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Freitag, 27. Juni 2008 10:50
Der Mensch ist ein Affe und der Affe ein Mensch
Wenn einmal der Verstand verloren ist, dann ist plötzlich alles möglich und alles denkbar – die Gedankenfreiheit des Hirnamputierten.
Ein Affe beim Frisör?
Ein Affe beim Frisör?
(kreuz.net, Madrid) Ein Kommission des von den Sozialisten kontrollierten spanischen Parlamentes hat am Mittwoch beschlossen, den einheimischen Menschenaffen verschiedene Rechte zu verleihen.

Das berichteten zahlreiche spanische Medien.

Größere Menschenaffen werden in Zukunft im sozialistischen Spanien dem Affenparadies ein stückweit näher kommen und ein „Recht auf Leben und Freiheit“ genießen.

Dagegen wird das menschliche Recht auf Leben von den spanischen Sozialisten durch die Legalisierung der Abtreibungsgewalt seit Jahren unterminiert.

Mit ihrem Herz für Menschenaffen haben die spanischen Sozialisten weltweit Neuland betreten.

Zwei Menschen, einer im Affenkostüm
Zwei Menschen, einer im Affenkostüm
Es ist noch nicht klar, ob das Land in Zukunft den Menschenaffen auch politisches Asyl gewähren wird. Das würde den Affenbestand im Land – der aufgrund der sozialistischen Mehrheit schon beachtlich ist – noch weiter erhöhen.

Die sozialistische Befreiung der Affen beruht auf einem Beschluß der Umweltschutz-Kommission im spanischen Parlament. Sie hat eine Resolution verabschiedet, die das Land auffordert, sich dem „Großen Menschenaffen Projekt“ anzuschließen.

Dieses wurde von sogenannten Wissenschaftlern und Philosophen ausgearbeitet, die nach intensiven Beratungen zur Erkenntnis gekommen sind, daß die engsten genetischen Verwandten des Menschen Rechte verdienen, die bisher – angeblich – nur letzterem zugesprochen wurden.

Der spanische Direktor des „Großen Menschenaffen Projektes“ ist von dem Entscheid der Parlamentskommission begeistert: „Das ist ein historischer Tag bei der Verteidigung unserer Evolutionsgenossen“ – erklärte er.

Die Nachrichtenagentur ‘Reuters’ fügte hinzu, daß Spanien eigentlich mehr für Stierkämpfe als für Tierrechte bekannt sei.

Es wird erwartet, daß die Resolution der Parlamentskommission innerhalb eines Jahres als Affengesetz verabschiedet wird.

Damit sollen zum Beispiel Versuche an Menschenaffen in Spanien verboten werden.

Doch das wird nichts ändern: „Wir haben keine Kenntnis davon, daß es in Spanien Versuche an Menschenaffen gibt“ – erklärte der spanische Direktor des „Großen Menschenaffen Projektes“.

Allerdings wird es zukünftig in Spanien auch verboten sein, Menschenaffen für Zirkus, Werbung oder Spielfilme zu verwenden.

Das Halten von gegenwärtig 315 Menschenaffen in spanischen Zoos wird nicht verboten werden. Aber siebzig Prozent der Anlagen müssen drastisch verbessert werden, um mit dem neuen Gesetz übereinzustimmen.

Gegenwärtig diskutieren Experten noch, ob Menschenaffen, die in einem Zoo residieren, auch das Recht auf einen Hausschlüssel bekommen sollen. Es gibt auch Pläne, sie – wenigstens mit beratender Stimme – als Mitglieder in die Leitung des Zoos aufzunehmen.

Für die Zukunft wird damit gerechnet, daß die Sozialisten den Menschenaffen auch das „Affenrecht auf Kinderabtreibung“ – ohne vorausgehende Information der Eltern – zusprechen werden.

Bilder aus der 1968er Filmproduktion „Planet der Affen“
Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 26 Lesermeinungen:
Montag, 14. Juli 2008 03:03
sexychrist: @ Bayern-Fanati
Und weil die Natur dem Menschen unterstellt ist, kann er mit ihr umspringen wie er möchte?

Wer sich darüber aufregt, dass bei der Abtreibung die Schöpfung Gottes zerstört wird, der sollte mal darüber nachdenken, was mit der Abholzung der Regenwälder für ein Verbrechen getan wird, geschweige denn mit der Tierquälerei.
Dienstag, 8. Juli 2008 12:40
Ich habe mir lange überlegt, ob ich diesen „Beitrag“ hier überhaupt kommentieren soll. Ich finde, er ist von allen kreuz.net-Beiträgen, die es auf dieser Seite jemals gab, einer, der am meisten die Beteiligten als das enttarnt, was sie sind: ganz, ganz armselig!

Ich möchte nie und nimmer Bestandteil einer Religion, Glaubensgemeinschaft oder was auch immer sein, die Empathie gegenüber Tieren abgestellt hat bzw. ins Lächerliche zieht. Schaue Dir das Verhältnis eines Menschen zu Tieren an und Du blickst ihm direkt in die Seele.
Dienstag, 8. Juli 2008 01:29
Bayern-Tradi: @sexychrist
Die Schöpfung ist dem Menschen untertan. Das heißt nicht, dass er sie beliebig ausbeuten kann. Aber es gibt halt doch einen Unterschied zwischen Mensch, Pflanze und Tier!
Dienstag, 8. Juli 2008 01:26
sexychrist: ich verstehe nicht…
… worüber sich der autor so aufregt?!

soll der mensch nicht laut bibel auf gottes schöpfung auf erden aufpassen und sie pflegen? tierschutz!
Sonntag, 29. Juni 2008 23:13
Nachtlaterne: Deine Augen sind zu rein, um böses mit anzusehen, du kannst der Unterdrückung nicht zusehen, warum …
Deine Augen sind zu rein, um böses mit anzusehen, du kannst der Unterdrückung nicht zusehen, warum also siehst du den Treulosen zu und schweigst, wenn der Ruchlose den Gerechten verschlingt? Habakuk 1/13
Weh dem, der für sein Haus unrechten Gewinn sucht und sich hoch droben sein Nest baut, um dem drohenden Unheil zu entgehen. Habakuk 2/9

Denn dich erdrückt dein Verbrechen gegen den Libanon-wald, und die Vernichtung des Großwildes lastet auf dir, wegen des Blutes, das du vergossen hast unter den Men-schen, wegen der Gewalttaten, die du verübt hast an Län-dern und Städten und an allen Bewohnern
Habakuk 2/17
Er leuchtet wie das Licht der Sonne, ein Kranz von Strah-len umgibt ihn, in ihnen verbirgt sich seine Macht. Die Seuche zieht vor ihm her, die Pest folgt seinen Schritten. Wenn er kommt, wird die Erde erschüttert, wenn er hin-blickt, zittern die Völker. Da zerbersten die ewigen Berge, versinken die uralten Hügel. Habakuk ¾-5
Samstag, 28. Juni 2008 18:59
Marcelus: Die würdige Behandlung der Tiere ist eine christliche Verpflichtung,
und ist bei Nichtbeachtung eine Sünde oder gar schwere Sünde.
Die Menschen sind die Herrscher der Erde, aber ein Herrscher muß die beherrschte Schöpfung auch würdig behandeln, auch wenn die Tiere dem Menschen nicht ebenbürtig sind, und es nicht verboten ist, Tiere zu töten, um sie zu essen oder wenn dies für den Menschen notwendig ist.
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