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Dienstag, 24. Juni 2008 14:37
Die Kirche hat sich auf dem Zweiten Vatikanum so nett auf Ungläubige und Gottlose hin geöffnet. Doch die bischöfliche Sympathieoffensive stößt auf keine Gegenliebe – im Gegenteil.
Zurück zum Artikel 17 Lesermeinungen:
Donnerstag, 26. Juni 2008 13:07
wunderkind3: ja, die regelung ist wohl eindeutig verfassungswidrig
ich denke mal das die kläger erfolg haben werden.

[kursiv]auch nett wie kreuz.net hier mal wieder dennunziert, fehlt eigentlich nur noch die genaue adresse und telephonnummer der kläger.
[kursiv]
Dienstag, 24. Juni 2008 23:05
Und wo sind die Freimaurer
und die machtgeilen Frauen? Ich fühle mich in mehrfacher Hinsicht diskriminiert.
Dienstag, 24. Juni 2008 22:16
JMX: Belege?
Die hätte ich auch gerne für die Behauptung, Streicher hätte sich zum Judentum bekannt.
Dienstag, 24. Juni 2008 22:04
Brandenburgis: Für diese Interpretation
spricht letztlich wenig. Allerdings war Streicher und mit ihm der gesamte Zionismus, eine ungeheure Gefahr für das Judentum, daran kann kein Zweifal bestehen.
Dienstag, 24. Juni 2008 21:24
JMX: Die Erwähnung des Purimfestes
macht Streicher doch nicht zum Juden

Das zeigt nur nochmal seinen Antisemitismus. Das Purimfest erinnert an die Befreiung der Juden aus Gefahr – und mit Gefahr meint er sich selbst!
Dienstag, 24. Juni 2008 20:30
Brandenburgis: Streicher hat sich
bis zu seinem Todfe am Strang zum Judentum bekannt. Seine letzten Worte waren: „Purimfest 1946 – Jetzt geht es zu Gott!“ Jeden christlichen Beistand hat er in der Todeszelle standhaft zurückgewiesen, im Gegensatz z.B. zu Franck, der bekanntlich als Katholik mit Gott versöhnt starb, auch er übrigens jüdischer Abstammung.
Neben widerlichem pornographischem Anitsemitismus widmete sich der „Strürmer“ übrigens sehr ausführlich der zionistischen Idee.
Dienstag, 24. Juni 2008 20:18
Peter-Pan: @Brandenburgis
Ach Brandi… geht es schon wieder los mit Ihnen. Natürlich war Streicher nicht Jude. Wie kommen Sie darauf?
Dienstag, 24. Juni 2008 20:06
Brandenburgis: Fritz Brandt,
alias Jonas Wolk, der Zeichner der allerdings absoßend pornographischen Stürmer-Karikaturen war selbst Jude, wie Streicher, der Herausgeber selbst.
Dienstag, 24. Juni 2008 19:47
Everest: An Pünktchen und Gallowglass
In der Tat ist an dem Buch nichts antisemitisches. Ich durfte es bereits lesen, da einer meiner Freunde mich necken wollte und es meiner Tochter zum 2. Geburtstag schenkte.

Ich habe es gelesen und bin mit den Inhalten natürlich nicht einverstanden, das ist ja klar. Aber es ist weder antisemitisch noch hetzerisch oder etwas in der Art.
Dienstag, 24. Juni 2008 19:26
Gallowglas: tja, .-chen …
In dem von der Giordano Bruno Stiftung geförderten Buch „Wo bitte geht’s zu Gott“ sind Karikaturen enthalten, die offenbar viele unangenehme Erinnerungen wachrufen!
Ja, es scheint vorallem bei dir unangenehme Erinnerungen wach zu rufen, deswegen verschweigst du sie auch …

z.B. die Tatsache, daß weder die versuchte Zensur über die BPjM, noch einer der anderen Versuche, das Buch durch billige Lügen zu diffamieren und verbieten zu lassen, erfolgreich waren.
Alle Entscheidungsträger waren sich einig, daß das Buch zwar religionskritisch, aber nicht religionsfeindlich und schon garnicht antisemitisch ist …
Dienstag, 24. Juni 2008 17:52
Alexander von Eich: Wieso, Homos kommen doch vor,
denn der Alex klagt doch gegen einen Leerschwul. Pech Mann!
Dienstag, 24. Juni 2008 17:11
Pünktchen: Schon vergessen, Navon?
In dem von der Giordano Bruno Stiftung geförderten Buch „Wo bitte geht’s zu Gott“ sind Karikaturen enthalten, die offenbar viele unangenehme Erinnerungen wachrufen!

Einige Aussagen:

Der Landesrabbiner von Schleswig-Holstein, Walther Rothschild sprach von einem „Hassbuch

Die Kulturbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland kritisierte, dass das Buch Stürmer-ähnliche Karikaturen enthalte.

Das katholische Bistum Rottenburg-Stuttgart hatte bereits kurz nach Erscheinen Antrag auf eine strafrechtliche Prüfung …

Oberstaatsanwalt Ernst Wich-Knoten bezeichnet das Ferkelbuch als „perfides Machwerk in der Maske des religiösen Kinderbuchs“
Dienstag, 24. Juni 2008 16:44
Navon: @ Redaktion:
der antikirchlichen und antisemitischen ‘Giordano Bruno Stiftung’.

antisemitisch? Woher habt Ihr denn den Vogel? Bringt doch bitte mal eine eindeutige Quelle (nicht Wunschinterpretation). Natürlich ist eine religioskritischer Stiftung wie die GBS auch kritisch gegenüber der jüdischen Religion. Aber das ist kein Antisemitismus, da es der GBS ja mit Nichten um die Ausrottung des Staates Israel oder so geht. Wieviel Weihrauch habt Ihr denn inhalliert, um so nen Unsinn zu schreiben?! Oder mit dem Kopf aufs Taufbecken aufgeschlagen…
Dienstag, 24. Juni 2008 16:24
petrusbinsfeldus: Was alles fehlt…
Oh, da hat die Redaktion ja ganz vergessen, Homos in dem Artikel unterzubringen (oder soll der Hinweis auf gemeinsames Publizieren eine Anspielung darauf sein?). Und wo sind die Freimaurer (naja, wenigstens Rotarier sind drin)?. Und wo die Abtreibungsbeführworter? Und die Juden? Und die 68er? Und die VII Anhänger? Kardinal Lehmann? Küng? Drewermann?
Herrgott Leute, schafft Euch doch mal Karteikarten mit allen Verschwörungsteilnehmern an, damit kein Feindbild vernnachlässigt wird!
Dienstag, 24. Juni 2008 15:15
Gotthard: Kommentar
Doch die bischöfliche Sympathieoffensive stößt auf keine Gegenliebe – im Gegenteil.

Selten blöder Kommentar zu dem Artikel…
Dienstag, 24. Juni 2008 15:07
pneumat: Die wahre Kirche
ist keine politische oder soziale Institution. Sie bekämpft nicht Menschen sondern die bösen Geister, die sich hinter den gottlosen Menschen verstecken. Wie? Nur mit asketischem beständigem Gebet und Heiligen Vorbildern. Dass so was nicht mehr gibt und statt dessen eine tote bürokratische Struktur, leere Inszenierung, Opportunismus und Verrat an der Apostolischen Überlieferung, sind die Hauptgründe des gegenwärtigen Scheiterns der RKK und anderen toten „christlichen“ Strukturen. Die Polarisierung und das Erzeugen der Feindbilder vom Kreuz.net ist ein falscher, täuschender und ebenso gottwidriger Weg.
Dienstag, 24. Juni 2008 14:45
Guiseppe: Klage gegen Konkordatslehrstuhl
Na und? Sollen sie doch klagen!
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