Schweiz
Etwas stimmt nicht
Eine Gemeindereferentin und Laienpredigerin im Bistum Chur profiliert sich seit Jahren auch als antikatholische Haßpredigerin. Der Bischof will nicht länger zuschauen. Nun hat die rabiate Dame das Kirchenrecht entdeckt.
Die Sendung von Frau Schmid am 2. Februar ist im Schweizer Fernsehen noch abrufbar.
Die Sendung von Frau Schmid am 2. Februar ist im Schweizer Fernsehen noch abrufbar.
(kreuz.net, Chur) Der Bischof von Chur, Mons. Vitus Huonder, hat die umstrittene Gemeindereferentin Monika Schmid (51) gemaßregelt.

Darüber jammerte am Freitag Michael Meier, der bei der kirchenfeindlichen Züricher Tageszeitung ‘Tages-Anzeiger’ für die antikatholische Berichterstattung zuständig ist.

Frau Schmid arbeitet als pastorale Angestellte der Pfarrei Illnau-Effretikon – zehn Kilometer östlich von Zürich.

Grund für den bischöflichen Verweis ist unter anderem ein Fernsehauftritt von Frau Schmidt im Februar.

Während der Samstag abend Sendung ‘Wort zum Sonntag’ bejubelte Frau Schmid im Schweizer Fernsehen Priester, die in Unzucht leben.

Sie bezeichnete diesen Mißstand als „Liebe“ und als „reife Partnerschaft“.

Konkubinierende Priester würden von den Bischöfen angeblich abgesetzt, während man Kinderschänder angeblich nur versetze – schimpfte sie: „Mit der katholischen Kirche stimmt etwas nicht.“

Vom Bischof ermahnt

Bischof Huonder bat Frau Schmid daraufhin zweimal – Ende März und Ende Mai – zu einem Gespräch.

Im März sagte der Bischof, daß er sich „nicht mehr in der Lage“ sehe, das Mandat von Frau Schmid als Pfarreileiterin zu verlängern. Er werde die bischöfliche Beauftragung umgehend zurückziehen.

Die Dame habe sich weiterhin in undifferenzierter, populistischer und auch sehr verletzender Art gegen die katholische Hierarchie geäußert.

Kirchenrechtlich festgemacht

Kürzlich erhielt die Rabiate ein Schreiben des Churer Offizials und Opus-Dei-Priesters, Hw. Joseph Bonnemain. Er bescheinigte ihr, daß ihre Beauftragung als Pfarrleiterin voraussichtlich nur für ein Jahr verlängert werde.

Frau Schmid schrieb dem Offizial zurück, daß sie sich nur zu einem informellen Gespräch mit dem Bischof bereit erklärt hätte, „das nicht Teil eines Verfahrens“ sei.

Die notwendige Maßnahme des Bischofs verdammt sie als Druck und Erpressung, um sie zu zwingen, mit der „eigenen Meinung“ zurückzuhalten. Doch nach Angaben von Michael Meier will sie auch in Zukunft weiterschimpfen.

Meier rechtfertigt Frau Schmid mit einer Aussage des kirchenfeindlichen angeblichen Kirchenrechtsexperten und früheren Schweizerischen Bundesrichter Giusep Nay.

Der antikatholische Jurist behauptete, daß der Bischof von Chur angeblich „gegen Treu und Glauben“ verstoßen und der Pfarrleiterin das rechtliche Gehör „nicht wirklich“ gewährt habe.
      
54 Lesermeinungen
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#55   Sarastro   11:08:05 | Montag, 7. Juli 2008
Das stimmt wirklich nicht!
Diese anonyme Schreibe zeugt von völliger Unkenntnis des Wirkens von Monika Schmid. Genau das Gegenteil der Hasstirade gegen sie stimmt. Den Zweck hat der oder die SchreiberIn mindestens zum Teil erreicht: Kommentare, die an mittelalterliche Hexenprozesse erinnern. Von wahrem Christentum weit entfernt. Kommentare dürften nach Reglement nicht ehrverletzend sein. Der Artikel dazu offenbar schon.
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#54   Bernd Stromberg   10:16:48 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@JoBerens: Metrische Analyse erbeten
Wer blind und einfach alles glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist.
Könnten Sie mir bitte Ihr Metrum erklären? Zu Beginn meine ich den jambischen Dimeter zu erkennen, von Ambrosius in die christliche Hymnendichtung eingeführt:
Wer blínd und eínfach álles glaúbt etc.
Und die beiden Verse am Ende? Ich durchschau das nicht ganz. Welches metrisches Konzept vertreten Sie in Ihrer Dichtung? Sie mischen Ihre Versmaße recht stark und arbeiten mit vielen Auflösungen? Danke im Voraus für die Erklärung und metrische Analyse.
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#53   alter Rheinländer   01:02:37 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@joberens
„Je einfacher denken ist eine jute Jabe Jottes“, hat Konrad Adenauer mal gesagt.
Recht hatte er, weiter so! :)3
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#52   joberens   23:25:02 | Dienstag, 1. Juli 2008
Nachtlaterne
Selber denken und nicht blind alles Glauben, was zu glauben geboten wird. Ein Gedicht dazu:
Glaube
Wer blind und einfach alles glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#51   Nachtlaterne   06:08:29 | Dienstag, 1. Juli 2008
joberens,
sie sind also ein einffach denkender katolik? gefährlich einfältig im sinne des zeitgeistes wäre wohl die bessere definierung. denn sie nicken nicht nach rom (was immer das heißen mag) sie nicken dem zeitgeist zu, sobald der ihnen etwas in den rachen schmeißt und den tod gut heisst.
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#50   Brandenburgis   22:48:01 | Montag, 30. Juni 2008
Von welcher
Frau reden Sie?
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#49   joberens   22:46:17 | Montag, 30. Juni 2008
Zum Thema
Ich denke, daß Jesus seine Freude an dieser Frau haben könnte. Sie zeigt Mut und Denkvermögen im Gegensatz zu den vielen, die nur ganz brav Richtung Rom nicken und es nicht wagen selbst zu denken, auch um möglichen Zweifeln aus dem Weg zu gehen.
Liebe Grüße
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#48   Nachtlaterne   20:08:27 | Montag, 30. Juni 2008
Jesaja 65/1-2
Jes.56/9-11
„Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist nicht schwerhörig, so daß er nicht hört. Nein, was zwischen euch und eurem Gott steht, das sind eure Vergehen; eure Sünden verdecken sein Gesicht, so daß er euch nicht hört. Denn eure Hände sind mit Blut befleckt, eure Finger mit Unrecht. Eure Lippen lügen, eure Zungen flüstern (Worte voll) Bosheit. Keiner bringt gerech-te Klagen vor, keiner hält ehrlich Gericht. Man stützt sich auf Nichtigkeiten und stellt haltlose Behauptungen auf; man geht schwanger mit Unheil und bringt Verderben zur Welt. Schlangeneier brüten sie aus und weben Spinngewebe. Wer von ihren eiern ißt, muß sterben; zerdrückt man eines, kriecht eine Natter heraus. Die Fäden, die sie spinnen, tau-gen nicht zu Gewändern, man kann sich nicht bekleiden mit dem, was sie erzeugen. Ihre Taten sind Taten des Unheils, Gewalttat ist in ihren Händen. Sie laufen dem Bösen nach, schnell sind sie dabei, unschuldiges Blut zu vergießen. Ihre Gedanken sind Gedanken des Unheils, Scherben und Ver-derben sind auf ihren Straßen. Den Weg des Friedens ken-nen sie nicht, auf ihren Spuren gibt es kein Recht. Sie gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den Frieden kennen. Darum bleibt das Recht von uns fern, die Gerech-tigkeit erreicht uns nicht. Wir hoffen auf Licht, doch es bleibt finster; wir hoffen auf den Anbruch des Tages, doch wir gehen im dunkeln. Wir tasten uns wie blinde an der Wand entlang und tappen dahin, als hätten wir kein…
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#47   Marcelus   10:43:17 | Montag, 30. Juni 2008
@alter Rheinländer: Die weltliche Regierung ist nicht dasselbe wie die geistliche Regierung der
heiligen Kirche Gottes und Christi.
Das Weihesakrament kann nur Männern gültig gespendet werden,
und Vorrausetzung für eine gültige Wahl zum Papst ist es, danach auch das höchste Weihesakrament empfangen zu können, wenn der gewählte Papst dieses noch nicht empfangen hat.
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#46   alter Rheinländer   10:36:15 | Montag, 30. Juni 2008
Ja, lieber JMX,
Sie müssen eben anderen Leute androhen, sie zu ersäufen oder zu verprügeln, oder Sie müssen einen Toten ohne jeden Beweis als „Kinderschänder“ bezeichnen, dann werden Sie nicht gelöscht.
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#45   Marcelus   09:22:52 | Montag, 30. Juni 2008
Das unreine Geschwafel des „JMX“ sollte sofort gelöscht werden
und „JMX“ gesperrt werden.
Stalins Amtszeit begann außerdem 2677 a.u.c., und nicht 2675 a.u.c.
2675 ist das Gründungsjahr der UdSSR durch Lenin, der deren Gründung noch zwei Jahre überdauerte.
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#43   Brandenburgis   09:04:12 | Montag, 30. Juni 2008
unreiner Altländer
Sie kriegen demnächst eins mit dem Stöckchen hinten drauf!
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#42   alter Rheinländer   09:02:16 | Montag, 30. Juni 2008
@wassers
Rund, dreist und dumm, eine oder mehrere dieser Eigenschaften haben auch manche männlichen Priester aufzuweisen.
Und natürlich ist es nach fast zwei Jahrtausenden männlicher Päpste höchste Zeit, daß demnächst auch eine Frau dieses Amt bekleidet.
Wir haben nun in D nach ca. 130 Jahren männlicher Kanzler eine Kanzlerin, na und????????
Ist das nicht ein schönes Stöckchen? Hopp!
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#41   Nachtlaterne   08:56:40 | Montag, 30. Juni 2008
sie ist klüger…
…als gott und darum nennt sie ihre meinung gott und vielen (dummen) fällt es nicht einmal auf.
DAS STIMMT DOCH WAS NICHT!!
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#40   wassers   07:37:02 | Montag, 30. Juni 2008
Zur Priesterweihe empfohlen
Diese Dame hat schon das äußere Outfit, um zur „Priesterin“ der konziliaren Kirche „geweiht“ zu werden: rund, dreist und wohl auch entsprechend dumm.
Also, auf geht’s Mädel, aus der kann man etwas machen, vielleicht sogar die nächste „Päpstin“ der konziliaren Kirche oder sie ist ehrlicher – dürfte schwer sein – und sie wird Protestantin – gibt dort genug Schattierungen –! Gelobt sei der Fortschrift und die „Öffnung zur Welt“, die Johannes XXIII vornahm. Schöne Welt, einem kann übel werden!
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#39   Amanda   23:32:28 | Sonntag, 29. Juni 2008
Na und?!
In jedem weltlichen Unternehmen wird ein Mitarbeiter, der öffentlich schlecht über seinen Brötchengeber redet, ebenso gefeuert. Also eigentlich nix Besonderes.
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#38   Nachtlaterne   23:07:44 | Sonntag, 29. Juni 2008
Sie machen ihre Zunge zu einem gespannten bogen; Lüge, nicht Wahrhaftigkeit herrscht im Land. Ja, s…
Sie machen ihre Zunge zu einem gespannten bogen; Lüge, nicht Wahrhaftigkeit herrscht im Land. Ja, sie schreiten von Verbrechen zu Verbrechen; mich aber kennen sie nicht – Spruch des Herrn. Nehmt euch in acht vor eurem Nächsten, keiner traue seinem Bruder! Denn jeder Bruder betrügt und jeder nächste verleumdet. Ein jeder täuscht seinen Nächs-ten, die Wahrheit reden sie nicht. Sie haben ihre Zunge an Lügen gewöhnt, sie handeln verkehrt, zur Umkehr sind sie zu träge. Überall Unterdrückung, nichts als Betrug! Sie weigern sich, mich zu kennen – Spruch des Herrn – Darum – so spricht der Herr der Heere: Ja, ich werde sie schmelzen und prüfen; denn wie sollte ich sonst verfahren mit der Tochter, meinem Volk? Ein tödlicher Pfeil ist ihre Zunge, trügerisch redet ihr Mund; Friede sagt man zum Nächsten, doch im Herzen plant man den Überfall. Sollte ich sie dafür nicht bestrafen – Spruch des Herrn – und an einem solchen Volk keine Rache nehmen? Erhebt über die Berge hin Wei-nen und Klagen, über die Weideplätze der Steppe ein To-tenlied. Jer. 9/1-9
Ist mir mein Erbteil zur Höhle einer Hyäne geworden, daß Raubvögel es umlagern? Auf, sammelt euch, alle Tiere des Feldes, kommt zum Fraß! Hirten in großer Zahl haben meinen Weinberg verwüstet, mein Feld zertreten, mein prächtiges Feld zur Öde gemacht. Man hat es in dürres Ödland verwandelt, verwüstet liegt es vor mir. Das ganze Land ist verödet, doch keiner nimmt sich das zu Herzen.
Jer. 12/9-11
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#37   Kurt K.   23:06:19 | Sonntag, 29. Juni 2008
Nachti: Ich empfehle dir eines:
Heul doch!
Immer dieselbe Leier. „niemand zieht sie zur Verantwortung!“ bibibi…
Raffs dochmal! Die Zeiten, dass irgendwer wegen „Verbrechen gegen eine Vermutung“ zu irgendwas verurteilt werden konnte, sind vorbei.
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#36   Nachtlaterne   23:01:42 | Sonntag, 29. Juni 2008
lest mal zum beispiel die EMMA,
da gibt es manch guten artikel. dann aber muss die schwarzer in der abtreibungsfrage bedenkenlos über leichen gehen während sie eine der ganz wenigen frauen ist die pornos anklagen.
weit schlimmer noch als schwarzer: rita süßmuth, mitlerweile aus dem politischen verkehr heraus. diese frau aber hat mit ihrem ach so süßen mut unsägliches elend angerichtet und niemand zieht sie zur verantwortung.
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#35   EvaHermanFan akaFreimaurerin   22:54:50 | Sonntag, 29. Juni 2008
nachti und alle
männern, die man ebenfalls treten sollte, noch besser aber haftbbar machen sollte für das was sie gegenwärtig und in der vergangenheit alles angerichtet haben.
Ja, besonders in den letzten 90 Minuten! Grummel! Mecker!
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#34   Nachtlaterne   22:51:13 | Sonntag, 29. Juni 2008
eva hermann,
das war immerhin ein guter konter von ihnen!
übrigens: es gibt mehr als genug an männern, die man ebenfalls treten sollte, noch besser aber haftbbar machen sollte für das was sie gegenwärtig und in der vergangenheit alles angerichtet haben.
frauen haben sich bislang nicht als die besseren köpfe erwiesen. nahezu alle kriechen dem zeitgeist in den hintern, männlein wie weiblein und das ist unsäglich traurig…
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#33   EvaHermanFan akaFreimaurerin   21:49:36 | Sonntag, 29. Juni 2008
@rheinländer
Und wer zu einer Frau „Luder“ sagt und sie „in den Arsch“ treten will (siehe hier weiter unten), der soll?????????????????
Der soll als Frau wiedergeboren werden! Wäre das nix?
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#32   Regina 1961   20:53:36 | Sonntag, 29. Juni 2008
@nachtlaterne
Welchen Text? Ihren? Den habe ich gelesen.
Den Artikel? Den habe ich auch gelesen.
Den con einigen Postern getippten Text? Auch den habe ich gelesen.
Ich habe allerdings auch Ohren. Und ich habe mir die von Pünktchen verlinkte Seite aufgerufen und diese Rede von Frau Schmid angehört. Und da wurde nicht gegen den Zölibat gewettert. Und auch nichts „zwischen den Zeilen“ bzw. den Worten gesagt. Da? darüber hinaus allerdings eine Zölibatsdiskussion und -änderung hochnotwendig ist, läßt sich nicht abstreiten. Aber das ist ein amderes Thema, darum ging es aber in der Rede nicht.
Regina1961
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#31   Nachtlaterne   20:16:00 | Sonntag, 29. Juni 2008
regina,
dann haben sie den text nicht gelesen!
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#30   Regina 1961   20:02:41 | Sonntag, 29. Juni 2008
@nachtlaterne
Schon wieder in die falsche Richtung am galloppieren. In keiner einzigen Zeile wurde gegen den Zölibat geredet. In keiner einzigen. Sie müssen nicht immer so einen Gedankengang hineinreden…
Regina1961
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#29   Nachtlaterne   19:53:31 | Sonntag, 29. Juni 2008
wenn die kritik dieser frau…
…auich in manchen punkten nicht ganz abwegig erscheint so darf man sich ihre wahre schussrichtung gegen den zölibat nicht aus den augen verlieren.
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#28   Regina 1961   19:50:31 | Sonntag, 29. Juni 2008
Eigenartig
Wenn EB Lefebvre sich anmaßt, dem Heiligen Vater zu widersprechen, sogar so stark, daß er dafür exkommuniziert wird, dann ist das für Traditionalisten in Ordnung. Wagt das allgemeine Kirchenvolk, in diesem Fall eine Gemeinde- oder Pastoralreferentin, aber auch nur laut zu Denken und Mißstände in der Kirche anzumahnen, wird man dafür schon „vor die Tür“ gesetzt. Mit ihrer Kritik hat sie Recht. Daran ist überhaupt nichts Kirchenfeindliches. Pädophile Priester sind Kirchenfeindlich. Nicht die, die eine Ehe eingehen müssen, wollen oder gerne würden. Deren einziges „Vergehen“ ist, daß Gott ihnen die Liebe zu einer Frau ins Herz gelegt hat.
@Pünktchen: Übrigens vielen Dank für die Verlinkung. Sehr aufschlußreich, wenn man das Original hört und dann feststellen muß, was in diesem Artikel mal wieder daraus gemacht wird.
Regina1961
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#27   Nachtlaterne   19:17:51 | Sonntag, 29. Juni 2008
vineta,
wir dürfen aber nicht jedem priester unterstellen er hielte sich nicht an das zölibat und versage vor der entsagung um christi willen.
würden die priester wieder priesterkleidung tragen, sie hätten einen viel größeren schutz. so aber sind sie derart im anonymen, dass sie von anderen menschen nicht mehr unterscheidbar sind. das verführt sehr!
es ist ein ganz großer denkfehler die ehe nicht für eine art zöibat zu halten. auch dort wächst die einsamkeit!
und ein noch größerer denkfehler: der einsamkeit und wirklichen sehnsucht des herzens durch ein promiskuitives leben zu entgehen. so etwas betäubt und verhindert die innere entwickluung.
wir leben immer mehr an der äußersten, an der gefährlichsten oberfläche. in unser plakatives leben reisst es iommer mehr schwarze löcher in die immer mehr menschen unauffindbar verschwinden. wir sind also auf tiefgang angewiesen! wann wachen wir auf?
hier geht es nicht um kleinliche abrechnung wer wie falsch gelebt hat. hier kann es nicht darum gehen die sündenen anderer grnüßlich ans tageslicht zu zerren. es geht vielmehr um unsere innere einstellung zur tieferen wahrheit, zu echtem trost, zu wirklicher freiheit. wenn wir diese göttliche sehnsucht verliieren, dann koppelkn wir uns von der liebe selber, von gott ab und werden zu lebenden toten die nur noch wie durch einen faulen zauber „leben“ können. es gäbe so viel zu sagen…
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#26   Brandenburgis   17:01:35 | Sonntag, 29. Juni 2008
Ich dachte nicht an
Daffe, sondern an Pappe, bekanntlich einer der Spitznamen für den weiland Trabant. Reinsetzen, in die Spree schmeißen und warten bis keine Blasen mehr hochblubbern.
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#25   HeinrichvonOfterdingen   16:52:15 | Sonntag, 29. Juni 2008
Lieber Brandenburger,
meinten Sie ein Autodafé? Oder irgend einen fahrbaren Untersatz. Bei euch Ossis weiß man ja nie.
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#24   Brandenburgis   16:38:07 | Sonntag, 29. Juni 2008
Hier wäre ein Freudenfest
mit Auto d’afe wohl angebracht.
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#23   Rodolfo Panetta   16:37:16 | Sonntag, 29. Juni 2008
Ein kirchliches Amt als lukrative Pfründe mißbrauchen …
… aber der Kirche populistisch in den Rücken fallen. Das hat Methode!
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#22   HBR   16:31:42 | Sonntag, 29. Juni 2008
Und wieder mal ein Fall von Neoprotestantismus
Solche Leute haben in kirchlichen Diensten nix verloren
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#21   Peter-Pan   16:28:43 | Sonntag, 29. Juni 2008
Wo liegt das Problem?
Konkubinierende Priester würden von den Bischöfen angeblich abgesetzt, während man Kinderschänder angeblich nur versetze – schimpfte sie: „Mit der katholischen Kirche stimmt etwas nicht.“
Jemand erkläre mir bitte, was hier das Problem ist. Es ist allseits bekannt, dass die katholische Kirche so verfährt. Kein großes Geheimnis mehr.
Ist die Schilderung eines wahren Sachverhalts etwas so unglaublich Anstößiges in den Augen der Kirche, dass es bestraft werden muss.
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#20   Vineta   16:23:39 | Sonntag, 29. Juni 2008
@Nachtlaterne
Es ist sinnlos, die zahllosen unfaßbare Mißstände nicht beim Namen zu nennen, betreffend die Art und Weise, wie Bischöfe oft umgehen mit Pädophilie, Priesterkonkubinat, Homosexualität, Abtreibung, Islam, Judentum, der Kirchensprache Latein usw. usf.
Durch Verschweigen und Vertuschen ändert sich mit Sicherheit nichts zum Besseren. Da muß vielmehr viel mehr Druck gemacht werden!
Den Zölibat in allen Ehren, aber wenn Zölibatäre derart versagen, frägt sich doch unwillkürlich jeder: Wozu dann eigentlich noch Zölibat? Sie etwa nicht auch?
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#19   alter Rheinländer   16:23:17 | Sonntag, 29. Juni 2008
Matthäus 5,22
„…und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, der soll dem Feuer der Hölle verfallen sein…“
Und wer zu einer Frau „Luder“ sagt und sie „in den Arsch“ treten will (siehe hier weiter unten), der soll?????????????????
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#18   Nachtlaterne   15:53:38 | Sonntag, 29. Juni 2008
vineta,
es ist eine bekannte tatsache wie widersprüchlich bischöfe sich verhalten können. die kirchengegener aber, oder schlimmer noch diejenigen, die kirche von unten spielen, die wollen den einen misstand gegen den anderen ausspielen, um ihre favoriten, z.b. abschaffung des zölibats, kirchliche anerkennung deer abtreibung, versehen mit dem lächelnden segen gottes durchzusetzen. es geht ihnen also keineswegs um echte kritik, es geht um manipulation zur lüge und unwahrhaftigkeit hin. solche menschen sind besonders schlimm und ziehen sich ein besonders schweres gericht zu.
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#17   Marcelus   15:49:28 | Sonntag, 29. Juni 2008
Die Kritik der Frau Schmid ist
grundsätzlich völlig berechtigt.
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#16   Vineta   15:48:28 | Sonntag, 29. Juni 2008
„Mit der Kirche stimmt etwas nicht“, sagte Frau Schmidt.
„Stimmt leider sehr vieles nicht“, hätte sie besser sagen sollen:
Daß Bischöfe unbegreiflicherweise noch immer im Amt sind, die unheilbar pädophile Priester in immer wieder anderen Gemeinden auf Kinder losgelassen haben, und nebenbei die Kirche um Milliardenbeträge erleichtert haben, pfeifen doch inzwischen die Spatzen von allen Dächern.
Aber ebenso, was Frau Schmidt offenbar gar nicht weiß, daß unbegreiflicherweise auch Bischöfe noch immer im Amt sind, die konkubierende Priester keineswegs entlassen, sondern sie einfach anderswo einsetzen, von ihnen aber verlangen, daß sie, ferne von ihren Kindern lebend, ihnen kein Vater sein dürfen ( während sonst die Kirche ja immer gleich aufschreit, wenn abgestritten wird, daß für das Kindeswohl sowohl Mutter als auch Vater unerläßlich sind) und manchmal sogar das Zahlen der Alimente übernehmen.
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#15   Marcelus   15:15:12 | Sonntag, 29. Juni 2008
@prada: Ein Mitgläubiger, der kein Hirtenamt innehat,
kann einen Mitgläubigen nur auf einen Irrtum aufmerksam machen, so wie dies auch Christus und der hl. Paulus ausdrücklich als kirchliche Verpflichtung und als ein Verdienst vor Gott und der Kirche lehren.
Eine formelle Rechtsprechung obliegt aber dem Ortsordinarius und dem Universalen Papst, den man auch über Mißstände informieren muß, und die vor Gott zum Handeln verpflichtet sind,
und einmal über eine ordentliche Hirten- und Richtertätigkeit vor Christus selbst schwer Rechenschaft ablegen müssen:
Und je größer die Verantwortung, desto größer auch die Belohnung oder die Strafe,
insbesonders für einen Universalmonarchen mit Universaljurisdiktion wie im Falle des Papstes.
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#14   Nachtlaterne   15:11:21 | Sonntag, 29. Juni 2008
danke! :-)
aber in echt: solche zeitgeistfurien wollen wie die wildgewordenen teufel alles zerstören was gott und gerechtigkeit, friede und glück heisst. denn sie pervertieren jeden christlichen begriff mit ihren glatten worten und geben sich stets einen erzhumanen anstrich. schaut man sich diese visagen aber einmal näher an, so sind unweigerlich tief eingegrabene spuren autonomen lebenswillens zu sehen. sie singen mit gitte: „ich will mehr, ich will mehr, ich will alles.“ sie kriegen ja auch alles: das ganze nichts des zeitgeistes den sie mit aller macht auch anderen überstülpen möchten. und solche weiber wollen segnend ihre hände über andere menschen heben. ein tritt in den arsch wäre nicht das schlechteste! wer so was wertvolles wie den zölibat zerstören will, der zerstört die christenheit. denn schon nietzsche erkannte, dass das priestertum der größte beweis für ein lebendiges christentum ist an dem die gottesfeinde schweren anstoß nehmen. das alterluder hat sich längst einen christusgötzen zurechtgelegt und genau so soll dann der ganze himmel sein. ein schandbar weib!
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#13   prada   15:09:52 | Sonntag, 29. Juni 2008
@ Marcelus
Wer sich irrt, das befindet das Lehramt der Kirche,und die obersten Hirten der Kirche,…
Da bin ich aber beruhigt, somit haben Sie darüber ja glücklicherweise nicht zu befinden!
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#12   Pünktchen   15:09:36 | Sonntag, 29. Juni 2008
Etwas fällt schon auf:
die ganze Ansprache von Frau Schmid ist ein einziges kirchenpolitisches Gegeifer! Die Sendung heißt aber „Wort zum Sonntag“ und soll der geistlichen Auferbauung dienen und nicht der Abrechnung mit kirchenpolitischen „Gegnern“. Es wäre zudem am 2. Feb., dem Festtag Maria Lichtmeß, wahrlich etwas Gehaltvolleres und „Gesitlicheres“ zu erwarten gewesen als dieses billige Polemisieren!
Die bischöfliche Maßregelung geht ganz in Ordnung! :)3
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#11   Marcelus   15:07:25 | Sonntag, 29. Juni 2008
Damit hat Frau Schmid aus der Schweiz allerdings vollkommen recht!
Ein Priester hat sich an Kindern vergangen. Bei näherer Betrachtung merkt man, dass die Kirchenleitung mit solchen Priestern anders umgeht als mit Priestern, die aus einer echten Liebe heraus ihre Beziehung zu einer Partnerin oder zu einem Partner leben. Die einen Priester, die eine reife Partnerschaft leben, werden abgesetzt, die anderen, die sich offensichtlich strafbar machen oder gemacht haben, werde innerhalb der Kirche versetzt, bekommen eine andere Arbeit und bleiben zunächst einmal als Priester im Amt.
Und gerade die leidgeprüften US-amerikanischen römischen Katholiken können hiervon ein Liedchen singen,
wegen eines weitgehend völlig unfähigen US-amerikanischen Episkopates,
und wegen eines Heiligen Vaters zu Rom, der den Kritikern an diesen Bischöfen jahrzehntelang keinen Glauben schenkte,
sodaß selbst konservative romverbundene US-amerikanische Katholiken um die Jahrtausendwende meinten, jeder Konzernchef müsse wegen einer solchen Politik zurücktreten, und damit den Heiligen Vater meinten.
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#10   prada   15:02:32 | Sonntag, 29. Juni 2008
@ Laternchen
Für das „Altarluder“ bekommst Du den heutigen Comedypreis auf +net! :(3
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#9   Marcelus   15:02:19 | Sonntag, 29. Juni 2008
@prada: Wer sich irrt, das befindet das Lehramt der Kirche,
und die obersten Hirten der Kirche,
der Episkopat und der Petrusnachfolger.
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#8   Nachtlaterne   15:01:06 | Sonntag, 29. Juni 2008
diese altarluder…
…wollen ihre muffigen, sehr unbefriedigt dreinschauenden gesichter als besonderes profil verkaufen und die wahre kirche mit gegenparadiesforderungen strangulieren. die wahre kirche wird so zur ware kirche.
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#7   prada   14:58:48 | Sonntag, 29. Juni 2008
@ Marcelus
Und wer sich dann irrt, darüber befinden dann Sie ganz objektiv!
Es lebe der ganz normale +net Wahnsinn! :-D :-D :-D
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#6   Marcelus   14:57:08 | Sonntag, 29. Juni 2008
@oleander75: Die Dame kann ihre Meinung natürlich äußern,
weil nur durch die Äußerung des Irrtums dieser auch korrigiert werden kann.
Sie muß sich dann allerdings auch zur größeren Ehre Gottes über ihren Irrtum belehren lassen,
wie dies für die Irrenden in der Kirche auch ganz natürlich ist.
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#5   Pünktchen   14:51:33 | Sonntag, 29. Juni 2008
Die Radiosendung,
in der Monika Schmid sich für die Belange von Priestern einsetzt, die im Konkubinat leben, ist
>>> hier www.20min.ch/…hweiz/story/29814424 <<<
abzurufen: Die Predigerin spricht Schwyzer-Dütsch. Daher hier die entscheidende Passage nochmals in Deutsch:
«[…] Ein Priester hat sich an Kindern vergangen. Bei näherer Betrachtung merkt man, dass die Kirchenleitung mit solchen Priestern anders umgeht als mit Priestern, die aus einer echten Liebe heraus ihre Beziehung zu einer Partnerin oder zu einem Partner leben. Die einen Priester, die eine reife Partnerschaft leben, werden abgesetzt, die anderen, die sich offensichtlich strafbar machen oder gemacht haben, werde innerhalb der Kirche versetzt, bekommen eine andere Arbeit und bleiben zunächst einmal als Priester im Amt. Erst wenn es gar nicht mehr geht, werden Fakten geschaffen. Da stimmt doch etwas nicht.»
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#4   oleander75   14:48:40 | Sonntag, 29. Juni 2008
Selber gesehen…
Ich hab mir die Sendung jetzt selber angesehen (leider hat uns +net den link zum Video vorenthalten). Und ich glaub ich habe die Kollegin sogar verstanden (schweizerdeutsch ist für meine Ohren sehr ungewöhnlich). Sie greift durch einen aktuellen Fall lediglich eine Problematik auf. Und betont sogar dass sie gerne in der katholischen Kirche ist. Von Haßpredigt kann überhaupt keine Rede sein – dies trifft wohl eher auf diese website und Verfasser des Artikels zu. Gottseidank gibt es noch ein freies Denken in der Kirche und man darf auch noch an der Kirche leiden – eben weil man zu ihr steht.
Auch wenn +net am liebsten sogar das Denken verbieten würde??
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#3   RRR   14:41:35 | Sonntag, 29. Juni 2008
Beachtlich!
Die Dame habe sich weiterhin in undifferenzierter, populistischer und auch sehr verletzender Art gegen die katholische Hierarchie geäußert.
Durchaus denkbar, dass sie das bei kreuz.net gelernt hat!
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#2   Marcelus   14:25:30 | Sonntag, 29. Juni 2008
Eine Katholikin, die Klerikern im Stand der Todsünde und des Verrates an der Kirche Beifall zollt,
ist objektiv gesehen eine Führerin ins ewige Höllenreich.
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#1   Navon   14:23:48 | Sonntag, 29. Juni 2008
Und was…
… ist jetzt genau an den Äußerungen von Frau Schmid falsch? Ich kann da beim besten Willen weder einen Fehler noch Hass finden.
Dafür aber zu Hauf Verachtung und Missgunst seitens des Schreiberlings, der den Artikel verzapft hat.
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