Etwas stimmt nicht
Eine Gemeindereferentin und Laienpredigerin im Bistum Chur profiliert sich seit Jahren auch als antikatholische Haßpredigerin. Der Bischof will nicht länger zuschauen. Nun hat die rabiate Dame das Kirchenrecht entdeckt.
(kreuz.net, Chur) Der Bischof von Chur, Mons. Vitus Huonder, hat die umstrittene Gemeindereferentin Monika
Schmid (51) gemaßregelt.
Darüber jammerte am Freitag Michael Meier, der bei der kirchenfeindlichen Züricher Tageszeitung ‘Tages-Anzeiger’ für die antikatholische Berichterstattung zuständig ist.
Frau Schmid arbeitet als pastorale Angestellte der Pfarrei Illnau-Effretikon – zehn Kilometer östlich von Zürich.
Grund für den bischöflichen Verweis ist unter anderem ein Fernsehauftritt von Frau Schmidt im Februar.
Während der Samstag abend Sendung ‘Wort zum Sonntag’ bejubelte Frau Schmid im Schweizer Fernsehen Priester, die in Unzucht leben.
Sie bezeichnete diesen Mißstand als „Liebe“ und als „reife Partnerschaft“.
Konkubinierende Priester würden von den Bischöfen angeblich abgesetzt, während man Kinderschänder angeblich nur versetze – schimpfte sie: „Mit der katholischen Kirche stimmt etwas nicht.“
Vom Bischof ermahnt
Bischof Huonder bat Frau Schmid daraufhin zweimal – Ende März und Ende Mai – zu einem Gespräch.
Im März sagte der Bischof, daß er sich „nicht mehr in der Lage“ sehe, das Mandat von Frau Schmid als Pfarreileiterin zu verlängern. Er werde die bischöfliche Beauftragung umgehend zurückziehen.
Die Dame habe sich weiterhin in undifferenzierter, populistischer und auch sehr verletzender Art gegen die katholische Hierarchie geäußert.
Kirchenrechtlich festgemacht
Kürzlich erhielt die Rabiate ein Schreiben des Churer Offizials und Opus-Dei-Priesters, Hw. Joseph Bonnemain. Er bescheinigte ihr, daß ihre Beauftragung als Pfarrleiterin voraussichtlich nur für ein Jahr verlängert werde.
Frau Schmid schrieb dem Offizial zurück, daß sie sich nur zu einem informellen Gespräch mit dem Bischof bereit erklärt hätte, „das nicht Teil eines Verfahrens“ sei.
Die notwendige Maßnahme des Bischofs verdammt sie als Druck und Erpressung, um sie zu zwingen, mit der „eigenen Meinung“ zurückzuhalten. Doch nach Angaben von Michael Meier will sie auch in Zukunft weiterschimpfen.
Meier rechtfertigt Frau Schmid mit einer Aussage des kirchenfeindlichen angeblichen Kirchenrechtsexperten und früheren Schweizerischen Bundesrichter Giusep Nay.
Der antikatholische Jurist behauptete, daß der Bischof von Chur angeblich „gegen Treu und Glauben“ verstoßen und der Pfarrleiterin das rechtliche Gehör „nicht wirklich“ gewährt habe.
Darüber jammerte am Freitag Michael Meier, der bei der kirchenfeindlichen Züricher Tageszeitung ‘Tages-Anzeiger’ für die antikatholische Berichterstattung zuständig ist.
Frau Schmid arbeitet als pastorale Angestellte der Pfarrei Illnau-Effretikon – zehn Kilometer östlich von Zürich.
Grund für den bischöflichen Verweis ist unter anderem ein Fernsehauftritt von Frau Schmidt im Februar.
Während der Samstag abend Sendung ‘Wort zum Sonntag’ bejubelte Frau Schmid im Schweizer Fernsehen Priester, die in Unzucht leben.
Sie bezeichnete diesen Mißstand als „Liebe“ und als „reife Partnerschaft“.
Konkubinierende Priester würden von den Bischöfen angeblich abgesetzt, während man Kinderschänder angeblich nur versetze – schimpfte sie: „Mit der katholischen Kirche stimmt etwas nicht.“
Vom Bischof ermahnt
Bischof Huonder bat Frau Schmid daraufhin zweimal – Ende März und Ende Mai – zu einem Gespräch.
Im März sagte der Bischof, daß er sich „nicht mehr in der Lage“ sehe, das Mandat von Frau Schmid als Pfarreileiterin zu verlängern. Er werde die bischöfliche Beauftragung umgehend zurückziehen.
Die Dame habe sich weiterhin in undifferenzierter, populistischer und auch sehr verletzender Art gegen die katholische Hierarchie geäußert.
Kirchenrechtlich festgemacht
Kürzlich erhielt die Rabiate ein Schreiben des Churer Offizials und Opus-Dei-Priesters, Hw. Joseph Bonnemain. Er bescheinigte ihr, daß ihre Beauftragung als Pfarrleiterin voraussichtlich nur für ein Jahr verlängert werde.
Frau Schmid schrieb dem Offizial zurück, daß sie sich nur zu einem informellen Gespräch mit dem Bischof bereit erklärt hätte, „das nicht Teil eines Verfahrens“ sei.
Die notwendige Maßnahme des Bischofs verdammt sie als Druck und Erpressung, um sie zu zwingen, mit der „eigenen Meinung“ zurückzuhalten. Doch nach Angaben von Michael Meier will sie auch in Zukunft weiterschimpfen.
Meier rechtfertigt Frau Schmid mit einer Aussage des kirchenfeindlichen angeblichen Kirchenrechtsexperten und früheren Schweizerischen Bundesrichter Giusep Nay.
Der antikatholische Jurist behauptete, daß der Bischof von Chur angeblich „gegen Treu und Glauben“ verstoßen und der Pfarrleiterin das rechtliche Gehör „nicht wirklich“ gewährt habe.
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Montag, 7. Juli 2008 11:08
Sarastro: Das stimmt wirklich nicht!
Diese anonyme Schreibe zeugt von völliger Unkenntnis des Wirkens von Monika Schmid. Genau das Gegenteil der Hasstirade gegen sie stimmt. Den Zweck hat der oder die SchreiberIn mindestens zum Teil erreicht: Kommentare, die an mittelalterliche Hexenprozesse erinnern. Von wahrem Christentum weit entfernt. Kommentare dürften nach Reglement nicht ehrverletzend sein. Der Artikel dazu offenbar schon.
Mittwoch, 2. Juli 2008 10:16
Bernd Stromberg: @JoBerens: Metrische Analyse erbeten
Wer blind und einfach alles glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist.
Könnten Sie mir bitte Ihr Metrum erklären? Zu Beginn meine ich den jambischen Dimeter zu erkennen, von Ambrosius in die christliche Hymnendichtung eingeführt:
Wer blínd und eínfach álles glaúbt etc.
Und die beiden Verse am Ende? Ich durchschau das nicht ganz. Welches metrisches Konzept vertreten Sie in Ihrer Dichtung? Sie mischen Ihre Versmaße recht stark und arbeiten mit vielen Auflösungen? Danke im Voraus für die Erklärung und metrische Analyse.
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist.
Könnten Sie mir bitte Ihr Metrum erklären? Zu Beginn meine ich den jambischen Dimeter zu erkennen, von Ambrosius in die christliche Hymnendichtung eingeführt:
Wer blínd und eínfach álles glaúbt etc.
Und die beiden Verse am Ende? Ich durchschau das nicht ganz. Welches metrisches Konzept vertreten Sie in Ihrer Dichtung? Sie mischen Ihre Versmaße recht stark und arbeiten mit vielen Auflösungen? Danke im Voraus für die Erklärung und metrische Analyse.
Mittwoch, 2. Juli 2008 01:02
alter Rheinländer: @joberens
„Je einfacher denken ist eine jute Jabe Jottes“, hat Konrad Adenauer mal gesagt.
Recht hatte er, weiter so!
Recht hatte er, weiter so!
Dienstag, 1. Juli 2008 23:25
joberens: Nachtlaterne
Selber denken und nicht blind alles Glauben, was zu glauben geboten wird. Ein Gedicht dazu:
Glaube
Wer blind und einfach alles glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Glaube
Wer blind und einfach alles glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Dienstag, 1. Juli 2008 06:08
Nachtlaterne: joberens,
sie sind also ein einffach denkender katolik? gefährlich einfältig im sinne des zeitgeistes wäre wohl die bessere definierung. denn sie nicken nicht nach rom (was immer das heißen mag) sie nicken dem zeitgeist zu, sobald der ihnen etwas in den rachen schmeißt und den tod gut heisst.
Montag, 30. Juni 2008 22:48
Brandenburgis: Von welcher
Frau reden Sie?
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