St. Pölten
Alles nur ein Mißverständnis?
Der Fall des Gründers der Legionäre Christi zeigt ebenso wie der Sex-Skandal in Sankt Pölten: Papst und Bischöfe werden sich angewöhnen müssen, so zu sprechen, daß nicht jeder ihre Worte so ausdeuten kann, wie es ihm gerade paßt.
Dom zu St. Pölten.
Dom zu St. Pölten.
(kreuz.net) Dr. Gabriele Waste ist Philologin, Theologin und „sub auspiciis“ – mit Unterstützung des österreichischen Staatspräsidenten – promovierte Philosophin.

Sie arbeitete früher an der römischen Kurie und lebt heute in Klagenfurt.

In der Vergangenheit setzte sie sich energisch für den ehemaligen Regens des Priesterseminars Sankt Pölten, Prälat Ulrich Küchl, und seinen Stellvertreter, Hw. Wolfgang Rothe, ein.

In der Amtszeit der beiden Geistlichen ereigneten sich im Priesterseminar Sankt Pölten massive Sexskandale, die zum Rücktritt der beiden Priester – und schließlich auch des Diözesanbischofs, Mons. Kurt Krenn – führten.

Am 5. März 2008 erließ die Kleruskongregation ein Dekret, mit dem die inzwischen fast vier Jahre schwelende Causa St. Pölten ihren endgültigen kirchenrechtlichen Abschluß fand.

Frau Dr. Waste, Ende April haben Sie erklärt, daß Prälat Küchl und Hw. Rothe nicht suspendiert seien. Stehen Sie noch zu dieser Aussage?

Selbstverständlich! Das gilt um so mehr, als inzwischen sogar gerichtlich festgestellt wurde, daß es die behaupteten Mißstände im St. Pöltenerseminar – zumindest was die beiden Priester betrifft – gar nicht gegeben hat.

Warum sind die beiden angeblich unbescholtenen Priester – einer von ihnen im besten Alter – dann nicht in Amt und Würde?

Beide haben weder das Priesteramt noch ihre Menschenwürde verloren, sondern sind Opfer einer kirchenpolitischen Intrige geworden.

Was hat das von ihnen genannte Gericht genau festgestellt?

In einem rechtskräftigen Urteil hat das Oberlandesgericht Wien kürzlich verboten, vermeintlich kompromittierende Fotos von Prälat Küchl zu veröffentlichen, wenn damit die Behauptung homosexuellen Fehlverhaltens verbunden wird. Alle früheren Gerichtsurteile in dieser Sache wurden aufgehoben, da die Prälat Küchl zur Last gelegten Verfehlungen nach Auffassung des Gerichts jeder nachvollziehbaren Begründung entbehren.

Homosexuelle Handlungen sind in Österreich kein Delikt. Warum sollte sich ein Gericht darüber äußern? Bei dem Urteil ging es um den Schutz der Privatsphäre des Prälaten, nicht um eine Feststellung von sexuellen Verhaltensweisen.

Irrtum, hier ging es um den Tatbestand der üblen Nachrede. Prälat Küchl war auch nicht der Angeklagte, sondern der Ankläger. Homosexualität ist in Österreich zwar kein Delikt mehr, doch gilt der Vorwurf, jemand sei homosexuell, nach staatlichem Recht nach wie vor als ehrenrührig. Wer so etwas wahrheitswidrig behauptet, macht sich strafbar. Prälat Küchl hatte geklagt, weil er sich durch den Vorwurf der Homosexualität in seiner Ehre verletzt sah. Und er bekam recht! Das Gericht hat sowohl den Schwindel mit dem angeblichen Beweisphoto als auch die falschen Zeugenaussagen durchschaut.

Können Sie die Passagen des Urteils zitieren, wo der „Schwindel mit dem angeblichen Beweisphoto“ durchschaut wird?

„Die beklagten Parteien (= das Nachrichtenmagazin Profil und deren Redakteur Emil Bobi) sind schuldig, es ab sofort bei Exekution zu unterlassen, Lichtbilder des Klägers zu verbreiten, wenn damit dessen berechtigte Interessen dadurch verletzt werden, daß ihm im Zusammenhang mit den Lichtbildern homosexuelle Übergriffe gegenüber Priesterseminaristen, insbesondere unter Mißbrauch von Autoritätsverhältnissen und/oder Sexspiele mit Seminaristen und/oder sexuell-perverse Situationen vorgeworfen oder sinngleiche Vorwürfe erhoben werden“, da „das Erstgericht (bei seiner rechtlichen Beurteilung) von einer erwiesenen Homosexualität des Klägers ausgegangen sei, ohne eine solche Beweiswürdigung nachvollziehbar zu begründen“.

Die kompromittierenden Sankt Pöltner Photos.
Die kompromittierenden Sankt Pöltner Photos.
Ein zur Keuschheit verpflichteter Priester, dem homosexuelles Verhalten vorgehalten wird, ist in seiner Ehre verletzt. Das war für den Richterspruch entscheidend – nicht die Tatsache, ob der Betreffende sich in seinem Privatleben mit solchen Dingen abgibt. Darüber darf ein Gericht in Österreich nicht befinden.

Entscheidend war die Frage, was wahr ist: wären die Vorwürfe wahr gewesen, hätten sie aus berechtigtem Interesse der Öffentlichkeit veröffentlicht werden dürfen. An unwahren Vorwürfen aber gibt es kein berechtigtes Interesse der Öffentlichkeit.

Was hat das Gericht zu den kompromittierenden Photos, auf denen der Prälat zu sehen war, gesagt?

Das Gericht hat diese Photos nicht als ausreichenden Beweis für die in der Presse damit verbundenen Behauptungen gewertet. Photos vermitteln oft einen irreführenden Eindruck, weil sie eine dreidimensionale Wirklichkeit zweidimensional wiedergeben.

Das mag im Einzelfall stimmen. Doch im Fall der beiden Geistlichen gab es mehrere kompromittierende Photos.

Mehrere Irrtümer ergeben zusammengenommen noch keine Wahrheit.

Bruderkuß zwischen Papst und Patriarch
Bruderkuß zwischen Papst und Patriarch
Die Tatsache bleibt, daß zum Beispiel Prälat Küchl auf einem im Juni 2004 veröffentlichten Photo um den Hals eines Seminaristen hängt und seine Hand vor dessen Schritt hält.

Sie hätten richtig formulieren müssen: Es sah auf den Photos so aus, als ob Prälat Küchl etwas Unmoralisches getan hätte. Dieses Schicksal teilt er zum Beispiel mit Papst Benedikt XVI., von dem vor einiger Zeit ein Photo verbreitet wurde, das ihn scheinbar beim Zungenkuß mit dem orthodoxen Patriarchen Bartholomaios zeigt. Die süffisanten Kommentare dazu in manchen Medien möchte ich hier nicht wiederholen. Tatsächlich hatte der Heilige Vater bei seinem Besuch in der Türkei den Patriarchen mit einem Bruderkuß begrüßt. Aus einer ungünstigen Perspektive heraus aufgenommen sah das so aus, als ob sich die beiden Kirchenfürsten auf den Mund küssen würden. Kompromittierende Photos dieser Art gibt es auch von vielen anderen Personen, zum Beispiel Politikern und Sportlern.

Uns ist dieser Skandal entgangen. Sind das genannte Papst-Photo oder andere von Ihnen genannte Photos noch greifbar?

Es gab keinen Skandal – genausowenig wie in St. Pölten. Ich hoffe sehr, daß solch mißverständliche Photos in Zukunft nicht mehr mit süffisanten Bemerkungen versehen und in kirchenfeindlicher Absicht veröffentlicht werden dürfen bzw. aus der Öffentlichkeit verschwinden.

Gibt es das von Ihnen erwähnte Papst-Photo irgendwo zu sehen?

In den Archiven der Zeitungsredaktionen mit Sicherheit.

Prälat Küchl hat sich auch im Gefolge der römischen Entscheidung der Suspension unterworfen.

Das entzieht sich meiner Kenntnis. Wenn eine Suspension rechtskräftig verhängt worden wäre, wäre das aber auch gar nicht notwendig.

Es gibt ein Dekret des Bischofs von Sankt Pölten, das die Suspension ausspricht und jetzt von Rom bestätigt wurde. Genügt das nicht?

Es gibt kein solches Dekret.

Und der ehemalige Subregens, Hw. Wolfgang Rothe?

Was Hw. Rothe betrifft, ist dessen Unschuld durch das photogrammetrische Gutachten eines gerichtlich zertifizierten und beeideten Sachverständigen ohnehin längst erwiesen. Statt eines Sexskandals gab es in St. Pölten lediglich einen Kirchen-, Medien- und Justizskandal.

Dieses Gutachten hat wenige überzeugt. Gab es ein Gegengutachten?

Unbelehrbare wird es immer geben. Nicht wenige haben so viel Freude daran, sich an den angeblichen Verfehlungen anderer zu ergötzen, daß sie sich eines Besseren gar nicht belehren lassen wollen. Denn dann müßten sie ja zugeben, sich geirrt zu haben und stünden auf einmal nicht mehr als die scheinbar Besseren da.

Abgesehen davon empfinde ich es als arrogant, das Gutachten eines renommierten Wissenschaftlers einfach beiseite zu schieben. Professor Peter Waldhäusl, der Verfasser des Gutachtens, gilt als der österreichische Nestor seines Faches und ist in wissenschaftlichen Kreisen weltbekannt. Außerdem hat noch ein zweiter Professor an dem Gutachten mitgearbeitet.

Von einem Gegengutachten ist mir nichts bekannt.

Sie haben eine Presseerklärung der Diözese St. Pölten vom 3. April kritisiert.

Ja. In einer Presseerklärung der Diözese St. Pölten vom 3. April hatte es geheißen, daß die Kleruskongregation die Rekurse von Prälat Ulrich Küchl und Hw. Wolfgang Rothe, den früheren St. Pöltener Seminarleitern, „zurückgewiesen“ habe. Tatsächlich wurden die Rekurse der früheren St. Pöltener Seminarleiter nicht „zurückgewiesen“, sondern, wie es im Dekret wörtlich heißt, „nicht angenommen“.

Ist das keine Haarspalterei?

Die Römische Kurie arbeitet normalerweise sehr sorgfältig und schreibt nicht etwas anderes, als sie meint. Wenn sie die Rekurse hätte zurückweisen wollen, dann hätte sie das auch geschrieben. Schließlich gehört die Zurückweisung von Rekursen, zum Beispiel wenn sie unbegründet sind, zu den alltäglichen Aufgaben der Kurie.

Für eine einfache Zurückweisung hätte es im übrigen auch keiner päpstlichen Approbation bedurft. Gerade die päpstliche Approbation beweist, daß im Fall St. Pölten eine ganz besondere und so im Kirchenrecht nicht vorgesehene Entscheidung getroffen wurde, nämlich der Verzicht auf eine Entscheidung in der Sache um des lieben Friedens willen.

Ihre Darlegung widerspricht dem Wortlaut des römischen Dekretes: „Die vom Bischof gegenüber den hochwürdigen Herren Küchl und Rothe bis dato getroffenen Verfügungen, die mit der Umsetzung der Ergebnisse der Apostolischen Visitation eng verbunden sind, werden endgültig bestätigt.“ Es gibt sehr wohl eine Entscheidung in der Sache, nämlich jene des Bischofs von Sankt Pölten.

Bischof Klaus Küng hat in einer Presseerklärung vom 6. Dezember 2004 ausdrücklich festgestellt, daß aufgrund der Ergebnisse der Apostolischen Visitation, die damals bereits abgeschlossen war, seinerseits keine Entscheidung über Schuld oder Unschuld der beiden Priester getroffen werden kann. Wenn diese und die anderen damals getroffenen Verfügungen nun rechtskräftig sind, gilt also weiterhin die Unschuldsvermutung.

Das stimmt nicht: Der Bischof hat die beiden Priester per Dekret suspendiert. Die zwei Priester haben gegen ein bischöfliches Strafdekret und gegen Besserungsmaßnahmen rekurriert. Ihr Rekurs wurde nicht angenommen und die Strafmaßnahmen bestätigt. Auch das Begleitschreiben der Kleruskongregation, das an jeden der beiden Priester gerichtet wurde, spricht von einer „legitim auferlegten Besserungsstrafe“. Man bestraft keine Unschuldigen.

Im römischen Dekret, das mir im Wortlaut vorliegt, ist weder von Schuldfeststellung noch von Strafe, geschweige denn von Suspension die Rede.

Gesetzt der Fall, es hat keine Bestrafung der beiden Priester gegeben: Wogegen haben die zwei dann in Rom rekurriert?

Der Bischof von St. Pölten hat die beiden Priester im Widerspruch zur Unschuldsvermutung mit einer ganzen Reihe „pastoraler“ Maßnahmen überzogen und kaltzustellen versucht. Gegen diese Maßnahmen haben sie sich mit kirchenrechtlichen Mitteln zur Wehr gesetzt.

Sie kritisieren ferner auch die Stellungnahme des St. Pöltner Bischofssekretärs.

Ich kritisiere seine Behauptung, daß es dasselbe sei, einen Rekurs zurückzuweisen und ihn gar nicht erst anzunehmen. Damit tut er so, als würde man in Rom nicht wissen, was man will. Noch einmal: Einen Rekurs gar nicht erst anzunehmen ist etwas anderes, als ihn zurückzuweisen.

Der bischöfliche Sekretär hat festgestellt, daß Prälat Küchl und Hw. Rothe suspendiert sind. Hat er gelogen?

Nur, wenn er wider besseres Wissen gehandelt hätte. Das aber will ich ihm nicht unterstellen, denn für mich gilt – im Unterschied zu manch anderen Zeitgenossen – grundsätzlich die Unschuldsvermutung. Aber vielleicht sollte das durch eine Apostolische Visitation geklärt werden.

Der Bischof von Sankt Pölten hat die beiden Priester im Gefolge des Skandals im örtlichen Priesterseminar suspendiert. Der Papst hat diese Strafmaßnahme „endgültig bestätigt“. Der Bischofssekretär hat die Suspendierung öffentlich bekräftigt. Die beiden Priester leben im Zustand der Suspension. Ist es nicht sinnlos, Fakten in Frage zu stellen?

Der Bischof hat verschiedene Maßnahmen verhängt, die jetzt um des lieben Friedens willen endgültig bestätigt wurden. Da es sich nicht um Strafmaßnahen, sondern nur um Maßnahmen oder Verfügungen handelt, entbehrt die Behauptung der Suspension jeder Grundlage. Es ist niemals sinnlos, für Wahrheit und Gerechtigkeit einzutreten, auch wenn man manchmal kein Gehör findet.

Noch einmal: Die Kleruskongregation spricht von einer „legitim auferlegten Besserungsstrafe“?

Entscheidend ist das vom Papst bestätigte Dekret der Kleruskongregation, in dem von einer Besserungsstrafe keine Rede ist. Sollte irgend jemand etwas anderes behaupten – und wäre er auch Bischof oder Kardinal – hätte er die päpstliche Entscheidung entweder nicht verstanden oder mißachtet.
      
36 Lesermeinungen
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#37   muntu   19:31:23 | Donnerstag, 3. Juli 2008
JPI versucht seit Jahren
mit Verlinkungen seine Thesen zu unterstreichen. Alles umsonsten – jeder merkt, dass hier was faul ist…das neue Buch zeigt wenigstens wie’s wirklich war und wer dahinter steht. Dr. Küng wird seine Hausapotheke sicherlich schon mit Tametsa aufgefüllt haben…der Sommer wird heiß… ^-^
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#36   Hugo   12:22:22 | Donnerstag, 3. Juli 2008
johannes paul will ablenken
Gerade Sie müssen logischerweise eine Hetzkampagne gegen „Unschuldige“ führen, nachdem Sie ja Homo Pornos im PC gesichtet haben. Haben selbe ihnen gut getan, was war denn da so nett drauf? Warum haben Sie das getan? Was sind Sie für ein Mensch? Oder ist es am Ende gar eine Verwechslung?
Fragen über Fragen tun sich da auf. Die Antwort soll sich jeder Leser selber geben, damit ist die endgültige Glaubwürdigkeit klar.
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#35   Johannes Paul I.   22:18:25 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Wenig überraschendes und einseitiges Hetze-Buch
Herr „Hugo www.kreuz.net/reader.773.html“, hat Ihnen die Hitze nicht gut getan? Sie reden bei dem von Wolfgang-Rothe-Fanatiker Reinhard Dörner www.kreuz.net/article.6108.html herausgegebenen Hetze-Büchlein vom „Buch der Bücher“? Wenn Ihre Wortmeldungen den Geist widerspiegeln, dem sich dieses Buch verpflichtet fühlt, so dient es leider nicht der Erhellung im abgeschlossenen Fall www.kreuz.net/bookentry.779.html der zu vollem Recht vom Papst her bestätigt-suspendierten Priester www.kreuz.net/article.7079.html Küchl und Rothe. Und tatsächlich liest man bei Dörner www.kreuz.net/article.6108.html selbst diese absurden und verlogenen Thesen zur Bewerbung des Verwirrungsbüchleins: „Besonders bedrückend, weil sich der verantwortliche Bischof Dr. Klaus Küng der Medien bedient hat, um diese Priester www.kreuz.net/bookentry.657.html ‘kaltzustellen’ … Sie sind das Bauernopfer, das gebracht wird (…) ein angeblicher ‘Sex-Skandal www.kreuz.net/article.7079.html’ unter Aufsicht und Beteiligung der beiden von Bischof Krenn eingesetzten Regenten des Priesterseminars! Zwar hat der auf recht undurchsichtige Art und Weise als Apostolischer Visitator berufene Bischof Küng von Feldkirch bis heute nicht (sic! www.kreuz.net/article.7079.html) vermocht, den beiden Priestern ein Verschulden www.kreuz.net/bookentry.657.html nachzuweisen.“
Das Buch bietet also gemäß Vorankündigung nichts anderes als das Aufwärmen abstruser Gedanken unerleuchteter und unchristlich-revisionistischer „Diskutanten“. Und dies alles nur, weil eine kitzekleine Schar von Fanatikern offiziell nicht zugeben möchte, daß es im „konservativen“ Klerus auch homophile Tendenzen www.kreuz.net/bookentry.657.html gab, wie im Fall St. Pölten vom Papst rechtskräftig überprüft www.kreuz.net/bookentry.779.html und von staatlichen Gerichten Österreichs rechtskräftig festgestellt www.kreuz.net/bookentry.657.html.
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#34   Hugo   08:19:11 | Mittwoch, 2. Juli 2008
das Buch der Bücher ist da
„Der Wahrheit die Ehre“ wird mit einer starken Erstauflage ausgefolgt. Schonungslos werden alle Scharmützel und Fehlleistungen von Küng, Schönborn und Konsorten aufgedeckt. So fällt leider die Amtskirche Österreichs in einen tiefen Keller. Es soll sich daher niemand über die Krichenverdrosseneit verwundern
Eine Ablöse auch von Leichtfried und vor allem ein Neubeginn mit ehrlichen Christen als Hirten wäre vom Vatikan so rasch als möglich durch zu führen. Die Jugend braucht dringend wieder Werte, die von Vorbildern vorgelebt werden. Mit den bekannten „ Freunden „ ist kein Staat zu machen.
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#33   Herrgraf   15:32:43 | Montag, 30. Juni 2008
hugo gratuliere
Es gibt Schnelldenker, langsame Überzieher, und halt leider auch ewig gestrige „. Johannes Paul schmort in seinem Sumpf und daher sind ihm Leute wie eine DR. Waste mehr als peinlich. Sie stören seine obstruse Gedankenwelt. Wie kann etwas sein, was es einfach nicht geben darf. Nur seine Welt hat zu existieren , alles andere sind Feindbilder. Hugh, ich habe gesprochen, und aus! Ich glaube nun den Mann zu kennen. So Einfachdenker sollten halt nicht in gehobeneren Positionen der AMTSKIRCHE platz haben, denn sie vertreiben die Gläubigen zu mindest von der Kirchenbeitragszahlung, wie ja Hugo angekündigt hat
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#32   muntu   14:58:39 | Montag, 30. Juni 2008
Nur ein Mißverständnis?
Der Papst muss tausenden von Aktenseiten lesen um sagen zu können – der Fall wird nicht angenommen??? Mehr stet ja auch nicht im Dekret und von einer päpstlichen Unterschrift keine Sicht…wenn der Papst alle anderen Fällen auch so sorgfältig studieren würde, wäre die Kurie arbeitslos und in der Kirche weniger Ärger…
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#31   Hugo   08:29:30 | Montag, 30. Juni 2008
johannes paul
der Papst hat den Akt persönlich studiert, ha ha ha daß ich nicht lache! ca 40 Ordner in einigen Minuten im Gespräch studiert? In so einem schwerwiegenden Fall? Das ist der größte Kirchenskandal seit dem 14. jhdt. Aber ich merke, Sie kennen sich aus, nur Ihre Behauptungen sind einfach dümmer als dumm. Wären Sie stumm geblieben, hätte man Sie für einen Philosophen gehalten, aber so, na ja , jeder redet so wie er es versteht, und mancher halt noch dümmer.
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#30   Johannes Paul I.   09:15:46 | Samstag, 28. Juni 2008
Lügen und Irrtümer der „drei“ Vordiskutanten
Am „Kirchengericht“ vorbei / noch nicht abgeschlossen? Solche Thesen sind Lüge und Irrtum gleichzeitig. www.kreuz.net/bookentry.2667.html
Das höchste Kirchengericht ist der Papst selbst als sichtbarer Stellvertreter Christi auf Erden und Nachfolger des heiligen Petrus. Sämtliche, auch die auf die Kirchenstrafen bezogenen Entscheidungen www.kreuz.net/bookentry.2667.html wurden dem Heiligen Vater in der vom Art. 126 des Regolamento Generale della Curia Romana (1999) vorgesehenen Form unterbreitet und von ihm bei der dem Staatssekretär Seiner Heiligkeit, Tarcisio Kardinal Bertone, am 28. Januar 2008 gewährten Audienz in forma specifica approbiert. Gemäß Artikel 126 des geltenden Regolamento Generale della Curia Romana vom 1. Juli 1999 hat der Heilige Vater den gesamten Strafakt der beiden suspendierten Priester Küchl und Rothe persönlich studiert und seine Entscheidung auf Basis dessen getroffen, denn in jedem solcher Fälle muß das darauf bezogene Aktenmaterial dem Heiligen Vater überlassen werden, sodaß er es persönlich überprüfen und in Folge seine Entscheidung in der von ihm opportun angesehenen Form mitteilen kann.
Und die bei Tageslicht herumphantasierende Dr. Gabriele Waste www.kreuz.net/bookentry.2667.html darf schon einmal mitteilen, wo / wann / wie sie je an der Römischen Kurie angestellt gewesen sein möchte. Wenn das „neue Buch“ in solchem und ähnlichem Geist geschrieben ist, machen sich die letzten Einzel-Revisionisten ein weiteres Mal im vollen Sinne lächerlich.
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#29   muntu   18:51:08 | Freitag, 27. Juni 2008
Kaum sind es 4 Jahre her
und die Causa St. Pölten ist noch immer nicht abgeschlossen. Da hat sich wohl Dr. Küng & Co. getäuscht. Man war wohl der Meinung man könne schnell am Kirchengericht vorbeieilen um endlich ein Schlußstrich ziehen zu können…da ist wohl der Schuß nachhinten gegangen…Im Dekret wird mit keinem Wort von Schuld oder Suspension gesprochen, lediglich von „pastorale Maßnahmen“ von Dr. Küng.
Wenn ich mich recht erinnere hat Dr. Küng gemeint seine Maßnahmen hätten nichts mit der Schuld der beiden Priester zu tun…was das auch wieder gelogen??
Jedenfall wurde ein Gerichtsverfahren mit Händ und Füße umgangen…wieso wohl… o.O
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#28   Hugo   16:22:57 | Freitag, 27. Juni 2008
johannes paul
Ihr Beitrag zeigt, daß Sie schon jede Kontrolle verloren haben, ist ja bei dem neurotischen Pillenkonsum kein wunder. Möchte gerne mit Ihnen Auge in Auge ausdiskutieren, was Sie unter Christ sein veretehen. Priester sollte Diener Gottes, Bischof Hirte sein. In der Kardinalsintrige von St. Pölten sind [zensuriert] am „Werk“. Ich versuche im Einklang mit meinem Gewissen Akzente zu setzen. Tun Sie das auch? Oder sitzen Sie im Sündenparadis. Dr. Waste zeigt endlich teile dieses Sumpfes auf. Ich kann Ihr nur zu diesem Mut gratulieren.
Gegen den Machtmolloch Amtskirche ist es schwierig zu bestehen. Ich werde nun aus dieser Amtskirche austreten. Schade um jeden Euro, der Ihnen zum Schreiben mit so wenig Selbstwertgefühl verhilft.
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#27   Herrgraf   12:38:39 | Freitag, 27. Juni 2008
johannes paul
Sie haben wohl die Wahrheit gepachtet, und nehmen alles andere als „ Lüge „hin. Das kann nur Selbstschutz, oder total dumme Ignoranz sein. Offensichtlich stehen Sie mitten in der Schlangengrube, in einem totalen Morast, und glauben sich mit Dreistheit darüber zu retten. Mir ist bekannt, daß das letzte Dekret des Vatikan an Küng am Kirchengericht vorbei geschwindelt wurde! Hat so ein Vergehen die Amtskirche notwendig?
Das schreit ja förmlich nach Gerechtigkeit. Leute wie Sie können natürlich mit Gerechtigkeit nichts anfangen. Auch für Sie wird einmal der Tag der Tag der Abrechnung kommen.
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#26   Johannes Paul I.   09:25:35 | Freitag, 27. Juni 2008
Zu weiteren Lügen und Irrtümern der Dr. Gabriele Waste
Frau Dr. Waste hat wieder einmal gelogen: das zitierte staatliche Neben-Urteil ist 1. offenbar noch nicht rechtskräftig, und 2. schränkte Prälat Küchl diese handelsgerichtliche Neben-Klage auf Unterlassung so ein, daß ein neuerliches (ihn und beide früheren Seminarvorsteher belastendes Beweisverfahren www.kreuz.net/bookentry.657.html) verhindert und ein Neben-Urteil möglich würde, das auf den Sachverhalt www.kreuz.net/bookentry.779.html gar nicht mehr näher eingeht …
Wer die bisherigen unchristlichen Beiträge des Herrn / der Frau „Hugo www.kreuz.net/reader.773.html“ liest, z. B. vom 18. April 2008 („Ist Gänswein so penetrant, oder von sich eingenommen, daß er über allen Dingen steht?“) oder vom 8. Mai 2008 („Nein solche Bischöfe stellen sich selber unter Dampf, ab in den Kochtopf und in die Versenkung mit ihnen.“) oder vom 11. Juni 2008 („Bischof Küng hat sich als beharrlicher Menschenvernichter in das Buch der Rekorde eingetragen“), verrät nicht nur seine Identität, sondern hat sich für immer disqualifiziert. Wer die nicht mehr anfechtbare Entscheidung des Stellvertreters Christi auf Erden www.kreuz.net/article.7079.html im konkreten Fall der kirchenrechtlichen Suspendierung der beiden ehemaligen Leiter des dann geschlossenen Priesterseminars St. Pölten immer noch nicht anerkennt, hat nebenbei auch das Anrecht auf einen „gut katholischen“ Ruf verspielt. Ein Michael Tfirst, dem es offenbar um volle Aufklärung bestimmter Fälle geht, kann auf die Unterstützung eines von tiefem Haß und von fortgesetzter Lüge zur vollen Vertuschung homo-klerikaler Verhältnisse geprägten „Hugo“ sicherlich verzichten. Und…
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#25   Hugo   08:09:19 | Freitag, 27. Juni 2008
michael tfirst gratuliere
zu diesem mutigen Schritt. Kirchenfürsten ala Küng, Schönborn und Konsorten, haben den Zeitsprung nicht geschafft, Sie wähnen sich noch im14. jhdt.
St. Pölten zeigt ganz deutlich, welche Schlagenbrut sich da eingenistet hat. Mit meuchelmörderischen Methoden sollen da 2 unschuldige Priester hingerichtet werden.
Schade um jeden Euro, mit dem man dieses Treiben weiter unterstützt. Ich überlege mir nun ernthaft den Austritt aus dieser skandalösen Amtskirche. Der Vatikan hat sich mit der Berufung von Küng, Schönborn usw ein schones Ei gelegt
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#24   Michael Tfirst   18:18:29 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Es sind aber zu viele Schweinereien in St. Pölten passiert!
So kann es mit der kath. Kirche mit den Kathpresslügen und Kathweblügen, usw. usf. nicht mehr weitergehen…
Auf meiner Homepage berichte ich u. a. über drei absichtlich (wegen dem Konkordat) unaufgeklärte Morde im Umfeld der kath. Kirche Österreichs: Ein Mord im Groerumfeld, dann ein Mord an einem Priesterseminarist von St. Pölten und ein Mordfall an einem sexuellen Missbrauchsopfer eines Geistlichen in Bad Goisern!
Dass die Sache Groer endlich öffentlich aufgearbeitet wird, werde ich auch noch schaffen!
Näheres auf meiner Homepage: „ehem. Mönchskandidat von Göttweig spricht“:
…ichaeltfirst.blogspot.com/
und auf
…ww.gegensexuellegewalt.at/…n-kardinal-schonborn/
Ein Gerichtsverfahren gegen Kardinal Schönborn ist jetzt auch anhängig: Es ist eine Zivilklage wegen Vertuschung von Kindesmissbrauch. (Daraus kann ein Strafverfahren werden). Schönborn soll schon bald in den Vatikan versetzt werden, dann wird er halt als Kardinal die Gerichtsladungen in den Vatikan geschickt bekommen.
Einen Papst Schönborn werde ich verhindern!
MfG
Michael Tfirst
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#23   Hugo   16:34:09 | Donnerstag, 26. Juni 2008
johannes paul
gehört wahrscheinlich auch zu diesem Amts -Kirchen-sumpf, der für viele Gläubige schon unerträglich wird. Die Macht u. geldgier, aber vor allem die Rachsucht dieser Kirchenfürsten sollte vom Vatikan schon längst gestoppt werden, um weitere Kirchenaustritte zu vermeiden. Die Menschen spüren dies schon lange. Es bleibt dabei in St. Pölten gab es die größte Kardinalsintrige seit einigen Jahrhunderten. Auch wenn so neunmalkluge dies anders sehen wollen. Ein Schönreden ist sinnlos--- nur das Kirchegericht hätte die Wahrheit bringen können. Warum wurde da vorbeigeschwindelt? Diese Schuld wird immer bleiben!
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#22   prada   21:40:01 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Lächerlich,
ist es, was da als die eigentliche Wahrheit hingestellt wird. Dies auch noch mit einen Photo eines Bruderkusses zu beweisen, dann die Bilder in denen offensichtlich eine sexuelle Dimension zu erkennen ist, die aber nicht gelten sollen, dann eine klare Verdrehung der gerichtlichen Tatsachen, wunderbar! Das nennt man Journalismus :-)))
Besser als Bild!
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#21   Max Mustermann   21:23:33 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Der Wahrheit die Ehre?
Ich sehe gerade, der Kardinal-von-Galen-Kreis bewirbt das neue Buch www.ik-muenster.de/buch_wahrheit.shtml auch schon! – Ob Altbischof Krenn gefragt wurde, ob mit seinem Bild auf dem Cover gegen Papst und Bischof Küng polemisiert werden darf? Und das alles zur Verteidigung von suspendierten Priestern, die sich eigentlich durch die Probe ihres Gehorsams bewähren sollten? – Nicht alles, was fromm aussieht, ist wirklich fromm; nicht alles, was sich mit der Bezeichnung „Wahrheit“ schmückt, ist die Wahrheit (auch die Prawda hieß so …); nicht alles, was angeblich der Kirche und dem Seelenheil dient, ist dem allem wirklich förderlich. Also: Cui bono?
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#19   Bernd-Jupp   19:45:15 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Was für eine [zensuriert]…
…ist denn diese besagte Dozentin? Entschuldigung: Ich kann weder das Interview noch die Frau ernst nehmen – obwohl ich Frauen eigentlich schon aus dem Grunde ernst nehmen will, weil sie sonst in unserer Kirche so wenig beachtet werden. Aber diese Frau hier, die stellt sich selbst ins Abseits!!
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#18   muntu   17:46:24 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Na mein lieber JPI hast nicht lange auf dich warten lassen…
Deine Verlinkungen sind wieder mal überflüssig…aber WO ist die Verlinkung zum staatlichen Urteil des Oberlandesgericht Wien vom 13. Dezember 2007??? wurde nicht „Profil“ verurteilt?????…enthalte uns dieser Verlinkung bitte nicht… :&)
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#17   Johannes Paul I.   17:41:16 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Dr. Gabriele Waste hat neuerlich gelogen
Nur noch Gelächter können derartige Aussagen wie jene einer oben zitierten Frau Dr. Waste und das von Diskutanten aufgedeckte sowie von der hetzenden Zeitschrift „13.“ beworbene und angeblich (rein zufällig …) von Reinhard Dörner namens des Kardinal-von-Galen-Kreises herausgegebene „anonyme“ Buch „Der Wahrheit die Ehre! Der Skandal von St. Pölten“ hervorrufen.
DIE WAHRHEIT IN ST. PÖLTEN: WEG ZU DEN RECHTSKRÄFTIGEN URTEILEN (12. August 2004 – 21. Mai 2008, von der Schließung des Priesterseminares St. Pölten bis zur Bestätigung der Kirchenstrafen durch den Papst) www.kreuz.net/bookentry.779.html
CONGREGATIO PRO CLERICIS – Dr. Gabriele Waste hat gelogen. www.kreuz.net/bookentry.2667.html
Die Sache ist für immer klar und vom Papst persönlich überprüft, und wer beim Zudecken der erwiesenen homo-doppelmoralischen Fakten rund um die Leitung des damals daher zu schließenden Priesterseminares St. Pölten noch mittut, dem kann eben nicht mehr geholfen werden. Wir brauchen einen gesunden Klerus und keine Volksverdummung, welche eindeutig homophile Photos (die lediglich die Zeugen zusätzlich stützten) zu harmlosen Bubendummheiten heruntermachen. Es ist typisch, daß das oben genannte nächste staatliche Neben-Urteil wieder nicht vollständig publiziert wird. Revisionisten zitieren nur bestimmte Passagen, doch gegen den Papst und seine Überprüfung kann kein Urteil mehr an.
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#16   Lutheraner   17:28:49 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ RRR – ein „A“ für ein „U“
Schon die scheinbar „buchstäbliche“ Auslegung eines Textes ist ja nur eine unter vielen möglichen Interpretationen
So, so. Wenn Sie also zur schönen Bäckerin sagen: Ich hätte gerne zwei krosse Brötchen, dann kann das auch bedeuten, Sie wollen drei, oder acht oder mit der U-Bahn fahren?
Ihre Aussage jedenfalls läßt keinen Interpretationsspielraum. Sie ist ist anrüchig, sagt sie uns doch, daß man Sie nie beim Wort nehmen darf, weil Sie nachher sowieso alles abstreiten werden.
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#15   Hank   17:23:04 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Frage
Wem kommt eigentlich der Erlös des Buches zugute? Dem Stift Eisgarn oder den notleidenden Ex-Regenten?
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#14   Max Mustermann   16:46:42 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Der Wahrheit die Ehre!
Ich frage mich halt, wieso das alles ein gewisser Reinhard Dörner zu wissen glaubt und das Buch beim Kardinal-von-Galen-Kreis erscheinen muss. Nichtsdestoweniger habe ich das Buch bereits vorbestellt www.amazon.de/…B6lten/dp/3980974898, von dem der „13.“ ja meint, dass es Bischof Küng beschlagnahmen lassen könnte :-D
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#13   muntu   15:39:26 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Wenigstens
traut sich Dr. Waste etwas zu sagen! ;-) Dr. Küng schweigt und will anscheinend lieber die Ruhe bewahren. Seine anfängliche Euphorie, dass Rom endlich hart durchgegriffen hat, hat sich als eine Lüge entpuppt. Wie dieser Artikel wieder einmal beweist! Man hätte in der Causa St. Pölten ganz anders agieren müssen…aber wir dürfen ja nicht vergessen, dass im Fall St. Pölten beinhart Kirchenpolitik betrieben wurde…die Ergebnisse sind allen bekannt!
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#12   Hugo   15:35:46 | Mittwoch, 25. Juni 2008
St.Pölten und kein Ende
Das neue Buch „ der Wahrheit die Ehre „ kann mit einer großen Auflage rechnen. Schließlich wird der größte Amts -Kirchenskandal mit der Kardinalsintrige genau beschrieben. Alle Hintergünde ausgeleuchtet. Bischof Küng hat auch noch die größte Geldvernichtung zu verantworten. Der Finanzdirektor verdient ca € 7000, der Diözesan Ökonom ca € 3000 pro Monat, was vorher ein Priester mit ca € 2500 geleistet hat. Zusätzlich wurde das Priesterseminar mit hoher Gage besetzt mit dem Umbau von ca € 70000 für etwa 3 Seminaristen gestaltet. Die Absetzung Bischofs Dr. Krenn kostet ca € 60000 pro Monat. Und das alles zahlen die Beitragszahler
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#11   Max Mustermann   15:34:32 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Turk …
… hat das Interview geführt :-]
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#10   adlimina   15:18:32 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Katholische Methodologie
Die Antworten Frau Wastes demonstrieren eine katholische Pathologie, die dem ganzen St. Pöltener Sakndal immanent ist.
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#9   Hank   14:47:45 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Wo ist…
… TURK???????????????????????????? :-[
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#8   ExBochumer †   14:32:58 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Landorganist
Ja – sehen Sie doch.
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#7   LandorganistII   14:31:54 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Was????
Darf man hier jetzt wirklich „Arschloch“ schreiben?
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#6   ExBochumer †   14:00:53 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ st pölterer
Da der Begriff „Arschloch“ im kreuz.net – Forum“ geduldet wird, gestatten Sie mir die Frage:
Sind Sie ein Arschloch?
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#5   st. polterer   13:32:43 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Waste
Sag mal liebe Waste, merkst du nicht, dass du verarscht wirst??
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#4   ExBochumer †   13:20:40 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Papst gibt Zungenkuss …
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D Das Bild spricht Worte.
Deshalb habe ich den Artikel gar nicht gelesen.
:-D O:)
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#3   leshandl1   13:20:03 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Waste
Was die gute Frau da von sich gibt, macht ihrem Namen Ehre: Pure Waste. Doktor schützt vor Blödsinn nicht!
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#2   LandorganistII   13:16:27 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Frau Dr. Waste
kennt sich mit Küssen offensichtlich aus! Offensichtlich tauschen die Herren des Seminars nur „Bruder“küsse aus. Ha, ha, ha! Allein der Vergleich mit der Bruderkuss zwischen Papst und Patriarch zeigt doch, wie es um Frau Doktor bestellt ist.
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#1   RRR   13:15:50 | Mittwoch, 25. Juni 2008
So ein Schwachsinn
Papst und Bischöfe werden sich angewöhnen müssen, so zu sprechen, daß nicht jeder ihre Worte so ausdeuten kann, wie es ihm gerade paßt.
So ein Schwachsinn. Ein Grundkurs in philosophischer Hermeneutik oder in theologische Hermeneutik oder beispielsweise in der Geschichte der biblischen Exegese hätte dem „Redakteur“ dieses Artikels, der offenbar das journalistische Handwerk irgendwo in der Gosse gelernt hat, völlig genügt, um zu sehen, dass sprachliche Äußerungen jeglicher Art – schriftlich, mündlich, fragend, behauptend – grundsätzlich und immer interpretationsfähig und -bedürftig sind. Schon die scheinbar „buchstäbliche“ Auslegung eines Textes ist ja nur eine unter vielen möglichen Interpretationen.
Unfassbar, was für einen haltlosen Dreck kreuz.net hier Tag für Tag produziert.
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