Eine Gemeindereferentin und Laienpredigerin im Bistum Chur profiliert sich seit Jahren auch als antikatholische Haßpredigerin. Der Bischof will nicht länger zuschauen. Nun hat die rabiate Dame das Kirchenrecht entdeckt.
Die Sendung von Frau Schmid am 2. Februar ist im Schweizer Fernsehen noch abrufbar.
(kreuz.net, Chur) Der Bischof von Chur, Mons. Vitus Huonder, hat die umstrittene Gemeindereferentin Monika
Schmid (51) gemaßregelt.
Darüber jammerte am Freitag Michael Meier, der bei der kirchenfeindlichen
Züricher Tageszeitung ‘Tages-Anzeiger’ für die antikatholische Berichterstattung zuständig ist.
Frau
Schmid arbeitet als pastorale Angestellte der Pfarrei Illnau-Effretikon – zehn Kilometer östlich von
Zürich.
Grund für den bischöflichen Verweis ist unter anderem ein Fernsehauftritt von Frau Schmidt
im Februar.
Während der Samstag abend Sendung ‘Wort zum Sonntag’ bejubelte Frau Schmid im Schweizer
Fernsehen Priester, die in Unzucht leben.
Sie bezeichnete diesen Mißstand als „Liebe“ und als „reife
Partnerschaft“.
Konkubinierende Priester würden von den Bischöfen angeblich abgesetzt, während man
Kinderschänder angeblich nur versetze – schimpfte sie: „Mit der katholischen Kirche stimmt etwas nicht.“
Vom Bischof ermahnt
Bischof Huonder bat Frau Schmid daraufhin zweimal – Ende März und Ende Mai – zu
einem Gespräch.
Im März sagte der Bischof, daß er sich „nicht mehr in der Lage“ sehe, das Mandat von
Frau Schmid als Pfarreileiterin zu verlängern. Er werde die bischöfliche Beauftragung umgehend zurückziehen.
Die Dame habe sich weiterhin in undifferenzierter, populistischer und auch sehr verletzender Art gegen
die katholische Hierarchie geäußert.
Kirchenrechtlich festgemacht
Kürzlich erhielt die Rabiate ein
Schreiben des Churer Offizials und Opus-Dei-Priesters, Hw. Joseph Bonnemain. Er bescheinigte ihr, daß
ihre Beauftragung als Pfarrleiterin voraussichtlich nur für ein Jahr verlängert werde.
Frau Schmid
schrieb dem Offizial zurück, daß sie sich nur zu einem informellen Gespräch mit dem Bischof bereit
erklärt hätte, „das nicht Teil eines Verfahrens“ sei.
Die notwendige Maßnahme des Bischofs verdammt
sie als Druck und Erpressung, um sie zu zwingen, mit der „eigenen Meinung“ zurückzuhalten. Doch nach
Angaben von Michael Meier will sie auch in Zukunft weiterschimpfen.
Meier rechtfertigt Frau Schmid mit
einer Aussage des kirchenfeindlichen angeblichen Kirchenrechtsexperten und früheren Schweizerischen Bundesrichter
Giusep Nay.
Der antikatholische Jurist behauptete, daß der Bischof von Chur angeblich „gegen Treu und
Glauben“ verstoßen und der Pfarrleiterin das rechtliche Gehör „nicht wirklich“ gewährt habe.
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54 Lesermeinungen
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Das stimmt wirklich nicht! Diese anonyme Schreibe zeugt von völliger Unkenntnis des Wirkens von Monika
Schmid. Genau das Gegenteil der Hasstirade gegen sie stimmt. Den Zweck hat der oder die SchreiberIn mindestens
zum Teil erreicht: Kommentare, die an mittelalterliche Hexenprozesse erinnern. Von wahrem Christentum
weit entfernt. Kommentare dürften nach Reglement nicht ehrverletzend sein. Der Artikel dazu offenbar
schon.
@JoBerens: Metrische Analyse erbeten Wer blind und einfach alles glaubt und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut verschenken. Doch wer sich orientiert
an Evangelium und Jesus Christ hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist. Könnten Sie mir bitte
Ihr Metrum erklären? Zu Beginn meine ich den jambischen Dimeter zu erkennen, von Ambrosius in die christliche
Hymnendichtung eingeführt: Wer blínd und eínfach álles glaúbt etc. Und die beiden Verse am Ende?
Ich durchschau das nicht ganz. Welches metrisches Konzept vertreten Sie in Ihrer Dichtung? Sie mischen
Ihre Versmaße recht stark und arbeiten mit vielen Auflösungen? Danke im Voraus für die Erklärung und
metrische Analyse.
Nachtlaterne Selber denken und nicht blind alles Glauben, was zu glauben geboten wird. Ein Gedicht dazu:
Glaube Wer blind und einfach alles glaubt und nicht wagt selbst zu denken, wer nur tut, was der Papst
erlaubt, einen Teil seines Menschseins tut verschenken. Doch wer sich orientiert an Evangelium und Jesus
Christ hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#51 Nachtlaterne 06:08:29 | Dienstag, 1. Juli 2008
joberens, sie sind also ein einffach denkender katolik? gefährlich einfältig im sinne des zeitgeistes
wäre wohl die bessere definierung. denn sie nicken nicht nach rom (was immer das heißen mag) sie nicken
dem zeitgeist zu, sobald der ihnen etwas in den rachen schmeißt und den tod gut heisst.
Zum Thema Ich denke, daß Jesus seine Freude an dieser Frau haben könnte. Sie zeigt Mut und Denkvermögen
im Gegensatz zu den vielen, die nur ganz brav Richtung Rom nicken und es nicht wagen selbst zu denken,
auch um möglichen Zweifeln aus dem Weg zu gehen. Liebe Grüße Josef Berens (als einfacher, denkender
Katholik)
Jesaja 65/1-2 Jes.56/9-11 „Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist
nicht schwerhörig, so daß er nicht hört. Nein, was zwischen euch und eurem Gott steht, das sind eure
Vergehen; eure Sünden verdecken sein Gesicht, so daß er euch nicht hört. Denn eure Hände sind mit
Blut befleckt, eure Finger mit Unrecht. Eure Lippen lügen, eure Zungen flüstern (Worte voll) Bosheit.
Keiner bringt gerech-te Klagen vor, keiner hält ehrlich Gericht. Man stützt sich auf Nichtigkeiten und
stellt haltlose Behauptungen auf; man geht schwanger mit Unheil und bringt Verderben zur Welt. Schlangeneier
brüten sie aus und weben Spinngewebe. Wer von ihren eiern ißt, muß sterben; zerdrückt man eines, kriecht
eine Natter heraus. Die Fäden, die sie spinnen, tau-gen nicht zu Gewändern, man kann sich nicht bekleiden
mit dem, was sie erzeugen. Ihre Taten sind Taten des Unheils, Gewalttat ist in ihren Händen. Sie laufen
dem Bösen nach, schnell sind sie dabei, unschuldiges Blut zu vergießen. Ihre Gedanken sind Gedanken
des Unheils, Scherben und Ver-derben sind auf ihren Straßen. Den Weg des Friedens ken-nen sie nicht,
auf ihren Spuren gibt es kein Recht. Sie gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den Frieden
kennen. Darum bleibt das Recht von uns fern, die Gerech-tigkeit erreicht uns nicht. Wir hoffen auf Licht,
doch es bleibt finster; wir hoffen auf den Anbruch des Tages, doch wir gehen im dunkeln. Wir tasten uns
wie blinde an der Wand entlang und tappen dahin, als hätten wir kein…
@alter Rheinländer: Die weltliche Regierung ist nicht dasselbe wie die geistliche Regierung der heiligen
Kirche Gottes und Christi. Das Weihesakrament kann nur Männern gültig gespendet werden, und Vorrausetzung
für eine gültige Wahl zum Papst ist es, danach auch das höchste Weihesakrament empfangen zu können,
wenn der gewählte Papst dieses noch nicht empfangen hat.
Ja, lieber JMX, Sie müssen eben anderen Leute androhen, sie zu ersäufen oder zu verprügeln, oder Sie
müssen einen Toten ohne jeden Beweis als „Kinderschänder“ bezeichnen, dann werden Sie nicht gelöscht.
Das unreine Geschwafel des „JMX“ sollte sofort gelöscht werden und „JMX“ gesperrt werden. Stalins Amtszeit
begann außerdem 2677 a.u.c., und nicht 2675 a.u.c. 2675 ist das Gründungsjahr der UdSSR durch Lenin,
der deren Gründung noch zwei Jahre überdauerte.
@wassers Rund, dreist und dumm, eine oder mehrere dieser Eigenschaften haben auch manche männlichen Priester
aufzuweisen. Und natürlich ist es nach fast zwei Jahrtausenden männlicher Päpste höchste Zeit, daß
demnächst auch eine Frau dieses Amt bekleidet. Wir haben nun in D nach ca. 130 Jahren männlicher Kanzler
eine Kanzlerin, na und???????? Ist das nicht ein schönes Stöckchen? Hopp!
Zur Priesterweihe empfohlen Diese Dame hat schon das äußere Outfit, um zur „Priesterin“ der konziliaren
Kirche „geweiht“ zu werden: rund, dreist und wohl auch entsprechend dumm. Also, auf geht’s Mädel, aus
der kann man etwas machen, vielleicht sogar die nächste „Päpstin“ der konziliaren Kirche oder sie ist
ehrlicher – dürfte schwer sein – und sie wird Protestantin – gibt dort genug Schattierungen –! Gelobt
sei der Fortschrift und die „Öffnung zur Welt“, die Johannes XXIII vornahm. Schöne Welt, einem kann
übel werden!
Na und?! In jedem weltlichen Unternehmen wird ein Mitarbeiter, der öffentlich schlecht über seinen Brötchengeber
redet, ebenso gefeuert. Also eigentlich nix Besonderes.
#38 Nachtlaterne 23:07:44 | Sonntag, 29. Juni 2008
Sie machen ihre Zunge zu einem gespannten bogen; Lüge, nicht Wahrhaftigkeit herrscht im Land. Ja, s…
Sie machen ihre Zunge zu einem gespannten bogen; Lüge, nicht Wahrhaftigkeit herrscht im Land. Ja, sie
schreiten von Verbrechen zu Verbrechen; mich aber kennen sie nicht – Spruch des Herrn. Nehmt euch in acht
vor eurem Nächsten, keiner traue seinem Bruder! Denn jeder Bruder betrügt und jeder nächste verleumdet.
Ein jeder täuscht seinen Nächs-ten, die Wahrheit reden sie nicht. Sie haben ihre Zunge an Lügen gewöhnt,
sie handeln verkehrt, zur Umkehr sind sie zu träge. Überall Unterdrückung, nichts als Betrug! Sie weigern
sich, mich zu kennen – Spruch des Herrn – Darum – so spricht der Herr der Heere: Ja, ich werde sie schmelzen
und prüfen; denn wie sollte ich sonst verfahren mit der Tochter, meinem Volk? Ein tödlicher Pfeil ist
ihre Zunge, trügerisch redet ihr Mund; Friede sagt man zum Nächsten, doch im Herzen plant man den Überfall.
Sollte ich sie dafür nicht bestrafen – Spruch des Herrn – und an einem solchen Volk keine Rache nehmen?
Erhebt über die Berge hin Wei-nen und Klagen, über die Weideplätze der Steppe ein To-tenlied. Jer.
9/1-9 Ist mir mein Erbteil zur Höhle einer Hyäne geworden, daß Raubvögel es umlagern? Auf, sammelt
euch, alle Tiere des Feldes, kommt zum Fraß! Hirten in großer Zahl haben meinen Weinberg verwüstet,
mein Feld zertreten, mein prächtiges Feld zur Öde gemacht. Man hat es in dürres Ödland verwandelt,
verwüstet liegt es vor mir. Das ganze Land ist verödet, doch keiner nimmt sich das zu Herzen. Jer. 12/9-11
Nachti: Ich empfehle dir eines: Heul doch! Immer dieselbe Leier. „niemand zieht sie zur Verantwortung!“
bibibi… Raffs dochmal! Die Zeiten, dass irgendwer wegen „Verbrechen gegen eine Vermutung“ zu irgendwas
verurteilt werden konnte, sind vorbei.
#36 Nachtlaterne 23:01:42 | Sonntag, 29. Juni 2008
lest mal zum beispiel die EMMA, da gibt es manch guten artikel. dann aber muss die schwarzer in der abtreibungsfrage
bedenkenlos über leichen gehen während sie eine der ganz wenigen frauen ist die pornos anklagen. weit
schlimmer noch als schwarzer: rita süßmuth, mitlerweile aus dem politischen verkehr heraus. diese frau
aber hat mit ihrem ach so süßen mut unsägliches elend angerichtet und niemand zieht sie zur verantwortung.
nachti und alle männern, die man ebenfalls treten sollte, noch besser aber haftbbar machen sollte für
das was sie gegenwärtig und in der vergangenheit alles angerichtet haben. Ja, besonders in den letzten
90 Minuten! Grummel! Mecker!
#34 Nachtlaterne 22:51:13 | Sonntag, 29. Juni 2008
eva hermann, das war immerhin ein guter konter von ihnen! übrigens: es gibt mehr als genug an männern,
die man ebenfalls treten sollte, noch besser aber haftbbar machen sollte für das was sie gegenwärtig
und in der vergangenheit alles angerichtet haben. frauen haben sich bislang nicht als die besseren köpfe
erwiesen. nahezu alle kriechen dem zeitgeist in den hintern, männlein wie weiblein und das ist unsäglich
traurig…
@rheinländer Und wer zu einer Frau „Luder“ sagt und sie „in den Arsch“ treten will (siehe hier weiter
unten), der soll????????????????? Der soll als Frau wiedergeboren werden! Wäre das nix?
@nachtlaterne Welchen Text? Ihren? Den habe ich gelesen. Den Artikel? Den habe ich auch gelesen. Den con
einigen Postern getippten Text? Auch den habe ich gelesen. Ich habe allerdings auch Ohren. Und ich habe
mir die von Pünktchen verlinkte Seite aufgerufen und diese Rede von Frau Schmid angehört. Und da wurde
nicht gegen den Zölibat gewettert. Und auch nichts „zwischen den Zeilen“ bzw. den Worten gesagt. Da?
darüber hinaus allerdings eine Zölibatsdiskussion und -änderung hochnotwendig ist, läßt sich nicht
abstreiten. Aber das ist ein amderes Thema, darum ging es aber in der Rede nicht. Regina1961
@nachtlaterne Schon wieder in die falsche Richtung am galloppieren. In keiner einzigen Zeile wurde gegen
den Zölibat geredet. In keiner einzigen. Sie müssen nicht immer so einen Gedankengang hineinreden…
Regina1961
#29 Nachtlaterne 19:53:31 | Sonntag, 29. Juni 2008
wenn die kritik dieser frau… …auich in manchen punkten nicht ganz abwegig erscheint so darf man sich
ihre wahre schussrichtung gegen den zölibat nicht aus den augen verlieren.
Eigenartig Wenn EB Lefebvre sich anmaßt, dem Heiligen Vater zu widersprechen, sogar so stark, daß er
dafür exkommuniziert wird, dann ist das für Traditionalisten in Ordnung. Wagt das allgemeine Kirchenvolk,
in diesem Fall eine Gemeinde- oder Pastoralreferentin, aber auch nur laut zu Denken und Mißstände in
der Kirche anzumahnen, wird man dafür schon „vor die Tür“ gesetzt. Mit ihrer Kritik hat sie Recht. Daran
ist überhaupt nichts Kirchenfeindliches. Pädophile Priester sind Kirchenfeindlich. Nicht die, die eine
Ehe eingehen müssen, wollen oder gerne würden. Deren einziges „Vergehen“ ist, daß Gott ihnen die Liebe
zu einer Frau ins Herz gelegt hat. @Pünktchen: Übrigens vielen Dank für die Verlinkung. Sehr aufschlußreich,
wenn man das Original hört und dann feststellen muß, was in diesem Artikel mal wieder daraus gemacht
wird. Regina1961
#27 Nachtlaterne 19:17:51 | Sonntag, 29. Juni 2008
vineta, wir dürfen aber nicht jedem priester unterstellen er hielte sich nicht an das zölibat und versage
vor der entsagung um christi willen. würden die priester wieder priesterkleidung tragen, sie hätten
einen viel größeren schutz. so aber sind sie derart im anonymen, dass sie von anderen menschen nicht
mehr unterscheidbar sind. das verführt sehr! es ist ein ganz großer denkfehler die ehe nicht für eine
art zöibat zu halten. auch dort wächst die einsamkeit! und ein noch größerer denkfehler: der einsamkeit
und wirklichen sehnsucht des herzens durch ein promiskuitives leben zu entgehen. so etwas betäubt und
verhindert die innere entwickluung. wir leben immer mehr an der äußersten, an der gefährlichsten oberfläche.
in unser plakatives leben reisst es iommer mehr schwarze löcher in die immer mehr menschen unauffindbar
verschwinden. wir sind also auf tiefgang angewiesen! wann wachen wir auf? hier geht es nicht um kleinliche
abrechnung wer wie falsch gelebt hat. hier kann es nicht darum gehen die sündenen anderer grnüßlich
ans tageslicht zu zerren. es geht vielmehr um unsere innere einstellung zur tieferen wahrheit, zu echtem
trost, zu wirklicher freiheit. wenn wir diese göttliche sehnsucht verliieren, dann koppelkn wir uns von
der liebe selber, von gott ab und werden zu lebenden toten die nur noch wie durch einen faulen zauber
„leben“ können. es gäbe so viel zu sagen…
Ich dachte nicht an Daffe, sondern an Pappe, bekanntlich einer der Spitznamen für den weiland Trabant.
Reinsetzen, in die Spree schmeißen und warten bis keine Blasen mehr hochblubbern.
Wo liegt das Problem? Konkubinierende Priester würden von den Bischöfen angeblich abgesetzt, während
man Kinderschänder angeblich nur versetze – schimpfte sie: „Mit der katholischen Kirche stimmt etwas
nicht.“ Jemand erkläre mir bitte, was hier das Problem ist. Es ist allseits bekannt, dass die katholische
Kirche so verfährt. Kein großes Geheimnis mehr. Ist die Schilderung eines wahren Sachverhalts etwas
so unglaublich Anstößiges in den Augen der Kirche, dass es bestraft werden muss.
@Nachtlaterne Es ist sinnlos, die zahllosen unfaßbare Mißstände nicht beim Namen zu nennen, betreffend
die Art und Weise, wie Bischöfe oft umgehen mit Pädophilie, Priesterkonkubinat, Homosexualität, Abtreibung,
Islam, Judentum, der Kirchensprache Latein usw. usf. Durch Verschweigen und Vertuschen ändert sich mit
Sicherheit nichts zum Besseren. Da muß vielmehr viel mehr Druck gemacht werden! Den Zölibat in allen
Ehren, aber wenn Zölibatäre derart versagen, frägt sich doch unwillkürlich jeder: Wozu dann eigentlich
noch Zölibat? Sie etwa nicht auch?
Matthäus 5,22 „…und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des hohen Rates verfallen
sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, der soll dem Feuer der Hölle verfallen sein…“ Und wer zu einer
Frau „Luder“ sagt und sie „in den Arsch“ treten will (siehe hier weiter unten), der soll?????????????????
#18 Nachtlaterne 15:53:38 | Sonntag, 29. Juni 2008
vineta, es ist eine bekannte tatsache wie widersprüchlich bischöfe sich verhalten können. die kirchengegener
aber, oder schlimmer noch diejenigen, die kirche von unten spielen, die wollen den einen misstand gegen
den anderen ausspielen, um ihre favoriten, z.b. abschaffung des zölibats, kirchliche anerkennung deer
abtreibung, versehen mit dem lächelnden segen gottes durchzusetzen. es geht ihnen also keineswegs um
echte kritik, es geht um manipulation zur lüge und unwahrhaftigkeit hin. solche menschen sind besonders
schlimm und ziehen sich ein besonders schweres gericht zu.
„Mit der Kirche stimmt etwas nicht“, sagte Frau Schmidt. „Stimmt leider sehr vieles nicht“, hätte sie
besser sagen sollen: Daß Bischöfe unbegreiflicherweise noch immer im Amt sind, die unheilbar pädophile
Priester in immer wieder anderen Gemeinden auf Kinder losgelassen haben, und nebenbei die Kirche um Milliardenbeträge
erleichtert haben, pfeifen doch inzwischen die Spatzen von allen Dächern. Aber ebenso, was Frau Schmidt
offenbar gar nicht weiß, daß unbegreiflicherweise auch Bischöfe noch immer im Amt sind, die konkubierende
Priester keineswegs entlassen, sondern sie einfach anderswo einsetzen, von ihnen aber verlangen, daß
sie, ferne von ihren Kindern lebend, ihnen kein Vater sein dürfen ( während sonst die Kirche ja immer
gleich aufschreit, wenn abgestritten wird, daß für das Kindeswohl sowohl Mutter als auch Vater unerläßlich
sind) und manchmal sogar das Zahlen der Alimente übernehmen.
@prada: Ein Mitgläubiger, der kein Hirtenamt innehat, kann einen Mitgläubigen nur auf einen Irrtum aufmerksam
machen, so wie dies auch Christus und der hl. Paulus ausdrücklich als kirchliche Verpflichtung und als
ein Verdienst vor Gott und der Kirche lehren. Eine formelle Rechtsprechung obliegt aber dem Ortsordinarius
und dem Universalen Papst, den man auch über Mißstände informieren muß, und die vor Gott zum Handeln
verpflichtet sind, und einmal über eine ordentliche Hirten- und Richtertätigkeit vor Christus selbst
schwer Rechenschaft ablegen müssen: Und je größer die Verantwortung, desto größer auch die Belohnung
oder die Strafe, insbesonders für einen Universalmonarchen mit Universaljurisdiktion wie im Falle des
Papstes.
#14 Nachtlaterne 15:11:21 | Sonntag, 29. Juni 2008
danke! aber in echt: solche zeitgeistfurien wollen wie die wildgewordenen teufel alles zerstören was
gott und gerechtigkeit, friede und glück heisst. denn sie pervertieren jeden christlichen begriff mit
ihren glatten worten und geben sich stets einen erzhumanen anstrich. schaut man sich diese visagen aber
einmal näher an, so sind unweigerlich tief eingegrabene spuren autonomen lebenswillens zu sehen. sie
singen mit gitte: „ich will mehr, ich will mehr, ich will alles.“ sie kriegen ja auch alles: das ganze
nichts des zeitgeistes den sie mit aller macht auch anderen überstülpen möchten. und solche weiber
wollen segnend ihre hände über andere menschen heben. ein tritt in den arsch wäre nicht das schlechteste!
wer so was wertvolles wie den zölibat zerstören will, der zerstört die christenheit. denn schon nietzsche
erkannte, dass das priestertum der größte beweis für ein lebendiges christentum ist an dem die gottesfeinde
schweren anstoß nehmen. das alterluder hat sich längst einen christusgötzen zurechtgelegt und genau
so soll dann der ganze himmel sein. ein schandbar weib!
@ Marcelus Wer sich irrt, das befindet das Lehramt der Kirche,und die obersten Hirten der Kirche,… Da
bin ich aber beruhigt, somit haben Sie darüber ja glücklicherweise nicht zu befinden!
Etwas fällt schon auf: die ganze Ansprache von Frau Schmid ist ein einziges kirchenpolitisches Gegeifer!
Die Sendung heißt aber „Wort zum Sonntag“ und soll der geistlichen Auferbauung dienen und nicht der Abrechnung
mit kirchenpolitischen „Gegnern“. Es wäre zudem am 2. Feb., dem Festtag Maria Lichtmeß, wahrlich etwas
Gehaltvolleres und „Gesitlicheres“ zu erwarten gewesen als dieses billige Polemisieren! Die bischöfliche
Maßregelung geht ganz in Ordnung! :)3
Damit hat Frau Schmid aus der Schweiz allerdings vollkommen recht! Ein Priester hat sich an Kindern vergangen.
Bei näherer Betrachtung merkt man, dass die Kirchenleitung mit solchen Priestern anders umgeht als mit
Priestern, die aus einer echten Liebe heraus ihre Beziehung zu einer Partnerin oder zu einem Partner leben.
Die einen Priester, die eine reife Partnerschaft leben, werden abgesetzt, die anderen, die sich offensichtlich
strafbar machen oder gemacht haben, werde innerhalb der Kirche versetzt, bekommen eine andere Arbeit und
bleiben zunächst einmal als Priester im Amt. Und gerade die leidgeprüften US-amerikanischen römischen
Katholiken können hiervon ein Liedchen singen, wegen eines weitgehend völlig unfähigen US-amerikanischen
Episkopates, und wegen eines Heiligen Vaters zu Rom, der den Kritikern an diesen Bischöfen jahrzehntelang
keinen Glauben schenkte, sodaß selbst konservative romverbundene US-amerikanische Katholiken um die Jahrtausendwende
meinten, jeder Konzernchef müsse wegen einer solchen Politik zurücktreten, und damit den Heiligen Vater
meinten.
diese altarluder… …wollen ihre muffigen, sehr unbefriedigt dreinschauenden gesichter als besonderes
profil verkaufen und die wahre kirche mit gegenparadiesforderungen strangulieren. die wahre kirche wird
so zur ware kirche.
@oleander75: Die Dame kann ihre Meinung natürlich äußern, weil nur durch die Äußerung des Irrtums
dieser auch korrigiert werden kann. Sie muß sich dann allerdings auch zur größeren Ehre Gottes über
ihren Irrtum belehren lassen, wie dies für die Irrenden in der Kirche auch ganz natürlich ist.
Die Radiosendung, in der Monika Schmid sich für die Belange von Priestern einsetzt, die im Konkubinat
leben, ist >>> hier www.20min.ch/…hweiz/story/29814424 <<< abzurufen: Die Predigerin spricht Schwyzer-Dütsch.
Daher hier die entscheidende Passage nochmals in Deutsch: «[…] Ein Priester hat sich an Kindern vergangen.
Bei näherer Betrachtung merkt man, dass die Kirchenleitung mit solchen Priestern anders umgeht als mit
Priestern, die aus einer echten Liebe heraus ihre Beziehung zu einer Partnerin oder zu einem Partner leben.
Die einen Priester, die eine reife Partnerschaft leben, werden abgesetzt, die anderen, die sich offensichtlich
strafbar machen oder gemacht haben, werde innerhalb der Kirche versetzt, bekommen eine andere Arbeit und
bleiben zunächst einmal als Priester im Amt. Erst wenn es gar nicht mehr geht, werden Fakten geschaffen.
Da stimmt doch etwas nicht.»
Selber gesehen… Ich hab mir die Sendung jetzt selber angesehen (leider hat uns +net den link zum Video
vorenthalten). Und ich glaub ich habe die Kollegin sogar verstanden (schweizerdeutsch ist für meine Ohren
sehr ungewöhnlich). Sie greift durch einen aktuellen Fall lediglich eine Problematik auf. Und betont
sogar dass sie gerne in der katholischen Kirche ist. Von Haßpredigt kann überhaupt keine Rede sein –
dies trifft wohl eher auf diese website und Verfasser des Artikels zu. Gottseidank gibt es noch ein freies
Denken in der Kirche und man darf auch noch an der Kirche leiden – eben weil man zu ihr steht. Auch wenn
+net am liebsten sogar das Denken verbieten würde??
Beachtlich! Die Dame habe sich weiterhin in undifferenzierter, populistischer und auch sehr verletzender
Art gegen die katholische Hierarchie geäußert. Durchaus denkbar, dass sie das bei kreuz.net gelernt
hat!
Eine Katholikin, die Klerikern im Stand der Todsünde und des Verrates an der Kirche Beifall zollt, ist
objektiv gesehen eine Führerin ins ewige Höllenreich.
Und was… … ist jetzt genau an den Äußerungen von Frau Schmid falsch? Ich kann da beim besten Willen
weder einen Fehler noch Hass finden. Dafür aber zu Hauf Verachtung und Missgunst seitens des Schreiberlings,
der den Artikel verzapft hat.