Unklare Forderungen + Ernennung + Hauptsache Bio-Gemüse + Das war einmal + Diplomatie + Verbotene Lektüre
Sonntag, 29. Juni 2008 23:14
Nachtlaterne: Die Güte eines Menschen kommt ihm selbst zugute, der Hartherzige schneidet sich ins eigene Fleisch.
Die Güte eines Menschen kommt ihm selbst zugute, der Hartherzige schneidet sich ins eigene Fleisch. Sprüche
11/17
Der Gerechte weiß, was sein Vieh braucht, doch das Herz des Frevlers ist hart. Sprüche 12/10
Wer geradeaus seinen Weg geht, fürchtet den Herrn, wer krumme Wege geht, verachtet ihn. Sprüche 14/2
Gewiß geht in die Irre, wer Böses plant; Liebe und Treue erlangt, wer Gutes plant. Sprüche 14/22
Der Gerechte weiß, was sein Vieh braucht, doch das Herz des Frevlers ist hart. Sprüche 12/10
Wer geradeaus seinen Weg geht, fürchtet den Herrn, wer krumme Wege geht, verachtet ihn. Sprüche 14/2
Gewiß geht in die Irre, wer Böses plant; Liebe und Treue erlangt, wer Gutes plant. Sprüche 14/22
Freitag, 27. Juni 2008 19:24
Karl Murx: Es gibt nur eine Interpretation dieser Räubersynode:
Diejenige gemäß der Hermeneutik der Räuber!
Aber das gilt auch für jedes echte Konzil und jeden profanen Gesetzestext. Man muß einen Text im Sinne der Urheber verstehen.
Jede vernünftige Gesetzesauslegung setzt an der Intention des Urhebers an. Alles andere ist Fehlinterpretation.
Aber das gilt auch für jedes echte Konzil und jeden profanen Gesetzestext. Man muß einen Text im Sinne der Urheber verstehen.
Jede vernünftige Gesetzesauslegung setzt an der Intention des Urhebers an. Alles andere ist Fehlinterpretation.
Freitag, 27. Juni 2008 10:08
Pünktchen: Genau genommen
verzichten die „fünf Punkte“ darauf, eine endgültige Bewertung des II. Vaticanums verbindlich festzuschreiben. Unterschiedliche Sichtweisen und Zugänge bleiben also möglich, müssen jedoch der Forderung gerecht werden, nicht gegen die höchste Lehrautorität der Gesamtkirche gerichtet zu sein. Die Frage wird sein: Gibt es eine „Hermeutik der Kontinuität“ und eine Interpretation des II. Vatikanum „im Licht der Tradition“ – oder gibt es dies nicht. Wer sich auf das letztere versteift, wird sich über das höchste Lehramt der Kirche stellen. Wer sich dagegen um eine Hermeneutik der Kontinuität bemüht, wird mit dem Hl. Vater darum kämpfen, modernistische Wildwüchse und „Vergeilungen“ zurückzuschneiden!
Freitag, 27. Juni 2008 09:55
karljosef: Zuerst muss man definieren, was die korrekte
Interpretation von V2. Dann erst kann man zustimmen oder ablehnen. Mir ist nicht bekannt dass V2 was and der Ehe geändert hat.
Freitag, 27. Juni 2008 09:47
monti: da die FSSPX
das 2. Vaticanum nie akzeptieren wird, was ich persönlich für verständlich halte, wird es auch keine „Rückkehr“ geben.
Freitag, 27. Juni 2008 09:41
HBR: Alles andere würde mich auch wundern
Unklare Forderungen
Vatikan. Die Hand des Papstes ist der Priesterbruderschaft St. Pius X. entgegengestreckt. Das erklärte der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, vor der französischen Tageszeitung ‘La Croix’. Die der Bruderschaft kürzlich gestellten fünf Bedingungen bewertete er als Minimalforderungen. Sie bedeuteten nicht, daß der Vatikan auf die Anerkennung des Zweiten Vatikanums oder der Liturgiereform verzichtet habe.
Würde mich auch wundern, wenn die Kirche auf die Anerkennung des zweiten vatikanischen Konzils verzichten würde. Der Sekte von „Bischof“ Fellay stehen jetzt alle Türen zur Rückkehr offen. Hoffen wir mal, dass Fellay seinen persönlichen Ehrgeiz zurückstellt und das Schisma beendet. Sonst wäre es eine verlorene Chance. Den Piussen wird eine goldene Brücke geboten. Hoffentlich gehen sie hinüber.
Vatikan. Die Hand des Papstes ist der Priesterbruderschaft St. Pius X. entgegengestreckt. Das erklärte der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, vor der französischen Tageszeitung ‘La Croix’. Die der Bruderschaft kürzlich gestellten fünf Bedingungen bewertete er als Minimalforderungen. Sie bedeuteten nicht, daß der Vatikan auf die Anerkennung des Zweiten Vatikanums oder der Liturgiereform verzichtet habe.
Würde mich auch wundern, wenn die Kirche auf die Anerkennung des zweiten vatikanischen Konzils verzichten würde. Der Sekte von „Bischof“ Fellay stehen jetzt alle Türen zur Rückkehr offen. Hoffen wir mal, dass Fellay seinen persönlichen Ehrgeiz zurückstellt und das Schisma beendet. Sonst wäre es eine verlorene Chance. Den Piussen wird eine goldene Brücke geboten. Hoffentlich gehen sie hinüber.
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