Evolution
Der Mensch ist ein Affe und der Affe ein Mensch
Wenn einmal der Verstand verloren ist, dann ist plötzlich alles möglich und alles denkbar – die Gedankenfreiheit des Hirnamputierten.
Ein Affe beim Frisör?
Ein Affe beim Frisör?
(kreuz.net, Madrid) Ein Kommission des von den Sozialisten kontrollierten spanischen Parlamentes hat am Mittwoch beschlossen, den einheimischen Menschenaffen verschiedene Rechte zu verleihen.

Das berichteten zahlreiche spanische Medien.

Größere Menschenaffen werden in Zukunft im sozialistischen Spanien dem Affenparadies ein stückweit näher kommen und ein „Recht auf Leben und Freiheit“ genießen.

Dagegen wird das menschliche Recht auf Leben von den spanischen Sozialisten durch die Legalisierung der Abtreibungsgewalt seit Jahren unterminiert.

Mit ihrem Herz für Menschenaffen haben die spanischen Sozialisten weltweit Neuland betreten.

Zwei Menschen, einer im Affenkostüm
Zwei Menschen, einer im Affenkostüm
Es ist noch nicht klar, ob das Land in Zukunft den Menschenaffen auch politisches Asyl gewähren wird. Das würde den Affenbestand im Land – der aufgrund der sozialistischen Mehrheit schon beachtlich ist – noch weiter erhöhen.

Die sozialistische Befreiung der Affen beruht auf einem Beschluß der Umweltschutz-Kommission im spanischen Parlament. Sie hat eine Resolution verabschiedet, die das Land auffordert, sich dem „Großen Menschenaffen Projekt“ anzuschließen.

Dieses wurde von sogenannten Wissenschaftlern und Philosophen ausgearbeitet, die nach intensiven Beratungen zur Erkenntnis gekommen sind, daß die engsten genetischen Verwandten des Menschen Rechte verdienen, die bisher – angeblich – nur letzterem zugesprochen wurden.

Der spanische Direktor des „Großen Menschenaffen Projektes“ ist von dem Entscheid der Parlamentskommission begeistert: „Das ist ein historischer Tag bei der Verteidigung unserer Evolutionsgenossen“ – erklärte er.

Die Nachrichtenagentur ‘Reuters’ fügte hinzu, daß Spanien eigentlich mehr für Stierkämpfe als für Tierrechte bekannt sei.

Es wird erwartet, daß die Resolution der Parlamentskommission innerhalb eines Jahres als Affengesetz verabschiedet wird.

Damit sollen zum Beispiel Versuche an Menschenaffen in Spanien verboten werden.

Doch das wird nichts ändern: „Wir haben keine Kenntnis davon, daß es in Spanien Versuche an Menschenaffen gibt“ – erklärte der spanische Direktor des „Großen Menschenaffen Projektes“.

Allerdings wird es zukünftig in Spanien auch verboten sein, Menschenaffen für Zirkus, Werbung oder Spielfilme zu verwenden.

Das Halten von gegenwärtig 315 Menschenaffen in spanischen Zoos wird nicht verboten werden. Aber siebzig Prozent der Anlagen müssen drastisch verbessert werden, um mit dem neuen Gesetz übereinzustimmen.

Gegenwärtig diskutieren Experten noch, ob Menschenaffen, die in einem Zoo residieren, auch das Recht auf einen Hausschlüssel bekommen sollen. Es gibt auch Pläne, sie – wenigstens mit beratender Stimme – als Mitglieder in die Leitung des Zoos aufzunehmen.

Für die Zukunft wird damit gerechnet, daß die Sozialisten den Menschenaffen auch das „Affenrecht auf Kinderabtreibung“ – ohne vorausgehende Information der Eltern – zusprechen werden.

Bilder aus der 1968er Filmproduktion „Planet der Affen“
      
26 Lesermeinungen
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#26   sexychrist   03:03:49 | Montag, 14. Juli 2008
@ Bayern-Fanati
Und weil die Natur dem Menschen unterstellt ist, kann er mit ihr umspringen wie er möchte?
Wer sich darüber aufregt, dass bei der Abtreibung die Schöpfung Gottes zerstört wird, der sollte mal darüber nachdenken, was mit der Abholzung der Regenwälder für ein Verbrechen getan wird, geschweige denn mit der Tierquälerei.
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#25   Frollein Rottenmaier †   12:40:46 | Dienstag, 8. Juli 2008
@Sexychrist
Ich habe mir lange überlegt, ob ich diesen „Beitrag“ hier überhaupt kommentieren soll. Ich finde, er ist von allen kreuz.net-Beiträgen, die es auf dieser Seite jemals gab, einer, der am meisten die Beteiligten als das enttarnt, was sie sind: ganz, ganz armselig!
Ich möchte nie und nimmer Bestandteil einer Religion, Glaubensgemeinschaft oder was auch immer sein, die Empathie gegenüber Tieren abgestellt hat bzw. ins Lächerliche zieht. Schaue Dir das Verhältnis eines Menschen zu Tieren an und Du blickst ihm direkt in die Seele.
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#24   Bayern-Tradi   01:29:17 | Dienstag, 8. Juli 2008
@sexychrist
Die Schöpfung ist dem Menschen untertan. Das heißt nicht, dass er sie beliebig ausbeuten kann. Aber es gibt halt doch einen Unterschied zwischen Mensch, Pflanze und Tier!
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#23   sexychrist   01:26:57 | Dienstag, 8. Juli 2008
ich verstehe nicht…
… worüber sich der autor so aufregt?!
soll der mensch nicht laut bibel auf gottes schöpfung auf erden aufpassen und sie pflegen? tierschutz!
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#22   Nachtlaterne   23:13:42 | Sonntag, 29. Juni 2008
Deine Augen sind zu rein, um böses mit anzusehen, du kannst der Unterdrückung nicht zusehen, warum …
Deine Augen sind zu rein, um böses mit anzusehen, du kannst der Unterdrückung nicht zusehen, warum also siehst du den Treulosen zu und schweigst, wenn der Ruchlose den Gerechten verschlingt? Habakuk 1/13
Weh dem, der für sein Haus unrechten Gewinn sucht und sich hoch droben sein Nest baut, um dem drohenden Unheil zu entgehen. Habakuk 2/9
Denn dich erdrückt dein Verbrechen gegen den Libanon-wald, und die Vernichtung des Großwildes lastet auf dir, wegen des Blutes, das du vergossen hast unter den Men-schen, wegen der Gewalttaten, die du verübt hast an Län-dern und Städten und an allen Bewohnern
Habakuk 2/17
Er leuchtet wie das Licht der Sonne, ein Kranz von Strah-len umgibt ihn, in ihnen verbirgt sich seine Macht. Die Seuche zieht vor ihm her, die Pest folgt seinen Schritten. Wenn er kommt, wird die Erde erschüttert, wenn er hin-blickt, zittern die Völker. Da zerbersten die ewigen Berge, versinken die uralten Hügel. Habakuk ¾-5
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#21   Marcelus   18:59:49 | Samstag, 28. Juni 2008
Die würdige Behandlung der Tiere ist eine christliche Verpflichtung,
und ist bei Nichtbeachtung eine Sünde oder gar schwere Sünde.
Die Menschen sind die Herrscher der Erde, aber ein Herrscher muß die beherrschte Schöpfung auch würdig behandeln, auch wenn die Tiere dem Menschen nicht ebenbürtig sind, und es nicht verboten ist, Tiere zu töten, um sie zu essen oder wenn dies für den Menschen notwendig ist.
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#20   Peter-Pan   08:04:58 | Samstag, 28. Juni 2008
Tierschutz = Unchristlicher Frevel?
Es ist wie Navon sagt. Der Autor dieses Artikels (und viele seiner Leser) rastet vor Wut und Haß fast völlig aus, wegen eines durchaus sinnigen und gut gemeinten Tierschutzgesetzes. Da wird verzerrt und gespottet und geflucht…
Es ist noch nicht klar, ob das Land in Zukunft den Menschenaffen auch politisches Asyl gewähren wird. Das würde den Affenbestand im Land – der aufgrund der sozialistischen Mehrheit schon beachtlich ist – noch weiter erhöhen.
Ich muss wohl doch noch mal in der Bibel nachschlagen. Irgendwo muss es da wohl eine Stelle geben, die da lautet: „Begehe jeden Tag voller Haß und Verachtung auf deinen Nächsten.“
Denn anders kann ich mir das hier schon nicht mehr erklären.
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#19   Bruder Theophil   22:43:47 | Freitag, 27. Juni 2008
@ NurEinLeser…
…da haben Sie recht. Aber leider sind der menschlichen Phantasie keine Grenzen gesetzt. Deshalb versuchen viele „auf Teufel komm raus“ ähnlichen Zorn auf sich zu ziehen. Wir können nur um Gnade und Barmherzigkeit beten.
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#18   NurEinLeser   21:41:30 | Freitag, 27. Juni 2008
Mehr Rechte als zum Abtreibungstod verurteilte Menschenkinder…
…haben die Affen bald in Spanien – wie kann man den Zorn Gottes effektiver auf sich herabrufen?
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#17   sportgayfan   17:30:27 | Freitag, 27. Juni 2008
Man könnte meinen die Kreuz.Net Redakteure schreiben einen über sich
Wenn einmal der Verstand verloren ist, dann ist plötzlich alles möglich und alles denkbar – die Gedankenfreiheit des Hirnamputierten.
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#16   Navon   16:53:44 | Freitag, 27. Juni 2008
@ taizebesucher:
Auf so ein Quark kommen nicht mal die hiesigen Grünen
Was ist daran denn idiotisch? Vielleicht solltest Dir mal ein Bild von dem realen Vorschlag der Spanier machen und nicht dieses inhalts- und meinungsverfremdete Pamphlet der Redaktion ernstnehmen, was uns die selbsterklärte „Redaktion“ zusammen mit der plumpen Fotofälschung vorgaukeln will.
Es geht bei dem Gesetzesentwurf mitnichten darum, Affen das Rauchen oder den Frisörbesuch zu ermöglichen, sondern diese nachweislich fühlenden und intelligenten (vergleichbar mit einem Vorschulkind) Tiere vor Missbrauch wie etwa Tierversuchen zu schützen.
Was daran jetzt genau schlimm sein mag, wird außer der sogenannten „Redaktion“ niemand verstehen. Und mit katholisch hat es rein garnichts zu tun.
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#15   taizebesucher   16:07:44 | Freitag, 27. Juni 2008
Einfach nur idiotisch!
Auf so ein Quark kommen nicht mal die hiesigen Grünen
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#14   Nachtlaterne   14:33:08 | Freitag, 27. Juni 2008
zuerst lassen sich…
…die menschen den verstand abtreiben und dann kommt alles andere wie von selbst!
durch den abgetriebenen verstand ist das herz die am wenigsten genutzte resurce…
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#13   Alexander von Eich   13:27:03 | Freitag, 27. Juni 2008
In „biblischen Zeiten“
Moment mal, wenn wir schon bei „biblischen Zeiten“ sind, dann kann es doch wohl nur um das Volk Israel gehen. Und hier konnte ein Herrscher nicht machen was er will bzw. galt dies als Sünde, wenn er die Gesetze Jahwes missachtet hätte.
Und ganz wichtig: nach katholischem Verständnis untersteht die Bibel völlig der Auslegung der Kirche. Es wäre nun an ihnen, einen Katechismus oder einen kirchlichen Kommentar aufutreiben, der Tierquälerei für unbedenklich erklärt. Ich unterstelle ja auch nicht Atheisten einfach mal per se, dass sie Tierquäler sind.
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#12   JMX   13:16:13 | Freitag, 27. Juni 2008
In biblischen Zeiten
gab es z.B. so ein Gottesgnadentum noch nicht. Ein Herrscher herrschte und konnte sehr wohl im Grunde alles machen was er wollte – im Falle von Ra hat er sich sogar zum Gott ernannt. Es gab ja z.B. auch Sklaverei. Abgesehen davon gibt es auch in neuerer Zeit andere, z.B. totalitäre, Herrschaft.
Daß es mal ein Gottesgnadentum gab, macht die von mir (als Beispiel!) postulierte Lesart nicht automatisch zu „Schwachsinn“.
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#11   Alexander von Eich   13:05:19 | Freitag, 27. Juni 2008
@JMX…
„Ganz einfach: Untertan machen = herrschen = machen was man will.“
Ja und das ist eben, um es deutlich zu sagen, Schwachsinn.
Welcher logische Zusammnehang gebietet, herrschen und Untertan machen mit „machen was man will“ gleichzusetzen? Keiner. Auch der Gedanke des Gottesgnadentums in der Monarchie ist ja gerade nicht „machen was man will“.
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#10   JMX   12:55:01 | Freitag, 27. Juni 2008
Alexander von Eich
Ganz einfach: Untertan machen = herrschen = machen was man will.
Das läßt sich als Lesart durchaus aus der Bibelstelle entnehmen und widerspricht schon Samurais Standpunkt. Ich wiederhole die Frage, was nun?
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#9   Alexander von Eich   12:46:22 | Freitag, 27. Juni 2008
Wieso ist das ein „Gegenteil“?
Das bleibt wohl ihr Geheimnis, JMX.
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#8   JMX   12:42:46 | Freitag, 27. Juni 2008
Tja, und dann kommt ein anderer Christ und verweist auf
„Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht.“
und behauptet glatt das Gegenteil, lieber Samurai.
Was nun?
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#7   matt2 †   12:40:06 | Freitag, 27. Juni 2008
alle Tiere sind dem Menschen verwandt…
Das ist ja ein Hohn, dass sich diese Affenideologen ernsthaft als Philosophen bez. Kleingeister, Dummgeister sind sie.
Weil der Mensch die göttliche Universalkreatur ist von der sich die lebendige Natur ableitet, deshalb ähnelt ihm diese. Gerade darin ist er ja „logos“.
Wieoft wird nicht eine menschliche Verhaltensweise mit einem tierischen oder pflanzlichen Wesen verglichen. Diese Analogien kommen nicht von ungefähr. Der Mensch ist wesentlich verwandt mit den Lebewesen. Diese repräsentieren eben die verschiedenen Verhaltens- bzw. Seinsweisen seiner Selbst in ihrer Bestimmtheit.
Alle Natur ist demnach auf den Menschen bezogen. Alle Natur zeugt von seinem Wesen.
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#6   Samurai   12:17:42 | Freitag, 27. Juni 2008
@ Kurt K.
Nun, schauen Sie doch mal in das 1.Buch Mose.
Demnach haben wir die Erde – samt Tieren und Pflanzen – von Gott anvertraut bekommen, um sie – die Erde zu „bebauen und bewahren.“
Wir haben also nicht das Recht, mit den Tieren zu machen, was wir möchten.
Samurai
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#5   doublemax   11:24:00 | Freitag, 27. Juni 2008
@ HBR
„Menschenaffen haben … ein bewiesenes Ich – Bewußtsein“
Stimmt schlicht und einfach nicht. Selbstbewußtsein meint etwas anderes, als seinen eigenen Körper in einem Spiegel zu erkennen.
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#4   Nachtlaterne   11:19:37 | Freitag, 27. Juni 2008
laberkürtchen…
…hat mal wieder seinen wichtigen labersenf dazugegeben. Kürtchens Labersenf…hmmmm der schmeckt! :)
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#3   Kurt K.   11:11:14 | Freitag, 27. Juni 2008
HBR: Wissen Sie das etwa nicht?
NUR der Mensch, der ja bekanntlich das Ebenbild Gottes (Nebenbei: Sind Sie schonmal aus versehen in ein besetzte Klo reingeplatzt? Und haben Sie beim Anblick des Menschen darin auch gedacht: Wau! Ein Ebenbild Gottes!) ist, darf Rechte haben, sollte aber sowieso vornehmlich Pflichten haben. Das andere Gesocks auf diesem Planeten, also Schweine, Heringe, Kühe – und natürlich auch Affen, hat Gott uns Menschen zur freien Verfügung gestellt, damit wir mit ihnen tun und lassen können was wir wollen.
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#2   JMX   11:05:56 | Freitag, 27. Juni 2008
Six ‘uniquely’ human traits now found in animals
Paßt zum Thema:
www.newscientist.com/…/being-human/dn13860
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#1   HBR   10:59:52 | Freitag, 27. Juni 2008
Und was spricht dagegen?
Größere Menschenaffen werden in Zukunft im sozialistischen Spanien dem Affenparadies ein stückweit näher kommen und ein „Recht auf Leben und Freiheit“ genießen.
Menschenaffen haben eine weithin ausgeprägte Intelligenz und ein bewiesenes Ich – Bewußtsein. Somit halte ich die Regelung für richtig.
Was hingegen die Erwähnung der Abtreibung in diesem Kontext soll, kann ich nicht nachvollziehen.
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