charities’ wiesen in einer
Stellungnahme vom 16. Juni die Verantwortung für den Fall von sich.
Die schuldige Regionalgruppe sei
in der Diözese Richmond inkorporiert und unterstehe dem dortigen Bischof.
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33 Lesermeinungen
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#32 wunderkind3 11:50:20 | Donnerstag, 26. Juni 2008
kreuz.net: dogmatische spinner na, da hat sich der „redakteur“ aber echt mal mühe gegeben^^. bestimmt
ne nacht lang auf dem kugelschreiber gekaut um dieses meisterstück zu vollbringen. ordentliche hintergrundinformationen
waren wohl auch nicht drin. immer nur der selbe dogmatische scheiss. wie kommt der „redakteur“ eigentlich
auf „linke gutmenschen“? kann mir das mal einer erklähren? dieser artikel ist, wie auch alle anderen
auf kreuz.net, totaler schwachsinn. allein der erste satz legt schlussfolgerungen nahe, die im weiteren
textverlauf nicht belegt werden. das scheint hier gängige taktik zu sein, man haut einen deftigen leitsatz
raus und hofft das danach niemand weiterliest.^^ …mein gott, wie verblödet kann man sein und für wie
dumm kann man seine mitmenschen halten. aber eigentlich sind die spinner hier nur konsequent: wenn schon
lächerlich, dann richtig.
JMX: Dummheit macht aggressiv! Das sieht man bei Nachti in immer stärkerem Ausmaß. In sich herin weiss
er, dass das was er hier von sich gibt und das woran er zu glauben glaubt, Scheisse ist. Also muss er,
um sein Gesicht vor sich selber wahren zu können, alle anderen, die den Scheiss nicht glauen den er zu
glauben meint, der Dummheit zichtigen.
#27 Nachtlaterne 06:04:39 | Mittwoch, 25. Juni 2008
ihr seid… …die in der bibel erwähnten „säue“ vor die man keine perlen wefen soll, weil sie ja doch
drauf rumtrampeln und schlußendlich versuchen denjenigen, der sie asstreut, zu zerreißen. euch staubigen
brüdern antworte ich schon lange nicht mehr, sondern nur den anderen, den vernünftigen lesern. eure
selbstentlarvung ist so groß, dass jeder gute christentmensch vor euren argumenten und äußerungen angewidert
sein muss. ihr seid der geruch der hölle, eingeteufelte leute, aDEPPten des bösen., die auf das gute
wort ihre fäkaliengedanken schmieren und so duftmarke um duftmarke für ihr revier legen. dennoch gilt
das christuswort: liebe deine feinde. zuerst wollen wir die freunde lieben lernen und gemeinschaft mit
ihnen haben. sodann gilt auch euch verlorenen seelen unser gebet. denn die hölle wünschen wir niemanden,
auch nicht euch, die ihr euch selber schlachtreif macht für das gericht gottes, weil ihr euch täglich
neu mit irrtümern und boshaftigkeiten mästet. grunzt nur weiter, werrdet schon sehen was ihr davon habt.
JMX: Jo Mann! So ist es. Ein Besuch im Zoo. Naja, und manchmal ists auch ganz interessant, ganz so wie
im Zoo halt. Manche Diskutanten hier ‘sind schon ganz interessant. Nachtlatrine gehört eher zu den langweiligen
Faultieren (um beim Zoo zu bleiben). Immer diesebe Sche**** und hin und wieder Zitate. Naja, wers braucht.
Soll ja jeder nach seiner Facon seelig werden.
#24 Nachtlaterne 21:15:43 | Dienstag, 24. Juni 2008
dein lachmännchen… …soll dein lachen suggerieren? darauf fällt keiner rein! verkommenheit kennt
kein echtes lachen, sondern nur mehr lästern und entsprechende grimassen.
#22 Nachtlaterne 20:41:30 | Dienstag, 24. Juni 2008
seltsam, dass ihr trottel… …immer wieder betont wie vertrottelt kreuz.net sei und habt euch doch wie
die schmeißfliegen drangehangen. im tiefsten inneren wollt ihr doch die prügel beziehen, weil ihr wisst,
dass ihr eingeteufelte trottel seid.
Dank der makellosen journalistischen Arbeit von +net haben wir auch keinen Link, um ein eigenes Bild zu
gewinnen, aber so etwas wird ja hier sowieso eher abgelehnt.
Weiss das jemand? Es wäre interessant, den Grund für die Abtreibung zu wissen, der das Mädchen aus
dem Artikel zu diesem Schritt bewogen hat. Obwohl ich Abtreibungen prinzipiell ablehne gibt es meines
Erachtens nach doch Ausnahmen, bei denen es gesetzlich erlaubt sein muss und moralisch gerechtfertigt
ist. Bevor man nichts genaueres weiss sollte man weder die Sozialarbeiter noch das Mädchen vorverurteilen.
#19 Nachtlaterne 17:50:18 | Dienstag, 24. Juni 2008
gut geantwortet… …pünktchen! jesus, der freund allen lebens, hättte weder das leben der schwangeren
mutter noch das des ungeborenen kindes kaputt gemacht. beide dürfen fest auf ihn vertrauen. wehe aber
den scheinlebensfreundlichen, die im namen des lebens dem tod tür und tor öffnen und als hauptargument
immer wieder sagen: was soll denn eine vergewaltigte machen? dieser höllenhunde wissen ganz genau, dass
bei abtreibungen vergewaltigungen kaum eine rolle spielen, sie benutzen aber dieses argument, um auf der
ganzen linie einen sieg gegen das leben zu erringen. im gericht gottes werden sie wie das behandelt und
bestraft werden was sie sind: schwerverbrecher!
joberens fragt: Die Frage ist wohl, wie Jesus in der Situation gehandelt hätte? Hätte er vielleicht
nicht auf der Seite des Mädchens gestanden? Natürlich hätte Jesus auf der Seite des Mädchens gestanden!
Jesus hätte nämlich verhindert, daß eine junge Frau Mörderin wird am eigenen Kinde.
Liebe unteroktav! Gutmensch ist in der politischen Rhetorik ein Kampfbegriff zur Abwertung von der politischen
Korrektheit zugerechneten Personen. Der Neologismus leitet sich von „guter Mensch“ ab – und wendet die
positive Bedeutung ins Gegenteil, ist eine Pejoration. In Bedeutung und Benutzung lehnt sich der Begriff –
je nach Kontext – an das Wort Weltverbesserer an. Benutzer des Begriffs unterstellen Personen oder Personengruppen
mit betont moralischer Grundhaltung ein fehlgeleitetes bzw. zweifelhaftes Verhalten. Der Begriff bezieht
sich auch auf den Unterschied zwischen ‘gut gemeint’ und ‘gut gemacht’. Ein Gutmensch hat gute Absichten,
möchte bestimmte Probleme lösen oder die Welt verbessern. Seine Handlungen oder die verwendeten Mittel
gelten aber in den Augen derer, die Gutmensch als Kampfbegriff verwenden, als zweifelhaft, meist wegen
vermeintlich einseitiger Betrachtung eines Problems, mangelnder Objektivität oder Unkenntnis der Faktenlage.
Gutmensch wird oft mit Begriffen wie Pharisäer und Heuchler, seit Mitte der 1990er Jahre auch mit der
Politischen Korrektheit verbunden und als Anklage (Vorwurf der Bigotterie) verstanden, die drastisch als
„Terror der Gutmenschen“ erscheint. Im öffentlichen Sprachgebrauch dient er durchweg als eine negativ
konnotierte Fremdbezeichnung. Eine oft ironische, „liebevolle“ Verwendung findet sich zumeist nur in persönlichen
Gesprächen, z. B. für „das Herz am rechten Fleck haben“, großzügiges Verhalten oder für „übertriebenen“
Altruismus. (aus wikipedia)
„Linke Gutmenschen“ Solche Wortschöpfungen können nur von kreuz.net stammen. Aber wenigstens sind es
„Gut“menschen, denn das Gegenteil sind ja rechte Bösmenschen.
Mit dem Wörtlichnehmen kann man halt die Absurdität vieler Aussagen verdeutlichen. Ich bete auch keine
sinnbildlichen Götzen an, das überlasse ich doch lieber den Religiösen…
#14 Nachtlaterne 12:40:42 | Dienstag, 24. Juni 2008
das knien ist (abgesehen vom knien vor gott) … …im übertragenen sinne zu verstehen. nehmen wir an
sie sind spielsüchtig. sie müssen deswegen nicht vor dem automaten knien und knien sinnbildlich gesprochen
aber doch davor. merkwürdig und doch bezeichnend, dass man euch alles ganz genau erklären muss. jeder
form des götzendienstes ist ein knien vor den götzen auch wenn sie ganz aufrecht stehenbleiben.
#12 Nachtlaterne 12:36:57 | Dienstag, 24. Juni 2008
wie der atheismus ermöglicht wird: knien vor dem materiellen, also geistlosen und mit dem mittel der
dialektik (=ohne wahrheit) knien vor jeder art von gierbefriedigung, knien vor sexueller unbeherrschtheit,
knien vor den eigenen irrtümern und den irrtümern anderer. so wird ein leben serviert mit angeblicdher
vielfalt, bei dem aber alles auf nur eines hinausläuft: auf totale gottlosigkeit und damit totale trostlosigkeit.
wir brauchen auch mahnmäler und kranzniederlegungen für die opfer der demokratie.
Nachtfurzel, schlappe, unterbelichtete wohl dem der demütig auf die knie geht und sagt: o gott, sei mir
armen sünder gnädig! Tun Sie das, ich flehe Sie an, gehen Sie so tief auf die Knie, dass Sie nicht mehr
schreiben! Höchstens bitte noch Bibelstellen kopieren!!!! Sie sind Sie möglicherweise der entlaufene
Geselle von Titanic, diesem bösen Magazin, das die Kirchenfeindlichkeit auf die Spitze getrieben hat?
Ihre Satire ist mehr als böse!
Scheune ist aber altmodisch, das macht man doch heute just in time… Hey, ich geh’ nur schnell beichten,
dann geht’s weiter. Ich übernehme lieber selbst die Verantwortung für meine Handlungen, dafür brauche
ich keine imaginäre Überwachungskamera im Himmel. Und wer meint, mir was anderes sagen zu müssen,
HAT BESSER EIN PAAR BEWEISE!!!! o^/
#7 Nachtlaterne 12:05:55 | Dienstag, 24. Juni 2008
in eurer gottlosen frechheit… …meint ihr keines besonderen schutzes zu bedürfen und lästert daher
über die stille macht hinter den dingen. gott füttert eucdh sogar noch mit seinen vitaminen damit ihr
ihn um so mehr angreifen könnt. allerdings sammelt ihr all eure lumperereien in eine riesige scheune
und werdet den tag der abrechnung ganz gewiss erleben. wohl dem der demütig auf die knie geht und sagt:
o gott, sei mir armen sünder gnädig!
#2 Nachtlaterne 11:44:55 | Dienstag, 24. Juni 2008
alleine hier im forum… …befinden sich eine menge dauerschreiber, die mit stolzen, sozialem, libberalen,
toleranten und humanen bewußtsein bedenkenlos schlachtbriefe für ungeborene austeilen würden und das
in gewissen sinne auch tun. sie haben immer argumente für den tod parat und ganz selten welche für das
leben. wenn sie aich ausnahmsweise mal für das leben aussprechen kann man sicher sein, dass auf der stelle
ein riesengroßes ABER erfolgt. sie sind die modernen henkersknechte und werden ein schweres gericht erleben.
wie hätte Jesus da wohl gehandelt Die Frage ist wohl, wie Jesus in der Situation gehandelt hätte? Hätte
er vielleicht nicht auf der Seite des Mädchens gestanden? Josef Berens