Ich kann es mir nicht leisten, hier gesehen zu werden
Für die an die kalorienarmen Zeremonien der Kathedrale von Westminster gewohnten Gläubigen, war der Anblick eines Kurienkardinals, der die furchtbar komplizierten Rubriken der Alten Messe bewältigte, ungewohnt. Von Damian Thompson.
Kardinal Castrillon mit einer Cappa magna.
(kreuz.net) Während die anglikanischen Bischöfe Englands vor der Homo-„Ehe“ zurückschrecken, die keinen
Anhaltspunkt in der christlichen Tradition besitzt, beißen sich ihre katholischen Amtskollegen wegen
der wachsenden Popularität von Gottesdiensten, die für ihren Geschmack zu traditionell sind, in die
Fingernägel.
Am 14. Juni zelebrierte der enge Mitarbeiter von Papst Benedikt XVI. und langgediente Kurienkardinal
Darío Castrillón Hoyos in der Kathedrale von Westminster in London ein Pontifikalamt im Alten Ritus.
Der Diözesanbischof, Cormac Kardinal Murphy-O’Connor, nahm an dem Gottesdienst nicht teil – auch keiner
seiner vier Weihbischöfe.
Es wird gemunkelt, daß Papst Benedikt XVI. wegen dieser Manifestation schlechter
Manieren verärgert war.
Wie kann man einen solchen Bruch des Protokolls erklären? Die Antwort liegt
im Inhalt und Stil der von dem Kardinal zelebrierten Liturgie.
Der Kardinal betrat die Kathedrale mit
einer Cappa magna, einer sechs Meter langen Purpurschleppe aus Moiré-Seide.
Viele Jahre sind vergangen, seitdem dieses Kleidungsstück das letzte Mal in
Westminster gesehen wurde.
Denn die Cappa magna wird, obwohl nie abgeschafft, mit der tridentinischen
Messe in Zusammenhang gebracht – also mit dem alten lateinischen Ritus, bei dem der Zelebrant nach Osten
blickt und viele Gebete so leise spricht, daß er die Kirche in tiefes Schweigen taucht.
Das war die
Messe, die am 14. Juni von Seiner Eminenz zelebriert wurde. In den vergangenen vierzig Jahren hatte die
Kathedrale von Westminster nie einen solchen Gottesdienst mit einem Kardinal gesehen.
Letzten Sommer
publizierte Papst Benedikt XVI. – zum Schrecken der liberalen englischen Bischöfe – das Apostolische
Schreiben ‘Summorum Pontificum’, mit dem er die Alte Messe erlaubte, die seit dem Zweiten Vatikanischen
Konzil aus dem normalen Pfarreileben verbannt war.
Die englische ‘Latin Mass Society’ ergriff die Gelegenheit
beim Schopf.
Sie lud Kardinal Castrillón, den Präsidenten der für die Alte Liturgie verantwortlichen
päpstlichen Kommission Ecclesia Dei ein, die jährliche Alte Messe der ‘Society’ in der Kathedrale von
Westminster zu zelebrieren.
In den letzten Jahren war das eine recht unauffällige Veranstaltung, die
von den diözesanen Liberalen mit belustigter Herablassung betrachtet wurde.
Der Kardinal nahm die Einladung
an, womit den liberalen Bischöfen nur eine Taktik übrigblieb: Sie ließen sich wegen „dringender Verpflichtungen“
entschuldigen.
Das war der Grund für die Abwesenheit der Bischöfe von Westminster während des Pontifikalamts.
Allerdings konnte man sehen, wie diözesane Spitzel ihre Köpfe ausstreckten, um zu sehen, ob sich Mitglieder
des Klerus eingeschlichen hatten (um sich dadurch alle Chancen auf eine Beförderung zu ruinieren).
Als
ich das Kirchenschiff herunterlief, grüßte mich ein junger Priester, der im hinteren Teil der Kirche
in Laienkleidern saß: „Ich kann es mir nicht leisten, hier gesehen zu werden, aber ich konnte nicht widerstehen“ –
flüsterte er.
Viele Meßgänger sind sich dieser Tatsache nicht bewußt: Aber die katholische Kirche
in England und Wales ist dabei, in einen Bürgerkrieg zu schlittern.
Eine Mischung von ersten Andeutungen
und Panik liegt bereits in der Luft.
Für die an die kalorienarmen Zeremonien der Kathedrale von Westminster
gewohnten Gläubigen, muß der Anblick eines Kurienkardinals, der die furchtbar komplizierten Rubriken
der Alten Messe bewältigte – je nach Blickpunkt – ergreifend oder abstoßend gewesen sein.
Damian Thompson
ist Chefredaktor der britischen katholischen Zeitung ‘Catholic Herald’. Dieser Beitrag erschien ursprünglich
in dem konservativen britischen Wochenmagazin ‘The Spectator’.
Nächstes Mal: Ausbruch aus dem Ghetto
Email-Adressen der Empfänger
52 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Jörg Guttenberger: Patene Meines Wissens wird die Patene, die früher wesentlich größer war ähnlich
einer großen Schale, zur Herbeibringenden des/der Opferbrotes/e durch den/die Subdiakon(/e) gebraucht,
welches dann bloß auf das Korporale gelegt wird, nach diesem Akt der Gabenbereitung vom Subdiakon wieder
entgegengenommen, -wohl damit der Altar nicht überladen wird. Die Aufnahme wird wie zuvor auch aus Verehrung
den liturgischen Gefäßen (und siehe ordentl.Rit., der Amtsinsignien des Bischofs) entsprechend mit einem
Velum erledigt. Der Subdiakon hält sie vom OFFERTORIUM bis zur Brotbrechung welche vom AGNUS DEI Gesang
begleitet wird. Sie dient dann zur Aufnahme der gebrochenen Hostienstücke und deren Bruchpartikel, und
auch zur Austeilung der Kommunion. Mit dem Akt des hochhalten dieser Schale soll unsere Sehnsucht nach
verehrender und höchst schätzender Aufnahme des Leibes XC zum Ausdruck gebracht werden, und damit nicht
etwa Schmutz hinein fällt, wird sie dabei mit dem Velum (das wohl auch die Schwingen des Schutzengels
darstellt) überdeckt. Dieser Gestus in der feierlichen hochform der Messe soll gleichzeitig das SANCTUS
unterstreichen, welches damals der Subdiakon als Chorführer der Schola vor den Altarstufen (-bzw. dem
einstens zum Mysterion geschlossenen Vorhang) anstimmt und durch das ganze Hochgebet weiterklingt. Kleiner
Stümmel hiervon findet sich sogar in der Stillmesse, wobei die Patene halb unter das Koporale geschoben
wird und zur anderen Hälfte mit dem Purifikatorim abgedeckt wird.
Crisogonus: Patene / Velum des Subdiakons Es handelt sich hier um die Patene, die der Subdiakon im Levitenamt
der alten Liturgie mit seinem Velum getragen hat, m. W. von der Wandlung bis nach dem „Vater unser“.
@Marcelus Ich habe bereits die Redaktion informiert und um Sperrung ersucht. Alle Ihre Wortmeldungen werden
ignoriert. Bin aber immer noch da.Dumm gelaufen. Mal etwas zur Auflockerung www.youtube.com/watch?v=okrZj-2Lmsc
Der Priester in Zivil ein junger Priester, (…): „Ich kann es mir nicht leisten, hier gesehen zu werden,
aber ich konnte nicht widerstehen“ Mensch, was ist da los? Wir Laien sollen bereit sein, für den Herrn
zu sterben – was mich durchaus nervös macht – und dieser junge Priester wagt noch nicht einmal so eine
einfache Sache? Ein bißchen mehr Mut, dann ginge es der Kirche besser!
Cappa magna Das sich hier einige so über die Cappa magna ereifern, ist schon albern. Sie gehört nicht
zum Depositum fidei, steht auch nicht im Zentrum des Glaubens. Es handelt sich um ein auch im Caeremoniale
episcoprum des ordentlichen Usus vorgesehenes Gewandstück, nicht mehr und nicht weniger. Allerdings ist
mir ein Kardinal in Cappa magna viel lieber als ein Zelebrant mit schmutziggrauer Mantelalbe mit Batikstola,
eine Unsitte, die mit dem Konzil rein gar nichts zu tun hat, sondern der klerikalen Geschmacklosigkeit
der letzten 40 Jahre entstammt.
Expertenfrage Was verbirgt derjenige, der an der untersten Stufe des Altares steht, unter dem Velum auf
dem letzten Bild der Fotostrecke? Habe das auch schon in natura gesehen, konnte mir aber keinen Reim darauf
machen. Ein „Neue Liturgie- Geschädigter“. Sicher kann mir jemand hier im Forum die Frage beantworten.
„Es wird gemunkelt, daß Papst Benedikt XVI. wegen dieser Manifestation schlechter Manieren verärgert
war.“ Auf kreuz.net wird doch nur gemunkelt … Die BILD-Zeitung ist noch seriös dagegen …
Wann wird der Papst endlich durchgreifen? Es ist für den gemeinen Gläubigen unerträglich zu sehen,
wie die Kardinäle und Bischöfe jede Möglichkeit ergreifen sich der Veranwortung zur ewig gültige trid.
Liturgie zuu entziehen. Un dann auch das: „Es wird gemunkelt, daß Papst Benedikt XVI. wegen dieser Manifestation
schlechter Manieren verärgert war.“ Das ist kein Phänomen der engl. Kleriker: die Vorbilder sitzen in
Deutschland – die Zolitsch-Truppe und die Nachfolger des Lehmann-Clan…
@miles immaculata: Der deutsche Luther-Film ist sicher ein Propagandafilm für Dr. Luther, so wie auch
die deutschen Geschichtsbücher und selbst die heutigen katholischen „Religionsbücher“ Propaganda für
den Protestantengründer betreiben.
Pünktchen schrieb: „ein kurzes privates Video vom Auszug des Zelebranten nach der Messe!“ Dieses Video
zeigt nicht den eigentlichen Auszug, sondern den Rückweg vom Portal zur Sakristei. Die Sakristei liegt
in Westminster auf der Höhe der Vierung. Der Zelebrant und die Assistenz zogen nach dem Amt vom Altarraum
durch den Mittelgang in Richtung Hauptportal, verließen dann jedoch nicht die Kathedrale durch dieses,
sondern wandten sich zum Gang im Seitenschiff, um so zur Sakristei zurück zu gehen. Offenbar hatten sich
die Beteiligten nicht klar darüber abgesprochen, ob dieser Weg noch zum feierlichen Auszug gehören sollte.
Einige der Kleriker schienen es relativ eilig zu haben, zurück zur Sakristei zu kommen – das Hochamt
hatte ja auch geraume Zeit gedauert. Aber da sich immer wieder Gläubige zum Empfang des bischöflichen
Segens niederknieten, sah sich der Kardinal auch immer wieder zur Spendung des Segens veranlaßt – und
so kam es zu dieser etwas unfeierlichen Mischung von feierlicher Prozession und Rückweg zur Sakristei.
Wenn erst wieder jeden Sonntag feierliche Pontifikalämter nach dem Ritus des hl. Papstes Gregor …icium-laudis.blogspot.com/…l/Ordo%20Romanus%20I
in unseren Kathedralen stattfinden, werden solche Unsicherheiten sicher bald der Vergangenheit angehören.
Jeder, der römische Prozessionen, Aus- und Umzüge kennt, weiß übrigens, daß nur die vom preussisch/protestantischen
Ordnungswahn befallenen Nordgermanen Prozessionen für Paraden halten und den Bischofsstab gerne wie einen
K98er-Karabiner präsentiert sehen.
@Brandenburgis: Ein Protestant kann aus Sicht der katholischen Kirche, die die Kirche Christi ist, natürlich
nicht rechtgläubig sein. Es gibt nur ein „rechtgläubig“, und nicht deren zwei oder mehr.
#35 Brandenburgis 20:44:51 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Ich bin r-k ein Protestant, kann durhaus rechtgläubig sein. Jedenfalls spricht die Wahrscheinlichkeit
bei den V2-Gläubigen 1.000 mal mehr gegen die Rechtgläubigkeit als die Mitgliedschaft im traditionellen
Luthertum.
Mitterlalter Wenn die Kirche u. a. auf mittelalterlichen Theologen aufbaut, heißt das nochlange nicht,
daß sie im Mittelalter lebt. Die Kirche beruft sich selbstverständlich auf die gesamte Tradition, nicht
nur auf die des Mittelalters, aber auf diese selbstverständlich auch. Dem steht nicht entgegen, daß
die mittelalterliche Philosophie unsere heutigen Fragen wegen des vorherrschenden naturwissenschaftlichen
Interesses weniger berührt. Es sei an das umfangreiche interreligiöse Gespräch erinnert, als es neben
der christlichen auch eine jüdische und eine arabische Scholastik gab (ibn Sina, ibn Roschd als Vertreter
der islamischen). Zu dem Gemäckere über die feierlichen Paramente: je enger der geistige Horizont, umso
größer die Neigung, sich über Unverstandenes lustig zu machen. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold,
aber das rechte Wort zur rechten Zeit ist wie ein in Platin gefaßter Edelstein.
@prada: Sie sind zwar ein Irrender, aber deswegen sollten Sie nicht über die ehrwürdigen Zeremonien
der Religion lästern, nachdem auch das eine Sünde ist.
@ Marcelus Das ist keine religiöse Zeremonie, sondern rote Tünche über Gräbern, von denen einige glauben
sie würden leben. Den lebendigen Jesus Christus dort zu entdecken fällt angesichts dieses Schmierentheaters
schwer. (vgl. auch diese Seite)
@prada: Toleranz und Weitsicht besitzen Sie keine, nachdem Sie die religiösen Zeremonien Ihrer eigenen
Kultur verspotten, und Sie damit „im Kreis der Spötter sitzen“ (Psalm 1).
@ Marcelus Lernen Sie Toleranz und Weitsicht, ist sicher eine gute Ergänzung Ihrer umfassenden Allgemeinbildung!
@ sporty Dadurch würde die alte Frau auch nicht überzeugender werden
Ein Protestant ist nur aus protestantischer Sicht „rechtgläubig“ Offenbar ist Brandenburgis ein Protestant
wie die meisten Christen des Landes Brandenburg.
Der untenstehende Name ist anstößig für Katholiken und sollte gesperrt werden Ich habe bereits die
Redaktion informiert und um Sperrung ersucht. Alle Ihre Wortmeldungen werden ignoriert.
#25 Brandenburgis 20:05:40 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Ja, recht hat er, die Kirche lebt noch immer im „Mittelalter“, der großartigen Geisteswelt eines Meister
Eckhard, Thomas von Aquin, Albertus Magnus, Nikolaus von Kues und ungezählten anderen, von deren geistzigen
Leistungen wir noch heute zehren.
Ich möchte jetzt auch mal wissen, wie das mit dem Bischofsstab ist. Wird der im alten Ritus so „nebenbei“
mitgeschleppt, oder sehen wir da etwa einen liturgischen Verstoß? Dann hätten wir ja schon zwei. Ersten,
die Musik dieses protestantischen Orgelspielers, wie hieß der doch gleich?…ach ja, Bach, oder so ähnlich,
und dann auch noch der regenschirmartige Transport des Stabes…was ist aus der alten Messe nur geworden?
Da kann man ja gleich noch einen Fußball auf den Altar legen.
Miles An Propaganda liegt mir nicht. Das mit den „eiligen“ Messen habe ich von verschiedenen älteren
Verwandten gehört, die alle so fromm katholisch sind, dass ihnen jede Propagandaabsicht sehr fern liegt.
@stimme der vernunft Gibt es. Etwa im Film „Martin Luther“, der von der EKD mitfinanziert wurde. Dort
zelebriert ein Priester in einer Zeit, in der Martin Luther gerade mal eine Messe zelebriert, deren sechs.
Soll sogar auf einer tatsächlichen Begebenheit beruhen. Wenn ihnen staatskirchlich subventionierte antikatholische
Propaganda liegt – nur zu. (Immerhin besagt die Filmsequenz, daß Luther nichts dagegen hatte, eine stille
Messe zu zelebrieren, wie er bis uz seinem Tod ja auch nichts dagegen hatte, die Marienfeste zu feiern)
What we have lost Gibts eigentlich auch you toube videos von den heruntergeschluderten stillen Messen
an mehreren Seitenaltären, bei denen die hochwürdigen Herren wetteiferten, wer wohl am schnellsten fertig
ist? Solche Messwettbewerbe gehören ja unbedingt auch zu „what we have lost“
Satan ist überall Der Auszug des Kardinals geschah unter den Klängen einer Orgelfuge von Johann Sebastian
Bach, eines ganz und gar häretischen Musikers!!
könnte mir vielleicht endlich mal einer der sonst immer so rubrikenversessenen Tradis darüber Auskunft
geben, ob es im alten Ritus üblich ist, den Bischofsstab wie einen zusammengeklappten Regenschirm herumzutragen?
Hier der Kardinal in einer Video-Erklärung www.youtube.com/watch?v=fL7Zf-BtQxU&… über den Wunsch des
Hl. Vaters, daß die Alte Messe, d.h. die außerordentliche Form des röm. Ritus, allgemein und überall
zugänglich sei in der Kirche: „It [the Latin Mass] is not a gift for the so called Traditionalists, no,
it is a gift for the whole Catholic Church. […] and then by the will of the vicar of Christ, [priests]
must accept the petitions and the requests of the faithful who want this mass and must offer it to them.
And even if it is not specifically asked for or requested they should make it available so that everyone
access to this treasure of the ancient liturgy of the Church.[…] The Holy Father want this form of the
mass to become a normal one in the parishes so that in this way young communities can also become familiar
with this rite.“
Spielzeug Der Kardinal betrat die Kathedrale mit einer Cappa magna, einer sechs Meter langen Purpurschleppe
aus Moiré-Seide. Gönnen wir dem Herrn doch dieses „Räppelchen“, wenn es sein Selbstwertgefühl steigert!
Loisl Wie wäre es denn, wenn du einfach mal meine Frage beantwortest, dann lern ich vielleicht noch was
über die tridentinische Liturgie. Also versuch ich es nochmal: Ist es in der tridentinischen Liturgie
üblich, den Bischofsstab wie einen zusammengeklappten Regenschirm herumzutragen, so wie der Kardinal
Hoyos das in dem Video tut?
#5 Alois Bischof 15:32:30 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Stimme ohne Respekt Sie sind kein Katholik, wenn Sie sich über die Liturgie belustigen und die Kirche
angreifen. Schade für Sie. Sie haben keinen Respekt vor einem Mitmenschen. Die Leute knieten sich wenigstens
vor dem Kardinal Castrillon hin. Das täten Sie nicht. Sie haben leider zu viel Stolz und Hochmut in sich.
Hoyos ein kurzes privates Video vom Auszug des Zelebranten nach der Messe! Lustig! ist es bei Tridentinern
allgemein üblich, dass ein Bischof seinen Stab wie einen zusammengeklappten Regenschirm herumträgt?
#1 Alois Bischof 15:06:04 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Wozu dieser Artikel von Damian Thompson Wo doch dergleiche Thompson hier die Homo-„Ehe“ – mit Recht –
als Pseudo-Ehe unzüchtiger bezeichnet, kämpft er an anderer Stelle für Homo-Klerus, für die Homo-Paraden,
gegen Homo-Verbot, für Homo-„Ehe“ und für Übergabe von Waisenkindern an Homo-„Paare“. (Quelle z10.invisionfree.com/…nis_Ardens/index.php?showtopic=1852.)
‘The Catholic Herald’ ist eine gefährliche Zeitung mit doppeltem Ziel und widerspricht sichselbst oft.
Ganz fremd. Nur ist es nicht fremd für Agenten die gewisse politische Ziele anstreben.