„Sperrt die Frauen in eure Gemächer“
Ähnlich wie die moderne Abtreibungs- und Euthanasiegesellschaft anerkennt der Islam nicht jedem Menschen das gleiche Recht zu. Von Ramon Laux.
(kreuz.net) Die christliche Lehre von der Menschenwürde hat verschiedene Wurzeln: die in der Genesis
erwähnte Gottebenbildlichkeit des Menschen, die paulinische Lehre von der Gleichheit des Menschen in
der Erlösung, die Schriften der Kirchenväter und die mittelalterliche Scholastik.
Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich diese Position in der frühen Kirche bei der Achtung des geborenen und ungeborenen menschlichen Lebens durchsetzte.
Eine ähnliche Entwicklung ist im Christentum auch im Verhältnis zur Frau festzustellen, die aus ihrem Status als Eigentum des Mannes befreit wurde.
Der Islam ging hier andere Wege. Er bekämpfte verschiedene Versuche, die Lehren des Korans mit philosophischen Begriffen zu verstehen.
Die einzigen Maßstäbe der muselmanischen Lehre sind die kasuistischen Aussagen des Korans, die Überlieferung von Mohammeds Kampfgefährten sowie die Kodifizierung des islamischen Rechtes in der Scharia.
Was bedeutet das zum Beispiel für die Frage der Abtreibung, zu der sich Mohammed nicht explizit geäußert hat?
Ausgangspunkt ist dabei der Koranspruch, wonach der Mensch im Mutterleib vierzig Tage ein Samentropfen, dann ein Blutklumpen und schließlich ein kleiner Klumpen Fleisch sei, dem nach 120 Tagen ein Engel den Lebensgeist bringe.
Aus diesem frühmittelalterlichen Verständnis der Schwangerschaft folgerten die vier mittelalterlichen Rechtsschulen des Islam unterschiedliche Lehren: vom Verbot der Abtreibung ab der Befruchtung bis zu ihrer Erlaubtheit in den ersten drei Monaten.
Die jeweilige Interpretation kommt unter eher willkürlichen sozialen oder politischen Gesichtspunkten zustande.
Ein neuestes Rechtsgutachten der renommierten Al-Azhar-Universität in Kairo zur Kinderabtreibung wirft ein Schlaglicht auf diese kasuistische Prinzipienlosigkeit.
Hintergrund des Gutachtens ist die Tatsache, daß in Ägypten jedes Jahr mehr als 20.000 Fälle von Vergewaltigungen vorkommen.
Unter der Überschrift: „Abtreibung bei Vergewaltigung obligatorisch“ dekretierte der oberste Gelehrte des Landes, Scheich Mohammad Sayed Tatwani, Mufti von Ägypten:
„Eine vergewaltigte Frau muß sofort nach Bekanntwerden der Schwangerschaft eine Abtreibung durchführen lassen.“
An einer anderen Stelle erklärt der Scheich die Abtreibungsverpflichtung zu einem „Abtreibungsrecht“ .
Als Begründung für die objektive Abtreibungspflicht wird eine angebliche „Bewahrung der sozialen Stabilität“ angeführt.
Ein weiteres Beispiel für die prinzipienlose Handhabung islamischer Ethik lieferte kürzlich die staatliche Religionsbehörde der offiziell laizistischen Türkei.
„Wenn eine Ehefrau geschlagen wird, darf sie zurückschlagen“ – lautet die Entscheidung der obersten Religionsbeamten.
Nach Umfragen leidet in der Türkei jede dritte Frau unter häuslicher Gewalt.
Warum kommt der islamische Oberrichter nicht auf den naheliegenden Gedanken, den gewalttätigen Männern das Züchtigen der Frauen zu verbieten? Antwort: Weil die Koran-Sure 4,35 sagt: „Ihr Männer, sperrt die Frauen in ihre Gemächer und züchtigt sie, wenn ihr fürchtet, daß sie euch durch ihr Betragen erzürnen.“
Einige Zeilen vorher heißt es in der gleichen Sure: „Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden“.
Der Islam kennt den Grundsatz von gleichem Recht aus gleicher Würde aller Menschen nicht.
An seiner Stelle steht ein System abgestufter Rechte in der Reihenfolge: männliche Muselmanen, weibliche Muselmanen, unterworfene sogenannte Schriftbesitzer (Christen, Juden), Widerstand leistende Schriftbesitzer, Frauen der Schriftbesitzer, Götzendiener.
Die sogenannten Götzendiener stehen ganz unten auf der Stufe der Menschen. Sie haben kein verbrieftes Recht auf Leben, Selbstbestimmung und Eigentum. Auch deren Frauen müssen im Bedarfsfall den moslemischen Männern zur Verfügung stehen…
Die Muselmanen dürfen ihnen nach Allahs Weisung alles wegnehmen, wenn sie mächtig genug sind.
© Titelbild: Andrea Volpini, CC
© eingebautes Bild: Kazi Shefaet Rahman, CC
Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich diese Position in der frühen Kirche bei der Achtung des geborenen und ungeborenen menschlichen Lebens durchsetzte.
Eine ähnliche Entwicklung ist im Christentum auch im Verhältnis zur Frau festzustellen, die aus ihrem Status als Eigentum des Mannes befreit wurde.
Der Islam ging hier andere Wege. Er bekämpfte verschiedene Versuche, die Lehren des Korans mit philosophischen Begriffen zu verstehen.
Die einzigen Maßstäbe der muselmanischen Lehre sind die kasuistischen Aussagen des Korans, die Überlieferung von Mohammeds Kampfgefährten sowie die Kodifizierung des islamischen Rechtes in der Scharia.
Was bedeutet das zum Beispiel für die Frage der Abtreibung, zu der sich Mohammed nicht explizit geäußert hat?
Ausgangspunkt ist dabei der Koranspruch, wonach der Mensch im Mutterleib vierzig Tage ein Samentropfen, dann ein Blutklumpen und schließlich ein kleiner Klumpen Fleisch sei, dem nach 120 Tagen ein Engel den Lebensgeist bringe.
Aus diesem frühmittelalterlichen Verständnis der Schwangerschaft folgerten die vier mittelalterlichen Rechtsschulen des Islam unterschiedliche Lehren: vom Verbot der Abtreibung ab der Befruchtung bis zu ihrer Erlaubtheit in den ersten drei Monaten.
Die jeweilige Interpretation kommt unter eher willkürlichen sozialen oder politischen Gesichtspunkten zustande.
Ein neuestes Rechtsgutachten der renommierten Al-Azhar-Universität in Kairo zur Kinderabtreibung wirft ein Schlaglicht auf diese kasuistische Prinzipienlosigkeit.
Hintergrund des Gutachtens ist die Tatsache, daß in Ägypten jedes Jahr mehr als 20.000 Fälle von Vergewaltigungen vorkommen.
Unter der Überschrift: „Abtreibung bei Vergewaltigung obligatorisch“ dekretierte der oberste Gelehrte des Landes, Scheich Mohammad Sayed Tatwani, Mufti von Ägypten:
„Eine vergewaltigte Frau muß sofort nach Bekanntwerden der Schwangerschaft eine Abtreibung durchführen lassen.“
An einer anderen Stelle erklärt der Scheich die Abtreibungsverpflichtung zu einem „Abtreibungsrecht“ .
Als Begründung für die objektive Abtreibungspflicht wird eine angebliche „Bewahrung der sozialen Stabilität“ angeführt.
Ein weiteres Beispiel für die prinzipienlose Handhabung islamischer Ethik lieferte kürzlich die staatliche Religionsbehörde der offiziell laizistischen Türkei.
„Wenn eine Ehefrau geschlagen wird, darf sie zurückschlagen“ – lautet die Entscheidung der obersten Religionsbeamten.
Nach Umfragen leidet in der Türkei jede dritte Frau unter häuslicher Gewalt.
Warum kommt der islamische Oberrichter nicht auf den naheliegenden Gedanken, den gewalttätigen Männern das Züchtigen der Frauen zu verbieten? Antwort: Weil die Koran-Sure 4,35 sagt: „Ihr Männer, sperrt die Frauen in ihre Gemächer und züchtigt sie, wenn ihr fürchtet, daß sie euch durch ihr Betragen erzürnen.“
Einige Zeilen vorher heißt es in der gleichen Sure: „Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden“.
Der Islam kennt den Grundsatz von gleichem Recht aus gleicher Würde aller Menschen nicht.
An seiner Stelle steht ein System abgestufter Rechte in der Reihenfolge: männliche Muselmanen, weibliche Muselmanen, unterworfene sogenannte Schriftbesitzer (Christen, Juden), Widerstand leistende Schriftbesitzer, Frauen der Schriftbesitzer, Götzendiener.
Die sogenannten Götzendiener stehen ganz unten auf der Stufe der Menschen. Sie haben kein verbrieftes Recht auf Leben, Selbstbestimmung und Eigentum. Auch deren Frauen müssen im Bedarfsfall den moslemischen Männern zur Verfügung stehen…
Die Muselmanen dürfen ihnen nach Allahs Weisung alles wegnehmen, wenn sie mächtig genug sind.
© Titelbild: Andrea Volpini, CC
© eingebautes Bild: Kazi Shefaet Rahman, CC
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Montag, 30. Juni 2008 10:36
Marcelus: @Brandenburgis: Diesen Selbsthaß haben wir mittlerweile auch unter
Deutschen und Katholiken.
Ich habe Ihnen schonmehrfach von der im Judentum tief verwurzelten Judenphobie berichtet und als Beispiele Weininger und Marx genannt.
Ich habe Ihnen schonmehrfach von der im Judentum tief verwurzelten Judenphobie berichtet und als Beispiele Weininger und Marx genannt.
Montag, 30. Juni 2008 01:32
Leblhuber: An die Redaktion!!! Betrifft Robert Ketelhohn:
Zitat Robert Ketelhohn:
Ich fordere die kreuz.net-Redaktion auf, umgehend den bösartigen Verleumder der Kirche zu sperren, der hier feige unter dem Pseudonym „Obelix“ schreibt, und seine Beiträge zu löschen.
Solch krude historische Falschmünzerei darf kein Gläubiger stehen lassen, wo er Verantwortung trägt.
Wird meinem Verlangen nicht Rechnung getragen, behalte ich mir alle rechtlichen Schritte vor, secundum jus utrunque.
Mein darauf folgendes Posting wurde gelöscht.
Ich werde ab jetzt meine Postings speichern, um sie gegebenenfalls wiederholen zu können.
Es kann nicht sein, dass einem Robert Ketelhohn nicht Paroli geboten werden darf. Er ist nicht sakrosankt!!! Oder etwa doch?
Sollte ich da in Blasphemie abgeglitten sein?
In diesem Forum werden die schändlichsten verbalen Ausfälle unzensiert stehen gelassen, sofern sie von genehmen Postern stammen.
Ketelhohn vertritt nicht die Interessen der kath. Kirche. Es ist ein unbedeutender Fundi, der nur in bestimmten Randgruppen unantastbar ist.
Aber nicht für mich!!!
Alle „Ketelhohns“ kochen ihr eigenes Süppchen und pinkeln der kath. Kirche ans Bein.
Aber die „Sektierer“ der deutschen kath. Kirche sind nicht die Weltkirche.
Die hier in diesem Forum geübten Doppelstandards sind kontraproduktiv.
Dümmer gehts nimmer!!!
Ich fordere die kreuz.net-Redaktion auf, umgehend den bösartigen Verleumder der Kirche zu sperren, der hier feige unter dem Pseudonym „Obelix“ schreibt, und seine Beiträge zu löschen.
Solch krude historische Falschmünzerei darf kein Gläubiger stehen lassen, wo er Verantwortung trägt.
Wird meinem Verlangen nicht Rechnung getragen, behalte ich mir alle rechtlichen Schritte vor, secundum jus utrunque.
Mein darauf folgendes Posting wurde gelöscht.
Ich werde ab jetzt meine Postings speichern, um sie gegebenenfalls wiederholen zu können.
Es kann nicht sein, dass einem Robert Ketelhohn nicht Paroli geboten werden darf. Er ist nicht sakrosankt!!! Oder etwa doch?
Sollte ich da in Blasphemie abgeglitten sein?
In diesem Forum werden die schändlichsten verbalen Ausfälle unzensiert stehen gelassen, sofern sie von genehmen Postern stammen.
Ketelhohn vertritt nicht die Interessen der kath. Kirche. Es ist ein unbedeutender Fundi, der nur in bestimmten Randgruppen unantastbar ist.
Aber nicht für mich!!!
Alle „Ketelhohns“ kochen ihr eigenes Süppchen und pinkeln der kath. Kirche ans Bein.
Aber die „Sektierer“ der deutschen kath. Kirche sind nicht die Weltkirche.
Die hier in diesem Forum geübten Doppelstandards sind kontraproduktiv.
Dümmer gehts nimmer!!!
Sonntag, 29. Juni 2008 23:15
Nachtlaterne: Die Torheit verdirbt dem Menschen den Weg, und dann grollt sein Herz gegen den Herrn. Sprüche 19/3
Die Torheit verdirbt dem Menschen den Weg, und dann grollt sein Herz gegen den Herrn. Sprüche 19/3
Wer nach Gerechtigkeit und Güte strebt, findet Leben und Ehre. Sprüche 21/21
Wer zum Schuldigen sagt: Unschuldig bist du!, den verflu-chen die Menschen, verwünschen die Leute. Sprüche 24/24
Denn siebenmal fällt der Gerechte und steht wieder auf, doch die Frevler stürzen ins Unglück Sprüche 24/16
Siehst du jemand, der sich selbst für weise hält – mehr Hoffnung gibt es für den Toren als für ihn. Sprüche 26/12
Wer die Lehre preisgibt, rühmt den Frevler, wer die Lehre beachtet, bekämpft ihn. Sprüche 28/4
Ohne prophetische Offenbarung verwildert das Volk; wohl ihm, wenn es die Lehre bewahrt. Durch Worte wird kein Sklave gebessert, er versteht sie wohl, aber er kehrt sich nicht daran. Sprüche 29/18-19
Um zweierlei bitte ich dich, versage es mir nicht, bevor ich sterbe: Falschheit und Lügenwort halte fern von mir; gib mir weder Armut noch Reichtum, nähre mich mit dem Brot, das mir nötig ist, damit ich nicht, satt geworden, dich verleugne und sage: Wer ist denn der Herr?, damit ich nicht als Armer zum Dieb werde und mich am Namen meines Gottes vergreife. Sprüche 30/7-9
Wer nach Gerechtigkeit und Güte strebt, findet Leben und Ehre. Sprüche 21/21
Wer zum Schuldigen sagt: Unschuldig bist du!, den verflu-chen die Menschen, verwünschen die Leute. Sprüche 24/24
Denn siebenmal fällt der Gerechte und steht wieder auf, doch die Frevler stürzen ins Unglück Sprüche 24/16
Siehst du jemand, der sich selbst für weise hält – mehr Hoffnung gibt es für den Toren als für ihn. Sprüche 26/12
Wer die Lehre preisgibt, rühmt den Frevler, wer die Lehre beachtet, bekämpft ihn. Sprüche 28/4
Ohne prophetische Offenbarung verwildert das Volk; wohl ihm, wenn es die Lehre bewahrt. Durch Worte wird kein Sklave gebessert, er versteht sie wohl, aber er kehrt sich nicht daran. Sprüche 29/18-19
Um zweierlei bitte ich dich, versage es mir nicht, bevor ich sterbe: Falschheit und Lügenwort halte fern von mir; gib mir weder Armut noch Reichtum, nähre mich mit dem Brot, das mir nötig ist, damit ich nicht, satt geworden, dich verleugne und sage: Wer ist denn der Herr?, damit ich nicht als Armer zum Dieb werde und mich am Namen meines Gottes vergreife. Sprüche 30/7-9
Samstag, 28. Juni 2008 14:16
Brandenburgis: ICh habe Ihnen schon
mehrfach von der im Judentum tief verwurzelten Judenphobie berichtet und als Beispiele Weininger und Marx genannt. Letztlich ist auch der Zionismus Herzls in diese Kategorie einzuordnen, denn auch hier handelt es sich um den verzweifelten Versuch, dem Dilemma des Judentums zu entrinnen. Auch über diesen Sachverhalt gibt es eine sehr reichhaltige, mir bestens bekannte Literatur. Ich nenne nur die Bücher und Aufsätze Arthur Koestlers, wobei Koestler immerhin nicht wie Marx und Streicher zur hemmungslosen Judenhetze greift. Massiv angegriffen wurde auch er.
Samstag, 28. Juni 2008 13:57
Peter-Pan: @Brandenburgis
Sie kennen also das Buch Bronders gar nicht, wissen nicht einmal, daß auch Bronder Jude ist, was übrigens
allgemein bekannt ist, außer Ihnen?
Allgemein bekannt? Oh, Brandi, jetzt haben Sie entgültig den Bezug zur Realität verloren. Gehen Sie mal durch die Fußgängerzone und machen Sie eine Umfrage, wer überhaupt je von „Dietrich Bronder“ gehört hat, geschweige denn über seinen Glauben informiert ist, Sie Scherzkeks. Wetten Sie erzielen bestenfalls Ergebnisse im Promille-Bereich – wenn überhaupt?
Allgemein bekannt, außer Ihnen
Jetzt weiß ich übrigens immer noch nicht, was Sie eben mit dieser Abstammungssache meinten, die völlig am Punkt vorbei war.
Streicher war einer der größten Juden-Hetzer seiner Zeit und der Geschichte überhaupt. Allein das müsste ausreichend wiederlegen, dass er selbst ein Jude war. Doch Sie halten stur daran fest und haben für Ihren Standpunkt nichts vorzuweisen, als Ihre Besessenheit.
Allgemein bekannt? Oh, Brandi, jetzt haben Sie entgültig den Bezug zur Realität verloren. Gehen Sie mal durch die Fußgängerzone und machen Sie eine Umfrage, wer überhaupt je von „Dietrich Bronder“ gehört hat, geschweige denn über seinen Glauben informiert ist, Sie Scherzkeks. Wetten Sie erzielen bestenfalls Ergebnisse im Promille-Bereich – wenn überhaupt?
Allgemein bekannt, außer Ihnen
Jetzt weiß ich übrigens immer noch nicht, was Sie eben mit dieser Abstammungssache meinten, die völlig am Punkt vorbei war.
Streicher war einer der größten Juden-Hetzer seiner Zeit und der Geschichte überhaupt. Allein das müsste ausreichend wiederlegen, dass er selbst ein Jude war. Doch Sie halten stur daran fest und haben für Ihren Standpunkt nichts vorzuweisen, als Ihre Besessenheit.
Samstag, 28. Juni 2008 13:48
Brandenburgis: Mein lieber Peter Pan
Sie kennen also das Buch Bronders gar nicht, wissen nicht einmal, daß auch Bronder Jude ist, was übrigens allgemein bekannt ist, außer Ihnen? Das Buch Bronders haben Sie mit Sicherheit noch nicht einmal von ferne gesehen, geschweige dennn hineingeschaut. Das ist nun wirklich traurig? Nein, komisch. Und leider typisch.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.







