Bistum Fulda
Modernistische Gleichschaltung
Im Bistum Fulda stehen gravierende Personalveränderungen bevor. Ein Todfeind der aus dem Bistum vertriebenen Ordensgemeinschaft der Diener Jesu und Mariens erhält vom Bischof seinen Judaslohn.
Der Bischof von Fulda, Heinz Josef Algermissen
Der Bischof von Fulda, Heinz Josef Algermissen
(kreuz.net, Fulda) Der ehemalige Kasseler Regionaldechant und linksliberal-modernistische Pfarrer von Witzenhausen in Nordhessen, Monsignore Christof Steinert (44), wird neuer Personalreferent des Bistums Fulda. Dies wurde gestern in Fulda bestätigt.

Die Wirkungsstätte des Neuernannten ist Fulda. Hier ist Monsignore Steinert im Umfeld von Bischof Heinz Josef Algermissen bereits seit knapp einem Jahr im Bereich Personalentwicklung tätig.

Im April 2008 übertrug ihm der Bischof außerdem die Verantwortung für die Aus- und Fortbildung der Kapläne im Bistum Fulda. Ferner wirkt der Geistliche in einer diözesanen Personalkommission mit.

Mit der Ernennung Steinerts zum neuen Personalreferenten der Diözese Fulda soll der wichtige Bereich der Personalführung offenbar gezielt gebündelt und noch mehr „auf Linie“ gebracht werden.

Monsignore Steinert ist ein persönlicher Duzfreund von Bischof Algermissen.

Kritische Stimmen, die in Fulda für den unverfälschten Glauben nach den Weisungen des kirchlichen Lehramts eintreten, sollen so nach Angaben von Beobachtern in Zukunft von vornherein ausgeschaltet werden.

Im März des vergangenen Jahres 2007 wurde das Engagement des Priesters bei der umstrittenen Kirchenstrukturreform – dem sogenannten „Pastoralen Prozeß im Bistum Fulda“ – auf Betreiben von Bischof Algermissens mit dem päpstlichen Ehrentitel Monsignore gewürdigt.

Monsignore Steinert hatte sich zuvor mit einer von Beobachtern als peinlich empfundenen Ergebenheitserklärung öffentlich für die Vertreibung dreier verdienter Priester der Ordensgemeinschaft der Diener Jesu und Mariens im Dezember 2006 ausgesprochen.

Neuer Generalvikar

Der bisherige Personalreferent des Bistums, Bischofsvikar Gerhard Stanke, wird neuer Generalvikar des Bistums Fulda.

Der Domkapitular gilt als modernistischer Bürokrat und Karrierist. Aus dem persönlichen Umfeld des Bischofsvikars und Rotariers wird berichtet, daß er selber gerne Bischof geworden wäre oder noch werden möchte.

Der als gemäßigt liberal geltende bisherige Generalvikar, Domkapitular Prälat Peter-Martin Schmidt, ehemaliger Sekretär des verstorbenen Erzbischofs Johannes Dyba, wird dagegen zum Dompfarrer degradiert. Auch hier bleibt er im „System Algermissen“ eingebunden.

Wirksam werden diese gravierenden Personalentscheidungen nach den hessischen Sommerferien.

Nach Angaben von Beobachtern sollen im Bistum Fulda alle wichtigen Führungspositionen von linkskatholischen Gefolgsleuten des Bischofs besetzt werden.

Dem katholischen Glauben verbundene Geistliche und Gläubige im Bistum Fulda dürften damit auf unabsehbare Zeit keine Chance mehr haben.
      
100 Lesermeinungen
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#104   wolke68   13:20:41 | Freitag, 4. Juli 2008
Management?
Zitat von Hr. Bischof Algermissen: „Es ist ganz gleich, welchen Dienst man als Priester tut, es geht nicht um Macht.“
Genau, deshalb hat die kath. Kirche in Deutschland auch das Arbeitsrecht, das sie hat. Und selbst Laien wie ich mit etwas im anderen Sinne laienhafter Kenntnis des Kirchenrechts stelle meinen „Max Weber“ auch gleich wieder in den Keller.
Die Selbstimmunisierung der Kirchenspritze(n) feiert weiter munter Feste.
Unsicherheit und Unwohlsein manifestiert sich auch in nicht vorhandenem Vertrauen: Fulda ist kein allzu großes Bistum (und wird immer „kleiner“), aber wozu braucht es eigentlich einen Generalvikar, wenn es zig Bischofsvikare und dazu noch „Beauftragte etc.“ gibt. Ich sag hier lieber mal nicht, was ein Generalvikar vom hess. Steuerzahler zu erwarten hat. Wem oder was nützt ein GV der nicht wirklich etwas zu entscheiden hat.
Wenn man sich schon so offen des Managements-Vokabulars bedient und auch mit der Website den Eindruck vermittelt, hier herrscht „modernes Management“ vor, dann kann man sich nicht nur die Rosinen herauspicken; vor allem solange die „Hauptversammlung“, den „Vorstand“ bezahlt und man sich selbst der eigene „Aufsichtsrat“ sein kann.
In der Managementlehre (Organisationslehre) gibt es ein Prinzip: man wird so lange befördert bis man auf die Stelle kommt, die einem unwiderruflich überfordert…
wolke68
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#103   Frollein Rottenmaier †   07:46:26 | Freitag, 4. Juli 2008
@Jobärens Kondomy (Papajewsky)
Guten Morgen Papajewsky,
toller Fake mit Jobärens Kondomy! Echt! Wir haben zwar alle nicht gelacht, aber für den Bruchteil einer Sekunde die Mundwinkel mal kurz nach oben gehoben.
Woran ich Sie erkannt habe, lasse ich jetzt mal außen vor.
Dass Ihr kreuz.net-Typen immer so einfach zu durchschauen seid… :-S
Und weg… ich muss eh bekloppt sein, mir diese Seite schon zum Frühstück anzutun. :-!
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#102   wolke68   00:32:23 | Freitag, 4. Juli 2008
Bistum Fulda
Was heißt das eigentlich, wenn man einen Domkapitular zum Dompfarrer degradiert? Jetzt nicht „geistlich“ gesehen, sondern ganz irdisch.
Der hess. Steuerzahler (nicht der Kirchensteuerzahler, soweit ich das weiß) kath. oder nicht, zahlt jetzt einem Pfarrer ein B 5 – Gehalt.
Wie löst man dann das Dienstwohnungs-Problem? Als Domkapitualar steht ihm diese kostenfrei zu, z.B. in der Domdechanei, die man – mittlerweile entkernt und luxussaniert (video kamera an der eingangsklingel, wie reden hier über kath. priester…) hat oder doch ins Dompfarramt…
Aber was reg ich mich da noch auf, in Zeiten in denen die fuldaer Vinzentinnerinnen für 6, 5 Mio Euro einen bauhaus-inspierierten (ich meine nicht den Baumarkt) Luxuskasten für Schwestern im Ruhestand in den Horaser Ortskern klotzen dürfen, für sage und schreibe ca. 20 Pensionistinnen, übrigens pikanter Weise direkt am Altbau eines alten Erziehungsheimes für gefallene Mädchen an das sich heute kaum noch Jemand erinnern will…und so geht das weiter.
Wenn der Abstand zum Leben zu groß wird, ja dann, verlässt das Bodenpersonal allzu schnell die reine Lehre…
Wasser predigen und Wein trinken.
Und: die Zeiten der „doofen Schäfchen“ ist schon lange vorbei, und so mancher Zuhörer von Predigten im Hohen Dom zu Fulda , bspws. mit Doktorentitel oder Professorenamt bleibt während der Predigt nur der Kunstgenuss eines tradierten, spirituellen Raumes,
schaude eigentlich, vor allem eins: traurig.
wolke68 :-# ^-^
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#101   Jobärens Kondomy   22:45:32 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Elijahu – Lernen Sie Toleranz!
Und übertreiben Sie mal nicht!
In der Kirche ist für alle Platz: für die, die unbedingt an die Auferstehung glauben müssen und für den größeren Rest der selbständig denkenden Leute.
„Alles Gefühlssache“ sagt unser Pfarrer bei WSK immer!
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#100   Elijahu †   22:38:37 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Nicht nur in Fulda
Die eitlen Gecken streben momentan in allen deutschen Bistümern an die Spitze, auch in Münster und Osnabrück. In Münster machen selbst Priester gross Karriere die die leibliche Auferstehung leugnen – selbst erlebt.
Eine solche Entwicklung lässt nichts Gutes ahnen. Vorboten dafür dass es bald so richtig knallt in der Kirche? Vorboten einer bevorstehenden Christenverfolgung gar? Auf jeden Fall wird es so nicht weitergehen können ohne dass etwas passiert.
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#99   adlimina   22:27:46 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Es geht aufwärts …
… sagte das Vögelchen, als von der Katze die Bodentreppe hinaufgetragen wurde …
Immerhin: Osthessen-news erwähnt „einschlägige Internet-Portale“ ( osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1152080) und die Fuldaerzeitung gar direkt kreuz.net (www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,629736), wo die heute publizierte Verfügung schon vermeldet worden sei. Und es habe – oho – wahrscheinlich Informanten aus der Bischöflichen Behörde gegeben … – Im Übrigen ist dem Kommentar der 68er Wolke wenig hinzuzufügen; die mit Fulda Vertrauten wissen, wovon hier gesprochen wird und daß es sich so verhält. Kann das alles gesegnet sein und zum Segen werden?
^-^
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#98   wolke68   22:14:36 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Personalpolitik im Bistum Fulda
Als Ex-Fuldaer überrascht mich nichts mehr. Wenn ich mir die Selbstdarstellung des Bistums in den letzten Jahren so anschaue, erkenne ich „mein“ Heimatbistum nicht wieder. Wo sind sie, die Persönlichkeiten wie Plettenberg, Burschel, Pralle, Lang, Schick etc.?
Selbst als völlig Unbeteiligtem an der Kirchenhierarchie wurde mir „die neue Eitelkeit“ im Dom und um den Dom herum schon alleine durch die Website und diverse Veröffentlichungen deutlich.
Selten war ein Prälaten-Titel so billig wie heute…
Auch dem Bistum Fulda laufen die Gläubigen weg (was ja schon was heißt O:) ).
Die Selbstimmunisierung der Bistumsleitung ist menschlich zwar verständlich, trotzdem für mich auch ein Beleg dass die „Personalentwicklungs-Methoden“ der kath. Kirche schon seit längerem Versagen.
Wenn interessierts? Niemand, so lange die Kirchensteuer fliesst.
Aber es ist doch peinlich, wenn man nur von irgendwelchen Personalquerel. zu hören bekommt, ehrlich, wen interessiert das?
Und was da alles möglich ist: da werden halbe und viertel Stellen zur Karierreplanung eingerichtet und das auch noch veröffentlicht: wo bitte hat ein bischöf. geheimsekretär zeit, ein kompelttes krichenrechtl. studium zu absolvieren, dann irgendwo halbe pfarrstelle und halbe richter-stelle (für was wird das personal am offizialat eigentlich bezahlt): genau in fulda.
really, modern times. dem konkordat sei dank.
man sollte aber die geduld d. öff. nicht unterschätzen.
wolke 68, der das alles nur noch armselig und traurig findet…
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#97   adlimina   10:42:56 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Stunde der Wahrheit
Morgen wohl soll alles feierlich verkündet und hoffentlich mit hinreichenden Erklärungen versehen werden.
Traurig bleibt alles eh …
Kann da Segen drauf liegen?
:'(
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#96   wahrerGlaube   15:53:35 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Gespaltene Zunge
Was sollen solche Formulierungen. Jeder der ein bisschen hinter die Kulissen des Bistums Fulda schauen kann weiss, wie sehr Hönisch dem Erzbischof Dyba (wie dann auch Bischof Algermissen) auf der Nase rumgetanzt hat.
Mir eine gespaltene Zunge zu unterstellen ist eine Unverschämtheit!!
Leider drehen solche Leute wie sie, werter M. die Wahrheit so wie sie esgerade brauchen
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#95   propst zu paderborn   07:09:20 | Dienstag, 1. Juli 2008
schön
mal wieder hier so einen negativen beitrag zu lesen!?!
ich finde es immer schön, dass heir über dinge geschrieben wird, die schon lange nicht mehr aktuell bzw. noch nicht aktull sind.
bischof heinz josef muss sich nur vor einem rechtfertigen, bei seinen und unseren schöpfer und nicht vor menschen, die vielleicht neidisch auf sein amt sind!!!
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#94   Marcelus   18:36:22 | Samstag, 28. Juni 2008
@„wahrer Glaube“: Erzbischof-Bischof Dyba v. Fulda hat mit der SJM und deren Oberen gut und gerne
zusammengearbeitet.
Sie reden also mit gespaltener Zunge.
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#93   Suscipiat †   17:36:37 | Samstag, 28. Juni 2008
Dank dem Geist!
Der heilige Geist war sicher nicht ganz unbeteilgt daran, dass Algermissen Bischof von Fulda wurde und endlich die Fenster geöffnet werden konnten, damit der Dyba-Mief entfleuchte!
o^/
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#92   Wolfgang H. Heil   15:33:47 | Freitag, 27. Juni 2008
Dr. Algermissen ! Genau das ist …
Sein Problem !
Nar(r)zissten haben ihr Muster !
Fromm , wie ich fromm verstehe , darf „man“ heute nicht sein !
Demütig als bekennender Sünder vor Gott stehen „mit leeren“ Händen !
Faxen ( Fachsen ) ? sind gefragt !
Rechts blinken und links abhauen !
Oder umgekehrt !
Die Einheit der Kirche ?
Noch einmal :
Der Bischof ist der Bischof !
Auch , wenn er Dr. Algermissen ist !
Ich trenne scharf Amt und Person !
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#91   adlimina   14:19:47 | Freitag, 27. Juni 2008
Viceversa
Und, liebe FREIHEIT, Sie sollten nicht vergessen anzumerken, daß sich die Kirche nicht von Rotaries sponsern lassen sollte, um so deren willfährige Funktion zu werden. Viele in der Kirche – besonders auf dem Kultur- und Diakoniesektor – können der Versuchung des rotarischen Geldes nicht widerstehen, greifen zu und lassen sich dafür gerne unterwandern. Wo der Geist Gottes ist, da ist Freiheit.
:-P
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#90   Bernd-Jupp   11:45:37 | Freitag, 27. Juni 2008
Lieber Bonifatius…
… getroffene Hunde bellen. In Ihren Augen bin ich sicherlich verhaltensgestört – weil sie ein solches Verhalten stört. Mich aber nicht und ich stehe zu meiner Überzeugung!
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#89   Libertas Ecclesiae   10:27:20 | Freitag, 27. Juni 2008
Dr. Algermissen?
@ Salus
Meines Wissens führt Algermissen keinen Doktortitel, obwohl er diesen angestrebt hat. Die Gründe, warum er nicht promoviert wurde, kenne ich allerdings nicht.
Algermissen hat seine Karriere in erster Linie seinen rotarischen Verbindungen zu verdanken. Die sollen sogar den Umzug von Paderborn nach Fulda übernommen haben.
Es gibt mindestens drei gute Gründe dafür, warum ein Bischof nicht Rotarier sein sollte:
1. Der Rotary Club hat den Anspruch, als nationen-, institutionenübergreifende Organisation zur Besserung der Welt beizutragen. Die Kirche ist nach ihrem Selbstverständnis die einzige Institution, die diesen Anspruch im Vollsinn erheben kann: In Jesus Christus und seiner Kirche ist das Reich Gottes auf Erden angebrochen. Ein Bischof sollte nicht den Eindruck erwecken, als brächte er die Kirche partikular in ein solches Anliegen ein.
2. Der Rotary Club hat einen allgemeinen weltanschaulichen Anspruch. Zu diesem gehört es, mehr oder weniger deutlich ausgesprochen, dass man zur „Besserung der Welt“ religiöse Fragen besser beiseite lässt. Das kann ein Bischof eigentlich nicht unterschreiben.
3. Der einzelne Rotary Club vor Ort ist faktisch ein Zusammenschluss der „Upper Class“ oder solcher Menschen, die das sein möchten. Die Kirche hat ihrem Selbstverständnis nach eine „Option für die Armen“ – da ist einfach ein Widerspruch und ein unguter Beigeschmack.
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#88   Andreas Wingenfeld   10:10:00 | Freitag, 27. Juni 2008
Algermissen ist nur noch peinlich!
Beim diesjährigen Bonifatiusfest brachte Bischof Algermissen seine Freude über die auf dem Domplatz versammelten Gläubigen mit folgenden Worten zum Ausdruck: „Allein wegen dieses Wallfahrtstages lohnt es sich schon, Bischof von Fulda zu sein!“.
Ich würde sagen: Das ist mehr als peinlich, als wären die Leute in erster Linie wegen ihm gekommen.
Wir werden wohl oder übel noch zehn bis 15 Jahre wareten müssen, bis eine Chance auf Besserung besteht.
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#87   adlimina   08:02:26 | Freitag, 27. Juni 2008
Wahrer Gott wir glauben DIR
Da mokiert sich die Fides orthodoxa über alle, die hier zum Thema Fulda auftreten nach dem Motto „Herr Lehrer, ich weiß was!“ und präsentiert sich in Beziehung zum Ordinarius Fuldensis als der eigentlich Informierte und wahre Wissende – wo doch die Exzellenz immer von „nicht mitteilbarem Wissen“ sprach. Aber wir elenden Schreiberlinge alle zusammen demonstrieren nur, daß die Wunde der abgründigen Bischofswahl von 2001 nachwievor nicht auskuriert ist und viele Menschen der Kirche von Fulda schwer gezeichnet hat – Gemeinden, einfache Gläubige, Priester … – auch wenn nachher alle näher Beteiligen, einschließlich des nach Bamberg transferierten Kandidaten, sich jede Mühe gaben, den Eindruck zu erwecken, es sei fast gar nichts passiert. Zu allen Zeiten wußte der schlichte und echte Glaube, daß auf bestimmten Dingen kein Segen ruhen kann. Es gibt eine barmherzig ausgleichende Gerechtigkeit …
Laß du nur den Vater sorgen,
trau auf ihn, verzage nicht –
Wie das Sonnenlicht am Morgen
auch durch trübe Wolken bricht:
so und nicht von ungefähr,
kommt von Gott die Hilfe her.
:-#
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#86   Wolfgang H. Heil   03:35:15 | Freitag, 27. Juni 2008
Wahrer Glaube
Ein bißchen erschrecke ich !
Ich bin kein Du-z Freund von Seiner Exzellenz , Dr
Algermissen !
Er ist Bischof !
Nachfolger einer der Apostel .
Die ihn in dieses apostolische Amt manipuliert haben,die sind die Schuldigen !
Algermissen ist eine Figur auf dem Schachbrett der Hinterfurzigen !
Die „alten“ Römer unterschieden exakt „auctoritas“ von „potestas“!
Jesus und Pilatus !
Wer , bitte , ist Dr. Algermissen und Co ?
Ich werde weiterfragen !
Ich mag Attacken !
Wer Attacke wirklich versteht , weiß ganz genau , was er will !
Er hat ein Ziel !
Mag sein , dass Seine Exzellenz , der hochwürdigste Herr Dr. Algermissen , Bischof der unterdessen kirchlich leidgeprüften Diözese Fulda, „falsch“ liegt !
Er liegt falsch!
Er kapiert’s nicht !
Dennoch :
Stil und Form müssen im Umgang von Mensch zu Mensch bleiben !
Mein Respekt gilt dem Bischof!
Er muß beweisen , dass er „würdig“ ist , Bischof zu sein !
Bisher steht dieser Beweis aus !
„Ars vivendi = ars moriendi“ !
Vor Gott gibt’s keine Mitra! o^/
Wenn doch , will ich nicht in den Himmel !
Credo !
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#85   Gotthard   23:56:32 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@wahrer glaube
DAnke!
Der ideologische Nebel lichtet sich!
SJM war die persönliche Firma dieses P. Hönisch. Er hat sich damit selbständig gemacht… Seine obskuren Ideen wurden zur Doktrin dieser Gemeinschaft – die von der Täuschung lebte.
Es ist schon sehr ruhig geworden über die SJM … sie wird keine Zukunft haben.
Hat die SJM eigentlich schon einen neuen Oberen?
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#84   wahrerGlaube   23:27:05 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Warum immer SJM
In diesem Artiekel geht es um die Neubesetzung von Christof Steinert in seinem Amt, das dies die totale Fehlbesetzung ist, diesen Rotarier Priester zu nehmen ist allen klar
Warum muss man dazu denn immer wieder die alten Gesichten von SJM beiziehen!!
Irgendwann ist es auch mal gut!!
Nur möchte ich eines dazu sagen – hier tun so viele Schreiberlinge, als hätten sie Einblick was sich in Fulda so tut… albern.
Zu Beginn der SJM-Geschichte hab ich voll und ganz hinter dieser besagten Ordensgemeinschaft gestanden NUR als ich hörte wie P. Hönisch, auf arroganter Weise gegen das Bistum Fulda vorging… hat sich meine Meinung geändert
Ich persönlich halte nicht viel von Bischof Algermissen, aber im Bezug auf die Absetzung der SJM Priester in seinem Bistum hat er von mir die VOLLE Unterstützung
Es ging NICHT gegen die SJM Priester, sondern allein um das unmögliche Verhalten von P. Hönisch (Gott sei seiner Seele gnädig).
P. Hönisch hat vor Jahren schon Erzbischof Dyba das Leben schwer gemacht.
Algermissen blieb keine andere Wahl:
– Entweder sich weiterhin von Hönisch auf der Nase rumtanzen lassen
oder
– die SJM -Priester aus seinem Bistum entlassen!!!!!
Bischof Algermissen hat NICHTS gegen die SJM Priester gehabt, es ging allein um das Verhalten von Hönisch!!
Ich möchte Hönisch nicht schlecht machen, jetzt nach seinem Tode. Aber ich möchte auch nicht, dass er im nachhinein hier wie ein Heiliger hingestellt wird.
Das ist die Wahrheit über diese Vorgänge und alles andere ist geloge…
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#83   Marcelus   22:49:33 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@Googler: Der Papst hat den Orden zu einem päpstlichen gemacht
Und jeder hat dem Papst zu gehorchen, auch und gerade ein Ortsbischof im ehemaligen Römischen Reich Deutscher Nation.
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#82   Googler   22:48:07 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Die SJM’ler
haben dem Bischofr direkten gehorsam geschworen und seinen nachfolgern! Und der Papst hat nichts dazu gesagt also bitte: Klappe halten!
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#81   Marcelus   22:40:42 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@Googler: Der oberste Gehorsam gebührt der Kirche und dem Papst
Und dieser Gehorsam gilt auch gegenüber einem Ortsbischof.
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#80   Googler   22:38:11 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Marcelus
Jemand, der dem Gehorsamseid gegenüber dem Bischof nicht nachkommt, ist nicht in Einheit mit der Kirche! Die SJM’s haben alles richtig gemacht!
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#79   Marcelus   22:20:42 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@Gotthard: Ein Bischof, der einen päpstlichen Orden nicht anerkennt,
ist nicht in Einheit mit dem Papst.
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#78   Gotthard   22:19:37 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@marcelus
Ein päpstlicher Orden darf überall wirken
Wenn Deine Aussage stimmen sollte, (was ich absolut bezweifle), frage ich mich: Warum haben sich die SJM-Leute aus Fulda verabschiedet? Sie waren ja nicht gezwungen, als Pfarrer und Kaplan zu arbeiten – dazu benötigen sie die Ernennung durch den Bischof.
Warum sind sie also gegangen? Aufgaben hätte es wohl nach Deiner Ansicht genug gegeben.
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#77   Andreas Wingenfeld   22:11:41 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@ Gotthard
Mitnichten war der Rauswurf der SJM „ein normaler Vorgang“, er hatte rein ideologische Gründe.
Marcelus hat schon recht. Warum darf eiun päpstlicher Orden grundsätzlich nicht im Bistum Fulda wirken, wo doch Bedarf besteht?
Die Sache ist oberfaul, und der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf her.
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#76   Marcelus   22:02:56 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@Gotthard: Ein päpstlicher Orden darf überall wirken
Wer Petrus verfolgt, verfolgt natürlich auch Christus.
Wer nicht in Einheit mit Petrus ist, ist es auch nicht mit Christus, und ein Iskariot.
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#75   Gotthard   22:01:20 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Verfolgung
Wer einen päpstlich anerkannten Orden verfolgt, ist nicht in voller Einheit mit Rom.
Der Fuldaer Bischof hat die Gestellungsverträge mit diesen SJM-Leuten nicht verlängert – ja, um einige Monate verkürzt. Ein normaler Vorgang, wenn die Arbeit nicht zur Zufriedenheit des Bischofs erfolgt.
Wenn ich bedenke, wessen Ablösung hier im Forum schon gefordert wurde …
Wer in diesem Zusammenhang von „Verfolgung“ spricht, kann keinerlei Ahnung, was Verfolgung ist.
Wer so spricht, ist eindeutig ein Dummschwätzer, weil er die wirklich Verfolgten verhöhnt.
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#74   Andreas Wingenfeld   21:57:22 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@ Salus
Ja natürlich, nicht alles … Gott sei Dank!
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#73   Wolfgang H. Heil   21:32:48 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Andreas !
Nicht alles ist hohl !
O. K ?
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#72   Andreas Wingenfeld   21:22:46 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Armes Fulda!
Wenn ein Modernist wie Steinert neuer Personalreferent wird, kann man sich ja denken, welches Personal man sich da in Zukunft rekrutieren wird. Ein Bonifatius hätte da sicher auch keine Chance gehabt, der wäre wahrscheinlich auch rausgeflogen wie die SJM. Merkwürdig, dass man sich so gerne auf ihn als „Glaubensvater“ beruft. Aber das gehört zur Fuldaer Fassade. Innen ist alles hohl.
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#71   Marcelus   20:10:10 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Ein Bischof, der einen päpstlichen Orden verfolgt,
ist nicht in voller Einheit mit Rom.
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#70   Wolfgang H. Heil   13:55:29 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Seine Exzellenz Dr. Algermissen und Co
Bisher gibt es , wenn ich nicht geschlafen habe , keine Bestätigung Ihrer kreuz.net Personalentscheidungen in der Diözese Fulda !
Ich meine die mit souveräner Hand , durch die Überlegenheit eines souveränen Verstandes geführt ,
getroffenen Personalentscheidung Seiner Exzellenz Dr. Algermissen . :-#
Warten wir in Geduld ab!
Eine rein rhetorische Anfrage : Woher wissen Sie im Voraus „Dinge“ , die Seine Exzellenz erst viel später
– so oder so – bestätigt ?
Im übrigen halte ich die Polemik gegen „DIE ROTARIER“ für ausgesprochen dumm !
Wenn ich auch jetzt kein ROTARIER mehr bin : Ich habe als „aktiver“ ROTARIER sowohl im Club Bad Wildungen als auch in Bad Hersfeld wirkliche Freunde gefunden !
Ich grüße alle Freunde !
Naiv ? >:)
Dass Seine Exzellenz ,der im Moment agierende Bischof von Fulda , auch ROTARIER ist , ist nur durch die Weite des Rotary Clubs zu erklären !
Der „DUDEN“ :
Rotary Club : Vereinigung führender Persönlichkeiten unter dem Gedanken des Dienstes am Nächsten. o^/
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#69   Kurt K.   12:54:08 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Ok, Geyer: Ich verstehe schon…
dass Sie das nicht verstehen KÖNNEN was ich Ihnen sage.
Macht nix.
Blöd ist halt nur, dass Sie sich dabei schlecht fühlen, weil Sie meinen, „diskriminiert“ zu werden, wenn sich Ihre Meinung nicht durchsetzen kann.
Aber ist nicht mein Problem – sondern Ihres.
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#68   Florian Geyer   11:48:04 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Hallo kurt k ( nur kurz)
Das Diktat der gegenwärtigen Ideologie besteht darin, dass es keine Wahrheit mehr geben darf. Hier laufen wir Gefahr, zu einer atheistischen Diktatur zu entarten. Faktum ist: All jene, die noch an feste Werte glauben, stellen aus der Sicht der agnostischen Relativismusideologen Sicht eine Gefahr für die Demokratie dar. Dies ist die „Fundamentalismus-Keule“: Alle, die noch an feste Werte glauben,
die auf einem Fundament, einem festen Grund von Werten, z. B. denen des Christentums stehen, werden mit dem Schlagwort „Fundamentalisten“
abgetan (oder sollen wir sagen „diskriminiert“?) – und werden vielleicht eines Tages von der Scheindemokratie verurteilt werden.
Sie werden doch nicht leugenen dass es schon jetzt viel gefählicher ist sich zu folgendem:
1. Die Irrtumslosigkeit der Bibel
2. Die Gottheit Jesu Christi
3. Die Geburt Jesu von der Jungfrau Maria
4. Die stellvertretende Sühne Jesu Christi am Kreuz
5. Die leibliche Auferstehung der Toten bei der Wiederkunft Christi
zu bekennen, als zum Atheismus.
Die Diktatur des Relativismus schlägt eben dann zu wenn religiöse Kritik mit individueller Bedürfnissbefriedigung kollidiert die dem atheisten helig ist da er ja nur einmal lebt und die „tu was du willst“ Maxime tangiert
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#67   Kurt K.   11:25:39 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Florian Geyer: Kein Beispiel gefunden, was?
Ihr ganzes Drumrumgerede zeigt mir eines: Sie haben kein Beispiel gefunden, welches belegte, dass der Atheismus einen illegitimen Einfluss auf irgendeinen Bereich des Lebens ausübt. Es gibt eben keine Dinge, die verboten oder geboten sind mit der Begründung dass es keinen Gott gebe.
und jede religiös motivierte kritik dagegen wird nicht toleriert,
Doch doch: Sie können kritisieren was sie wollen – nur hat das eben so gut wie keinen Einfluss mehr auf Entscheidungen. Wenn 90% der Menschen sagen: Schwachsinn! dann ist das doch keine „Intoleranz“ oder „Diskriminirung“. Diese 90% finden nur eben Ihre Meinung scheisse.
Und wenn Ihre Kritik menschenverachtend ist, dann bekommen Sie eben entsprechenden Gegenwind, ist doch klar, oder? Oder würden Sie es auch als „Intolerant“ und „diskriminierend“ kennzeichnen, wenn eine Partei die forderte, „dass Nigger ab sofort nicht mehr die Ubahn benutzen dürfen!“ fertig gemacht würde?
Die Toleranz hat eben Grenzen.
auch wenn man sie weltlich begründen kann.
Hier gilt erstmal dasselbe wie oben. Zweitens: Es mag ja sein, dass Sie das eine oder ayndere auch weltlich begründen zu können meinen, aber wenn das die 90% eben anders sehen, dann ham sie mal einfach Pech gehabt. Ich kann auch vieles was ich meine was man besser machen könnte, weltlich begründen – und trotzdem wirds nicht so gemacht, WEIL VIELE das anders sehen. Damit muss ich leben – und Sie eben auch.
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#66   pneumat   11:15:38 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Die „Atheisten“ , „Humanisten“, „Demokraten“
etc. verstehen sichtlich falsch die Freiheit. Sie sagen, wir wollen unsere Modelle frei leben. Man stelle sich vor, die Menschen sitzen in einem Rettungsboot und jemand beginnt ein Loch im Boot zu bohren mit Begründung, er lebt sein freies Modell. Erstaunlich wie naiv sogar dumm und blind sind diese Individualisten, die Kohärenz des Lebens nicht sehen. Wir sitzen alle in einem Boot und das NT ist das Lebensgesetz für ihn. Alles darüber führt zum Versenken, und es ist bereits fünf vor zwölf.
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#65   HeinrichderZweite   22:15:58 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Na ja, lieber Bonifaz,
ein wenig schizophren war Dyba ja schon. Zum einen war er ein Streiter für Christi Sache (Ratzinger ist diesbezüglich beispielsweise ziemlich unverdächtig), andererseits war er ein Modernist. Er war in der Lage diese Widersprüche in seinem Herzen zu versöhnen, was für sein grosses Herz spricht, aber nicht unbedingt für eine analytische Gabe. Ruhe er in Frieden (i.e. im HERRN)
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#64   bonifatius   22:09:33 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Bernd-Jupp: Ungeist???
Bernd-Jupp,
Man muß schon sehr verhaltensgestört sein, wenn man das Wirken und die seelsorgerische Arbeit des verstorbenen Erzbischofs Dyba in den Geruch des Ungeistes rückt.
Hätten wir mehr solche Kämpfer für den Katholischen Glauben in Deutschland gehabt, dann wären wir nicht zu einer solchen gottserbärmlichen Glaubenswüste abgesackt.
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#63   Steffen   21:45:11 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Fuldaer Generalvikar
Warum wird Peter-Martin Schmidt als GV entfernt?
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#62   adlimina   20:54:50 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ salus (animarum suprema lex)
Seien Sie doch nicht so allergisch und gleich aggressiv –
ich glaube wir haben mehr gemeinsam, als Sie vermuten!
Das „Du“ bitte ich zu verzeihen: Es war mein Ausgleiten zur flegelhaften Internet-Etikette, die jeden anderen Nickname duzt. Ich verstehe Ihr Pochen auf Stil.
Das ist keine billige Vereinnahmung:
Ich teile viele Ihrer Einschätzungen!
„O Glaubensvater, sieh die Not …!“
:-$
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#61   prada   20:10:26 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Herr Wingenfeld
Wieviel Erfahrung haben Sie denn in der Leitung einer Diözese? Oder in der Leitung einer Pfarrei?…
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#60   Andreas Wingenfeld   20:01:33 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ prada
Das Verhalten von Bischof Algermissen zeugt nun gerade nicht von Führungsstärke, sondern von charakterlicher Schwäche. Er benimmt sich nicht wie ein guter Hirte, sondern wie ein linksrevolutionärer Putschist, der an die Macht gekommen ist und diese nun auf Biegen und Brechen verteidigen zu müssen glaubt. Armes Fulda!
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#59   Wolfgang H. Heil   19:56:12 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Adlimina / Cucullus non facit monachum
Respekt , adlimina !
1 + 1 = ?
Sie sind ein scharfer Denker !
Bei seinem letzten ADLIMINA – Besuch weinte Seine Exzellenz ,Dr. Algermissen , bei Benedikt XVI. über die Denunzianten in seiner Diözese !
Aber so schwer war das Rätsel nicht , das ich gestellt habe !
Ich kämpfe gerne mit offenem Visier !
Lesen Sie Ihre sehr christlichen , zynischen Zeilen in Ruhe noch einmal durch !
Wer sich anmaßt , mit so hinterfurziger Bosheit und Ironie Über „die Arbeit „ eines – wie auch immer „gearteten“ Menschen – zu urteilen :
„SURSUM CORDA.“
Aber…so sind sie eben , die Klugsch…, die am Werktag ihre Mitmenschen niedermachen und am Sonntag ihre Predigten von Liebe , Barmherzigkeit , Gerechtigkeit , Anstand , Verständnis , Zuneigung , Offenheit ,Respekt … mit Hingebung zelebrieren !
Wer erlaubt Ihnen , zu mir „Du“ zu sagen ?
Vielleicht verstehen Sie , adlimina , Wolf Biermann :
„Man muß nicht durch jede Jauchgrube schwimmen , um zu wissen , was Scheiße ist“.
Erst nachdenken !
Nicht sehr christlich !
Aber wahr !
Wenn Sie Mut haben stellen Sie sich mir – trotz Biermann – face to face , adlimina !
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#58   prada   19:49:42 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Sehr lobenswert
und führungsstark, dass der Bischof seine Diözese wirklich leitet! Meinen Glückwunsch!
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#57   Bernd-Jupp   19:47:14 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Der alte GEist des Herrn Dyba
…treibt in Fulda oft immer noch sein Unwesen. Deshalb sind diese Personalentscheidungen mehr als zu begrüßen. Sie sind Garant dafür, dass die Diözese unter Hw. Algermissen wieder zu einem Ort der Ruhe und des inneren Friedens wird.
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#56   Florian Geyer   19:09:27 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Kurt K
sehen sie, Sie fordern dass der religiöse Mensch zwar in seinem Kämmerchen seine Religion leben darf, es ihm jedoch verwehrt bleiben soll mit seiner Einstellung gesellschftlichen Einfluss zu haben.
Ein atheistisch gesinnter Mensch ist in ihrer Sicht jedoch sehr wohl würdig gesellschftlichen Einfluss auszuüben.
Das Verlangen dass zb christliche Politiker ihr Christentum ablegen müssen bevor sie auf einer kanzel reden ist nichts anderes als Unterdrückung da man verlangt schizophren zu sein. Entweder man ist in allen Lebensbereich gläubig oder in keinem.
Der Grund dafür ist dass es so etwas wie eine „Staatsideologie“ gibt die sich am besten mit agnostischem Relativismus bezeichnen lässt die sehr wohl atheistische Überzeugung akzeptiert, religiöse jedoch keineswegs.
Man geht sogar schon soweit religiöse Überzeugungen mit dem Begriff der Intoleranz zu behindern und unmöglich zu machen was nichts anderes ist als beginnender subtiler Kirchenkampf.
Grund:
Die atheistische Position legt hohen Wert auf Bedürfnissbefriedigung die ein Wert für sich zu sein scheint, und jede religiös motivierte kritik dagegen wird nicht toleriert, auch wenn man sie weltlich begründen kann.
Ich plädiere auf gleiches Recht für alle Positionen ohne totalitarismen und Diskriminierungen wie etwa im Falle Rocco Buttiglione.
Wie überall im Zeitalter der wertumkehrung sind die die sich die Toleranz anheften die eigentlich intoleranten und die sog „Intoleranten“ die Toleranten.
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#55   Kurt K.   18:42:06 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Herr Geyer
Erstens: Es wird zb atheistisch motiviert bald untersagt sich religiös motiviert enzutreten für
Was Sie glauben, was „bald“ geschehe, ist Ihr Problem. Es IST im Moment nicht an dem und ich glaub nicht, dass es so kommen wird. Ich glaub auch nicht an Ihre prophetische Gabe.
das tut niemanden weh wird aber atheistisch gesinnt zur zeit noch ungern gesehen, verspottet und vielleicht bald untersagt.
Natürlich tut es das, Herr Geyer. Sehen Sie, wenn Sie eintreten für ein Verbot von von Ihnen für „unnatürlich“ gehaltenen Lebensmodellen, dann verletzen Sie selbstverständlich jemanden: Nämlich die, die ebenjene Lebensmodelle leben wollen.
Der Unterschied, Herr Geyer, den Sie doch eigentlich verstehen müssten, ist der: Sie dürfen natürlich dafür werben, so zu leben, wie Sie es für richtig halten. Z.B. kann der Papst unbehelligt sagen: „Die RKK lehnt ausgelebte HS ab, denn es ist Sünde!“ und nur ganz wenige würden sich aufregen (und die kann man vergessen). Wenn er allerdings dafür eintritt, schwule Lebenspartnerschaften ALLEN (also nicht nur denen, die katholisch sein wollen) zu verbieten, dann ist das eine ganz andere Sache. Verstehen Sie den Unterschied, Herr Geyer? Das eine ist religionsintern – und da können Sie tun und lassen was Sie wollen – das andere ist öffentlich und da ist der Einfluss illegitim.
Und so etwas werden Sie naturgemäß beim Atheismus nicht finden. Nichts wird von einem Atheisten DESWEGEN verboten, WEIL es keinen Gott gibt.
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#54   adlimina   18:31:53 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Lupus ibat pro salute
Was gäbe der Nachfolger in Deiner Pfarrei darum,
wenn sich das von Dir beschriebene Syndrom auflösen ließe und er bei Deinem Erbe so anknüpfen könnte, daß sich etwas Heiles im von Dir beschriebenen Sinne aufbauen ließe.
Aber in Fulda tanzt die Trachtengruppe weiter …
:-P
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#53   Florian Geyer   18:22:29 | Mittwoch, 25. Juni 2008
na zum Beispiel
ist die Diktatur der veröffentlichten meinung die atheistisch gesinnt ist.
Es wird zb atheistisch motiviert bald untersagt sich religiös motiviert enzutreten für
Naturrecht vs Rechtspositivismus
Lebensrecht: Geburt-Tod,
natürliche Empfängnisregelung
enthaltsamkeit
kritik an unnatürlichen Lebensmodellen
oder das bekenntnis zu einer absoluten Wahrheit
das tut niemanden weh wird aber atheistisch gesinnt zur zeit noch ungern gesehen, verspottet und vielleicht bald untersagt.
(was wiederum die richtigkeit der Positionen beweist)
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#52   Kurt K.   18:15:21 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Fl Geyer: Haha!
in welchen Bereichen:
na da wär mal die Wissenschaft, die Erziehung und Bildung, die Kirchen, die Politik, die Kunst, die Medien, uvm.
Hallo?! Es geht darum: In welchem Bereich hat der Atheismus in einer Weise wie der Theismus Einfluss, also analog zu:
„Man darf nicht Homosexualität ausleben weil das hier und da steht und weil Gott das nicht will.“
Also Sie müssten etwas finden was jemand anderem etwas verbietet, was niemandem objektiv schadet, begründet mit der Annahme, dass KEIN Gott existiere. DAS wäre Einfluss des Atheismus in einem Bereich, der nicht legitim wäre.
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#51   Florian Geyer   18:09:27 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Kurt K
in welchen Bereichen:
na da wär mal die Wissenschaft, die Erziehung und Bildung, die Kirchen, die Politik, die Kunst, die Medien, uvm.
in allen diesen Felden gibt es keinen Einfluss der Religion aner sehr wohl des Atheismus.
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#50   Kurt K.   17:59:59 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Fl. Geyer: Können Sie tun.
und ich spreche mich gegen den Einfluss des Atheismus auf die lebensbereich aus !!!
In welchen Zusammenhang z.B.? Wo genau hat der Atheismus Einfluss auf die Gesellschaft in einer Weise wie das von mir erwähnte Tanzverbot?
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#49   Florian Geyer   17:57:14 | Mittwoch, 25. Juni 2008
gut Kurt K
„Es geht um „den legitimen Einfluss“ des Katholizismus in Lebensbereichen – den ich ihm (nämlich dem Katholizismus) genauso abspreche wie dem Islamismus.“
und ich spreche mich gegen den Einfluss des Atheismus auf die lebensbereich aus !!!
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#48   Kurt K.   17:44:01 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Flo Geyer: Seien Sie nicht albern!
warum wollen sie Gläubige diskriminieren und aus dem öffentlichen Leben verbannen.
Jetzt fangen Sie bitte nicht auch noch so an wie Nachti und Marcelus – indem Sie absichtlich Aussagen falsch verstehen und dann diese Fehl-Interpretationen nutzen um den vermeintlichen Absender anzumaulen.
Sind Sie eigenlich dafür dass Gläubige öffentliche Verkehrsmittel benutzen dürfen ?
Selbstverständlich dürfen Gläubige alles benutzen was sie wollen.
Es geht um „den legitimen Einfluss“ des Katholizismus in Lebensbereichen – den ich ihm (nämlich dem Katholizismus) genauso abspreche wie dem Islamismus. Es gab zum Beispiel mal Tanzverbote an gewissen kirchlichen Feiertagen, das gesetzlich für ALLE galt. Albern. Solcherlei Einfluss gilt es zu entfernen und nie wieder zuzulassen.
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#47   Florian Geyer   17:38:27 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Kurt K
warum wollen sie Gläubige diskriminieren und aus dem öffentlichen Leben verbannen.
Sind Sie eigenlich dafür dass Gläubige öffentliche Verkehrsmittel benutzen dürfen ?
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#46   Andreas Wingenfeld   17:36:27 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Herr Gunsenum,
also sooo konservativ sind die Pfarrer von
-Fulda-Gläserzell (St.Katharina)
-Fulda-Neuenberg (St. Andreas)
-Fulda-Aschenberg (St.?)
-Fulda-Kohlhaus (St. Sturmius)
-Flieden (St. Goar)
-Hünfeld (Oblatenpatres; St.?)
nun auch wieder nicht. Jedenfalls haben die sich in dieser Hinsicht noch nie profiliert. Aber all das gehört halt zur barocken Fassade von Fulda, mit der man sich hier gerne schmückt. Der Pfarrer von St. Andreas ist ein Fall für sich, irgéndwie nicht echt, sehr eigenwillig, und so doll blüht seine Pfarrei ja auch nicht gerade …
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#45   Kurt K.   17:35:00 | Mittwoch, 25. Juni 2008
ExBo: Ja… und?
Die Freimaurerei hat durchweg dafür plädiert und aktiv daran mitgewirkt, den Katholizismus in fast jedem Lebensbereich von jedem Einfluß auszuschließen, …
Klar. Weil die FM sich als überreligiöse Vereinigung sieht. Das bedeutet eine grosse Toleranz ALLEN Religionen gegenüber, aber eben Intoleranz der Intoleranz gegenüber.
wie legitim er auch immer sein mag.
Wo ist denn bitte der „Einfluss des Katholizismus“ – was bedeutet: Der Kirche und ihren Verwaltern – in IRGENDEINEM Lebensbereich „legitim“?
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#44   Gunsenum   17:27:40 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Nunja…
UIch erlebte zwar nur EDUARD SCHIKC UND JOHANNES DYBA UND Wb. KAPP, aber das langt schon.
Ich nenne Ihnen übrigens die Namen von 73846 Meßdienern, die nicht Priester geworden sind. Nebenbei Sei Ihnen gesagt, daß nicht mehr das „amt“ des Meßdieners meins ist, sondenr daß ich in ganz anderer Funktion „der Kirche diene/diente“. Vale!
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#43   Wolfgang H. Heil   17:24:02 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Seine Exzellenz Algermissen und Co
Wer immer Sie sind , liebe/r „Gunsenum“,offensichtlich haben Sie nicht im Ansatz verstanden , was ich sagen wollte !
Ich habe sie direkt erlebt , „unsere“ Biscöfe in Fulda :
Johannes Diez
Adolf Bolte
Eduard Schick
Johannes Dyba
Priester , Bischöfe , Männer !
Aufrecht !
Ehrlich !
Ohne Fassade !
Oberhirten allesamt !
Diener der Diener Gottes !
Und dann kam ?
Ein hoher prozentaler Anteil im pilgernden Volk Gottes WOLLTE /WOLLEN
Ludwig Schick !
Sprüche werden in der katholischen Kirche im allgem,einen und in dieser Diözes im besonderen locker aus der Hand geschüttelt !
Im BGV Fulda steht ein Automat ,der sie ununterbrochen fabriziert !
Nur : Automaten können nicht lieben !
Wahrheit und Wahrhaftigkeit sind längstens auf der Strecke geblieben !
Lesen Sie die Predigten Seiner Exzellenz Dr. Algermissen !
Und dann schau’n mer mal !
Seine Exzellenz Algermissen wurde nicht wegen seiner Qualifikation „gewählt“ , sondern um Ludwig Schick zu verhindern !
Wer „da“ wohl dahintersteckt(e) ?
DAS ist und bleibt ein eigenes Kapitel !
Sie – „Gunsenum“ – waren wohl nie Messdiener !
Aus „meiner“ Zeit als Messdiener kann ich Ihnen alleine aus „meiner“ Kirchengemeinde auf Anhieb 5 Priester nennen , die „vorher“ Messdiener waren !
Ich bewundere unsere Priester , die trotz Algermissen , Seiner Exzellenz und Duz – Freunden , täglich demütig ihren Dienst unter dem pilgernden Gottesvolk tun !
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#42   Gunsenum   17:06:25 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@hugo-
Mithin ist der Großteil der hier postenden Piusfrekas menschlich nicht hochstehend. dnake. sie bestätigen meine Intention.
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#41   Hugo   17:05:13 | Mittwoch, 25. Juni 2008
gunsenum
ihr Beitrag klingt schon sehr überheblich, leider benehmen sich manche Bischöfe schlechter, ja miserabler als Ihr Begriff vom Dorftrottel. Bischof Dr. Küng beweist, daß die christlichen Werte von Demut, Achtung vor dem Nächsten und Verzeihung leider nicht existent sind. Einliebenswürdiger einfacher Mensch kann manchmal wesentlich mehr Ehrgefühl haben und daher menschlich wesentlich hochstehnder sein.
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#40   Gunsenum   17:02:49 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Herr Wingenfeld.
Ich nenne Ihnen – vorerst aus Namensschutzgründen ohne Namen – die Pfarrer von:
-Fulda-Gläserzell (St.Katharina)
-Fulda-Neuenberg (St. Andreas)
-Fulda-Aschenberg (St.?)
-Fulda-Kohlhaus (St. Sturmius)
-Flieden (St. Goar)
-Hünfeld (Oblatenpatres; St.?).
für den anfang soll das genügen. Bei Bedarf gerne mehr.
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#39   Andreas Wingenfeld   16:55:15 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Gunsenum
Ich zähle hier aufs Exempel aus dem Stehgreif mindestens 15Geistliche der Stadt- und kreisregion fulda auf, die so konservativ sind, daß Pius X. erbleichen würde. Ich geh die Probe gerne ein.
Das ist doch absolut lächerlich. In Fulda und Umgebung gibt es keine konservativen Pfarrer, es sei denn man definiert „konservativ“ als strukturkonservative 68-er.
Acht von ihnen haben eine schismatische Sekte gegründet, die sich „Fuldaer Kreis für eine offene Kirche“ nennt. Der Bischof scheint mit denen gut leben zu können.
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#38   Gunsenum   16:32:51 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@windhauch Si tacuisses…
Zunächst: Wissen Sie, Nicknames müssen nichts über die wahre Identität eines Users aussagen. Vielleicht ist „Dr.„Christoph Heger gar nicht promoviert, vielleicht ist der „sportgayfan“ gar nicht „gay“. Ich werde mich hüten Ihnen zu unterstellen, sie seien ein „laues Lüftchen“ oder „heiße Luft“, bloß weil sie sich „windhauch“ nennen…
Sogleich: Welche Fuldaer Geistlichen kenne Sie denn? Ich zähle hier aufs Exempel aus dem Stehgreif mindestens 15Geistliche der Stadt- und kreisregion fulda auf, die so konservativ sind, daß Pius X. erbleichen würde. Ich geh die Probe gerne ein. Nenne du mir mindestens 15 „linksssozialistsche Fuldaer Priester“ und begründe, sogleich erscheint meine replik. Traust Du Dich?
Alsdann: CDU Fulda liberal im Bezug auf die Abtreibung? Ganz schwahe Behauptung. Geh mal auf die Homepage www.cdu-fulda.de – im Bereich Presse finderst Du eindeutige Stellungmahmen die Dein geschwatz widerlegen. Hättest Du gelesen, wärest Du …
Abschließend: Kommst du denn aus Fulda, daß Du mitreden kannst? Oder hast Du dienstliche und private Beziehungen zum Ort, so daß Du mindestens einmal in der Woche dort bist und Dich auskennst? Ich wette dagegen!
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#36   Gunsenum   16:09:40 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Ansichten eines Narren…
Die Konsis werfen mit Ulkereien hier ja nur so um sich.
*Schallend mußte ich gerade über die Wertung „linkssozialistisch durchseuchter Priesterkreis“ lachen. Selten so einen Scherz gehört. Die große Mehrheit der Priester (ich gehe jetzt mal vom gebiet des Landkreises aus, da kenne ich mich nämlich aus) ist so schwarz, daß sie im Kohlenkeller noch Schatten werfen könnte! Sie,die sie hier in Haßtiraden verfallen, kennen doch nicht mehr als höchstens einen Fuldaer Geistlichen.
*@gnagflow
Sie lassen mich weiterlachen. Der Unterscheid zwichen Bischof und Obermeßdiener ist neben den Weihen halt auch noch, daß Obermeßdiener erstens KEIN AMT ist und zweitens jeder dahergelaufene Dorflümmel in irgendeiner schäbbeligen Dorfkapelle von schnodderigen Meßdienerchen zum Obermeßdiener gewählt vom Dorfparrer dazu gemacht werden konnte.Kein guter Vergleich, aber amüsant.
*Dann macht mich der Kasus lachen,daß hier ihre Hirnsynapsen wohl nicht ausreichen,um den Unterschied zwischen ROTARIERN und FREIMAURERNzu erkennen. Ich möchte@RRRbeispringen und die leseschwächebehafteten Kreuznetler auf den divergierenden Zeichenbestand der Lexeme FREIMAURER und ROTARIER hinweisen.Nicht mal phonetischen Gleichklang können wir konstatieren,Homographie und Homophonie (NEIN, KREUZNATTERN, das ist nicht das, was ihr denkt!) liegen auch nicht vor. Ärmlich, ärmlich. gehen sie zurück in die erste Klasse. Kassieren sie keine 4000 Mark.
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#35   aufrechterkatholik   16:03:48 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@Googler und @Ansgar
Googler: einen anderen sehr partiell Ich möchte Sie in aller Freundschaft warnen. Sie wissen, dass hier ludriges Volk herumläuft, die das missdeuten können. Seien Sie vorsichtig. Ansonten stimme ich in das von Ihnen angestimmte Lied des Gehorsams gerne mit ein.
Ansgar: Es tut immer wieder gut, Ihre differenzierten und von tiefer Sachkenntnis geprägten Sätze zu lesen. Sie offenbaren immer wieder eine edle Gesinnung und einen aufrechten Geist, der leider in diesem Forum so vielen abgeht (einer der vielen hier zu vermutenden Abgänge). Wir sollten weiter eifrig bleiben im Kampf um den rechten Glauben und für ein Katholischsein ohne Selbstbefleckung und Unzucht (allein oder mit anderen). Das sind doch fürwahr die Grundfesten unseres Glaubens. Für Sie wie immer ein freudiges, herzhaftes Jawoll.
Maria mit dem Kinde fein bewahre uns vorm Schismenschwein
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#34   Googler   15:56:09 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@Ansgar
Ich habe eine Pater auch kennengelernt, einen anderen sehr partiell. IIch kan nuach zustimmen, dass es fromme und durch und durch katholische Priester waren. Das ändert nichts an dem Fehlverhalten der Gemeinde. Sie hatten durchaus das Recht, mit dem Bischof in Kontakt zu treten und darüber zu reden, abernicht ihre Kinder, die davon wahrscheinlich eh wenig vrestanden haben, bei den Protestaktionne mit Schildern in den Händen in die erste Reihe zu schicken. Durchaus löblich war der Gehorsam der Patres, aber wenn der Bischof spricht, dann hat man zu folgen. Das haben sie geschoren und befolgt. nuja…was regen wir uns auf…+.net ist und bleibt ein schismatischer Verein mit unkatholischen Wurzeln…
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#33   Wolfgang H. Heil   15:11:18 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Seine Exzellenz Algermissen und Co
Den meisten Priestern in der Diözese Fulda ist Seine Exzellenz Algermissen und Co völlig wurscht !
Wer ein bißchen vom Menschen versteht ,hat nur Mitleid mit ihm und seiner „Umgebung“ !
Wer heute so alles Bischof wird , wäre zu „meiner“ Zeit nicht einmal Obermeßdiener geworden !
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#32   Ansgar   15:07:53 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Googler
Ihnen ist trotz des von Ihnen verwandten Argots in vielem zuzustimmen. Verstehe auch nicht, warum hier den Unzüchtlern so viel Raum gegeben wird; die sind doch eher lächerlich und ein bißchen eklig, aber nicht wichtig.
Nur eines muß ich zu Ihren Ausführungen anmerken: Die Patres von den SJM sind tadellose Gestalten. Ich lernte zwei davon kennen. Schlanke, demütige Priester mit offenen Zügen, bescheidenem Auftreten. Glühend für den katholischen Glauben. Donnerwetter, dergleichen ist selten. Solche Geistlichen zu molestieren, zeugt von niedriger Gesinnung.
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#30   ExBochumer †   14:23:51 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Googler
Wohl gesprochen:
Sie schrieben:
Man beschimpft andere als Homosexuell, um seine eigene latente Homosexualität zu überdecken…
Ich antworte Ihnen – nachdem der Begriff „Arschloch“ Lesermeinungsbereich von kreuz.net offenbar unbeanstandet bleibt:
Arschlöcher beschimpfen andere Menschen als Arschlöcher, um die eigene kleinkarierte und bornierte Art zu überdecken.
Sind Sie auch ein Arschloch?
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#29   Googler   14:10:20 | Mittwoch, 25. Juni 2008
lieber bonifatius:
Das Fuldaer Domkapitel soll angeblich gegen die Gläubigen arbeiten. So verstehe ich ihren Beitrag. Nun, das ist mal wieder vollkommener Schwachsinn. Man muss sehr wohl differenzieren: Die Normalgläubigen, also WIR, die Mehrheit, die mit Demut den Befehlen des Hirten folgt wird gefördert. SIE, die ewigen Nörgler, die Demut nicht kennen, die ihren Bischof nicht lieben, auch wenn sie dazu gehalten sind, ja, die muss man gut beobachten und ich schach halten. Maßen sie sich an, das Urteilungsvermögen des Bischofs zu haben? Elender Wurm Sie!
nebenbei: Ich wollt das schon immer mal sagen: Man beschimpft andere als Homosexuell, um seine eigene latente Homosexualität zu überdecken…Armes +.net. lauter Schwule wuseln hier rum… :-]
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#28   ExBochumer †   13:51:31 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Die Freimaurerei – ein Zeugnis:
Obwohl die Freimaurer nach außen hin Neutralität und sogar Freundschaft gegenüber der Kirche bekennen, ist es eine durch unzählige Beispiele bestätigte historische Tatsache, daß die Freimaurerei als solche durchweg der katholischen Kirche und sogar vielen nichtkatholischen Gemeinschaften feindlich gesinnt ist; und in vielen Fällen wurden Priester von Freimaurern daran gehindert, sterbenden Freimaurern die Beichte abzunehmen und sie mit der Kirche zu versöhnen. Die Freimaurerei hat durchweg dafür plädiert und aktiv daran mitgewirkt, den Katholizismus in fast jedem Lebensbereich von jedem Einfluß auszuschließen, wie legitim er auch immer sein mag.
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#27   Ydefix   13:29:44 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@RRR:
„Drei Mitglieder von Borussia Dortmund gründen den Schachclub ‘Schwarze Dame Zaitzkofen’. Sind dann Borussia Dortmund und Schwarze Dame Zaitzkofen dasselbe?“
Nicht zwingend, aber fast, wenn sie sich dieselbe miserable Geschäftsführung holen :-D
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#26   bonifatius   13:28:32 | Mittwoch, 25. Juni 2008
RRR: Ja. die Lehmannkirche…
[fett][fett]„Völlig nichtssagende, inhaltsleere und gegen den Dekalog verstoßende Verunglimpfungen von Menschen. Das ist nicht das Niveau, auf dem der Hl. Stuhl arbeitet, sondern das Niveau von Kirchenhassern und Menschenverächtern – eben kreuz.net.“[[fett][kursiv]kursiv]fett]
Lieber RRR,
als im Dienste von Algermissen stehend, so wenigstens scheinen ihre Postings motiviert zu sein, könnte man ihnen aus ihren Bemerkungen einen Schuh daraus machen.
Wenn sie, wie aus ihren Bemerkungen zu entnehmen ist, die Priester der SJM als Kirchenhasser und Menschenverächter bezeichnen wollen, dann kann man nur hoffen, daß sie weder Priester noch sonst irgend ein(e) Bediensteter der Diözese sind.
Der ganze Hass, der aus dem Fuldaer Domkapitel gegen Menschen gerichtet ist, die mit der Lehmannkirche nichts am Hut haben, ist entsetzlich.
Wie können solche Priester Eucharistie feiern, die so verletzend mit dem jungen sich aufopfernden Orden der SJM umspringen. Möge unser Herr all den verbeamteten und die noch vorhandenen Pfründe genießenden „Pastoren“ verzeihen, „denn sie wissen wirklich nicht, was sie tun“!
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#25   Kurt K.   13:23:29 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ RRR
Drei Mitglieder von Borussia Dortmund gründen den Schachclub „Schwarze Dame Zaitzkofen“. Sind dann Borussia Dortmund und Schwarze Dame Zaitzkofen dasselbe?
:-D
:(3
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#24   Andreas Wingenfeld   13:21:47 | Mittwoch, 25. Juni 2008
kreuz.net berichtet schnell und zuverlässig
Der ehemalige Kasseler Regionaldechant und linksliberal-modernistische Pfarrer von Witzenhausen in Nordhessen, Monsignore Christof Steinert (44), wird neuer Personalreferent des Bistums Fulda. Dies wurde gestern in Fulda bestätigt.
Man mag ja von kreuz.net halten, was man will, jedenfalls berichtet diese Seite schnell und zuverlässig. kreuz.net ist das erste Medium, das von den personellen Veränderungen in Fulda berichtet hat. An keiner anderen Stelle war bis jetzt davon etwas zu lesen. Offenbar rechnet Bischof Algermissen eiskalt mit der „Saure-Gurken-Zeit“ der Ferien, in der diese gravierenden Personalveränderungen untergehen. Da wird er sich aber mächtig ärgern, weil kreuz.net wieder schneller war. Tja, heutzutage lassen sich die Dinge nicht mehr so leicht vertuschen wie früher. Das haben in Fulda einige Betonköpfe offenbar immer noch nicht verstanden.
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#23   RRR   13:20:55 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Ex-Bochumer
– Rotary wurde von Freimaurern gegründet.
Drei Mitglieder von Borussia Dortmund gründen den Schachclub „Schwarze Dame Zaitzkofen“. Sind dann Borussia Dortmund und Schwarze Dame Zaitzkofen dasselbe?
– Die Organisationsstruktur ist ähnlich.
Unglaublich! Sowohl Borussia Dortmund als auch Schwarze Dame Zaitzkofen haben einen Vorsitzenden, einen Kassenwart und Mitgliederversammlungen! Das beweist, dass beide Clubs dasselbe sind!
Unglaublich! Die katholische Kirche hat Bischöfe, Priester und Diakone. Die koptische Kirche hat Bischöfe, Priester und Diakone! Das beweist, dass beide dasselbe sind!
– Doppelmitgliedschaften Rotary / Freimaurer werden bestätigt.
Die Tatsache, dass es Doppelmitgliedschaften gibt, ist der beste Beweis, dass beide Institutionen eben nicht dasselbe sind. Mithin gelten kirchenamtliche Entscheide, die sich namentlich auf Borussia Dortmund (Freimaurer) beziehen, nur für Borussia Dortmund (Freimaurer), nicht aber für Schwarze Dame Zaitzhofen (Rotarier).
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#20   Gotthard   13:03:23 | Mittwoch, 25. Juni 2008
keine Ahnung
Förderung der Gleichgültigkeit – das muß doch das Stichwort sein, um das es bei „Clubs“ Rotary oder Lions geht.
wer keine Ahnung von dem vielfältigen positiven Leben der Rotarier und Lions hat, sollte sich sehr zurückhalten. Sehr sehr viele Katholiken üben dort eine hervorragende Mission aus.
Woher will eine Nuntiatur sichere Erkenntnisquellen über diese Clubs haben?
Was maßt sich die Nuntiatur eigentlich für Urteile an?
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#19   Kurt K.   12:52:51 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Freimauererei und Kirche
Daß das nicht zusammengeht ist ja klar.
Unglaublich aber wahr: Da treffen sich Menschen in verschwiegenen Gemeinschaften und unterhalten sich über Gott und die Welt und keiner denunziert den anderen. Das ist ja wohl die Höhe! Der Klerus muss doch wissen, was seine Schäfchen denken, schon um diese rechtzeitig zurechtweisen zu können!
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#18   ExBochumer †   12:52:41 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ nachlaterne
Ich muß GAR NICHTS. Ich muß höchstens sterben.
Im Schreiben der Ap. Nuntiatur – das i.A. der Glaubenskongregation verfasst worden ist – heißt es u.a., daß einzelne Clubs der Rotarier nicht nur lobenswerte humanitäre Tätigkeiten ausüben, sondern auch die Mentalität der Gleichgültigkeit auf religiösem Gebiete fördern.
Es bedürfe daher einer Einzelfallbeurteilung, wobei die Zuständigkeit bei den Bischofskonferenzen liege.
Diese Antwort erhielt ich vor mehr als einem Jahr durch den Ap. Nuntius aus Berlin.
Und da beißt sich die Katze in den Schwanz: Der ehem. Vorsitzende der DBK – Lehmann – ist ebenfalls Rotarier. Wie kann dann eine Beurteilung erfolgen, wenn man mal die Verknüpfungen und Doppelzüngigkeit bedenkt?
Ob Zollitsch Rotarier oder Freimaurer ist, weiß ich nicht.
Auf jeden Fall hat sich Algermissen als Rotarier-Mitglied einem Verdacht ausgesetzt, das Zerstörungswerk gegen die Hl. Kirche fortzusetzen.
Förderung der Gleichgültigkeit – das muß doch das Stichwort sein, um das es bei „Clubs“ Rotary oder Lions geht.
Und darüber sollte mal diskutiert werden. Algermissen scheint ganz offenbar – was bisher anzunehmen ist – gleichgültig zu sein. Liberal eben. Ohne Profil.
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#17   Nachtlaterne   12:45:07 | Mittwoch, 25. Juni 2008
ex bochumer,
mit falschaussagen der hier postenden müssen sie sich vertraut machen. sie häufen lügen auf lügen und irrtümer und nennen sich experten. so funktioniert das lügensystem bis zum jüngsten gericht!
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#16   ExBochumer †   12:38:56 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Rotarier sind keine Freimaurer –--
das wurde hier behauptet.
Diese Menschen sollten mal beweisen, was sie behaupten.
– Rotary wurde von Freimaurern gegründet.
– Die Organisationsstruktur ist ähnlich.
– Doppelmitgliedschaften Rotary / Freimaurer werden bestätigt.
usw. usf.
Die Satanspyramide spricht andere Bände.
Es gibt Vorfeldorganisationen der Freimaurer – und das ist unbestritten.
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#15   Botschafter   12:07:42 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Rotarier keine Freimaurer?
„Rotarier sind keine Freimaurer“…ich glaub, mich knutscht ein Elch!
RRR, glauben Sie, der Schwarze zeige sich von Anfang an in seiner Grässlichkeit? Könnte er dann verführen? Oh nein, er kommt als Wohltäter, Retter der Menschen, will alles Gute aber ohne Gott!
RRR wenn Sie behaupten, Rotarier seien keine Lögenbrüder, kenne Sie die Pyramiden- Struktur nicht. Sie funktioniert nach dem Zwiebelsystem, d.h. der jeweils äussere Ring weiss nichts vom nächst inneren Ring und dessen Zielen. Diese werden über eine Kontaktstelle (Meister vom Stuhl) vermittelt. Eine Kontrollfunktion gibt es auch.
Ein Jugendfreund von mir war 2006 Präsident des Rotaryclubs von Pnom Phen in Kambodga. Seine Infos von vor 15 Jahren muss ich hier nicht veröffentlichen. Sie gehen aber über das geschriebene hinaus.
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#14   RRR   11:52:02 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Botschafter
Lesen will gelernt sein!
Die Enzyklika spricht von Freimaurern, nicht von Rotariern. R-O-T-A-R-I-E-R, F-R-E-I-M-A-U-R-E-R. Für einen geübten Leser besteht keine Verwechslungsgefahr!
Dogmatik will gelernt sein!
Was in einer Enzyklika steht, ist keineswegs geoffenbartes Gotteswort und keine unfehlbare Lehre der Kirche. Wenn also ein späterer Papst die Zugehörigkeit zu den Freimaurern (F-R-E-I-M-A-U-R-E-R, nicht R-O-T-A-R-I-E-R, von denen ist hier gar nicht die Rede) erlauben sollte oder auf Sanktionierung verzichten sollte, dann wird das in der Enzyklika Gesagte obsolet.
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#13   Botschafter   11:48:30 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Rerum novarum
Danke lieber Gotthard, das werde ich tun.
Es gibt gemäss Wikipedia von 1738- 1983 rund 20 Päpstliche Bullen, Enzykliken und Apostolische Schreiben bezüglich der Freimaurer- Sekte. Und nochmal: Die Zugehörigkeit ist verboten! – siehe: Humanum genus 31: Die Sekte ist eben ihrem ganzen Wesen und ihrer innersten Natur nach Sünde und Schande; darum ist es nicht erlaubt, ihr beizutreten und in irgend einer Weise behilflich zu sein.
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#12   RRR   11:45:30 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Botschafter
Rotarier sind Freimaurer wie die hinterhältigen christlichen Logen auch.
Falsch. Rotarier sind Rotarier, und keine Freimaurer, deswegen heißen sie Rotarier und nicht Freimaurer.
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#11   Gotthard   10:50:40 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@botschafter
Was sagt uns die Enzyklika Humanum genus vom 20.4.1884 herausgegeben und unterzeichnet von Papst Leo XIII?
keine Ahnung, was in dieser Enzyklika steht … aber bestimmt nichts über Rotary!
Erster Club Der erste Club wurde 1905 gegründet, in Europa 1925 und in Deutschland 1927.
Lies lieber „Rerum novarum“ von Leo XIII…
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#10   Botschafter   10:28:46 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Nein?
@Typ und Exbochumer
Das kann doch nicht stimmen:
Was sagt uns die Enzyklika Humanum genus vom 20.4.1884 herausgegeben und unterzeichnet von Papst Leo XIII?
Rotarier sind Freimaurer wie die hinterhältigen christlichen Logen auch.
…Wie schön wäre es, wenn die PiusX- er mit dem Hl. Vater gegen die Verräter kämpfen würden…
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#9   ExBochumer †   10:18:38 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Natürlich – die Rotarier.
Algermissen ist bekanntermaßen – er stammt aus Paderborn, das als Hochburg der Rotary-Bruderschaft gilt – ein „bunter Hund“.
Nicht vergessen werden sollte, daß auch Bischof Mixa aus Augsburg Rotarier ist.
Aber Mixa geht in seiner Bistumsführung ganz anders vor als Algermissen.
Aber vielleicht hat das Virus „Rotary als Freimaurervorfeldorganisation“ unterschiedlich gewirkt. Vermutlich ist Algermissen schon in die Freimaurerbruderschaft „aufgestiegen“ und treibt so sein Kirchenzerstörungswerk fort.
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#8   Gotthard   10:14:59 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Klasse!!!!
Der Fixpunkt für jedwede Beurteilung des Lebens im Bistum Fulda sind diese drei unbekannten SJM-Männer, von denen weder vor Fulda noch nach Fulda jemals was zu hören war.
Ich beglückwünsche +.net für diese hervorragende Recherche und treffsichere Analyse – nur leider verliert sich der Bezugspunkt irgendwo im Tradi-Nebel. Vielleicht regt sich nach 3 Hönisch-Trauerjahren noch mal was bei diesen Leuten.
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#7   Guiseppe   10:09:49 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Przybislav Iamesseblo
Die Piusbruderschaft wird zu keiner Entscheidung „genötigt“. Die 5 „Bedingungen“ enthalten noch nicht einmal die Annahme der Gültigkeit der Hl. Messe im Ordus Novo, geschweige denn die Annahme des 2. Vat. Konzils.
Außerdem ist nicht S. Em. Kard. Castrillon Hoyos für die Missstände in Fulda zuständig.
Richtig ist aber, dass es versäumt worden ist, Bischof Algermissen, der den Glauben in seinem Bistum nach und nach zerstört, Einhalt zu gebieten. Er entfernt sich von der Kirche und zieht wirkliche Gläubige durch den Dreck.
Er wird sich dafür einiges Tages verantworten müssen. Dass die Piusbruderschaft wegen solcher und ähnlicher Missstände in der Kirche lieber „draußen“ bleibt, kann ich vor diesem Hintergrund gut verstehen. Die Lösung ist es aber nicht. Ich denke, die Piusbrüder würden innerhalb der vollen Gemeinschaft mit dem Papst gemeinsam mit diesem viel mehr gegen solche Missstände, wie derzeit in Fulda – und in den meisten Bistümern in Dtl. – bewirken können als als Zuschauer auf der bequemen Seite jenseits des Gartenzauns. Natürlich wäre eine Rückkehr der Piusbruderschaft mit Opfern verbunden. Aber die Algermissens, Lehmanns, Mussinghoffs, Zollitsch’s etc. würden ganz schön ins Schwitzen kommen!
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#6   RRR   10:02:14 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ ExBochumer
Ja, nach meinen Informationen auch – wie Sie meinem Posting ja unschwer entnehmen können.
Es war übrigens nicht meine Frage, sondern die Frage von Botschafter.
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#5   ExBochumer †   09:57:53 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Typ
Ihre Frage muß – nach der mir vorliegenden Antwort aus Rom bzw. der Ap. Nuntiatur in Berlin – mit „NEIN“ beantwortet werden.
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#4   Typ   09:55:13 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Botschafter
Sind nach Weisung des Hl. Vaters (und seiner Vorgänger) Rotarier nicht automatisch exkommuniziert??
Nein.
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#3   RRR   09:54:24 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ przutotprütoitp
1.
Die Tätigkeit von Bischof Algermissen zu prüfen fällt nicht in den Aufgaben von Ecclesia Dei.
2.
Ebenfalls nicht in den von kreuz.net.
3.
Der Heilige Stuhl tut gut daran, seine Erkundigungen nicht in Form solchen wischiwaschi-Gossenjournalismus einzuholen, wie er hier betrieben wird: „X gilt als…“, „Y wird angesehen als…“, „katholische Kreise halten Z für…“.
Völlig nichtssagende, inhaltsleere und gegen den Dekalog verstoßende Verunglimpfungen von Menschen. Das ist nicht das Niveau, auf dem der Hl. Stuhl arbeitet, sondern das Niveau von Kirchenhassern und Menschenverächtern – eben kreuz.net.
4.
Für Beschwerden über die Amtsführung eines Bischofs gibt es einen regulären Dienstweg: der Bischof selbst und/oder der Apostolische Nuntius und/oder der Hl. Stuhl. Anonyme Internetseiten gehören nicht dazu. Wenn Sie sich beschweren möchten, machen Sie es und nehmen sie die Antwort, die Sie von denen, die zuständig sind, bekommen, in Demut zur Kenntnis.
5.
Wenn etwas an der Amtsführung des Bischofs nicht in Ordnung ist, wird der Papst ihn sanktionieren.
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#2   Botschafter   09:53:39 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Automatische Exkommunikation
Sind nach Weisung des Hl. Vaters (und seiner Vorgänger) Rotarier nicht automatisch exkommuniziert??
Ist nicht jeder selbst schuld, der Prälaten folgt, die nicht in der Einheit mit dem Hl. Vater sind??
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#1   Przybislav Iamesseblo   09:43:57 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Anfrage an Kardinal Hoyos
weshalb nehmen Sie Emminenz derartige Vögel nicht ins Visier anstatt von die Piusbruderschaft zu einer Entscheidung zu nötigen?
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