Der Kurienkardinal, der für den interreligiösen Dialog zuständig ist, hat erneut bewiesen, daß er nicht für Religion, Wahrheit und Gerechtigkeit, sondern für Politik, Taktik und Diplomatie steht.
Jean-Louis Kardinal Tauran
(kreuz.net) „Der interreligiöse Dialog ist für jeden das tägliche Brot.“
Das erklärte der Präsident
des päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog, Jean-Louis Kardinal Tauran, vor der Zeitschrift
‘The Holy Land Review’, die von den Franziskanern in Washington vierteljährlich herausgegeben wird.
Der Kirchenfürst äußerte sich am 9. Juni nach einer interreligiösen Konferenz in Rom.
Im Interview
erklärte Kardinal Tauran, daß sein Dikasterium derzeit an Richtlinien zum interreligiösen Dialog arbeitet.
Es soll eine „Straßenkarte“ sein mit sehr konkreten Vorschlägen. Sie müßten an die lokale Situation
angepaßt werden – betonte der Kardinal. Jemand in Marokko befinde sich nicht in derselben Situation wie
jemand in Japan.
Der Kardinal plant nicht, einen besonderen Schwerpunkt auf den Islam zu setzen. Er hat
den Eindruck, daß „wir vom Islam ein wenig als Geißel“ genommen werden:
„Der Islam ist sehr wichtig,
aber es gibt auch andere große religiöse asiatische Traditionen.“
Der Islam sei nur eine Religion.
Im Juli wird Kardinal Tauran nach Indien reisen. Dort will er die Botschaft verkünden, „daß alle Religion
gleich sind“.
Der Kirchenfürst warnt, daß „wir nicht den Eindruck bekommen dürfen, daß es Erst- und
Zweitklass-Religionen gibt.“
Sein Dikasterium will der Kardinal nicht zu wichtig nehmen. Der Dialog geschehe
in den lokalen Kirchen.
Sein Rat helfe den Bischöfen und Priestern klare Vorstellungen über den interreligiösen
Dialog zu besitzen. Doch an der vordersten Front stünden die Gläubigen.
Gegenseitigkeit?
Im Interview
fordert Kardinal Tauran auch die Möglichkeit für Christen, in den islamischen Staaten Kirchen zu bauen.
Schließlich könnten Muslime auch im Westen Moscheen errichten.
In manchen muselmanischen Ländern sei
der Kirchenbau schon möglich.
Anfang Juni besuchte Kardinal Tauran die Hauptstadt von Katar am Persischen
Golf, Doha.
Er feierte dort in einer neugeweihten Kirche die Messe. Künftig soll es in dem Land auch
eine von Schwestern geführte Schule geben.
Hier sieht der Kirchenfürst ein Beispiel für einen sehr
guten interreligiösen Dialog mit konkreten Auswirkungen:
„In Saudi Arabien ist das noch nicht der Fall.“
Email-Adressen der Empfänger
79 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Joberens: Das stimmt wahrscheinlich! Ich denke, daß jeder Christ und Katholik, der sich selbst informiert
und auch selbst denkt, an Glaubenszweifeln nicht vorbei kommt. Ich denke auch, dass im Grunde JEDER Gläubige
hin und wieder zweifelt – vielleicht am Glauben selbst, vielleicht auch nur an Teilaspekten. Ich für
meinen Teil zum Beispiel halte das Dogma von der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel für zumindest
zweifelhaft, auch wenn ich es natürlich nicht weiss. Manche hier mögen mir jetzt das katholisch-sein
absprechen. Das kümmert mich jedoch nicht. Ich kann mich ja nicht zwingen, das zu glauben – ich kann
mich nur bemühen. Und wenn das nicht reicht, dann reicht es halt nicht. Ändern kann ich das nicht. Lassen
Sie sich also nicht von irgendjemandem einreden, Sie seien wegen etwaiger Zweifel an diesem oder jenem
exkommuniziert. Exkommuniziert wären Sie nur, wenn Sie sagen würden: „Dies und jenes was die Kirche
lehrt ist falsch, es ist so oder so zu sehen. „ – wenn Sie also gegen die Kirche lehren würden. Für
Unsicherheiten und Zweifel ist niemand aus der Gemeinschaft ausgeschlossen.
Ihre worte sind… … selbstgefälligkeiten und selbsterhebung mcihts weiter. Wie ich aber schon sagte
werde ich mich nicht zu meinem vorhandenene oder nicht vorhandenen Glauben äußern. Sie jedoch werter /
werte Le Trot Zeigen mir eindeutig das sie nur ein häuchler / eine häuchlerin sind. Jemand der sich
über andere Erhebt und ein Schwert schwingt das sich in Ihr eigenes Fleisch schneidet. Sie mögen mich
noch so sehr liebkosen doch die Dunkelheit in Ihrem inneren und Ihren Hass versetzten Geist können sie
nicht verbergen.
Glaubenszweifel Ich denke, daß jeder Christ und Katholik, der sich selbst informiert und auch selbst
denkt, an Glaubenszweifeln nicht vorbei kommt. Die kann man nur vermeiden, wenn man den Kopf in den Sand
Steckt und versucht nichts zu hören und zu sehen als das, was amtskirchlich verkündet wird. Das kann
es aber sicherlich nicht sein. Jeder Mensch hat als besonderes Talent, von Gott, den Verstand, den freien
Willen und das eigene Denken bekommen und Jesus hat im Gleichnis den Verwalter verurteilt, der sein Talent
vergraben hat. So dürfte blinder Glaube einwandfrei, auch vor Gott, zu wenig sein. Was die Exkommunikationspekulation
in diesem Forum anbetrifft kann man nur mitleidig schmunzeln. Außerdem kann sicherlich jeder Mensch ein
hervorragendes Verhältnis zu Gott haben, auch ohne der kath. Kirche anzugehören. Unsere kath. Kirche
kann nicht und ist auch nicht unumgängliches Verwaltungsbüro des Himmels. Das wird auch von immer mehr
selbst denkenden Menschen so erkannt und auch gesehen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Ach Ultramontanus Im Grunde ists mir gleich, ob Sie JB als exkommuniziert ansehen (wollen) oder nicht.
Ich denke jedenfalls nicht, dass Zweifel an der einen oder anderen Begebenheit hierzu ausreichen. Wenn
das so wäre, dann wären wahrscheinlich an die 90% aller Katholiken exkommuniziert. Ganz schön einsam
bei Ihnen. Mit kirchenrechtlichem Geschwurbel kenne ich mich nicht wirklich aus, aber meines Erachtens
sind Zweifel eben nicht dasselbe wie Leugnung. Wenn JB nun sagt, er wisse es nunmal nicht genau, welche
Religion Gott am nächsten komme (ich nehme mal an, er meinte christliche Konfessionen – ergibt sich m.E.n.
aus dem Zusammenhang), dann sagt er ja nicht: „Der Katholizismus ist es nicht!“ sondern er zweifelt eben.
Mit anderen Worten: Er ist nicht sicher.
#75 Ultramontanus 00:13:08 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Apostat: „…ein Getaufter, der den christlichen Glauben völlig preisgegeben hat. Dieser Tatbestand liegt
nicht erst dann vor, wenn jede christliche Glaubenswahrheit geleugnet wird, vielmehr schon dann, wenn
eine für den christlichen Glauben wesentliche Wahrheit preisgegeben wird, näherhin eine Wahrheit, ohne
deren gläubige Annahme kein Anspruch auf den Namen eines Christen besteht, z.B. die Leugnung der Gottessohnschaft
Jesu Christi.“ (E. Eichmann, K. Mörsdorf, Lehrbuch des Kirchenrechts, III. Bd., Paderborn (8)1954, 414
f.)
In den letzten 2 Stunden haben sich hier und in anderen Threads wieder die Pforten der Forumshölle aufgetan,
und ich muß mich wiederholen: Ha! Furchtbar gähnt Der düstre Abgrund, welch ein Graun! Das Auge wähnt
In einen Höllenpfuhl zu schaun!
Ja, ich weiß es und j.b. ist deshalb gem. Kirchenrecht exkommuniziert. Wer die Behauptung aufstellt,
Gott werde oder könne „sich heraussuchen bei welcher Religion er sich am wohlsten wühlt“, leugnet eine
Glaubenswahrheit, die für das Christentum konstitutionell ist und dazu gehört natürlich sein göttlicher
Ursprung. Die Leugnung einer absolut wesentlichen Glaubenswahrheit genügt für die Bewertung als öffentlicher
Apostat.
Untramontanus: Lesen Sie nach, was Apostasie de.wikipedia.org/wiki/Apostasie bedeutet. Und wenn Sie schon
dabei sind, dann lesen Sie auch nich die Definition von Häresie de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A4resie, was
vermutlich der zweite Grund ist, warum Sie meinen, dass JB exkommuniziert sei. Und dann reden wir nochmal
drüber
Das ist Apostasie: „Ich denke, wir Katholiken glauben zu viel über Gott verfügen zu können. Überlassen
wir es doch ihm, bei welcher Religion er sich wohl am ehesten Wohl fühlt und zugegen sein will.“ (J.B.)
Ultramontanus: Ja? Tut er das? Wo denn? Er bezweifelt Dogmen, ok, kann sein. Zweifel ist aber nicht dasselbe
wie Leugnung, oder? Jeder Katholik darf Zweifeln, oder etwa nicht? Auf Zweifel steht keine Exkommunikation.
Und zweitens: Diese „Tatstrafe der Exkommunikation“ kann man sich nur zuziehen, wenn man weiss, dass auf
eine bestimmte Aktion eben jene Kirchenstrafe steht.
Ultramontanus: Was hab ich? Ich habe versucht, joberens zu erklären, was D. Stöhr meint mit seiner lateinischen
Beschreibung. Selbstverfreilich ist das nicht meine Meinung, denn sie ist falsch. Und ich meine immer
nur richtige Meinungen
Daniel Stöhr Ich denke, daß kann mir nicht passieren. Da habe ich nicht die geringste Angst davor. Es
ist offenbar wieder eine reine Spielerei um Angst zu schüren. Doch Angst kennen wir nicht. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Ultramontanus: Hä? Es ist einfach so: Was Herr Stöht meint, ist einfach falsch und es ist seine MEINUNG.
Und die kann joberens eben deshalb ignorieren, weil sie falsch ist. Wo ist denn das ne Beleidigung?
„Sie können Stöhrs Meinung ignorieren.“ Das ist jetzt aber etwas unhöflich. Schließlich hat sich Stöhr
ja bei ihnen für seine Beleidigung auch öffentlich entschuldigt.
Wer hat denn letztens meinen Nachnamen so geschrieben? Ich glaube aber nicht, dass derjenige jetzt dahintersteckt,
obwohl ich glaube, dass Sie ein Fake sein könnten. Ipso facto= durch den Akt selbst, von selbst eintretend.
Das ist bei jeder öffentlichen Leugnung oder hartnäckigen Bezweiflung eines de fide-Glaubenssatzes (Dogmas)
meines Wissens der Fall.
Joberens: Automatismen meint Stöhr. Er meint, Sie hätten sich selber bereits die Tatstrafe der Exkommunikation
de.wikipedia.org/wiki/Exkommunikation zugezogen. Sie können Stöhrs Meinung ignorieren.
le trot So einfach kann man Katholiken, die ein wenig selbst denken und wunde Punkte anprangern nicht
mehr Exkommunizieren. Die Zeiten der Hexenverbrennung sind Gott sei Dank vorbei. Außerdem würde ich
mich auch überhaupt nicht exkommunizieren lassen. Da gehören ja auch zwei dazu. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik)
@Joberens Ich gehe auch dort zum Abendmahl und bin der Meinung, daß es da keinen Unterschied zu unserer
kath. Eucharistiefeier gibt. Danke Joberens für diese kurze Bestätigung Ihrer Exkommunikation.
@Joberens Ich denke, wir Katholiken glauben zu viel über Gott verfügen zu können. Überlassen wir es
doch ihm, bei welcher Religion er sich wohl am ehesten Wohl fühlt und zugegen sein will. Verfügen kann
man ohnehin nicht über ihn. Mit Respekt anerkenne ich, dass Sie dem Kommunionempfang aus nachvollziehbaren
Gründen fernbleiben.
Heinrich der Zweite Ich denke, wir Katholiken glauben zu viel über Gott verfügen zu können. Überlassen
wir es doch ihm, bei welcher Religion er sich wohl am ehesten Wohl fühlt und zugegen sein will. Verfügen
kann man ohnehin nicht über ihn. Josef Berens
Lieber Joberens, Ich gehe auch dort zum Abendmahl (Anm,: bei den Protestanten) und bin der Meinung, daß
es da keinen Unterschied zu unserer kath. Eucharistiefeier gibt. … den Unterschied gibt es leider nicht
mehr bei dem was man sieht, die neue Messe ist ziemlich protestantisch. Der eigentliche Unterschied ist
aber bei dem was man nicht sieht. Dass Christus in Gestalt des Brotes und des Weins unter uns weilt und
dass er in das Haus unseres Leibes eintritt, das sieht man ja nicht mit den Augen. Dass das Brot Brot
bleibt und der Wein Wein, bei den Protestanten, das sieht man mit den Augen ebenfalls nicht.
Heinrich der Zweite Ich gehe davon aus, daß Du vielleicht ein ganz frommer Katholik bist, wovor ich auch
sehr großen Respekt habe. Daß aber nur die kath. Kirche einziges Vermittlungsbüro des Himmels sein
soll, kann ich ‘Dir nicht abnehmen. Als kath. Kirchenmusiker bis ich auch regelmäßig in der hiesigen
evangelischen Gemeinde tätig und kenne auch deren Gottesdienste und deren Verhältnis zu Gott. Ich gehe
auch dort zum Abendmahl und bin der Meinung, daß es da keinen Unterschied zu unserer kath. Eucharistiefeier
gibt. Ich denke, wir Katholiken sollten nicht so rechthaberisch sein, denn nur Gott allein dürfte wissen,
welche ‘Religion der Wahrheit am nächsten ist. Liebe Grüße Josef Berens
Lieber Joberens, die Kirche wurde nicht zu unrecht mit der Arche Noah verglichen, ausserhalb derer keiner
überlebte. Man kann tatsächlich nur in und durch die katholische Kirche in den Himmel kommen. Freilich
werden auch einige in den Himmel kommen, die gar nicht wissen, dass Sie der katholischen Kirche angehören.
Aber die un- und antichristlichen Religionen verunmöglichen das eher, da sie den Menschen von der Kirche
fernhalten, sei es durch falsche Lehren, sei es durch falsche Lehren auf dem Gebiet der Sittlichkeit.
Der einzige sichere Weg, wenn man die Unsicherheit durch den menschlichen Wankelmuts mal ausser Acht läßt,
ist die Zugehörigkeit zur Arche des Heils, zur römisch-katholischen Kirche.
Alle Religionen sind gleich Dabei denke ich an eine guten und frommen Priester in unserer Pfarrei, der
leider letztes Jahr, wegen Krankheit in Pension gehen mußte. Er sagte immer, und da kann man ihm nur
zustimmen, daß es nur einen Gott gibt, der immer erreicht wird, unabhängig davon unter welchem Namen
oder von welcher Religion er verehrt und angerufen wird. Ich denke, daß man Gott und der Wahrheit auch
am ehesten oder sogar nur durch ein lebenslanges suchen näher kommen kann. Jegliche Rechthaberei dürfte
da sinnlos und eher zu Mißtrauen führen. Blinder Glaube, ohne eigenes Denken dürfte da auch einfach
zu wenig sein. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Sehet, wir gehen hinauf gen Jerusalem – – – Sehet! Komm, schaue doch, mein Sinn, wo geht dein Jesus hin?
– – – Wir gehen hinauf O harter Gang! Hinauf? O ungeheurer Berg, den meine Sünden zeigen! Wie sauer wirst
du müssen steigen! – – – gen Jerusalem. Ach, gehe nicht! Dein Kreuz ist dir schon zugericht. Wo du dich
sollst zu Tode bluten; Hier sucht man Geißeln vor, dort bindt man Ruten; Die Bande warten dein; Ach,
gehe selber nicht hinein! Doch bliebest du zurücke stehen, So müßt ich selbst nicht nach Jerusalem,
Ach, leider in die Hölle gehen.
@SebastianMichel Diese frage ist keines falls bedeutunglos, da sie nach den christlichen Grundwerten fragt,
die von ihnen doch so hoch geahlten werden. Wenn so eine Dumpfbacke wie Sie diese Frage stellt schon.
Lesen Sie Ihren Schmarn in Ruhe durch und erkennen Sie oder lassen es auch sein, dass Sie die Lehre Christi
nach persönlichem Belieben gebrauchen. Sie sind ebenso eine hohle Tröte wie der Joberens, der in jedem
weltlichen Schweinetrog nach Erkenntnis sucht. Meine angeblichen Beleidigungen sind Liebkosungen gegen
die Offenbarungen, die den Umgang mit Ihnen und Ihresgleichen wie Joberens eindeutig regelt: Mit einem
Unvernünftigen mach nicht viele Worte, und geh nicht mit einem Schwein! Hüte dich vor ihm, damit du
dich nicht zu ärgern brauchst und nicht besudelt wirst, wenn es sich schüttelt. Geh ihm aus dem Weg,
und du wirst Ruhe finden und keinen Verdruß haben mit seinem Unverstand.
Diese Frage ist bedeutungslos… …da Sie ja noch nicht einmal SEINE Göttlichkeit mit Sicherheit bejahen
können. Diese frage ist keines falls bedeutunglos, da sie nach den christlichen Grundwerten fragt, die
von ihnen doch so hoch geahlten werden. Entweder man hält sich an christlie Werte und Christus lehre
oder man lässt es sein. Doch dann sollte man sich nicht zum Verteidiger des Christentums aufschwenken.
Beleidigungen sind keinesfalls bedeutungslos und wenn sie werter / werte Le Trot davon ausgehen das sie
jeden Menschen beleidigen dürfen, der sich anders äußert als sie, dann sollten sie ihren Glauben genau
prüfen! Desweiteren habe ich mich nie dazu geäußert ob ich die Göttlichkeit Jesus bejahen KANN sondern
habe ledoiglich gesagt das ich dies in meinen Beiträgen bisher nicht getan habe. Ich habe mich in keinster
weise zu meinem Glauben geäußert. Eventuell werter / werte Le Trot sollten sie erst einmal darüber
nachdenken was jemand anderes geschrieben oder gesagt hat, bevor sie daraus falsche Schlüsse ziehen.
Nicht Rechthaberei sondern Aufeinanderzugehen Im Sinne von Gott dürfte es sein, wenn nicht Rechthaberei
betrieben wird sondern, wenn man versucht aufeinander zuzugehen um gemeinsam nach ihm und der Wahrheit
zu suchen. Keine Religionsgemeinschaft sollte so tun als ob man die Wahrheit und Gott allein gepachtet
hätte. Josef Berens
was ist Gerechtigkeit Im Fall St. Pölten hat der Vatikan gezeigt, daß christliche Werte wie Ehrfurcht
vor dem Nächsten, Nächstenliebe und Verzeihung Fremdwörter sind. Wie soll da das Christentum noch Vorbildwirkung
für die Jugend sein. Wesentliche Verteidigungsakte von beschuldigten Priestern wurden einfach am Kirchengericht
vorbei geschwindelt. Wer soll da noch zu dieser Kirchenführung vertrauen haben.
Offenbar klammert sich da einer an einen „rettenden“ Strohhalm „In manchen muselmanischen Ländern ist
der Kirchenbau schon möglich“, wie z. B. in ????????? Fakt ist doch: In einigen islamischen Ländern
stehen noch ( nicht zerstörte) Kirchen, während deren Besucher weitgehend entrechtete Bürger sind:
Diskriminierung im Beruf, vor Gericht, im Alltag, Verbot der Priesterausbildung und der Mission usw. Der
Kurienkardinal täte gut daran, sich vertraut zu machen mit der Radikalisierung der Moslems in Frankreich
und mit den Machenschaften der türkischen Religionsbehörde Ditib in Deutschland, die die Islamisierung
und Kolonisierung Mitteleurops betreibt und sich dabei auf den größten Etatposten nach dem Militär
stützen kann ( und auf das Wegschauen der deutschen Politiker und die Naivität derer, die sie wählen)
@ Bruder Theo Das ist doch alles total schwammig – fließende Übergänge zwischen Verehrung und Anbetung.
Wer die Heiligen um Fürsprache anruft, der geht doch davon aus, dass der Heilige irgendetwas bewirken
kann. Also doch mehr Anbetung als reine Verehrung? Waren Sie noch nie an Allerheiligen oder Allerseelen
in katholischen Gegenden zur Friedhofsprozession samt anschließender „Heiligenverehrung“?
@ noL Sobald die eine Gruppe die Gottessohnschaft anerkennt und die andere nicht, kann auch der dahinterstehende
Gott nicht mehr der selbe sein. So ein Unsinn. Wenn X sagt, dass das Haus von Z gelb angemalt sind, und
Y sagt, es sei grün angemalt, dann sprechen doch beide über dasselbe – nämlich das Haus von Z. Nur
werden diesem unterschiedliche Eigenschaften zugeschrieben, die nicht beide stimmen können (Möglicherweise
irren sowohl X als auch Y, aber es können nicht beide recht haben.). Nichtsdestotrotz beziehen sich sowohl
X als auch Y auf dasselbe Objekt. Wenn also Christen sagen, der Gott Abrahams sei in Jesus Christus Mensch
geworden, und Muslime sagen, der Gott Abrahams sei niemals Mensch geworden, so sprechen sehr wohl Christen
als auch Muslime über denselben Gott, nämlich den Gott Abrahams. Freilich schreiben Christen und Muslime
diesem Gott unterschiedliche Eigenschaften/Heilstaten zu, und es können nicht sowohl Christen als auch
Muslime zugleich recht haben. Nichtsdestotrotz: Christen wie Muslime beziehen sich auf denselben Gott.
Logik-Anfängerkurs belegen, dann klappt es vielleicht auch bei Ihnen mal mit dem Denken!
@ rockdino Die katholische Kirche macht sich übrigens auch Bilder von Heiligen und betet diese an! Für
mich grenzt das an Götzenanbetung… Falsch. Die Katholische Kirche verehrt diese Heiligen wegen ihres
Vorbildes für die Menschen. Sie bittet die Heiligen um deren Fürsprache. Aber sie betet sie nicht an.
off topic + @ Bruder T. + @ Heinrich Um 23:15 in ORF 2: Petrus und die Päpste Das werde ich mir nicht
entgehen lassen. @ Bruder: Das Bilderverbot in evangelischen Kirchen wollte ich damit nicht ansprechen.
Wäre übrigens mehr als angebracht, wenn einige Poster hier (ich spreche jetzt nicht Sie an) anerkennen
würden, dass es den alten Bund auch nach Aussage des Papstes immer noch gibt! @ Heinrich: Die katholische
Kirche macht sich übrigens auch Bilder von Heiligen und betet diese an! Für mich grenzt das an Götzenanbetung…
@ rockdino Wenn Sie auf das Bilderverbot in evangelischen Kirchen ansprechen wollen, ist das grober Unfug.
Denn mit Jesus hat GOTT seinen Sohn unter uns leben lassen, DAMIT sich jeder ein Bild von GOTT machen
kann. Deshalb sprechen wir ja auch von einem neuen und einem alten Bund.
Nu ja, Du Altrocker, da bist Du unfreiwillig der Wahrheit ein gutes Stück nahe gekommen! Ich bin der
Herr, dein Gott. Du sollst nicht andere Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein
Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des das unten auf Erden, oder des, das im Wasser
unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. … auch eine „Beschrieb“ ist ein Bild! Es
ist aber offenbar nicht gemeint, dass die Bibel ein Übertreten dieser Vorschrift darstellte. Was gemeint
ist, das wird im Nachsatz deutlich: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Das heißt, man soll sich
keinen Götzen machen. Das absolute Bilderverbot ist aber mit Christus ohnehin aufgehoben. Christus ist
Mensch und Gott. Sich vom Menschen ein Bild zu machen kann aber nicht verboten sein. Sich ein Bild zu
machen, das man anbetet, das ist es was verboten ist. Und das machen die Katholiken ja erwiesenermaßen
nicht.
@ Brandenburgis Falls es Ihnen entfallen ist – hier der ganze Wortlaut des 1 Gebotes: Ich bin der Herr,
dein Gott. Du sollst nicht andere Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis
machen, weder des, das oben im Himmel, noch des das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der
Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht.
Ach Matt, ich glaube er sucht noch. Sein Sie geduldig mit Ihm und erklären Sie ihm alles genau. Mir scheint
eine gewisse Lernfähigkeit – im Unterschiede zu manch anderem User – bei Ihm gegeben zu sein. Er ist
zwar nicht der Schnellste, aber das macht ja nichts, Hauptsache er ist bereit den schmalen, steinigen
Aufstieg zu Christus Jesus doch noch zu wagen.
@ derfux Waren es nicht schon im NT die Menschen, die Jesus um Zeichen und Wunder gebeten haben, damit
sie glauben können ? Und ist GOTT nicht im Säuseln des Windes statt im Sturm, oder im Erdbeben ? Haben
es nicht viele Menschen verlernt die leisen Töne wahrzunehmen. Selbst zu diese Menschen lässt sich GOTT
herab. Sein sie dankbar dafür. Denn Sie scheinen dazuzugehören.
die Gottessohnschaft ist kein Dogma sondern das Selbstverständnis Jesu… im ganzen Evangelium hindurch,
im Bekenntnis des Petrus, in den Briefen der Aposteln „wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht“
etc… darüber ist jede Diskussion überflüssig. dieser joberens ist nach meinem Gefühl ein ganz erbärmlicher
Widersacher.
Die ganzen „Wunder“ sind für den Glauben wohl wertlos, es sei denn, dass man so etwas einmal selbst erlebt.
Denn ganz nüchtern betrachtet: -stellen sich einige „Wunder“ nachträglich als allzu natürlich heraus
-bei anderen kann man zwar eine Übernatürlichkeit nicht positiv ausschließen, aber es ist nicht gesagt,
dass in Zukunft sich noch eine natürliche Erklärung finden wird -der Einzelne hat nicht die Möglichkeit
ein Wunder oder „Wunder“ selbst nachzuprüfen, weil dazu Zeit und Mittel (bei den meisten Menschen) fehlen.
Ach derfux, Gott hat gar nix Not-wendig, da er keine Not hat. Wir haben manches not-wendig. Und da Gott
uns liebt, hilft er uns. Nur die ganz hartherzigen widerstehen dieser Liebe Gottes.
@ derfux Das Gottesbild der Katholiken ist wahrlich recht merkwürdig Da stimme ich Ihnen zu. Interessant
ist für mich in diesem Zusammenhang, dass die katholische Kirche hier permanent gegen das erste Gebot
handelt. Dort steht ja: „Du sollst dir kein Gottesbild machen.“ Das steht in eklatantem Gegensatz zu den
Rauschebärten auf Wolken, die in den Kirchen zu sehen sind.
Das Gottesbild der Katholiken ist wahrlich recht merkwürdig. Die haben einen allmächtigen Gott, der
es nötig hat, zum Nachweis seiner Existenz Hozstatuen weinen zu lassen oder Abdrücke auf Tischtücher
zu pressen…
@SebastianMichel Ich habe mich weder gegen Christus ausgesrochen noch für ihn. Ich habe weder seine Göttlichkeit
bejat noch sie verneint. Das einzige was sie mir nachweisen können ist das ich eine differente sicht
zu der ihrigen habe. Dennoch frage ich mich ob Beleidigungen der Lehre Christi entsprechen? Diese Frage
ist bedeutungslos, da Sie ja noch nicht einmal SEINE Göttlichkeit mit Sicherheit bejahen können. Schlangenbrut
und Otterngezücht ist übrigens nicht von mir. Von wem war das noch mal – grübel!!!
@ Le Trot Wollen oder können Sie nicht verstehen? Wenn Sie die vorigen Beiträge ansehen, dann erkennen
Sie, dass matt2 den Begriff „Gottesbild“ hier eingebracht hat.
@Rockdino Das „rechte“ Gottesbild hat wohl die katholische Kirche in Erbpacht? Ja, aber lassen Sie uns
an Ihrem Gottesbild teilhaben. Lassen Sie hören.
Auch an Sie die frage. Wie wollen Sie meine Charakter oder meine Religiöse ausrichtung beurteilen. Zu
einem Menschen gehört weit aus mehr als das was er sagt und was er schreibt. Desweiteren habe ich mich
nie über meinen glauben geäußert. Das einzige was sie meinen Beträgen netnehmen könnten ist, dass
ich nicht der katholischen Glaubenslehre folge. Dies mag mich für die Katholische Kirche unglaubigmachen
aber darüber hinaus macht mich das noch lange nicht zum Antichristen oder antichristlich. Auch wenn es
die überzeugung der katholischen Kirche sein mag das nur Katholiken Christen sind. Ich habe mich weder
gegen Christus ausgesrochen noch für ihn. Ich habe weder seine Göttlichkeit bejat noch sie verneint.
Das einzige was sie mir nachweisen können ist das ich eine differente sicht zu der ihrigen habe. Dennoch
frage ich mich ob Beleidigungen der Lehre Christi entsprechen? Der Mensch sollte im Stande sein andere
Meinungen hinzunehmen auch wenn man sie nicht teilen kann. Nochmals sei gesagt, man kann einen Menschen
keinen glauben aufzwingen wenn man den wahren glauben in einen Menschen wecken möchte.
@ matt2 Sie bezeichnen also die jüdische Religion als „Irrlehre“? Und Sie meinen, dass Juden nicht an
Gott glauben? Dann kennen Sie hauptsächlich in Bezug auf die jüdische Religion Ihre Bibel ja wohl nicht.
Dann müssen Sie das Alte Testament, die Grundlage auch des christlichen Glaubens, ablehnen. Das „rechte“
Gottesbild hat wohl die katholische Kirche in Erbpacht? Und wieso hat jemand einen „falschen Charakter“,
wenn er nicht Ihrem Bild des Glaubens anhängt?
Matt 2 Ist Dir nicht bekannt, daß die Anerkennung der Sohngotteschaft auf nur auf einem Dogma beruht?
Ich versuche ja zu glauben, daß Jesus Sohn Gottes ist und war. Aber auch ein Dogma kann, wenn er es nun
mal nicht gewesen sein sollte, ihn nicht garantiert dazu machen. Die Juden wie auch die Moslems kennen
Jesus und sehen in ihm eben nur einen großen Propheten. Josef Berens
SebastianMichael! Dieser Unterschied ist mir spätestens seit der 6. Klasse geläufig. Zur Gleichheit
bedarf es mindestens zweier Dinge. Eine Gleichheit kann es also schon gar nicht geben, weil es nur einen
Gott gibt und nicht mehrere Götter. Dazu braucht es keine Hemdgeschichte. Es könnte also höchstens
der selbe Gott sein, und dass es so nicht ist, ergibt sich schlicht und einfach aus Jesus Christus. Ihr
letzter Absatz macht für mich auf die Religionen bezogen keinen Sinn. Es hat ja nichts mit der Entwicklung
der Brüdern zu tun. Aber wenn ein Mann sagt, sein Vater sei Weißer und ein anderer Mann sagt, sein Vater
sei Schwarzer, kann das dann der selbe Vater sein? Übrigens: „Uhrsprung“???
immer dieselben stupiden Irrlehren… wenn Gott sich in seinem Sohn offenbart hat und die Juden diesen
nicht anerkennen, dann glauben sie auch nicht an Gott. Denn Gott ist eben der, der sich durch seinen Sohn
offenbart. Wer das nicht einsehen kann, der hat auch nicht das rechte Gottesbild. Wenn jetzt Leute wie
dieser Seb.Mich. daherkommen und meinten, dass wäre eine Nebensächlichkeit, dann zeigen sie gleich ihren
antichristlichen und falschen Charakter.
@SebastianMichel Ich bin aber auch der überzeugung das jeder Christ sehr wohl genügend Geschichtskenntniss
haben sollte um zu wissen das im Uhrsprung der selbe Gott steht. Ja, und ich bin der Überzeugung, dass
jeder Christ genug von der Menschwerdung GOTTES, deren dringender Notwendigkeit bis zum bitteren Kreuzestod
hin, – verstanden haben sollte, um den Ursprung besser zu verstehen.
Unterschied zischen das Selbe und das Gleiche! Sobald die eine Gruppe die Gottessohnschaft anerkennt und
die andere nicht, kann auch der dahinterstehende Gott nicht mehr der selbe sein. Um dieser Aussage zu
antworten bedarf es einer Vorerklärung. Der unterschied zwischen das Selbe und das gleiche. Nehmen wir
als Beispiel zwei Brüder die sich zusammen eine Hose kaufen da beide nicht genug Geld haben um sie alleine
zu Kaufen. Nun einigen sich die Brüder, das der eine die Hose an jeden ungraden Tag tragen darf und der
andere an jedem graden Tag. Somit tragen die Brüder die selbe Hose. Nun gehen wir davon aus das die Brüder
sich noch Hemden zu der Hose gekauft haben. Jeder Bruder hat sich eine Rotes Hemd der Mark YXZ gekauft
in der größe L. Nun tagen die Brüder das gleiche Hemd. So ist es auch mit Gott, sicherlich ist die
entwicklung der jeweiligen Religion different verlaufen. Dies ändert aber nichts daran das sie den selben
Gott haben. Sicherlich haben sie aber nicht den gleichen Gott, den der eine Gott hat einen Sohn der andere
nicht und im Islam ist die sicht Gottes noch eine differentere. Um den aspekt mit der differenten Entwicklung
zu berachten so nehmen wir auch noch mal das Beispiel der Brüder und gehen wir weiterhin davon aus das
sie die selben Erzeuger haben. Sie haben also den Selben Ursprung, gehören der selben Familie an entwickeln
sich aber auf Grund gewisser Umstände anders. Die Brüder sind nicht identisch, gehören aber der Selben
Familie an.
joberens „Ich könnte mir sogar vorstellen, daß Gott es so lenken könnte, daß diese Drei Religionen
irgendwann auch wieder zusammen finden werden. Ohne Kompromisse von allen drei wird das aber wohl kaum
gehen.“ das wird zur Zeit schon angestrebt und perfekt verwirklicht in der Zeit des Antichisten wo es
eine Welteinheitsreligion ohne Christus geen wird. gelenkt wird das von Widersachen dem Teufel werden
der sich als Gott ausgibt und von den meisten auch dafür gehalten wird
SebastianMichael! Das hat mit Geschichtskenntnis nichts zu tun. Auch wenn etwas vielleicht irgendwann
einen gemeinsamen Ursprung hatte, können die Entwicklung ja wohl in so divergierende Richtungen gehen,
dass schließlich nichts gemeinsames mehr vorhanden ist. Sobald die eine Gruppe die Gottessohnschaft anerkennt
und die andere nicht, kann auch der dahinterstehende Gott nicht mehr der selbe sein. Und auf die Gottessohnschaft
können Christen wohl kaum verzichten, nur um sich irgendwelchen anderen Religionen/Politreligionen oder
Ideologien anzubiedern. Oder ist es schon so weit gekommen???
@Joberens Kondomi Ich könnte mir sogar vorstellen, daß Gott es so lenken könnte, daß diese Drei Religionen
irgendwann auch wieder zusammen finden werden. Ohne Kompromisse von allen drei wird das aber wohl kaum
gehen. Ja, bestenfalls deine ganz persönliche Wahnvorstellung, in der du dich bestimmt auch als „Missionar
des Präserordens“ in islamischen Ländern siehst.
Beleidigungen angebracht? Tut es in einem Christlichen Forum wirklich not seinen Mitmenschen derart zu
beleidigen? Wenn man verschiedener Ansicht ist so kann man dies Ausdiskutieren oder die Ansicht des gegenüber
als gegeben hinnehmen, ohne sie zu teilen. Ich bin aber auch der überzeugung das jeder Christ sehr wohl
genügend Geschichtskenntniss haben sollte um zu wissen das im Uhrsprung der selbe Gott steht. Das Christentum
heute hat sich aus dem Judentum entwickelt. Unterschied ist bloß das gläubige Juden Jesus nicht als
Gottes Sohn anerkennen. Auch das sollte weithin bekannt sein. Dies ändert aber nichts an der Tatsache
das der Gott an den die Christen glauben der ist an den auch die Juden glauben. Und die Geschichtkenntniss
sollte auch so weit gehend vorhanden sein, das man weis das Judentum und Islam den selben Stammvater haben.
Somit ist der Gott der eine, sowohl für Christen als auch für Juden und Muslime. Jedoch haben sie differente
Überzeugungen was die Glaubenslehre angeht. Wenn nun also jede Differente Glaubenslehrer bedeutet das
die jenigen Gläubigen einen anderen Gott anbeten, dann sollte man die Statistiken über Religionsgruppen
mal ändern.
@noch ein Landorganist – was soll man dazu sagen hm, da haben Sie als „denkender Katholik“ aber nicht
sehr lange nachgedacht, oder was soll man dazu sagen? Ganz einfach, dass Jobernes so blöd wie eine Sau
ist = saublöd.
joberens! Diese drei verehren denselben Gott hm, da haben Sie als „denkender Katholik“ aber nicht sehr
lange nachgedacht, oder was soll man dazu sagen? Wie soll es denn der selbe Gott sein, der einmal einen
Sohn hat und das andere mal ausdrücklich nicht?
@Joberens Diese drei verehren denselben Gott und welche dieser Religionen der Wahrheit über ihn wirklich
näher ist, dürfte nur Gott selber wissen. Jegliche Rechthaberei ist da unbegründet und dürfte eher
Mißtrauen hervorrufen. Ja, die moslemische Gemeinde war bei der unserer letzten Fronleichnamsprozession
vollständig vertreten. Einige habe sogar den Baldachin getragen, andere streuten ehrfurchtsvoll Blumen
auf den Weg, wieder andere verteilten nach der Prozession kleine Kreuze mit Corpus.
Ob alle Religionen gleich sind? Ob alle Religionen gleich sind weiß ich nicht. Ich denke aber, daß die
Religionen mit den gleichen Wurzeln wie das Judentum, Christentum und der Islam diesbezüglich eigentlich
kein Problem haben müßten und vielleicht auch nicht haben sollten. Diese drei verehren denselben Gott
und welche dieser Religionen der Wahrheit über ihn wirklich näher ist, dürfte nur Gott selber wissen.
Jegliche Rechthaberei ist da unbegründet und dürfte eher Mißtrauen hervorrufen. Ich könnte mir sogar
vorstellen, daß Gott es so lenken könnte, daß diese Drei Religionen irgendwann auch wieder zusammen
finden werden. Ohne Kompromisse von allen drei wird das aber wohl kaum gehen. Ich denke auch, daß man
Gott und der Wahrheit nur durch ein Leben langes, bescheidenes Suchen vielleicht ein wenig näher kommen
kann. Menschen, die behaupten die Wahrheit allein zu besitzten, sollte man mit allergrößtem Mißtrauen
begegnen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Wunderbar! Der Kurienkardinal, der für den interreligiösen Dialog zuständig ist, hat erneut bewiesen,
daß er nicht für Religion, Wahrheit und Gerechtigkeit, sondern für Politik, Taktik und Diplomatie steht.
Ein grandioser Satz, den ich gelegentlich bei Kardinal Hoyos anwenden werde: Der Kurienkardinal, der für
den interreligiösen Dialog mit der Piussekte (nach Aussagen eines Piusbischofs ja bekanntlich eine andere
Religion als die katholische) zuständig ist, hat erneut bewiesen, daß er nicht für Katholizismus, Papst
und Treue zum Lehramt, sondern für Politik, Taktik und Diplomatie steht.