Schweres Sakrileg
Mit einem Verweis davongekommen
In der Diözese Chur ist im Januar ein schweres Sakrileg geschehen. Der Fall kam erst jetzt ans Licht.
Die Zürcher Stadtpfarrkirche Liebfrauen
Die Zürcher Stadtpfarrkirche Liebfrauen
© Andreas Dziewior, CC
(kreuz.net, Chur) Bischof Vitus Huonder von Chur hat einen Priester, der einem protestantischen Prediger die Heilige Kommunion spendete, verwarnt.

Das berichtete der notorische Michael Meier, der bei der Züricher Tageszeitung ‘Tages-Anzeiger’ für die antikirchliche Berichterstattung zuständig ist, heute.

Der Fall ereignete sich im Januar während der Gebetswoche für die Einheit der Christen.

Damals feierte der Pfarradministrator der Zürcher Liebfrauenkirche, Hw. Josef-Michael Karber, eine Messe, an der auch der reformierten Prediger Christoph Sigrist teilnahm.

Sigrist stand während der Messe im schwarzen Talar neben dem Altar.

Innenansicht der Liebfrauenkirche
Innenansicht der Liebfrauenkirche
© Andreas Dziewior, CC
Der katholische Priester behauptete während der Messe, Jesus lade alle Gläubigen an seinen „Tisch“. Dann reichte er dem protestantischen Amtsträger von sich aus die Heilige Kommunion.

Der Protestant nahm den Leib Christi ungläubig entgegen.

Hw. Karber weiß aus seiner Erfahrung, daß das vielerorts „so üblich“ und von einer – von dem Priester nicht näher spezifizierten – „Basis“ auch klar gewünscht werde.

Die enttäuschten Gläubigen – der antikirchliche Journalist Meier denunziert sie als „Spitzel“ – meldeten den antikatholischen Vorfall pflichtgemäß und mündig dem zuständigen Bischof von Chur.

Dieser ließ Hw. Karber mit einem Verweis davonkommen.

Der Bischof erklärte, daß der Priester die Gläubigen vor den Kopf gestoßen zu habe.

Eine Sühneandacht zur Wiedergutmachung des Sakrilegs ist offenbar nicht geplant.

Der ‘Tagesanzeiger’ erwähnt im Zusammenhang mit dem Vorfall, daß eine geplante Beförderung von Hw. Karber zum Pfarrer seiner Gemeinde um ein Jahr auf nächstes Frühjahr verschoben wurde.

Der Journalist muß allerdings zugeben, daß der Kommunionfrevel nicht der einzige Grund für diese Herauszögerung ist.

Die gut bezahlte Zürcher Pfarreistelle war lange Monate unbesetzt. Die Pfarrei war mit keinem Priester zufrieden und hatte große Mühe, einen für sie als geeignet empfundenen Kandidaten zu finden.

Diesen Mittwoch wurde Bischof Huonder bei seinem Besuch bei der reformierten Züricher Landeskirche auf den Januar-Frevel angesprochen.

Der Bischof erklärte dabei indirekt, daß die Interkommunion an sich nicht so schlimm sei.

Ihn störe an dem Vorfall, daß eine offizielle Kirchenperson in einer offiziellen Situation so etwas getan habe.

Das erwecke den Anschein einer in der katholischen Kirche klar verbotenen gemeinsamen eucharistischen Zelebration mit einem Nicht-Katholiken.

Bei dem Treffen informierte der Bischof auch, daß sich die Schweizer Bischofskonferenz voraussichtlich im nächsten halben Jahr zur Verteilung der Kommunion an Nicht-Katholiken äußern wird.
      
59 Lesermeinungen
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#60   Marcelus   11:04:10 | Montag, 30. Juni 2008
Die übelste Nachrede und Lüge gegen den evangelizistischen Frère Roger ist eine schwere Sünde,
die der Beichtpflicht unterliegt.
Die Redaktion sollte die üble Nachrede löschen und Disziplinarmaßnahmen gegen den Schreiber treffen.
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#59   Regina 1961   10:57:36 | Montag, 30. Juni 2008
@GretaPia
Nein, diese Diskussionen haben nicht 529 ein Ende gefunden. Hier im Forum werden sie munter weiter diskutiert und immer wieder neu aufgelegt. Hinzu kommt oft noch Antisemitismus in Verbindung mit Nationalsozialismus oder Homesexuellenhetze. Wie Sie sehen, durchaus eine bunte Mischung.
Regina1961
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#58   Brandenburgis   20:20:53 | Sonntag, 29. Juni 2008
@unreiner Altländer
Schlimm, daß Sie noch weiter gehen, als ich das bisher schon befürchtet habe.
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#57   GretaPia   20:12:55 | Sonntag, 29. Juni 2008
Mit dem Strafrecht winken
ist in dieser Sache meines Erachtens verfehlt. Wer derlei Dinge über Fr. Rogér in die Tasten tippt, bedarf vielmehr liebevollen Zuspruchs dahingehend, dass er professionelle Hilfe sucht. Seine vermutbaren seelischen Defizite, die hier zum Vorschein kommen und womöglich auf schlimmen Traumata basieren, dürften durchaus therapierbar sein.
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#56   HeinrichvonOfterdingen   20:08:25 | Sonntag, 29. Juni 2008
Na ja Rheinländer,
es sind die Lebendigen schon nicht vor dem Gesetze gleich, die Verstorbenen erst recht nicht. Auf Pacelli oder F.J. Strauß dürfen Sie herzhaft verunglimpfen, wenn Sie über Galinski oder Rau über Paul Spiegel oder Willy Brandt schimpfen, dann könnte das schon eher ein Fall für diesen Paragraphen sein.
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#55   Regina 1961   20:04:22 | Sonntag, 29. Juni 2008
@alter Rheinländer
Schön, daß Sie wieder „dabei“ sind. Das Einzelkämpferdasein ist manchmal doch recht hart…
Regina1961
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#54   GretaPia   20:04:10 | Sonntag, 29. Juni 2008
Oh, Brandenburgis,
danke! Endlich offenbart jemand, welch Frevler unser lieber Papst gewesen ist! Spaß beiseite: Mit diesem Beitrag reihst Du Dich ein in die Liga jener, denen man vorwirft „päpstlicher als der Papst“ zu sein. Ich wünsche Dir, dass Du noch jung genug bist, um das Priesteramt zu erlangen, über Kurzstationen als Dechant und Weihbischof dann Diözesanbischof zu werden – und schließlich, als Cardinal Brandenburgis nach dem Konklave Deinen Namen hinter dem „habemus papam“ zu hören. Endlich hätten wir dann einen frevelfreien Pontifex Maximus!
Nebenbei: Einige der vorstehenden Beiträge scheinen abzudriften in ein unsägliches Hickhack (christologischer Disput wäre eine zu anspruchsvolle Bezeichnung) über die Gott-Mensch-Frage. Sie ist doch längst entschieden. Oder regredieren hier einige Schreiber? Ich dachte, die Auseinandersetzungen um Arianer, Nestorianer, Monophysiten, Monotheleten, Pelagianer usw. usw. gehörten spätestens seit 529 (2. Synode von Orange) der Vergangenheit an… Hier noch nicht?
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#53   alter Rheinländer   20:01:26 | Sonntag, 29. Juni 2008
§189 Strafgesetzbuch
Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener. Wer das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
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#52   Regina 1961   19:59:22 | Sonntag, 29. Juni 2008
Komisch
Also, ich war heute Morgen in der Kirche. Da hat kein lieber Gott geschimpft. Da ist kein Jesus vom Kreuz gestiegen und auch der Heiulige Geist ist nicht aufgeregt durch die Kirche geflattert. Nichts, außer einem wunderschönen Gottesdienst, natürlich nach NOM.
Und was lernen wir daraus: Wegen so einem „Frevel“ macht der Herrgott kein Fenster auf!
Regina1961
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#50   GretaPia   19:42:27 | Sonntag, 29. Juni 2008
Kommunionfrevel
wird das Geschehene genannt? Oha! Was war denn dann die Kommunion-Spendung für den evangelischen Taizé-Gründer Bruder Rogér (Gott hab ihn selig), die der Papst höchtpersönlich vorgenommen hat?? Unser lieber Herr Jesus würde, wenn das Ganze nicht so traurig wäre, vermutlich herzhaft lachen über soviel Kleinkariertheit, wie sie in der „bischöflichen Verwarnung“ erkennbar wird, und er würde erinnern: „Ihr Lieben, für a l l e hab ich meinen Leib gegeben, und für a l l e will ich auch heute noch gegenwärtig sein im Brot des Lebens und der Liebe!“ Und den Mann im schwarzen Talar hat er gewiss genau so lieb wie den Mann im Bischofslila!
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#49   SimonNeuss   21:28:55 | Samstag, 28. Juni 2008
@Sirilo
Katholiken schreiben „Eucharistie“!
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#48   Sirilo   19:06:55 | Freitag, 27. Juni 2008
@Biene Maja
Katholiken sagen „Eucharistie“!
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#47   Biene Maja   18:51:30 | Freitag, 27. Juni 2008
Eucheristie
wir katholischen sagen das ist der Leib Christie
die evangelischen sagen das ist nur ein Zeichen
seht ihr den Unterschied, alles andere ist nicht ehrlich.
wir müssen standhaft bleiben.
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#46   Dr. Christoph Heger   10:58:25 | Freitag, 27. Juni 2008
Die Verleugnung der hl. Eucharistie – Eine Warnung aus unerwarteter Richtung
Für die angekündigte Antwort auf die Dummdreistigkeit von Aida, den Empfang der Kommunion in der Messe mit „Kannibalismus“ in Verbindung zu bringen, verweise ich auf meinen Beitrag „Die Verleugnung der hl. Eucharistie – Eine Warnung aus unerwarteter Richtung www.kreuz.net/bookentry.2834.html“ in der Leserzeitung.
MfG
Christoph Heger
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#45   Bernd-Jupp   00:49:22 | Freitag, 27. Juni 2008
Lieber Marcelus!
Den Glauben eines jeden Protestanten bestimmt dieser selbst!
Einen größeren Schwachsinn habe ich noch nie gehört. Ja, glauben Sie denn, dass da jede/r so vor sich hinvegetiert und der eine glaubt dies und der andere das? Wenn das der Erkentnis-Erguß von +net für Sie ist, dann schließe ich Sie in mein Nachtgebet ein, damit Sie zur wahren Erkenntnis gelangen.
Natürlich glaubt jede/r Protestant an die Gegenwart des Herrn in den Zeichen des ABendmahles. Aber eben nur für die Dauer des Gottesdienstes und nicht darüber hinaus, wie das bei uns der Fall ist.
Das ist z.B. auch eines der wirklich großen ökumenischen Probleme und nicht nur die Ämterfrage!!
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#44   Gotthard   23:45:02 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@heger
vielleicht erklärst Du einer Nicht-Christin einmal unsere Rede von „Leib und Blut Christi“ …
wenn eine Nicht-christin dabei an Kannibalismus denkt, kannst du das nicht sofort als Dummdreistigkeit denunzieren.
Es sind Deine missionarischen Fähigkeiten gefragt.
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#43   matt2 †   23:39:27 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Glaubst du vielleicht, dass Jesus gänzlich unschuldig daran ist, was danach kam?!
die Kirche war aufgrund seiner Aussagen überhaupt in einer Früherwartung der Endzeit. Er hatte selbst nur eine wage Ahnung was kommen würde und konnte nur wage Worte machen. Er war keineswegs allwissend. Denn was da genau kam, das bestimmte nicht er, sondern Gott der allmächtige Vater. Aber was kam war nun auch zumindest davon abhängig, was seine Kirche so trieb, der er ja geistig vorsteht, will man es denn glauben. Es war ja auch seine geistige Brut, die er auf die Welt losließ. Dieser Gottmensch hat nicht wenig Schaden begangen, so meine ich.
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#42   Dr. Christoph Heger   23:39:22 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Aida hat die Dummdreistigkeit,
die rhetorische Frage zu stellen, ob der Empfang des Leibes und Blutes Jesu Christi nicht kannibalisch sei.
Ich werde ihr in Kürze in der „Leserzeitung“ eine passende Antwort geben.
MfG
Christoph Heger
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#41   Gotthard   23:18:29 | Donnerstag, 26. Juni 2008
merkst Du überhaupt noch was?
Und nach dem Gottmenschen kommt niemand mehr, nur mehr Antichristen, wie Mohammed, Martin Luther, Calvin, Adolf Hitler, Stalin.
Zuviel Bier schadet der klaren Urteilsfähigkeit!
Wer neben dir steht, sollte sich eine Maske überziehen … schlimmer kann sich niemand ins Abseits stellen…
Du bist eine Schande für alle Katholiken!!!!!!!!!
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#40   Marcelus   22:55:55 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@matt2: Katholisch ist, wer das glaubt, was die Kirche verbindlich zu glauben vorlegt
Die Philosophie darf die vorgelegte göttliche Offenbarung mit menschlichen Mitteln durchleuchten.
Aber die Offenbarungsquelle ist nur Gott, durch Seine Propheten, und durch den Gottmenschen – und durch niemanden sonst:
Und nach dem Gottmenschen kommt niemand mehr, nur mehr Antichristen,
wie Mohammed, Martin Luther, Calvin, Adolf Hitler, Stalin.
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#39   matt2 †   22:49:53 | Donnerstag, 26. Juni 2008
die Katholiken wollen das ja auch nicht begreifen…
dass der Mensch wesentlich göttlich ist und daher auf Gott bezogen. Da murxen sie herum mit göttlicher und menschlicher Natur, als ob sie irgendeine Ahnung hätten, was das bedeuten soll, oder worin dieser Gegensatz bestünde. Sie plappern ja nur ihr Lehramt nach. Eigenständig denken könnt ihr ja auch nicht.
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#38   Marcelus   22:44:15 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@Aida: Die besten Zeugnisse sind immer die aus der Zeit selbst,
und das ist nur in den richtigen Heiligen Schriften der Fall,
und nicht im Theorienmachwerk des Araberfürsten ein paar Jahrhunderte nach Christi Geburt.
Ihr Mohammed ist genau das was den Modernistendeutschen Rudolf Bultmann ist.
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#37   matt2 †   22:40:24 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Der Mensch ist doch von Haus aus Ebenbild Gottes…
wieso sieht man also etwa seine Natur in einem solchen Gegensatz zur göttlichen? Der Mensch ist bezogen auf das göttliche, also ist er auch in seinem Inneren wenigstens der göttlichen Natur teilhaftig.
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#36   Aida   22:39:43 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Und warum wird Gott dann nicth ein Tisch, Stuhl oder ein Fernseher?
Warum ein Mensch? Es ist Götzendienerei!
Kein Gott außer Gott!
Die Juden sagen auch: Habe keinen Gott außer Gott!
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#35   Florian Geyer   22:38:50 | Donnerstag, 26. Juni 2008
nunja
das war ein singulares historisches ereignis
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#34   Marcelus   22:36:08 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Ein Mensch kann schon Gott sein,
dann nämlich, wenn Gott die menschliche Natur angenommen hat und real als Mensch geboren wurde,
dann ist diese Person real Mensch und Gott gleichzeitig.
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#33   Aida   22:35:27 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Im Koran steht es so
Was in deinem „Evangelium“ steht ist ja nur ein MENSCHENbericht über Jesus! IHR habt ihn vergöttlicht!
Niemand weiß was er WIRKLICH gesagt hat.
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#32   matt2 †   22:35:08 | Donnerstag, 26. Juni 2008
wir alle sind nicht bloß Menschen, sondern Kinder Gottes…
und das ist nicht bloß leeres Gerede. Aber der Moslemtussi ist es lieber ein Selbstverständnis zu haben, wo sie selbst und alle Menschen ein Nichts sind. Mohammed war ja auch ein Nichts… aber man soll halt nicht von sich auf andere schließen.
Für mich ist der Islam eine völlig überflüssige und ketzerische Religion, aber er entspricht offenbar Menschen, die für die Annahme der christlichen Heilslehre zu dumm sind.
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#31   Florian Geyer   22:34:32 | Donnerstag, 26. Juni 2008
aidamäuschen
ein mensch kann nicht Gott sein
aber
Gott kann mensch werden (oder sprechen sie ihm diese fähigkeit ab)
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#30   Marcelus   22:29:41 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@Aida: Christus hat nie gesagt, er sei nur ein Mensch
Mohammed hat das Jahrhunderte später gesagt, genauso wie Sie auch.
Mohammed war kein Zeitgenosse Christi während Seiner Erdentage.
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#29   Aida   22:28:01 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Wie kann ein Mensch Gott sein?
Sie sind wie die alten Ägypter die Pharao für Gott hielten oder wie die Atzteken und Mayas usw.
Reiner Aberglaube.
Jesus war ein MENSCH!!!!!
Das hat er oft genug gesagt. Er hat es betont! Und immer gesagt: Ich bin nicht mehr!!!
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#28   Marcelus   22:25:00 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@Aida: Christus ist nicht Gott geworden,
sondern war es von Anfang an.
Gott wird man nicht, man ist es.
Und Sie können sicher nicht das Gegenteil beweisen.
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#27   Aida   22:16:20 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Was bedeutet
„den Leib Christi“ entgegennehmen? Heißt das diese runde weiße Scheibe zu essen? Ist das nicth kannibalisch? Wo ist der Unterschied zu den Azteken die auch Menschen opferten um ihr Fleisch zu essen und die auch glaubten dass Menschen nach der Opferung zu Göttern werden? Analog in christentum wo man glaubt Jesus sei ein Opfer und dann Gott geworden.
Das ist purer Aberglaube einen Menschen zu Gott zu machen. Kein Unterschied zu den alten Ägyptern die glaubten Pharao sei Gott usw.
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#26   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:08:34 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Was ich schon immer wissen wollte
und mich jetzt mal traue zu fragen: Was genau ist eigentlich das Schlimme daran, wenn jemand den Leib Christi ungläubig entgegennimmt? Schadet es Christus? Oder dem Ungläubigen? Oder nützt es ihm dann einfach nur nichts?
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#25   Marcelus   21:08:33 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@Bernd-Jupp: Den Glauben eines Protestanten bestimmt jeder Protestant selbst,
und Sie können denen sicher keinen katholischen Glauben unterstellen.
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#24   Bernd-Jupp   19:20:40 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Wider die Erkenntnisse von +net
Der Protestant nahm den Leib Christi ungläubig entgegen.
Woher wollen Sie das denn wissen? Hat er Ihnen das gesagt? Jeder Protestant glaubt an die leibhaftige Gegenwart des Herrn im Zeichend es Brotes während des Gottesdienstes. Also wo ist er da ungläubig? Anders wäre es gewesen, wenn man dem evangelischen Mitbruder in einem Wortgottesdienst mit Kommunionfeier den Leib Christi gereicht hätte. Aber da hätte er schon von seiner Seite aus NEIN sagen müssen, weil er ja nicht glauben kann, dass in diesem Fall der Herr selbst im Brot zugegen ist. Also immer schön bei den Fakten bleiben und nicht nur „sühnebedürftige“ Behauptungen aufstellen!
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#23   Fragender   19:08:00 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@ F.G.zur Erkenntnis
daß Mord nicht besonders christlich ist, braucht man weder gewitzt noch gescheit zu sein. Es reicht, nicht vollkommen verblendet oder verblödet zu sein.
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#22   Florian Geyer   19:02:29 | Donnerstag, 26. Juni 2008
aufrechter katholik
na sehen sie was für gewitzte und gescheite Burschen (fragender, sportgay) wir hier haben
:-P :-D
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#21   sportgayfan   18:36:25 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Und unser aufrechter Katholik
bildet sich auch noch ein die Kirche retten zu müssen.Aber mit seinem verhalten erreicht er genau das gegenteil
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#20   Fragender   18:29:02 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@ aufrechter Katholik
1. Protestanten beichten (nur in anderer Form)
2. Protestanten ist es aus ihrer Tradition heraus erlaubt an einer Eucharestie teilzunehmen.
3. Ihr Wunsch nach einem Scheiterhaufen widerspricht praktisch allem, was Christen ausmacht. Hören sie bitte endlich auf, die Kirche mit ihren Nick-Name zu besudeln.
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#19   LandorganistII   17:23:31 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Oh mein Gott, welch schweres Sakrileg!
Ich meine verspürt zu haben, dass just in dem Moment der Spendung die Erde für einen Augenblick still stand.
@Lingen
Halten Sie bitte Ihre Finger von der Tastatur ferne! Danke!
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#18   ExBochumer †   16:14:24 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Und der Lingen schon wieder – ein Besserwisser in allen Gassen.
Aber zum Thema:
„Gut bezahlte Pfarrstelle“ heißt es da.
Also geht es dort nur um Pfründe? – Profitgier einzelner Kleriker? – Was sonst?
Der Besserwisser Lingen schreibt doch nur in diversen Foren, weil er seine psychische Erkrankung kompensieren will. Ich unterstelle ihm keine Profitmacherei, da er ja am Schürzenband seiner Mutter und dem Einkommen seines Vaters hängt.
Aber mit dem „offiziellen Klerus“ – was ist da los?
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#17   Pater Lingen   15:35:55 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Huch – Kommunionfrevel?
Wie war das denn mit Joseph Ratzinger und Roger Schutz?
Aber hey – Ratzinger verbreitet ja auch höchstoffiziell modernistischen Dreck in seine „wissenschaftlichen“ Arbeiten, und praktisch keinen kümmert’s.
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#16   stimme der vernunft †   14:52:12 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Ein Metrum für Hape, den aufrechten Katholen:
Maria mit dem Kinde lieb, der Aufrechte der hat nen Hieb.
Er schwafelt Unsinn immerzu, Maria, hab Erbarmen du!
Herr, schmeiss ihm etwas Hirn herab, muss nicht viel sein, aber ab
und zu ein kleines Quäntchen Geist, das tät ihm gut, wie du ja weisst.
Arm im Geiste ist er sehr, von Selbstbefleckung schwafelt er,
Oh Herr hab doch Erbarmen du, dann haben wir vielleicht mal Ruh.
Zwar hat der Hape nichts im Kopf, doch ist er kein ganz armer Tropf.
Er hat dereinst nen leichten Tod, das ist ein Trost ihm in der Not,
Wenn er einmal ins Jenseits will: Geist aufzugeben gibt’s nicht viel
Unsers Hape dich erbarm, Maria mit dem Kind im Arm.
:-D
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#15   aufrechterkatholik   14:29:54 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Geschrei der Blödheit
Können Sie endlich mal aufhören, ihre hirnlose, blasphemische, perverse und abartige Buchstabensülze von sich zu geben? Am schlimmsten ist, dass Sie sogar zu blöd sind, ein rechtes Versmaß zu finden. Das ist es, was Sie können: Nur spotten und höhnen, Sie abartiger Lüstling, Sie.
Mögen Sie mich mit allem Spott belegen, mögen Sie Schimpf und Schande sein für den rechten katholischen Glauben, nur tun Sie eins: VERWENDEN SIE UM HIMMELS WILLEN EIN VERNÜNFTIGES METRUM!
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#14   Le Trot   14:19:01 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@Herrn Jürgen
Da niemand um den konkreten Seelenzustand des ev. Pastors weiss, sollte man mit Verurteilungen vielleicht etwas vorsichtiger sein.
Ja Jürgen, da haben Sie aber auch wieder Recht.
Der Umweg über die Beichte ist nur was für Katholiken.
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#13   juergen   14:14:03 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Verurteilungen
Da niemand um den konkreten Seelenzustand des ev. Pastors weiss, sollte man mit Verurteilungen vielleicht etwas vorsichtiger sein.
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#12   Le Trot   14:09:54 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@alter rheinischer Schwefelstinker
Da Sie nicht in der Lage sind, mich korrekt und höflich anzureden, sind Sie leider von jedem weiteren Gespräch mit mir ausgeschlossen.
Ach so, wir haben uns unterhalten. Wenn ich das gewußt hätte, … :-D
–-----
@ auf, auf rechter Katholik
Sie sollten besser schreiben: Hätte er auch nur einen Funken Respekt und Anstand im Leib, dann hätte er den Hl. Leib des Herrn mit Inbrunst verweigert, dann hätte er, wenn überhaupt, hinten in der Kirche verweilt und gebetet: Herr, sei mir Sünder gnädig.
Na, wenn er diese Einsicht gehabt hätte, wäre er konvertiert.
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#11   stimme der vernunft †   14:05:10 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@Aufrechter kasper
Hape, eins hast du noch vergessen. Gewiss hat er sich auch selbst befleckt! Man weiss ja, dass sich protestantische Pastoren selbst befleckne.
katholische Priestzer zwar auch, aber die haben wenigstens geweihte Hände, jawoll!
Maria mit dem Kinde lieb, uns allen Bratwurst und Freibier gib!
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#10   aufrechterkatholik   13:55:35 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Le Trot
Er wüßte als „gläubiger“ Protestant, dass er keinen Anteil hat…
Sie haben Recht, und dennoch greifen Sie zu kurz. Denn so sehr es angemessen ist, gläubig in Anführungszeichen zu setzen, so sehr sollten wir uns fragen, ob selbst ein „gläubig“ in Anführungszeichen einem Protestant angemessebn ist, zumal die Heilslehre unserer Hl. Kirche grundsätzlich ablehnt, nie beichtet, sich gewiss frech über unsere Lehrmeinung hinwegsetzt, nie den Rosenkranz betet und viele Dinge nicht tut, die ein guter Katholik tun muss, andere aber dafür umso mehr…
Sie sollten besser schreiben: Hätte er auch nur einen Funken Respekt und Anstand im Leib, dann hätte er den Hl. Leib des Herrn mit Inbrunst verweigert, dann hätte er, wenn überhaupt, hinten in der Kirche verweilt und gebetet: Herr, sei mir Sünder gnädig.
Nein, wir sollten nichts aus der Vergangenheit verherrlichen und verklären. Das sei uns ferne. Aber hin und wieder ein Scheiterhaufen. Und vielleicht, nach einem solchen Sakrileg, geziele Anstrengungen einer Magenspülung oder so… Schreibe keiner, das sei boshaft oder übertrieben oder gar grausam. „Durch Leiden führst du uns zur Freude“! Jawoll…
Maria, mit dem Kinde fein halte unsere Seele fromm und rein
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#9   alter Rheinländer   13:49:03 | Donnerstag, 26. Juni 2008
le trot
Da Sie nicht in der Lage sind, mich korrekt und höflich anzureden, sind Sie leider von jedem weiteren Gespräch mit mir ausgeschlossen.
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#8   Le Trot   13:42:59 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@Stimme …
Ein „gläubiger“ Protestant hätte den Leib des HERRN nicht empfangen, da er um die Unterschiede weiss und diese respektiert hätte. Er wüßte als „gläubiger“ Protestant, dass er keinen Anteil hat, da er die Gaubensüberzeugungen nicht teilt.
Von daher ist er ungläubig und sein Verhalten ist respektlos.
–----
@alter Schwefelstinker
Daran ist nichts zu deuteln, und niemandem ist die Vollmacht gegeben, von Jesu Abendmahl irgend jemanden auszuschließen.
Wenn „jemand“ brav gebeichtet hat und sich im Stande der Gnade befindet, wird die römisch katholische Kirche keines ihrer Schäfchen ausschliessen wollen.
Nur wenn nicht, erlaubt sich die wahre Kirche auch weiterhin den kleinen Hinweis auf die einzuhaltenden Bedingungen.
Wenn das dem „Alten Rheinländer“ stinken sollte, soll er in aller Ruhe auf das Gericht warten, wo die böse katholische Kirche dann für diesen Hinweis bestraft wird … :-D
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#7   stimme der vernunft †   13:34:14 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Le trott…
Was hat diese Anmerkung mit dem zu tun, was ich geschrieben habe?
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#6   Le Trot   13:26:02 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@Stimme d…
Gut dass hetznet immer alles weiss.
Hetznet ist halt so schlau wie die Bildzeitung, die wissen auch immer alles.
Im Gegenteil zur Blödzeitung kennt „kreuz.net“ die Bedingungen, die für einen würdigen Kommunionempfang Voraussetzung sind.
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#5   alter Rheinländer   13:24:43 | Donnerstag, 26. Juni 2008
1 Kor 11,23-26
Der Herr Jesus in der Nacht, als er verraten wurde, nahm er das Brot, dankte und brach es und sprach: Nehmt, esst, das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; solches tut zu meinem Gedächtnis. Ebenso nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; solches tut, so oft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis. Denn so oft ihr von diesem Brot esst und von diesem Kelch trinkt, verkündigt ihr des Herrn Tod, bis er kommt.
Daran ist nichts zu deuteln, und niemandem ist die Vollmacht gegeben, von Jesu Abendmahl irgend jemanden auszuschließen.
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#4   stimme der vernunft †   13:18:39 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Interessant
Der Protestant nahm den Leib Christi ungläubig entgegen
Gut dass hetznet immer alles weiss.
Hetznet ist halt so schlau wie die Bildzeitung, die wissen auch immer alles.
„Tragischer Selbstmord in der Kirche! Täter konnte entkommen! Hetznet sprach exklusiv mit dem Opfer!“
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#3   Le Trot   13:12:57 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@Gotthard
Was soll denn das sein und zu welchem Zweck?
Sollte der Kommunionempfang eines nichtkatholischen Christen solches erforderlich machen, müßten wohl tausende jede Woche gefeiert werden.
Aha, Gotthard ist ein Wissender um den Frevel.
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#2   Bento   12:54:35 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Hervorrgende Idee
und das aus Ihrem Munde…
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#1   Gotthard   12:51:14 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Andacht
Eine Sühneandacht zur Wiedergutmachung des Sakrilegs ist offenbar nicht geplant.
Was soll denn das sein und zu welchem Zweck?
Sollte der Kommunionempfang eines nichtkatholischen Christen solches erforderlich machen, müßten wohl tausende jede Woche gefeiert werden.
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