Gigant des Glaubens + Des Mißbrauchs angeklagt + Neues Kopftuchurteil + Die Piusbruderschaft spalten? + Gekauft und eingesackt
Gigant des Glaubens
Vatikan. Johannes Paul II. sei ein „Gigant des Glaubens“ gewesen. Das erklärte Papst
Benedikt XVI. gestern bei der Verabschiedung seines bisherigen Generalvikars für die Diözese Rom, Camillo
Kardinal Ruini (77). Johannes Paul II. habe die Kirche an die Schwelle des Jahres 2000 geleitet und ins
dritte Jahrtausend der christlichen Ära geführt. Ferner lobte der Papst das angebliche Missionscharisma
von Johannes Paul II.: „Als enge Mitarbeiter wurden wir mitgerissen von seiner außerordentlichen spirituellen
Kraft.“
Des Mißbrauchs angeklagt
Kanada. Der Bruder des Erzbischofs von Québec, Mons. Marc Ouellet,
ist des Mißbrauchs angeklagt: Paul Ouellet (63) soll jahrelang eine Minderjährige mißbraucht haben.
Die Untaten begannen angeblich im Jahr 1982, als das Mädchen acht Jahre alt war. Das angebliche Opfer
erstattete erst im Jahre 2004 Anzeige. Die Polizei braucht vier Jahre, um die Untersuchungen abzuschließen.
Neues Kopftuchurteil
Deutschland. Das Tragen eines Kopftuchs darf angehenden Lehrerinnen nicht grundsätzlich
verboten werden. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Donnerstag. Ein solches Verbot
stelle einen unverhältnismäßigen Eingriff in den Grundsatz der Berufsfreiheit dar. Der Staat dürfe
von Beamten verlangen, in der Schule keine religiösen Symbole zu tragen. Doch für Lehrer in Ausbildung
gelte das nicht uneingeschränkt. Der Lehrer-Beruf verlange einen staatlichen Abschluß. Er könne aber
auch im Privatsektor ausgeübt werden – so die Urteilsbegründung. Das Kopftuchverbot wäre eine „unzulässige
Berufszulassungsschranke“. Das Urteil wendet sich gegen das Land Bremen, das einer Lehramtsstudenten wegen
eines Kopftuches die Referendarausbildung versagt hatte.
Die Piusbruderschaft spalten?
Deutschland.
„Sollte es Benedikt XVI. gelingen, die Führung und den harten Kern der Piusbrüder zu isolieren und viele
Traditionalisten wieder in die Kirche zurückzuführen, könnte das auch Auswirkungen auf den katholischen
Mainstream haben.“ Das erklärte der Chefredakteur der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’, Ludwig Ring-Eifel,
in einem jüngsten Kommentar zu der vom Vatikan angebotenen Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St.
Pius X. Ring-Eifel glaubt, daß die Kirche nach einer Versöhnung mit der Piusbruderschaft in der Liturgie,
aber auch insgesamt angeblich wieder „konservativer“ würde.
Gekauft und eingesackt
Niederlande. Die
niederländische Regierung hat am Freitag beschlossen, im Reagenzglas gezeugte Kinder genetisch auf ein
Krebsrisiko zu untersuchen und bei positivem Befund zu töten. Die christliche Splitterpartei ‘Christen-Union’
hatte sich zunächst gegen das Gesetz gewehrt. Darum wurde ein zusätzlicher Ausschuß beschlossen, der
ein Ausufern der Babyselektion angeblich verhindern soll. Aufgrund dieser Maßnahme wurde die ‘Christen-Union’
zu einer Zustimmung überredet.
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37 Lesermeinungen
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@Vorposter @„Anton Alois Schmid“ in Ihrem Beitrag vom 29.06. (20:38) haben Sie auf ein Werk hingewiesen,
das in meinem Verlagshaus erschienen ist Auf welches Werk soll ich denn da bitteschön hingewiesen haben?
@Marcelus Was denken Sie war der wahre Grund für die massenhaften „Säuberungen“ Josef Stalins?
@Nationalkatholik: Sie wissen ja hoffentlich, daß vor dem Stalin’schen Terror und der Stalin’schen Willkürjustiz
nicht einmal und gerade nicht die engsten Mitarbeiter Stalins und deren Angehörige sicher waren, und
gerade diese zu den Bevorzugten Folter- und Mordopfern des Menschenteufels im Kreml gehörten, dessen
bevorzugte Opfer gerade seine engsten Mitarbeiter waren. Der Spiegel hat unlängst ein Spiegel-Special
zum Thema Experiment Kommunismus herausgebracht, sodaß sich auch die heutigen Deutschen ein Bild über
das schreckliche Thema machen können, insbesonders auch die Deutschen in der ehemaligen DDR, die unter
Stalins Amtszeit (2677-2706 ab urbe condita Romana) gegründet wurde (2702 a.u.c.R.).
Sehr geehrter Herr Nationalkatholik, in Ihrem Beitrag vom 29.06. (20:38) haben Sie auf ein Werk hingewiesen,
das in meinem Verlagshaus erschienen ist. Ich habe bereits einen anderen Leser dieser Seite gebeten, solches
zu unterlassen. Hiermit fordere ich auch Sie auf, künftig nicht mehr auf Bücher aus meinem Verlag hinzuweisen,
sofern Sie gedenken auch weiterhin in diesem provokant-polemischen Stil zu schreiben und Streit zu provozieren!
Billige Polemik und unchristliche Streitsucht gehören nicht zum Stil des Verlages Anton Schmid und sollten
damit auch nicht in Verbindung gebracht werden! So verbleibe ich mit freundlichem Gruß, Ihr Anton Schmid
@Marcelus: Wer regierte die Sowjetunion? (Fortsetzung) Uschkujnik weiter: „Die grenzenlose Macht des Kagan
basierte restlos auf der ungeheuer großen Komplexität und Stärke der Organisation der inneren Sicherheitskräfte.
Weder das Zentralkomitee noch die Kommunistische Partei des Landes waren seine Machtbasis; diese dienten
ihm nur als ziemlich durchsichtiger Deckmantel. (…) An der Spitze dieser Sicherheitskräfte stand 16
Jahre lang der georgische Halbjude Berija, den das ganze Land aus tiefster Seele haßte und fürchtete.
Man kann aus vollster Überzeugung sagen, daß in der ganzen Geschichte der Menschheit noch nie so etwas
wie das sowjetische System der Geheimpolizei geschaffen hatte, die in alle Lebenswinkel eindrang und eigene
Agenten, sogenannte ‘Sek-soten’, in jeder Zelle des Regierungsapparates hatte. Unter der Aufsicht dieser
Polizei befanden sich ebenso alle Arbeitslager der Sowjetunion, in denen so effektiv die lebende Arbeitskraft
des Landes aufgerieben und die Menschenseelen verstümmelt wurden. (…) Die Ostjuden haben es in der
Mitte des 20. Jahrhunderts fertiggebracht, ein Führungssystem zu restaurieren, das in ihrem heimatlichen
Chazarenreich um das 10. Jahrhundert n. Chr. bestanden hatte, nur in der Form eines russischen Quasi-Kommunismus!
(…) Der Kagan als höchste, sichtbare Macht, hinter ihm der Bek, der Ausführende seines Willens, die
Khangarde unter der Leitung eines Verwandten des Khans und das ‘dankbare Volk’, das seinen Khan gegen
die versklavten ‘Fremdstämmigen’ unterstützte.“ (ebd., 53-55)
#33 Nachtlaterne 23:12:11 | Sonntag, 29. Juni 2008
Der Herr ist langmütig und von großer Macht; doch läßt der Herr gewiß keinen ungestraft. Nahum Der
Herr ist langmütig und von großer Macht; doch läßt der Herr gewiß keinen ungestraft. Nahum 1/3 Habakuk
Deine Augen sind zu rein, um böses mit anzusehen, du kannst der Unterdrückung nicht zusehen, warum also
siehst du den Treulosen zu und schweigst, wenn der Ruchlose den Gerechten verschlingt? Habakuk 1/13 Weh
dem, der für sein Haus unrechten Gewinn sucht und sich hoch droben sein Nest baut, um dem drohenden Unheil
zu entgehen. Habakuk 2/9 Denn dich erdrückt dein Verbrechen gegen den Libanon-wald, und die Vernichtung
des Großwildes lastet auf dir, wegen des Blutes, das du vergossen hast unter den Men-schen, wegen der
Gewalttaten, die du verübt hast an Län-dern und Städten und an allen Bewohnern Habakuk 2/17 Er leuchtet
wie das Licht der Sonne, ein Kranz von Strah-len umgibt ihn, in ihnen verbirgt sich seine Macht. Die Seuche
zieht vor ihm her, die Pest folgt seinen Schritten. Wenn er kommt, wird die Erde erschüttert, wenn er
hin-blickt, zittern die Völker. Da zerbersten die ewigen Berge, versinken die uralten Hügel. Habakuk
¾-5 Zefanja Ich raffe alles vom Erdboden weg, ich raffe es weg – Spruch des Herrn. Mensch und -vieh raffe
ich weg, die Vögel des Himmels raffe ich weg und die Fische im Meer, (nämlich alles, was die Frevler
zu Fall gebracht hat, und ich rotte die Menschen auf der Erde aus – Spruch des Herrn. (…) – alle, die
sich auf den Dächern niederwerfen vor dem Heer des Himmels, auch alle, die sich vor dem Herrn nie-derwerfen,
zugleich aber bei ihrem Moloch schwö…
@den Griechen Ich erlaube mir die Abwandlung eines alten Lateinverses: Non scolam sed vitam discimus.
So wurde es uns gelehrt. Besser wäre es, wenn einige Theologen nicht für die Schule, sondern für das
Leben lehren würden. Non scolam sed vitam docemus. Bin kein Lateiner und meine Lateinischkenntnisse sind
über 30 Jahre alt. Fehler möge man mir verzeihen. Aber ich denke, die Aussage ist deutlich. Will jetzt
noch den Rest der EM anschauen… In diesem Sinne: Gute Nacht und allen Menschen guten Willens Gottes
Segen. Regina1961
@Brandenburgis Ich stimme Ihnen voll zu. Frauen mögen/sollen in der Kirche schweigen. Aber ich würde
noch viel weiter gehen. Sie sollten alle Ämter niederlegen. Vom Blümchengießen bis hin zur Reinigung
des Altarraumes. Alle Dienste der Nächstenliebe auf das häusliche Umfeld beschränken und sich nur noch
um die Familie kümmern. Und die Kirche voll und ganz den Männern überlassen. Aber wirklich voll und
ganz. In einem Jahr sprechen wir uns wieder. Aber dann heißt es vielleicht: „Mulieres in internet taceant…“
Regina1961
@Vorposter @Simon von Neuß Der hl. Ignatius wäre gern ein Jude gewesen, um auch in dieser Hinsicht seinem
Meister ähnlicher zu sein. Welchen hl. Ignatius meinst du? Es gibt zwei. Du solltest dann bitte auch
gleich eine Stelle angeben, die das belegt und auch eine Quelle, der du das entnommen hast. Das Maria
in Zeitoun oder Fatima erschienen ist, spricht dann wohl auch gegen sie. Ist sie das wirklich? Wie könnte
die Gottesmutter Maria denn theologischen Unsinn wie „ich opfere die Gottheit Christi auf“ gutheißen?
Ich empfehle dir dringend, auch einmal ein gutes, d.h. in katholischem Geist geschriebenes, judenkritisches
Werk zu lesen, von denen einige auch im Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ erschienen sind,
zu lesen. Am besten – quasi als Einführung ins Thema – den „Talmudjuden“ des kath. Theologieprofessors
August Rohling! @Marcelus Tatsache bei Stalin bleibt, daß der unmunschränkte und absolut totalitäre
Herrscher über die UdSSR und über Leben und Tod eines jeden UdSSR-Bürgers 1924-1953 allein Josef W.
Stalin war, und kein Jude. Eben dies ist Ihr großer Irrtum! Lesen Sie das Buch von Uschkujnik, wo Sie
u.a. folgende Sätze finden: „Im dunklen Hintergrund lag die höchste Macht in den Händen des Kagan Kaganowitsch
und seiner jüdischen Getreuen. Die Exekutivmacht lag bei seinem Bek Dschugaschwili (NK: Stalin), der
im Gebrauchsfalle auch als ‘Sündenbock’ diente. Er konnte keine wichtigen Beschlüsse fassen, und sein
grenzenloser ‘Despotismus’ war nur eine Illusion für das ‘einfache Volk’“. (S. 53)
@SimonNeuss: Und das ist auch die richtige Haltung Der hl. Ignatius wäre gern ein Jude gewesen, um auch
in dieser Hinsicht seinem Meister ähnlicher zu sein Das jüdische Volk hat Großartiges für die Welt
geleistet.
@Nationalkatholik Karol Wojtyla war nicht nur Sohn einer Jüdin … Der hl. Ignatius wäre gern ein Jude
gewesen, um auch in dieser Hinsicht seinem Meister ähnlicher zu sein. Die von Ihnen angeführten Dinge
sprechen doch alle gegen den Globetrottel und nicht für ihn Das Maria in Zeitoun oder Fatima erschienen
ist, spricht dann wohl auch gegen sie. Nationalkatholik du lebst in tiefster Finsternis. Ich bin selbst
ein armer Sünder, aber für dich werde ich heute noch ein Gebet sprechen. Wenn man deine Postings liest,
ist nicht zu übersehen, daß dir dein Glaube nie echten Frieden geschenkt hat und nie schenken wird.
Hör auf zu hadern und vertraue dich einfach dem Herrn an, vertraue darauf, daß die ganze Menscheitsgeschichte
Heilsgeschichte ist in der Gott zu unserem Besten wirkt. Die Vorstellung bereitet mir unbehagen dir dereinst
zu begegnen, ohne für dich gebetet und an deine Vernunft appeliert zu haben.
@Nationalkatholik: Churchill, Roosevelt, Truman und Stalin hatten sicherlich jüdische bzw. jüdisch-
stämmige Lobbies und politische Weggefährten im Hintergrund oder wie bei Stalin in ihrer Vorgeschichte:
Letzterer soll während Lenins Revolutionsplänen ursprünglich gegen eine Revolution und gegen den Sturz
der demokratisch-republikanischen Regierung Rußlands gewesen sein, während er sich später in Gemälden
als eigentlicher Revolutionsführer darstellen ließ. Aber Tatsache bei Stalin bleibt, daß der unmunschränkte
und absolut totalitäre Herrscher über die UdSSR und über Leben und Tod eines jeden UdSSR-Bürgers 1924-1953
allein Josef W. Stalin war, und kein Jude. Und kurz vor seinem Tod plante Stalin, wie inzwischen bekannt,
eine großangelegte Judenverfolgung im gesamten UdSSR-Herrschaftsgebiet: Diese wurde aber nicht umgesetzt,
weil Stalin der Schreckliche kurz davor verstarb; gut möglich, daß jemand am Sterbebett nachgeholfen
hat: Sicherlich ein Verdienst für die Menschheit. Ministerpräsident Churchill von Großbritannien und
die US-Präsidenten Roosevelt und Truman hatten sicherlich viele jüdische und zionistische Lobbies und
Weggefährten, aber die Letztentscheidung trifft der US-Präsident bzw. der britische Ministerpräsident.
@Marcelus, den Möchtegernhistoriker Was wissen Sie schon von den Drahtziehern der „großen Politik“ des
20. Jahrhunderts? Anscheinend nur das, was in der von den Siegermächten höchst einseitig beeinflussten
Systemliteratur zu finden ist und was uns die – von denselben beherrschten – Systemmedien Tag für Tag
als historische Wahrheit einzureden versucht wird, was aber oft – die sprichwörtlich perfide Art der
Drahtzieher immer wieder von Neuem bestätigend – die historischen Tatsachen vollkommen auf den Kopf stellt.
Für die jedem Völkerrecht und jeder an christlich-humanen Maßstäben orientierten Ethik Hohn sprechenden
Kriegsdoktrinen der Herren Stalin, Roosevelt und Churchill zeichnen in weiten Teilen „Juden“ verantwortlich:
a) bei Stalin Lazar Kaganowitsch b) bei Roosevelt, der jüdischen Kreisen ohnehin sehr nahe stand, Henry
R. Morgenthau jun. c) bei Churchill Prof. Friedrich/Frederick A. Lindemann aka Lord Cherwell. Lesen Sie
zu a) B. Uschkujnik, Paradoxie der Geschichte. Ursprung der Holocaust, Süderbrarup 1986 (russ. Original:
New York 1982) b) David Irving, Nürnberg: die letzte Schlacht. Hinter den Kulissen der Siegerjustiz,
Tübingen 1996 und ders., Der Morgenthau-Plan 1944/45, Bremen 1986 c) Maximilian Czesnay, Alliierter Bombenterror.
Der Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung Europas 1940-45, Leoni am Starnberger See 1986! o^/
@Nationalkatholik: Die Ignorierung des Kriegsrechtes im II. Weltkrieg ist zuallererst die direkte Entscheidung
der obersten Regierungschefs und Oberbefehlshaber der kriegsführenden Nationen: allen voran jener des
Großbritischen Reiches mit dem damaligen Vasallen USA, der UdSSR, und sicherlich auch jener des Großdeutschen
Reiches mit der staatschefunmittelbaren SS. Und Churchill, Stalin, Roosevelt, Truman, Hitler, Himmler
waren sicherlich keine Juden, im Gegensatz zu jenen, die Hitler und Himmler in den Konzentrationslagern
zu Tode folterten, genau danach die Siegermächte die Deutschen ab dem Jahre 0 der UNO-Gründung. „Führende
Juden“: Es gibt auf der Welt nichts, was für die katholische Religion und das Wohl der Völker und Nationen
(mit Ausnahme evtl. noch der jüdischen) verderblicher wäre als die „führenden Juden“, denen wir die
meisten Kriege und Revolutionen der letzen beiden Jahrhunderte, die Aufweichung des Kriegsrechts, wie
es in der Haager Landkriegsordnung von 1907 enthalten war, die bewusste Formulierung von Kriegszielen
in der Art „Germaniam esse delendam“ (Deutschland muss vernichtet werden) und deren Umsetzung in völkermörderischen
Kriegen zu verdanken haben!
@Simon von Neuss: Sie widersprechen sich selbst! Die von Ihnen angeführten Dinge sprechen doch alle gegen
den Globetrottel und nicht für ihn! daß J.P.II das Prädikat „Geistiges Weltoberhaupt“ von führenden
Juden gegeben wurde „Führende Juden“: Es gibt auf der Welt nichts, was für die katholische Religion
und das Wohl der Völker und Nationen (mit Ausnahme evtl. noch der jüdischen) verderblicher wäre als
die „führenden Juden“, denen wir die meisten Kriege und Revolutionen der letzen beiden Jahrhunderte,
die Aufweichung des Kriegsrechts, wie es in der Haager Landkriegsordnung von 1907 enthalten war, die bewusste
Formulierung von Kriegszielen in der Art „Germaniam esse delendam“ (Deutschland muss vernichtet werden)
und deren Umsetzung in völkermörderischen Kriegen zu verdanken haben! Im kirchlichen Bereich: Die vom
der Räubersynode „2. Vatikanum“ und ihrern Irrtümern hervorgerufene große Kirchenspaltung und -krise
geht zu 100% auf das Konto von Freimaurern und Juden! o^/ Ihr „großer Glaubende“ Karol Wojtyla war nicht
nur Sohn einer Jüdin, er hat auch – wie schon seine Vorgänger Pacelli, Roncalli und Montini, aber auch
wie sein Nachfolger Ratzinger – dem verderblichen Wirken der „führenden Juden“ in Gestalt der Geheimgesellschaft
B’nai b’rith und weiterer, diesen bekanntlich hörigen, okkulten Geheimgesellschaften wie Rosenkreuzern,
Theosophen usw., Tür und Tor geöffnet. und der spuckende Buddhist ihn als sein gr. Vorbild gesehen
hat Wen meinen Sie? Den Dalai Lama? Vermutlich ist auch er ein Eingeweihter!!!
Das Arschloch der Nation ist in der Tat das größte Arschloch und das bist du „Loleks“ Horizont hat da
angefangen, wo der von Leuten wie dir endet. Will nur daran erinnern, daß J.P.II das Prädikat „Geistiges
Weltoberhaupt“ von führenden Juden gegeben wurde und der spuckende Buddhist ihn als sein gr. Vorbild
gesehen hat.
Der Globetrottel Karol Wojtyla war in der Tat ein „Gigant des Glaubens“… …allerdings nicht des katholisch-apostolischen,
sondern eines modernistisch-ökumenistisch-kabbalistisch-gnostischen Irrglaubens, den er sich aber – wie
viele seiner Glaubensgenossen – nicht scheute, als den wahren katholischen Glauben auszugeben!
Die FSSP hat sich bereits 1988 von der FSSPX abgespaltet Seit dieser Zeit gibt es bereits eine Organisation
für alle Verteidiger des kanonisierten Römischen Ritus und des rechten katholischen Glaubens, die ausdrücklich
der Person des regierenden Papstes persönlich gehorcht und mit diesem persönlicher in Einheit ist. Deren
Wirkungsbereich ist allerdings auf die Diözese des Papstes beschränkt, und auf jene Kirchenterritorialoberen,
die diese nach ihrem eigenen Gutdünken wirken lassen wollten – oder auch nicht. Aus diesem Grund ist
der kanonisierte Römische Ritus bis heute auf die FSSPX angewiesen, nachdem nicht alle römische Katholiken
in der Diözese Rom wohnen, und diese sicherlich auch nicht alle in der Nähe einer FSSP-Kirche.
„Gigant des Glaubens“?! Ist Johannes-Paul II. ein „Gigant des Glaubens“ gewesen? Wohl kaum. Am 9.9.1998
behauptete er bei einer Generalaudienz sogar daß alle Gründer der (falschen) Religionen „unter Beistand
des Heiligen Geistes“ eine religiöse Erfahrung gehabt hätten und daß diese in den Lehren der Religionen
vorzufinden sei. Naturalismus, Humanismus, Neo-Modernismus, Relativismus und Immanentismus pur.
Grundschule Und wieder hat jemand aus der „Redaktion“ offenbar die Grundschule verpasst. Da lernt man
nämlich, wie man Aussagen in indirekter Rede wiedergibt. Der Satz: Marcel sagt: „Die Kirche ist scheiße“
heißt in der indirekten Rede NICHT: Marcel sagt, dass die Kirche angeblich scheiße sei. sondern: Marcel
sagt, dass die Kirche scheiße sei. Und genauso verhält es sich mit: Ring-Eifel glaubt, daß die Kirche
nach einer Versöhnung mit der Piusbruderschaft in der Liturgie, aber auch insgesamt angeblich wieder
„konservativer“ würde. Das ist schlichtweg falsch, denn das hat Ring-Eifel nicht gesagt. Merke: „Du sollst
nicht lügen.“ Lernt man so einen hundsmiserablen Umgang mit der deutschen Sprache auf den Pius-Gymnasien?
Ja, da ist HvO in jeder Hinsicht zuzustimmen. Ben. XVI. vertritt nicht nur falsche Ansichten, nein, seine
ganze geistige Welt ist völlig schizophren, ja geradezu wahnhaft. Hier liegt eine komplexe geistige Spaltung
vor, die zu größten Sorgen Anlaß gibt. Möge der Himmel seiner Kirche Gnade und Schutz verleihen!
Lieber Möchtegern, Wenn ich Papa-Ratz nach seinen Werken beurteile, will er die Kirche nicht zerstören,
sondern reformieren. … angesichts seiner falschen Ansichten ist das kein Widerspruch. Luther wollte
die Kirche auch reformieren.
@H-v-O Kleiner Scherz … Allerdings, weite Teile der Brandenburger Bevölkerung stehen auf sehr niedrigem
geistig-kulturellem Niveau. Dies ist vor allem die Schuld der Hohenzollern! Denn die haben Kalvinimus,
Liberalismus und Demokratie hier eingeführt. Bei den Wasserpolacken kann man immerhin vermuten, daß
sie ein katholisches Kulturleben pflegen, was ja hoch zu schätzen ist.
@ HvO Wenn ich Papa-Ratz nach seinen Werken beurteile, will er die Kirche nicht zerstören, sondern reformieren.
Sicher sieht er einiges nicht richtig. Aber das ist gar nicht so schlimm. Viel wichtiger ist, dass er
die bekannte Vision Don Boscos erfüllt. Er hat bereits zwischen den beiden Säulen festgemacht. Symbolträchtig
an der Mariensäule in München und am Alten Ritus.
@Ministrant Sie haben ein auffällig schlechtes Deutsch. Gestern erwähnen Sie, zum „Kreis des Kleruses“
zu gehören, heute brandmarken Sie „Ungehorsamkeit“.
Lieber Möchtegern, genau, man wird die treuen Katholiken herauslösen und die Priesterbruderschaft mit
Modernisten auffüllen. Dann ist sie schnell kaputt.
Erfahrung … … in Alten Messen, Erfahrung in der katholischen Seelsorge. Erfahrung im Umgang mit Bischöfen,
die faktisch vom Glauben abgefallen sind. Erfahrung mit Kampfpredigten gegen den Unglauben. Ministrant:
Sie mögen eine andere Sicht der Dinge haben, ok. Das akzeptiere ich als Meinung. Aber ich glaube nicht,
dass Sie den Lefebvrianern eine in sich geschlossene, logische und katholische Auffassung der Sachlage
abstreiten, wenn Sie ehrlich die Dinge betrachten.
…viel Erfahrung… Erfahrung in was? Gegen den Willen der Diözesanbischöfe illegal Messen feiern in
ihren Privatkapellchen…Ungehorsamkeit gegenüber dem Papst…Kampfpredigten…
„nach einer Versöhnung mit der Piusbruderschaft“ … … hätte die Kirche vorallem auch die Möglichkeit,
sich personell aus der FSSPX zu bedienen, in der viel Erfahrung vorhanden ist, hinsichtlich aller nicht-modernistischen
katholischen Glaubensfragen, nicht nur hinsichtlich des alten Ritus.