Auf den Knien + Einer muß gehen + Kompetenzfrage + Sternstunde + ‘Kirche in Not’ sichtbar
Kommunionempfang auf einer Kniebank
Auf den Knien
Vatikan. Bei Papstmessen dürfte der knieende Kommunionempfang künftig „der Normalfall“
sein. Das erklärte der päpstliche Zeremonienmeister, Prälat Guido Marini, laut einem Bericht der deutschen
‘Katholischen Nachrichtenagentur’.
Einer muß gehen
Frankreich. Am Montag erschien ein muselmanisches
Mädchen wegen einer Operation im katholischen Spital des Heiligen Vinzenz von Paul in der Stadt Bourgoin-Jallieu
in Südostfrankreich. Ihr Vater verlangte lautstark und während fast einer Viertelstunde, daß das Kreuz
in dem Krankenzimmer abgenommen würde. Die Klinikangestellten fügten sich. Das berichtete die Zeitung
‘Dauphine libéré’ am Mittwoch. Die Krankenhausleitung wunderte sich über das Verhalten des Moslems.
Dieser hatte freiwillig eine katholische Einrichtung gewählt.
Kompetenzfrage
Deutschland. Das Europäische
Patentamt in München hat eine Entscheidung über die Patentierbarkeit menschlicher embryonaler Stammzellen
vertagt. Experten rechnen mit einem Beschluß nach der Sommerpause. Der Mainzer Moraltheologe Johannes
Reiter (64) kritisierte vor ‘Radio Vatikan’, daß ein Amt ethische Grundsatzentscheidungen von dieser
Tragweite fällen kann. Die ausständige Grundsatzentscheidung wird für rund hundert Anträge maßgeblich
sein.
Sternstunde
Australien. Am Montag trug ein 16jähriger in seiner Schule in der Stadt Biggera Waters
bei Brisbane ein Leibchen mit der Aufschrift „Jesus ist ein Cunt“. Der Ausdruck ist ein Schimpfwort, das
die weiblichen Geschlechtsteile bezeichnet. Über dieser Beschimpfung war eine nackte Prostituierte mit
Nonnenschleier abgebildet, die sich an die Geschlechtsteile griff. Die Polizei verhaftete den Jungen wegen
Blasphemie. Er muß sich jetzt wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses verantworten.
‘Kirche in Not’
sichtbar
Deutschland. Das internationale Hilfswerk ‘Kirche in Not’ sendet künftig zweimal wöchentlich
Filme auf der katholischen Video-Webseite ‘gloria.tv’. Das gab das Hilfswerk in einer Aussendung bekannt.
Jeden Samstag morgen stellt ‘gloria.tv’ eine Reportage über die Lage der Christen in einer bestimmten
Weltregion ins Internet. Jeden Mittwoch vormittag wird ein Beitrag aus den Sendereihen „Spirit – Leben
mit Stil“ oder „Weitblick – Die Welt von innen“ publiziert.
Email-Adressen der Empfänger
72 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Aida: Es ist doch sehr lobenswert, daß auch mohammedanische Kinder die staatlichen Kindergärten besuchen.
Sicherlich lobenswert für die Zukunft von späteren vollwertigen Bürgern unserer Demokratien.
an alle „Das Kind hatte sich im Kindergarten mit muslimischen Kindern auseinandergesetzt. Und die erklärten
ihm, dass der Verzehr von Schweinefleisch Sünde sei. Über solche Irritationen berichteten Tübinger
Religionspädagogen gestern.“ Ja und was is da so schlimm dran? Es soll vorkommen dass man sich unterhält.
Sowas solls geben. Muss man nun alle muslimischen Kinder erschießen Pünktchen? Damit sie nicht mehr
mit deinen sauberen arischen Herrenmenschenkindern leben? Ich kotze nur noch wenn ich diese Seite sehe!
Muselmane Typisch! Und die Christen geben nach. Das belohnt und bestärkt diese Ungläubigen nur. Es zwingt
sie keiner in ein christliches Krankenhaus. Und ein christliches Krankenhaus wird auch niemanden abweisen,
der kein Christ ist. Wenn er aber das Fundament dieses Krankenhauses bekämpft, muß man ihn des Hauses
verweisen. Alles andere is Schwäche.
#72 wunderkind3 15:41:33 | Donnerstag, 26. Juni 2008
da könnt ihr mal sehen, nicht nur ihr seid fundamentalisten, die gibt es auch anderswo. ich bin sicher
ihr würdet euch prächtig mit dem lieben herrn muslimischen papa verstehen. ausserdem ist diese mitteilung
wirklich weltbewegend! unglaublich, quasi von weltpoilitischer bedeutung…
@Brandenburgis Nun bist du zickig, weil ich Ede Stoiber zum Kaiser vorgeschlagen habe und nicht dich.
Aber macht nix, da wir inzwischen wissen, dass du Christus selbst bist, können wir dich ja zum Christkönig
machen!
Es lebe die Monarchie dann überlegen wie und mit wem das möglich wäre Oskar Lafontaine! Hat eh schon
den Spitznamen Napoleon und katholisch ist der auch. Oder Brandenburgis! Durchgeknallte Preussen hatten
wir schon mal! Oder es findet sich irgendein vertrottelter Österreicher, der den Job möchte! Nein, jetzt
weiss ichs! Ede Stoiber! Hat einen hohen Unterhaltungswert, vereint die Nation in Heiterkeit, und ernst
nimmt den auch keiner mehr, also genau das richtige für einen Kaiser von Deutschland! Ole, ole, Ede for
Kaiser!
=Zweitaccount .chen: Noch so ein Beispiel linker Unglaubwürdigkeit: Wenn’s um die eigene Brut geht, wird
auch die Gesamtschul- und Multikulti-Ideologie lässig über Bord geworfen! Über Hessens Ypsilanti war
zu erfahren: Ihr zwölf Jahre alter Sohn geht in Frankfurt auf die Anna-Schmidt-Schule, ein privates Gymnasium,
und nicht auf eine Gesamtschule. Das Schulgeld kostet 180 Euro im Monat. Dabei beklagt Ypsilanti, dass
Gymnasien Schüler aus bildungsfernen Familien benachteilige, und verspricht, bei einem Wahlsieg gezielt
das Integrierte Gesamtschulsystem zu fördern. Sie kritisiert auch scharf, wie das gegliederte Schulsystem
die privilegierten Schichten fördere. Eine Gesamtschule für ihren Sohn war aber in größter Nähe zu
ihrem Wohnort vorhanden. Es kommt noch besser: Ausgerechnet die Anna-Schmidt-Schule gehört auch noch
zu den sieben hessischen Schulen, die jetzt vor den Plänen der SPD warnen. „Das bildungspolitische Programm
von Ypsilanti darf nicht zur Realität werden“, lautet ihr Wähler-Appell. Es gelte, die Öffentlichkeit
darauf aufmerksam zu machen, dass sich hinter der Gemeinschaftsschule, die von der SPD angestrebt werde,
nichts anderes als die Abschaffung von Grundschulen, Real- und Hauptschulen und Gymnasien verberge, sagt
Anna-Schmidt-Direktor Michael Gehrig. Ohne sie als solche zu bezeichnen, wolle die SPD die Integrierten
Gesamtschulen zur Regelschule machen.
#62 Pünktchen 13:44:27 | Donnerstag, 26. Juni 2008
JMX – schon wieder Realitätsverleugnung! Thema gewechselt …von Muslimen zu Bildungsferne Gerade die
sozialempirisch bekannte die Bildungsferne von Muslimen läßt ja selbst die links-alternativen Eltern,
die jahrelang das Hohelied des Multi-Kulti gesungen haben, für ihre eigenen Kinder Schulen suchen, die
einen möglichst geringen Ausländeranteil haben. Wenn dieser Realitätstest ansteht, ist’s bei den Linken
schnell vorbei mit „Multi-Kulti“! Inzwischen gehen selbst die stärker assimilierten Türken mit Bildungsambitionen
für ihre Kinder dazu über, Bezirke wie Berlin-Kreuzberg, -Neukölln, -Wedding … zu verlassen, damit
die Kinder möglichst keinen bildungsschädlichen Ausländeranteil erleiden. Es ist schon peinlich, wenn
ein Mitbegründer der taz nach jahrzehntelanger Propaganda für unbegrenztes „Multi-Kulti“ für seine
eigenen Kinder auf Schulen in ethnisch homogeneren Villen-Vorort-Bezirke ausweichen möchte.
#61 wunderkind3 13:44:02 | Donnerstag, 26. Juni 2008
wie kann amn nur so ernsthaft eine monarchie in deutschland fordern, dann überlegen wie und mit wem das
möglich wäre und sich dabei noch nicht mal lächerlich vorkommen.
#60 Brandenburgis 13:39:42 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@Alois BIschof Kaiser kann in Deutschland gültzig nur ein Katholik sein. Dieser muß zuvor von einem
geeigneten Gremium zum Deutschen König gewählt sein. Dazu braucht er noch nicht einmal Deutscher sein.
Das Haus „Brandenburg“ halte ich für kompromitiert und – natürlich auch als „Protestanten“ – nicht geeigent.
@ Kurt K. Der Unterschied besteht darin, dass nicht das gesamte Deutschlandlied Nationalhymne ist. Bis
1991: Das gesamte Deutschlandlied ist Nationalhymne, aber bei öffentlichen Anlässen ist nur die dritte
Strophe zu singen. Seit 1991: Nur die dritte Strophe des Deutschlandliedes ist Nationalhymne. Merke: Das
Deutschlandlied ist nicht dasselbe wie die Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland.
#57 Alois Bischof 13:27:36 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Brandenburger Ich dachte immer Kleindeutschland betrachte sich nicht als Österreich und daß gerade Brandenburger
das ‘Heil Dir im Siegerkranz’ lieber hatten. „Wir wollen unseren alten Kaiser wiederhaben!“ Aber aus welchem
Hause? Den Kronprinz von Preußen könnten wir vielleicht noch konvertieren, wenn irgendwie möglich bei
der Heiligen Linda/Sw. Lipka in Ostpreußen!? In Brandenburg weht zuviel märkischer Sand herum.
#56 Brandenburgis 13:24:50 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Es gibt keine „Nationalhymne“ es gibt nur die Volkshymne und die lautet auch für Kleindeutschland verbindlich:
Gott erhalte, Gott beschütze unsern Kaiser, unser Land! Mächtig durch des Glaubens Stütze, führ er
uns mit weiser Hand! Laßt uns seiner Väter Krone, schirmen wider jeden Feind; innig bleibt mit Habsburgs
Throne Österreichs Geschick vereint.
Aha, plötzlich Themawechsel Pünktchen? Offenbar ist es für bildungsinteressierte Familien noch schwieriger
geworden, ihre Kinder an sozial ausgewogenen Schulen unterzubringen. Entsetzte Eltern, die soeben Ablehnungsbescheide
von ihren Wunschschulen erhalten haben, versuchen nun auf die Schnelle, selbst eine Schule zu gründen.
Für Donnerstag haben sie in die Passionskirche geladen… Ja, und? Ich halte das ebenfalls für sehr
problematisch. Wie auch z.B. die Tatsache, daß Bildungsferne mehr Kinder bekommen als Akademiker – mit
verheerenden Folgen für unsere Gesellschaft. Mir ist nicht aber nicht entgangen, daß sie klammheimlich
da Thema gewechselt haben, von Muslimen zu Bildungsferne. Interessant wird diese Meldung, wenn man erfährt,
daß gerade auch Eltern aus links-alternativen Kreisen, die die Misere jahrelang herbei- und schöngeredet
haben ihre eigenen Kinder nicht dem Multi-Kulti-Streß aussetzen wollen, wenn die Einschulung erfolgt.
Herbei und schöngeredet haben das Konservative aber ebenfalls. Oder hat etwa die REgierung Kohl etwas
für Kindergärten, bessere Schulen oder Integration getan? So wie taz-Mitbegründer Max Thomas Mehr,
der den Besuch einer mit Migranten bereicherten Grundschule für seine Tochter empört ablehnt. Soso,
ein Linker kann auch ein Heuchler sein. Echt was neues. Ich hätte sie für weltgewandter gehalten.
#53 Pünktchen 12:30:29 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Noch eine interessante Meldung aus Berlin: Tagesspiegel www.tagesspiegel.de/…ation;art124,2558191: Offenbar
ist es für bildungsinteressierte Familien noch schwieriger geworden, ihre Kinder an sozial ausgewogenen
Schulen unterzubringen. Entsetzte Eltern, die soeben Ablehnungsbescheide von ihren Wunschschulen erhalten
haben, versuchen nun auf die Schnelle, selbst eine Schule zu gründen. Für Donnerstag haben sie in die
Passionskirche geladen… Interessant wird diese Meldung, wenn man erfährt, daß gerade auch Eltern aus
links-alternativen Kreisen, die die Misere jahrelang herbei- und schöngeredet haben ihre eigenen Kinder
nicht dem Multi-Kulti-Streß aussetzen wollen, wenn die Einschulung erfolgt. So wie taz-Mitbegründer
Max Thomas Mehr, der den Besuch einer mit Migranten bereicherten Grundschule für seine Tochter empört
ablehnt. Quelle: Ein ganz, ganz PÖSER, PÖSER PLOG www.pi-news.net/…ht-fuer-meine-kinder/ !
Pünktchen Was hat meine Arbeit mit der Kita meiner Tochter zu tun? Was macht denn Ihr Kind jetzt gerade?
Sie ist in der Kita. Schon vergessen? Holen Sie es selber von der Kita ab heute? Nein. Das macht heute
meine Lebensgefährtin um 15 Uhr. Gestern haben wir sie zusammen abgeholt, erst um 16.30, da in der Kita
ein von uns organisierter 1. Hilfekurs für Eltern stattfand. Oder erledigt das jemand anderer? Siehe
oben. Wie ernähren Sie Ihr Kind? Essen und Trinken. Freier Mitarbeiter im Medienbereich. Ich arbeite
oft zuhause oder vom Laptop aus. Sie können immerhin zur besten Arbeits- und Taggeszeit hier stundenlang
herumposten! Auffällig! Sehr auffällig! Nicht auffälliger als ihr Tagesrhythmus und schon gar nicht
auffälliger als ihre unkritische Nähe zu Pro Köln.
#50 Florian Geyer 12:06:10 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Wo man singt, da lass dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder. die „Modernisten“ hier können gemeinsam
im Kreis sitzend die Bundeshymne (3.Strophe) mit Gitarrenbegleitmusik singen. die „Piusbrüder“ marschieren
zum „Deutschlandlied“ mit Fanfarenbegleitung im Stechschritt. jeder halt halt so seinen eigenen Stil,
ich finde man sollte tolerant sein
#48 Papajewski 12:02:50 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Blitzmerker windhauch: ich durfte mich bereits vor einiger Zeit auf „Deutschlandlied“ korrigieren. Andererseits:
wie schön, mal einen richtig braven, konformen, strömungsgünstigen Zeitgenossen kennenzulernen. Da
haben Sie ja ganz, ganz feine Ideale!
#47 Pünktchen 12:02:47 | Donnerstag, 26. Juni 2008
JMX – Sie Einfaltspinsel! Antworten! Pünktchen, sie haben noch nicht gesagt, was SIE eigentlich ARBEITEN.
Anders als Sie muß ich darauf nicht antworten! Denn ich hatte auch nicht mit meinem persönlichen Erfahrungshintergrund
argumentiert und herumgeprahlt wie Sie! Also: Was macht denn Ihr Kind jetzt gerade? Holen Sie es selber
von der Kita ab heute? Oder erledigt das jemand anderer? Wie ernähren Sie Ihr Kind? Sie können immerhin
zur besten Arbeits- und Taggeszeit hier stundenlang herumposten! Auffällig! Sehr auffällig! Also: Sie
hatten persönliche Erfahrungen reklamiert (NICHT ICH!) , Sie müssen es sich dann auch gefallen lasssen,
daß man Ihre angebliche Erfahrungsbasis auf Stimmigkeit und Wahrscheinlichkeit überprüft! Also: ANTWORTEN
SIE ENDLICH! Es bleibt nur eine Alternative: während Sie hier alberne Texte schreiben, kommen Sie Ihren
vielfältigen Verpflichtungen als Vater im Kleinkindalter nicht nach oder Sie sind ein Lügner (was ich
ohnehin vermute!)
#45 Papajewski 11:44:53 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Ich bin, ehrlich gesagt, völlig verblüfft, mich dieses eine Mal Kurt K. anschliessen zu können. Gerne
singe ich dann eben nicht mehr die Nationalhymne, sondern das Deutschlandlied.
Bevormundung Genügen eigentlich ein Briefwechsel zwischen Bundespräsident und Bundeskanzler und seine
anschließende Bekanntmachung durch das Bundespresseamt, um ein wichtiges staatliches Symbol wie die Nationalhymne
festzulegen? Man ist ja einiges an Bevormundung des Volks durch die Politkaste gewöhnt. Aber das ist
noch mal eine Steigerung. MfG Christoph Heger
Gelassenheit ist dein Lösungsweg, Papajewki. Supi, dann mach man. @ Geyer: Ein Kitaelternrat hat nur
Vermittlungsaufgaben zwischen Kita und Eltern u. organisiert Sachen wie Sommerfeste, Ausflüge, etc. Eure
Kommunistenparanoia könnt ihr in der Garage lassen. Man ist auch nicht gleich ein Linker, bloß weil
man kein rechter Kathole ist… Pünktchen, sie haben noch nicht gesagt, was SIE eigentlich ARBEITEN.
Dachten sie, daß sie dieser Frage ausweichen, fällt nicht auf?
Papajewski / RRR RRR: Da ist ihr Buch falsch informiert. Was dort steht, galt nur bis 1991. Seitdem ist
AUSSCHLIESSLICH die dritte Strophe des „Deutschlandliedes“ Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland.
Hab ich irgendwie überlesen, Ihren Post. Wie dem auch sei: Das Deutschlandlied besteht aus drei STrophen –
und ob nun die Nationalhymne aus einer oder aus drei Strophen besteht, von denen nur die dritte (also
EINE) gesungen wird… was macht das für einen Unterschied?
#40 ExBochumer † 11:39:58 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@ Kurt K. Ein wenig Bildung täte Ihnen gut. „Nach Herstellung der staatlichen Einheit Deutschlands bestimmte
Bundespräsident von Weizsäcker in einem Briefwechsel mit Bundeskanzler Helmut Kohl die dritte Strophe
zur Nationalhymne für das deutsche Volk.“ Quelle: Bundespräsidialamt, www.bundespraesident.de/…n-und-Integratio.htm
Aber vermutlich sind Sie kein Beamter, der das wissen müsste.
#39 Papajewski 11:38:16 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Lieber RRR: „Für Rückfragen wenden Sie sich einfach an die Bundeskanzlerin oder den Deutschen Bun- destag“
Ööh – glauben Sie, die FDJ-Funktionärin „IM Erika“ oder der Abnickverein als Brüsseler Aussenstelle
bzw. weisungsgebundene Brüsseler Filiale haben da echte Kompetenz? Drei Strophen. Schluß Letzte wird
gesungen. Aus. Begründung: schon gegeben. Ende.
#38 Pünktchen 11:38:16 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Dr. Heger Ich frage mich schon, was schlimmer wäre: der Fall, das JMX sich selbst ein eigenes Kind im
Kindergartenalter andichtet, weil ihm das – in Ermangelung stichhaltiger Argumente – opportun erscheint
oder: der Fall, daß JMX wirklich ein Kind im Kindergartenalter hat und er jetzt nachweislich tagelang
und pflichtvergessen seine seichten Textchen absondert, statt sich um Frau, Kind und Broterwerb zu kümmern!
#36 Papajewski 11:32:45 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Linksfascho fragt: „Papanazi wir Christen haben diesen echten Lösungsweg. Aha? Welchen denn? Und wofür?“
Mein armer Freund: zunächst einmal wird „Links“ mit verschiedenen Kombinationen (aus welchen Gründen
auch immer) heutzutage noch nicht als Beleidigung wahrgenommen – „Nazi“ (= nationaler Sozialist) aber
schon. Wenn Du mir gegenüber stündest, gäbe es also jetzt was auf die Mütze (wow: bin ich gewaltbereit?
Nein!!), wenn Du nicht so ein erbärmlich lügendes kleines Linksfascho-Würstchen wärest. Und zweitens:
Deine Frage zeigt, dass Du möglicherweise kürzere Buchstabenfolgen als Wörter identifizieren, diese
aber nicht sinnvoll in einen Zusammenhang bringen kannst – was wiederum verständlich ist, sonst wärest
Du ja kein armer kleiner Linksfascho. Also, mein armer kleiner Freund: gib nicht auf! Lese, versuche zu
verstehen, was Du liest! Aus vielen ähnlich gelagerten Fällen weiss ich: zuerst tut es weh, nach einiger
Zeit lässt der Schmerz jedoch nach, und irgendwann kann man sich sogar daran gewöhnen. Komm, lass’ gehen!
Mut! Du schaffst das! Sogar Du!
@So ist es … Die Mehrheit der arabisch und türkisch stämmigen Jugendlichen, besonders in der Großstädten
verachten und geringschätzen unsere Lebensweise. Das müssen dann oft junge Mädchen ausbaden, die beschimpft (
deutsche Schlampe ) oder Opfer sexuelle Übergriffe werden.
@ Papajewski Da ist ihr Buch falsch informiert. Was dort steht, galt nur bis 1991. Seitdem ist AUSSCHLIESSLICH
die dritte Strophe des „Deutschlandliedes“ Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland. Für Rückfragen
wenden Sie sich einfach an die Bundeskanzlerin oder den Deutschen Bundestag und nicht an irgendwelche
Reclam-Bücher. Note 6, setzen.
Hägarlein mit ihrer Geschichtsklitterung würde ich mal den Ball gaaaanz flach halten. Als ob es in Köln-Ehrenfeld
nur einen Kindergarten gäbe! Hatten wir schon. Der Vorfall – eine Mutter mußte sich gegenüber einer
Kindergärtnerin rechtfertigen, daß sie ihrem Kind ein Wurstbrot mitgegeben hatte – hat inzwischen den
Rat der Stadt Köln erreicht. Quelle? Oh, vielleicht auch mal nicht von einem Blog? Tja, schade auch.
Papanazi wir Christen haben diesen echten Lösungsweg. Aha? Welchen denn? Und wofür?
#31 Papajewski 11:23:20 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Nööö, drei: Die erste geht: „Deutschland, Deutschland über alles…“, die zweite: „Deutsche Frauen,
deutsche Treue…“, die dritte: „Einigkeit und Recht und Freiheit…“. Gesungen wird die dritte (Grund:
es gibt nämlich immer weniger Einigkeit, Recht und Freiheit in der BRD, deshalb muss man auch gesanglich
danach verlangen). siehe: Nationalhymnen. Texte und Melodien. Reclam, Stuttgart, 1996 (9. Auflage) Bitteschön!
Gern geschehen. Bei weiteren Fragen: nur einfach melden!
#29 Pünktchen 11:19:31 | Donnerstag, 26. Juni 2008
JMX – Sie sind einfach ein billiger Lügner! Aber was geht Sie das eigentlich an? Tut das etwas zu Sache?
Gehen ihnen die Argumente aus? Sind sie etwa so blöd? Sie arbeiten gar nichts, sondern sitzen stundenlang
vor dem Internet und posten mittelmäßige Texte. Ein verantwortlichert Familienvater, der Sie doch sein
wollen, hätte jetzt Besseres zu tun! Zur Realitätsverweigerung des JMX: Bericht europenews.dk/de/node/9715
über „Bundesweite Studie zu Interreligiösem Lernen in Kindertagesstätten“: wörtlich heißt es: Die
Mutter war erstaunt, als ihr Kind das Vesperbrot mit Wurst ablehnte und nur noch andere Beläge akzeptierte:
Käse, Nusscreme oder Marmelade. Ob es denn keine Wurst mehr möge, fragte die Mutter. Das Kind antwortete:
„Wenn ich Wurst esse, komme ich in die Hölle.“ Bald erfuhr die Mutter, was der Hintergrund dieses Problems
war. Das Kind hatte sich im Kindergarten mit muslimischen Kindern auseinandergesetzt. Und die erklärten
ihm, dass der Verzehr von Schweinefleisch Sünde sei. Über solche Irritationen berichteten Tübinger
Religionspädagogen gestern. Nach einer Pilotstudie in deutschen Großstädten gehören solche Irritationen
inzwischen zum Alltag in vielen Kindertagesstätten und Kindergärten. In den Einrichtungen prallen unterschiedliche
kulturelle und religiöse Haltungen aufeinander. Sie führen immer wieder zu Konflikten…
#28 Florian Geyer 11:17:35 | Donnerstag, 26. Juni 2008
JMX-- „Ich bin im Elternrat…“ na das zeigt wieder dass in „RÄTEN“ (=sowjets) generell das unterbeschäftigte
umtriebige Neurotikertum beheimatet ist… …siehe Pfarrgemeinderäte Mahlzeit !
#26 Papajewski 11:14:18 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Eben, Brandenburgis, eben: wir Christen haben diesen echten Lösungsweg. Was aber hat ein durch die Realität
ständig gefrustetes, linksfaschistisches Würstchen, um mit so manchem Ungemach des Lebens umzugehen?
Genau: es muss seinem Frust durch geistige Diarrhoe begegnen. Dulden wir ihn in tiefem christlichen Mitleid,
hoffen wir, dass es ihm irgendwann einmal besser geht.
Linke und Lügen JMX krakeelte ungeniert gegen Pünktchen: entweder lügst Du bewußt, oder Du läßt
dich von Pro Köln-Webseiten manipulieren. Es ist bekannt, daß Linke in der Regel Wahrheitsliebe für
einen Luxus halten, dessen man sich öfters wegen politisch unerwünschter Folgen zu enthalten habe. Das
hindert sie nicht, wie sich hier wieder zeigt, andere frech der Lüge zu zeihen. Der Vorfall – eine Mutter
mußte sich gegenüber einer Kindergärtnerin rechtfertigen, daß sie ihrem Kind ein Wurstbrot mitgegeben
hatte – hat inzwischen den Rat der Stadt Köln erreicht. Trotzdem wagt es JMX – diese lächerliche Begründung
für seinen Lügenvorwurf vorzubringen: Meine Tochter ist in einem Kindergarten in Köln Ehrenfeld…
Als ob es in Köln-Ehrenfeld nur einen Kindergarten gäbe! MfG Christoph Heger
Und was ist mit ihnen? Nicht jede Arbeit ist so zeitlich und örtlich so geregelt, wie sie vielleicht
denken mögen. Abgesehen davon gibt es nicht nur zuhause Internet. Ich kann meine Familie ernähren,
ohne die Hilfe anderer in Anspruch zu nehmen. Aber was geht Sie das eigentlich an? Tut das etwas zu Sache?
Gehen ihnen die Argumente aus? Sind sie etwa so blöd?
#23 Brandenburgis 11:09:44 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Na gut, sehen wir das mal so: Was helfen uns die schweren Sorgen? ___Sie drücken nur das Herz ___mit
Zentnerpein, mit tausend Angst und Schmerz. Was hilft uns unser Weh und Ach? ___Es bringt nur bittres
Ungemach. Was hilft es, daß wir alle Morgen ___mit Seufzen von dem Schlaf aufstehn ___und mit beträntem
Angesicht des Nachts zu Bette gehn? Wir machen unser Kreuz und Leid ___durch bange Traurigkeit nur größer.
___Drum tut ein Christ viel besser, ___er trägt sein Kreuz mit christlicher Gelassenheit.
#22 Papajewski 11:05:04 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Lieber Brandenburgis, jmx, der „Dreckskerl“, ist in Wirklichkeit ein ganz armes kleines Würstchen, das
seine Informationen aus der „Junge Welt“, aus „Unsere Zeit“ und verschiedenen linksfaschistischen Webseiten
bezieht. Solange geht es ihm ganz gut. Und dann wird es mit der Realität konfrontiert, und die sieht
meistens ganz, ganz anders aus als in seinen science-fiction-infos. Dann wird es frustig und aggressiv:
weil es eben nicht nur Essen-Kettwig, sondern viel mehr Duisburg-Marxloh gibt. Wir sollten es mitleidig
begleiten, es stärken und aufrichten, damit der Kontakt mit der Realität für es immer mehr zur Gewohnheit
wird und immer weniger schmerzt.
#21 Pünktchen 11:04:39 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Ach, JMX, erzählen Sie uns doch noch, wie Sie Ihr Kind so ernähren? Einer geregelten Arbeit scheinen
Sie nicht nachzugehen, wenn ich die Zuschriften der letzten Tage so sichte!
Ich bin im Elternrat und habe Kontakt zu anderen Kitas, ich habe so etwas noch nie gehört. Nichtsdestotrotz
bin ich näher an der Quelle als du je sein wirst.
#19 Pünktchen 11:01:15 | Donnerstag, 26. Juni 2008
JMX: Es gibt also nur eine Kita in Köln-Ehrenfeld und Ihre Erfahrung mit Ihrem Kind in der von diesem
besuchten Kita soll jede andere Erfahrung, die andere Eltern mit ihren Kindern und in ihren Kitas gemacht
haben als unwahr erscheinen lassen? Für wie blöd halten Sie die Leute eigentlich!
@ … wundern ohne Ende Die Klinikangestellten fügten sich. Das berichtete die Zeitung ‘Dauphine libéré’
am Mittwoch. Die Krankenhausleitung wunderte sich über das Verhalten des Moslems. Dieser hatte freiwillig
eine katholische Einrichtung gewählt. Hä, die Krankenhausleitung sollte sich über die Angestellten
wundern. Seit wann ist es Angestellten erlaubt Eigentum des Arbeitgebers ohne Genehmigung desselben einfach
von der Wand zu entfernen. Wahrscheinlich würden die auch die Fenster zumauern, wenn es nur lange genug
lautstark verlangt würde.
Realitätsverweigerung? Pünktchen, hast Du gelesen, was ich geschrieben habe? Ich habe direkte Erfahrungen –
und das seit über einem Jahr jeden Tag, während deine Infos nur aus einem zweifelhaften, rechtslastigen
Blog kommen. Wer ist hier realitätsfremd? Um es klarzustellen, mir gehen die Muslime auch manchmal auf
den Geist (so wie die Christiban auch), aber das passiert nicht in der Kita. DENN DIE HARDCORE MUSLIME
SCHICKEN IHRE KINDER ERST GAR NICHT IN DEN KINDERGARTEN!!!! Die Probleme gehen erst in der Schule los
(Schulpflicht), die hat man da aber genauso auch mit Christibanfamilien! P.S.: Wer an eine Himmelsfee
in dreifacher Ausfertigung glaubt, sollte besser nicht andere über die Realität belehren…
=Zweitaccount .chen: Sebasti… Dann lesen Sie mal DAS www.pi-news.net/…ogik-im-kindergarten/ hier!
(Mutter meldet ihr Kind ab, nachdem ihr nahegelegt wurde, dem Kind keine Salamibrötchen mitzugeben!)
Nicht zu vergessen die Gewaltattacke eines muslimischen Vaters auf eine Kitaleiterin in Bergheim www.kreuz.net/article.6431.html
bei Köln. Der Vater hatte – offenbar sogar zu Unrecht! – vermutet, sein Kind sei in christliche Gebete
involviert worden.
#13 Papajewski 10:52:38 | Donnerstag, 26. Juni 2008
denkt an die erste Strophe der Nationalhymne, an das wunderschöne Lied vom Prinzen Eugen, dem edlen Ritter,
an „Ein Haus voll Glorie schauet…“ … und daran, was für ein armes Würstchen so ein armer, kleiner
Linksfaschist doch ist: muss er doch damit leben, dass nicht die Religion, sondern sein erbärmlicher
Glaube für hunderte von Millionen Toten verantwortlich ist. Und dass ihm kein wirklich aufgeklärter
und geschichtsbewusster Mensch das Märchen von der toleranten linksfaschictischen Gutmenschenwelt abnimmt!
Armes, armes jmx.
#11 Sebastijonas 10:46:34 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Hallo Pünktchen. Hm, aus den bei PI zitierten Antwortschreiben der Kindergärten kann ich eigentlich
nirgendwo ersehen, dass sie den Eltern nahelegen, den Kindern keine Wurst aus Schweinefleisch mitzugeben.
Knie- und Mundkommunion Knie- und Mundkommunion beim Heiligen Vater – das ist ja gut und schön. Aber
was nützt es, wenn für den weitaus größten Rest der Kommunikanten die Heilige Kommunion in der nachkonziliaren
Weise ausgegeben wird, d.h. im Vorbeigehen platt auf die Hand? Die Handkommunion gehört abgeschafft und
verboten. Priester und Bischöfe, die sich dem nicht fügen wollen, gehören expelled. Es muss wieder
deutlich mehr Disziplin in die katholischen Reihen. Gerade in Deutschland macht jeder, was er will. Ich
kenne Pfarrer, die seelenruhig die Hl. Kommunion auch an Protestanten ausgeben. Die Bischöfe wissen um
diese Mißstände, schreiten jedoch nicht ein. Es ist leichter, gegen Altrituelle vorzugehen, als gegen
die revolutionären Pfarrherren, die ihre geistigen Wurzeln in die Spät 68ger Jahren haben und immer
noch die Schlüsselpositionen besetzen. Herr, schenke uns Priester! Herr, schenke und viele Priester!
Herr, schenke uns heilige Priester! Und Bischöfe!
#7 Papajewski 10:40:50 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Aber, aber, armer kleiner jmx, wer wird denn gleich in die Luft gehen? Greife lieber zu Baldrian und der
neuen Ausgabe der „Junge Welt“. Wenn das nicht reicht, kann ich Dir auch einige linksfaschistische Internet-Auftritte
verlinken.
Pünktchen, entweder lügst Du bewußt, oder Du läßt dich von Pro Köln-Webseiten manipulieren. Meine
Tochter ist in einem Kindergarten in Köln Ehrenfeld. Jedes Kind hat das Brot, das seine Eltern schmieren,
auch mit Schwein. Das ist den Kitaleuten sowas von egal. Wir hatten gerade Sommerfest, mit leckeren internationalen
Speisen – auch mit Schweinefleisch. Euer rechtes Nazigenöle geht mir echt auf den Senkel. Papakotzki,
dann schmeißen wir Euch Katholiban gleich hinterher, ihr habt hier nichts verloren – ihr seid auch nur
eine aus einem fremden Kulturkreis eingeschleppte Religionsseuche.
Gestern abend kam ein 65 jähirger Herr in einen Laden in HH St. Georg und forderte lautstark alle Muslime
aus Dtl. zu entfernen und sämtliche Moscheen einzureißen. Das ist zwar erfunden, aber wo ist der Unterschied?
„Einer muß gehen“ Ein weiteres Kapitel in dem Fortsetzungsroman: „Hurrah, wir kapitulieren!“ Inzwischen
gehen bereits immer mehr Kindergärten dazu über, nicht-muslimischen Eltern nahezulegen, ihren Kindern
keine Schulbrote mit Wurstbelag aus Schwein (z.B. Salami!) mitzugeben, weil die muslimischen Eltern/Kinder
daran Anstoß nehmen könnten! s. hier www.pi-news.net/…weinefleisch-niemals/ und hier www.kreuz.net/bookentry.2727.html
!