Lieber gegen die Alte Messe
Von Neuevangelisation ist oft die Rede. Doch in Wahrheit läuft eine gnadenlose Anti-Evangelisation, die keinen Widerspruch duldet – schon gar nicht von der Kirche. Von Martin Götz.
(kreuz.net) Am 5. Juli 2008 findet in der Stadt Burglengenfeld der alljährliche sogenannte Verhütungstag
statt.
Die Stadt besitzt 12.000 Einwohner und befindet sich im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf. Kirchlich gehört sie zum Bistum Regensburg.
Der sittengefährdende Anlaß wird in der Sophie-Scholl-Hauptschule in Burglengenfeld durchgeführt.
Zu dem Verhütungstag sind alle Mädchen ab 13 Jahren eingeladen. Veranstalter ist die örtliche gynäkologische Praxis „Villa Vitalis“.
Als Kollaborateur ist auch das „Dr.-Sommer-Team“ der glaubens- und familienfeindlichen deutschen Jugendzeitschrift ‘Bravo’ involviert.
Neben angeblich spielerischen Elementen werden Vorträge zu Thema wie „Panne – Es ist passiert – was nun?“ oder „Das erste Mal“ angeboten.
Die Frauenarztpraxis „Villa Vitalis“ in Burglengenfeld bietet noch andere jugend- und familienfeindliche Angebote.
So bewirbt sie im Internet verschiedene Methoden der Verhütung wie das Legen einer Kupfer- oder Hormonspirale, das Einsetzten eines Hormonstäbchens oder die Verabreichung einer „Drei-Monats-Spritze“.
Für unter 21jährige Mädchen gibt es auf Kassenrezept kostenlos ein Verhütungspflaster oder einen Verhütungsring.
Die Täter der „Villa vitalis“ beschränken sich bei ihrem Treiben nicht auf ihren Standort, sondern unterwandern auch Lehranstalten.
So besuchen sie während des Unterrichtes regelmäßig die Hauptschulen Schmidmühlen im Landkreis Amberg-Sulzbach, die Hauptschule Teublitz im Landkreis Schwandorf sowie das Johann-Michael-Fischer-Gymnasium in Burglengenfeld.
Dort referieren sie laut Lokalpresse über „Kondome und Pille“.
Die Vorträge werden in der linkslastigen ‘Mittelbayerischen Zeitung’ heroisiert.
Die Eltern haben keine Möglichkeit, ihre Kinder vor den Verhütungs-Propagandisten zu bewahren, da deren Unwesen von den Schulen nicht weitergemeldet wird.
Eine katholische Mutter beschwerte sich: „Sonst muß man alles unterschreiben. Doch hierüber sind wir gar nicht informiert worden.“
Die 13jährigen Mädchen sind über das, was sie unfreiwillig anhören müssen, tief schockiert.
Neben dem angeblich „normalen Frauenarztprogramm“ bietet die „Villa Vitalis“ auch Ernährungsberatung und sogenannte Qi-Gong- und Tai-Chi-Kurse.
In diese buddhistischen Versatzstücke können die jungen Teilnehmerinnen am „Verhütungstag“ ebenfalls hineinschnuppern.
Der „Verhütungstag“ wird stark beworben. Keiner sagt etwas dagegen. Offizielle Stellen unterstützen ihn sogar.
Die Stadtverwaltung Burglengenfeld bewirbt ihn in ihrem Mitteilungsblatt. Die staatlichen Schulen öffnen der Verhütungsideologie Tor und Türe.
Geschäfte, Apotheken und Arztpraxen rund um Burglengenfeld legen Informationsbroschüren über den Verhütungstag aus.
Bleibt nur noch die Frage: Woher erhalten die Mädchen die katholische Lehre? Wer widerlegt diesen der katholischen Morallehre entgegengesetzten Wahnsinn?
So viel steht fest: In der Pfarrkirche von Burglengenfeld werden die Mädchen keine Antworten bekommen.
Pfarrer Thomas Meyer von Burglengenfeld unternimmt nichts. Er konzentriert sich lieber auf den Kampf gegen die Alte Messe.
© Titelbild: traditionalcatholic.org.uk
Die Stadt besitzt 12.000 Einwohner und befindet sich im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf. Kirchlich gehört sie zum Bistum Regensburg.
Der sittengefährdende Anlaß wird in der Sophie-Scholl-Hauptschule in Burglengenfeld durchgeführt.
Zu dem Verhütungstag sind alle Mädchen ab 13 Jahren eingeladen. Veranstalter ist die örtliche gynäkologische Praxis „Villa Vitalis“.
Als Kollaborateur ist auch das „Dr.-Sommer-Team“ der glaubens- und familienfeindlichen deutschen Jugendzeitschrift ‘Bravo’ involviert.
Neben angeblich spielerischen Elementen werden Vorträge zu Thema wie „Panne – Es ist passiert – was nun?“ oder „Das erste Mal“ angeboten.
Die Frauenarztpraxis „Villa Vitalis“ in Burglengenfeld bietet noch andere jugend- und familienfeindliche Angebote.
So bewirbt sie im Internet verschiedene Methoden der Verhütung wie das Legen einer Kupfer- oder Hormonspirale, das Einsetzten eines Hormonstäbchens oder die Verabreichung einer „Drei-Monats-Spritze“.
Für unter 21jährige Mädchen gibt es auf Kassenrezept kostenlos ein Verhütungspflaster oder einen Verhütungsring.
Die Täter der „Villa vitalis“ beschränken sich bei ihrem Treiben nicht auf ihren Standort, sondern unterwandern auch Lehranstalten.
So besuchen sie während des Unterrichtes regelmäßig die Hauptschulen Schmidmühlen im Landkreis Amberg-Sulzbach, die Hauptschule Teublitz im Landkreis Schwandorf sowie das Johann-Michael-Fischer-Gymnasium in Burglengenfeld.
Dort referieren sie laut Lokalpresse über „Kondome und Pille“.
Die Vorträge werden in der linkslastigen ‘Mittelbayerischen Zeitung’ heroisiert.
Die Eltern haben keine Möglichkeit, ihre Kinder vor den Verhütungs-Propagandisten zu bewahren, da deren Unwesen von den Schulen nicht weitergemeldet wird.
Eine katholische Mutter beschwerte sich: „Sonst muß man alles unterschreiben. Doch hierüber sind wir gar nicht informiert worden.“
Die 13jährigen Mädchen sind über das, was sie unfreiwillig anhören müssen, tief schockiert.
Neben dem angeblich „normalen Frauenarztprogramm“ bietet die „Villa Vitalis“ auch Ernährungsberatung und sogenannte Qi-Gong- und Tai-Chi-Kurse.
In diese buddhistischen Versatzstücke können die jungen Teilnehmerinnen am „Verhütungstag“ ebenfalls hineinschnuppern.
Der „Verhütungstag“ wird stark beworben. Keiner sagt etwas dagegen. Offizielle Stellen unterstützen ihn sogar.
Die Stadtverwaltung Burglengenfeld bewirbt ihn in ihrem Mitteilungsblatt. Die staatlichen Schulen öffnen der Verhütungsideologie Tor und Türe.
Geschäfte, Apotheken und Arztpraxen rund um Burglengenfeld legen Informationsbroschüren über den Verhütungstag aus.
Bleibt nur noch die Frage: Woher erhalten die Mädchen die katholische Lehre? Wer widerlegt diesen der katholischen Morallehre entgegengesetzten Wahnsinn?
So viel steht fest: In der Pfarrkirche von Burglengenfeld werden die Mädchen keine Antworten bekommen.
Pfarrer Thomas Meyer von Burglengenfeld unternimmt nichts. Er konzentriert sich lieber auf den Kampf gegen die Alte Messe.
© Titelbild: traditionalcatholic.org.uk
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Dienstag, 1. Juli 2008 02:08
methusalix †: @Vineta
Vineta: Sieh da, der Provokateur METHUSALIX ist auch wieder mal im Lande!
ENTWEDER die bittere Realität leugnen will , …
ODER es für eine ausgezeichnete moderne …
Besser als Sie selbst konnte man Ihr ärmliches schwarz-weiss-denken gar nicht mehr darstellen. Danke! Und danke für den „Provokatuer“; genau dazu sind meine Beiträge beabsichtigt. Sie sollen alle zum selbst denken rufen, anstatt nur Glaubensvorschriften ehe- und liebeloser alter Männer nachzuplappern.
ENTWEDER die bittere Realität leugnen will , …
ODER es für eine ausgezeichnete moderne …
Besser als Sie selbst konnte man Ihr ärmliches schwarz-weiss-denken gar nicht mehr darstellen. Danke! Und danke für den „Provokatuer“; genau dazu sind meine Beiträge beabsichtigt. Sie sollen alle zum selbst denken rufen, anstatt nur Glaubensvorschriften ehe- und liebeloser alter Männer nachzuplappern.
Montag, 30. Juni 2008 13:29
Marcelus: @„Lutheraner“: Kannibalismus bedeutet, seinesgleichen zu essen
Alleine Gott zu essen, ist nur Kannibalismus, wenn Gott sich selbst äße.
Im übrigen zeigt Ihre heidnische und heidnisch-mohammedanische Meinung, daß Sie nicht einmal ein häretischer Christ sind, wie Ihr Lesername vermuten ließe.
Im übrigen zeigt Ihre heidnische und heidnisch-mohammedanische Meinung, daß Sie nicht einmal ein häretischer Christ sind, wie Ihr Lesername vermuten ließe.
Montag, 30. Juni 2008 13:20
Lutheraner: @ Marcelus
Auch Götter zu essen ist kannibalisch.
Sie haben den archaischen Inhalt der Eucharistie erkannt, immerhin was, und das hinterläßt einen üblen Nachgeschmack. Sie wissen nicht weiter. Deshalb greifen sie in die vertraute Wunderkiste.
Ein Gott, der seinen Sohn hinrichten läßt, um ihn dann den Menschen als Speise vorzusetzten, ist ein Monster. Mit Wundern hat das gar nichts zu tun, sondern mit Heimtücke.
Jetzt sehen Sie, daß die klene Ägypterin Ihnen allen himmelhoch überlegen ist.
Sie haben den archaischen Inhalt der Eucharistie erkannt, immerhin was, und das hinterläßt einen üblen Nachgeschmack. Sie wissen nicht weiter. Deshalb greifen sie in die vertraute Wunderkiste.
Ein Gott, der seinen Sohn hinrichten läßt, um ihn dann den Menschen als Speise vorzusetzten, ist ein Monster. Mit Wundern hat das gar nichts zu tun, sondern mit Heimtücke.
Jetzt sehen Sie, daß die klene Ägypterin Ihnen allen himmelhoch überlegen ist.
Montag, 30. Juni 2008 12:46
Vineta: Sieh da, der Provokateur METHUSALIX ist auch wieder mal im Lande!
Hä? Noch dunkler als sonst ist dieses Mal seiner Rede Sinn! Er ergeht sich sich in verschwurbelten Andeutungen,
die sich auch noch widersprechen .Ja, was denn nun? Bin ich seiner Meinung nach die personifizierte vorgefaßte
Meinung oder das manipulierte Produkt von irgendwelchen ( welchen denn?) Werbeabteilungen? ( Übrigens,
wie hier jedermann sieht, ist es bei mir viel schwieriger als bei ihm, daß mir jemand ins Hirn sch…,
so daß ich dann wie er „ vorgefasst“ schreibe statt „vorgefaßt“)
Jedenfalls riecht das Ganze danach, daß er …
ENTWEDER die bittere Realität leugnen will , nämlich die, daß es hierzulande und heutzutage im allgemeinen nicht mehr als skandalös und eher als schick gilt, jederzeit irgendwie ( ob vorehelich als Tester sich durch viele Betten schlafend, Gruppen-und Homsex auch mal ausprobierend, bei Partnerflaute sich einen Porno reinziehend, Ehebruch und Mehrfachscheidungen verharmlosend wie Kanzler Schröder und J.Fischer) Sex zu haben so wie jederzeit dieses oder jenes leckere Häppchen oder süffige Gläschen zu genießen.
ODER es für eine ausgezeichnete moderne ( modern ist ja immer gut) Pädagogik hält, wenn alle Versuche unterbleiben, den derzeitigen Zuständen eine andere, heile Gegenwelt gegenüberzustellen und NUR sich anbiedernd darauf aufmerksam zu machen, daß man bei vollstem Respekt vor jeglichem Lebensstil vielleicht mal in Erwägung ziehen sollte, daß dabei das Verhüten ein bißchen weniger Scherereien macht als das Abtreiben, das natürlich auch okay ist…
Jedenfalls riecht das Ganze danach, daß er …
ENTWEDER die bittere Realität leugnen will , nämlich die, daß es hierzulande und heutzutage im allgemeinen nicht mehr als skandalös und eher als schick gilt, jederzeit irgendwie ( ob vorehelich als Tester sich durch viele Betten schlafend, Gruppen-und Homsex auch mal ausprobierend, bei Partnerflaute sich einen Porno reinziehend, Ehebruch und Mehrfachscheidungen verharmlosend wie Kanzler Schröder und J.Fischer) Sex zu haben so wie jederzeit dieses oder jenes leckere Häppchen oder süffige Gläschen zu genießen.
ODER es für eine ausgezeichnete moderne ( modern ist ja immer gut) Pädagogik hält, wenn alle Versuche unterbleiben, den derzeitigen Zuständen eine andere, heile Gegenwelt gegenüberzustellen und NUR sich anbiedernd darauf aufmerksam zu machen, daß man bei vollstem Respekt vor jeglichem Lebensstil vielleicht mal in Erwägung ziehen sollte, daß dabei das Verhüten ein bißchen weniger Scherereien macht als das Abtreiben, das natürlich auch okay ist…
Montag, 30. Juni 2008 12:18
Marcelus: @JMX: Die Eucharistie ist Kannibalismus,
weil Christus die Menschennatur besitzt, und nicht nur die Gottesnatur,
aber die Eucharistie ist nur Kannibalismus durch ein göttliches Wunder, ohne aber, daß man einen nach außen erkennbaren Menschen ißt, und den man auch vorher nicht töten muß,
weil man Christus seit Seiner Auferstehung auch gar nicht mehr töten kann.
aber die Eucharistie ist nur Kannibalismus durch ein göttliches Wunder, ohne aber, daß man einen nach außen erkennbaren Menschen ißt, und den man auch vorher nicht töten muß,
weil man Christus seit Seiner Auferstehung auch gar nicht mehr töten kann.
Montag, 30. Juni 2008 12:09
JMX: Natürlich
Die Eucharistie ist doch ritualisierter Kannibalismus…
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