Die Antwort steht schon fest
Noch bevor das vatikanische Ultimatum an die Piusbruderschaft bekannt wurde, hatte der Generalobere seine Antwort schon veröffentlicht.
(kreuz.net) Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bischof Bernard Fellay, hat das Ultimatum
des Vatikan bereits am 20. Juni in einer auf Englisch gehaltenen Predigt erwähnt.
Die Predigt wurde auf der Webseite ‘Voice oft Catholic Radio’ als Audiodatei veröffentlicht.
Mons. Fellay sprach dabei über die „Exkommunikationen, beziehungsweise ihre Aufhebung, beziehungsweise die Zurücknahme der Dekrete der Exkommunikationen.“
Dabei erklärte er, die Zukunft nicht absehen zu können: „Mein Eindruck ist im Moment, daß wir noch eine Weile warten können, und vielleicht eine ganze Weile.“
Denn seine Bruderschaft und der Vatikan hätten in der Frage der Aussöhnung unterschiedliche Zugänge.
Mons. Fellay zitiert in dem Zusammenhang den Gründer der Piusbruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre: „Rom will eine Versöhnung, aber sie wollen, daß wir uns zu dem Neuen hinwenden.“
Doch das ist für Mons. Fellay nicht annehmbar: „Sie reden von Versöhnung, aber es ist eine Integration in das Neue. Das wollen wir nicht.“
Dieses Problem habe schon in den Jahren 1975 und 1976 bestanden.
Damals erschien nach Angaben von Mons. Fellay ein römischer Gesandter bei Erzbischof Lefebvre und sagte zu ihm: „Zelebrieren Sie mit mir eine Neue Messe, konzelebrieren Sie mit mir eine Messe, und alles ist gut.“
Heute sage Rom nicht „Zelebriere eine Messe“, sondern: „Halte den Mund!“ – kommentiert Mons. Fellay: „Es ist soweit, daß mir Rom ein Ultimatum gestellt hat.“
Der Bischof sieht sich und die Bruderschaft an einer Kreuzung: „Rom sagt uns: Einverstanden, wir sind bereit, die Exkommunikation aufzuheben, aber ihr könnt nicht auf eurem Weg bleiben.“
Das Fazit von Bischof Fellay: „Wir werden diesen Weg nicht gehen. Wir werden weitermachen, was wir getan haben. Wir haben seit vierzig Jahren gekämpft, um den Glauben aufrecht zu halten, um die Tradition nicht nur für uns, sondern für die Kirche zu bewahren.“
Der Generalobere will auf dem bisher beschrittenen Weg bleiben, „komme was wolle“: „Alles ist in Gottes Hand.“
Erzbischof Lefebvre habe vor zwanzig Jahren gesagt: „Keine Angst, wir warten auf bessere Zeiten.“
Bischof Fellay will das nicht anders machen.
© Titelbild: dici.org
Die Predigt wurde auf der Webseite ‘Voice oft Catholic Radio’ als Audiodatei veröffentlicht.
Mons. Fellay sprach dabei über die „Exkommunikationen, beziehungsweise ihre Aufhebung, beziehungsweise die Zurücknahme der Dekrete der Exkommunikationen.“
Dabei erklärte er, die Zukunft nicht absehen zu können: „Mein Eindruck ist im Moment, daß wir noch eine Weile warten können, und vielleicht eine ganze Weile.“
Denn seine Bruderschaft und der Vatikan hätten in der Frage der Aussöhnung unterschiedliche Zugänge.
Mons. Fellay zitiert in dem Zusammenhang den Gründer der Piusbruderschaft, Erzbischof Marcel Lefebvre: „Rom will eine Versöhnung, aber sie wollen, daß wir uns zu dem Neuen hinwenden.“
Doch das ist für Mons. Fellay nicht annehmbar: „Sie reden von Versöhnung, aber es ist eine Integration in das Neue. Das wollen wir nicht.“
Dieses Problem habe schon in den Jahren 1975 und 1976 bestanden.
Damals erschien nach Angaben von Mons. Fellay ein römischer Gesandter bei Erzbischof Lefebvre und sagte zu ihm: „Zelebrieren Sie mit mir eine Neue Messe, konzelebrieren Sie mit mir eine Messe, und alles ist gut.“
Heute sage Rom nicht „Zelebriere eine Messe“, sondern: „Halte den Mund!“ – kommentiert Mons. Fellay: „Es ist soweit, daß mir Rom ein Ultimatum gestellt hat.“
Der Bischof sieht sich und die Bruderschaft an einer Kreuzung: „Rom sagt uns: Einverstanden, wir sind bereit, die Exkommunikation aufzuheben, aber ihr könnt nicht auf eurem Weg bleiben.“
Das Fazit von Bischof Fellay: „Wir werden diesen Weg nicht gehen. Wir werden weitermachen, was wir getan haben. Wir haben seit vierzig Jahren gekämpft, um den Glauben aufrecht zu halten, um die Tradition nicht nur für uns, sondern für die Kirche zu bewahren.“
Der Generalobere will auf dem bisher beschrittenen Weg bleiben, „komme was wolle“: „Alles ist in Gottes Hand.“
Erzbischof Lefebvre habe vor zwanzig Jahren gesagt: „Keine Angst, wir warten auf bessere Zeiten.“
Bischof Fellay will das nicht anders machen.
© Titelbild: dici.org
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Donnerstag, 26. Juni 2008 07:08
r.ruhrgebietler: @Ministrant – Sie sind total verhasst!
Sie kommen mir vor wie der bornierte gotthard.
Was sollen das für „Kampfpredigten“ sein?? Wo sind die zu finden?? Wahrscheinlich verwechseln Sie mal wieder die im Glauben und in der Nachfolge Jesus Christi fundierte Predigt mit einem Satansbild!
Beten Sie den Rosenkranz, legen Sie eine gültige Lebensbeichte ab und empfangen erst dann in der trid. Liturgie die hlg. Kommunion. Erflehen Sie von St. Michael Hilfe und Schutz gg. die Mächte der Finsternis!
Was sollen das für „Kampfpredigten“ sein?? Wo sind die zu finden?? Wahrscheinlich verwechseln Sie mal wieder die im Glauben und in der Nachfolge Jesus Christi fundierte Predigt mit einem Satansbild!
Beten Sie den Rosenkranz, legen Sie eine gültige Lebensbeichte ab und empfangen erst dann in der trid. Liturgie die hlg. Kommunion. Erflehen Sie von St. Michael Hilfe und Schutz gg. die Mächte der Finsternis!
Mittwoch, 25. Juni 2008 16:18
Gunsenum: uiuiui…40 jahre!
Man hat immerhin schon 40 jahre gekämpft. herrschaftszeiten, teufel noch eins, das nenne ich standhaft.
Was in 40 Jahren so alles passieren kann!
Eine Gallapagosschildkröte entwächst der Pubertät. Italien verschleißt 41 Premierminister. Immerhin mindestens 10 Fußballweltmeisterschaften. Die SPD verabschiedet ihr 39. Grundsatzprogramm. In China fällt mindestens ein Sack Reis um.
Ihr Piusse seid schon für Eure dauerhaftigkeit und Potenz (Standhaftigkeit!) zu beneiden. Deibel noch eins!
Eine Gallapagosschildkröte entwächst der Pubertät. Italien verschleißt 41 Premierminister. Immerhin mindestens 10 Fußballweltmeisterschaften. Die SPD verabschiedet ihr 39. Grundsatzprogramm. In China fällt mindestens ein Sack Reis um.
Ihr Piusse seid schon für Eure dauerhaftigkeit und Potenz (Standhaftigkeit!) zu beneiden. Deibel noch eins!
Mittwoch, 25. Juni 2008 14:36
ExBochumer: @ Ministrant
„DU MICH AUCH“!!!!
Mittwoch, 25. Juni 2008 14:33
Ministrant: @ExBochumer
Dio ti benedica!
Mittwoch, 25. Juni 2008 14:28
ExBochumer: @ Messdiener
Drohbotschaft statt Frohbotschaft.
Auch DU wirst Dich verantworten müssen.
Was ist denn dieses Forum „kreuz.net“ überhaupt?
Nimmst DU es ernst?
Ich nehme es nicht mehr erst, zumindest die Urheber und Verantwortlichen im Dunklen agieren.
Somit kann „kreuz.net“ auch ein Ableger diverser anti-katholischen Sekten sein, wie z.B. „Universelles Leben“.
Und im Übrigen: Deine frommen Sprüche wirst DU im ewigen Gericht selbst mal begründen müssen.
DU sitzt auch im Glashaus.
Auch DU wirst Dich verantworten müssen.
Was ist denn dieses Forum „kreuz.net“ überhaupt?
Nimmst DU es ernst?
Ich nehme es nicht mehr erst, zumindest die Urheber und Verantwortlichen im Dunklen agieren.
Somit kann „kreuz.net“ auch ein Ableger diverser anti-katholischen Sekten sein, wie z.B. „Universelles Leben“.
Und im Übrigen: Deine frommen Sprüche wirst DU im ewigen Gericht selbst mal begründen müssen.
DU sitzt auch im Glashaus.
Mittwoch, 25. Juni 2008 14:22
Ministrant: @ ExBochumer
Beten ist bei dir wohl sinnlos…deine Seele ist voll von Hass, da kann man nur noch hoffen, dass wenn du vor den Richterstuhl gerufen wirst einem gnädigen Richter gegenüber treten musst, dies ist keinerlei Urteil, weil ich diese Kompetenz nicht für mich beanspruche, wie andere Leute hier…
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






