Ich befürworte den Dialog nicht, weil man über die Wahrheit des katholischen Glaubens keine ernsthaften Dialoge führen kann. Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) im Interview.
Donnerstag, 3. Juli 2008 17:07
Marcelus: In der heutigen Zeit nicht
Lesen von Häretikern zieht das eigentlich Exkommunikatin nach sich??
Früher konnte man exkommuniziert werden, oder schon für den Besitz von Büchern in Kerkern des Staatskirchentums landen, und sogar verbrannt werden.
Früher konnte man exkommuniziert werden, oder schon für den Besitz von Büchern in Kerkern des Staatskirchentums landen, und sogar verbrannt werden.
Donnerstag, 3. Juli 2008 16:54
Benedikt: @ Pascal
Lesen von Häretikern zieht das eigentlich Exkommunikatin nach sich??
Nein.
Nein.
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:31
Aleph: Pascal123
Lesen von Häretikern zieht das eigentlich Exkommunikatin nach sich??
Das wird zwar nicht mehr so rigide wir früher gehandhabt. Aber de iure ist es immer noch möglich, exkommuniziert zu werden.
Sie haben mit dem Hinweis auf den Artikel nicht ganz so glaubensfesten und ins Sektiererische abgleiten wollende Katholiken einen ziemlichen Bärendienst erwiesen, im Hinblick auf deren Seelenheil, das durch die Lektüre des häretischen Artikels zertrümmert werden könnte… *grip
Das wird zwar nicht mehr so rigide wir früher gehandhabt. Aber de iure ist es immer noch möglich, exkommuniziert zu werden.
Sie haben mit dem Hinweis auf den Artikel nicht ganz so glaubensfesten und ins Sektiererische abgleiten wollende Katholiken einen ziemlichen Bärendienst erwiesen, im Hinblick auf deren Seelenheil, das durch die Lektüre des häretischen Artikels zertrümmert werden könnte… *grip
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:21
Pascal123: @Aleph
tschuldigung.
Natürlich war es nicht meine Absicht den interessierten Beobachter zum lesen dieses Artikels zu verführen, nichts läge mir ferner als den Fokus auf den schmarrn dieser Seite zu setzen.
Zumal natürlich dadurch auch das Seelenheil der Leser in eklatanterweise gefährdet wird.
Lesen von Häretikern zieht das eigentlich Exkommunikatin nach sich??
Dann nochmal eine herzliche Einladung an die achso aktuelle Redaktion, Sonntag ist CSD in Köln.Ich hoffe das Sie zahlreich erscheinen, nur dann kann dieses Event wieder zum Höhepunkt des Schwulen Sommers werden.
Besonderes Augenmerk bitte ich aber die Redaktionsteilnehmer auf Ihre Garderobe zu legen. Bitte kleiden Sie sich in die aktuellsten Häkeldeckchen die die Kollektion Ihrer Mütter her gibt. Bitte nicht die alten plörren auftragen.
Natürlich wären wir auch sehr auf die Teilnehmer einer Gegendemo gespannt aber leider scheint dies nicht gefruchtet zu haben, aber vielleicht bietet Frau Meves ja noch die letzten auf“RECHTEN“ Kämpen im Kampf gegen die Homos auf.
Zu wünschen wäre es Ihr als einziges Erfolgserlebniss ja schon.
Übrigens ruft man beim CSD in Köln ALOHA dabei ist das A am ende zu näseln das macht es authentischer, und das rechte Handgelenk ist beim ausruf abzuknicken, wir wollen ja nicht das Sie auffallen.
Ich feu mich schon auf die Artikel passt ja zur Wochenend-Thematik.
ALOHA
Natürlich war es nicht meine Absicht den interessierten Beobachter zum lesen dieses Artikels zu verführen, nichts läge mir ferner als den Fokus auf den schmarrn dieser Seite zu setzen.
Zumal natürlich dadurch auch das Seelenheil der Leser in eklatanterweise gefährdet wird.
Lesen von Häretikern zieht das eigentlich Exkommunikatin nach sich??
Dann nochmal eine herzliche Einladung an die achso aktuelle Redaktion, Sonntag ist CSD in Köln.Ich hoffe das Sie zahlreich erscheinen, nur dann kann dieses Event wieder zum Höhepunkt des Schwulen Sommers werden.
Besonderes Augenmerk bitte ich aber die Redaktionsteilnehmer auf Ihre Garderobe zu legen. Bitte kleiden Sie sich in die aktuellsten Häkeldeckchen die die Kollektion Ihrer Mütter her gibt. Bitte nicht die alten plörren auftragen.
Natürlich wären wir auch sehr auf die Teilnehmer einer Gegendemo gespannt aber leider scheint dies nicht gefruchtet zu haben, aber vielleicht bietet Frau Meves ja noch die letzten auf“RECHTEN“ Kämpen im Kampf gegen die Homos auf.
Zu wünschen wäre es Ihr als einziges Erfolgserlebniss ja schon.
Übrigens ruft man beim CSD in Köln ALOHA dabei ist das A am ende zu näseln das macht es authentischer, und das rechte Handgelenk ist beim ausruf abzuknicken, wir wollen ja nicht das Sie auffallen.
Ich feu mich schon auf die Artikel passt ja zur Wochenend-Thematik.
ALOHA
Donnerstag, 3. Juli 2008 12:07
Benedikt: Dzdz…
was für eine modernistische Grabtafel
.
Donnerstag, 3. Juli 2008 11:41
Aleph: Pascal123
Es wäre schon gut gewesen,
wenn Sie die markanten
Stilblüten des Artikels, in Ihrem
Beitrag an den Pranger
gestellt hätten.
Jetzt ist der interessierte
Leser gezwungen, sich der
Mühe zu unterziehen,
das vor Aktualität strotzende
Interview zu lesen.
Muss das sein…?
wenn Sie die markanten
Stilblüten des Artikels, in Ihrem
Beitrag an den Pranger
gestellt hätten.
Jetzt ist der interessierte
Leser gezwungen, sich der
Mühe zu unterziehen,
das vor Aktualität strotzende
Interview zu lesen.
Muss das sein…?
Donnerstag, 3. Juli 2008 11:37
Pascal123: Aktuell
Na da sind wir ja wieder mal aktuell.
Wenn es Kreuz.net nicht gäbe, was würde ich dieses Interview vermissen.
Das Weltgeschehen wird hier praktisch ja noch kochendheiß serviert, wundervoll.
Vielen dank für dieses Instrument der aktuellen Berichterstattung.
Wenn es Kreuz.net nicht gäbe, was würde ich dieses Interview vermissen.
Das Weltgeschehen wird hier praktisch ja noch kochendheiß serviert, wundervoll.
Vielen dank für dieses Instrument der aktuellen Berichterstattung.
Mittwoch, 2. Juli 2008 21:39
HeinrichderZweite: Lieber Florian Geyer,
Glauben Sie das das Papstamt einen lebendigen peumatischen überweltlichen Charakter mit tatsächlicher
Bindegewalt hat oder nicht.
Oder ist er ein blosser Beamter der getreu über das Lehramt wacht.
… sowohl als auch. Das kirchliche Lehramt wurde von Christus eingesetzt, damit es in Fortsetzung der Sendung Christi alle Menschen bis ans Ende der Zeiten sicher und zuverlässig in die geoffenbarte Wahrheit einführe und diese Wahrheit wie einen kostbaren Schatz unvermindert, unverfälscht bewahre.
Oder ist er ein blosser Beamter der getreu über das Lehramt wacht.
… sowohl als auch. Das kirchliche Lehramt wurde von Christus eingesetzt, damit es in Fortsetzung der Sendung Christi alle Menschen bis ans Ende der Zeiten sicher und zuverlässig in die geoffenbarte Wahrheit einführe und diese Wahrheit wie einen kostbaren Schatz unvermindert, unverfälscht bewahre.
Mittwoch, 2. Juli 2008 21:22
Florian Geyer: die Wahrheit ist Christus/Gott
das Lehramt ist dazu da verbindliche Aussagen zu machen, und Irrtümern zu vermeiden.
Glauben Sie das das Papstamt einen lebendigen peumatischen überweltlichen Charakter mit tatsächlicher Bindegewalt hat oder nicht.
Oder ist er ein blosser Beamter der getreu über das Lehramt wacht.
Wir wissen doch ganz genau das man nicht sagen kann das sich V2 Dokumente explizit GEGEN das Lehramt wenden, vielmehr gibt es interpretatiosbedürftige Stellen die unterschiedlich ausgelegt und missbraucht werde.
Aber wenn man generell den Blick hat dass in der nachkonziliaren Kirche alle schlecht sind ist das falsch, es gibt solche und solche…
Es gibt viele in der Kirche die opfern sich auf für die wahrheit und für Besserungen und ziehen sich nicht zurück ins Wolkenkuckucksheim.
(aber diese Themen wurden hier schon so oft durchgekaut ohne dass jemand seine Meinung änderte – es wird langweilig)
Glauben Sie das das Papstamt einen lebendigen peumatischen überweltlichen Charakter mit tatsächlicher Bindegewalt hat oder nicht.
Oder ist er ein blosser Beamter der getreu über das Lehramt wacht.
Wir wissen doch ganz genau das man nicht sagen kann das sich V2 Dokumente explizit GEGEN das Lehramt wenden, vielmehr gibt es interpretatiosbedürftige Stellen die unterschiedlich ausgelegt und missbraucht werde.
Aber wenn man generell den Blick hat dass in der nachkonziliaren Kirche alle schlecht sind ist das falsch, es gibt solche und solche…
Es gibt viele in der Kirche die opfern sich auf für die wahrheit und für Besserungen und ziehen sich nicht zurück ins Wolkenkuckucksheim.
(aber diese Themen wurden hier schon so oft durchgekaut ohne dass jemand seine Meinung änderte – es wird langweilig)
Mittwoch, 2. Juli 2008 21:10
HeinrichderZweite: Lieber Florian Geyer,
irgendwie wünsche ich mir, dass Sie lernten das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden. Keiner kann in Gemeinschaft mit Christus stehen, wenn er sich nicht dem kirchlichen Lehramt unerwirft. Im kirchlichen Lehramt unterwirft er sich Christus selbst.
Mittwoch, 2. Juli 2008 21:07
Brandenburgis: FLorian, Florian
Wie kannst Du nur so TIEF sinken? Wenn das Deine Mutter … na ja sagen wir mal Deine Großmutter wüßte …
Mittwoch, 2. Juli 2008 21:06
Florian Geyer: Heinrich
das Resultat ist dasselbe (Trennung/Spaltung) die Begründungen sind andere und begründen kann man stets
immer alles.
Luther hatte wohl auch recht mit einigen Misständen die sich einisteten aber was lernt man daraus: Spaltung ist ganz pfui.
Modernistische Leerstuhlinhaber verzapfen ihren Nonsens auch offiziell innerhalb der Kirche und nutzen den Apparat.
Warum seit Ihr nicht so schlau dasselbe zu machen…
Luther hatte wohl auch recht mit einigen Misständen die sich einisteten aber was lernt man daraus: Spaltung ist ganz pfui.
Modernistische Leerstuhlinhaber verzapfen ihren Nonsens auch offiziell innerhalb der Kirche und nutzen den Apparat.
Warum seit Ihr nicht so schlau dasselbe zu machen…
Mittwoch, 2. Juli 2008 20:53
HeinrichderZweite: Lieber Florian Geyer,
Traditionalmodernismus
… viel Speß beim Kampf gegen schwarze Schimmel. N janz schwerer Kampf gegen was zu kämpfen was es jar nischt gibt.
… viel Speß beim Kampf gegen schwarze Schimmel. N janz schwerer Kampf gegen was zu kämpfen was es jar nischt gibt.
Mittwoch, 2. Juli 2008 20:50
Florian Geyer: na lieber Brandenburgis
Denke daran, daß der härteste Kampf Dir noch bevor steht (falls Du überhaupt je gekämpft hast und
hier nicht nur simulierst …)
kämpfen muss man immer (vor allem gegen den Liberalmodernismus und den Traditionalmodernismus)
denn wer nicht ficht hat schon verloren
kämpfen muss man immer (vor allem gegen den Liberalmodernismus und den Traditionalmodernismus)
denn wer nicht ficht hat schon verloren
Mittwoch, 2. Juli 2008 20:41
Brandenburgis: Florian, Florian
wie tief bist du gesunken … Denke daran, daß der härteste Kampf Dir noch bevor steht (falls Du überhaupt je gekämpft hast und hier nicht nur simulierst …)
Mittwoch, 2. Juli 2008 20:31
Florian Geyer: Bochumer
Sid se bei den Zeugen Jehovahs oder bei der Fsspx?
Mittwoch, 2. Juli 2008 20:07
ExBochumer: Typischer …
Schönborn-Adept.
Mittwoch, 2. Juli 2008 19:52
Brandenburgis: Wiener
Gesprächsniveau durch permanente Lügerei und Hetzerei? Worüber wollen Sie denn „sprechen“? Über kirchliche Angelegenheiten jedenfalls nicht.
Mittwoch, 2. Juli 2008 19:33
pneumat: Das ist die Wahrheit
Die Früchte des verdorrten Baums (kleines Lamento)
Ein orthodoxer Gläubiger erzählte. Als er nach Deutschland kam, vermisste er tief spirituelles Leben und versuchte die westlichen Gottesdienste zu besuchen. In evangelischen Kirchen fühlte er sich wie im Krematorium: kalt und geistlos. In katholischen Gotteshäusern war es einbißchen besser, dort glimmte es noch. Ein katholischer Freund lud ihn zum Einkehr in ein altes katholisches Kloster ein. Da während der lateinischen Messe, vom gregorianischen Mönchchor berührt, vergoss er zum ersten Mal seines Aufenthaltes in De die Tränen, die in seiner Heimatkirche normal waren. Beeindruckt kam er in einigen Jahren da wieder. Der geniale Organist – ein alter Mönch – war bereits verstorben. Im Klöster herrschte ein neuer Abt und Geist. Nach der Messe bat orthodoxer Gast den Abt ihm Segen zu spenden. Der Abt guckte ihn befremdlich an. Ein frommer alter Mönch erklärte ihm: er sei ein Orthodoxer, bei ihnen ist es übrig, und er zeigte dem Abt die alte vergessene Geste des Segens. Der modernistische Abt verwirrte sich in fast kriminellen Gebärden, seine Sprache war auch nicht die feinste, fast die jugendliche Fäkalsprache. Er versuchte damit modern auszusehen, um junge Leute „zu gewinnen“. Dem alten Mönch war es alles sehr peinlich. Das Kloster hatte keinen Nachwuchs und war zum Aussterben verurteilt. Die Mönche aßen Fleisch, was für orthodoxe Mönche undenkbar ist. Die Gläubigen gingen ohne Beichte zur Kommunion usw. usf.
Ein orthodoxer Gläubiger erzählte. Als er nach Deutschland kam, vermisste er tief spirituelles Leben und versuchte die westlichen Gottesdienste zu besuchen. In evangelischen Kirchen fühlte er sich wie im Krematorium: kalt und geistlos. In katholischen Gotteshäusern war es einbißchen besser, dort glimmte es noch. Ein katholischer Freund lud ihn zum Einkehr in ein altes katholisches Kloster ein. Da während der lateinischen Messe, vom gregorianischen Mönchchor berührt, vergoss er zum ersten Mal seines Aufenthaltes in De die Tränen, die in seiner Heimatkirche normal waren. Beeindruckt kam er in einigen Jahren da wieder. Der geniale Organist – ein alter Mönch – war bereits verstorben. Im Klöster herrschte ein neuer Abt und Geist. Nach der Messe bat orthodoxer Gast den Abt ihm Segen zu spenden. Der Abt guckte ihn befremdlich an. Ein frommer alter Mönch erklärte ihm: er sei ein Orthodoxer, bei ihnen ist es übrig, und er zeigte dem Abt die alte vergessene Geste des Segens. Der modernistische Abt verwirrte sich in fast kriminellen Gebärden, seine Sprache war auch nicht die feinste, fast die jugendliche Fäkalsprache. Er versuchte damit modern auszusehen, um junge Leute „zu gewinnen“. Dem alten Mönch war es alles sehr peinlich. Das Kloster hatte keinen Nachwuchs und war zum Aussterben verurteilt. Die Mönche aßen Fleisch, was für orthodoxe Mönche undenkbar ist. Die Gläubigen gingen ohne Beichte zur Kommunion usw. usf.
Mittwoch, 2. Juli 2008 19:30
wiener: @ brandenburgis
kleiner vorschlag:
ersparen sie sich und uns doch einfach ihre vulgären und primitiven tiraden.
es würde dadurch zumindest ansatzweise ein gesprächsniveau gewahrt werden.
ersparen sie sich und uns doch einfach ihre vulgären und primitiven tiraden.
es würde dadurch zumindest ansatzweise ein gesprächsniveau gewahrt werden.
Mittwoch, 2. Juli 2008 19:25
Brandenburgis: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 2. Juli 2008 19:21
wiener: präzise begründung?
die verunglimpfung von paul VI. als „liberal“ und „modernistisch“ soll „präzise begründet“ sein? mit
dem hinweis, dass er manche „situationen wie die pest hasse“?
der erzbischof tritt hier in einer überheblichen und respektlosen weise auf und erhebt sich zum richter über den nachfolger petri. und wie der herr, so’s g’scherr …
der erzbischof tritt hier in einer überheblichen und respektlosen weise auf und erhebt sich zum richter über den nachfolger petri. und wie der herr, so’s g’scherr …
Mittwoch, 2. Juli 2008 19:05
möchtegern-kathole: @wiener
Nicht selbstgefällig und arrogant, sondern mit präziser Begründung. Das ärgert seine Gegenspieler
ja am meisten, dass er seine Thesen genau begründet.
Und auch das Schisma bleibt eine Erfindung, egal wie oft man das wiederholt.
Und auch das Schisma bleibt eine Erfindung, egal wie oft man das wiederholt.
Mittwoch, 2. Juli 2008 18:52
wiener: selbstgefällig …
… und arrogant tritt der schismatiker hier auf.
kein wunder, dass seine epigonen ihm nacheifern.
kein wunder, dass seine epigonen ihm nacheifern.
Mittwoch, 2. Juli 2008 17:49
matt2 †: @pneumat: da stimme ich ihnen zu…
es ist einfach lächerlich, wie die Traditionalisten es darstellen wollen, als ob vor diesem läppischen Konzil alles in Butter gewesen wäre. Man müsste sich vielmehr fragen: hat es diese Kirche eigentlich jemals wirklich verstanden eine glaubwürdige Gemeinschaft der Wahrheit und Liebe zu sein? Und wessen Schuld ist es aber, was sind die inneren Umstände dafür, dass es mit der Zeit zu all dieser Unzufriedenheit und diesen Zerwürfnissen kam? Darüber müsste man sich einmal wirklich Klarheit verschaffen zum Wohle der Menschen.
Mittwoch, 2. Juli 2008 16:52
pneumat: Erzbischof Marcel Lefebvre
Doch ich werde diesem Weg (der Zerstörung) nicht folgen.
Lieber EB Lefebvre, mutig und doch naiv. Diese Zerstörung begann schon vor Jahrhunderten. Die Anzeichen waren zunächst Abschied der Ostkirche vom willkürlichen, machtsüchtigen, verräterischen, hinterhältigen und verweltlichten Rom dann die Empörung des gläubigen Volkes, dessen Sprachrohr Luther wurde, leider selbst Häretiker wie sein Gegenpol, dann schleichende FM-Revolte. Das selbstaufopfernde Pathos des frommen Bischofs und seiner Nachfolger ist sympathisch doch alles viel zu spät.
Lieber EB Lefebvre, mutig und doch naiv. Diese Zerstörung begann schon vor Jahrhunderten. Die Anzeichen waren zunächst Abschied der Ostkirche vom willkürlichen, machtsüchtigen, verräterischen, hinterhältigen und verweltlichten Rom dann die Empörung des gläubigen Volkes, dessen Sprachrohr Luther wurde, leider selbst Häretiker wie sein Gegenpol, dann schleichende FM-Revolte. Das selbstaufopfernde Pathos des frommen Bischofs und seiner Nachfolger ist sympathisch doch alles viel zu spät.
Mittwoch, 2. Juli 2008 16:46
Przybislav Iamesseblo: auf der Grundlage des Glaubensverständnisses
Der Erzbischof beruft sich auf das Glaubensverständnis, das sich zwar entwickelt aber in seinem Kern immer gleich geblieben ist, während beim Frevler Montini die Wahnvorstellungen seines Vorgängers Roncalli ausschlaggebend waren
Mittwoch, 2. Juli 2008 16:20
matt2 †: gut, dieses Erbsündedogma ist aber auch ein Quatsch…
das ist geradezu eine Neurose dieser Kirche. Wenn sie glaubt das in Eingebung des hl. Geistes empfangen zu haben, dann muss man an der Richtigkeit des ganzen Systems zweifeln.
Mittwoch, 2. Juli 2008 16:19
HBR: Wie selbstgerecht muss man sein
Das Interview entlarvt einmal mehr die Selbstgefälligkeit des Sektengründers „Erz“bischof Lefebvre.
Er nimmt tatsächlich für sich herraus, dem Papst nicht gehorsam sein zu müssen.
Am besten ist der letzte Absatz:
Schlußendlich enden wir im Ungehorsam gegenüber dem katholischen Glauben und Gott.
Das ist es, wo der Ungehorsam von Lefebvre und seinem Nachfolger, dem Guru „Bischof“ Fellay hingeführt hat.
Am besten ist der letzte Absatz:
Schlußendlich enden wir im Ungehorsam gegenüber dem katholischen Glauben und Gott.
Das ist es, wo der Ungehorsam von Lefebvre und seinem Nachfolger, dem Guru „Bischof“ Fellay hingeführt hat.
Mittwoch, 2. Juli 2008 16:03
Alois Bischof: Ora pro nobis!
Es gibt also nur die wahre Einheit Christi, nämlich in den katholischen Glaubenswahrheiten (Dogmen),
im einen Glauben.
Diese Einheit ist vom Neo-Modernismus und vom Liberalismus auf und nach dem sog. II. Vaticánum zerstört bzw. in Frage gestellt worden.
Dieses Problem muß zuerst in und von „Rom“ gelöst werden und erkannt, bevor ein „Ausgleich“ stattfinden kann.
Dialoge sind gut, wenn die andere Seite (der modernistische post-1965 Vatikan) offen für Kritik ist.
Diese Einheit ist vom Neo-Modernismus und vom Liberalismus auf und nach dem sog. II. Vaticánum zerstört bzw. in Frage gestellt worden.
Dieses Problem muß zuerst in und von „Rom“ gelöst werden und erkannt, bevor ein „Ausgleich“ stattfinden kann.
Dialoge sind gut, wenn die andere Seite (der modernistische post-1965 Vatikan) offen für Kritik ist.
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