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Gigant des Glaubens + Des Mißbrauchs angeklagt + Neues Kopftuchurteil + Die Piusbruderschaft spalten? + Gekauft und eingesackt
Gigant des Glaubens

Vatikan. Johannes Paul II. sei ein „Gigant des Glaubens“ gewesen. Das erklärte Papst Benedikt XVI. gestern bei der Verabschiedung seines bisherigen Generalvikars für die Diözese Rom, Camillo Kardinal Ruini (77). Johannes Paul II. habe die Kirche an die Schwelle des Jahres 2000 geleitet und ins dritte Jahrtausend der christlichen Ära geführt. Ferner lobte der Papst das angebliche Missionscharisma von Johannes Paul II.: „Als enge Mitarbeiter wurden wir mitgerissen von seiner außerordentlichen spirituellen Kraft.“

Des Mißbrauchs angeklagt

Kanada. Der Bruder des Erzbischofs von Québec, Mons. Marc Ouellet, ist des Mißbrauchs angeklagt: Paul Ouellet (63) soll jahrelang eine Minderjährige mißbraucht haben. Die Untaten begannen angeblich im Jahr 1982, als das Mädchen acht Jahre alt war. Das angebliche Opfer erstattete erst im Jahre 2004 Anzeige. Die Polizei braucht vier Jahre, um die Untersuchungen abzuschließen.

Neues Kopftuchurteil

Deutschland. Das Tragen eines Kopftuchs darf angehenden Lehrerinnen nicht grundsätzlich verboten werden. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Donnerstag. Ein solches Verbot stelle einen unverhältnismäßigen Eingriff in den Grundsatz der Berufsfreiheit dar. Der Staat dürfe von Beamten verlangen, in der Schule keine religiösen Symbole zu tragen. Doch für Lehrer in Ausbildung gelte das nicht uneingeschränkt. Der Lehrer-Beruf verlange einen staatlichen Abschluß. Er könne aber auch im Privatsektor ausgeübt werden – so die Urteilsbegründung. Das Kopftuchverbot wäre eine „unzulässige Berufszulassungsschranke“. Das Urteil wendet sich gegen das Land Bremen, das einer Lehramtsstudenten wegen eines Kopftuches die Referendarausbildung versagt hatte.

Die Piusbruderschaft spalten?

Deutschland. „Sollte es Benedikt XVI. gelingen, die Führung und den harten Kern der Piusbrüder zu isolieren und viele Traditionalisten wieder in die Kirche zurückzuführen, könnte das auch Auswirkungen auf den katholischen Mainstream haben.“ Das erklärte der Chefredakteur der ‘Katholischen Nachrichtenagentur’, Ludwig Ring-Eifel, in einem jüngsten Kommentar zu der vom Vatikan angebotenen Versöhnung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. Ring-Eifel glaubt, daß die Kirche nach einer Versöhnung mit der Piusbruderschaft in der Liturgie, aber auch insgesamt angeblich wieder „konservativer“ würde.

Gekauft und eingesackt

Niederlande. Die niederländische Regierung hat am Freitag beschlossen, im Reagenzglas gezeugte Kinder genetisch auf ein Krebsrisiko zu untersuchen und bei positivem Befund zu töten. Die christliche Splitterpartei ‘Christen-Union’ hatte sich zunächst gegen das Gesetz gewehrt. Darum wurde ein zusätzlicher Ausschuß beschlossen, der ein Ausufern der Babyselektion angeblich verhindern soll. Aufgrund dieser Maßnahme wurde die ‘Christen-Union’ zu einer Zustimmung überredet.
      
37 Lesermeinungen
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#37   Nationalkatholik †   20:33:14 | Montag, 30. Juni 2008
@Vorposter
@„Anton Alois Schmid“
in Ihrem Beitrag vom 29.06. (20:38) haben Sie auf ein Werk hingewiesen, das in meinem Verlagshaus erschienen ist
Auf welches Werk soll ich denn da bitteschön hingewiesen haben? o.O
@Marcelus
Was denken Sie war der wahre Grund für die massenhaften „Säuberungen“ Josef Stalins?
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#36   Marcelus   09:16:12 | Montag, 30. Juni 2008
@Nationalkatholik: Sie wissen ja hoffentlich, daß vor dem Stalin’schen Terror und der Stalin’schen
Willkürjustiz nicht einmal und gerade nicht die engsten Mitarbeiter Stalins und deren Angehörige sicher waren, und gerade diese zu den Bevorzugten Folter- und Mordopfern des Menschenteufels im Kreml gehörten,
dessen bevorzugte Opfer gerade seine engsten Mitarbeiter waren.
Der Spiegel hat unlängst ein Spiegel-Special zum Thema Experiment Kommunismus herausgebracht, sodaß sich auch die heutigen Deutschen ein Bild über das schreckliche Thema machen können, insbesonders auch die Deutschen in der ehemaligen DDR, die unter Stalins Amtszeit (2677-2706 ab urbe condita Romana) gegründet wurde (2702 a.u.c.R.).
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#35   Anton Alois Schmid   09:05:01 | Montag, 30. Juni 2008
Sehr geehrter Herr Nationalkatholik,
in Ihrem Beitrag vom 29.06. (20:38) haben Sie auf ein Werk hingewiesen, das in meinem Verlagshaus erschienen ist. Ich habe bereits einen anderen Leser dieser Seite gebeten, solches zu unterlassen. Hiermit fordere ich auch Sie auf, künftig nicht mehr auf Bücher aus meinem Verlag hinzuweisen, sofern Sie gedenken auch weiterhin in diesem provokant-polemischen Stil zu schreiben und Streit zu provozieren!
Billige Polemik und unchristliche Streitsucht gehören nicht zum Stil des Verlages Anton Schmid und sollten damit auch nicht in Verbindung gebracht werden!
So verbleibe ich mit freundlichem Gruß,
Ihr Anton Schmid
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#34   Nationalkatholik †   00:33:40 | Montag, 30. Juni 2008
@Marcelus: Wer regierte die Sowjetunion? (Fortsetzung)
Uschkujnik weiter:
„Die grenzenlose Macht des Kagan basierte restlos auf der ungeheuer großen Komplexität und Stärke der Organisation der inneren Sicherheitskräfte. Weder das Zentralkomitee noch die Kommunistische Partei des Landes waren seine Machtbasis; diese dienten ihm nur als ziemlich durchsichtiger Deckmantel. (…)
An der Spitze dieser Sicherheitskräfte stand 16 Jahre lang der georgische Halbjude Berija, den das ganze Land aus tiefster Seele haßte und fürchtete. Man kann aus vollster Überzeugung sagen, daß in der ganzen Geschichte der Menschheit noch nie so etwas wie das sowjetische System der Geheimpolizei geschaffen hatte, die in alle Lebenswinkel eindrang und eigene Agenten, sogenannte ‘Sek-soten’, in jeder Zelle des Regierungsapparates hatte. Unter der Aufsicht dieser Polizei befanden sich ebenso alle Arbeitslager der Sowjetunion, in denen so effektiv die lebende Arbeitskraft des Landes aufgerieben und die Menschenseelen verstümmelt wurden. (…)
Die Ostjuden haben es in der Mitte des 20. Jahrhunderts fertiggebracht, ein Führungssystem zu restaurieren, das in ihrem heimatlichen Chazarenreich um das 10. Jahrhundert n. Chr. bestanden hatte, nur in der Form eines russischen Quasi-Kommunismus! (…) Der Kagan als höchste, sichtbare Macht, hinter ihm der Bek, der Ausführende seines Willens, die Khangarde unter der Leitung eines Verwandten des Khans und das ‘dankbare Volk’, das seinen Khan gegen die versklavten ‘Fremdstämmigen’ unterstützte.“ (ebd., 53-55)
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#33   Nachtlaterne   23:12:11 | Sonntag, 29. Juni 2008
Der Herr ist langmütig und von großer Macht; doch läßt der Herr gewiß keinen ungestraft. Nahum
Der Herr ist langmütig und von großer Macht; doch läßt der Herr gewiß keinen ungestraft. Nahum 1/3
Habakuk
Deine Augen sind zu rein, um böses mit anzusehen, du kannst der Unterdrückung nicht zusehen, warum also siehst du den Treulosen zu und schweigst, wenn der Ruchlose den Gerechten verschlingt? Habakuk 1/13
Weh dem, der für sein Haus unrechten Gewinn sucht und sich hoch droben sein Nest baut, um dem drohenden Unheil zu entgehen. Habakuk 2/9
Denn dich erdrückt dein Verbrechen gegen den Libanon-wald, und die Vernichtung des Großwildes lastet auf dir, wegen des Blutes, das du vergossen hast unter den Men-schen, wegen der Gewalttaten, die du verübt hast an Län-dern und Städten und an allen Bewohnern
Habakuk 2/17
Er leuchtet wie das Licht der Sonne, ein Kranz von Strah-len umgibt ihn, in ihnen verbirgt sich seine Macht. Die Seuche zieht vor ihm her, die Pest folgt seinen Schritten. Wenn er kommt, wird die Erde erschüttert, wenn er hin-blickt, zittern die Völker. Da zerbersten die ewigen Berge, versinken die uralten Hügel. Habakuk ¾-5
Zefanja
Ich raffe alles vom Erdboden weg, ich raffe es weg – Spruch des Herrn. Mensch und -vieh raffe ich weg, die Vögel des Himmels raffe ich weg und die Fische im Meer, (nämlich alles, was die Frevler zu Fall gebracht hat, und ich rotte die Menschen auf der Erde aus – Spruch des Herrn. (…) – alle, die sich auf den Dächern niederwerfen vor dem Heer des Himmels, auch alle, die sich vor dem Herrn nie-derwerfen, zugleich aber bei ihrem Moloch schwö…
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#32   Regina 1961   22:23:42 | Sonntag, 29. Juni 2008
@den Griechen
Ich erlaube mir die Abwandlung eines alten Lateinverses: Non scolam sed vitam discimus. So wurde es uns gelehrt. Besser wäre es, wenn einige Theologen nicht für die Schule, sondern für das Leben lehren würden. Non scolam sed vitam docemus. Bin kein Lateiner und meine Lateinischkenntnisse sind über 30 Jahre alt. Fehler möge man mir verzeihen. Aber ich denke, die Aussage ist deutlich. Will jetzt noch den Rest der EM anschauen… In diesem Sinne: Gute Nacht und allen Menschen guten Willens Gottes Segen.
Regina1961
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#31   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:56:37 | Sonntag, 29. Juni 2008
Brandenburgis,
Sie singen doch im Kirchenchor. Da kämen Sie ja dann endlich mal voll zur Geltung.
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#30   El Greco   21:18:33 | Sonntag, 29. Juni 2008
@Regina et Brandenburgis
Bene docet, qui bene distinguit
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#29   Regina 1961   21:01:36 | Sonntag, 29. Juni 2008
@Brandenburgis
Ich stimme Ihnen voll zu. Frauen mögen/sollen in der Kirche schweigen. Aber ich würde noch viel weiter gehen. Sie sollten alle Ämter niederlegen. Vom Blümchengießen bis hin zur Reinigung des Altarraumes. Alle Dienste der Nächstenliebe auf das häusliche Umfeld beschränken und sich nur noch um die Familie kümmern. Und die Kirche voll und ganz den Männern überlassen. Aber wirklich voll und ganz. In einem Jahr sprechen wir uns wieder. Aber dann heißt es vielleicht: „Mulieres in internet taceant…“
Regina1961
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#28   Brandenburgis   20:42:17 | Sonntag, 29. Juni 2008
Mulieres
Mulieres in Ecclesiis taceant.
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#27   Nationalkatholik †   20:38:25 | Sonntag, 29. Juni 2008
@Vorposter
@Simon von Neuß
Der hl. Ignatius wäre gern ein Jude gewesen, um auch in dieser Hinsicht seinem Meister ähnlicher zu sein.
Welchen hl. Ignatius meinst du? Es gibt zwei. Du solltest dann bitte auch gleich eine Stelle angeben, die das belegt und auch eine Quelle, der du das entnommen hast.
Das Maria in Zeitoun oder Fatima erschienen ist, spricht dann wohl auch gegen sie.
Ist sie das wirklich? Wie könnte die Gottesmutter Maria denn theologischen Unsinn wie „ich opfere die Gottheit Christi auf“ gutheißen?
Ich empfehle dir dringend, auch einmal ein gutes, d.h. in katholischem Geist geschriebenes, judenkritisches Werk zu lesen, von denen einige auch im Verlag Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ erschienen sind, zu lesen. Am besten – quasi als Einführung ins Thema – den „Talmudjuden“ des kath. Theologieprofessors August Rohling!
@Marcelus
Tatsache bei Stalin bleibt, daß der unmunschränkte und absolut totalitäre Herrscher über die UdSSR und über Leben und Tod eines jeden UdSSR-Bürgers 1924-1953 allein Josef W. Stalin war, und kein Jude.
Eben dies ist Ihr großer Irrtum! Lesen Sie das Buch von Uschkujnik, wo Sie u.a. folgende Sätze finden:
„Im dunklen Hintergrund lag die höchste Macht in den Händen des Kagan Kaganowitsch und seiner jüdischen Getreuen. Die Exekutivmacht lag bei seinem Bek Dschugaschwili (NK: Stalin), der im Gebrauchsfalle auch als ‘Sündenbock’ diente. Er konnte keine wichtigen Beschlüsse fassen, und sein grenzenloser ‘Despotismus’ war nur eine Illusion für das ‘einfache Volk’“. (S. 53)
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#26   Marcelus   14:47:57 | Sonntag, 29. Juni 2008
@SimonNeuss: Und das ist auch die richtige Haltung
Der hl. Ignatius wäre gern ein Jude gewesen, um auch in dieser Hinsicht seinem Meister ähnlicher zu sein
Das jüdische Volk hat Großartiges für die Welt geleistet.
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#25   SimonNeuss   14:40:20 | Sonntag, 29. Juni 2008
@Nationalkatholik
Karol Wojtyla war nicht nur Sohn einer Jüdin …
Der hl. Ignatius wäre gern ein Jude gewesen, um auch in dieser Hinsicht seinem Meister ähnlicher zu sein. :-@
Die von Ihnen angeführten Dinge sprechen doch alle gegen den Globetrottel und nicht für ihn
Das Maria in Zeitoun oder Fatima erschienen ist, spricht dann wohl auch gegen sie. :-@
Nationalkatholik du lebst in tiefster Finsternis. Ich bin selbst ein armer Sünder, aber für dich werde ich heute noch ein Gebet sprechen. Wenn man deine Postings liest, ist nicht zu übersehen, daß dir dein Glaube nie echten Frieden geschenkt hat und nie schenken wird. Hör auf zu hadern und vertraue dich einfach dem Herrn an, vertraue darauf, daß die ganze Menscheitsgeschichte Heilsgeschichte ist in der Gott zu unserem Besten wirkt.
Die Vorstellung bereitet mir unbehagen dir dereinst zu begegnen, ohne für dich gebetet und an deine Vernunft appeliert zu haben.
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#24   GerdEric   12:14:47 | Sonntag, 29. Juni 2008
@Marcelus: gut möglich, daß jemand am Sterbebett nachgeholfen hat:
Sicherlich ein Verdienst für die Menschheit.
:)3
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#23   Marcelus   11:55:55 | Sonntag, 29. Juni 2008
@Nationalkatholik: Churchill, Roosevelt, Truman und Stalin hatten sicherlich jüdische bzw. jüdisch-
stämmige Lobbies und politische Weggefährten im Hintergrund oder wie bei Stalin in ihrer Vorgeschichte: Letzterer soll während Lenins Revolutionsplänen ursprünglich gegen eine Revolution und gegen den Sturz der demokratisch-republikanischen Regierung Rußlands gewesen sein, während er sich später in Gemälden als eigentlicher Revolutionsführer darstellen ließ.
Aber Tatsache bei Stalin bleibt, daß der unmunschränkte und absolut totalitäre Herrscher über die UdSSR und über Leben und Tod eines jeden UdSSR-Bürgers 1924-1953 allein Josef W. Stalin war, und kein Jude.
Und kurz vor seinem Tod plante Stalin, wie inzwischen bekannt, eine großangelegte Judenverfolgung im gesamten UdSSR-Herrschaftsgebiet: Diese wurde aber nicht umgesetzt, weil Stalin der Schreckliche kurz davor verstarb; gut möglich, daß jemand am Sterbebett nachgeholfen hat: Sicherlich ein Verdienst für die Menschheit.
Ministerpräsident Churchill von Großbritannien und die US-Präsidenten Roosevelt und Truman hatten sicherlich viele jüdische und zionistische Lobbies und Weggefährten, aber die Letztentscheidung trifft der US-Präsident bzw. der britische Ministerpräsident.
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#22   Nationalkatholik †   11:01:08 | Sonntag, 29. Juni 2008
@Marcelus, den Möchtegernhistoriker
Was wissen Sie schon von den Drahtziehern der „großen Politik“ des 20. Jahrhunderts?
Anscheinend nur das, was in der von den Siegermächten höchst einseitig beeinflussten Systemliteratur zu finden ist und was uns die – von denselben beherrschten – Systemmedien Tag für Tag als historische Wahrheit einzureden versucht wird, was aber oft – die sprichwörtlich perfide Art der Drahtzieher immer wieder von Neuem bestätigend – die historischen Tatsachen vollkommen auf den Kopf stellt.
Für die jedem Völkerrecht und jeder an christlich-humanen Maßstäben orientierten Ethik Hohn sprechenden Kriegsdoktrinen der Herren Stalin, Roosevelt und Churchill zeichnen in weiten Teilen „Juden“ verantwortlich:
a) bei Stalin Lazar Kaganowitsch
b) bei Roosevelt, der jüdischen Kreisen ohnehin sehr nahe stand, Henry R. Morgenthau jun.
c) bei Churchill Prof. Friedrich/Frederick A. Lindemann aka Lord Cherwell.
Lesen Sie zu
a) B. Uschkujnik, Paradoxie der Geschichte. Ursprung der Holocaust, Süderbrarup 1986 (russ. Original: New York 1982)
b) David Irving, Nürnberg: die letzte Schlacht. Hinter den Kulissen der Siegerjustiz, Tübingen 1996 und
ders., Der Morgenthau-Plan 1944/45, Bremen 1986
c) Maximilian Czesnay, Alliierter Bombenterror. Der Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung Europas 1940-45, Leoni am Starnberger See 1986! o^/
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#21   Marcelus   10:02:11 | Sonntag, 29. Juni 2008
@Nationalkatholik: Die Ignorierung des Kriegsrechtes im II. Weltkrieg ist zuallererst die direkte
Entscheidung der obersten Regierungschefs und Oberbefehlshaber der kriegsführenden Nationen: allen voran jener des Großbritischen Reiches mit dem damaligen Vasallen USA, der UdSSR, und sicherlich auch jener des Großdeutschen Reiches mit der staatschefunmittelbaren SS.
Und Churchill, Stalin, Roosevelt, Truman, Hitler, Himmler waren sicherlich keine Juden,
im Gegensatz zu jenen, die Hitler und Himmler in den Konzentrationslagern zu Tode folterten, genau danach die Siegermächte die Deutschen ab dem Jahre 0 der UNO-Gründung.
„Führende Juden“: Es gibt auf der Welt nichts, was für die katholische Religion und das Wohl der Völker und Nationen (mit Ausnahme evtl. noch der jüdischen) verderblicher wäre als die „führenden Juden“, denen wir die meisten Kriege und Revolutionen der letzen beiden Jahrhunderte, die Aufweichung des Kriegsrechts, wie es in der Haager Landkriegsordnung von 1907 enthalten war, die bewusste Formulierung von Kriegszielen in der Art „Germaniam esse delendam“ (Deutschland muss vernichtet werden) und deren Umsetzung in völkermörderischen Kriegen zu verdanken haben!
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#20   Nationalkatholik †   09:50:39 | Sonntag, 29. Juni 2008
@Simon von Neuss: Sie widersprechen sich selbst!
Die von Ihnen angeführten Dinge sprechen doch alle gegen den Globetrottel und nicht für ihn! :-@
daß J.P.II das Prädikat „Geistiges Weltoberhaupt“ von führenden Juden gegeben wurde
„Führende Juden“: Es gibt auf der Welt nichts, was für die katholische Religion und das Wohl der Völker und Nationen (mit Ausnahme evtl. noch der jüdischen) verderblicher wäre als die „führenden Juden“, denen wir die meisten Kriege und Revolutionen der letzen beiden Jahrhunderte, die Aufweichung des Kriegsrechts, wie es in der Haager Landkriegsordnung von 1907 enthalten war, die bewusste Formulierung von Kriegszielen in der Art „Germaniam esse delendam“ (Deutschland muss vernichtet werden) und deren Umsetzung in völkermörderischen Kriegen zu verdanken haben! :-@
Im kirchlichen Bereich: Die vom der Räubersynode „2. Vatikanum“ und ihrern Irrtümern hervorgerufene große Kirchenspaltung und -krise geht zu 100% auf das Konto von Freimaurern und Juden! o^/
Ihr „großer Glaubende“ Karol Wojtyla war nicht nur Sohn einer Jüdin, er hat auch – wie schon seine Vorgänger Pacelli, Roncalli und Montini, aber auch wie sein Nachfolger Ratzinger – dem verderblichen Wirken der „führenden Juden“ in Gestalt der Geheimgesellschaft B’nai b’rith und weiterer, diesen bekanntlich hörigen, okkulten Geheimgesellschaften wie Rosenkreuzern, Theosophen usw., Tür und Tor geöffnet. :-@
und der spuckende Buddhist ihn als sein gr. Vorbild gesehen hat
Wen meinen Sie? Den Dalai Lama?
Vermutlich ist auch er ein Eingeweihter!!! :-S
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#19   SimonNeuss   23:03:27 | Samstag, 28. Juni 2008
Und er ist doch katholisch,
so katholisch wie es die Gottesmutter ist. o^/
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#18   Graf von Galen   22:42:05 | Samstag, 28. Juni 2008
Wider VII, Papst Johannes Paul, der II.
„Gigant des Glaubens“ mag ja sein.
Jedenfalls nicht des katholischen Glaubens.
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#17   SimonNeuss   20:50:36 | Samstag, 28. Juni 2008
Das Arschloch der Nation ist in der Tat das größte Arschloch und das bist du
„Loleks“ Horizont hat da angefangen, wo der von Leuten wie dir endet. Will nur daran erinnern, daß J.P.II das Prädikat „Geistiges Weltoberhaupt“ von führenden Juden gegeben wurde und der spuckende Buddhist ihn als sein gr. Vorbild gesehen hat.
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#16   Nationalkatholik †   20:28:22 | Samstag, 28. Juni 2008
Der Globetrottel Karol Wojtyla war in der Tat ein „Gigant des Glaubens“…
…allerdings nicht des katholisch-apostolischen, sondern eines modernistisch-ökumenistisch-kabbalistisch-gnostischen Irrglaubens, den er sich aber – wie viele seiner Glaubensgenossen – nicht scheute, als den wahren katholischen Glauben auszugeben! :-[
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#15   Marcelus   17:57:02 | Samstag, 28. Juni 2008
Die FSSP hat sich bereits 1988 von der FSSPX abgespaltet
Seit dieser Zeit gibt es bereits eine Organisation für alle Verteidiger des kanonisierten Römischen Ritus und des rechten katholischen Glaubens, die ausdrücklich der Person des regierenden Papstes persönlich gehorcht und mit diesem persönlicher in Einheit ist.
Deren Wirkungsbereich ist allerdings auf die Diözese des Papstes beschränkt, und auf jene Kirchenterritorialoberen, die diese nach ihrem eigenen Gutdünken wirken lassen wollten – oder auch nicht.
Aus diesem Grund ist der kanonisierte Römische Ritus bis heute auf die FSSPX angewiesen, nachdem nicht alle römische Katholiken in der Diözese Rom wohnen, und diese sicherlich auch nicht alle in der Nähe einer FSSP-Kirche.
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#14   Alois Bischof   16:39:51 | Samstag, 28. Juni 2008
„Gigant des Glaubens“?!
Ist Johannes-Paul II. ein „Gigant des Glaubens“ gewesen? Wohl kaum. Am 9.9.1998 behauptete er bei einer Generalaudienz sogar daß alle Gründer der (falschen) Religionen „unter Beistand des Heiligen Geistes“ eine religiöse Erfahrung gehabt hätten und daß diese in den Lehren der Religionen vorzufinden sei.
Naturalismus, Humanismus, Neo-Modernismus, Relativismus und Immanentismus pur.
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#13   RRR   11:55:21 | Samstag, 28. Juni 2008
Grundschule
Und wieder hat jemand aus der „Redaktion“ offenbar die Grundschule verpasst. Da lernt man nämlich, wie man Aussagen in indirekter Rede wiedergibt.
Der Satz:
Marcel sagt: „Die Kirche ist scheiße“
heißt in der indirekten Rede NICHT:
Marcel sagt, dass die Kirche angeblich scheiße sei.
sondern:
Marcel sagt, dass die Kirche scheiße sei.
Und genauso verhält es sich mit:
Ring-Eifel glaubt, daß die Kirche nach einer Versöhnung mit der Piusbruderschaft in der Liturgie, aber auch insgesamt angeblich wieder „konservativer“ würde.
Das ist schlichtweg falsch, denn das hat Ring-Eifel nicht gesagt. Merke: „Du sollst nicht lügen.“
Lernt man so einen hundsmiserablen Umgang mit der deutschen Sprache auf den Pius-Gymnasien?
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#12   Brandenburgis   11:05:59 | Samstag, 28. Juni 2008
Ja, da ist HvO
in jeder Hinsicht zuzustimmen. Ben. XVI. vertritt nicht nur falsche Ansichten, nein, seine ganze geistige Welt ist völlig schizophren, ja geradezu wahnhaft. Hier liegt eine komplexe geistige Spaltung vor, die zu größten Sorgen Anlaß gibt. Möge der Himmel seiner Kirche Gnade und Schutz verleihen!
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#11   HeinrichvonOfterdingen   11:02:24 | Samstag, 28. Juni 2008
Lieber Möchtegern,
Wenn ich Papa-Ratz nach seinen Werken beurteile, will er die Kirche nicht zerstören, sondern reformieren.
… angesichts seiner falschen Ansichten ist das kein Widerspruch. Luther wollte die Kirche auch reformieren.
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#10   Brandenburgis   10:20:09 | Samstag, 28. Juni 2008
@H-v-O
Kleiner Scherz … Allerdings, weite Teile der Brandenburger Bevölkerung stehen auf sehr niedrigem geistig-kulturellem Niveau. Dies ist vor allem die Schuld der Hohenzollern! Denn die haben Kalvinimus, Liberalismus und Demokratie hier eingeführt.
Bei den Wasserpolacken kann man immerhin vermuten, daß sie ein katholisches Kulturleben pflegen, was ja hoch zu schätzen ist.
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#9   möchtegern-kathole   10:13:52 | Samstag, 28. Juni 2008
@ HvO
Wenn ich Papa-Ratz nach seinen Werken beurteile, will er die Kirche nicht zerstören, sondern reformieren. Sicher sieht er einiges nicht richtig. Aber das ist gar nicht so schlimm.
Viel wichtiger ist, dass er die bekannte Vision Don Boscos erfüllt. Er hat bereits zwischen den beiden Säulen festgemacht. Symbolträchtig an der Mariensäule in München und am Alten Ritus.
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#8   HeinrichvonOfterdingen   10:11:49 | Samstag, 28. Juni 2008
Lieber Brandenburger,
Wasserpolackentum? Kommt das aus Brandenburg?
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#7   Brandenburgis   10:08:13 | Samstag, 28. Juni 2008
Der Ministrant
entstammt dem Wasserpolackentum
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#6   Tridentinus   10:00:50 | Samstag, 28. Juni 2008
@Ministrant
Sie haben ein auffällig schlechtes Deutsch. Gestern erwähnen Sie, zum „Kreis des Kleruses“ zu gehören, heute brandmarken Sie „Ungehorsamkeit“.
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#5   adlimina   09:58:38 | Samstag, 28. Juni 2008
Invidia clericalis
Für wen oder was braucht es die gehässig ungeistliche Bemerkung „das angebliche Missionscharisma“?
o.O
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#4   HeinrichvonOfterdingen   09:58:26 | Samstag, 28. Juni 2008
Lieber Möchtegern,
genau, man wird die treuen Katholiken herauslösen und die Priesterbruderschaft mit Modernisten auffüllen. Dann ist sie schnell kaputt.
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#3   möchtegern-kathole   09:56:39 | Samstag, 28. Juni 2008
Erfahrung …
… in Alten Messen, Erfahrung in der katholischen Seelsorge. Erfahrung im Umgang mit Bischöfen, die faktisch vom Glauben abgefallen sind. Erfahrung mit Kampfpredigten gegen den Unglauben.
Ministrant: Sie mögen eine andere Sicht der Dinge haben, ok. Das akzeptiere ich als Meinung. Aber ich glaube nicht, dass Sie den Lefebvrianern eine in sich geschlossene, logische und katholische Auffassung der Sachlage abstreiten, wenn Sie ehrlich die Dinge betrachten.
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#2   Ministrant   09:29:00 | Samstag, 28. Juni 2008
…viel Erfahrung…
Erfahrung in was? Gegen den Willen der Diözesanbischöfe illegal Messen feiern in ihren Privatkapellchen…Ungehorsamkeit gegenüber dem Papst…Kampfpredigten…
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#1   möchtegern-kathole   09:13:25 | Samstag, 28. Juni 2008
„nach einer Versöhnung mit der Piusbruderschaft“ …
… hätte die Kirche vorallem auch die Möglichkeit, sich personell aus der FSSPX zu bedienen, in der viel Erfahrung vorhanden ist, hinsichtlich aller nicht-modernistischen katholischen Glaubensfragen, nicht nur hinsichtlich des alten Ritus.
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