(kreuz.net) Wir haben uns daran gewöhnt, Geschenke anzunehmen, für die wir einen erschreckend hohen
Preis zahlen müssen.
Könnte jemand eine Gesetzesliberalisierung verstehen, die uns gestattet, bei Rot
über die Ampeln zu fahren, obwohl das zu einer sprunghaft ansteigenden Unfallstatistik führen würde?
Wäre es nachvollziehbar, wenn warnende Stimmen dann als ewiggestrig, konservativ, engstirnig, intolerant
und mittelalterlich bezeichnet würden?
Wenn ein Patient einen Arzt aufsucht, muß er von diesem eine
ehrliche Diagnose erwarten dürfen.
Erzählt der Arzt einem Patienten, er sei kerngesund, obwohl dieser
an einer schweren Krankheit leidet, die bei Nichtbehandlung tödlich endet, wäre der Arzt ein verbrecherischer
Scharlatan.
Würde der Mediziner dagegen seinem Patienten die Wahrheit sagen, müßte er wohl nicht damit
rechnen, als Drohprediger und Unglücksprophet hingestellt zu werden.
Doch das geschieht heute. Wir leben
in einer Zeit voller Verführung und Rattenfängerei.
Die Gewissen der Menschen werden eingelullt. Scharen
werden auf den breiten und bequemen Autobahnen des Selbstbetrugs Richtung Hölle gefahren.
Unser dünnwandiges
Leben bekommt immer mehr schwarze Löcher, in die immer mehr Menschen unauffindbar verschwinden.
Die
Abtreibungsgewalt richtet unter den Kindern ein Blutbad an. Die Pornographie läßt Sinn, Verstand und
Gefühle der Erwachsenen abstumpfen.
Der Mensch wird wie eine Mastsau zum Konsumenten degradiert.
Mit
heuchlerischen Worten feiern wir die Toleranz als den höchsten Wert in der Demokratie.
Doch Toleranz
für den Frevel ist Intoleranz Gott und der Gerechtigkeit gegenüber. Das Resultat: die Diktatur der Perversen.
Unsere hochgejubelte angebliche Demokratie wird zu einer peinlichen Dummokratie.
Was der Herrschaft
der glatten Worte nicht in den Kram paßt, wird von diesen als mittelalterlich, faschistisch oder nationalsozialistisch
bezeichnet.
Jeder kriecht und zittert vor der Diktatur dieser Slogans.
Wir sind zum pausenlosen Widerstand
verpflichtet.
Email-Adressen der Empfänger
60 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Unmöglich ist… ein Gottesbzug in einer eventuellen Europäischen Verfassung. Wir könne in einer Europäischen
verfassung kein bekentniss zum Katholischen Gott machen. Ganz einfach aus dem Grund das es manigfaltige
Glaubensgemeinschaften in Europa giebt die wir so Unterdrücken würde. Ein Gottesstaat ist keine freiheit
er ist Unterdrückung.
Das ist dein bestes Argument für den Glauben? Glaube, denn wenn du nicht glaubst, bist du doof? Mein
Lieber, doof ist der, der sich damit zufrieden gibt, wenn die Beweise nicht proportional zur Größe und
Art der Behauptung sind. Du behauptest, es gibt einen Gott, einen christlichen gar, die Beweislast liegt
bei dir! Skepsis und Reflektion ist immer angebracht und niemals doof. Das zu behaupten ist naiv. „Doof“
ist der, der leichtgläubig ist, sei es bei Gebrauchtwagen, Haustürgeschäften, Astrologie oder Religion.
@ Pünktchen Mit Gott in der Verfassung bekennt der entstehende Riesenstaat, dass er nicht perfekt ist
und nicht perfekt sein kann. Der Gottelkeit und Selbstüberschätzung entweichen können.„esbezug ist
gleichsam das Loch im Luftballon der Verfassung, aus dem die Gase der Eitelkeit und Selbstüberschätzung
entweichen können.“ Die Geschichte lehrt, das das nicht der Fall ist. Ein Gottesstaat ist im Selbstverständnis
immer totalitär und unfehlbar, er muss es sein, sonst wäre er ja nicht der Staat eines allmächtigen
u. allwissenden Gottes. Man schaue nur auf zeitgenössische Theokratien wie Iran o. dogmatische, pseudoreligiöse
totalitäre Staaten wie Nordkorea, Stalins UdSSR, etc. Ein moderner säkularer Staat mit seinem Pluralismus
kann gar nicht perfekt u. unfehlbar sein. Das Sicherheitsventil,das du beschreibst, gibt es nur bei säkularen
Staaten, das es ein menschengemachtes Gebilde ist, an dem immer weiter gearbeitet werden muß, um mit
dem Wandel der Zeiten klarzukommen.
Martin Mosebach: „Gott in der Verfassung, das heißt, dass das Recht nicht mit der Demokratie und der
europäischen Vereinigung beginnt, sondern solange in der Welt ist, wie es von Gott offenbart wurde. Gott
in der Verfassung ist ein Element der Bescheidenheit, das gerade einer erdrückenden Institution, wie
eine europäische Regierung es notwendig sein muss, gut ansteht. Gott in der Verfassung will sagen, dass
das Ziel der Geschichte nicht die europäische Vereinigung ist, sondern dass sie eine bloße Station auf
dem Weg der Menschen durch die Zeit ist. Mit Gott in der Verfassung bekennt der entstehende Riesenstaat,
dass er nicht perfekt ist und nicht perfekt sein kann. Der Gottesbezug ist gleichsam das Loch im Luftballon
der Verfassung, aus dem die Gase der Eitelkeit und Selbstüberschätzung entweichen können.“
#57 Nachtlaterne 10:02:45 | Mittwoch, 2. Juli 2008
laberkurt hat gott ausgeklammert bzw. ausgelabert, mag er die folgen seines bösen tuns nun auch selbst
ernten. wie kann man so doof sein, so entsetzlich doof sein?
Keil-Strategie Im Prinzip stimme ich dir zu, aber jegliche Erwähung eines „Schöpfers“ bietet wieder
die Gelegenheit, Gott dort hineinzupressen, indem man sagt, „Es wird doch erwähnt in der Verfassung,
GOTT steht doch drin, etc.“ Man schaue nur in die USA, da passiert nämlich haargenau das.
Ein Gottesbezug in irgendwelchen Verfassungen ist nicht sinnvoll. Denn welcher Gott soll es denn sein?
Der Gott Nachtlaternes? Der Gott Bruder Theophils? Der katholische Gott? Der protestantische Gott? Der
Jüdische? Letztlich muss die Verfassung von allen Menschen im Staate akzeptierbar sein – und darf deshalb
keinen Bezug auf einen bestimmten Gott enthalten. Allenfalls ein sehr allgemein gehaltener Gottesbegriff
wäre denkbar, allerdings würde man da mit Sicherheit eine gewisse Abneigung der Atheisten ernten – wobei
man schon sagen muss, dass es dem meisten Atheisten am Arsch vorbei geht, welches imaginäre Wesen da
irgendwie erwähnt wird. Ein äusserst allgemein gehaltener Gott mag meinetwegen in die Verfassung rein –
nur ob „euch“ das was gibt,, weiss ich dann halt nicht.
#53 Nachtlaterne 20:59:17 | Dienstag, 1. Juli 2008
sebastian, sie sind wirklich ungeheuer naiv! sie wollen gott streichen und werden einen neuen j.streicher
des zeitgeistes erhalten, ohne hakenkreuz, ohne hammer und sichel…eine demokratie oben ohne…
Warum den Islam fürchten? Was hat eine Staatsreligion und einbezug auf einen Gott in einer Verfassung
mit dem Islam zu tun das sollten Sie mir mal erklären! Weiterhin verwehre ich mich gegen Ihre ausdrucksweise.
Wenn ich Ihrer meinung nach unrecht habe ist dem so, das berächtigt sie aber in keinster weise mich klein
(ich denke sie beziehen sich hier auf seele und geist) oder naiv zu nennen. Sie werter Herr / werte Frau
Nachtlaterne mögen eventuell in ihrer tiefsten religiösität ihr Heil nur in einem Gottesstaat sehen
dies zählt aber nicht für alle Menschen. Ich habe nunmehr mehrfach erklärt warum meiner Meinung nach
ein Gottesstaat und Gottesbezug in einer Verfassung keine erlösung ist. Sehr wohl habe ich auch ihre
Ansichten zu diesem Thema zu Kenntniss genommen kann diese aber wie gesagt nicht teilen. NIemand wird
eingeschränkt wenn sich ein Staat keine Religion zur Staatsreligion erhebt. Jedoch zeigt uns die Geschichte
und die jüngste Gegenwart überdeutlich das ein Gottesstaat und eine Staatsreligion sehr wohl die Menschen
unterdrückt. Jeder darf in einer Demokratie sein glauben frei Leben. In einem Staat ohne Staatsreligion
darf jeder seinen Glauben Leben. In einem Gottesstaat darf er das nicht und somit wird der Geist sehr
wohl unterdrückt. Sie können niemanden dazu zwingen an Ihren Glauben teilhaft zu werden werte Nachtlaterne,
wenn sie wollen das dieser glaube wahrhaftig ist. Gottes bezug in einer Verfassung bedeutet nicht freiheit
und es schützt sie auch nicht.
#51 Nachtlaterne 18:27:02 | Dienstag, 1. Juli 2008
sebastian, wenn sie das christentum nicht haben wollen werden sie den islam erhalten. sie naiver mensch
wollen nicht wahrhaben, dass die wahre hölle auf erden durch die ablehnung gottes geschieht. wenn ein
gottesbezug in der verfassung stünde und mit ihm die schgützenden gebote respektiertr würden, dann
könnten nur noch verbrecher und geier sagen: es passt uns nicht. denn dann dürften die rattenfänger
nicht mehr ihr flöten so sehr betätigen um ganze völker kaputt zu machen. sie kleiner mensch wollen
den großen gott verbieten lassen in der politik obwohl wir doch von der politik regiert werden, die uns
schlechter regiert als gott. ihre eigenen worte klagen sie vor gott und den menschen an!
Unterdrückung? Unterdrückung ist wer anderen seinen willen aufzwingt. Eine Verfassung ohne Staatsreligion
zwingt niemanden etwas auf. Menschen die ihre Religion leben wollen dürfen sie lebenund werden nicht
dazu gezwungen einen anderen Gott zu huldigen. Menschen die ihr Leben nich dem glauben verschreiben, können
ihr leben frei leben und sich auf die suche nach dem Sinn des Lebens machen. Ihre Worte werter Herr /
werte Frau Nachtlaterne bedeuten nur eins. Sie erkennen keine freiheit, für sie ist nur ihr glaube Freiheit
und alle anderen Menschen die diesen glauben nicht teilen sind entweder unterdrückt oder Unterdrücker.
Dieses Bild ist aber zu einfach, auch für diejeniegen die nicht ihr Leben lang an Gott glauben gewährt
Gott einen Weg ins ewige Reich. Gott liebt nicht nur die Gläubigen sondern alle Menschen. Und auch Sie
frage ich, wie können sie Urteilen ob ich Gottlos bin oder untetdrückt? Ich habe mich in meinen Beiträgen
nie zu meinen Glauben geäußert woher also wollen sie wissen an was oder wen ich glaube? Suchen sie die
Verantwortung für die Fehler dieser Welt nicht nur im politischen System sondern fragen sie sich welche
Verantwortung sie dafür tragen? Jeder von uns sollte sich diese frage stellen und dann versuchen daraus
zu lernen.
Wow, Begriffe so zu verdrehen, daß sie die eigene Weltsicht stützen/schonen, darin sind die Katholiken
Meister. o^/ Das sie einen Gottesstaat als nicht-unterdrückend sondern als positiv empfinden, sagt leider
nichts über die Realität aus, sondern liegt an ihrem Standpunkt. Religionsfreiheit ist nur dann Freiheit,
wenn sie auch Freiheit von Religion beinhaltet. Wenn das nicht gegeben ist, ist die Unterdrückung schon
da. Jede monotheistische Theokratie ist totalitär.
#48 Nachtlaterne 13:00:06 | Dienstag, 1. Juli 2008
sebastian, das ist sehr traurig was sie schreiben. sie beschreiben die nichtunterdrückung durch gott
als unterdrückung und die unterdrückung durch die gottlosen (dazu kön nen auch christen gehören) die
beachten sie nicht. haben sie immer noch nicht verstanden, dass alles dem herrn gehört? und mit ihren
erklärungen wollen sie einmal vor der wahrheit bestehen? und ihre erklärung soll genügen die menschheit
zu schützen und an das ganz große ziel des ewigen lebens zu bringen? wer unterdückt sie? sie unterdrücken
sich in erster linie selber, in jedem fall aber durch die gottlosigkeit.
Demokratie vS. Glauben? Geht es den wirklich nur so, kann ich entweder in glauben an Gott leben oder in
der Demokratie? Ein Staat in dem ein Gott, eine Religion in der Verfassung steht, in dem es eine Staatsreligion
giebt, dieser Staat unterdrückt die Menschen in ihm. Diese Menschen haben dann kein Glauben sie haben
die Pflicht der Lobpreisung des Staates und des Gottes auf dem sich dieser Staatbaut. Der glaube muss,
um wahrhaftig zu sein aus dem Herzen , der Seele des Menschen kommen. Es muss der funke der Liebe zu Gott
sein der den glauben nährt. Nicht die flamme der Furcht und unterdrückung. Es sind zwei verschiedene
Paar Schuhe ob ich eine Staatsreligion habe oder eine Verfassung dessen Werte sich auf die Kulturelle
entwicklung des Staates beziehen. Sowohl die Menschenrechte als auch die demokratische Verfassung der
Westlichen Zivilisationen beruhen doch auf der Christlichen Prägung der Jahunderte und weitesgehend auf
den 10 Geboten. Mehr Gottes, Glaubensprägung sollte aus den gennanten Gründen nicht sein. Sie werter
Herr oder werte Dame Nachtlaterne sehen nur schwarz weiß. Abtreibung, gewallt, Menschenverachtung, Krieg
all das ist für sie ausdruck der Gottlosigkeit und ihre Uhrsache liegt in der Demokratie. Verzeihung
aber auch unter der Herrschaft der Kirche hat es das schon gegeben. Bestes beispiel Ablasshandel, Inqusition
im Mittelalter, Kreuzzüge. Und was aus Gottesstaaten wird sehen wir doch im Nahen Osten. Nein Demokratie
sollte nich der Sündenbock für die Fehler aller Menschen sei…
#46 timpressum † 09:00:00 | Dienstag, 1. Juli 2008
Herr Brenner Das hat sich der Herr Brenner seinen täglichen Kampf mit dem Konsumterror bei Aldi und anderen
Erscheinungen der Neuzeit mal so richtig von der Seele geschrieben! Und das hat ihm sicher auch gutgetan!
Es ist ja so, daß die Leute, die am lautesten „Verführung“ schreien, am leichtesten verführbar sind!
#44 Nachtlaterne 06:00:30 | Dienstag, 1. Juli 2008
wie gut es doch einem… …staat bekommt, wenn er die schützenden gebote gottes und einen gottesbezug
ausklammert das leugnen die gottabgewandten natürlich konsequent. der mord an so viel millionen ungeborenen
ist nur durch gottlosigkeit möglich. das pausenlose niederknien vor dem konsum und der hurerei auf dem
mediensttrich ebenso. mögen christen auch schlechte beispiele abgegeben haben, christus tat es nicht
und wird darum nicht auf den müll geworfen, jedenfalls nicht von treuen menschen. wer christus vernichtet,
der vernichtet sein eigenes leben und das des ganzen volkes. die traurige selbstauflösung deutschlands
durch die demokratie ist ein deutlicher beweis dafür. was für eine vernichtungsweihe am eigenen volk,
zelebriert auf dem altar der gottlosigkeit…
Geschrieben von: Brandenburgis: Soeben haben Sie geirrt, jetzt belieben Sie zu scherzen … Na ja, lassen
wir das Thema. Ich halte es mit Kardinal Faulhaber, der sagte: „Wo das Volk sein eigener König ist, wird
es über kurz oder lang sein eigener Totengräber.“ Das bringt doch nur eines zum ausdruck, den willen
Institutionalkirche über alle Menschen gewallt zu haben. Ein glaube der mir digtiert wird ist falscher
glaube! Glaube muss aus dem Herzen kommen aus der Liebe zu Gott un Jesus. Eine Verfassung die einen glauben
Vorschreibt schafft nur eins, die Abkehrung vom Wahren glauben. Die Geschichte sollte gelehrt haben was
aus Staatsreligionen wird, sie tragen die Vernichtung in sich.
Die Demokratie muß immer auch in einer internationalen Ordnung eingebunden sein, damit die Völker in
einer international-demokratischen Organisation kooperieren und damit die Demagogen, Nationalisten und
Rechts- und Linksfaschisten, in einer internationalen Instanz in Zaum halten können, sonst hätte Kardinal
Faulhaber leider recht, wie die europäischen Demokratien nach 1918 bewiesen haben.
Soeben haben Sie geirrt, jetzt belieben Sie zu scherzen … Na ja, lassen wir das Thema. Ich halte es
mit Kardinal Faulhaber, der sagte: „Wo das Volk sein eigener König ist, wird es über kurz oder lang
sein eigener Totengräber.“ Diese Prophzeiung hat sich in grauenerregender Weise tausendfach bestätigt,
wenn auch dieses Totengräbertum heute durch die „Päpste“ empfohlen wird. So enthüllt sich die nekrophile
Natur des modernen Papsttums.
St. Thomas v. Aquin hat meines Wissens nach eine Mischform aus den drei Regierungsformen bevorzugt, also
auch die Mitwirkung des Volkes. Zu den Verurteilungen demokratischer Bestrebungen durch Päpste: Päpste
haben schon vieles verurteilt, was andere Päpste wieder zurückgenommen haben. Solche Verurteilungen
sind rein disziplinär, um der Ordnung willen, das Wirken des Heiligen Geistes läßt sich dadurch nicht
aufhalten: Siehe die Demokratieunterstützung begonnen durch Pius XII., und vollendet durch den sel. Johannes
XXIII., Paul VI. und den großen Weltpolitikpapst Johannes Paul II.
@Marcelus: HIer irren Sie! Die Lehre des hl. Thomas ist vielfach durch das Lehramt gebraucht und bestätigt
worden. Die gleiche „Demokratie“, die Thomas verurteilt, wurde mehrfach vom Lehramt verurteilt, z.B. sehr
ausführlich und fundamtental begründet vom Leo XIII. Ich führe den Aquniaten auch nur deshalb auf,
weil unsaubere Exegeten ihn gern zum Theologen der modernen Demokratie umwidmen wollen.
Was lesen wir denn im Grundgesetz? Nichts anderes als das, was schon in den 10 Geboten eine riesige Sozialreform
der damals bekannten Welt war. Zu diesen 10 Geboten bekennen sich alle 3 monotheistischen Religionen.
Der Muslim kennt sie wie der Jude und auch der Christ. Wollen wir das Grundgesetz wie die 10 Gebote in
Frage stellen? Unsere Eltern hassen, morden, lügen, betrügen, ehebrechen, meineiden? Wollen wir das?
Die Buddisten oder Hinduisten wollen dies nicht, aber sie haben ja keinen Missionierungsauftrag. Ein Hoch
dem Atheismus, den jedoch keiner will. Also liebe Freunde der antiklerikalen Seite. Der Kommunismus hat
es bewiesen, und wenn Demokratie auch seine Schwachseiten hat, so beweist es doch nur unsere Unzulänglichkeit
der Schöpfung gegenüber. Der Mensch denkt, Gott lenkt.
@Brandenburgis: Hier irren Sie leider Der hl. Thomas ist zwar der offizielle Philosoph der Kirche, aber
er ist nicht das Lehramt, und er irrt an vielen Stellen. Abgesehen davon, daß das Wort „Demokratie“ bei
Aristoteles anders gebraucht wird als heute, nämlich generell im negativen Sinn. Der hl. Thomas ist dennoch
nicht das Lehramt, und selbst das Lehramt ist nicht in allen Aussagen unfehlbar, sondern höchstens verbindlich
für seine jeweiligen Zeitgenossen und kann in manchen Fragen durch den Petrusnachfolger revidiert werden,
siehe z.B. Gottes erste Diener des Häresie lehrenden Kirchenhistorikers Peter de Rosa.
@Brandenburgis: „Demokratie“ wird in den alten griechischen Texten als entartete Form der Volksherrschaft
bezeichnet. Heute hat das Wort eine positive Bedeutung, weil das Wort im wörtlichen Sinn einfach „Volksherrschaft“
bedeutet, von „demos“ (Volk) und „kratie“ (Herrschaft).
Der hl. Thomas lehrt, daß die demokratische Staatsverfasung eine [widergöttliche] Entartung sei. Immerhin
formulierte er, daß Demokratie immerhin noch besser sei als die Tyrannis eines Einzelnen oder einer kleineren
Gruppe (Ochlokratie), da es einer Demokratie nicht gelingen könne, einen einheitlichen negativen Willen
zu formulieren und durchzusetzen.
@Nachtlaterne: Was hat Ihr Religionsbekenntnis mit der demokratischen Staatsorganisation zu tun? Lehnen
Sie demnach die österreichische oder die französische Staatsverfassung ab?
gott nicht erwähnen… …,heisst also nicht unbediingt ihn nicht anzuerkennen? wie beklopft kann man
noch sein! jeder dreck, der einem am herzen liegt, findet erwähnen, gott aber soll man in der vferfassung
unerwähnt lassen obwohl er der herr des himmels und der erde ist. ihr seid echt ein verkommenes pack
und liefert euch selbst der gewalt der eigenen schuld aus.
@Nachtlaterne: Gott nicht in einer Staatsorganisationsverfassung zu erwähnen, bedeutet nicht, sich von
Gott abzuwenden, sondern Gott nicht zu erwähnen. Es bedeutet einfach, daß für den Glauben der Bürger
der Staat nicht zu ständig ist, sondern die nicht-staatlichen Religionsorganisationen. Gerade die Christen
müßten diesen Standpunkt begrüßen, nachdem gerade diese alle Epochen wieder durch Staaten verfolgt
wurden und auch noch werden, beginnend mit den ersten drei Jahrhunderten der Kirche im Römischen Reich
und in vielen Teilen der Welt bis heute. Den Staat für den persönlichen Glauben seiner Bürger bzw.
einstmaligen Untertanen die Verantwortung zu geben, das ist Erbe aus vorchristlicher Zeit.
Hey Nachtlaterne, wie sieht es eigentlich mit den Großbuchstaben aus, von wem wurden die geschaffen?
Wenigstens das Wort Gott könntest du ja mal groß schreiben!
Oh, Marcelus! Es geschehen noch Zeichen und Wunder! Eine Staatsverfassung soll in erster Linie die demokratische
Staatsorganisation regeln, und dazu braucht man nicht den Gott der Mehrheitsbevölkerung erwähnen. Das
ist soweit ich mich erinnern kann das erste Mal, dass Sie einen Post verfassen, der sinnvoll ist und dem
ich zustimmen kann. Find ich toll. :(3
was für ein wahnsinn! wenn sich die mehrheit der bürger (menschen, die von gott geschaffen wurden) sich
gegen gott wenden, ihn also aus der verfassung gestrichen sehen wollen, dann verabschieden sie sich vom
heil und setzen alle hoffnung auf rattenfänger bzw. verführungen. man kann nicht das gute ohne den guten
beschließen! man nicht das gute ohne den guten erwarten! es gibt auch keine gerechtigkeit ohne den wahren
gerechten! wie verblendet seid ihr eigentlich?
@JMX: Es ist die Lehre der Kirche, daß kein Bürger zum Glauben gezwungen werden darf. Und die Demokratie
ist die Summe von freien Bürgern, in denen immer einige eine andere Konfession besitzen als der Rest,
nachdem Glaube von Glauben, und nicht von Wissen, kommt. Eine Bezugnahme auf Gott in einer Verfassung
wäre nur möglich, wenn die Mehrheit der demokratischen Repräsentanten das so beschlösse, wie z.B.hier
in den USA, gegen eine Minderheit, die eine andere Meinung hätte. Aber warum sollte die Mehrheit Gott
unbedingt in der Staatsverfassung erwähnen wollen? Die gutfunktionierende österreichische Staatsverfassung
tut das jedenfalls nicht. Eine Staatsverfassung soll in erster Linie die demokratische Staatsorganisation
regeln, und dazu braucht man nicht den Gott der Mehrheitsbevölkerung erwähnen. Es ist doch völlig ausreichend,
daß diese Mehrheitsbevölkerung sich privat zu Gott bekennt, und diesen in ihren Kirchen preist.
Wow, marcelus, sollten wir hier einer Meinung sein? wenn gott aus der verfassung gestrichen wird, dann
kommt eine gottlose, pervertierte humanität in die verfassung. wenn gott nicht ist dann sind die götzen!
Was zu beweisen wäre. Wieso sollte es ohne Gott keine moralischen Normen geben, und weshalb sollte die
Abwesenheit Gottes eine Lücke hinterlassen, die nur durch Götzen zu füllen ist?
jmx, ziemlich… … dumm, wie? wenn gott aus der verfassung gestrichen wird, dann kommt eine gottlose,
pervertierte humanität in die verfassung. wenn gott nicht ist dann sind die götzen!
ja, wenn es eine … …globalisierung für die menschen wäre, es handelt sich aber gar zu oft ium eine
KLO-Ballisierung. gott wird aus den verfassungen gestrichen. damit ist alles gesagt!
„Globalisierung“ heißt Vernetzung und Zusammenwachsen des Globus zu einer gemeinsamen Gesellschaft, und
nicht das überkommene Fortfahren im Bestehen von getrennten Gesellschaften, die auch Kriege untereinander
beginnen. Die katholische Kirche war und ist immer Pionier der Globalisierung der menschlichen Gesellschaft.
Hast du schon mal… … über die effekte der Globalisierung nachgedacht? Ohne sie würde es dieses Forum
nicht geben. In Deutschland würde es noch mehr Armut geben. Die Preise für alles wären viel viel Teurer.
Die Bibel könnte nicht in so großen Mengen gedruckt und Verbreitet werden. Der Papst hätte immer nur
noch einfluss auf Europa und drüber hinaus nicht. Die Christliche Lehre würde sich nicht so weit verbreiten.
All das sind effekte der Globalisierung.
die globalisierung… …macht die erde zu einem kloball den man irgendwann einfach herunterspülen möchte
um einen neuen zu bekommen. die mahnenden worte jesu christi, dass der sinn des lebens nicht in essen
und trinken besteht, wer nimmt sich die schon zu herzen? der totale konsum und die totale gier hat eingebaute
vorfahrt. so sind schwere unfälle des herzens und der seele, des geistes und der wirtschaft vorprogrammiert.
Dabei wird der Spuk der Globalisierung … … und die grenzenlose Herrschaft des Geldes, die wir heute
erleben, vielleicht schneller vorbei sein, als mancher ahnt. Hier möchte ich dem entsprechenden ERstposter
hier wiedersprechen. Ich befasse mich momentan mit einem sehr interessanten Buch welches genau dieses
Thema „Globalisierung§ zu Grunde hat. Und ich muss sagen, die Lektüre dieses Buches zeigt einem Zusammenhänge
die in dieser Sicht vorher man nicht zu sehen im Stande war. Wenn man nun sich die Welt, ihre Politik,
ihre Gesellschaft und Kulturprobleme und ihre Religionskriege betrachtet, so sieht man das Globalisierung
nicht verlieren wird. Es ist eher das Gegenteil der Fall, Globalisierung wird unsere ganze Welt weiter
bestimmen und sie in einem Maße ändern das bisher nur schwer genau abzuschätzen ist. Doch bei allem
Negativen so bietet sich in ihr auch etwas Gutes. Wenn wir heute gewisse Faktoren ändern und beeiflussen
so kan Globalisierung etwas Positves und Gutes werden.
#13 timpressum † 23:35:53 | Sonntag, 29. Juni 2008
Der einfache Weg Der einfache Weg ist genau der Weg der Fundamentalisten jeglicher Couleur: Schwarz-Weiss-Denken
und natürlich sind die jeweiligen Protagonisten im Beweis der Wahrheit. Und da muss man nicht nachdenken,
sondern einfach hinterhertapern! Nachdenken kann wirklich anstrengend sein! Lohnt sich aber wirklich!
#12 Nachtlaterne 22:56:46 | Sonntag, 29. Juni 2008
und nie das wort gottes vergessen! „Weh euch, die ihr die Strafe wie mit Ochsenstricken her-beizieht und
die Sünde wie mit Wagenseilen. Ihr sagt: Was er tun will, das tue er schnell; er soll sich beeilen, damit
wir es sehen; was der Heilige Israels plant, treffe bald ein, wir wollen es wissen. Weh denen, die das
Böse gut und das Gute böse nennen, die die Finsternis zum Licht und das Licht zur Finsternis machen,
die das Bittere süß und das Süße bitter machen. Weh denen, die in ihren Auge weise sind und sich selbst
für klug halten. Wehe denen die Helden sind, wenn es gilt, Wein zu trinken, und tapfer, wenn es gilt
starke Getränke zu brauen, die den Schuldigen für Beste-chungsgeld freisprechen, und dem Gerechten sein
Recht vorenthalten. Darum: Wie des Feuers Zunge die Stoppel frißt und wie das Heu in der Flamme zusammensinkt,
so soll ihre Wurzel verfaulen und ihre Blüte wie Staub aufge-wirbelt werden. Denn sie haben die Weisungen
des Herrn der Heere von sich gewiesen und über das Wort des Heili-gen Israels gelästert.“ Jesaja 5/18-24
Diskriminierung Genau in die selbe Schublade wird jetzt die Pius-Bruderschaft gedrängt, weil sie sich
wahrscheinlich mit Rom nicht einigegn möchte. Der Blogger von summorum-pontificum.de schreibt da z.B.:
„Vieles spricht dafür, daß diese ökumenische Feier längerfristig größere Auswirkungen auf den weiteren
Gang der Dinge haben wird als die Frage der Rückkehr der Piusbruderschaft.“ Mit den selben dummen und
ausgrenzenden Methoden wird jetzt versucht, Druck auf die Bruderschaft auszuüben. Tatsächlich aber ist
es die Sache der Bruderschaft, ob sie sich mit Rom jetzt einigen möchte oder nicht. Da ist die Rede vom
„großzügigen Angebot“ des Papstes gegenüber der Tradition. Die Tradition braucht aber kein „großzügiges
Angebot“, sondern hat ein Recht darauf in der Mitte der Kirche jetzt vollständig ihren Platz einzunehmen.
Was hat sich denn groß geändert sein Summorum-pontificum? Ja, der Papst spendet jetzt die Mundkommunion
und trägt ein anderes Pallium, darüberhinaus ist hier und da in Deutschland eine überlieferte Messe
am Samstag morgen um 8.00 genehmigt worden. Aber wirklich nennenswerte Veränderungen sind doch noch nicht
sichtbar. Immer noch fühlen sich traditionstreue und gläubige Kathokliken in den Durchschnittsgemeinden
unwohl und ausgegrenzt. Welche Pfarrer klärt den heute die Gläubigen von sich aus noch über die kath.
Lehre auf? Wer spricht denn über Themen, über die sich w i r k l i c h zu predigen lohen würde?
horst metzker, will ausnahmsweise mal ihren namen richtig schreiben! die einzigsten, die mit uns menschen
keine probleme haben sind die probleme selbst: sie bewohnen uns nur. wir lassen uns die probleme leider
schön und grün und blau reden und werden sie darum niemals los. und wir werden nicht mehr frei ein ganzes
leben. warum wollen wir nicht verstehen? wir können weder liebe, noch freiden noch gerechtigkeit „machen“
so überzeugend wir in diesen versuchen auch wirken mögen. denn wir sind ja nicht leben, liebe, friede
und gerechtigkeit in person! wir können noch so gerecht reden, gerecht werden wir dadurch noch nicht
und können deswegen auch noch keine gerechtigkeit anderen schenken. denn gott alleine ist die liebe und
die gerechtigkeit usw und wir können uns lediglich innerlich darauf vorbereiten, was unsagbar wichtig
ist aber eben noch lange nicht die ganze miete.
Die Katholen gestatten einem Kind ja keine freie Entwicklung… Für die ist das ganze Leben ja bereits
verplant und verwirkt im Rahmen des Vollzugs ihres religiösen Gehabes. Die haben ja nur diese biedere
Vorstellung vom Leben und von kirchlicher Gemeinschaft. Das ist keine Religion die befreit und einen Menschen
vollkommen macht, sondern eine, die knechtet und ihn mit unnötigen Ängsten belästigt, die sie selbst
nicht vermocht hat zu überkommen. Besser eine sündige Welt, die aber doch einen guten Kern besitzt,
als eine, die beherrscht wird von falschen Wahrheitsaposteln, die den Menschen ein düsteres Zwangsregime
aufbürden wollen. Das ist für mich die Lehre aus der Geschichte. Selbstverständlich muss man Kindern
auch mal Grenzen aufzeigen. Aber im wesentlichen sollte man ihnen eine freie, unbeschwerte Entwicklung
ermöglichen, wo sie selbst eine, ihren Talenten entsprechende, Bestimmung in der Ges. finden können.
weil wir vor lauter falschen… …tröstern echten trost vergessen haben vermissen wir keinen echten
trost mehr und leben nicht zur mitte des eigenen lebens hin, sondern zur äußersten oberfläche, zum
plakativen, zum falschen licht und gehen daran wie die motten zugrunde, die immer wieder drauf brummen
weil sie nicht verstehen.
In meiner Jugend, 68er, wurde gesagt: Ein Kind darf nicht erzogen werden, es muss sich frei entwickeln
können, um seine Talente heraus zu finden. Diese Talentierten, sind die Eltern der Kinder und Jugendlichen
von heute, mit denen die wenigsten Lehrer oder Ausbilder etwas anfangen können. Haben sie doch nicht
gelernt, dass in einem sozialen Umfeld, auch Spielregeln vorhanden sind, die man befolgen muss. Das Problem
sind nicht die unwilligen Kinder von heute, sondern die talentierten Eltern von heute, in Folge der 68er.
Es ist kein kirchliches Problem, jedoch ist die Kirche mit davon betroffen. Natürlich ist es das einfachste,
man tadelt die Lehrer, die Pfarrer, die Ausbilder, etc. Doch wer tadelt denn die Eltern? Weil alle Menschen
irgendwie Eltern sind oder waren. Und alle sind Wählerstimmen, die die Parteien haben wollen. Da ist
es doch einfacher den Zorn, einmal auf Ärzte, Zahnärzte, Apotheker, Pharmakonzerne, Polizisten, Lehrer,
Ausbilder, usw. abzuwälzen. Da trifft man ja nur eine bestimmte Gruppe. Bei Eltern jedoch, ist jede Familie
betroffen, und das kann man sich nicht leisten. !Wählerstimmen! Was erwarten wir von einer Gesellschaft,
in der Werbesender mit Spielfilmunterbrechungen, höchste Einschaltquoten haben, und die öffentlich Rechtlichen,
sich diesem Niveau immer mehr anpassen? Auf dieses Niveau will ich aber nicht runter, denn dort unter
treten sich die Leute heute schon. Ich gehe lieber mit den meinen in die Kirche, denn da kann ich bleiben,
wo ich immer schon war.
@ Rodolfo Panetta Ich habe heute einen Bericht in einer Tageszeitung gelesen, daß jeder Zweite die Wahlbeteiligung
verweigert. Der Autor nannte das Verhalten demokratiemüde. Diese Schönfärberei ist das eigentliche
Problem. Die Menschen sind nicht demokratiemüde, sonder es leid, ständig belogen und verarscht zu werden.
Und sie wissen auch, woher die Verarsche kommt, nämlich aus Brüssel! Das irische EU-Referendum hatte
eine Lawine von Leserbriefen losgetreten. Die meisten sind von dern Tageszeitungen sicher nicht veröffentlicht
worden. In 90% der Fälle hat man den Iren zu ihrer Entscheidung gratuliert! Die Schäfchen glauben nun
immer ihren Hirten, die sich um nichts kümmern, als sie mit geballter Liturgie zu langweilen, und dabei
verschweigen, daß Abtreibung, Islam, Homos, Überfremdung, Selbstbedienung, Lügen, Korruption, Genmanipulation
etc. aus christlichen Kreisen kommt. Wie die Nazi-Elite aus Katholiken bestand, hängen im Parlament die
ganzen Christen rum und verarschen uns mit der EU: Religionszugehörigkeit von Bundestagsabgeordneten
www.kirchenaustritt.de/statistik/ Kirche, Kommunismus und EU sind dasselbe: Die EU-Verschwörung www.schweizerzeit.ch/…/euverschwoerung.htm
Widerstand ist erforderlich! Zu jeder Zeit wurde den Menschen suggeriert, die jeweiligen zeitgeistigen
Anschauungen seien die ultimativen und künftig ewig gültigen. So auch heute. Dabei wird der Spuk der
Globalisierung und die grenzenlose Herrschaft des Geldes, die wir heute erleben, vielleicht schneller
vorbei sein, als mancher ahnt. Und die heute selbstherrlich regierenden Politiker wird vielleicht schon
bald jedes Schulkind als Idioten verspotten.