kreuzmeldungen
Kirchenpolitik statt Glaube + Homo-Judasküsse gegen die Kirche
Euthanasie ausjudizieren + Um jeden Preis + Weltweit gültige Liturgie
Kirchenpolitik statt Glaube

Italien. Gestern hielt Papst Benedikt XVI. gemeinsam mit dem Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomaios I., die Messe im Petersdom. Die beiden Würdenträger hielten je eine Predigten und spendeten am Ende des Gottesdienstes hintereinander den Segen. Das Glaubensbekenntnis sprachen sie gemeinsam, wobei der Papst das „filioque“ unter den Tisch fallen ließ. In der gleichen Messe überreichte der Papst den im letzten Jahr neuernannten Erzbischöfen – unter ihnen befand sich Erzbischof Reinhard Marx von München Freising das Pallium.

Homo-Judasküsse gegen die Kirche

Australien. Homo-Perverse wollen sich am 19. Juli in den australischen Städten Brisbane und Sydney zusammenrotten, um gegen „homophobische Religionen“ und den Besuch von Papst Benedikt XVI. in Australien zu protestieren. Bei der Zusammenrottung sollen sich die Homo-Perversen gegenseitig küssen: „Laß uns einen internationalen Kuß-Tag einrichten und dem alten Homo Benedikt und allen Homophobischen und selbsthassenden Leuten überall mitteilen, daß jeder schön ist und die Zukunft schön ist“ – erklärte der wegen seines Homo-Lebensstils massiv gesundheitsgefährdete Veranstalter. Die Perversen werden von sozialistischen, atheistischen und grünen Gruppierungen unterstützt.

Euthanasie ausjudizieren

Deutschland. Der frühere Hamburger Justizsenator und Euthanasie-Ideologe Roger Kusch hat nach eigenen Angaben einer Frau den Selbstmord organisiert. Das behauptete Kusch vor der heutigen Ausgabe der deutschen Boulevardzeitung ‘Bild’. Namen und nähere Angaben zur Euthanasierten machte Kusch nicht. Er rechnet mit juristischen Konsequenzen und will offenbar ein – erwartungsgemäß harmloses – Urteil provozieren. Kusch gab der Frau eine Todesmaschine, die auf Knopfdruck zuerst ein Betäubungsmittel und dann ein tödliches Gift injiziert. Heute Montag will Kusch bei einer Pressekonferenz Einzelheiten veröffentlichen.

Um jeden Preis

Iran. Am 3. Juni hat die iranische Geheimpolizei ein zum Christentum bekehrtes, einst moslemisches Ehepaar (28, 31) in Teheran verhaftet, mehrere Tage lang festgehalten und auch gefoltert. Das berichtete der Nachrichtendienst ‘Compass Direct’. Dem Ehepaar wird vorgeworfen, in ihrer Wohnung Bibelrunden organisiert und dazu Muselmanen eingeladen zu haben. Gegen eine Kaution von umgerechnet mehr als 30.000 Euro kamen die Christen nach vier Tagen frei. Sie erhielten den Ratschlag, „mit Jesus aufzuhören“. Andernfalls drohe ihnen eine Klage wegen Abfall vom Islam.

Weltweit gültige Liturgie

„Die Mystik der Freimaurer-Riten schafft ein weltweite Gemeinschaft: »Selbst wenn ich die Sprache in einem anderen Land nicht verstehe, kann ich an einer Versammlung der Freimaurer dort teilnehmen.«“

Der „Meister vom Stuhl“ der Loge „Armin zur Deutschen Treue“, Thorsten Ruppel, vor der Zeitung ‘Neue Westfälische Zeitung’ vom 28. Juni über die Riten der Freimaurer.
      
88 Lesermeinungen
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#88   JMX   22:38:27 | Dienstag, 1. Juli 2008
Prandenpurgis, sie pöser Pursche
Rechte Idioten, nein, das Betätigungsfeld überlassen wir doch lieber Katholiban wie ihnen. :(3 :-)
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#87   Brandenburgis   22:34:53 | Dienstag, 1. Juli 2008
Da haben sich ja
die rechten Idioten zusammengefunden. Viel Glück, ihr beiden Trottel …
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#86   JMX   22:31:43 | Dienstag, 1. Juli 2008
Da nich für!
Immer wieder gerne! :(3
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#85   Alligatorechse   01:32:13 | Dienstag, 1. Juli 2008
Danke, JMX !!!
@ JMX:
Deine Kommentare sind einfach köstlich und entlarven auf dezente Weise die Unwissenheit und dümmliche Naivität der „Gegenseite“, die sich alsdann durch ihre gebetsmühlenartigen und oft abgedroschenen Kommentare erfrischend und kontinuierlich selbst blosstellt…
Bitte weiter so – ich bin ehrlich begeistert!!
Es freut mich auch immer wieder erneut, auf Menschen zu stoßen, die – wie ich auch – aufgrund logischster Rückschlüsse mit realistischem Verstand eigentlich nur zu EINEM Resultat gelangen müssen, nämlich der Entlarvung dieser jahrtausende alten Ammenmärchen…
:-D
DANKE, JMX !!!
o^/ O:) :-! >:)
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#84   pneumat   23:00:25 | Montag, 30. Juni 2008
Verständlich,
dass der Papst sich in der geistig heruntergekommenen RKK einsam fühlt und die Nähe zu den spirituell starken und der Apostolischen Überlieferung treu gebliebenen Orthodoxen sucht.
Der Patriarch Bartholomaios I demonstriert wahre Brüderliebe, in dem er die angeschlagene RKK unterstützt. In der Situation könnten vielleicht die wirklich gläubigen Katholiken bei Orthodoxen zur wahren in zwei Gestalten Kommunion gelangen, falls der Patriarch es zuläßt. Selbstverständlich erst nach der seriösen und inbrünstigen Beichte. Die „Sexychristen“ in wilden Ehen haben dabei keine Chance.
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#83   Florian Geyer   22:44:47 | Montag, 30. Juni 2008
aida-
„Ich geh jetzt schlafen…“
hochinteressant
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#82   Aida   22:36:41 | Montag, 30. Juni 2008
Gute Nacht
Ich geh jetzt schlafen.
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#81   JMX   22:33:50 | Montag, 30. Juni 2008
Aha H2
ich kann ihnen nicht so ganz folgen, wohl zu dumm.
Woran machen sie das denn genau fest?
Sie können auch gerne weiter Punkte für sich verbuchen, in Wunschträumen geht ja, wie in der Fiktion, alles. Ich halte mich da lieber an die Möglichkeiten, mit denen man wirklich mehr über uns, den Kosmos und das Leben herausfinden kann. Und jeder neue Erkenntnisgewinn leert die Himmel weiter und vertreibt den Aberglauben. :-)
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#80   HeinrichderZweite   22:25:07 | Montag, 30. Juni 2008
Lieber JMX,
nix für ungut, aber Sie argumentieren wirklich wie die ZJ. Dass Sie keiner von denen sind, das ist schon klar. Aber gescheiter wie die sind Sie auch nicht.
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#79   JMX   22:22:39 | Montag, 30. Juni 2008
Naja,
jetzt erklärt sich auch, wie sie meine Frage überlesen konnten (kleiner Hinweis: [STRG]+F drücken und dann „collateralschaden“ tippen).
Mich mit ZJs zu verwechseln, dazu gehört schon einiges… :-D DIE erkennen jedenfalls immer sofort, daß ich keiner von ihnen bin. Ist vielleicht bei ihnen nicht so…
Mal ‘ne andere Frage, da sie schonmal mit Kain anfingen.
Der hatte doch auch nur zwei Alternativen: Entweder Homosex mit Abel oder Pädo-sex mit Adam oder Eva. Sonst war da ja niemand… o.O
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#78   HeinrichvonOfterdingen   22:16:34 | Montag, 30. Juni 2008
O je JMX,
nun argumentieren Sie schon wie die Zeugen Jehovas, die öfter mal Samstags bei mir Gesprächsbedarf anmelden. Sind Sie schon so tief gesunken?
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#77   JMX   22:12:26 | Montag, 30. Juni 2008
Wenn ich nicht denken könnte,
wäre ich wohl Katholik geblieben… :-D
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#76   HeinrichvonOfterdingen   22:11:20 | Montag, 30. Juni 2008
Lieber JMX,
eigentlich bin ich keiner Frage ausgewichen. Zumindest keiner, die Sie nicht gestellt haben. Und auf das Ablenkungsmanöver mit den „feuchten was-auch-immer“ falle ich auch nicht rein. Ihnen gehen wieder mal die Argumente aus. Und das obwohl ihre Argumente nicht ziehen. Schon wieder ein Punkt der an mich geht.
Nun aber ins Bettschen, lieber JMX, tun Sie was Sie nicht lassen können. Und hören Sie auf was Sie nicht können: Denken!
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#75   JMX   22:04:02 | Montag, 30. Juni 2008
Das hätten sie wohl gern.
Für ihre feuchten Phantasien bin ich zum Glück nicht zuständig. Kleiner Tip: Öfter mal masturbieren, das löst den Triebstau und stärkt sogar das Immunsystem. :-D
Meiner Frage sind sie natürlich ausgewichen. Quel surprise. :-S
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#74   HeinrichvonOfterdingen   21:56:52 | Montag, 30. Juni 2008
Lieber JMX,
Man zeige mir einen einzigen nicht-eingebildeten „Kollateralschaden“ durch einvernehmlichen homosexuellen Geschlechtsverkehr.
ich weiß zwar nicht wie, die Wissenschaft wird das klären, aber offensichtlich geht der Verstand dabei flöten.
Kleiner Joke am Rande! Jedenfalls argumentieren Sie wie einer, den man bei was Unanständigem ertappt hat. Der Punkt geht schon wieder an mich.
Mensch, strengen Sie sich an.
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#73   JMX   21:50:57 | Montag, 30. Juni 2008
Kain?
… mit Ihrer Wirklichkeit, mit der Wirklichkeit Flöttls, mit der Wirklichkeit Gäfgens. Schöne Wirklichkeiten, das!
Was soll das Geschwurbel denn? Dies ist wenigsten ein wirklicher Versuch, mehr über dieses Phänomen herauszufinden. Das ist mehr als in tausenden von Jahren abrahamischen Glaubens passiert ist.
1. Kain hatte keine Ahnung, nicht zuletzt, weil es
2. Kain niemals gegeben hat. :-D
3. Was ist daran „menschenfeindlich“? Man zeige mir einen einzigen nicht-eingebildeten „Kollateralschaden“ durch einvernehmlichen homosexuellen Geschlechtsverkehr. Die ganzen schwulen Priester scheinen ja auch nicht menschenfeindlich zu sein, zumindest ist meines Wissens noch keiner rausgeschmissen worden… o.O
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#72   HeinrichvonOfterdingen   21:42:43 | Montag, 30. Juni 2008
Lieber JMX,
Stimmt. Das Alter ist nicht soooo relevant. Mir stößt eher auf, daß hier mit Vorstellungen hantiert wird, die nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben (können).
… mit Ihrer Wirklichkeit, mit der Wirklichkeit Flöttls, mit der Wirklichkeit Gäfgens. Schöne Wirklichkeiten, das!
Daß sie jetzt diese neuen Erkenntnisse zu bagatellisieren versuchen schwächt ihre Position weitaus mehr als meine.
… ach was, Ihre „Erkenntnisse“ sind ja gar nicht neu, die hatte schon Kain. Und von bagatellisieren kann keine Rede sein. Seit Kain haben diese „Erkenntnisse“ nichts von ihrer menschenfeindlichen Aktualität verloren.
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#71   JMX   21:37:48 | Montag, 30. Juni 2008
Stimmt!
Sie mißbilligen diese „überkommene“ Moralvorstellung doch nicht weil sie 2000 Jahre alt ist, sondern weil sie damit Probleme haben.
Stimmt. Das Alter ist nicht soooo relevant. Mir stößt eher auf, daß hier mit Vorstellungen hantiert wird, die nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben (können).
Daß sie jetzt diese neuen Erkenntnisse zu bagatellisieren versuchen schwächt ihre Position weitaus mehr als meine. :-S
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#70   HeinrichvonOfterdingen   21:31:34 | Montag, 30. Juni 2008
Nun ja JMX,
Sie mißbilligen diese „überkommene“ Moralvorstellung doch nicht weil sie 2000 Jahre alt ist, sondern weil sie damit Probleme haben. Magnus Gäfgen kämpft gegen die „überkommene“ Moralvorstellung, dass man niemanden töten darf, weil er Probleme damit hat (er argumentiert etwas komplexer als Sie, aber das ändert nichts an der Tatsache) und Wolfgang Flöttl erfindet derzeit tausend Gründe, warum die „überkommene“ Moralvorstellung, dass man niemanden übers Ohr hauen darf überkommen ist. So what!
Dass sie da ein paar Leutchen an Bord haben, die in der Lage sind ein Computertomogramm anzufertigen, ist zwar eine nette Anekdote am Rande, es ändert aber nicht wirklich was. Gäfgen und Flöttl (der noch nicht und zu nix verurteilt ist, wohlgemerkt) urteilen ja auch „wissenschaftlich“.
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#69   JMX   21:17:18 | Montag, 30. Juni 2008
Ist es ja auch, HvO, es gibt keinen rationalen Grund
das zu verurteilen.
Die bloße Behauptung, es sei Sünde ist halt nicht sehr stichhaltig, gerade im Lichte der aktuellen wiss. Forschung dazu.
www.sciencedaily.com/…/06/080617151845.htm
Aber man hängt ja eher an 2000 Jahre alten Moralvorstellungen, als man von NICHTS was uns und unseren Körper angeht, wirklich Ahnung hatte.
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#68   HeinrichvonOfterdingen   21:07:52 | Montag, 30. Juni 2008
Mensch JMX,
datt sind Leutschen, die meistenteils nischt an Gott glauben, aber wenn einer sagt, watt du da machst, dett is Sünde, dann sind sie eingeschnappt. So nach dem Motto, wenn es Gott doch gäbe, dann wäre das o.k. was wir da treiben.
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#67   JMX   21:01:11 | Montag, 30. Juni 2008
Das die Abneigung der „Brüder“ vielleicht
auch nur an Eurem unverschämten Verhalten ihnen gegenüber liegt, der Gedanke kommt Euch irgendwie nicht, oder? :-!
Unvorstellbar, das zur Abwechslung mal nicht die Christen sich beleidigt fühlen, sondern es mal umgekehrt ist?
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#66   HeinrichvonOfterdingen   20:25:56 | Montag, 30. Juni 2008
Ja derfux,
Der Homoauflauf war doch wie jeder andere Homoauflauf auch. Es ist immer gleich, vollkommener Glaubens- und Kirchenhass.
… im Grunde ihres Herzens wissen die Brüder schon, dass ihr Tun gegen den Herrgott gerichtet ist. Deshalb der Hass auf alle, die sich bemühen nach Gottes Geboten zu leben.
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#65   Vineta   19:40:43 | Montag, 30. Juni 2008
Stimmt leider nicht!
„Die Homo-Perversen werden von sozialistischen, atheistischen und grünen Gruppierungen unterstützt“
Sie werden auch von den Unionsparteien unterstützt. Siehe Grußtelegramme von A. Merkel an die schamlosen CSD-Paraden und das Mitdabeisein führender Unionspolitiker! Siehe die Rede des CDU-Staatsministers B. Neumann zum Homo-Denkmal! Siehe die Subventionen von unionsregierten Kommunen und Ländern an LSVD-Institutionen und für die Propaganda der Homo-Ideologen! Siehe das wahrscheinliche Einknicken der Union, wenn er um die Homo-Ehe mit Adoptionsrecht und Hinterbliebenenrente geht!
Homo-Ideologen finden sogar bei Bischöfen offene Ohren. Sie lassen z.B. in Nürnberg oder Wien Homo-Paare segnen.
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#64   Frollein Rottenmaier †   18:59:01 | Montag, 30. Juni 2008
Militante Sodomiten-Mafia unterwandert öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten!!!
Skandal, Skandal! Der Senderchef von 3Sat wurde in Berlin auf der CSD von hedonistischen Homos gefügig gemacht und einer Gehirnwäsche unterzogen. Er und der Chefredakteur des Senders fressen jetzt aus der Hand der Homolobbyisten. Aus aktuellem Anlass gibt es heute Abend zwei Sondersendungen, die ich hiermit gerne weiterempfehle:
22.25 Uhr
Kreuz & Quer: Homosexuell und dennoch Christ – Kirche unterm Regenbogen
Dokumentation von Frederick Baker und Sandra Fasolt
„Jahrhundertelang war es theologisch wie politisch üblich, Homosexualität als Störung der Ordnung zu sehen. Humanwissenschaftliche Erkenntnisse haben jedoch gezeigt, dass Homosexualität weder krankhaft noch abnorm ist. Doch vor allem die römisch-katholische Kirche ignoriert dieses Wissen. – Dokumentation über homosexuelle Christen, die in Konflikt mit kirchlichen Positionen geraten.“
Und im Anschluss an die Sendung gibt es noch eine Diskussion zum Thema Homoehe!
Also wenn das nicht endgültig den Untergang des Abendlandes besiegelt! :-O
Ich bin bis in die Grundfesten erschüttert!!! >:)
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#63   JMX   17:30:49 | Montag, 30. Juni 2008
Question what is the question (St. Scooter)
1. Welche Fragen meinst Du?
2. Sind die Fragen anthropozentrisch oder universal?
3. Hat die Religion Antworten und wenn ja, welche? Wie kommt die Religion zu diesen Antworten?
4. Sind diese Antworten allgemeingültig oder nur durch Gläubige zu erschließen bzw. nur für diese nachvollziehbar?
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#62   Marcelus   17:07:32 | Montag, 30. Juni 2008
@JMX: Alles ohne Gott erklärbar?
Die Menschheit kann doch in Wahrheit auf die großen Fragen keinerlei Antwort geben.
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#61   JMX   17:05:53 | Montag, 30. Juni 2008
Laß mal hören,
bis jetzt war entweder alles auch ohne Gott erklärbar oder ist das, was Hitchens so gern unter dem Numinösen subsummiert.
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#60   Marcelus   17:00:18 | Montag, 30. Juni 2008
Naturwissenschaftlich beweisen können wir
Gottes Dasein nicht,
aber es gibt genug Bestätigungen für Gottes Dasein.
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#59   JMX   16:32:42 | Montag, 30. Juni 2008
Wieauchimmer
Gott ist, soweit man feststellen kann, eh fiktional. :-S
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#58   Marcelus   16:04:41 | Montag, 30. Juni 2008
@JMX: Und ebenso unlogisch ist Ihr Schluß,
ein Theist wäre nur jemand, der einen ihm übergeordneten Gott anerkennt.
Theist ist jeder, der Gott nicht leugnet, sondern anerkennt, und deshalb auch Gott selbst.
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#57   JMX   16:01:48 | Montag, 30. Juni 2008
Hm, wer braucht wohl den Kurs
Ein Franzose hat einen Staatspräsidenten, und ein US-Amerikaner hat einen Staatspräsidenten.
Ist damit ein Franzose ein US-Amerikaner, nur weil beide einen Staatspräsidenten haben?
Falsch. Non sequitur (Sie wissen anscheinend ja, was das ist). Die Antwort ist natürlich: Beide sind Bürger einer Demokratie oder einer anderen Staatsform, die einen Staatspräsidenten hat.
Belegen Sie einen Kurs über philosophische Logik! ;-)
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#56   Tommiboy   15:13:57 | Montag, 30. Juni 2008
@derfux
Im Rahmen des Berliner Perversenspektakels feierte sogar die CDU das 10-jährige Bestehen ihrer Homoabteilung. Zustände wie bei den verlotterten Grünen – schlimm!
vielleicht sollte die Kirche ebenfalls mal ihre homo-gesellen ins Rennen schicken, damit wäre dann die Schlagkraft unerreicht :-D
so bleibt uns normalen Menschen aber nur, weiterhin über solche Menschen und Schöpfungsfeindlichkeit wie diesen Katholiken zu lachen :-D :-D
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#55   derfux   14:31:26 | Montag, 30. Juni 2008
@ Aleph
Gestern war CSD in der Hauptstadt und hier bei kreuz.net kann man immer noch nichts darüber lesen und keine Bilder anschauen.
Der Homoauflauf war doch wie jeder andere Homoauflauf auch. Es ist immer gleich, vollkommener Glaubens- und Kirchenhass. www.rp-online.de/…ma/deutschland/24874?skip=2
Wie man auf dem Bild sehen kann, haben die Homos mit ihren pervesen Verkleidungen gegen allg. gültige Sittennormen verstoßen und so den öffentlichen Frieden massiv gestört. Polizei und Bundeswehr sollten hier eingreifen und die öffentliche Ordnung wieder herstellen. Aber diese beiden Organistationen sind ja auch schon von verweiblichten Homoschwuppen unterwandert und so in ihrer Schlagkraft eingeschränkt.
Im Rahmen des Berliner Perversenspektakels feierte sogar die CDU das 10-jährige Bestehen ihrer Homoabteilung. Zustände wie bei den verlotterten Grünen – schlimm!
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#54   Marcelus   14:23:29 | Montag, 30. Juni 2008
Es kommt eben auf die Formulierung an
oder die es wagen, einen neuen Ausdruck bzw. einen neuerfundenen Begriff einzuführen, um das, was jetzt von uns festgesetzt worden ist, umzustoßen
Der Papst hat einen neuen Ausdruck hinzugefügt, auch in das Credo eingefügt, aber sicher nicht mit der Absicht, was vom früheren Papstkonzil festgesetzt worden ist, umzustoßen.
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#53   juergen   14:20:06 | Montag, 30. Juni 2008
Denzinger
Ist zwar nur der dt. Text aber bitteschön:
www.uibk.ac.at/…um/texte/250-21.html
lat. Übersetzung:
…ocumentacatholicaomnia.eu/…cumenta__LT.doc.html
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#52   Marcelus   14:12:55 | Montag, 30. Juni 2008
@juergen: Ich habe zwar keinen Denzinger dabei,
aber ich glaube nicht, daß der Petrusnachfolger einen Fehler macht, daß er das Einfügen des „filioque“ gestattet.
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#51   juergen   14:09:55 | Montag, 30. Juni 2008
Denzinger
siehe z.B. Denzinger 559
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#50   Marcelus   14:02:15 | Montag, 30. Juni 2008
@juergen: Die Formulierung, wer mit dem Anathema belegt wird,
muß schon so sein, wie sie das Konzil in griechischer Sprache formuliert, und nicht, wie sie die Gegner der Einfügung des „filioque“ behaupten oder erfinden.
Normalerweise erklärt ein Konzil, daß jene ausgeschlossen sind, die den Text leugnen, und nicht mehr.
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#49   juergen   13:59:09 | Montag, 30. Juni 2008
Filioque
Ganz streng genommen – und so sehen es viele orthodoxe Christen auch – verstößt das filioque gegen das 3. Konzil von Konstatinopel. Dort wird jeder mit einem Anathema belegt, der irgendetwas am Credo ändert.
…oder die es wagen einen neuen Ausdruck bzw. einen neuerfundenen Begriff einzuführen…werden sie mit dem Anathema belegt.
Das Filioque kam ja erst um das Jahr 1000 ins Credo rein.
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#48   myriam   13:57:30 | Montag, 30. Juni 2008
JMX – Ihre Argumentation
hat einen gewaltigen Haken. Erlauben Sie mir, dass ich da etwas klarstelle: Gott hat kein Wesen über sich,ein Atheist glaubt kein Wesen über sich zu haben.
Schönen Tag noch, vielleicht schau ich abends noch mal rein, hab jetzt auch anderes zu tun.
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#47   Aleph †   13:48:02 | Montag, 30. Juni 2008
Gestern war doch CSD in Berlin
Gestern war CSD in der Hauptstadt und hier bei kreuz.net kann man immer noch nichts darüber lesen und keine Bilder anschauen. Was ist denn da los? Ist der Redaktion das Feeling für Aktualität verloren gegangen? Na sowas,echt krass!
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#46   Marcelus   13:43:15 | Montag, 30. Juni 2008
@JMX: Deswegen leugnet Gott aber nicht das Dasein Gottes
Gott hat kein Wesen über sich.
Ein Atheist hat kein Wesen über sich.
Damit verhält sich Gott zu einem Atheisten dual.
Ein Franzose hat einen Staatspräsidenten, und ein US-Amerikaner hat einen Staatspräsidenten.
Ist damit ein Franzose ein US-Amerikaner, nur weil beide einen Staatspräsidenten haben?
Belegen Sie einen Kurs über philosophische Logik!
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#45   JMX   13:39:23 | Montag, 30. Juni 2008
Myriam,
es wäre nett, Sie würden auf meine Argumentation eingehen.
Gott hat kein Wesen über sich.
Ein Atheist hat kein Wesen über sich.
Damit verhält sich Gott zu einem Atheisten dual.
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#44   Marcelus   13:30:45 | Montag, 30. Juni 2008
@JMX: Und damit ist Gott kein Atheist,
weil Er das Dasein Gottes nicht leugnet, und das auch gar nicht kann.
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#43   myriam   13:28:23 | Montag, 30. Juni 2008
Gott ist Gott,
ganz einfach. Er kann nicht Sich selbst über- oder untergeordnet sein.
Tschuldigung JMX, aber ich finde Ihre Argumention geht schon in Richtung zwanghaft. Lesen Sie mal nach. Gott hat dem Mose auf dessen Frage nach Seinem Namen erklärt: „Ich bin der ICH BIN.“ Auch zu übersetzen mit „Ich bin der ICH BIN DA“. Und Jesus wäre von den Juden beinahe gesteinigt worden, als Er in einem Streitgespräch erklärte: „Noch ehe Abraham wurde BIN ICH.“ Und das war kein grammatikalischer Fehler…
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#42   JMX   13:18:27 | Montag, 30. Juni 2008
Sag’ ich doch
Im übrigen habe ich es nicht nötig, mit multiplen Nicks zu arbeiten, das überlasse ich doch lieber der anderen Seite. :-S
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#41   Marcelus   13:15:37 | Montag, 30. Juni 2008
@JMX/Alligatorechse: Hat JMX sich jetzt unter einem anderen Namen registriert?
Festzuhalten bleibt, daß Gott nicht an einen ihm übergeordneten Gott glaubt, und dies mit jedem Atheisten auf diesem Planeten gemein hat – unabhängig davon, wie man das dann nennen mag.
Der eine Gott, den die Kirche lehrt, glaubt natürlich nicht an einen Ihm übergeordneten Gott, weil das auch die Definition des einen, allmächtigen Gottes ist,
als „ein Wesen, über welchem kein höheres Wesen möglich ist“.
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#40   Alligatorechse   12:59:38 | Montag, 30. Juni 2008
Irrglaube
@JMX:
Du bist in dieser Diskussion hier der Einzige, dem ich in vollem Umfang und gerne zustimmen kann!
Alle anderen Ansichten hier sind traumtänzerisch und/oder kindlich-naiv.
Jemand, der sich wirklich sinnvolle und tiefgehende Gedanken macht, anstatt undifferenziert abgedroschene und völlig haltlose Phrasen als Realität zu übernehmen, kann letztendlich nur zu der Erkenntnis kommen, dass Religion und der (Irr-)Glaube an ein angebliches höheres (denkendes!) Wesen einzig und allein aus der Phantasie der Menschen entspringt…
Zu welchen Auswüchsen doch die Angst des kleinen Menschleins vor seiner eigenen unvermeidbaren Vergänglichkeit dieses bringt…!!!
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#39   JMX   12:30:25 | Montag, 30. Juni 2008
Festzuhalten bleibt,
daß Gott nicht an einen ihm übergeordneten Gott glaubt, und dies mit jedem Atheisten auf diesem Planeten gemein hat – unabhängig davon, wie man das dann nennen mag.
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#38   Marcelus   12:14:05 | Montag, 30. Juni 2008
@JMX: Gott ist den Menschen übergeordnet,
und Seinen Kreaturen,
aber nicht sich selbst.
Die Frage, welche Gottheiten wem unter- oder übergeordnet sind, stellt sich im Begriff des Theismus auch gar nicht.
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#37   JMX   12:11:55 | Montag, 30. Juni 2008
Danke Marcelus
jetzt haben sie’s kapiert.
Und Gott ist in der Menschheitsüberlieferung ein übergeordnetes Wesen,
Gott ist kein Wesen übergeordnet, ergo ist er Atheist.
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#36   HeinrichvonOfterdingen   12:05:04 | Montag, 30. Juni 2008
Lieber JMX,
Kurt Gödel zeigte um 1930 in dem nach ihm benannten Unvollständigkeitssatz, dass in jedem mathematischen Axiomensystem entweder wahre, jedoch nicht beweisbare Aussagen existieren, oder aber das System widersprüchlich ist.
… selbst die Mathematik (die doch eigentlich ziemlich konkret ist) baut auf wahren nicht beweisbaren Aussagen auf.
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#35   Marcelus   12:04:54 | Montag, 30. Juni 2008
@JMX: Theismus heißt: Es gibt das Dasein Gottes
Atheismus heißt: Es gibt das Dasein Gottes nicht.
Und Gott ist in der Menschheitsüberlieferung ein übergeordnetes Wesen,
oder auch deren viele, im Polytheismus,
nur eines Gottes, im Monotheismus.
„poly“ heißt viel,
„mono“ einzeln.
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#34   JMX   11:58:32 | Montag, 30. Juni 2008
Da muss ich wiedersprechen
Natürlich muß man sich erst klar sein, was man mit Gott meint.
Was nicht definierbar ist, ist so beliebig, daß es irrelevant wird.
Steven Weinberg hat mal geschrieben, wenn man sage, daß Gott Energie sei, dann fände man in einem Stück Kohle.
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#33   Marcelus   11:54:07 | Montag, 30. Juni 2008
@JMX: Der einzig relevante Aspekt in der Gottesfrage ist die
Frage des grundsätzlichen Daseins Gottes,
und nicht die nähere Definition Gottes,
es geht bei den Begriffen Theismus und Atheismus nur um die Frage des grundsätzlichen Daseins Gottes,
das man bejahen oder verneinen kann.
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#32   JMX   11:50:13 | Montag, 30. Juni 2008
Wie gesagt,
wir kommen nicht weiter, weil Sie einen Aspekt ignorieren, den ich für relevant halte.
Redaktion benachrichtigen
#31   Marcelus   11:37:52 | Montag, 30. Juni 2008
Gott ist
Theist,
weil Er Sein eigenes Dasein nicht leugnet,
und das auch nicht leugnen kann, weil Gott immer die Wahrheit ist.
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#30   JMX   11:36:34 | Montag, 30. Juni 2008
Wie gesagt,
ergo ist Gott Atheist.
Redaktion benachrichtigen
#29   Marcelus   11:34:52 | Montag, 30. Juni 2008
Gott ist niemanden
untergeordnet,
sondern alles außer Gott ist Gott untergeordnet.
Alle drei Personen Gottes sind sich selbst gegenüber weder über-, noch untergeordnet, sondern eines Wesens, weil sie der einzige Gott sind.
Redaktion benachrichtigen
#28   JMX   11:32:27 | Montag, 30. Juni 2008
Meiner Meinung nach
weichst Du meiner Frage aus.
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#27   Marcelus   11:30:07 | Montag, 30. Juni 2008
@JMX: Gott ist kein Teil der Schöpfung,
sondern Er ist der Schöpfer der Schöpfung.
Gott ist nur allem Geschaffenen übergeordent, weil Er der Urheber alles Geschaffenen ist,
aber nicht des Ungeschaffenen.
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#26   JMX   11:28:36 | Montag, 30. Juni 2008
Ja, ne, is klar
Aber ist Gott Gott übergeordnet?
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#25   Marcelus   11:24:00 | Montag, 30. Juni 2008
@JMX: Gott ist aller Schöpfung
übergeordnet.
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#24   JMX   11:10:23 | Montag, 30. Juni 2008
Marcelus
wollen Sie bestreiten, daß eine Übergeordnetheit über allem eine zentrale Gotteseigenschaft ist?
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#23   Marcelus   10:55:59 | Montag, 30. Juni 2008
@JMX: Sie müssen sich schon an die Wortbedeutungen halten,
und können nicht Wörter willkürlich bedeutungsfremd oder sogar ihrer Bedeutung widersprechend gebrauchen.
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#22   JMX   10:54:06 | Montag, 30. Juni 2008
Semantik
ist ein immer wieder gerne von Religösen benutztes Argument (Leute wie Spaemann versuchen’s gar mit der Grammatik) – greift aber leider fast immer vorbei.
Damit ist mein Argument leider nicht widerlegt.
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#21   Marcelus   10:47:13 | Montag, 30. Juni 2008
@JMX: Das Wort „Atheismus“ heißt „A-the-ismus“
bedeutet die Überzeugung (der Glaube), es gäbe keinen Gott.
Und diese Auffassung hat Gott zweifellos nicht, sondern Er hat das Wissen, daß es Ihn gibt,
deshalb ist Gott Theist,
jemand, der Anhänger des Gottesgedankens ist,
und nicht A-theist,
der diesen Gedanken leugnet.
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#20   JMX   10:40:58 | Montag, 30. Juni 2008
Gott glaubt nicht
an ein ihm übergeordnetes göttliches Wesen = Atheist.
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#19   Marcelus   10:33:45 | Montag, 30. Juni 2008
@JMX: Atheismus ist auch ein Glaube,
nämlich der Glaube an die Nichtexistenz Gottes.
Und daran glaubt Gott sicher nicht, sondern Er glaubt nichts, sondern Er weiß alles, weil Er allwissend ist.
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#18   JMX   10:31:40 | Montag, 30. Juni 2008
Atheismus ist sowenig ein „Glaube“
wie eine Glatze eine Haarfarbe hat.
Und dann fragen Sie sich mal, was Gottesferne nach dem Tod bedeutet.
Gar nichts.
Übrigens, was machen Sie, wenn sich nach dem Tod herausstellt, daß Gott Nicht-Atheisten nicht ausstehen kann? Schließlich ist er selber Atheist. ;-)
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#17   myriam   10:25:51 | Montag, 30. Juni 2008
JMX: Aberglaube = Unglaube
Um zu glauben, dass es Gott nicht gibt, braucht man eben auch einen Glauben. Ergo ist Abwesenheit von Gottesglauben doch Aber (Un)glaube.
Gott abzulehnen ist Ihre freie Entscheidung, die u.U. bis über Ihren Tod hinausgeht. Gottesablehnung zieht Gottesferne nach sich. Und dann fragen Sie sich mal, was Gottesferne nach dem Tod bedeutet.
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#16   Marcelus   10:16:27 | Montag, 30. Juni 2008
Die Aussage des Freimaurers heißt,
daß die Riten in anderen Ländern in den nationalen Landessprachen stattfinden, und es es ihm ausreicht, den Ritus zu kennen,
und so ist es ja auch mit dem katholischen Ritus in fremden Kultsprachen, egal ob Latein für Nichtlateinkundige oder andere Fremdsprachen.
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#15   JMX   10:13:39 | Montag, 30. Juni 2008
myriam
Die Abwesenheit von Gottesglauber kann schon per definitionem kein Aberglaube sein. :-S
Nein, danke, ich will nicht draufkommen. Drogen sind bäh. :-[
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#14   Marcelus   10:11:55 | Montag, 30. Juni 2008
@Amanda: Der Freimaurer spricht in diesem Zitat von gemeinsamen Riten,
die ihm für das Verstehen bereits ausreichen, und nicht ausdrücklich von einer gemeinsamen Kultsprache.
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#13   myriam   10:08:32 | Montag, 30. Juni 2008
JMX: Aberglaube
Fragt sich nur,wer hier Aberglauben praktiziert. Passen Sie bloß auf, dass Sie nicht zu spät draufkommen.
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#12   Marcelus   10:08:13 | Montag, 30. Juni 2008
@Pünktchen: Genauso ist es!
Der Text des Konzils von Nicäa ist ein legitimer, und rechtgläubiger Text der Kirche, auch wenn das „filioque“ nicht eigens erwähnt wird,
damit aber auch nicht geleugnet wird.
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#11   derfux   10:05:54 | Montag, 30. Juni 2008
Homo-Ideologe
Der frühere Hamburger Justizsenator und Euthanasie-Ideologe Roger Kusch hat nach eigenen Angaben einer Frau den Selbstmord organisiert.
Sollte man hier nicht erwähnen, dass Kusch ein Homoideologe ist? Da sieht man mal wieder, welche Werte selbst die konservativen Homoperversen haben.
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#10   Marcelus   09:18:38 | Montag, 30. Juni 2008
@HBR: Der katholische Glaube ist der katholische Glaube
und wurde damals praktiziert, durch Empfang der Sakramente und nach einer Ausrichtung des Lebens nach Gottes Geboten.
Und die von Ihnen gepriesenen Reformen haben diese Gesellschaftsordnung direkt mitzerstört.
Suchen Sie also keine Ausflüchte, sondern tun Sie Buße für Ihre Untaten und jene Ihrer Gesinnungsfreunde.
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#9   adlimina   09:10:58 | Montag, 30. Juni 2008
Paul+Peter
Da der Hinweis unter Tippfehler nicht aufgegriffen wurde:
Die Messfeier war natürlich in ST. PETER.
:-@
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#8   HBR   09:09:31 | Montag, 30. Juni 2008
@Marcelsus
Vor den Reformen des Pastoralkonzils und Pauls war die Kirche die erfolgreichste und bei weitem größte Religionsorganisation der Welt:
Und auch die am beste organisierte der Welt.
Die Frage ist nur, ob es sich dabei um echten Glauben handelte oder nicht vielmehr um jene Bigotterie, die man an den Tag legen mußte, um in der Gesellschaft der 50er und angefangenen 60er Jahre nicht ins Gespräch zu geraten.
Auf einen „Glauben“, der nur auf dem Gerede der Gesellschaft beruht, also nicht echt ist, kann die Kirche meines Erachtens verzichten.
Die Liturgieform hat hingegen mit dem Wegbleiben der Leute nichts zu tun.
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#7   Amanda   09:09:26 | Montag, 30. Juni 2008
@HBR: Ja ja, „rückwärtsgewandte Aktionen“…
… gepriesen sei die Liturgiereform, besonders in der heutigen reisefreudigen Zeit, wo man doch jubeln muss, wenn man am Urlaubsort eine katholische Messe auf Italienisch, Ungarisch oder Kisuaheli besucht und dann natürlich alles versteht… :-D :-D :-D
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#6   JMX   09:04:39 | Montag, 30. Juni 2008
Liturgieform?
Meint Ihr wirklich, es liegt an der Liturgieform, daß Euch die Leute diesen Aberglauben nicht mehr abkaufen? :-D
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#5   Marcelus   09:03:02 | Montag, 30. Juni 2008
@HBR: Die chaotische Liturgiereform Pauls VI. war es, die Millionen Gläubige und Kleriker in den
Abfall geführt hat, und nicht umgekehrt.
Vor den Reformen des Pastoralkonzils und Pauls war die Kirche die erfolgreichste und bei weitem größte Religionsorganisation der Welt:
Und auch die am beste organisierte der Welt.
Aber träumen Sie nur weiter wie der Episkopat in Deutschland und den USA.
Sehr gerne, weil ich Latein als liturgische Sprache nach wie vor überflüssig finde. Gerade solche rückwärtsgewandten Aktionen sind es, die die Kirche weiter in die Krise stürzen werden.
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#4   HBR   08:57:42 | Montag, 30. Juni 2008
@Amanda
Aber man wehre sich ruhig weiter gegen die Wiedereinführung der lateinischen Sprache in der katholischen Liturgie…
Sehr gerne, weil ich Latein als liturgische Sprache nach wie vor überflüssig finde. Gerade solche rückwärtsgewandten Aktionen sind es, die die Kirche weiter in die Krise stürzen werden.
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#3   ottaviani   08:49:18 | Montag, 30. Juni 2008
das mit dem fillioque gabs
doch schon 1. mal unter Pius XI
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#2   Pünktchen   08:46:36 | Montag, 30. Juni 2008
Die beiden Hierarchen
haben nichts „unter den Tisch fallen“ lassen, sondern sie haben das Glaubensbekenntnis so gesprochen, wie es vom Konzil von Nicaea verabschiedet wurde: ohne Hinzufügungen!
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#1   Amanda   08:15:54 | Montag, 30. Juni 2008
Zumindest das
haben die Freimaurer den Katholiken offenbar voraus, oder wie? Aber man wehre sich ruhig weiter gegen die Wiedereinführung der lateinischen Sprache in der katholischen Liturgie…
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