Piusbruderschaft
Die fünf Bedingungen
Der Vatikan fordert die Piusbruderschaft nicht auf, ihre Theologie oder Liturgie zu ändern. Die Piusbrüder sollen einfach nur die Klappe halten.
Kardinal Castrillon hat Bischof Fellay zuletzt am 4. Juni getroffen.
Kardinal Castrillon hat Bischof Fellay zuletzt am 4. Juni getroffen.
© traditionalcatholic.org.uk
(kreuz.net, Vatikan) Der Vatikanist der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’, Andrea Tornielli, hat den vatikanischen Brief mit dem Ultimatum an den Generaloberen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Bischof Bernard Fellay, zugespielt bekommen.

Das berichtete er auf seinem privaten Weblog.

Der Brief des Präsidenten der päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillon Hoyos, ist auf Französisch geschrieben.

Entgegen den ersten Indiskretionen enthalten die fünf geforderten Bedingungen keinen Hinweis auf das Zweite Vatikanum oder auf die Neue Messe.

Der Brief von Kardinal Castrillon
Der Brief von Kardinal Castrillon
Die fünf Punkte

1) Die Verpflichtung zu einer Antwort, die der Großzügigkeit des Papstes angemessen ist.

2) Die Verpflichtung, jede öffentliche Stellungnahme zu vermeiden, welche die Person des Heiligen Vaters nicht respektiert und sich auf die kirchliche Liebe negativ auswirken würde.

3) Die Verpflichtung, auf keinem Lehramt zu bestehen, das dem des Heiligen Vaters übergeordnet wäre, und die Bruderschaft nicht der Kirche gegenüberzustellen.

4) Die Verpflichtung, den guten Willen zu beweisen, ehrlich und in aller kirchlichen Liebe und im Respekt für die Autorität des Stellvertreters Christi zu handeln.

5) Die Verpflichtung, das Datum – das auf Ende Juni festgelegt ist – zu respektieren, um eine positive Antwort zu geben. Das ist eine geforderte und notwendige Bedingung als unmittelbare Vorbereitung auf den Beitritt, um die volle Gemeinschaft zustandezubringen.
      
129 Lesermeinungen
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#129   Stephanus   13:35:43 | Dienstag, 1. Juli 2008
Es liegt nicht allein am Kult
wieviele tausend Beiträge mögen es wohl sein, die allein hier auf kreuz-net behaupten, erst müsse der Kult wieder Gottwohlgefällig und uneingeschränkt ermöglicht werden… usw., erst dann, usw…
Natürlich ist die Art und Weise wie ich mich benehme Ausdruck meiner inneren Haltung, natürlich… aber wir dürfen nicht vergessen, daß es Dutzende von gültigen Kulten gibt, die auch während der Nachkonziliaren Zeit weltweit gültig, wenn auch mehr oder weniger unauffällig, da rein statistisch „unbedeutend“, tagtäglich gehalten wurden+ frei zugänglich waren.
Viel viel wichtiger aber als div. Kultformen ist doch der wahre Glaube!!!!!
Glaube ich noch an den Dreifaltigen Schöpfergott ?
Oder habe ich den auch schon reduziert auf einen mehr oder weniger gleichgültigen Weltenbaumeister, der in altväterlicher Tradition rational und vor allem was sehr wichtig erscheint, kaufmännisch denkend, geschaffen hat+ damit auch ermöglichte, daß der Mensch vom Affen abstammt+ was sonst noch an Wirrnissen durch unsere tradiglaubenswelt geistert.
Egal was aktuell Stand der Wissenschaft sein mag, eines steht fest:
Wenn ich auch nur einen Moment lang glaube, daß der Zufall stärkere Auswirkungen auf alles Geschaffene hat als der Schöpfergott selbst, dann versündige ich mich aufs Schwerste,
die Kultfrage ist dann nurmehr ein Gefäß auf tönernen Füßen.
Und vom wahren katholischen Glauben sind viele Amtskirchler und Tradis Lichtjahre weit entfernt
Der Streit um den Kult dann ein unbedeutender Nebenkriegsschauplatz!
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#128   Aldo Carigiet   09:31:56 | Dienstag, 1. Juli 2008
ich stelle Bedingungen, nicht der Papst
Es tut weh…
solche Sachen … „Eine Einheit…ist erst möglich…“
zu lesen.
Schluss mit Bedingungen an Rom, an den Papst…
Gehorcht, macht mit, unterordnet Euch und schaut vorwärts…
zum einen Ziel, Richtung Himmel…, das ewige Leben und die Verheissungen, die Christus uns (allen) nicht nur Econe oder anderen Splittergruppen und Extremisten, gegeben hat.
Es gibt nicht Hunderte von eigenen Kirchen, wie bei der Evangelikalne, Reformierten und Protestanten. Es gibt nur eine, heilige, katholische und apostolische Kirche“.
Was braucht Econe für weitere Einsichten, Ansichten und Bedingungen zu stellen.
Sind sie mehr als Jesus, der am Kreuz gestorben ist?
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#127   Marcelus   18:11:36 | Samstag, 28. Juni 2008
Eine Einheit des regierenden Papstes mit der FSSPX ist erst dann möglich,
wenn auch außerhalb Roms in allen Teilen der Kirche wieder unbeanstandet der kanonisierte römische Meßritus zelebriert werden darf, so wie es der hl. Papst Pius V. in seiner Meßbuchbulle Quo primum allen Katholiken bis ans Ende der Zeiten garantiert,
und wie dies nun Papst Benedikt XVI. in Summorum Pontificum aufs neue bestätigt, und von allen Bischöfen und Kirchenterritorialoberen, die in Einheit mit dem Papst sind, verlangt.
Ortsbischöfe und Kirchenterritorialobere, die dem Dekret des Papsttums 1570 und 2005 nicht nachkommen, sondern sich dem verweigern, sind demnach nicht in Einheit mit Rom,
und die FSSPX hat infolge der örtlichen Kirchenapostasie vollkommene freie Wirkungsvollmacht,
wie de facto weltkirchlich seit 1969/1970.
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#126   Tridentinus   11:48:21 | Freitag, 27. Juni 2008
Antwort
Die Kelchpatene, die sonst unter (!) dem Corporale liegt bis zur Kommunion des Priesters.
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#125   Crisogonus   11:34:16 | Freitag, 27. Juni 2008
Expertenfrage
Was verbirgt derjenige, der an der untersten Stufe des
Altares steht, unter dem Velum auf dem letzten
Bild der Fotostrecke?
Habe das auch schon in natura gesehen, konnte mir aber
keinen Reim darauf machen.
Ein „Neue Liturgie- Geschädigter“.
Sicher kann mir jemand hier im Forum die Frage beantworten.
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#124   Tridentinus   10:09:18 | Freitag, 27. Juni 2008
Um zu beweisen, dass man es ehrlich meint,
sollte Rom allen Ecclesia-Dei-Gemeinschaften die Struktur verleihen, die man der Piusbruderschaft anbietet.
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#123   HBR   23:44:59 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@Karljosef
Die Piusbruderschaft kann auch erst einmal ja sagen, und wenn dann spater aus Rom etwas kommt was ihr nicht passt, kann sie doch ihre Zusage wieder annulieren.
Ich glaube nicht, dass daraus eine fruchtbare Heilung des Schismas erwachsen kann.
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#122   Pius XII   14:54:49 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@ HvO: Butter bei die Fische!
Daran, dass Rom zum Glauben zurückkehrt geht – als Vorbedingung – kein Weg vorbei.
Beim besten Willen, HvO, Sie versteigen sich! Es gibt eine Reihe offizieller Äußerungen, die eben diese Denkweise als unkatholisch zurückweisen. Lesen Sie mal das letzte umfassende Interview mit P. Pfluger dazu in der „Kirchlichen Umschau“, in dem er exakt diese Meinung, die Sie hier herumposaunen, abkanzelt und von „theologischen Defiziten“ spricht.
Wer stellt den dem Papst Bedingungen? Die Einigung wird nicht der erste Schritt auf dem Weg zur Überwindung der Kirchenkrise sein, aber gewiß auch nicht der letzte. Sondern sobald man sicher sein kann, daß eine Einigung keine Falle ist, und zudem keine theologischen Zugeständnisse gefordert werden, muß man sich einigen, weil dann kein Notstand mehr besteht, der ein Außenbleiben rechtfertigen würde. Lesen Sie das Konzil von Florenz!
Ob freilich dieser Zeitpunktjetzt schon gekommen ist, weiß ich nicht. Das muß ich Gott sei Dank auch nicht beurteilen. Das ist Sache des Generaloberen. Aber natürlich hoffe ich, daß er, wie immer er die Sache beurteilt, so antwortet, daß der Weg zu diesem Punkt kürzer und leichter, nicht schwieriger wird. Aber da bin ich eigentlich ganz zuversichtlich. Es wird eine höfliche und der kirchlichen Liebe entsprechende Antwort sein. Alles andere würde der bisherigen Linie und der Katholizität zuwiderlaufen.
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#121   zwobbel   12:53:43 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Hab gerade was trauriges gefunden, scheint aber typisch zu sein
Aus dem FSSPX- Mitteilungsblatt für den deutschen Sprachraum
Februar 2005, Nr. 314
Im Oktober 2000 schloß sich mit der Gründung des französischen Benediktinerklosters Bellaigue im monastischen Zweig der Tradition die Lücke, die Le Barroux gerissen hatte, als es sich von der Priesterbruderschaft St. Pius X. löste und der neuen Messe öffnete.
Lüge! „und der neuen Messe öffnete“ ist eine Lüge! Wurde von einem Rundbrief aus Le Barroux auch richtig gestellt.
Entscheidend ist offenbar ob man mit der FSSPX verbunden ist oder nicht. Das ist DAS Kriterium. Nur wer zur FSSPX gezählt werden kann gilt als rechtgläubig.
Geschichte der Traditionstreuen Benediktiner
1970 Gründung der einzigen traditionstreuen Benediktinerabtei zunächst in Bedoin, später in Le Barroux durch Dom Gérard
*ohne Zutun von Eb.Lefebvre!!!*
1987 Le Barroux ruft eine Tochterniederlassung in Santa Cruz (Brasilien) ins Leben
1988 Dom Gérard, der Obere von Le Barroux trennt sich von Erzbischof Lefebvre
SIC! NICHT etwa die Rückkehr in den Schoß der Kirche wird erwähnt, NICHT die Einheit mit dem Papst, sondern die Trennung von Eb. Lefbvre ist einzig relevant!
So wie für die Lutheraner Luther der Dreh- und Angelpunkt ist, ist es für die Lefebvrianer ihr Erzbischof.
Wer so denkt wird kein, aber auch gar kein noch so gutes Angebot aus dem Vatikan annehmen. Schließlich sitzen dort ausschließlich Antichristen rum.
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#120   Karl Murx   12:08:26 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Neuer Beitrag über Williamson in der Leserzeitung
www.kreuz.net/bookentry.2829.html
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#119   karljosef   10:57:39 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Die Piusbruderschaft
kann auch erst einmal ja sagen, und wenn dann spater aus Rom etwas kommt was ihr nicht passt, kann sie doch ihre Zusage wieder annulieren.
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#118   zwobbel   09:27:48 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Ja, HvO, wenn die Arbeit getan sein wird, dann werden Leute wie Sie
sagen: „Wenn wir nicht gewesen wären…“
Haben Sie wirklich noch nicht gemerkt, daß die Meinungen, Wünsche, Argumente und Erinnerungen an Lehrschreiben von Seiten der FSSPX oder deren Gläubigen bei den Bischöfen oder Pfarrern völlig unbeachtet bleiben?! Sie gelten als außen vor. Unbeachtlich. Was sie sagen/schreiben juckt doch keinen.
Beachtet werden dagegen die anderen. Diejenigen, die fälschlich behaupten das Vat.II. habe das Latein verboten, habe den NOM und die Ministrässen und die Handkommunion eingeführt, gelehrt es gäbe keinen Teufel, Tanzen als Zugang zu Gott eröffnet, gewünscht wir sollten Moslems zu guten Moslems machen usw…
Denen überlassen Sie das Feld (=unterstützen), jammern rum, sondern sich ab und wenn andere in mühsamer Kleinarbeit den Karren aus dem Dreck gezogen haben und dabei vielleicht sogar schmutzig wurden, dann werden Sie sagen: „Ohne uns wäre das nie…“ Ja die sauberen Bewahrer.
Ein böser Knecht, der still kann stehn, sieht er voran den Feldherrn gehn!
Auch Ihr Denken, HvO, ist schon korrupt, denn Sie betrachten alle Schritte hin zu einer Rücknahme der Exkommunikation als „Trojanisches Pferd“. Nach dem Motto:„Was aus Rom kommt muß böse sein.“ So redete schon Luther. Sie denken und fühlen nicht mit der Kirche, sondern mit den Protestanten. Die FSSPX hat ihre eigene Gruppendynamik: Wer nicht alles aus Rom verdächtigt ist ein Verräter an der Tradition. Wie ich unten schon schrieb: So schnell verliert man den Glauben nicht, wenn die Gefahr erkannt ist…
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#117   HeinrichvonOfterdingen   08:27:53 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Wenn die Priesterbruderschaft auf dieses
trojanische Pferd hereinfällt, dann ist das das Ende der Tradition. Daran, dass Rom zum Glauben zurückkehrt geht – als Vorbedingung – kein Weg vorbei.
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#116   zwobbel   07:46:47 | Donnerstag, 26. Juni 2008
unitate fidei:„Vermutlich wird Rom anschließend die (Schein-)Exkommunikationen aufheben. Was aber…
soll dann geschehen?“
Dann könnten sie richtig in den Kampf einsteigen!!!
All die Sprüche bzgl. Ungehorsam, Exkommunikation, Suspension, Schisma, Sekte usw. müßten verstummen. Wer sie dennoch vorbrächte könnte leicht überführt werden.
Dann könnten sie endlich zeigen, daß die Modernisten sich eben NICHT auf das Vat.II. stützen können. Ähnlich wie diaconus hier: www.kreuz.net/article.7402.html gestern um 22:15 schrieb. Und dann könnte man endlich die wenigen gefährlichen Formulierungen extrahieren, durchkauen und katholisieren. Man könnte endlich mit einer Hermeneutik der Kontinuität dem Papst helfen die Kirche wieder aufzurichten.
Statt dessen werden aber immer überall nur Fallen vermutet „wird Rom möglicherweise Druckmittel anwenden“. Dieses kategorische Mißtrauen wird nun seit Jahrzehnten in die Herzen der einfachen Gläubigen gesät. Aber die Kirche und besonders die Päpste als böse hinzustellen ist protestant und psychopathologisch! Und damit dienen auch sie der (Selbst)Zerstörung der Kirche.
Ich habe selbst mal so einen Text gelesen (war wohl? una voce korrespoondenz), wo in einen Text von BenediktXVI. etwas hinein interpretiert wurde, bis man endlich eine Häresie hatte. Dann konnte man ihn herrlich auseinander nehmen. Nur ich habe nicht gesehen, wo/wie der Autor diese Dinge aus dem Zitat raussaugen konnte. Da aber für ihn vorher feststand Ratzinger=Häretiker war es für ihn ganz einfach.
Es gab einen Beitrag wieviele Bischöfe welche Dokumente des Vat.II. nicht unterschr… (s.u. Beitrag zwobbel gestern…
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#115   Dr. Schlämmer   00:21:14 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@ Unitate fidei
Sie haben nciht begriffen, wie überaus großherzig das Anliegen und Angebot des Hl. Vaters ist.
Die „neue Messe“ anzuerkennen heißt auch nicht, sie lieben zu müssen.
Eine Anerkennung der „neuen Messe“ aber ist in der Tat eine conditio sine qua non.
Der Weg der Piusbruderschaft war – bislang – ein Weg der religiösen Selbstbestimmung.
Diese Selbstbestimmung gerade erfuhr durch Vat. II eine grundsätzliche Anerkennung durch die Großkirche.
Um Klartext zu reden: Ohne des Geist von V-II wären die Piusbrüder von der Großkirche längst offen und formell exkommuniziert.
Das sollte ihnen klar sein in all ihren zukünftigen Schritten und Abwägungen.
Das Bild vom Sägen an dem Ast, auf dem man sitzt, beschreibt die Sache schön.
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#114   unitate fidei   23:51:25 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Sind alle 5 Bedingungen eindeutig?
Diese Frage kann sinnvollerweise nur unter der Voraussetzung beantwortet werden, dass keine der Bedingungen „interpretationsfähig“ ist, sondern alle einen klaren, eindeutigen Sinn haben. Dies scheint mir nicht bei allen 5 Bedingungen der Fall zu sein.
Deshalb sollte die Priesterbruderschaft St. Pius X. – falls sie den Bedingungen zustimmen will – auf jeden Fall dazu sagen, in welchem Sinne sie ihre Zustimmung bei den Bedingungen gibt, die „interpretationsfähig“ sind.
Vermutlich wird Rom anschließend die (Schein-) Exkommunikationen aufheben.
Was aber soll dann geschehen?
Rom hat zwar bei jenen 5 Bedingungen darauf verzichtet, von der Bruderschaft zu verlangen, dass sie das Konzil und die Neue Messe anerkennt, das heißt aber nicht, dass Rom von diesen Forderungen Abstand genommen hat. Deshalb sollten anschließend theologische Gespräche darüber stattfinden, ob diese Forderungen überhaupt mit Recht gestellt werden können, kurzum das Konzil und die Neue Messe müssen auf den Prüfstand gestellt werden.
Die Frage eines Abkommens mit Rom in Form einer Personalprälatur sollte erst dann erörtert werden, wenn Rom ausdrücklich auf die beiden genannten Forderungen verzichtet.
Wenn nämlich die Priesterbruderschaft St. Pius X. das Angebot einer Personalprälatur annimmt bevor dieser Verzicht erfolgt ist, dann wird Rom möglicherweise die Druckmittel anwenden, die ihm durch die Unterstellung zur Verfügung stehen, um die Bruderschaft zur Anerkennung des Konzils und der Neuen Messe zu zwingen.
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#113   bellumiustum   23:32:16 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Perverse Seelen
Ich habe selten eine website gesehen, wo so mit Dreck geschmissen wird, wie bei Euch treuen Katholiken!
Die Steigerung für Beichte ist für Euch perverse Seelen wohl das „kreuz-net“…
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#112   Dr. Schlämmer   23:28:47 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Lutheraner
Die von Ihnen bemängelte angebliche Leere des Katholizismus ist die Leere IHRES christlichen Verständnisses, wobei die reformatorischen LEHREN bei Ihnen wohl – wie ich zu prognostizieren wage – den entsprechenden, nicht unüblichen Anfang setzten.
Dass Sie auf einem Tradiforum posten passt wortwörtlich wie die Faust aufs Auge.
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#111   unteroktav   21:26:33 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ExBo
„Sie sind ein Arschloch.“
Danke! Ich finde es ja immerhin höflich von Ihnen, dass Sie beim „Sie“ bleiben. Was ich von Ihnen halte, will ich mal lieber nicht in Worte fassen. Jedenfalls beweisen Sie mit dem Um-Sich-Werfen von Fäkalsprache einmal umso mehr, was man von Ihnen zu halten hat und wie dünn die ach so fromme katholische Fassade ist.
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#110   Ministrant   19:43:47 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@solideo
Zeige mir wo der Bruch ist und red nicht nur davon… :-S
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#109   solideo   18:15:48 | Mittwoch, 25. Juni 2008
An Ministrant
ER hätte ihn zu Gott geführt und nicht zum Götzen.Sie können doch Lesen .Vergleichen Sie die Verbindliche Lehre der Kirche vor dem Konzil und daß heutzutage gepredigt wird .Ich bin sicher daß Sie ein Bruch entdecken.Daß kann aber nicht sein den entweder hatte die Kirche 1930 Jahre Recht und wir sind auf dem Holzweg,oder wir haben die Wahrheit erst jetzt richtig verstanden.Wenn das aber wahr wäre könnte mann alles ohne untreschied in die Tonne klopfen.Verstehen Sie ?
Entweder ist die Wahrheit ewig oder wir wissen gar nichts.Die unbeweglichkeit der Traditionalisten ist das festhalten an der Wahrheit.Ohne Sie(Ihn)haben wir alle(auch Sie)keinen Boden unter den Füssen
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#108   Ministrant   17:51:02 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@solideo
Und was soll dabei nun mit der Lehre der katholischen Kirche nicht mehr konform sein?
Es bekommen lediglich muslimische Schüler/innen einen muslimischen Religionsunterricht…zeig mir ein kirchl. Schreiben, ein Dogma oder eine Bibelstelle, wo steht, dass es verboten ist, dass muslim. Schüler/innen einen muslim. Religionsunterricht bekommen.
Dies zeugt nur wieder von deiner Unmenschlichkeit, hätte Jesus einen Muslimen abgewiesen nur wegen seiner Religion? Denk mal drüber nach…
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#107   praktizierender Sodomist †   17:49:09 | Mittwoch, 25. Juni 2008
ach deshalb
ahhh jetzt versteh ich, Ihr hab Stress mit dem Vatikan und könnt deswegen nicht so heftig auf den Homos rumhacken wie sonst. :-P
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#106   solideo   17:43:44 | Mittwoch, 25. Juni 2008
An Ministran
Die Schule befindet sich in Papenburg.Verzeihung -mein Fehler.
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#105   Lutheraner   17:40:33 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Was wollen die Katholiken eigentlich?
Welche Ziele verfolgen Sie?
Tatsächlich verbirgt sich hinter den Zeremonien der Christen nichts anderes als die ritualisierte Drohgebärde, das immer Gleiche, das Nichts, die vollkommene Leere hinter der Leere.
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#104   Ministrant   17:40:23 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ solideo
Du schmeißt schon wieder mit Dreck nach römisch – katholischen Bischöfen…
Ich sagte nicht, dass die FSSPX – Bischöfe nicht katholisch seien…sie sind nicht römisch – katholisch.
Bring lieber erst mal Quellen und Beweise, dass römisch – katholische Bischöfe, dass diese „nicht katholisch geblieben sind“ und schmeiß nicht nur mit Dreck… :-S
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#103   solideo   17:37:32 | Mittwoch, 25. Juni 2008
An Gunsenum
Ich habe meine Hoffnung geäusert Sie würden genug Verstand haben um daß offensichtliche nicht zu leugnen.Ich gebe zu ich habe mich geirrt.
An Ministrant: Ich verstehe nicht warum Sie so beharlich auf Fsspx herumhacken.Selbst wenn die Weihen ein Vergehen sein sollten er ist mindestens Katholisch geblieben was man über die meisten Bischöfe nicht sagen kann.Selbs wenn ich oder ein Engel des Himmels euch ein anderes Evangelium verkünden sollte…-Sagt Ihnen das etwas?
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#102   Ministrant   17:34:49 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@solideo
Hier ist die Homepage der St. Michaelsschule in Paderborn www.michaelsschule.de/. Ich kann aber leider keinerlei Hinweise zu islamischem Religionsunterricht finden…
Zu mal Frage ich mich, warum ein Bischof des Bistums Osnabrück islamischen Religionsunterricht an einer Schule im Bistum Paderborn erlauben sollte, wobei die Schule eh in Trägerschaft eines Ordens ist…
Und zu guter letzt, wenn diese Schule auch islamische Kinder besuchen, warum sollte ihnen das Recht verwehrt bleiben islam. Religionsunterricht zu besuchen?
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#101   Gunsenum   17:22:51 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@solideo
Danke für den Einstieg.ich gehe drauf ein.
Was ist schelcht daran, daß Schüler gemeinsamen religionsunterricht erhalten? Es heißt RELIGIONS-unterricht. reflektieren sie ein wenig. es heißt nicht KONFESSIONSunterricht. Ich persönlich finde das nicht schlecht. Ich zitiere darüberhinaus Albino Luciani: „das erste Religionsbuch, daß müssen die Eltern sein.“
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#100   Hank   17:21:24 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Algi.
Kann man diesen Algi nicht mal rausschmeißen? Der Mann nervt!
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#99   solideo   17:19:44 | Mittwoch, 25. Juni 2008
An Gunsenum
Bischof Bode hat in der katholischen St.Michael Schule in Padeborn den islamischen Religionsunterricht erlaubt(auf Kosten der Kath. Kirche selbstverständlich).Im Namen des katholischen Bischof wird den Kindern Götzendienst beigebracht.Googeln Sie ein wenig und Sie werden mehr finden.Sie sind auch ein sehr fleißiger Leser von Kreuz.net.Ist Ihnen da nichts aufgefallen.Sie werden es vielleicht gut finden,aber Sie müßten doch zugeben daß es mit Katholischen Lehre nich übereinstimmt.So viel Verstand haben Sie doch um das offensichtliche nicht zu leugnen,oder?
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#98   Ministrant   17:00:33 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@solideo
Oh du „dummes und halsstarriges Volk“ (aus der Bibel)…Bring einen Beleg wo Lehmann oder sonst ein Bischof von der römisch – katholischen Lehre abweicht nur EINEN. Erst mit Dreck schmeißen…Ich kenne vier Bischöfe, die gegen das Kirchengesetzt verstoßen haben und sich von einem suspendierten Bischof haben zum Bischof konsekrieren lassen, vielleicht kennst du diese ja auch…einer heißt Fellay, sagt dir vielleicht was…
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#97   Gunsenum   16:55:12 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@solideo
Liefern Sie doch wenigstens jeweils EINEN Beweis für die Abweichung. das würde ihre Argumentation aus der Kindergartensandkasteninpluasibilität rausholen.
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#96   solideo   16:53:54 | Mittwoch, 25. Juni 2008
An Gunsenum
Genau das habe ich gemacht und es hat mich stutzig gemacht.
An Ministrant: Ich habe nicht die Zeit Die unzählige Belege für Abweichungen des Bischofe Bode ,Lehman oder unmengen von anderen auszusuchen,aber wenn Sie Zeit haben sollten und über Zugang zum Internet verfügen würde ich Ihnen emfehlen es selbst für eigene Bedürfnisse zu machen.Sie werden schon fündig .
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#95   Ministrant   16:40:18 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@solideo
Was sagt den Bischof Bode schlimmes, was gegen die Lehre der Kirche gerichtet ist, mit Quelle bitte!
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#94   Gunsenum   16:40:02 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@solideo Lesen sie bei Christus nach!
da heißt es: „ICH bin der WEG,…“. da steht nix von Bischof Bode oder Herrn Fellay!
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#93   solideo   16:38:32 | Mittwoch, 25. Juni 2008
An Ministrant
Also wem soll ich jetzt folgen dder Lehre der Kirche oder Bischof Bode – beides geht nicht.Sie wollen doch nicht daß ich Schizophren werde ,oder doch.
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#92   Ministrant   16:31:34 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ solideo
Ubi Petrus ibi ecclesiam. Wer einem Bischof folgt, der exkommuniziert ist, der geht in die Irre und gehört NICHT mehr zu Kirche und da kannst du nun Purzelbäume schlagen…S.E. Bischof Bode und S.E. Karl Kardinal Lehmann sind Bischöfe der römischen Kirche, sie sind nicht wie die Piusgurus exkommuniziert!
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#91   Gunsenum   16:25:16 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@solideo
Nein, das würde ich nicht. ich wähne mich nicht, anders als die Piusekte, im vollgültigen Besitz der einziggültigen Wahrheit. Das kann ich nicht leisten, und sollten sie es versuchen, dann werden sie als ernstzunehmendet gesprächspartner für mich INDISKUTABEL.
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#90   solideo   16:21:20 | Mittwoch, 25. Juni 2008
An Gunsenun
Und Seinen Willen würden Sie uns erläutern,nicht wahr?
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#89   Gunsenum   16:19:18 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Wie wäre es damit: @solideo
Weir folgen nicht Bischof fellay, Kardinal Lehmann oder Bischof Huber – wir folgem CHRISTUS!
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#88   solideo   16:15:32 | Mittwoch, 25. Juni 2008
An Ministrant
Sie meinen doch nicht wirklich daß,es für die Seelen besser wäre dem Bischof Bode oder sogar Lehmann zu folgen.
M.f.G
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#87   Gunsenum   16:14:25 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Mhmmmnjajajaaaaa, das ist folgerichtig.
Es ist do’ch eine altbekannte Tatsache, daß sekten und Minderheiten gerne die Eigenschaft hegen, sich in völliger verklärung der Tatsachen entweder zur Mehrheit oder aber zur perfekten Gruppierung, mit Alleingültigkeitsanspruch, erklären. Es wedelt nicht mehr der Hund mit dem Schwanz, sondern der Schwanz versucht krampfhaft mit dem Hund zu wedeln!
Die Piusführung ist eigentlich nur zu bedauern. Berufsopposition ist halt scheiße.
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#86   Ministrant   16:07:34 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ruhrgebietler
Ja Fellay ist für das Seelenheil sehr vieler Menschen verantwortlich, die er von der Herde des Herrn weglockte…sei Gott im ein gnädiger Richter. o^/
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#85   r.ruhrgebietler   15:57:01 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@Tridentinus – Danke
in den allermeisten Fällen bin ich halt korrekt und konsequent. Und zuvor allem prüfe ich, was Jesus Christus an meiner Stelle getan hätte (um dabei festzustellen, wie unvollkommen ich bin). Fellay scheint ähnlich Züge zu besitzen. Allerdings ist sein Verantwortung Gott gegenüber um einiges größer als mein; er ist für das Seelenheil sehr viel Menschen verantwortlich.
Ihnen Gottes Segen.
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#84   Przybislav Iamesseblo   15:46:28 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Hacki: von allen guiten Geistern verlassen
sie müssen von allen guten Geistern verlassen sein, um einen derartigen Schwachsinn zu behaupten. Dass man in der Konzilssekte das dumme Geschwätz eines Lehmanns oder eines Gauthier Le Guignol duldet, zeigt wie tief sie gesunken ist. Daher hinkt der Vergleich mit S.E. Bischof Williamson. Darf ich Sie daran erinnern, was der Hochwürdige Erzbischof zum Abkommen mit Rom meinte (Damit die Kirche fortbestehe 739). Wenn ich dieses Unternehmen aber bemeinsam mit Rom durchgeführt und die Absprachen, die wir unterschrieben haben, weitergeführt hätte, würde ich eine „Operation Selbstmord“ durchführen. Dessen bewusst hat S.E. Bischof Fellay die Dinge klargestellt und man kann ihm dafür nur dankbar sein.
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#83   ExBochumer †   14:37:37 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Neue Stadt …
Fokulare lassen grüßen …
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#82   Ministrant   14:33:57 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Interessant…
hab gerade ein schönes Zitat unseres Heiligen Vaters gefunden…
Es ist klar, dass man alles tun muss, damit diese Bewegung nicht in ein eigentliches Schisma hineingerät, das dann gegeben wäre, wenn Msgr. Lefebvre sich zu einer Bischofsweihe entschließen würde, was er gottlob in der Hoffnung auf Versöhnung bisher noch nicht getan hat. – (Joseph Kardinal Ratzinger in „Zur Lage des Glaubens“, Neue Stadt 1985, S. 30)
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#81   Tridentinus   14:27:17 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@r.ruhrgebietler
Gottseidank sind Sie nicht Msgr. Fellay!
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#80   ExBochumer †   14:02:42 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ unteroktv
Sie sind ein Arschloch.
Der Begriff ist von der Redaktion kreuz.net als nicht-beleidigend eingestuft worden und wird nicht geahndet.
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#79   r.ruhrgebietler   13:57:34 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@Hacki – zustimmen? zu dem Unsinn??
Das wäre ja dann direkt ein Grund aus dem Laden der kK auszutreten! Es würde ja nur noch um Pfründesicherung gehen – ekelhaft! FSSPX und wortbrüchig! Das wäre wirklich hitverdächtig!! FSSPX könnte sich ja dann sofort auflösen – und Satan hätte sein ziel erreicht!!
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#78   unteroktav   12:33:42 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Silentium
„Die Piusbrüder sollen einfach nur die Klappe halten.“
Wäre vielleicht manchmal angebracht, ja …
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#77   Hacki   12:20:35 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Die Piusbrüder sollten endlich zustimmen,
denn vor der heutigen „Disziplin“ in der Kirche brauchen sie keine Angst haben.
Wenn sie mal wieder voll dabei sind, kann ihnen niemand mehr den Mund verbieten.
Die Freiheit, den Papst zu kritisieren nehmen sich fast alle Bischöfe heraus.
Wer das dumme Geschwätz von Kardinal Lehmann („Ich glaube nicht an die Kirche!“) ertragen kann, der sollte auch einen Weibischof Williamson tolerieren.
Päpstlicher zu sein als der Papst ist keine Haltung für eine gottergebene Seele!
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#76   zwobbel   12:05:10 | Mittwoch, 25. Juni 2008
das depositum fidei ist und bleibt unveränderlich, nur der Ansichtswinkel variiert
Übrigens so schnell verliert man den Glauben auch wieder nciht, mach dem Motto: Gefahr bekannt, Gefahr gebannt. Auch die Teilnahme am NOM (gemäß Missale!) zur Erfüllug der Sonntagspflicht (mutwillige Nichterfüllung = Todsünde!) ist nicht gleichbedeutend mit Glaubensverlust. Wo ist da sonst das Vertrauen in die göttliche Barmherzigkeit? Für mich ist es eine Irrlehre, wenn jemand sagt:„Lieber keine hl. Messe am Sonntag, als eine nach novus-ordo-missale.“
Die FSSPX scheint mir wie eine Armee in der Etappe, die wie die eigentlich Mutigen fühlt und ständig den Soldaten in den Schützengräben zurufen, sie sollen sich nicht gefährden und auch in die Etappe kommen, wo das traditionelle Leben bewahrt wird. Der Feind wird schon aufhören zu schießen.
Leider werden nach der Vision von Don Bosco die anderen Boote erst nach dem großen Kampf zum Schiff der kath. Kirche zurückkehren. Jetzt ist die Frage: befindet sich die FSSPX auf diesem Hauptschiff, oder ist sie eines der Beiboote, daß sich in sicherer Entfernung im ruhigen Wasser aufhält?
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#75   Hoffnung   11:31:43 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Mal ehrlich,
Der Vatikan fordert die Piusbruderschaft nicht auf, ihre Theologie oder Liturgie zu ändern.
daß ist aus kath. Sicht sehr großzügig.
Die Piusbrüder sollen einfach nur die Klappe halten.
Wenn damit die Punkte 1- 5 gemeint sind, dann ist nicht mehr verlangt als jedem katholischemn „Gläubigen“ auferlegt ist, soweit es dem Lehramt Betrifft.
Auch die Piusbrüder fordern den Gehorsam Ihrer „Gläubigen“.
Es Ihnen selbst wohl auch zuzumuten.
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#74   zwobbel   10:29:32 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Unterschreiben-Lehramt-Gehorsam
Wenn 1. sich wirklich als Antwort auf die Aufhebung der Exkomm-Dekrete bezöge, so wäre das sehr schön. Und es würde bedeuten, daß dieser Brief nur Spitze eines Eisberges ist.
Aber mal was anderes: Es gab hier mal einen Beitrag wieviele Bischöfe welche Dokumente des Vat.II. nicht unterschrieben hatten. Bei manchen Dokumenten war die Zahl der Verweigerer beachtlich. Und? Sind die irgendwie gemaßregelt worden? Exkommuniziert? Nee, nichts davon! Es war und ist völlig absurd zu denken irgendjemand müßte nun alles unterschreiben. Warum sollte so eine Einigung gleichbedeutend mit der Annahme einer (vermeinlichen oder tatsächlichen) Häresie sein. So ein Quatsch. Es gibt unzählige Gläubige und Priester die nicht zur FSSPX oder deren Umfeld gehören, die vollständig katholisch sind, ohne Modernismus und auch ohne sich innerkirchlich zu kompromittieren.
Aber wenn der Papst einen Bischof „a divinis“ suspendiert und die Reaktion ist: „Mir doch egal. Ich spende weiter die Sakramente.“ Und wenn der Papst Bischofsweihen verbietet und Reaktion ist: „Mir doch egal. Ich weihe die trotzdem.“ Dann ist da ein disziplinarisches/jurisdiktionelles Problem. Kein Lehramtsproblem. Gehorsam hätte hier nichts, aber auch gar ncihts, mit Ungehorsam gegenüber dem traditionellen Glauben bedeutet. Christus hat am Karfreitag auch geschwiegen, statt seine Lehre vor dem Hohen Rat zu verteidigen. Williamson gießt aber lieber ständig Öl ins Feuer – das ist dann angeblich „Tradition“.
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#73   Przybislav Iamesseblo   09:53:04 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Michael van Laack: nichts begriffen
es ist Ihr gutes Recht anderer Meinung zu sein, doch sollte sie sich auf soliden Argumenten aufbauen. Die fünf von Kardinal Hoyos angegebenen Punkte weichen wohl dem Stil nach von früheren Forderungen ab, aber die Substanz ist die gleiche geblieben. Wenn Benedikt XVI es mit der Tradition wirklich ernst meinte, dann hätte er in seiner ersten Ansprache nicht das Konzil und den Ökumenismus als die Schwerpunkte seines Pontifikates bezeichnet. Natürlich ist es eine Gnade vier Bischöfe zu haben, die sich vom ökumenischen Geschwätz eines Gauthier le Guignol nicht beeindruckt zeigen und sich von einem Geby Fürst, Algermissen, Mussinghof und Zollitsch nichts vorschreiben lassen
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#72   zwobbel   09:53:04 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Ich vermisse die Kardinaltugend des Maßhaltens
Es ist schon traurig wie manche Leute aus Fanatismus alles schlecht reden. Es ist in diesen Punkten nichts von Maulkorb zu finden, sondern es geht um innerkirchlichen Umgang.
Es gibt eben auch als Tradis getarnte Protestanten. Die zwar meinen kein Dogma zu leugnen, aber sich im antipäpstlichen Schlamm suhlen. Die meinen, den kath. Glauben besser verinnerlicht zu haben (was theor. sein kann) und deswegen oberlehrerhaft jeden für häretisch/modernistisch usw. erklären, was eben nicht zu ihrer Aufgabe gehört. Selbsternannte Glaubenswächter braucht die Kirche nicht, sie hat einen von Jesus Christus ernannten Glaubenswächter. Diesen kann man brüderlich und intern auf Mißstände, zweideutige Dokumente oder Fehlinterpretationen hinweisen.
Aber wer immer nach dem Muster auftritt: „Hey Du häretischer Bischof, dessen hl. Messe vielleicht gar nicht gültig ist, jetzt sag ich dir mal was kath. Dogma ist…“ der macht eben etwas falsch. Es ist auch falsch jeden Priester, ja sogar Laien defacto zum Träger des Lehramtes zu machen. Diese Fanatisierung ist schlecht. Gerade die Laien schießen leicht über das Ziel in der gerechten Sorge hinaus. Damit gefährden die FSSPX-Oberen das Seelenheil zahlreicher Gläubiger! Und das unter dem Mantel „salus animarum, suprema lex“. Ist denen dieser Aspekt ihrer Verantwortung überhaupt bewußt? Ich meine dieses ständige Anerziehen einer Oppositionshaltung ist hoch gefährlich.
Ansonsten sehe ich meine gestern geschriebenen 11 Punkte bestätigt.
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#71   RRR   09:37:02 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Merker
Die Pius-Brüder sollten diesen mutigen Papst unterstützen, sich unterordnen, denn sein Endziel deckt sich mit dem ihren.
Die Pius-Brüder betrachten den Papst als ihren Tanzbären, der auf ihr Kommando hin herumzuhopsen hat. Sie werden sich niemals dem Papst unterordnen, ganz egal, ob sie im Schisma verbleiben oder in die Kirche zurückkehren.
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#70   Merker   09:35:12 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Rat eines Unzuständigen
Benedikt der Große ist nun dabei, die Kirchenhecke zu beschneiden. Dafür wird er neben den Petrus- auch die Pius-Brüder brauchen. Sie sind keine Glasperlenspieler, sondern haben bewahrt, was in Zukunft wieder gelten wird. Ganz sicher hat Benedikt mit seiner Kurie zu kämpfen und kann daher Änderungen nur kleinweise verordnen. Die Pius-Brüder sollten diesen mutigen Papst unterstützen, sich unterordnen, denn sein Endziel deckt sich mit dem ihren.
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#69   Michael van Laack   09:23:08 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Schmidbergers Stellungahme vom 24. Juni…
…lässt die Antwort zumindest schon mal erahnen: „Die Priesterbruderschaft St. Pius X. nimmt Kenntnis von den warnenden Worten S. Eminenz Kardinal Castrillon Hoyos (in einigen Nachrichten-Portalen und einer italienischen Zeitung plakativ als „Ultimatum“ bezeichnet), vom 4./5. Juni 2008. Sie wird Seiner Eminenz in den nächsten Tagen hierauf antworten.
Gleichzeitig freut sie sich innig über die reichen Gnaden, welche die vier vor genau 20 Jahren von Erzbischof Lefebvre geweihten Bischöfe in dieser sturmbewegten Zeit über die Kirche ausgespendet haben.“ Wer sich über die reichen Gnaden exkommunizierter Bischöfe freut, hat nicht das geringste Interesse daran, zur vollen Einheit mit dem Heiligen Vater zurückzukehren!!! Ein großzügigeres Angebot als dieses wird es nicht mehr geben, Hochwürdigste und Hochwürdige Herren! Jetzt habt Ihr zu entscheiden ob Ihr Katholiken bleiben wollt oder Euch Schritt für Schritt zu einer sektiererischen Bewegung entwickelt. Und noch ein Wort an Bischof Williamson: Niemand wird traurig sein, wenn Sie bei der Rückkehr zur vollen Einheit auf der Strecke bleiben. Schon seit Jahren wollen Sie die Einheit verhindern. Ihnen geht es nur um Macht! nlnt
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#68   Pünktchen   08:41:26 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Die Punkte 1 bis 4 enthalten eigentlich nur
Willenserklärungen, die die Handlungsspielräume keineswegs auf 0 reduzieren. Sie enthalten z.T. katholische Selbstverständlichkeiten.
Die Punkte 2 und 3 sind nicht als „Klappe halten“ zu übersetzen, sondern beschreiben den ekklesialen Rahmen, innerhalb dessen ein gemeinsames Ringen um die Wahrheit des Katholischen stattfindet. Daß es in der katholischen Kirche kein Lehramt in erklärter Konkurrenz zum Papst gibt und daß die Wahrheit in Liebe gesagt werden soll, bedeutet keinesfalls Verpflichtung zum Schweigen, sondern es definiert nur die Art und Weise des Redens, die – sei es gütlich oder pointiert – immer der Erbauung des Leibes Christi dienen soll.
Das einzig konkrete Zugeständnis wäre die Einhaltung eines einseitig vorgegebenen Termins (Punkt 5). Da es sich bei den Punkten 1 bis 4 – wie gesagt – um Selbstverständlichkeiten handelt, sollte die Terminvorgabe keinerlei Schwierigkeiten bereiten.
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#67   r.ruhrgebietler   07:04:53 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@Dr. Schlämmer – töricht!
Wenn Sie also eine Einladung für einen Daueraufenthalt in der Hölle erhalten, so gehen Sie dort auch hin, weil sie auch noch abgeholt werden? Umsonst? Für lau?
Mal ehrlich: so töricht kann doch keiner sein! Sie auch nicht.
Also tippen Sie doch keinen Müll!
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#66   Sozialkatholisch   07:04:29 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Der schmutzige Altländer lügt
immer wieder, naja bei den Freunden die der so hat.
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#65   alter Rheinländer   00:11:43 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@freimaurerin
Sie haben mich völlig duchschaut, gratuliere :(3
Vielen Dank :(3
und gute Nacht! :(3
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#64   EvaHermanFan akaFreimaurerin   00:07:51 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@rheinländer
Hier was Aufmunterndes! de.youtube.com/watch?v=3yndGgdLmdk
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#63   Dr. Schlämmer   23:59:20 | Dienstag, 24. Juni 2008
Großzügigst
Es ist wirklich ein überaus großzügiges ANGEBOT,
fast wie ein Fünfer im Lotto für einen, dem der Tippschein geschenkt(!) wurde, und nur ein Narr kann es aussschlagen und sich damit definitiv aus der vollen Gemeinschaft ausschließen.
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#62   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:53:03 | Dienstag, 24. Juni 2008
Grüezi Rheinländer!
Also, mir geht, seit Sie (meistens) weg sind, immer ein anderes Lied durch den Kopf: „Ich weiß nicht, was solles bedeuuuten…“
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#61   HBR   23:52:53 | Dienstag, 24. Juni 2008
@Graf von G.
Der 3. Punkt ist der Knackpunkt. Es ist unmöglich gegen-
über der Verderbnis, die VII über die Seelen gebracht
hat und weiterhin bringt, zu schweigen, ohne zu
sündigen.
Welche angebliche Verderbnis soll denn das Konzil über die Seelen gebracht haben? Ich wüßte keine.
Von daher ist die Entscheidung der FSSPx richtig,
sich nicht darauf einzulassen !
Die Entscheidung ist lediglich traurig und eine verlorene Chance.
Wenn der Hl. Vater verstanden hätte, welche
Katastrophe VII bewirkt hat, dann müßte er froh sein,
wenn es eine Gruppe in der Kirche gibt, die die Dinge
beim Namen nennt. Es gibt ja sonst keine.
Welche Katastrophe meinen Sie denn nun konkret?
Da er die FSSPx jedoch am Reden hindern will,
ist er anscheinend noch immer VII- Anhänger.
Anscheinend aber hat ererkannt, daß die FSSPx-
Bischöfe zu Unrecht exkommuniziert wurden, da diese
sich weigerten eine Lehre zu vertreten, die nicht
dogmatisiert war und ist.
Die Exkommunikation war keineswegs zu Unrecht erfolgt. Im Gegenteil. Sie geschah nach Kirchenrecht völlig zu Recht, weil Lefebvre die „Bischöfe“ ohne Erlaubnis geweiht und damit Ungehorsam gezeigt hat. Die einschlägigen Enzykliken zu dem Thema sollten doch bekannt sein
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#60   alter Rheinländer   23:47:56 | Dienstag, 24. Juni 2008
Nochmals aus Webers „Freischütz“
Nun sind sie alle wieder losgelassen und pöbeln, geifern, rasen toller, glaubensstärker, katholischer als je zuvor:
Brandenburgis, Papajewski, Graf von Galen, Nachtlaterne, Nationalkatholiken, Piusbrüder usw. usw. usw. usw.
Wie gesagt:
Ha! Furchtbar gähnt
Der düstre Abgrund, welch ein Graun!
Das Auge wähnt
In einen Höllenpfuhl zu schaun!
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#59   Gotthard   23:35:55 | Dienstag, 24. Juni 2008
@Alois Bischof
Möge der heilige Papst Pius XII. für die Rettung Ihrer Seele beten!
Liegen die Kanonisationen ab jetzt bei Dir?
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#58   Alois Bischof   23:31:50 | Dienstag, 24. Juni 2008
„Nationalkatholik“
Sie leugnen also das Dogma der leiblichen Aufnahme unserer Mutter und der Muttergottes Maria in den Himmel? Dann sind Sie kein Katholik (mehr). Versuchen Sie nicht den hl. Thomas von Aquin hinzu zu ziehen wie es auch die Döllingersche Hetzer im 19. Jh. taten mit der Unbefleckten Empfängnis, der hl. Thomas hat die Aufnahme nie geleugnet. Jedenfalls sind Sie als Nichtkatholik (also können Sie nicht einmal Sedisvakantist sein) und als Nationalsozialist und Antisemiten entlarvt worden. Leider. Bekehren Sie sich zur römisch-katholischen Kirche. Möge der heilige Papst Pius XII. für die Rettung Ihrer Seele beten! Gottes Segen zur Bekehrung aller Braunpöbeler.
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#57   Brandenburgis   23:30:52 | Dienstag, 24. Juni 2008
@Gotthard
Dazu herzlichen Glückwunsch und Gute Nacht!
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#56   Gotthard   23:28:44 | Dienstag, 24. Juni 2008
@Brandenburgis
Im Zweifelsfalle aber ist ein jeder gut beraten, sich an die Autorität des römischen Stuhls zu halten.
genau … und das tue ich auch seit Jahrzehnten!
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#55   Graf von Galen   23:26:36 | Dienstag, 24. Juni 2008
Wider VII, FSSPx
Der 3. Punkt ist der Knackpunkt. Es ist unmöglich gegen-
über der Verderbnis, die VII über die Seelen gebracht
hat und weiterhin bringt, zu schweigen, ohne zu
sündigen.
Von daher ist die Entscheidung der FSSPx richtig,
sich nicht darauf einzulassen !
Wenn der Hl. Vater verstanden hätte, welche
Katastrophe VII bewirkt hat, dann müßte er froh sein,
wenn es eine Gruppe in der Kirche gibt, die die Dinge
beim Namen nennt. Es gibt ja sonst keine.
Da er die FSSPx jedoch am Reden hindern will,
ist er anscheinend noch immer VII- Anhänger.
Anscheinend aber hat ererkannt, daß die FSSPx-
Bischöfe zu Unrecht exkommuniziert wurden, da diese
sich weigerten eine Lehre zu vertreten, die nicht
dogmatisiert war und ist.
Also auch wenn er das Ketzerische der VII- Dokumente
nicht erkannt hat, so doch wohl zumindest, daß
Zwang ausgeübt wurde, wo Freiheit am Platz war und ist.
Man kann eben nicht verdammen, was der Kirche
30 Jahre vorher noch heilig war und wofür die
Märtyrer ihr Blut vergossen haben, ohne selbst
seiner Glaubwürdigkeit und Autorität höchsten
Schaden zuzufügen.
Trotzdem herzlichen Dank auch an den Hl. Vater für
dieses Angebot. Ich halte es für ehrlich gemeint
und für einen Schritt in die richtige Richtung.
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#54   Brandenburgis   23:23:45 | Dienstag, 24. Juni 2008
Zunächst @ Fragender
Es geht um die Lehrtradition de Römisch-Katholischen Kirche.
Sodann @ Gotthard:
Die gute alte Faustregel dürfte universell gültig sein: Curandum est, ut id teneamus, quod ubique, quod semper, quod ab omnibus creditum est.
Im Zweifelsfalle aber ist ein jeder gut beraten, sich an die Autorität des römischen Stuhls zu halten.
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#53   juergen   23:15:39 | Dienstag, 24. Juni 2008
Lachhaft
Diese 5 Punkte sind lachhaft. Welcher Schreiberling hat sich die denn aus den Fingern gesogen?
Ist wohl mal wieder typische ketz.net Stimmungsmache
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#52   monti   23:14:44 | Dienstag, 24. Juni 2008
Schade
:'( :'(
Der Rest der Punkte bezieht sich darauf Williamson aus dem Verkehr zu ziehen und sein zügelloses und freches Mundwerk dem Papst gegenüber zu bändigen.
Dabei predigt der soooooo gut… :'( :'( :'( :'(
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#51   Gotthard   23:12:47 | Dienstag, 24. Juni 2008
@Brandenburgis
Der Mensch kann irren – die Tradition nie!
wobei du noch nie geklärt hast, was für dich die „Tradition“ ist.
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#50   Fragender   23:07:23 | Dienstag, 24. Juni 2008
@ Brandenburgis
die Tradition irrt nie?
Das traditionelle Judentum gibt es weit länger als den Katholizismus.
Mord, Totschlag, Neid, Habgier, Eifersucht, Prostitution, Vergewaltigung und Inzest etc. haben weit mehr Tradition als die katholische Kirche.
Spannend, daß Sie das alles so gutheißen…
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#49   Brandenburgis   23:03:05 | Dienstag, 24. Juni 2008
Die Tradition
ist der feste Glaubensgrund für jeden Katholiken. Der Mensch kann irren – die Tradition nie!
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#48   Gotthard   22:59:47 | Dienstag, 24. Juni 2008
@Seminarist
Hier weht kein neuer Wind mehr – hier bricht der Sturm der Tradition los!
dann suche mal schnell nach einem festen Halt!
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#47   Fragender   22:57:42 | Dienstag, 24. Juni 2008
@ Lebelhuber
den Nationalkatholik fertig machen????
1. kein sehr christlicher ansatz
2. ist der Typ so fertig, wie man nur fertig sein kann.
Ihr gtgemeinten Motive in Ehren, aber sie werde ja auch nicht Sand in die Wüste und Wasser zu Mere tragen, oder?
Alleine sein Nick verrät doch schon seine Verwirrung: Wenn das „Volk Gottes“ igrendeiner Nation zugerechnet werden könnte, wären wir Christen alle auf dem Holzweg und die Nation wäre Israel. Aber vermutlich war Jesus in Wahn des Nationalkatholiken rein arischer Deutscher und seine Mutter Miriam die Gauleiterin des BDM…
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#46   HBR   22:53:12 | Dienstag, 24. Juni 2008
Nationalkatholik
Er respektiert nationale Eigenheiten ohne sie zu verabsolutieren. Ganz im Unterschied z.B. zum rassistischen Nationalismus jüdischer Prägung!
Sie sind ja ziemlich antisemitisch eingestellt, wenn man das so ließt. Sie wissen aber schon, dass der Nationalsozialismus aus jeden Nationalismus „jüdischer Prägung“ stammte und zum Tod von mindestens 4,5 Mio. Juden geführt hat?
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#45   Brandenburgis   22:46:16 | Dienstag, 24. Juni 2008
Gotthard, der
antikatholische Hetzer, ein echter Apostat …
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#44   Gotthard   22:45:19 | Dienstag, 24. Juni 2008
@papajewski
Es ist die des Heiligen Vaters, wenn ich das richtig sehe
ich kann nicht erkennen, welche Renovation von dort kommen sollte…außer der Still-Legung der Pius-hanseln …die dieses Angebot nicht annehmen werden.
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#43   Seminarist   22:43:35 | Dienstag, 24. Juni 2008
Modernistendämmerung!
Die Bedingungen, die der FSSPX gestellt wurden, sind eine deutliche Abschwächung der Forderungen unter Papst Johannes II.: Kein Bezug mehr aufs Konzil und den NOM! Das bedeutet, Benedikt XVI. benötigt in dieser Zeit die Bruderschaft nötiger denn je, um die Kirche aus den Fängen der Modernisten-Mafia zu befreien – so sehr wie ein Fisch der Wasser braucht!
Zudem wird auch noch auf …ww.summorum-pontificum.de/
gemeldet, dass der Hl. Vater ausschliesslich wieder Mundkommunion austeilt und es lieber sehen würde, wenn die Gläubigen sich dabei niederknieen. Und all das wieder vor der Sommerpause, wie schon beim Motu proprio SP letztes Jahr.
Die Angehörigen unseres Progressisten-Pöbels können sich somit schonmal warm anziehen bzw. am besten die Koffer packen und zur nächstbesten Protestantendenomination abhauen.
Hier weht kein neuer Wind mehr – hier bricht der Sturm der Tradition los!
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#42   Papajewski   22:34:39 | Dienstag, 24. Juni 2008
„Danach kannst Du Deine Renovatio beginnen …“
Ist nicht meine RENOVATIO ECCLESIAE, Gotti.
Es ist die des Heiligen Vaters, wenn ich das richtig sehe (und vieles spricht dafür).
Mach’s mal gut in Deiner „nationalkatholisch“en Nationalkirche.
Dass die Extreme sich berühren, wusste schon lange
der nun wirklich sehr müde, aber hoffnungsfrohe Papajewski.
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#41   Gotthard   22:31:24 | Dienstag, 24. Juni 2008
@national
Du bist doch ein dumpfer Dummschwätzer … verpiss Dich endlich mit Deinen elenden Parolen!
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#40   Brandenburgis   22:31:21 | Dienstag, 24. Juni 2008
Leblhuber
Doch deutlich weniger langweilig und stets erfrischender als der gute Laberhuber …
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#39   Leblhuber   22:26:08 | Dienstag, 24. Juni 2008
Der Geist von „Antisemit“ alias Pro Germania sancta,
zuletzt erschienen als Pro fide catholica, wandelt nun als Nationalkatholik wieder frisch fröhlich unter uns. Wie sinnig!
Machen wir ihn fertig, diesen Obernazi, Leute! Wer ist dabei? Solche Trottel haben es nicht anders verdient. Sie sind der vorsätzlichen und wiederholten Verbreitung von tödlicher Langeweile schuldig. Darauf steht Verbannung!
Oder wollt ihr euch diese immer gleiche braune Scheiße die nächsten 2 – 3 Monate zum x-ten Mal vorbeten lassen?
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#38   Gotthard   22:24:11 | Dienstag, 24. Juni 2008
@papajewski
Es geht darum, Pfeifen wie … sein Pendant, den „Gotthard“, auf ihren jeweiligen Platz zu stellen
hi papa, dann beginne mal zu stellen … ich freue mich schon über die Ergebnisse Deines Mühens … und bitte an jedem Platz ein Probe-Pfeifen veranstalten, damit der Platz auch richtig gewählt wird.
Hast Du mich dann endgültig aufgestellt, bekommst Du ein Gratis-Konzert gepfiffen … zufrieden?
Danach kannst Du Deine Renovatio beginnen …
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#37   Burgorus   22:19:28 | Dienstag, 24. Juni 2008
@Florian und Papajewski:
Woher nehmt ihr die Hoffnung, wenn doch Bischof Felley gemäß vorausgehedem Artikel folgend Reaktion gezeigt hat?
Der Bischof sieht sich und die Bruderschaft an einer Kreuzung: „Rom sagt uns: Einverstanden, wir sind bereit, die Exkommunikation aufzuheben, aber ihr könnt nicht auf eurem Weg bleiben.“
Das Fazit von Bischof Fellay: „Wir werden diesen Weg nicht gehen. Wir werden weitermachen, was wir getan haben. Wir haben seit vierzig Jahren gekämpft, um den Glauben aufrecht zu halten, um die Tradition nicht nur für uns, sondern für die Kirche zu bewahren.“
Der Generalobere will auf dem bisher beschrittenen Weg bleiben, „komme was wolle“: „Alles ist in Gottes Hand.“
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#36   Romulus   22:18:42 | Dienstag, 24. Juni 2008
Hier könnt Ihr abstimmen
Hier könnt Ihr abstimmen, wie sich die FSSPX entscheiden wird:
www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=2260&pid=2…
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#35   Nationalkatholik †   22:11:34 | Dienstag, 24. Juni 2008
@Aloysius Scheinbischof
ist ein Markionistischer antisemitischer brauner Mann der den Herrgott als „Jahweh Mördergott“ lästert.
Einem Wüstendämon zu lästern, der bis heute Menschenopfer fordert (vgl. 11.9.2001 www.kreuts.net/forum/index.php?topic=320.0!), ist beileibe keine Schande!
dadurch, daß Pius XII. (es erlaubt,) in Kellern unterhalb der Klöster mal einen Synagogengottesdienst abzuhalten
bewies unter vielem anderen, dass er nicht katholisch war und somit nicht Papst sein konnte!
Keiner kann Papst Pius XII. als „Verräter“ verurteilen, denn keiner richtet den Papst
Das, was Sie „Papst“ nennen kann und darf von jedem rechtgläubigen Kind „gerichtet“, sprich als das beurteilt werden, was es ist: ein eine andere – nämlich die halachajüdische Religion – höher als die katholische einstufende :-! Abartigkeit! o^/
und Pius XII. war ein rechtgläubiger Katholik der immer für die Bekehrung der Juden zu Christus gebeten hat und kein einziges Dogma geleugnet hat
Ähnlich wie seine Volksgenossen Montini und Wojtyla war er vor allem eines: ein guter Schauspieler! :-@
Dagegen leugnet „Nationalkatholik“ u.a. die Inspiration des Alten Testamentes
Die leugne ich mitnichten! Wenn Sie das AT im Licht des NT – und nur so – interpretieren, ist es Heilige Schrift wie dieses!
„Anton Schmid-Verlag“-Amateuristenliteratur z.B. von Frau Bally
Lernen Sie erst einmal richtig Buchstabieren!
er leugnet auch die [leibliche] Aufnahme der Gottesmutter in den Himmel
und befindet sich damit in Übereinstimmung mit dem hl. Kirchenlehrer Thomas von Aquin! o^/
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#34   Brandenburgis   22:09:10 | Dienstag, 24. Juni 2008
Mein lieber Florian
Für jeden guten Katholiken heißt es noch immer: Gott – König – Vaterland!
Nicht mogeln … !!!
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#33   Papajewski   22:09:09 | Dienstag, 24. Juni 2008
Ja, lieber Florian.
Psalm 126 – wer hatte den doch in einem anderen Strang gepostet?
Wenn es denn wirklich würde… wenn wir das erleben dürften… welch ungeheure Gnade!
Welche Aufgabe, Pflicht, Mühe.
Die ersehnte RENOVATIO ECCLESIAE –
welche freudig getragene, welches so gerne getragene Joch!
Wenn es denn so wird: Danke, Heiliger Vater.
Es grüsst
der nun müde, aber hoffnungsschwangere Papajewski.
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#32   Botschafter   22:08:57 | Dienstag, 24. Juni 2008
5 Punkte
Wir haben einen guten Heiligen Vater.
Er:…verzeiht immer…hofft immer…glaubt immer…
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#31   Florian Geyer   21:59:54 | Dienstag, 24. Juni 2008
Papajewski
sollte die Einigung zustande kommen wäre das ein riesiger Freudentag.
Ich hoffe es inständig.
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#30   Alois Bischof   21:59:50 | Dienstag, 24. Juni 2008
Geyer
machen Sie sich doch keine Mühe. Der NPD-Markionist national-„Katholik“ ist fanatisiert und glaubt Behauptungen in obskurantistischen Büchern revolutionär-sekularistisch-nationalsozialistischer Ausprägung lieber als auf das Katholische Lehramt der Hl. Römischen Kirche zu hören. Wer sich von Papst Pius XII. trennt, wird automatisch zum Häretiker (wegen Leugnung von „Munificentissimus Deus“).
Wer den durch Christus aufgehobenen und erfüllten Alten Bund angreift und unseren Patriarchen Abraham, Moses usw. Mordvorwürfe macht und gegen die Juden hetzt, der ist kein Katholik.
Denn der genauso heilige Papst Pius XI. hat ja 1937 erklärt vor den belgischen Pilgern im Vatikan: „Ein Katholik kann kein Antisemit sein. Wir nennen Abraham unseren Vater im römischen Meßkanon. Wir sind alle spirituelle Semiten.“ Aber National-„Katholik“ wird wohl auch dem heiligen Papsten Achille Ratti das Papsttum abzusprechen versuchen, eben wegen dieser Aussage.
Er hat zu oft im „Stürmer“ und dem „Schwarzen Korps – Zeitung der SS und des RSHA“ gelesen in seiner Jugendzeit, das fürchte ich. Er liebt wohl auch die Hetzbilder im Schwarzen Korps in denen Kardinal Eugenio Pacelli als Freund französischer Kommunisten und Juden dargestellt und dämonisiert wird vom Nazi-Gesindel.
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