Die Lebensrechtsbewegung ‘Jugend für das Leben’ appelliert an Kardinal Christoph Schönborn von Wien, die von ihm verliehene Skandal-Auszeichnung an eine Abtreibungspolitikerin zurückzunehmen.
Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn bei der Verleihung des Gregoriusorden an die Abtreibungspolitikerin Renate Brauner.
(kreuz.net, Linz/Wien) Die Verleihung des päpstlichen Gregoriusordens durch den Erzbischof von Wien,
Christoph Kardinal Schönborn, an die Wiener Abtreibungspolitikerin Renate Brauner hat bei der Lebensschutzvereinigung
‘Jugend für das Leben’ „heftigen Protest“ ausgelöst.
Renate Brauner steht seit 1997 an der Spitze der
Wiener SPÖ-Frauen. Sie ist nach Angaben der ‘Jugend für das Leben’ für ihre „besonders aggressive Abtreibungspolitik
gegen das Lebensrecht ungeborener Kinder“ bekannt.
Norbert Steinacher, Vorsitzender von ‘Jugend für
das Leben’, kritisiert die Skandal-Verleihung heftig.
Er halte es „für einen schweren Fehler, eine Spitzenlobbyistin
der Abtreibung in Österreich mit einer hohen päpstlichen Auszeichnung zu ehren.“
Steinacher relativiert
auch die vom Kardinal gerühmten angeblichen Verdiensten der Abtreibungspolitikerin in der Gesundheitspolitik:
„Der Einsatz für die Gesundheit der Menschen soll nicht für eine bestimmte Gruppe von Menschen, sondern
für alle Menschen gelten.“
Die Gesundheit der ungeborenen Kinder liege der Tötungspolitikerin „leider
nicht am Herzen.“
Der Vorsitzende der ‘Jugend für das Leben’ weist darauf hin, daß Genosse Brauner
im Jahr 2004 Gastgeberin des berüchtigten Kinderabtreiber-Kongresses ‘FIAPAC’ im Wiener Rathaus war.
Sie habe das Treffen der Kindertöter sogar als „politische Manifestation“ bezeichnet.
Jetzt appelliert
Steinacher an Kardinal Schönborn, die Skandal-Auszeichnung zurückzunehmen:
„Ich glaube in Übereinstimmung
mit dem universalen Lehramt der Kirche die vollständige Einhaltung der Menschenrechte für Österreich
einfordern zu dürfen“ – so Steinacher.
Dazu gehörten das Lebensrecht ungeborener Kinder und das Recht
auf Information und Hilfe für die schwangere Mütter.
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69 Lesermeinungen
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Bienchen, Bienchen, Zu Anfang meiner kreuz.net-Karriere habe ich Sie für einen guten Fake gehalten…
die kleine Schwester vom Aufrechten oder sowas, die ohne große Worte in ein bis zwei kurzen Sätzen regelmäßig
die katholische Morallehre verschaukeln will. Mittlerweile fürchte ich aber fast, Sie meinen es ernst.
Wie auch immer, man weiß ja nie, wie das Leben spielt. Vielleicht verlieben Sie sich ja noch mal. Und
sollte der ungehobelte Kerl tatsächlich nach ein paar Monaten mehr wollen als nur Händchenhalten und
Sie sich nicht mehr durch die üblichen Ausreden wie Migräne, schmerzende Zyste oder sonst was rausreden
können, habe ich einen guten Tipp: Verhalten Sie sich einfach so, wie beim Zahnarzt: Augen zu, an was
Nettes denken und durch. Denken Sie dabei an Kuchenrezepte, an neue Muster für die Häkeldeckchen , oder
an die schönen, sanften Melodien, die man beim Musikantenstadl oder beim Goldenen Weinberg zu hören
bekommt. Das lenkt ab und lässt die Bürde (Zahnweh oder Sex) leichter ertragen.
Biene Maja lebe schon seit 20 Jahren allein Männer sind wenig treu Aha. „Zwangszölibat“ also. Naja.
Fein – ich lebe wenn ich keine Freundin habe, auch zwangszölibatär… Wir sind also seelenverwandt!
Schön!
Biene Maja habe 2 Kindern das Leben geschenkt Ich weiss. Haben Sie schon paarmal gesagt. Freut mich für
Sie! und jetzt lebe ich schon 25 Jahre zölibatär geht auch ganz gut. Auch das haben Sie schon einige
Male erwähnt. Was sagt eigentlich Ihr Mann dazu? Letztlich ists auch völlig Wurscht, ob zölibatäres
Leben für Sie „ganz gut geht“. Ich erwarte mehr vom Leben, als „ganz gut zu gehen“ – aber muss ja jeder
selber wissen was er will. Keine meiner bisherigen Freundinnen hat mir abends ins Ohr geflüstert: „Schatz,
lass uns… zölibatär leben!“ Abtreibung war nie ein Thema für mich. Stellen Sie sich vor: Für mich
auch nicht. Dank guter und sicherer Verhütung – jenseits der kirchlich erlaubten Temperaturmethode.
Jetzt wäre es noch ganz nett von Ihnen, wenn Sie mal auf meine Argumente eingehen würden – dies gebietet
die Höflichkeit, meinen Sie nicht?
#66 methusalix † 08:49:40 | Donnerstag, 3. Juli 2008
@Biene Biene Maja: methusalix Kurt K … und jetzt lebe ich schon 25 Jahre zölibatär geht auch ganz
gut. Abtreibung war nie ein Thema für mich. … und Sie gehen ganz selbstverständlich davon aus, dass
das für alle anderen Menschen auch so sein muss! Ist das nicht ein ganz klein wenig katholisch-arrogant,
Binene? Davon auszugehen, dass die eigene Entscheidung in einer bestimmten Lebenssituation gleichzeitig
die einzig lebbare und natürlich auch richtige für alle anderen Menschen ist? Stellen Sie sich mal vor,
diese Haltung würden alle anderen Religionen in Deutschland auch versuchen durchzusetzen. Der Ruhetag
der Woche wäre plötzlich nicht mehr der Sonntag, sondern der Freitag. Ein Schinkensandwich zu essen
wäre eine Sünde und wenn Männer nicht beschnitten wären … BTW, wie würde Ihnen eine Bourka gefallen?
#65 Biene Maja 05:37:24 | Donnerstag, 3. Juli 2008
methusalix Kurt K habe 2 Kindern das Leben geschenkt und jetzt lebe ich schon 25 Jahre zölibatär geht
auch ganz gut. Abtreibung war nie ein Thema für mich.
#63 methusalix † 02:26:32 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Das mag schon sein Kurt K., aber … Ergebnis BEIDER Methoden: Keine Kinder. „Vernichtete“ Eizellen und
Spermien. … die römisch katholische Hierarchie (und Biene natürlich!) gönnen Ihnen und Ihrer Freundin
den Spass nicht den Sie bei der Liebe aneinander haben! Wenn Sie schon keine Kinder wollen, (ein Ehehindernis
im Katholizismus; solche Leute wie Sie dürfen da gar nicht heiraten!), dann dürfen Sie auch keinen Spass
an der Liebe haben. Wobei anzumerken wäre, dass die katholische Klerisei nicht unbedingt eine allerserste
Adresse in Fragen der Liebe und Sexualität ist. Aber sie sind überzeugt, dass sie es sind, die Pfaffen!
Biene Maja: wenn das Ungeborene kein Recht hat zu leben, dann hat ein Mörder noch viel weniger Recht
zu leben. Ähm… aber… ach, egal. Es hat schon seinen Grund, warum Menschen mit Ihrer Auffassung bei
der Erstellung von Gesetzen heute einfach übergangen werden, das sehe ich hier immer wieder. Eine vernünftige
Diskussion mit Argumenten ist einfach nicht möglich. etwas enthaltsam leben dann kommen weniger Kinder.
Aha. Stellen Sie sich mal vor: Da haben weder ich noch meine Freundin Bock drauf. Und am „Ergebnis“ würde
sich auch gar nichts ändern. Bei mir reifen Spermien heran, bei meiner Freundin Eizellen. Findet keine
Befruchtung statt (also Enthaltsamkeit), dann werden sowohl Spermien als auch Eizellen vom Körper selber
ausgeschieden – und vernichtet. Wir leben nun nicht enthaltsam, wieso sollten wir auch? Sie benutzt die
Spirale. Diese verhindert, dass sich befruchtete Eizellen einnisten können – diese werden ausgeschieden.
Ergebnis BEIDER Methoden: Keine Kinder. „Vernichtete“ Eizellen und Spermien.
#61 methusalix † 20:36:02 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@Biene Biene Maja: Kurt K wenn das Ungeborene kein Recht hat zu leben, dann hat ein Mörder noch viel
weniger Recht zu leben. Das ist nun wirklich interessant Biene, es gibt für Sie lebensunwertes Leben?
Ein erwachsener Mensch hat, nach von Ihnen (oder der Kirche, oder der Obrigkeit) erstellten Begründungen
kein Recht zu leben? Es lebe der katholische Relativismus! etwas enthaltsam leben dann kommen weniger
Kinder. Leider hat Enthaltsamkeit eine Fehlerquote von über 75%. Also ist das mitnichten eine gute Methode
eine unerwünschte Schwangerschaft zu verhindern. Nicht unbegründet nennt man diese Methode auch Vatikan-Roulette.
Kurt K wenn das Ungeborene kein Recht hat zu leben, dann hat ein Mörder noch viel weniger Recht zu leben.
etwas enthaltsam leben dann kommen weniger Kinder.
Biene Maja: Das von Ihnen so genannte „Ungeborene“ hat kein Recht auf Leben, es ist bis zu einem gewissen
Zeitpunkt Teil der Mutter und kein eigenständiger Mensch. Und ebenso wie eine Frau sich die Zehennägel
schneiden darf, darf sie eine Zelle daran hindern, sich in der Gebärmutter einzunisten (Spirale) oder
eine solche (bzw einige davon) wieder „rausschmeissen“, falls diese sich schon eingenistet haben (Pille
danach z.B., frühe Abtreibungen). Übrigens: Ich finde die Zeitspanne, in der man heute abtreiben darf,
zu lang, denn es kann bei späten Abtreibungen nicht ausgeschlossen werden, dass der Fötus schon leidensfähig
ist. einer hat 2 Ehepaare erschossen kann er dieseTat wieder rückgängig machen??? Tot ist Tot da hilft
keine noch so tiefe Reue nichts. Hierzu noch was: Hilft es da, diesen Mörder zu ermorden? Werden die
Ehepaare dadurch wieder lebendig? Reue hilft im übrigen selten wirklich etwas. Wenn ich jemandem beispielsweise
das Augenlicht genommen hätte, was hülfe demjenigen meine Reue? Und dazu kommt noch, Biene: Es ist nicht
immer eindeutig wie hier (vielelicht, kenne den Fall nicht). Ein sinniger Spruch aus einem bekannten Buch
hierzu, sinngemäß: „Er verdient den Tod? Viele, die sterben, verdienen das Leben. Kannst Du es ihnen
geben? … Dann sei auch nicht so schnell bei der Hand mit einem Todesurteil. Er mag noch eine Aufgabe
zu erfüllen haben. “
Kurt K habe alles gelesen soeben im österr. Rundfunk gemeldet einer hat 2 Ehepaare erschossen kann er
dieseTat wieder rückgängig machen??? Tot ist Tot da hilft keine noch so tiefe Reue nichts. Das UNGEBORENE
hat keine Straftat begangen warum muß es sterben??????? Geben Sie mir eine Antwort.
Biene Maja zig. 1000 Abtreibungen im Jahr UNSCHULDIG gestorben. Mörder haben getötet also SCHULDIG das
ist der Unterschied. Das ist UNGERECHT!!!!!! Wie schon gesagt (und von Ihnen wahrscheinlich automatisch
überlesen, daher jetzt nochmal in Gross): NICHT ALLE HINGERICHTETEN MENSCHEN SIND SCHULDIG im Sinne der
Anklage. Nachweislich wurden z.B. in den USA seit 1973 126 Menschen nach Verurteilungen zum Tode wieder
freigelassen, weil sich ihre Unschuld herausgestellt hatte. Wieviele trotz Unschuld hingerichtet wurden,
ist nicht bekannt. Und, Biene, diese Menschen sind empfindungsfähige Wesen, die die Jahre und Jahrzehnte
im Todestrakt bewusst miterleben, ihren qualvollen Tod durch die Gaskammer oder Gifstspritze ebenso. Vor
einiger Zeit hatte ich mal „nette“ Behandlungsmethoden der „heiligen“ Inquisition geschildert, die diese
ihren Opfern angedeihen hat lassen, um diese zu einer Aussage zu „überreden“, die dann zu einem möglichst
grausamen Tod in den Flammen oder auf dem Rad oder Pfahl geführt haben – wegen „Hexerei“ oder „Teufelsbuhlschaft“.
Und was soll ich sagen: Ruck zuck war diese nette Beschreibung gelöscht, weil sie die Nerven einiger
Herrschaften hier zu sehr belastet hat. Und jetzt erzählen Sie doch bitte nicht, dass das menschliche
Leben für die Kirche irgendwie heilig sei. Einzig manches menschliche Leben ist das (nämlich das ungetaufte,
ungeborene – und das auch nur aus einem Aberglauben heraus).
Sehr geehrter Anton! Ist Kardinal Schönborn exkommuniziert? Ist der Antichrist nicht mehr fern? Wer ist
der Antichrist? Woran erkennen wir den Antichristen? Welche Bibelstellen beschreiben den Antichristen
so, dass wir ihn auch dann ausmachen können, wenn er aus unseren eigenen Reihen stammen sollte? Vielleicht
bist gerade du ja ein Anhänger des Antichristen? Sag mir, woran ich den Antichristen erkenne? Und
belege gefälligst dein Wissen! Deine bloße Meinung allein ist etwas zu dürftig. Ich möchte ja schließlich
niemanden fälschlich beschuldigen.
@HderZ HeinrichderZweite: Lieber Methusalix, Haben Sie vielleicht einen Raubdruck, der vom iranischen
oder israelischen Religionsministerium herausgegeben wurde? Aber nein, dann würde ja, zumindest bei einem
israelischen Raubdruck, der bewusste Paragraf 2266, der Hinrichtungen befürwortet, fehlen. Und der steht
in meinem Exemplar expressis verbis drin. Das kann also nur eine korrekte, römisch katholische Ausgabe
der Todesstrafenbefürworter sein.
An Heinrich II! ach so den Katechismus meinen Sie! Meiner ist allerdings in 2865 Absätzeeingeteilt, nicht
in ebensoviele Paragraphen. Haben Sie vielleicht einen Raubdruck, der vom iranischen oder israelischen
Religionsministerium herausgegeben wurde?Wenn dem so sei – bitte nachprüfen – dann ist der Inhalt möglicherweise
auch nicht authentisch! Du bist ein besserwisserischer Spießer!!! 2865: „Fiat“!!! Im Auftrag des israelischen
Religionsministeriums Leblhuber
Lieber Methusalix, ach so den Katechismus meinen Sie! Meiner ist allerdings in 2865 Absätze eingeteilt,
nicht in ebensoviele Paragraphen. Haben Sie vielleicht einen Raubdruck, der vom iranischen oder israelischen
Religionsministerium herausgegeben wurde? Wenn dem so sei – bitte nachprüfen – dann ist der Inhalt möglicherweise
auch nicht authentisch!
#52 methusalix † 22:30:36 | Dienstag, 1. Juli 2008
@Biene Biene Maja: methusalix mir ist das Leben grundsätzlich heillig. Gott wird die Mörder schon strafen
die Hölle ist noch viel ärger Amen Verstehen wir Sie hier richtig, Biene? Sie stellen sich gegen die
Kirche und ihren Paragrafen 2266 des katholischen Katechismus, der Hinrichtungen (natürlich NUR von „Schuldigen“)
grundsätzlich befürwortet?
#50 methusalix † 20:19:33 | Dienstag, 1. Juli 2008
@Biene, @HvO Biene Maja: methusalix zig. 1000 Abtreibungen im Jahr UNSCHULDIG gestorben Mörder haben
getötet also SCHULDIG das ist der Unterschied. Das ist UNGERECHT!!!!!! Sie glauben also, dass man „Schuldige“
töten darf? An Ihrer Stelle wäre ich mit dem Wort „ungerecht“ extrem vorsichtig, sonst haut Ihnen einmal
jemand das Verhalten von Klerikern um die Ohren, dass Sie selbige im Umkreis von hunderten von Metern
suchen müssen. Um Gerechtigkeit ging es der römisch-katholischen Kirche noch nie, immer nur um Macht;
und dazu verwendet sie den Begriff „Wahrheit“. Die römisch katholische Hierarchie, vertreten durch den
Stellvertreter, ist kraft Amtes im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit. Und diese Wahrheit besagt, dass
menschliches „Leben“ (Definition was das ist, wiederum NUR durch den Stellvertreter) absolut unantastbar
ist, vor allem wenn die katholische Klerisei glaubt, es befinde sich im Bauch von Frauen. Wenn es sich
dagegen um bereits geborene, erwachsene Personen handelt, die sich, auch welchen Gründen auch immer,
in einer Todeszelle befinden, dann ist deren Leben, salopp gesagt, der römisch katholischen Kirche keinen
Pfifferling mehr wert. Und Ihnen Biene? Wie heilig ist Ihnen Leben? HeinrichvonOfterdingen: Lieber Methusalix,
… ich kenne kein … Nein? Meines hat 816 Seiten, 2865 Paragrafen und trägt folgende Warnung: Libreria
Editrice Vaticana omnia siba vindicat iura. Sine eiusdem licentia scripto data neminiliceat hunc Catechismum
denuo imprimere aut aliam linguam vertere.
Lieber Methusalix, Nachzulesen im Vorschriftenbuch der katholischen Kirche Paragraf 2266 … ich kenne
kein „Vorschriftenbuch“ der katholischen Kirche mit mehr als 2000 Paragraphen. Sie werden mir sicher verraten,
was Sie da meinten!
#46 methusalix † 01:40:41 | Dienstag, 1. Juli 2008
@HvO et Biene HeinrichvonOfterdingen: Lieber Methusalix, … keine Ahnung was Sie meinen. Dafür kann
es nur zwei Gründe geben; entweder haben Sie katastrophal schlechten Religionsunterricht gehabt; an die
zweite Möglichkeit wage ich kaum zu denken. Biene Maja: Abtreibung es sind ja unschuldige Kinder, bei
der Totesstrafe für Mörder verhält es sich anders. Das kann man so sehen und der Paragraf 2266 des
katholischen Katechismus sieht dies so. Allerdings kann man dann nicht mehr von sich behaupten, man trete
für absoluten und unbedingten „Lebensschutz“ ein. Dann ist das Leben eines Menschen eben nicht absolut
und unbedingt unantastbar. Ich sehe hier eine grosse Zwiespältigkeit in der katholischen Hierarchie.
Einerseits behauptet sie für absoluten Lebensschutz zu sein, indem bei Anwendung der Todesstrafe windelweicher
verbaler Protest erhoben wird, andrerseits wird dieser unsägliche, Hinrichtungen von Menschen befürwortende
Paragraf nicht aus dem Katechismus gestrichen, genau so, als wolle man sich beim Lebensschutz ein Hintertürchen
offen halten, um den Lebensschutz relativieren zu können. Wenn es dagegen um die Bäuche der Frauen geht,
dann ist der Lebensschutz plötzlich sakrosankt, absolut und unbedingt. Eine gewisse Heuchelei stinkt
hier schon unter den Talaren der Schwarzkittel.
Ist Kardinal Schönborn exkommuniziert? Wie Frau Brauner sich durch ihr öffentliches, den Abtreibungsmord
forcierendes Handeln selbst exkommuniziert hat, so hat sich auch Kardinal Schönborn selbst aus der Kirche
ausgeschlossen, weil er eine Abtreibungsideologin, eine „Kinder-Mörderin“, öffentlich ausgezeichnet
hat. Auf Grund dieser Auszeichung werden noch mehr unschuldige, hilflose, ungetaufte Kinder im Mutterleib
umgebracht, noch mehr Mütter in die grausame Seelennot und in den Selbstmord getrieben. Kardinal Schönborn
hat sich dadurch indirekt am Abtreibungsmord „beteiligt“, trotz Exkommunikationsandrohung. Wer kann Kardinal
Schönborn, der die ungeheuerliche Gotteslästerung begünstigt, ermöglicht hat – die perverse, gotteslästerliche
Hrdlicka-Ausstellung wurde von Kardinal Schönborn nicht beendet, auch Rom hat dazu geschwiegen – noch
aufhalten? Ist der Antichrist nicht mehr fern?
Armleuchter wie Matt2 begreifen nicht mal den Unterschied zwischen dem wegmachen einiger nicht empfindender
Zellen und dem ermorden eines Menschen (der darüber hinaus gegebenenfalls unschuldig sein kann, gucken
Sie doch mal in die Hinrichtungsstatistiken, wieviele nachweislich Unschuldige da hingemordet wurden!).
Ihre tolle Mutter Kirche war da übrigens früher einer der führenden Täter, wenn es darum ging, unschuldige
Menschen hinzurichten…
Lieber Matt2, das haben Armleuchter so an sich, dass Sie nichts kapieren. Ist ja auch nicht so schlimm.
Er kann ja in diesem Forum immer noch als abschreckendes Beispiel dienen. Abgesehen davon sind die Beiträge
so dick aufgetragen, dass ich mich manchmal frage, ob da nicht ein Gutmeinender einen Atheisten und Dummkopf
karrikiert. So ahnungslos kann man doch gar nicht sein.
Abtreibung es sind ja unschuldige Kinder, bei der Totesstrafe für Mörder verhält es sich anders. Das
ungeborene Kind, hat nichts verbrochen. Warum müssen sie gerade sterben?????
Armleuchter wie Kurt K begreifen nicht einmal den Unterschied… zwischen Mord, also vorsätzliche Tötung
eines unschuldigen Menschen, und Bestrafung eines Mörders mit dem Tod, weil die Schwere seines Verbrechens
es rechtfertigt. Im Gesetz, das Gott durch Mose erließ gibt es sie und daher kann sie auch nicht grundsätzlich
unmoralisch sein.
Hallo Kurt K., hallo Pünktchen! Die Sache mit der Todesstrafe ist doch ganz einfach zu erklären. Die
katholische Kirche ist so absolut gegen die Todesstrafe, wie sie absolut gegen JEDE Schwangerschaftsunterbrechung
ist. Wirklich gegen JEDE Schwangerschaftsunterbrechung, auch für den Fall, dass das Leben der Frau in
allerhöchster Gefahr ist. JEDE Schwangerschaftsunterberechung wird von der katholischen Hierarchie als
Mord gewertet. Eine Hinrichtung ist, besonders dann wenn die Obrigkeit [klein](der Klerus hatte an der
Obrigkeit schon immer einen Narren gefressen, vor allem wenn sie ein Zipfelchen der Macht abbekamen)[klein]
meint, sie wäre unbedingt nötig, für die katholische Kirche eher ein verbales Problem. Mündlich sind
wir da mal lauwarm bis halberherzig dagegen, schriftlich sind wir dafür. Nachzulesen im Vorschriftenbuch
der katholischen Kirche Paragraf 2266
Pünktchen: Noch was: Man kann das mit der „Ablehnung“ der Todesstrafe durch die RKK heute auch anders
ausdrücken: Im Prinzip findet sie die Todesstrafe in Ordnung, es sei denn bestimmte Umstände sprechen
dagegen.
Kurt K. Jedes Prinzip kennt Anwendungsfälle und Bereiche der Nichtanwedung So bedeutet das Prinzip: „Du
sollst nicht töten!“ eben nicht, daß auch Selbstschutz unterbleiben müsse, wenn man angegriffen wird.
Pünktchen: Haben Sie Verstehens-Probleme? Wenn man „prinzipiell“ gegen irgendetwas ist, dann ist das
absolut zu sehen und nicht „es sei denn dies und das tritt ein“. Und deshalb ist eben die RKK NICHT prinzipiell
gegen die Todesstrafe, sondern nur unter gewissen Umständen gegen Hinrichtungen. Ist das so schwer zu
begreifen? Und somit ist eine Hinrichtung für die Klerisei auch kein Mord, wie matt das schon richtig
sagte. Denn sonst müsste sie prinzipiell dagegen sein – was sie aber nicht kann, denn sonst würde sie
gegen ihre Lehre in der Vergangenheit verstoßen – die ja „ewig gültig und unfehlbar“ ist… Und das
halte ich eben für Heuchelei. Einerseits rumjammern und die verfluchen wollen, die abtreiben (wo es in
den allermeisten Fällen – Pille, Spirale, frühe Abtreibungen – um empfindungs-unfähige Zellen geht)
und andererseits Hinrichtungen von empfindungsfähigen Menschen nur mit dem „Argument“ abzulehnen, dass
heutige Staaten sich auch anders schützen könnten…
Jesaja 65/1-2 Jes.56/9-11 „Seht her, die Hand des Herrn ist nicht zu kurz, um zu helfen, sein Ohr ist
nicht schwerhörig, so daß er nicht hört. Nein, was zwischen euch und eurem Gott steht, das sind eure
Vergehen; eure Sünden verdecken sein Gesicht, so daß er euch nicht hört. Denn eure Hände sind mit
Blut befleckt, eure Finger mit Unrecht. Eure Lippen lügen, eure Zungen flüstern (Worte voll) Bosheit.
Keiner bringt gerech-te Klagen vor, keiner hält ehrlich Gericht. Man stützt sich auf Nichtigkeiten und
stellt haltlose Behauptungen auf; man geht schwanger mit Unheil und bringt Verderben zur Welt. Schlangeneier
brüten sie aus und weben Spinngewebe. Wer von ihren eiern ißt, muß sterben; zerdrückt man eines, kriecht
eine Natter heraus. Die Fäden, die sie spinnen, tau-gen nicht zu Gewändern, man kann sich nicht bekleiden
mit dem, was sie erzeugen. Ihre Taten sind Taten des Unheils, Gewalttat ist in ihren Händen. Sie laufen
dem Bösen nach, schnell sind sie dabei, unschuldiges Blut zu vergießen. Ihre Gedanken sind Gedanken
des Unheils, Scherben und Ver-derben sind auf ihren Straßen. Den Weg des Friedens ken-nen sie nicht,
auf ihren Spuren gibt es kein Recht. Sie gehen krumme Pfade; keiner, der ihnen folgt, lernt den Frieden
kennen. Darum bleibt das Recht von uns fern, die Gerech-tigkeit erreicht uns nicht. Wir hoffen auf Licht,
doch es bleibt finster; wir hoffen auf den Anbruch des Tages, doch wir gehen im dunkeln. Wir tasten uns
wie blinde an der Wand entlang und tappen dahin, als hätten wir kein…
Kurt K. Selbstschutz, d.h. Notwehr und Nothilfe war schon immer ein Ausnahmetatbestand. So ist Mord prinzipiell
geächtet. Eine Tötungshandlung aus Notwehr gilt jedoch nicht als Mord. Ebenso kann es in vormodernen
Staaten notwehrähnliche Situationen geben, in denen die Todesstrafe verhängt wird. Wie der KKK jedoch
ausdrücklich hinzufügt, ist dies in modernen Industriestaaten nicht der Fall. Deswegen greift hier die
grundsätzliche (prinzipielle) Ablehnung der Todesstrafe vollständig!
Pünktchen: Genau! Sagte ich doch: Die RKK lehnt die Todesstrafe nicht prinzipiell ab. „Modern society
has the means of protecting itself, without definitively denying criminals the chance to reform.““ Es
geht hier nicht darum, die Todesstrafe prinzipiell abzulehnen, sondern darum, dass sie in „modernen Gesellschaften“nicht
mehr nötig sei um diese zu beschützen. Das bedeutet eben, dass die RKk die Todesstrafe im Prinzip OK
findet und eben NICHT prinzipiell ablehnt. Sie findet nur, dass JETZT UND HEUTE die Todesstrafe nicht
nötig sei.
Die RKK lehnt die Todesstrafe in dem Fall, das sie nicht einem kollektiven Selbstschutz dient, prinzipiell
ab! Ein Selbstschutztatbestand ist in modernen Industrieländern – nach KKK! – nicht gegeben. Daher folgt
eine prinzipielle Ablehnung der Todesstrafe in diesen Ländern. Die Haltung der katholischen Kirche im
Ganzen und der Bischöfe in den USA ist daher in diesem Punkt ganz einhellig!
Zweitaccount .chen: Kath. Kirche erklärt sich deutlich gegen Todesstrafe Johannes Paul II. während einer
Messe in den USA: „I renew the appeal I made most recently at Christmas for a consensus to end the death
penalty, which is both cruel and unnecessary … Modern society has the means of protecting itself, without
definitively denying criminals the chance to reform www.americancatholic.org/…Apr1999/feature1.asp.“
–---- Kampagne der kathol. Kirche zur Abschaffung der Todesstrafe www.americancatholic.org/…lty/BishopsDeath.asp
–---- The Catholic bishops of the United States have provided careful guidance about this difficult issue,
applying the teaching of the universal Church to our American culture. Along with the leadership assemblies
of many Churches (for example. American Baptists, Disciples of Christ, Episcopalians, Lutherans, Presbyterians),
the U.S. bishops have expressed their opposition to the death penalty. First articulated in 1974, the
bishops’ position is explained in a 1980 statement, Capital Punishment. Individual bishops and state conferences
of bishops have repeated in numerous teachings their opposition to the death penalty. www.americancatholic.org/…etters/CU/ac0195.asp
Pünktchen: Vereihung / Matt Pünktchen: Sie speziell bitte ich dann um Verzeihung. Aber schauen Sie sich
Matts Post an: Todesstrafe ist kein Mord…sondern eine, bei schweren Mordverbrechen, legitime Form der
Bestrafung. Aha. Eine befruchtete Eizelle zu entfernen ist also Mord, während es kein Mord ist, einen
ganzen Menschen mit Gas oder Giftspritze absichtlich und grausam zu töten – diese „Logik“ ist entlarvend,
Matt. Und seien Sie ehrlich, Pünktchen: Die RKK im Ganzen lehnt die Todesstrafe nicht prizipiell ab.
Kurt K., Sie verleumden! Ich habe mich schon mehrfach zur Todesstrafe geäußert und sogar Dokumente verlinkt,
aus denen hervorgeht, daß die US-amerikan. kathol. Kirche eine der wichtigsten Gegnerinnen der Todesstrafe
in den USA ist. So hat die US-Bischofskonferenz schon vor Jahren entsprechende Verlautbarungen herausgegeben
und unterstützut eine Kampagne gegen die Todesstrafe!
=Zweitaccount .chen: RRR / matt Mittäterschaft der Politiker und des sog. „Gesundheitssystems“: . Johannes
Paul II. Evangelium vitae: Den Tod des noch ungeborenen Kindes beschließen außer der Mutter häufig
andere Personen… …in die Verantwortung miteinbezogen sind auch die Gesetzgeber, die Abtreibungsgesetze
gefördert und beschlossen haben, und in dem Maße, in dem die Sache von ihnen abhängt, die Verwalter
der Einrichtungen des Gesundheitswesens, die für die Durchführung von Abtreibungen benutzt werden. …
Nicht unterschätzt werden darf schließlich das Netz der Mittäterschaft, das sich bis auf internationale
Institutionen, Stiftungen und Vereinigungen ausdehnt, die systematisch für die Legalisierung und Verbreitung
der Abtreibung in der Welt kämpfen DIE VERLEIHUNG EINES PÄPSTL. ORDENS AN DIE ABTREIUBUNGSPOLITIKERIN
BRAUNER („Hände weg von der Fristenlösung“ s.u.!) IST EINE KRASSE FEHLENTSCHEIDUNG, DIE DEN HL. VATER
IN EIN FALSCHES LICHT RÜCKT. DIE VERLEIHUNGSURKUNDE IST VOM PAPST EIGENHÄNDIG AUSGEFERTIGT. DIE VERANTWORTLICHEN
FÜR DIESE FEHLENTSCHEIDUNG MÜSSEN ZUR REDE GESTELLT WERDEN!
Ich hab euch noch nie heulen hören, dass Matt hat ganz richtig erkannt, daß das Eintreten für den straffreien
Mord an den wehrlosesten menschlichen Geschöpfen. die es gibt, den ungeborenen Menschen, aus kirchlicher
Sicht sogar die Exkommunikation und/oder den Ausschluß vom Empfang des eucharist. Sakraments rechtfertigt.
Ich hab euch noch nie rumheulen gehört, dass z.B. die Amis die Todesstrafe haben – und auch noch nicht,
dass Menschen, die für die Todesstrafe eintreten exkommuniziert und vom Empfang der Sakramente ausgeschlossen
gehörten. Warum? .
@ Pünktchen Meines Erachtens kann man das nicht. Aber es ist eine päpstliche Auszeichnung und keine
bischöfliche. Es geht doch für kreuz.net nicht um das Leben von Kindern, sondern darum, auf eines der
hiesigen Hassobjekte, den Erzbischof von Wien, kübelweise Dreck ausschütten zu können. Alleine die
Tatsache, dass er für gewöhnlich das Missale Pauls VI. verwendet, macht ihn todeswürdig; er gehört
gevierteilt und dann die einzelnen Teile in einer FSSPX-„Kirche“ zum Bespucken ausgestellt. Da passt einem
dann sogar eine Auszeichnung an Herrn oder Frau X in den Kram, die der Erzbischof überhaupt nicht verleihen
kann – eben weil es eine päpstliche Auszeichnung ist.
RRR: Sie verfehlen den Punkt! Es geht hier einzig und allein darum, ob die Kirche jemanden auszeichnen
kann, der sich öffentlich für die Fristentötung einsetzt! Matt hat ganz richtig erkannt, daß das Eintreten
für den straffreien Mord www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM an den wehrlosesten menschlichen Geschöpfen.
die es gibt, den ungeborenen Menschen, aus kirchlicher Sicht sogar die Exkommunikation und/oder den Ausschluß
vom Empfang des eucharist. Sakraments rechtfertigt.
@RRR: idiotisch! kannst du nur mit dummen Unterstellungen arbeiten, und mit Extremsituationen auffahren,
die vielleicht 0.1% der Gründe bedeuten, aus denen Abtreibungen durchgeführt werden? Auf lügnerische
Heuchler wie dich habe ich in der Tat einen Hass!!!
@ matt2 die kath. Kirche sagt „ja ja“ zum Lebensschutz… aber dann tut sie nichts. Es gibt nirgends so
viele Angebote zur Beratung von Schwangeren sowie zur Beratung und Förderung von Familien wie in der
katholischen Kirche. Nur weil die Kirche nicht – wie Sie es wollen – die sofortige öffentliche Steinigung
von vergewaltigten 12-jährigen Mädchen fordert, die aus Verzweiflung eine Abtreibung durchführen lassen,
heißt das noch lange nicht, dass die Kirche nichts tut. Aber das zu verstehen, ist für Menschen wie
Sie, für die christliche Verkündigung gleichbedeutend ist mit staatlichem Strafrecht und die deswegen
von Hass auf alle, die das anders sehen, zerfressen sind, leider eine intellektuelle Überforderung.
die kath. Kirche sagt „ja ja“ zum Lebensschutz… aber dann tut sie nichts. Der Grund dafür ist auch
ersichtlich, insb. in der Wiener Diözese. Da ist offenbar das vordringlichste Anliegen die Verbrüderung
mit der Politprominenz und anderen „Lichtgestalten“ der High Society Wiens. Dieser Mensch ist tief gesunken:
er verleiht Orden an Abtreibungsideologinnen. Sollte man die nicht eigentlich exkommunizieren?! Das sind
schon absurde Zustände.
Ein offener Brief schafft jedoch Tatsachen! Es geht darum, daß niemand sich dahinter verbergen soll,
er habe nichts gewußt. (Ich gehe immer noch davon aus, daß der hl. Vater wirklich nicht gewußt hat,
welche Person er hier auszeichnet!) Da das Wiener kirchliche Establishment um Schönborn offenbar zutiefst
in die Skandalgeschichte um die päpstl. Auszeichnung einer Abtreibungspropagandistin verwickelt ist,
wäre ein offener Brief das Mittel der Wahl! Er schüfe im Verhältnis Wien – Rom gewisse Rechtfertigungszwänge –
und das ist nur gut so!
@Dr. Schlämmer Schön und gut, aber der Widerruf von Frau Brauner, betreffend ihre Abtreibungspolitik,
muss doch wohl VOR der Verleihung des Ordens geschehen. Was ist, wenn sie darauf verzichtet, ihre Position
zur Abtreibung zu revidieren? Wird ihr dann der Orden wieder aberkannt? Wenn Frau Brauner, als bisherige
Kämpferin für die Abtreibung, nun öffentlich ihre Meinung widerrufen würde, jawohl, das wäre ein
Grund für die Verleihung. Gott gebe es!
Pünktchen, warum wehren Sie sich so sinnlos gegen die bittere Erkenntnis, daß in rom die linke Hand
nicht weiß, was die rechte tut? Und denken offenbar nicht mal daran, daß Ratzinger und Schönborn sich
seit über dreißig Jahren gut kennen und schließlich gemeinsam den Römischen Katechismus ausarbeiteten!
Ein Schönborn macht doch in den Augen des Papstes nichts falsch, der doch nicht!!!
… müsste es nicht deutsch heißen: „Es kann in der Tat keine echte Demokratie geben, wenn nicht die
Würde jeder Person anerkannt wird und seine Rechte respektiert werden“
Nochmals: der Hl. Vater hat durch Unterschrift die Ordensverleihung ausgesprochen. Folglich ist es nur
recht und billig, direkt in Rom anzufragen, wie es kommen kann, daß einerseits abtreibungsbefürwortende
Politiker mit der Exkommunikation oder mit dem Ausschluß von der Eucharistie bedroht sind und andererseits
päpstliche Auszeichnungen erhalten… Es kann in der Tat keine echte Demokratie geben, wenn nicht die
Würde jeder Person anerkannt wird und seine Rechte nicht respektiert werden www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PX.HTM.
(Joh. Paul II: Evangelim vitae 101)
@Dr. Schlämmer: Sie glauben doch nicht ernsthaft, daß eine hohen Landespolitikerin auf Antiabtreibungskurs
umschwenkt, nur um von der katholischen Kirche einen Papstorden zu bekommen.
manus manum lavat Na ja, die Stadt Wien wird halt wieder einmal auch etwas für den Stephansdom gegeben
haben, oder für ein anderes Bauwerk der Diözese. Offiziell halten halt andere Agenden her. Da muss man
sich doch erkenntlich zeigen, oder? Da gibt es den Grundsatz „Da Ware, da Geld“, hier umgewandelt: „Da
Geld, da Orden“.
An alles wurde gedacht … Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen weiß, ist im Zusammenhang mit der Verleihung
auch die Versendung eines Brief angedacht, in der Frau Brauner herzlich aber bestimmt um die Revision
ihrer bisherigen Haltung zur Abtreibung gebeten wird, um dem großen Vertrauensbeweis durch den Hl. Vater
vollumfänglich gerecht zu werden.
Wie auf dem Foto in >>> diesem www.kreuz.net/article.7426.html <<< Artikel (auf „Vergrößerung“ klicken!)
zu sehen ist, hat der Papst selbst die Verleihungsurkunde an Frau Brauner ausgefertigt. Dabei ist er natürlich
Ratgebern und Empfehlungen gefolgt. Der Papst kann schließlich nicht bei jeder einzelnen Person eigens
recherchieren, er ist auf die Aussage von Dritten angewiesen! Es wäre angesichts dieser päpstlichen
Entscheidung jedoch mehr als billig, sich direkt an Rom zu wenden und – in diesem Falle – im Interesse
der Klarheit und Eindeutigkeit der katholischen Lehre in Fragen des Lebensschutzes eine Revision der skandalösen
Ordensernennung zu fordern! Es wäre u.U. sogar sinnvoll und dienlich, den Hl. Vater in einem offenen
Brief auf die durch die Fehlentscheidung zugunsten der Frau Brauner entstandene „Verdunkelung“ (Lieblingswort
des damaligen glaubenspräfekten Ratzinger) der kirchlichen Prinzipien hinzuweisen und entsprechende Konsequenzen
zu fordern!
oje da arme Christoph wieder in der Klemme. verleiht er keinen Preis klopfen ihm die Rotarykollegen nicht
mehr auf die Schulter und die Presse wird mieser, verleiht er ihn schon bekommt ers mit den „pösen Fundis“
zu tun. Aber nachdem letztere den ersteren verhasst sind und sich Christoph den ersteren verpflichtet
fühlt scheisst er wohl auf die letzteren um bei den ersten zu sein die aber (was christoph vergisst)
am ende die letzten sein werden.
Die Auszeichnung ist in der Tat ein Fehler Wie kann die Kirche blos zulassen, dass eine Kämpferin für
Abtreibung eine kirchliche Auszeichnung erhält. Es gehört wohl zu den allerschwersten Sünden, wenn
man ungeborene Kinder abschlachtet. Und ebenso, wenn man sich für das „Recht“ auf Abtreibung einsetzt.
Päpstliche Auszeichnung Die jungen Leute sollen sich an den Papst wenden – nicht umsonst ist der Gregoriusorden
eine „päpstliche Auszeichnung“, bei der der Erzbischof bestenfalls vor Ort die Verleihung vornimmt, aber
nicht über die Vergabe entscheidet. Vielleicht würden jungen Leute etwas mehr Bildung helfen. Schon
die aufmerksame Lektüre des Ausdrucks „päpstlicher Gregoriusorden“ hätte ihnen zu denken geben können.
Muss man eigentlich, wenn man für eine rigide Abtreibungsgesetzgebung ist, auch gleich noch dumm sein?