(kreuz.net, Chur) Bischof Vitus Huonder von Chur hat einen Priester, der einem protestantischen Prediger
die Heilige Kommunion spendete, verwarnt.
Das berichtete der notorische Michael Meier, der bei der Züricher
Tageszeitung ‘Tages-Anzeiger’ für die antikirchliche Berichterstattung zuständig ist, heute.
Der Fall
ereignete sich im Januar während der Gebetswoche für die Einheit der Christen.
Damals feierte der Pfarradministrator
der Zürcher Liebfrauenkirche, Hw. Josef-Michael Karber, eine Messe, an der auch der reformierten Prediger
Christoph Sigrist teilnahm.
Sigrist stand während der Messe im schwarzen Talar neben dem Altar.
Der
katholische Priester behauptete während der Messe, Jesus lade alle Gläubigen an seinen „Tisch“. Dann
reichte er dem protestantischen Amtsträger von sich aus die Heilige Kommunion.
Der Protestant nahm den
Leib Christi ungläubig entgegen.
Hw. Karber weiß aus seiner Erfahrung, daß das vielerorts „so üblich“
und von einer – von dem Priester nicht näher spezifizierten – „Basis“ auch klar gewünscht werde.
Die
enttäuschten Gläubigen – der antikirchliche Journalist Meier denunziert sie als „Spitzel“ – meldeten
den antikatholischen Vorfall pflichtgemäß und mündig dem zuständigen Bischof von Chur.
Dieser ließ
Hw. Karber mit einem Verweis davonkommen.
Der Bischof erklärte, daß der Priester die Gläubigen vor
den Kopf gestoßen zu habe.
Eine Sühneandacht zur Wiedergutmachung des Sakrilegs ist offenbar nicht
geplant.
Der ‘Tagesanzeiger’ erwähnt im Zusammenhang mit dem Vorfall, daß eine geplante Beförderung
von Hw. Karber zum Pfarrer seiner Gemeinde um ein Jahr auf nächstes Frühjahr verschoben wurde.
Der
Journalist muß allerdings zugeben, daß der Kommunionfrevel nicht der einzige Grund für diese Herauszögerung
ist.
Die gut bezahlte Zürcher Pfarreistelle war lange Monate unbesetzt. Die Pfarrei war mit keinem Priester
zufrieden und hatte große Mühe, einen für sie als geeignet empfundenen Kandidaten zu finden.
Diesen
Mittwoch wurde Bischof Huonder bei seinem Besuch bei der reformierten Züricher Landeskirche auf den Januar-Frevel
angesprochen.
Der Bischof erklärte dabei indirekt, daß die Interkommunion an sich nicht so schlimm
sei.
Ihn störe an dem Vorfall, daß eine offizielle Kirchenperson in einer offiziellen Situation so
etwas getan habe.
Das erwecke den Anschein einer in der katholischen Kirche klar verbotenen gemeinsamen
eucharistischen Zelebration mit einem Nicht-Katholiken.
Bei dem Treffen informierte der Bischof auch,
daß sich die Schweizer Bischofskonferenz voraussichtlich im nächsten halben Jahr zur Verteilung der
Kommunion an Nicht-Katholiken äußern wird.
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59 Lesermeinungen
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Die übelste Nachrede und Lüge gegen den evangelizistischen Frère Roger ist eine schwere Sünde, die
der Beichtpflicht unterliegt. Die Redaktion sollte die üble Nachrede löschen und Disziplinarmaßnahmen
gegen den Schreiber treffen.
@GretaPia Nein, diese Diskussionen haben nicht 529 ein Ende gefunden. Hier im Forum werden sie munter
weiter diskutiert und immer wieder neu aufgelegt. Hinzu kommt oft noch Antisemitismus in Verbindung mit
Nationalsozialismus oder Homesexuellenhetze. Wie Sie sehen, durchaus eine bunte Mischung. Regina1961
Mit dem Strafrecht winken ist in dieser Sache meines Erachtens verfehlt. Wer derlei Dinge über Fr. Rogér
in die Tasten tippt, bedarf vielmehr liebevollen Zuspruchs dahingehend, dass er professionelle Hilfe sucht.
Seine vermutbaren seelischen Defizite, die hier zum Vorschein kommen und womöglich auf schlimmen Traumata
basieren, dürften durchaus therapierbar sein.
Na ja Rheinländer, es sind die Lebendigen schon nicht vor dem Gesetze gleich, die Verstorbenen erst recht
nicht. Auf Pacelli oder F.J. Strauß dürfen Sie herzhaft verunglimpfen, wenn Sie über Galinski oder
Rau über Paul Spiegel oder Willy Brandt schimpfen, dann könnte das schon eher ein Fall für diesen Paragraphen
sein.
Oh, Brandenburgis, danke! Endlich offenbart jemand, welch Frevler unser lieber Papst gewesen ist! Spaß
beiseite: Mit diesem Beitrag reihst Du Dich ein in die Liga jener, denen man vorwirft „päpstlicher als
der Papst“ zu sein. Ich wünsche Dir, dass Du noch jung genug bist, um das Priesteramt zu erlangen, über
Kurzstationen als Dechant und Weihbischof dann Diözesanbischof zu werden – und schließlich, als Cardinal
Brandenburgis nach dem Konklave Deinen Namen hinter dem „habemus papam“ zu hören. Endlich hätten wir
dann einen frevelfreien Pontifex Maximus! Nebenbei: Einige der vorstehenden Beiträge scheinen abzudriften
in ein unsägliches Hickhack (christologischer Disput wäre eine zu anspruchsvolle Bezeichnung) über
die Gott-Mensch-Frage. Sie ist doch längst entschieden. Oder regredieren hier einige Schreiber? Ich dachte,
die Auseinandersetzungen um Arianer, Nestorianer, Monophysiten, Monotheleten, Pelagianer usw. usw. gehörten
spätestens seit 529 (2. Synode von Orange) der Vergangenheit an… Hier noch nicht?
§189 Strafgesetzbuch Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener. Wer das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Komisch Also, ich war heute Morgen in der Kirche. Da hat kein lieber Gott geschimpft. Da ist kein Jesus
vom Kreuz gestiegen und auch der Heiulige Geist ist nicht aufgeregt durch die Kirche geflattert. Nichts,
außer einem wunderschönen Gottesdienst, natürlich nach NOM. Und was lernen wir daraus: Wegen so einem
„Frevel“ macht der Herrgott kein Fenster auf! Regina1961
Kommunionfrevel wird das Geschehene genannt? Oha! Was war denn dann die Kommunion-Spendung für den evangelischen
Taizé-Gründer Bruder Rogér (Gott hab ihn selig), die der Papst höchtpersönlich vorgenommen hat??
Unser lieber Herr Jesus würde, wenn das Ganze nicht so traurig wäre, vermutlich herzhaft lachen über
soviel Kleinkariertheit, wie sie in der „bischöflichen Verwarnung“ erkennbar wird, und er würde erinnern:
„Ihr Lieben, für a l l e hab ich meinen Leib gegeben, und für a l l e will ich auch heute noch gegenwärtig
sein im Brot des Lebens und der Liebe!“ Und den Mann im schwarzen Talar hat er gewiss genau so lieb wie
den Mann im Bischofslila!
Eucheristie wir katholischen sagen das ist der Leib Christie die evangelischen sagen das ist nur ein Zeichen
seht ihr den Unterschied, alles andere ist nicht ehrlich. wir müssen standhaft bleiben.
Die Verleugnung der hl. Eucharistie – Eine Warnung aus unerwarteter Richtung Für die angekündigte Antwort
auf die Dummdreistigkeit von Aida, den Empfang der Kommunion in der Messe mit „Kannibalismus“ in Verbindung
zu bringen, verweise ich auf meinen Beitrag „Die Verleugnung der hl. Eucharistie – Eine Warnung aus unerwarteter
Richtung www.kreuz.net/bookentry.2834.html“ in der Leserzeitung. MfG Christoph Heger
Lieber Marcelus! Den Glauben eines jeden Protestanten bestimmt dieser selbst! Einen größeren Schwachsinn
habe ich noch nie gehört. Ja, glauben Sie denn, dass da jede/r so vor sich hinvegetiert und der eine
glaubt dies und der andere das? Wenn das der Erkentnis-Erguß von +net für Sie ist, dann schließe ich
Sie in mein Nachtgebet ein, damit Sie zur wahren Erkenntnis gelangen. Natürlich glaubt jede/r Protestant
an die Gegenwart des Herrn in den Zeichen des ABendmahles. Aber eben nur für die Dauer des Gottesdienstes
und nicht darüber hinaus, wie das bei uns der Fall ist. Das ist z.B. auch eines der wirklich großen
ökumenischen Probleme und nicht nur die Ämterfrage!!
@heger vielleicht erklärst Du einer Nicht-Christin einmal unsere Rede von „Leib und Blut Christi“ …
wenn eine Nicht-christin dabei an Kannibalismus denkt, kannst du das nicht sofort als Dummdreistigkeit
denunzieren. Es sind Deine missionarischen Fähigkeiten gefragt.
Glaubst du vielleicht, dass Jesus gänzlich unschuldig daran ist, was danach kam?! die Kirche war aufgrund
seiner Aussagen überhaupt in einer Früherwartung der Endzeit. Er hatte selbst nur eine wage Ahnung was
kommen würde und konnte nur wage Worte machen. Er war keineswegs allwissend. Denn was da genau kam, das
bestimmte nicht er, sondern Gott der allmächtige Vater. Aber was kam war nun auch zumindest davon abhängig,
was seine Kirche so trieb, der er ja geistig vorsteht, will man es denn glauben. Es war ja auch seine
geistige Brut, die er auf die Welt losließ. Dieser Gottmensch hat nicht wenig Schaden begangen, so meine
ich.
Aida hat die Dummdreistigkeit, die rhetorische Frage zu stellen, ob der Empfang des Leibes und Blutes
Jesu Christi nicht kannibalisch sei. Ich werde ihr in Kürze in der „Leserzeitung“ eine passende Antwort
geben. MfG Christoph Heger
merkst Du überhaupt noch was? Und nach dem Gottmenschen kommt niemand mehr, nur mehr Antichristen, wie
Mohammed, Martin Luther, Calvin, Adolf Hitler, Stalin. Zuviel Bier schadet der klaren Urteilsfähigkeit!
Wer neben dir steht, sollte sich eine Maske überziehen … schlimmer kann sich niemand ins Abseits stellen…
Du bist eine Schande für alle Katholiken!!!!!!!!!
@matt2: Katholisch ist, wer das glaubt, was die Kirche verbindlich zu glauben vorlegt Die Philosophie
darf die vorgelegte göttliche Offenbarung mit menschlichen Mitteln durchleuchten. Aber die Offenbarungsquelle
ist nur Gott, durch Seine Propheten, und durch den Gottmenschen – und durch niemanden sonst: Und nach
dem Gottmenschen kommt niemand mehr, nur mehr Antichristen, wie Mohammed, Martin Luther, Calvin, Adolf
Hitler, Stalin.
die Katholiken wollen das ja auch nicht begreifen… dass der Mensch wesentlich göttlich ist und daher
auf Gott bezogen. Da murxen sie herum mit göttlicher und menschlicher Natur, als ob sie irgendeine Ahnung
hätten, was das bedeuten soll, oder worin dieser Gegensatz bestünde. Sie plappern ja nur ihr Lehramt
nach. Eigenständig denken könnt ihr ja auch nicht.
@Aida: Die besten Zeugnisse sind immer die aus der Zeit selbst, und das ist nur in den richtigen Heiligen
Schriften der Fall, und nicht im Theorienmachwerk des Araberfürsten ein paar Jahrhunderte nach Christi
Geburt. Ihr Mohammed ist genau das was den Modernistendeutschen Rudolf Bultmann ist.
Der Mensch ist doch von Haus aus Ebenbild Gottes… wieso sieht man also etwa seine Natur in einem solchen
Gegensatz zur göttlichen? Der Mensch ist bezogen auf das göttliche, also ist er auch in seinem Inneren
wenigstens der göttlichen Natur teilhaftig.
Und warum wird Gott dann nicth ein Tisch, Stuhl oder ein Fernseher? Warum ein Mensch? Es ist Götzendienerei!
Kein Gott außer Gott! Die Juden sagen auch: Habe keinen Gott außer Gott!
Ein Mensch kann schon Gott sein, dann nämlich, wenn Gott die menschliche Natur angenommen hat und real
als Mensch geboren wurde, dann ist diese Person real Mensch und Gott gleichzeitig.
Im Koran steht es so Was in deinem „Evangelium“ steht ist ja nur ein MENSCHENbericht über Jesus! IHR
habt ihn vergöttlicht! Niemand weiß was er WIRKLICH gesagt hat.
wir alle sind nicht bloß Menschen, sondern Kinder Gottes… und das ist nicht bloß leeres Gerede. Aber
der Moslemtussi ist es lieber ein Selbstverständnis zu haben, wo sie selbst und alle Menschen ein Nichts
sind. Mohammed war ja auch ein Nichts… aber man soll halt nicht von sich auf andere schließen. Für
mich ist der Islam eine völlig überflüssige und ketzerische Religion, aber er entspricht offenbar Menschen,
die für die Annahme der christlichen Heilslehre zu dumm sind.
@Aida: Christus hat nie gesagt, er sei nur ein Mensch Mohammed hat das Jahrhunderte später gesagt, genauso
wie Sie auch. Mohammed war kein Zeitgenosse Christi während Seiner Erdentage.
Wie kann ein Mensch Gott sein? Sie sind wie die alten Ägypter die Pharao für Gott hielten oder wie die
Atzteken und Mayas usw. Reiner Aberglaube. Jesus war ein MENSCH!!!!! Das hat er oft genug gesagt. Er hat
es betont! Und immer gesagt: Ich bin nicht mehr!!!
@Aida: Christus ist nicht Gott geworden, sondern war es von Anfang an. Gott wird man nicht, man ist es.
Und Sie können sicher nicht das Gegenteil beweisen.
Was bedeutet „den Leib Christi“ entgegennehmen? Heißt das diese runde weiße Scheibe zu essen? Ist das
nicth kannibalisch? Wo ist der Unterschied zu den Azteken die auch Menschen opferten um ihr Fleisch zu
essen und die auch glaubten dass Menschen nach der Opferung zu Göttern werden? Analog in christentum
wo man glaubt Jesus sei ein Opfer und dann Gott geworden. Das ist purer Aberglaube einen Menschen zu Gott
zu machen. Kein Unterschied zu den alten Ägyptern die glaubten Pharao sei Gott usw.
Was ich schon immer wissen wollte und mich jetzt mal traue zu fragen: Was genau ist eigentlich das Schlimme
daran, wenn jemand den Leib Christi ungläubig entgegennimmt? Schadet es Christus? Oder dem Ungläubigen?
Oder nützt es ihm dann einfach nur nichts?
#24 Bernd-Jupp 19:20:40 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Wider die Erkenntnisse von +net Der Protestant nahm den Leib Christi ungläubig entgegen. Woher wollen
Sie das denn wissen? Hat er Ihnen das gesagt? Jeder Protestant glaubt an die leibhaftige Gegenwart des
Herrn im Zeichend es Brotes während des Gottesdienstes. Also wo ist er da ungläubig? Anders wäre es
gewesen, wenn man dem evangelischen Mitbruder in einem Wortgottesdienst mit Kommunionfeier den Leib Christi
gereicht hätte. Aber da hätte er schon von seiner Seite aus NEIN sagen müssen, weil er ja nicht glauben
kann, dass in diesem Fall der Herr selbst im Brot zugegen ist. Also immer schön bei den Fakten bleiben
und nicht nur „sühnebedürftige“ Behauptungen aufstellen!
#23 Fragender 19:08:00 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@ F.G.zur Erkenntnis daß Mord nicht besonders christlich ist, braucht man weder gewitzt noch gescheit
zu sein. Es reicht, nicht vollkommen verblendet oder verblödet zu sein.
#20 Fragender 18:29:02 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@ aufrechter Katholik 1. Protestanten beichten (nur in anderer Form) 2. Protestanten ist es aus ihrer
Tradition heraus erlaubt an einer Eucharestie teilzunehmen. 3. Ihr Wunsch nach einem Scheiterhaufen widerspricht
praktisch allem, was Christen ausmacht. Hören sie bitte endlich auf, die Kirche mit ihren Nick-Name zu
besudeln.
Oh mein Gott, welch schweres Sakrileg! Ich meine verspürt zu haben, dass just in dem Moment der Spendung
die Erde für einen Augenblick still stand. @Lingen Halten Sie bitte Ihre Finger von der Tastatur ferne!
Danke!
#18 ExBochumer † 16:14:24 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Und der Lingen schon wieder – ein Besserwisser in allen Gassen. Aber zum Thema: „Gut bezahlte Pfarrstelle“
heißt es da. Also geht es dort nur um Pfründe? – Profitgier einzelner Kleriker? – Was sonst? Der Besserwisser
Lingen schreibt doch nur in diversen Foren, weil er seine psychische Erkrankung kompensieren will. Ich
unterstelle ihm keine Profitmacherei, da er ja am Schürzenband seiner Mutter und dem Einkommen seines
Vaters hängt. Aber mit dem „offiziellen Klerus“ – was ist da los?
#17 Pater Lingen 15:35:55 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Huch – Kommunionfrevel? Wie war das denn mit Joseph Ratzinger und Roger Schutz? Aber hey – Ratzinger verbreitet
ja auch höchstoffiziell modernistischen Dreck in seine „wissenschaftlichen“ Arbeiten, und praktisch keinen
kümmert’s.
Ein Metrum für Hape, den aufrechten Katholen: Maria mit dem Kinde lieb, der Aufrechte der hat nen Hieb.
Er schwafelt Unsinn immerzu, Maria, hab Erbarmen du! Herr, schmeiss ihm etwas Hirn herab, muss nicht viel
sein, aber ab und zu ein kleines Quäntchen Geist, das tät ihm gut, wie du ja weisst. Arm im Geiste ist
er sehr, von Selbstbefleckung schwafelt er, Oh Herr hab doch Erbarmen du, dann haben wir vielleicht mal
Ruh. Zwar hat der Hape nichts im Kopf, doch ist er kein ganz armer Tropf. Er hat dereinst nen leichten
Tod, das ist ein Trost ihm in der Not, Wenn er einmal ins Jenseits will: Geist aufzugeben gibt’s nicht
viel Unsers Hape dich erbarm, Maria mit dem Kind im Arm.
Geschrei der Blödheit Können Sie endlich mal aufhören, ihre hirnlose, blasphemische, perverse und abartige
Buchstabensülze von sich zu geben? Am schlimmsten ist, dass Sie sogar zu blöd sind, ein rechtes Versmaß
zu finden. Das ist es, was Sie können: Nur spotten und höhnen, Sie abartiger Lüstling, Sie. Mögen
Sie mich mit allem Spott belegen, mögen Sie Schimpf und Schande sein für den rechten katholischen Glauben,
nur tun Sie eins: VERWENDEN SIE UM HIMMELS WILLEN EIN VERNÜNFTIGES METRUM!
@Herrn Jürgen Da niemand um den konkreten Seelenzustand des ev. Pastors weiss, sollte man mit Verurteilungen
vielleicht etwas vorsichtiger sein. Ja Jürgen, da haben Sie aber auch wieder Recht. Der Umweg über die
Beichte ist nur was für Katholiken.
@alter rheinischer Schwefelstinker Da Sie nicht in der Lage sind, mich korrekt und höflich anzureden,
sind Sie leider von jedem weiteren Gespräch mit mir ausgeschlossen. Ach so, wir haben uns unterhalten.
Wenn ich das gewußt hätte, … –----- @ auf, auf rechter Katholik Sie sollten besser schreiben: Hätte
er auch nur einen Funken Respekt und Anstand im Leib, dann hätte er den Hl. Leib des Herrn mit Inbrunst
verweigert, dann hätte er, wenn überhaupt, hinten in der Kirche verweilt und gebetet: Herr, sei mir
Sünder gnädig. Na, wenn er diese Einsicht gehabt hätte, wäre er konvertiert.
@Aufrechter kasper Hape, eins hast du noch vergessen. Gewiss hat er sich auch selbst befleckt! Man weiss
ja, dass sich protestantische Pastoren selbst befleckne. katholische Priestzer zwar auch, aber die haben
wenigstens geweihte Hände, jawoll! Maria mit dem Kinde lieb, uns allen Bratwurst und Freibier gib!
Le Trot Er wüßte als „gläubiger“ Protestant, dass er keinen Anteil hat… Sie haben Recht, und dennoch
greifen Sie zu kurz. Denn so sehr es angemessen ist, gläubig in Anführungszeichen zu setzen, so sehr
sollten wir uns fragen, ob selbst ein „gläubig“ in Anführungszeichen einem Protestant angemessebn ist,
zumal die Heilslehre unserer Hl. Kirche grundsätzlich ablehnt, nie beichtet, sich gewiss frech über
unsere Lehrmeinung hinwegsetzt, nie den Rosenkranz betet und viele Dinge nicht tut, die ein guter Katholik
tun muss, andere aber dafür umso mehr… Sie sollten besser schreiben: Hätte er auch nur einen Funken
Respekt und Anstand im Leib, dann hätte er den Hl. Leib des Herrn mit Inbrunst verweigert, dann hätte
er, wenn überhaupt, hinten in der Kirche verweilt und gebetet: Herr, sei mir Sünder gnädig. Nein, wir
sollten nichts aus der Vergangenheit verherrlichen und verklären. Das sei uns ferne. Aber hin und wieder
ein Scheiterhaufen. Und vielleicht, nach einem solchen Sakrileg, geziele Anstrengungen einer Magenspülung
oder so… Schreibe keiner, das sei boshaft oder übertrieben oder gar grausam. „Durch Leiden führst
du uns zur Freude“! Jawoll… Maria, mit dem Kinde fein halte unsere Seele fromm und rein
@Stimme … Ein „gläubiger“ Protestant hätte den Leib des HERRN nicht empfangen, da er um die Unterschiede
weiss und diese respektiert hätte. Er wüßte als „gläubiger“ Protestant, dass er keinen Anteil hat,
da er die Gaubensüberzeugungen nicht teilt. Von daher ist er ungläubig und sein Verhalten ist respektlos.
–---- @alter Schwefelstinker Daran ist nichts zu deuteln, und niemandem ist die Vollmacht gegeben, von
Jesu Abendmahl irgend jemanden auszuschließen. Wenn „jemand“ brav gebeichtet hat und sich im Stande der
Gnade befindet, wird die römisch katholische Kirche keines ihrer Schäfchen ausschliessen wollen. Nur
wenn nicht, erlaubt sich die wahre Kirche auch weiterhin den kleinen Hinweis auf die einzuhaltenden Bedingungen.
Wenn das dem „Alten Rheinländer“ stinken sollte, soll er in aller Ruhe auf das Gericht warten, wo die
böse katholische Kirche dann für diesen Hinweis bestraft wird …
@Stimme d… Gut dass hetznet immer alles weiss. Hetznet ist halt so schlau wie die Bildzeitung, die wissen
auch immer alles. Im Gegenteil zur Blödzeitung kennt „kreuz.net“ die Bedingungen, die für einen würdigen
Kommunionempfang Voraussetzung sind.
1 Kor 11,23-26 Der Herr Jesus in der Nacht, als er verraten wurde, nahm er das Brot, dankte und brach
es und sprach: Nehmt, esst, das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; solches tut zu meinem Gedächtnis.
Ebenso nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut;
solches tut, so oft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis. Denn so oft ihr von diesem Brot esst und von diesem
Kelch trinkt, verkündigt ihr des Herrn Tod, bis er kommt. Daran ist nichts zu deuteln, und niemandem
ist die Vollmacht gegeben, von Jesu Abendmahl irgend jemanden auszuschließen.
Interessant Der Protestant nahm den Leib Christi ungläubig entgegen Gut dass hetznet immer alles weiss.
Hetznet ist halt so schlau wie die Bildzeitung, die wissen auch immer alles. „Tragischer Selbstmord in
der Kirche! Täter konnte entkommen! Hetznet sprach exklusiv mit dem Opfer!“
@Gotthard Was soll denn das sein und zu welchem Zweck? Sollte der Kommunionempfang eines nichtkatholischen
Christen solches erforderlich machen, müßten wohl tausende jede Woche gefeiert werden. Aha, Gotthard
ist ein Wissender um den Frevel.
Andacht Eine Sühneandacht zur Wiedergutmachung des Sakrilegs ist offenbar nicht geplant. Was soll denn
das sein und zu welchem Zweck? Sollte der Kommunionempfang eines nichtkatholischen Christen solches erforderlich
machen, müßten wohl tausende jede Woche gefeiert werden.